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Mannheim / Ba-Wü: Mit einer bemerkenswerten Solidaritätsaktion erinnerte die DEUTSCHE LISTE am vergangenen Wochenende in Mannheim an das Schandurteil des örtlichen Landgerichtes, das in der vergangenen Woche den Dissidenten und Revisionisten Ernst Zündel wegen bloßer Meinungsdelikte zu fünf Jahren Gefängnis verurteilte. Darüber hinaus weigerte sich das Gericht die bisher in Kanada verbrachte zweijährige Abschiebehaft auf die Strafe mit anzurechnen, so daß Zündel faktisch sieben Jahre dafür absitzen muß, weil er verschiedenen Zeitgeschichtsdogmen in einem Land widersprochen hat, indem das Widersprechen gegen solche Dogmen für gewöhnlich straffrei ist.
Über den Ablauf der Aktion heißt es in einem uns von Vertretern oben genannter Organisation, die aus NPD-Angehörigen, parteiinternen Dissidenten aus NPD, REP und DVU sowie nichtparteigebundenen Nationalisten besteht, zugesandten Bericht wie folgt:
Ernst-Zündel-Plakataktion
Der „gewaltfreie Meinungsabweichler“ Ernst Zündel bekam die ganze Härte der „wehrhaften Demokratie“ zu spüren, als er für weitere fünf Jahre (zu den zwei Jahren Folter- und Isolationshaft in Kanada) verurteilt wurde.
Richter Ulrich Meinerzhagen schien man anzumerken, wie sehr er die Verurteilung des Dissidenten Ernst Zündel herbeisehnte – vielen Gerichtsbesuchern war die- in ihren Augen - haßsprühende Urteilsbegründung ein Grauen und verließen daher vor Abscheu vorzeitig den Gerichtssaal.
Nun also unternahm die „Deutsche Liste“ eine Aktion der besonderen Art. Spontan wurde eine Plakataktion ins Leben gerufen. 1.000 Leuchtplakate (neongelb) mit den Aufschriften „Freiheit für Ernst Zündel“ und „Meinungs-Freiheit jetzt!“ wurden vorbereitet und in der Nacht von Samstag zu Sonntag im gesamten Stadtgebiet von Mannheim (der Stadt des Schandurteils) gehängt.
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Mit fünf Bussen und 25 Mann Besatzung war der Trupp von 20.00 Uhr bis 5.00 Uhr die gesamte Nacht unterwegs und ließ Mannheim leuchten.
Die Erbärmlichkeit der demokratischen brd wurde wieder einmal deutlich, als oberschlaue und linientreue Polizeibeamte des Polizeireviers Mannheim-Käfertal die Reste einer Busladung beschlagnahmen ließen. Auf Anordnung des Mannheimer Staatsschutzes, namentlich des StaSchu-Vertreters Auer.
Und dies obwohl eine Erlaubnis der Plakatierungs-Aktion vorlag und allen Beamten zur Einsicht überreicht wurde. Der eifrigste „wehrhafte Demokrat“ des Polizeireviers, POK Müller, bestätigte vor mehreren Zeugen im Gespräch mit dem StaSchu Vertreter, daß eine Erlaubnis vorläge und ließ sich dann zur Beschlagnahme und der Rechtsbeugung der Angabe als offiziellen Grund „Plakatieren ohne Genehmigung“ (die ihm ja vorlag und er diese selbst vorlas) zu nennen, gerne „überreden“.
Der übergroße Anteil der Plakate leuchtete da schon über alle Straßenzüge der Stadt.
Der Zeitpunkt der Plakataktion wurde natürlich von der „Deutschen Liste“ bewußt gewählt. Am Sonntag strömten 300.000 Besucher zum Faschingsumzug in die Mannheimer Innenstadt. Alle Zufahrtsstraßen und die Hauptpunkte des öffentlichen Nahverkehrs prangten da ordentlich mit unseren Forderungen.*
300.000 Menschen, die sahen, wie es „gewaltfreien Meinungsabweichlern“ in diesem Unrechtsstaat ergeht. Sie lasen den Namen des Revisionisten Ernst Zündel und so manche Rückfrage hat sich schon am Sonntag per ePost ergeben.
Bedauerlich jedoch, daß die „Großparteien“ auf nationaler Seite im Mannheimer Raum, die NPD, REP und die DVU, allesamt der Anfrage nach Mithilfe zu einer „Ernst-Zündel-Aktion“ versagt haben. Als einzige Partei antwortete die NPD (sogenannter „Stützpunkt Mannheim“); allerdings mit einer Absage: „Man habe an einer solchen Aktion kein Interesse.“
Dies deckt sich auch mit dem Bild der Prozeßbesuche. Die Vertreter der nationalen Parteien ließen sich leider im Gerichtssaal nicht sehen; nicht ein einziges Mal (abgesehen natürlich von J. Rieger als Verteidiger von Zündel und Riegers gelegentlicher „Fahrer“).
Umso mehr dankt die „Deutsche Liste“ der „Ernst-Zündel-Truppe“ aus Berlin für die finanzielle Unterstützung und dem Collegium Humanum (Vlotho), welches ebenfalls einen Bus mit Aktivisten beisteuerte.
Im Übrigen wird eine Klage auf Wiederaufhängung sowie Schadensersatz gegen die Stadt Mannheim gerade angefertigt. Strafanträge wegen Diebstahl und Sachbeschädigung sowie einige Dienstaufsichtbeschwerden wurden bereits eingereicht.
* Der Versuch der Stadt die Plakate noch am Sonntagnachmittag im letzten Augenblick abzuhängen, um auf diese Weise die Plakate – trotz offizieller Plakatierungserlaubnis – verschwinden zu lassen, um sie auf diese Weise vor den zahlreichen Besuchern des örtlichen Karnevalszuges zu verbergen, mißlang übrigens völlig. Offenbar zu spät aufgestanden. Ja, ja, der Karneval. -
Die Schriftleitung
Über die DEUTSCHE LISTE (DL) – DIE DEUTSCHEN heißt es in ihrer Selbstdarstellung:
Deutsche Liste / DIE DEUTSCHEN sind keine Partei im üblichen Sinn. Sie sehen sich daher auch NICHT in Konkurrenz zu den bestehenden Parteien des sog. nationalen Lagers. Auch ist zu keinem Zeitpunkt eine Gründung als Partei vorgesehen.
DL / DIE DEUTSCHEN verstehen sich als die örtliche Umsetzung auf Gemeinde- wie Kreisebene einer “oben ständig gepredigten” DEUTSCHEN VOLKSFRONT aller sich als deutschbewußt, als national begreifenden DEUTSCHEN (der Abstammung, dem Blute nach) aus der nüchternen Erkenntnis heraus, daß NUR in Ausnahmefällen EINE nationale Partei in der Lage ist, bei Kommunal- und Kreistagswahlen allein anzutreten und dann manchmal sogar noch in Konkurrenz zu anderen als “rechts einzustufenden Gruppierungen”.
Deutsche Liste / DIE DEUTSCHEN wollen NICHT spalten, sondern wollen unten vereinen, wollen ALLE in das eine deutschbewußte, nationale Boot nehmen treu dem Grundsatz “Einigkeit macht stark!” bzw. “Gemeinsam sind wir stärker!”
Die “Deutsche Liste” ist eine Wählervereinigung (ohne feste Mitgliederstrukturen - alle sind Förderer einer politischen Idee, der Idee der WOHNLICHEN DEUTSCHEN GEMEINDE, und ohne großen Satzungs- wie Geschäftsordnungskram, der auf ein Mindestmaß beschränkt bleibt). Alle Kraft wie alles Geld gehen in die gemeinsame politische Außenarbeit vor Ort.
