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Berlin: Spät kommt ihr, aber ihr kommt – Mehr als eine Woche hat es gedauert, bis die NPD auch endlich einmal Stellung zu den Vorwürfen ihrer angeblichen „kreative Spendenpraxis“ bezogen hat. Das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL hatte in der vergangenen Woche unter Berufung auf den ehemaligen thüringischen NPD-Landesvorsitzenden Frank Golkowksi in ihrer Print-Ausgabe berichtet, daß Funktionäre –insbesondere Schatzmeister- der Partei dazu geschult worden sein sollen, mit unlauteren Methoden über die Spendenabwicklung Gelder in die Parteikasse zu spülen. Laut SPIEGEL soll die Parteiführung dieses Vorgehen wiederum nicht nur geduldet sondern auch unterstützt haben.
Sollten die Aussagen tatsächlich stimmen, wobei man hinzufügen muß, daß Frank Golkowski mit absoluter Vorsicht zu genießen ist, wäre das ein Skandal der sicher nicht nur in der eigenen Basis für Unmut sorgen würde. Um so überraschender, daß die NPD-Führung mehr als eine Woche Zeit für ein Feedback auf die Vorwürfe benötigte. Die dafür gestern veröffentlichte Pressemitteilung, ist allerdings mehr als dürftig. Konkrete Fragen, ob die Parteiführung von den Methoden Golkowskis gewußt hat, werden ebenso wenig beantwortet wie die Frage ob möglicherweise auch andere Funktionäre eine ähnliche Praxis angewandt haben. Statt dessen lediglich der Hinweis darauf, daß gegen den früheren Landesvorsitzenden Frank Golkowski Strafanzeige erstattet werde. In der Meldung heißt es außerdem: „Die in der „Spiegel“-Ausgabe 48/2007 gemachten Vorwürfe, die NPD hätte durch eine kreative Spendenpraxis wundersame Geldvermehrung betrieben, stehen auf äußerst wackligem Boden.
Das Hamburger Nachrichtenmagazin ist mit seinem Kronzeugen Frank Golkowski offenbar einem Mann mit schlechtem Gedächtnis aufgesessen. Denn das, was er den „Spiegel“-Leuten gesagt haben soll, stimmt ganz offensichtlich nicht mit dem überein, was er in seinem Verfahren 2006 vor dem Amtsgericht Erfurt wegen 135 facher vollendeter und 21 facher versuchter Steuerhinterziehung ausgesagt hat.
In dem Verfahren kam Golkowski erstaunlicherweise mit einer sehr milden zweijährigen Bewährungsstrafe davon, was angesichts des Umstandes, daß er wegen ähnlicher Delikte schon vor Gericht stand, verwundert.
Der NPD-Vorsitzende Udo Voigt hat jedenfalls Rechtsanwalt Jürgen Rieger damit beauftragt, den „Spiegel“-Kronzeugen anzuzeigen. So wird dann wohl geklärt, ob er vor dem Erfurter Amtsgericht die Wahrheit gesagt hat oder dem „Spiegel“.
Die gegen Golkowski erstattete Strafanzeige entbindet die Partei aber keineswegs von ihrer moralischen Pflicht, der Öffentlichkeit darüber Kunde zu tun, eben jene offenen Fragen zu beantworten. So würde es uns keineswegs wundern, wenn man sich in diesem Fall darauf verlassen würde, daß das Ermittlungsverfahren gegen Golkowski eingestellt wird, um sich dann im Anschluß sang- und klanglos aus der Affäre zu ziehen. Daß ein solcher Ausgang der Ermittlungen keineswegs so unwahrscheinlich ist, bewies erst jüngst die Nürnberger Staatsanwaltschaft mit den Verfahrenseinstellungen gegen den Juden Hamburger oder Konstantin Wecker. Auch, daß es überhaupt so lange gedauert hat, um der Öffentlichkeit einen solch banalen Schritt wie einer Strafanzeige mitzuteilen, läßt bereits Spielraum für Spekulationen. Denn die Mitteilung des Bundesvorsitzenden Udo Voigt steht in keiner Relation zu den im SPIEGEL veröffentlichten Details über die angeblichen Vorgänge die zu jenen wundersamen Geldvermehrungen in der NPD geführt haben sollen.
Im SPIEGEL heißt es: „…Die wundersame Geldvermehrung nach thüringischer Art sei kein Einzelfall gewesen. „Diese Praxis war der NPD-Führung bekannt“ so Golkowski gegenüber dem SPIEGEL, „wurde von ihr toleriert und sogar gefördert.“ Auch andere Landesverbände hätten „diese Variation des Spendenaufkommens“ angewendet…
… „Wir gehen davon aus, daß eine ordentliche Verwaltung der Gelder in den entsprechenden Jahren stattgefunden hat“, erklärt der Schatzmeister der Bundespartei, Erwin Kamna. Thüringen sei ein „Ausnahmefall“ – also der Fehltritt eines Einzelnen, der laut Kemna womöglich gar „im Auftrag bestimmter Staatsorgane gehandelt“ habe.
Golkowski beteuert dagegen, nie V-Mann des Verfassungsschutzes gewesen zu sein. Auch daß die NPD-Führung von den Luftbuchungen nichts gewußt habe, nimmt er ihr nicht ab: „Es wurden sogar spezielle Schulungen für die NPD-Schatzmeister durchgeführt, bei denen der Aufbau genau erklärt wurde.“ Detailliert berichtet Golkowski von einem Seminar das Mitte der neunziger Jahre „am Rande einer Tagung des NPD-Länderrats in einem Kulturhaus in Gera“ stattgefunden habe. Vor allem die NPD-Verbände Sachsen und Sachsen-Anhalt hätten sich damals sehr für die Frage interessiert, wie man angebliche Leistungen von Parteianhängern als „Aufwandsspenden“ in den Parteibilanzen verbuchen und dadurch in den Genuß höherer Staatszuschüsse kommen könne.
Die vorliegenden Bilanzen sprechen für Golkowskis Darstellung. die Spendeneingänge explodierten nicht nur in Thüringen: Auch in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern verzeichnete die NPD märchenhafte Steigerungen. Die Rechtsradikalen in Sachsen-Anhalt konnten in nur vier Jahren ihr Spendenaufkommen nahezu verfünfzigfachen – von mageren 231 Euro im Jahr 1995 auf 11.017 Euro im Jahr 1999. Dabei rangierte die NPD in jener Zeit in Sachsen Anhalt unter ferner liefen…“
Schon jetzt hat die von Golkowski betriebene Spendenpraxis nahezu zum finanziellen Kollaps in der Partei geführt. Im vergangenen Jahr mußte sich NPD-Chef Voigt, in einem internen Rundschreiben an die Mitglieder wenden, um diese zur Zahlung von jeweils 100 Euro zu bitten. Mit einem eher mageren Erfolg. Denn schon drei Monate später wandte sich Voigt in einem weiteren Soli-Brief nochmals an die Mitglieder um finanzielle Unterstützung. Zudem mußte ein Gros bezahlter Funktionäre aufgrund der wirtschaftlichen Misere wieder entlassen werden. Die Bundestagsverwaltung hatte Zahlungen an die Partei gestoppt um somit einen Ausgleich, zu den in der NPD stattgefunden „finanziellen Unregelmäßigkeiten“ wiederherzustellen und die zuviel gezahlten Gelder in Höhe von fast 900.000 Euro wieder einzufordern.
