Nachtrag: “Wenn zusammenwächst, was zusammengehört – Artikelnachlese” auf Jungle World 11.06.09
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Dresden/ Buchenwald: Ein teurer Gast: Vergangene Woche gab der neue “Hoffnungsträger” von Übersee, Barack Obama, einen kurzes Stelldichein. Zunächst bei einer kurzen Stippvisite in Dresden, anschließend im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald um dort eine weiße Rose niederzulegen.
Ein Vergnügen das seinen Preis hatte, so berichtet FOCUS-Online, dass der Kurzaufenthalt des US-Präsidenten insgesamt 13 Millionen Euro verschlungen hat. Ein recht kostspieliges Ereignis, dass einerseits nur Jubelclaqueuren und der politischen Hautevolee vorbehalten blieb, andererseits in Sachsen oder Thüringen ohnehin keine große „Obamamania“ auslöste.
Wie FOCUS berichtet, muss den Millionenbetrag das Land Sachsen blechen. Schuld an den immensen Kosten sei der umfangreiche Polizeieinsatz zum Schutz des Gastes, von mehr als 6.000 Beamten. Ein Aufkommen, das weder personell noch finanziell in Relation zur Person Barack Obama steht. Richtig ist zwar, dass er der US-Präsident ist, aber er wäre problemlos zu ersetzen, auch wenn ihn einige Zeitgenossen für einen neuen Messias halten.
Kosten die freilich vermieden hätten werden können. So schrieb Altermedia bereits in der vergangenen Woche: “AFP meint, Obama hätte noch nie ein Konzentrationslager gesehen? Nun, in dem Fall wäre es doch einfacher und kostensparender für den US-amerikanischen Steuerzahler gewesen, wenn sein Präsident, statt die teure Reise nach Buchenwald zu machen, doch einfach nach Guantanamo geflogen wäre. Dort hätte er nicht nur Gelegenheit gehabt, an die Konzentrationslagerleiden früherer Zeiten in fremden Staaten zu erinnern, sondern auch gleich eins in Funktion zu sehen und zwar eines das von seiner eigenen Administration betrieben wird.”
Siehe auch
Focus Online 09.06.09





31 responses so far ↓
1 Adler // Jun 9, 2009 at 14:37
Ich hab’ schon wieder Schaum vorm Mund! Laut BRD-Medien soll Obama der KZ-Besuch ja ein “besonderes persönliches Anliegen” gewesen sein, weil sein Großonkel “es befreit habe”…
2 Adler // Jun 9, 2009 at 14:38
Nachtrag:
Vorher faselte Obama übrigens davon, dass sein Großonkel “Auschwitz befreit” habe…
3 Unser Grossdeutschland // Jun 9, 2009 at 14:43
…*
Hier schreibt man Deutsch und wir sind auch nicht das Weiße Haus.
Die Schriftleitung
4 Wetekamp // Jun 9, 2009 at 14:44
Dabei ist Obanana schon ein Filmstar:
http://www.youtube.com/watch?v=wQhG-GPADQo&feature=PlayList&p=09B58F9974962CF7&index=1
5 Weazelthal // Jun 9, 2009 at 14:51
Und wieviel Mio davon hat der Marder kassiert?
6 Ataman // Jun 9, 2009 at 15:07
Ganz was neues, Altermedia in Besatzersprak, danke, das hat uns noch gefehlt.
Ein Schafskopf, der unter verschiedenen Namen in der Kommentarspalte postet, gar nichts neues. – Die Schriftleitung
7 Harro // Jun 9, 2009 at 15:34
Sollte uns die Stutzung von Elie Wiesel wert sein
8 Ali Mente // Jun 9, 2009 at 15:40
Es war schon immer etwas teuerer einen besonderen Geschmack zu haben!
9 x // Jun 9, 2009 at 15:51
Achtung Wortwitz:
Hätten´s nicht auch sechs Millionen getan??
*Ironie/Sarkasmus aus*
10 Wilkomirski // Jun 9, 2009 at 15:54
Da wird auf deutschem Boden die Spur gleich richtig eingestellt:
Obama hat dem deutschen Schuldkult einer kleinen Minderheit gegenüber seine Reverenz zu erweisen. Alles, was ansonsten von irgendeiner herausragenden Bedeutung sein könnte, wird zunächst einmal von diesem „Meine Ehre ist Reue“ degradiert.
