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Paris: Für erhebliches Aufsehen sorgte am 26. Dezember im Pariser „Zenith“ der Höhepunkt der Show des schwarzen Komikers Dieudonné, als er den seit drei Jahrzehnten von Politik und Medien gleichermaßen verfolgten und geächteten Revisionisten Robert Faurisson auf die Bühne holte. Dazu der folgende Sendungsausschnitt von Youtoube, zu dem uns einer unserer Leser folgende Übersetzung des darin Gesprochenen angefertigt hat.
http://www.youtube.com/watch?v=J88nMCwFNZQ
http://video.google.com/videoplay?docid=7375892382602773363
(Aufnahme mit besserer Qualität)
Wir zitieren wie folgt:
…Der Inhalt des Videos in Kürze (soweit das zu verstehen ist): Dieudonné spricht über die Knechtung der Palästinenser durch die Israelis und über einen Franzosen, der das seit Jahrzehnten anprangert, nämlich Robert Faurisson. Dabei erwähnt er die bekannte Geschichte aus dem Jahre 1989, in der drei französische Juden Faurisson in Vichy fast totgeschlagen hatten, und dieses nur deswegen nicht schafften, weil ein Fischer, der diesen Überfall per Zufall gesehen hatte, ihm zur Hilfe kam und ihm das Leben rettete. Die Menge im Saal (nach dem Stimmen im Publikum zu urteilen mehrheitlich Leute, die pro Dieudonné und pro Palästinenser eingestellt sind) bekundet ihr Mißgefallen über diesen Vorfall.
Dann bittet Dieudonné plötzlich Robert Faurisson auf die Bühne. Und er kommt wirklich. Das Publikum ist erst wie geschockt, mag es gar nicht glauben, dann aber ein Sturm der Zustimmung und des Jubels, angefeuert durch Dieudonné. Wie gesagt, Faurisson ist Zeit seines Lebens als Revisionist noch nie auf einer französischen Bühne aufgetreten, sei es im Theater, im Kino, im Radio oder im Fernsehen. Die einzige Bühne, die er in Frankreich nutzen durfte, ist die des Gerichtssaales gewesen.
Dieudonné erwähnt dann kurz, daß dieses Erscheinen von Faurisson in seiner Aufführung sicher die Schlagzeilen in Frankreich machen wird, um dann noch zu sagen, daß dieser “Sketch”, also dieses Stück, noch nicht beendet sei, bevor Robert Faurisson einen Preis überreicht bekomme. Eine Dame kommt auf die Bühne und überreicht ihm eine Trophäe. Dieudonné feuert weiter das Publikum an, er will richtig Stimmung erzeugen. [Dieudonné ist in Frankreich ähnlich wie Faurisson medial geächtet, weil er zum einen bekannt dafür ist, auch über Juden Witze zu machen, zum anderen, weil er bereits vor Jahren während einer seiner Aufführungen das Tabou gebrochen hatte, positiv über Faurisson zu sprechen.]
Faurisson ergreift dann das Wort: “Ein Wort. Und vielleicht mehr als ein Wort. [nicht zu verstehen] Dank an Dich, an Jackie, an [nicht zu verstehen]. Paß auf. Du sagst mir: “Ich habe eine Dummheit begangen.” [Anspielung auf den Vorfall, als Dieudonné im Fernsehen einen Witz über einen Rabbi gemacht hat und vor allem deswegen seit Jahren in Frankreich von dem Medien boykottiert wird.] [nicht zu verstehen]. Aber heute abend, bis Du gerade dabei, wirklich eine Dummheit zu begehen.”
Darauf antwortet Dieudonné kurz: [nicht zu verstehen].
Faurisson: “Ich danke Ihnen, weil ich üblicherweise nicht gewohnt bin, in dieser Art begrüßt zu werden. Ich soll ja angeblich “ein Gangster der Geschichtsschreibung” sein. Das hat der Le Monde geschrieben, und der Le Monde hat ja immer recht. Ich bin bisher ca. 10 mal körperlich angegriffen worden. Und das eine Mal bin ich nur knapp dem Tod entronnen. Und ich mache Dich darauf aufmerksam, daß der Mann, der mir das Leben gerettet hat und meinen Namen nicht kannte, als er am darauffolgenden Tage von der Polizei meinen Namen erfuhr, sagte, er bereue, mir das Leben gerettet zu haben.”
Laute Buhrufe des Publikums.
