<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Wie starb Rosa Luxemburg wirklich? – Morgen Fortsetzung des Berufungsverfahrens gegen Jörg Hähnel vor dem Berliner Landgericht (02.07.09)</title>
	<atom:link href="http://de.altermedia.info/general/wie-starb-rosa-luxemburg-wirklich-%e2%80%93-morgen-fortsetzung-des-berufungsverfahrens-gegen-jorg-hahnel-vor-dem-berliner-landgericht-02-07-09_31230.html/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://de.altermedia.info/general/wie-starb-rosa-luxemburg-wirklich-%e2%80%93-morgen-fortsetzung-des-berufungsverfahrens-gegen-jorg-hahnel-vor-dem-berliner-landgericht-02-07-09_31230.html</link>
	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
	<lastBuildDate>Sat, 21 Nov 2009 23:07:34 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>By: Nazilla</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/wie-starb-rosa-luxemburg-wirklich-%e2%80%93-morgen-fortsetzung-des-berufungsverfahrens-gegen-jorg-hahnel-vor-dem-berliner-landgericht-02-07-09_31230.html/comment-page-2#comment-493417</link>
		<dc:creator>Nazilla</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 12:22:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=31230#comment-493417</guid>
		<description>Guter Kommentarstrang hier.
Wirklich Lehrreich !

Schade nur das die Kuh bis bis Heute einfluß auf unser Leben hat.

&quot;In der von ihr geleiteten &quot;Roten Fahne&quot; sprach sie sich eindeutig für die Kontrolle der Presse durch die revolutionärren Kräfte aus und billigte die Besetzung der Redaktion und Druckerei des reaktionären &quot;Berliner Lokal Anzeigers&quot;, der gegen die revolutionären  gehetzt hatte,durch empörte Arbeiter und Matrosen. Eine so gefährlicge Waffe lenger in den Händen der Feinde der Revolution zu lassen, schrieb sie am 6.1. im Zentralorgan der KPD, hieße in der Tat die lebenswichtigsten Interessen der Revolution zu verraten. Ganz im bolchewistischen Sinne war Rosa Luxemburg der Meinung, daß die Interessen der Revolution vor dem Prinzip der Pressefreiheit rangieren müssen.&quot; (Aus einem DDR Schulbuch)

Da fällt mir auch sofort  van der Leyen ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Kommentarstrang hier.<br />
Wirklich Lehrreich !</p>
<p>Schade nur das die Kuh bis bis Heute einfluß auf unser Leben hat.</p>
<p>&#8220;In der von ihr geleiteten &#8220;Roten Fahne&#8221; sprach sie sich eindeutig für die Kontrolle der Presse durch die revolutionärren Kräfte aus und billigte die Besetzung der Redaktion und Druckerei des reaktionären &#8220;Berliner Lokal Anzeigers&#8221;, der gegen die revolutionären  gehetzt hatte,durch empörte Arbeiter und Matrosen. Eine so gefährlicge Waffe lenger in den Händen der Feinde der Revolution zu lassen, schrieb sie am 6.1. im Zentralorgan der KPD, hieße in der Tat die lebenswichtigsten Interessen der Revolution zu verraten. Ganz im bolchewistischen Sinne war Rosa Luxemburg der Meinung, daß die Interessen der Revolution vor dem Prinzip der Pressefreiheit rangieren müssen.&#8221; (Aus einem DDR Schulbuch)</p>
<p>Da fällt mir auch sofort  van der Leyen ein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Tsokos Nuntschako</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/wie-starb-rosa-luxemburg-wirklich-%e2%80%93-morgen-fortsetzung-des-berufungsverfahrens-gegen-jorg-hahnel-vor-dem-berliner-landgericht-02-07-09_31230.html/comment-page-2#comment-488249</link>
		<dc:creator>Tsokos Nuntschako</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 13:50:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=31230#comment-488249</guid>
		<description>Die Frage ist doch vielmehr: Starb Roza Luksenborger oder lebt sie ewig weiter, ohne Hände, Kopf und Füße, als unidentifizierte Wasserleiche, im Institut für Rechtsmedizin der Berliner Charité?

http://www.zeit.de/online/2009/23/rosa-luxemburg-leiche</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage ist doch vielmehr: Starb Roza Luksenborger oder lebt sie ewig weiter, ohne Hände, Kopf und Füße, als unidentifizierte Wasserleiche, im Institut für Rechtsmedizin der Berliner Charité?</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/online/2009/23/rosa-luxemburg-leiche" rel="nofollow">http://www.zeit.de/online/2009/23/rosa-luxemburg-leiche</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Vagabund</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/wie-starb-rosa-luxemburg-wirklich-%e2%80%93-morgen-fortsetzung-des-berufungsverfahrens-gegen-jorg-hahnel-vor-dem-berliner-landgericht-02-07-09_31230.html/comment-page-2#comment-486921</link>
		<dc:creator>Vagabund</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 05:52:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=31230#comment-486921</guid>
		<description>@ Schriftleitung:
&quot;Nichtsdestotrotz&quot; ist ein Wort und wird folglich zusammengeschrieben! 
Übrigens ist es ein sprachlicher Witz (wie &quot;verschlimmbessern&quot;) von Studenten aus dem 18. oder 19. Jahrhundert und läßt sich, dann korrekt, immer mit &quot;nichtsdestoweniger&quot; ersetzen.

&lt;em&gt;Compadre, es mag dir noch nicht aufgefallen sein, wir hatten inzwischen eine Rechtschreibreform, die dazu geführt hat, daß jetzt jeder so schreibt, wie er es für richtig hält. WArum sollten wir da eine Ausnahme machen. Sollte es dir nicht gefallen, kein Problem, schalt eine Seite, die sich VAGABUNDIA.INFO nennt, schreib dort so, wie du es für richtig hältst. Ansonsten kannst du ja auch die Fehler mit dem Rotstift am Monitor anstreichen, wenn du möchtest.
Die Schriftleitung&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schriftleitung:<br />
&#8220;Nichtsdestotrotz&#8221; ist ein Wort und wird folglich zusammengeschrieben!<br />
Übrigens ist es ein sprachlicher Witz (wie &#8220;verschlimmbessern&#8221;) von Studenten aus dem 18. oder 19. Jahrhundert und läßt sich, dann korrekt, immer mit &#8220;nichtsdestoweniger&#8221; ersetzen.</p>
<p><em>Compadre, es mag dir noch nicht aufgefallen sein, wir hatten inzwischen eine Rechtschreibreform, die dazu geführt hat, daß jetzt jeder so schreibt, wie er es für richtig hält. WArum sollten wir da eine Ausnahme machen. Sollte es dir nicht gefallen, kein Problem, schalt eine Seite, die sich VAGABUNDIA.INFO nennt, schreib dort so, wie du es für richtig hältst. Ansonsten kannst du ja auch die Fehler mit dem Rotstift am Monitor anstreichen, wenn du möchtest.<br />
Die Schriftleitung</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Glappo Monte</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/wie-starb-rosa-luxemburg-wirklich-%e2%80%93-morgen-fortsetzung-des-berufungsverfahrens-gegen-jorg-hahnel-vor-dem-berliner-landgericht-02-07-09_31230.html/comment-page-2#comment-486698</link>
		<dc:creator>Glappo Monte</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 15:21:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=31230#comment-486698</guid>
		<description>#53

Sie haben durchaus Recht. 
Ich hätte besser schreiben sollen: &quot; ...Volkszerstörer ehren sowie Landesverrat für eine Tugend ansehen und selbst begehen. &quot;
Die Rädelsführer des Novemberumsturzes waren größtenteils Volksfremde. Doch ohne Mithilfe deutscher Volksverräter wäre es nicht gegangen (Genau wie heute.).
Man muß es der Luxemburg noch zugute halten, daß sie - im Gegensatz zu ihren deutschen Helfern - keinen Verrat am EIGENEN Volke begangen hat. Doch sie hat dem Deutschen Volke Schaden zugefügt, hingerichtet wurde sie zu Recht. 

