Nationalismus geht vom Primat der Politik über die Wirtschaft aus. Und im Rahmen der Politik ist der Vorrang der Außenpolitik entscheidend. Dies mündet in die Frage, wer der Hauptfeind ist? Das ist die entscheidende Frage, alles andere hat zurückzustehen.
Wenn ein nationaler Rechter zu mir sagt, in Deutschland gebe es zu viele Ausländer, er aber im „Islamismus“ und nicht in den USA den Hauptfeind sieht, dann ist das ein Irrweg. Wenn wir diejenige Macht nicht als Hauptfeind identifizieren, die für die „westlichen Werte“ samt „Multi-Kulti“ Vorbild ist, haben wir keine Glaubwürdigkeit im Ausländerthema.
Wenn ein sozialistischer Linker zu mir sagt, er möchte in Deutschland den Sozialismus einführen, der Hauptfeind sei aber der „Islamismus“, wie dies die linken Antideutschen sagen, dann ist auch dieses Programm unglaubwürdig. Denn der Sozialismus, egal in welcher Variante, wird in Deutschland niemals eingeführt werden, solange wir im Schlepptau der USA bleiben. Die USA und ihre deutschen Steigbügelhalter haben bei uns den Kapitalismus eingeführt und nicht die türkischen Gastarbeiter, die erst in den 1960er Jahren vom BRD-Großkapital angeworben wurden. Wir sollten also hier Ursache und Wirkung zu unterscheiden wissen.
Wer hingegen um die Frage „Wer ist der Hauptfeind?“ einen großen Bogen macht und mit „sowohl als auch“ argumentiert, der hat etwas zu verbergen. Er erweckt den Eindruck, daß er mit falschen Karten spielt.
Politik ist in erster Linie die Politik der Staaten. Natürlich ist es denkbar, daß sich Deutschland in zehn Jahren mit der Türkei in einer feindseeligen Auseinandersetzung befinden könnte, wenn hierzulande eine nationale Regierung ein Ausländerrückführungsgesetz umzusetzen imstande wäre und die türkische Regierung ihre Landsleute bei uns zum Bürgerkrieg aufrufen sollte. Das wünschen wir uns natürlich nicht, aber undenkbar ist es auch nicht. Das gleiche Szenario wäre denkbar in Frankreich in bezug auf Algerien, Marokko und Tunesien. Deswegen werden aber nicht Algerien, Marokko und Tunesien automatisch zu Feinden Deutschlands und nicht die Türkei zum Feind Frankreichs.
Bei der Türkei kommt noch hinzu, daß sie heute fest in die NATO eingebunden und eine Verbündete der USA ist, zudem mit Israel politisch und militärisch eng zusammenarbeitet. Die USA sind die treibende Kraft, welche die Aufnahme der Türkei in die EU betreibt. Schon dieses Beispiel macht deutlich, daß Christen, Juden und Muslime zusammenarbeiten können, wenn es im jeweiligen nationalen Interesse ist. Die Losung von „dem Islamismus“ als „Hauptfeind“ führt hier also in die Irre.
Uncle Sam ist als Imperialist sehr wohl in der Lage, je nach Interessenlage muslimische Völker, Staaten und Konfessionen gegeneinander auszuspielen. Die Kurden im Irak stützen maßgeblich das derzeitige Vasallensystem, dafür werden sie von den USA mit teilweiser Autonomie belohnt. Und sie bekleiden hohe „Staats“-Ämter im derzeitigen Irak. Die meisten Führer der schiitische Bevölkerungsmehrheit arbeitet im Irak mit den USA zusammen, weil man somit „demokratisch“ im irakischen „Staat“ glaubt Herrschaft ausüben zu können.
Die Türkei steht also nicht für „den Islam“, genauso wenig wie Algerien, Marokko und Tunesien. Türken sind Türken und keine Araber. Selbst Nordafrikaner sind keine richtigen Araber, das sind nur die Saudis. Die arabische Welt besteht aus unterschiedlichen Stämmen und Völkern. Die gemeinsame Sprache ist arabisch. Die Iren, die heute englisch sprechen, sind trotzdem Iren und keine Engländer. Filipinos, die englisch sprechen, sind Filipinos und keine Engländer. Sie haben ihre eigene Sprache vergessen, aber ihr Nationalbewußtsein bewahrt. Kurden sind keine Türken, Indonesier keine Perser usw. usf. Die Türken standen zweimal vor Wien, die Mauren in Spanien. Es stand nicht „der Islam“ vor Wien und in Spanien.
Fassen wir zusammen: Ein islamisch geprägtes Volk und sein Staat können Feind eines europäischen Volkes und Staates sein. Aber nicht „der Islam“. Wer dies nicht einsieht, soll künftig gemeinsam mit Günther Beckstein (CSU) Presseerklärungen über die Gefahren „des Islamismus“ herausgeben. CDU und CSU haben ihre Entscheidung für USA und Israel getroffen. Deren Hauptfeind ist „der Islamismus“.
Die BRD-Bundeswehr, so heißt es, sei in Afghanistan, um „den Islamismus“ zu bekämpfen, das heißt „deutsche Interessen“ zu verteidigen (Ex-Bundesverteidigungsminister Peter Struck). Daß die Taliban in der nationalen Wirklichkeit Afghanen, in der Regel Paschtunen sind, welche die Femdherrschaft abschütteln wollen, wird in den BRD-Medien konsequent geleugnet. Um das Publikum auf die falsche Fährte zu locken, wird ständig was vom „Islamismus“ gefaselt. So hetzt die mit einer britischen Lizenz ausgestattete „Bild-Zeitung“ aus dem Hause Springer, das laut Tendenzschutz USA und Israel treu ergeben ist, nach den Londoner Festnahmen: „Der ‚Dschihad‘, der Heilige Krieg gegen die Ungläubigen, die Eroberung der Welt durch den Islam, ist eine tödliche Bedrohung, mit jedem Tag mehr. [...] Das Gefährlichste daran: Sogar Kinder von Einwanderern, die hier in Frieden aufwachsen, lassen sich vom Bazillus anstecken, sie müßten als ‚Soldaten Allahs‘ Feinde vernichten. Sie verbergen sich, auch in Deutschland, mitten unter uns, als unsichtbare Bomben.“ Und viele Rechte und Linke hetzen eifrig gegen „den Islamismus“ mit und landen im Vorhof der USA.
Die linken Antideutschen haben ihr Ziel des Kommunismus ganz nach hinten geschoben, das stehe derzeit nicht auf der Tagesordnung, heißt es in Erklärungen. Jetzt gehe es darum, die „westliche Zivilisation“ zu retten, die von USA, GB und Israel angeführt wird. Deshalb stehen die linken Antideutschen auf Seiten Israels im Libanon- und Palästina-Konflikt und auf Seiten der USA im Irak- und im Iran-Konflikt. Hingegen haben die linken Anti-Imperialisten erkannt, daß der Kapitalismus kein Naturgesetz ist, sondern von den USA weltweit durchgesetzt wird. Deshalb sind linke Anti-Imperialisten gegen USA, GB und Israel. Der Autor der linken Tageszeitung „Jungen Welt“ Werner Pirker hat neulich geschrieben, daß es erst dann Frieden im Nahen Osten geben werde, wenn der Zionismus besiegt sei.
Auf der Rechten gibt es einige Christen und Heiden, die möchten unbedingt die „westliche Zivilisation“ vor den Barbaren retten. Daß die „westliche Zivilisation“ den Untergang des europäischen Abendlandes mit sich bringt, wird gerne verschleiert. Die Wahrheit ist: Die USA sind der Untergang des Abendlandes (im Westen geht die Sonne unter!). Wir können Deutschland und Europa retten, wenn wir das westliche Spiel durchschaut haben. Deshalb sollten wir alle rechten und linken Westler zum Teufel jagen.
Quelle: Störtebeker-Netz 15.08.06



124 responses so far ↓
1 Flugzeugführer // Aug 15, 2006 at 15:16
Ich stimme Ihren Ausführungen uneingeschränkt zu.
Doch wo ist die “antiwestliche Linke”?
Wer sind deren Köpfe?
Gibt es überhaupt nationale Linke?
PDS?WASG?MLPD?
2 tdurban // Aug 15, 2006 at 15:50
Wie man die faktische Umvolkung in unseren Städten wie in obigem Artikel negieren und die immer gleichen Phrasen als Antwort liefern kann bleibt mir ein Rätsel. Das totale verkennen eines islamisch inspirierten Imperialismus zeugt von einem gefährlichem Irrtum. Es mag löblich sein sich über die Dunkelmänner Gedanken zu machen, die Fakten schaffen aber in der Zwischenzeit muslimische Mütter. Wer das nicht erkennt wird in einigen Jahren froh sein, im Reservat selbstgemachte Töpferware anbieten zu dürfen. Ich zitiere nachfolgend einen Leserbeitrag von Altermedia zu einem anderen Beitrag, der aber ebenso auf diesen Artikel paßt. Schlaf weiter Jürgen!
# INFO68 :
August 15th, 2006 at 12:23
RE: Germane : August 13th, 2006 at 23:59
Warum fühlen sich die Kameltreiber in Germanistan so wohl? Weil sie Unterstützung von rechts bis Links bekommen. —tom : August 14th, 2006 at 9:11 Lieber Germane,sich schon mal gefragt wer diese “Kameltreiber” hierher geholt hat? ”
Das ist doch heute völlig wurscht, ob die einst von irgendwelchen ausländischen Hintergrunddrahtziehern gezielt (völkische Zersetzungspläne der westlich-zionistischen Kriegstreiber und Sieger von 1945) hierhergeholt wurden oder mehr von inländischen Nationalverrätern. Fakt is doch, daß sie nun da sind zu etwa 20 Millionen und -durchaus aus eigenem Antrieb und nicht gelenkt- die Überfremdung-Umvolkung ins für Deutschtreue aller Lager Unerträgliche steigern.
Ich brauche nur einmal meinen (einst noch fast rein deutschen, bürgerlichen) Großstadt-Stadtteil von vor 30 Jahren mit der heutigen Szene dort zu vergleichen, und ich sehe immer mehr (bestimmt die Hälfte und mehr!!) Fremde, davon 2/3 Türken und sonstige Moslems, und immer weniger Deutsche, bei den Geschäften nimmt es auch dramatisch zu, und aus den Schulen kommen fast nur noch fremdländisch aussehende Kinder und Jugendliche!! Vor 30 Jahren gab es in den Schulklassen hier von 30 Kindern etwa 6 ausländische, davon auch nur 2 Türken!!
Und in meinen früheren beiden Heimatstädten (klein und mittelgroß), wo ich Jahrzehnte abwesend war und sie nun wieder besuche seit 5 Jahren, ist es strukturell genauso.
Und ich muß mit Verwunderung und Empörung erleben, wieviele Deutsche das hinnehmen, ja bereits teils mit den Invasoren poussieren bis hin zu solch grotesken Aussagen eines SPD-nahen Akademikers: “Die Türken haben Deutschland wieder aufgebaut; die Türken arbeiten noch, die Deutschen sind Faulenzer!” Und ein früherer Freund aus der 68er-Szene meinte kürzlich zu mir: “Hier darf Jeder reinkommen, der will !”
Daß diese unerwünschten Zuwanderermassen
(die man nicht gleichsetzen darf mit den meist arbeitsamen und rechtstreuen Gastarbeitern der 1.Generation 1965-73, dann aber gab es den Anwerbestop, was danach kam, war nur noch Wohlstandsozialzuwanderung!; die griechische Gemeinde in meiner früheren Heimatstadt … schrumpfte von 3.000 Personen 1975 auf 500 heute, die Türken aber wurden immer mehr und dominieren teils bereits die Straßenszene!!)
durchaus aus eigenem Antrieb wegen ihres großen Vorteils (Sozialsystem abgreifen, größere Freiheiten genießen religiös, national, linksextrem usw. als in den meist repressiven Heimatstaaten usw.) hierherkamen und noch in Scharen kommen und sich hier teils bereits aufführen wie Eroberer-Besatzer, liegt doch auf der Hand.
Diese de facto-Invasoren und demografischen Verdränger sind für mich mindestens genauso Feinde wie Diejenigen, die als ausländische oder deutsche Mächtige diese Invasion erst einleiteten und nun frech unterstützen.
Es ist auch eine Illusion-Selbstbetrug gewisser Nationalextremer zu behaupten, wenn man erst einmal US-Israel hier (nebst ihren heute mächtigen, herrschenden Marionetten) und in der Welt zum Aufgeben gezwungen habe, wäre es kein größeres Problem, die hiesigen Fremdmillionen aus zumeist Moslems wieder rauszukomplimentieren. Da sollte man sich doch mal deren Eroberergeschichte und Mentalität anschauen und ihr heutiges hiesiges Auftreten, da verbietet sich jede falsche Hoffnung auf eine friedliche, einvernehmliche Rückwanderungs-Lösung!!
Es ist doch so, wie es kürzlich hier ein Diskutant schrieb. Wenn mir Einer eine Laus ins Haar setzt, ist doch mein erster Gedanke des Selbstschutzes (wie auch, wenn ich von einem Feind angeschossen worden wäre), diese schnell zu beseitigen, und erst dann wende ich mich -so ich stark genug bin!!- gegen den böswilligen Verursacher. Es wäre doch nur eigenschädlich-blöd, wenn ich mich trotzig wie ein Kleinkind in der Schmollecke primär über diesen frechen Typen aufrege, der den Schaden verursachte, aber den Schaden verharmloste oder gar unbehandelt ließe. Beide Dinge, der Schaden zum Eigenschutz und der feindliche Verursacher, sind entsprechend und hart zu befehden!!
Und bevor es die Staaten USA und ISRAEL und deren Machenschaften gab, haben die Türken, Araber, Moslems überhaupt andere Länder und Völker überfallen, gleichgeschaltet, ausgebeutet, zwangsassimiliert, zwangsvermischt, umgevolkt. Ob es heute noch im Iran-Persien einen waschechten “Arier” (einst gab es ja dort einen Volksstamm gleichen Namens!) gibt??!
Daher fehlt mir jedes Verständnis für die (linken Islamverharmloser sowieso) für jene Personen und Grüppchen im nationalradikalen Lager, die heute aus (teils durchaus berechtigter) Empörung und Haß auf USA-Israel mit den (nicht minder schlimmen!!!, für mich sogar schlimmeren!!!) Islamisten und etwa dem iranischen Gewalt-Regime inclusive seines Präsidenten Ahmadinechad poussieren!!
