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Der Unmut über das am Dienstag in Berlin eingeweihte Schwulen-“Mahnmal“ kommt in Fahrt. Diesmal nicht vom Zentralrat, sondern vom Chef persönlich. „Scharfe Kritik am Mahnmal für das Mahnmal der vom NS-Regime verfolgten Homosexuellen in Berlin kommt von einem Historiker der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Israel.“ meldet die Fach- und Expertenzeitschrift für österreichische Schwule und solche, die es werden wollen, GGG.at
Was Wunder bedient sich der israelische „Historiker“ Israel Gutman für seine Kritik einer polnischen Zeitung, der „Rzeczpospolita“: „Es ist ein Skandal, wenn Besucher den Eindruck bekommen können, dass es zwischen den Leiden der Juden und den von Homosexuellen keinen großen Unterschied gab.“ greint der Experte, wohl aus Angst, seine Singularität könnte flöten gehen. Nach Gutmans Meinung seien die Schwulen der NS-Zeit lediglich parteiinternen Querelen zum Opfer gefallen, vor allem aber „Deutsche“ gewesen, denen somit ein Mahnmal schlicht nie und nimmer zusteht.
„»Jahrelang hatte ich den Eindruck, dass die Deutschen nach dem Krieg das gewaltige Ausmaß der Verbrechen des Holocausts verstanden hatten (…). Diesmal haben sie einen Fehler gemacht«, so der Historiker.“ schließt der Artikel und man kann dieser Definition – sicherlich aus einer ganz anderen Sichtweise heraus – nur den prophetischen Kommentar anschließen: Hoffentlich!
Siehe auch
GGG.at 29.05.2008




123 responses so far ↓
1 Oswald Spengler // May 30, 2008 at 9:32
Nun kratzen Sie sich gegenseitig die Augen aus im Sinne von: “Wir waren die größeren Opfer - und haben darum ein größeres Gedenken und mehr Schmerzensgeld verdient” (während Berlin mit einem “Denkmal” nach dem anderen zur Betonwüste umbetoniert wird - auf denen dann im Sommer die “kulturstiftenden” neudeutschen “Raver” der “Love Parade” - und diverser anderer “Parades” und “Days” tanzen können).
Wer hätte derartige Szenerarien vor gerade einmal 100 Jahren voraussagen können (oder daß zugewanderte marrokanische “Pornorapper” mit Namen wie “Frauenarzt”, “King Orgasmus One” u.d. das einstmalige bodenständige Volk der Dichter und der Denker - soll heißen: Teile desselben - zu Jubelstürmen hinreißen würden…).
2 DerDeutsche Depp // May 30, 2008 at 9:47
Mal ‘ne Verständnisfrage:
Was hat denn der komische Bunker mit Schießscharte auf dem Bild mit den Schwulen zu tun ?
Fragt sich - DDD
3 Karl der Käfer // May 30, 2008 at 9:54
Vorbeugend möchte ich allen Kommentatoren sagen:
Gebt Bruce keine Chance!
Antwortet einfach nicht auf dumme und/oder provokative Kommentare. Das wollen sie ja nur. Schenkt ihnen aber nicht die Aufmerksamkeit!
Danke!
4 Reicheneder, Peter // May 30, 2008 at 9:56
Schnitt…*
*Das ist hier kein Forum, in dem irgendwelche Zeitungsartikel veröffentlicht werden. Der Vorfall ist übrigens schon zweieinhalb Monate her. - Der Hausmeister
5 Berücksichtiger // May 30, 2008 at 10:01
Wann wird nun eigentlich der Schwulenstaat gegründet und von erpressten bundesdeutschen Steuergeldern aufgebaut finanziert? Wird doch langsam Zeit, auch diesem so grausam verfolgten Volk eine Zufluchtstätte zu gewähren. Vielleicht in der südlichen Mongolei? Denn uralte, heilige Schriften sollen darauf hindeuten, dass der erste Schwule unter der Sonne Gottes aus der Wüste Gobi stammt.
6 jochen // May 30, 2008 at 10:01
Es gab doch gewiß auch genügend homosexuelle Juden.
7 Berücksichtiger // May 30, 2008 at 10:06
Übrigens finde ich aber die Form dieses Mahnmals irgendwie sehr passend. Es sieht aus wie diese perversen Sex-Gruften, in denen sich die Schwulen treffen. Dort befindet sich dann ein Loch in der Wand, wo die Kerle ihren elften Finger hineinhalten. Und auf der anderen Seite ist dann ein anderer Homo. Wirklich: Als hätte solch eine Bude dafür Modell gestanden. Der Architekt kannte sich da gut aus.
8 Heinz Waescher // May 30, 2008 at 10:12
Es bricht mir das Herz zu lesen das dieser Historiker jetzt ganz ganz traurig über die pöhsen Nazis a.k.a. Deutsche ist.
In China fallen täglich (auch ohne Erdbeben
)die Fahrräder und Reissäcke um.
Besser wärs er würde sein Pollackenblatt darüber schreiben lassen (oder über den Verbrecherabschaum aus ebenjenen Gebieten) und uns mit unseren Konflikten und geschichtlichen Brüchen selbst klarkommen lassen.
9 Brit Mila // May 30, 2008 at 10:15
Bunker mit Schießscharte, genau das war meine 1. Assoziation. Können die nix anderes, als unsere Bunker schlecht immitieren? Immer nur Quader oder grabsteinartige “Kunstwerke”? Gibt es 1 großartiges, künstlerisches Bauwerk, das nicht dem Bauhausstil nachempfunden ist?
10 Denker // May 30, 2008 at 10:22
“Es ist ein Skandal, wenn Besucher den Eindruck bekommen können, dass es zwischen den Leiden der Juden und den von Homosexuellen keinen großen Unterschied gab”
Es ist ein Skandal, das deutsche Steuergelder für solch einen Blödsinn verschwendet wird.Anstatt für Familienförderung für deutsche Paare(Hetero).Die Deutschen sterben aus.Von 80 Millionen Menschen die hier leben sind 20 Millionen davon Ausländer.Lieber Geld ausgeben für Kindergeld.Für beide Randgruppen (Juden + Schwule) brauchen wir keine solche Gedenkstätten!Verschwendetes Geld.
11 Brit Mila // May 30, 2008 at 10:25
Ergänzung: … von denen.
Glas, Stahl und Beton in möglichst düsteren Schattierungen. Nichts organisches, nichts, was im Einklang mit der Natur stünde und das Auge erfreut. Immer nur tote Klötze, menschenfeindliche High-Tech-Bunker, in die die Intellligenzia zum Auftragshirnmalochen drängt, oder übertriebener Prunk und Protz im Repräsentationsbereich privat und geschäftlich. Wer sich noch einen Hauch gesunden, menschlichen Empfindens bewahren konnte, spürt schon beim Anblick dieser Kreationen einen tiefen Widerwillen und Abneigung, sie überhaupt zu betreten.
12 Brit Mila // May 30, 2008 at 10:30
@Berücksichtiger
DU kennst dich mit diesen Dingen offensichtlich auch hervorragend aus. Nein, natürlich hast du das nur irgendwo mal von einem gehört, der einen kannte , der ihm das erzählt hat, daß es so etwas geben könnte.
13 Individualistin // May 30, 2008 at 10:31
Eigentlich ist das Denkmal für Schwule/Lesben eine gute Idee.
Man sollte in die Judendenkmäler auch Löcher stampfen, zum Reinschauen,
darin sieht man mal einen Geld zählenden Juden,
mal sieht man einen Zeitungsartikel von 1933 mit der jüdischen Kriegsdrohung an Deutschland,
mal sieht man eine symbol. Atomrakete, stellvertretend für die israelischen >160,
mal sieht man die Gesamtsumme der weltweit von Zionisten abgezockten Abermilliarden,
mal sieht man einen menschenverachteden Ausschnitt aus dem Talmud,
mal sieht man die häßl**** Fratze eines Oberzionisten,
mal sieht man die bisherigen Länderoccupationen der FED,
mal sieht man eine wehklagende palästinensische Mutter,
mal sieht man einen Juden-Chasaren-Ahnen wie er sich angewidert seiner Glaubensbrüder im Grab umdreht u.s.w.
.
14 Meckerer // May 30, 2008 at 10:51
Es geht nur ums Geld und den Juden das sie die erste Geige spielen darf im Holo€au$t. Zahlen, zahlen, zahlen. Nun gibts Millionen Überlebende die uralt sind und weitere Ansprüche stellen.
Ich bin überzeugt auch im Jahr 2033 gibts noch Überlebende zu Hundertausenden.
Jetzt wollen die Holo-Juden posthum noch getrennt sein von den deutschen Schwulen. Das ist doch ein Witz.
Die Juden wußten doch schon lange das die Homos ein Denkmal erhalten, warum machen sie das Judenmaul jetzt erst auf.
Hat der Fledermauskasper der Juden wieder geschlafen oder war er auf dem ——.
Na ja beide Denkmale sind so scheußlich, das Schwulendenkmal erinnert mich an einen Baucontainer.
15 S.Braun // May 30, 2008 at 10:51
Schade, daß unsere Väter und Großväter nicht ALLE Mahnmalbedachten erwischt haben !
16 deutsch-Deutscher // May 30, 2008 at 10:56
dieses Denkmal ist von so einer ergreifenden Beliebigkeit das man fragenden Touristen auch erzählen könnte es wäre das Grab von Stanley Kubrick.
dieses Werk wäre passender:
http://www.schumann-skulpturen.de/bild_g/bild003.jpg
17 Anonymous // May 30, 2008 at 11:00
Ohne Worte…
Wusste nicht mal, dass es auch noch ein Schwulendenkmal gibt. Was kommt denn als nächstes? Eine Gedenkstätte den Mördern und Kinderschändern, die dem Nationalsozialismus zum Opfer fielen?
18 Heinz Waescher // May 30, 2008 at 11:26
@ deutsch-deutscher
“You made my dae” wie Sgt. Callahan a.k.a. Dirty Harry sagen würde :))
Nachtrag zum Denkmal…hoffentlich kommt dann auch mal ein Denkmal für die von MiHiGrus Abgestochenen, die Vergewaltigten, die Ausgeraubten und Betrogenen.
Gestaltungsvorschlag: Eine Skulptur von 3 dreckig grinsenden Ölaugen mit Messern in der Rechten und die linke beim Hoseöffnen. Als Material wäre schwarzer Speckstein nicht schlecht…
19 Heinz Waescher // May 30, 2008 at 11:29
PS:
Schönes deutsches Liedgut….und verstörte Gutmenschen im Publikum (mit diesem wunderbar verstörten”wie verhalte ich mich jetzt politisch korrekt” Blick)
http://www.youtube.com/watch?v=Ph-vHNUBUdc
20 Tand und Schande // May 30, 2008 at 11:32
Vielleicht könnte man das Problem lösen wenn man noch ein Riesendenkmal für schwule Juden baut?
21 's Fritzle // May 30, 2008 at 11:35
„Es ist ein Skandal, wenn Besucher den Eindruck bekommen können, dass es zwischen den Leiden der Juden und den von Homosexuellen keinen großen Unterschied gab.“
Ach so. Ja dann sollte man den Unterschied vielleicht messen und quantifizieren. Die empirische Sozialforschung bietet da ja einiges an Möglichkeiten. Man könnte z.B. überlebende Homo-Juden befragen, ob sie mehr als Homo oder als Jude unter ihrer KL-Haft gelitten haben. Im Zweifel wär’s Fritzle gerne bereit, eine solche Untersuchung durchzuführen und könnte die Fragen auch ohne weiteres so formulieren, daß durch sie das gewünschte Ergebnis (vollkommen lege artis) sichergestellt werden würde.
22 Heinz Waescher // May 30, 2008 at 11:54
Und abschliessend noch ein persönliches Statement zu dem zitierten Historiker….vorgetragen von Gerhard Polt:
http://www.youtube.com/watch?v=e2Qpmie5Gd0
23 Wetekamp // May 30, 2008 at 12:16
@Heinz Waescher
http://www.youtube.com/watch?v=Ph-vHNUBUdc
Im ersten Moment denkt man beim Anblick des Sängers, daß nur die Schäfchenlocken fehlen, schon wegen des Hutes-
Aber, guter Text, und das Publikum -> sehenswert!
24 Brit Mila // May 30, 2008 at 12:19
@’s Fritzle
“Man könnte z.B. überlebende Homo-Juden befragen, ob sie mehr als Homo oder als Jude unter ihrer KL-Haft gelitten haben”
Und wenn die Antwort dann lautet: “Als beides selbstverständlich.” dann zahlen wir nachträglich doppelt, für zwei Identitäten, oder wie?