Mitnichten will ich fremdblütige Feinde als Unsrige erachten. 
Jedoch muß ALLEN Feinden die Stirne geboten werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#53</p>
<p>Sie haben durchaus Recht.<br />
Ich hätte besser schreiben sollen: &#8221; &#8230;Volkszerstörer ehren sowie Landesverrat für eine Tugend ansehen und selbst begehen. &#8221;<br />
Die Rädelsführer des Novemberumsturzes waren größtenteils Volksfremde. Doch ohne Mithilfe deutscher Volksverräter wäre es nicht gegangen (Genau wie heute.).<br />
Man muß es der Luxemburg noch zugute halten, daß sie &#8211; im Gegensatz zu ihren deutschen Helfern &#8211; keinen Verrat am EIGENEN Volke begangen hat. Doch sie hat dem Deutschen Volke Schaden zugefügt, hingerichtet wurde sie zu Recht. </p>
<p>Mitnichten will ich fremdblütige Feinde als Unsrige erachten.<br />
Jedoch muß ALLEN Feinden die Stirne geboten werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Werner</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/wie-starb-rosa-luxemburg-wirklich-%e2%80%93-morgen-fortsetzung-des-berufungsverfahrens-gegen-jorg-hahnel-vor-dem-berliner-landgericht-02-07-09_31230.html/comment-page-2#comment-486486</link>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 04:29:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=31230#comment-486486</guid>
		<description>&lt;b&gt;# 52&lt;/b&gt;, haben Sie schon einmal mit Logik versucht?
Wen soll denn die &lt;b&gt;polnische Jüdin&lt;/b&gt; Rozalia Luksenburg aka Rosa Luxemburg (siehe # 45) verraten haben?
Verrat kann doch wohl nur am eigenen Volk begangen werden. Hat Luksenburg/Luxemburg das jüdische Volk verraten? Ganz im Gegenteil: &lt;b&gt;Sie handelte auftragsgemäß in dem Sinne, das Jahwe die Zerstörung und Zersetzung nichtjüdischer Volksgemeinschaften befiehlt!&lt;/b&gt; 
Jeder artfremde Jude, Türke oder sonstige Kanacke, der heute auf deutschem Boden das Entstehen einer  &lt;b&gt;Volksgemeinschaft&lt;/b&gt; ethnisch Deutscher bekämpft, sei es direkt oder indirekt durch den Einsatz seiner &quot;Samenkanone&quot;, begeht keinen &quot;Verrat&quot;, sondern er führt gegen uns Krieg. Er ist der &lt;b&gt;äussere&lt;/b&gt; Feind. Würden wir ihn als &quot;Verräter&quot; anerkennen, hieße dies, ihn als einen der Unseren zu akzeptieren. Wollen Sie das wirklich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b># 52</b>, haben Sie schon einmal mit Logik versucht?<br />
Wen soll denn die <b>polnische Jüdin</b> Rozalia Luksenburg aka Rosa Luxemburg (siehe # 45) verraten haben?<br />
Verrat kann doch wohl nur am eigenen Volk begangen werden. Hat Luksenburg/Luxemburg das jüdische Volk verraten? Ganz im Gegenteil: <b>Sie handelte auftragsgemäß in dem Sinne, das Jahwe die Zerstörung und Zersetzung nichtjüdischer Volksgemeinschaften befiehlt!</b><br />
Jeder artfremde Jude, Türke oder sonstige Kanacke, der heute auf deutschem Boden das Entstehen einer  <b>Volksgemeinschaft</b> ethnisch Deutscher bekämpft, sei es direkt oder indirekt durch den Einsatz seiner &#8220;Samenkanone&#8221;, begeht keinen &#8220;Verrat&#8221;, sondern er führt gegen uns Krieg. Er ist der <b>äussere</b> Feind. Würden wir ihn als &#8220;Verräter&#8221; anerkennen, hieße dies, ihn als einen der Unseren zu akzeptieren. Wollen Sie das wirklich?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Glappo Monte</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/wie-starb-rosa-luxemburg-wirklich-%e2%80%93-morgen-fortsetzung-des-berufungsverfahrens-gegen-jorg-hahnel-vor-dem-berliner-landgericht-02-07-09_31230.html/comment-page-2#comment-486289</link>
		<dc:creator>Glappo Monte</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 16:14:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=31230#comment-486289</guid>
		<description>Wer sich darüber aufregt, daß man Gestalten wie Liebknecht und Luxemburg füsiliert hat, sollte bedenken, daß abertausende deutsche Soldaten im Weltkrieg für Ihre Heimat ihr Leben ließen. (Deren Andenken wird in der BRD verunglimpft. Siehe die Schändung von Gefallenenehrenmälern). Was will man von den Nachfolgern der &quot;organisierten Reichsfeinde&quot; (Zentrum, Freisinn, Sozialisten) auch anderes
erwarten. 
Ich warne allerdings ausdrücklich davor, Rosa III. (Sarah Wagenknecht) nun in den Landwehrkanal zu befördern. [Übrigens ist Rosa II. Clara Zetkin - Anm.  des Verf.]
Es ist bedauerlich, daß in den Wirren des Novemberumsturzes, irregeleitete Arbeiter von Freikorpsleuten erschossen wurden. Liebknecht und Luxemburg wurden zu Recht erschossen - diese Meinung habe ich vor Jahren vertreten und vertrete Sie heute noch. 
Gibt es eigentlich eine Treueplicht gegenüber Leuten, die Verräter ehren??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich darüber aufregt, daß man Gestalten wie Liebknecht und Luxemburg füsiliert hat, sollte bedenken, daß abertausende deutsche Soldaten im Weltkrieg für Ihre Heimat ihr Leben ließen. (Deren Andenken wird in der BRD verunglimpft. Siehe die Schändung von Gefallenenehrenmälern). Was will man von den Nachfolgern der &#8220;organisierten Reichsfeinde&#8221; (Zentrum, Freisinn, Sozialisten) auch anderes<br />
erwarten.<br />
Ich warne allerdings ausdrücklich davor, Rosa III. (Sarah Wagenknecht) nun in den Landwehrkanal zu befördern. [Übrigens ist Rosa II. Clara Zetkin - Anm.  des Verf.]<br />
Es ist bedauerlich, daß in den Wirren des Novemberumsturzes, irregeleitete Arbeiter von Freikorpsleuten erschossen wurden. Liebknecht und Luxemburg wurden zu Recht erschossen &#8211; diese Meinung habe ich vor Jahren vertreten und vertrete Sie heute noch.<br />
Gibt es eigentlich eine Treueplicht gegenüber Leuten, die Verräter ehren??</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Ernst Moritz</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/wie-starb-rosa-luxemburg-wirklich-%e2%80%93-morgen-fortsetzung-des-berufungsverfahrens-gegen-jorg-hahnel-vor-dem-berliner-landgericht-02-07-09_31230.html/comment-page-2#comment-486271</link>
		<dc:creator>Ernst Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 15:17:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=31230#comment-486271</guid>
		<description>&lt;b&gt;Die menschewistischen Kommunisten von Rosa Luxemburg bis Gregor Gysi.&lt;/b&gt;

Der „Demokratische Sozialismus“  wurde von ehemaligen menschewistisch-trotzkistischen KPD-Abweichler und  späteren angloamerikanischen  Agenten nach 1945 in der  SPD propagiert, um diese auf einen internationalistischen sozialistischen und antistalinistischen  „Dritten Weg“ umzuprogrammieren. Der Berater von Willy Brandt war der jüdische Politologie an der Westberliner FU  Richard Rex Löwenthal.
Seine interessante Biographie hier:
http://www.waswarlinks.de/personen/loewenthalrichard.html

Sein Genosse aus der KPD und der menschewistisch-trotzkistischen Untergrundorganisation NEU BEGINNEN (http://de.wikipedia.org/wiki/Neu_Beginnen )war der jüdische Politologieprofessor an der Columbia und Freien Universität  Ossip K. Flechtheim
http://de.wikipedia.org/wiki/Ossip_K._Flechtheim

Beide Umerzieher propagierten ihren deutschen Schülern den „Dritten sozialistischen Weg“, den internationalistischen „Demokratischen Sozialismus“, als  Gegenideologie zum Nationalsozialismus und Nationalkommunismus.

Bei Wiki wird dieser „Demokratische Sozialismus“ so vorgestellt: 
http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=3013

Löwenthal  veröffentlichte unter dem  Tarnnamen „Paul Sering“ 1946 im Nürnberger Nest-Verlag unter der US-Lizenz US-E149 sein „Jenseits des Kapitalismus“, wo er den „Dritten Weg“ mit dem „Demokratischen Sozialismus“ beschrieb.

Hier ein Auszug:
&lt;blockquote&gt;IV. Die Konsequenzen
&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;Dank der neuen Politik und der neuen Methoden sind die kommunistischen Parteien heute stärker als jemals seit 1920 und haben bessere Aussicht als damals, einen schnellen Verlust ihres Massenanhanges mit dem Abklingen der Nachkriegskrise zu vermeiden.&lt;/b&gt; 
Wichtiger noch als ihre augenblickliche, iu manchen Ländern gewiß vorübergehende Stärke ist die Tatsache, daß die Parteien nach einer nunmehr fast dreißigjährigen Existenz eine gewisse Stabilität der inneren Organisation erreicht haben und erfahrene und einsatzbereite Kader besitzen, deren Ergebenheit an die Sache der Sowjetunion über alle Rückschläge hinweg außer jedem Zweifel steht. Für die Wirkung der kommunistischen Massenpropaganda ist die Glaubensenergie der Kader, die sie tragen, ein ebenso wichtiger Faktor wie der neue demokratisch-nationale Inhalt dieser Propaganda selbst. Und damit erhebt sich noch einmal die Frage nach den Quellen solcher Energie in der Gegewart. 