Dieudonné: [nicht zu verstehen]
Faurisson: “Darf ich noch etwas sagen?”
Dieudonné: “Klar.”
Faurisson: “Also, Sie wissen nicht, was ich sage, was ich weiter aufrecht erhalte. Einige, die meisten von Ihnen werden es nicht wissen, was die Medien wagen, über meine Ansichten zu sagen. All diese Dummheiten, die sie den Revisionisten anhängen möchten. Sie müssen wissen, es gibt in Frankreich ein Gesetz [das Fabius-Gayssot-Gesetz gegen den holo-Zweifel] … [nicht zu verstehen]. Ich kann Ihnen nur folgendes sagen: ich habe nicht das Recht zu sagen, denn es ist DAS GESETZ. Ich habe nicht das Recht Ihnen zu sagen, was denn der Revisionismus wirklich ist, den diese Leute da den “Negationismus” bezeichnen. Aber ich kann Ihnen sagen… Ich bezeichne diese Leute als “Affirmazionisten” [frz. Wortspiel zwischen "affirmations" (Behauptungen) und "Zionisten"]. Hören Sie mir gut zu. Seit 34 Jahren, also seit 1974 bis 2008, werde ich in meinem eigenen Land als Palästinenser behandelt. Sie können mich aber nicht daran hindern, gemeinsame Sache mit ihnen [den Palästinensern] zu machen. Und ich habe es als besonders bewegend empfunden, was Du zum Ende hin über Palästina gesagt hast.”
Publikum: “Es lebe Palästina.”
Dieudonné: [nicht zu verstehen]. “Wir müssen leider aufhören.” [nicht zu
verstehen]
Wahrlich, ein besonderes Weihnachtsfest, dieses Weihnachten 2008.
Ergänzend dazu die Übersetzung eines Berichtes von LE JOURNAL DU DIMANCHE (JDD)
Dieudonné entgleist erneut
Die Sonntags-Zeitung [Le Journal du Dimanche (JDD)]
Sonntag, 28. Dezember 2008
Von Mathieu Deslandes und Marie-Christine Tabet
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| Dieudonné macht wieder die Schlagzeilen. Und das hat nichts mit seinem humoristischen Talent zu tun. |
Freitag abend, auf der Bühne des Zénith in Paris, hat der Humorist an den Negationisten Robert Faurisson, der mehrmals wegen des Bestreitens von Verbrechen gegen die Menschheit verurteilt worden ist, „einen Preis der Nichtgesellschaftsfähigkeit und der Schamlosigkeit“ überreicht. Vor 5.000 Zuschauern hat Dieudonné, 42 Jahre alt, den umstrittenen Gelehrten auf die Bühne kommen lassen. Kurz vor dem Ende seiner Vorstellung „Ich habe den Idioten gemacht“ umarmt er Robert Faurisson.
Einer seiner Techniker, verkleidet als jüdischer Deportierter, mit einem gelben Stern auf der Brust, übergibt eine Trophäe dem alten Mann, der nicht weiß, was ihm geschieht. „Solche Empfänge bin ich überhaupt nicht gewohnt. Ich soll ja ein Gangster der Geschichtsschreibung sein!“ Seit mehr als dreißig Jahren speist Robert Faurisson die Gerichtschroniken, indem er die Existenz des Holocausts leugnet. Noch letztes Jahr hat die Justiz eine Klage von ihm abgewiesen: er hatte wegen übler Nachrede Robert Badinter verklagt, der ihn als einen „Fälscher der Geschichtsschreibung“ tituliert hatte. Trotz Verurteilungen in Serie bleibt der alte Literatur-Professor von der Universität Lyon, der im nächsten Monat 80 Jahre alt sein wird, bei seiner Meinung: für ihn hat die Shoah nicht stattgefunden. Ein „Detail“, den der Humorist scheinbar übersieht: „Ich bin nicht mit allen seinen Thesen einverstanden“, erklärt er dem JDD. „Er leugnet zum Beispiel die Behandlung der Sklaven, die von der Insel Gorée aus organisiert wurde, vor Dakar. Aber für mich ist die Meinungsfreiheit wichtig.“ Und er faßt seine Aufführung zusammen als „eine humoristische Aufführung zeitgenössischer Kunst“.