Geplant ist indes eine Vernetzung aller örtlichen Gliederungen der “Deutschen Liste” zwecks politischer Abstimmung der Aussagen und Programme, zwecks Gedankenaustausch, zwecks Schulung von Amtsträgern und möglichen Kandidaten sowie zwecks möglicher Unterstützung bei Wahlen und sonstigen Veranstaltungen. - Die örtlichen Gliederungen sind auch frei in der Wahl weiterer möglicher Bündnispartner. - Die Mitgliedschaft in einer deutschbewußten, nationalen Partei ist kein Ausschlußgrund für eine Mitgliedschaft bei der “Deutschen Liste” - sondern einigender Faktor !
Grundlage der politischen Arbeit vor Ort bildet bis auf weiteres das Grundsatzprogramm der DEUTSCHEN LISTE WEINHEIM, welche bereits auf 15 Jahre Stadtrattätigkeit in einer Großen Kreisstadt zurückblicken kann.
In unserem kurpfälzischen Gebiet haben sich Aktivisten aus allen nationalen und patriotischen Parteien, so aus NPD, DVU, REP und DP, aber auch aus dem freien und ungebundenen Lager zusammengefunden
Diese Aktivisten und Amtsträger haben sich in dem Bewußtsein zusammengesetzt, daß es für künftige Kommunalwahlen auch weiterhin nicht realistisch ist, daß es einer der vier Parteien gelingt, alleine zu einem Wahlantritt nach baden-württembergischen Kommunal-wahlrecht anzutreten. Insofern hat sich die Bündelung der Kräfte, wie des Nationalen Bündnisses Dresden oder auch des Nationalen Bündnisses Heilbronn, als Notwendigkeit ergeben.
Die “Basis”, die Mitglieder dieser Gruppierungen also, erfüllen dies mit Leben.
Kurpfalz im Februar 2006
Quelle: http://www.deutsche-liste.info/





57 responses so far ↓
1 Pippi Langstrumpf // Feb 20, 2007 at 20:56
Holllerriee holllera holllla hooppppsssassaaaa!
Pippi sagt: hier spielt einer falsch……
http://video.google.de/videoplay?docid=-5337456009426605142&q=Martial+Law+911+deutsch
http://video.google.de/videoplay?docid=6418394793860342352&q=alex+jones
http://video.google.de/videoplay?docid=-7859909765349743827&q=loose+change
2 Worch // Feb 20, 2007 at 22:12
Gute Aktion. Grüße an die aktiv gewordenen Kräfte und ebenso auch an die Förderer im Hintergrund (weil tausend “Pappen” und tausend Plakate auch nicht so ganz billig sind).
Die Antwort des NPD-Stützpunktes Mannheim ist allerdings peinlich!
Grüße
Christian Worch
3 Harro // Feb 20, 2007 at 22:41
Ein Wort für die Nazis
Die Nationalsozialisten sind kostbare Sündenböcke, auf die man so schnell nicht verzichten sollte. Ohne ihren Windschatten wäre die Legitimierung des gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhaltens undenkbar. Ein Kommentar.
(kreuz.net) Wir haben aus der Geschichte gelernt.Wir haben gelernt, dass die Geschichte, zB. der Holocaust sich bestens als Sündenbock eignet. Mit seiner Hilfe kann man von den eigenen Fehlern ablenken und sie anderen in die Schuhe schieben.
Darum würde unseren Politikern – usw. – ohne die Nazis ein Grundstein ihrer Lebenseinstellung fehlen. Das wäre eine Katastrophe.
Stellen Sie sich vor, es gäbe bei uns keine tierquälerische Tierhaltung – zum Beispiel Hühner in Legebatterien. Unvorstellbar, was für ein Aufschrei der Entrüstung durch das Land ginge, wenn plötzlich eine solche KZ-Tierhaltung bekannt würde – verübt von Nationalsozialisten.
„Da! Da! Da sind sie wieder, die Nazischweine!“ – würde man schreien.
Nun geschehen die handelsüblichen Tierquälereien der Fleischindustrie aber nicht unter dem Hakenkreuz. Sie sind demokratisch legitimiert und schon herrscht Frieden im Land.
Oder denken Sie mal an die millionenfache Schlächterei von Kindern im Mutterschoß
Dieses unablässige Vernichten ungeborener Menschen findet ohne Hakenkreuz statt. Nicht auszudenken, wenn so etwas unter der Fahne der Nationalsozialisten als Vernichtung ungewolltem Lebens geschähe. Aber ohne Hakenkreuz ist diese Endlösung der Babyfrage legitimiert, sogar gesetzlich.
Auch das menschenverachtende Milliardengeschäft mit der Pornographie passt in dieses Bild.
Würde diese Demütigung von Menschen – besonders von Frauen – im Namen des Nationalsozialismus verübt, wäre die Verachtung groß.
Doch keine Sorge. Alles geschieht im sauberen Rahmen der Demokratie, wird durch Demokraten legitimiert, vom Gesetz gedeckt und kann deshalb doch nicht teuflisch sein.
Wir brauchen also unsere Vergangenheit. Wir brauchen die Nationalsozialisten.
Nur in ihrem Windschatten mausert sich der „Bund der Anständigen“, wird die Qualität unserer hohen Moral erkennbar.
Ich war einmal der Meinung, dass man nur dann aus der Geschichte gelernt hat, wenn man die schützenden Gebote unserer christl. Moral respektiert und seine eigene Handlungsweise kritisch hinterfragt.
Nun habe ich aber gelernt, dass man seine eigenen Handlungsweisen hinter der Geschichte verbergen sollte – vor allem, wenn die Moral dem Geschäft und der Gier im Wege stehen.
Der Sieg ist unser, weil… wir aus der Geschichte gelernt haben!
Für die unschuldigen Opfer der Demokratie wäre dann ein nationaler Gedenktag fällig
4 stromerhannes // Feb 21, 2007 at 0:01
Erinnern wir uns..:
“Eher sollen Bäume über dem Grab des Richters wachsen, als daß wir nicht die Finanzhoheit bekommen…”
Bezüglich der FED= Schwindelwährung $ !!!
Nur darum wird so entschieden!
NOTBREMSE!
st.
5 Daniel // Feb 21, 2007 at 1:19
“die aus NPD-Angehörigen, parteiinternen Dissidenten aus NPD, REP und DVU……”
warum unterstützt die NPD diese Aktion nicht, wenn also doch “die aus NPD-Angehörigen” bestehenden Mitglieder am Werk waren. ??
Trotzdem ist es traurig das der Verband NPD) keine Ünterstützung zugesagt hat, auch wenn es der einzige aktive Verband ist!
Die anderen Parteien sind anscheinend in einer Selbstauflösung, oder ähnlich, dass sie nicht mal in der Lage sind, eine offizelle Pressemeldung zu der hervorragenden Aktion der “DEUTSCHE LISTE ” zu verfassen.
Das heißt eigendlich, das allein die NPD ein aktiver Verband in Mannheim ist, auch wenn die Reaktion der Verbandes sehr stark(!!!!) zu wünschen lässt!!!
Dazu ist noch zu erwähnen, das die NPD auf ihrer bundes Weltnetzseite, die Verurteilung Ernst Zündel wiederspricht, aber auf kommunaler Ebene ihn (Ernst Zündel) im Stich lässt!
Sehr räteshalft, oder hat die NPD einfach nicht das Reaktionsvermögen, dass sie innerhalt weniger Tage (nach der Verurteilung) auf kommunal- und auf - bundes-Ebene einigt!
