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„Der Text unterliegt der staatlichen Meinungszensur und wurde deshalb entfernt.“, heißt es am 11. Mai 2005 auf der Webseite des Autoren Michael Winkler. Grund: eine Anzeige des Berufsdenunzianten Benjamin Schöler. Vorgestern wurde Winkler zu einer Geldstrafe von 1.000 Euro wegen Volksverhetzung verurteilt.
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Winklers verbotener und zugleich teuerster Text, soll hier natürlich nur aus rein dokumentarischen Zwecken wieder gegeben. Wir distanzieren uns voller Abscheu selbstverständlich ausdrücklich von dessen widerwärtigem Inhalt.
Das Undenkbare (11.05.2005)
Vor 60 Jahren endete der zweite Weltkrieg in Europa. Im Pazifik wurde noch weiter gestorben, obwohl Japan längst kapitulieren wollte. Sogar bedingungslos, aber das ließen die Amerikaner nicht zu. Erst mußten Josef Stalin und der Welt die Atombomben vorgeführt werden. Außerdem sollte Stalin noch die Japaner angreifen, dafür überließ Roosevelt das östliche Europa dem Kommunismus. Nun, er hat weder das Kriegsende noch den Erfolg seiner Abmachungen erlebt.
Deutschland wurde in diesem Krieg nicht nur völlig besetzt, sondern weitflächig zerstört. Nach Kriegsende ging das Sterben weiter, denn im Rahmen der Vertreibung starben noch mindestens SECHS Millionen Deutsche. Die “Befreiung” galt nicht für die Kriegsgefangenen in sowjetischen Lagern. Wie Abu Ghureib im Irak wurden deutsche Konzentrationslager einfach umgewidmet und unter neuer Leitung fortgeführt. Nur hießen sie dann nicht mehr Konzentrationslager, denn dieses Etikett sollte künftig ausschließlich für Deutsche bestimmt sein.
Die Besatzung wurde nach Kriegsende fortgeführt und erst 1955 teilweise gelockert. Der zweite Weltkrieg ist bisher nicht beendet worden, denn es gibt nur eine Kapitulation und einen Waffenstillstand, aber keinen Friedensvertrag. Deutschland befindet sich rein rechtlich noch mit über 50 Staaten der Erde im Krieg. Dieser Krieg könnte jederzeit durch einen Friedensvertrag beendet werden, oder durch einen einfachen Beschluß der UNO. Eine Formalität, mehr nicht. Aber sie ist völkerrechtlich geboten und sollte deshalb eingehalten werden. Erst durch den Frieden erlangen die Bundesrepublik Deutschland, die Republik Österreich und das Kaiserreich Japan wieder ihre Souveränität zurück.
Der Staat, der sich heute Deutschland nennt, ist völkerrechtlich eine Chimäre. Das Deutsche Reich war der letzte Staat auf deutschem Gebiet, der die völkerrechtliche Anerkennung besaß. Dieses Deutsche Reich ist im Krieg zusammengebrochen und hat am 7./8./9. Mai bedingungslos kapituliert. Das Reich? Nein, nur seine Armee. Das Reich selbst hat nie kapituliert, weil die Kapitulation durch Generäle und nicht durch die politische Führung unterzeichnet wurde. Das Reich selbst wurde besetzt und durch die Besatzer wurden 1949 zwei Staaten gegründet, nach den Vorgaben der Besatzer. Der westliche Teilstaat erlangte 1955 Teilsouveränität durch die Aufhebung der Rechte des alliierten Kontrollrates. Der östliche Besatzungsstaat blieb unter direktem Einfluß der Siegermacht, bis zum Abschluß der 2+4-Verträge 1990.
Laut der eigenen Präambel versteht sich das Grundgesetz als vorrübergehender Ersatz für jene Verfassung, die sich das deutsche Volk nach der Wiedervereinigung in freier Selbstbestimmung geben soll. Wäre diese im Grundgesetz geforderte Vereinigung 1990 erfolgt, hätte es eine Volksabstimmung über eine deutsche Verfassung geben müssen, streng nach den Buchstaben des Grundgesetzes. Das Bundesverfassungsgericht hat noch 1973 festgestellt, daß das Deutsche Reich fortbestehe, aber derzeit nicht handlungsfähig sei. Damit ist die BRD nicht der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches, weil dieses eben noch existiert und damit nur einen Rechtsvertreter haben kann.
Die einfachste Lösung wäre ein Friedensvertrag, in welchem die Siegermächte das Deutsche Reich offiziell auflösen und die Rechtsnachfolge an die Bundesrepublik Deutschland übertragen. Damit wäre dem Auftrag des Grundgesetzes genüge getan und es könnte durch eine Verfassung ersetzt werden. Das alles mag wie Haarspalterei klingen, aber wir leben in Deutschland. In diesem Land gibt es für alles und jeden Vorschriften, Normen, Gesetze. Die Inhaltsstoffe von Karamelbonbons sind ebenso festgelegt wie die Abflußgrößen der Toiletten. Nur das zentrale Staatsgesetz, die Verfassung, ist nach wie vor ein Provisorium. Warum? Und warum wird die Antwort darauf nicht in den Schulen gelehrt und in den Medien veröffentlicht?
Im Extremfall ist alles, was die Bundesrepublik Deutschland an Reparationen und Wiedergutmachung geleistet hat, völlig nichtig, weil sie eben nicht das Deutsche Reich ist. Was die BRD bezahlt, sind freiwillige Leistungen, die in einem möglichen Friedensvertrag nicht unbedingt als Leistungen für das Deutsche Reich anerkannt werden müssen. Der Friedensvertrag wäre also eine ernste Probe für alle Nationen, die sich heute unsere Freunde nennen.
Der Gründungsmythos der BRD ist der Holocaust. Sechs Millionen Juden wurden in deutschen Vernichtungslagern planmäßig ermordet, das darf niemals vergessen werden, schärfen uns unsere Politiker immer wieder ein. Ein Lager wie Auschwitz ist ein Verbrechen, egal ob unter deutscher oder sowjetischer Leitung. Es ist ein Verbrechen, egal ob Zwangsarbeitslager oder Vernichtungslager. Das stellt niemand in Frage.
Mit sechs Millionen ermordeten Juden ist Hitler ein Jahrhundertverbecher. Doch er hat damit nur den dritten Rang, hinter Mao Tse-Tung mit 65 Millionen Ermordeten und Stalin mit 20 Millionen. Doch während an diesen Verbrechen die jeweiligen Regime schuld waren, ist es bei den Juden das gesamte deutsche Volk. Vermutlich bis in die siebte Generation, denn selbst alle nach dem Krieg Geborenen sollen sich ständig und überall dafür schuldig fühlen, sagen unsere obersten Politiker.
Früher hat man behauptet, in Auschwitz wären vier Millionen Juden ermordet worden. Die neueste in Deutschland genannte offizielle Zahl ist “unter eine Million, die Mehrzahl davon Juden”. Obwohl es jetzt drei Millionen weniger geworden sind, ist die Gesamtzahl von sechs Millionen ermordeter Juden nach wie vor in Erz gegossen.
Auch andere “historische Wahrheiten” sind mittlerweile als Fälschungen entlarvt.
- Die Protokolle der Wannsee-Konferenz, auf der die “Endlösung der Judenfrage” beschlossen wurde, sind vollständig gefälscht. Eine derartige Konferenz fand nie statt und die Beschlüsse zur “Endlösung” wurden so nie gefaßt.
- Das “Tagebuch” der Anne Frank wurde in zwei verschiedenen Handschriften verfaßt und teilweise mit Kugelschreibern erstellt, die es erst ab 1951 gab. Anne Frank war zwar in Auschwitz, doch sie wurde vor den anrückenden Russen nach Bergen-Belsen evakuiert. Dort wurde sie weder vergast noch anderweitig ermordet, sondern sie starb an Typhus.
- Einen Lagerkommandant, der vom Balkon seiner Villa vor dem Frühstück erst einmal mit einem Scharfschützengewehr mindestens einen Juden erschossen hat, hat es trotz Augenzeugenberichten nie gegeben. Er hatte von seinem Balkon aus gar kein Schußfeld ins Lager, außerdem wäre er zur Rechenschaft gezogen worden, wenn er Zwangsarbeiter willkürlich erschießt.
- Es gib in keinem einzigen der ehemaligen KZs eine erhalten gebliebene Gaskammer. Nicht einmal Trümmer wurden gefunden. Warum wurden ausgerechnet diese eindrucksvollsten Beweise für die deutsche Bestialität abgerissen? Selbst die “Gaskammer von Auschwitz” wird inzwischen als “Rekonstruktion” bezeichnet, die eigentlichen Gaskammern hätten sich in zwei längst abgerissenen Bauernhäusern befunden.
Elie Wiesel, ein sehr bekannter Überlebender, berichtet als “Augenzeuge” nicht etwa von Gaskammern in Auschwitz, sondern von brennenden Gräben, einen für Erwachsene, einen für Kinder, in die Juden bei lebendigem Leib geworfen wurden. Die brennenden Gräben sind auf keinem einzigen Luftbild von Auschwitz zu sehen, sie wurden bei keiner Untersuchung gefunden. Sie sind historisch nicht nachweisbar und kein einziger Historiker behauptet noch ihr Vorhandensein. Dabei hat Elie Wiesel sie selbst gesehen und für sein Werk den Friedensnobelpreis erhalten.
Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Doch das würde den Rahmen dieses Textes sprengen. Statt dessen erlaube ich mir einmal nachzudenken, was sich ändern würde, wenn sich als Wahrheit herausstellte, was solche Erkenntnisse suggerieren.
Laut einer Untersuchung der Kapazität der Krematorien von Auschwitz können dort “nur” 350.000 Menschen ermordet worden sein. Damit rückt Auschwitz in die Größenordnung der Bombardierung von Dresden (200.000 bis 600.000 Bombentote) oder Hiroshima und Nagasaki (jeweils 200.000 Tote durch den Abwurf der Atombomben und kurz danach, zusätzlich jeweils 100.000 Tote durch Spätfolgen).
Nach der Schätzung einer Schweizer Zeitung von 1946 befanden sind im ganzen Reich und allen eroberten Gebieten zusammen höchstens 1 bis 1,5 Millionen Juden, die nicht rechtzeitig in sichere Gebiete geflohen sind. Das hieße, Hitler, Himmler & Co. hätten höchstens 1,5 Millionen Juden umbringen können. Das Holocaust-Mahnmahl in Berlin nennt jedoch drei Millionen Namen als Überlebende und sechs Millionen Tote. Auf die 1,5 Millionen Gesamtzahl aus jener anderen Schätzung bezogen reduziert sich die Zahl der Toten auf eine Million. Gut, das ist ein Berg von Leichen, aber Hitler landet jetzt schon ziemlich weit hinten. Lenin und Pol Pot ziehen an ihm vorbei. Auch Churchill mit seinem Luftmarschall Harris. Und die Türken mit ihren Armeniern. Mit einer Million ist man im 20. Jahrhundert gerade mal Durchschnitt.
Was ist, wenn wir die Nazis selbst zu Wort kommen lassen? Da war immer die Rede von “Vernichtung durch Arbeit”. Das ist verbrecherisch genug, aber es ist eben keine “industriell organisierte Vernichtung”. Für deren Ziele wäre das auch viel logischer gewesen, denn die Arbeiter in Friedenszeiten standen unproduktiv an der Front. Deshalb bestand Bedarf an billigen Arbeitskräften, die minimal versorgt und in Lager gesperrt wurden. Da sterben die Leute wie die Fliegen, ganz ohne Gaskammern. Deshalb kamen von den gut 90.000 Gefangenen von Stalingrad nur noch 6.000 nach Deutschland zurück.
Arbeitslager mit strengster Disziplin und drakonischen Strafen (Erschießen) bei kleinen Verfehlungen, sind weitaus logischer als Lager, in welchen Offiziere nach Lust und Laune Zielschießen auf lebende Objekte veranstalten. Zumal von den KZ-Kommandanten Produktion erwartet wurde, nicht möglichst viele Leichen. So wurde in allen Staaten gehandelt, die unliebsame Leute in Arbeitslager sperrten. Das Leben der Gefangenen war nicht sehr viel wert, aber es wurde nur geopfert, wenn es sein mußte, denn sonst hätte der jeweilige deutsche, russische, chinesische, japanische oder koreanische Kommandant sich dafür verantworten müssen.
Eine amerikanische Untersuchung von 1998 spricht von insgesamt 75.000 Toten in Auschwitz, davon 38.000 Juden, also etwa die Hälfte. Es gibt Anweisungen des ruchlosen Mörders Himmler, nicht etwa die Vernichtungsrate zu erhöhen, sondern im Gegenteil die Sterblichkeit in den KZs zu senken. Medizinische Untersuchungen, bessere Verpflegung für Kranke - das wurde befohlen. Die Selektion in Arbeitsfähige und Nicht-Arbeitsfähige fand tatsächlich statt, doch sie bedeutete nicht die sofortige Vernichtung, sondern die Verlegung auf die Krankenstationen.