Damit sind wir beim wichtigsten Anliegen der herrschenden Clique, Steuerverschwendung in Millionenhöhe ist dabei völlig nebensächlich.
Handelt es sich doch hierbei um nichts weniger als die mythischen Fundamente dieses Systems.
11 Freiheit und Glaube // Jun 9, 2009 at 16:01
Für den Nicolaus ist in Deutschland immer reichlich Geld vorhanden, auf das unsere Ketten immer gut geschmiert bleiben.
12 Ulbricht // Jun 9, 2009 at 16:03
Kein Wort davon zu hören, daß der Vetter vom Großonkel von Obongo´s Opa auch Dresden “befreit” hat.
13 Hermann der deutsche Kämpfer // Jun 9, 2009 at 16:35
Hier ein guter Artikel der NPD zum Obama – Besuch:
Gedanken zum Obama-Besuch
Endlich aufhören, die Narren der Fremden zu sein
Für Deutschlands Zukunft kann man nur noch „schwarz“ sehen, registriert man die heuchlerische Andacht Obamas, Merkels und des Vorzeige-Verfolgten Elie Wiesel in Buchenwald. „Live“ wird übertragen, wie das Gespann durch jenes Lager trottet, ohne auch nur einmal zu erwähnen, für welche Zwecke es nach 1945 Verwendung fand.
Der perverse Schuld- und Sühnekult wird via bundesdeutsche Massenmedien in die Heime der Menschen ausgestrahlt. Im Geschichtsunterricht wird unsere Geschichte verfälscht, verdreht und auf 12 Jahre verkürzt. Daß unsere deutsche, abendländische, ja nordische Geschichte viele Tausend Jahre beinhaltet und in Form unseres Erbgutes noch in uns allen schlummert, wird geflissentlich verschwiegen.
Tatsächlich beruft man sich auf 12 Jahre der deutschen Geschichte und stellt selbst diese in höchstem Maße unreflektiert dar. In der Öffentlichkeit gilt man als übler Rassist, Antisemit oder was auch immer, wenn man es wagt, bestimmte Aspekte der Politik im Dritten Reich zu loben. Selbst hochrangige Vertreter von Politik und Medien haben es schon zu spüren bekommen, was es heißt, die Grenze der „politischen Korrektheit“ zu übertreten.
Doch wenn man die Ereignisse der letzten 60 Jahre Revue passieren läßt, registriert man, daß hier ein übles Verdummungs- und Manipulationsspiel mit uns Deutschen getrieben wird.
Zweifel an gesetzlich verbrieften historischen Wahrheiten sind nicht gestattet. Aber ist nicht gerade das Zweifeln das, was den Menschen erst zum Menschen macht? Die Einheit von Forschung und Lehre ist im Abendland seit vielen Generationen der Schlüssel zur europäischen Weisheit und Erkenntnis geworden. Wie sonst sind die vielen Entdeckungen und Erfindungen unserer Ahnen zu denken, ohne die Möglichkeit zum Zweifel und zum Hinterfragen?
Die BRD und ihre Lakaien sehen sich im Alleinbesitz der Wahrheit. Heute ist es unmöglich, politische oder geschichtlich relevante Werke auf den bundesdeutschen Büchermarkt zu bringen, ohne ein paar floskelhafte Entschuldigungen für die Geschichte des deutschen Volkes hervorzubringen. Es sei denn, man will es in Kauf nehmen, als rechtsextremer Publizist oder Revisionist den Stempel für ein ganzes Leben aufgedrückt zu bekommen. Nur wer die eigene Geschichte als Trauerspiel, Greuelmärchen oder barbarisches Gemetzel beschreibt, hat heutzutage im Gleichsprech und Gleichdenk der BRD eine Chance.
Das Denken wurde verboten, Tabus wurden gesetzt. Mit bestimmten geschichtlichen Ereignissen läßt sich für eine gewisse Personengruppe massiv Geld verdienen, also darf an deren Offenkundigkeit auch kein Zweifel aufkommen. Ein Volk in Schuld und Sühne, immer gebeugt, schämt sich für seine Existenz und merkt gar nicht, daß es seit 64 Jahren einer üblen Gehirnwäsche unterzogen wird. Ein Volk, welches sein Selbstbewußtsein zur Gänze verloren und sein Streben nach Selbstbestimmung dem Altar der Hochfinanz geopfert hat, ist leicht zu regieren und läßt sich zu allem gebrauchen bzw. mißbrauchen.