6 Runenraunen // Feb 21, 2007 at 8:03
Hervorragende Guerilla-Aktion! Handeln statt Reden und das System bei seiner Verlogenheit packen. Vielleicht ist ja nächstes Jahr ein Überraschungswagen beim Kölner Karneval drin…
7 Sahara // Feb 21, 2007 at 8:40
@ Daniel, 21.02.07
Das von Ihnen beschriebene traurige und passive Verhalten der NPD im Fall “Plakataktion zugunsten von Ernst Zündel” ist auch für mich ein Grund die NPD finanziell nur zurückhaltend zu unterstützen. Ich könnte mehr, aber da sind immer wieder Beobachtungen zu machen, die mich an der Aufrichtigkeit der NPD-Oberen (nicht des sog. Fußvolkes!) zweifeln lassen.
8 Beobachter // Feb 21, 2007 at 8:51
Deutsche Liste, das ist Günther Deckert, Stefan Wollenschläger und Co.. Da ist es doch klar, dass die NPD Aktionen dieser Gruppe nicht unterstützt.
Darüber hinaus wurde Stephan Wollenschläger - laut NPD Landesvorsitzender Jürgen Scützinger- gerade wegen seines Mitwirkens in der Deutschen Liste aus der NPD ausgeschloßen.
Beobachter
9 Samba // Feb 21, 2007 at 10:56
@ Beobachter; 21.02.2007
Na toll. Statt gemeinsam zu versuchen E. Zündel zumindestens moralisch zu unterstützen, geht man nicht hin mit den Worten: “Weil der und der - bäh - da hingeht, gehe ich nicht hin!” Und schließt sich lieber gegenseitig aus.
Das ist genau der Grund meiner zurückhaltenden NPD-Unterstützung!
10 Tom // Feb 21, 2007 at 12:34
Guten Tag
Kann mir jemand helfen,versuche Kontakt zur Ehefrau von Herrn Zündel zu erreichen zwecks finanzielle Unterstützung im Kampf für die Freiheit ihres Mannes.Habe es schon mehrfach über die Seite probiert doch leider keine Antwort erhalten.
11 GB // Feb 21, 2007 at 14:38
@ Sahara
Für mich wäre es selbstverständlich gewesen, dass die NPD zur Urteilsverkündung demonstrativ mit einem Vorstandsmitglied präsent ist. Es fragt sich auch, was für eine Strategie die Partei verfolgt; vielleicht als schwerpunktmäßig “soziale Protestpartei”? Dass sie sich dabei nur nicht verrechnet! Die Konjunktur in einer Marktwirtschaft verläuft zyklisch, da kann es auch mittelfristig mal wieder bergauf gehen. Dazu kommt, dass die wirtschaftspolitischen Konzepte im Parteiprogramm (und darüber hinaus im gesamten nationalen Lager) ausgesprochen schwach sind. Die Versuche in der Vergangenheit, sich an populistische Strömungen anzuhängen, z.B. “gegen den Euro”, haben wenig gebracht. Verlor der Euro gegenüber dem Dollar zunächst an Wert, dann hieß es: “das Ende ist nah”; stieg der Kurs dann immer weiter an, war ganz einfach Schweigen. Von den grundlegenderen Wirtschaftskonzeptionen, wie z.B. Brechung der Zinswirtschaft, Raumwirtschaft oder “nationalbolschewistischer” Verstaatlichung des Großkapitals, kann man eigentlich nur sagen, dass dies von niemand ernst genommen wird. Man möchte den Parteistrategen zu mehr Glaubwürdigkeit raten und zu weniger Schielen auf Wahlergebnisse und damit verbundene Posten.
12 Lutz Merkel // Feb 21, 2007 at 16:46
@GB:
“Für mich wäre es selbstverständlich gewesen, dass die NPD zur Urteilsverkündung demonstrativ mit einem Vorstandsmitglied präsent ist. ”
Voll Ihrer Meinung, GB!!! Ich hätte auch gedacht, daß Udo Vogt in Dresden bei der Demo teilnehmen würde. Aber da war er wohl in Ungarn? Tja.
13 Lutz Merkel // Feb 21, 2007 at 16:52
Pardon, Udo VOIGT statt Vogt. Ein “i” geschlampt. Bin aber auch kein Parteimitglied.
14 Liberty // Feb 21, 2007 at 17:09
Jeder anständige Deutsche sollte sich mit dem Strafverfahren gegen Zündel auseinandersetzen.
Und wenn er eine demokratische Gesinnung hat, sollte er auch für die Abschaffung der Paragrafen 130 stimmen.
Dabei geht er kein Risiko ein, wenn er für das uneingeschränkte Recht auf Meinungsfreiheit eintritt.
Ohne Meinungsfreiheit kommt die NPD auch nicht von der Stelle. Das sollten sich deren Strategen einmal überlegen.
Jetzt im Wirtschafts-Aufschwung wird das Protestpotential für die Nationalen ohnehin weiter schwinden.
Mit Wahlen ohne öffentliches Auftreten ist deshalb kein Blumentopf mehr zu gewinnen.
15 fips // Feb 21, 2007 at 17:36
Das war eine gelungene und intelligente Aktion ! Vieles geht m. E. ohne Partei-”Unterstützung” sowieso besser und reibungsloser von statten.
16 Andreas Schäfer // Feb 21, 2007 at 21:13
….dem Stützpunkt Mannheim lag keine Anfrage vor, es ist wie schon so oft in der letzten Zeit eine Lüge von HERR Wollenschläger…..
…..Deutsche Liste = Wählervereinigung aus allen nationalen und patriotischen Parteien, so aus NPD, DVU, REP und DP, aber auch aus dem freien und ungebundenen Lager …..Die NPD ist da nicht dabei, die Rep´s auch nicht und das Aktionsbüro Rhein-Neckar auch nicht….die Deutsche Liste bröckelt!!!!
Wer mehr wissen möchte kann mich anschreiben npd-mannheim@lycos.de oder anrufen 0160-92029115
Trotz all dem eine gute Aktion von Günter Decker!!!!!
MkG
Andreas Schäfer
17 Ein Aktivist aus Rhein Neckar // Feb 21, 2007 at 21:19
Ob der NPD KV Mannheim informiert wurde, entzieht sich unserer Kenntnis. Aber bevor hier sämtliche NPD KV’s in der Rhein-Neckar Region verteufelt werden, möchte ich noch erwähnen, dass weder der KV Weinstraße, noch der KV Vorderpfalz und KV Worms-Alzey, noch der KV Bergstraße gefragt wurden und alle 4 genannten Kreisverbände - welche vor allem mit dem AB Rhein Neckar zusammenarbeiten (welche ebenfalls nicht gefragt wurden!) hätten Ihre Unterstützung nicht verweigert. Siehe auch Bericht auf dem Infoportal24.org
Trotz allem super Aktion, auch wenn die “Deutsche Liste” sich (leider) selbst isoliert
18 Andreas Schäfer // Feb 21, 2007 at 21:20
hier noch zu Nachtrag…..
http://www.infoportal24.org/kommentar.php?id=2269
Andreas Schäfer
19 Worch // Feb 21, 2007 at 21:28
@ Lutz Merkel:
Udo Voigt war bei der Demonstration (Trauermarsch) am 13. Februar 2007 in Dresden dabei. Sogar als Redner auf der Auftaktkundgebung. Werden ihn nur nicht alle gehört haben, weil es Probleme mit der Polizei an der Einlaßkontrolle gegeben hat und viele Leute daher am möglichen Brennpunkt der Ereignisse waren.
Ungarn war meines Wissens am Wochenende.
