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Wenn der Geduldsfaden einmal wirklich reißt – „Falling Down“ im Washingtoner „Holocau$t“-Museum? (11.06.09)

June 11th, 2009 · Post your comment (79 Comments)

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Washington D. C.: Im Hollywoodstreifen „Falling Down“ wird auf treffende Weise gezeigt, wie ein ganz normaler friedlicher Bürger durch allerlei Schikanen und Misshelligkeiten förmlich überschnappt und zu einem Amokläufer gemacht wird. Ähnliches widerfuhr gestern offenbar dem US-Amerikaner James von Brunn (89), als dieser gegen 13 Uhr Ortszeit, bewaffnet mit einem Gewehr oder einer Schrotflinte, in das Washingtoner Holocau$t-Museum kam, dann aber an der Sicherheitssperre in Konflikt mit dem Wachpersonal geriet. Daraufhin eröffnete er das Feuer und schoß einen der Wachmänner nieder. Dieser soll inzwischen seinen Verletzungen erlegen sein.

Die Kollegen des niedergeschossenen Wachmanns erwiderten daraufhin das Feuer auf den 89jährigen, der daraufhin im Kugelhagel zusammenbrach und schwer verletzt wurde. Unter den im Gebäude versammelten Holocau$t-Gläubigen brach eine regelrechte Panik aus. In einem Bericht von SPIEGEL ONLINE heißt es diesbezüglich:
„…Rund um das Museum, das etwa 500 Meter vom Weißen Haus entfernt an der Touristenmeile Washingtons liegt, brach Panik aus – Museumsbesucher rannten aus dem Gebäude. Eine Augenzeugin sagte, sie habe den Schützen gesehen, als er das Gebäude betrat. Er habe eine “lang aussehende Waffe” gehalten. Dann habe sie ungefähr fünf Schüsse gehört. “Die Leute haben geschrien und sich auf den Boden und unter Bänke geworfen”, sagte die 22-Jährige, die aus San Francisco zu Besuch in der Hauptstadt war.“
Dies ist umso erheiternder, da gerade Vertreter dieser Zunft für gewöhnlich so tun, als hätten sie die Zivilcourage für sich gepachtet, indem sie nicht selten bramabarisieren, was sie wohl mit den bösen Nazis alles so gemacht hätten, wenn sie nur gekonnt hätten, bzw. sie gelassen hätte. Über das Museum heißt es in hymnischen Tönen bei BILD: „Das Holocaust Memorial Museum wurde 1993 eröffnet und ist allen Opfern des Nationalsozialismus gewidmet. Es wirbt für Freiheitsrechte und Menschenwürde in aller Welt, bietet Ausstellungen und verfügt über ein umfassendes Archiv. Jedes Jahr zählt das Museum durchschnittlich 1,7 Millionen Besucher, darunter viele Schulkinder. Seit der Eröffnung kamen auch 85 Staatsoberhäupter.“

James von Brunn war bereits 1981 einmal zu sechs Jahren Haft verurteilt worden, weil er aus Protest gegen die hohen Zinssätze bewaffnet in die US-Zentralbank (Federal Reserve) eindrang, um dort Geiseln zu nehmen. Der Versuch misslang und von Brunn wurde verhaftet und verurteilt. Später schob er auf seiner Internetseite die Schuld für seine Verurteilung der „Neger-Geschworenenjury“ und dem „Juden-Richter“ zu.

Was ihn zu der gestrigen Schießerei getrieben hat, ist bislang unklar. Möglicherweise war es ja wie im Film „Falling Down“, war es dort ein Autostau der den Amoklauf ausgelöst hat, so mag es ja im Falle von James Brunn die jüngste Behauptung des Holocau$t-Experten George Megargee gewesen sein, nach dem es während des Dritten Reiches, wie bislang behauptet, 7000 Konzentrationslager gegeben hätte, sondern gar 20.000. Allerdings zählen in der Auflistung dieses „Experten“ sogar ganz gewöhnliche Gefängnisse und sogar Bordelle (!) als Konzentrationslager mit. Angesichts solcher Räuberpistolen würde es uns nicht erstaunen, wenn es sich bei von Brunn einem zwar rauhbeinigen, aber im Grunde ehrlichen Menschen gehandelt hat, dem angesichts solchen Schwindels einfach nur der Kragen geplatzt ist. Doch das ist lediglich unsere persönliche Hypothese.

Ein paar hundert Meter vom Ort des Geschehens entfernt, versucht der schwarze Mann des Weißen Hauses, Präsident Obama bereits politisches Kapital aus der Affäre zu schlagen, indem er sich offiziell bestürzt gab, um dann der Welt zu verkünden, dass der Vorfall „uns“ daran erinnere, „dass wir wachsam sein müssen gegenüber Antisemitismus und Vorurteilen aller Art“. Darüber hinaus betonte Obama: „Keine amerikanische Institution ist so wichtig bei diesen Bemühungen wie das Holocaust-Museum, und keine Gewalttat wird unsere Entschlossenheit mindern, die, die wir verloren haben, zu ehren, indem wir eine friedlichere und tolerantere Welt schaffen.“

Eine interessante Feststellung, obwohl gerade er als Neger es eigentlich besser wissen müsste. So fehlt der USA nach wie vor ein Denkmal gleichen Ranges, dass an die Schandtaten der eigenen Nation erinnert, wie beispielsweise die Ausrottung der Indianer oder die Negersklaverei. Von den zahllosen Angriffskriegen und Beraubungen der Nachbarstaaten durch die USA ganz zu schweigen.

An dieser eine kleine, keineswegs vollständige Auflistung von US-Beiträgen zur Schaffung einer friedlicheren und toleranteren Welt:

Eine kleine Chronik der US-Außenpolitik seit ihrer Existenz US-Interventionen im Ausland

1823: Die nach US-Präsident James Monroe (1758, † 1831) benannte Doktrin (»Amerika den Amerikanern«) bildet die Grundlage der US-amerikanischen Dominanzpolitik in Lateinamerika (siehe auch Monroe-Doktrin).

1845: Die USA annektieren Texas, das bis 1836 zu Mexiko gehörte und danach ein unabhängiger Staat war. Die Folge ist ein bis 1848 dauernder Krieg zwischen Mexiko und den USA (Mexikanisch-Amerikanscher Krieg).

1848:
Die USA erobern Kalifornien, New Mexiko, Arizona, Nevada, Utah sowie Teile von Kansas, Colorado und Wyoming. Mexiko verliert etwa die Hälfte seines bisherigen Staatsgebiets.

1898: Beteiligung in den kubanischen Befreiungskampf gegen die spanische Kolonisation. Die USA erklären Spanien den Krieg und unterstellen Kuba nach der spanischen Niederlage ihrer militärischen Verwaltung.

1898: Mit Hilfe der USA, die sich mit Spanien im Krieg befinden, gelingt es den philippinischen Nationalisten, sich von Spanien loszulösen (12.6.). Die Philippinen erklären sich darauf für unabhängig, werden von den USA entgegen ihren ursprünglichen Versprechungen aber unterworfen, die nun ihrerseits ein kolonialistisches Regime errichten (13.12.). Bei der Unterdrückung diverser Unruhen sterben viele Menschen.

1898 (12. August): Die USA annektieren das frühere Königreich und bis dahin unabhängige Hawaii.

1898 (10. Dezember): Die USA annektieren nach dem amerikanisch-spanischen Krieg die Karibik-Insel Puerto Rico. seit 1899: Unter den diktatorisch regierenden Präsidenten General Manuel Estrada Cabrera (1899-1920) und General Jorge Ubico Castañeda (1931-1944) gerät Guatemala unter den Einfluss der amerikanischen United Fruit Company und damit in die Abhängigkeit der USA.

1901 (2. März): Die USA anerkennen die Souveränität Kubas, sichern sich jedoch in einem Zusatz zur Verfassung ihr Interventionsrecht auf der Insel (Platt Amendment).

1903: Präsident Theodore Roosevelt (1858, † 1919) nimmt für die USA das Recht in Anspruch, in Lateinamerika politisch und als Polizeimacht auch militärisch zu intervenieren.

1903: Die USA sichern sich zwei Militärstützpunkte auf Kuba: Bahía Honda (1912 zurückgegeben) und Guantanamo Bay.

1903 (3. November):
In ihrem Vorhaben, sich die Kontrollrechte über einen geplanten Kanalbau in Panamá zu sichern, unterstützen die USA die Abspaltung des Landes von Kolumbien. Panamá wird eigenständige Republik, gerät gleichzeitig aber in die völlige wirtschaftliche und politische Abhängigkeit von den USA.

1905: Militärintervention der USA in der Dominikanischen Republik.

1906: Militärische Intervention der USA auf Kuba.

1906-1909: Militärische Interventionen der USA auf Kuba.

1907 (8. Februar): Intervention der USA in der Dominikanischen Republik. Die USA sichern sich die Finanzkontrolle über das Land (1940 aufgehoben).

1909: US-Streitkräfte greifen in innenpolitische Auseinandersetzungen in Nicaragua ein.

1911: In Mexiko wird mit nordamerikanischer Hilfe die Regierung von Porfirio Díaz gestürzt.