25 Müllerchen // May 30, 2008 at 12:26
Man kann zur Homosexualität stehen wie man will. Ein solches Denkmal ist vernünftig. Warum auch nicht? Schließlich hat jede Opfergruppe in Deutschland ihr eigenes Denkmal, halt bis auf die Deutschen aber das kriegen wir ja auch noch irgendwann hin. Wie nämlich der israelische Historiker Israel Gutman bemerkt hat, sind die meisten Schwulen sowieso Deutsche gewesen und zu einem nicht geringen Teil auch in der NSDAP.
Herr Gutman fühlt sich beleidigt, daß das Denkmal für Schwule und Lesben faktisch nahtlos an das Holocaust-Mahnmal anschließt.
So würden deutsche Opfer auf eine Stufe mit jüdischen Opfern gestellt. Herr Gutman, auch diese jüdischen Opfer waren zu Anfangs fast ausnahmslos Deutsche. Deutsche jüdischen Glaubens.
Ich kann nicht verstehen, daß sich ein israelischer Historiker so menschenverachtend äußert. Menschenverachtend gegen Homosexuelle und menschenverachtend gegen Deutsche, die keine Opfer sein dürfen, sondern immer nur Täter.
Ich hoffe, dieses Mahnmal bleibt erhalten. Ich hätte mir zwar etwas anderes gewünscht als Bildsequenzen, z.B. eine Statue bei der sich zwei geschlechtslose umarmen aber gut. Das nennt man wohl künstlerische Freiheit.
26 Anonymous // May 30, 2008 at 12:33
Wann kommt endlich das Mahnmal für den deutschen Steuerdeserteur?
27 griesgram // May 30, 2008 at 12:37
Was ist das denn für ein Klohäuschen auf dem Bild?
Ein öffentlicher Darkroom?
Soll es an ein schwules Fummelklo erinern, oder was?
28 Reicheneder, Peter // May 30, 2008 at 12:42
Zitat Hausmeister” DAS IST HIER KEIN FORUM …”
Das war auch nicht als Kommentar, sondern als Information gedacht. Egal, Fingerspitzengefühl war noch nie Ihre herausragende Eigenschaft. Ich werde Sie nicht mehr kontaktieren, selbst dann nicht, wenn mir ein 119 Jahre alter Hitler über den Weg läuft.
29 Heinz Waescher // May 30, 2008 at 12:52
@ Wetekamp
Wichtig ist was im Schädel drin ist…sonst könnten wir das denken den Pferden überlassen…
Ich bin 30 und hab seit Jahren ne Fleischmütze und bin deswegen trotzdem kein dummgesoffner Keulenschwinger.
Das Lied passt zwar inhaltlich nicht zu diesem Artikel aber beschreibt die Lage im Land aufs Beste, besonders jetzt wo die SED sich zur BW2009 im relaunch befindet.
30 BruceWillEs // May 30, 2008 at 12:57
@ S. Braun:
“Schade, daß unsere Väter und Großväter nicht ALLE Mahnmalbedachten erwischt haben !”
Das sagt ja schon alles. Einerseits leugnen, andererseits bedauern, dass es nicht alle erwischt hätte. Ihr Nazis seid echt nicht besonders helle.
31 Aufklärer // May 30, 2008 at 13:32
Im Dritten Reich wurden keine Homosexuellen besonders verfolgt. Den Paragraphen 175 StGB gab es schon beim Kaiser ab 1872 , in der Weimarer Republik und den Nachfolgestaaten bis 1994.. Die gleichgeschlechtliche Unzucht mit Kindern und Jugendlichen unter 21 Jahren, sowie das Strichjungenunwesen auf den Bahnhofsvorplätzen und die homosexuelle Unzucht mit Abhängigen (z.B. jüdischer Ladenbesitzer mit arischem Lehrling) wurde im Dritten Reich verschärft bestraft. So wurden 1936 zur Olympiade die Bahnhöfe von Strichern (Achtgroschenjungs) gesäubert und die männlichen Prostituierten, egal ob Arier, Juden oder Polen, ins Konzentrationslager Oranienburg bei Berlin eingeliefert und mit einem rosa Winkel markiert. Nach dem Krieg wollte keiner einen rosa Winkel getragenn haben, alle waren nur “Politische” und angebliche Träger eines roten Winkels, wofür die Capos in den Schreibstuben der Lagerselbstverwaltung gesorgt hatten für ihre Lieblinge!
Sexualitat im KZ in Hermann Langbein, Menschen in Auschwitz, Europaverlag, Auszug:
“H. G. Adler beschreibt einen Pipel in Birkenau: »Mit dem Stubendienst kommt der Läufer des Blockältesten, das ist sein vierzehnjähriger Liebling, der ist fett und hat rosige Wangen; erreicht den meisten nicht bis zur Schulter, ist aber ein kräftiger Lümmel und darf tun und lassen, was ihm gefällt, ein rabiates Geschöpf, das schlagdurstig ist, seine Ohrfeigen sind wohlgezielt, er darf die stärksten Männer prügeln, die sich nicht wehren dürfen, weil der Bengel unter dem Schutz des Blockältesten steht, der könnte jeden erschlagen, über den sein Liebling klagt.«
Thomas Geve resümiert: »Homosexualität war ein offenes Geheimnis, trotz aller Anstrengungen, sie auszumerzen.« Obwohl ein prominenter Capo Möglichkeiten hatte, Mitwisser zu bestechen, platzte doch manchmal eine homosexuelle Affäre. Im Intrigenspiel der Privilegierten wurde auch diese Waffe benützt. Wurde ein homosexuelles Verhältnis publik, dann sperrte die SS den - in der Regel deutschen - Capo zusammen mit dem Pipel - meist einem jungen Polen oder Juden - in den Bunker. Der Deutsche mußte eine Erklärung unterschreiben, daß er sich kastrieren lasse. Nach dem Eingriff wurde er freigelassen und erhielt meist seine Funktion wieder. Der junge Bursch, der ihm zu Willen gewesen war, um sein Leben zu sichern, wurde an der Schwarzen Wand erschossen. Während meiner Bunkerhaft habe ich in stillen Abendstunden manches Gespräch von Zellentür zu Zellentür über den hallenden Gang hinweg mitangehört. Oft baten die Burschen verzweifelt um Hilfe, und die Capos antworteten. mit sentimentalen Phrasen.
Wurde ein deutscher Häftling wegen homosexueller Handlungen kastriert, dann mußte das der Zentrale gemeldet werden. Himmler erfuhr daher von der Zahl der unfruchtbar gemachten Deutschen. Da die deutschen Gefangenen die einzigen waren, mit deren Freilassung gerechnet wurde und Unfruchtbarkeit vieler aus dem Lager Entlassener die erwünschte schnelle Vermehrung der »Herrenrasse« hemmen könnte, ordnete Himmler die Einrichtung von Bordellen in den Konzentrationslagern an. Damit sollte die Homosexualität bekämpft werden. Einmal erwähnte Himmler, daß mit den Bordellen auch ein »Antriebsmittel für höhere Leistungen« der Häftlinge gewonnen werden sollte; denn den Besuch des Bordells hatte sich der Häftling mit Prämienscheinen zu erkaufen, die für gute Arbeit verteilt wurden. Der zuerst erwähnte Grund dürfte jedoch der ausschlaggebende gewesen sein. Wirths (SS-Lagerarzt) nannte ihn mir (Langbein, Obercapo beim Lagerarzt) einmal gesprächsweise, der Kommandant von Mauthausen, Franz Ziereis, gab ebenfalls in einem Protokoll die Bekämpfung der um sich greifenden Homosexualität als Ursache für die Einrichtung von Bordellen an. In der Fachliteratur werden zwar auch andere Gründe dafür angeführt, wie Brechung des Widerstandswillens der politischen Gefangenen und Untergrabung ihrer Moral, doch sind diese nicht belegbar.
Die Tatsache, daß der Befehl zur Errichtung der Bordelle etwa zu der Zeit gegeben wurde, als die Rekrutierungen vonn deutschen Gewohnheitsverbrechern zur Sondereinheit Dirlewanger begannen, spricht ebenfalls für die Version, die Wirths und Ziereis bestätigt haben. Am 30. Juni 1943 wurde auf Block 24 des Stammlagers (in Auschwitz) ein Bordell eröffnet, in Monowitz ein zweites. Der zentrale Befehl dafür muß schon früher gegeben worden sein, denn am 5. März drückte Himmler in einem Schreiben sein Erstaunen darüber aus, daß er bei einer Besichtigung von Buchenwald noch kein Bordell inspizieren konnte.”
32 BdU // May 30, 2008 at 14:02
Oi! (das ist ein Juden-Oi, kein Skin-Oi). Jaja das auserwählte Volk kann richtig zores machen wenn jemand so meschugge ist ihren Sonderstatus infrage zu stellen. Selbstverständlich hat NIEMAND in der gesamten Geschichte der Menschheit seit der letzten Eiszeit auch nur etwas annähernd so Grausames, Furchtbares, Entsetzliches, sich jeder Definition Entziehendes durchgemacht wie die Söhne und Töchter Israels. Die Tutsis die in Ruanda bei lebendigem Leib zerhackt wurden können froh sein, daß sie nicht die furchtbaren Qualen erleiden mußten die die Opfer der “Shoa” erlitten haben und selbstverständlich sind die ichweißnichtwieviel-Millionen Opfer des Bolschewismus (die es ja gar nicht so gegeben hat wenn man dem Filmjuden Brauner glauben schenkt der jeden Zweifler in die Gaskammer wünscht) eigentlich gar nicht erst der Rede wert. Die Juden haben einen Einmaligkeitsstatus und wer das infragestellt ist ein Antisemit, ein Nazi, ein Unmensch und gehört bestraft.
33 BdU // May 30, 2008 at 14:10
Allerdings einen entscheidenden Unterschied gab es schon. Schwule wurden nämlich, anders als Juden, niemals gezielt ermordet und sind von der “Opferzahl” her so unbedeutend, daß dieses Ding angesichts der ungeheuren Opfer des deutschen Volkes jede Berechtigung verliert.
34 wolzow // May 30, 2008 at 14:11
Jedem Opfer des NS seine “Plattform”:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b9/IMG_8151-Scheid-Dampfwalze.JPG
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/bd/Preikestolen_Norge.jpg
http://web-designing.de/laehnemann/auschwitz/birkenau-tor.jpg
35 BruceWillEs // May 30, 2008 at 14:21
@ BdU:
“Die Tutsis die in Ruanda bei lebendigem Leib zerhackt wurden können froh sein, daß sie nicht die furchtbaren Qualen erleiden mußten die die Opfer der “Shoa” erlitten haben und selbstverständlich sind die ichweißnichtwieviel-Millionen Opfer des Bolschewismus (die es ja gar nicht so gegeben hat wenn man dem Filmjuden Brauner glauben schenkt der jeden Zweifler in die Gaskammer wünscht) eigentlich gar nicht erst der Rede wert. ”
Sie haben von geschichtlichen Zusammenängen keine Ahnung. Der Holocaust ist in der Tat ein einmaliges Verbrechen, da es darauf abzielte, die europäischen Juden vollständig und systematisch auszurotten.
Gleichsetzungen mit anderen schrecklichen Verbrechen dienen dem Nazi nur zur Relativierung und Verklärung.
36 Bube // May 30, 2008 at 14:25
Wird es jetzt bald jemand einen pinkfarbenden Farbbeutel nach dem grauen Klotz werfen?
37 Wiener_Weberknecht // May 30, 2008 at 14:43
@BruceWillEs
Tadellos, du hast aber sehr brav in der Schule aufgepasst..
Aber bist du nicht schon ein wenig zu alt dafür, alles nachzuplappern?
Habe die Ehre
38 Anmerker // May 30, 2008 at 14:46
@BdU
“Filmjuden Brauner ”
Der Filmogul und Großimmobilienbesitzer Atze Brauner, ein Holzhändler aus Lodz, Polen, hat in Auschwitz gearbeitet, genauso wie Heinz Galinski und andere heutige Juden in Berlin und der BRD. Für ihre zionistische Idee brauchen sie das Martyrium Auschwitz um ihren Zusammenhalt weltweit zu zementieren. Die gemeinsame schreckliche Erinnerung dient auch dazu, daß sie ihr Volkstum nicht aufgeben und sich nicht mit ihren Wirtsvölker vermischen, die meist als feindlich und unkoscher angesehen werden.
Daher halten sie ihre “Verfolgung” seit Anbeginn der Geschichte bei allen Völkern als einzigartige Auszeichnung, die nicht durch andere Verfolgtengruppen verwässert werden darf.
Schrecklich für die privilegierten Verfolgten, wenn jetzt noch die mit den schwarzen Winkeln im KZ, die Azozialen, Arbeitsscheuen, Bettler und Landstreicher, auch ein Verfolgtendenkmal beanspruchen würden!