&lt;b&gt;Zwei Energiequellen der Kommunisten:
Die entscheidende Energiequelle der kommunistischen Kader ist heute mehr als je der Glaube an die Erlösungsbedeutung derr russischen Revolution und des aus ihr hervorgegangenen Sowjetstaates für die Proletarier aller Länder. Doch dieser Glaube hat für verschiedene Typen von Kommunisten zwei ganz verschieden Bedeutungen.&lt;/b&gt;

Wir haben in dieser Schrift die Grundlinien der Krise aufgezeichnet, in der sich die kapitalistischen Industrieländer befinden, seit der ungeplante Monopolkapitalismus am Ende seiner geschichtlichen Möglichkeiten angekommen ist. Der Verlauf dieser Krise strebt keineswegs gradlinig einer demokratisch-sozialistischen Lösung zu. In Europa ist die jetzt abgeschlossene erste Phase von der Machteroberung, der imperialistischen Expansion und der schließlichen kriegerischen Katastrophe des deutschen Faschismus beherrscht gewesen. In vielen europäischen Ländern haben wichtige Teile der alten Oberklasse sich mit dem deutschen Faschismus verbündet. Ihre Überreste sind auch heute nicht liquidiert. General Francos Diktatur in Spanien besteht noch heute, und in mehreren westeuropäischen Ländern ist die neue Demokratie noch ungesichert.

All das schafft eine politisch-soziale Situation, die mit der Entstehungssituation der russischen Revolution und der klassischen Revolutionstheorie der Kommunisten schlagende Ähnlichkeiten aufweist. Der Faschismus ist in einigen Ländern mit Hilfe revolutionärer Volkserhebungen gestürzt worden; seine überlebenden Verbündeten sind heute noch die Verteidiger des kapitalistischen Monopoleigentums; der Kampf um den Sozialismus erscheint als die gradlinige Fortsetzung der antifaschistischen Revolution. Die Demokratie hat noch keine Zeit gehabt, sich zu stabilisieren; reaktionäre Militärgruppen bedrohen ihren Bestand von rechts; die revolutionäre Diktatur von links erscheint als der einzig sichere Weg zum Sozialismus.

&lt;b&gt;Antifaschistisch-revolutionäre ...
Mit andern Worten: In einer Reihe von europäischen Ländern ist die kommunistische Grundhaltung gerade heute in der un¬mittelbaren Nachkriegskrise teilweise durch die Realität gerechtfertigt.&lt;/b&gt; Auch ein Sozialdemokrat kann in diesen Ländern nicht versprechen, der Sieg des Sozialismus lasse sich ohne gewaltsame Auseinandersetzung mit den Verteidigern der alten Ordnung sichern. Er kann nur darauf bestehen, die Möglichkeiten der Demokratie bis zum Äußersten auszunutzen, ihre Einrichtungen zäh zu verteidigen und selbst im Falle einer gewaltsamen Auseinandersetzung die Errichtung einer Parteidiktatur zu vermeiden, die ihrer Natur nach die schließliche Erreichung des sozialistischen Zieles vereiteln muß. Aber dieser Gegensatz bezieht sich auf die künftigen Folgen einer etwaigen revolutionären Diktatur, nicht auf die gegenwärtige Notwendigkeit rücksichtsloser Bekämpfung der reaktionären Gegner der Demokratie.
&lt;b&gt; Die unmittelbare Lage in diesen Ländern stellt daher Kommunisten und Sozialdemokraten häufig vor gemeinsame Aufgaben und begünstigt die kommunistische Vorstellung, daß der Weg der russischen Revolution der klassische Weg zum Sozialismus sei.
Die eine große Kraftquelle der kommunistischen Bewegung ist also der antifaschistische Kampf und die fortgesetzte Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit den antidemokratischen Verteidigern des monopolkapitalistischen Eigentums. Soweit die Kommunisten aus dieser Lage Kraft ziehen, gewinnen sie sie in den Reihen der Arbeiterbewegung und mit Argumenten, die nicht spezifisch kommunistisch, sondern im traditionellen Sinne revolutionär-sozialistisch sind.&lt;/b&gt; Die Bedeutung Rußlands in diesem Zusammenhang ist nicht die Bedeutung des heutigen russischen Staates, sondern der russischen Revolution: &lt;b&gt;Menschen werden zu Kommunisten, nicht weil sie das wollen, was heute in Rußland ist, sondern weil sie das wiederholen wollen, was 1917 in Rußland geschah. Es ist charakteristisch für diese Art von Kommunisten, daß sie immer wieder, wenn sie aus diesem oder jenem Anlaß mit der Realität der russischen Diktatur konfrontiert werden, die kommunistische Partei verlassen.&lt;/b&gt; Alle die kommunistischen Splittergruppen der letzten Jahrzehnte haben diesen Hintergrund.

&lt;b&gt;... und neofaschistisch-totalitäre
Die andere Form, in der die europäische Krise von heute die Kommunisten stärkt, ist genau die entgegengesetzte: Die Exisenz einer großen Anzahl von Bewunderern der Diktatur als solcher, die durch die Niederlage des Faschismus politisch heimatlos ge worden sind.&lt;/b&gt; Wir haben von den Wurzeln der faschistischen Bewegung im Nationalismus, in den Schwierigkeiten der Demokratie, in der nihilistischen Tendenz zur Verzweiflung an den traditionellen Werten Europas gesprochen; diese Wurzeln sind mit der militärischen Niederlage und politischen Zerschlagung der nationalsozialistischen „Ordnung&quot; Europos nicht beseitigt. Nationalismus, Autoritätssehnsucht, ziellose Verzweiflung treiben inmitten der Zerstörung und Friedlosigkeit des heutigen Europa so üppige Blüten wie je. Aber der Weg zur faschistischen Bewegung steht den Autoritätsgläubigen in vielen Ländern nicht offen, wenn auch nur deshalb, weil der Faschismus im Augenblick mit dem Makel der Erfolglosigkeit behaftet ist. &lt;b&gt;Für viele dieser Elemente sind die kommunistischen Parteien mit ihrem straffen Zentralismus und ihrem fühlbaren Willen zur Macht, mit dem Prestige des russischen Sieges hinter sich, ein Surrogat für den geschlagenen Faschismus; und die nationalistische Demagogie vieler kommunistischer Parteien, ihr bewußtes Werben um ehemalige Faschisten, ihre Tendenz zur Benutzung gleichartiger Propagandamethoden zeigen, daß sie bewußt bereit sind, auch diese Kraftquelle auszuschöpfen.

Die Anziehung so verschiedenartiger Elemente, die gleichzeitige Ausnutzung antifaschistischer und potentiell faschistischer Triebkräfte wird für die Kommunisten technisch ermöglicht durch den zentralistischen Aufbau ihrer Partei: &lt;/b&gt;Die demokratische Partei ist stets der Ausdruck einer bestimmten natürlichen sozialen Gruppe - die zentralistische Partei kann ihre soziale Basis je nach der Situation wechseln. &lt;b&gt;Sie wird ihnen politisch ermöglicht durch den Doppelcharakter des Glaubens an die Sowjetunion, mit der sie in ihrer Politik und im Bewußtsein der Massen identifiziert sind: Als Glauben an die Revolution der arbeitenden Volksmassen gegen die Ausbeuter auf der einen Seite, als Glaube an die Großmacht der totalitären Diktatur und der bürokratischen Planung auf der anderen Seite. Als Organisation des revolutionären antifaschistischen Kampfes sind die Kommunisten ein Bestandteil der Arbeiterbewegung, und zwar ein militanter und darum oft höchst wertvoller Bestandteil. Als Organisation der Erziehung zur Verachtung der Demokratie, zum Glauben an die Autorität, zur Benutzung wechselnder demagogischer Mittel für gleichbleibende russische Staatsziele sind sie ein Fremdkörper in der Arbeiterbewegung, &lt;/b&gt;und zwar in manchen kritischen Situationen ein zersetzender und vergiftender Fremdkörper.	

&lt;b&gt;Sozialdemokratie und Kommunisten
Dieser Doppelcharakter der kommunistischen Partei,&lt;/b&gt; der letzten Endes auf die tragische und widerspruchsvolle Entwicklung der russischen Revolution selbst zurückgeht, &lt;b&gt;muß auch die Haltung der Sozialdemokratie zu den Kommunisten bestimmen. Er erklärt, warum eine Verschmelzung beider Parteien&lt;/b&gt; auch in Zeiten, wo ihre Tagespolitik zusammenfällt, &lt;b&gt;grundsätzlich unmöglich ist.&lt;/b&gt; Ein solches Zusammenfallen kann immer nur zeitweise sein. &lt;b&gt;Von den Reformisten und Revolutionären der alten Arbeiterbewegung konnte gesagt werden, daß sie im Ziele einig und nur über den Weg verschiedener Meinung waren. Von Sozialdemokraten und Kommunisten gilt das nicht: Die Kommunisten als Partei der totalitären Diktatur wollen etwas prinzipiell anderes als die Parteien des demokratischen Sozialismus. An der historischen Weggabelung, an der wir stehen, wählen sie eine andere Richtung.	&lt;/b&gt;
Aber wo der antifaschistische Kampf noch im Vordergrund der politischen Auseinandersetzung steht, wo die Kommunisten daher als Teil der Arbeiterbewegung eine wichtige Rolle spielen, da ist es unmöglich, aus Gründen des Endziels die Zusammenarbeit zwischen Sozialdemokraten und Kommunisten im Prinzip abzulehnen. Kommunisten und Sozialdemokraten, grundverschieden im Ziel, können gerade über Teilstrecken des Weges zeitweise einig sein; und wo beide reale Kräfte darstellen, ergibt sich in solchen Fällen die Zusammenarbeit als praktische Notwendigkeit. Die demokratischen Sozialisten können eine solche Zusammenarbeit dann eingehen, wenn sie sich über die bestimmenden Kräfte der kommunistischen Politik, über die Möglichkeit plötzlicher Wendungen keinen Illusionen hingeben, und wenn sie den propagandistischen Totalitätsanspruch der Kommunisten für keinen Augenblicke anerkennen.