3 Thomas Brehl // Aug 15, 2006 at 16:25
Mal ganz davon abgesehen, daß ich überhaupt keine pro-westlichen Nationalisten kenne, irritiert mich das Gerede vom “Hauptfeind”. Was nutzt es uns denn am Ende, dem “Hauptfeind” getrotzt zu haben, wenn wir zuletzt von einem “Nebenfeind” ausgemerzt werden?
Alles was wir heute erleben, einschließlich der Überfremdung, sind Folgen der durch die Alliierten errichteten Nachkriegs(UN)ordnung. Folglich ist der dafür Hauptverantwortliche, die USA nämlich, in die Kategorie “Feind” einzuordnen.
Die Schwächung des überdehnten US-Imperiums kann uns aber nur bei gleichzeitiger Stärkung unserer eigenen Position von Vorteil sein. Ein Zusammenbruch der USA kommt zu spät, wenn es bis dahin kein deutsches Volk mehr gibt, weil uns nämlich überwiegend islamistische (aber auch andere) Zivilokkupanten im eigenen Land immer mehr in die Defensive drängen, bis wir am Ende nichts mehr zu melden haben.
Wer darin keine Gefahr sieht oder sich hier nur auf eine wie auch immer gearetete “Hauptgefahr” konzentriert, begeht einen verhängnisvollen Fehler.
Wir müssen uns notgedrungen allen unseren Feinden stellen, seien es die über´m großen Teich oder seien es jene, die mitten unter uns von einem islamischen Gottesstaat träumen und größte Opfer zu seiner Errichtung zu bringen bereit sind.
Selbst wenn die USA die Ursache allen Übels sein sollten, entbindet uns das nicht von der Pflicht, uns auch mit den Wirkungen dieser Ursache auseinanderzusetzen.
Die Überfremdung und damit faktische Ausrottung des deutschen Volkes muß verhindert werden, egal ob sie von Islamisten, katholischen Türken, evangelischen Nordafrikanern oder konfessionslosen Eskimos betrieben wird.
Ist erst das Überleben unseres Volkes gesichert, können wir jedem Feind trotzen, wobei wir im Falle US-Amerikas nur warten müssen, bis dieses naturwidrige, aufgeblähte, imperialistische Kunstprodukt von Gnaden der Hochfinanz zusammenbrechen wird.
Noch arbeitet die Zeit aber gegen uns, ungebremste Einwanderung bei denkbar niedriger Geburtenrate und absinkendem Bildungsniveau bei fortwährender Indoktrinierung durch die Massen(verdummungs)medien, ist eine existenzielle Gefahr für uns.
Sind die Feinde erst besiegt, können wir uns mit Muße darüber streiten, wer denn eigentlich der “Hauptfeind” war.
4 K // Aug 15, 2006 at 17:06
@Schwab
die intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Thema Überfremdung contra Amerikanisierung finde ich Klasse, die Argumente sind einleuchtend.
Was mir allerdings fehlt sind praktische Lösungsansätze. Heißt es wir sollten das Gespräch mit “deutschen” Arabern suchen um gemeinsam gegen die amerikanische Verblödungsindustrie vorzugehen oder was sollte nun die Konsequenz sein?
5 TodosAlemanesUnidos // Aug 15, 2006 at 17:07
“Wenn wir diejenige Macht nicht als Hauptfeind identifizieren, die für die „westlichen Werte“ samt „Multi-Kulti“ Vorbild ist, haben wir keine Glaubwürdigkeit im Ausländerthema.“
Herr Schwab täte seinem Nostalgie-Orchester namens „Kampfbund-Deutscher-Sozialisten“ ein Gutes, wenn er sich wenigstens die Leitartikel in der Washington Post vornäme, die solche „Argumentationen“ von seiten der führenden US-Thinktanker behandeln, - hier der schon genannte Dr. Robart Kagan, auf Seite http://www.carnegieendowment.org/publications/index.cfm?fa=view&id=18446&prog=zgp&proj=zusr
Daraus:
“The fact is, because America is the dominant power in the world, it will always attract criticism and be blamed both for what it does and what it does not do.“
(Weil Amerika aber tatsächlich die führende Weltmacht ist, wird es immer Kritik auf sich ziehen und für das, was es tut genauso wie für das, was es unterläßt, Rechenschaft ablegen müssen.)
Es ist nett, wenn Herr Lukaschenko seine Weißrussen „sozialistisch“ führt, aber solche Nostalgie-Winkel halten sich nicht lange, weil bekanntlich der Mensch ein Wesen der „Evolution“ ist und damit der Selektion - der Stärkeren !
6 Lutz Merkel // Aug 15, 2006 at 17:20
Hauptfeind? Es gibt leider mehr als die obengenannten Feinde. Es ist (pardon) zum k…..
Sofortprogramm für Ausländer
Der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, hat weitere Hilfen für ausländische Jugendliche ohne Lehrstelle angekündigt. Noch in diesem Ausbildungsjahr sollen zusätzlich 5000 außerbetriebliche Ausbildungsplätze für junge Leute mit Migrationshintergrund gefördert werden, kündigte der BA-Chef am Dienstag in dpa-Gespräch an. Weitere 2500 sollen von Anfang nächsten Jahres an gefördert werden. Die Kosten dafür beliefen sich für drei Jahre auf 165 Millionen Euro.
Komplett siehe:
http://www.n-tv.de/699992.html
7 Schickelhuber // Aug 15, 2006 at 18:01
Oh ja, die böse,böse usa und ihr übler uncle sam. Sind das etwa die Leute welche sich aufgrund ihrer Religion das Recht nehmen deutsche Freibäder unsicher zu machen? Um nur mal eines der “harmloseste Beispiele” vorderasiatischer Ivasionsarroganz zu nennen.
Sehr interressant in diesem Zusammenhang ist mal nach Australien zu schauen wo derartige Eroberungsversuche am Wiederstand der Bevölkerung scheiterten.
Warum sind Deutsche in den USA beliebter als islamische Vorderasiaten? Wo wird Thomas Brehls Lieblingsbuch heute noch legal gedruckt und in welchem Land gibte es ein Museum das dem Author dieses Buches gewidmet ist? Natürlich gibt es in jenem Land auch reiche und einflußreiche nichtislamische Vorderasiaten und überhaupt darf jeder dort seinen Rassismus egal welcher Ethnie und Hautfarbe er angehört ausleben. Das Deutschland am Ende ist liegt daran, daß die Mehrheit aufgrund einer etwas untoleranten Vergangenheit sich nun in einem übertriebenen selbstzerstörerischen Toleranzverhalten übt und ausser beim Fußball jeglichen Nationalstolz verloren hat. Die Mehrheit der letzten Ureinwohner hat auch noch nicht begriffen das die Invasoren unsere Toleranz für Schwäche hält und gnadenlos ausnutzt. Es gibt keine Hoffnung für die Ureínwohner dieses Landes zumal es auch keine wirkliche aktuelle zeitbezogene nationale Alternative und Widerstand gibt. Eine nationale Politik muss aus den Fehlern der Vergangenheit lernen. Wenn wir uns damit beschäftigen Feindbilder der Vergangenheit zu rechtfertigen und zu bekämpfen, stehen wir den Problemen der Gegenwart machtlos gegenüber und werden als ewig gestrige nicht ernst genommen die aktuelle bedrohliche Lage zu meistern.
8 Olsen // Aug 15, 2006 at 18:19
Die Analyse von Herrn Schwab ist treffend. Wie sagte es einst ein Franzose:
Eine krankende Gesellschaft kann man nicht heilen, in dem man das Thermometer zerschlägt.
@Th. Brehl
Wenn sie einen pro- westlichen Nationalisten kennenlernen wollen, sollten sie den Artikel über den ihren ganz genau lesen. Sicherlich etwas umschrieben (aus Feigheit, sich hier gänzlich zu enttarnen?). Auch gibt es hin und wieder Kommentare auf dieser Seite, die eindeutig pro-westliche Tendenzen erkennen lassen.
Ohne das Problem Überfremdung abschmählern zu wollen, da es ein akutes Problem ist (es ist nicht 5 vor 12, sondern Schlag 12), dennoch sitzt die Ursache dafür nicht in deutschen Moscheen. Machen sie sich nicht zum Büttel amerikanischer (zionistischer) Außenpolitik.
9 Olsen // Aug 15, 2006 at 18:21
@Schickelhuber
Eine Ameise sieht nun einmal die Welt anders, als ein Adler. Schönen Tag noch.
10 Rio Reiser // Aug 15, 2006 at 18:24
@Schickelhuber:
“etwas untoleranten Vergangenheit” - “niedliche” Umschreibung für Massenmord
11 Stefan // Aug 15, 2006 at 18:35
Hauptfeind …wer das ist,sollte klar sein: das BRD-System,welches als Statthalter fremder Interessen antideutsche Politik exekutiert. Nur die konsequente Abschaffung der “BRD” und die Rückbesinnung auf die Souveränität des Deutschen Volkes ist der Schlüssel für die Zukunft. Solange ist jeder, der der “BRD” zum wohlverdienten Gang ins Grab der Geschichte verhilft, ein Verbündeter des Deutschen Volkes.
12 INFO68 // Aug 15, 2006 at 18:55
RE: Schwab “Die USA und ihre deutschen Steigbügelhalter haben bei uns den Kapitalismus eingeführt”
Wer so einen Schwachsinn von sich gibt, mit dem erübrigt sich eigentlich jede weitere Diskussion.
Bestenfalls haben die USA 1945 ihren Liberal-Kapitalismus eingeführt im Gegensatz zum Hitlerschen Sozial-Kapitalismus, aber die echte Wirtschafts- und Sozialkrise haben wir in BRD-Deutschland erst seit 1990 durch den von unseren Politikern auf auswärtigen Druck eingeführten Globalismus mit unseriöser Brutalprivatisierung, Finanzhaien, Börsenunwesen sowie den horrenden Kosten à la 100 Mrd. Euro jährlich für die Ex-DDR. Bis dahin ließ es sich doch hier sehr gut leben, weitgehend freiheitlich und allgemein ziemlich wohlhabend.
Es fragt sich, ob die heutige weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise trotz überhitzter Massenproduktion eine Folge des Kapitalismus als solchem sind oder doch eher Auswüchse sind, hervorgerufen durch (internationale wie nationale) asoziale bis kriminelle Elemente, die es immer in der Weltgeschichte gegeben hat.
Der Kapitalismus blühte (und es gab nie eine Ordnung und politsch-ökonomische Lage ohne Schwächen!) bereits unter Wilhelm II. in Deutschland, er hielt sich über Weimarer Republik und Hitler-Staat passabel bis heute. Er war
-bis auf die heutigen, wo aber die Grundversorgung vom Staat sehr gut gesichert ist, und Weimarer (erheblich durch äußere Einwirkungen bedingte!) Krisenzeiten, wo es den Arbeitslosen und Armen echt schlecht ging im Gegensatz zu heute-
in Deutschland auch höchst erfolgreich und für die breiten Volksmassen (siehe die vielen Arbeiterwähler für NSDAP und Adenauer-Erhard-CDU) attraktiv, weil er seit Bismarcks Sozialreformen durch die Politik (teils auch durch die Unternehmer selbst) sozial gebunden war und volksweiten Wohlstand schaffen konnte, was gewaltig auch den arbeitenden Unterschichten zugute kam.
Es haben doch Millionen Lohnabhängige (man fahre nur durch manche Arbeiterviertel deutscher Städte, man fahre durch die blühenden Dörfer) trotz der jetzigen Krise noch einen sehr hohen Lebensstandard, viele haben ein Häuschen und Auto, fahren in Urlaub. Da kann es nicht so schlimm sein und elend, wie es die Sozialagitation von N-Extremen und PDS-Linksaußen hinstellen. Man schaue doch nur mal, wieviele und gute, teure Autos in unseren Stadteilen rumstehen und im Land herumfahren, da muß doch noch viel Geld im Volke vorhanden sein. Und für den Auto-Kredit muß man doch ein gewisses Einkommen haben als Grundsicherung.
Und der Hitlerismus der Nazis nannte sich zwar (National)Sozialismus, war aber
(wie die sich auch Sozialisten nennenden SPD-Reformisten, die mindestens seit dem Godesberger Programm, als Folge vorheriger schlimmer Wahlniederlagen mit Adenauers absoluter Mehrheit 1957, auf die Verstaatlichung verzichteten, die kommunistisch bleiben wollenden Studenten im SDS und SHB verstießen und auch Teile der DKP-nahen Stamokap-Jusos)
als propagandistische Mogelpackung kein echter Sozialismus (was bedeutet die nahezu komplette Verstaatlichung von Banken, Boden, Großindustrie), sondern sozial gebändigter, vom Regime sozial und ökonomisch kommandierter Kapitalismus = Privatwirtschaft, auch in der Großindustrie.
Und bisher sind alle sozialistischen Experimente gescheitert, höchstens bei einigen Eingeborenen-Stämmen hat man einen erfolgreichen Sozialismus feststellen können.
Angeblich waren aber Moskau- und China-Kommunismus gar kein richtiger Sozialismus (die Argumentation kann man sogar teils nachvollziehen), weswegen es (wie bei anderen Ideologien und Religionen) immer wieder einige Unverzagte bis Unbelehrbare gibt, die es wieder versuchen möchten, darunter anständige bis weltfremde Idealisten sowie demagogische Scharlatane à la Gysi/Lafontaine.
Aus der bisherigen geschichtlichen Erfahrung mit Wirtschaftsordnung und Politik ist vernünftigerweise an einer gemischten Wirtschaft festzuhalten wie unter Hitler und der BRD-Zeit bis 1970/90. Wenn nötig, kann durchaus (was sogar das ach so schlimme GG der BRD erlaubt!!) eine Bank oder AG verstaatlicht werden, aber nicht zum Selbstzwecke revolutionärer Selbstbefriedigung und zum Gelüste verbalradikaler Revoluzzer-Sektierer, sondern nur zum Wohle des ökonomischen, politischen und sozialen Erfolges!!
Also Nationalismus verlangt (schon gar nicht per Dogma, wo steht das, wer maßt sich an, dieses zu fordern??!) keinen Sozialismus, sondern eine vernünftige volkstreue Politik, die kluge Ökonomie und sozialen Ausgleich (nicht Gleichmacherei!) betreibt.
Nicht die Privatwirtschaft ist der Feind, sondern der ungezügelte Raubtierkapitalismus, die Finanzbetrügereien hier und weltweit und die Plutokraten.
