Dortmund / NRW: In Dortmund sorgt die Sitzordnung der neu gewählten Bürgerschaft für einen Eklat. So echauffiert man sich nun auf Seiten der PDS, dass man als wahrhaft echte und natürlich einzig wahre Antifaschisten, im Plenarsaal ausgerechnet neben den beiden Abgeordneten der NPD und DVU Platz nehmen soll.
Im Onlinemagazin DER WESTEN heißt es dazu: „Zehn unterschiedliche Sitzformationen hatte eine städtische Arbeitsgruppe ausgearbeitet. Im Beisein von Rechtsdezernent Wilhelm Steitz diskutierte eine 17-köpfige interfraktionelle Runde darüber. Folgende Sitzordnung fand die größte Zustimmung – vom OB aus gesehen von links nach rechts: SPD, Grüne, CDU, FDP/Bürgerliste, Die Linke, NPD/DVU.
Die Linke ist empört. „Dass wir als erklärte Antifaschisten erneut, wie schon in der letzten Legislaturperiode, direkt neben den Nazis sitzen müssen, ist unzumutbar”, schimpft das künftige Ratsmitglied Utz Kowalewski und spricht von einem „Akt der Gehässigkeit”…“
Erinnert irgendwie an die kleinen Streithammel im Sandkasten, die nicht miteinander spielen wollen. Nur dass es eben auf politischer Ebene nicht mehr niedlich, sondern nur noch lächerlich und peinlich wirkt.
Über die Gründe für die PDS-Empörung schreibt das Magazin: „Rechtsradikale hätten das Parteibüro der Linken beschossen und mit Steinen beschmissen. Auf der Straße würden beide Lager von der Polizei getrennt. Jüngst habe ein Nazi einen Aktivisten im Hauptbahnhof angegriffen. Und im Rat solle man nebeneinander sitzen – „unerträglich”, so Kowalewski.“
Beschweren sich vielleicht die beiden nationalen Abgeordneten darüber, dass sie neben politischem Geschmeiß gesetzt werden, dessen Janhagel in anderen Städten Autos anzündet oder es für gewöhnlich als Teil einer politischen Auseinandersetzung betrachtet, wenn nationale Politiker angegriffen werden. Typen wie Kowaleski täten gut daran, lieber nicht mit Steinen zu schmeißen, solange sich ein Glashaus in der Nähe befindet.
Siehe auch
Der Westen 13.10.09




87 responses so far ↓
1 PDS // Oct 13, 2009 at 16:52
Die PDS gibt es nicht mehr, Jungs!
http://de.wikipedia.org/wiki/Partei_des_Demokratischen_Sozialismus
2 griesgram // Oct 13, 2009 at 16:52
„Dass wir als erklärte Antifaschisten erneut, wie schon in der letzten Legislaturperiode, direkt neben den Nazis sitzen müssen, ist unzumutbar”
Müßt Ihr nicht.
Auf dem Flur ist genug platz.
Oder auf dem Parkplatz.
3 Stahlfaust // Oct 13, 2009 at 16:59
DIE LINKE. Dortmund
Münsterstr. 141
D-44145 Dortmund
Bürozeiten:
Montag 13:00 – 18:00 Uhr
Dienstag 12:00 – 15:00 Uhr
Mittwoch 09:00 – 10:30 Uhr
Freitag 15:00 – 18:00 Uhr
4 Adler // Oct 13, 2009 at 17:06
Ist Dortmund das einzige Parlament der BRD, in dem die DVU überhaupt noch vertreten ist??? Mensch Molau, geh auf Hartz IV…
5 Bismarck // Oct 13, 2009 at 17:08
Trotzdem seltsam, warum setzt man die Linken nicht nach links?
6 individualisti // Oct 13, 2009 at 17:08
Die Linke sitzt neben den Grünen und gut is’!
Diese Affen machen vielleicht einen Tanz, kaum zu fassen.
Oder, die Linke-Grünen-SPD-CDU-CSU-FDP-Partei
sitzen links und rechts eben die Bürgerpartei NPD
7 Adler // Oct 13, 2009 at 17:09
Nachtrag:
Was macht eigentlich Brinkmann – unser großer “schwedischer Multimillionär” und DVU-Sponsor?
8 Philharmoniker // Oct 13, 2009 at 17:17
Man stelle sich vor, ein Deutscher würde sich beschweren, neben einem Ausländer sitzen zu müssen!
Die Empörung!
9 Widerstand // Oct 13, 2009 at 17:22
Sarrazin, Zentralrat will seinen Kopf
Judenführung will völkisches Abschaffungsprogramm und Lügendiktatur mit allen Mitteln verteidigen
Das Vernichtungsprogramm Multikultur war das von der Lobby erarbeitete Konzept zur Abschaffung des deutschen Volkes. Das von ihren Vasallen übernommene Kriegsziel Nummer eins gegen das Deutsche Reich lautete nämlich: “Abschaffung der völkischen Exklusivität” (Einzelheiten auf dieser Netzseite in vielen Beiträgen).
…***
National Journal, 2009
http://www.globalfire.tv/nj/09de/juden/sarrazins_kopf.htm
+++Das ist eine Kommentarspalte. Wenn Du schon eine Verknüpfung angibst, musst Du doch nicht auch noch das ganze Buch einkopieren, oder? Zudem wandern überlange Texte automatisch in den SPAM-Filter, und dann musst Du warten, bis ich den mal durchsehe. – die Küchenfee
10 Dietrich Klagges // Oct 13, 2009 at 17:28
Ich würde dies alles nicht so eng sehen, denn die SED-Genossen können durchaus von den Kameraden der NPD noch einiges lernen!
11 doitsu desu // Oct 13, 2009 at 17:29
Zu beachten ist bitte Kommentar Nr. 1 – wo “PDS” behauptet die PDS würde nicht mehr existieren.
12 Ansgar // Oct 13, 2009 at 17:31
@PDS
Oh, ein Schnellmerker !
SEDPDSWASGLINKE, is doch Schnuppe was auf der Packung steht, man weiß, das da nur Kacke drin is.
Ich würd die Linksfaschisten allerdings auch nicht als PDS bezeichnen, sondern als die, die sie wirklich sind : Die SED.
13 doitsu desu // Oct 13, 2009 at 17:40
@PDS
“die Linke” behauptet ja auch neben “Faschisten” und “Nazis” zu sitzen, aber eigentlich sind es National Demokraten. Also sollte es auch gestatten sein die Linke als PDS oder SED zu verurteilen.
14 Bittrich // Oct 13, 2009 at 17:58
Genau, die können ja einfach gehen, die roten Socken, bringen eh keine Punkte!!!
15 Etsch-Taler // Oct 13, 2009 at 18:02
@ 1
Die Blockpartei CDU-SPD-FDP ist aus der NSDAP hervorgegangen, wie nach 1949 die Alt-Nazis in höchsten Regierungsämtern in der BRD bestätigen. Danach wurde am 26.11.1965 die NPD als neue Partei gegründet. Die LINKE ist ein Wurmfortsatz von KPD-SED-PDS. Alles, was rechts neben diesem Antifa-Block vegetiert, wird den Nazis zugeordnet.
16 sHR00m // Oct 13, 2009 at 18:15
Groß und Kleinschreibung beachten, sonst Papierkorb. – die Küchenfee
17 Lacksplitt- Treibsand // Oct 13, 2009 at 18:17
Die SEDNachfolgepartei- eine gehäutete rote Schlange.