Grüße
Christian Worch
20 Worch // Feb 21, 2007 at 21:31
@ Liberty:
Der derzeitige Aufschwung ist ein Zwischenhoch, wie man in der Meteorologie sagen würde. Hängt unter anderem auch mit dem milden Winter zusammen; ein guter Teil der Bauwirtschaft, die sonst Winterpause hat, kann wegen der fast durchgängig über dem Nullpunkt liegenden Temperaturen arbeiten, was sonst im Winter weit weniger möglich ist. Auch spielt der geringere Energieverbrauch (Heizkosten) eine Rolle. Dadurch ist mehr Kaufkraft vorhanden, das belebt die Binnenwirtschaft mit allem, was da dran hängt. Wäre es ein Winter mit für unsere Region normalen Temperaturen, hätte es weniger oder gar keinen Aufschwung gegeben.
Auf längere Sicht wird das Wirtschaftswachstum wieder geringer werden; auf jeden Fall geringer als die Inflationsrate. Anders ist das beim Konkurrenzdruck aus Billiglohnländern nicht möglich.
Grüße
Christian Worch
21 Dike // Feb 21, 2007 at 21:47
@ Tom
Zum Zweck einer Spende Ihrerseits brauchen Sie nicht mit Frau Zündel in Kontakt zu treten. Das können Sie online mit PayPal/Visa erledigen.
http://zundelsite.org/donations/index.html
22 Dike // Feb 21, 2007 at 21:48
Auch von mir Anerkennung für eine großartig gemachte Aktion!
23 Björn // Feb 21, 2007 at 23:34
Liberty, es hat zwar mit dem Thema nichts zu tun, aber wo siehst Du in dieser BRD einen Wirtschaftsaufschwung?
Und nebenbei bemerkt: Mir gefällt die Aktion ebenfalls! Wir müssen die Massen mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln aufklären und nicht darauf hoffen, daß der Staat seine Gesetze, die ja letztlich nur zur Unterdrückung der Opposition eingeführt wurden, lockert.
24 Verschwörer // Feb 22, 2007 at 0:00
Gute Aktion! Nur schade, daß man unter der auf den Plakaten angegebenen Internetadresse der Deutschen Liste lange suchen muß, um etwas über Ernst Zündel zu finden. In der Rubrik “Aktuelles” gibt es dort - ungefähr an 30er oder 40er Stelle - einen Bericht über den Prozeß vom November 2005. Aber sonst ist die Seite ja auch ganz interessant.
Ich finde es durchaus richtig, daß die Deutsche Liste das Medienecho auf das Zündel-Urteil nutzt, um Werbung für sich zu machen. (Auch wenn ein ähnliches Vorgehen der NPD - also ein Plakat “Freiheit für Zündel - npd.de” in dieser Kommentarspalte sicher eine Welle der Empörung über “die Instrumentalisierung” und den “Mißbrauch des Themas für Wahlkampfzwecke” usw. ausgelöst hätte.)
Wieso Empörung, eher würde ein solches Plakat ein Aha-Erlebnis auslösen, daß die Kollegen auch schon auf den Trichter gekommen sind. Darüber hinaus sollte man wegen der mäßigen Zündel-Berichterstattung bei der Deutschen Liste nicht schelten, die der NPD zu diesem Thema ist auch nicht wesentlich breit gefächerter und geht im Grunde über formale Sympathieerklärungen auch nicht wesentlich heraus. - Schriftleitung Altermedia
25 Rhein-Nekar-Kreis // Feb 22, 2007 at 0:20
Anmerkung der Redaktion des http://www.Infoportal24.org:
Seitens der Redaktion des http://www.Infoportal24.org ist noch anzumerken, daß von der Deutschen Liste weder die regionalen Kameradschaften, das Aktionsbüro Rhein-Neckar noch die NPD Kreisverbände Bergstrasse, Vorderpfalz,Worms-Alzey bzw. Weinstrasse bzgl. der Unterstützung angefragt wurden. Dies verwundert aber auch niemanden, da all diese genannten Gruppen aktiv den Volksfrontgedanken der NPD und der Freien Nationalisten unterstützen. Dieser eingeschlagene Weg scheint einigen Vertretern der Deutschen Liste ein Dorn im Auge zu sein. Auf Nachfrage der Redaktion hätten sich alle Gruppen gerne an dieser Aktion beteiligt um somit eine noch viel größere Öffentlichkeit schaffen zu können.
Bemerkenswert und nachahmungswert finden wir aber dennoch die Unterstützungsaktion der Deutschen Liste für Ernst Zündel und hoffen auf weitere kreative Aktionen zu diesem Thema.
26 Hehli // Feb 22, 2007 at 0:31
Es hat weder bei mir noch bei meinem KV(der ja an Mannheim grenzt) jemand gefragt ob wir mit helfen! Man wendet sich lieber an einen kleinen überforderten Stützpunkt in Mannheim dessen KV von den Sektenanhängern eines Günter D. zerstört/zersetzt wurde als an einen der größten NPD KVs in Westdeutschland, den benachtbarten KV in Ludwigshafen/Vorderpfalz.
Naja vielleicht hatte man Angst das die verhetzten Mitglieder mal die anderen Seiten eines G.D oder S.W hören.
Trotzdem eine gute und unterstützenswerte Aktion!
27 stoiker // Feb 22, 2007 at 10:28
@Liberty
Daß die BRD ein wirtschaftspolitischer Blender ist, sollte sich mittlerweile doch herumgesprochen haben, vergleichbar mit einem Hochstapler, dessen Villa zu 100% der Bank gehört, der dank Megaverschuldung bei Kredithaien geleaste Limousinen fährt und teure Klamotten trägt. So läuft auch der “Reichtum” der BRD nur über ständige Neuverschuldungen und Ausverkauf der Substanz sprich des Volksvermögens.
Arbeitslosenreduzierung? Kein Problem. Man holt die Leute vom Kiosk bzw. aus der Arbeitslosenstatistik, indem man ihnen Ein-Euro-Jobs verpaßt: der eine darf die Papierschnippsel von der Straße auflesen, der andere die Hundekacke wegfegen. Es setzt sich auch durch, qualifizierte, examinierte (teure) Mitarbeiter aus den Heilberufen zu schmeißen und durch eine größere Anzahl von Billiglöhnern zu ersetzen.
Durch die verlängerten Ladenschlußzeiten sind die Geschäfte gezwungen, weitere Einstellungen vorzunehmen, deren Kosten man einfach wieder auf die Preise aufschlägt.
Ein großer Teil der Erwerbslosen tummelt sich in sog. Ich-AGs oder sonstigen kostspieligen Förderprogrammen, rundumfinanziert von der Wirtschaftsförderung = Staat = Neuverschuldung. Und diesen künstlichen Boom nennt man dann ohne rot zu werden Marktwirtschaft. In einer realen Marktwirtschaft finanziert die Wirtschaft den Staatsbetrieb, in unserer Blendwirtschaft ist es gerade umgekehrt.
Der Importweltmeister und Schuldenmacher BRD wird sich zu dem Zeitpunkt auflösen, wenn die Kreditgeber aus politischen Gründen es nicht mehr für nötig ansehen, ihn weiter am Tropf zu halten.
28 Sahara // Feb 22, 2007 at 12:41
Wiederholt konnte ich beobachten, daß gerade Personen aus höheren Bildungsschichten, intelligente also, es weit von sich weisen, sich überhaupt mit der Frage “Holocaust, gab es ihn oder nicht?” zu befassen.