Sw: “und nicht die türkischen Gastarbeiter, die erst in den 1960er Jahren vom BRD-Großkapital angeworben wurden. Wir sollten also hier Ursache und Wirkung zu unterscheiden wissen.”
Wird die Wirkung etwa besser, etwa weniger schlimm, wenn ich die Ursache in den Mittelpunkt stelle, sektiererisch zur Hauptsache erkläre??! Das Nennen der Ursache hilft mir bei den jetzigen Schmerzen und dem Bekämpfen der heutigen Wirkung sehr wenig bis nichts!! Kann ich im gegebenen Falle die Wirkung, verhängnisvoll-katastrophalen Spätfolgen abschaffen, wenn ich die Ursache, hier genannt das Großkapital, abschaffe oder hart bestrafe??! Nein, denn es sind mittlerweile Fakten geschaffen worden, die vom Ausgangspunkt weg längst eine neue, höchst bedrohliche Qualität gewonnen haben. Aber es ist ja bekannt, wie weltfremd-politikunfähig Sektierer sind.
Außerdem muß man bei Ursache, Ursachen auch diese sich genau anschauen und konkret nachweisen können, wozu eben Sektierer mit ihren Denkschwächen nicht geeignet sind.
Man sollte eben nicht vorschnell Pauschalisierungen vornehmen wie hier gegen das ach so schlimme Großkapital, welches nämlich in unserem Zusammenhange keineswegs der Alleinschuldige ist. Schließlich hing man damals breit in der BRD schon dem schnellen Geld an, huldigte dem Mammonismus und übersah die späteren Folgen, war auch oft ganz naiv mit den ersten Gastarbeitern in freundschaftlichem Kontakt, denn die waren ja keine Unmenschen.
Es haben eben unsere BRD-Politiker das Gastarbeiteranwerben durch die Bank weg eifrig mitgemacht (nur die kleine, unbedeutende NPD warnte, konnte sich aber nicht Gehör verschaffen wie später auch die volkstreuen Professoren des “Heidelberger Manifestes”), und das BRD-Volk hat es (bis hin zur Millioneninvasion von Asylmigranten und hereinflutenden Sozialabschöpfern) abgesegnet über Jahrzehnte, indem es (wie auch in Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien usw.) die für die Überfremdung, Umvolkung tätigen Parteien stets mit bis zu 100% in die Volksvertretungen wählte, Höhe der Wahlbeteiligung beliebig. Jedes Vok hat eben meistens auch die Regierung, die es verdient, das heutige nationaldekadente deutsche ganz bestimmt.
Denn die hiesige riesige Ausländervermehrung (von einst wenigen Zehntausend 1960, dann wenigen Hunderttausend 1975 auf heute ca. 15-20 Millionen) ist keineswegs mehr bloß dem damals Gastarbeiter anfordernden Großkapital anzulasten, denn wieviele wurden denn seit 1965 wirklich zur Arbeit gerufen, echt angeworben??!
Aus meinem Text ging eindeutig hervor, daß der Feind nicht die türkischen Gastarbeiter sind, von denen gab es nämlich 1973 beim Anwerbestop höchstens 200-300 Tausend (laut einem Leserbief in der Rh. Post nur 178.000 !!!) hier!! Die wären also leicht wieder auszugliedern gewesen.
Nein, aber das Problem begann mit der Massenzuwanderung von türkischen Familienangehörigen durch das anfangs rein humanitär gemeinte, von der SPD/FDP-Regierung um 1973 geschaffene Gesetz zur Familienzusammenführung, wobei immer noch gesagt wurde, daß diese Familien ja wieder später ins Heimatland zurückkehren würden.
Und dieses Gesetz wurde (vor allem von Türken, deren Bevölkerungsanteil sich hier schnell und massiv erhöhte) dann (sogar Asylanten dürfen es heute nutzen!!) zur Masseneinwanderung ins Wohlstands- und Sozialparadies BRD-Deutschland mißbraucht, denn bald bekamen auch alle hierher gekommenen bzw. hier geborenen ausländischen Familienangehörigen nahezu unbegrenzt noch das Recht (von wem eigentlich??!), per vorgegebenem Familienzusammenschluß (wie Ehebildung) weitere Personen ihres Volkes, ihrer Sippe nach Deutschland zu bringen. Als ob es nicht in Deutschland genug TürkInnen zum Heiraten gäbe!!
Würde aber heute eine nationale Partei das abschaffen wollen, gäbe es genug Rechtsverdreher in Politik bis in höchste Justizstellen, die solches Ansinnen als unerhört bis verfassungswidrig hinstellen würden, so weit sind wir hier schon gesunken. Da bräuchte es eines politischen Herkules, um hier noch mal ordentlich aufzuräumen mit der antideutschen Politik und Rechtssperchung.
Jedenfalls hätte 1965 kein Politiker gewagt zu behaupten, daß Art. 5 GG (Schutz der Familie) die BRD verpflichte, per Familienzusammenschluß zusätzlich Millionen Ausländer reinzulassen bis hin zur totalen Umvolkung bzw. zum Zusammenbruch der Sozialsysteme.
Und eine Schwulenehe war außerhalb aller Vorstellungsmöglichkeiten, wie es auch kurz vor seinem Tode der Fuldaer Erzbischof Dyba in einer Talk-Show ausführte.
13 schwarz // Aug 15, 2006 at 18:57
Nicht die USA ist der Feind, es ist eine Clique macht-und geldgeiler Geisteskranker, deswegen werde ich nicht den Durchschnittsamerikaner als meinen Feind bezeichnen, letztendlich wird der auch nur verdummt. Wer aber meine Feinde sind, es sind diejenigen die sich in unserem Land aufführen als sei es ihr persönliches Eigentum, und da ist mir so ziemlich egal, welche Hautfarbe, welche Religion oder was auch immer er hat, das ist mein Feind und der Feind meiner Familie und meines Landes,genauso mein Feind wie diejenigen, die immer noch glauben das in der Zuwanderung ungelernter, kaum des Lesens und Schreibens mächtiger Ex- Ziegenhirten aus Anatolien, das Glück und die Zukunft Deutschlands abhängt, und das hat nichts zu tun mit pro westlich, pro USA oder gar pro Israel.
14 Herrmann // Aug 15, 2006 at 19:16
Zum Thema, wer denn nun der wirkliche Feind oder Freund (nicht nur unseres Nationalstaates) ist, moechte ich, wenn auch zum wiederholten Male, folgende Literatur empfehlen: “Israels Geheimvatikan” Band 1-3 von Wolfgang Eggert, erschienen im Kopp-Verlag (z.Z. nur antiquarisch erhaeltlich). Vom selben Autor erschien im Chronos Verlag “Erst Manhattan - Dann Berlin”. Ebenfalls nuetzlich fuer die Feinderkennung ist die Lektuere von “Das schwarze Reich” geschrieben von E.R. Carmin, welches eine Unmenge an erhellenden Quellen enthaelt. Auch einen zukunftsweisenden Literaturhinweis haette ich noch: “Der Angriff” von Klaus Nordbruch, erschienen beim Hohenrain-Verlag.
15 bildad // Aug 15, 2006 at 19:22
“Wenn ein nationaler Rechter zu mir sagt, in Deutschland gebe es zu viele Ausländer, er aber im „Islamismus“ und nicht in den USA den Hauptfeind sieht, dann ist das ein Irrweg.”
Landser . ” Was interessiert mich Indonesien, solang der Pole haust in Schlesien”
In Wirklichkeit interessiert es mich nicht, was Juden mit Moslem machen und umgekehrt.
Was mich interessiert ist sie systematische Umvolkung in allen deutschen Städten ( und daran sind weder die Juden, ok da kann man eine Theorie vertreten, noch die USA schuld).
Man kann schlucken, man kann auch hundertausende Jugos schlucken, naja leider, aber wenn es in Wien 12% Moslems gibt, im Augenblick, ich permant sehe wie Frauen ihr Leben zerstört wird , im Winter wäre ich auch gern verschleiert wenn es schneit aber nicht im Sommer.
Wie Obermullahs in Wien Alkohlverbot fordern , wenn es teilweise Islam-hörige Zonen gibt, wenn Islamisten Väter von Schulkinder in Oberösterreich Kopftuchzwang für deutsche Lehrerinnen verlangen, das interessiert mich.
Glaubt mir man kann jeden Drogenneger fast schlucken und jedes Zigaretten- Schlitzauge, aber der Islam wird uns fertig machen.
16 Reinhard // Aug 15, 2006 at 19:27
.”Und im Rahmen der Politik ist der Vorrang der Außenpolitik entscheidend. Dies mündet in die Frage, wer der Hauptfeind ist? Das ist die entscheidende Frage, alles andere hat zurückzustehen.”
Und wer nicht innenpolitisch die Macht erringt, wird nie irgendwelche Aussenpolitik betreiben und Fragen beantworten müssen wer der Hauptfeind ist.
Im weiteren werden die westlichen Werte als Hauptfeind ausgemacht, es aber völlig als unzulässig erklärt, eine andere Ideologie (den Islamismus), überhaupt den Feindstatus zuerkennen zu dürfen.
17 PA // Aug 15, 2006 at 19:46
Die Diskussion der Frage, wer denn der “Hauptfeind” sei und wer der “Nebenfeind”, mutet wie der Streit um des Kaisers Bart an, wenn wir die uns gegenwärtig zur Verfügung stehenden politischen Mittel und Aussichten realistisch betrachten. Diese Einschätzung darf jedoch keineswegs zur politischen Resignation führen, da politische Vorarbeit auch wichtige Strukturen für revolutionäre Veränderungen schafft. Diese Einschätzung soll vielmehr dazu dienen, unseren Horizont in Hinblick auf zusätzliche revolutionäre Möglichkeiten zu erweitern. Führungskader sollten sich jetzt schon Gedanken darüber machen, welche Organisations-, Kommunikations- und Handlungsstrukturen unter veränderten Bedingungen - z.B. in einer Situation staatlich-politischer Instabilität - nötig sind, um geplante Ziele zu erreichen. Dieser Problembereich ist existentieller Natur, während der obengenannte Streit im Wesentlichen virtuell ist.
18 Siegfried // Aug 15, 2006 at 20:30
So wie ich das lese sind sich hier alle einig, daß die zugezogenen z.b. Moslems innenpolitische Feinde darstellen und die USA durch ihre (u.a. militärische) Besetzung Deutschlands ein außenpolitischer Feind sind.
Böswillige Zeitgenossen könnten uns Nationalisten nun unterstellen, daß es für uns das Beste wäre, wenn die hier lebenden Muslims gegen die USA aufgehetzt werden und ihren Glaubensbrüdern in Krisengebieten im Kampf gegen Uncle Sam beistehen. Am Besten mitsamt Weib und Brut.
19 bildad // Aug 15, 2006 at 20:39
“Die linken Antideutschen haben ihr Ziel des Kommunismus ganz nach hinten geschoben, das stehe derzeit nicht auf der Tagesordnung, heißt es in Erklärungen. Jetzt gehe es darum, die „westliche Zivilisation“ zu retten, die von USA, GB und Israel angeführt wird.”
@Schwab
Schreib nicht über was, wo du dich nicht mal in Ansätzen auskennst.
Die Antideutschen bzw Antinationalen in Ö genannt, sind weder “links” noch “rechts” sonderen deren aufwenfige gemachten Zeitungen sind von Israel bezahlt.
Wenn du als Söldner zur Fremdenlegion gehst, bis deswegen trotzdem nicht für Frankreich.
20 bildad // Aug 15, 2006 at 20:46
“Seit 1989/90 haben einige ehemalige Linke in Deutschland und Österreich einen Sonderweg nach rechts beschritten. Sie bilden jenes ideologische Konglomerat, das als “antinational” oder “antideutsch” bezeichnet wird. Was als angeblich “linksradikal“ und „radikale Kritik“ daherkommt, ist in Wahrheit ein politisch im rechten Raum anzusiedelndes, elitäres Wirrnis. Es basiert ebenso auf einer gewissen Orientierungslosigkeit wie auf dem schlechten Gewissen radikalisierter BürgerInnen- und KleinbürgerInnenkinder nach Wegfall des antifaschistischen Teiles von Deutschland. Wohl wurde hier mit dem absehbaren Erstarken des deutschen Imperialismus ein gravierendes Problem erkannt, doch wird versucht, es mit dem Beelzebub auszutreiben: nämlich mit der Bejahung eines anderweitigen Imperialismus, eines Konkurrenzimperialismus.
Diese angebliche „Linke“ orientiert sich nicht mehr am gesellschaftlichen, sozialen Antagonismus, an der Eigentumsfrage, sondern will geradezu die Linke vom Antikapitalismus befreien. Sie „befreit“ die als ArbeiterInnenbewegung verstandene Linke auch von ihrem historischen Subjekt: Als zentrales Element besteht in der „antinationalen“ Ideologie eine gewisse Urangst des pseudo-intellektuellen elfenbeinernen Narrenturms vor der Masse – nämlich jener des Proletariats und der Mehrheit der Weltbevölkerung in den abhängigen und unterdrückten Ländern……” (www.kominform.at)
Bist aber nicht der einzige der über die bezahlten Antinationalen keine Ahung hat.
21 Peter W // Aug 15, 2006 at 20:57
@ Thomas Brehl :
„…Noch arbeitet die Zeit aber gegen uns, ungebremste Einwanderung bei denkbar niedriger Geburtenrate und absinkendem Bildungsniveau bei fortwährender Indoktrinierung durch die Massen(verdummungs)medien, ist eine existenzielle Gefahr für uns.
Sind die Feinde erst besiegt, können wir uns mit Muße darüber streiten, wer denn eigentlich der „Hauptfeind“ war…“
Genau, solche Fragen sind rein akademischer Natur und führen im Moment zu nichts.
Der Feind sitzt im Bundestag, in den Schreibstuben des großen Satan( Spiegel), in Behörden und Universitäten- kurz gesagt, direkt vor unserer Nase. Und deren Zahl ist bei Lichte betrachtet recht überschaubar. Man sollte das Pferd nicht vom Schwanz her aufzäumen.