18 Worch // Oct 13, 2009 at 18:17
@ Adler (Nr. 6):
Was Patrik Brinkmann zur Zeit macht, kann ich dir nicht sagen. Aber ich kann dir sagen, was ich zur Zeit mache. Ich lese gerade “Europas Erbe – Unsere Zukunft” von eben diesem Patrik Brinkmann. Zwar habe ich erst ein Viertel des ungefähr 200 Manuskriptseiten starken Textes durch, aber ich finde es sehr interessant, und wenn ich den Text ganz durchhabe, werde ich Patrik Brinkmann möglicherweise empfehlen, es als Buch zu verlegen. Dann könnte auch jemand wie du sich mal aus erster Hand, aus originärer Quelle, informieren, wie Brinkmann denkt und warum er so denkt. Zwar würdest du es möglicherweise nicht beim DS-Verlag bestellen können, aber das sollte für einen findigen Mann ja kein Hindernis sein, wenn es eine ISBN-Nummer gibt.
Ansonsten an dich als offenbaren NPD-Fan mal eine Frage: Hat vor drei Tagen nicht die berühmte Podiumsdiskussion mit Jürgen Rieger (stellvertretender NPD-Parteivorsitzender), Udo Pastörs (NPD-Fraktionsvorsitzender in Mecklenburg-Vorpommern) und Dr. Carlos Dufour (als einziger der drei ohne erkennbare NPD-Funktion, aber dafür mit kleidsamem Doktorgrad) stattgefunden? Sie wurde auf Altermedia ja schön angekündigt. Sogar mit einer netten bissigen Nebenbemerkung der Veranstalter, daß natürlich auch Patrik Brinkmann kommen und seine Ansichten “rechtfertigen” könne, wozu dieser keinen Anlaß sah, weil er – richtigerweise – meinte, er habe nichts zu “rechtfertigen”. Ich setze voraus, daß diese Veranstaltung stattgefunden hat. Denn schließlich konnte ich Udo Pastörs in Berlin am 10. Oktober vorgetragenen Grußwort entnehmen, daß dieser wohl gern in Berlin dabeigewesen wäre, aber wegen einer schon länger vorher gegebenen Zusage, an einer anderen Veranstaltung teilzunehmen, dies leider nicht könne. Erstaunlich aber, daß die Veranstaltung bislang zu überhaupt keinen Berichten in szenischen Medien geführt hat. Weißt du da vielleicht mehr als ich und kannst dem Informations-Defizit abhelfen?
Christian Worch
19 Adler // Oct 13, 2009 at 18:25
Worch 18
Nee, von dem ganzen Käse habe ich nicht gehört. Die DVU ist trotzdem politisch gescheitert!
Tut mir leid, aber so ist nun mal das Leben. Frey hat sich nun mal aus Geldgier heraus vom Acker gemacht…
20 Find ich gut // Oct 13, 2009 at 18:31
… dass sich die Volksverarscher als das outen, was sie sind, nämlich ein Kindergartenverein, dem es nur um Prestige und Privilegien (fette Bezüge, Dienstwagen usw.) geht.
Wären das Männer und Frauen, die sich um das Wohl des sie aushaltenden Volkes kümmerten, gäbe es so ein Gegreine nicht.
21 Olaf // Oct 13, 2009 at 18:32
@ Worch
Hier findest Du zwei interessante Artikel für dich. Einer zum Ende der DVU und einen zu der von Dir erwähnten Veranstaltung.
http://www.npd-in-rlp.de/
22 Adler // Oct 13, 2009 at 18:44
@ Worch
Übrigens: Ich bin ein “Fan” der NPD und von Udo Voigt, und von unserer Wehrmacht, und von unserer Waffen-SS und von Deutschland und unserem heiligen, ewigen deutschen Vaterland!
23 Glaube und Freiheit // Oct 13, 2009 at 18:49
Seit wann ist die DVU rechts ?
24 Worch // Oct 13, 2009 at 18:57
@ Olaf (Nr. 21):
Dank für den Hinweis. Was den ersten Artikel betrifft: Ich stelle immer wieder mit Interesse fest, daß so mancher Funktionär der NPD in einem anderen Universum lebt als ich, aber es zwischen diesen verschiedenen Universen offenbar “Wurmlöcher” gibt, durch die manchmal dies oder jenes von dem einen in das andere dringt.
Christian Worch
25 Adler // Oct 13, 2009 at 19:06
Nachtrag:
Ich weiß ja, so was mag Frey junior ja jetzt nicht mehr in seinem “modernisierten” Verlag… Deswegen geht seine Zeitung, die kein Arsch mehr liest, ja erst recht ein…
26 Adler // Oct 13, 2009 at 19:11
Letzter Nachtrag:
Millionärssöhnchen Frey junior soll ja mit einer Müncher Schauspielerin verheiratet sein, wobei niemand wissen darf, dass sie “rechtsradikal” verheiratet ist. Vielleicht rührt sein “Anpassungsvermögen” ja daher…
Na ja, trotzdem erbt er ja mal genug – unser kleiner GFj!
27 C. M. // Oct 13, 2009 at 19:15
@ worch
http://www.volksfront-medien.info/index.php
11.10.2009: Rückblick auf die Podiumsdiskussion „Wohin geht der Weg der NPD?“
Am 10.10.2009 fand die angekündigte Podiumsdiskussion „Wohin geht der Weg der NPD?“ statt. Da dies für uns eine neue Erfahrung mit vielen Höhen und Tiefen war, wollen wir an dieser Stelle noch mal unsere Erfahrungen festhalten.
Zur Organisation:
Als Organisator im nationalen Lager steht man immer vor schwierigen Situationen, da man nie planen kann, was einen erwartet. Selbstverständlich kann man sich darum bemühen gewisse Sicherheitsstandards einzuhalten, aber weder vor staatlicher noch vor roter Repression ist man dadurch gesichert. So war es auch in unserem Fall, dass uns eine Woche vor Veranstaltungsbeginn unsere Gaststätte gekündigt hat. Jeder der schon mal Veranstaltungen in einer gewissen Größenordnung organisiert hat, weiß wie schwer es ist, einen entsprechend großen Saal innerhalb kürzester Zeit aufzutreiben. Erschwerend kommt die Trägheit unseres Lagers hinzu. Ein großer Teil meldet sich immer auf den letzten Drücker oder nach Ablauf der Anmeldefrist an. Ein anderer Teil kommt trotz Anmeldung dann nicht. Lediglich eine verhinderte Person hatte den Anstand für seine reservierte Karte trotz Verhinderung zu zahlen!
Glücklicherweise gelang es durch entsprechende Unterstützung dann doch noch einen Saal – einen wunderbaren sogar – zu finden. So wurde sich daran gemacht, alles so professionell wie möglich zu gestalten. Mit 4 Kameras, unterstützt von Scheinwerfern und entsprechender Tontechnik, wurde eine Veranstaltungsform festgehalten, die bei Nationalen nicht allzu häufig anzutreffen ist.
Die Antifa wie auch die Polizei verbrachten den Abend in Südhessen und suchten vergebens nach dem Nationalen Widerstand.
Ablauf:
Neben der Klärung verschiedener Sachverhalte war es auch ein Ziel der Veranstalter, die eigene mediale Präsenz zu stärken. Es hilft uns nichts über die Ungerechtigkeit der etablierten Medien zu jammern, unser Ziel sollte der Aufbau eigener Medien sein!
Die Diskussionsrunde wurde eröffnet und fachmännisch geleitet vom Dipl. Politologen und Sprecher des deutschen Akademiekreises Werner Keweloh. Jeder Diskussionsteilnehmer erhielt ausreichend Zeit zu den gestellten Fragen Stellung zu beziehen. So wurden im Laufe des Abends Fragen weltanschaulicher und strategischer Natur ebenso geklärt, wie Fragen zu verschiedenen Strukturen und das Verhältnis zu den freien Kameradschaften.
Trotz des vergleichsweise großen Zeitrahmens hätte es natürlich noch Hunderte Fragen gegeben, die es wert gewesen wären, sie zu klären. Nichts desto trotz stellte sich jeder Disputant allen gestellten Fragen und machte seinen Standpunkt hierzu klar.