Nun drohen der Partei aber weitere solcher Prüfungen. So berichtete der SPIEGEL außerdem, daß die Bundestagsverwaltung auch andere Landesverbände durchforsten will, die „schwer erklärliche Steigerungen beim Spendenaufkommen aufweisen“. Sollte es tatsächlich auch dort solche „Unregelmäßigkeiten“ gegeben haben, drohen der NPD neue Sanktionen, die sich dauerhaft nicht mit der alten Litanei angeblicher V-Männer erklären lassen würden.
Auch um die angeblichen Schulungen von Schatzmeistern will der SPIEGEL „Merkwürdigkeiten“ ausfindig gemacht haben. „…So stieß die Stuttgarter Staatsanwaltschaft bereits 1997 bei Ermittlungen auf einen fragwürdigen Spendenposten von 11.000 Mark, der zur „Deckung von Unkosten für Schatzmeisterseminare“ Verwendung fand – allerdings an den Parteikonten vorbei.
Das Seminardepot war laut ermittlern nicht das „einzige Sonderkonto außerhalb der offiziellen Buchführung“. Mindestens 70.000 Mark waren zeitweise auf einem Konto der Kornwestheimer Bank gebunkert, daß von der damaligen Parteiführung eingerichtet wurde. „Für außergewöhnliche Ausgaben“ so ein weiterer EX-NPD-Funktionär, der allerdings auf Anonymität besteht, „lag machnmal Geld einfach in der Schublade.“…“ Derweil beteuert Bundesschatzmeister Kemna jedoch, daß die Parteiführung von „Sonderkonten“ gewußt hätte.
Daß die Anzeige gegen Golkowski Erfolg haben wird, ist nach derzeitigem Stand der Dinge nahezu ausgeschlossen. Sollte es zu neuen Prüfungen der Bundestagsverwaltung hinsichtlich der Parteifinanzen kommen, könnte Golkowski laut SPIEGEL als einer der wichtigsten Zeugen gelten. Daß die Staatsanwaltschaft nun parallel dazu ein Verfahren anleiert, dürfte kaum vorstellbar sein. Spätestens aber dann müsste auch die Partei ihre Karten auf den Tisch legen. Ob mit unangenehmen Folgen läßt sich derzeit schwerlich sagen. Das gestern von der Partei veröffentlichte Statement, ist im Gegensatz zu den sonst üblichen Verlautbarungen, mehr als wortkarg. Auch wenn man sich unter den Mitgliedern, in diesem Fall vielleicht eine etwas gesprächigere Parteiführungen wünschen würde – oder vielleicht, auch besser nicht?
Siehe auch
Altermedia 26.11.07




39 responses so far ↓
1 NPD KV UNNA / HAMM // Dec 5, 2007 at 15:38
Das ist eben der Kampf gegen die rechten Geldquelle, den unsere Inneminister angekündigt haben.n
2 Amadeus // Dec 5, 2007 at 16:06
Ja, ja… die NPD und das liebe Geld
3 Nationaler, Trier // Dec 5, 2007 at 16:10
Was niemand bedenkt:
Da wo das Geld in der Kasse eines KV oder LV ist (Konto/Barkasse), können auch sogenannte Verzichtsspenden getätigt werden.
Ein Aktivist hat bestimmte Kosten aufzubringen (meist Fahrtkosten in km). Statt sich das km-Geld mit dem Faktor 0,3 auszahlen zu lassen, kann der Aktivist die sog. Verzichtsspende erklären.
Einzige Voraussetzung: Die Höhe der Verzichtsspende muß von der Kasse gedeckt sein, denn würde der Aktivist das Geld verlangen, müsse es als Ausgabe verbucht werden.
Da wo diese Praxis von den Schatzmeistern eingeführt wird, erhöhen sich auch die Spenden (meinetwegen um das 50-fache).
Wer das korrekt handhabt, kann das Finanzamt beteiligen, da Parteispenden bei einem berufstätigen Aktivisten mit 50% bei der Steuerklärung rückerstattet werden (bis zu einer Grenze für Ledige und Verheiratete natürlich).
Wer das korrekt handhabt, kann die Bundestagsverwaltung beteiligen, eine Partei zu finanzieren, da es für jeden Spenden-Teuro Geld gibt (bis zu einer gewissen Grenze natürlich).
DIES GILT FÜR ALLE PARTEIEN UND DEREN AKTIVISTEN UND SCHATZMEISTER!!!!!!
Und ich bin nicht dümmer als die Funktionäre von den systematischen Blockparteien……..
Es ist also völlig normal, wenn es zu Geldvermehrungen kommt, da wo man legale Mittel einsetzt im Gegensatz zu vorher.
Alles eine Art der Kenntnisse und des Wissens von Vorständen, die Politik auch mittels Aktivisten betreiben.
Ein krimineller Franki allerdings wußte wie es geht - auch privat!!!
Und jetzt plaudert er mal so und mal so - Hauptsache die Strafen fallen nicht hart aus.
MkG,
Micha.
4 GB // Dec 5, 2007 at 16:20
“…daß Funktionäre –insbesondere Schatzmeister- der Partei dazu geschult worden sein sollen, mit unlauteren Methoden über die Spendenabwicklung Gelder in die Parteikasse zu spülen.”
Hat Golkowski fälschlicherweise als Anleitung verstanden, war aber nur das Einstiegsseminar “Mosaische Wirtschaftsethik im deutschen Parteialltag”.
5 jochen // Dec 5, 2007 at 16:29
Ja freilich, die NPD wird von jüdischen Hinterbliebenen sicher nicht im gleichen Maß bedacht wie die CDU. Die NPD würde diese Gelder auch nicht kofferweise in die Schweiz und nach Liechtenstein verschieben, bis ein deutsches Gericht diesem wundersamen Treiben, an das sich die Beteiligten nicht mehr erinnern können, Einhalt gebietet.
Auch beteiligt sich die NPD nicht an den Mauscheleien um die Gelder für die Müllabfuhr in Köln, noch läßst sie sich von einer fremden Macht aushalten.
Im übrigen war die NPD die einzige Partei, die von keinem Parteivermögen der DDR Anteil hatte.