1911-1925: Verschiedene Interventionen der USA sichern die Monopolstellung der in amerikanischem Besitz befindlichen Bananenindustrie in Honduras. Das Land gerät in völlige wirtschaftliche und politische Abhängigkeit von den USA.

1912: Militärische Intervention der USA auf Kuba.

1912-1925: Nicaragua wird der US Finanz- und Militärkontrolle unterstellt.

1914-1915: Einmischung der USA in interne Machtkämpfe in Mexiko (Protektion der Regierung Venustiano Carranzas).

1915-1934: Die USA besetzen Haiti und verwalten das Land wie ein Protektorat. Nach dem Abzug der amerikanischen Truppen bleibt die amerikanische Finanzhoheit bestehen (bis 1947).

1916 (18. Februar):
Die USA erzwingen in Nicaragua das Recht auf Errichtung von Militärstützpunkten.

1916 (März): Strafexpedition der USA in Mexiko.

1916-1924:
Besetzung der Dominikanischen Republik durch die USA. 1917 (3. Februar): Im Ersten Weltkrieg erklären die USA Deutschland (6.4.) und Österreich-Ungarn (7.12.) den Krieg.

1917-1919: Militärische Intervention der USA auf Kuba.

1927-1932: Besetzung Nicaraguas durch die USA. Ihr widersetzt sich Augusto César Sandino (ermordet 1934) in einem erbitterten Guerillakrieg.

1930: In der Dominikanischen Republik verhelfen die USA Rafael Trujillo an die Macht. Dieser errichtet eines der despotischsten Regime in der Geschichte Lateinamerikas, das bis zu seiner Ermordung 1961 standhält.

1940: In Kuba verhelfen die USA dem Oberbefehlshaber der Armee, General Fulgencio Batista Zaldívar (1901, † 1973) an die Macht, der das Land vollständig den Interessen der USA preisgibt. Die Batista-Diktatur fällt 1959 mit der Revolution Fidel Castros (1926).

1941-1945: Während des Zweiten Weltkriegs engagieren sich die USA auf verschiedenen Kriegsschauplätzen in Europa, Asien und Afrika. Hauptgegner sind Deutschland und Japan. Der Zweite Weltkrieg endet 1945 mit dem Abwurf von Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima (6.8.) und Nagasaki (9.8.) durch die USA.

1945, Deutschland: Der US-Geheimdienst CIC baut aus Spezialisten der SS und Nazi-Kollaborateuren eine Söldnerarmee von 35.000 Mann für den Guerilla-einsatz gegen die Sowjetunion auf. Erstmals kommen sie in den Karpaten zum Einsatz, wo sie ebenso erfolglos bleiben wie die 1200 Mann, die zu Beginn des Koreakrieges 1950 in der Sowjetunion abgesetzt werden, um durch Sabotageakte eine “Volkserhebung” zu initiieren. Die CIC übernimmt die Nazi-Spionageabteilung “Fremde Heere Ost” als “Organisation Gehlen” und beginnt mit ihrer Hilfe eine zielgenaue Sabotage- und Destabilisierungsstrategie in Osteuropa. Die “Organisation Gehlen” wird später später als “BND – Bundesnach-richtendienst” der offizielle Geheimdienst der Bundesrepublik Deutschland.

1945/49, China: Im chinesischen Bürgerkrieg greifen die USA auf der Seite Chiang Kai-sheks gegen die Kommunisten ein. Dazu setzen sie japanische Soldaten ein, die sie nach der Kapitulation im Zweiten Weltkrieg gefangen genommen haben.

1945/53, Philippinen: Gegen die linksgerichteten Huks gehen US-Truppen schon zu der Zeit vor, als die philippinischen Widerstandskämpfer noch gegen die japanischen Invasoren kämpfen. Nach dem Krieg werden die Huks brutal niederge-schlagen. Die USA setzen eine Reihe von Marionetten ein, schließlich machen sie Ferdinand Marcos zum starken Mann.

1947/48, Italien:
Die US-Geheimdienste rüsten die Mafia als Terrorgruppe der Rechten gegen Kommunisten und Sozialisten auf. Zu diesem Zweck werden zusätzliche Gangsterspezialisten aus den USA nach Italien gebracht.

1946/49, Griechenland:
Zusammen mit britischen Truppen sorgen US-Einheiten und US-Waffen im “griechischen Bürgerkrieg” für die Niederlage der Widerstandsbewegung, die im Kampf gegen die deutsche Besatzung die Hauptlast getragen hatte. Die CIA baut die berüchtigte interne Sicherheitspolizei KYP auf.

1950, USA: Der Nationale Sicherheitsrat (NSC) legt unter dem Aktenzeichen NSC 68 eine neue Sicherheitsstrategie vor, wonach revolutionäre Veränderungen in der Welt nicht auf binnengesellschaftliche Ursachen, sondern auf den “Sowjetimperialismus” zurückzuführen seien. Auf der Grundlage von NSC 68 stationieren die USA über eine Million Soldaten auf 675 Militärbasen in Übersee. Bis 1975 kommt es weltweit zu 215 militärischen Interventionen der USA.

1950, Puerto Rico:
US-Kommandotruppen schlagen eine Rebellion für die nationale Unabhängigkeit nieder.

1950/53, Korea:
Im Konflikt zwischen dem kommunistischen Nordkorea und Südkorea initervenieren die USA auf der Seite des Südens und setzen dafür die Zustimmung im UNSicherheitsrat durch. Die US-Luftwaffe zerstört fast 120.000 Einrichtungen in Nordkorea. Der Sprengstoffeinsatz der USA entspricht fast der Hälfte aller von den USA im Zweiten Weltkrieg verwendeten Bomben und Munition. In Südkorea kommen über 500. 000, in Nordkorea über zwei Millionen Menschen ums Leben.

1953, Iran: Die gewählte Regierung Mossadegh hat 1951 die Verstaatlichung der Anglo-lranian Oil Company beschlossen. Im August 1953 wird sie in einer Volksabstimmung mit 99,4 Prozent der Stimmen bestätigt. Zwei Wochen später führt das von der CIA ausgebildete und kontrollierte Offizierskorps einen Putsch durch. Die zuvor englischen Ölfirmen werden von einem US-Konsortium übernommen. Die USA holen den Schah ins Land zurück und liquidieren die iranische Demokratie.

1954, Guatemala:
Die CIA organisiert den Putsch gegen die rechtmäßige Regierung Arbenz in Guatemala, die im Rahmen der Bodenreform die US-Firma United Fruit Company verstaatlichen will. Unter der von der CIA ins Amt gehievten Militärdiktatur werden 140.000 Indios umgebracht oder verschwinden spurlos.

1956, Ägypten:
US-Regierung und CIA wollen die Herrschaft von Präsident Nasser destabilisieren, der sich zu einem der Führer der blockfreien Länder aufgeschwungen hat. Im Juli 1956 ziehen die USA ihre Anleihe für den Assuan- Staudamm zurück, das zentrale Projekt zur Entwicklung der ägyptischen Landwirtschaft. Daraufhin kündigt Nasser die Verstaatlichung des Suezkanals an, um selbst über die Gebühren zu verfügen. England, Frankreich und Israel greifen Ägypten in konzertierten Militäraktionen an. Im Gefolge der “Suez-Krise” übernehmen die USA die Rolle der Nummer eins im Nahen Osten, die bis dahin England gespielt hatte.

1958, Libanon: 14.000 US-Marines besetzen das Land.

1961, Kuba: Am 1.1.1959 hat sich die von Fidel Castro geführte Revolution gegen den Diktator Batista endgültig durchgesetzt. Als die Revolution ihr Versprechen wahrmachen und den Großgrundbesitz reduzieren will, wird Kuba von den USA mit einem Embargo und vielfältigen Sabotageaktionen überzogen. Im März 1960 wird der französische Frachter “Coubre” im Hafen von Havanna von CIA- Agenten in die Luft gesprengt; 81 Menschen kommen ums Leben, über 300 werden verwundet. In Guatemala trainiert die CIA eine Söldnerarmee, die im April 1961 die Invasion in der Schweinebucht im Osten Kubas unternimmt. Als die Invasion scheitert, gehen die USA zu einer scharfen Blockadepolitik über, die Kuba nach dem Wegfall der sozialistischen Länder in akute Versorgungsnot bringt.

1961, Kongo/Zaire: CIA-Söldner ermorden den ersten nachkolonialen Präsidenten Lumumba, der eine antiimperialistische Position bezogen hätte; die Söldnertruppen übernehmen nach und nach die Macht; 1965 wird Mobutu Präsident von Gnaden der USA, der, ein Jahrzehnte währendes, Schreckensregiment errichtet.

1962, Laos: Obwohl das Genfer Abkommen die Anwesenheit ausländischer Truppen in Laos verbietet, baut die CIA im Auftrag der Kennedy-Regierung eine geheime Armee, “L Armee Clandestine”, auf, die auch in Vietnam eingreift. Ihr gehören 35.000 Angehörige der opiumanbauenden Bergstämme an. Die Kosten der Armee werden zum Teil aus den Profiten des Drogengeschäfts finanziert.