Wenn diese Zahlen stimmen, bleiben von den sechs Millionen ermordeten Juden noch 200.000, die durch Zwangsarbeit, Unterernährung und Krankheiten starben. Damit hätten Hitler, Himmler & Co. weniger Juden auf dem Gewissen als Eisenhower deutsche Kriegsgefangene in den furchtbaren Rheinwiesenlagern. Ach ja, ein Unterschied besteht trotzdem: Die obersten Nazis wurden als Verbrecher gehenkt, Eisenhower hingegen von 1952 bis 1960 amerikanischer Präsident.
Was ist aber mit den Filmen, den Aufnahmen von ausgermergelten Gestalten und Bergen von Leichen? Ja, diese zeigen die Wahrheit. 1945 brach die Versorgung im Reich zusammen. Natürlich, wenn jede Stadt, jeder Verkehrsknoten bombardiert wurde und Tiefflieger gezielt jeden entdeckten Eisenbahnzug jagen. Die Bevölkerung konnte sich noch irgendwie Nahrung beschaffen, Gefangenen im Lager war dies nicht möglich. Deshalb verhungerten die Insassen und erkrankten an Seuchen. Das war keine gezielte Grausamkeit, sondern kriegsbedingtes Unvermögen.
Das ist eine andere Darstellung der Ereignisse, als jene, die uns im Fernsehen in den letzten Wochen intensiv eingehämmert wurde. Welche Darstellung ist richtig? Die veröffentlichte ist die staatlich vorgeschriebene. Leider haben sich staatlich vorgeschriebene Darstellungen praktisch immer als Geschichtsfälschung erwiesen. Ich kann weder das eine noch das andere beweisen. Ist die veröffentlichte Darstellung richtig, dann fand in Deutschland tatsächlich eines der größten Verbrechen des letzten Jahrhunderts statt. Eines, nicht das größte, auch wenn das immer behauptet wird.
Was aber, wenn die andere Darstellung richtig ist? Wage ich wirklich, das Undenkbare zu denken?
Auch dann wären in Deutschland Verbrechen passiert. Die Verfolgung anderer Menschen wegen ihrer Herkunft oder ihres Glaubens ist immer ein Verbrechen. Doch die Einzigartikeit des deutschen Verbrechens wäre dahin. Die Massaker der Hutu an den Tutsi, zu denen die Weltöffentlichkeit schweigt, wären grausamer und zahlreicher gewesen als die angebliche Vernichtung der Juden in Europa.
60 Jahre “einzgartige” Schuld und Sühne der Deutschen brächen zusammen. Jegliche Wiedergutmachung und Entschädigung wären damit die Folge betrügerischer Erpressung. Alle Zahlungen an Israel entbehren jeglicher Grundlage. Ja, Israel selbst, das ja als sichere Zuflucht aller Juden nach dem Holocaust gegründet wurde, basierte auf einer Lüge. Die Palästinenser wären das vertriebene, geknechtete, enteignete und ermordete Volk. Es gäbe keinerlei Entschuldigung für den verbrecherischen Luftkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Sämtliche Holocaust-Denkmäler müßten abgerissen werden. Und alle Politiker Deutschlands, jene, die es hätten besser wissen müssen, wären unglaubwürdig.
Ohne den Holocaust wäre der BRD die Grundlage entzogen. Was wir als Staat betrachten, wäre dann als Diktat der Besatzungsmächte entlarvt, als ein Mittel, die Wertschöpfung der Deutschen abzugreifen und in internationale Kassen zu lenken. Die gesamte Nachkriegsordnung wäre in Gefahr und Deutschland könnte die nächsten 60 Jahre Forderungen ans Ausland stellen.
Jetzt sollte ein Fazit kommen. Die offizielle Wahrheit erhält den status quo, die andere, unterdrückte Darstellung würde alles in Frage stellen, was heute an Ordnung besteht. Das offizielle Deutschland läßt keinen Zweifel daran, welche Wahrheit es bevorzugt. Schließlich hängen alle Posten, Bezüge und Privilegien der Amtsträger in Deutschland von dieser Darstellung ab. Und ich? Ich habe mich ebenfalls in dieser Lüge eingerichtet, wenn es denn eine ist. Trotz allem bevorzuge ich die Wahrheit. Es ist schlimm, wenn jeder Deutsche mit der Erbsünde des Holocausts geboren wird, aber es wäre weitaus schlimmer, wenn diese Erbsünde zur Gänze erlogen wurde. Das sind wir den künftigen Generationen schuldig.
Michael Winkler




69 responses so far ↓
1 Peter Pan // Jun 29, 2007 at 0:42
Solidaritaet! Wir alle sollten für den Artikel bezahlen… spenden. Damit dieser Mann niemals resigniert!
2 markwillihans // Jun 29, 2007 at 6:01
@ Peter Pan:
Sehr gute Idee! Auf welches Konto das Geld? Bitte Konto einrichten bzw. Winklers Bankverbindung bekanntgeben. Ich bin dabei! Jeder 10 Euro, und ruckzuck ist’s erledigt! Mitmachen!
3 Löwenherz // Jun 29, 2007 at 7:17
Tja, ich würde sagen er ist voll ins Fettnäpfchen getreten…. Aus dem Text ist schon ein Relativierung des HC zu deuten und weiteres….. und dies ist hier nun mal strafbar! Lässt Herr W. seine Texte nicht Anwaltlich überprüfen?
Wäre es möglich, diesen Text mal im Jura Forum zu besprechen?
Er könnte dann im Rahmen/Forum von:
“Recht, Politik und Gesellschaft” eingestellt werden.
http://www.juraforum.de/forum/
Ich würde es sehr interessant finden, was die Juristen über diesen Text sagen würden.
So, dann heiter weiter
Licht & Sonne
4 Nebenbei bemerkt // Jun 29, 2007 at 7:55
Nicht unterkriegen lassen. Diese Strafe, so bitter sie auch ist, ist letztlich für den großartigen Michael Winkler wie ein Ritterschlag.
Nachfolgend ein paar Zeilen, die vielleicht aufmuntern.
Wir wagen es mit Sinnen
(frei nach „ICH HABS GEWAGT“ von Ulrich von Hutten 1488 – 1523)
Wir wagen es mit Sinnen
Und fühlen keine Reu;
Wir woll’n nicht dran gewinnen,
Uns treiben Pflicht und Treu.
Wir wagen viel, das Lügenspiel
Der Bonzen zu beenden.
Die Sach’ ist gut, das gibt uns Mut;
Das Blatt, es muß sich wenden!
Da sollen sie doch lügen
Und reden falsch und schlecht;
Wir werden uns nicht fügen,
Uns’re Sache ist gerecht.
Ihr linkes Spiel, es taugt nicht viel;
Bald wird man es erkennen
Und mit Verstand und sich’rer Hand,
Die Spreu vom Weizen trennen.
So wollen wir dem Hetzen
Und auch dem Volksbetrug,
Wahrheit entgegen setzen,
Kraft haben wir genug.
Oft große Flamm’ vom Fünklein kam;
Vielleicht, daß wir’s werd’n rächen.
‚s ist nur gerecht, daß das was schlecht,
Muß weichen oder brechen.
Wir wagen es mit Sinnen;
Die Wahrheit, unser Licht,
Läßt uns das Spiel gewinnen,
Weil es das Dunkel bricht.
Noch wollen viel ins falsche Spiel,
Um von dem Quell zu saufen;
Doch habt nur acht, denn eure Macht,
Ist bald schon abgelaufen.
5 Schörner // Jun 29, 2007 at 8:15
@Schriftleitung:
ich schließe mich den beiden Kameraden an: gibt es eine Möglichkeit Herrn Winkler eine kleine Spende zukommen zu lassen?
Wende Dich doch bitte direkt an den Herrn Winkler.
6 OswaldSpengler // Jun 29, 2007 at 8:36
“Nicht einmal Trümmer wurden gefunden. Warum wurden ausgerechnet diese eindrucksvollsten Beweise für die deutsche Bestialität abgerissen?”
Das ist allerdings falsch so gerne ich den Winkler lese.Die ” Leichenkeller” der Krematorien II und III sind glücklicherweise als Sprengruinie erhalten geblieben.Von den Krematorien IV und V stehen die Fundamente.Gesprengt wurden sie durch die SS.
Ansonsten ist die Thematik natürlich bekannt.Die illegale verbotene revisionistische Forschung kommt auf etwa/über 100.00 Tote in Auschwitz.
Die politischen Implikationen dieser globalistischen Zivilreligion hat Winkler gut erfasst, gehen aber noch weiter.Genau deswegen ist Germar Rudolf auch der schlimmste Staatsfeind für die BRD und darüberhinaus dem Hegemon USA.Viel schlimmer als alle RAF und al-Queida “Terroristen” zusammengenommen.
7 Imageberater // Jun 29, 2007 at 9:08
Vielleicht sollte sich der Kritzelheini erstmal ein Bild zulegen, auf dem er weniger wie ein alkoholisierter Kinderschänder aussieht. Meinjanur….
8 Leser // Jun 29, 2007 at 10:26
Auch wenn der Herr Winkler manchmal mist schreibt, bringt es dieser Text doch gut auf den Punkt.
9 STICHHAUSEN // Jun 29, 2007 at 11:45
Michael Winkler wirkt auch im aufrichtigen Zweimonatsmagazin RECHT UND WAHRHEIT als Autor mit.Diese Schrift kann auf Spendenbasis für 6,90 Euro bezogen werden. (auf Umwegen)
10 Nemo // Jun 29, 2007 at 11:45
“Die illegale verbotene revisionistische Forschung kommt auf etwa/über 100.00 Tote in Auschwitz.”
Hier kann man sehr detailiert nachlesen, wer wann wo und warum gestorben ist. Hochinteressant!
http://www.heretical.com/miscella/rudolf.html
11 Gimpel // Jun 29, 2007 at 11:55
Von mir kriegt er finanzielle Solidarität.
Und was er schrieb, ist ein Gedankengang am Puls der Zeit !!!
Die Uhren gehen nicht für alle Leute gleich !!!
@ Imageberater !!!
( Kennst Du überhaupt das deutsche Wort für deine Gattung ???)
Deine Selbstbetroffenheitslitanei laß bitte an Deinesgleichen aus !!!
12 Mönch Gregor // Jun 29, 2007 at 12:12
@OswaldSpenler
Zitat
“Nicht einmal Trümmer wurden gefunden. Warum wurden ausgerechnet diese eindrucksvollsten Beweise für die deutsche Bestialität abgerissen?
Das ist allerdings falsch so gerne ich den Winkler lese.Die ” Leichenkeller” der Krematorien II und III sind glücklicherweise als Sprengruinie erhalten geblieben.Von den Krematorien IV und V stehen die Fundamente.Gesprengt wurden sie durch die SS.” (Zitat Ende)
Herr Winkler schrieb in diesem Zusammenhang von Gaskammern, nicht von Krematorien. - Nichts für ungut.
13 Dekko // Jun 29, 2007 at 12:41
“Früher hat man behauptet, in Auschwitz wären “vier Millionen Juden ermordet worden. Die neueste in Deutschland genannte offizielle Zahl ist “unter eine Million, die Mehrzahl davon Juden”. Obwohl es jetzt drei Millionen weniger geworden sind, ist die Gesamtzahl von sechs Millionen ermordeter Juden nach wie vor in Erz gegossen.”
- Reitlinger hat bereits in den frühen 50er Jahren darauf hingewiesen, dass die Darstellung von 4 Millionen ermordeter Juden in Auschwitz übertrieben sei (”Die Endlösung”)
- Auch Hilberg ging in seinem in den 60ern erschienen “Die Vernichtung der europäischen Juden” von knapp 1 Millionen ermordeter Juden aus.
- Selbst in den 40ern haben Historiker wie Kogon weniger als 4 Millionen ermordeter Juden angegeben und darauf hingewiesen, dass es sich vorerst nur um Schätzungen handeln kann und die von den Sowjets angegeben Opferzahlen von 4 Millionen übertrieben sind.
–> Die von Winkler genannte neueste offizielle Zahl in Deutschland existiert also schon seit über 50 Jahren. Entweder der Mann lügt oder weiß es nicht besser. Beides steht einem Historiker nicht gut zu Gesicht!
“Die Protokolle der Wannsee-Konferenz, auf der die “Endlösung der Judenfrage” beschlossen wurde, sind vollständig gefälscht. Eine derartige Konferenz fand nie statt und die Beschlüsse zur “Endlösung” wurden so nie gefaßt.”
- Hier wird behauptet, ohne Quellen zu nennen. Kein literarischer Hinweis, keine Fußnote, nichts. Ebenso gut könnte ich behaupten, der zweite Weltkrieg habe nicht stattgefunden, Coca Cola existiert gar nicht und der neuste Oxford ist eine Fälschung außerirdischer Eindringlinge, denn schließlich ist es so.
“Es gib in keinem einzigen der ehemaligen KZs eine erhalten gebliebene Gaskammer. Nicht einmal Trümmer wurden gefunden. Warum wurden ausgerechnet diese eindrucksvollsten Beweise für die deutsche Bestialität abgerissen? Selbst die “Gaskammer von Auschwitz” wird inzwischen als “Rekonstruktion” bezeichnet, die eigentlichen Gaskammern hätten sich in zwei längst abgerissenen Bauernhäusern befunden.”