Ja,ja … die PARTEIEN und das liebe Geld
6 Dr. H. G. // Dec 5, 2007 at 17:35
Wieder ein weiterer Versuch, der Partei, die der Einheitspartei CDUCSUSPDFDPLINKEGRÜNE als einzige wirkliche Oppositionspartei entgegensteht, wirtschaftlich das Wasser abzugraben.
7 Schnecke // Dec 5, 2007 at 17:59
Unsere “Volksparteien”,die Antifa und die Grundgesetz -”schützer”lassen sich aber gegen,wie sie selbst sagen eine so kleine Partei wie die NPD,die ihrer Meinung noch dazu keine Chance hat,sehr viel einfallen,um sie mit aller Macht zu bekämpfen.Warum?Weil alle zusammen wissen,daß sie unser Vaterland immer mehr an den Abgrund bringen und keinen Ausweg sehen.Sollte man bei der letzten Auszählung der Wählerstimmen Angst bekommen haben,wie stark die NPD in WIRKLICHKEIT schon geworden ist?das ist meine Meinung. “National,statt Global”!
8 Schörner // Dec 5, 2007 at 19:43
Die Wahlen rücken näher, man merkts.
Daß Kemna aber einfach so darauflosplaudert, zeigt, daß die NPD bei Gott ungefährlich ist…
9 Eine andere Feldpostnummer - bei seiner original Einstellung bleibend // Dec 5, 2007 at 19:53
@schnecke
“Unsere “Volksparteien”,[...] lassen sich aber gegen,wie sie selbst sagen eine so kleine Partei wie die NPD, [...] ,sehr viel einfallen,um sie mit aller Macht zu bekämpfen.Warum?Weil [wir] alle zusammen wissen,daß [...] [die NPD] unser Vaterland immer mehr an den Abgrund bringen und keinen Ausweg sehen [...]”
Vllt. weil die NPD-Vorgänger auch mal unwichtig waren, bei ein paar Prozent schon wahlos das Volk terrorisierten - wie heute teilweise schohn wieder - und dank 33% Zustimmung in einer wirtschaftlichen Extremsituation den Massenterror begannen. Gebrannte Kinder mögen eben Hitze etwas weniger und die Verbrennung, oder die Verfaulung von 50000000 Menschen hat einiges an Wärme erzeugt.
10 das Spiel beginnt // Dec 5, 2007 at 20:27
Dieser polnisch klingende Name Golkowksi ist ein Agent Provokateur, er setzt das um was ihm gesagt wird und hatte sich als Unterboot in die NPD geschlichen. Wieder stellt sich die Frage wie sowas möglich ist, geht die NPD zu leichtfertig mit neuen Mitgliedern um, ohne sie zu überprüfen und charakterlich zu beurteilen und einzustufen?
Die NPD sollte diese bewußt inzinierte Provokation staatlicher Stellen umdrehen und alle anderen Parteien in Frage stellen, es ist mehr als wahrscheinlich das alle anderen Parteien mehr Dreck am Stecken haben beim Thema Spendengelder wie die NPD. Verpasst die NPD diese im Grunde medienwirksame Steilvorlage, so ist sie innerlich so infiltriert von staatlichen Beamten, die das natürlich zun verhindern zu versuchen, das sie auch nicht mehr wert ist weder für den Wähler noch für unser Land. Wie die NPD reagiert und was sie bereit ist sich alles gefallen zu lassen daran wird sie sich messen lassen müssen. Das schmutzige politische Spiel ist noch lange nicht beendet es fängt meiner Meinung nach erst an.
11 Tim // Dec 5, 2007 at 21:40
@Eine andere Feldpostnummer
Na,na,na will die rote Ecke mit Zahlen spielen? Im DDR-Geschichtsunterricht war immer von 53 Mio. die Rede. Der Genosse wird doch hier nicht die 3 Mio. schon abgezogen haben, welche auf wundersame Art, immer noch als Überlebende Entschädigungszahlungen fordern. Aber setzt man diesen 50 Mio. Opfern die 100 Mio. Dahingeschlachteten der kommunistischen Diktaturen entgegen läßt sich an Hand der reinen Fakten einiges erkennen.
Und zum Thema erzeugter Wärme, Möglicherweise findet Ihr Neostalinisten auch hier noch einen Grund die Deutschen für den erlogenen Klimawandel verantwortlich zu machen.
Mit besten Grüßen
12 Schnecke // Dec 5, 2007 at 21:59
@Eine andere Feldpostnummer
Sag ich doch immer wieder,von deutscher Geschichte haben sie keine Ahnung.Wer hat denn damals die NSDAP gewählt?Es war das Volk und warum?Weil es zufrieden und glücklich war. Mit vollem Neid sah doch die ganze Welt damals auf unseren Aufschwung.Wer hat denn vorher die Nationalen gejagt und viele von ihnen umgebracht?Es war der Rotfrontkämpferbund mit Ernst Thälmann,die den Terror gegen Deutsche machten.Heute sind es solche Typen wie sie mit ihrer Antifa,die den gleichen Terror gegen das deutsche Volk wieder machen.Die Zahl der Opfer die sie ansprechen wegen der Wärme,stimmt auch nicht.Wurde,nach ihren geschichtlichen Berichten nicht daraus Seife gemacht?Was wollen sie uns sagen?Einmal so und einmal so.
13 Martin II // Dec 5, 2007 at 22:19
@ das Spiel beginnt
Na in Zukunft sollte man am besten einen Ariernachweis von den Mitgliedern verlangen. So wie früher. Also ich hätte damit kein Problem einen zu erbringen.
14 Eine andere Feldpostnummer // Dec 5, 2007 at 23:13
@Tim
Warum glauben sie gibt es in der Linken keine GulagLeugner? Obwohl die Faktenlage dank der derzeitigen, wie früheren, russischen/sowjetischen Politik durchaus nicht die Beste ist?
Eben weil es abgelehnt wird, bis auf einzelnen Ausnahmen, ein paar hundert unter vielen Zehntausenden. Während sie am liebsten Morgen wieder und mehr schlachten würden, ist an den hiesigen Kommentaren hübsch ablesbar.
@ Schnecke
“Die Welt” hat sich primär über das vordergründig lachhaft anmutende Operttenregime krimineller Existenzen schlapp gelacht - ganz zu unrecht, wie sie dann leider erfahren musste.
“.Wer hat denn vorher die Nationalen gejagt und viele von ihnen umgebracht?Es war der Rotfrontkämpferbund mit Ernst Thälmann,die den Terror gegen Deutsche machten.”