Die Familie Le Pen im Publikum
In den Gängen des Zénith waren einige Berühmtheiten – u. a. der Moderator der Sendung Fragen für einen Meister Julien Lepers – zu sehen, die mit Leuten aus dem Rechtsextremismus zusammenstanden: Le Pen, begleitet von seiner Ehefrau Jany und ihrer Tochter Marie-Caroline, ebenso Patrick Bourson, Partner des Führers des Front National in einer Champagner-Sache. Ein wenig weiter: der Essayist Alain de Benoist, Dominique Joly, ein Regionalberater des Front National, der auf der Liste von Marine Le Pen gewählt wurde, Frédéric Chatillon, eine ehemaliger Führer des GUD, und Marc Georges, alias Marc Robert, Koordinator der Präsidentschaftskampagne von Dieudonné 2007. „Es gab auch Leute des Linksextremismus“ , versuchte der Humorist auszugleichen, der sich aber weigerte, Namen zu nennen. „Ich möchte niemanden kompromittieren.“ Die pro-palästinensische Aktivistin Ginette Skandrani bestätigte ihre Anwesenheit, nicht weit entfernt des Führers der radikalen Schwarzen Kémi Seba, dessen Bewegung Tribu Ka 2006 vom Innenminister aufgelöst wurde.
Am Ende der Aufführung fanden sich ungefähr 30 Personen, die Dieudonné nahe stehen, auf einer VIP-Etage wieder, um ein „Glas der Freundschaft“ zu teilen. Eine Anwesende erzählt: „Das hat ungefähr eine kleine halbe Stunde gedauert. Wir haben gut gelacht.“ Um Mitternacht hat Dieudonné an die 80 Freunde um seine Hauptattraktion des Abend herum, Robert Faurisson, empfangen, um in seinem Theater der Goldenen Hand das Weihnachtsfest zu feiern, im 11. Arrondissement der Hauptstadt. Zum Menü: Huhn und Gambas bis um drei Uhr morgens.
„Ich habe erzählt, Le Pen sei der Pate meiner Tochter; das ist nicht wahr…“
Niemand hätte ihn 1997 in solcher Gesellschaft erwarten können, als der Humorist seinen Eingang in die Politik fand. Damals bewarb er sich bei den Nationalratswahlen in Eure-et-Loire, um zu versuchen, die Kandidatin des Front National Marie-France Stirbois zu schlagen. Damals war der Front National für ihn „ein Krebsgeschwür“ . Seitdem hat der Partner von Elie Semoun Kurs geändert. 2003 erzeugte er einen Skandal, als er in der Sendung von Marc-Olivier Fogiel „Man kann nicht jedem gefallen“ als ultra-orthodxer jüdischer Siedler erscheint, der einen Nazi-Gruß nachäfft. Wenige Zeit später, im Februar 2004, in den Spalten des JDD, setzte er die Juden in Beziehungen zu „Sklaventreibern“ , die „ihren Reichtum auf dem Handel mit Schwarzen gegründet“ hätten. Aussagen, die ihm ein Strafverfahren wegen Anstachelung zum Rassenhaß eingebracht haben. Einige Tage nach diesem Vorfall streicht die Leitung des Olympia [AvL: Hauptveranstaltungsbühne in Paris] seine Aufführung. Sie behauptet nicht in der Lage zu sein, für die Sicherheit garantieren zu können: das Theater habe mehrere Attentatsdrohungen erhalten. Dieudonné hat sich danach in sein Theater der Goldenen Hand verschanzt, wo er die Produktion seiner eigenen Aufführungen fortsetzt. Danach hat er wieder diskret seine Tour durch Frankreich aufgenommen, indem er regelmäßig durch Eklats seine Werbung sicherstellt.
Der jüngste Eklat: die wahre-falsche Taufe seiner Tochter Plume [Feder]. „Ich habe erzählt, Le Pen sei der Taufpate meiner Tochter. Es ist nicht wahr, aber die Zuhörerschaft, die ich durch diese Meldung bekommen habe, hätte mich Millionen an Euro an Werbung auf TF1 oder France 2 gekostet“ , hat er Freunden erzählt. Zynisch erklärt er: „Die Journalisten kommen nicht mehr, um meine Veranstaltungen zu sehen. Sie reagieren nur noch, wenn ich einen Skandal mache.“ Also legt er einen drauf, um sich als Opfer darzustellen, um so besser angreifen zu können. Immer näher mit den Extremen anbandelnd.
Quelle : Dimanche 28 Décembre 2008
Siehe auch
Dieudonné – Wikipedia






19 responses so far ↓
1 griesgram // Dec 30, 2008 at 13:06
Neger und Juden dürfen doch auch hier alle.