1963-1975, Vietnam:
Im Genfer Indochina-Abkommen wird 1954 festgelegt, daß sich die Truppen der Demokratischen Republik Vietnam zunächst auf den Norden des Landes, die Truppen Frankreichs auf den Süden zurückziehen sollen. Die Schlußbemerkung des Abkommens sieht die Vereinigung des Landes vor. Die USA erkennen diese Schlusserklärung nicht an. In Südvietnam setzen sie 1963 eine, ihnen genehme, Militärdiktatur ein, 1964 inszenieren sie den “Zwischenfall in der Tonkinbucht” in der Nähe der nordvietnamesischen Hauptstadt und bombardieren seit 1965 Nordvietnam. Insgesamt kämpfen in Vietnam 2,6 Millionen US-Soldaten. Die Sprengkraft ihrer Bomben und Raketen übertrifft die des Zweiten Weltkrieges um das Dreifache. Flächenbombardements mit Napalm und Chemiewaffen hinterlassen weite Gebiete von verbrannter und verseuchter Erde. In Vietnam kommen drei Millionen Menschen zu Tode, eine halbe Million werden verkrüppelt. 900.000 Kinder bleiben als Waisen zurück.

1963-1990, Südafrika: Mit ihren Aufklärungssystemen unterstützt die CIA die Jagd auf Gegner des Apartheidsystems. 120.000 Anhänger des ANC werden getötet. Auch die Festnahme von Nelson Mandela wird von der CIA organisiert.

1964, Brasilien:
Der 1961 gewählte Präsident Joao Goulart setzt vorsichtige soziale Reformen in Gang. Als er Höchstgrenzen für den Abfluß von Profiten ins Ausland erläßt und eine Tochter des US-Konzerns ITT verstaatlicht, organisiert die CIA einen Putsch und verhilft einer Militärjunta zur Macht, die alle Sozialreformen rückgängig macht und die diplomatischen Beziehungen zu Kuba abbricht.

1965, Dominikanische Republik:
Der 1963 demokratisch gewählte Präsident Jüan Bosch wird wegen seiner sozialreformerischen Pläne vom Militär weggeputscht. Als eine wachsende Volksbewegung seine Rückkehr fordert, schicken die USA 23.000 Mann auf die Insel und schlagen den Aufstand nieder.

1965, Indonesien:
Gegen den antiimperialistischen Kurs von Präsident Sukarno bringt die CIA die Eine kleine Chronik der US-Außenpolitik seit ihrer Existenz US-Interventionen im Ausland

1965, Indonesien: Gegen den antiimperialistischen Kurs von Präsident Sukarno bringt die CIA die von ihr kontrollierte Armee in Stellung. Als die linke “Volksfront”, die stärkste Stütze des Präsidenten, versucht, die Armeeführung zu entmachten, kommt es zum lange geplanten “Gegenschlag”. Hunderttausende Anhänger Sukarnos werden ermordet. An die Stelle Sukarnos tritt Suharto, ein bedingungsloser Gefolgsmann Washingtons.

1967, Griechenland: Wenige Wochen vor den Wahlen inszeniert die CIA den “Obristenputsch” gegen die demokratische Regierung Papandreou. Allein im ersten Monat danach kommen 8.000 Menschen zu Tode. Es beginnt eine siebenjährige faschistische Herrschaft.

1967, Bolivien:
Die CIA dirigiert den Kampf der bolivianischen Armee gegen die aufständische Guerilla und auch die Festnahme der Gruppe von Che Guevara, der ermordet wird.

1970-1973, Chile: 1970 erhält der Kandidat der “Unidad Populär”, Salvador Allende, bei den Präsidentschaftswahlen die Mehrheit. Als der Chef der chilenischen Armee, Rene Schneider, sich dem Drängen der USA widersetzt, einen Militärputsch durchzuführen, wird er von einem von der CIA organisierten Kommando ermordet. Nach dreijährigen Sabotage- und Destabilisierungsaktivitäten führt der Nachfolger Schneiders, General Pinochet, den CIA-Putsch durch. Präsident Allende wird ermordet, das Fußballstadion in Santiago wird zum Gefangenenlager für Zehntausende Anhänger des demokratischen Präsidenten. Tausende Aktivisten linker Parteien und Gewerkschaften werden von Todeskommandos gejagt und umgebracht. USAußenminister Kissinger kommentiert das Vorgehen seiner Regierung so: “Ich sehe nicht ein, daß wir zulassen sollten, daß ein Land marxistisch wird, nur weil die Bevölkerung unzurechnungsfähig ist.”

1972, Honduras:
Nach direkten Interventionen der USA und Militärputschen 1972, 1975 und 1978 oktroyieren die USA eine Verfassunggebende Versammlung, zu deren Wahl Christdemokraten, Sozialisten und Kommunisten nicht zugelassen sind.

1974, Zypern: Zusammen mit der faschistischen griechischen Junta organisieren die CIA und das US-Außenministerium einen Putsch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten des, Inselstaates, Erzbischof Makarios. Der Präsident kann dem Attentat entkommen. Als die Demokraten in Athen die Obristenjunta verjagen, wechselt USAußenminister Kissinger auf die Seite der Türkei, die Zypern überfallen hat. Tausende werden getötet, 200.000 Menschen verlieren ihre Heimat.

1975, Osttimor: Die USA weigern sich, die von der Befreiungsbewegung Fretilin ausgerufene Republik (vorher eine Kolonie Portugals) anzuerkennen und unterstützen die Invasion des Landes durch das indonesische Suharto-Regime, das selbst wirtschaftlich und militärisch von den USA ausgehalten wird. In den anschließenden Massakern werden 200.000 Timoresen getötet.

1976, Argentinien: Unter Anleitung der CIA findet ein Militärputsch gegen die zivile Regierung statt. Todesschwadronen im Auftrag des Videla-Regimes terrorisieren das Land. Tausende werden ermordet oder verschwinden für immer. Die CIA baut Buenos Aires zu ihrer Zentrale aus, von wo sie Mordkommandos gegen mißliebige Personen und Gruppen in ganz Lateinamerika entsendet.

1976/82, Angola:
Die USA unterstützen mit Waffen und Spezialkommandos die auch vom rassistischen Südafrika ausgerüsteten Rebellen gegen die Regierung der nationalen Befreiung. Das Land versinkt in einem selbstzerstörerischen Bürgerkrieg.

1980-1988, Iran/Irak: 1979 muß im Iran der US-Statthalter Shah Reza Palewi dem Shiitenführer Ayatolla Chomeini Platz machen. US-Präsident Carter stellt daraufhin die nach ihm benannte Doktrin auf: “Ein Versuch einer dritten Macht, Einflußnahme im Persischen Golf zu erreichen, wird als ein Anschlag gegen lebenswichtige Interessen der Vereinigten Staaten gewertet und wird mit allen notwendigen Mitteln, einschließlich militärischer Gewalt, zurückgeschlagen.” Die USA rüsten den Irak mit modernsten, auch chemischen Waffen zum Angriff auf den Iran aus. Mit Beginn der Offensive 1980 wird der Irak auch mit Aufklärungsmaterial von Satelliten und Awacs-Flugzeugen unterstützt. In dem achtjährigen Krieg kommen Hunderttausende ums Leben, unter anderem durch den Einsatz von Giftgas. Durch die militärische Unterstützung der USA wird der Irak zur regionalen militärischen Großmacht. Gleichzeitig unterstützen die USA den Iran mit dem Ziel, daß die beiden Länder sich gegenseitig mattsetzen. Über Israel werden Waffen im Wert von 80 Milliarden Dollar an den Iran geliefert.

1980-1990, Afghanistan: Die CIA heuert aus allen arabischen Ländern Aktivisten des islamischen Fundamentalismus an, um sie als “Heilige Krieger” gegen die von den Sowjets gestützte Regierung in Afghanistan einzusetzen. Zu den von der CIA ausgebildeten Terroristen gehört auch Bin Laden, dessen Organisation “Al-Qaida – Die Basis” unter der Ägide der CIA entsteht.

1981/85, Nicaragua: Aus dem Waffengeschäft mit dem Iran finanziert die US-Regierung den Aufbau und Unterhalt einer Söldnertruppe in Nicaragua, die sich vor allem aus Soldaten und Offizieren der Armee des früheren Diktators Somoza zusammensetzt. Dieser Einsatz von mehreren tausend “Contras” widerspricht einer ausdrücklichen Festlegung des US-Kongresses.

1981/92, El Salvador: Die FMLN (Nationale Befreiungsfront Farabundo Marti) wird zur bestimmenden Kraft gegen die von den USA eingesetzte Regierung. Der CIA-Agent Roberto d’Aubuisson gründet die ARENA, deren Todesschwadronen Tausende Regimegegner umbringen, darunter den Erzbischof Oscar Romero. Auch nach dem Friedensschluß 1992 setzt die ARENA ihre Mordaktionen fort, was von den UN mehrfach verurteilt wird.

1982, Falklands/Malvinas: Die USA unterstützen Großbritannien im Feldzug zur Wiedererlangung der Inseln vor Argentinien mit Satellitenaufklärung und anderen technologischen Einrichtungen. 750 argentinische und 250 britische Soldaten kommen bei der Aktion ums Leben.

1982/84, Libanon: Unter Einsatz von Kriegsschiffen und -flugzeugen sowie ihrer Marines an Land vertreiben die US-Truppen die PLO und installieren die Phalangisten als dominierende Macht. Das Marinekorps in Beirut wird angegriffen, woraufhin die US-Navy das Land von See aus unter Beschuß nimmt.