Der Terror ging von der Rechten aus, das war seit der Revolution 1918 so, die Linken Strukturen haben ihn dann beantwortet, den RKB gab es erst 1924 und die SA? Zudem unter den erschwertesten Bedingungen in aller Form, auch wenn ich von der KPD der Republik von Weimar spätestens ab 1928 absolut nichts gehalten hätte, die Abwehrreaktion ist ihr nicht vorzuwerfen, dass da auch zu Schaden kommen kann der es nun nicht so sehr verdient hätte versteht sich, allerdings ist ihr Ludenwessel oder ein Norkus u.ä.. ihnen tot auch viel wertvoller, sagte zumindest Goebbels (in etwas anderem Tonfall) die Toten in den eigenen Reihen waren durchaus gewollt.
Aufschwung: Geben sie mir Hitler´sche Politikmöglichkeiten und ich mache es besser, dann darf ich allerdings.
- Den Staatsbankrott innerhalb von 5 Jahren herbeiführen, ich suche mir den eine Gruppe der ich mal kurz 1/6 meines über alle Massen defizitären Haushaltes kollektiv aufladen kann ud Krieg werde ich wohl auch machen müssen, wenn´s im eigenen Land nicht´s mehr zu raffen gibt…
- Alles in totes Kapital investieren
- Löhne auf Krisenniveau halten, alle Gewerkschaftsgelder raffen und dafür ein paar Phrasen, Fahnen und subventionierte Kaffeefahren “leisten”
- 200-300 MIO RM (Inflationsbereinigt kann ich dann den anderen Milliardären schon von gleich zu gleich begegnen) in 12 Jahren raffen - wenn sie ein nettes braunes Hündchen sind, gibt´s vllt. ein Rittergut
- Krieg führen wie ein Idiot, sie müssen kämpfen und führe man sie mit der Tram an die Front, das Wunder ist da - das Wunder dass 80 Millionen für mich zu verrecken bereit sind
Das würde ich auch zusamenstümpern.
15 GBI // Dec 5, 2007 at 23:45
Hört doch endlich auf den Troll mit der anderen Lagerinsassennummer zu füttern.*stöhn*
16 Reinhard // Dec 6, 2007 at 0:04
“Warum glauben sie gibt es in der Linken keine GulagLeugner? Obwohl die Faktenlage dank der derzeitigen, wie früheren, russischen/sowjetischen Politik durchaus nicht die Beste ist?
Eben weil es abgelehnt wird, bis auf einzelnen Ausnahmen, ein paar hundert unter vielen Zehntausenden. ”
Und anderst sieht es unter der Rechten auch nicht aus.
Auch wenn die Holocoustleugner immer herausgegriffen werden sind es auch nur höchstens ein paar Dutzend.
Das wichtige ist das der “Holocoust” eine Geheimsache war. Die dem deutschen Volk nicht anzulasten ist. (jüdische Sonderkommandos, baltische SS-Einheiten…)
Und daran unterscheidet sich die Rechte und die Linke.
Die Linken gefallen sich in ihrem Büssergewand (am besten noch abgestreift und auf andere Generationen schimpfen)
17 Gunvald Larsson // Dec 6, 2007 at 8:12
Offiziell gibt es den Namen SA seit dem 4. Nov. 1921, als die Roten versuchten eine Versammlung der Partei im Münchener Hofbräuhaus zu sprengen. Der 46 Mann starke Saalschutz jedenfalls komplimentierte die mit allerlei Masskrügen bewaffneten Roten innerhalb von zwanzig Minuten aus dem Saal. Am Saalausgang fielen durch die Kommunisten wohl noch Schüsse, aber selbst das konnte deren Niederlage nicht verhindern. Eine halbe Stunde später ging die Versammlung geordnet weiter.
Aufgrund dessen hat Hitler dem bis dahin existierenden Saalschutz den Ehrennamen Sturmabteilung verliehen. Rudolf Hess war übrigens einer dieser 46 Saalschützer.
Das mal so zur Anfangsgeschichte der offiziellen SA für ganz besonders denkresistente und renitente Subjekte, die andauernd von den sich “verteidigenden Roten” schwafeln.
Mir fallen da auch noch ein Paar Rätekommunistische Vaterlandsverräter ein, die ab 1918 roten Putschterror verbreiteten, bis sich endlich mal mutige Nationalisten diesem Treiben entgegenstellten. Das ständig Ursache und Wirkung verwechselt wird von diesen einsichtslosen rotem Gelumpe.
18 Schnecke // Dec 6, 2007 at 8:20
@Eine andere Feldpostnummer
Was meinen sie denn,wohin ihr Weg und der ihrer “Regierungsparteien” führt??? Mit Erzengel Gabriel in den Selbstmord,weil sich die Menschen in diesem Land die nächsten Jahre,Dank Gabriel,so hoch verschulden,daß sie keine andere Wahl haben?Oder ihre Häuser kommen unter den Hammer,also Zustände wie in ihrem Lieblingsland der USA?Oder mit Frau Merkel mit der EU und ihrer”Charta der Vielfältigkeit” in eine von den Auserwählten gesteuerte Weltregierung?Wer es überlebt kann ja mit dem anderen geisteskranken Mann im Rollstuhl eine Wettfahrt machen.das Volk ist die Masse,aber in eurer Haut möchte ich nicht stecken.
19 bergischer Löwe // Dec 6, 2007 at 9:33
@ Eine andere Feldpostnummer
Zum Teil muß ich Ihnen zustimmen.Wo Sie Recht haben,haben Sie Recht.Diese ganze Verglorifizierung des NS-Regimes hier kotzt mich langsam gewaltig an.Nicht das Volk hat Hitler zum Kanzler gewählt (33% sind für mich längst nicht das Volk,soviel bekommen die Regierungsparteien heute auch),sondern er hat geschickt die Naivität von Hindenburg,Papen etc.ausgenutzt.Wenn Hitler sich seiner Sache so sicher gewesen wäre,hätte es nach 33 auch noch freie Wahlen gegeben.Die NS-Oberen hatten nie das Wohl des Volkes im Auge.Ihre politische Linie war die von Zuckerbrot und Peitsche.Während sie sich die Taschen vollstopften,wurde dem gemeine Volk durch irgendwelche Aktionen (Winterhilfswerk,Eintopftage etc.) Opfer auferlegt.Ohne Krieg wäre der ganze Schwindel wahrscheinlich spätestens Anfang der 40ger Jahre aufgeflogen und der NS-Staat in sich zusammengebrochen.
20 Faravahar // Dec 6, 2007 at 9:52
Auch wenn das was ich gefunden habe von 2003 ist, ist es trotzdem noch SEHR AKTUELL:
Wählt auf KEINEN Fall die NPD, denn diese wurde 1963 vom MI-6 gegründet.
http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2003/03/16/wnazi16.xml
Ist ja eigentlich auch logisch. Da gibt es das Wiederbetätigungsverbot nachdem man uns 1945 gründlich weggebomt hat und dann soll es auf einmal “wieder” eine “legale” nationale + soziale Partei in der USrAelischen Nachkriegs-BRD geben?