Erfreulich war hierbei zu sehen, dass zwischen Udo Pastörs und Jürgen Rieger, trotz gewisser persönlicher Spannungen in der Vergangenheit, in den wichtigsten Punkten Einigkeit herrschte. Das Filmmaterial der Podiumsdiskussion wird nun in den nächsten Wochen bearbeitet und Stück für Stück der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Zuerst wird aber aus dem 4-stündigen Filmmaterial eine kurze Zusammenfassung wesentlicher Kernaussagen aller beteiligten bei Volksfront-Medien veröffentlicht werden.
Fazit:
Sowohl der organisatorische Rahmen, wie auch die Qualität der Veranstaltung waren trotz aller Widrigkeiten auf hohem Niveau. Zu vielen Punkten wurden von maßgeblichen Vertretern des nationalen Widerstandes klare Positionen bezogen. Wir hoffen so manch einem suchenden Zeitgenossen dienen diese Stellungnahmen als kleine Orientierungshilfe.
Die Reaktionen des eigenen Lagers wie auch die des gegnerischen Lagers bleiben abzuwarten. Fakt wird wohl sein, dass nach der Veröffentlichung des Bildmaterials mehrere Zehntausend Leute sich mit dieser Veranstaltung noch beschäftigen werden und wir somit dazu beitragen konnten, die eigene Medienpräsenz zu stärken. Zu bemängeln bleibt allerdings die Erkenntnis der Notwendigkeit solcher Projekte in den eignen Reihen. Wir hoffen die Pioniersarbeit unserer Kameraden wird eine entsprechende Würdigung und Unterstützung finden.
Gez.: Volksfront-Medien, Aktionsbüro Rhein-Main-Nahe, Aktionsbüro Rhein-Neckar
Quelle: http://www.volksfront-medien.de
28 Nababa // Oct 13, 2009 at 19:16
Das Ende ist nah. RadioBayern3 hat jetzt eine Nachrichtensprecherin engagiert, die klingt wie Angela Merkel. Es kann nicht mehr lange dauern …
29 Siegfried der Junge // Oct 13, 2009 at 19:32
Der “Berufsjude” Kramer sollte erndlich zurücktreten:
http://www.piusbruderschaft.de/component/content/article/717-aktuell/3472-generalsekretaer-kramer-sollte-zuruecktreten
Richtig so!!!
30 Martin // Oct 13, 2009 at 19:47
Sagt mal, geht euch dieser Adler nicht so langsam auf die Nerven? Selbst Nazis müsste doch dieses ewige Geheule, in welchem dieser irre Kriwat die Wörter “Frey”, “Geld” und “Millionär” variiert, doch zu Tode langweilen?
31 Worch // Oct 13, 2009 at 19:55
@ Adler (Nr. 25 und 26):
Danke für die Informationen familiärer und sonstiger Natur über Gerhard Frey junior. Zwar interessiert mich das nicht, aber es ist nett, daß du dir die Mühe gemacht hast, es zu schreiben, weil du glaubst, daß es mich interessiert….
zu Nr. 22:
Ich hatte einen Vater und einen Onkel, die nach dem 8. Mai 1945 beide in “automatic arrest” landeten. Allein schon aus familiären Gründen kann ich mich mit der Truppe identifizieren, bei der sie gedient haben und wegen dieses Militärdienstes anschließend in “automatic arrest” gegangen sind.
Warst du vielleicht am 1. September 2001 in Leipzig bei der damals von Steffen Hupka angemeldeten Demonstration? Erinnerst du dann vielleicht, daß die Polizei ein paar Teilnehmer aus dem Demonstrationszug rauszog, weil sie “Ruhm und Ehre der Waffen-SS” gerufen hatten? Erinnerst du dich vielleicht, wie sowohl der Veranstalter Steffen Hupka als auch der Rechtsanwalt Horst Mahler dies wütend geißelten und wie sodann ich dazu aufrief, daß JETZT GERADE wir alle dies skandieren? Der (interne, nicht öffentliche) Polizeibericht meldete später sinngemäß: “Der Aufforderung von WORCH folgten HUPKA und MAHLER, und sodann pflanzte der Ruf sich wie eine Wellenbewegung durch die Demonstranten fort.” (Wenn du jetzt wissen möchtst, woher ich den internen, nicht öffentlichen Polizeibericht habe: Weil ich die Polizei verklagt habe und weil sie im Zuge dieses Prozesses auch ihre internen Berichte rausrücken mußte…)
Ich habe wenigstens schon mal eine Anklage wegen öffentlichen Eintretens für die Waffen-SS und die Forderung nach Ruhm und Ehre für sie bekommen. (Allerdings wurde die Anklage vom Amts- und vom Landgericht niedergeschmettert, genau wie die gleichlautenden Anklagen gegen Horst Mahler und Steffen Hupka.) Du auch schon mal? Oder ist dein Eintreten für die Waffen-SS eher rein virtuell?!
Was übrigens nicht heißt, daß ich für die Wehrmacht weniger eintrete als für die Waffen-SS. (Mir steht die Waffen-SS nur aus den erwähnten familiären Gründen näher. Wären mein Vater und mein Onkel statt in der Waffen-SS in der Wehrmacht gewesen, wäre es wohl umgekehrt.) Von den ca. dreißig Demonstrationen gegen Reemtsmas Anti-Wehrmachts-Ausstellung habe ich bis auf zwei oder drei an allen teilgenommen. Vereinzelt mag es Kameraden geben, die sogar noch an mehr teilgenommen haben als ich; aber das dürfte eine winzige Minderheit sein.
Christian Worch
32 Worch // Oct 13, 2009 at 19:56
@ Martin (Nr. 30):
Was ist ein Kriwat?
Christian Worch
33 Egal // Oct 13, 2009 at 20:32
Haha. Wo bleibt nun der Konter? Ich hätte jetzt zumindest erwartet, daß man sich auf der NPD-Kreisseite darüber ereifert, neben den Linken zu sitzen.
Mal ganz abgesehen davon: PDS oder Linkspartei ist schon richtig, nicht SED. Die SED war nämlich teils recht konservativ, während die Linkspartei heute eine Mischung aus Mitläufern aus DDR-Zeiten ist, die im Osten was mit Nostalgie abgreifen wollen und den verkorksten 68er Wessis, die die Freigabe von Drogen und andere Lottereien fordern, für die sie der Honni in seinem Staat ins Zuchthaus gesteckt hätte oder auch in den Jugendwerkhof.
34 Lang_doch_mal_rüber! // Oct 13, 2009 at 20:33
@ griesgram :
Parkplatz ist gaaaaaanz schlecht(abgefackelte Autos – Du weißt schon…)
Ist doch gut mit der Sitzordnung, da können die nationalen Abgeordneten gleich rüberlangen, wenn es die Bolschewisten zu bunt treiben.
35 bildad // Oct 13, 2009 at 20:52
Im Ö Parlament ist es so:
Von links nach rechts:
SPÖ, FPÖ, Grüne, BZÖ, ÖVP
Und dort sitzt man teilweise wirklich nebeneinander und nicht durch Gänge getrennt.
Mein Ösi-Lieblinspoltiker Westi saß neben einer lesbischen Grünen ( die ist aber ins EU -Parlament gekommen bzw geflüchtet) .