Hierbei steht ihnen ihre eigene Intelligenz im Wege, denn sie argumentieren innerlich etwa so: “Ich weiß, daß ich intelligent bin. Ich fahre einen BMW und bekomme ein hohes Gehalt, weil ich ein erfolgreicher leitender Angestellter bin. Wenn der Holocaust nicht wie beschrieben stattgefunden hätte, dann wäre mir als intelligentem Menschen dies schon viel früher aufgefallen. Außerdem sind alle Bekannten aus meinem Freundeskreis - ebenso intelligent wie ich - , und alle haben die gleiche Meinung über die Existenz des Holocaust.”
Es handelt sich also um eine Art “Des-Kaisers-neue-Kleider-Effekt” ( m. E. das klügste Märchen, das jemals aufgeschrieben oder erfunden wurde). Ebenso übersieht diese “Intelligenzia”, daß eine große Menschenmenge auch dann zu einer übereinstimmenden Meinung kommen kann, ja muß, wenn diese 60 Jahre lang aus den gleichen Propagandaquellen berieselt wurde.
Aus dem Umstand, daß in der 2000-jährigen Geschichte des Christentums z. B. das Fest Himmelfahrt gefeiert wird, folgt eben nicht, daß ein Mensch namens Jesus nach seinem Kreuzigungstod leibhaftig in den Himmel aufgestiegen ist.
29 Olsen // Feb 22, 2007 at 14:44
@Samba
“Das Leben des Brian” - Judäische Volksfront und Volksfront von Judäa lassen grüßen.
30 TH // Feb 22, 2007 at 17:48
@Sahara
“Wiederholt konnte ich beobachten, daß gerade Personen aus höheren Bildungsschichten, intelligente also, es weit von sich weisen, sich überhaupt mit der Frage “Holocaust, gab es ihn oder nicht?” zu befassen.”
Seh ich genauso. Alles im Kopf. Wer die Masse der Deutschen aufklären will, sollte sich mal etwas mit Psychologie befassen. Er kämpft gegen psychologische Mechanismen, die sich verselbständigt haben.
Hab in meinem Bekanntenkreis ähnliche Erfahrungen gemacht. Irgendwann hält man seine ganze Umwelt für bekloppt und zweifelt am gesunden Menschenverstand an sich. Aber irgendwie ist es auch richtig interessant, man kann die Reaktionen richtig studieren und nachvollziehen, wie sie regelrecht gehirngewaschen wurden. Diese hysterischen Abwehrreaktionen…
Ich betrachte meine Mitmenschen seitdem als Studienobjekte : )
Man darf nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Viel effektiver ist es, nur ein Samenkorn des Zweifels zu säen. Wenn man es richtig macht, fangen sie dann von selber an, Fragen zu stellen. Menschen wollen ihre Entdeckungen selber machen. Diese Illusion muß man ihnen schon lassen.
Aber ich bin optimistisch, daß es gelingen wird.
31 Stefan Wollenschläger // Feb 22, 2007 at 17:59
@ A. Schäfer
In der “Deutschen Liste” befinden sich einige NPD-Mitglieder (im Übrigen unter anderem z. B. ich) - zu behaupten, dem wäre nicht so, ist für die NPD-Mitglieder, die in beiden Gruppen mitarbeiten sicherlich sehr aufschlußreich
@ Hehli
Die Antworten des KV Bergstraße der NPD bzw. Mitmacher des AB waren ablehnend. Zum einen wegen der Personen Deckert/Wollenschläger, zum anderen weil man die Kundgebung am Sonntag in Heppenheim hätte und man zuvor nicht noch einen Nachteinsatz einschieben wollte.
Dies waren die bedauerlichen Antworten.
Wir hätten gerne Mithilfe angenommen - alleine schon aus finanzieller Hinsicht - denn wie Chr. Worch zu Recht bemerkte: 1.000 Plakatschilder und Material kosten `ne Kleinigkeit (sowie die Busse).
Da der NPD-Stützpunkt Mannheim aber eh eine “Leiche” ist (satte zwei Mitglieder), war dies eher eine förmliche Anfrage der Höflichkeit zuliebe.
Für einen angeblichen Aktivisten und Amtsträger sollte der Stützpunktleiter der NPD-Mannheim zukünftig wenigstens den Namen des Ex-Parteivorsitzenden Deckert kennen. Es befindet sich wohl an der Grenze der Peinlichkeit, wenn man vorgibt alles über jeden zu wissen (und Schandsprüche kreisen läßt) - jedoch nicht einmal weiß, wie der Name geschrieben/gesprochen wird.
32 Ein Aktivist aus Rhein Neckar // Feb 22, 2007 at 20:19
@Stefan Wollenschläger
Ich habe gerade mit dem Kreisvorsitzenden vom KV Bergstraße telefoniert und diesen gefragt, ob er denn mit der Deutschen Liste dies bezüglich gesprochen hätte. Dies verneinte er, was mich ebensowenig verwundert, da ich auch nichts dergleichen zu Ohren bekommen habe. Wenn wirklich eine Anfrage gestellt wurde, so würde mich brennend interessieren an welche Person diese gerichtet wurde. Demo hin oder her, ich glaube die Aktivisten von der Bergstraße hätten sich keiner Plakatierungsarbeit verschlossen und dies ist auch hinlänglich bekannt.
Mit der Bitte um Kontaktaufnahme:
svwmannheim07@lycos.de
33 Hehli // Feb 22, 2007 at 21:56
Bitte Stefan Wollenschläger teile mir mit(E-Post)an wen Du die Anfrage gerichtet hast.Ich war der Anmelder von heppenheim und es wäre mir bis Donnerstag Nachmittag möglich gewesen den Beginn der Mahnwache nach hinten zu verschieben.Auch hätte unser KV Pappen zur Verfügung stellen können (haben noch ein paar hundert) und Platz zum bekleben wäre in einem von unseren 2 Zentren auch möglich gewesen.Naja ist eben schlecht gelaufen auch wenn wir beide die Gründe kennen warum wir sonst nicht zusammen arbeiten für Soliaktionen stehn wir normalerweise immer gern bereit.
34 NPD-Freund // Feb 22, 2007 at 23:50
Warum sollte man sich an jemanden wie Herrn D. erinnern? Hoffe dieser Mensch der der Mutterpartei Häuser und anderes entzogen hat ist schnell vergessen.Möge er in seiner “Dreckert Liste” = “DL”glücklich werden!
Manche Dinge werden allerdings nie vergessen bis dahin ist der alte Mann aus Weinheim schon längst über den Jordan(Sprichwörtlich)!
Freiheit für Zündel !
35 Suebe // Feb 23, 2007 at 5:39
TH:
“[...] Man darf nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Viel effektiver ist es, nur ein Samenkorn des Zweifels zu säen. Wenn man es richtig macht, fangen sie dann von selber an, Fragen zu stellen. Menschen wollen ihre Entdeckungen selber machen. Diese Illusion muß man ihnen schon lassen.
Aber ich bin optimistisch, daß es gelingen wird.”
Das ist auch mMn der richtige und einzige Weg.
Jeder andere kann letztendlich eigentlich nur scheitern.
36 Sahara // Feb 23, 2007 at 9:17
@ Suebe, 23.02.
“Das Samenkorn des Zweifels säen…”
Gut und richtig ausgedrückt. Aber wie sprechen Sie unter der Drohung des § 130 StGB einen lieben und netten Nachbarn an, von dem sie zwar wissen, daß er Apfelmost im Keller hat, aber nicht wissen, welches seine politische Einstellung ist. Und Sie wissen nicht, ob der Sie nicht etwa anzeigen würde. Aber selbst wenn das unwahrscheinlich wäre, die meisten Deutschen sind ausgesprochen ängstlich geworden ihre politische Meinung kundzutun verglichen mit der Zeit vor 30 Jahren.