Da ist doch was faul.
Denn so eine Partei kann es nach 45 nur geben, wenn “die da oben” es wollen oder zulassen und wenn sie das tun, hat das immer einen Grund und somit kann man so eine “legalisierte” Partei vergessen.
Die NPD dient den Illuminaten nur, daß sie in der BRD “Unruhe stiften” kann, damit der Staat dann sagen kann, die Bürger sollen ihre Rechte aufgeben, damit der Staat sie “beschützen” kann.
Und bevor die NPD einmal etwas reißen könnte, sagen wir 10% wird sie blitzartig wieder wie ein Baum auf ganz klein gestutzt.
Also auf gut Deutsch:
Alles für’n Arsch und nur Kraftvergeudung.
ps
Drei “kann” in einem Satz sind schon viel, aber es ging leider nicht anders.
21 Miraculi // Dec 6, 2007 at 9:59
Eine andere Feldpostnummer - bei seiner original Einstellung bleibend : December 5th, 2007 at 19:53
Zitat:
“… dank 33% Zustimmung in einer wirtschaftlichen Extremsituation den Massenterror begannen.”
Zitat Ende.
Es waren bei den Reichstagswahlen im März 1933 ca. 44% und nicht “nur” 33.
Dies sollte aber eigentlich auch jedem halbgebildete Primate bekannt sein,
welcher zumindest eine Kokosnuss von einer Banane unterscheiden kann.
Offensichtlich wird solch eine “Intelligenzbestie” bei den Genossen aber
schon automatisch zu deren Vorsitzender auf Lebenszeit berufen *lach*
Jene erfreuen sich dann u.U. noch über Jahrzehnte an ihrem “doch so gebildeten” Vortänzer!
Tipp @Feldschnappsdrossel:
Zur Abwechslung mal in ein normales Geschichtsbuch schauen, anstatt ständig “nur” zu den hier zwischen den Zeilen
abgesonderten Roten “Heldentaten” zu masturbieren, könnte beizeiten durchaus auch ein sinnvollerer Zeitvertreib sein.
Und sauf / kiff ER nicht so viel. Das schädigt offensichtlich nicht nur die eh nur noch in Nuancen vorhandene Gehirn-”Masse”
noch schneller und v.a. dauerhafter! Schreib ER diese meine Worte besser auf, damit ab-und-zu mal was “hängen” bleibt!
22 Schnüffler // Dec 6, 2007 at 10:08
@MartinII
Sie nicht, aber ein gewisser “Jacob ‘Mordechai’ Marx” bestimmt…
23 Gunvald Larsson // Dec 6, 2007 at 20:58
@Farahavar :
Du glaubst auch jeden Mist, wie?
Aber halt, vielleicht stecken ja die khazarischen Ostjuden hinter dieser Schurkerei. ;- ) )
24 Gunvald Larsson // Dec 6, 2007 at 21:09
@bergischer Löwe :
Es gab sehr wohl noch Wahlen nach 33, aber wozu das eigentlich noch aufwärmen, ausser zum Informationsbedarf.
1933
12. November: Reichstagswahl und Volksabstimmung (Austritt aus dem Völkerbund)
1936
29. März: Reichstagswahlen
1938
10. April: Volksabstimmung und Wahl zum Großdeutschen Reichstag (Anschluss Österreichs)
4. Dezember: Sudetendeutsche Ergänzungswahl
Daneben fand 1934 im Deutschen Reich auch die Volksabstimmung vom 19. August 1934 statt (Reichspräsidentschaft).
!933 betrug das Wahlergebnis übrigens 43,9% für die NSDAP.
Ausserdem, warum überliest du nicht die dir “unangenehmen” Kommentare?
25 Eine andere Feldpostnummer // Dec 6, 2007 at 22:13
@Reinhard
“Und anderst sieht es unter der Rechten auch nicht aus.”
Das mag ihnen nun überraschend scheinen, aber ursprünglich habe ich die Chose hier angeschaut um mir ein besseres konkreteres Bild über den N”W” zu machen. Und nach ein paar Monaten stehe ich nun heute auf dem Standpunkt, dass nicht ich zu phrasenhaft war, sondern ich mich zu sehr meiner mir eignen Humanität und Liberalität befleisigt habe, die An-die-Wand An-die-Laterne Fraktion ist die absolute Mehrheit und dem entsprechend habe ich eben auch zu handeln.
“Die Linken gefallen sich in ihrem Büssergewand (am besten noch abgestreift und auf andere Generationen schimpfen)”
Vielleicht nicht “gefallen”, den jeder Linke hätte wohl eine andere Geschichte zw. 33-45 vorgezogen, aber dennoch rechne ich es uns eher an, die Schuld auf uns zu nehmen und daraus Schlüsse zu ziehen, halte ich für u.a. auch stärker als sich in durchsichtigsten Leugnungen zu ergehen.
@Schnecke
“Was meinen sie denn,wohin ihr Weg und der ihrer “Regierungsparteien” führt???”
Ich habe keine Regierungsparteinen, noch kann ich in die Parlamente ander als “na gut, wenn schon da eben die - mag man 51% für der Situation vermittelbar-angemessen halten” - schauen.
@bergischer Löwe
Sie haben sich ja doch des öfteren gegen gewisse Exzesse ausgesprochen, ich frage mich dann doch was sie bei den Hitleristen wollen, für Sätze wie
“Wenn Hitler sich seiner Sache so sicher gewesen wäre,hätte es nach 33 auch noch freie Wahlen gegeben.Die NS-Oberen hatten nie das Wohl des Volkes im Auge.Ihre politische Linie war die von Zuckerbrot und Peitsche.Während sie sich die Taschen vollstopften,wurde dem gemeine Volk durch irgendwelche Aktionen (Winterhilfswerk,Eintopftage etc.) Opfer auferlegt.Ohne Krieg wäre der ganze Schwindel wahrscheinlich spätestens Anfang der 40ger Jahre aufgeflogen und der NS-Staat in sich zusammengebrochen.”
wären sie blank im KZ gelandet und die meisten Anwesenden würden sie gleich neben mit aufhängen, würden sie dergleichen äußern - wenn sie mögen, meine E-Mail Adresse steht hier, ich fände es ganz interessant mit einem nicht hitleristischen nicht massenmordenen Ultrarechten zu diskutieren.
@Miraculi
“Es waren bei den Reichstagswahlen im März 1933 ca. 44% und nicht “nur” 33%”
Die waren alles andere als maßgebliche, da bereits massiv vom Terror überschatet, mit DER Argumentation legitimiere ich ihnen auch die Wahlen zur Volkskammer - gab sogar “mehrere Parteinen”, ihres gleichen ist immer sehr selektiv was “Volkswillen” und “totalitäre Unterdrückung” angeht.