- Was heißt hier “inzwischen”. Bereits Hilberg ging in den 60er Jahren auf die Sprengungen der Gaskammern durch die abziehenden deutschen Truppen ein. Jeder, der sich ein bisschen näher informiert (obwohl das noch nicht einmal nötig ist) erfährt in Auschwitz schon seit Jahren mehr über die Rekonstruktion der Kammern und den damaligen Zustand der Originalgaskammern. Und außerdem, was soll das beweisen? In unzähligen Dokumenten, im Schriftverkehr, in privaten Briefen, in Abrechnungen etc… tauchen immer wieder Gaskammern auf, auch unter dem Terminus “Gaskammer” (Im Gegensatz zu dem Terminus “Entlausungskammer”). Gerade aus Ingenieursberichten, Rechnungen, Aufträgen etc… hört man immer wieder nicht nur diesen Terminus sondern auch Instruktionen über Bau, Anlage und Funktionsweise, die sowohl die Nutzung als einfache Entlausungskammer als auch als Duschräume oder sonstiges faktisch ausschließen.
“Laut einer Untersuchung der Kapazität der Krematorien von Auschwitz können dort “nur” 350.000 Menschen ermordet worden sein. Damit rückt Auschwitz in die Größenordnung der Bombardierung von Dresden (200.000 bis 600.000 Bombentote) oder Hiroshima und Nagasaki (jeweils 200.000 Tote durch den Abwurf der Atombomben und kurz danach, zusätzlich jeweils 100.000 Tote durch Spätfolgen).”
Auch hier Zahlenspiele, die ohne Belege nicht das geringste aussagen. Die 200.000 bis 600.000 Bombentoten von Dresden sind natürlich haarsträubend übertrieben. Selbst rechte Historiker gehen von nicht mehr als 100.000 Toten aus (z.B. Irving 135.000), in den meisten historischen Werken (natürlich alle abhängig von zionistischen Medien *räusper) wird von 35.000 Toten ausgegangen. Also woher kommen bitte diese überdimensionalen Zahlen, die selbst den rechtsextremen Konsens (350.000) zu überfliegen versuchen.
“Nach der Schätzung einer Schweizer Zeitung von 1946 befanden sind im ganzen Reich und allen eroberten Gebieten zusammen höchstens 1 bis 1,5 Millionen Juden, die nicht rechtzeitig in sichere Gebiete geflohen sind. Das hieße, Hitler, Himmler & Co. hätten höchstens 1,5 Millionen Juden umbringen können.”
- Natürlich wieder mal die Frage nach der Quelle. Hier insbesondere wichtig, da weder bei Juden noch Zionisten eine einheitliche Definition des Terminus “Jude” existiert. Für manche ist jeder Mensch Jude, der eine jüdische Mutter hat. Für andere ist es von der Sittlichkeit bzw. der Einhaltung der Glaubensregeln abhängig. Wichtig ist hier nicht nur die Zeitung, die das ganze verfasste (welches politische Lager etc…) sondern auch die Aufgeber der Statistik (Wer? Wann? Wo? Nach welchen Maßstäben? Kann eine Schätzung überhaupt für eine wissenschaftliche Untersuchung so unreflektiert übernommen werden? Wenn ja, dann können wir auch die 4 Millionen von Auschwitz für bare Münze nehmen). Ansonsten bleibt sie nichts als ein inhaltsleeres Zahlenspiel.
Ganz Allgemein:
- Winkler setzt für seine Untersuchung und die von ihm kritisierten Untersuchungen unterschiedliche Maßstäbe an. Einerseits verurteilt er Aussagen, die falsche Elemente enthalten als komplett falsch und erwartet unzählige Beweise für bestimmte historische Vorkommnisse, andererseits geht er mit den ihm passenden Zitaten absolut frei und unkritisch um.
- Winkler wirft nur so mit Zahlen um sich, ohne Quellen und Belege zu nennen. Diese ganzen Angaben sind historisch einen Dreck wert, weil niemand nachvollziehen kann woher sie kommen
- Bereits zu Beginn seines Essays macht Winkler klar, worauf er hinaus will. Von wegen Unabhängigkeit der historischen Darstellung, wie so oft von hier gefordert. Das Ergebnis steht schon fest, bevor genauer untersucht wurde (schlimmer noch, es wird gar nicht untersucht)
–> Jedes Essay eines Erstsemestlers des Faches Geschichte hat mehr Substanz. Hier reihen sich Vorwürfe, Polemik und Zahlen aneinander ohne das auch nur einmal vernünftig argumentiert wird. Ein substanzloses Geschmiere, “Für den Historikerohne jeglichen Nutzen” wie ein Kollege von mir sagen würde und zudem sehr wirr in der Argumentationslinie. Setzen Sechs!
PS.: Warum die bundesdeutsche Justiz wegen einer solchen Schrift so einen Wind macht bleibt mir ein absolutes Rätsel. Einfach lachhaft.
14 Cogito // Jun 29, 2007 at 12:53
@ Löwenherz
„Tja, ich würde sagen er ist voll ins Fettnäpfchen getreten…. Lässt Herr W. seine Texte nicht Anwaltlich überprüfen?“
Sie sind mir vielleicht ein Herzchen! Was heißt Ihrer oberflächlichen Meinung nach bei Winklers beranstandetem Text „ins Fettnäpfchen treten“? Hat er etwas erlogen, oder verdreht, oder erdichtet, oder, oder …., daß er wegen „Volksverhetzung“ verurteilt wurde? Nein, die Gefahr besteht stets darin, daß die logisch niedergeschriebenen Zusammenhänge von historischen Ereignissen viele zum Nachdenken über ihre in sämtlichen Schulen erlittene Gehirnwäsche bringen könnte. Wenn ein ehemaliger Staatsanwalt, jetzt Chefredakteur der Süddeutschen, laut sagte, womit er sicherlich seine damalige ultralinke Klientel im Blick hatte, daß „unsere Justiz nicht unabhängig ist“ und „die Staatsanwälte weisungsgebunden sind“, dann brauchen sie nur übelste Haarspalterei zu betreiben oder noch nicht mal das, um das Kohlsche Gesetz für eine Verurteilung anzuwenden. „Nur wer den Gegnern geistig nicht gewachsen ist, greift zu Verboten.“ (Georg Wiesholler)
„Wäre es möglich, diesen Text mal im Jura Forum zu besprechen?
Was hält Sie davon ab, die Initiative heiter zu ergreifen und den Anfang zu machen?
15 Nebenbei bemerkt // Jun 29, 2007 at 14:18
Dekko
Einige Fragen: “Wenn du und die anderen etablierten Klugscheisser ohnehin fest davon überzeugt seid, im alleinigen Besitz der historischen Wahrheit zu sein, warum lasst ihr dann keine offene Diskussion zu?
Warum werden geschriebene, gesprochene oder auch gesungene Worte auf den Index gesetzt?
Wie kommt es denn, dass ihr ach so aufgeklärten Wissenden Angst vor Zeichen, Zahlen und Symbolen habt?
Wie erklärt ihr, dass ihr eure “Wahrheit” durch Dogmen schützen müsst?
Leute eures Schlages sind doch noch immer der Gedankenwelt des Mittelalters verhaftet. Ihr seit die Peripatetiker und Volksverdummer von heute, genauso überheblich wie engstirnig und dabei doch gerissen.
Michael Winkler hat - vielleicht wissenschaftlich nicht ganz korrekt - an eurer dogmatisches Lügengebäude gerüttelt, nicht mehr und nicht weniger. Und dafür, nur weil er eine Diskussion entfachen wollte, ist er verurteilt worden.
Ja Dekko die Erde ist eine Scheibe um die sich bis in alle Ewigkeit die liebe Sonne dreht.
Setzen ungenügend (6).
16 Suebe // Jun 29, 2007 at 14:32
@Dekko
” [...] Selbst in den 40ern haben HISTORIKER wie Kogon weniger als 4 Millionen ermordeter Juden angegeben und darauf hingewiesen, dass es sich vorerst nur um Schätzungen handeln kann und die von den Sowjets angegeben Opferzahlen von 4 Millionen übertrieben sind. [...]”
Ich denke, man muss solch “Personen” wie Eugen Kogon nicht auch noch über ihren Tod hinaus adeln.
Laut Wikipedia - welche ich sicher nur ungern als Quelle angebe - war Kogon Publizist, Soziologe und Politikwissenschaftler und KEIN studierter Historiker.
Hinzu kommt, dass jener die Kriegszeit über im KL Buchenwald u.a. als “Vertrauensmann” verbrachte und damit Zu- und Umgang mit der innersten Lagerführung hatte.
Nach dem Krieg, war es für ihn und andere KL-Häftling - auch wenn es sich dabei um Schwerstkriminelle handelte - die Ankunft der Amerikaner im KL aber sicher eine Befreiung.
Kogon hat sich dann auch gleich nach diesem Zeitpunkt den Amerikaner angedient und innerhalb weniger Wochen für diese jede Menge Unterlagen zusammen gestellt / selbst zusammengesch… äääh verfasst, welches im Jahr 1946 er in seinem Buch: “Der SS-Staat” zusammenfasste und bis heute, etwa eine knappe halbe Million mal “unters Volk” gebracht wurde.
Lange Rede kurzer (oder gar kein) Sinn.
Kogon zu unterstellen, ausgerechnet ER würde Zitat: “die 4 Millionen ermordeter Juden (in Auschwitz) für nur geschätzt und die russischen Zahlenangaben für übertrieben halten”, mag ihn vielleicht für manch einen glaubwürdig sein, weil diese von ihm stammt, dem ist aber leider nicht so.
Wenn man die 1989er Ausgabe von Eugen Kogons: “Der SS-Staat” nach den Opferzahlen von Auschwitz durchblättert, dann findet man dort exakt diese Zahl: “4.500.000″
Von daher, kann man Eugen Kogon noch so oft als “seriösen HISTORIKER” darstellen - auf was auch immer begründet - beim Thema Opferzahlen in den KLs ( u.a. auch begründet durch seinen Hass auf den NS-Staat, welcher ihm aber sicher nicht zufällig einige Verhaftungen / Verhöre in den Jahren VOR Buchenwald einbrachte ) hat er nicht nur einmal (absichtlich?!) völlig daneben gegriffen, sprich maßlos übertrieben.
Auf die sonstigen Angaben kann ich im Moment leider nicht eingehen, da ich noch einen Termin wahrnehmen sollte.
17 Nebenbei bemerkt // Jun 29, 2007 at 14:54
Bevor Dekko korrigiert.
Ich hab mich verschrieben.
Es muss natürlich “ihr seid die…” und nicht “ihr seit die…” heißen.
18 An den Blockwart Dekko // Jun 29, 2007 at 15:31
Was Michael Winkler in seinem Essay schreibt ist der Kenntnisstand der revisionistischen Forschung. Ausfuehrliche Abhandlungen hierzu sind auf verbotenen Netzseiten ausfuehrlich vorhanden. Du weisst ganz genau dass diese Abhandlungen bei vho.org und sonstwo existieren, etwa zu den Faelschungsvorwuerfen.
Die juristischen Meinungen bzgl. BRD und Besatzung lassen sich ebenfalls gutachterlich ausgefuehrt auf wissenschaftliche Quellen zurueckfuehren, nicht nur auf irgendwelche KRRs.
Man sollte meinen in einer Demokratie gebe es Meinungsfreiheit. Bei kontroversen Meinungen mit denen man konfrointiert wird, kann man sich selber schlau machen oder nachfragen. Ein Essay ist dazu da einen Ueberblick zu geben, etwa um Leute die von einem Thema keine Kenntnis haben eine Einfuehrung zu geben. Das Essay von Michael Winkler is so gut, dass die BRD reingraetschen muss.
Und da kommen wir auch schon zum Hauptpunkt: Die BRD koennte ja die inkremierten Punkte bei ihren Tribunalen widerlegen oder abhandeln. Sie tut es nicht, weil sie es nicht kann und genau weiss dass die revisionistischen Darstellungen zum grossen Teil richtig sind, naemlich hinsichtlich Opferzahlen und Massentoetungen.
Warum haben wir kein Ministerium fuer Wahrheit das fuer jede Waschmittelreklame oder jede Sachaussage einen einen Rechtsfall aufmacht? Warum brauchen wir nur fuer den Holocaust Sondergesetze?
19 Dekko // Jun 29, 2007 at 15:59
“Wenn du und die anderen etablierten Klugscheisser ohnehin fest davon überzeugt seid, im alleinigen Besitz der historischen Wahrheit zu sein, warum lasst ihr dann keine offene Diskussion zu?”