1983, Grenada: Die USA überfallen das kleine mittelamerikanische Land, liquidieren die marxistische Regierung und setzen ein ihnen genehmes Regime ein. Über vierhundert Grenadanier und 84 Kubaner, vor allem Bauarbeiter, werden umgebracht.

1986, Libyen: In seiner Nationalen Sicherheitsdirektive Nr. 138 erklärt Präsident Reagan 1984 den Kampf gegen staatlich geförderten Terrorismus zum vorrangigen Ziel. Zwei Jahre später wird Libyen zum ersten Testfall der neuen Doktrin. Die Bombardierungen fordern mindestens 40 zivile Opfer, darunter die Tochter von Staatschef Ghaddafi.

1986, Haiti: Nachdem der US-Vasall “Baby Doc” Duvalier nicht mehr zu halten ist, installieren die USA eine Militärjunta.

1986, Bolivien: US-Armee-Einheiten kontrollieren weite Teile des Landes, angeblich um den Kokainanbau und -handel zu bekämpfen.

1989/90, Panama: Ein Bombardement zerstört große Teile von Panama City. 27.000 US-Soldaten übernehmen die Kontrolle und verhaften die Regierung Noriega, dem Drogenhandel vorgeworfen wird. Ein Verbrechen, das der Expräsident jahrelang mit Wissen und zum großen Teil im Auftrag der CIA begangen hat. Über 2000 Menschen sterben, 15000 werden obdachlos.

1991, Haiti: Die CIA veranlaßt einen Militärputsch gegen den ersten demokratisch gewählten Präsidenten, Jean-Bertrand Aristide. Die neue Militärjunta stürzt das Land in eine dreijährige Periode schlimmster Menschenrechtsverletzungen.

1991, Irak: Nach dem Überfall des Irak auf Kuwait bombardieren die USA mit einigen Verbündeten den Irak und besetzen weite Teile des Landes. In den ersten Angriffen kommen 200.000 Menschen ums Leben. Die weiteren Bombardierungen und das bis heute andauernde Embargo haben zum Tod von möglicherweise zwei Millionen Menschen geführt.

1992/94, Somalia:US-Truppen, See- und Luftstreitkräfte stellen sich im Rahmen einer UN-Mission auf die Seite der ihnen genehmen Fraktion im Bürgerkrieg. Der Einsatz endet in einem Fiasko.

1993/95, Bosnien:Im Rahmen von Nato-Aktionen bombardieren Kampfflugzeuge serbische Stellungen und sorgen für die Lufthoheit der bosnischen Sezessionisten.

1995, Kroatien: US-Kampfflugzeuge bombardieren zwecks Vorbereitung einer kroatischen Offensive serbische Flugplätze.

1998, Sudan: Raketenangriff auf eine pharmazeutische Fabrik, die angeblich Nervengas für Terroristen herstellt. Die USA erklären später, daß es sich um einen Irrtum gehandelt habe.

1999, Jugoslawien: Angeführt von den USA bombardiert die Nato Jugoslawien. Die 78 Tage währenden Bombardierungen, die dem Völkerrecht und selbst dem Nato-Vertrag zuwiderlaufen, nennt die Nato eine “humanitäre Aktion”, weil es darum gehe, die Menschenrechtsverletzungen des Milosevic-Regimes zu stoppen. Die Nato setzt Uranmunition und Splitterbomben ein. 2.000-4.000 Menschen werden getötet, bis zu 6.000 verletzt, durch die Bombardierung von Chemiefabriken, Erdgasanlagen und Erdölraffinerien werden weite Gebiete verseucht. Das Kosovo wird von Jugoslawien abgespalten und de facto zum Nato-Protektorat. 19. März 2003: US-Truppen dringen in die entmilitarisierte Zone zwischen Kuwait und Irak ein. Präsident Bush unterrichtet den Kongress formell von den Vorbereitungen auf den bevorstehenden Krieg. Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Russlands bekräftigen im UN-Sicherheitsrat ihre ablehnende Haltung gegen einen Angriff auf Irak. Nacht vom 19. zum 20. März 2003: Die USA greifen Irak mit Marschflugkörpern und Bomben an.on ihr kontrollierte Armee in Stellung. Als die linke “Volksfront”, die stärkste Stütze des Präsidenten, versucht, die Armeeführung zu entmachten, kommt es zum lange geplanten “Gegenschlag”. Hunderttausende Anhänger Sukarnos werden ermordet. An die Stelle Sukarnos tritt Suharto, ein bedingungsloser Gefolgsmann Washingtons.

Nicht vergessen in diesem Zusammenhang sei auch die Invasion in Afghanistan im Oktober 2001, unter dem Vorwand die afghanische Regierung hätte etwas mit dem Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 in New York zu tun gehabt.

Quelle: Kriege der USA

Siehe auch
BILD 11.06.09

Spiegel Online 10.06.09

Was “amerikanische” Studien nicht alles so feststellen – Altermedia 09.06.09

US-Militäreinsätze und Kriege von 1950-1999



Tags: Allgemeines · Häufig gelesene Artikel

79 responses so far ↓

  • 1 Adler // Jun 11, 2009 at 9:34

    Eigentlich komisch, dass es in Washington kein Museum für die Ausrottung der Indianer gibt…

  • 2 Ali Mente // Jun 11, 2009 at 9:39

    Mit keiner Silbe läßt das System den Anlaß für diese Verzweiflungstat verlauten.

  • 3 Pia // Jun 11, 2009 at 9:41

    Besserers Foto http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-43289-6.html#backToArticle=629821

  • 4 Peter // Jun 11, 2009 at 9:48

    Ich gehe mal davon aus, dass die Deutschen das Holcau$t – Museum auch bezaht haben.

  • 5 Werner // Jun 11, 2009 at 9:51

    Gründe:
    http://de.altermedia.info/general/andreas-molau-gegendarstellung-zu-auserungen-von-udo-voigt-im-interview-bei-nid-infoblog-100609_29821#comment-476314
    http://www.nickelrant.com/rants/090610rant.htm

  • 6 Red Falg // Jun 11, 2009 at 10:02

    Nachmachen!

    Neue Rekruten für die “große Armee” seien euch gegönnt, geht ja auch symbolisch mit 14, 18 oder 28 Jahren (der Nazi wird fast überall als 88jährig beschrieben).

  • 7 Rittmeister // Jun 11, 2009 at 10:11

    Die Amiverbrecher und die Ostküstenmafia überziehen die halbe Welt mit Krieg und haben sich selber (sic!) zum moralischen Hüter über die gesamte Menschheit gemacht!

  • 8 Deutsch mit Hand und Herz // Jun 11, 2009 at 10:25

    http://de.wikipedia.org/wiki/Brunn#Personen

  • 9 Hans-Detlef // Jun 11, 2009 at 10:34

    @ Ali Mente:

    “Mit keiner Silbe läßt das System den Anlaß für diese Verzweiflungstat verlauten.”

    Oh doch. Sein Judenhass wurde ausführlich thematisiert.

  • 10 Ali Mente // Jun 11, 2009 at 10:44

    @ Hans-Detlef

    Lohnt es sich für Sie wenigstens, daß Sie hier den Kasper spielen?

  • 11 Gunvald Larsson // Jun 11, 2009 at 10:56

    Der Deutschenhass des hans-israel-detlef ist hier hinlänglich bekannt. Also, Obacht vor diesem Schergen der Schalotte K.

  • 12 Rittmeister // Jun 11, 2009 at 11:00

    Hans-Israel-Doooflef’s Elaborate verstoßen gegen die Intelligenz und gehören zur Dummheit wie der Floh zum Hund!

    Koppeln Sie sich von der vorgegebenen Wissenschaft ab und lernen Sie Geschichte – wie Bundeskanzler Kreisky sagte.

  • 13 ichsachmal // Jun 11, 2009 at 11:18

    Ist auch naheliegender, in Washington ein Holocaust-Museum zu errichten und kein Neger-Versklavungs-Museum oder Indianer-Abschlachtungs-Museum.

  • 14 Freiheit und Glaube // Jun 11, 2009 at 11:33

    Es wirbt für Freiheitsrechte und Menschenwürde in aller Welt.
    Was für eine verlogene Bande!

  • 15 Bube // Jun 11, 2009 at 11:34

    Welcher Spaßvogel hat denn das so verdreht formuliert?

    “[...] als dieser [...], bewaffnet mit einem Gewehr oder einer Schrotflinte, in das Washingtoner Holocau$t-Museum kam, dann _a_b_e_r_ an der Sicherheitssperre in Konflikt mit dem Wachpersonal geriet.” [s. Artikel o., Hervorheb. von Bube]
    Es liest sich so, als wollte der alte Herr, wie jeden Mittwoch samt Schrotflinte friedlich das Museum besuchen, doch diesmal waren die Wachen uneinsichtig und aggressiv. Er geriet nicht “aber” sondern “natürlich” mit dem Sicherheitspersonal in einen “Konflikt”; mehr noch: nicht er geriet in Konflikt mit den Wachen, sondern die Wachen mit ihm.

    Ich vermute einmal, dass die Schriftleitung die Aussage unabsichtlich so formuliert hat; ansonst muss ich ja annehmen, Sie wollten Ihre Leser für dumm verkaufen.