22 Moselgau // Aug 15, 2006 at 20:59
Dem Text kann ich zu einem Großteil zustimmen. Aber ich finde die Feststellung, dass die USA als Sinnbild der westlichen Dekadenz, des weltumspannenden Zionismus und des Kapitalismus als Feind aller nationalen Freiheitsbewegungen anzusehen sind, einfach zu banal. Ich denke, kein eingeschworener Nationalist wird da widersprechen
Viel schwieriger wird es aber, diese (durchaus richtige) Feststellung in die Tat umzusetzen. Mit Libanon- und Palästinenserflaggen in deutschen Städten zu demonstrieren, ist vielleicht moralisch gesehen absolut berechtigt, verschreckt aber gleichzeitig viele potentiell neue Anhänger. Denn den meisten Bundesbürger ist es ziemlich egal, ob in Beirut eine israelische Bombe einschlägt oder nicht. Unser Volk hat andere Sorgen. Eine dieser Sorgen ist die Islamisierung, vor der sich Millionen Deutsche fürchten.
Wie oft habe ich schon den Satz gehört: “Wenn die ‘Rechten’ nicht so islamfreundlich wären, dann würde ich sie wählen/unterstützen”. Was ich damit sagen will ist, dass die nationale Szene ruhig antiimperialistische Thesen vertreten kann, allerdings darf es dann nicht so aussehen, als ob wir Freunde der Islamisierung Europas wären.
Vielleicht sollte darüber nachgedacht werden, wieder vermehrt Überfremdungs-Themen ins Visier zu unternehmen, anstatt jetzt ständig über Außenpolitik und Israel zu fabulieren. Bei Letzterem gibt es nur wenige Anhänger zu gewinnen, aber dort wo Moscheen aus dem Boden sprießen und die Überfremdung sich bemerkbar macht, gewinnt man die Herzen der Menschen.
Was wir brauchen ist eben schlichtweg mehr Populismus !
23 Peter W // Aug 15, 2006 at 21:23
@ INFO68 :
Sie werfen hier sehr interessante Fragen auf:
„…Es haben doch Millionen Lohnabhängige (man fahre nur durch manche Arbeiterviertel deutscher Städte, man fahre durch die blühenden Dörfer) trotz der jetzigen Krise noch einen sehr hohen Lebensstandard, viele haben ein Häuschen und Auto, fahren in Urlaub…“
Die Beobachtung ist richtig. Nur sind die Häuschen in den vergangenen Jahren, als es noch
einigermaßen lief, und noch niemand an eine Harz IV Enteignung dachte, errichtet worden.
Achten Sie doch mal darauf, wieviele Eigenheime heute noch neu gebaut werden.
„…Da kann es nicht so schlimm sein und elend, wie es die Sozialagitation von N-Extremen und PDS-Linksaußen hinstellen. Man schaue doch nur mal, wieviele und gute, teure Autos in unseren Stadteilen rumstehen und im Land herumfahren, da muß doch noch viel Geld im Volke vorhanden sein. Und für den Auto-Kredit muß man doch ein gewisses Einkommen haben als Grundsicherung…“
In der Tat, diese Beobachtung mache ich auch laufend, und teile Ihre Verwunderung voll und ganz. Die Art des Autos hängt aber nicht unbedingt damit zusammen, ob es sich der Besitzer nach den Regeln der Vernunft überhaupt leisten kann.
24 Olsen // Aug 15, 2006 at 21:35
@bildad
Wer gesteht denn in Österreich diesen Muselmanen zu, dies zu fordern und schützt/unterstützt dies durch Polizei, Gesetz und öffentliche Meinungsmache? Sind das die Muselmanen oder die von den Österreichern (!!!) gewählten bzw. geduldeten Vaterlandsverräter?
Ein Freund von mir forderte vor gar nicht allzu langer Zeit, daß unter den bestehenden (!)Verhältnissen eine sofortige Offenlegung sämtlicher Verhältnisse für machtausübende Personen bestehen müßte. Je mehr Machtbefugnisse, je mehr Einkommen, desto größer der Bedarf am “gläsernen” Menschen.
Find ich gar nicht so abwegig, zumindest als Zwischenlösung.
@INFO68
Bis zur Ära Karl des Westfrankens hat es in Mitteleuropa auch noch eine ausgeglichene und funktionierende Sozialordnung gegeben. Doch dann wurde entgültig mit List und Schwert das Fundament eingeführt, daß dafür sorgen würde, daß in Zukunft nur noch Ausbeutungs- und Knechtschaftssysteme vorherrschen. Wie funktionierte die ureuropäische Sozialordnung, bevor eine römisch- imperiale Grundordnung mit morgenländischer Ideologie die europäischen Völker beinflussen konnte?
25 Dike // Aug 15, 2006 at 21:47
@ Jürgen Schwab.
Weitgehende Zustimmung zu Ihrem Artikel!
@ TodosAlemanesUnidos :
Herrn Schwab den neokonservativen Zionisten Robert Kagan, der für die pro zionistische Washington Post schreibt anzuempfehlen, ist eigentlich Grund genug, IHNEN zu empfehlen, Ihre Informationsquellen diesbezüglich gründlichst zu revidieren.
Mit Verlaub eine Hilfestellung, auch für alle andern, die sich vom “süßen” Gift der neokonservativen US-Regierung angelockt und verlockt fühlen (und deswegen meinen in Kniestellung gehen zu müssen), die Seite des namhaften, seriösen Prof. Kevin McDonald:
http://www.the7thfire.com/new_world_order/zionism/thinking_about_neoconservatism.htm
@ Thomas Brehl
Ich schließe mich “Olson” an in seiner Aussage, daß das Grundproblem in Deutschland u. anderen europ. Staaten, nicht die Muselmanen sind, wiewohl auch ich dieses problem keinesfalls außer Acht lasse, oder in seiner Tragweite schmälere. Lüge und Irreführung sind die mächtigsten Waffe der jüdischen Zionisten. Sie wenden diese erfolgreichst an, erfolgreicher aus ihre von den USA gelieferten und teilweise geschenkten Massenvernichtungswaffen!
Leonard S. Glickman, Präsident der Hebräischen Hilfsorganisation konstatierte kuz und bündig allso: “Je multikultureller die amerikanische Gesellschft ist, desto sicherer ist sie für die Juden.” Gleiches gilt für Deutschland, für ganz Europa. Die Urbevölkerung gegen die Muselmanen aufzuhetzen und visa versa, hat Methode und gereicht den Zios zu enormenVorteil.
26 Dike // Aug 15, 2006 at 21:52
Nachtrag:
Also ich sehe in meinem obigen Text gleich mehrere Flüchtigkeitsfehler und entschuldige mich dafür. So ist es eben, wenn man die Texte raushaut, weil permanent unter Zeitdruck. Versuche mich zu bessern. Amen.
27 Thomas Brehl // Aug 15, 2006 at 21:59
Europa erwache!
Verhöhnt und verspottet, Verbrecher genannt,
Der Ehre beraubt im eigenen Land!
So war es am Ende und trotzdem vorher,
Da war´n sie des Reiches schimmernde Wehr!
Europa zu retten, sie waren bereit,
SS und Wehrmacht im feldgrauen Kleid!
Elite des Volkes, die Helden der Front,
Sie haben gekämpft, sich niemals geschont!
Ihr Ziel war die Freiheit, sie waren Gerechte,
Den Weltbrand entfacht hatten finstere Mächte!
Die Völker verwirrt, verhetzt und belogen,
So war´n sie zum Kampf gegen Deutschland gezogen!
Die Söhne Germaniens, sie kämpften verwegen
Und sind doch der Weltmacht des Geldes erlegen!
Die Völker, sie wähnten die Freiheit gerettet,
Und wurden nun auch an den Mammon gekettet!
So werden sie heut´ von der Wallstreet geknechtet,
der Freiheit beraubt und vollends entrechtet!
Doch den Siegern von damals vergeht nun das Lachen,
Dem blinden Gehorsam folgt bald das Erwachen!
Dem Dunkel folgt Licht und den Völkern wird klar,
Dass die Freiheit des Reiches, ihre eigene war!
Drum Brüder Europas, in eins nun die Hand,
Werft die raumfremden Mächte hinaus aus dem Land!
Bewahrt Eure Lieder, Gedichte, die Sprache,
Tod den Feinden der Völker und:
Europa erwache!
Thomas Brehl
28 bildad // Aug 15, 2006 at 22:00
“Was wir brauchen ist eben schlichtweg mehr Populismus ! ”
Naja Populismus, eigentlich interessant das es in der BRD keine Rolle spielt.
“Kommen wir ins Inland: Seitens der FPÖ gab es ebenfalls harte Israelkritik …
Ariel Muzicant: Was haben Sie von der erwartet? Die FPÖ geniert sich nicht, aus so einer Tragödie Wahlkampf zu machen. Man kann Israel kritisieren, dagegen habe ich nichts. Aber wenn sich jemand von der FPÖ hinstellt und sagt, wir müssen die Beziehungen zum „Judenstaat“ abbrechen, dann ist das eine Diktion, die ich mir sicher nicht gefallen lasse. ”
Der gealterte Haider von der BZÖ “zinoistischer Provakteur”, da hat mir aber besser gefallen wie der Gagschreiber von Jörg nach der Spaltung bei der FPÖ geblieben ist der Kickl und ihm vorgesagt hat. Haider ” Ariel heißen und soviel Dreck am Stecken haben ist schon eine Leistung”.
Aber was bringt Wahrheitsschmähpopulismus.
29 Siegfried // Aug 15, 2006 at 22:08
@Moselgau: Ja, wir brauchen mehr Populismus.
Wir müssen vor allem authentisch vermitteln, daß wir die Guten sind!
Solange das Volk glaubt, wir reden ihm nur solange nach dem Mund bis wir an der Macht sind um dann mordend über alles und jeden herzufallen, liegt das an nicht-authentischem Populismus, der durch die Systempropaganda verstärkt wird.
Ich höre ständig Sätze wie “Ich muß den Rechten fast überall Recht geben, aber wenn die erstmal an der Macht sind, gibt es Krieg und Unterdrückung”. Die jahrzehntelange Umerziehung hat gefruchtet. Daß die aktuelle innerdeutsche Kriegsgefahr nicht von uns, sondern von einfach zu fanatisierenden Moslems und Negerbanden ausgeht verdrängen die meisten. Wir müssen dem Volk wieder klar machen, daß nicht wir es waren, die dem Feind die Tore geöffnet haben und daß wir an einer friedlichen Rückführung der Ausländer interessiert sind wenn/solange es möglich ist. Germania will und braucht Frieden um sich zu erholen von den pausenlosen Vergewaltigungen der letzten 60 Jahre. Daß sie durch uns den Frieden und die Freiheit erhält, daß ist unsere Aufgabe unseren Volksgenossen klarzumachen!
30 Dike // Aug 15, 2006 at 22:25
1. Flugzeugführer :
August 15th, 2006 at 15:16
” Ich stimme Ihren Ausführungen uneingeschränkt zu.
Doch wo ist die “antiwestliche Linke”?
Wer sind deren Köpfe?
Gibt es überhaupt nationale Linke?
PDS?WASG?MLPD?”
Klar gibt es eine nationale Linke in Deutschland. Schauen Sie mal auf die Seite Peter Töpfers:
http://www.nationalanarchismus.org
Und dann klicken Sie auf aktuelle Ausgabe von
AUTO: -chthon & -nom
nationalanarchistische Stromzeitschrift.
Töpfer ist einer der unermüdlichen Kämpfer für Meinungsfreiheit und setzt sich insbesondere ein für Germar Rudolf und Ernst Zündel, die wegen ihrer vom br System verfolgten Gesinnung im Gefängnis sitzen.
31 WW // Aug 15, 2006 at 22:30
@Herrmann
„ “Israels Geheimvatikan” Band 1-3 von Wolfgang Eggert, erschienen im Kopp-Verlag“
Das ist nicht richtig.
Erschienen ist das Werk im ‚Chronos Medien Vertrieb GmbH, München’.
Vollständiger Titel:
„Im Namen Gottes
Israels Geheimvatikan
Als Vollstrecker biblischer Prophetie“
ISBN:3-935845-01-4; 3-935845-02-2; 3-935845-03-0
Der Kopp-Verlag hat es nur vertrieben.
Auch meiner Meinung nach sehr empfehlenswert; Das Werk spannt einen Bogen von der französischen Revolution, über WK1 u.WK2 bis zur Jetztzeit, in der die „Große Ernte“ (WK3) eingefahren wird.
32 ksgberlin // Aug 16, 2006 at 0:20
Es ist in diesem Staat verboten den Hauptfeind offen zu bennen. hier ist ein Bild von ihm: http://img.photobucket.com/albums/v313/jaynareynolds/scope.bmp
33 WW // Aug 16, 2006 at 0:51
Viel Feind, viel Ehr’
Hauptfeind: Zionismus (ZOG), usrael
Nebenfeinde: Islamismus; Wirtschafts-, Wassermangel-, Überbevölkerungs-, Kriegs/Konflikt-, Sexualdiskriminierungs, etc.-,flüchtlinge [Heerlager der Heiligen (Jean Raspail)];
Antifanten; Gutmenschen; Materialisten; Kirchen; Umerzogene, verdummte Konsumidioten; Wählerschafe; Dekadente (Schwule, Lesben, Drogensüchtige, Satanisten, Punker, Lifestyler, Loveparader, Videogamer, SadoMasos, TV-Freaks….); Mafia (nicht nur die italienische) und, und, und…
Und wer sind WIR?
Wenn Jürgen Schwab schreibt:
WIR können Deutschland und Europa retten….
Wenn Thomas Brehl schreibt:
„Sind die Feinde erst besiegt, können WIR UNS mit Muße darüber streiten, wer denn eigentlich der “Hauptfeind” war.“….
Und wenn „tdurban“ einen Diskutanten zitiert:
„Beide Dinge, der Schaden zum Eigenschutz und der feindliche Verursacher, sind entsprechend und hart zu befehden!!“….
So stellt sich mir die Frage:
Wie soll das bitte von statten gehen?
„Sind die Feinde erst besiegt,..“ bzw.
„Beide Dinge sind entsprechend und hart zu befehden!“
Von wem?
Von der Bundeswehr oder vom Bundesgrenzschutz oder vom komplett entwaffneten Volk?
Soll vorher ein Militärputsch stattfinden, eine Revolution, oder eine parlamentarische Machtübernahme durch die NPD oder wen?
Sollen die 10000 Nationalen, wenn man überhaupt soviele auf einmal zusammenbekommt,
mit welcher Bewaffnung (evtl. Baseballschlägern) gegen die Übermacht der Feinde ins Feld ziehen?
Gut, man kann auch sagen, dies ist ein geistiger Kampf, wie WIR ihn schon seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten führen, aber mit welchem Erfolg?
