Die wirklich wahrste
Wahrheit über die Auschwitzkeule
Deutschland ist bekanntlich ein Rechtsstaat, dessen Grundgesetz es seinen Bürgern erlaubt, ihre Gedanken in Wort und Bild frei zu äußern und in dem eine Zensur nicht stattfindet. So jedenfalls die offizielle Lesart. Tatsächlich weiß sogar inzwischen selbst jeder politisch desinteressierte Zeitgenosse, dass es in Deutschland sehr wohl Themengebiete gibt, zu denen man sich besser nicht in der Öffentlichkeit äußert. Wir sprechen natürlich vom Thema Juden, Israel und Holocau$t. Obwohl die für Deutschland bekannte Auslegung des Volksverhetzungsparagraphen zum Schutze der Holocau$t-Wissenschaft in der Welt inzwischen mindestens so einzigartig ist, wie besagte Holocau$t-Fakten selber, fehlt es dennoch nicht an Zeitgenossen, die der Ansicht sind, dass solche Meinungseinschränkungen nichts als Gerede wären, dass sich Antisemiten mit der Absicht ausgedacht haben, um das jüdische Renommee in der Welt nach Kräften zu schädigen.
Wirklich? Nun, man macht uns zuweilen von gegnerischer Seite den Vorwurf, wir würden uns in blindem Judenhaß den wahren Argumenten zur Entlarvung antisemitischer Vorurteile verschließen, indem wir derlei verbohrterweise einfach ignorieren oder gar bei Einsendung löschen würden. Tatsächlich wissen jedoch die meisten unserer Leser, dass wir keineswegs so einseitig sind und durchaus Sinn dafür haben, auch gegenteilige Meinungen zu bringen, selbst wenn sie uns persönlich gegen den Strich gehen.
Aus diesem Grunde empfehlen wir unseren Lesern heute folgendes Opus, das am 16. Oktober auf der Internetseite „Pro und Contra / Sein oder Nichtsein – Ein theatralischer Diskurs oder die Kritik der anderen Vernunft“ veröffentlicht wurde. Autor Gerd Buurmann, seines Zeichens Theaterregisseur und Schauspieler sowie künstlerischer Leiter von Severins Burgtheater in Köln. Buurmann beweist seinen Lesern, dass man in Deutschland sehr wohl alles über Juden und Israel sagen darf und dass es im Grunde die Deutschen selber sind, die, aufgrund ihre renitenten Art, dieses Licht der Wahrheit nicht für wahrhaben wollen. Wir wollen uns daher nicht dem Vorwurf unserer politischen Kontrahenten aussetzen, wir würden unsere Leser absichtlich dumm halten und im Dunkeln lassen, indem wir ihnen den Blick auf die wirklich wahrste Wahrheit in Deutschland verwehren. Dies sei fern von uns, wir zitieren daher wie folgt:
Die Auschwitzkeule und wie sie entdeckt wurde
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| Gerd Buurmann |
Am 11. Oktober 1998 wurde in Frankfurt am Main eine der bedeutensten Funde in der Geschichte Deutschlands gemacht. Unter allgemeiner Begeisterung grub Dr. Martin Walser in der Paulskirche die Auschwitzkeule aus. Seit dieser Entdeckung, die in ihrer Bedeutung der Entdeckung Trojas in nichts nachsteht, hat die Auschwitzkeule einen Siegeszug durch ganz Deutschland angetreten. Heute, zehn Jahre später, gibt es kaum noch eine Person in Deutschland, die sich vor dieser Auschwitzkeule nicht fürchtet. Was vor zehn Jahren in Walsers Worten noch so klang: „Auschwitz eignet sich nicht dafür, Drohroutine zu werden, jederzeit einsetzbares Einschüchterungsmittel oder Moralkeule“, hört sich heute bei dem TAZ-Journalisten Bodemann wie folgt an: „Vor allem in Deutschland kann der Antisemitismusvorwurf tödlich sein, und so hüten sich viele Juden wie Nichtjuden davor, den Mund aufzumachen.“
Die Auschwitzkeule hat gesiegt! Überall in Deutschland sitzen verzweifelte Menschen, die gerne etwas Kritisches sagen würden, zum Beispiel gegen Israel, aber aufgrund der über ihnen schwebenden Auschwitzkeule daran gehindert werden. Millionen mundtot gemachte Bürgerinnen und Bürger sitzen in den Exilen ihrer Deutschen Wohnzimmer und haben keine Möglichkeit, der Wahrheit Gehör zu verschaffen. Deutschland ist ein in Knechtschaft gehaltenes Land, in dem Israel nicht kritisiert werden darf und in dem jede Form der Kritik an die politische Ausnutzung des Holocausts auch und gerade durch die Juden in Deutschland und der ganzen Welt im Keim erstickt wird. In keiner Zeitung Deutschlands finden sich auch nur kleinste Hinweise auf politische Verfehlungen Israels und Norman Finkelsteins Buch „Die Holocaust Industrie“ ist in Deutschland de facto nicht käuflich zu erwerben.