39 Müllerchen // May 30, 2008 at 14:47
@ BruceWillEs: Hm…gibt es eigentlich in der Geschichte einmalige Verbrechen? War nicht alles schonmal da?
Die Osmanen wollten die Armenier z.B: auch zr Gänze ausrotten, da diese sich im 1.WK mit den Russen verbündet hatten und türkische sowie deutsche Kolonnen angriffen.
Dann muß man an die polnischen Offiziere denken, die in Katyn erschossen wurden.
Oder die russischen Kulacken, die man nach der Oktoberrevolution an die Wand stellte, um den russischen Kapitalismus und Adel auszurotten.
Die Buren in Südafrika, die von den Briten in die KZs geschafft wurden.
Die deutschen Soldaten, die die Amerikaner auf den Rheinwiesen unter freiem Himmel krepieren ließen…
Die Polen, deren Oberschicht von den Nazis ausgerottet werden sollte.
In Polen selbst gab es auch immer wieder Pogrome gegen Juden. Das letzte 1946 in Kielce. Schon im 17. Jahrhundert gab es große Judenschlächter in Polen.
Man denke auch an die Christen, die den muslimischen Eroberern von Konstantinopel in die Hände fielen. Auch sie wurden ausgerottet.
Oder die Juden und Muslime Jerusalems, die von den Kreuzrittern gemetzelt wurden.
Auch die Inder, die von den Briten erschossen wurden, weil sie passiven Widerstand leisteten.
Die europäischen Juden sind nur ein Glied in der Kette. Es gab vorher und nachher Massenmorde und Pläne ganze Völker auszurotten.
Man denke nur an die Kurden im Irak. Sie sehen, mir fällt andauernd ein neues Volk ein.
Eines allerdings macht die Vernichtung der europäischen Juden einzigartig: Sie wurden industriell ermordet.
Allerdings hört man ähnliches aus Nordkoreanischen Lagern…
Ich finde, kein Volk auf der Welt hat einen Alleinvertretungsanspruch als Opfer verdient. Und die Anmaßungen dieses israelischen Historikers machen mich als ebenfalls der Zunft der Historiker Angehörigen und Humanisten einfach wütend.
Im Tod, wenigstens im Tod sind wir alle gleich. Ein Gott, so es ihn denn tatsächlich gibt , macht sicherlich keine Unterschiede zwischen den Menschen. Denn er hat uns ja alle erschaffen.
Das hat mir übrigens ein gläubiger Muslim gesagt und ich habe ihm mit Freuden zugestimmt!
Noch etwas: Mir ist gar nicht bewußt, daß Lesben verfolgt wurden. In dem Film Aimé und Jaguar kann man doch die damalige Rechtssprechung wunderbar erkennen. Die Ehe wurde geschieden, die Frau bekam die Schuld, der Mann die Kinder.
Also ich würde mich über Hinweise auf Lesben in KZs sehr interessieren. Wenn da jemand was hat!
Richtig ist, daß Frauen im Warschauer Ghetto von Filmleuten zu sexuellen Handlungen untereinander gezwungen wurden. Die Filme gibt es wohl noch.
40 Mitstreiter // May 30, 2008 at 15:06
Berlin ist die Hauptstadt Absurdistans. Von dort kommt nie was gescheites umsomehr Idiotie.
41 cluteus // May 30, 2008 at 15:07
Warum nun gerade diesen 2 Mannbunker? Ein nachgebautes öffentliches Pissior hätte es doch besser getan. Oder am Besten ,,den braunen Ring des Vertrauens.”
ich frage mich, was für Widerlichkeiten das etablierte Gesock sich noch einfallen läßt, um die Menschen in unserem Land zu beleidigen, zu demütigen und auszuplündern.
Wir haben früher gesagt, wir müssen mehr arbeiten, damit es unseren Kindern mal besser geht. Heute geht es ihnen besser und wie danken sie es uns? Unsere Jahrzehntelange Schaffenskraft für Nichtnutze und Idionten vergeudet. Wenn ich nicht schon zu alt dafür wär, ich würde eine neue Bader-Meinhoff-Bande gründen. Und dann aber gründlich aufräumen..
42 BruceWillEs // May 30, 2008 at 15:09
@ Müllerchen:
Zu Ihren Ausführungen hinsichtlich der Singularität der Shoa zitiere ich den israelischen Historiker Avi Primor:
“Gab es in der Menschheitsgeschichte je ein ähnliches Verbrechen wie den Holocaust? Revisionisten würden wahrscheinlich eine solche Frage bejahen. Stalin ließ Millionen Unschuldiger willkürlich ermorden. Die Türken verübten im Ersten Weltkrieg Völkermord an den Armeniern. Im Mittelalter war die Inquisition für ihre Grausamkeit bekannt, und noch früher, am Anfang des 13. Jahrhunderts, hinterließen die Feldzüge des Mongolenherrschers Dschingis-Khan blutige Spuren. Alle diese schrecklichen Verbrechen aber sind mit denen der Nazis nicht zu vergleichen. Dort waren es rücksichtslos verfolgte Ziele gewesen, Eroberungspläne, Machtansprüche und Rachegelüste, die unzählige Opfer gefordert hatten, manchmal auch – wie im Falle Dschingis-Khans – blinde Zerstörungswut., die sich in der Hitze der Schlacht zu primitivem Blutrausch steigerte. Nirgendwann in der Geschichte aber war es zu Verbrechen größeren Ausmaßes gekommen, für die sich als Ursachen nicht materielle Interessen finden ließen. Kein Volk hat jemals ein anderes vernichten wollen, ohne dessen Feind und ohne von ihm in irgendeiner Weise bedroht zu sein.”
Auch sonst bestehen signifkante Unterschiede in der Qualität des Verbrechens zwischen dem Holocaust und ihren Beispielen. Wenn Sie mit mir darüber tiefergehend diskutieren möchten, möchte ich Sie bitten, mich per E-Mail (BruceWillEs@gmx.net) zu kontaktieren, damit man sich abseits der geschichtsfälschenden Nazis unterhalten kann.
Zu den lesbischen Opfern des NS bleibt festzuhalten, dass Lesben im Allgemeinen zwar nicht so hart und gezielt verfolgt wurden wie etwa Schwule, jedoch in nicht geringem Maß, mit dem Etikett “Asoziale” versehen, in KZs verschleppt wurden.
43 Müllerchen // May 30, 2008 at 15:31
Hm, ich finde gerade hier ist es wichtig, darüber zu diskutieren. Wie sonst sollen diejenigen, die eben nicht die Wahrheit kennen, erfahren was die Wahrheit ist.
Ich kann wie gesagt nur die einzige Einmaligkeit in der industriellen Vernichtung erkennen.
Wobei ich dem letzten Absatz des Historikers zustimmen muß:
“Kein Volk hat jemals ein anderes vernichten wollen, ohne dessen Feind und ohne von ihm in irgendeiner Weise bedroht zu sein.”
Wobei ich in den Polen, die bis 1933 die wohl größten Judenschlächter waren und die auch heute noch überzeugte Antisemiten sind (so habe ich selbst in Gdansk/Danzig mehrere antisemitische Parolen auf Plakaten gesehen) auch den Kern des Wunsches nach der Vernichtung sehe. Ich habe in meiner eigenen polnischen Verwandtschaft viele, die das Wort “Jude” als Schimpfwort benutzen. Ich muß sagen, daß stößt bei mir bitter auf.
Zu den lesbischen Opfern hätte ich gerne eine oder mehrere Quellen, wenn die verfügbar sind.
Sie müssen das nicht hier schreiben, meine E-Mail ist ja durch anklicken zu erfahren.
Eine Frage hätte ich noch: Was hat ihrer Meinung die Vergleichung von geschichtlich eindeutig belegbaren Gräueltaten mit Revisionismus zu tun?
Ein Pole, der in einem Gespräch mit einem Deutschen von Revisionismus redet, den kann ich versehen.
Aber ein Israeli?
44 Aufklärer // May 30, 2008 at 15:36
Lesben im KZ ?
Dazu etwas in Kraus/Kulka “Die Todesfabrik”, DDR 1958, S.201 ff Auszug:
(Erich Kulka (später CSSR, Israel) und andere ehemalige Häftlinge inspizieren und identifizieren 1945 bei den Briten ehemalige SS-Aufseher)
“Man führte uns auch zu den Zellen, in denen die SS-Aufseherinnen gefangen saßen. Ich erkannte einige von ihnen; die schlimmsten waren: Irma Grese, Else Volkenrath und Hanna Bohrmann.
Als erste kam Irma Grese heraus, eine der schönsten und gleichzeitig verworfensten Kreaturen unter den Aufseherinnen Birkenaus. Sie war wegen ihrer perversen Neigungen bekannt und hatte junge Mädchen mißbraucht. Sie liebte es, ausgesuchten Frauen mit der Peitsche zu schlagen. Wer sie bei diesen Grausamkeiten nicht gesehen hatte, würde schwerlich geglaubt haben, daß ein Geschöpf von so hübschem Aussehen mit solcher Brutalität und solchem Sadismus zu quälen imstande gewesen ist. Sie war lange in Birkenau und hatte dort die verschiedensten Funktionen inne.
,Wußten Sie, als Sie die Briefe der Häftlinge zensierten, daß sie oft mehrere Wochen vordatiert und die Absenderadressen falsch waren?’ fragte ich.
,Ich kontrollierte nur ihren Inhalt, das übrige beachtete ich nicht.’
,Haben Sie das Tschechische Familienlager gekannt? Was wissen Sie über seine Liquidierung?’
,Ich weiß nichts davon, daß es liquidiert worden ist. Ich ging manchmal hin in die Krankenblocks. Ich hörte, daß man einmal aus diesem Lager einige Tausend Menschen fortgeschickt habe. Sie sollen mit dem Lagerführer Hößler nach Heydebreck gefahren sein.’
,Im ungarischen Frauenlager B II c haben Sie gemeinsam mit Dr. Mengele Selektionen an Frauen für die Gaskammern durchgeführt. Warum haben Sie die Frauen dabei brutal geschlagen?’
Ich weiß nichts davon, daß ich jemals Frauen geschlagenn hätte. Wenn ich schärfer eingeschritten bin, so geschah es nur im Interesse der Häftlinge, das heißt, um die Disziplin aufrechtzuerhalten, damit sie sich nicht gegenseitig vernichteten. Die Selektionen wurden nur durchgeführt, um das Lager vor ansteckenden Krankheiten zu schützen. Soviel ich weiß, wurden nur typhusverdächtige Frauen ausgesondert.’
,Was geschah mit solchen kranken Frauen?’
,Dr. Mengele überstellte sie in ein anderes Lager, wo sie in Quarantäne isoliert waren, und soweit Hoffnung auf Rettung bestand, wurden sie auch behandelt.’
,Darüber, daß diese Frauen in Gaskammern vernichtet worden sind, wissen Sie nichts?’
,Ich habe durch Häftlinge davon gehört. Ich habe gesehen, welche Angst die Frauen vor der Selektion hatten, und sie sprachen davon, daß sie in den Tod gingen.
Die Ärzte und unsere Vorgesetzten behaupteten uns gegenüber jedoch immer, daß die so ausgesuchten Frauen einer Sonderbehandlung zugeführt würden; darunter habe ich nichts Schlimmes verstanden.’
Und noch eine ist hier. Mit ihrem zerzausten Haar und dem haßerfüllten Ausdruck im knochigen Gesicht, sieht sie aus wie eine Hexe, die schon mit ihrem Blick tötet. Es ist die Bohrmann, unrühmlich bekannt durch ihren ständigen Begleiter, einen Hund, den sie mit Vorliebe auf die wehrlosen Frauen hetzte.
,Was für einen Dienst haben Sie in Birkenau versehen?’ fragte ich sie.
,Ich war dort als Aufseherin einem Arbeitskommando zugeteilt gewesen, und hauptsächlich war ich in dem landwirtschaftlichen Betrieb Budy.’
,Warum haben Sie die Frauen geschlagen und den Hund auf sie gehetzt?’
,Ich habe nur Arbeit und Disziplin von ihnen verlangt, so wie das meine Vorgesetzten von mir verlangten. Ich war nur eine schwache Frau und mußte für den Fall einer Meuterei den Hund zu meinem Schutz haben. Die Häftlinge haben den Hund grundlos gereizt, und der Hund hat ihnen niemals ohne eine Ursache etwas angetan.’
,Haben Sie die Selektion der Frauen für die Gaskammern gesehen?’