Die wahrscheinliche Reaktion wird doch eher die sein, daß der Angespochene sich dahingehend äußern wird, daß das ja alles Vergangenheit sei und ihn ohnehin nicht interessiere. Und dann wird er sich unter einem gemurmelten Vorwand schleunigst entfernen.
Und Sie selbst stehen dann wie ein Depp da und haben NICHTS erreicht, aßer daß derselbe Nachbar Sie in Zukunft merkwürdig und vielleicht sogar mißtrauisch anschauen wird.
37 Andreas Schäfer // Feb 23, 2007 at 12:16
@Stefan Wollenschläger
….lach, haben wir gelacht, mir kamen die Tränen….nur zwei Mitglieder im Stadtgebiet Mannheim….danke Ihnen, offener hätten Sie nicht Lügen können, macht mir die Arbeit etwas leichter, nur weiter so…zwinker.
…das Sie noch Mitglied sind, ist richtig…die Betonung liegt auf noch…ich würde schleunigst die Beitragsschuld bezahlen, sonst hat sich das ganz schnell erledigt.
…und was das vergessene „t“ bei Günters Namen betrifft, er möge es mir verzeihen, so etwas würde Ihnen NIEMALS passiert…grins.
In diesem sinne
A. Schäfer
38 NPD-Freund // Feb 23, 2007 at 16:24
Günter Deckert Kaiser und Gott….so sähe er sich gerne….leider bleibt er uns als exzentrischer Egomane und Spalter in Erinnerung…..!
39 Stefan Wollenschläger // Feb 23, 2007 at 19:28
Es ist gar herrlich zu sehen, wie gerade die Sorte Mensch, die sich seit Monaten gegen Deckert/Wollenschläger (auch und gerade innerhalb der NPD) stark macht, sich auf einmal vor lauter angebotener (angeblicher) Solidariät überschlägt.
Leute, die gar vor Beleidigungen und Bedrohungen der Familienmitglieder nicht zurückschrecken, weil ich (als seinerzeitiges NPD-LV-Mitglied) Mauscheleien finanzieller Art beim Namen nannte, Parteigänger der NPD, die alles daran setzten, wegen des Kommunalwahlbündnisses “Deutsche Liste” die dort Mitarbeitenden aus der NPD werfen zu lassen - diese, gerade diese, tuen jetzt so als wären sie baff erstaunt und hätten selbstverständlich gerne der “Deutschen Liste” geholfen.
Pure Heuchelei!
Wer soll dies glauben? Einerseits betreiben sie Ausschlußverfahren gegen NPD-Mitglieder, die ein kommunales Wahlbündnis in Mannheim suchen (wie Nat. Bündnis Heilbronn und Dresden) - andererseits hätten sie angeblich soooo gerne der “Deutschen Liste” (dem besagten Kommunalwahlbündnis) jetzt auf einmal gerne geholfen…
Die Befragten (nach Mithilfe) aus dem KV Bergstraße nenne ich gerne - nur nicht offen nachlesbar über das Netz hier bei Störti - noch einfältiger darf man es wohl zu Gunsten des Verfassungssch(m)utzes nicht erwarten.
Abgesehen davon: Warum sollte ich bei KV nachfragen, die sich jenseits der 100km-Entfernungsgrenze befinden (Weinstraße mit Landau…). Die hiesigen wurden gefragt, nur eben leider umsonst.
@ Schäfer
zum Thema Beitragsschuld:
Bitte nicht so oft laut herausbrüllen - wäre dann schon das dritte verlorene Verfahren der NPD im juristischen Streit Wollenschläger./.NPD (siehe Landgericht Berlin).
Die selbe Verleumdung ging doch schon bei zwei anderen Mitglieder juristisch in die Hosen - manche lernen es wohl nie…
40 Worch // Feb 23, 2007 at 23:40
@ NPD-Freund:
Du schreibst:
(…) an jemanden wie Herrn D. erinnern? Hoffe dieser Mensch der der Mutterpartei Häuser und anderes entzogen hat (…)
Na, da wird es doch mal interessant. Erzähl uns doch mal ein wenig mehr darüber. Aber bitte Fakten. Bisher kenne ich größtenteils nur Gerüchte. Ein solches kursierte in der zweiten Hälfte der 90-er Jahre in NPD-Kreisen. Ja, seine vormaligen Parteifreunde haben Günter Deckert sogar wegen behaupteter Unterschlagung angezeigt. Tatsächlich war nach offenbar sehr langen und sorgfältigen Ermittlungen - ich glaube, so um zwei Jahre dauerten sie - in den Zeitungen zu lesen, daß die Staatsanwaltschaft das Verfahren eingestellt hat. Aber vielleicht kennst du Fakten, die der Staatsanwaltschaft damals nicht bekannt waren? Dann wäre es doch mal an der Zeit, daß du damit rüberkommst. Damit man die Behauptung irgendwie ernst nehmen kann und sie nicht als völlig unbewiesenes oder eher noch von der Staatsanwaltschaft widerlegtes Gerücht ansehen muß….
Grüße
Christian Worch
41 TH // Feb 23, 2007 at 23:51
@Sahara:
Erstmal vorweg: Soviel ich weiß, gilt §130 StGB und ähnliche Gesetze nur, wenn man öffentlich etwas rumposaunt. Und öffentllich wird glaube ich irgendwo definiert bzw. ausgelegt als Vortrag vor über ca. 10 Personen (irgend was in der Größenordnung war es jedenfalls). Und öffentlich ist natürlich auch die großzügige Verbreitung von Schriften, oder wenn man einem Journalisten zu viel erzählt.
Das heißt, unter vier Augen (oder auch sechs oder acht), also im privaten Kreis, kann man anderen Leuten so ziemlich alles erzählen.
Man darf nur eben nicht mit der Tür ins Haus fallen.
Aus persönlicher Erfahrung habe ich folgendes festgestellt:
Vorraussetzung ist, daß mein Gesprächspartner meine politischen Ansichten nicht kennt und mich für einen “politischen Durchschnittsdeutschen” hält. Ich mach meine Vorgehensweise erstmal an einem allgemeineren Thema klar: Überfremdung und Immigration.
Wenn man einem typischen Bundesbürger vorsichtig auf den Zahn fühlt, kann man schnell ziemlich interessante Ansichten zu Tage fördern.
Z.B. hält praktisch niemand was von unserer Massenimmigration. Aber jeder hält andere, die sich öffentlich dagegen aussprechen, für Rassisten und Nazis. Diesen Widerspruch muß man klarmachen.
Jetzt kann man vorsichtig versuchen, ihm ein paar interessante Informationsbrocken hinzuwerfen. Man fragt ihn z.B., wie hoch er den Anteil der Neugeborenen mit Immigrationshintergrund schätzt. Wenn man den Leuten dann die Zahlen nennt, schauen sie einen ganz ungläubig an. Um ehrlich zu sein, die meisten sind schockiert. Für’s erste belasse ich es dann meistens dabei. Bei einer anderen Gelegenheit erwähne ich dann nebenbei ein anderes Beispiel. Steter Tropfen hölt den Stein.
Sehr effektiv sind zum Beispiel Hintergründe zum Irakkrieg. Texte oder Videos, die belegen, daß die Medien und die USA beim Irakkrieg gelogen haben. Da gibt es jede Menge Stoff. Beweise, die belegen, daß die Medien die Realität verzerren.
Wenn mein Gesprächspartner erstmal gemerkt hat, daß sein Fernsehapparat ihm nicht immer die Wahrheit erzählt, ist schon viel gewonnen. Und soweit zu kommen ist nicht schwer. Und das schönste ist, das ganze kann man so anstellen, daß man für einen linksliberalen Gutmenschen gehalten wird.