Solange der Bürger noch seine Salami im Kühlschrank vorfindet, wird er UNS eher bekämpfen als UNS unterstützen.
Ich komme zu dem Schluß, daß es nichts und niemanden gibt, das/der das Deutsche Volk eint,
und befähigt, den Kampf mit seinen Feinden, seien es Haupt- oder Nebenfeinde aufzunehmen.
34 wolfsangel // Aug 16, 2006 at 1:01
Auch in dieser Diskussion wird mir immer deutlicher Folgendes klar: Solange wir alle das lustige Schwarz-Weiss-Spiel spielen, werden wir mit ernsten verkniffenen Gesichtern und zusammengeballten Fäusten grimmig dreinschauen. Eben - hm ja: böse eben!
Dazu meine ich: Unser ganzes Leben hier ist ein Spiel. Es gibt keinen Unterschied zwischen den einzigartigen wunderbaren Exemplaren menschlichen Lebens. Aber wir halten uns verzweifelt fest an dem bißchen ICH, dem “das bin ich” - und das sind die Anderen!
Dabei kommt wirkliche Identität eben nicht aus dem Kampf - dem ach so ernsten Fight - gegen Haupt-/Neben/Sonstwie-Feinde, sondern aus der aktiven, mutigen Freude an unserem gemeinsamen Leben. Der moderne Individualismus macht eben jenen heftigen Dualismus in Kampfbegriffen erst möglich.
Das ist NICHT MEINE Wurzel! Ich stamme aus einer alten Sippe deutscher Menschen (fast alle waren Arbeiter oder Handwerker). Gemeinsam mit meiner Familie und den einigen Freunden setze ich mich aktiv und hoffnungsvoll für das Leben ein.
Nochmal: Deutschsein zeichnet sich dadurch aus, dass keine PARTEI nötig ist, dass gemeinschaftlich gelebt und entschieden wird. Deutschsein hat sehr viel mit Zusammengehörig-Sein zu tun. WO sind wir zusammengehörig, frage ich? WIE kommen wir tatsächlich ZUSAMMEN? Wir brauchen nicht mehr Kraaft und Stärke und Mut im Krieg um das äußere Reich. Davon haben wir genug. Wir brauchen für unsere Herzen die Zuversicht und für unseren Kopf den Verstand und für unsere Hände die TAT.
Lasst uns Deutschland aufbauen, als wäre es ein immer wieder neu zu erlebendes Wunder. Lasst uns Deutschland lieben wie wir unsere Brüder und Schwestern lieben, wie wir unsere Eltern und Ahnen lieben. Lasst uns kapieren, dass jedes Stückchen gelebtes DEUTSCHSEIN mehr Menschen mitreissen kann als romantische Träumereien oder dumpfe sinnleere Kämpfe - egal an welcher Front!
Nicht dass man mich falsch versteht! Ich bin kein Pazifist und werde auch auf meine alten Tage wohl keiner mehr. Aber etwas mehr Analyse wäre schon hilfreich, wenn man denn in Begriffen von Feinden plaudern will:
Mao meinte: man müsse zwischen sich und den Feind eine klare Trennungslinie ziehen. Und je deutlicher der Feind rumzetern würde, desto deutlicher würde man erkennen, Erfolg mit dieser Politik der Abgrenzung gehabt zu haben.
Nicht umsonst hat die raf ein ebensolches Zitat über ihr Konzept der Stadtguerilla gesetzt. Aber nun mal noch konkreter:
1. Wer hindert die aktiven, lebendigen Kräfte des deutschen Volkes am meisten daran, sich voll entfalten zu können?
2. Welche Möglichkeiten gibt es, Dorfgemeinschaften oder verfasste Gemeinden politisch exekutiv zu kontrollieren?
3. Wie kann aus den in 1. als Hinderungen bezeichneten Elemente die 1 oder 2 ausgewählt werden, die auch nach Meinung der überwiegenden Mehrzahl des Volkes hinderlich sind?
4. Welche Aktionsformen sind in diesem Zusammenhang angemessen und recht?`
5. Wie groß ist die Unterstützung in welchen Gebieten für bestimmte Aktionsformen?
6. Wer - um Himmels willen?! - kann sowohl inhaltlich als auch in seiner Person diesen Kampf symbolisieren? Eine einzelne Person - eine Gruppe - viele Gruppen - eine BASIS?!
7. Welche spirituelle und philosophische Basis sollte unser Handeln haben?
So und das waren jetzt nur mal ein paar Fragen.
Und wenn mir jetzt jemand - ganz im Sinne des Spiels - sagen kann, dass seien die USA und/oder der Islam (also die Hindernisse!), dann würde ich schon verlangen, dies konkreter zu benennen. Denn sonst bleibt das alles so sehr weit abgehoben. Und dazu bin - zumindest ich - zu erdverbunden, als dass ich immer noch im Traumwald herumirren könnte.
35 wolfsangel // Aug 16, 2006 at 1:13
“Der moderne Individualismus macht eben jenen heftigen Dualismus in Kampfbegriffen erst möglich.”
Dazu muss ich noch etwas erklären (in einem Bild). Stellt euch mal vor, eine junge Frau wird auf der Strasse angemacht und angerempelt. Drumherum stehen so etwa 10 Leute.
Instinktiv würden die 10 dieses Speilchen schnell und klar beenden. Als GRUPPE, aus INSTINKT. So sind die guten Kämpfe, die wir bestehen sollten.
Heutzutage überlegt sich jeder EINZELNE lang und breit,w as jetzt da getan werden sollte. Oder vielleicht einer unter 10 hat den Mumm etwas zu unternehmen.
DAS ist der Unterschied, den ich meine. Ich bin als Krieger immer gehemmt wenn das Krieger-Sein nciht mein ureigenster Instinkt ist. Und noch zur Klärung: So viele, die Kämpfen sind nicht dazu berufen - und tuns trotzdem. Was wäre wenn die Krieger tatsächlich aufstehen würden? In welchem Orden, in welcher Gruppe könnten sie sich erkennen.
93
36 Mjölnir // Aug 16, 2006 at 1:28
@schwarz :
August 15th, 2006 at 18:57
“…Nicht die USA ist der Feind, es ist eine Clique macht-und geldgeiler Geisteskranker…”
Mein Lieber, es sind keine Geistesgestörten, sondern ganz “normale” Geistesverbrecher, Schreibtischtäter, sture Beamte, die sich nachher rausreden mit: “…ich hab doch nur mein Dschop gemacht…” oder “…ich hatte meine Befehle…”, und wenn’s nicht so banal klänge, lauter kleine Eichmänner (nichts gegen Eichmann, der hatte wenigstens eine abgeschloßne Ausbildung im Gegensatz zum (Ex-)Turnschuhminister), Rädchen im Getriebe; Das Problem ist nur, daß sie geradezu surren vor Begeisterung, der guten (man möchte berlinern: der juten, man möcht’s etwas weicher und groß sprechen: der Juden) Sache zu dienern; und wenn der Wind sich dreht, sind sie die ersten, die das weiße Hemd mit Krawatte aus- und das braune mit Koppelriemen anziehen werden, aber wir wissen die Namen und wir kennen die Fratzen und wir wissen, wo DAS wohnt!
Und wir werden die ersten Chirurgen sein, die Hausbesuche machen, um Krebsgeschwüre zu entfernen!
37 stoiker // Aug 16, 2006 at 7:25
Es läuft doch alles im Sinne von Jürgen Schwab. Aus den hiesigen einstigen Housing Areas sind die Familien der amerikanischen Besatzer schon längst ausgezogen und haben unseren Dauergästen aus dem Vorderen und Hinteren Orient Platz gemacht. Natürlich wurden Häuser und Wohnungen zuvor totalrenoviert, denn was für die Amis gut war, kann man den Exoten, die uns westlich Dekadente immerhin durch ihre östlichen Werte bereichern, nicht zumuten.
Die Ami-Kasernen wurden abgerissen und durch neue Mietshäuser ersetzt, in die - wie immer beim sozialen Wohnungsbau - mindestens ein Drittel Ausländer einziehen. Zusätzlich zu den Wohnungen gibt’s dann Autos, Fernseher, Handys, PCs, Moutainbikes, Kinderrädchen, Kinderwägen vom Feinsten und und und. Sämtliche Kosten gehen zu Lasten der Deutschen, die deswegen schon so weit in der Kreide bei den internationalen Banken stehen, daß an eine Rückzahlung nicht in hundert Jahren zu denken sein wird. Völkermord pur.
38 Klaus // Aug 16, 2006 at 8:03
“…Kosten à la 100 Mrd. Euro jährlich für die Ex-DDR. Bis dahin ließ es sich doch hier sehr gut leben, weitgehend freiheitlich und allgemein ziemlich wohlhabend.”
Es tut Ihnen wohl sehr leid, daß Sie sich nicht mehr so ungeniert den Wanst füllen können? Ja wohlhabend, aber rein materieller Natur - diese “Wohlhabenheit” oder besser der “Drang nach Dingen” ist das Krankheitssymptom der westlichen Welt. Da laßt sich doch auch viel einfacher übersehen, daß die ansässige Bevölkerung garade “weitgehend freiheitlich” durch Zivilokkupanten ausgetauscht wird. Schade, daß diese Zeit jetzt eilig dem Ende zustrebt, nicht wahr? Wenn Armut und Hunger dazu diente, die Deutschen aufzuwecken, bin ich für halbe Kost !
39 Olsen // Aug 16, 2006 at 11:28
@wolfsangel
Die Beantwortung und zeitgleiche Verinnerlichung ihrer Fragen würde uns “Lichtjahre” voran bringen.
40 Olsen // Aug 16, 2006 at 11:30
Verinnerlichung der Antworten sollte es heissen.
41 INFO68 // Aug 16, 2006 at 13:46
RE: Klaus Klaus : //auf INFO68 August 16th, 2006 at 8:03 “…Kosten à la 100 Mrd. Euro jährlich für die Ex-DDR. Bis dahin ließ es sich doch hier sehr gut leben, weitgehend freiheitlich und allgemein ziemlich wohlhabend.” // — Es tut Ihnen wohl sehr leid, daß Sie sich nicht mehr so ungeniert den Wanst füllen können?”
Was soll diese billige Polemik. Wohlstand ist doch nichts Schlechtes, und ich wüßte kaum, daß ein Nationalaußen darauf verzichtet hätte, wenn er die Gelegenheit hatte. Mit moralisierendem Purismus oder gar nationalradikalem Asketentum ist also keine vernünftige Realpolitik zu machen, kann man bei den heutigen Volksmassen schon gar nicht punkten.
Schon immer versucht die Menschheit, ihre materiellen Lebensgrundlagen zu verbessern, das begann mit der Bevorratung bei den Jägern und Sammlern und führte später in die Agrar- und dann Industriegesellschaft.
Und besonders die moderne Politik seit der Industrialisierung und der Massendemokratie hat dies (Erhöhung des Lebensstandards) als Hauptbetätigung verfolgt im Wettstreit um die Volksgunst und um die Mehrheit der Wählerstimmen.
Kl: “Ja wohlhabend, aber rein materieller Natur - diese “Wohlhabenheit” oder besser der “Drang nach Dingen” ist das Krankheitssymptom der westlichen Welt.”
Keineswegs nur der westlichen Welt, im Kommunismus war es genauso, nur weit weniger erfolgreich, weswegen ja der öknomisch und sozial weit erfolgreichere kapitalistische Westen stets die große Attraktivität besaß bei den dortigen einfachen Volksmassen, siehe nur den Run der DDR-Leute auf die Intershops.
Und ich wüßte kaum eine Gesellschaft, die davon emanzipiert (gewesen) wäre, der Mammonismus grassiert doch seit der Antike! Und keineswegs sind an ihm immer nur die Juden als Finanzspezialisten schuld.
Ob es dann eine natürlich-gemäßigte Form der Wohlstandsschaffung und -Nutzung ist oder ausartet zur egoman-krankhaften Gier nach immer Mehr, muß je nach Charakter individuell gestaltet und politisch möglichst vernünftig entschieden werden, was bekanntlich oft danebengeht bzw. in die Dekadenz, im Extrem in die Selbstzerstörung, abgleitet, wenn erst einmal ein hoher Lebensstandard erreicht ist und Viele anfangen, unnatürlich zu leben und zu spinnen, siehe nur die früher unter mental gesunden Verhältnissen und Menschen nie mögliche Partei der dissozialen GRÜNEN Wohlstandsgewinnler.
Und man sollte nicht Alles, was schief läuft, auf die ach so bösen Politiker (die sind auch oft Getriebene) und “das System” schieben, denn wer dem Volke mal Einbußen zumuten wollte oder ökonomisch weniger erfolgreich war als verlangt, der verlor (siehe bei uns CDU/CSU 1998, siehe jetzt in 2006 Berlusconi in Italien) regelmäßig die Wahlen wegen der materiell unzufriedenen, materialistisch längst verdorbenen Wählermassen mit ihrem überzogenen Anspruch auf ständigen Wohlstandzuwachs.
Man kann in den modernen Staaten also nur dann die Massen gewinnen, wenn man wie NS-Hitler und CDU-Adenauer/Erhard ökonomisch-sozial erfolgreich ist und soziale Wohltaten verteilt. Ob dann in krisenbedingten Notzeiten ein Volk noch einmal erwacht und gesundet, bleibt dahingestellt. Die Nationalen hoffen ja so immer noch auf das deutsche Volk, es ist aber sehr fraglich, ob diese Hoffnung noch einen realen Grund hat und sich je erfüllen wird.
Kl: “Da laßt sich doch auch viel einfacher übersehen, daß die ansässige Bevölkerung garade “weitgehend freiheitlich” durch Zivilokkupanten ausgetauscht wird.”
Wenn Sie meine Texte exakt lesen, so dürften Sie kaum behaupten können, daß ich die Zivilokkupanten-Invasion übersehe; ich bin vielmehr einer ihrer schärfsten Kritiker und Bekämpfer und distanziere mich scharf von gewissen Verharmlosern im N-Lager zur Frage der hier hereingekommenen Moslemtürkenmillionen.