” Heute im Parlament…
“Scheiß-Gsindl”, “asozialer Lurch”, “Gewalttäter”, “Grüne Vorfeldorganisationen”, “Anarchie”, “Grüne Asis war’n’s da oben mit solche Haar’”, “wie die ausgesehen haben!”, “man kann auch ‘Linksextreme’ sagen!”, “denen ihren Strafregister-Auszug schau’n wir uns an!” – das nur einige der Ausbrüche, die mein Sitznachbar Peter Westenthaler vom BZÖ bei der heutigen Debatte im Nationalrat zur Änderung des Asyl-, des Fremdenpolizei- und des Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz in den Saal brüllte. Der Anlass? Einige AktivistInnen hatten auf der Galerie des Nationalrates lautstark gegen die Gesetzgebung der Bundesregierung protestiert und einige Flugblätter mit einem Foto von Innenministerin Fekter, mit zwei Teufelshörnern versehen, in den Saal geworfen.”
http://www.dielunacek.at/dielunacekat/2009/03/heute-im-parlament.html
36 Olaf // Oct 13, 2009 at 20:52
@ Worch
Die Aufforderung zum Übertritt ist allerdings ehrlicher als irgendwelche unehrlichen Vereinigungsangebote. Den gleichen Aufruf kann ja die DVU auch starten. Man kann eben nicht vereinigen, was nicht zusammenpasst.
37 bildad // Oct 13, 2009 at 21:05
Wenn wer im Parlament “Sieg Heil!” ruft, da beschwert sich Westi sofort.
http://www.youtube.com/watch?v=GSbFC4ETIEw&feature=related
38 Steilvorlage // Oct 13, 2009 at 21:13
Pure Volksverdummung: CDU-Wirtschaftsrat will Kürzungen erst nach NRW-Wahl, um Mehrheit im Bundesrat nicht zu verlieren.
Dieses Thema muß in der Wahlkampf gebracht werden von der NPD und möglichst flächendeckend verteilt, verklebt oder informiert werden. Der Wähler wird dann endlich merken das die Vorraussagungen der NPD stimmen und sie somit als Alternative ansehen.
Worauf wartet die NPD noch?
39 Freibeuter // Oct 13, 2009 at 21:17
Die SED/PDS/DieLinke (andere Mogeletiketten für das Sammelbecken von Alt.- und Neo-Bolschewisten mit Wurzeln in der SED) hat endlich berechtigten Anlaß, kollektiven Selbstmord gegen Rechts zu begehen.
Steht das Datum (dazu) schon fest ?
Habe noch eine Flasche besten Weins für solche Anlässe gebunkert….
40 Rumpelstilzchen // Oct 13, 2009 at 21:25
Adler // Oct 13, 2009 at 18:44
@ Worch
“Übrigens: Ich bin ein “Fan” der NPD und von Udo Voigt, und von unserer Wehrmacht, und von unserer Waffen-SS und von Deutschland und unserem heiligen, ewigen deutschen Vaterland!”
Neues aus der Anstalt ?
Soso,der Adler ist Fan einer vom britischen Geheimdienst MI6 (NPD-Gründer von Thadden war britischer Agent) und Verfassungsschutz gegründeten,gesteuerten und finanzierten angeblichen Rechtspartei aber gleichzeitig ein Verehrer von Waffen-SS und ewigem heiligen Deutschland.
Das nenn ich Dissoziative Identitätsstörung in Reinkultur.
Absurder gehts nicht mehr.
41 Adler // Oct 13, 2009 at 21:39
@ Worch
Nein Kamerad, ich hatte noch nie eine Anklage wegen “öffentlichen Eintretens für die Waffen-SS” – mir reicht es, wenn ich mir im stillen Kämmerlein die “Deutsche Wochenschau” abends anschaue und ansonsten die NPD wähle. Ich habe gar keine weiteren politischen Ambitionen.
Übrigens feiert Freys “National-Zeitung” ja in ihrer neuen Ausgabe den “Achtungserfolg der Piratenpartei” – der 0,1 % Erfolg der DVU wird dagegen totgeschwiegen. Armer kleiner BRD-Kapitalist, der du dich an der Wehrmachtgeneration so “gesundgestoßen” hast…
PS: Meine beiden Großväter haben nicht in der Waffen-SS, sondern in der regulären Wehrmacht gedient, und beide haben den Krieg überlebt.
Mit bestem Gruß im deutschen Sinne!
42 Worch // Oct 13, 2009 at 21:47
@ Olaf (Nr. 26):
Stimmt. Ich warte darauf, daß Führungskreise der DVU das auch mal begreifen. Man ist dort (noch) v0n einer Schwerfälligkeit, die ich unpolitisch finde. Aber schaun wir mal!
Christian Worch
43 Adler // Oct 13, 2009 at 21:49
Rumpelstilzchen 40
Na gut, mein Großvater mütterlicherseits war ja auch Mitglied der NSDAP…
44 Tobias // Oct 13, 2009 at 21:54
Kindergarten.
45 Adler // Oct 13, 2009 at 22:30
Worch 32
“Kriwat” ist ein alter ostpreußischer Name, falls du Oberschlaumeier es genau wissen wills.
Worch 31
GFj’s Frau wurde noch nie im Verlag gesehen, denn sie wird von der Öffentlichkeit offenbar abgeschirmt – im Gegensatz zu seinen Kindern, die da des öfteren “rumtoben”…
46 Adler // Oct 13, 2009 at 22:33
@ Worch, du nationaler Oberschlaumeier, habe ich fast sieben Jahre in Freys Verlag gearbeitet – oder du???
47 @ His masters voice // Oct 13, 2009 at 22:36
Adler (7) fragt:
“Was macht eigentlich Brinkmann – unser großer “schwedischer Multimillionär” und DVU-Sponsor?”
Wer meldet sich kurz darauf?
Worch (18):
“@ Adler (Nr. 6):
Was Patrik Brinkmann zur Zeit macht, kann ich dir nicht sagen. Aber ich kann dir sagen, was ich zur Zeit mache. Ich lese gerade “Europas Erbe – Unsere Zukunft” von eben diesem Patrik Brinkmann. Zwar habe ich erst ein Viertel des ungefähr 200 Manuskriptseiten starken Textes durch, aber ich finde es sehr interessant, und wenn ich den Text ganz durchhabe, werde ich Patrik Brinkmann möglicherweise empfehlen, es als Buch zu verlegen. Dann könnte auch jemand wie du sich mal aus erster Hand, aus originärer Quelle, informieren, wie Brinkmann denkt und warum er so denkt.”
Das nennt man CHUZPE !
Am Wochenende vor Nationalen Sozialisten sprechen, unter der Woche den Salm von Judenfreund Brinkmann empfehlen.
Keiner sagt was gegen, Keinem fällt was auf.
Alles national, alles Widerstand, alles schick.
Schlaft weiter.
48 Adler // Oct 13, 2009 at 22:52
Worch 32
“Was ist ein Worch”?
Ein politisch gescheiterter neunmalkluger Oberschlaumeier – oder was?
Wie viele Bücher hast du denn in Freys Verlag geschrieben und dich täglich von dem Dreckskapitalisten erniedrigen lassen?
Jetzt hast du es zwar mit der DVU versucht, aber tut mir leid Kamerad, ohne Frey ist diese eine politische Leiche…
49 Adler // Oct 13, 2009 at 23:58
Allerletzter Nachtrag:
Wollte jetzt nochmal über “Google” auf die Internetseite der DVU schauen…
Mann, oh Mann: Die nennen sich jetzt sogar: “Für eine neue Demokratie – Die neue Rechte”!
Wie verzweifelt müssen diese “Ohne-Frey-Burschen” nun schon sein??? “Für eine neue Demokratie”!!!!
50 Anti-Antifa Dortmund // Oct 13, 2009 at 23:59
Denkt dran:
Heute (also Mittwoch) zwischen 10 und 12 Uhr ist Barbara Engelhardt auf ihrer Arbeit telefonisch zu erreichen. Wer gerne Kontakt aufnehmen möchte:
0231 / 50-2 48 97
51 Stahlhelm65 // Oct 14, 2009 at 1:14
@Worch
Ich merke,Du willst wieder heimisch werden,stimmt’s?
Ruhm und Ehre gelten für mich sowohl für den einzelnen Soldaten der Wehrmacht als auch für die Helden der Waffen-SS!