Ich erinnere an die “Heil Hitler, Herr Friedmann” Geschichte.
Politisch korrekt müssen nur die Einheimischen sein.
2 gefunden bei indy // Dec 30, 2008 at 13:17
Diesen Text habe ich grade bei Indymedia in den Ergänzungen gefunden, eventuell kann man das auch bei Altermedia auf die Startseite stellen?:
Im Dezember starteten antifaschistische Strukturen aus Dortmund eine sog. „Outing-Kampagne“ gegen örtliche Nationalisten. Ziel der Kampagne war es, Druck auf Arbeitgeber und Freund der Nationalisten auszuüben, um ihnen so Schaden zuzufügen.
Obwohl die Veröffentlichung privater Daten eigentlich nicht zu den Mitteln unserer politischen Arbeit gehört, werden wir im Jahr 2009 jede Woche eine Person aus der linksextremen und antifaschistischen Szene der Öffentlichkeit vorstellen.
Für diesen Schritt tragen die Autoren des “Antifa Adventskalenders 2008″ die alleinige Verantwortung. Sollten sie ihr Handeln bereuen und bereit sein die vollen Konsequenzen für ihre Handlungen zu tragen, können sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen und das veröffentlichen von privaten Daten hat sofort ein Ende.
Mit freundlichen Grüßen
Der Kalender ist über folgende Adressen zu erreichen:
http://www.antifa-dortmund.nw.am
http://antifa-dortmund.x2.to/
http://antifa-dortmund.6x.to/
3 Klarissa // Dec 30, 2008 at 15:35
Dieudonné = Von Gott gegeben, Gottesgeschenk
4 Sozialrevolutionärer Nationalist // Dec 30, 2008 at 16:05
“Ein wenig weiter: der Essayist Alain de Benoist,…”
Da kann sich Andreas Molau aber freuen !
5 Druidenstein // Dec 30, 2008 at 16:07
Wenn die 5000! Zuschauer bereit waren, der ganzen Veranstaltung bis zum Schluß beizuwohnen, dann ist das für die Globalisierer kein gutes Omen. Als Jenniger seinen Auftritt im Bundestag hatte, genügte der Veithtanz das vorbestraften Immobilienitzigs, um den ganzen Plenarsall zu entleeren. In der BRDDR würden die Pawlowschen Reizeffekte sicherlich auch heute noch prächtig funktionieren. Anscheind ist Multikulti für für die NWO auch nicht immer das Optimum.
http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=212.msg9910#new
6 Schweinchen Schlau // Dec 30, 2008 at 16:07
Wenn auch nur einer der namhaften Revisionisten nur eine einzige Stunde Redezeit im Fernsehen bekäme, würde der ganze Spuk zerplatzen wie ein Seifenblase.
7 National und Konservativ // Dec 30, 2008 at 16:29
Eure Sorgen möchte ich haben. Wen jucken denn schon die Palästinenser. Saudi-Arabien und Co. haben sehr sehr viel Platz, Geld und Gebrauch – wollen sie aber nicht haben. Schreibt doch mal da drüber.
8 OswaldSpengler // Dec 30, 2008 at 16:29
Erinnert mich langsam an die Zustände in der DDR anno 1987/88
es gärte und man wußte es liegt was in der Luft…
9 Hans Dampf // Dec 30, 2008 at 16:35
Sehr schlaues Schweinchen. Obwohl Weihnachten ja grade erst vorbei ist, hätt ich da auch einen Wunsch.
Ich würde nur all zu gerne eine Diskussionsrunde mit Germar Rudolf und Horst Mahler gegen Guido Knopp und Anhängsel sehen…
10 Alexander // Dec 30, 2008 at 17:12
Wer eine noch bessere Aufnahme der Preisverleihung an Faurisson ansehen möchte, möge hierhin gehen:
http://www.youtube.com/watch?v=WvxjzVm17ZI
Und wer kein Französisch versteht und wissen möchte, was denn Faurisson genau gesagt hat, der kann sich den Text hier ansehen:
http://video.google.de/videoplay?docid=7375892382602773363
Gruß AvL
11 Eisenheinrich // Dec 30, 2008 at 17:42
@NR.2:
Sehr gut! Sowas ist längst überfällig und sollte bei jeder sich bietenden Gelegenheit gemacht werden! Was soll die ganze Fotografiererei, wenn die Bilder dann in irgendwelchen Privatsammlungen verschimmeln? Ans Licht ziehen das Pack, mit Namen, Adressen und ihrem Treiben. Arbeitgeber googeln heute gerne. Akso immer weiter so!