Wenn mal jemand Geld benötigt, der deutsche Steuerzahler wird es schon richten. Schließlich ist er ja ewig für alles Böse auf der Welt verantwortlich. Sind mal ein paar Sinti und Roma auf der Reise und wollen nicht mehr heim, hier können sie bleiben und bekommen sogar noch einen Gewerbeschein geschenkt. Die Kollektivverantwortung unseres Volkes gebietet es.
Bomben die Amis mal wieder ein Land in die Steinzeit, wir bauen es wieder auf. Unsere ewige Dankbarkeit gegenüber „Uncle Sam“ aufgrund der „Befreiung“ muß für den deutschen Michel einfach Grund genug sein, immer wieder den Duckmäuser zu spielen und Hilfe zu leisten. Erst finanziell, dann immer öfter militärisch.
Von einem Volk der Dichter und Denker sind wir binnen eines Menschenlebens zu einem Haufen ferngesteuerter, materialistischer und fremdenhöriger Gestalten mutiert, der weltweit belächelt wird. Wir Deutschen waren schon immer ein gutgläubiges Völkchen, doch dumm waren wir nie.
Durchschauen wir endlich die Schleier, die systematisch über die Wahrheit gelegt wurden. Auch wenn eine Lüge unzählige Male wiederholt wird, bleibt sie doch eine Lüge!
Die Unterstellung, daß wir für alle Zeiten verantwortlich für etwas sein sollen, was wir alle nicht miterlebt haben, stinkt zum Himmel! Das deutsche Volk muß endlich registrieren, wer etwas davon hat, daß wir gläubig jedem Mist gehorchen, der aus Übersee kommt. Der US-Moloch hat uns nicht befreit, auch wenn Obama jetzt in der Normandie ähnliches verlautbaren läßt. Unzählige deutsche Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht, Tausende Frauen und Kinder ermordet, vergewaltigt und gequält.
Es wird heute immer gepredigt, das ewige Gedenken und natürlich auch das ewige Zahlen seien deutsche Staatsräson. Doch hier irren Merkel und Konsorten, das ist bundesdeutsche Staatsräson! Mögen Merkel und ihre Brüder und Schwestern im Geiste sich doch weiter schämen und verantwortlich fühlen für Angelegenheiten, deren Offenkundigkeit heute niemand anzweifeln darf.
Wir tun es nicht. Wir fühlen uns für das Hier und Jetzt verantwortlich und betrachten als unsere hohe Aufgabe, aus einer Gesellschaft der armen Kriecher wieder eine solidarische und ganzheitlich geschichtsbewußte Volksgemeinschaft zu schaffen.
Wir empfinden tiefes Mitleid mit Barack Obama, der aufgrund seiner exotisch anmutenden Herkunft kein Heimatgefühl und keine Wesensverwandtschaft mit irgendjemanden empfinden kann. Er ist als Wanderer zwischen den Welten geboren. Doch dieses Mitleid bringt uns nicht dazu, ihm recht zu geben, wenn er die Geschichte zu Ungunsten des deutschen Volkes verdreht.
Er mag jetzt in der Normandie die Befreiung unzähliger Deutscher von ihrem Leben, ihrem Hab und Gut und nicht zuletzt ihrer Heimat gefeiert haben, doch der Tag, an dem wir die Befreiung Deutschlands vom US-Imperialismus feiern werden, wird auch noch kommen.
Bis zu diesem Tage wird uns keiner verbieten können, zu denken, zu zweifeln und gesetzlich verbriefte Tabus der Geschichte und der Gegenwart zu hinterfragen.
Descartes sagte: „Ich denke, also bin ich!“ So wollen wir es als Volk halten, bis auch die letzte Lüge gebrochen ist.
Oder halten wir es ausnahmsweise mit Friedrich Engels: “Solange die Zersplitterung unseres Vaterlandes herrscht, solange sind wir politisch Null. Wir wollen heimjagen, woher sie gekommen sind, alle die verrückten, ausländischen Gebräuche und Moden, alle die überflüssigen Fremdwörter. Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke.”