Jeder einzelne trägt heute sein Zipfelchen bei,um die unsäglichen Zustände in dieser jgRepublik zu verändern oder zu beseitigen,ob er nun an Demos teilnimmt oder lieber an seinem Stammtisch grunzt.
Wichtig ist das Bekenntnis zu seinen Vorfahren,wie Du es auch tust.
Aber alles kann nicht darüber hinwegtäuschen,daß nur derjenige wahrhaft über sich selbst hinausgeht,der wie Mahler alle Konsequenzen in Kauf nimmt und auf alles verzichtet!
Doch dieser Menschentypus ist die absolute Seltenheit,denn egal was uns alle antreibt,das Überleben und der gerettete Hintern sind für die meisten wichtiger als Aufstand,Revolte oder Putsch!
So gesehen bekommen wir alle,ob Demonstrant oder Denunziant immer genau das,was wir verdienen!
SH Stahlhelm65
52 Adler // Oct 14, 2009 at 2:43
Allerallerletzter Nachtrag für Worch:
Na und: Selbst wenn ich wegen Großkapitalist Frey auf Hartz IV fallen sollte: Dann lebe ich halt wie unsere U-Boot-Kameraden der Kriegsmarine nur noch von ein paar Dosen Fisch und ein paar Flaschen Wein im Monat. Frey selbst kann dagegen ja in den feinsten Nobellokalen speisen – es ist mir auch egal… Ich hoffe mal, es mundet ihm!
53 Ralf // Oct 14, 2009 at 7:16
Die “beiden Abgeordneten der NPD und DVU” sind doch sowieso bald nicht mehr dabei, bei der “tollen” Arbeit, die diese Parteien machen.
54 Anonymous // Oct 14, 2009 at 7:20
Adler
55 beobachter // Oct 14, 2009 at 7:24
Adler
Selbst wenn noch so unpassend, mußt Du Deine Haßtiraden gegen Deinen früheren Brötchengeber einstreuen. Du bist ein armseliges Würstchen, wenn Du sonst nichts zu sagen hast! Finde es im übrigen bemerkenswert, daß Du erst erkannt hast, was für ein Schädling doch der Frey ist, als er Dich vor seine Tür gesetzt hat!
Und was Dein Fan-Bekenntnis zu Udo Voigt und zur NPD betrifft – auf manche “Anhänger” kann man auch gern verzichten!
56 Worch // Oct 14, 2009 at 8:09
@ Adler (Nr. 48 et. al.):
Nein, ich habe nie in Freys Verlag gearbeitet. Und nein, ich habe nie ein Buch geschrieben. Ich bin Dr. Frey exakt zweimal persönlich begegnet. Einmal im Januar 2008, als er in der Nähe von Hamburg ein Wahlkampf-Materiallager besichtigt hat; wir hatten ein kurzes Gespräch, bestimmt nicht länger als eine halbe Stunde. Mir gegenüber war er von tadelloser bürgerlicher Höflichkeit; ein freundlicher älterer Herr. Vielleicht hätte ich ihn anders wahrgenommen bzw. er mich anders behandelt, wenn ich in einem wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnis von ihm gewesen wäre. War ich aber nie. Mein Vorteil halt. Tut mir leid, daß es dein Nachteil war. Aber du hast es dir selbst ausgesucht, nicht wahr? Und es sieben Jahre lang ausgehalten, des schnöden Mammons wegen, for a few dollar more? Na, das sagt mir eigentlich weniger über Dr. Frey als mehr über dich… Insofern schließe ich mich @beobachter (Nr. 54) an. (Nur das mit dem “armseligen Würstchen” streiche ich; ich nenne niemanden so, dem ich meines Wisens noch nie persönlich begegnet bin.)
Christian Worch
57 Worch // Oct 14, 2009 at 8:14
@ Stahlhelm (Nr. 51):
Ich war immer heimisch. Auch wenn vor allem anonyme Schreiberlinge (jemand nannte sie mal meine Stalker…) bisweilen versuchen, mir ein anderes Empfinden zu vermitteln. Lustigerweise hat all das, was mir teilweise mit heftiger Wut im Internet um die Ohren gehauen wird, noch nie jemand mir gegenüber in der Realität geäußert. (Ausgenommen der “fiese Friese” Thorsten de Vries; der hat mich mal bei irgendeiner Demo angeblubbert, und ‘ne halbe Stunde später als Redner sprach er dann von mir wieder als “Kamerad Worch”. Friese ist halt ein emotionaler Mensch; rasch auf 180, aber auch rasch wieder auf ein gemächlicheres Tempo abgebremst.)
Christian Worch
58 Worch // Oct 14, 2009 at 8:17
@ His masters voice (Nr. 47):
Ich bin halt ein ganzheitlicher Mensch und nicht ein verbissener Dogmatiker.
Christian Worch
59 Max // Oct 14, 2009 at 8:32
Die linken Sozialpopulistenheuchler….Dann setzt euch an den Bahnhof, ihr Ratten….
“Reichtum besteuern !”
“Reichtum für alle !”
Wer will neben solchen Leuten sitzen ?
60 bruder.lustik // Oct 14, 2009 at 12:15
Lieber Herr Worch,
es ist schön Sie in diesem Forum zu treffen.
Auf der DVU Seite hatten wir im Thread ” Totgesagte leben länger” einen kurzen Disput, bei dem aber mein letzter Beitrag durch Herr Faust ? gelöscht wurde. Ich bringe ihn hier noch einmal und hoffe, dass Alteremedia so großzügig ist ihn zu veröffentlichen.
Meines Erachtens war die Geste der DVU in Thüringen nicht zur Landtagswahl anzutreten nur darauf zurück zu führen, dass die DVU außer durch Herrn Trinkaus und einige andere dubiose Figuren in diesem Land überhaupt nicht vertreten war.
Näheres wird dazu bestimmt Herr Frey wissen.
Was den Deutschlandpakt betrifft hatte ich gefragt ob die DVU und namentlich Herr Faust denn alles getan hätte diesen zu erhalten.
Besonders hatte ich auf ein Gespräch verwiesen, dass am Rande der Beerdigung des Herrn Schwemmer zwischen Faust und Voigt geführt worden war. Herr Faust hatte in diesem Gespräch jeden Gedanken an eine Verschmelzung von DVU und NPD nach der Bundestagswahl weit von sich gewiesen.
Dazu sollten Sie Herrn Faust einmal befragen, damit Sie sein larmoyantes Jammern über den angeblichen Bruch des Deutschlandpaktes durch die NPD richtig einordnen konnten.
Ich hatte Sie auch darauf hingewiesen, dass unbeteiligte Zeugen diesem Gespräch bei gewohnt hätten.
Vielleicht machen Sie sich jetzt einmal kundig.
61 Worch // Oct 14, 2009 at 14:42
@ bruder.lustik (Nr. 60):
Klar, Rechtfertigung für Vertragsbruch findet sich immer.
Geht nicht um die Frage, ob die DVU “alles getan habe”, um den Pakt zu erhalten. Man muß nicht “alles tun, um ihn zu erhalten”, sondern man muß ihn nur schlicht und ergreifend einhalten. Weil die ständige Wiederholung deines apologetischen Blödsinns nervig ist, hatten die Administratoren der DVU-Seite wohl keine Lust mehr, dich noch freizuschalten. Hier hingegen wird nahezu jede Seelenmüll freigeschaltet, hier kannst du dich noch auskotzen. Sogar bei mir, bis meine Geduld zuende ist und ich dich einfach ignoriere. (Wozu, ehrlich gesagt, nicht mehr viel gehört. Wenn das für dich ein Erfolgserlebnis wird, herzlichen Glückwunsch.)