  • 16 Frankennatur // Jun 11, 2009 at 12:31

    Schade Mr. James von Brunn, daß es nicht mehr zu einem Abstecher in 500m Entfernung geklappt hat.

    Na wenn sich da nicht mehr draus machen läßt:
    Nazi von Brunn war doch bestimmt mal KZ-Wächter oder sowas ähnliches.

  • 17 Hans-Detlef // Jun 11, 2009 at 12:45

    @ Frankenkreatur:

    “Nazi von Brunn war doch bestimmt mal KZ-Wächter oder sowas ähnliches.”

    Das wohl nicht, aber deutscher Abstammung.

    Ich kann nur hoffen, dass der Nazi-Greis überlebt. Denn dann wartet auf ihn der Stuhl.

  • 18 Organisation-Consul // Jun 11, 2009 at 13:03

    ‘Kleine Chronik der US-Außenpolitik seit ihrer Existenz US-Interventionen im Ausland’.

    Vielen Dank !!
    Die gehört in jedes Geschichtsbuch!!

    —–
    Habe gelesen, dies sei nur die Vorhut von neuen Angriffen auf das Holocau$t Museum gewesen:

    http://www.torrent-tatty.ir/index.php?topic=199.0

  • 19 Unser Grossdeutschland // Jun 11, 2009 at 13:08

    Es gibt wohl auf dem gesamten Planeten keinen Sch…bau den ich lieber bis auf die Grundmauern zertrümmert sehen würde als diesen ekelhaften Tempel des Shoaismus. Dieses Machwerk der shoaistischen Lobby, das man dem US-Steuerzahler aufgehalst hat weil jeder US-Politiker wußte, wer nicht zustimmt ist politisch erledigt. Wo man bewußt nicht einmal eine Gaskammer zeigt, weder als Modell noch als Grafik, wohlweislich um jegliche kritischen Fragen (in den USA darf schließlich der Holodings angezweifelt, ja sogar “geleugnet” werden) zu vermeiden. Es gibt wohl wirklich kein Gebäude auf der Welt, außer vielleicht dem Mekka und Vatikan in einem für Shoaisten, Yad Vashem, mein bevorzugter Bodennullpunkt in Israel.
    Natürlich ist es bedauerlich, daß ein Wachmann sterben mußte der nun wirklich nur seine Arbeit tut. Aber die Direktion ist vom Eingang leider zu weit entfernt.

  • 20 Unser Grossdeutschland // Jun 11, 2009 at 13:13

    “Ich kann nur hoffen, dass der Nazi-Greis überlebt. Denn dann wartet auf ihn der Stuhl.”

    Nanana, das ist aber gar nicht human, hier der Todesstrafe das Wort reden. Ganz und gar nicht Gutmenschenlike. Übrigens gibt es im DC (für Deppen wie Sie, District of Columbia) keine Todesstrafe, pech gehabt.

  • 21 Numerologe // Jun 11, 2009 at 13:15

    “Das Museum an der Mall im Herzen Washingtons … ist den etwa elf (11) Millionen Opfern des Nationalsozialismus vor und während des Zweiten Weltkriegs gewidmet.”

    http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iGUXD1b4IY3OhxX9A77Q8VL1wCKw

    Seit gestern wurde das Alter des von Brunn auf die passende kabbalistische Zahl 88 reduziert.
    http://www.hashkafah.com/Megillat-Esther-t8389.html

  • 22 Unser Grossdeutschland // Jun 11, 2009 at 13:17

    @Organisation Consul

    “Vielen Dank !!
    Die gehört in jedes Geschichtsbuch!!”

    Da gibt es aber besser Auflistungen die nicht von der politischen Linken kommen. Ich weiß ja nicht wo die Schriftleitung diese Liste her hat aber sie ist eindeutig von Linken verfasst und strotzt von linker Ideologie und Terminologie.

    Zitat
    Die CIC übernimmt die Nazi-Spionageabteilung “Fremde Heere Ost” als “Organisation Gehlen” und beginnt mit ihrer Hilfe eine zielgenaue Sabotage- und Destabilisierungsstrategie in Osteuropa.
    Zitat Ende

    Daher wird auch nicht mit einer Silbe der US-Bombenterror gegen Deutschland erwähnt oder dergleichen.

  • 23 Gunvald Larsson // Jun 11, 2009 at 13:44

    Sag mal, hans-israel-detlef, bist du so dämlich oder tust du nur so? Keine Zähne im Maul, aber hier LaPaloma pfeifen.
    Im Namen verbiegen musst du aber noch kreativer werden. Kann dir’n paar Tips geben. Kosten aber richtig, soviel zahlt dir nicht mal die Schäuble-Stasi, bei der du ja als IM dein Dahinvegetieren fristest.

  • 24 Frankennatur // Jun 11, 2009 at 13:51

    @Deetleew

    Egal wie, er wird’s mit Würde tragen – was für Sie natürlich ein Fremdwort ist!

  • 25 die wurst ist braun // Jun 11, 2009 at 14:23

    Es fällt mal wieder schön auf, wie Ihr Braunen Euch das alles schön zurecht labert. Ihr phantasiert einfach ein anderes Motiv herbei und der Nazi Brunn war in Wahrheit doch ein ganz ehrlicher und freundlicher Mann. Das er seit Jahrzehnten gegen Juden und Schwarze hetzt, u.a. auf seiner (mittlerweile an eine andere Persion abgegebene) Internetseite, lasst Ihr vollkommen außen vor. Der alte Sack ist (hoffentlich nicht mehr lange) durch und durch ein Antisemit und Rassist.

    Und noch was: Wenn es Euch super-duper “Antiimperialisten” in den Kram passt, dann ist Euch auch ein Gedenkmuseum für die Sklaverei in den USA willkommen. Ihr seid echt schizophren!

  • 26 Shahirrim // Jun 11, 2009 at 14:24

    Stell dir vor es ist Zeit für Demokratie und keiner will sie. Dann kommt die Demokratie zu dir:

    http://www.wired.com/images_blogs/photos/uncategorized/2008/01/31/bomber.jpg

    @ Altermedia

    Das Ende der Aufzählungen, wie die USA die Welt die Segnung bringen, ist irgendwie verruscht. ;)

  • 27 Shahirrim // Jun 11, 2009 at 14:33

    Würg, was ist denn das für ein Satz geworden? :( Ich meinte:

    Das Ende der Aufzählungen, wie die USA der Welt die Segnung der Demokratie bringen, ist irgendwie verruscht.

  • 28 griesgram // Jun 11, 2009 at 14:35

    Kontraproduktiv!
    Der arme Wachmann war bestimmt der falsche Tote.

  • 29 Wodulv // Jun 11, 2009 at 14:39

    Zu Hans-Detlef Beitrag Nr. 17:

    Immer wieder eine Ironie wenn solche selbsternannte Gutmenschen nach blutiger Vergeltung lechzen und Folter und Leid für andere fordern… aber wir sind die Monster mit der Menschenverachtenden Ideologie, jaja…

  • 30 Sturmbann.er // Jun 11, 2009 at 15:05

    Wenn er nur 100 m weiter gekommen wäre!

  • 31 Stahlhelm65 // Jun 11, 2009 at 15:09

    @ braune Wurst

    Mir ist der Kampfeswillen eines Apachen lieber
    als zehn ‘braune Würste’,die hier auf AM
    ihren schmierigen Senf abgeben!
    SH Stahlhelm65

  • 32 Hans-Detlef // Jun 11, 2009 at 15:17

    @ Wodulv:

    “Immer wieder eine Ironie wenn solche selbsternannte Gutmenschen nach blutiger Vergeltung lechzen und Folter und Leid für andere fordern… aber wir sind die Monster mit der Menschenverachtenden Ideologie, jaja…”

    Seit wann ist es verboten, für einen Mörder die gerechte Strafe zu fordern?

  • 33 Red Flag // Jun 11, 2009 at 17:14

    @Hans-Detlef

    In den USA sitzen Todeskandidaten auf sehr lange, unter unmenschlichen Bedigungen hier http://www.deadmantalking.com/ können sie sich ein Bild aus erster Hand machen.

    Das mag Neocons aus der imperialistischen Welt passend erscheinen, in Europa werden solche Methoden eher als barbarisch empfunden.

    Nein wenn der Mann Waffen tragen kann, kann er auch Steine tragen, Arbeit an der frischen Luft ist für Nazis oft eine ebenso gesunde wie neue Erfahrung. Sollte er schuldfähig sein, selbst seine Familie bezeichnet ihn als wahnsinnig, da wäre dann die Geschlossene angebracht.

  • 34 HimmelundSonne // Jun 11, 2009 at 17:36

    “JWvB”

    “Wenn der Körper zusammenfällt …
    ist es der Geist, der aufrecht stehenbleibt.”

    (aus: Bhagavad Gita – Der Gesang Gottes)

  • 35 Gunvald Larsson // Jun 11, 2009 at 19:01

    rat fleck :

    “Arbeit an der frischen Luft”

    Redet hier ein Blinder über Farbenspiele?