Ronny Zasowk
Quelle:
http://www.npd.de/html/1/artikel/detail/677/
14 InsaneJane // Jun 9, 2009 at 16:50
Fragen die ich Obama stellen würde:
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/06/fragen-die-ich-obama-stellen-wurde.html
Warum die Bundeswehr in Afghanistan nichts zu suchen hat:
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/06/warum-die-bundeswehr-in-afghanistan.html
Noch Fragen? Shalömmchen – Jane
15 Organisation-Consul // Jun 9, 2009 at 17:13
Elie Wiesel soll kein gutes Parfüm genommen
haben:
http://www.torrent-tatty.ir/index.php?board=126.0
16 Tand und Schande // Jun 9, 2009 at 17:29
Ist doch überhaupt kein Problem. Die paar Milliönchen knappsen die Bonzen locker wieder bei den Arbeitslosen, den Rentner, den Kranken und den Kindern weg.
17 Eichenlaub // Jun 9, 2009 at 17:41
Wie konnte sich der Führer, fast ohne Polizei oder sonstige Schutztruppen, die von vielen gern gesehenen (bzw. tief ersehnten) Massenbäder gönnen? ……Man weis es nicht!………
Oder war es vielleicht eine göttliche Gabe?
18 Possessivpronomen // Jun 9, 2009 at 18:23
Wie weinerlich der kleine Schokoladenmohr doch dort steht…
19 Peter // Jun 9, 2009 at 18:24
Der nächste Besuch von Obimbo im afrikanischen Busch wird sicherlich billiger sein.
20 ThoreS // Jun 9, 2009 at 18:30
Die sogenannte “Sicherheitskonferenz” neulich in Baaden-Baaden mit Obongo’s Hereinschweben hat rund 40 Mios $ gekostet. Tja, extravagantes Popstars kosten eben…
21 ThoreS // Jun 9, 2009 at 18:40
Korrektur: Der Ort heißt Baden-Baden, und “extravagante” natürlich..
22 Couperet // Jun 9, 2009 at 19:53
Ich kann mir nicht helfen, aber Obimbo steht da wie an einer Pissrinne. Gleich holt er den Schniedel raus und läßt es laufen ….
23 Natalia Avelon // Jun 9, 2009 at 19:59
Obama hat ja nicht viel zu bestimmen. Vielleicht die neue Richterin am Supreme Court. Die New York Times schrieb 2008 (wie ich auch herummailte), dass der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses des US-Senats, bezeichnenderweise ein Rockefeller, nämlich Jay, Obama “ausgesucht” habe. Die USA oder “die Amerikaner” – nie im Leben. Höchstens diese Verbrecher-Clique alternder US-Oligarchen, hauptsächlich in der Wirtschaft, jedoch auch in Politik und Militär – aber, wenn ich dem so nachspüre, ist es mehr eine fleißige, umfassend bemühte Feindschaft gegen einen menschenverachtenden, fauligen Misthaufen, der auch hierzulande viel zu viele korrupte Freundschaften (und vermeintliche Abhängigkeiten) unterhält. Wir stehen am Vorabend gewaltiger Erschütterungen. Ich sehe unsere Wirtschaft abstürzen und Asien sich mit Arabien gegen uns verbünden. Strategisch sind wir für beide Herausforderungen nicht oder schlecht gerüstet. Das ganze “Obama-Gejubel” bei uns ist westlicher Dorftratsch, (noch) ein Kartenhaus, das beim ersten Windhauch umfällt. Ich spüre bei Ihnen zu wenig Bemühen um die Aufarbeitung vieler entsetzlicher Tatsachen, die aus mir, einem fröhlich-verzogenen JUDEN-Partygänger in Teenager-Zeiten, einen Gegner des größten Teils unserer unsäglichen politischen Szene in Berlin gemacht haben, um deren Aufmerksamkeit Sie bis heute buhlen. 9/11 ist eine Wasserscheide – wo stehen Sie? 3000 Tote in den USA und hunderttausende weltweit, die durch US-Waffen im Gefolge umkamen, Folteropfer, Millionen Flüchtlinge, rufen die Lebenden zu Courage und wirksamer Arbeit auf. …intriganten Mordbrennern der Nato, die sich ein Feigenblättchen der Entwicklungshilfe vorhängen. Kabul ist relativ sicher: Wenn Sie mich einmal begleiten könnten! Lüge und Betrug sind unser täglich Brot, wenn deutsche Medien, Politiker und Institutionen sich mit der Lage befassen. Und irgendwann ist der Iran dran. Es wäre in der Rückschau, da bin ich mir ganz sicher, deutlich billiger, wir würden uns alle selbst in den Fuß schießen.
http://www.steinbergrecherche.com/08hoerstel.htm#Schorlemmer
24 Hans-Detlef // Jun 9, 2009 at 21:06
Liebe Neonazis,
fragt euch lieber, was eure sinnlosen Wandertagdemos den Steuerzahler kosten. Und fragt euch sodann, wofür der Steuerzahler sein Geld lieber ausgegeben sieht.