Noch blödsinniger ist dein Geschwätz bezüglich der Ablehnung eine Verschmelzung von DVU und NPD (unmittelbar) nach der Bundestagswahl. Faust hat damals ziemlich deutlich gesagt, nicht von jetzt auf sofort, aber man könne gern weiter darauf hinarbeiten, und in zwei Jahren oder so könne es dann mal so weit sein. Vernünftiger Standpunkt. Wenn mir eine Frau sagt: Heirate mich in spätestens vier Wochen, oder vergiß es, dann hat sie für so eine Haltung jeden denkbaren Grund (Mitgiftjägerin vielleicht), aber bestimmt nicht Liebe…
Christian Worch
62 Arminius // Oct 14, 2009 at 16:38
Das grenzt ja schon an Realsatire, was die Dortmunder SED und das Portal von WAZ/WR da gebracht haben.
Vor allem der DVU-Landesvorsitzende und Ratsherr Branghofer ist zu bedauern: schlimmstenfalls wird er genau zwischen diesem Kowalewski und dem Fraktionszerstörer der letzten Amtszeit, NPD-Thieme, Platz nehmen müssen.
63 bruder.lustik // Oct 14, 2009 at 16:40
Nachsatz:
Als verschrobener Altgeselle sind Sie bestimmt geeignet sich Gedanken darüber zu machen wie Heiratsanträge aussehen.
64 Worch // Oct 14, 2009 at 17:56
@ bruderlustik:
Du kennst meine Biographie nicht. Ich war sieben Jahre verheiratet (1985 bis 1992).
Christian Worch
65 SchwarzundWeiß // Oct 14, 2009 at 19:08
Worch // Oct 14, 2009 at 8:14
@ Stahlhelm (Nr. 51):
Wie recht er doch hat, der Altmeister der weltanschaulichen Desinformation. Auf folgendem Foto sieht man, wie junge Kameraden ihm an den Lippen kleben, während er vermutlich einen Schwank aus seiner “national-sozialistischen” Jugend erzählt.
http://media.de.indymedia.org/images/2009/10/263143.jpg
Daß er zur gleichen Zeit dem feisten DVU-Vorsitzenden Faust, der mehrfach die Gefolgschaft zur Bundesrepublik erklärt hat, oder den Philosemiten Brinkmann und Molau das Wort redet, wird nicht als Widerspruch empfunden. Solange dies so bleibt, muß man an die intellektuellen und damit auch praktischen Fähigkeiten der Nationalen, also auch an ihre Erfolgsaussichten, auch weiterhin keine allzu hohen Erwartungen knüpfen.
66 Worch // Oct 14, 2009 at 19:50
@ Schwarzundweiß Nr. 65:
Daß du ein fleißiger Rechercheur bis, hast du mit einem Bild eben bewiesen. Jetzt frage ich dich mal in dieser Eigenschaft als fleißiger Rechercheur: Welche philosemitischen Äußerungen von Patrik Brinkmann und/oder Andreas Molau kannst du uns denn nennen? Ideal wäre ein Link (=Verweis); ansonsten natürlich mindestens eine Quellenangabe. Dank für deine Mühe im Voraus!
Christian Worch
67 Lirum Larum // Oct 14, 2009 at 20:19
“philosemitischen Äußerungen” sind unerheblich.
An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!
68 bruder.lustik // Oct 14, 2009 at 21:28
Lieber Herr Worch,
ihr Herr Faust ist im besten Fall ein unaufrichtiger Schwätzer. Der Deutschlandpakt hat rund 5 Jahre bestanden. Wenn es der DVU mit einer Vereinigung Ernst gewesen wäre, hätte man 5 Jahre Zeit gehabt die entsprechenden Schritte zu tuen. Gar nichts ist geschehen. Jetzt dann noch einmal so ca 2-20 Jahre zu benötigen zeigt nur die Unaufrichtigkeit dieses Haufens bzw seiner Führung.
Die NPD hat vollkommen richtig gehandelt, jetzt dieser Tragikomödie ein Ende zu bereiten, in der Sie jetzt noch einmal als Pausenclown auftreten dürfen.
Ihr geradezu krankhafter Hass, wenn der Name NPD auch nur erwähnt wird zeigt schon psychotische Züge.
Mir tut nur Herr Molau leid, der als an sich anständiger Kerl sich so verrannt hat und sich mit ihresgleichen und politischen Wandervögeln abgeben muss.
69 Lirum Larum // Oct 14, 2009 at 21:28
VS-NPD/DVU raus!
Jedem Linken einen güldenen Talmizwerg an die grüne Seite!
http://www.welt.de/kultur/article4845331/Straubing-zeigt-umstrittene-Hitlergruss-Zwerge.html
Was wahr ist, muß wahr bleiben.
70 Worch // Oct 14, 2009 at 22:12
@ Lirum Larum (nr. 67):
Ersatzweise kannst du mir natürlich auch gern philosemitische Taten von Patrik Brinkmann und/oder Andreas Molau benennen, so dir von solchen bekannt ist und du sie belegen kannst.
Christian Worch
71 SchwarzundWeiß // Oct 14, 2009 at 22:31
Worch // Oct 14, 2009 at 19:50
Zur Wortbedeutung:
“Mit dem Sammelbegriff Philosemitismus (von griech. philos -
„Freund“ und hebr. Sem) bezeichnet man seit etwa 1880 eine den Juden, dem Judentum und/oder seinen Kulturleistungen gegenüber wohlgesinnte Haltung, deren konkrete Inhalte vielfältig sind.” (Wikipedia)
Einige der frappierendsten Äußerungen des Schweden Brinkmann:
“Viele Rechte, ich möchte sie Pseudo-Rechte nennen, hyperventilieren, wenn sie über Israel sprechen.”
“Es gibt heute keinen politischen Antagonismus zwischen Judentum und Europa.”
“Dabei ist doch nicht die jüdische Kultur ein Problem für unser Land, sondern die islamische.”
(Nachzulesen: AM 22.04.09, Der schwedische Multimillionär Brinkmann und die deutsche Rechte)
Und hier treibt der Schwede die NS-Sau erst recht durch’ s Dorf:
“Eines sollten sich diese Leute einmal klar machen, auch wenn es schmerzt. Der Hauptgrund, warum wir heute keine nationale Partei im deutschen Bundestag haben, die wirklich die Interessen des deutschen Volkes vertritt, der einzigste Grund dafür ist, weil wichtige Leute in der NSDAP vor sechzig, siebzig Jahren die Juden in Konzentrationslager gesteckt, gequält und ermordet haben… Das mag einigen Leuten passen oder nicht, es ist so. Und eine deutsche und nationale Partei wird solange keinen erfolg haben, wie sie diesen kontraproduktiven Antisemitismus weiterführt und pflegt.”
(Zu hören und sehen: “Video-Podcast von Patrik Brinkmann (DVU) – Folge 3: Die Israel-Connection” auf gesamtrechts.net)
Anm.: Brinkmann macht unter anderem klar, daß “Antisemitismus” schon allein darin besteht, irgendwelche Zweifel am gängigen Geschichtsbild zu hegen!)
Auch dieser gute Bekannte Worchs auf dem Weg zum Philosemiten erkennbar – Faust. In Wortwahl und Ausführung von anderen BRD-Politikern nicht zu unterscheiden:
“Selbstverständlich muss sich die Rechte gegen Antisemitismus aussprechen. Als Patriot liebt man sein eigenes Volk und respektiert andere Völker. Der Antisemitismus hat sich, wie jede Geringschätzung anderer Völker, als verheerend erwiesen.”
http://www.die-rechte.info/wordpress/?p=2030
72 SchwarzundWeiß // Oct 14, 2009 at 22:51
Korrektur:
Erfolg ist groß zu schreiben
73 Arminius // Oct 14, 2009 at 23:20
@ bruder.lustik
Sowohl der Vergleich in Christian Worchs Beitrag #61 als auch seine Analyse “Der Angstbiss der NPD” vor 2 Monaten sind mehr als zutreffend.