Mache ich doch. Ignoriere ich Winklers Geschreibe etwa? Nö! Ich gehe drauf ein und kommentiere es. Du kannst einem Historiker kaum die gesetzliche Lage in Deutschland vorwerfen. Den Paragraph 130 habe ich nie vorgeschlagen und auch nie unterstützt. Und was den Besitz von historischer Wahrheit betrifft. Es gibt nunmal Fakten zum Holocaust (Dokumente egal welcher Form, Briefe, Dienstberichte, Aufträge, Augenzeugenberichte, Zeugenaussagen, Memoiren, Autobiographien etc…) und an denen kommt man nunmal nicht vorbei, auch nicht in der Form, dass man einige Ungereimtheiten dazu benutzt eine komplette Aussage als falsch anzusehen. das ist keine kritische Quellenarbeit sondern Mumpitz. Und wenn Winkler nicht ganz korrekt an unserem sog. “Lügenapperat” (was besagt eigentlich unser? Diese Pauschalisierung ist ja gruselig!) rüttelt, dann bedeutet das, dass er entweder bewußt lügt oder es nicht besser weiß.
@Suebe
Mein Gott, jetzt halt dich doch nicht an Kogon fest. Ist ja lächerlich. Als ob ich nur ihn zur Darlegung herangezogen hätte. Das ist so billig, sich an einem Verweis festzuklammern, um eine ganze Aussage in Frage zu stellen. Ignoriere den Kogon-Verweis meinetwegen. Die anderen Aussagen sind korrekt. Im Gros der historiscdhen Forschung gab es nie ein Festhalten an 4 Millionen Ausschwitztoten. Wenn Winkler das nicht weiß, hat er sich nicht mit der Materie auseinandergesetzt, ja noch nicht einmal Hilberg oder Benz gelesen (die wohl noch zu den Populärsten, wenn auch nicht wichtigsten/besten Holocaustforschern gehören). Und das ist nunmal ein Armutszeugnis, wenn man sich mit der Shoah beschäftigt. (Noch erbärmlicher ist es allerdings, wenn er die Fakten kennt und sie hier einfach verschweigt).
20 Nordlicht // Jun 29, 2007 at 16:36
noch mal zum text…
Mich interessiert her die Frage der fortzuführenden Staatlichkeit nach dem Kriegsende. So sehr dies zu wünschen sei und der Argumentation der Nichtkapitulation der Reichsregierung zu folgen ist, stellt sich für mich doch die Frage der dann wieder auflebbaren Ansprüche aus Anleihen aus den 20ern des letzten Jahrhunderts. Wie aus der unten angegebenen Netzseite ersichtlich ist setzen viele noch auf deren Gültigkeit. das dort zitierte Argument der Stadt Dresden “sie sei mit der damaligen Stadt nicht identisch” ist mehr als schwach. Was also, wenn bei Wiederaufleben der Staatlichkeit des Deutschen Reiches in Rechtsnachfolge des 1945 suspendierten Reiches
(mangels Reichsregierung) und Fortführung der Rechtsnachfolge auch die Altforderungen wieder aufleben??? Und eins ist mal sicher, die jetzigen Inhaber verzichten dann nicht auf ihre unter Umständen auflebenden Ansprüche. Der Apfel und so……….
Noch ein Gedanke zum “2+4 Vertrag”. Im Text steht “Der östliche Besatzungsstaat blieb unter direktem Einfluß der Siegermacht, bis zum Abschluß der 2+4-Verträge 1990. Meiner Meinung nach ist der Einfluß heute noch erhalten,auch wenn durch denn “2 + 4 Vertrag” Art. 7 regelt daß die Rechte der Besatzungsmächte in Deutschland enden. Durch das Weiterbestehen der Feindstaatenklausel in der UN- Charta (Art. 53 und 107) wirken ihre Rechte nicht sichtbar fort, können aber ohne neue Vertragswerke aber wieder aufleben.
Und gleich vorweg, ja die Unvollversammlung hat diese Regelungen für obsolet erklärt, aber nicht der Sicherheitsrat und auf den kommt es an, darum stehen diese Artikel nach wie vor in der UN- Charta.
Wenn also wie von Herrn Winkler angedacht das Deutsche Reich wieder in seine Staatlichkeit gesetzt wird, wie wehrt es sich gegen die Geldforderungen und die Möglichkeit der Besatzungrechte???
http://www.nonvaleurs.de/html/infos_ggrg.html
http://www.documentarchiv.de/brd.html
21 peter // Jun 29, 2007 at 17:06
@ Dekko :
Im Ratgeber Auto und Verkehr vom 02.06.2007 wurde in hervorragender Weise bestätigt, daß Augenzeugen und Zeugenaussagen sehr sehr wenig wert, sprich unzuverlässig sind.
Dokumente gibt es sehr wenige. Die meist herumgereichten sind extrem Auslegungsfähig und oder von schlechtem Stil.
Die sog. “Fakten” werden von den angeblichen Historikern, die es schon immer gewußt haben wollen, von den Medien und von der Justiz extrem unterschiedlich bewertet und behauptet.
Ein normaler Mensch kann sich daher keinesfalls ein objektives Bild machen.
Ferner gibt es Aussagen diverser Zeitgenossen die alles leugnen und straflos blieben, Atzmon z.B., und die Zahlen reduzieren und straflos bleiben z.B. Fritjof Meyer.
Ein normaler Mensch kann daher nicht wissen was strafbar ist und was nicht.
In diesem Sinne kommen tauchen weitere Fragen auf.
22 Fuer den BRD-Adepten und Zionisten Dekko // Jun 29, 2007 at 18:25
Du schreibst:
Reitlinger hat bereits in den frühen 50er Jahren darauf hingewiesen, dass die Darstellung von 4 Millionen ermordeter Juden in Auschwitz übertrieben sei (”Die Endlösung”)
- Auch Hilberg ging in seinem in den 60ern erschienen “Die Vernichtung der europäischen Juden” von knapp 1 Millionen ermordeter Juden aus.
- Selbst in den 40ern haben Historiker wie Kogon weniger als 4 Millionen ermordeter Juden angegeben und darauf hingewiesen, dass es sich vorerst nur um Schätzungen handeln kann und die von den Sowjets angegeben Opferzahlen von 4 Millionen übertrieben sind.
Nehme zur Kenntnis dass Polen behauptet hat Millionen von Polen, also Nichtjuden, waeren in Auschwitz vergast worden. Nur fuer Juden haette Polen garantiert keine “Rekonstruktionen” installiert!
Der ZdJ hatte in den 80er Jahren auf der 4 Mill. Zahl bestanden und dmit die BRD, kannst du mir das erklaeren?
Von den vergasten Polen hoert man nichts mehr, genauso wenig wie von den vergasten russischen Kriegsgefangenen.
Spaeter gab es dann vergaste Homos (Homocaust) und vergaste Zigeuner. Mittlerweilen ist das auch nach unten revidiert worden.
Bleiben also nur noch die vergasten Juden uebrig.
23 zentralOHRgan // Jun 29, 2007 at 18:44
@ Imageberater sagt:
Vielleicht sollte sich der Kritzelheini erstmal ein Bild zulegen, auf dem er weniger wie ein alkoholisierter Kinderschänder aussieht. Meinjanur….
Was bist du denn für ne “Nassbirne” man. Ich könnte dir den Kopf abreißen und in deinen Torso scheißen. Was soll denn diese dummen Sprüche? Woher weißt du denn wie ein Kinderschänder aussieht? Ich koche vor Wut!!!!
24 Klaus // Jun 29, 2007 at 18:57
Darum, wo du einen rechten Juden siehst, magst du mit gutem Gewissen ein Kreuz für dich schlagen und frei und sicher sprechen: Da geht ein leibhaftiger Teufel. (Weimarer Ausgabe LIII, S. 479, zit. nach Landesbischof Martin Sasse, Martin Luther über die Juden: Weg mit ihnen!, a.a.O., S. 5)
Die Juden sind junge Teufel, zur Hölle verdammt. (Erlanger Ausgabe XXXII, S. 276, zit. nach Landesbischof Martin Sasse, Martin Luther über die Juden: Weg mit ihnen!, a.a.O., S. 13)
Wenn ich einen Juden taufe, will ich ihn an die Elbbrücke führen, einen Stein an den Hals hängen und ihn hinab stoßen und sagen: Ich taufe dich im Namen Abrahams. (Tischreden, Nr. 1795)
Martin Luther
25 Nemo // Jun 29, 2007 at 19:34
Der einzige anerkannte Beweis ist der naturwissenschaftliche.
Alles andere sind Beweise minderer Güte. Der Zeugenbeweis ist sogar der schlechteste.
Dokumente können nach Belieben gefälscht sein und das Wannseeprotokoll oder zumindest das Anschreiben ist eine 100% nachgewiesene Fälschung.
Hier stellt sich bereits die Frage, warum man es nötig hat, zu solchen “Beweismitteln” greifen zu müssen. Klare Lage: Es gibt eben keine besseren Beweise.
Kürzlich habe ich mir die Wochenschau von 1948 angesehen, wo in Polen Auschwitzer “Kriegsverbrecher” oder wie sie eben tituliert wurden verurteilt und hingerichtet wurden. Es waren rund 20 Männer.
In dieser Wochenschau von 1948 wurde von einem 300 000 fachen Mord in Auschwitz geredet. Nicht 300 000 Juden!
Auschwitz galt bereits als größtes Vernichtungslager. Wie man weiß, war die Wochenschau voll unter Usraelischer Kontrolle.
Dachau sollte auch ein Vernichtungslager gewesen sein. Dafür wurden rund 100 Personen gehenkt. Natürlich hieß es, die Leute seien vergast worden. Sogar aus Mauthausen seien Transporte zum Vergasen angekommen, weil Mauthausen keine Gaskammer besaß.
Heute weiß jedes Kind, daß es in Dachau niemals Vergasungen gegeben hat. Die “Gaskammern” wurden von den Amerikanern nach dem Krieg gebaut.
Ein Schild in Dachau läßt unterschwellig Böses erahnen: Gaskammer, war nicht in Betrieb.
Dafür werden heute den Leuten in Mauthausen “Gaskammern” präsentiert, welche es dort aber gar nicht gegeben haben soll. Schließlich wurden die zu Vergasenden ja nach Dachau transportiert.
Der Historiker mag eine Träne vergießen, wenn er die Mauthausener Gaskammern besichtigt.
Der Techniker auch. Allerdings vor Lachen.
Beim ganzen Holkopfprojekt haben Historiker das Sagen. Jeder weiß, daß jeder sich Historiker nennen darf. Das ist kein geschützter Titel. Ausschließlich Historiker lassen den Holkopfcaust hochleben.
Sobald ein Techniker oder Naturwissenschaftler die Angelegenheit untersucht, kommen vollkommen andere Ergebnisse heraus. Nicht an den Opferzahlen wird hierbei gezweifelt. Nur am Mordverfahren, welches nicht funktioniert haben kann.
Durch die behaupteten Massentötungsverfahren (die industriellen) kann jedenfalls kein einziger normaler Mensch gestorben sein. Das soll nicht bedeuten, daß man niemanden in dieser Situation umgebracht haben könnte. Sehr wohl wäre das geschehen. Allerdings wäre eben niemand durch die Massentötungsspezialverfahren zu Tode gekommen.
Der einfache Grund: Diese hätten gar nicht mehr wirksam sein können, weil die Leute schon lange vorher gestorben wären und jedem sollte klar sein, daß man Tote nicht töten kann. Tot, töter, Mausdrecklerstod gibt es eben nur bei Kinderspielen.
Die Leute wären allesamt bereits durch Luftmangel in den niedrigen Räumen von alleine erstickt, bevor sie die Spezialgifte der industriellen Massentötung erreichen hätten können.
Ebenfalls kann naturwissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen werden (was man aber nicht darf), daß die behaupteten Tötungszeiten in Verbindung mit den behaupteten eingesetzten Zyklonmengen niemals zu erreichen gewesen wären. Unter einer Stunde wäre selbst bei wohlwollendster Rechnung nichts drin gewesen.
Bevor nun das Zyklon den Tod herbeigeführt hätte, wären die Leute vorher schon lange von ganz alleine gestorben.
Das Nachdenken darüber ist aber durch den Volksaufklärungsschutzparagraphen 130 geschützt.
26 Nebenbei bemerkt // Jun 29, 2007 at 20:24
Dekko
Seit mehr als sechs Jahrzehnten wird das deutschen Volke von den Meistern der Lüge, der Fälschung und der Manipulation mit Hilfe des Holocaust-Mythos gedemütigt und erpresst.
Jahr für Jahr fließen Milliardenbeträge in die Taschen dieser verlogenen Gauner. Jahr für Jahr können Zionisten und der Staat Israel politische Lumpereien begehen, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen.
Der “Holocaust” macht es möglich.
Dieses geniale Lügenmärchen kann sich nur halten, weil es von so genannten Geschichtswissenschaftlern gestützt wird.
Wer heute noch die These von den “Sechs Millionen” stützt, ist entweder ein Lump, wie die Fälscher selbst, oder er ist er erbärmlicher Opportunist, was letztlich einem Lumpen nahe kommt, oder aber, er ist ganz einfach abgrundtief dämlich.
Solchen “Wissenschaftlern” hätte man durchaus zehn, zwanzig oder noch mehr Millionen Opfer vorgeben können, sie würden auch dann noch jeden “Beweis” akzeptieren.
Wer sich - warum auch immer - mit diesem historischen Themenkreis beschäftigt, muss, wenn er nicht total verblödet ist, zwangsläufig und permanent auf Ungereimtheiten und Widersprüche stoßen.