&lt;b&gt;Die Tatsache, daß in wichtigen Ländern, in denen der Kampf um den Sozialismus auf der Tagesordnung steht, die Anhänger der Arbeiterbewegung von zwei Parteien grundsätzlich verschiedenen Charakters einander streitig gemacht werden, ist eire schweres Hemmnis für die Erreichung des sozialistischen Zieles Aber dieses Hemmnis kann nicht durch die Vereinigung von Kräften, die dieses Ziel verfolgen, mit solchen, die tatsächlich ein anderes anstreben, beseitigt werden. Es ist ein Teil der heutigen Wirklichkeit, der wir ins Auge sehen müssen. Es ist eine Konsequenz der Tatsache, daß nach dem Verfall des „freien” Kapitalismus vor der Menschheit nicht nur zwei Wege stehen - ein kapitalistischer und ein sozialistischer - sondern drei: Der Weg der kapitalistischen Planung mit der Tendenz zum Faschismus und Krieg (Nationalsozialismus), der Weg der bürokratischen Planung durch eine totalitäre Diktatur (bolschewistischer Nationalkommunismus) und der Weg des demokratischen Sozialismus (menschewistischer Internationalkommunismus).&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;

Über verschiede Kanäle war dieser Reformkommunismus auch in den Ostblock und besonders in intellektuelle Kreise der DDR eingedrungen.
Politologieschüler von Löwenthal und Flechtheim aus der GIM-Fraktion der SPD (Gruppe internationaler Marxisten, deutsche Sektion der trotzkistischen IV. Internationale des Belgiers Ernest Mandel) traten in der Wendezeit in die Berliner SED-PDS ein und besetzten strategische Machtpositionen.

&lt;b&gt;1990 erschien im Hamburger Konkret-Verlag »Gregor Gysi – Wir brauchen einen Dritten Weg – Selbstverständnis und Programm der PDS«
Gysi über den antideutschen, antinationalen Weg und die Einheitsfront der internationalen Sozialisten:&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt; Die zweite Frage bezieht sich auf die Rolle des Nationalstaates. Wenn es wahr ist, daß die Menschheitsfragen immer stärker in den Vordergrund treten, weil andernfalls die Menschheit aufhören könnte zu existieren, müssen die bisherigen Nationalstaaten immer mehr an Bedeutung verlieren. Globale Probleme sind auch nur global lösbar. In Ubereinstimmung mit dieser Notwendigkeit steht das Bestreben nach einer politischen Union Europas. Es ist letztlich darauf gerichtet, Nationalstaatlichkeit zu überwinden und traditionelle Souveränitätsrechte der Staaten an gesamteuropäische Institutionen abzutreten. Seitdem die EG existiert, wird, wenn auch unter großen Schwierigkeiten, Schritt für Schritt die Souveränität einzelner Staaten abgebaut. Gegenwärtig ist das deutsche Kapital dabei, die führende Rolle in Europa zu übernehmen. Wir halten das für gefährlich, das ändert jedoch nichts an der Notwendigkeit des Abbaus von Nationalstaatlichkeit.
Das Bekenntnis zum demokratischen Sozialismus verlangt eine entscheidende Orientierung auf einen &lt;b&gt;neuen Internationalismus&lt;/b&gt;. 
Die PDS hat eingedenk ihrer Geschichte eine besondere Verantwortung in bezug auf eine tolerante Hinnahme der Vielfalt der Linken. Ihre Möglichkeiten, wirksam zu einem solchen Umgang miteinander beizutragen, sind derzeit jedoch objektiv begrenzt. Dies vor allem deshalb, weil der Kampf gegen Ausgrenzungen im linken Lager nunmehr vor allem gegen die Ausgrenzung der PDS selbst geführt werden muß, was durch die PDS allein zu leisten nicht möglich ist. Zu Recht verweisen andere Linke auch auf das noch nicht vergessene SED-Erbe, mit dem die PDS immer noch verbunden wird und zum Teil - was größere Teile der Mitgliedschaft betrifft - immer noch verbunden ist.
Optimistisch stimmen in diesem Zusammenhang Aufrufe von Vertretern linker Parteien und Bewegungen - wie E. Mandel (trotzkistische IV. Internationale), M. Stamm (Trotzkist, Grüne Partei), M. Czollek (Die Nelken) und vielen andere - heute Grabenkämpfe nicht zuzulassen und keinerlei Kriminalisierung irgendeiner Strömung in der Arbeiterbewegung, inklusive PDS, zu gestatten.
&lt;/blockquote&gt; 

&lt;b&gt;Die reformsozialistische intellektuelle SED-PDS-Spitze wurde von Professor Flechtheim, US-Geheimdienstmitarbeiter und Umerziehungspolitologe von der Westberliner FU, direkt im “Demokratischen Sozialismus” weiter unterrichtet und auf den  “Dritten Weg” gebracht.

Das geschah über den Verein “Gesellschaftsanalyse und Politische Bildung” der sich heute “Rosa-Luxemburg-Stiftung“ nennt.
1993:&lt;/b&gt;
Dieser Verin ist eine unabhängige, gemeinnützige, private, kulturelle Institution. Die Ideen und Wertbezüge, die der Arbeit des Vereins zugrunde liegen, stimmen überein mit den wesentlichen Überzeugungen und Werten, zu denen sich linke, sozialistische Strömungen bzw. Bewegungen in Deutschland bekennen. Der Verein Gesellschaftsanalyse und Politische  Bildung e. V. ist der PDS geistig-politisch verbunden; rechtlich, organisatorisch und finanziell von ihr jedoch unabhängig.
In seiner jetzigen Gestalt wurde der Verein im November 1990 ins Leben gerufen

In den Vorstand wurden auf der Mitgliederversammlung im Oktober 1992 gewählt:
Prof. Dr. Christa Luft, Dr. Evelin Wittich, Dr. Birgit Schliewenz, Prof. Dr. Karl-Heinz Thieme, Dr. Jochen Weichold und Prof. Dr. Michael Brie.

Das Kuratorium des Vereins bildeten:
Ilsegret Fink Ehefrau von http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Fink
Prof. Dr. Dr. Ossip Flechtheim (Odessa, Berlin, Ney York, Westberlin), 
Dr. Gregor Gysi
Neidrun Hegewald,  ? http://familie.hegewald.info/  http://de.wikipedia.org/wiki/Helmar_Hegewald
Senator Jan Leclerq,
Prof. Dr. Wolfgang Leuchter, 
Jakob Moneta  (http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Moneta ) und 
Irene Runge (USA, http://www.juden-in-berlin.de/juedischer-kulturverein/geschichte.htm )
 
1994 kamen noch dazu:
Prof. Georg Assmann und DR. Hans Modrow

Die Mitgliederliste vom Dezember 2008:
http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=3013

Wo der Weg der neomenschewistischen-trotzkistischen “demokratischen Sozialisten” hin gehen soll, signalisierte 1992 ein PDS-Plakat:
“Zur Aktualität der Oktoberrevolution 1917 - 1992.
Dodiumsdisskussion mit Gregor Gysi, Ernest Mandel, Oskar Negt
Am Sonntag den 25. Oktober 1992, 18 Uhr, Audimax der Humboldt-Universität, Berlin. Das Plakat zierte noch eine menschewistisch-jüdische Revolutionssymbolik von El Lissitzky “Schlagt die Weissen (Antikommunisten, Faschisten) mit dem roten Keil” (1919).