Und irgendwann passiert dann folgendes:
Mein Gesprächspartner fängt selber an Nachforschungen anzustellen und mich auf Dinge aufmerksam zu machen. Wenn das passiert, weiß ich, daß das Samenkorn des Zweifels gekeimt ist.
Wenn man eine bestimmte Grenze überschreitet, werden die meisten Menschen hysterisch. Wenn man z.B. versucht, jemandem zu erklären, daß Hitler eigentlich gar kein so böser Mensch war. Ganz gleich, wie man jetzt zu dieser Aussage steht, interessant ist die vollkommen irrationale Reaktion. Die Stimmung beim Gegenüber kippt komplett um und er will nicht mehr weiter über das Thema sprechen.
So geht es auch nicht. Man darf diese Grenze nicht überschreiten.
Dazu kommt ein anderer Effekt. Menschen sind sehr eitel, wenn es darum geht, ihre Meinung zu verteidigen. Deshalb müssen sie selber drauf kommen. Indem man ihnen Informationen liefert, die sie zum Nachdenken bringen. Und man sollte alles mit seriösen und unverdächtigen Quellen belegen können.
Die meisten sind z.B. komplett überrascht, wenn sie erfahren, daß Zyklon B tatsächlich ein Entlausungsmittel war. Wer sich in der revisionistischen Literatur etwas auskennt, dem fallen hunderte solcher simplen und unbestrittenen Tatsachen ein, die viele Leute plötzlich sehr , sehr nachdenklich machen. Und wenn sie genug solcher Fakten kennen, wachen sie irgendwann plötzlich auf.
Aber man darf niemals jemandem das Gefühl geben, ihn zu etwas überreden zu wollen. Er muß selbst drauf kommen. Wenn man weiß, wie es geht, macht es richtig Spaß. Wie gesagt, für mich sind meine Mitmenschen in dieser Beziehung jetzt Versuchskaninchen und sie wissen es nicht. Jede Reaktion ist für mich interessant und irgendwann klappt es bei jedem.
Man könnte es mal testhalber bei Verwandten probieren, von denen man sicher weiß, daß sie einem keinen Strick draus drehen werden.
Ich würde auch nicht auf fremde Leute zugehen und ihnen gleich mit solchen Themen auf die Nerven gehen. Und man sollte darauf achten, daß der Gesprächspartner viel von einem hält und einem vertraut. Dann kann man mit erstaunlich direkten Aussagen unwidersprochen durchkommen. Wenn das Gegenüber einen auch noch für einen PDS- oder Grünenwähler hält, wird es besonders lustig. Dann bekommt man diesen ratlosen Gesichtsausdruck, wenn man bestimmte Dinge erwähnt…
Ne andere Strategie ist es, anonym andere Leute aufzuklären. Allerdings kann man hier schnell die Grenze zum Verbotenen überschreiten. Es sei denn, man macht es etwas geschickter.
Vielleicht verliere / vergesse ich irgendwo mal einen Notizzettel, auf dem ich mir notiert hatte, daß Zyklon B ein Entlausungsmittel war… Irgendwas in der Richtung. Wenn man etwas nachdenkt, fallen einem viele Möglichkeiten ein.
Alles eine Frage der richtigen Strategie.
Aber eine kleine Warnung. Man sollte sich immer in der Gewalt haben und nicht plötzlich unvorsichtig werden und sich zu weit aus dem Fenster lehnen. Dann kann alles ganz schnell nach hinten los gehen. Lieber zu wenig sagen, als zu viel.
42 Hehli // Feb 24, 2007 at 0:27
Mir ist nicht bewusst das von meiner Seite gegen dich oder Familienmitglieder Drohungen ausgesprochen wurden auch möchte ich hier keine Namen oder Internas breittreten.Allerdings weißt du das ich nicht 100Km weg wohne sondern immer noch näher an Mannheim dran als Du.
Für mich ist dies eine Solidaritätsaktion für Zündel und daher unterstützenswert.
Mit der Deutschen Liste habe ich auch weiterhin nichts am Hut…
Für sinnvolle Aktionen zu unterstützen muss man eben mal über seinen Schatten springen…
43 M // Feb 24, 2007 at 2:21
Soso, Großmaul Andreas Schäfer…
Du selber schuldest mir noch die Rückgabe mehrerer Bücher (u.a. “Mein Kampf” vom Führer).
Du hast meine Telefonnummer, also ruf an, ich warte.
An die anderen: Ihr benehmt Euch wie Scheiße selbst untereinander.
Klar daß da nichts bei rum kommt.
Wenn Wollenschläger beweisen kann daß eine Absage vorlag, dann deckt sich das mit dem, was mir wiederfahren ist, wo es um Überraschungsaktionen in HD ging.
MfG
44 Ein Aktivist aus Rhein Neckar // Feb 24, 2007 at 3:56
@Stefan Wollenschläger
Warte immer noch auf Antwort
svwmannheim07@lycos.de
45 Schwert // Feb 24, 2007 at 9:01
@TH
Sehr guter Beitrag! Du hast die grundsätzlichen psychologischen Mechanismen der “gebildeten Durchschnittsbürger” - die natürlich immer vorgeben, eine eigene Meinung zu haben - durchschaut und hier sehr gut dargestellt.
Wie Du richtiger Weise beschreibst, muß ersteinmal ein grundsätzliches Interesse für nationales Gedankengut bzw für die “andere Wahrheit” bei den Leuten geweckt werden. Erst dann werden sie evtl auch zu dem Punkt gelangen, an dem sie so langsam ihr Schicksal als Deutsche (und darüberhinaus als Europäer) warhnehmen.
46 michael // Feb 24, 2007 at 18:56
BREAKING NEWS! Big News!
Der “Supreme Court” Kanadas hat gestern (Freitag) das “Security Certificate”des “Immigration and Refugee Protection Act”, auf Grund dessen Ernst Zündel fast zwei Jahre in barbarischer Isolierungshaft eingekerkert war und anschliessend an die BRDDR ausgeliefert wurde, als Verstoß gegen die kanadische “Charter of Rights and Freedom”, Kanadas “Bill of Rights”, verworfen. Das “Security Certificate” führte u. a. auch dazu, dass die Verhandlungen gegen Zündel “behind closed doors” geführt wurden und die meisten Beweismittel der Ankläger geheimgehalten wurden, sodass eine effektive Verteidigung Zündels praktisch unmöglich war.
Als Folge dieses 9-0- Richterspruches wird Ernst Zündel mit Sicherheit Multi-Millionen-CAN$-Schadensersatzansprüche gegen Kanada geltend machen, und zwar mit beträchtlichen Erfolgschancen.
Siehe dazu auch
http://www.miami.com/mld/miamiherald/16772541.htm
47 Cogito // Feb 25, 2007 at 17:02
@ Michael
Ich bin nicht so sicher wie Sie, daß die kanadische Revidierung auch für Zündel gültig werden wird, wo man doch unter der genannten URL in diesem Akt nur verdächtigte Mosleme anführt und auffallenderweise damit so lange gewartet hat, bis Zündel hier verurteilt wurde. In wessen Ermessen liegt es eigentlich, ob Zündel bei der heutigen Einsicht in Kanada damals überhaupt nach Deutschland ausgeliefert worden wäre?