Beim Paktbruch handelte es sich ausschließlich um ein machtpolitisches Motiv der NPD, die sich jetzt gebetsmühlenartig herauszureden versucht, dass die DVU angeblich uneinsichtig gewesen sei etc. pp.
Den größten Schaden hat tatsächlich die NPD verursacht: so lange diese Wort- und Paktbrecher amtieren, wird es keine vereinte Rechte geben.
74 Lirum Larum // Oct 14, 2009 at 23:30
@ Chrischan 70
Deine Taten in Ehren, aber vergiß nie, mit wem du dich anlegst und mit wem du dich verbündest.
Ich belege hier gar nichts auf Zuruf.
Offenkundigkeit rulez.
Noch.
75 Worch // Oct 15, 2009 at 4:12
@ Schwarzundweiß Nr. 71:
Zunächst zur Definition. “wohlgesinnt” finde ich eine etwas schwache Übersetzung des Wortstammes “philo…” “Liebe zu….” wäre wohl treffender. Aber streiten wir mal nicht um die exakte Bedeutung von Wörtern, sondern wenden wir uns den zitierten Äußerungen zu. Den frappierenden (=verblüffenden). Mal sehen, was daran so frappierend (=verblüffend) ist.
Richtig ist, daß so mancher bei Nennung des Staates Israel den puren Haß in den Augen hat, und zwar nicht wegen der konkreten und gegenwärtigen bzw. fortdauernden Verbrechen Israels gegenüber den Palästinensern, sondern weil es eben ein jüdischer Staat ist, ein auschließlich von Juden beherrschter und mehrheitlich von Juden bewohnter Staat. Die Fähigkeit in unserem Lager, mit der Notwendigkeit eines jüdischen Staates umzugehen, ist nicht sehr ausgeprägt. Brinkmanns etwas spöttisches Wort vom “Hyperventilieren” ist sachlich berechtigt.
Die Behauptung, es gäbe heutzutage keinen politischen Antagonismus zwischen Judentum und Europa, ist undifferenziert und damit zu weitgehend. Zunächst einmal muß man zwischen dem Judentum und dem jüdischen Staat (Israel) differenzieren. Diese Differenzierung ist allein deshalb notwendig, weil die Juden das einzige Volk weltweit sind, von dem mehr als zwei Drittel AUSSERHALB des Staatsgebietes ihres eigenen Staates leben. Rein numerisch ist damit das Judentum (hier im eingeschränkten Sinne von: Die Juden außerhalb Israels) deutlich einflußreicher und mächtiger als der Staat Israel, der, Entschuldigung für die derben Worte, ein Fliegenschiß auf der Landkarte ist. Somit macht Patrik Brinkmann durch die Undifferenziertheit seiner Aussage einen rein sachlichen Fehler. Dies aber kommt in der Politik immer wieder vor, wenn man die Dinge pointiert, sie auf einen Punkt zuspitzt, einen komplexen Sachverhalt in einen Satz zusammenfaßt. Daher sehe ich in diesem rein sachlichen Fehler auch nicht einen Ausdruck von “Philosemitismus”. (Es sei denn, du würdest in der Ansicht, daß es grundsätzlich eines jüdischen Staates bedürfen, schon Philosemitismus sehen. Dann ginge deine Ansicht über Philosemitismus schlicht und ergreifend zu weit, und du würdest sachlich gesehen durch Undifferenziertheit einen viel schwereren Fehler machen als Patrik Brinkmann.)
Recht hat Brinkmann damit, daß in der jüdischen KULTUR für unser Land kein Problem liegt, sondern in der islamischen. Jüdische POLITIK ist eine andere Frage. Diese müßte man erheblich differenzierter betrachten. Aber auch in dieser Aussage vermag ich kein Anzeichen für den behaupteten Philosemitismus zu sehen.
Sachlich recht hat Patrik Brinkmann mit der Feststellung (Analyse), daß rund ein Menschenalter in der Vergangenheit liegende Ereignisse ein Hauptgrund dafür sind, daß die deutsche Rechte nicht im Bundesparlament vertreten ist. Flach ausgedrückt sagen sich halt viele Wähler: “Kämen die Nazis wieder an die Macht, würden sie sofort wieder Juden vergasen.” Dabei ist unmaßgeblich, ob das richtig ist oder nicht. Eine Rolle spielt nur, ob die Leute es denken oder nicht. Und das denken nun mal viele. – Aus dieser sachlich richtigen Feststellung (Analyse) zieht er den Schluß, daß Antisemitismus für das nationale oder rechte Lager politisch kontraproduktiv ist. Das ist ein legitimer Denkansatz. Ich teile ihn zwar nicht völlig (*), aber als Denkansatz ist er legitim.
(*) Anmerkung: Ca. 15 Prozent der Deutschen sind antisemitisch eingestellt, wird behauptet. Könnte man mit antisemitischer Politik von diesen 15 Prozent sagen wir wenigstens zwei Drittel dazu bewegen, eine nationale oder rechte Partei zu wählen, wäre Antisemitismus eine für uns erfolgversprechende Politik. Aber offenbar können wir das NICHT. Der Grund dafür ist der, daß Antisemiten sich unter Angehörigen ALLER politischen Lager finden. Sie können in der CDU/CSU, in der SPD, der FPD oder bei den GRÜNEN sein, auch in der LINKSpartei. Beziehungsweise Wähler diese Parteien. Der Antisemitismus ist offenbar nur EIN Aspekt ihrer politischen Ansichten, und zwar nicht der maßgebliche, sonst würden sie beispielsweise mehrheitlich NPD wählen, weil die NPD als antisemitisch gilt. Darüber hinaus hat Antisemitismus natürlich ungeheuer viele Abstufungen. Das geht von schlichter (meist gefühlsmäßiger) Ablehnung der Juden bis hin zum teilweise offen ausgesprochenen Wunsch, sie vom Antlitz der Erde auszutilgen.
Unabhängig von der Frage, inwieweit man Patrik Brinkmanns Schlußfolgerung zustimmt, ist diese auf jeden Fall infolge eines legitimen Denkprozesses entstanden.
Wo übrigens steht in Brinkmanns Äußerungen, daß es bereits Antisemitismus sei, Zweifel am gängigen Geschichtsbild zu hegen? Er schreibt: “Das mag einigen Leuten passen oder nicht, es ist so. ” Damit ist durchaus nicht klar, daß sich dieses “es ist so” auf den vorgangengangenen (von dir durch Fettdruck hervorgehobenen) Satzteil bezieht oder auf den einleitenden ersten Satzteil, beginnend mit den Worten “Der Hauptgrund….” Ich persönlich würde es auf den ersten Satzteil beziehen und nicht auf den zweiten, aber es ist im Sinne von Textkritik und Textanalyse auch legitim, es, wie du es tust, auf den zweiten Satzteil zu beziehen. Die deutsche Sprache in ihrer Vielfalt läßt beide Ausdeutungsmöglichkeiten zu; und zwar ziemlich gleichberechtigt nebeneinander.
Indem du diese nüchterne Betrachtung als “philosemitisch” definierst, machst du den Fehler, alles, was nicht dezediert antisemitisch ist, als philosemitisch zu betrachten. So dogmatisch wie das Christentum im Mittelalter. Deine Welt ist ein Schwarz-weiß-Fernseher (was du mit deinem nick-namen schon andeutest); daß es TECHNICOLOR gibt, hast du offenbar nicht realisiert.