Wird in der Rosa-Luxemburg-Stiftung jetzt ideologisch der Spartakisten-Aufsstand der “Demokratischen Sozialisten” vorbereitet als Vermächtnis der roten Rosa?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die menschewistischen Kommunisten von Rosa Luxemburg bis Gregor Gysi.</b></p>
<p>Der „Demokratische Sozialismus“  wurde von ehemaligen menschewistisch-trotzkistischen KPD-Abweichler und  späteren angloamerikanischen  Agenten nach 1945 in der  SPD propagiert, um diese auf einen internationalistischen sozialistischen und antistalinistischen  „Dritten Weg“ umzuprogrammieren. Der Berater von Willy Brandt war der jüdische Politologie an der Westberliner FU  Richard Rex Löwenthal.<br />
Seine interessante Biographie hier:<br />
<a href="http://www.waswarlinks.de/personen/loewenthalrichard.html" rel="nofollow">http://www.waswarlinks.de/personen/loewenthalrichard.html</a></p>
<p>Sein Genosse aus der KPD und der menschewistisch-trotzkistischen Untergrundorganisation NEU BEGINNEN (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neu_Beginnen" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Neu_Beginnen</a> )war der jüdische Politologieprofessor an der Columbia und Freien Universität  Ossip K. Flechtheim<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ossip_K._Flechtheim" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Ossip_K._Flechtheim</a></p>
<p>Beide Umerzieher propagierten ihren deutschen Schülern den „Dritten sozialistischen Weg“, den internationalistischen „Demokratischen Sozialismus“, als  Gegenideologie zum Nationalsozialismus und Nationalkommunismus.</p>
<p>Bei Wiki wird dieser „Demokratische Sozialismus“ so vorgestellt:<br />
<a href="http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=3013" rel="nofollow">http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=3013</a></p>
<p>Löwenthal  veröffentlichte unter dem  Tarnnamen „Paul Sering“ 1946 im Nürnberger Nest-Verlag unter der US-Lizenz US-E149 sein „Jenseits des Kapitalismus“, wo er den „Dritten Weg“ mit dem „Demokratischen Sozialismus“ beschrieb.</p>
<p>Hier ein Auszug:</p>
<blockquote><p>IV. Die Konsequenzen</p>
<blockquote><p><b>Dank der neuen Politik und der neuen Methoden sind die kommunistischen Parteien heute stärker als jemals seit 1920 und haben bessere Aussicht als damals, einen schnellen Verlust ihres Massenanhanges mit dem Abklingen der Nachkriegskrise zu vermeiden.</b><br />
Wichtiger noch als ihre augenblickliche, iu manchen Ländern gewiß vorübergehende Stärke ist die Tatsache, daß die Parteien nach einer nunmehr fast dreißigjährigen Existenz eine gewisse Stabilität der inneren Organisation erreicht haben und erfahrene und einsatzbereite Kader besitzen, deren Ergebenheit an die Sache der Sowjetunion über alle Rückschläge hinweg außer jedem Zweifel steht. Für die Wirkung der kommunistischen Massenpropaganda ist die Glaubensenergie der Kader, die sie tragen, ein ebenso wichtiger Faktor wie der neue demokratisch-nationale Inhalt dieser Propaganda selbst. Und damit erhebt sich noch einmal die Frage nach den Quellen solcher Energie in der Gegewart. </p>
<p><b>Zwei Energiequellen der Kommunisten:<br />
Die entscheidende Energiequelle der kommunistischen Kader ist heute mehr als je der Glaube an die Erlösungsbedeutung derr russischen Revolution und des aus ihr hervorgegangenen Sowjetstaates für die Proletarier aller Länder. Doch dieser Glaube hat für verschiedene Typen von Kommunisten zwei ganz verschieden Bedeutungen.</b></p>
<p>Wir haben in dieser Schrift die Grundlinien der Krise aufgezeichnet, in der sich die kapitalistischen Industrieländer befinden, seit der ungeplante Monopolkapitalismus am Ende seiner geschichtlichen Möglichkeiten angekommen ist. Der Verlauf dieser Krise strebt keineswegs gradlinig einer demokratisch-sozialistischen Lösung zu. In Europa ist die jetzt abgeschlossene erste Phase von der Machteroberung, der imperialistischen Expansion und der schließlichen kriegerischen Katastrophe des deutschen Faschismus beherrscht gewesen. In vielen europäischen Ländern haben wichtige Teile der alten Oberklasse sich mit dem deutschen Faschismus verbündet. Ihre Überreste sind auch heute nicht liquidiert. General Francos Diktatur in Spanien besteht noch heute, und in mehreren westeuropäischen Ländern ist die neue Demokratie noch ungesichert.</p>
<p>All das schafft eine politisch-soziale Situation, die mit der Entstehungssituation der russischen Revolution und der klassischen Revolutionstheorie der Kommunisten schlagende Ähnlichkeiten aufweist. Der Faschismus ist in einigen Ländern mit Hilfe revolutionärer Volkserhebungen gestürzt worden; seine überlebenden Verbündeten sind heute noch die Verteidiger des kapitalistischen Monopoleigentums; der Kampf um den Sozialismus erscheint als die gradlinige Fortsetzung der antifaschistischen Revolution. Die Demokratie hat noch keine Zeit gehabt, sich zu stabilisieren; reaktionäre Militärgruppen bedrohen ihren Bestand von rechts; die revolutionäre Diktatur von links erscheint als der einzig sichere Weg zum Sozialismus.</p>
<p><b>Antifaschistisch-revolutionäre &#8230;<br />
Mit andern Worten: In einer Reihe von europäischen Ländern ist die kommunistische Grundhaltung gerade heute in der un¬mittelbaren Nachkriegskrise teilweise durch die Realität gerechtfertigt.</b> Auch ein Sozialdemokrat kann in diesen Ländern nicht versprechen, der Sieg des Sozialismus lasse sich ohne gewaltsame Auseinandersetzung mit den Verteidigern der alten Ordnung sichern. Er kann nur darauf bestehen, die Möglichkeiten der Demokratie bis zum Äußersten auszunutzen, ihre Einrichtungen zäh zu verteidigen und selbst im Falle einer gewaltsamen Auseinandersetzung die Errichtung einer Parteidiktatur zu vermeiden, die ihrer Natur nach die schließliche Erreichung des sozialistischen Zieles vereiteln muß. Aber dieser Gegensatz bezieht sich auf die künftigen Folgen einer etwaigen revolutionären Diktatur, nicht auf die gegenwärtige Notwendigkeit rücksichtsloser Bekämpfung der reaktionären Gegner der Demokratie.<br />
<b> Die unmittelbare Lage in diesen Ländern stellt daher Kommunisten und Sozialdemokraten häufig vor gemeinsame Aufgaben und begünstigt die kommunistische Vorstellung, daß der Weg der russischen Revolution der klassische Weg zum Sozialismus sei.<br />
Die eine große Kraftquelle der kommunistischen Bewegung ist also der antifaschistische Kampf und die fortgesetzte Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit den antidemokratischen Verteidigern des monopolkapitalistischen Eigentums. Soweit die Kommunisten aus dieser Lage Kraft ziehen, gewinnen sie sie in den Reihen der Arbeiterbewegung und mit Argumenten, die nicht spezifisch kommunistisch, sondern im traditionellen Sinne revolutionär-sozialistisch sind.</b> Die Bedeutung Rußlands in diesem Zusammenhang ist nicht die Bedeutung des heutigen russischen Staates, sondern der russischen Revolution: <b>Menschen werden zu Kommunisten, nicht weil sie das wollen, was heute in Rußland ist, sondern weil sie das wiederholen wollen, was 1917 in Rußland geschah. Es ist charakteristisch für diese Art von Kommunisten, daß sie immer wieder, wenn sie aus diesem oder jenem Anlaß mit der Realität der russischen Diktatur konfrontiert werden, die kommunistische Partei verlassen.</b> Alle die kommunistischen Splittergruppen der letzten Jahrzehnte haben diesen Hintergrund.</p>
<p><b>&#8230; und neofaschistisch-totalitäre<br />
Die andere Form, in der die europäische Krise von heute die Kommunisten stärkt, ist genau die entgegengesetzte: Die Exisenz einer großen Anzahl von Bewunderern der Diktatur als solcher, die durch die Niederlage des Faschismus politisch heimatlos ge worden sind.</b> Wir haben von den Wurzeln der faschistischen Bewegung im Nationalismus, in den Schwierigkeiten der Demokratie, in der nihilistischen Tendenz zur Verzweiflung an den traditionellen Werten Europas gesprochen; diese Wurzeln sind mit der militärischen Niederlage und politischen Zerschlagung der nationalsozialistischen „Ordnung&#8221; Europos nicht beseitigt. Nationalismus, Autoritätssehnsucht, ziellose Verzweiflung treiben inmitten der Zerstörung und Friedlosigkeit des heutigen Europa so üppige Blüten wie je. Aber der Weg zur faschistischen Bewegung steht den Autoritätsgläubigen in vielen Ländern nicht offen, wenn auch nur deshalb, weil der Faschismus im Augenblick mit dem Makel der Erfolglosigkeit behaftet ist. <b>Für viele dieser Elemente sind die kommunistischen Parteien mit ihrem straffen Zentralismus und ihrem fühlbaren Willen zur Macht, mit dem Prestige des russischen Sieges hinter sich, ein Surrogat für den geschlagenen Faschismus; und die nationalistische Demagogie vieler kommunistischer Parteien, ihr bewußtes Werben um ehemalige Faschisten, ihre Tendenz zur Benutzung gleichartiger Propagandamethoden zeigen, daß sie bewußt bereit sind, auch diese Kraftquelle auszuschöpfen.</p>
<p>Die Anziehung so verschiedenartiger Elemente, die gleichzeitige Ausnutzung antifaschistischer und potentiell faschistischer Triebkräfte wird für die Kommunisten technisch ermöglicht durch den zentralistischen Aufbau ihrer Partei: </b>Die demokratische Partei ist stets der Ausdruck einer bestimmten natürlichen sozialen Gruppe &#8211; die zentralistische Partei kann ihre soziale Basis je nach der Situation wechseln. <b>Sie wird ihnen politisch ermöglicht durch den Doppelcharakter des Glaubens an die Sowjetunion, mit der sie in ihrer Politik und im Bewußtsein der Massen identifiziert sind: Als Glauben an die Revolution der arbeitenden Volksmassen gegen die Ausbeuter auf der einen Seite, als Glaube an die Großmacht der totalitären Diktatur und der bürokratischen Planung auf der anderen Seite. Als Organisation des revolutionären antifaschistischen Kampfes sind die Kommunisten ein Bestandteil der Arbeiterbewegung, und zwar ein militanter und darum oft höchst wertvoller Bestandteil. Als Organisation der Erziehung zur Verachtung der Demokratie, zum Glauben an die Autorität, zur Benutzung wechselnder demagogischer Mittel für gleichbleibende russische Staatsziele sind sie ein Fremdkörper in der Arbeiterbewegung, </b>und zwar in manchen kritischen Situationen ein zersetzender und vergiftender Fremdkörper.	</p>
<p><b>Sozialdemokratie und Kommunisten<br />
