Endlich sind die Ferien vorbei. Die Zeit des Faulenzens, querbeet in sich reinschaufeln und Fotos machen von allem, was urlaubererinnerungsmäßig ist, dümpelt in der Dunkelkammer. Morgen, ja morgen schauen wir uns die Schnappschüsse an und erinnern uns wehmütig an die „guten“ Tage. Der Kanzler und sein rot-grünes Gruselkabinett sind auch wieder in Aktion und verballern einen Schlappschuß nach dem anderen. Was haben diese „ausgedienten“ Herrschaften beschlossen ? Eichels Sparhosenanzug wurde maßgeschneidert für die Steuerzahler. Großzügige Streichung von Subventionen - ein schöner Name – wirklich! Klartext: Erziehungsgeld wird gekürzt, die Kilometerpauschale für Arbeitnehmer für die ersten 20 km gestrichen, Häuslebauer bekommen keine Eigenheimzulage mehr, Kranke werden von Gesundheitsministerin Ulla Schmdt auch noch bestraft, Arbeitslosen- und Sozialhilfe werden zusammengelegt und, und, und. Und alle Bürger sind wie hypnotisiert vor dieser rot-grünen Schlange, starren in die Glotze, verfolgen das Ganze ohne Widerstand und stöhnen: „Die Last ist zwar zu groß, doch ändern können wir sowieso nichts!“ Warum ?
Nein, der Kanzler dementiert, Deutschland steckt in keiner Rezession, auch wenn das Wirtschaftswachstum zweimal in Folge geringer ausfällt, als prognostiziert. Es ist alles nur eine Stagnation. Zu deutsch, wir treten immer auf der Stelle, die Sparflamme lodert immer höher und die Hypnose läßt selbst den letzten Widerständler, Schimpfbürger, Klardenker nur noch einem folgen. Dem Widerschein der rot-grünen Regierung. Sie alle zieht uns magisch in den Bann und aus bis auf das letzte Hemd. Was macht das schon? Die Stimmung ist eh im Eimer. Die letzten Jahre unter dieser Regierung hat uns mehr Geld und Kraft gekostet, als wir eigentlich bereit waren zu geben. Doch wenn Deutschland in die rot-grüne Krise geschlittert wird, gehen wir mit. Für uns Bürger gibt es nur eines. Untergehen durch Mandat, Amt und Würden.
Wieso kommt niemand auf die Idee, dieser unglaublich unverschämten, unsozialen, unroten, ungrünen Schlange den Kopf abzuschlagen und ihre Zunge als Trophäe an den Gürtel zu hängen? Aus dem rot-grünen Schlangenleder ließe sich bestimmt eine gute Zukunfstasche nähen. Mit so ungefähr zwei großen Fächern für Steiereinnahmen der Großunternehmer. Was wir dann in der Tasche haben, können wir gerecht verteilen und das Leben wieder gesellschaftsfähig machen. Na, wäre das was ? Ist der Bann gebrochen? Dann brauchen wir nicht mehr in der Erinnerung an die „guten“ alten Tage zu schweigen, sondern können aktiv die „gute“, bessere und gerechtere Zukunft von morgen gestalten.
Alexander Klein
Quelle: www.npd.de
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