Und ja, die Überfredung-Umvolkung ist -wie ich schrieb- nicht nur durch äußere Faktoren und böse Mächtige gekommen, sondern das BRD-Volk ist auch aus eigener Schuld vielfach runtergekommen (wie jedes Individuum hat auch ein Volk eine Selbstverantwortung), es hat an der heutigen Gesamtlage mit ihren vielen Mßständen eine gehörige Mitverantwortung, weil es ja in ziemlich freier (eine totale Freiheit gibt es nie!, gab es schon gar nicht im nationalextremen Hitler-Staat)) Wahl
(es standen stets genug Alternativen auf dem Wahlzettel !!, aber nicht einal bei den günstigen Europa- und Kommunalwahlen änderte sich was bis auf rasch vergängliche Kleinerfolge)
stets bis zu 100% diejenigen Parteien wählte über Jahrzehnte, die das heutige allumfassende Desaster angerichtet, verschuldet haben.
Die Überfremdung ist also nicht -wie es sich manche Nationalextreme vormachen und auf ihre liebsten Sündenböcke einschlagen- über die ach so unschuldigen, bloß wehrlosen Deutschen gekommen, sondern diese ließen es sich nahezu widerstandslos gefallen und bestätigten es immer wieder bei den Wahlen.
Kl: “Schade, daß diese Zeit jetzt eilig dem Ende zustrebt, nicht wahr?”
Ich kann in der Verminderung ökonomisch-sozialer Errungenschaften ebensowenig etwas Gutes sehen wie in dem Abbau demokratischer Freiheiten.
Kl: “Wenn Armut und Hunger dazu diente, die Deutschen aufzuwecken, bin ich für halbe Kost !”
Solche auf erwünschter Verschlechterung bis Verelendung fußenden politischen Erwartungen haben sich wohl (siehe nur in den 70ern die Sonthofen-Rede von CSU-Chef Strauss gegen die SPD-Regierung) selten erfüllt, mindestens nicht kurz- und mittelfristig. Daß irgendwann mal Alles zusammenkracht, wenn wider die Vernunft und Anstand gehandelt wird von Herrschern und Volksmassen, ist klar, das ändert aber nichts an der Pflicht zur realitätsnahen Poiik und zur wahrheitsgetreuen Analyse.
Und daß es automatisch durch den erwünschten Zusammenbruch besser würde, dafür gibt es keine Garantie.
42 PA // Aug 16, 2006 at 13:59
@ Thomas Brehl : “Europa erwache!”
Sehr schöne Verse! Sind die von Ihnen? Sind die bereits vertont? Wenn nicht, kann man die in einem Lied verwenden?
43 Günter Kursawe // Aug 16, 2006 at 14:44
An Jürgen Schwab
Wird der Begriff des Politischen im Sinne Carl Schmitt und G.W.F. Hegel
bestimmt, dann ist US-Amerika der Hauptfeind. Ein Teil der “identitären
Bewegung” in Europa bestimmen den Begriff des Politischen nach Antonio
Gramsci und kommen somit zum Schluß, daß US-Amerika “der Hauptgegner,
nicht aber der Hauptfeind ist. Der Hauptfeind, das sind die fremdrassigen
Massen, die Europa kolonisieren, ihre Kollaborateure (ausländische Staaten,
Fünfte Kolonne im eigenen Land usw.) und der Islam.”
(Guillaume Faye, Wofür wir kämpfen)
44 wolfsangel // Aug 16, 2006 at 15:35
@Olsen
Vielen Dank für Ihre Zustimmung. Lichtjahre? Vielleicht Schritt für Schritt ins Paradies …
Drei kleine Impressionen:
Sollte ein Leser Gelegenheit haben, in der Pfalz von Edenkoben aus ins Modenbachtal zu fahren, so wird sich die Schönheit des Waldes für ihn ganz und gar entfalten können. Das ist MEIN Deutschland.
Heute war ich im Supermarkt einkaufen (real). Ich bin langsam und achtsam mit dem Einkaufswagen durch die Gänge geschlendert und habe geschaut. Nicht nur die vielen ausländischen Menschen haben mich irritiert. Auch die Tatsache, daß durch ein “Versehen” an der Kasse 3 verschiedene Artikel zu oft oder mit zu hohem Preis abgezogen wurden, hat mich stutzig gemacht. Die arme Frau an der Information war richtig gestresst. Denn ich war nicht der einzige der eine Reklamation hatte. Ob das mein Deutschland sein mag?
Heute habe ich im Internet etwas wirklich Erschreckendes gefunden: http://www.handbuch-deutschland.de
Hilfe! Wenn ein Fremder das liest, muss er sich sagen: Ein Land ohne eigene Identität und Geschichte ausser vielleicht HITLER (und der war böse!). Und das Schlimme: Der Inhalt dieses Handbuchs wird im Zusammenhang mit “Integrationskursen” auch noch verbreitet!
Ich sage euch was: Diese Entwicklungen sind uns nicht nur aufgezwungen worden. Wir haben ihnen zugeschaut und sie geschehen lassen. Wir alle haben unnütze Kämpfe geschlagen und uns aufgehalten mit haltlosem Geschwätz. Wir alle tragen - auch als traditionale Kräfte - einen Anteil an diesem Niedergang. Meines Erachtens ist es NICHT die niederschmetternde Stärke der Feinde oder des Feindes, sondern AUCH - und vor allem - unsere eigene Unfähigkeit offen und ehrlich und freundlich unseren Willen zu TUN.
Nehmen wir mal an am 09.11.2006 würde kein Aktiver etwas anderes tun als eine einzelne Kerze ins Fenster stellen oder sich mit Gleichgesinnten treffen und ein Feuer entzünden. Schweigend, Innehaltend aber freundlich zueinander. Wie wäre es wenn wir diesen Tag dazu nutzen würden, anständige Deutsche zu sein? Einen einzigen Tag lang! Nur einen Tag lag sich nicht verstecken, sich nicht klein machen. Ein Tag, der geschichtlich so aufgeladen ist wie der 09. November ist meines Erachtens dafür sehr gut geeignet.
Und wenn die Zeitungen am nächsten Tag voll davon wären:
- eine Gruppe junger Männer hat gestern alle Menschen über 60 Jahre in unserer Gemeinde besucht, Ihnen die Ehre gegeben und war für ein Gespräch bereit.
- In jedem dritten Fenster konnte man gestern abend in den Fenstern Kerzen leuchten sehen. Es sah aus, als sei Deutschland erwacht.
- In Berlin kam es zu einem Schweigemarsch ohne jegliche Fahnen von Parteien etc. Es gab keine Ausschreitungen und keine Gewalt. Die Menschen trugen die Tracht ihrer Heimatgaue oder Gemeinden.
- In den Kindergärten wurden deutsche Lieder gesungen und die Kinder waren fröhlich…
Ja das wären Impressionen, in denen deutlich werden würde, wieviel geschmeidige Kraft und wieviel Wille zum Aufbruch in Deutschland steckt.
Und selbst wenn es nur die Kerzen in den Fenstern wären. Wie wäre das?
Das würde uns befreien und uns frei machen, weiter zu gehen.
45 Thomas Brehl // Aug 16, 2006 at 18:38
@ PA
Ja, das Gedicht ist von mir…
Ich weiß, daß auch das nicht mehr zeitgemäß ist und viele trauen sich auch nicht so recht, es mal zu versuchen aber ich habe in den vergangenen 10 - 15 Jahren eine ganze Reihe von Gedichten geschrieben, von den sich einige sicher auch zur Vertonung eignen.
Jeder, der bereit ist, mich im Falle einer Veröffentlichung auch als Verfasser zu benennen, kann gerne den obigen oder auch andere Texte von mir vertonen. Ich schreibe ja nicht für mich und auch nicht, um damit Geld und/oder Ruhm zu erwerben. Ich verfolge ein politisches Anliegen und bin daher an der Verbreitung meiner Texte sehr interessiert.
Folgendes Gedicht von mir wollte Frank Rennicke vor Jahren mal vertonen, das ist dann -wie so vieles- leider wieder in Vergessenheit geraten. Wer es sich zutraut, möge es versuchen:
Heut´ schon wär´ ich Demokrat
von Thomas Brehl
1. Heut´ schon wär´ ich Demokrat,
Lebte gern in diesem Staat,
Könnt´ ich lesen, schreiben, hören,
Was die Richter mir verwehren,
Ja, dann fänd´ ich meinen Frieden
Notfalls auch mit diesem Staat,
Doch ich bin kein Demokrat!
Verbote sind kein Freiheitszeichen,
Wir sollen der Gewalt nur weichen!
„Wehrhaft!“ nennt das dieser Staat,
Nein, ich bin kein Demokrat!
2. Heut´ schon wär´ ich Demokrat,
Wär´ angetan von diesem Staat,
Wären da nicht diese Massen,
Auf den Straßen, auf den Gassen!
So viel Menschen, so viel Rassen!
Und auch manche Räuberbande,
Die in uns´rem kleinen Lande
Gesundheit, Glück und Reichtum suchen.
Doch er ist zu klein, der Kuchen!
Das Geld geht aus, das Boot ist voll,
Des Volkes Stimmung auch nicht toll!
Und wie gelähmt ist dieser Staat,
Nein, ich bin kein Demokrat!
3. Heut´ schon wär´ ich Demokrat,
Wär´ ergeben diesem Staat,
Würde er die Väter ehren,
Ihnen nicht den Ruhm verwehren,
Den sie tapfer sich erstritten,
Als sie kämpften, als sie litten,
Sechs Jahre lang mit Herz und Hand,
„Großdeutschland“ hieß ihr Vaterland!
Doch heute werden sie entrechtet,
Vom „and´ren Deutschland“ jetzt geächtet,
Drum ist dies auch nicht mein Staat
Und ich bin kein Demokrat!
So messt sie nur an ihren Taten,
Die christsozialen Demokraten,
Wie sie handeln, was sie sagen,
„Ist´s für Deutschland?“ müßt ihr fragen!
Denn wer ihn kennt, den deutschen Staat,
wird gewiss nie Demokrat!
(Langen, 12.08.1997)
46 schwarz // Aug 16, 2006 at 18:47
@ Mjölnir
Und sie wissen das wir da sein werden !
47 Olsen // Aug 16, 2006 at 19:07
@INFO68
“Und besonders die moderne Politik seit der Industrialisierung und der Massendemokratie hat dies (Erhöhung des Lebensstandards) als Hauptbetätigung verfolgt im Wettstreit um die Volksgunst und um die Mehrheit der Wählerstimmen.”
Eine Frage sei erlaubt. Von was träumen sie nachts?
Es ging nie um den Wohlstand der Masse, es ging immer nur um Gewinnmaximierung und das ist ein gewaltiger Unterschied.
Wissen sie wieviele DDR- Produkte im “öknomisch und sozial weit erfolgreichere (n) kapitalistische(n)” Westen vorhanden waren? Diese Produkte wurden somit nicht nur der eigenen sozialistischen Bevölkerung vorenthalten, man machte den vermeintlichen Gegner auch noch stärker als er es wirklich war, wobei von einer sozialen Überlegenheit des Westens nun wirklich nicht die Rede sein kann. Diese Behauptung ist ja geradezu lächerlich.
Ich weiss ja nicht, woher sie ihre Weisheiten haben; ich jedenfalls habe beide Systeme ERLEBT und das stets als KRITISCHER Mensch.
“…sondern das BRD-Volk ist auch aus eigener Schuld vielfach runtergekommen”
Auch? NUR aus eigener Schuld. Ein Mensch ist nun einmal für sein Handeln allein verantwortlich, egal welcher Hautfarbe oder Konfession er angehört. Er kann einen Zustand dulden, damit hat er kein Recht, sich zu beklagen und wenn er sich beklagt, dann muß der Mensch es wenigstens versuchen, sein Schicksal zu verändern. Punkt.
“Und daß es automatisch durch den erwünschten Zusammenbruch besser würde, dafür gibt es keine Garantie.”
Sicherlich gibt es dafür keine Garantie, aber eine Hoffnung, daß es so sein wird, ist berechtigt und die Geschichte lehrt, daß es auch immer so war.
Hingegen gibt es eine Garantie dafür, daß es ohne Zusammenbruch nicht besser werden wird.
48 Olsen // Aug 16, 2006 at 19:15
@Th. Brehl
Ich wußte noch gar nicht, daß sie diese poetischen Fähigkeiten besitzen. Zwei schöne Gedichte.
49 Gert Friedrich // Aug 16, 2006 at 19:27
wolfsangel hat mir mit seinem Beitrag voll aus dem Herzen gesprochen.
Kurze Frage:Gibt es braubare Gruppen oder eine Partei, die uns bei unserem Kampf behilflich sein kann ?
50 Siegfried // Aug 16, 2006 at 20:17
@Mjölnir und schwarz:
Meint Ihr nicht, daß die Furcht, daß es einen Bekannten treffen könnte wenn wir an der Macht sind, das Volk maßgeblich davon abhält sich hinter uns zu stellen?
51 INFO68 // Aug 16, 2006 at 21:53
RE: Olsen : // auf INFO68 August 16th, 2006 at 19:07 @INFO68 “Und besonders die moderne Politik seit der Industrialisierung und der Massendemokratie hat dies (Erhöhung des Lebensstandards) als Hauptbetätigung verfolgt im Wettstreit um die Volksgunst und um die Mehrheit der Wählerstimmen.” // –
Eine Frage sei erlaubt. Von was träumen sie nachts? Es ging nie um den Wohlstand der Masse, es ging immer nur um Gewinnmaximierung und das ist ein gewaltiger Unterschied.”
Das ist blanker Sektierer-Zynismus und linksradikale Zerrbildnerei, aber Mancher fühlt sich dabei wohl.
Natürlich ging es auch um Gewinnmaximierung, aber es fiel in den westlich-kapitalitischen Ländern eben (u.a. druch Druck der Gewerkschaften und linken Parteien) dabei für die Lohnabhängigen genug ab, im Prinzip ja auch heute noch, sie erreichten einen vorher nicht bekannten persönlichen und familiären Wohstand. Wer das leugnet, ist weltfremd-erkenntnisunfähig.
Ansonsten hätten ja die Sozialdemagogen von der KPD große Erfolge erzielen müssen, haben sie aber nie!! Und sie waren ja in der BRD vor ihrem unnötigen Verbot 1956 völlig bedeutungslos, ohne jede Chance bei Wahlen (bis auf kleine kommunale Hochburgen wie Mörfelden und Langenselbold).
Und trotz größter Krise erzielte (der auch Sozialdemagoge) Hitler, der ohne Wirtschaftskrise nie so hoch aufgestiegen wäre, bei freien Wahlen (unter Konkurrenzbedingungen und gegnerischen Medien) nie mehr als 45%, das war sogar “Spielen über die Verhältnisse”, und auch heute sind trotz des ganzen Elendsgeschreis um Hartz IV, womit aber Viele sehr kommod sich das Leben eingerichtet haben, die Erfolge der Sozialdemagogen à la PDS-SED und NPD höchst begrenzt!!