Dieser Doppelcharakter der kommunistischen Partei,</b> der letzten Endes auf die tragische und widerspruchsvolle Entwicklung der russischen Revolution selbst zurückgeht, <b>muß auch die Haltung der Sozialdemokratie zu den Kommunisten bestimmen. Er erklärt, warum eine Verschmelzung beider Parteien</b> auch in Zeiten, wo ihre Tagespolitik zusammenfällt, <b>grundsätzlich unmöglich ist.</b> Ein solches Zusammenfallen kann immer nur zeitweise sein. <b>Von den Reformisten und Revolutionären der alten Arbeiterbewegung konnte gesagt werden, daß sie im Ziele einig und nur über den Weg verschiedener Meinung waren. Von Sozialdemokraten und Kommunisten gilt das nicht: Die Kommunisten als Partei der totalitären Diktatur wollen etwas prinzipiell anderes als die Parteien des demokratischen Sozialismus. An der historischen Weggabelung, an der wir stehen, wählen sie eine andere Richtung.	</b><br />
Aber wo der antifaschistische Kampf noch im Vordergrund der politischen Auseinandersetzung steht, wo die Kommunisten daher als Teil der Arbeiterbewegung eine wichtige Rolle spielen, da ist es unmöglich, aus Gründen des Endziels die Zusammenarbeit zwischen Sozialdemokraten und Kommunisten im Prinzip abzulehnen. Kommunisten und Sozialdemokraten, grundverschieden im Ziel, können gerade über Teilstrecken des Weges zeitweise einig sein; und wo beide reale Kräfte darstellen, ergibt sich in solchen Fällen die Zusammenarbeit als praktische Notwendigkeit. Die demokratischen Sozialisten können eine solche Zusammenarbeit dann eingehen, wenn sie sich über die bestimmenden Kräfte der kommunistischen Politik, über die Möglichkeit plötzlicher Wendungen keinen Illusionen hingeben, und wenn sie den propagandistischen Totalitätsanspruch der Kommunisten für keinen Augenblicke anerkennen.</p>
<p><b>Die Tatsache, daß in wichtigen Ländern, in denen der Kampf um den Sozialismus auf der Tagesordnung steht, die Anhänger der Arbeiterbewegung von zwei Parteien grundsätzlich verschiedenen Charakters einander streitig gemacht werden, ist eire schweres Hemmnis für die Erreichung des sozialistischen Zieles Aber dieses Hemmnis kann nicht durch die Vereinigung von Kräften, die dieses Ziel verfolgen, mit solchen, die tatsächlich ein anderes anstreben, beseitigt werden. Es ist ein Teil der heutigen Wirklichkeit, der wir ins Auge sehen müssen. Es ist eine Konsequenz der Tatsache, daß nach dem Verfall des „freien” Kapitalismus vor der Menschheit nicht nur zwei Wege stehen &#8211; ein kapitalistischer und ein sozialistischer &#8211; sondern drei: Der Weg der kapitalistischen Planung mit der Tendenz zum Faschismus und Krieg (Nationalsozialismus), der Weg der bürokratischen Planung durch eine totalitäre Diktatur (bolschewistischer Nationalkommunismus) und der Weg des demokratischen Sozialismus (menschewistischer Internationalkommunismus).</b></p></blockquote>
<p>Über verschiede Kanäle war dieser Reformkommunismus auch in den Ostblock und besonders in intellektuelle Kreise der DDR eingedrungen.<br />
Politologieschüler von Löwenthal und Flechtheim aus der GIM-Fraktion der SPD (Gruppe internationaler Marxisten, deutsche Sektion der trotzkistischen IV. Internationale des Belgiers Ernest Mandel) traten in der Wendezeit in die Berliner SED-PDS ein und besetzten strategische Machtpositionen.</p>
<p><b>1990 erschien im Hamburger Konkret-Verlag »Gregor Gysi – Wir brauchen einen Dritten Weg – Selbstverständnis und Programm der PDS«<br />
Gysi über den antideutschen, antinationalen Weg und die Einheitsfront der internationalen Sozialisten:</b></p>
<blockquote><p> Die zweite Frage bezieht sich auf die Rolle des Nationalstaates. Wenn es wahr ist, daß die Menschheitsfragen immer stärker in den Vordergrund treten, weil andernfalls die Menschheit aufhören könnte zu existieren, müssen die bisherigen Nationalstaaten immer mehr an Bedeutung verlieren. Globale Probleme sind auch nur global lösbar. In Ubereinstimmung mit dieser Notwendigkeit steht das Bestreben nach einer politischen Union Europas. Es ist letztlich darauf gerichtet, Nationalstaatlichkeit zu überwinden und traditionelle Souveränitätsrechte der Staaten an gesamteuropäische Institutionen abzutreten. Seitdem die EG existiert, wird, wenn auch unter großen Schwierigkeiten, Schritt für Schritt die Souveränität einzelner Staaten abgebaut. Gegenwärtig ist das deutsche Kapital dabei, die führende Rolle in Europa zu übernehmen. Wir halten das für gefährlich, das ändert jedoch nichts an der Notwendigkeit des Abbaus von Nationalstaatlichkeit.<br />
Das Bekenntnis zum demokratischen Sozialismus verlangt eine entscheidende Orientierung auf einen <b>neuen Internationalismus</b>.<br />
Die PDS hat eingedenk ihrer Geschichte eine besondere Verantwortung in bezug auf eine tolerante Hinnahme der Vielfalt der Linken. Ihre Möglichkeiten, wirksam zu einem solchen Umgang miteinander beizutragen, sind derzeit jedoch objektiv begrenzt. Dies vor allem deshalb, weil der Kampf gegen Ausgrenzungen im linken Lager nunmehr vor allem gegen die Ausgrenzung der PDS selbst geführt werden muß, was durch die PDS allein zu leisten nicht möglich ist. Zu Recht verweisen andere Linke auch auf das noch nicht vergessene SED-Erbe, mit dem die PDS immer noch verbunden wird und zum Teil &#8211; was größere Teile der Mitgliedschaft betrifft &#8211; immer noch verbunden ist.<br />
Optimistisch stimmen in diesem Zusammenhang Aufrufe von Vertretern linker Parteien und Bewegungen &#8211; wie E. Mandel (trotzkistische IV. Internationale), M. Stamm (Trotzkist, Grüne Partei), M. Czollek (Die Nelken) und vielen andere &#8211; heute Grabenkämpfe nicht zuzulassen und keinerlei Kriminalisierung irgendeiner Strömung in der Arbeiterbewegung, inklusive PDS, zu gestatten.
</p></blockquote>
<p><b>Die reformsozialistische intellektuelle SED-PDS-Spitze wurde von Professor Flechtheim, US-Geheimdienstmitarbeiter und Umerziehungspolitologe von der Westberliner FU, direkt im “Demokratischen Sozialismus” weiter unterrichtet und auf den  “Dritten Weg” gebracht.</p>
<p>Das geschah über den Verein “Gesellschaftsanalyse und Politische Bildung” der sich heute “Rosa-Luxemburg-Stiftung“ nennt.<br />
1993:</b><br />
Dieser Verin ist eine unabhängige, gemeinnützige, private, kulturelle Institution. Die Ideen und Wertbezüge, die der Arbeit des Vereins zugrunde liegen, stimmen überein mit den wesentlichen Überzeugungen und Werten, zu denen sich linke, sozialistische Strömungen bzw. Bewegungen in Deutschland bekennen. Der Verein Gesellschaftsanalyse und Politische  Bildung e. V. ist der PDS geistig-politisch verbunden; rechtlich, organisatorisch und finanziell von ihr jedoch unabhängig.<br />
In seiner jetzigen Gestalt wurde der Verein im November 1990 ins Leben gerufen</p>
<p>In den Vorstand wurden auf der Mitgliederversammlung im Oktober 1992 gewählt:<br />
Prof. Dr. Christa Luft, Dr. Evelin Wittich, Dr. Birgit Schliewenz, Prof. Dr. Karl-Heinz Thieme, Dr. Jochen Weichold und Prof. Dr. Michael Brie.</p>
<p>Das Kuratorium des Vereins bildeten:<br />
Ilsegret Fink Ehefrau von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Fink" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Fink</a><br />
Prof. Dr. Dr. Ossip Flechtheim (Odessa, Berlin, Ney York, Westberlin),<br />
Dr. Gregor Gysi<br />
Neidrun Hegewald,  ? <a href="http://familie.hegewald.info/" rel="nofollow">http://familie.hegewald.info/</a>  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Helmar_Hegewald" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Helmar_Hegewald</a><br />
Senator Jan Leclerq,<br />
Prof. Dr. Wolfgang Leuchter,<br />
Jakob Moneta  (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Moneta" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Moneta</a> ) und<br />
Irene Runge (USA, <a href="http://www.juden-in-berlin.de/juedischer-kulturverein/geschichte.htm" rel="nofollow">http://www.juden-in-berlin.de/juedischer-kulturverein/geschichte.htm</a> )</p>
<p>1994 kamen noch dazu:<br />
Prof. Georg Assmann und DR. Hans Modrow</p>
<p>Die Mitgliederliste vom Dezember 2008:<br />
<a href="http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=3013" rel="nofollow">http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=3013</a></p>
<p>Wo der Weg der neomenschewistischen-trotzkistischen “demokratischen Sozialisten” hin gehen soll, signalisierte 1992 ein PDS-Plakat:<br />
“Zur Aktualität der Oktoberrevolution 1917 &#8211; 1992.<br />
Dodiumsdisskussion mit Gregor Gysi, Ernest Mandel, Oskar Negt<br />
Am Sonntag den 25. Oktober 1992, 18 Uhr, Audimax der Humboldt-Universität, Berlin. Das Plakat zierte noch eine menschewistisch-jüdische Revolutionssymbolik von El Lissitzky “Schlagt die Weissen (Antikommunisten, Faschisten) mit dem roten Keil” (1919).</p>
<p>Wird in der Rosa-Luxemburg-Stiftung jetzt ideologisch der Spartakisten-Aufsstand der “Demokratischen Sozialisten” vorbereitet als Vermächtnis der roten Rosa?</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Sache des Volkes</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/wie-starb-rosa-luxemburg-wirklich-%e2%80%93-morgen-fortsetzung-des-berufungsverfahrens-gegen-jorg-hahnel-vor-dem-berliner-landgericht-02-07-09_31230.html/comment-page-1#comment-486176</link>
		<dc:creator>Sache des Volkes</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 11:25:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=31230#comment-486176</guid>
		<description>Jörg Hähnel ist freizusprechen. Die Tat war schon damals keine Straftat, weshalb Hähnel im Nachhinein auch keine Strattat gebilligt haben kann. 
Allerdings weiß man jetzt, w0 Hähnel und Lux im Falle einer sozialistischen Revolution stehen werden. Auf Seiten des Großkapitals! Jetzt weiß die Antifa, daß es richtige Faschisten gibt, die zu bekämpfen sind, die auch zu töten sind, weil sonst in einer sozialistischen Revolution die Faschisten die Sozialisten und Antifaschisten töten werden. Das ist die Logik des Bürgerkrieges!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jörg Hähnel ist freizusprechen. Die Tat war schon damals keine Straftat, weshalb Hähnel im Nachhinein auch keine Strattat gebilligt haben kann.<br />
Allerdings weiß man jetzt, w0 Hähnel und Lux im Falle einer sozialistischen Revolution stehen werden. Auf Seiten des Großkapitals! Jetzt weiß die Antifa, daß es richtige Faschisten gibt, die zu bekämpfen sind, die auch zu töten sind, weil sonst in einer sozialistischen Revolution die Faschisten die Sozialisten und Antifaschisten töten werden. Das ist die Logik des Bürgerkrieges!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Levi Scholl</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/wie-starb-rosa-luxemburg-wirklich-%e2%80%93-morgen-fortsetzung-des-berufungsverfahrens-gegen-jorg-hahnel-vor-dem-berliner-landgericht-02-07-09_31230.html/comment-page-1#comment-486109</link>
		<dc:creator>Levi Scholl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 08:26:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=31230#comment-486109</guid>
		<description>Lodmund, 