,Soviel ich weiß, wurden kranke und entkräftete Frauen ausgesondert. Sie kamen in Krankenlager, wo sie Sonderbehandlung erhielten, um auskuriert zu werden und sich zu erholen. So haben es uns unsere vorgesetzten Offiziere gesagt. Von den Gaskammern hatte ich zwar durch die Häftlinge Kenntnis bekommen, doch habe ich mich nicht darum gekümmert.”`
45 Wider der talmudschen Greuelpropaganda // May 30, 2008 at 15:40
Der größte Massenmord, den es bisher je gab, findet in unserer Zeit statt!!!
Nennt sich Abtreibung - einige sagen auch Zeitgeistiger formuliert, “Babycaust” dazu.
Im Vergleich dazu sind irgendwelche angeblichen Ereignisse in irgendwelchen Kammern ein kleiner Bruchteil davon!
Den SIE (die Merkels, Kohns, Lambsdorff, Fischer und Komplizen) WISSEN, was sie TUN!!!!!!!!!!!!!
46 BdU // May 30, 2008 at 15:56
@Oswald Spengler
Auch wieder da? Ja der Kulturbruch der seit 1945 Deutschland langsam aber sicher zugrunde richtet, den hätte sich wohl selbst von der deutschen Kriegsgeneration keiner vorstellen können. Ist ja auch bezeichnend, daß die Lügen über die ersten 12 Jahre des 1000jährigen Reiches um so dreister und lauter werden, je weniger Zeitzeugen noch existieren die die Wahrheit kennen.
47 Freibeuter // May 30, 2008 at 16:24
Ob wir es noch erleben, daß die in Berlin anfangen, Ihre Sondergruppendenkmäler in Schichten aufzuziehen. Könnte sein, daß bei solcher Bauwut und Steuergeldveruntreuung langsam der Grund so knapp wird, wie das Geld zum Bau dringend benötigter Infrastrukturmaßnahmen wie Krankenhäuser, Kindergärten, Straßenbau etc.
Speziell in Berlin sieht man wieder : Wenn Rote in der Sahara regieren würden, würde auch der Sand knapp werden !
@Brucewillunkannnix :
“Gleichsetzungen mit anderen schrecklichen Verbrechen dienen dem Nazi nur zur Relativierung und Verklärung.”
Das ist nicht nur wegen eines Phantoms “Nazi” nicht erwünscht, ist klar.
Nein, irgendwie muß ja die “Singularität” der Dummheit, mit welcher der deutsche Steuerkuli auf Dauer einen Rassistenstaat am Ostrand des Mittelmeers zwangsweise zu alimentieren hat, dem gemeinen brD´ler “plausibel” gemacht werden.
Weitere Diskussionen sind da unerwünscht, sonst kommt der Staatsanwalt, um die “Wahrheit” zu schützen ! Schöne freie “Demokratie” diese famose brD…
***
“Wenn Sie mit mir darüber tiefergehend diskutieren möchten, möchte ich Sie bitten, mich per E-Mail (BruceWillEs@gmx.net) zu kontaktieren…”
Ja, dort solltest Du auch ohne Wiederkehr bleiben !
>>>”Zu den lesbischen Opfern des NS bleibt festzuhalten, dass Lesben im Allgemeinen zwar nicht so hart und gezielt verfolgt wurden wie etwa Schwule, jedoch in nicht geringem Maß, mit dem Etikett “Asoziale” versehen, in KZs verschleppt wurden.”
Klar, Kumpel, tust so, als wärest Du damals dabei gewesen. Solltest Dich als “neuer Zeitzeuge” bewerben, sofern die “Erlebnisgeneration” ausgestorben sein wird. Mit Märchenstunden gibt´s in der brD viel Geld zu verdienen. Für echte Arbeit ist so ein Lutschi wie Du eh nicht zu gebrauchen…
48 BruceWillEs // May 30, 2008 at 16:24
@ BdU:
“(die es ja gar nicht so gegeben hat wenn man dem Filmjuden Brauner glauben schenkt der jeden Zweifler in die Gaskammer wünscht)”
Ach, übrigens. Wenn man sich so Ihre Todesliste anschaut (auf die ein jeder, der nicht ganz Ihrer Meinung ist, ohne Weiteres kommt) und die bestialisch-martialischen Hinrichtungsmethoden, die Sie für die Todgeweihten vorschlagen, sollten Sie Ihre inkompetente, blutrünstige und abstoßende Klappe ganz feste halten.
49 Müllerchen // May 30, 2008 at 16:56
@ Aufklärer: Vielen Dank für den Hinweis, das Buch scheint es wert, sich näher damit zu beschäftigen.
Aber ob die von der Wärterin mit sadistischen Methoden gequälten Frauen und Mädchen Lesben waren?
Hier war es wohl eher die Wärterin…
Interessant ist ja, daß z.B: die Berliner Polizei in den 20er Jahren öfter Schwulenpartys zusammengeschossen hat und unter den Opfern oftmals höhere SA Ränge waren.
50 BdU // May 30, 2008 at 17:05
@den sog. “Aufklärer”
Selbstverständlich sind Propaganda-Elaborate aus der DDR hochgradig glaubwürdige Quellen. So hat auch die DDR bis zum Schluss die Lügen von den 4 Mio in Auschwitz und den 1.5 Mio in Majdanek aufrechterhalten. Dabei haben selbst Systemhistoriker die Zahlen, die im Westen für Majdanek jahrzehntelang behauptet wurden, von 250.000 bis 500.000 mittlerweile auf rund 50.000 verringert. Eine Reduzierung gegenüber der Sowjetpropaganda um das 30fache! Soviel zu der Glaubwürdigkeit von Ostblock-Quellen.
51 Freibeuter // May 30, 2008 at 17:11
@Müllerchen (ein paar Anmerkungen) :
>>>”…Dann muß man an die polnischen Offiziere denken, die in Katyn erschossen wurden….”
Ja, auch so eine politisch-korrekte Dauerlüge die insbesondere von den Roten im Ostblock perpetuiert und auch im Westen aufrecht erhalten wurde : Die Deutschen hätten das veranstaltet, bis ein gewisser Herr Gorbatschow selbst diesen Quatsch aufklärte ! Pech sowas für unsere Wächter “historischer Offenkundigkeiten”
>>>”Oder die russischen Kulacken, die man nach der Oktoberrevolution an die Wand stellte, um den russischen Kapitalismus und Adel auszurotten.”
Feigenblatt der Bolschewisten, die hier - lapidar gesagt - regelrechten Völkermord betrieben haben und es heute noch immer zahlreiche Gutmenschen gibt, die das uns als Faktum verkaufen wollen.
>>>”Die Buren in Südafrika, die von den Briten in die KZs geschafft wurden.”
Richtig ! Die eigentlichen Erfinder der Konzentrationslager waren nämlich die Briten in jenem Krieg. Geschichtsklitterer wie Bruzzelwilli, die immer das letzte Wort haben müssen, wissen es bestimmt wieder “besser”.
>>>”Die Polen, deren Oberschicht von den Nazis ausgerottet werden sollte.”
Welche polnische Oberschicht ?
Oder gings dabei nicht eher darum, die notorische, jahrzehntelange Unterdrückung, Schikanierung und Vertreibung der deutschen Minderheit in/aus Polen - u.a. “Bromberger Blutsonntag” - bis zum 1. September 1939 zu beenden ?
Aber weiter wird die “Überfall”-Legende aufrecht erhalten.
Kriegsausbruch des 2. Weltkriegs war der 3. September 1939 : Nicht “Deutschland hat den Krieg erklärt” am 1. September 1939 sondern Großbritannien und Frankreich den Deutschen an diesem Tag.
Bei den “Demokraten” von heute ist´s bekanntlich nur ein “Präventivschlag”, wenn sie so agieren, beim Deutschen Reich hingegen ein “Überfall”….
52 Hektor // May 30, 2008 at 18:01
Scheint ein Wettbewerb unter Masochisten zu sein: “Wer erleidet am meisten”.
Wie waere es mit dem folgenden Wettbewerb:
Wer hat die haesslichsten Mahnmale - Schwule oder Juden?
53 Müllerchen // May 30, 2008 at 18:02
@ Freibeuter: Vielleicht hätten sie erstmal richtig lesen sollen. Dann hätten sie verstanden, was ich meine…
Zu Katyn: Als Sohn einer polnischen Mutter ist mir durchaus bewußt, daß die polnischen Offiziere von der Roten Armee getötet wurden. Nach Angaben von polnischen Historikern, soll es sich sogar teilweise um polnische Tschekkisten gehandelt haben, die die Todesurteile vollstreckten.
In Katyn selbst fand man Leichen, die in Winterkleidung gehüllt waren, andere trugen Sommerkleidung.
Ein Beweis, daß es sich um ein Verbrechen handelt, das über Monate stattgefunden haben muß.
In Lemberg/Lwow/Lviv z.B. hat die Rote Armee beim Heranrücken der deutschen Armee die polnsichen Häftlinge/Internierten ebenfalls erschossen oder aber ist mit LKWs in die Menge gefahren. Dies auch wunderbar nachzulesen in Büchern über Katyn.
Ein Pole entging seiner Hinrichtung nur, weil er bei der Ausrufung seines Namens antwortete, daß eben jener schon abgeholt worden sei.
Zu den Kulacken: Genau was ich sagte…
Reden sie eigentlich immer nur vom Blutsonnntag von Bromberg/Bydgoszcz? Haben sie noch nichts von den Todesmärschen der Deutschen durch Polen in diesen letzten Tagen gehört? Noch nichts von der Beschießung eines deutschen Verkehrsflugzeugs über der Danziger Bucht durch polnische Küstenbatterien?
Auch nichts von den polnischen Aktionen die gegen Deutschland geplant waren? Von Marschall Rydz-Smigly der auf dem Marsch nach Berlin keine Gefangenen machen wollte?
Noch nichts von den deutschen Opfern der drei schlesisch-polnischen Aufstände?
Schwach…einfach Schwach.
Wenn man argumentieren will, dann sollte man dies und die Hintergründe kennen.
Ich empfehle mal nachzuschlagen, wer Michał Grażyński, den man auch den Deutschenfresser nannte gewesen ist…
Das es Pläne eines polnischen Krieges gegen Deutschland gab wird kein ernstzunehmender Historiker bezweifeln. Das die olen damals nicht zimperlich waren ebenso wenig. Nur, es gibt immer zwei Seiten der Medaillie und das Leid trägt immer die Zivilbevölkerung!
54 BruceWillEs // May 30, 2008 at 18:04
@ Müllerchen:
“Hm, ich finde gerade hier ist es wichtig, darüber zu diskutieren. Wie sonst sollen diejenigen, die eben nicht die Wahrheit kennen, erfahren was die Wahrheit ist.”
Schauen Sie. Für die Neonazis ist jedes Dokument, das den Massenmord an den Juden und jedes Dokument, das die Gaskammern beweist, gefälscht. Jedes Geständnis jedes einzelnen Täters (die Nazis versuchten ja nicht einmal die Verbrechen zu leugnen, sondern nur ihre Beteiligung daran abzuschwächen) wird als erpresst oder ebenso gefälscht abgewiesen. Dafür wird auf die vielfach widerlegten Machwerke einschlägiger Holocaustleugner verwiesen, die zumeist als Quellen Fantasiepersonen (in der Regel sich selbst) angeben. Auf der Grundlage dieses Wahnglaubens der Leugner ist es vollkommen unmöglich, Sie von der Wahrheit zu überzeugen. Außerdem verkennen Sie, dass viele Holocaustleugner die Wahrheit genau kennen, aber aus taktischen Gründen leugnen - um den NS wieder salonfähig zu machen. Die Nazi-Verbrechen sind nämlich eine kaum abzahlbare Hypothek, die den Zielen der Neonazis entschieden zuwider läuft.
“Ich kann wie gesagt nur die einzige Einmaligkeit in der industriellen Vernichtung erkennen.”
Nicht nur darin. Auch zB haben die Nazis nach dem Überfall auf einen Staat erst einmal alle Juden zusammengerottet, um sie abzutransportieren, erst dann kümmerten sie sich um alles weitere, wie Versorgung der verletzten Soldaten oder Sicherung kriesgwichtiger Einrichtungen. Der Massenmord hatte also höchste Priorität. Nicht vergessen sollte man auch, dass im NS-Staat alle Institutionen auf die Deportation und Vernichtung der Juden ausgerichtet waren. Das ist auch einmalig. Weitere Kriterien erspare ich mir mal an der Stelle.
“Wobei ich in den Polen, die bis 1933 die wohl größten Judenschlächter waren und die auch heute noch überzeugte Antisemiten sind (so habe ich selbst in Gdansk/Danzig mehrere antisemitische Parolen auf Plakaten gesehen) auch den Kern des Wunsches nach der Vernichtung sehe. Ich habe in meiner eigenen polnischen Verwandtschaft viele, die das Wort “Jude” als Schimpfwort benutzen. Ich muß sagen, daß stößt bei mir bitter auf.”