Ol: “Wissen sie wieviele DDR- Produkte im “öknomisch und sozial weit erfolgreichere (n) kapitalistische(n)” Westen vorhanden waren?”
1. Das Warenangebot der DDR und ähnlicher Staaten war sehr begrenzt, nur ein kleiner Teil davon konnte im Westen verkauft werden. Wie attrraktiv die DDR-Waren waren, hat man ja 1990 gesehen, als viele DDR-Betriebe wegen mangelnder Nachfrage zusammenbrachen, weil eben -so leid es mir tut- die meisten West-Produkte besser waren. Auch die bisherigen Ost-Partner der DDR-Betriebe wollten doch nun lieber die besseren West-Produkte haben.
2. Das, Ihre obige Bemerung, hat mit meinem erörterten Thema gar nichts zu tun, denn sie schildern nur die Probleme und Praktiken der devisenhungrigen DDR-Wirtschaft und ihrer politischen Leiter!! Daß privatwirtschaftlicher Handel stets nach den billigsten Einkaufsmöglicgkeiten sucht, ist nur logisch, kann nur durch staatliche Intervention verhindert werden, um so die einheimischen Wirtschaftszweige zu sichern.
So haben QUELLE, Neckemann und OTTO zwar durch billige Waren aus dem billiger produzierenden Ausland den Lebensstandard der BRD-Bürger schneller erhöhen geholfen, aber gleichzeitig damit hiesige Industrien geschädigt, etwa bei Radio, TV, Foto, Textilien. Das setzt sich heute bei den Discountern fort.
Indem sich Deutschland seit Wilhelm II. und nach 1945 und besonders ab 1990 auf den (zwangsläufig brutal werdenden) Welthandel einließ (am Anfang natürlich im Glauben an die eigene Stärke, den eigenen Vorteil), ist klar, daß dies heimischen Industrien und der Landwirtschaft schweren Schaden zufügen kann.
Nur eine nationale Wirtschaftspolitik kann da was zum Besseren wenden, unter heutigen Weltbedingungen ist dies aber fast unmöglich. Wer sich jedoch auf den Welthandel der Moderne einläßt wie Deutschland seit der Industrialisierung, muß auch immer mit den Nachteilen daraus kämpfen, selbst bei nationaler Politik.
Ol: “wobei von einer sozialen Überlegenheit des Westens nun wirklich nicht die Rede sein kann. Diese Behauptung ist ja geradezu lächerlich.”
Lächerlich ist vielmehr ihr realitätsfernes Abstreiten dieses Faktes, daß der soziale Kapitalismus des Westen, inclusive der bei Links- wie Nationalaußens stets verteufelten USA, den kommunistisch-sozialistischen Wirtschaften weit überlegen war bezüglich Technik, Profit und Lebensstandard, Lebensbedingumngen der Volksmassen. Nicht umsonst sind DDR und SU daran gescheitert.
Ol: “Ich weiss ja nicht, woher sie ihre Weisheiten haben; ich jedenfalls habe beide Systeme ERLEBT”
Behauptungen sind keine Beweise!! Also bemühen Sie sich um konkrete Fakten, echte Widerlegungen!!
52 schwarz // Aug 16, 2006 at 22:54
@ Siegfried
Ja, die Angst, aber nicht die Angst, daß es einen Bekannten treffen könnte, eher das es es ein selbst trifft.
53 Thomas Brehl // Aug 16, 2006 at 23:25
@ Siegfried
Obwohl ich nicht angesprochen wurde, laß´ mich eines dazu sagen: Alle Furcht vor uns, wird wie weggeblasen sein, wenn die Alternative zu uns nur noch das graue Elend, die absolute Hoffnungslosigkeit und Verelendung sein wird. Auf diesem Weg befindet sich die BRD…
54 Dike // Aug 17, 2006 at 1:48
Olsen: “Es ging nie um den Wohlstand der Masse, es ging immer nur um Gewinnmaximierung und das ist ein gewaltiger Unterschied.”
Richtig.
Hierzu eine Video Reportage:
http://www.informationclearinghouse.info/article14517.htm
*New Rulers of the World
A documentary film by John Pilger
‘Global economy’ is a modern Orwellian term. On the surface, it is instant financial trading, mobile phones, McDonald’s, Starbucks, holidays booked on the net. Beneath this gloss, it is the globalisation of poverty, a world where most human beings never make a phone call and live on less than two dollars a day, where 6,000 children die every day from diarrhea because most have no access to clean water.
Posted 08/12/06 Runtime 60 Minutes
* Die neuen Weltbeherrscher
Ein Dokumentarfilm von John Pilger.
Globalisierung ist ein orwellscher Terminus. Oberflächlich betrachter bedeutet Globalisierung Aktienmarkt, McDonalds, Starbucks, netzgebuchter Urlaub, Handys, etc. Unter all dem Glitz aber, breitet sich die Armut aus, genauer:DIE GLOBALIISIERUNG der Armut: wo die Mehrheit kein Telefon hat und von weniger als $2 pro Tag leben muß, wo 6000 Kinder pro Tag sterben, weil sie kein sauberes Trinkwasser bekommen.
http://www.informationclearinghouse.info/article14517.htm
55 stoiker // Aug 17, 2006 at 10:55
Dike
Früher war der höchste Bau eines Dorfes der Kirchturm, heute erkennt der Autofahrer schon von weitem das McDonalds-Wahrzeichen, bald wird es weder das eine noch das andere, sondern das Minarett sein.
Ohne Telefon könnten viele leben, ohne sauberes Wasser jedoch nicht. Die Verschmutzung des Grundwassers hängt aber wiederum direkt mit der Übervölkerung zusammen. Je mehr Menschen auf einem engen Raum, desto mehr Fäkalien, Müll (wohin mit all dem Schrott?) und Grundwasserentnahme. Ich erinnere mich an Zeiten, da durfte weder ein Auto gewaschen noch der Garten gewässert werden, wenn im Sommer mal drei Tage hintereinander die Sonne schien und kein Regen fiel. Heute gibt es solche ökologischen Vorsichtsmaßnahmen natürlich nicht mehr. Wozu auch? Wird einfach weiter gepumpt. Fazit: Bis irgendwann mal evtl. Rettungsmaßnahmen zur Erhaltung Deutschlands greifen, wird BRDeutschland nur noch aus einer einzigen verslumten stinkigen Müllhalde bestehen. Und wenn uns dann noch die Lebensmittelzufuhr aus dem Ausland gesperrt wird, Heimat ade! Hast Du schon mal den Film “Soylent Green” gesehen?
56 Dike // Aug 17, 2006 at 13:00
@ Stoiker
Nein, “Soylent Green” habe ich nicht gesehen, mir aber eben die Inhaltsbeschreibung ergoogelt.
Ich weiß um die trostlose Lage. Solange sich die Europäer am usraelischen Nasenring führen lassen, sich nicht gemeinsam gegen das Böse erheben, kann ihnen geschehen, was John Pilger in seinem Dokumentarfilm “Die neuen Weltbeherrscher” zeigt: totale Verarmung der Massen und unermeßlicher Reichtum derer, die die Massen beherrschen bzw. versklaven. Die Netze sind ausgelegt für die kommenden “:Strukturen”, sie brauchen nur noch vollends angezogen zu werden.
“ww” (weiter oben) nennt klipp und klar Hauptfeind und Nebenfeinde und den realen Schluß. Ob dieser verhütet werden kann, hängt vom gemeinsamen Willen der europäischen Völker ab, die sich noch immer in “Rechte” und “Linke” kategorisieren bzw. spalten lassen. Solange diese Spaltung besteht, machen die Gebieter leichte Beute, was tagtäglich festzustellen ist in bezug auf die Verfolgungsmaßnahmen von “Rechten” insbesondere in Mitteldeutschland. Hat Methode.
Es gibt ein neues Interview mit dem inranischen Präsidenten Ahmadinedschad. Hat man bei Euch davon Kenntnis? Kann man das Interview in deutscher Sprache hören/abrufen?
Hier auf Englisch:
http://www.informationclearinghouse.info/article14546.htm
Noch eine Frage am Rande an Dich, Stoiker: Bist Du im Nationalen Forum eingetragen? http://www.nationales-forum.de
Dort gibt es eine nützliche PN-Funktion.
57 Siegfried // Aug 17, 2006 at 13:38
@schwarz und Thomas Brehl:
Ich stimme Euch insoweit zu, daß die Großen bestraft werden müssen. Bei den “Kleinen Fischen” sollten wir meiner Meinung nach Milde walten lassen: das Volk wird es uns danken und fester hinter uns stehen. Vor allem aber wird es früher die einzige Alternative zur BRD erkennen und diese wahrnehmen. Und die Zeit arbeitet momentan gegen uns.
58 Olsen // Aug 17, 2006 at 15:59
@INFO68
“Das ist blanker Sektierer-Zynismus und linksradikale Zerrbildnerei, aber Mancher fühlt sich dabei wohl.”
Man möchte meinen, hinter ihrem Pseudonym versteckt sich ein FDP, CDU o.ä. gestrickter Denktyp. Die Argumentation ist ebenso.
“…aber es fiel in den westlich-kapitalitischen Ländern eben … dabei für die Lohnabhängigen genug ab…”
Was für asoziale Einstellung vertreten sie hier?
Das der Wohlstand im Allgemeinen gestiegen ist, liegt bestimmt nicht an der Geberlaune von Großkapitalisten. Den Wohlstand haben die Hände derjenigen geschaffen, die sie hier mit “genug ab” diffamieren. Vorgestern hatte ich ein Gespräch mit einer Hamburger Verkäuferin, sie war glücklich darüber, daß sie sogar nach Tarif bezahlt wird und somit stolze 900 Euro netto verdient (für 10 Stunden Arbeit täglich). Herr Albrecht, Inhaber der Ladenkette “Aldi- Süd” kommt hingegen auf einen Stundenlohn von 400.000 Euro, 24 Stunden arbeitet der täglich. Die “wahren” Leistungsträger dieser Gesellschaft schlafen also nie. Das sozial ausgerichtete Parteien oft keine großen Erfolge erzielen (das ist relativ gemeint), liegt in erster Linie nicht daran, weil es keine soziale Ungerechtigkeit gibt, sondern eher an der Tatsache, dass 95% aller Menschen größere Zusammenhänge intellektuell nicht fassen können, zudem durch die Medien manipuliert werden und die unter menschlicher Schwächen leiden (Bequemheit etc.).
“trotz des ganzen Elendsgeschreis um Hartz IV, womit aber Viele sehr kommod sich das Leben eingerichtet…”
Ihre Argumentation erreicht noch nicht einmal annähernd das “Niveau” der BILD- Zeitung. Wenn bei Hartz IV- Empfängern Luxus vorhanden ist, dann beruht der in keinster Weise auf ein Hartz IV- Einkommen, sondern aus früheren Einkommenszeiten bzw. wurde durch “Nebentätigkeiten” erlangt. Sparen sie sich ihren menschenverachtenden Schwachsinn demnächst für “Sabine Christiansen” auf, aber verschonen sie uns hier mit derlei geistigen Blähungen.
“Wie attrraktiv die DDR-Waren waren, hat man ja 1990 gesehen, als viele DDR-Betriebe wegen mangelnder Nachfrage zusammenbrachen, weil eben -so leid es mir tut- die meisten West…”
Eben, die Dummheit der “Ossies” ging sogar soweit, dass landwirtschaftliche Betriebe aus Mecklenburg ihre Hühnereier nach Lübeck transportierten, dort verpacken liessen, um sie dann erfolgreich in Mecklenburg verkaufen zu können. Westeier schmeckten eben einfach besser. Glücklicherweise haben mittlerweile diese “Ossies” ihre Dummheit erkannt. Benötigen sie noch mehr Beispiele?
Zu ihren Punkt 2: Devisenhungrig in der Tat, aber beantworten sie mir einmal folgende Frage. Weshalb war das kommunistische Weltreich, dass über sämtliche Bodenschätze, Technik etc. verfügte, also durchaus separat hätte existieren können, so abhängig von westlichen Devisen?
“Daß privatwirtschaftlicher Handel stets nach den billigsten Einkaufsmöglicgkeiten sucht, ist nur logisch…”
Zunehmende Teile der Privatwirtschaft (oft auch durch Monopolisierung) haben diese Tendenz, jedoch sind Firmen wie “Trigema” Beweis dafür, dass es auch ohne und mit Erfolg geht. Es gibt glücklicherweise noch Unternehmer, denen nicht nur die Qualität ihrer Produkte egal ist.
“So haben QUELLE, Neckemann und OTTO zwar durch billige Waren aus dem billiger produzierenden Ausland den Lebensstandard der BRD-Bürger schneller erhöhen geholfen, aber gleichzeitig damit hiesige Industrien geschädigt, etwa bei Radio, TV, Foto, Textilien. Das setzt sich heute bei den Discountern fort.”
Eine Gegenargumentation, die ich in der Vergangenheit bereits brachte:
Das Innenleben eines Blaupunktvideorekorders, Blaupunkt damals weltführend in der Videotechnik, stammte vollständig aus DDR- Produktion.
Die DDR war übrigens dazu in der Lage, Mikroelektronik herzustellen, die BRD ist es erst seit dem Zusammenschluss von 1990. Technische Überlegenheit auf diesem Gebiet nenne ich das, wie nennen sie das? Der Welthandel unterliegt keinen Naturgesetzen, von daher besteht kein wirklicher Zwang durch ihn.
“Lächerlich ist vielmehr ihr realitätsfernes Abstreiten dieses Faktes, daß der soziale Kapitalismus des Westen, inclusive der bei Links- wie Nationalaußens stets verteufelten USA, den kommunistisch-sozialistischen Wirtschaften weit überlegen war bezüglich Technik, Profit und Lebensstandard, Lebensbedingumngen der Volksmassen. Nicht umsonst sind DDR und SU daran gescheitert.”
Technik nicht unbedingt, Profit ja und Lebensstandard? Meinen sie das ernst? Verstehen sie den oftmals unnötigen Ramsch als Bereicherung der Lebensqualität oder des Lebensstandartes.