  • 36 Werner // Jun 11, 2009 at 19:12

    Interessante Videos für diejenigen, die des Englischen kundig sind:
    http://www.msnbc.msn.com/id/21134540/vp/31232858#31232814
    http://www.msnbc.msn.com/id/21134540/vp/31232858#31214349

  • 37 Levi Scholz // Jun 11, 2009 at 19:31

    Diese Liste von Interventionen der USA ist linksextremen Ursprungs . Die US-Unterstützung für die mexikanische Freimaurerregierung Plutarco Calles und deren Massaker an katholischen Widerständlern (Cristeros) wird ausdrücklich nicht erwähnt (weil auch die Sowjetunion 1926 diese Verfolgung diplomatisch unterstützte).

    Dagegen wird die Demokratie Südafrika 1966 als “rassistisch” bezeichnet. Die Marxisten Angolas werden als Befreier und die Portugiesen und UNO-Armeen als “Besatzer” bezeichnet.

    Plumper Antiamerikanismus ist einfach dumm. Vor allem wenn die Fakten nicht stimmen.

  • 38 Unser Grossdeutschland (ehem. BdU) // Jun 11, 2009 at 19:41

    “Wenn es Euch super-duper “Antiimperialisten” in den Kram passt, dann ist Euch auch ein Gedenkmuseum für die Sklaverei in den USA willkommen. Ihr seid echt schizophren!”

    Wieso? Glauben Sie ernsthaft, daß es hier Sklaverei-Befürworter gibt? Was sollten wir gegen ein Museum haben, daß die Verbrechen der amerikanischen Sklaverei der immerhin weitaus mehr Menschen zum Opfer gefallen sind als der NS-Judenverfolgung? Daß die Konföderierten TROTZ der Sklaverei im Süden die bessere Seite im Sezessionskrieg waren hat damit nichts zu tun.
    Und jeder Nationalist und Nationalsozialist würde ein Mahnmal und Museum für die Millionen ermordeten Indianer begrüßen, schließlich hat schon das echte Deutschland vor 1945 große Sympathie für die Indianer Nordamerikas gezeigt.

  • 39 Unser Grossdeutschland (ehem. BdU) // Jun 11, 2009 at 19:49

    “Plumper Antiamerikanismus ist einfach dumm. Vor allem wenn die Fakten nicht stimmen.”

    Da gebe ich ihnen sogar recht. Ich habe bereits viele Amerikaner in meinem Leben kennengelernt, war auch schon selber häufig in den USA und kann nur sagen, bei aller Oberflächlichkeit, aller mangelnden Bildung und diverser anderer negativer Eigenschaften, viele Amerikaner sind sehr sympathische Menschen und viele Systemlinge wären entsetzt wenn sie mal hören würden wie viele Amerikaner über den Zweiten Weltkrieg denken, wie sie die Wehrmacht sehen, was sie von Deutschland halten (dem historischen Deutschland ihrer Vorstellung, nicht dem Besetzten Rest-Deutschland) und vor allem was viele, erstaunlich viele wirklich über JUDEN denken.
    Plumper Antiamerikanismus ist abzulehnen, politisch und weltanschaulich fundierter und differenzierter dagegen nach wie vor aktuell.

  • 40 Cui Bono // Jun 11, 2009 at 20:15

    “Der ewige Nazi (!)”

    “Der als James von Brunn identifizierte Schütze war seit langem als Antisemit, Holocaust-Leugner, Hitler-Verehrer und Schwarzen-Hasser bekannt.”
    Gleichsetzung der Einpeitschermedien.

    Der Mann war auch Maler, nur mal so nebenbei bemerkt: http://www.askart.com/askart/v/james_w_von_brunn/james_w_von_brunn.aspx

    #36 Mir fällt auf, daß die Medienknechte alle weiße Hemden und hellblaue Krawatten tragen. Nicht nur in diesen Filmen.

  • 41 Red Flag // Jun 11, 2009 at 21:08

    @Larsson

    “Redet hier ein Blinder über Farbenspiele?”

    Nö, musste mir nach meinem Rauswurf aus der Familie und Staatsurlaub mein Leben verdienen, auch an der frischen Luft, zum überleben hat mein Kram gereicht, sogar für ein paar Jahre Uni waren Ersparnisse da, aber meistens war ich zugegeben in irgendwelchen Hallen.

  • 42 Dr. rev. hist. Deutschmann // Jun 11, 2009 at 21:14

    Es sollte jedem einen Gedankengang, oder mehr, wert sein, sich zu fragen, weshalb vor und nach ihm kein anderer als Massenmörder in die toujours vom Sieger diktierte, sog. Welt-Geschichtsschreibung eingegangener Herrscher bis zum heutigen Tag derart gewaltige Emotionsstürme auf allen Seiten hervorzurufen in der Lage ist, wie Adolf Hitler.

  • 43 Schwabe // Jun 12, 2009 at 0:41

    Wachmänner sind in Amiland oft Neger. Und diese vermehren sich bekanntlich wie die Karnickel.
    Wenn es einen solchen getroffen hat, hält sich der Schaden global gesehen doch in Grenzen.

    Sollte es wider Erwarten dort doch weiße Wachmänner geben (also keine “Latinos” oder so) und es einen solchen erwischt haben, wäre es zwar schade; – anderseits sollte Geldnot nicht dazu führen, daß man absolut jede Erwerbstätigkeit annimmt wie z.B. Wachmann in einem Holokotz-Museum …

  • 44 Nikolaust // Jun 12, 2009 at 0:49

    @Hans-Detlef (17) // Jun 11, 2009 at 12:45

    “Ich kann nur hoffen, dass der Nazi-Greis überlebt. Denn dann wartet auf ihn der Stuhl.”

    Oder die Gaskammer. Je nach Bundesstaat.

  • 45 griesgram // Jun 12, 2009 at 5:09

    @Kackwurst
    “Und noch was: Wenn es Euch super-duper “Antiimperialisten” in den Kram passt, dann ist Euch auch ein Gedenkmuseum für die Sklaverei in den USA willkommen. Ihr seid echt schizophren!”

    Zunächst einmal ist uns ein Sklavereimuseum IMMER in den Kram passend.
    Warum auch nicht?
    Und schizophren würde ich es nicht unbedingt nennen, wenn es eine Meinungsvielfalt bei NAZIs gibt.
    Eher als normal.
    Da es diese bei “Demokraten” allerdings nicht geben darf, ist Dein Kulturschock begreiflich.
    Wie könntesr Du was begreifen, was Du selber noch nie erleben durftest?
    Wer durch 63 Jahre Volksverdummung jede Regung gesunden Verstandes aberzogen bekam, ist eben so ein bedauernswerter Seelenkrüppel wie Du.
    Das läßt sich aber therapieren!
    Als ersten Behandlungsschritt rate ich dazu, den Terrorkasten zu entsorgen.
    Dann könntest Du anfangen zu lesen.
    Bücher.
    (Das sind die Dinger aus Papier)
    Von ausländischen Autoren bevorzugt, vielleicht könntest Du mit dem Polen Janusz Piekałkiewicz anfangen, der als Kriegsteilnehmer und KL Häftling objektiver schreibt als Sudelguido, der Evangelist der St. Hollow Cause Religion.
    Das sind natürlich lediglich Vorschläge.
    Und ich bin mir sicher, daß Du sowieso nichts dergleichen tun wirst.
    Weil Du Angst hast!
    Völlig verständlich, wenn ein Weltbild auseinanderfällt.

  • 46 Gunvald Larsson // Jun 12, 2009 at 5:55

    rat fleck :

    Stimmt ja, da war ja noch das abgebrochene Philosophiestudium.
    “Hallen”…Trinkhallen?
    Den ersten Satz werde ich mir übrigens merken, falls du auf die krumme Idee kommen solltest hier in einem evtl. irgendwann folgendem Beitrag über Axel Reitz komische Sprüche meinst reissen zu müssen. So von wegen “aus dem Elternhaus geworfen, Knast, keine Ausbildung usw.”
    Es gibt da ja immer so gewisse Leute die sich daraufhin als ‘was Besseres’ dünken. Will ich von dir hier dann nicht lesen.

  • 47 Werner // Jun 12, 2009 at 7:25

    Die Website von James von Brunn, http://www.holywesternempire.org , wurde kurz nach dem Attentat ausgeschaltet. James hatte die Verwaltung schon einige Zeit vor dem Vorfall in die Hände Dritter gegeben.
    Am 15. Dezember 2008 schrieb James, der noch gegen Adolf Hitler in den Krieg gezogen war, folgendes:
    “America is a Third-World racial garbage-dump, stupud, ignorant, dead-broke, and terminal. Prepare to die, white America – you deserve it. HEIL HITLER!

    “Amerika ist ein Dritte-Welt-Rassenabfallhaufen, dumm, ignorant, völlig pleite und im Endstadium befindlich. Weisses Amerika, bereite Dich auf Deinen Tod vor – Du verdienst es! Heil Hitler!

    Bereits am 29. November 2008 hatte James folgendes geschrieben:
    “Do or die! Moving to Montana is a cop-out. The ENEMY is at the FED, the networks, Wall Street, Congress; at the “Holocaust” memorials, at synagogues, not in same sylvan mountain retreat.”
    “Kämpfe oder stirb! Der Umzug nach Montana ist Drückebergerei. Der FEIND befindet sich in der (traditionell von Juden geführten) Federal Reserve Bank, in den (jüdischen) Medien, in der Wall Street, im Kongress, in den “Holocaust”-Gedenkstätten, in den Synagogen und nicht in irgendeiner Bergzuflucht.>”

    Man kann unseren ewigen Todfeind nur warnen:
    Beware of our old men!!! (Hütet Euch vor unseren alten Männern!!!)