Er hat dann drei Möglichkeiten:
1. Er ignoriert die Widersprüche, stößt in das bereitliegende Horn und räkelt sich im wohligen Bett des Oppoturnismus.
2. Er hält sich bedeckt, ohne bekannt zu geben warum.
(Nennt er die Gründe, auch wenn er sie nur ganz allgemein andeutet, dann ist es um seine Reputation geschehen - siehe z.B. Prof. Diwald.)
3. Er ist ein echter, ein ehrlicher und obendrein mutiger Wissenschaftler, dann alledings kann er sicher sein, sowohl seine Reputation, als auch sein Auskommen und schließlich auch seine Freiheit zu verlieren.
Ein Trost bleibt, da nichts stetiger ist als der Wandel, kann man ohne Prophet zu sein, vorhersagen, dass das Lügengebäude “Holocaust” nicht mehr lange Bestand haben wird. Die ersten Risse sind längst schon sichtbar.
Dann aber, wenn sich die Vorzeichen umkehren, werden die Karten neu gemischt; und dann wird es interessant sein zu sehen, ob Leute wie Dekko immer noch rumpupsen oder sich einfach nur noch in die Hose scheissen.
27 Löwenherz // Jun 29, 2007 at 21:04
@Cogito !
Das ist 100% richtig aber Herr Winkler ist nunmal kein Vertreter der “öffenlichen Medien”….
So ist das nun mal in diesem Land…..
Ich würde gerne den Text in dem besagten Jura Forum veröffentlichen aber dafür bräuchte ich eine etwaige Zustimmung des Autors um diesen Text zu veröffentlichen….
LG & heiter weiter!
28 Schulle // Jun 29, 2007 at 21:15
Auch ich würde spenden.
29 Nebenbei bemerkt // Jun 29, 2007 at 22:34
Leider wieder Flüchtigkeitsfehler.
Es muss richtig heißen:
Erste Zeile: “…das deutsche Volk…”.
Zehnte Zeile: “…oder er ist ein erbärmlicher…”
Sollten noch weitere, von mir übersehene Fehler auftauchen, bitte ich um Nachsicht.
30 Völkischer Beobachter // Jun 29, 2007 at 22:40
@ Dekko:
*weglach*
Sie sollten vielleicht mal lesen, was Heinz Höhne in der Einleitung seines Standardwerks Der Orden unter dem Totenkopf. Die Geschichte der SS über Kogons Werk Der SS-Staat schreibt, blamabler kann man einen “Historiker” eigentlich kaum mehr demontieren:
Und mit so einem Ignoranten wollen Sie hier punkten.
Nun wird’s interessant. Sie haben ja hier mal irgendwo geschrieben, Sie seien Historiker. Hierüber würde ich mal gerne mit Ihnen diskutieren. Ich frage mich schon lange, wie eigentlich ein Historiker dieses “Dokument” für echt halten kann.
Eine (gute) Quelle kann ich Ihnen nennen:
Roland Bohlinger/Johannes P. Ney, Gutachten zur Frage der Echtheit des sogenannten Wannsee-Protokolls und der dazugehörenden Schriftstücke, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, 2. verbesserte und erweiterte Auflage, Viöl 1994
(so viel ich weiß, findet man es auch als pdf-Datei zum Herunterladen auf Germar Rudolfs Website).
In dieser Angelegenheiten gibt es ja so manche Merkwürdigkeiten:
1. Erscheint Heydrich seltsamerweise überhaupt nicht auf der Teilnehmerliste des
“Wannsee-Protokolls”, obwohl er doch die Konferenz angeblich sogar geleitet
haben soll.
2. Erscheint nirgendwo eine Angabe zum Schriftführer (daß es Eichmann gewesen sein soll, darauf hat “man” sich später “geeinigt” - und kommen Sie jetzt nicht mit dem “Argument”, Eichmann habe dies in Jerusalem “gestanden”. Dies erklärt nicht das vorschriftswidrige Fehlen dieser Angaben, ebenso wie Beginn und Ende der Veranstaltung auf dem seinerzeitigen angeblichen Originaldokument).
3. Existieren sowohl das angebliche “Wannsee-Protokoll”, als auch das
dazugehörige Begleitschreiben, als auch die erste “Einladung” zu dieser
ominösen Konferenz vom 29.11.1941, als auch die angebliche Göring-Vollmacht
vom Juli 1941 in jeweils zwei Versionen (einmal mit und einmal ohne
“Runen-SS”), sowie mit verschiedenen anderen Abweichungen voneinander, die
aber beide als Originale ausgegeben werden (eine Version wurde jeweils von
Robert M.W. Kempner veröffentlicht).
Prof. Dr. Werner Maser hat sich dem Fälschungsvorwurf hinsichtlich des Begleitschreibens zum Protokoll, welches angeblich am 26.01.1942 von Heydrich an den Unterstaatssekretär Martin Luther geschrieben worden sein soll und welches, wie oben erwähnt, in zwei in einer ganzen Anzahl von Merkmalen voneinander abweichenden Versionen vorliegt, angeschlossen (er spricht von »Widersprüche[n], Fragwürdigkeiten und Fälschungen [...], die im Zusammenhang mit der Wannsee-Konferenz nachweisbar sind«), unredlicherweise allerdings ohne Bohlingers und Neys Namen, die als erste die von Maser übernommenen Argumente vorgebracht hatten, überhaupt zu erwähnen [Werner Maser, Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin, Olzog, München 2004, S. 316 - 318
4. Die seltsame Fundgeschichte dieses Dokuments, selbst Kempner liefert widersprüchliche Angaben zu den Umständen des angeblichen "Auffindens".
5. Der formale als auch stilistische Bruch in den angeblichen "Protokoll", der beweist, daß dieses "Dokument" aus zwei verschiedenen Dokumenten (von denen nur eines diesen Namen verdient) zusammengeflickt worden ist:
6. Die völlig absurde Formulierung in beiden Einladungsschreiben (sowohl vom 29.11.1941 als auch vom 08.01.1942) “ich lade Sie daher zu einer solchen Besprechung mit anschließendem Frühstück zum [sic! "zum" statt "am"!] [Datum] um 12,00 Uhr [sic! Komma statt Punkt - US-Schreibweise!] ein.
Soso, eine um 12 Uhr mittags (ungewöhnliche Zeit - zur Essenszeit lädt man gewöhnlich keine hochgestellten Herren zu einer Besprechung!) beginnende Konferenz, die wohl mindestens 1 ½ bis 2 Stunden gedauert haben dürfte, mit anschließendem Frühstück. So gegen 14 Uhr bis 14.30 Uhr dann vermutlich. Ob die Herren da nicht schon gefrühstückt hatten? Und sowas nehmen deutsche “Historiker” ernst!
7. Und das folgende Argument wird in Bohlingers Untersuchung gar nicht aufgegriffen. Das wäre jetzt doch mal was für Sie, Dekko, diese Spur weiterzuverfolgen:
Die Konferenz soll lt. “Einladungsschreiben” vom 8.Januar 1942 um 12 Uhr
(wie gesagt absurderweise mit “anschließendem Frühstück” (!!) - ebenso in der ersten
“Einladung” vom 29.11.1941 für den 09.12.1941) begonnen haben.
Heydrich befand sich jedoch am 20.01.1942 um 17 Uhr in Prag zur Vereidigung
der neuen Protektoratsregierung durch Staatspräsident Hacha, wie Günther
Deschner in seiner Heydrich-Biographie “Reinhard Heydrich. Statthalter der
totalen Macht” (Bechtle-Verlag, Esslingen ³1992, S. 248) schildert. [Er gibt
dafür folgende Quellen an: "Amtsblatt des Protektorats Böhmen und Mähren,
Januar 1942", S. 557-561 und Detlef Brandes, "Die Tschechen unter deutschem
Protektorat. Teil 1: Besatzungspolitik, Kollaboration und Widerstand im
Protektorat Böhmen und Mähren bis Heydrichs Tod 1939 -1942", Oldenburg 1969,
S. 220].
Heydrich verfügte über einen eigenen Salonwagen, der an einen fahrplanmäßigen Schnellzug Berlin - Prag angehängt wurde. [Deschner, aaO, S. 261]
Die Fahrpläne und Kursbücher dieser Zeit sind sicher im Verkehrsmuseum Nürnberg erhalten.
Also kann man feststellen, ob er bei einer Abfahrt ab Berlin, die wohl frühestens gegen 14:30 Uhr stattgefunden haben kann, rechtzeitig um 17 Uhr auf der Prager Burg sein konnte. Dies erscheint bei der Fahrt mit dem Zug, bzw. mit Pkw doch ziemlich ausgeschlossen, besonders im Winter.
Außerdem war Heydrich begeisterter Flieger, der seine Reisemaschine auch häufig selbst steuerte. [ebenda, S. 123]
Aber auch der Flug in einer anderen Maschine (etwa Ju 52) wäre natürlich möglich.
Doch auch hier wird man für die reine Flugzeit wohl mindestens 1 ½ Stunden ansetzen müssen, zusätzlich der Zeit für die Fahrt zum Flughafen, bzw. vom Prager Flughafen zum Hradschin. Also als absolutes Minimum für die Gesamtreisezeit Wannsee - Hradschin mindestens 2 ¼ bis 2 ½ Stunden.
Es muß doch möglich sein, festzustellen (durch Nachfrage bei den Wetterämtern Berlin (möglicherweise Tempelhof), Dresden (als etwa auf halber Strecke gelegen) und Prag festzustellen, ob am Nachmittag des 20.01.1942 überhaupt Flugwetter herrschte (kein Schneefall, Nebel, niedrige Wolkendecke usw.) - gibt es möglicherweise sogar noch Aufzeichnungen vom Kontrollturm in Tempelhof und Prag, welche Flugzeuge an jenem Tag starteten und landeten?
Auf jeden Fall erscheint es äußerst unglaubhaft, daß Heydrich bei freier Zeiteinteilung den Beginn der “Wannsee-Konferenz” auf 12 Uhr mittags (an sich schon ein Unding - s.o.) festgelegt haben sollte, wenn er um 17 Uhr in Prag sein mußte.
Dies ist absolut unglaubwürdig.
Dekko, übernehmen Sie!
8. Weiterhin bringen Bohlinger/Ney eine Fülle weiterer formaler und stilistischer Argumente vor, die gegen die Echtheit des “Wannsee-Protokolls” sprechen, vor. Sehen Sie selbst auf vho nach!
Nach diesen “unzähligen Dokumenten” hat selbst Pressac in Moskau vergeblich gesucht. Bitte zeigen Sie sie mir! Genaue Quellenangabe nicht vergessen!
Übrigens: in den Grundrissen der Entlausungskammern heißt es: “Gaskammer”!!
Diese Begriffe wurden synonym verwendet.
Angeblich Basler Nachrichten vom 13.06.1946:
31 Schörner // Jun 29, 2007 at 23:18
@Dekko
Sie sind ein Spaßvogel, wenn sie ausgerechnet bei den Revisionisten, die eine hervorragende Quellenarbeit leisten, weil sonst der Revisionismus nie diese Erfolge errungen hätte, diese kritisieren.
Wie nennen Sie denn die Tatsache, wenn “Historiker” Quellen ohne jeder Quellenkritik übernehmen und wie der Kriegsgegner als authentisch bezeichnen?
Wie nennen Sie die Vorgehensweise, wenn Affidavits als Originale behandelt werden, ohne daß irgendwer die Originale je zu Gesicht bekommen hat?
Waren Sie schon von Geburt an so dumm, oder ist das bei Ihnen eine Folge des induzierten Irreseins?
32 Beowulf // Jun 29, 2007 at 23:19
Jetzt sind es nur noch 99 Tagessätze !
Also holt die Schäkel aus dem Beutel und steckt sie in ein Briefkuvert.
Nun sind Taten statt Worte gefragt.
33 TH // Jun 29, 2007 at 23:55
Sollte eigentlich etwas anders aussehen. Zweiter Versuch:
Zitat Michael Winkler:
Hier liegen beide nicht ganz richtig. Ich kenne keinen Revisionisten, der daran zweifelt, dass die Wannsee-Konferenz stattgefunden hat. Es sei denn, man meint damit eine Konferenz, auf der die Ermordung aller Juden beschlossen worden wäre. Daran zweifeln wohl alle Revisionisten. Solch eine Aussage bringt einen aber in rechtliche Schwierigkeiten.
Das Protokoll allerdings ist tatsächlich Gegenstand von Zweifeln.
Zum einen wäre da der Inhalt des Protokolls. Die wenigsten Menschen haben sich wirklich einmal die Mühe gemacht, es sich selber durchzulesen. Wenn sie es tun würden, wären sie wohl ziemlich enttäuscht. Es steht nämlich überhaupt nichts von der Ermordung aller Juden da drin.
