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| Frank-Jürgen Weise |
Düsseldorf / NRW: Wie die Nachrichtenagentur AP meldet, brachte der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise (CDU), eine Kürzung des Hartz IV-Regelsatzes für Jugendliche ins Gespräch. So erklärte er gegenüber dem Magazin WIRTSCHAFTSWOCHE: „Wir können uns einen Sozialstaat leisten, der Bedürftigen hilft und trotzdem leistungsfähig ist. Das ist ja nichts Schlechtes. Kritisch wird es nur dann, wenn die Grundsicherung so hoch ist, dass der Anreiz zur Arbeit schrumpft.“ Der gegenwärtige Regelsatz für einen alleinstehenden HartzIV-Empfänger beträgt 347 Euro. Nach Ansicht Weises ist der gegenwärtige Regelsatz vor allem für Jugendliche zu hoch.
Geht es nach Weise, so sollte die Grundsicherung für Jugendliche, die, sofern sie unter 25 sind, ja an sich bereits der Versorgung durch die Familie anheimgestellt sind, „nicht höher sein als die Höhe der Ausbildungsvergütung am untersten Rand“. Weiter meinte der Chef der Bundesagentur für Arbeit, dass er „bei jungen Menschen“ „bewusst strenger“ wäre und weiter: „Denken Sie doch nur einmal an Städte in Ballungsgebieten. Dort sind viele junge Menschen arbeitslos, vor allem mit Migrationshintergrund.“ (sic!) Dies, so Weise, habe verschiedene Gründe, weshalb man „kritisch hinterfragen“ müsse, „ob der Anreiz, eine Arbeit oder Ausbildung anzunehmen, für diese jungen Menschen möglicherweise deshalb zu gering ist, weil die Regelsätze noch zu hoch ausfallen“.
Kommentar überflüssig.
Siehe auch
AP 28.09.08





11 responses so far ↓
1 BdU // Sep 28, 2008 at 11:58
“Dort sind viele junge Menschen arbeitslos, vor allem mit Migrationshintergrund.“ (sic!)”
Merkwürdig. Und ich dachte immer, die lieben Kulturbereicherer, “Menschen mit Migrationshintergrund” oder ganz einfach auch Migratten sind angeblich dringend erforderlich für unsere Wirtschaft? Was für einen Nutzen zieht denn die Wirtschaft aus einem wachsenden migrattischen Lumpenproletariat, dessen berufliche Nichtqualifikation es selbst für einfachste Berufe vollkommen unbrauchbar macht?
2 Druidenstein // Sep 28, 2008 at 12:21
Auch wenn der Herr Frank-Jürgen Weise (CDU) ein Arscloch sein sollte, so hat er sich in diesem Falle mal gnädiglich dazu herabgelassen, ein Stück Wahrheit abzusondern. Seine Bemerkung wird aber nichts nützen, weil man den jungen Neschern, die anstatt zu arbeiten, die Zeit mit Einkaufen zubringen, unmöglich das ihnen zustehende Einkaufsgeld vernappen will. Wo kämen wir den hin, wenn kein es für den homo nigra wirtschaftlich uninteressant würde, sich hier breit zu machen? Da kommt ein kranker Mann aus Afrika in die BRDDR und kriegt seine ganze Gesundheitsbehandlung, frei Essen und Wohnen mit Dolmetscher Nescherfriseur und Puffbesuch bezahlt und seine Großfamilie, die 60 Mann im Negerkral sind allesamt auch noch automatisch mit krankenversichert. Ach was sind wir doch so sozial eingestellt. Wenn wir nur schon wüssten, wer den ganzen Schwachsinn einmal bezahlen wird. Ha, Ha, Ha! Und dann sind da noch die ganzen potthäßlichen Schlampen, welche ebenso häßliche Bastarde mit sich rumschleppen und dafür noch eine staatliche Anthrazitzugage kassieren. Nein den armen Jugendlichen wird man allenfalls noch mehr Knete mit Vasseline in den Allerwertesten stecken. Erst wird mal beim arbeitenden Doofmichel gekürzt. Die Bimos dagegen stehen erst mal weiter unter Naturschutz.
3 Meckerer // Sep 28, 2008 at 12:45
Da wird Herr Weise aber noch schön Ärger bekommen mit den Integrationsräten und rot-grünen Politiker-Sumpf… Aber er hat wohl Recht. Kein Wunder bereiten sich Millionen von Kulturbereicherer auf die OMF-BRD vor um von diesem super Topf zu laben.
Ganz klar das dieser Personenkreis lieber von der Stütze lebt und wie in Großstädten üblich noch schwarz arbeitet dann haben die mehr als viele viele ehrliche Arbeitnehmer.
Es kann nicht sein, das die OMF Mrd. in die Schulbildung, Ausbildung und Integration stecken will obwohl von vorne herein fest steht die wollen gar nicht, sondern wollen nur auf Kosten der anderen leben.