    Denn unsere alten Männer (James von Brunn, Fredrik (Friedrich) Töben, Horst Mahler) haben nicht mehr zu verlieren als ihr Restleben.

  • 48 Schwabe // Jun 12, 2009 at 8:36

    Na bitte, doch ein Kaffer, der Wachmann (Zitat aus einer Meldung der Systemmedien http://www.welt.de/politik/article3910049/Museumsschuetze-hatte-weitere-Ziele-in-Washington.html ):

    “einem Schwarzen”

  • 49 Red Flag // Jun 12, 2009 at 8:42

    @Larsson

    Werkshallen. Und merken sie sich das nur, mag auch der eine oder andere Puritaner an meiner Vita Anstoß nehmen, aus meiner Sicht spricht sie für mich.

    Ich werde Reitz nur vorwerfen was ich ihm immer vorwerfe.

    - Dass er den Großintellektuellen spielt, aber niemals etwas in diese Richtung geleistet hat, seit Kühnen sieht es da aber allgemein finster aus.

    - Dass er wie eine nölige Dienststelle schreibt die dem Maulaffen Volk kund tun und zu wissen gibt, was sich in der letzten Zeit ein wenig gebessert hat.

    - Dass er Anhänger des Sozialdarwinismus ist, aber ohne Leistungen des Systems glatt krepiert wäre.

    - Dass er meiner Meinung nach eine Klemmschwester ist.

  • 50 Gunvald Larsson // Jun 12, 2009 at 9:11

    rote feldpost :

    Aus deiner Sicht spricht auch dein Alkoholkonsum für dich…
    Und den “Grossintellektuellen” spielen hier viele, du und hans-israel-düdelich mal an erster Stelle genannt.
    (Dem werde ich, sollte er sein ungewaschenes Maul hier andernorts wieder aufreissen, auch noch ein paar Takte dazu verpulen. So nicht, Genossen Gutmenschen.), (Kühnen hat sich übrigens nie als “Intellektuellen” gesehen. Sowas hat nur Gesocks eurer Güte nötig.)

    Die Punkte -2 bis-5: Als wenn du besser wärst…hör doch auf zu singen.
    Kümmer dich lieber um Nolde-Cholewa, der freut sich.

  • 51 Unser Grossdeutschland (ehem. BdU) // Jun 12, 2009 at 9:54

    “Wenn es einen solchen getroffen hat, hält sich der Schaden global gesehen doch in Grenzen.”

    @Schwabe
    “Wenn es einen solchen getroffen hat, hält sich der Schaden global gesehen doch in Grenzen”

    Solche Äußerungen sind absolut kontraproduktiv, helfen den Systemkräften die nationale Bewegung als kriminell zu diffamieren und sollten besser unterbleiben!

  • 52 Red Flag // Jun 12, 2009 at 10:27

    @Larsson

    Ach Gottchen, der Suff, das macht mich zum schlechten Menschen weil es eine Zeit lang zu viel war, glaubst du ich kann hier mit ner Fahne sitzen und Kunden bedienen?

    Und zu den Punkten “2-5″ (es sind übrigens 4 Punkte, wieder an der Lieferung genascht?)”

    - Ich habe durchaus schon Schriebe veröffentlicht, eine gewisse Fallhöhe billige ich mir auf dem Gebiet zu.

    - Ich schreibe nicht wie eine Dienststelle

    - Ich bin immer auf die Füße gefalle und habe getan und gemacht, außer nach dem Studium hing ich nie am Staat und ich saß früher mehr im Dreck als Reitz, der jammert er könne durch Nebenbeschäftigungen (die haben seinen Lebensunterhalt auch nicht gedeckt) keinen Realschulabschluss nachmachen. Ich habe mich durchgebissen und darauf bin ich auch ein klein wenig Stolz.

    - Ich bin keine Klemmschwester, wer fragt erhält eine ehrliche Antwort und wenn das Thema auf Sexuelles kommt mag es auch erwähnt werden, dass ich nicht mit Regenbogenfahne durch die Lande ziehe oder mich mit “Hi ich bin der Red und ich bin schwul und dass ist auch gut so” vorstelle, halte ich für richtig. Einen Aufriss muß man darum nicht machen, bin schließlich keine Hete die sich dieses “Verdienst” an’s Revers heftet, im Suff immer “schwul tut” und ansonsten in jedem dritten Satz betont nicht schwul zu sein, bzw. irgendetwas schwul zu finden.

    Bedenkt man dass ihr in einer heteronormativen Gesellschaft lebt, macht ihr ein gehöriges BuHei(l) darum.

    Und als was sich Kühnen sah ist mir Braunwurst, ich habe mal zufällig einen Schrieb von ihm gelesen (Nationalsozialismus und Homosexualität) und kann sagen, er konnte etwas auch geistig.

    Nolde wird, sollten sich die Verhältnisse in deine oder in meine Richtung ändern, wohl das gleiche Schicksal haben, über den ist außer Schmäh jedes Wort, eines zuviel. Spricht aber gegen die Nazionalen dass sie ihn wieder aufgenommen haben.

  • 53 Gunvald Larsson // Jun 12, 2009 at 11:13

    rote feldpost :

    Du machst dies, andere machen anderes. So ist eines jeden Blickwinkel doch verschieden, auch dein falscher.
    Da trifft das Wort “jeder ist am tolerantesten zu sich selbst” doch wieder mal vorzüglich zu.
    Was dir natürlich kein Recht einräumt auf andere in ähnlichen Umständen herab zu blicken. Wie auch, als Frosch?
    Und der Tippfehler…geschenkt, Alter.
    Und wer nimmt hier Nolde auf? Ich gewiss nicht.

    P.S. In deiner Wasserbude kannst du sitzen wie du willst, vielleicht kaufen die Leute dein Zeugs nur deswegen, weil sie sehen, der Höker stirbt auch nicht sofort daran.

  • 54 Schwabe // Jun 12, 2009 at 12:30

    BdU (51)
    Die Systemler werden immer alles nationale als “kriminell” bezeichnen, egal wie oft Du öffentlich äußerst, Neger seien “auch Menschen, nur mit andere Hautfarbe” und Du hättest überhaupt nichts gegen sie.

    Ich empfinde sie als ganz und gar nicht als “gleich”/Menschen und habe etwas gegen sie, wenn sie sich außerhalb ihres eigenen Lebensraums bewegen und als “Menschen gleichgestellt” sein wollen.
    Und da sie sich vermehren wie die Karnickel freue ich mich selbstverständlich, wenn es hin und wieder auch ´mal einen weniger gibt.

    Das ist meine Meinung, und dazu stehe ich.
    Wenn Du alles vermeiden willst, was dem System irgendeinen Anlaß zur Hetze gegen Nationale bieten könnte, was also “kontraproduktiv” sein könnte, dann kannst Du gleich alles sein lassen und entweder als angepaßter Konsumzombie leben oder Dich gar den Systemlern anpassen und mit ihnen heulen (oder “brd-Patriot” werden, Dich der DVU, den REPsen oder den PROlern anschließen …).

    Diese “taktische” Anpassung an die zeitgeitliche “Correctness”, um dem Gegner möglich wenig “Munition” zu liefern, halte ich für Schleimerei.
    Und sinnloses Höflichkeitsgetue gegen Minderwertige widert mich ebenso an (weshalb ich auch mit diesem dicken Thiazi-Betreiber aneinandergeraten bin und mich dort nicht mehr blicken lasse).

  • 55 Schwabe // Jun 12, 2009 at 12:31

    zeitgeistliche

  • 56 Mars Ultor // Jun 12, 2009 at 12:50

    @ Red Flag

    Achja, sie sind wieder so ein bundesdeutscher Musterbürger, der sich im Angepasstsein an das System übt.

  • 57 Unser Grossdeutschland (ehem. BdU) // Jun 12, 2009 at 13:40

    @Schwabe

    Es ist mir ehrlich gesagt auf diesen Dummfug länger einzugehen. Wenn sie Kritik an der Freude über den Mord an einem kleinen, schwarzen Wachmann als “taktische Anpassung” an die PC empfinden dann haben wir anscheinend gänzlich unterschiedliche Vorstellungen von diversen Dingen und sie schaden der Bewegung mehr als sie nützen.

  • 58 Unser Grossdeutschland (ehem. BdU) // Jun 12, 2009 at 13:41

    Es ist mir ehrlich gesagt zu dumm auf diesen Dummfug länger einzugehen.

  • 59 Arndt // Jun 12, 2009 at 14:51

    @Unser Grossdeutschland (51, 56, 57)

    Völlige Zustimmung von meiner Seite. Gerade der nationale Deutsche sollte sich durch Ritterlichkeit und Anstand positiv von der Masse abheben.
    Freude über den toten Negerwachmann stellt uns auf eine Stufe mit den verhassten VS-amerikanischen Sklaventreibern und Völkermördern.