Ich sehe die Regierung Hitler, trorz manches Exzessese und extremen Fragwürdigkeiten (reichsbrandverordnung) nach Artikel 48 der Verfassung der Deutschen Republik (Weimar), von 30. Januar 1933 bis 23. März 1933 als legitime Regierung an, danach began die Ursupation, von diesem Zeitpunkt bis zum 8.5.1945 existierte nur ein stabilisiertes de-facto-Regime, auch wenn die Alliierten es aus nachvollziehbaren Gründen (Einflussnahme) anders sahen.
Der Rest ist nur noch vulgärer Dummquatsch, darauf gehe ich sicher nicht ein.
26 Martin II // Dec 6, 2007 at 22:36
@ Schnüffler
“Sie nicht, aber ein gewisser “Jacob ‘Mordechai’ Marx” bestimmt…”
Na den Knöpfen wir uns dann auch noch vor.
Am Besten ist es, wenn man solchen Leuten eine Pistole mit EINEM Schuß gibt. Dann können die sich so einiges ersparen.
27 Faravahar // Dec 7, 2007 at 0:07
@Gunvald Larsson
Du glaubst auch jeden Mist, wie?
Eigentlich nicht, aber das ist etwas, was gar nicht so unlogisch ist (Da gibt es das WIEDERBETÄTIGUNGSVERBOT, nachdem man uns 1945 gründlich weggebomt hat UND DANN soll es auf einmal “wieder” eine “LEGALE” nationale + soziale Partei in der USrAelischen Nachkriegs-BRD geben?), ODER???
Gibt das nicht zu denken!?
Heute kann man ja (fast) niemanden mehr trauen. (Der Führer z.B. könnte ein “Lied” davon singen”.)
28 Gunvald Larsson // Dec 7, 2007 at 11:09
@Farahavar :
Die NPD ist doch keine Nachfolgepartei der NSDAP, lass dich doch nicht vor den demokrötischen Gutmenschenkarren spannen.
Allenfalls die in den 50ern verbotene Sozialistische Reichspartei (SRP) war teilweise eine NS-Nachfolgepartei, weswegen sie ja auch verboten wurde.
29 Gunvald Larsson // Dec 7, 2007 at 11:28
@bergischer Löwe :
Mal ganz grundsätzlich, ich habe das hier auch schon mehrfach gesagt, diejenigen die in ihrer Bude jeden Tag den Adolf-Hitler-Schrein anbeten, mögen das tun. Interessiert mich nicht die Bohne. Tatsache ist, das wir das Jahr 2007 schreiben, wenn einige da gedanklich noch nicht angekommen sind, ist das deren Problem. Ich denke auch nicht das diese “Hitlernostalgiker” in der Mehrheit im NW sind.
Ausserdem ist die Person Hitler, ob gerechtfertigt oder nicht, zu belastet, als noch auf irgendwelche “guten Taten” zu verweisen.
Sollen die paar Historiker sich damit aufhalten, meinetwegen. Es geht um die Probleme von heute, und die werden nicht weniger. Und deshalb Schluss mit der Vergangenheit, frag mal ganz normale Leute, wo sie der Schuh drückt, dann weißt du was anliegt.
Wobei, das 25-Punkte-Programm ist im 21 Jahrhundert die Richtschnur, an die wir anknüpfen müssen.
http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/nsdap25/index.html
Es muss nur in Teilen aktualisiert werden. Soll mir hier keiner mit “Hitlerist” kommen, ich bezeichne mich als Nationalen Sozialisten des 21. Jahrhunderts, der keine toten Führer braucht, sondern noch eigene Gedanken hat.
Und, zum Ende noch, feldpost hat nicht Recht, weil er selber Anhänger einer Massenmord-Gulag-Bewegung ist, da passt seine Massenmordphantasie natürlich bestens hinein, derer er hier mitunter so freimütig frönt.
30 Faravahar // Dec 7, 2007 at 11:57
@Gunvald
Die NPD ist doch keine Nachfolgepartei der NSDAP,…
Genau!
Somit gibt es auch keinen Grund, sie (die NPD) zu wählen.
Allenfalls die in den 50ern verbotene Sozialistische Reichspartei (SRP) war teilweise eine NS-Nachfolgepartei, weswegen sie ja auch verboten wurde.
Richtig!
Nur das was von “denen da oben” verboten wird, kann gut für unser Volk sein.
Alles andere sind nur fremdgeschaffene und gelenkte Konstrukte, um die Kräfte eines Volkes in unnötige, kraftverschwenderische Bahnen zu lenken.
Kurz:
Fördert und unterstützt nichts, was vom Feind-Staat geduldet wird, denn dann ist was faul.
31 Gunvald Larsson // Dec 7, 2007 at 13:28
@Farahavar :
Kannst du sehen wie du willst, aber auch andere Bewegungen haben einen Parteiarm, siehe ETA im Baskenland, oder die damalige IRA mit der Partei Sinn Féin u.a.
Ich schreibe mit Absicht “damalige IRA”, weil heute ist sie ja mehr zur Mafiaorganisation verkommen, denn eine Befreiungsbewegung.
32 bergischer Löwe // Dec 7, 2007 at 14:49
@ Andere Feldpostnummer
Ich bin weder ein Ultrarechter noch ein Anhänger der Hitleristen.Meine politische Einstellung ist deutsch-national,in Anlehnung an solche Männer wie Hardenberg,von Stein oder auch Bismarck.Als Grundsatz gilt für mich:Liebe dein Vaterland und achte alle anderen Nationen.Aber ich komme gerne auf Ihr Angebot zurück,mit Ihnen zu diskuttieren.Im Gegensatz zu vielen anderen Leuten,leider auch in Ihrer Szene,gestatte ich jedem seine eigene Meinung,solange er diese auch mir zugesteht.Die deutsche Linke hat viele große und nationaldenkende Persönlichkeiten hervorgebracht,deshalb verteufel ich auch nicht im gesamten die linke Szene.Ich habe es ja schon mehrfach hier anklingen lassen;rechts und links haben mehr gemeinsam,als man gemeinhin denkt.