In der DDR haben die Menschen gehungert, man ließ sie zu großen Teilen nicht selbstverdienen, sondern machte sie von staatlichen Almosen abhängig. Das Recht auf einen Kindergartenplatz gab es nicht, für Schulbücher mußte extra bezahlt werden, Arztbesuche waren kostenpflichtig und vor allen Dingen gab es eine Zweiklassenmedizin. Soll ich noch weiter in ihrem Sinn phantasieren? In den USA hungern täglich 40.000.000 Menschen. Das ist die Hälfte der Bevölkerung der BRD. Meinen sie im Ernst, dass dort alle Rockefeller heissen? Oder sind ihre Argumentationen nur die Auswüchse medialer Manipulation? Hohlywood ist eine Traumfabrik, nie etwas davon gehört?
Das die DDR und die SU gescheitert sind, liegt weniger an der Behauptung, dass der dortige “Sozialismus” gescheitert ist, sondern vielmehr daran, dass der dortige Staatskapitalismus dem Börsenkapitalismus unterlag. Die Zeit war reif, dass Experiment abzubrechen, könnte bööööse Zungen munkeln.
59 Olsen // Aug 17, 2006 at 16:08
“dass es auch ohne *** und mit Erfolg geht. Es gibt glücklicherweise noch Unternehmer, denen nicht nur die Qualität…”
Vervollständigung: …ohne die Suche nach “billigsten” Einkaufsmöglichkeiten und…
60 Dike // Aug 17, 2006 at 16:52
Eine bemerkenswerte Buchbeschreibung zum Thema.
Anfang Zitat:
FREIHEIT UND RECHT
INSTITUT FÜR GANZHEITLICHE FORSCHUNG
Freie Republik Uhlenhof
Folge 12-15
Juli 2006
Roland Bohlinger
DAS ENDE DER VERSCHWÖRUNG
GEGEN DEUTSCHLAND
durch Enthüllung ihres Wesens und ihrer Geheimnisse
und Zertrümmerung der geistigen Grundlagen
der bestehenden Fremdherrschaft
176 Seiten
Bernt Stegerwald Freie Republik Uhlenhof
Sehr geehrter Leser, liebe Freunde,
die Veröffentlichung, die wir hier vorlegen, trägt einen ungewöhnlichen Titel. Wie Sie leicht selbst feststellen können, trägt sie diesen zurecht.
Der erste Teil befaßt sich mit dem § 130 StGB, dem Gesetz gegen Volksverhetzung. Folgendes wird herausgearbeitet: Der Gesetzgeber - also der Bundestag und die hinter diesem stehenden Kräfte - ermöglichen mit diesem Gesetz einerseits, Diskriminierung und Hetze gegen Minderheiten zu bekämpfen. Das ist im Prinzip durchaus zu begrüßen. Zugleich ermöglicht es aber auch, bestimmte Dogmen vor Kritik zu schützen. Und zwar solche Dogmen, die als zentrale Bestandteile der heutigen Herrschaftsideologie auftreten. Und diese Herrschaftsideologie dient u.a. dem Zweck, uneingeschränkt Diskriminierung und Hetze gegen das Deutsche Volk betreiben zu können, um dadurch eine Schuldneurose zu erzeugen und das Selbstbewußtsein und Selbstverständnis so stark zu untergraben, daß die meisten Deutschen ihren Selbsterhaltungswillen preisgeben zugunsten des Willens der Machthaber zur Überfremdung und Auflösung. Der Verfasser legt hierzu eine derart dichte und logisch stringente Beweisführung vor, daß es unmöglich ist, sich seiner Schlußfolgerung zu entziehen, nämlich, daß hier ein Wille zur Zerstörung des Deutschen Volkes am Werke ist. Was der Verfasser vorträgt, geht weit über das hinaus, was in Bezug auf den § 130 StGB und dessen Umfeld von anderen Autoren bisher veröffentlicht worden ist. Und es ist geeignet, der herrschenden politischen Richtung das geistige Rückgrat zu brechen.
Der Verfasser betont in diesem Zusammenhang, daß eine auf gesetzlicher und logischer Grundlage beruhende Beweisführung, um absolut überzeugend zu wirken, noch der bestätigenden Gegenprobe bedarf, wie das in der Mathematik heißt. Er legt anschließend mehrere Gegenproben vor. U.a. geht er auf das erste Hauptdogma ein, das Dogma der sogenannten Alleinkriegsschuld. Er widerlegt dieses Dogma mit einer abermals sehr dichten und logisch unwiderlegbaren Beweisführung und weist zugleich nach, daß dieses Dogma nicht nur dazu beitragen soll, das Deutsche Volk zu unterjochen, sondern auch, die Siegermächte aus zwei Weltkriegen zu exkulpieren und zu vertarnen1.
In diesem Zusammenhang gelangt er zu verschiedenen neuen und frappierenden Erkenntnissen. Zum Beispiel hat die Sowjetunion seit 1920(!!) immer wieder bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges bei sämtlichen(!) deutschen Regierungen versucht, diese zu einem Krieg an der Seite der Sowjetunion zu verleiten, und zwar mit dem vorgegebenen Ziel, Polen zu erobern und zwischen den beiden Staaten aufzuteilen. Dieses Bestreben der weitgehend von jüdischen Kadern gelenkten Sowjetunion war sozusagen die sowjetische Falle, um einen neuen Weltkrieg gegen Deutschland herbeizuführen. Neben dieser Falle war schon in Versailles die polnische Falle aufgebaut worden, die vor allem von katholisch-klerikaler und freimaurerischer Seite dominiert wurde. Schließlich wurde als dritte Falle die angloamerikanisch-französische Falle entwickelt, die ebenfalls von jüdischen und daneben von christlichen und plutokratischen Kadern beherrscht wurde.
Der Verfasser geht auch auf die Behauptung von polnischer Seite ein, das polnische Volk hätte aus dem Zweiten Weltkrieg über 6 Millionen Opfer zu beklagen. Für diese Behauptung wurden bisher keine Beweise vorgelegt. Tatsächlich hatte das polnische Volk nach dem Krieg eine höhere Bevölkerungszahl als vor dem Krieg. Es werden verschiedene Argumente vorgetragen, die vermuten lassen, daß Polen die Bevölkerungsverluste durch Ermordung, Vertreibung, Deportation und Flucht der deutschen Bevölkerung als „polnische Bevölkerungsverluste” zählt.
Sehr eingehend und psychoanalytisch höchst überzeugend behandelt der Verfasser dann die sogenannte deutsche Schuldneurose. Dabei geht er auch auf die Frage der Induzierung von Wahnideen ein. Als symptomatisches Beispiel behandelt er die sogenannte Anti-Wehrmachtsausstellung.
Hierbei zeigt er auf, weshalb große Teile der heutigen Führungsschicht die Ausstellung begrüßten und förderten: diese Führungsschicht hat so viele Verbrechen gegen das Deutsche Volk begangen, daß sie selbst eine Schuldneurose entwickelte, und, um diese zu verarbeiten, das Deutsche Volk verteufelt. Auch hier ist die Beweisführung des Verfassers äußerst gründlich und überzeugend!
Anschließend geht der Verfasser der Frage nach, ob die sogenannte Bundesrepublik nur eine „ Als-ob-Demokratie” darstellt. Er legt dar, daß der Bundesrepublik die erforderliche Legitimation durch eine vom Volk gewählte Verfassung fehlt, weshalb sie nicht als freiheitlich-rechtsstaatliche Demokratie im Staats- und völkerrechtlichen Sinne definiert werden kann. Weit über diese Feststellung geht die anschließende Beweisführung hinaus. Der Verfasser weist nach, daß die Bundesregierung im Jahre 1990 einen Vertrag mit den drei Siegermächten geschlossen hat, der Deutschland für alle Zukunft völlig knebelt und zur „politischen Innerei” dieser Staaten macht. Auch diese Beweisführung fußt wieder, wie das für den Verfasser immer wieder kennzeichnend ist, auf einwandfreier gesetzlicher Abstützung, nämlich auf der im Bundesgesetzblatt veröffentlichten gesetzlichen Grundlage, sowie auf logisch unwiderlegbaren Schlüssen. In diesem Zusammenhang weist er außerdem darauf hin, daß das Deutsche Reich nach wie vor besteht, nur derzeit über keine eigenen Regierungsorgane verfügt, daß sich aber die sog. BRD selbst als „Feindstaat” gegen das Deutsche Volk und Reich versteht.
Danach weist der Verfasser nach, daß die EU-Verfassung ebensowenig wie das Grundgesetz eine Verfassung im Staats- und völkerrechtlichen Sinne darstellt. Darüber hinaus kannten die meisten Bundestagsabgeordneten die EU-Verfassung nur bruchstückhaft, als sie für diese abstimmten. In diesem Zusammenhang gebraucht er die schöne Bezeichnung „Bundesnacht-Abgeordnete”. Obendrein weist er auf eine Umfrage der „Bild-Zeitung” unter 400.000 Lesern hin, die ergab, daß 96,9% gegen die EU-Verfassung gestimmt hätten, wenn man sie gefragt hätte.
Die Argumentation gipfelt zunächst in dem Nachweis, daß das Deutsche Volk in allen zentralen Fragen nichts zu sagen hat, also nicht in freiheitlich-rechtsstaatlich-demokratischen Verhältnissen lebt, was dann in den Nachweis mündet, daß sich innerhalb der führenden Kreise ein Gebilde etabliert hat, das nach Artikel 9 II Grundgesetz als eine verbotene verfassungs- und Strafgesetz-widrige, gegen den Bestand des Deutschen Volkes gerichtete Vereinigung anzusehen ist.
Im letzten Teil wendet sich der Verfasser Thesen und Anmerkungen zu den Grundlagen einer neuen Wert-, Volks- und Staatsordnung zu. Er legt in diesem Zusammenhang auch einen Verfassungsentwurf vor. Außerdem analysiert er einen Artikel von Michael Wolffsohn, ob die Deutschen eine „völkische Haftungsgemeinschaft” bilden. Danach beschäftigt er sich mit der Behauptung: „Deutsch ist, wer zum Volk der Mörder gehört”. Auch hier ist die Gegenargumentation des Verfassers wieder einmal frappierend: Er zeigt, daß es eigentlich heißen müßte: „Deutsch ist eher, wer nicht zu jenen gehört, in deren Religionsurkunden das Morden der Anderen vorgeschrieben und ‘vergöttlicht’ wird, nämlich in den Religionsurkunden der drei ‘abrahamitischen Religionen’, dem Mosaismus, dem Christentum und dem Islam “!
Den Schluß bilden verschiedene Ausführungen, in denen Wege zur Überwindung der herrschenden Verhältnisse aufgezeigt werden, Wege, die bereits mit viel Erfolg beschritten worden sind. Auch hier bietet der Verfasser wieder revolutionäre Erkenntnisse.
Ich kann nur jedermann empfehlen, diese Veröffentlichung genauestens zu studieren. Von ihr werden mit Sicherheit ganz wesentliche neue Strömungen ausgehen!
Bernt Stegerwald
Quelle:
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_VerlagGF.html
61 Sammy K. // Aug 17, 2006 at 16:59
@ Stoiker
Soylent green??
Du hast nen guten Geschmack, was Filmemacher anlangt. Ich lach mich schlapp
Directed by
Richard Fleischer
Screenplay by
Stanley R. Greenberg
62 Schwert // Aug 17, 2006 at 18:30
@ Herr Schwab
Sie denken zu sehr in dogmatischen Kategorien. Schickelhuber hat das in seinem Kommentar mit den “Feindbildern der Vergangenheit” bereits gut beschrieben.
Erstens: Die USA sind keineswegs gegen jeglichen “Sozialismus” oder jeglichen “sozialistischen” Staat. Die USA sind aber gegen jeden noch unabhängigen Staat (egal mit welcher Gesellschaftsform) bzw gegen jegliche Volksbewegung auf diesem Planeten. Der Grund der Feindschaft der USA gegenüber jegliche Volks(Befreiungs)Bewegung liegt auch nicht im vermeintlichen Gegensatz Kapitalismus/Sozialismus begründert, sondern ist im Grunde eine biologische Betrachtung. Die Völker (insbesondere die “Weißen”) sollen eben nicht auf den Gedanken kommen, sich selbst erhalten zu wollen - ob nun mit Kapitalismus oder mit Sozialismus ist dabei völlig egal. Es gibt nämlich offensichtlich gewisse Leute, die mit homogenen, freien, selbstbestimmenden Völkern so ihre Probleme haben. In deren Diensten stehen offensichtlich die USA.
Zweitens: Die USA sind eigentlich auch nicht die Produzenten bzw Begründer des verderblichen westlichen Liberalismus. Die USA sind eigentlich nur die Krönung und das potenteste Verbreitungsvehikel desselbigen. Es gibt aber auch eigentlich keine real existierende westliche Wertegemeinschaft. Und wenn doch, ist es auch nicht schlimm, denn diese angebliche westliche Wertegemeinschaft holt sich ja eh selber ihre ärgsten Feinde, die Moslems, massenweise in ihren eigenen Raum. Man braucht eigentlich nur zuzuschauen, wie sich diese westliche Wertegemeinschaft somit selber pulverisiert.
Die höchste Sorge einer jeglichen nationalen Bewegung muß somit ein intakter Volkskern sein. Die Bedrohungen des Volkskerns sind dabei äußerst vielseitig. Sie liegen nicht nur in den USA. Wenn dann in der westlich-liberalen Ideologie und ihren Auswüchsen insgesamt. Zu deren Überwindung sollte man durchaus versuchen, mit anderen islamischen, nationalen Bwegungen oder Staaten eine Verständigung zu erzielen. Zur Erhaltung eines intakten Volkskerns sind diese aber nicht unbedingt hilfreich. Deswegen stört mich Ihre “Man-muß-sich-jetzt-für-einen-Gegner-entscheiden”-Polemik. Wer so etwas fordert - um mit Ihren Worten zu sprechen - der “erweckt den Eindruck, daß er mit [...] Karten” einer ganz bestimmten Seite spielt.
63 Eichenholz Original // Aug 17, 2006 at 18:41
@ Olsen
Ein Vergleich der USA mit der DDR ist unzulässig, bzw. vergleicht Äpfel mit Birnen.
Ein Vergleich Deutschland West mit Deutschland Mitte ergibt für 1990 ein eindeutig positiveres Bild für Deutschland West, auch bei äußerst differenzierter und objektiver Betrachtung beider Landesteile.
Die Legendenbildung von einer doch “ganz guten DDR” mit den vielen Kindergartenplätzen usw., wie von der SED (umfirmiert in PDS) so gern