Das zweite Problem ist das der Echtheit des Protokolls. Es gibt da ein paar Merkwürdigkeiten. Da es nicht nur „ein paar“ Probleme sind, sondern man ein ganzes Buch mit diesen Unstimmigkeiten füllen kann, verweise ich lieber auf die Literatur:
GUTACHTEN ZUR FRAGE DER ECHTHEIT DES SOGENANNTEN
WANNSEE-PROTOKOLLS UND DER DAZUGEHÖRENDEN SCHRIFTSTÜCKE
von ROLAND BOHLINGER und JOHANNES P. NEY (1994)
und
Roland Bohlinger / Johannes P. Ney
Die Stellungnahme der Leitung der
Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz
zu dem von Bohlinger und Ney verfaßten
Gutachten zur Frage der Echtheit des
sogenannten Wannsee-Protokolls und der
dazugehörigen Schriftstücke (1995)
Wem nach Lektüre dieser beiden Schriften noch keine Zweifel an der Echtheit des Wannsee-Protokolls kommen, dem kann ich auch nicht mehr helfen. Die beiden Schriften enthalten so viele Argumente, dass es müßig wäre, hier welche rauszupicken. Selber nachlesen!
Zitat Dekko:
Wie der Hobbyhistoriker Dekko anscheinend nicht weiß, wurden Räume zur Sachentlausung zur damaligen Zeit u.a. auch als Gaskammern bezeichnet. Ich habe unten mal drei Belege für die Verwendung der Ausdrücke Gaskammer, Blausäuregaskammer und Vergasungskeller angeführt.
Da wäre zunächst einmal diese interessante Schrift:
Puntigam, Breymesser, Bernfus: Blausäuregaskammern zur Fleckfieberabwehr, Sonderveröffentlichung des Reichsarbeitsblattes, Berlin 1943
Falls das Einbinden des Verweises nicht funktioniert:
http://img252.imageshack.us/img252/385/blausaeuregaskammernty3.gif
Und hier ein Link zu einer Werbebroschüre der Firma Degesch, die Entlausungsanlagen zur Sachentlausung mit Zyklon B herstellte. Der Text lautet:
http://img409.imageshack.us/img409/6024/gcdegflyeryr2.gif
Zum Ausdruck „Vergasungskeller“ schreibt Carlo Mattogno:
( Mattogno, Carlo: Auschwitz: Das Ende einer Legende. Historisch-technische Überlegungen)
Das besagte Dokument findet sich unter APMO, nr. neg. 1034/7, S. 5 im Archiv des Auschwitzmuseums. APMO steht für Archivum Panstwowego Muzeum w Oswiecimiu.
Die meisten Menschen denken bei Begriffen wie „Gaskammer“ und „vergasen“ augenblicklich an Nazigaskammern zum industriellen Massenmord. Dabei ist ihnen nicht bewusst, dass sich die Bedeutung dieser Worte durch die Propaganda nach dem Krieg verändert hat und dass diese Worte vor und während des Krieges vielleicht auch andere Bedeutungen hatten.
Dekko, wenn du dich mal näher mit den revisionistischen Argumenten speziell zu dem Terminus Gaskammer befassen willst, empfehle ich Carlo Mattogno und Friedrich Paul Berg.
Und da Du Dich ja über mangelnde Quellenangaben beschwert hast, bei Mattogno findest Du auch die Berechnungen zu den Kapazitäten der Krematorien, der benötigten Koksmenge, usw. Anders als Du behauptest, ist es ja gerade das Problem der etablierten Historiker, dass es praktisch keine Dokumente gibt, die die Holocaustthese stützen. Da wird überall mit Tricks wie “Tarnsprache” und aus dem Zusammenhang reißen versucht, einen Beweis zu konstruieren. Tatsache ist, es gibt kein einziges (nochmal für Dekko: kein einziges) authentisches NS-Dokument, in dem eindeutig, also ohne angebliche Tarnsprache oder andere Deutungsmöglichkeiten, etwas von der physischen Ermordung aller Juden steht. Es gibt keinen schriftlichen Befehl und es gibt auch keine Baupläne von Gaskammern, aus denen hervorgeht, dass damit Menschen industriell ermordet werden sollten. Falls Du doch Kenntnis von solch einem Dokument hast, kläre uns bitte auf, Du könntest berühmt damit werden, als der Entdecker des “Dekko-Dokuments”.
Ansonsten hat sich Herr Winkler aus juristischer Sicht vielleicht wirklich etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt. Wie andere Forumteilnehmer schon erwähnten, existieren schon noch zahlreiche Ruinen und auch erhaltene Bauwerke. Die Frage ist nur, ob man akzeptiert, dass diese Bauwerke einem Massenmord dienten. Wenn Herr Winkler sagt, dass es keine erhaltenen Gaskammern gibt, mögen Revisionisten ihm durchaus recht geben, denn aus deren Sicht sind es ja Fälschungen. Aber eben nicht aus der Sicht deutscher Richter…
@Nemo:
Mit dieser Aussage stehst Du auch mit einem Bein im Gefängnis. Dass sich die Holocaustgeschichte täglich ändert, sollte doch mittlerweile bekannt sein. Das Schild mit der Aufschrift „Gaskammer, getarnt als Brausebad – war nicht in Betrieb“ hängt da schon seit Jahren nicht mehr!
http://img409.imageshack.us/img409/2637/clipimage004jb4.jpg
Heute hängt da dieses Schild:
http://img409.imageshack.us/img409/7678/gaschamberschildik8.jpg
Man bemerke die Formulierung im Konjunktiv, als wäre es von einem Juristen formuliert worden:
Ich habe im Moment nur ein Foto des Schildes mit dem englischen Text, aber die entscheidende Stelle wird auf deutsch wohl ungefähr so klingen:
“Während eines Zeitraums von 15 bis 20 Minuten konnten gleichzeitig bis zu 150 Menschen mit Zyklon B vergast werde.“
Tatsächlich steht da also nicht, dass es so passiert ist, aber auch nicht, dass es nicht passiert ist…
Dass in Dachau niemand vergast worden wäre, weiß bestimmt nicht jedes Kind, denn das ist nicht die offizielle Version. Es gibt eine einzige Aussage, nämlich die des tschechischen Lagerartztes Dr. Franz Blaha, der behauptet, er habe Vergasungen gesehen. Siehe Germar Rudolf, Vorlesungen über den Holocaust, S.75.
Und dass die Amerikaner da was gefälscht hätten, wird man kleinen Kindern in der Schule wohl auch kaum beibringen…
@Dekko:
Was sind denn Deiner Meinung nach die “wichtigsten/besten Holocaustforscher”? Vielleicht hast Du ein paar Anregungen für uns, was wir mal lesen sollten?
34 stromerhannes // Jun 30, 2007 at 1:01
@ TH.
Dir hat man ins Gehirn g.eschissen!!!
http://www.radioislam.net/de.html
Ganz konzentriert lesen….
Nachrichten aus dem Weltnetz aufnehmen..dann selber denken…!
st.
35 TH // Jun 30, 2007 at 2:23
@stromerhannes
Sach mal, geht’s noch? Hattest Du heute einen schlechten Tag oder bist Du zu Deinen Mitmenschen
immer so freundlich?
Mir ist der von Dir verlinkte Text bekannt. “Die verbotene Wahrheit” ist in der Tat eine interessante , weil umfassende und dennoch nicht zu lange Einführung in die revisionistische Sicht des Holocaust. Ich meine mich zu erinnern, daß hier auf Altermedia mal ein Artikel erschien, wo der Betreiber einer Webseite verurteilt wurde, weil er diesen Text verlinkt hatte.
Und jetzt zu deinem Problem. Wie gesagt kenne ich den Text und habe im Moment weder Lust noch Zeit ihn komplett nochmal zu lesen. Da ich davon ausgehe, daß Du Dich auf meine Aussagen zu Dachau beziehst, habe ich den Abschnitt über Dachau noch mal gelesen. Und mir bleibt nichts anderes als festzustellen, daß dieser Text nicht auf dem neuesten Stand ist.
http://www.nizkor.com/hweb/camps/dachau/gas-chamber.html
Nizkor hält an Vergasungen in Dachau fest.
Ausnahmsweise ganz hilfreich ist hier auch der Wikipedia-Artikel:
http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Dachau#Baracke_X_mit_Gaskammer
(Hervorhebungen durch mich)
Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen, ich behaupte nicht, daß es in Dachau Vergasungen gegeben hat. Mir geht es darum, Leute davor zu bewahren, rechtliche Schwierigkeiten zu bekommen oder dem Revisionismus durch falsche Behauptungen zu schaden. In diesem Falle nur in dem Sinne falsch, das die offizielle Version falsch zitiert wird. Denn ich habe nirgendwo geschrieben, daß ich Herrn Blaha, einen tschechischen Kommunisten, der von der Verteidigung natürlich keinem Kreuzverhör ausgesetzt werden durfte, für besonders glaubwürdig halte.
Im Zweifelsfall berufen sich die Holocaustanhänger, und wenn man Pech hat auch die Gerichte, auf die oben erwähnten “Testvergasungen”, die Herr Blaha gesehen haben will.
Wenn Du meinst, Du kommst mit der Behauptung, in Dachau gab es keine Vergasungen durch, bitte, tu Dir keinen Zwang an. Wie wär’s, Du gibst morgen eine Pressekonferenz. Aber wunder Dich nicht, wenn Du plötzlich im Knast aufwachst.
Ach und übrigens: Das Schild befindet sich definitiv seit ein paar Jahren nicht mehr im “Brausebad”. Im Internet gibt es zahlreiche Aussagen dazu von Leuten, die Dachau in letzer Zeit mal besucht haben. Wieso hälst Du Deinen anonymen Text eigentlich für glaubwürdiger als Germar Rudolf? Und wieso forderst Du andere zum denken auf, wenn Du selber anscheinend nicht viel davon hälst?
36 stromerhannes // Jun 30, 2007 at 2:25
@ TH:
ich nehme meinen Beitrag zurück.
Bitte um Entschuldigung, weil ich Deinen Kommentar falsch intepretierte.
Tut mir leid; Entschuldigung..
st.
37 Dekko // Jun 30, 2007 at 2:57
“Der ZdJ hatte in den 80er Jahren auf der 4 Mill. Zahl bestanden und dmit die BRD, kannst du mir das erklaeren?”
ZDJ = BRD? Ich bitte dich! Ansonsten bitte einen Nachweis bringen, wo der ZDJ, vertreten von wem das wie gesagt haben soll. Grundsätzlich gilt: Differenzieren zwischen Aussagen von einzelnen Personen, Interessensgemeindschaften und staatlichen Behörden. Und diese albernen Pauschalisierungen (”Polen sagt”, “BRD sagt”) unterlassen. Das suggeriert einen Konsens der so NIEMALS vorhanden war.
“In dieser Wochenschau von 1948 wurde von einem 300 000 fachen Mord in Auschwitz geredet. Nicht 300 000 Juden!
Auschwitz galt bereits als größtes Vernichtungslager. Wie man weiß, war die Wochenschau voll unter Usraelischer Kontrolle.”
Es geht hier um historische Rezeption und da ist eine Wochenschau nunmal wenig repräsentativ. Schwankende Opferzahlen gab es immer, insbesondere, da sich viele mit der Thematik beschäftigen, die eher weniger Tief in die Materie eintauchen. In der historischen Forschung kann man was die Opferzahlschätzungen (mehr als Schätzungen wird niemals möglich sein) angeht allerdings von einem gewissen Konsens ausgehen, der natürlich auch gewissen Schwankungen unterliegt.
“Der Historiker mag eine Träne vergießen, wenn er die Mauthausener Gaskammern besichtigt.
Der Techniker auch. Allerdings vor Lachen.”
Große Techniker wie Leuchter, die eigentlich nur Opportunisten sind? Die sich mit falschen Titeln schmücken? Die sich mit falschen Referenzen schmücken? Die in der Klemme steckend zugeben, keine ausreichende Ausbildung erhalten zu haben? Da kann alklerdings wirklich nur ich lachen.
“Sobald ein Techniker oder Naturwissenschaftler die Angelegenheit untersucht, kommen vollkommen andere Ergebnisse heraus. Nicht an den Opferzahlen wird hierbei gezweifelt. Nur am Mordverfahren, welches nicht funktioniert haben kann.”
Alberne Absolutierung. Sie haben wohl noch nichts von den Naturwissenschaftlern und Technikern gehört, die sich dezidiert mit Rudolph und Leuchter auseinander gesetzt und sehr viele Pubnkte deren Schriften widerlegt haben. Wenn es tatsächlich so ist, machen sie sich schlau. Aus einem naturwissenschaftlichen Diskurs will ich mich tatsächlich eher raushalten, weil ich auf diesem Gebiet Laie bin, und nicht in pseudowissenschaftliche, amateurhafte Gefilde abrutschen möchte. Allerdings sind naturwissenschaftlcihe Erforschungen keinesfalls die einzigen gültigen. Versuchen sie doch mal technisch und naturwissenschaftlich nachzuweisen, wie viele Menschen beim Bombenangriff auf Dresden gestorben sind. Da stoßen sie schnell an bestimmte Grenzen.
“Ein Trost bleibt, da nichts stetiger ist als der Wandel, kann man ohne Prophet zu sein, vorhersagen, dass das Lügengebäude “Holocaust” nicht mehr lange Bestand haben wird. Die ersten Risse sind längst schon sichtbar.”