33 bergischer Löwe // Dec 7, 2007 at 15:05
@ Gunvald Larsson
Ich gebe dir recht,die Vergangenheit bringt uns keinen Deut weiter.Doch leider scheint der NW nicht Willens (jedenfalls die ihn angeblich vertretenden Parteien),die aktuellen Probleme anzugehen.Statt dessen wird halt immer wieder auf die NS-Zeit verwiesen.Wenn der NW sicht nicht endlich von dieser Schiene trennt,wird er nie die Unterstützung im Volke bekommen,der nötig ist,um dieses System zu stürzen.Warum wird in den nationalen Verlagen fast nur Bücher über die NS-Zeit angeboten?Warum nicht mal über die 48ger Revolution?Die ganze nationale Szene ist wesentlich breiter gefächert,als man annimmt.Du als nationaler Sozialist oder ich,der sich eher im bürgerlich-nationalen Bereich sieht,werden beide der rechten Szene zugerechnet,haben aber zum Teil verschiedene Auffassungen.Welche die richtige ist,vermag ich hier nicht zu sagen.Fakt ist aber,daß die Systemknechte jeden von uns als Rechtsextremen bezeichnen.Diese breite Facette des rechten Lagers ist es,was einerseits seine große Schwäche,andererseits aber auch seine Stärke sein könnte.Schade ist nur,daß gerade im rechten Lager jeder gegen jeden schießt und nur die eigene Meinung toleriert wird.
34 Gunvald Larsson // Dec 7, 2007 at 19:07
@bergischer Löwe :
Es ist doch das Bild das die Systemmedien sehen wollen, Arm hoch in der Öffentlichkeit, Aussagen die diskreditierend sein können, alkoholisierte Schläger.
Erinnerst du dich an die übliche Befragung nach der Wahl in M-V im TV? Udo Pastörs hat es relativ gut gemeistert, und als es für die Systemjournaille zu heiß wurde, da wurde das sog. Interview rüde abgebrochen.
Meinetwegen können NWler auch insgeheim sonstwas denken über das dritte Reich, aber in der Öffentlichkeit muss das Thema verschwinden, weil es eben in dieser durch 62 Jahre verkorksten Bevölkerung völlig sinnlos ist, mit solchen Themen punkten zu wollen.
Genauso dieses Judengeplapper hier, fang mit sowas an, und nach dem ersten Wort schlafen den Leuten schon die Füsse ein.
Oder 2. Weltkrieg. So wie es lief, lief es nun mal, aber einige wollen im nachhinein hier noch taktische und strategische Fehler schönreden.
Wie die Amis, die versuchen seit über 30 Jahren ebenfalls den Vietnamkrieg zu gewinnen, in Hollywood.
Derlei unpopuläre Sachen müssen nicht ewig wiedergekäut werden, zumal die wirklich brennenden Themen hier im wahrsten Sinne des Wortes auf der Strasse liegen.
Man kann nur versuchen es besser zu machen als die in Nostalgie schwelgenden.
Und, leider hast du recht mit dem jeder gegen jeden schießen, aber derlei Profilneurosen gibts auch bei unseren Gegnern, man nimmt das nur nicht so deutlich wahr, weil es dort nicht so breitgetreten wird. Es wird dort auch noch als “demokratischer Diskurs” verbrämt. Der NW steht natürlich unter größerer Beobachtung, und jeder Streit, und wenn er noch so nichtig ist, wird sogleich von den Gegnern aufbereitet.
35 Miraculi // Dec 8, 2007 at 1:09
Eine andere Feldpostnummer : December 6th, 2007 at 22:13
@Miraculi
“Es waren bei den Reichstagswahlen im März 1933 ca. 44% und nicht “nur” 33%”
Die waren alles andere als maßgebliche, da bereits massiv vom Terror überschatet, mit DER Argumentation legitimiere ich ihnen auch die Wahlen zur Volkskammer - gab sogar “mehrere Parteinen”, ihres gleichen ist immer sehr selektiv was “Volkswillen” und “totalitäre Unterdrückung” angeht.
Zitat Ende.
Für die Zitat:
“massiv von Terror überschattet” UND “totalitäre Unterdrückung” hätte ich dann doch gern mal zumindest EINE Quelle,
welche NICHT aus Linken-, DDR- / russischen “Archiven” stammt und dies zumindest im Ansatz auch bestätigen kann.
Wenn innerhalb des III.Reichs der Terror der NDSAP so brutal wie z.B. regelmäßig von @Feldpest proklamiert gewesen wäre,
wie konnte es dann sein, dass man der Masse der deutschen Bevölkerung selbst 1945 noch “Fanatismus” FÜR JENE vorwarf?
… und die real-existenten Blutbäder, Pogrome und Massengräber gegen Ethnien, in der Vergangenheit von jenen “Roten Welt-Beglückern” fabriziert,
überall und völlig problemlos nachgelesen werden können, nicht nur HIER aber in den Pamphlete ihrer fanatischen Jünger niemals erwähnt werden?
(Beispielsweise findet sich bei h-ref zum Thema “Babij Jar” KEIN EINZIGES WORT über den NKWD und den ÜBER 200.000 Toten in der Ukraine!)
Ehrlich gesagt, geht mir persönlich das III.Reich mindest 3 Meter am Ar… vorbei - politische Hass-Verbreiter / geistige Tiefflieger allerdings nicht.
Geschichtsklitterer wie Feldpest und “Genossen” können über III.Reich-Themen bis heute nicht genug ihre LÜGEN in den Medien aus- und verbreiten.
Vor allem wenn es darum geht, dem “Klassenfeind” die Taten anzuhängen, welche die eigenen “Genossen” nicht nur einmal selbst praktiziert haben.
Fragt man jene dann einmal nach einer Quelle ihrer Pamphlete, erfolgt entweder eine ihrer “präparierten” Dokumente, oder das große Schweigen.
Nach dem stets bewährten Motto: “Verlief die (vor allem eigene!) Geschichte nicht wie gewünscht, dann “bastele” ich mir einfach diese selbst.”
(Anm.: Man lese sich einfach mal sämtliche Kommentare von @Feldpest in letzten Zeit hier durch = mehr als 90% davon sind “NAZI”-Themen.)
(Das meiste davon strotzt nur so von Hass, Gewalt, Abscheu und Ekel. Das Übertreibungen und Lügen stets dazugehören, versteht sich von selbst.)
Apropos Beschiss…
Ein interessantes Fundstück im Netz, bezüglich der “glorreichen” russischer Vergangenheit könnte ich auch noch anbieten.
Auszug aus den Anklagepunkten im Tokioter-Kriegsverbrecherprozess:
Zitat:
“Man hat ihnen (= den Japaner) u.a. folgende Verbrechen zur Last gelegt:
1. “Vorbereitung, Einleitung und Durchführung eines Angriffskrieges” GEGEN die Sowjetunion.
Tatsächlich war es die Sowjetunion, die 2 Tage NACH Hiroshima unter VERLETZUNG eines Gewaltverzichtsvertrags Japan angegriffen hat;
AM SELBEN TAG wurde das “Londoner Abkommen” unterzeichnet, nach dessen Richtlinien der Nürnberger Prozess durchgeführt wurde.
(Waren die Sowjets etwa nicht an “der Ausarbeitung” des Londoner Abkommens beteiligt … und deshalb dessen Inhalt längst bekannt?)”