In Italien die Pleite mit dem „Auschwitzhammer“, die anschwellende Rebellion der „anständigen“ Juden gegen Israel, wie jetzt auch blamabel in England, nicht zuletzt ein deutlicher Brief von Gerard Menuhin an die Justizministerin Zypries – es bewegt sich etwas. Und Frau Knobloch hat doch wahrhaftig in der Ev. Akademie in Tutzing in einer Rede „von ihren Mitbürgern Stolz und Patriotismus [ge]fordert“. Das wird die Evangelen aber sowas gerührt haben!
http://www.geistig-frei.com/forum/index.php?topic=12447.195
http://www.gerard-menuhin.de
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/592794/
48 michael // Feb 25, 2007 at 19:01
@ Cogito
Sie sind sich deshalb “nicht so sicher”, weil Sie offensichtlich nicht die geringste Ahnung von kanadischem Recht haben. Ernst Zündel wurde auf Grund desselben Rechts in fast zweijähriger Isolierungshaft festgehalten. In dem Miami-Herald-Artikel werden deshalb nur Muslime erwähnt, weil sie noch aktuell beschwert sind, während sich der Fall Ernst Zündel mit dessen Abschiebung - strafrechtlich - erledigt hat. Unbeschadet davon wird Ernst Zündel nunmehr zivilrechtlich Multi-Millionen-Can$-Dollar-Schadensersatzansprüche gegen Canada geltend machen und ggfls. einklagen müssen. Letzterer Fall wäre “normalerweise” eher unwahrscheinlich, weil Canada nach meiner Erfahrung eher freiwillig zahlt. Nur der “Nazi” Zündel ist in dem ideologisch stramm multiethnisch ausgerichteten Canada nicht der Normalfall. Man wird ihn deshalb wohl eher zur Klage zwingen, die Gerichte werden die Sache dann verschleppen und alle werden darauf spekulieren, dass sich auch der Zivilfall Zündel durch sein Ableben erledigen wird. Seien Sie sich dessen getrost sicher!
49 Salerno // Feb 26, 2007 at 9:49
Hat man sich eigentlich seitens der Revisionisten mal überlegt, welche Konsequenzen es haben würde, wenn man nicht sagt: “Den H. gab es nicht”, sondern besser: “Ich(Wir) g l a u b e n nicht, daß es den H. gab”
Im letztere Fall würden sich die Revisionisten und ihre Anhängerschaft als eine Glaubensgemeinschaft definieren, die dann ggfls. den GG Artikel über die Glaubensfreiheit in Anspruch nehmen könnte. Und Glaubensfreiheit bedeutet letztlich, daß niemand gezwungen werden kann an etwas zu glauben, an das er nicht glauben will.
Dazu kommt, daß die “Reaktion” dann im Falle der Ablehnung beweisen müßte, daß der H. keine Frage des Glaubens ist, sondern daß er wirklich stattgefunden habe.
Wie wirklich?
50 Cogito // Feb 26, 2007 at 10:56
Warum muß ich speziell das kanadische Recht kennen, um vernünftige Schlüsse aus einer Verfügung ziehen zu können! Durch ruhiges Nachdenken beim Gelesenen hat man es nicht nötig, beim zweiten Hingucken relativieren zu müssen.
Nein, es „tröstet“ mich ganz sicher nicht, wenn Zündel keinen Nutzen aus dem genannten Gerichtsspruch hat.
51 michael // Feb 27, 2007 at 8:59
@ Cogito
Ihre Schlüsse haben mit “Vernunft” nichts zu tun. In Ermangelung ihrer helfen bisweilen allerdings positive Kenntnisse, die ein gewisses Mass an “Sicherheit” vermitteln können, aber auch daran fehlt es offensichtlich. Was also sollte Ihr Kommentar? Haben Sie daheim niemand zu schwätzen?
52 GB // Mar 1, 2007 at 10:03
@ Salerno
“Hat man sich eigentlich seitens der Revisionisten mal überlegt, welche Konsequenzen es haben würde, wenn man nicht sagt: “Den H. gab es nicht”, sondern besser: “Ich(Wir) g l a u b e n nicht, daß es den H. gab” Im letztere Fall würden sich die Revisionisten und ihre Anhängerschaft als eine Glaubensgemeinschaft definieren”
Das kommt gar nicht in Frage. Wir weigern uns zu glauben, was wir auch wissen können. Der Historische Revisionismus ist mit wissenschaftlicher Methode an eine Politische Religion heran gegangen. Dabei soll es auch bleiben.
53 Salerno // Mar 1, 2007 at 14:14
Antwort an GB, 01.03.2007
Sachlich haben Sie ja recht, aber mir geht es ja nur um eine Überlegung, ob man nicht durch eine Art Trojanisches Pferd die gleichgeschaltete Justiz austricksen könnte. Bisher haben die Revisionisten nämlich außer ihrer Selbstverurteilung in der Öffentlichkeit - wohlgemerkt - nichts erreicht.
Wenn man sich zehnmal den Kopf an der selben Wand blutig gerannt hat, dann ist es müßig dasselbe noch ein elftesmal zu versuchen.
Dann wird es Zeit über andere Wege nachzusinnen.
54 GB // Mar 2, 2007 at 9:19
@ Salerno
Wenn es um Ausch-Witz geht, dann schalten in diesem Staat alle Lichter ab, ob Wissenschaftsfreiheit, Pressefreiheit, Redefreiheit, sicherlich auch Glaubensfreiheit. Die Revisionisten würden sich selbst zu einer aufmüpfigen Sekte degradieren. Übrigens bin ich nicht der Meinung, die Revisionisten würden versuchen mit dem Kopf durch die Wand zu rennen. Zündel und Rudolf haben ihre Prozesse nicht provoziert, sondern wähnten sich vor ihrer Auslieferung in falscher Sicherheit. Aber wenn der lange, behaarte Arm Zions ausgreift, dann hilft kein gültiges Visum und sicherlich auch keine Berufung auf Religionsfreiheit.
55 Stefan Wollenschläger // Mar 2, 2007 at 12:36
@ Salerno
Die Glaubensfrage bzw. Glaubensfreiheit stellt sich in diesem Falle nicht. Es ist ein juristischer Bestandteil der sogenannten “Offenkundigkeit”, daß es die “industrielle Massenvernichtung der Juden in der NS-Zeit” (Holokaust) gegeben hat. Mit einem Gegenteil wissen oder GLAUBEN hat das dann nichts mehr zu tun.
Es ist ähnlich wie: “Ich glaubte, ich hätte diese Frau vergewaltigen dürfen!” Schlichtweg falsch geglaubt.
Oder lapidar ausgedrückt: Dummheit schützt vor Strafe nicht.
Es hat ja auch keinem geholfen, vor der Inquisition zu sagen: “Ich glaube aber doch schon, daß die Erde halbwegs rund ist.”
56 Salerno // Mar 5, 2007 at 13:23
@ Stefan Wollenschläger, 02.03.
Es mag ja sein, daß Sie rechthaben, es mag sein, daß ich rechthabe.
Aber was passiert, wenn jemand vor dem Revisionstengericht aussagt, “er glaube nicht mehr an den H.”?
Das ist noch nicht ausprobiert worden.
57 griesgram // Mar 23, 2007 at 13:25
Neues vom “Rechtsstaat”:
33 facher versuchter Totschlag in Tateinheit mit schwerer bzw gefährlicher Körperverletzung gibt 7 Jahre.
Genausoviel wie einmal Meinung gehabt, 5 Jahre in “Rechtsstaat” bRd und 2 Jahre im nicht weniger rechtsstaatlichen Kanada.
http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/panorama/prozesse/3800434-Sieben-Jahre-Haft-fuer-Amoklaeufer-vom-Berliner-Hauptbahnhof,cc=000005480300038004341sFkfG.html
Oder, nicht minder “rechtsstaatlich”, pro Mord so lange in Haft wie für einmal Meinung haben:
http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/panorama/prozesse/3789328,f=linkL4_2.html
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