Natürlich waren viele Polen auch antisemitisch eingestellt. Natürlich gab es hier und da kleinere Massaker. Aber nicht mal zu einem Prozentpunkt vergleichbar mit der systematischen und industriellen Ausrottung von Millionen Unschuldiger.
“Zu den lesbischen Opfern hätte ich gerne eine oder mehrere Quellen, wenn die verfügbar sind.”
http://www.villa-regenbogen2000.de/archives/29-Lesben-im-Nationalsozialismus.html
“Sie müssen das nicht hier schreiben, meine E-Mail ist ja durch anklicken zu erfahren. ”
Ich kann da nichts anklicken
“Eine Frage hätte ich noch: Was hat ihrer Meinung die Vergleichung von geschichtlich eindeutig belegbaren Gräueltaten mit Revisionismus zu tun?”
Revisionismus beschränkt sich ja nicht grundsätzlich auf die Leugnung des Holocausts oder deutscher Alleinschuld am 2. Weltkrieg, sondern meint generell Bestrebungen, den NS zu entlasten. Wenn man eben mit dem Finger auf andere Verbrechen zeigt, könnte sich so manch einer denken: “Na, die waren genauso schlimm, also was soll’s”. Das meint er damit, denke ich.
55 2. Münchner // May 30, 2008 at 18:06
@Aufklärer
Dazu etwas in Kraus/Kulka “Die Todesfabrik”, DDR 1958, S.201 ff Auszug:”… Ich erkannte einige von ihnen; die schlimmsten waren: Irma Grese, Else Volkenrath und Hanna Bohrmann.”
An Ihrer Quelle scheint mir bedenklich, daß offenbar noch nicht einmal die Namen der KZ-Aufseherinnen bekannt sind. Richtig ist: Elizabeth Volkenrath und Johanna Bormann. Weiter meine ich mich zu erinnern, daß Grese im Protokoll der Verhandlung an anderer Stelle als angegeben davon spricht, daß sie von den Gaskammern erst “durch die Häftlinge erfahren habe”. Leider kann ich das im Moment nicht prüfen.
@Hausmeister
Warum gab es eigentlich keinen Artikel, der sich mit dem Ende des Mauthausener Personals beschäftigt? Diese wurden in nicht ganz unbeträchtlicher Anzahl (53 von 61 Angeklagten) am 27/28.05.1947 gehenkt.
56 BruceWillEs // May 30, 2008 at 18:12
@ Nazibeuter:
Na, hast wieder nur Lügen zu bieten?
Fangen wir mal an:
“Ja, auch so eine politisch-korrekte Dauerlüge die insbesondere von den Roten im Ostblock perpetuiert und auch im Westen aufrecht erhalten wurde : Die Deutschen hätten das veranstaltet, bis ein gewisser Herr Gorbatschow selbst diesen Quatsch aufklärte ! Pech sowas für unsere Wächter “historischer Offenkundigkeiten””
Unsinn. Bereits seit 1952 hatte kein Historiker mehr Zweifel daran, dass Katyn von Russen begangen wurde:
“1951/1952 beschäftigte sich ein Ausschuß des amerikanischen Kongresses noch einmal mit diesem Thema. Durch Befragung der Gerichtsmediziner konnte bestätigt werden, dass die Morde vor dem Jahr 1941 stattgefunden hatten, als dieses Gebiet noch in Händen der Sowjets war. Demnach ist der westlichen Geschichtsschreibung seit Anfang der fünfziger Jahre bekannt, dass die Sowjets für dieses Massaker verantwortlich sind; doch erst im April 1990 konnte sich die sowjetische Regierung entschließen, dies auch offiziell einzuräumen.
Das Massaker von Katyn spielt in der Argumentation der Rechtsextremisten eine gewisse Rolle. Sie gehen in etwa von folgender Überlegung aus: Da den Deutschen das Massaker bis vor kurzem noch zu Unrecht vorgeworfen wurde, muss man annehmen, dass alle anderen Vorwürfe gegen die Deutschen, insbesondere was den Judenmord angeht, ebenso unbegründet sind.
Die Tatsache, dass die Sowjets schon seit fast einem halben Jahrhundert als Täter überführt sind, fällt dabei nicht selten unter den Tisch, So führen die “Revisionisten” ihre Leser bewusst in die Irre, indem sie das sowjetische Eingeständnis aus dem Jahre 1990 in einer Weise präsentieren, als wäre erst zu diesem Zeitpunkt der wahre Sachverhalt aufgedeckt worden. ”
Weiterlesen: http://www.h-ref.de/tricks/katyn/katyn.php
“Welche polnische Oberschicht ?
Oder gings dabei nicht eher darum, die notorische, jahrzehntelange Unterdrückung, Schikanierung und Vertreibung der deutschen Minderheit in/aus Polen - u.a. “Bromberger Blutsonntag” - bis zum 1. September 1939 zu beenden ?”
Hachja, das Märchen des “Bromberger Blutsonntags” wieder:
“Der “Bromberger Blutsonntag”
Ein “revisionistischer” Beitrag zur Entlastung des Naziregimes
Mitunter behaupten Hitler-Apologeten, das Hitler-Regime sei durch fortgesetzte polnische Provokationen zu einer Strafaktion gegen das Nachbarland geradezu gezwungen worden. In diesem Zusammenhang wird gelegentlich der so genannte “Bromberger Blutsonntag” erwähnt.
Ungefähr 58000 Deutsche, so heißt es in der Propaganda der Auschwitzleugner, seien in der Stadt Bromberg vor dem Krieg auf bestialische Weise ermordet worden. Diese Geschichtslüge findet sich beispielsweise auch in Jan van Helsings Geheimgesellschaften 2 auf Seite 92f.
Der “Bromberger Blutsonntag” war allerdings erst am 3. September 1939, also zwei Tage nach Hitlers Überfall auf Polen am 1. September 1939. Aus diesem Grund kann dieses Ereignis keine Provokation gewesen sein, die den Krieg ausgelöst hat.
Sehen wir uns an, was in Bromberg wirklich passiert ist. Am 3. September, zwei Tage nach dem Einmarsch deutscher Truppen nach Polen
zogen sich bespannte Einheiten der polnischen Armee durch Bromberg zurück, zwischen ihnen immer wieder polnische Zivilisten, die vor dem Kriege flohen. Gleichzeitig lief das Gerücht um, die deutschen Truppen stünden unmittelbar vor der Einnahme der Stadt.
Benz, Legenden, Lügen, Vorurteile, S. 47
Als jedoch klar geworden war, dass die deutschen Truppen noch nicht vor Bromberg standen, gingen die Soldaten
in kleinen Gruppen auf eigene Faust vor gegen … Häuser und ihre Bewohner, die überwiegend der deutschen Minderheit angehörten.
Benz, S. 47
Major Albrycht, der polnische Befehlshaber, zog seine Soldaten am Abend ab; allerdings hatte er
vorher noch eine Bürgerwehr zur Aufrechterhaltung der Ordnung ins Leben gerufen und bewaffnet. Es war eine vom militärischen und zivilen Standpunkt aus unsinnige, ja unglaublich leichtfertige Maßnahme
(…)
Doch nun ging die Bürgerwehr zusammen mit neuangekommenen Soldaten gegen angebliche Diversanten vor (…) Wer verdächtig erschien, wurde auf der Stelle erschossen. Häuser wurden geplündert, eine Kirche wurde in Brand gesetzt.
Benz, S. 47/48
Am 8. September 1939 prägte die Deutsche Rundschau den Begriff “Bromberger Blutsonntag”. Die nationalsozialistische Propaganda benutzte diesen Begriff
und verzehnfachte die Gesamtzahl der Opfer unter den Volksdeutschen in Polen, die noch in einer Dokumentation des Auswärtigen Amtes vom November 1939 mit 5437 Toten angegeben worden war, Anfang Februar 1940 auf 58000.
Benz, S. 48
Das Reichsinnenministerium verfügte am 7. Februar 1940, dass in Zukunft ausschließlich die (gefälschte) Zahl von 58000 Opfern zu erwähnen sei:
“… diese Zahl … ist allein als verbindlich anzusehen, und nur von dieser Zahl ist in allen Verlautbarungen, Reden usw. auszugehen.”
Benz, S. 48
Ereignisse wie dieses spielen in der Argumentation der Hitler-Apologeten und Auschwitzleugner eine nicht unbedeutende Rolle. Ein wahrer Kern (hier die Gewalttaten gegenüber Deutschen) wird herangezogen, übersteigert und instrumentalisiert, um die Grausamkeiten des nationalsozialistischen Regimes zu entschuldigen oder zu relativieren.”
http://www.h-ref.de/krieg/polen/bromberg/bromberger-blutsonntag.php
57 2. Münchner // May 30, 2008 at 18:24
@Aufklärer
Sorry, mein Fehler: Kulka behauptet ja, er habe selbst mit den Inhaftierten gesprochen. Das Protokoll des Prozesses kann ihm dann natürlich nicht entgegengehalten werden. Bei dieser Sachlage ist aber erstaunlich, daß sich seine Befragung der Grese und das Protokoll so frappierend ähneln. Der wird doch nicht abgeschrieben haben?
58 wolzow // May 30, 2008 at 18:47
“Dazu etwas in Kraus/Kulka “Die Todesfabrik”, DDR 1958, S.201 ff Auszug”
Das Werk mit den wohl meisten Lügen überhaupt, das wurde sogar aus dem DDR- Bücherregal genommen, ganz still und leise.
Tolle Quelle zum untermauern von antifaschistischen Thesen und da meckert man hier über meinen “notorischen” Antisemitismus.
Weitere Unsinnwerke:
“Das siebte Kreuz” heute Abi- Pflichtbuch, zu DDR- Zeiten glaube ich 5. oder 6. Klasse POS
“Gespräche mit einem Henker” seitenweise Schwachsinn, allerdings muss man zu Gute halten das taktische Maßnahmen zur Säuberung von Stadtteilen sehr präzise beschrieben sind und der schwule Autor sich in Stroop verliebt hat, na wenn das mal nicht eine perfekte Quelle ist.
Ilse Koch (Militärbuchverlag NVA) totaler Müll, bei dem sogar geschrieben wird das Himmler höchstpersönlich das herstellen von Lampenschirmen und Schrumpfköpfen untersagt hat um die Geschichte zu “untermauern”, womit dieses Pamphlet im krassen Widerspruch zum Buch “Nackt unter Wölfen” steht, welches Buchenwald als ein Lager beschreibt in dem die Häftlinge das Lager Buchenwald selbst verwalten.
59 BdU // May 30, 2008 at 19:08
@2 Münchner
Vorsicht, vorsicht sie fangen da an ketzerische Fragen zu stellen! Wieso sollten ausgerechnet Sie die Tatsache bemerkenswert finden (das ist sie nämlich wirklich) daß eine der angeblich schlimmsten Schinderinnen von Birkenau nichts von den Gaskammern wußte. Sie glauben doch sonst fast alles. Oder fangen Sie an selbst zu zweifeln?
60 Schnecke // May 30, 2008 at 19:14
@BruceWillEss
Zeigen sie uns doch mal die Dokumente der Gaskammern!
61 Hektor // May 30, 2008 at 19:44
BruceWeissNicht:”Das sagt ja schon alles. Einerseits leugnen, andererseits bedauern, dass es nicht alle erwischt hätte. Ihr Nazis seid echt nicht besonders helle….”
Ziemlich Dummer Fehlschluss, weil das nicht die selbe Person sagt. Ihr Antifanten seid schon schlau, gelle?!
Schau mal hier vorbei:
http://www.homocaust.org/
62 Anonymous // May 30, 2008 at 19:45
Soweit mir bekannt, wurde bei der Befreiung von Dachau die gesamte Wachmannschaft von 800 SS-Angehörigen sofort von den USA-Befreiern ermordet. Wer weiß genaueres?
63 Hektor // May 30, 2008 at 19:50
Noch was von Bruce:”Jedes Geständnis jedes einzelnen Täters (die Nazis versuchten ja nicht einmal die Verbrechen zu leugnen, sondern nur ihre Beteiligung daran abzuschwächen) wird als erpresst oder ebenso gefälscht abgewiesen.”
Koenntest Du ein Gestaendnis nenne wo jemand gesagt hat, dass er Gas in eine Kammer mit Juden geleitet haette?
Im uebrigen bin ich mir ziemlich sicher, dass Du unter aehnlichen Umstaenden auch nicht “Deine Verbrechen leugnen, sondern nur ihre Beteiligung daran abzuschwächen” wirst.