    Den greisen Amokläufer jedoch kann ich wohl verstehen. Seine Reaktion ist menschlich nachvollziehbar. Ich kann mir vorstellen, wie sich über Jahrzehnte die Wut steigert und steigert, man sieht in völliger Ohnmacht, wie alle Werte, an die man glaubt, verfallen und verrotten und dann … tja, und dann ist man alt und hat sowieso nichts mehr zu verlieren, … wie gesagt, ich kann’s irgendwie verstehen. Vielmehr wundert es mich, daß so was nicht öfter vorkommt.

  • 60 Nababa // Jun 12, 2009 at 15:09

    Letzte Nach habe ich schlecht geträumt. Foltern die den Alten jetzt bis der Tod eintritt, oder warum hört man darüber überhaupt nichts?

  • 61 HimmelundSonne // Jun 12, 2009 at 21:22

    @ Werner
    D a n k e für die vielen aufschlußreichen Informationen zum Thema, auch in den andern Fäden.

    Es gibt hier nur einen, den mein Mitgefühl erreichen kann. Und das ist Bruder JWvB. Ihm gelten die Gedanken. Möge es hilfreiche Hände und gute Menschen geben, die ihn schützen u. begleiten kölnnen, wie er es verdient.

  • 62 HimmelundSonne // Jun 12, 2009 at 22:08

    Fehlerberichtigung:
    können…, nicht: “kölnnen

    @ Schwabe
    Gerade heraus und authentisch, wie es scheint.
    So bleibe der, welcher Du bist!

  • 63 Stahlhelm65 // Jun 12, 2009 at 23:56

    @ Arndt
    Es geht nicht um diesen Greis,der noch einmal
    seinen gesamten Mut aufbrachte,sondern um
    diesen ZEITGEIST:
    nur meckern,nicht Handeln!
    Lieber 100 Greise mit dem Messer in der Hand
    als ein junger Schwätzer,der sich nur beweisen
    will!
    SH Stahlhelm65

  • 64 Werner // Jun 13, 2009 at 2:48

    Arndt (59), Sie sind ein Idiot! James von Brunn” ist alles andere als ein “greiser Amokläufer” (siehe # 36 + # 47),
    Er hatte diese Tat seit langem auf seiner inzwischen abgeschalteten Website (siehe # 47) angekündigt (”I shall go out with my boots on”).
    James ist/war Mitglied von Mensa, eine Vereinigung von Menschen mit hohem bis höchstem IQ, also von hochbegabten bis genialen Menschen, was man von einigen in diesem Thread dahinsabbernden und sich lediglich auf niedrigstem Niveau ausdünstenden “Kommentatoren” – ohne jeglichen Informationsgewinn für die Gemeinschaft – nicht sagen kann.
    Deshalb fällt es der jüdischen Systempresse momentan so schwer, James von Brunn als bloßen “Nutcase” abzutun. Und es werden ihm andere “Amokläufer” folgen (siehe “Nickelrant”-Link unter # 5).
    Allen unerträglichen Dummschwätzern wie Ihnen empfehle ich den Artikel “(What a ‘coincidence’)” von Michael Hoffman, nachzulesen hier:
    http://revisionistreview.blogspot.com/2009/06/now-playing-at-holocaust-museum-lone.html

    Nein, es war gerade kein “Coincidence” eines “lone wolf”!

  • 65 Werner // Jun 13, 2009 at 3:12

    Obimbo und James von Brunn:

    http://images.huffingtonpost.com/gen/85535/thumbs/s-OBAMA-VON-BRUNN-large.jpg

    Edgar J. Steele: Why He Did It. And Why Von Brunn Won’t Be The Last

    http://www.nickelrant.com/rants/090610rant.htm

  • 66 Eleonore Prochaska // Jun 13, 2009 at 8:02

    @ Werner 64

    Danke, für den Hinweis auf diesen augenöffnenden Artikel.
    Schade, daß es ihn noch nicht in deutscher Sprache gibt.

  • 67 scumdetector // Jun 13, 2009 at 9:10

    Erik von Brunn nennt seinen Vater “Feigling”.

  • 68 Eichhörnchen // Jun 13, 2009 at 20:47

    Was ist eigentlich genau geschehen?
    Auf „CNN“ sagte eine Augenzeugin, daß der Wachmann von einem anderen Wachmann erschossen worden sei:
    http://www.youtube.com/watch?v=XU3NQcIO9CE

  • 69 Gassner // Jun 15, 2009 at 19:04

    Ihr seht das vollkommen falsch.

    Ich wünsche mir dass man bei jeder Häuseransamlung von fünf Häusern aufwärts ein Holocaustmuseum errichtet.

  • 70 Fernschreiber // Jun 19, 2009 at 12:18

    +immer+die+gleichen+alten+diffamierungsstrickmuster+

    Von Brunn hatte Kontakt zu Mahler
    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,630278,00.html

    FBI: Child Porn Found on Holocaust Museum Suspect’s Computer … and found a “painting of what appears to be Hitler and Jesus,”
    http://abcnews.go.com/GMA/story?id=7876759&page=1

    Statement by Erik von Brunn, a son of James von Brunn
    http://i.abcnews.com/US/story?id=7826614&page=1

    +

  • 71 Fernschreiber // Jun 20, 2009 at 10:24

    +von+brunn+wird+überleben+

    Laut FBI (!) wird James von Brunn überleben.
    Richter verschiebt für Montag geplante Anhörung auf Dienstag.
    Gesundheitszustand und Transportfähigkeit werden noch geprüft.
    http://www.tri-cityherald.com/tih/story/619994.html

    Christenhasser zementieren neue Verschwörungstheorien

    Should white Christian males be profiled as domestic terrorist?
    http://www.examiner.com/x-2957-Atlanta-City-Buzz-Examiner~y2009m6d19-Should-white-Christian-males-be-profiled-as-domestic-terrorist

    Verschwörungspraktiker diffamieren Durchblicker

    Extremism, Conspiracy Theory And Murder
    http://www.publiceye.org/conspire/toxic2democracy/media.html

    +

  • 72 Gratiswerbung // Jun 20, 2009 at 21:13

    “(…) Verständnis für den Altnazi kam auch von seinen Gleichgesinnten in der Bundesrepublik. In ­einem Beitrag im Nazi-Internetformum »Altermedia« wird über von Brunns Motive phantasiert. Grund für den Anschlag soll die Anfang Juni erfolgte Veröffentlichung des ersten Bandes eines insgesamt siebenbändigen Kompendiums zum Holocaust im Auftrag des Holocaust-Museums in Washington gewesen sein, ist dort zu lesen. »Es würde uns nicht erstaunen, wenn es sich bei von Brunn um einen zwar rauhbeinigen, aber im Grunde ehrlichen Menschen gehandelt hat, dem angesichts solchen Schwindels einfach nur der Kragen geplatzt ist«, schreibt der anonyme Autor.”
    http://jungle-world.com/artikel/2009/25/35286.html

  • 73 Fernschreiber // Jun 21, 2009 at 22:15

    + medien + mörder + märtyrer +

    Obimbo-Messianismus: Die Jagd auf CWM (christliche weiße Männer) hat begonnen…

    http://www.freitag.de/politik/0925-usa-terror-rechtsextreme

    +

  • 74 Fernschreiber // Jun 24, 2009 at 6:05

    + von + brunn + verlegt +
    + noch + nicht + vernehmungsfaehig +

    Ärzte halten James von Brunn frühestens Anfang nächster Woche für vernehmungsfähig. Es heißt, er sei ansprechbar. Näheres über seinen Zustand wurde nicht bekannt.
    http://www.wmdt.com/wires/displaystory.asp?id=89377038

    Christenhass wird weiter geschürt
    http://www.dailykos.com/storyonly/2009/6/23/746007/-Christian-Fundamentalist-Terror

  • 75 TYT // Jul 7, 2009 at 9:18

    Liz Cheney Defends Holocaust Museum Shooter

    http://www.youtube.com/watch?v=ESb4tx–Vrg

    Diese dreckige Gojim Schickse!

  • 76 Fernschreiber // Jul 7, 2009 at 9:41

    +das+leben+des+jwvb+wie+es+die+welt+sehen+soll+

    http://www.cbsnews.com/stories/2009/07/06/politics/washingtonpost/main5136822.shtml

    Christenhass/Weissenhass wird weiter geschürt
    http://www.thestranger.com/seattle/the-church-of-hate/Content?oid=1775663

    +

  • 77 Fernschreiber // Jul 7, 2009 at 9:46

    Termin für Anhörung von JWvB verschoben auf 10. Juli.

    +

  • 78 Fernschreiber // Jul 10, 2009 at 23:11

    Termin für Anhörung von JWvB verschoben auf 30. Juli.

    Er spricht gelegentlich, ist aber nicht transportfähig, da noch intubiert.

    +

  • 79 Fernschreiber // Aug 7, 2009 at 6:29

    JvB droht die Todesstrafe.
    Die Anklage laute unter anderem auf “vorsätzlichen Mord” und “Verbrechen aus rassistischen Motiven”.

    Der Misogynist George Sodini wird in eine Reihe mit JvB, Richard Poplawski, Scott Roeder gestellt.

    http://abcnews.go.com/GMA/story?id=8261658&page=1
    http://www.prospect.org/csnc/blogs/tapped_archive?month=08&year=2009&base_name=more_rightextremism

    +

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