Nein, sogar als christlicher Mensch und Deutscher jüdischer Abstammung bin ich gegen die Holocaustleugnung, die nicht Holocaustbekämpfung, sondern Leugnung ist. Sogar Eichmann hat ja ausgesagt, oder angenommen, daß es Gaswagen gab und hat in Treblinka Leute vor anderen hergetrieben gesehen (nackt). Also? Oder glaubte Eichmann nur Nachkriegspropaganda in Argentinien? War er ein Bürokrat der Verschleppung und sonst nichts? 

Der Bischof Williamson der Piusbruderschaft hat die Zahlen geleugnet und herabgewürdigt. Eine Zahl von 300.000 Juden die in deutschen Lagern ums Leben gekommen sind, kommt mir sehr unrealistisch vor. 

Auch der Feuerhagel-Holocaust durch Einsatzgruppen im europäischen Osten, wo unschuldige jüdische Frauen, Greise und Kinder ermordet wurden und in Massengräber hineingekippt (ich habe die Zeugen, alles Polen und Ukrainer und fürwahr keine Israelsympathisanten, selber gehört). 

Das hat es gegeben. 

Allerdings ist die antikatholische Hetze in unseren Medien in Deutschland auch nicht angebracht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lodmund, </p>
<p>Nein, sogar als christlicher Mensch und Deutscher jüdischer Abstammung bin ich gegen die Holocaustleugnung, die nicht Holocaustbekämpfung, sondern Leugnung ist. Sogar Eichmann hat ja ausgesagt, oder angenommen, daß es Gaswagen gab und hat in Treblinka Leute vor anderen hergetrieben gesehen (nackt). Also? Oder glaubte Eichmann nur Nachkriegspropaganda in Argentinien? War er ein Bürokrat der Verschleppung und sonst nichts? </p>
<p>Der Bischof Williamson der Piusbruderschaft hat die Zahlen geleugnet und herabgewürdigt. Eine Zahl von 300.000 Juden die in deutschen Lagern ums Leben gekommen sind, kommt mir sehr unrealistisch vor. </p>
<p>Auch der Feuerhagel-Holocaust durch Einsatzgruppen im europäischen Osten, wo unschuldige jüdische Frauen, Greise und Kinder ermordet wurden und in Massengräber hineingekippt (ich habe die Zeugen, alles Polen und Ukrainer und fürwahr keine Israelsympathisanten, selber gehört). </p>
<p>Das hat es gegeben. </p>
<p>Allerdings ist die antikatholische Hetze in unseren Medien in Deutschland auch nicht angebracht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Nikolaus Be</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/wie-starb-rosa-luxemburg-wirklich-%e2%80%93-morgen-fortsetzung-des-berufungsverfahrens-gegen-jorg-hahnel-vor-dem-berliner-landgericht-02-07-09_31230.html/comment-page-1#comment-486095</link>
		<dc:creator>Nikolaus Be</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 07:48:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=31230#comment-486095</guid>
		<description>Adler  40
&quot;will damit keinen Mord rechtfertigen&quot;
Es war kein Mord ! Bitte den obigen Artikel, Zusammenfassung, Pkt. 14 - 16  genau lesen.