[...]
“Als die Atombomben abgeworfen wurden, versuchte Shigemitsu schon fast 11 Monaten (SEIT dem 14. September 1944) über eine Übergabe
zu verhandeln. Natürlich wurde dieser Umstand in ein neues “Verbrechen” umgewandelt: “Verlängerung des Krieges durch Verhandlungen”.”
[...]
“Stalin unterschlug dieses hochbedeutsame Dokument bei der Potsdamer Konferenz.
Bei dem durch Charles Bohlen Jahre danach publizierten Gespräch zwischen Stalin und
Truman in (Berlin-)Babelsberg, handelt es sich um das japanische Kapitulationsangebot.
In diesem Gespräch einigten sich die beiden Staatsoberhäupter dahin, das Angebot ZU IGNORIEREN.
Kurz darauf unterzeichnete Truman den Befehl zum Einsatz der Atombombe.”
(Anm.: Und ich dachte immer, die Deutschen und Japaner waren die Fanatiker bis zum Ende - daher auch die Millionen von Toten???)
Zitat Ende.
So basteln - nicht nur aber v.a. - die Genossen auch noch Jahrzehnte danach weiter am “NAZI-Monster DEUTSCHLAND”,
damit die eigenen (nachweislich!) über 100 Millionen Opfer ihrer Verbrechen hoffentlich niemals ein Thema sind / werden.
Übrigens …
Sollte einer von euch Roten Strolche einmal solch eine Geschichtsklitterung / eine Hasstiraden (wie hier) in meiner Anwesenheit absondern,
übernehme ich sicher keine Garantie dafür, dass jene(r) sich auch zukünft noch bester Gesundheit erfreut - so sicher wie das Amen in der Kirche.
36 Miraculi // Dec 8, 2007 at 1:54
@Feldpest
Zitat:
Der Terror ging von der Rechten aus, das war seit der Revolution 1918 so,
die Linken Strukturen haben ihn dann beantwortet, den RKB gab es erst 1924 und die SA?
Zitat Ende.
Das Rote Gesocks wartete doch bereits seit 1915 nur darauf, zuerst in der USPD
und ab Anfang Januar 1919, dann mit ihrer KPD, um endlich an die Macht zu kommen.
Beim kurz darauf folgenden BLUTIGEN “Januaraufstand” waren wohl einzig “die Rechten” beteiligt,
oder haben diesen im November dann doch zumindest niedergeschlagen - war es etwa nicht so?
Andererseits waren es dann doch bestimmt “die Rechten”, welche die “Republik” ausrufen wollten,
aber leider ein “paar Minuten” zu spät dran waren, da dies ein anderer “Linker” bereits getan hatte?
Und es waren dann nach Feldpests historischem “BILDungsniveau zumindest “der Rechte” Terror,
welcher Liebknecht und Luxemburg über den Jordan geschickt bzw. im Landwehrkanal versenkt haben?
und und und …
—
Wenn allerdings selbst das Linke Wikiblödia die Fakten nicht verdrehen will oder kann,
dann versuchte dies die Feldpest und Genossen eben in sämtlichen erreichbaren Foren.
Eine kurze Frage zum Schluss: Bist du tatsächlich historisch so selten DÄMLICH, oder tust du nur so?
37 GBI // Dec 9, 2007 at 19:56
“Ohne Krieg wäre der ganze Schwindel wahrscheinlich spätestens Anfang der 40ger Jahre aufgeflogen und der NS-Staat in sich zusammengebrochen.”
Ohne Krieg wäre Deutschland heute noch nationalsozialistisch.
38 Faravahar // Dec 10, 2007 at 10:01
@GBI
Ohne Krieg wäre Deutschland heute noch nationalsozialistisch.
Das kann man nicht wirklich sagen.
Vielleicht wäre das Reich auch so wieder zerfallen, wenn der Führer, sagen wir z.B. 1972, gestorben wäre.
39 Taxl Tom // Apr 22, 2008 at 6:45
Das Interessante an den kritischen Inhalte der Internetseiten (die ich so durchforste) über die NPD, ist daß die Kommentare dort, die sich allgemein gegen die NPD richten auch mit Kommentare “verseucht” sind, die die übrigen Parteien, sprich “etablierten” Parteien ebenso hart in die Kritik nehmen. Das zeigt doch die Politverdrossenheit der Bürger. Und die haben - wie wir landauf und landab immer wieder hören - die “Schnauze voll“. Ja, wir hören das schon so oft, daß sogar dieser Spruch schon bald nicht mehr gehört werden kann. Schuld daran sind natürlich auch die große Parteien. Denn ihr Abtriften von der Demokratie und hinneigend zum Kontroll- und Polizeistaat (siehe u. a. Alex Jones „Police-S“) und somit auch vom Volk, läßt doch klar erkennen, daß sie die eigentliche Ursache für Protestwähler und der Zunahme der Schnauze-voll-Bürger sind. Und was wählen die, hä? Und das ist mittlerweile nicht nur ein deutsches Problem, wenn wir über die Zäune zu unseren europäischen und amerikanischen Nachbarn blicken.
Und falls die MI6 die NPD tatsächlich für den Zweck „act provocateur“ in Sinne der Camouflage-Taktik gegründet haben soll, ¾ also ähnlich wie Prescott Bush, der „Grandpa“ vom „schlimmsten Lügenpräsidenten in der Geschichte der USA“, die SS gesponsert haben soll ¾ könnte es sein, daß für die Inszenierer der Schuß eines Tages nach hinten los geht? Das Prinzip war doch immer das Gleiche. Es erinnerte doch an den hinterhältigen bösen Sheriff, der einem 14jährigen Junge den Colt vor die Füße wirft und ruft „Na los Junge, nimm und schieß!“ Der Junge zögert. „Na wird’s bald!“ Na, was wird der Sheriff wohl tun? Richtig geraten: er erschießt den Junge, sobald der Junge verzweifelt nach dem Colt schnappt (Aus Alex Jones’ „Polizeistaat“). So was nennt man Camouflage-Taktik. Wie lange wollen die da oben uns noch verarschen? Glauben die denn in Ernst, die Weltlügen funktionieren immer und ewig so weiter. Der Apostel Petrus sprach einmal davon daß die „:… (dunklen) Werke der Erde aufgedeckt werden“. War ein schlaues Kerlchen dieser Fischer! He, Leute von Links und Rechts! Wie lange wollt ihr Euch noch gegenseitig bombardieren und den Dritten einen ewigen Dauerlacher sein lassen! Denkt doch endlich einmal darüber nach, daß polarisierenden Themen von der Meinungsindustrie vorgefertigt werden und immer wieder aktuellisiert werden. Wacht endlich auf!
Taxl Tom
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