25 Peter // Jun 9, 2009 at 21:38
Unser schleimiger und widerlicher Köhler hätte die Betroffenheitsorgie nicht besser spielen können.
26 Dike // Jun 9, 2009 at 22:10
Randbetrachtung zur gegebenen Info von Nr. 20 …
Kein Wunder, lieber Herr Wigbold, tun Ihnen “die Ohren weh”, dort in Baden-Baden, wo Sie gerade (noch?) weilen (um des Obamas willen?)
Ach, und der arme Hermann Ludwig, der laut Ihrer Aussage – schon keine Ohren mehr habe vor lauter … – kann unsereiner nur leid tun.
Möge das Affentheater um die US-Marionette von Gnaden der Hochfinanz, wenigstens irgendwie (für Sie) verwertbar sein …
27 Heizölkutscher // Jun 10, 2009 at 6:06
Obimbo wird mal nachgesehen haben was die nächsten Insassen so brauchen, ob die Küche in Ordnung ist, genug Kaugummi gelagert werden kann, ob der Steinbruch wieder aufgemacht werden darf-die Grünen haben da mitzureden-selbstverständlich auch als Insassen.
Vorsorge ist wichtig, es kann sehr schnell gehen und das Lager wird gefüllt mit seinen Landsleuten. Die muß man bei Laune halten, sonst erzählen die nach der Entlassung dummes Zeug in den ehemaligen USA.
28 Unser Grossdeutschland // Jun 10, 2009 at 9:51
“Ein Schafskopf, der unter verschiedenen Namen in der Kommentarspalte postet, gar nichts neues. – Die Schriftleitung”
Danke sehr. Ich kann ihre Begründung für die Löschung sogar nachvollziehen, das war vielleicht ein etwas unglücklicher Kommentar obwohl die politische Intention eigentlich präzise mit dem übereinstimmte was Sie selbst schreiben. Trotzdem hätte die Beleidigung nicht sein müssen. Ich lege allerdings Wert auf die Feststellung, daß ich meine Pseudonyme beizeiten zwar gewechselt habe aber niemals mehrere gleichzeitig hatte um irgendwelche Masse vorzutäuschen oder dergleichen. Ich habe keinen Hehl daraus gemacht, daß ich früher als BdU hier geschrieben habe.
*In solchen Fällen geht es ums Prinzip und nicht um den weltanschaulichen Inhalt. Abgesehend davon, auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Im Allgemeinen sind wir recht tolerant in solchen Dingen, wenn aber jemand meint, dies für dümmliche Anspielungen und Anzüglichkeiten nutzen zu können, dann zeigen wir ihm die Grenze.
Die Schriftleitung
29 Unser Grossdeutschland // Jun 10, 2009 at 10:19
@Schriftleitung
Bitte das jetzt nicht falsch zu verstehen, das ist nicht ironisch gemeint sondern die ehrliche Bitte um Aufklärung mit dem Ziel es besser zu machen. Was für dümmliche Anspielungen und Anzüglichkeiten meinen Sie. Und warum grober Klotz? Ich weiß nicht, was an meinen Ausführungen grob gewesen sein soll? Zumal ich hier Wert darauf lege, mit Ausnahme von besonders nervigen Systemlingen und einigen 180%igen Supernazis nicht vulgär oder beleidigend zu werden.
Hör zu, gewöhn dir einfach an unter einem Nicknamen zu schreiben und nicht unter mehreren dann gibt es auch keine Probleme. Lies dir den Kommentar mit der von dir monierten Anmerkung als ganzes durch, dann weißt du auch um was es geht. Nicht immer alles aus dem Zusammenhang reißen. – Die Schriftleitung
30 Ulbricht // Jun 10, 2009 at 14:07
@der schlaue Det
der schlaue Ed(athy) macht dem thumben Volk doch immer wieder klar, daß bei ihm das Wandertagegeld gut aufgehoben ist.
31 Gratiswerbung // Jun 13, 2009 at 9:33
vom anderen Ufer http://jungle-world.com/gesternblog/522/
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