64 Farrier // May 30, 2008 at 20:09
Es ist interessant zu beobachten, wie sich die Argumentation der hier schreibenden “BRD-Agenten” langsam aber sicher verändert. Gleich bleibt immer nur der Vorwurf! Geostrategische Argumente werden völlig ausgeblendet, dafür sudelt man um so genüßlicher in leicht zu durchschauenden Ideologien.
Jedenfalls sind die Revisionisten einem Vorwurf nicht auszusetzen: sie verdienen sich mit ihren Büchern keine goldenen Nase. Was man von den Schreiberlingen des Systems nicht gerade behaupten kann.
Übrigens: Wer nach 1989 noch immer nicht verstanden hat wie das alles funktioniert, der soll ruhig weiter den Traum der Demokratie träumen.
65 Brit Mila // May 30, 2008 at 20:10
@ Aufklärer
Betreffs Aufklärung und insbesondere in Hinsicht auf Irma Grese empfehle ich Savitri Devi “Gold im Schmelztiegel”. Da werden Sie geholfen und aufgeklärt.
66 Aufklärer // May 30, 2008 at 20:25
Betrifft „Die Todesfabrik“ von Erich KULKA
Erich Schön-Kulka gehörte zu den jüdischen Lagerpartisanen von Auschwitz und schrieb das Buch 1945/46 in Prag. Um ca. 1957 wurde es in andere Sprachen übersetzt und im gesamten Ostblock verbreitet, dann noch in USA und Israel. Also kein ursächliches DDR-Propagandabuch. Kulka war als Zeuge aus der CSSR auch einer der Regisseure hinter dem Frankfurter Auschwitz-Prozeß 1965. 1968 flüchtete er in den Westen und ging nach Israel, wo er als Rabbi und Lehrer an der Hebräischen Universität in Jerusalem wirkte. Sein Sohn ist Mitherausgeber der sogenannten „Enzyklopädie des Holocaust.“
Rapportführerin Irma Greese, Aufseherin der Paketstelle Elisabeth Volkenrath und die Aufseherin im Nebenlager Budy Hanna Bormann, wurden, neben anderen Wachmannschaften von Auschwitz, im britischen Bergen-Belsen-Tribunal in Lüneburg (17.9. bis 17.11.1945) zum Tode verurteilt und am 13.12.1945 durch Erhängen hingerichtet.
Es ist nicht bekannt, daß Lesben im Dritten Reich strafrechtlich besonders verfolgt wurden und daher heute ein Denkmal beanspruchen können. Der ganze Schwulenrummel in Berlin scheint eine Chefsache von OB Wowereit (SPD), Liebig (PDS-LINKE) und der Schwulen AG von Bündnis90-Grüne zu sein. Die graue Lochstele mit küssenden Jünglingen für Voyeure erinnert an eine “Klappe” und soll wohl die herrschende Schwulenlobby in der Stadt befriedigen.
67 Müllerchen // May 30, 2008 at 20:41
@ Anonymous: Das ist nicht ganz richtig. Die echte Wachmannschaft hat sich schon vor Ankunft der amerikaner feige aus dem Staub gemacht. Die nachrückenden Einheiten der Waffen SS haben dann das Lager an die Amis übergeben. Danach wurden sie von den Amis an die Wand gestellt.
68 Müllerchen // May 30, 2008 at 20:46
Zu Irma Grese habe ich im Internet diese Seite gefunden:
http://max.mmvi.de/ssfrauen/index.html
@ BruceWillEs: Danke für den Link! Es war mir tatsächlich unbekannt, daß Lesben in KZs saßen. Weiteres per E-Mail.
69 BruceWillEs // May 30, 2008 at 20:51
@ (geistige) Schnecke:
“Zeigen sie uns doch mal die Dokumente der Gaskammern!”
Gerne doch:
http://www.h-ref.de/vernichtung/gaskammer/arbeitsblatt.php
70 BruceWillEs // May 30, 2008 at 20:56
@ Hektor:
“Koenntest Du ein Gestaendnis nenne wo jemand gesagt hat, dass er Gas in eine Kammer mit Juden geleitet haette?”
Auf geht’s:
“Die ankommenden Transporte wurden immer einer Selektion unterworfen … Die zur Arbeit Unfähigen wurden mit Hilfe von Gas in der Gaskammer getötet. ”
Vernehmung des Erich Mußfeldt
“Die Vergasung wird durchweg nicht richtig vorgenommen. Um die Aktion möglichst schnell zu beenden, geben die Fahrer durchweg Vollgas. Durch diese Maßnahme erleiden die zu Exekutierenden den Erstickungstod und nicht, wie vorgesehen, den Einschläferungstod. Meine Anleitungen haben nun ergeben, daß bei richtiger Einstellung der Hebel der Tod schneller eintritt und die Häftlinge friedlich einschlafen. Verzerrte Gesichter und Ausscheidungen wie sie seither gesehen wurden, konnten nicht mehr bemerkt werden. ”
SS-Untersturmführer Dr. Becker am 16. Mai 1942
in einem Brief an SS-Obersturmbannführer Rauff
über den Einsatz von Gaswagen
“Hinsichtlich der Judenvernichtung in Rußland weiß ich, daß dafür Gaswagen eingesetzt wurden … Ich halte es für ausgeschlossen, daß Pradel die Entwicklung der Gaswagen von sich aus vorgenommen hat. Er muß einen Befehl dafür entweder von mir oder von einem anderen Vorgesetzten, der noch über mir stand, bekommen haben.
Ob ich damals Bedenken gegen den Einsatz der Gaswagen hatte, kann ich nicht sagen. Für mich stand damals im Vordergrund, daß die Erschießungen für die Männer, die damit befaßt wurden, eine erhebliche Belastung darstellten und daß diese Belastung durch den Einsatz der Gaswagen entfiel.”
Aussage des Obersturmbannführers Walter Rauff
“Zwischen 2300 und 2400 Menschen wurden in Ravensbrück vergast. Die Gaskammer war ungefähr 9 x 4,5 Meter und faßte ungefähr 150 Menschen. Die Kammer lag ungefähr 5 Meter von dem Krematorium weg. Die Gefangenen mußten sich in einem kleinen Schuppen, 3 Meter von der Gaskammer entfernt, ausziehen und wurden durch ein kleines Zimmer in den Gasraum gebracht. ”
SS-Hauptsturmführer Johann Schwarzhuber im Prozess JAG-333 (1948)
vor dem Britischen Militärgerichtshof Hamburg
71 Deutschland // May 30, 2008 at 21:24
„Der größte Massenmord, den es bisher je gab, findet in unserer Zeit statt!!!
Nennt sich Abtreibung - einige sagen auch Zeitgeistiger formuliert, “Babycaust” dazu…“
Wir sind aber Deutsche und keine Christen bzw. sollten Deutsche sein. Man kann nur zu JHVE oder zu Deutschland stehen. Unsere Deutschen Frauen können machen was sie wollen oder sollten das können ohne von den diversen Patriarchen aus dem Wüstenbereich der Erde belästigt zu werden.
Allerdings müssen wir viel mehr für Familien tun. Das geht aber nicht, wenn sie unsere Volksgenossinnen als Mörder bzw. sogar Völkermörder (Babycaust) bezeichnen. Es kann wohl kaum angehen, dass wir als Männer - das sind wohl 95% hier - den Frauen in einer Sache diktieren wollen, die uns gar nicht direkt betrifft.
Ein Thema wurde hier leider bisher nicht diskutiert: Bevor Deutschland wieder auf den Damm kommen kann, muss das Christentum weg bzw. auf eine Randrolle reduziert werden. Nicht durch Gewalt und Bekehrung, sondern durch sachliche Aufklärung über Macht und Wirken der Priesterkasten. Das betrifft freilich nicht nur das Christentum, sondern auch Buddhismus usw.. Unsere ganze schlechte lange beruht (u.a. natürlich und nicht alleine) auf religiöser Grundlage. Informieren sie sich mal was vom “Volk in den Weizenhaaren” (das sind wir Deutschen) in der religiösen Literatur so gehalten wird. Das ist eben so, weil wir Deutschen das einzige größere Gegengewicht gegen diesen Religionskram sind und uns - auch im Interesse des kleinsten Bantustamms - seit 2000 Jahren mit diesen Mächten - ich schreibe bewußt im Plural - anlegen, mal mehr mal weniger erfolgreich. Zum Glück ist die Verchristung nicht vollständig gelungen. Solange das “Volk in den Weizenhaaren” sich derart verchristen lässt wird sich wenig ändern lassen. Das war in Preussen schon mal besser, denn zur Friedrich-Zeit ist das Christentum schrittweise zur Fassade geworden, während heute durch diese neuen geistlichen Bewegungen wie Fokolari etc. das ganze wieder innerlicher geworden ist. Solange wir den religiösen Bereich schleifen lassen, können wir nicht im kulturellen und dann auch im politischen Bereich nicht zu Einfluss gelangen. Wenn Ihr Christen seid, ist dass O.k. und ich verdamme keinen und wenn ihr damit glücklich seit, ist das sogar super für Euch. Aber man kann m.E. nicht JHVE und Deutschland gleichzeitig gehorchen und politisch ist das katastrophal.
72 Nur mal so - der echte Aufklärer // May 30, 2008 at 21:43
der Hausmeister möge mir verzeihen, aber für den Augenzeugenbericht finde ich den Link gerade nicht
@Müllerchen u.a.
Wenn man schon von einem geplanten Völkermord spricht, dann sollte man dies nicht vergessen:
Das Kriegsziel der US-geführten Allianz gegen Deutschland im Zweiten
Weltkrieg war die Verminderung der deutschen Bevölkerungszahl durch
Völkermord um zwanzig Millionen Menschen. Daraus folgt, daß dieser Plan
den größten Völkermordplan der Weltgeschichte darstellt. Tatsächlich
vollstreckt wurde dieser größte und bestdokumentierte Genozid aller Zeiten an
mehr als 13 Millionen Deutschen. 1945, nach der Kapitulation.
(Quellen: u.a. Kanzler Adenauer, US-Präsident Roosevelt, US-Außenminister Hull.)
und die Deutschen wurden nicht nur ermordet, sondern zuvor noch unvorstellbar gequält:
…………….Er hatte über Ereignisse wie dem folgenden, aus erster Hand gehört, das von einem Geistlichen in einem Brief beschrieben wurde, der am 3. September 1945 aus Breslau, Deutschland, herausgeschmuggelt worden war:
“Mädchen, Frauen und Nonnen wurden in unendlicher Folge vergewaltigt. . . . Nicht nur heimlich, in versteckten Ecken, sondern im Angesicht von jedermann. Sogar in Kirchen, auf den Straßen und öffentlichen Plätzen, wurden Nonnen, Frauen und sogar achtjährige Mädchen wieder und wieder überfallen. Mütter wurden vor den Augen ihrer Kinder, Mädchen in Gegenwart ihrer Brüder, Nonnen vor den Augen von Schülern, wieder und wieder bis zu ihrem Tode, und sogar als Leichen geschändet.”…………
Augenzeugenbericht der Deutsch-Brasilianerin Frau Leonora Geier.(Aus dem Werhrmachtsarchiv):
Am Morgen des 16. Februar (1945) besetzte eine russische Abteilung das RAD-Lager Vilmsee bei Neustettin. Der Kommissar bedeutete mir in gutem Deutsch, daß das Lager aufgelöst sei und daß wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager transportiert würden. Da ich als Brasilianerin Angehörige einer verbündeten Nation der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500 Maiden des weiblichen RAD. Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, daß es ja nur vorübergehend sei, und daß ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich zu eng wäre, was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären. Meine Vorhaltung, daß dies nicht den Tatsachen entspräche, schnitt er mit der Bemerkung ab, daß ich erschossen würde, wenn ich in irgendeiner Form nochmals etwas ähnliches wiederhole.
Ich hörte plötzlich lautes Geschrei und schon brachten zwei Rotarmisten fünf Mädchen herein. Der Kommissar befahl ihnen, die Kleider abzulegen. Als diese sich aus Scham widersetzten, hieß er mich es ihnen zu tun, und mit ihnen ihm zu folgen. Wir schritten über den Hof zur ehemaligen Werksküche, die man völlig ausgeräumt hatte, bis auf ein paar Tische an der Fensterseite. Es war entsetzlich kalt und die Bedauernswerten zitterten. In dem großen, gekachelten Räume erwarteten uns einige Russen, die anscheinend sehr obszöne Bemerkungen machten; denn jedes Wort wurde mit lautem Lachen quittiert. Der Kommissar bedeutete mir, hinzusehen, wie man aus Herrenmenschen Jammerlappen mache. Nun kamen zwei Polen, nur mit einer Hose bekleidet herein, bei deren Anblick die Mädchen aufschrieen. Rasch hatten sie die erste ergriffen und mit dem Rücken über die Tischkante gebogen, bis ihre Gelenke knackten. Ich war fast einer Ohnmacht nahe, als der eine das Messer zog und ihr die rechte Brust vor den Augen der anderen herunterschnitt. Dann hielt er einen Augenblick inne und schnitt die andere Seite ab. Ich habe noch nie einen Menschen so verzweifelt schreien hören wie dieses Mädchen. Nach dieser Operation stach er mehrmals das Messer in den Unterleib, was wiederum vom Johlen der Russen begleitet war.
Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens, da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schrieen nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riß man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam.
Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie
zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt sich zu wehren. Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Die andere schoß ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten.
Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde. Jetzt zerriß man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen.
Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile. Als mir die Knie versagten, zwang man mich auf einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, daß ich hinblickte, ja, als ich mich erbrechen mußte, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat.
Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte. Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte, war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, daß keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewußtsein. Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen, stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das Morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen.
Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte. Deutsche Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit uns befreit. Wie ich später erfuhr, wurden in den drei Tagen der ersten russischen Besetzung etwa 2000 Mädchen ermordet, die sich in der Umgegend in RAD-, BDM- und sonstigen Lagern befanden.
Frau Leonora Geier, geb. Cavoa. ”
KZ’s gab es nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt. Wer sich mit diesem Thema einmal beschäftigen will, der lese bitte dieses Buch:
http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Scheidl,%20Franz%20-%20Die%20Konzentrationslager%20(214%20S.).pdf
auch noch interessant (bitte nicht von der URL schrecken lassen, man kann es auch in vielen anderen Quelle finden.
73 Nur mal so // May 30, 2008 at 21:46
der Link scheint so nicht zu funktionieren. Bitte komplett kopieren und im Browser einfügen:
http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Scheidl,%20Franz%20-%20Die%20Konzentrationslager%20(214%20S.).pdf
und diesen hatte ich vergessen:
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0639Bewegung.html
74 2. Münchner // May 30, 2008 at 22:03
@BdU
Soll das ein Witz sein? Wenn Sie sich die Protokolle des Kramer-Prozesses gönnen, werden sie feststellen, daß an der Existenz von Gaskammern in Auschwitz nur dann Zweifel bestehen können, wenn „alle“ Zeugen lügen. Gerade deshalb ist die Erklärung von Grese, sie sei von den Häftlingen über die Existenz der Gaskammern aufgeklärt worden, bemerkenswert absurd. Weil sie so absurd ist, habe ich mir den Zusammenhang, in dem sie geäußert wurde, (halbwegs) gemerkt; ebendeshalb kam es zu obigem Fehler. Greses Erklärung gab den Mitangeklagten(!) ebenso Grund zum lachen wie ihre Beteuerung, sie habe niemals eine Schußwaffe bedient, nur an Sylvester: Ein Luftgewehr. Aus Greses Aussagen ist für eure Sache sicher nix zu gewinnen.
75 Detlef // May 30, 2008 at 22:34
50 BdU
So hat auch die DDR bis zum Schluss die Lügen von den 4 Mio in Auschwitz und den 1.5 Mio in Majdanek aufrechterhalten.
Als FDJ-Politkommissar, war es Pflicht und „Ehrensache“ diese „furchtbare Ausschwitzlüge“ zu verbreiten.
Einer dieser verbrecherischen Ausschwitzlügner ist die CDU-Schranze Merkel. Heute verbreitet sie halt andere Lügen, gelernt ist gelernt.
Wie im Spiegel stand, war sie ja vermutlich auch von der Stasi auf den Sohn von Havemann angesetzt, passt alles zusammen.
76 DuD // May 30, 2008 at 22:44
Hm, genaugenommen müßte der Historiker in Deutschland hinter Gittern, da er die Taten des Nationalsozialismus teilweise verharmlost und Juden als Nichtdeutsche nicht eindeutig nur als Religionsgemeinschaft deklariert.
Wann kommt eigentlich das Mahnmal für die Russischen Soldaten, die sich nach den Vergewaltigen von deutschen Frauen Geschlechtskrankheiten holten? Dann ziehen die anderen Besatzer nach und zuletzt wird zwischen verschiedenen Geschlechtskrankheiten unterteilt…
77 Müllerchen // May 30, 2008 at 22:55
@ Nur mal so: Schrecklich!
Aber ich habe diese Verbrechen nie geleugnet. Ich würde nie auf die Idee kommen Tatsachen zu leugnen. Ich messe niemals mit zweierlei Maß!
78 BruceWillEs // May 30, 2008 at 22:57
“und diesen hatte ich vergessen:
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0639Bewegung.html”
Hahaha, hier haben wir ein besonders “intelligentes” Exemplar eines Nazis. Gibt eine Nazi-Seite als Quelle für seine braune Geschichtsverklärung an. Zu süß.
79 Freibeuter // May 30, 2008 at 23:09
@BruceWillundkannnichts :
Auf “Quellen” wie “h-ref” zu verweisen ist so, als würde man einer Puffmutter vertrauen, die über die Jungfräulichkeit und dessen Vorzüge referiert.
Geschenkt, Kollege, diese Tendenzschwarte linker Volkspädagogen ! “Seriös” und “unabhängig” wie die BLÖD-Zeitung aus der Springer-Abteilung, insbesondere die Schlußfolgerungen, die diese Geschichtsverdreher im Auftrag daraus ziehen und nix anderes daneben gelten lassen.
“BILD Dir UNSERE Meinung” - Wie Springer eben…Umerziehungsliteratur mit anderen Mitteln, die der Moderne des Weltnetzes.
Erzähl uns mal stattdessen, wieviel Kriege Deine Ami-Freunde etwa seit 1945 im Namen von “freedom & democracy” angezettelt haben und noch immer betreiben….A propos KONZENTRATIONSLAGER : Was gibt´s Neues aus Guantanamo, Heuchler ?
Und grundsätzlich noch eines, Du komisch dahersalbadernder Vogel :
Ob ich für Dich ein Nazi bin oder nicht, ist völlig irrelevant und kratzt mich mal kein Stück.
Auf den brD-typischen Abwehrreflex à la “…ich bin ja kein Nazi, aber…” kannst Du bei mir warten bist Du schwarz bist.
Was Eure Freiheitsheucheleien und bigotte “Menschenrechte”-Religion anbelangt, so brauch ich weder von Dir, noch von solchen “h-ref”-Aposteln irgendwelche Ratschläge, an die Ihr Euch selbst nicht mal haltet im Umgang mit Andersdenkenden !
Das Du ein autististischer Schwätzer vorm Herrn bist, der stets altklug auftretend sich anmaßt das letzte Wort gegenüber jedermann haben zu müssen, ist inzwischen Legion für das Gros der hier Mitlesenden !
Dein Gesabber ist hier völlig verzichtbar !
***
@Müllerchen :
>>>”Reden sie eigentlich immer nur vom Blutsonnntag von Bromberg/Bydgoszcz?”
Nein. Den Rest liefern Sie selbst in Ihrem Beitrag. Auf alles einzugehen sprengt ja wohl jeden Rahmen. Und tun Sie mir einen Gefallen : Nicht nur anzunehmen ich wüßte nur das was ich gerade schreibe…das ist schon ein bischen mehr. Ich kann in einem Beitrag nicht alles abdecken, was die Thematik an Vielfältigkeit anbietet. Lediglich von einem “Michał Grażyński” hatte ich bisher noch nichts gehört !
Ihre Buch.- oder Weltnetzempfehlung dazu ?
80 Freibeuter // May 30, 2008 at 23:39
@der echte Aufklärer :
Kurze Anmerkung :
Verblüffende Übereinstimmung der von Ihnen genannten Zahl der Deutschen in der Aussage des französischen Deutschenfressers GEORGES CLEMENCEAU, dem geistigen Vater des “Vertrags von Versailles”: “Es gibt 20 Mio Deutsche zuviel”…. Zufall ?
81 Thor // May 31, 2008 at 0:04
@Bruce:
Und du zitierst Herrn Benz und h-ref *ggg*
82 Xter_Gast // May 31, 2008 at 0:54
1) Zur bisher nicht beantworteten Frage: “Wie viele Denkmale noch in Berlin?” - Es wird noch eines für die Zigeuner geben.
2)Weil hier Katyn erwähnt wurde. Selbst wenn so etwas bereits in den 50ern aufgeklärt wurde, blieb es Herrschaftswissen. Es wurde einfach tot geschwiegen und nicht gelehrt. Eine übliche und in der heutigen Medienlandschaft immer noch wirksame Methode zu aktuellen Ereignissen, für die es naturgemäß genügend Zeitzeugen gibt.
3) Zur Einmaligkeit des Holocousts. Ich empfinde Leute, die aus den Opfern ihres eigenen Volkes noch Kapital schlagen, schlimmer als deren Mörder. Ein konkreter Vertreter unserer Zeit hat sich selbst den Namen “Paolo Pinkel” erworben.
Zur gleichen Sorte Mensch gehört auch der, der beim Einsturz der WTC-Türme den in der Staubwolke fliehenden Menschen die Wasserflasche zu 10$ verkauft hat. Dabei ist völlig unerheblich, ob die Türme nun einem Terroranschlag oder einem Insidejob zum Opfer gefallen sind.
my 2c
83 DRF // May 31, 2008 at 4:16
…und seid wann ist die Nazi Bewegung frei von Juden oder Homosexuellen? Waere mir neu.
Der Titel allein macht schon klar, welcher harte Wind hier weht - aus dem Arsche gekrochen und faul riechend.
84 Willi Häh. // May 31, 2008 at 6:07
@ Hektor und Schwule im KZ
Dein link zeigt interessante Typen:
http://www.homocaust.org/
Ich habe den Verdacht, daß da viele Kinderschänder darunter sind?
85 Bußknecht // May 31, 2008 at 6:50
@ Danke Ihre lieben Antifaschisten hier,
daß Ihr die Deutschen immer wieder an ihre Kollektivverabtwortung und Schamrolle erinnern müßt, wie es auch unsere Bundeskanzlerin aus der DDR tut.
Die Tatsachen sind doch nicht abzuleugnen:
1944 steigerten die Sowjets ihre Propaganda gegen Deutschland.. Nach der Eroberung von Minsk und Lublin begannen die Sowjets die vorgefundenen Arbeitslager propagandistisch als “Hitlers Todesfabriken” aufzubauen. In der Oktoberausgabe 1944 verkündete das “Freie Deutschland”, eine sowjetische Propagandaagentur mit deutschen KPD-Mitgliedern, Hitlergegnern und Emigranten, in Mexiko:
»Das Exekutivkomitee des Lateinamerikanischen Komitees der Freien Deutschen hat mit tiefer Bestürzung und Scham die Berichte über Hitlers Todesfabriken entgegengenommen, die von der Roten Armee bei Minsk und Lublin entdeckt wurden. Die Enthüllungen dieser Mordstätten von Hunderttausenden von wehrlosen Menschen, dieser Menschenschlachthäuser, Gaskammern, Gaswagen und Verbrennungsanstalten für hilflose Kinder, Frauen und Greise, stellen die Gipfelleistung in den Verbrechen der Nazis dar. Die Ermordung von Hunderttausenden von Juden, Russen, Polen, Ukrainern, wehrlosen Kriegsgefangenen und gefangenen deutschen Antifaschisten mit aller Raffinesse der modernen Technik wird auf Jahrhunderte den Namen Deutschlands schänden …. Gez. L. Renn , P. Merker, A. Abusch, W. Altner, Luise Heuer, E. Jungmann, Dr. Leo Zuckermann.«
In der Novemberausgabe des “Freien Deutschlands” gibt der Schriftsteller Alexander Abusch, Sohn eines jüdischen Kleinhändlers aus Krakau und späterer hoher DDR
Funktionär, schon die Propagandaelemente vor, wie sie dann später in der gesamten Ostblockpropaganda nachgebetet wurden.