4 Jens // Sep 28, 2008 at 22:32
Na, wartet’s mal ab: gekürzt wird dann wieder zwar bei allen, aber es trifft wieder nur die deutschen Jugendlichen, da die migrationshintergründigen in die parallelen Wirtschaftskreisläufe voll integriert sind.
Als die Arbeitsagentur Berlin-Neukölln einer sehr hohen Anzahl Jugendlichem das ALG II gestrichen hatte, weil die ihre Schikane-Termine nicht wahrgenommen hatten, da lagen die Wochen drauf keine Verhungerten auf der Straße…
5 Rudolf // Sep 28, 2008 at 23:37
„Denken Sie doch nur einmal an Städte in Ballungsgebieten. Dort sind viele junge Menschen arbeitslos, vor allem mit Migrationshintergrund.“
Für die darf der HartzIV-Satz gerne auf Null gesenkt werden.
Allein als Arbeitsanreiz, versteht sich.
6 wolzow // Sep 29, 2008 at 3:11
“Kritisch wird es nur dann, wenn die Grundsicherung so hoch ist, dass der Anreiz zur Arbeit schrumpft.“
Wie wäre es wenn man statt Regelsatz runter, vielleicht Löhne und Gehälter rauf fordert. Geht doch in den Chefetagen auch.
7 Sonnenschein // Sep 29, 2008 at 10:26
Prinzipiell ist ein Mensch mit 18 Jahren volljährig und hat damit auch alle Rechte & Pflichten eines Erwachsenen, eingeschlossen des Anspruches auf den vollen Regelsatz. Es ist daher geradezu paradox, einen einerseits erwachsenen Menschen mit diesen auszustatten und ihn gleichzeitg bis zum 25. Lebensjahr wieder zum “Jugendlichen” zu degradieren, welcher der Versorgung durch die Familie anheim gestellt ist. Die Grundsicherung ist auch keinesfalls so hoch, dass der Anreiz zur Arbeit schrumpft, sondern die Löhne und Gehälter sind oftmals so niedrig , dass eine Arbeitsaufnahme keine Verbesserung des Lebensstandards darstellt und daher für viele als unattraktiv angesehen wird, ob diese Einstellung nun richtig oder falsch ist, sei mal dahingestellt. Hinzu kommt die Tatsache, dass interessante, zukunftsorientierte Arbeitsplätze immer weniger werden und stattdessen zu öden, ständig wechselnden Jobs auf Zeit verkommen, bei denen der Arbeitnehmer keine Wertschöpfung erkennen kann und sich nicht mal ansatzweise mit der jeweiligen Firma zu identifizieren lernt. Der Staat hat hier auf der ganzen Linie versagt und wundert sich nun über die angeblich arbeitsunwillige Jugend. Das gerade unter dieser “viele junge Menschen mit Migrationshintergrund” sind, liegt an der ungebremsten Zuwanderung und einer völlig verfehlten Integrationspolitik. Wir brauchen nicht noch mehr Zuwanderung, sondern umfassende Bildung und Perspektiven für unsere Kinder und Jugendlichen sowie dauerhafte Arbeitsplätze mit angemessener, leistungsgerechter Bezahlung. Herr Weises Vorschlag trägt nicht im Ansatz zur Lösung der Probleme bei, sondern sorgt nur dafür, dass diese wieder einmal auf dem Rücken der Gesamtbevölkerung ausgetragen werden und unser maroder Staat ein paar Euro einspaart, die er dann auf der anderen Seite wieder zum Fenster hinauswerfen kann.
8 Findseisen // Sep 29, 2008 at 11:09
Kein Geld für Asoziale aus dem Sozialtopf fürs Saufen, Rauchen und Drogenkonsum. Stimme Sonnenschein und anderen voll zu.
9 Tobias // Sep 29, 2008 at 13:07
Der gegenwärtige Regelsatz für einen alleinstehenden HartzIV-Empfänger beträgt 351,- Euro
10 Gunvald Larsson // Sep 29, 2008 at 14:14
@Sonnenschein :
“und unser maroder Staat ein paar Euro einspaart, die er dann auf der anderen Seite wieder zum Fenster hinauswerfen kann.”
Na klar, der nächste afrikanische Vulkanausbruch oder das nächste asiatische Hochwasser kommen bestimmt.
Damit Frank-Walter und Heidemarie wieder dämlich grinsend das Füllhorn ausschütten können.
Man könnte natürlich auch noch die nächste amerikanische Bankenpleite abmildern, je nachdem…
11 Sonnenschein // Sep 29, 2008 at 16:10
@ Gunvald L.
Genau. Und alles mit dem Geld, das man der eigenen Bevölkerung unter fadenscheinigen Gründen vorenthält oder entzieht.
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