Nur in der revisionistischen Fantasiewelt, wo jeder Prozess gegen einen Holocaustleugner und jede dubiose Konferenz von einem Staat der offensichtlich antisemitisch agiert als großer wissenschaftlicher Erfolg gefeiert wird.
“Sie sind ein Spaßvogel, wenn sie ausgerechnet bei den Revisionisten, die eine hervorragende Quellenarbeit leisten, weil sonst der Revisionismus nie diese Erfolge errungen hätte, diese kritisieren.”
Es ist nicht hervorragende Quellenarbeit, wenn man wegen einiger Mängel ein Dokument oder eine Zeugenaussage als komplett falsch hinstellt. Genau dies tun aber die meisten Revisionisten. Hier als Buchempfehlung Hilbergs “Quellen des Holocaust”.
Zum Wannseprotokoll später mehr. Nur so viel. Dass auf dieser Konferenz die Endlösung beschlossen worden wäre, behauptet kein ernst zu nehmender Historiker. Wer aus dem revisionistischen Lager gegenteiliges behauptet, kämpft gegen Pappdrachen.
PS.: Auf die Behauptung, es gäbe nur wenige Dokumente zum Holocaust. Es gibt unzählige Schriftstücke, Briefe, Baupläne, Anordnungen, SD-Berichte, persönliche Notizen, aufgezeichnete Reden etc… aus denen nachweislich auch eine direkte Terminologie hervorgeht: Auch die NS-Größen reden vom “Töten”, “Ausmerzen” und ähnlichem. Immer wieder weicht die Tarnsprache einer klaren Terminologie. Ein wenig genauer Nachforschen hilft hier schon sehr viel. Und bitte nicht nur die Revisionisten lesen, sondern auch die opportunistischen Zionsklaven (oder wie auch immer). Oft hat man das Gefühl, dass Revisionisten sich wirklich nur mit “ihrer” Literatur auseinandersetzen (was sie ja gerne dem Kontrahenten vorwerfen), anders lassen sich solch riesige falsche Behauptung in Bezug auf die Holocaust-Rezeption nicht erklären.
38 TH // Jun 30, 2007 at 3:20
@stromerhannes
Akzeptiert : )
39 Schwabe // Jun 30, 2007 at 6:19
Dekko,
Sie sind auch wieder einmal aus der selbstgewählten Versenkung aufgetaucht, um die Früchte Ihrer BRD-Bildung feilzuhalten. Ich erinnere mich noch gut an Sie, als Sie vor einem halben Jahr genau den gleichen Mist produzierten wie jetzt. Haben Sie inzwischen im Kreise Ihrer naturwissenschaftlich besser bewanderten Freunde einige Aspekte der Chemie der Komplexe der Übergangsmetalle zur Sprache gebracht? Wohl kaum.
Manche lernen eben nie dazu.
40 Nebenbei bemerkt // Jun 30, 2007 at 9:36
Dekko
Nach all der Kritik ist es glaube ich an der Zeit, den unermüdlichen Kämpfer für die Erziehung der Deutschen zum Selbsthass, ein wenig aufzubauen.
Dieser großartige Historiker hat es verdient, mit bisher geheimen Material über die dunklen Machenschaften der Neonazis versorgt zu werden.
Am Rande noch ein Hinweis auf den bisher nur wenig beachteten aber hoch wissenschaftlichen Fundus Hollywoods im Bezug auf Naziverbrechen allgemein.
Wer z.B. hat sich bisher ernsthaft mit dem Angriff von Elitenazis auf Surfbrettern gegen US-Küstenstädte beschäftigt?
Wer hat sich je die Mühe gemacht, die weltweit durch die Nazis geraubten Schätze und Kunstwerke mit Hilfe der Hollywood-Erkenntnisse aufzulisten?
Hier könnten so Unermüdliche wie Dekko, ein wahrhaft üppiges Betätigungsfeld finden.
Aber nun zurück zu den angedeuteten Geheiminformationen.
Mit Hilfe dieser Informationen gebe ich Dekko nun die Möglichkeit an die Hand, unsterblichen Ruhm zu erlangen.
1. Der Einsatz von Viren als biologische Waffe. Es waren Neonazis, die die Aidsviren züchteten und verbreiteten um Neger, Schwule und Fixer auszurotten. Und es waren Neonazis, die den Vogelgrippevirus modifizierten um die „Gelbe Gefahr“ einzudämmen. (Und man mag es kaum glauben, es wird zur Zeit von diesen bösen Menschen, die ja ganz in der Tradition der Altnazis stehen, daran gearbeitet einen Virus zu züchtet, der bei den männlichen Mitgliedern der auserwählten Rasse zu Zeugungsunfähigkeit führt. So will man die von den Vorbildern begonnene Vernichtungskampagne zum endgültigen Ende bringen.)
2. Parallel zu diesen ungeheuerlichen Maßnahmen laufen intensive Vorbereitungen, die jüdisch-amerikanische Superwährung Dollar zum Einsturz zu bringen.
3. Und nun das eigentlich Sensationelle: Hinter all dem steht Martin Bormann. Ja, diese Geheimnis umwobene Gestalt des Bösen lebt. Man munkelt, dass ihm der Kampf gegen die Auserwählten das Geheimnis des biblischen Alters hat zuteil werden lassen.
Mit diesen Information sollte es Dekko nicht schwerfallen, nun endgültig in die „Ruhmeshalle der nützlichen Idioten“ einzugehen und ich bin fest davon überzeugt, dass er auch in Bälde, der Ehrentitel seiner Zunft „Dummer cum laude“ zu teil werden wird.
41 Nemo // Jun 30, 2007 at 10:36
@Dekko
“Sie haben wohl noch nichts von den Naturwissenschaftlern und Technikern gehört, die sich dezidiert mit Rudolph und Leuchter auseinander gesetzt und sehr viele Pubnkte deren Schriften widerlegt haben.”
Ich habe die “Widerlegungen” gelesen und nur gelacht. Bailer? Green? Lügner, Deppen! Sie verdrehen die Tatsachen genauso wie Sie. Wenn denen etwas nicht passt, werden die Fakten so abgeändert daß es eben passt. Das sind Fälscher! Selbiges gilt mit den Dokumenten. Natürlich sind die reichlich vorhanden. [zensiert] Tatsache ist aber, daß man einen Vergasungsraum benötigte. Irgendwo muß schließlich aus der Kohle das Brenngas zum Betrieb der Krematorien u.a. hergestellt werden. Diese Anlagen standen im Vergasungskeller, wo Kohle vergast wurde. In Gasgeneratoren.
Tarnsprache! Hahahaha!
[zensiert. Hier wird nicht öffentlich über Auschwitz diskutiert! / Blogwart]
Sie sind Historiker und Laie? Man merkts!
42 Nemo // Jun 30, 2007 at 10:52
Nachtrag:
Da “bezeugt” wurde, daß es sicher kein Problem gewesen sein soll, 2000 Personen am Tag zu kremieren, hätten die Gasgeneratoren für die 10m³ Brenngas zur Tötung der 2000 Personen tatsächlich rund 5 Sekunden arbeiten müssen. Solange wären die Öfen dann ohne Brenngasversorgung geblieben.
Für einen noch schnelleren “humaneren” 2,5 Minutentod hätte man die Öfen allerdings 10 Sekunden unversorgt lassen müssen. Hätte man sich das für eine “humane” Tötung wohl leisten können, Herr Dekko?
43 Antwort an Dekko // Jun 30, 2007 at 13:12
Die 4 Millionen Todesopfer wurden bis zum Zusammenbruch des Ostblocks aufrecht gehalten. Vom Wiesenthal-Zentrum gab es die Richtlinie 6 Millionen Juden und 5 Millionen Nichtjuden (hauptsaechlich Polen) in
den KL.
Zwischen Polen und Juden gab es um Auschwitz einen heftigen Krach, dabei kam es sogar zu Handgreiflichkeiten zwischen Juden und Katholiken. Fuer Polen ist Auschwitz ein institutionalisiertes Nationalheiligtum fuer den Deutschenhass das man sich nur ungerne von den Juden wegnehmen laesst. Der polnische Ministerpraesident hatte juengst die Zahl von 6 Millionen polnischen Opfern genannt (von Juden
sagte er nichts und die interessieren ihn auch nicht). Bei offiziellen 3 Millionen juedischen Holocaust-Toten in Polen bleiben 3 Millionen Polen.
=====
Anklageschrift gegen E.G. Kögel, Az. 12 Js 1037/89
Auschwitz ist zum Symbol für all die von den Nationalsozialisten an den Juden begangenen Morde geworden. Das südlich von Kattowitz in Polen gelegene Lager, in dem rund vier Millionen Menschen während des
Zweiten Weltkrieges umgekommen sind.
=====
Für mich ist erwiesen, daß in Auschwitz, dem schlimmsten Vernichtungshof der Welt, vier Millionen Menschen umgekommen sind.
Heinz Galinski in Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 26.7.1990, S. 1.
=====
Heinz Galinski war von 1988 bis 1992 Vorsitzender des ZdJ.
Der ZdJ ist eine Koerperschaft des oeffentlichen Rechts (K. d. Ö. R. vertreten durch den Präsidenten), eine Organisation die ihre Rechtssubjektivitaet einem Hoheitsakt verdankt (s. Wikipedia)
http://www.zentralratdjuden.de/impressum.php
http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperschaft_des_%C3%B6ffentlichen_Rechts
44 Schörner // Jun 30, 2007 at 13:36
@Dekko
Wir haben hier mit dem Schreiber Dekko doch tatsächlich ein bundesrepublikanisches Prachtexemplar zur Verfügung. Der Schreiber Dekko meint ernsthaft, daß es sich bei nachgewiesenen Fälschungen und Falschaussagen, und tausenden darauf aufbauenden Büchern und Lehrstühlen, nur um “einige Mängel” handelt und man auf den Folgerungen aus den Fälschungen und Lügen weiter aufbauen müsse.
Diese Aussage muß ich in mein Familientagebuch reinnehmen, damit die nachfolgenden Generationen es nachlesen können, wie man geistig potentiell normale Personen zu schwert Geisteskranken machen konnte und wie sich das äußerte.
Dekko, sagen ihnen eigentlich Ausdrücke wie Reproduzierbarkeit, Widerspruchsfreiheit, Kausalität und Kumulativität etwas?
45 Dekko // Jun 30, 2007 at 14:15
Übrigens: “Weiterhin bin ich überzeugt, dass die Chemie nicht die Wissenschaft ist, die Aussagen über den Holocaust absolut zweifelsfei beweisen oder widerlegen kann.” (Germar Rudolph)
Die absolute Letztsicherheit über die (Nicht)-Existenz des Holocausts anhand naturwissenschaftlicher Fakten wird selbst von Rudolph (im Rückrudern angesichts Greens Untersuchungen) wohl doch nicht mehr als das Nonplusultra bezeichnet.
Und ja, ich bin naturwissenschaftlicher Laie. Das dürften wohl die meisten sich hier revisionistisch betätigenden “Hobbywissenschaftler” sein. Ich würde auch nie behaupten durch die naturwissenschaftlichen Untersuchungen durchzusteigen, dazu fehlt mir einerseits die Zeit, andererseits das Hintergrundwissen. Viele hier scheinen sich allerdings mit den Ausführungen Rudolphs zu begnügen, ohne sie genauer (v.a. kritischer) zu reflektieren oder die Gegenseite zu studieren. Desweiteren denke ich, dass es angesichts der historischen Beweislage nicht unbedingt nötig (zudem nicht wirklich ergiebig, wie Rudolph selbst zugibt) ist, auf forensische Untersuchungen zurückzugreifen. Dokumente und Augenzeugenberichte etc… sprechen hier einfach eine zu deutliche Sprache. Ja natürlich darf man gerade was die Augenzeugenberichte betrifft nicht alles für bare Münze nehmen. Aber für so etwas gibt es ja kritische Quellenarbeit, die bei den meisten Revisionisten leider nur in der Form stattfindet, dass ein kleiner Widerspruch gleich die gesamte Quelle unglaubwürdig machen soll.
PS.: Wenn der Revisionismus auf so sicherem Fundament steht, warum muss er sich dann immer bei so plumpen Zahlenspielen und falschen Aussagen bedienen (z.B., dass die Zahl der 4 Millionen Auschwitz-Toten erst seit kurzem revidiert sei), wie es Herr Winkler tut. Und vor allem geht niemand hier auf die Kritikpunkte meinerseits an Winklers Text ein und wirft stattdessen nur mit weiteren tausend Argumenten um sich. Mir scheint dies ein unergiebiges Ausweichmanöver zu sein. erst einmal den Diskussionspartner mit tausend Punkten konfrontieren, dass der eigentliche Diskussionsansatz einfach übergangen werden kann. Lieber mal den eigentlichen Kritikpunkten stellen und nicht die Flucht nach vorn und mit dem Kopf durch die Wand antreten, das steht einem historischen Diskurs nicht gut zu Gesicht.