Man muß den Roten, Grünen u.a. interessierten Kreisen nicht noch auf den Leim gehen u. &quot;ihre&quot; Toten mitbetrauern. Im deutschen Bürgerkrieg gab es zahlreiche &lt;b&gt;Opfer der Kommune&lt;/b&gt;, über die der Mantel des Schweigens gehangen ist. Der Tod des Weltkrieg I - Fliegers und Freikorpsoffiziers &lt;b&gt;Rudolf Berthold&lt;/b&gt; ist eine der &lt;b&gt;ungesühnten Taten&lt;/b&gt; aus der Zeit des deutschen Bürgerkriegs vor 90 Jahren.
&lt;b&gt;http://www.scherzers-militaer-nachrichten.de/nc/artikeldetails/browse/1/kategorie/abo/datum/2007/01/16/artikel/rudolf-berthold-hauptmann-rudolf-berthold-1891-1920/125/&lt;/b&gt;
Das ganze Ereignis ist eine Episode aus dem Kapp-Putsch im März 1920, sie wurde später auch als &lt;b&gt;&quot;Harburger Blutsonntag&quot;&lt;/b&gt; bekannt. Ernst von Salomon, als Angehöriger des &lt;b&gt;Freikorps Berthold&lt;/b&gt; dabei gewesen, hat das Geschehen in seinem Buch &quot;Die Geächteten&quot; (Teil 1 Die Versprengten, Kapitel Putsch)  sehr plastisch beschrieben. Hier eine anderere, kurze Zusammenfassung:
&quot;Am 15. März brachen in Leipzig, Magdeburg, Chemnitz, Halle, Kiel, Frankfurt am Main, Straßfurt, Hettstett und Bitterfeld Kämpfe aus. Im Verlauf des 16. März verschlimmerte sich die Lage. Es kam bereits überall zu spontanen Unmutsausbrüchen,&quot;(Anm.: von SPD-Anhängern u. Gewerkschaften gegen den Kapp-Putsch) &quot;die unverzüglich von den Spartakisten ausgenützt wurden. In Heimfeld bei Harburg sperrten die Mannschaften des 9. Genieregiments ihre Offiziere ein und verteilten Waffen an die Demonstranten. Ein Freikorps aus ehemaligen Baltikumkämpfern unter &lt;b&gt;Hauptmann Berthold&lt;/b&gt;, einem schwerinvaliden Kampfflieger mit 55 Abschüssen, wurde in eine Schule eingeschlossen.&quot;(Anm.: das Freikorps befand sich auf dem Bahntransport nach Hamburg, als der Zug unversehens Halt machte; so beschloß Berthold mit den Männern in besagter Schule zu übernachten) &quot;Die meuternden Soldaten und die roten Milizen, unterstützt von mehreren tausend bewaffneten Demonstranten, griffen das Gebäude an. Die Freikorpsleute&quot; (Anm.: rd. 700 an der Zahl) &quot;mußten sich ergeben, als sie ihre Munition verschossen hatten und mehrere von ihnen bereits gefallen waren.&quot;(Anm.: ihr Gepäck war im Zug geblieben, u. man hatte der Schule das Wasser abgedreht) &quot;Die Angreifer stürzten sich nun auf die Entwaffneten,von denen mehrere verwundet waren. &lt;b&gt;Als sich Hauptmann Berthold weigerte, seine Achselstücke und den Pour le Mérite abzunehmen,&lt;/b&gt;(!)&lt;b&gt; wurde er getötet. Sein Körper lag nackt und blutüberronnen in einem Rinnstein. Sein Kopf war abtrennt, seine Arme waren vom Körper gerissen und seine Beine zermalmt. Die Volksmeute tanzte um den geschändeten Leichnam.&quot;&lt;/b&gt;
aus: Dominik Venner, Ein deutscher Heldenkampf, Die Geschichte der Freikorps 1918 - 1923, &quot;Söldner ohne Sold&quot;, Arndt-Verlag, 1989

Die ganze &lt;b&gt;Geschichte der Freikorps&lt;/b&gt;  in Eigenberichten, mit zahlreichen Bildern von Führern, Männern u. den Schauplätzen des Kampfes im Reich u. der Grenzkämpfe, Karten u.a. Illustrationen, findet man in diesem Nachdruck:
&lt;b&gt;http://www.militaerbuch.com/1f36b898a30c10a01/cd0a2398c2123131c/1f36b898a90a0fb30.php&lt;/b&gt;         
Ohne die Freikorps wäre Deutschland den Bolschewisten schon nach dem I. WK in die Hände gefallen. 
VERGESST  SIE  NICHT !
Nach dem II. WK konnte der Kommunismus nur mithilfe der Roten Armee einen Teil Deutschlands erobern u. sich etablieren. Vielleicht ist es gerade dieser Umstand, warum die Roten heute am Mythos Luxemburg u. Liebknecht festhalten - weil sie sonst nichts vorzuweisen haben !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Adler  40<br />
&#8220;will damit keinen Mord rechtfertigen&#8221;<br />
Es war kein Mord ! Bitte den obigen Artikel, Zusammenfassung, Pkt. 14 &#8211; 16  genau lesen.</p>
<p>Man muß den Roten, Grünen u.a. interessierten Kreisen nicht noch auf den Leim gehen u. &#8220;ihre&#8221; Toten mitbetrauern. Im deutschen Bürgerkrieg gab es zahlreiche <b>Opfer der Kommune</b>, über die der Mantel des Schweigens gehangen ist. Der Tod des Weltkrieg I &#8211; Fliegers und Freikorpsoffiziers <b>Rudolf Berthold</b> ist eine der <b>ungesühnten Taten</b> aus der Zeit des deutschen Bürgerkriegs vor 90 Jahren.<br />
<b><a href="http://www.scherzers-militaer-nachrichten.de/nc/artikeldetails/browse/1/kategorie/abo/datum/2007/01/16/artikel/rudolf-berthold-hauptmann-rudolf-berthold-1891-1920/125/" rel="nofollow">http://www.scherzers-militaer-nachrichten.de/nc/artikeldetails/browse/1/kategorie/abo/datum/2007/01/16/artikel/rudolf-berthold-hauptmann-rudolf-berthold-1891-1920/125/</a></b><br />
Das ganze Ereignis ist eine Episode aus dem Kapp-Putsch im März 1920, sie wurde später auch als <b>&#8220;Harburger Blutsonntag&#8221;</b> bekannt. Ernst von Salomon, als Angehöriger des <b>Freikorps Berthold</b> dabei gewesen, hat das Geschehen in seinem Buch &#8220;Die Geächteten&#8221; (Teil 1 Die Versprengten, Kapitel Putsch)  sehr plastisch beschrieben. Hier eine anderere, kurze Zusammenfassung:<br />
&#8220;Am 15. März brachen in Leipzig, Magdeburg, Chemnitz, Halle, Kiel, Frankfurt am Main, Straßfurt, Hettstett und Bitterfeld Kämpfe aus. Im Verlauf des 16. März verschlimmerte sich die Lage. Es kam bereits überall zu spontanen Unmutsausbrüchen,&#8221;(Anm.: von SPD-Anhängern u. Gewerkschaften gegen den Kapp-Putsch) &#8220;die unverzüglich von den Spartakisten ausgenützt wurden. In Heimfeld bei Harburg sperrten die Mannschaften des 9. Genieregiments ihre Offiziere ein und verteilten Waffen an die Demonstranten. Ein Freikorps aus ehemaligen Baltikumkämpfern unter <b>Hauptmann Berthold</b>, einem schwerinvaliden Kampfflieger mit 55 Abschüssen, wurde in eine Schule eingeschlossen.&#8221;(Anm.: das Freikorps befand sich auf dem Bahntransport nach Hamburg, als der Zug unversehens Halt machte; so beschloß Berthold mit den Männern in besagter Schule zu übernachten) &#8220;Die meuternden Soldaten und die roten Milizen, unterstützt von mehreren tausend bewaffneten Demonstranten, griffen das Gebäude an. Die Freikorpsleute&#8221; (Anm.: rd. 700 an der Zahl) &#8220;mußten sich ergeben, als sie ihre Munition verschossen hatten und mehrere von ihnen bereits gefallen waren.&#8221;(Anm.: ihr Gepäck war im Zug geblieben, u. man hatte der Schule das Wasser abgedreht) &#8220;Die Angreifer stürzten sich nun auf die Entwaffneten,von denen mehrere verwundet waren. <b>Als sich Hauptmann Berthold weigerte, seine Achselstücke und den Pour le Mérite abzunehmen,</b>(!)<b> wurde er getötet. Sein Körper lag nackt und blutüberronnen in einem Rinnstein. Sein Kopf war abtrennt, seine Arme waren vom Körper gerissen und seine Beine zermalmt. Die Volksmeute tanzte um den geschändeten Leichnam.&#8221;</b><br />
aus: Dominik Venner, Ein deutscher Heldenkampf, Die Geschichte der Freikorps 1918 &#8211; 1923, &#8220;Söldner ohne Sold&#8221;, Arndt-Verlag, 1989</p>
<p>Die ganze <b>Geschichte der Freikorps</b>  in Eigenberichten, mit zahlreichen Bildern von Führern, Männern u. den Schauplätzen des Kampfes im Reich u. der Grenzkämpfe, Karten u.a. Illustrationen, findet man in diesem Nachdruck:<br />
<b><a href="http://www.militaerbuch.com/1f36b898a30c10a01/cd0a2398c2123131c/1f36b898a90a0fb30.php" rel="nofollow">http://www.militaerbuch.com/1f36b898a30c10a01/cd0a2398c2123131c/1f36b898a90a0fb30.php</a></b><br />
Ohne die Freikorps wäre Deutschland den Bolschewisten schon nach dem I. WK in die Hände gefallen.<br />
VERGESST  SIE  NICHT !<br />
Nach dem II. WK konnte der Kommunismus nur mithilfe der Roten Armee einen Teil Deutschlands erobern u. sich etablieren. Vielleicht ist es gerade dieser Umstand, warum die Roten heute am Mythos Luxemburg u. Liebknecht festhalten &#8211; weil sie sonst nichts vorzuweisen haben !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