»Die Enthüllungen von Hitlers und Himmlers Todesfabriken in Maidanek und Bolschoj Trojanetz übertrifft alles an Grausamkeit, was wir uns vorstellen konnten. Es bedurfte dieser schlimmsten Erfahrung unseres Lebens, um uns nicht nur vorzustellen, sondern zu wissen: daß Deutsche diese Mordfabriken erfunden und betrieben haben; daß Deutsche in ihnen Millionen von hilflosen Kindern, Frauen und Greisen vergast und verbrannt haben; daß Deutsche diese Menschenvernichtung ersonnen haben, deren kalt überlegte Bestialität mit Hunnentum oder Kannibalismus zu bezeichnen, nur eine Beleidigung für die Hunnen und die Kannibalen wäre. Die Rote Armee hat in ihrem überraschend schnellen Vormarsch in Polen und in Bjelorußland die Todeslager entdeckt: gewaltige Verbrennungsöfen mit hochragenden Schlöten, Gaskammern mit Gucklöchern zur wissenschaftlich exakten Kontrolle des Mordes. Der Charkower Prozeß hatte bereits die Geheimnisse der Todeswagen, der Vergasungsautos, enthüllt. Die Opfer waren - wie Konstantin Simonow berichtet - Juden, in allen Ländern zusammengefangen, Juden, in Viehwaggons durch ganz Europa zur Vergasung und Verbrennung oder Erschießung und Verbrennung transportiert. Die Opfer waren Russen, Polen, Weißrussen und Ukrainer. Die Opfer waren auch politische Gefangene aus Deutschland, deutsche Antifaschisten. Mit deutscher Gründlichkeit waren im Todeslager von Maidanek Warenlager aus letzten Habseligkeiten der Opfer angelegt: vom Kinderjäckchen bis zu Damenkleidern, von kleinsten Kinderschuhen bis zu größten Männerstiefeln. Alles war zur »praktischen« Verwertung in Deutschland gesammelt. Die Rote Armee fand in Maidanek noch achthunderttausend Paar Schuhe aller Art vor; 16 Waggons, beladen mit Schuhen und Kleidungsstücken, waren einige Tage vor ihrer Ankunft nach Deutschland abgegangen. Den Opfern wurden nach ihrer Vergasung oder Erschiessung die Goldzähne ausgebrochen, dann wurden sie wie geschlachtetes Vieh gestempelt: Reif für die Verbrennung! Und selbst die aus den Öfen kommende Asche fand noch Verwendung als - Düngemittel für Hitlers Landwirtschaft. Jawohl, sprechen wir deutschen Antifaschisten es laut und von Scham erschüttert aus: Deutsche haben diesen Massenmord erdacht und durchgeführt, - deutsche Nazis, aber eben doch Deutsche, die - moralisch degeneriert und vertiert sich als Vertreter der„ Herrenrasse” gebärden. Daß das nazistische Verbrechertum ideologisch und praktisch in Deutschland heranwachsen konnte, daß es in Deutschlands Namen handeln konnte, bedeutet den tiefsten moralischen Sturz des deutschen Volkes in seiner ganzen Geschichte. Darum sprechen wir von der schweren Verantwortung des deutschen Volkes.«
Soweit im mexikanischen Exil der “deutsche” Antifaschist aus Krakau mit seiner Kollektiv-Anklage gegen das deutsche Volk.
Schamvoll beugen wir uns vor dieser Wahrheit in den nächsten Jahrhunderten.
86 Miraculi // May 31, 2008 at 7:43
Anonymous // May 30, 2008 at 19:45
Soweit mir bekannt, wurde bei der Befreiung von Dachau die gesamte Wachmannschaft
von 800 SS-Angehörigen sofort von den USA-Befreiern ermordet. Wer weiß genaueres?
—
Müllerchen // May 30, 2008 at 20:41
@ Anonymous: Das ist nicht ganz richtig. Die echte Wachmannschaft hat sich schon vor Ankunft der amerikaner feige aus dem Staub gemacht. Die nachrückenden Einheiten der Waffen SS haben dann das Lager an die Amis übergeben. Danach wurden sie von den Amis an die Wand gestellt.
—
@Anonymous & Müllerchen
Ohne das ich jetzt hier jemanden mit meinem Kommentar “anmachen” will, denke ich trotzdem, da ich mich schon länger mit dem gesamten KL-Komplex Dachau beschäftige, dürfte die nachfolgenden Punkte der Wahrheit über dieses Massakers wohl am Nächsten kommen. Ich gestehe aber, dass mir vor ein paar Jahren selbst noch nichts darüber bekannt war.
Vorab.
Die ursprüngliche Wachmannschaft war mit einem Teil der Internierten - inkl. dem Kommandanten - unterwegs nach Tirol und die “Ersatzmannschaft” hatte den Auftrag (= Befehl) das KL an die Amerikaner zu übergeben. Also NIX wars mit “FEIGE aus dem Staub gemacht”.
Die Anzahl der Toten ist 1.) mit der Anzahl 800 eindeutig übertrieben, 2.) bestand die gesamte KL-Wachmannschaft an jenem Tag nur aus etwa 30 Personen, welche das KL am Vortag(!) übernommen hatte, welche auch so gut wie VOLLSTÄNDIG am Tag “der Befreiung” ermordet wurden. 3.) handelte es sich beim Großteil der Massakrierten (eine “Gemeinschaftsarbeit” von US-Soldaten und dem Abschaum des Lagerkomitees des KL!) um reguläre Waffen-SS Einheiten, welche von der direkt daran anschließenden (Ausbildungs-)SS-Kaserne stammten und auch größtenteils dort, auf jeden Fall aber AUßERHALB des eigentlichen KL, z.T. bestialisch (= Einzelheiten in einer US-zeitung! - s. 2. Quelle) ermordet wurden.
Quellen dazu:
1.) (”relativ” objektiv, dafür in englisch): http://www.scrapbookpages.com/DachauScrapbook/DachauLiberation/BuechnerAccount.html
2.) (”relativ” subjektiv, dafür auf deutsch): Im “Post Scriptum Info-Board” unter: Verbrecher und Verbrechen gegen das Deutsche Volk - »Dachau - Die Stunde des Rächers»
=====
BruceWillEs // May 30, 2008 at 20:51
@ (geistige) Schnecke:
“Zeigen sie uns doch mal die Dokumente der Gaskammern!”
Gerne doch:
http://www.h-ref.de/vernichtung/gaskammer/arbeitsblatt.php
Zitat Ende.
—
Nah wenn DU h-ref hier jetzt schon regelmäßig als “Primär-Quelle” anführst …
DAS “Dokument” soll also der Beweis sein, dass es “Gaskammern” gegeben haben soll,
in denen Hunderttausend, wenn nicht sogar Millionen Juden ermordet wurden?
Nah dann schaue wir doch mal, was bei DIR und h-ref wohl entweder auf etwaige Gräuel-Propaganda / einzig eurer blühenden Fantasie bzw. eurem anti-deutschem HASS geschuldet ist - oder ob doch das Nachfolgende vielleicht der Wahrheit doch etwas näher kommt?
Vorab. Über das Nachfolgende einmal Nachzudenken, nehme ich dir aber in keinem Fall ab. Was auch schwierig sein dürfte, wenn DU dich - wie in der Vergangenheit üblich - noch nicht einmal mit anderen Verweisen bzw. Bilder auseinandersetzten wolltest. Statt dessen präsentierst du immer noch mehr “Beweise”, welche aber IN KEINEM einzigen Fall ausreichend wären, das man heutzutage jemanden DESHALB vor ein Gericht stellen, oder sogar dafür verurteilen würde bzw. könnte. Aber bitte, ich gönne jedem seine eigene “Vorstellung” von Justiz.
—
Achtung! Ab hier ist die volle Konzentration UND - falls damit gesegnet - abstrakt-logisches Denken gefragt:
Man möge bitte einmal nachlesen, was auf dieser Tür (Bild aufgenommen am Tag der “Befreiung” des KL Dachau = 29.04.45) genau steht:
http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/TrderDesinfektionskammern.jpg
Und so sieht DIE SELBE Tür übrigens heute aus: http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/TrderDesinfektionskammern-heute.jpg
Mal bitte auch darauf achten, was beim letzten Bild (relativ aktuell, da aus dem Jahr 2007!) auf dem Schild darüber steht.
Die Blechkonstruktion, die man von Aussen in dieser Kammern gut erkennen kann, wird übrigens in der Kammer mit einer Skizze und einer relativ gut verständlichen Erklärung JEDEM Besucher anschaulich erklärt - nämlich die Funktionsweise UND die Handhabung von “Zyklon B”.
(Ähnlich, Wie dies auch auf der Tür noch 1945 gestanden hat.)
Und zwar dazu (Bild 1 aus der aktuellen Gedenkstätte, Bild 2 vom Tag der “Befreiung”):
1.) http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/GesammelteKleidungzurDesinfektion.jpg
2.) http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/AuerhalbderDesinfektionskammern.jpg
—
Da man solche “Desinfektionskammern” auch HEUTE NOCH u.a. im KL Buchenwald ansehen kann - wo NIEMAND jemals behauptet hat, dass dort Menschen vergast wurden - wirft dies natürlich u.a. die Frage auf, warum es diese ausgerechnet in Auschwitz nicht gegeben haben soll?
Die Schlussfolgerung-en, die jeder aus diesen Aufnahmen oder auch aus einem anderen Grund daraus zieht, überlasse ich aber natürlich jedem selbst.
===
“Die ankommenden Transporte wurden immer einer Selektion unterworfen …
Die zur Arbeit Unfähigen wurden mit Hilfe von Gas in der Gaskammer getötet. ”
—
Von WEM stammt diese Aussage, WANN und WO wurde diese gemacht:
“Selektion … (für) Gaskammer getötet”?
Wenn diese vor dem IMT gemacht wurde, hätte ich gern das Datum und
das Aktenzeichen dazu, damit auch die “…” geklärt werden können.
===
SS-Untersturmführer Dr. Becker am 16. Mai 1942
in einem Brief an SS-Obersturmbannführer Rauff
über den Einsatz von GASWAGEN
—
In Auschwitz wird der Einsatz von sog. “Gaswagen” in KEINEM EINZIGEN Dokument erwähnt und deshalb ist dieser in diesem Zusammenhang auch völlig irrelevant - und dient offensichtlich einzig zur Verwirrung des am Thema interessierten Lesers.
Hier finden sich dagegen recht ausführliche Informationen darüber: “Die Gaswagen - Kritische Würdigung der Beweislage” http://www.vho.org/D/gzz/9.html
===
Abschließend zu h-ref noch eine kurze Anmerkung - und zwar zu deren Artikel über “Babij Jar”.
Mit Erstaunen darf man dort lesen, genauer, glänzt dieser Punkt BIS HEUTE durch dessen Abwesenheit, dass der NKWD Anfang der 40er(!) Jahren bei Kiew bzw. Babij Jar, etwa 270.000(!) ermordete Ukrainer verscharrt hat!
Zitat:
“Die Aussteller verschweigen den zur Beurteilung der Vorgänge in und um Kiew wichtigen Umstand, dass die Schlucht von Babij Jar eine Hinrichtungsstätte des sowjetischen NKWD gewesen war und dass der NKWD bis Anfang der 40er Jahre etwa 270.000 seiner Mordopfer im Raum Kiew verscharrt hatte. Diese versuchte er, wie in vielen anderen Fällen, über Berichte der sowjetischen Außerordentlichen Staatlichen Kommission der deutschen Seite zuzuschieben. s.a. Anmerkung zu Feldpostbriefe, Kat. S. 629.” Zitat Ende.
Quelle: Katalog zur (Anti-)Wehrmachtsausstellung, S. 160-165 Kiew (Babij Jar) Wehrmacht und Völkermord -
http://www.swg-hamburg.de/Geschichtspolitik/Verbrechen_der_Wehrmacht_Dimensionen_des_Vernichtungskrieg..pdf
—
Warum interessiert sich h-ref wohl NICHT für die über eine Viertel Millionen Toten bei Kiew bzw. Babij Jar, von denen seit Anfang der 90er Jahre regelmäßig Massengräber aufgefunden werden, so dass sie diese bis zum heutigen Tag in ihrem Artikel komplett unerwähnt lassen?
Eines Tages bricht das ganze mühsam erbaute Lügengebäude über den dafür Verantwortlichen zusammen.
Dann möchte ich allerdings nicht in der Haut von euch roten / linken Geschichtsklitterer stecken!
87 Meckerer // May 31, 2008 at 9:18
Die Kommentare waren wirklich wieder gut. Ich frage mich aber trotzdem und weil ich vieles aus der NS-Zeit usw. nicht gutheiße, warum wir eine 63 Jährige Netzbeschmutzung betreiben, während in der ganzen Welt Holocauste stattfinden auf andere Art und Weise, es eben KZs gibts aller Art und das alles nach 1945 und von tollen Demokraten wie Bush usw. betrieben.
Warum machen die Deutschen das alles mit?? Von Juden und Amis betrieben eben wegen dem kassieren und Versklavung der Deutschen auf ewige Zeiten.
Wir sollten aufhören die Nestbeschmutzung von den Gutmenschenparteien zu dulden und endlich dieser Systemkaste die rote Karte zeigen und sagen wir wollen das nicht mehr hören und wir wollen kein Blöd-TV-Medien mehr.
88 Müllerchen // May 31, 2008 at 10:29
@ Miraculi: Ich sagte ja, daß es sich um regul