Aber nein, entschuldige, jetzt habe ich überspitzt; gleich darauf zeigst du dich doch differenzierter. Nämlich indem du Matthias Faust nicht zum Philosemiten machst, sondern ihn erst “auf dem Weg dorthin” siehst. Also ist für dich nicht jeder, der kein ausdrücklicher Antisemit ist, ein Philosemit. Noch nicht einmal jeder, der sich ausdrücklich gegen Antisemitismus ausspricht. Er ist erst “auf dem Weg dorthin”. Dann ist für mich allerdings nicht klar erkennbar, warum Patrik Brinkmann ein Philosemit sein soll (den “Weg dorthin” also schon zurückgelegt hat), Matthias Faust aber “noch nicht”, das heißt, zwar “auf dem Weg dorthin” ist, aber eben noch nicht angekommen. Macht es da die Quantität? Daß Patrik Brinkmann sich an drei verschiedenen Stellen in einer Weise geäußert hat, die du (irrtümlich) als philosemitisch interpretierst, während Matthias Faust dies nach deiner Dokumentation nur einmal getan hat? Oder wo siehst du den Unterschied, da du dankenswerterweise ja schon mal imstande bist, Unterschiede zumindest gelegentlich wahrzunehmen?
Was mir fehlt, ist übrigens der Nachweis, warum Andreas Molau ein Philosemit sei. Du hattest ursprünglich von Brinkmann und Molau gesprochen und Faust ausgelassen. Jetzt erzählst du uns (bzw. dokumentierst) von Äußerungen Brinkmanns und Fausts, erzählst uns aber (bzw. dokumentierst) keine von Molau. Vielleicht kannst du das der Vollständigkeit halber noch nachtragen?
Christian Worch
76 bruder.lustik // Oct 15, 2009 at 8:50
@ Arminius 73,
Ihre Aussage ist doch kein Widerspruch zu meinen Ausführungen. Nachdem klar war, dass Faust nicht an einer gemeinsamen “Rechten ” nach der Bundestagswahl interessiert war, sondern lieber siene eigene, undurchsichtige Suppe kochen wollte, mußte die NPD handeln und alles versuchen die Lage zu klären.
Das ist geschehen und wie man ja auch gesehen hat mit Erfolg.
Das Gejammere von Faust und seiner bunten Truppe über den Paktbruch soll doch nur die eigene Schäbigkeit und Verlogenheit überdecken, um seine Seniorenriege bei der Stange zu halten.
77 Arminius // Oct 15, 2009 at 10:49
@ bruder.lustik #76
Der NPD ging es weniger um eine vereinte Rechte, als vielmehr um eine Art feindliche Übernahme der DVU.
Wenn Faust nicht hören will, dann muß er eben fühlen bzw. “Und willst Du nicht mein Bruder sein…”. Das war die Politik der NPD-Führung im Sommer.
Funktionäre, die einen solchen Habitus im eigenen Lager pflegen, haben eine vereinte Rechte auf unabsehbare Zeit unmöglich gemacht, da das Wort dieser Führung nicht das Papier wert ist, auf dem es gedruckt wurde. Damit hat die NPD dem ganzen rechten Lager einen Bärendienst erwiesen.
78 SchwarzundWeiß // Oct 15, 2009 at 12:00
@ Worch
Hier ist nicht Ju***schule.
Aber du bist der Lehrer.
Nur, ich bin nicht Dein Schüler.
Ich erteile selbst Unterricht, und wir sind keine Kollegen.
Jehovah zum Gruße!
79 bruder.lustik // Oct 15, 2009 at 13:00
Mein lieber Arminius @ 76,
immerhin hatte Herr Voigt ( NPD )angeboten, dass Faust ( DVU ) der Vorsitzende der neuen Gesamtpartei werden sollte. Feindliche Übernahmen sehen ja wohl anders aus.
Sie sollten Tatsachen einfach zur Kenntnis nehmen, auch wenn sie nicht in Ihr Weltbild passen.
80 Sachse // Oct 15, 2009 at 15:32
bruder lustik
Wo hat er das denn bitteschön verlautbaren lassen? Mal “Butter bei die Fische”.
81 bruder.lustik // Oct 15, 2009 at 17:46
Lieber Sachse @ 80 hier die Butter zu den Fischen
Die Unterhaltung fand vor der Europawahl am Rande der Beerdigung eines nationalen Politikers statt. Herr Faust meinte dabei die Zeit wäre noch nicht reif für eine Vereinigung nach der Bundestagswahl, dazu bräuchte man noch einmal zwei Jahre Vorbereitung. Die DVU Mitglieder würden so etwas zur Zeit noch nicht akzeptieren.
Wenn man bedenkt, dass der Deutschlandpakt vor ca 5 Jahren geschlossen worden war und eine spätere Verschmelzung ( DVU / NPD ) durchaus nicht ausgeschlossen war, war Fausts Ausweichen eine reine Veralberung, die durch die NPD nur mit der Beendigung des Paktes beantwortet werden konnte.
Das mag dem ein oder anderen nicht passen, ist aber so.
82 Arminius // Oct 16, 2009 at 0:15
@ bruder.lustik #79
Sie scheinen nicht zu erkennen, dass es sich hier um ein reines Alibimanöver gehandelt hätte. Denn auch als potentieller Vize hätte Herr Voigt auf sein Einkommen geachtet. Schließlich scheint er, nach meinen Quellen, ziemlich auf seinen Chefposten angewiesen zu sein.
Ansonsten bleibe ich bei den Angaben meines Beitrages #77.
83 bruder.lustik // Oct 16, 2009 at 8:41
Lieber Arminius@82,
was hat bitte das Einkommen mit dieser Angelegenheit zu tuen.
Warum sollten Sie sich aber auch durch Fakten verwirren lassen? Sie haben doch ihre “gesunden Vorurteile” und wissen es sowieso besser.
Wegen solcher Haltungen, die in “unserer Szene” weit verbreitet sind, wird es auch nichts werden mit der “Rrechten” in der BRD.Leider.
Gehaben Sie sich wohl.
84 Arminius // Oct 16, 2009 at 11:31
@ bruder.lustik #83
Umgekehrt wird ein Schuh draus, nicht wahr?
85 Worch // Oct 17, 2009 at 9:19
@ bruder.lustik:
Deine Butter ist leider ein wenig ranzig; verdirbt den ganzen schönen Fischgeschmack! Im Deutschlandpakt steht nichts von einer späteren Verschmelzung beider Parteien. Du sagst “war durchaus nicht ausgeschlossen”. Aber etwas wollen oder geschweige denn vor fünf Jahren festschreiben ist eine ganz andere Kategorie als “durchaus nicht ausgeschlossen sein”. Nö, da hat die NPD Matthias Faust einfach ein wenig über den Tisch ziehen wollen. Und deshalb so auf Eile gemacht. Faust hatte ganz recht zu sagen, daß man sich dafür zwei Jahre (andere Quelle: ein bis anderthalb Jahre) Zeit lassen müsse. Vor allem auch – ich habe es hier schon mal erwähnt – weil die Satzung der DVU für so was ZWINGEND eine BRIEFLICHE Urabstimmung aller Mitglieder vorschreibt. Hätte also nicht gereicht, daß Faust oder der Vorstand oder eine kleine Clique das einfach so per “Kammerdiplomatie” entschieden hätten. Also mal bitte ein bißchen an den Realitäten bleiben, auch wenn sie dir aus propagandistischen Gründen nicht gefallen.
Christian Worch
86 bruder.lustik // Oct 17, 2009 at 16:24
Dass Sie natürlich alles wissen und selbstverständlich auch besser, Herr Worch @ 85, hatte ich natürlich vergessen. Wie lange dauert denn so eine Urabstimmung, wenn man sie überhaupt möchte?
2 Jahre?
Entschuldigung, aber Sie spinnen.
87 Worch // Oct 17, 2009 at 20:58
@ bruder lustik:
Lies doch einfach mal die Satzung der DVU, ist auf der Seite des Bundeswahlleiters zu finden. Ich muß dir ja nicht alles vorkauen. Oder hast du etwa keine Zähne mehr, um es selbst zu kauen?
Christian Worch
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