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“Aber was soll mit den Juden geschehen? Glauben Sie, man wird sie im Ostland in Siedlungsdörfern unterbringen? Man hat uns in Berlin gesagt: Weshalb macht man diese Scherereien; wir können im Ostland oder im Reichkommissariat auch nichts mit ihnen anfangen, liquidiert sie doch selber! Meine Herren, ich muß Sie bitten, sich gegen alle Mitleidserwägungen zu wappnen. Wir müssen die Juden vernichten, wo immer wir sie treffen und wo es irgend möglich ist”
Hans Frank in seinem Diensttagebuch 1941.
“Es trat an uns die Frage heran: Wie ist es mit den Frauen und Kindern? - Ich habe mich entschlossen, auch hier eine ganz klare Lösung zu finden. Ich hielt mich nämlich nicht für berechtigt, die Männer auszurotten - sprich also, umzubringen [!] oder umbringen zu lassen - und die Rächer in Gestalt der Kinder für unsere Söhne und Enkel groß werden zu lassen. Es mußte der schwere Entschluß gefaßt werden, dieses Volk von der Erde verschwinden zu lassen.”
Heinrich Himmler vor Reichs- und Gauleitern in Posen 1943
“Die Vergasung wird durchweg nicht richtig vorgenommen. Um die Aktion möglichst schnell zu beenden, geben die Fahrer durchweg Vollgas. Durch diese Maßnahme erleiden die zu Exekutierenden den Erstickungstod und nicht, wie vorgesehen, den Einschläferungstod. Meine Anleitungen haben nun ergeben, daß bei richtiger Einstellung der Hebel der Tod schneller eintritt und die Häftlinge friedlich einschlafen. Verzerrte Gesichter und Ausscheidungen wie sie seither gesehen wurden, konnten nicht mehr bemerkt werden.”
Dr. Becker in einem Brief 1942
“Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen …”
Aus Goebbels Tagebüchern
“Nach Sachlage bestehen keine Bedenken, wenn diejenigen Juden, die nicht arbeitsfähig sind, mit den Brackschen Hilfsmitteln beseitigt werden. Auf diese Weise dürften dann auch die Vorgänge, wie sie sich bei den Erschießungen der Juden in Wilna ergeben haben, und auch im Hinblick darauf, daß die Erschießungen öffentlich vorgenommen wurden, kaum gebilligt werden können, nicht mehr möglich sein”
Aufzeichnungsentwurf Wetzels für Lohse und Rosenberg 1941
“Wenn wir die Macht des Staates in den Händen halten, werden wir diesen internationalen rassischen Parasiten vollständig vernichten”
(NSDAP-Flugblatt 1927/28)
“2.9.42 - Zum ersten Male draußen um 3 Uhr früh beiner Sonderaktion zugegen. Im Vergleich hierzu erscheint mir die Hölle von Dante als eine Komödie ”
Aus dem Tagebuch des Dr. Kremer (Auschwitz)
“In Janowitsch war in vielen Fällen eine ansteckende Krankheit mit fieberhaften Zuständen ausgebropchen. Da ein Übergreifen auf die Stadt (Minsk) und die Landbevölkerung zu befürchten war, wurden die Insassen des Ghettos in einer Stärke von 1025 Juden sonmderbehandelt”
“In einer weiteren Aktion wurden noch 812 männliche und weibliche Personen der Sonderbehandlung unterzogen. Es handelte sich durchwegs um geistig minderwertige Elemente”
(2 von unzähligen Ereignismeldungen aus dem Jahre 41, die wohl ziemlich klar zeigen, was unter dem Terminus “Sonderbehandlung” zu verstehen ist. Hier offenbart sich mehr als deutlich der von den Revisionisten so gerne veralberten Tarnsprache)
Um nur ein paar eindeutige Quellen zu nennen. Wohlgemerkt Dokumente. Keine späteren Zeugenaussagen, keine vermeintlich erpressten Geständnisse. Schriftstücke, die auch quellenkritischen Untersuchungen unterzogen werden. Alle gefälscht?
46 OswaldSpengler // Jun 30, 2007 at 14:16
“Herr Winkler schrieb in diesem Zusammenhang von Gaskammern, nicht von Krematorien. - Nichts für ungut.”
Die “Leichenkeller” in den Kremas II und III sind die “Gaskammern” und diese sind erhalten sonst hätten auch keine Proben von Germar Rudolf entnommen werden können.Der von mir verwendete Begriff Leichenkeller ist der auf den Bauplänen des SS-Bauamtes verwendete.In der nichtrevisonistischen Literatur wird dieser Begriff umgedeutet zu Gaskammer.Dieses soll ein Beleg für eine Tarnsprache sein.Fakt ist dass es kein einziges deutsches Dokument gibt welches von Gaskammern in diesem Sinne spricht.Glücklicherweise ist das Zentralarchiv von Auschwitz erhalten geblieben.Da ich nicht weiß ob es sich bei Dekko um einen Provokateur handelt werde ich nur vorsichtig darauf eingehen.
Was die Leistungsfähigkeit der Krematorien angeht:
-dokumentierter Koksverbrauch
-Haltbarkeit der Schamottierung
-Betriebszeiten
-Einäscherungszeiten
-Zeugenaussagen
-Baupläne
-Fotodokumente
sind zu beachten.Aber da es hier nicht um die Wahrheit geht sondern um ein Glaubensbekenntniss ist die Diskussion sinnlos.
47 TH // Jun 30, 2007 at 15:53
Zweiter Versuch. Kleiner Fehler bei der Formatierung.
@Dekko:
In diesem Punkt magst Du ja recht haben. Nur weil irgendwo jemand mal eine niedrigere Opferzahl behauptet hat, muß diese Zahl nicht stimmen. Es ist allerdings schon interessant, daß manche Menschen mit solchen Aussagen durchkommen, andere nicht. Es scheint irgendwie mit der vermuteten politischen Gesinnung zu tun zu haben.
Diese Behauptungen hören sich meist völlig anders an, wenn man die Beschuldigten mal selber zu Wort kommen läßt.
Wieso versuchen Holocaust-Verteidiger eigentlich immer zuerst, ihre Gegner persönlich anzugreifen? So hat man es bei Leuchter versucht, und Irving hat man im Irving-Lippstadt-Prozeß auch vorgeworfen, kein abgeschlossenes Geschichtsstudium zu besitzen. Und? Lippstadt ist Theologin und zehnmal rassistischer als Irving. Van Pelt ist kein Architekt und Pressac war Apotheker. Die Mehrzahl der bekannteren Holocaust-Forscher sind auch keine Historiker, aber meistens jüdische Kommunisten. Ob da wohl immer Objektivität gewährleistet ist?
Ich bin mir ziemlich sicher, daß unter den besonders glühenden Revisionisten weniger politische Überzeugungstäter sind, als unter den besonders eifrigen Vertretern der Holocaustthese.
Letztendlich kommt es nur auf das Argument selber an. Und bei revisionistischen Argumenten weicht man einer solchen Diskussion konsequent aus und greift lieber die Personen an. Sehr überzeugend.
Wenn etwas pseudowissenschaftlich ist, dann diese sogenannten Widerlegungen, die alle politisch motiviert waren. Green und die Clowns vom Jan-Sehn-Institut haben ihre politische Motivation schriftlich explizit bestätigt. (Ganz abgesehen davon, daß ihre Ausführungen wissenschaftlich nicht haltbar sind.)
Entweder man kann ein Dokument zweifelsfrei als echt bestätigen oder zweifelsfrei als Fälschung entlarven. Kann man beides nicht, muß es bis auf weiteres als wertlos als Beweismittel gelten.
Da sind wir uns ja einig. Es gibt da nur ein Problem: 99% der Bundesbürger gehen dank Medienpropaganda und Schulbildung davon aus, dass auf der Wannseekonferenz die “Endlösung” beschlossen wurde. Das ist ein ziemlich kräftiger Pappdrache.
Es gibt praktisch bei allen dieser Dokumente andere Erklärungsmöglichkeiten.
Entweder die Echtheit des Dokumentes ist nicht eindeutig geklärt, oder es kann sich auch um bildreiche Sprache handeln (Kriegsrhetorik, Drohungen), oder es handelt sich um Metaphern, oder der Zusammenhang ist nicht klar / es wurde aus dem Zusammenhang gerissen und bewußt ein falscher Zusammenhang konstruiert, oder es handelt sich um “kleinere” Greuel. Diese will keiner beschänigen, aber Erschießungen von Partisanen kommen in solchen Kriegen eben vor und waren damals sogar vom Kriegsrecht gedeckt.
Was fehlt ist ein Dokument, daß zweifelsfrei echt ist, keine andere Erklärung zuläßt und zweifelsfrei die geplante und industriell durchgeführte Ermordung von 6 Millionen Juden mit Zyklon B und Dieselabgasen beweist. So ein Dokument existiert nicht.
Bei den meisten vorgelegten Dokumenten wird ziemlich schnell klar, daß man schon etwas Phantasie braucht, um etwas böses dahinter zu vermuten.
Das gilt tatsächlich für beide Seiten und liegt wohl in der Natur der Sache. Ich würde mir auch wünchen, dass sich beide Seiten mehr mit der anderen Seite beschäftigen würden. Trotzdem bin ich mir sehr sicher, daß Revisionisten sich besser mit der anderen Seite auskennen, als umgekehrt. Das gilt umsomehr, je mehr einer Experte auf seinem Gebiet ist.
48 Nemo // Jun 30, 2007 at 15:56
Die Diskussion hier ist deshalb sinnlos, weil einer Seite der Mund zugehalten wird, während die andere Seite unwidersprochen ihren Müll abladen darf.
49 TH // Jun 30, 2007 at 17:40
Das ist eine ziemlich aus dem Zusammenhang gerissene Aussage. Rudolf (mit f) hat nie behauptet, daß seine Untersuchungen einen 100%igen Beweis darstellen würden. Er hat nur gesagt, daß seine Ergebnisse eindeutig genug sind, um größten Anlaß zu Zweifeln an der bekannten Version zu begründen und genauere Untersuchungen zu rechtfertigen. Statt genauere Untersuchungen in die Wege zu leiten hat man ihn dann lieber eingesperrt. Kannst Du mir das erklären?
Wegen Green wird Rudolf bestimmt nicht zurückrudern. Dass Holocaust-Propagandisten sich auf Green oder die Untersuchungen vom Jan-Sehn-Institut stützen beweist eigentlich nur, das sie in ihren Reihen niemanden haben, der was von Chemie versteht.
Dieses Zitat von Rudolf findet sich übrigens überall auf den einschlägigen Webseiten wo man “Argumente gegen Holocaustleugner” findet. Das war jetzt nicht besonders einfallsreich von Dir.
Also ich habe beide Seiten eingehend studiert. Hier ein paar Lektüreempfehlungen zum Thema Chemie von Rudolf:
Vorlesungen über den Holocaust, S.248-249
Das Rudolf-Gutachten, S.169-171
Kardinalfragen an Deutschlands Politiker S.154-155, 161-165
Ganz besonders empfehle ich „Auschwitz-Lügen“ S.229-255 (Das Kapitel über „Polnische Wissenschaft“), S.283-300 (Kapitel „Grün sieht Rot“) Hier setzt sich Rudolf ausführlich mit den Argumenten seiner Kritiker auseinander. Soweit mir bekannt ist, hat Green darauf nicht mehr geantwortet.
Na ja, und aus dem Knast kann er im Moment sowieso nicht antworten.
Das hat Rudolf so nie gesagt und würde es auch nicht sagen. In jedem Mordprozeß gelten die forensischen Beweise als die wichtigsten und alle Revisionisten warten darauf, daß es endlich forensiche Untersuchungen gibt. Seit dem zweiten Weltkrieg hat es keine einzige unabhängige forensische Untersuchung zum Holocaust gegeben! Keine einzige unabhängige forensiche Untersuchung zum größten Massenmordvorwurf der Menschheitsgeschichte. Und deutsche Gerichte lehnen solche Beweisanträge konsequent ab. Was für Argumente brauchst Du eigentlich sonst noch?
Hier versucht niemand Deinen Argumenten auszuweichen. Herr Winkler ist offensichtlich kein Experte in Sachen Holocaust-Revisionismus. Deswegen werden seine Argumente hier auch nicht besonders intensiv verteidigt, sondern eher korrigiert, wenn nötig. Seine Argumente sind ja auch nicht alle falsch und ihm ging es wohl in erster Linie darum, Fragen aufzuwerfen, zum Beispiel die Frage, warum manche Fragen in diesem Land verboten sind. Diese Grundaussage seines Textes hat nichts damit zu tun, ob alle seine Argumte absolut stichhaltig sind.
Wenn Du einen Standpunkt zu bestimmten Punkten von Dir haben willst, mußt Du sie noch mal expizit wiederhohlen.
Wenn ich gleich noch Zeit habe, widme ich mich auch noch Deinen “Dokumentenbeweisen” bzw. “Zitaten.” Nicht das Du denkst, hier scheut jemand die Diskussion.
50 TH // Jun 30, 2007 at 20:00
@Dekko
So, nun zu Deinen “Dokumenten”.
Hier stellt sich kaum die Frage nach der Echtheit, sondern nur nach der Bedeutung. Erstens ist hier definitiv nicht
explizit die Rede davon, Menschen zu ermorden. Hier wird abstrakt von einem internationalen rassischen Parasiten gesprochen.
Wenn ich den Kommunismus ode