12 Alexander // Dec 30, 2008 at 18:41
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gPFD_xntVkTmIfQLZ2-NTD86pU0A
Die südfranzössiche Stadt Montpellier will die bisher gebuchte Veranstaltung von Dieudonné im Februar 2009 absagen. Hier ein Ausschnitt aus der Meldung:
“Dieudonné soll am 17. und 18. Februar 2009 in Montpellier im Theater Kawa auftreten, das durch die Stadt bezuschußt wird, erinnert Michaël Delafosse, Vertreter des sozialistischen Bürgermeisters von Montpellier und Kulturbeauftragter, in einem Schreiben an den Leiter des Theaters, wovon eine Kopie an die Nachrichtenagentur AFP übermittelt worden ist. Der Leiter des Theaters konnte am Dienstag nicht erreicht werden.
Delafosse bekräftigt zunächst seine „Überzeugung, daß die politischen Verantwortlichen sich nicht einmischen sollen“ in die verschiedenen kulturellen Spielplanbesetzungen.
Delafosse unterstreicht jedoch „im Namen der Prinzipien, die die Stadt beseelen“, daß Dieudonné, indem er „den negationistischen Historiker Faurisson wie einen Helden“ im Zenith empfangen habe, sich „Taten, (die) nichts mehr mit Humor zu tun haben, aber die sich in die mutwillige Absicht einordnen lassen, bewußte Provokationen antisemitischer Natur zu sein, die nur der weiteren Anstachelung des Hasses dienten“, hingegeben habe.
„Es scheint“, fährt Delafosse fort, „daß Dieudonné das künstlerische Feld verlassen habe für eine sehr gefährliches und perfides Unternehmen des Hasses, wofür die künstlerische Bühne nur ein Alibi darstelle.“ Deshalb „bittet“ Delafosse „inständigst“ den Leiter des Theaters Kawa, „doch bitte Dieudonné vom Spielplan herunterzunehmen“. ”
Gruß AvL
13 Alexander // Dec 31, 2008 at 5:44
Wer wissen möchte, warum Dieudonné in den entsprechenden Kreisen Frankreichs dermaßen gehaßt wird, möge sich dieses kurze Video ansehen.
http://www.youtube.com/watch?v=1MFllE3d31M
Es zeigt ihn in einer in Frankreich bekannten Talk-Show, in der er vor gut 2 Jahren in einer Parodie als zionistischer Untergrundkämpfer auftrat und u.a. den deutschen Gruß zeigte.
Gruß AvL
14 jochen // Dec 31, 2008 at 8:02
Die Mehrzahl der Schwarzen sind zwar von Natur aus Komiker, Donnedieu scheint aber mit einer guten Portion Vernunft und Selbstvertrauen ausgestattet zu sein. Ein Neger im Lager der Revisionisten; was es nicht alles gibt.
15 Alexander // Dec 31, 2008 at 10:10
@ Jochen:
Dieudonné ist Sohn einer Bretonin (weiß ) und eines Kameruners (schwarz), so gesehen ein französischer Obama. Außerdem sind Schwarze/Neger in der Regel lustige Zeitgenossen, und schon Leni Riefenstahl wußte ihre Schönheiten zu würdigen. Und letztendlich: auch Mulatten/Schwarze/Neger haben ein Gehirn, und es soll schon einige gegeben haben, die waren schlauer als so mancher Weißer/Deutscher.
Gruß AvL
16 jochen // Dec 31, 2008 at 12:11
@ Alexander
Kann und will nicht widersprechen, wenn mir auch nicht ganz klar ist, weshalb eine Bretonin ein Kind von einem Kameruner bekommt!?
17 Herbert // Jan 1, 2009 at 10:15
Man schaue sich einmal das Bild an:
Wie viele weiße Franzosen leben in Frankreich eigentlich noch?
Sind Frankreich, England und (mit Abstrichen) die Niederlande überhaupt noch europäische Länder? Augenscheinlich nicht…
18 Herbert // Jan 1, 2009 at 10:17
@ Alexander:
Richtig.
Was haben afrikanische und asiatische Kolonisten aber in Europa zu suchen?
19 Herbert // Jan 1, 2009 at 10:46
“afrikanische und asiatische Kolonisten”
Zur Hervorhebung sollte auch das fett markiert (und unterstrichen) sein…
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