Halt!
Stehengeblieben!
Achtung!
Spätestens jetzt gilt es, diese weltweit berühmt geworden deutschen Worte zu brüllen, diesmal aber, um sie für etwas Gutes zu verwenden: Fakten.
Das soeben beschriebene Horrorszenario gibt es nicht, im Gegenteil: Israelkritik findet sich in jeder deutschen Tageszeitung und das nicht nur ab und zu, sondern fast wahrhaft täglich. Die Angst vor Israel ist in der Bevölkerung nicht nur sehr hoch, sondern sie wird auch laut und gut vernehmlich artikuliert. 65% der Deutschen erklärten laut einer durch die ZEIT am 4.11.2003 veröffentlichen Umfrage der EU, dass Israel die größte Gefahr für den Weltfrieden darstelle. Die Zeitungen kommen zudem nicht nach, die Leserbriefe mit israelkritischen Inhalten nachzudrucken und Norman Finelstein wird zur besten Sendezeit zu Sabine Christiansen eingeladen, während sein Buch in den Bestsellerlisten Deutschlands mindestens so schnell nach oben klettert, wie später das Buch „Die Israel Lobby“ von John Mearsheimer und Stephan Walt, in dem behauptet wird, dass es keine andere Lobby sonst geschafft hätte, die US-Außenpolitik so stark vom nationalen Interesse abzulenken, während sie die politischen Themen kontrolliert und Kritik gegenüber Israel zum Schweigen bringt.
Die Inhaltsangabe zur „Israel Lobby“ trifft übringens in ihrem Wesen auch auf „Die Protokolle der Weisen von Zion“ (um 1900) zu, einer antisemitischen Schmähschrift, die zur Standartlektüre jedes zünftigen Antisemiten gehört. Allerdings geht dieser Urfaust antisemitschen Gedankenguts noch etwas weiter und macht die Juden für alles Mögliche verantwortlich, zum Beispiel für die Demokratie, den Liberalismus, alle Wirtschaftskrisen, Kriege, Revolutionen und natürlich den Antisemitismus selbst. Da in diesen Protokollen auch behauptet wird, die Juden würden U-Bahn-Stationen finanzieren, um in den Schächten dann Bomben hochgehen lassen zu können, ist dieses Buch natürlich etwas interessanter als „Die Israel Lobby“, wodurch es auch zu erklären ist, dass „Die Protokolle der Weisen von Zion“ als Fernsehserie unter anderem in Ägypten (2002) und im Libanon (2004) gezeigt wurden, während es in den palästinensischen Autonomiebehörden in der 10. Jahrgangsstufe gelesen wird, was wiederum erklärt, warum es die Hamas-Bewegung, die 2006 die Wahlen gewann, als Begründung in ihre Charta im Artikel 32 aufgenommen hat.
„Die Protokolle der Weisen von Zion“ sind auch in Deutschland käuflich zu erwerben, wenn auch nicht so leicht wie beispielsweise „Die Israel Lobby“ oder „Die Holocaust Industrie“, die ja in allen Deutschen Sachbuchregalen in der Rubrik Bestseller zu finden sind. Wer die Protokolle lesen möchte, muss sich schon etwas mehr anstrengen. Es sei hier nur ein Besuch bei der Frankfurter Buchmesse empfohlen. Dort wurde 2005 am Stand des Iran das Buch in seiner von der staatlichen „Islamic Propaganda Organisation“ herausgegebenen Fassung unter dem Titel „Jewish Conspiracy“ angepriesen.
Wir fassen zusammen: Die deutschen Bücherregale schwappen vor lauter Israelkritik über, das deutsche Volk belehrt mehrheitlich und regelmäßig laut vernehmlich Israel, die Leserbriefe mit kritischem Inhalt werden wie selbstverständlich gedruckt und Menschen wie Evelyn Hecht-Galinski, die gerne mal Israel mit Nazideutschland vergleichen, haben im Oktober 2008 von der 28. Zivilkammer des Kölner Landgerichts das Recht bekommen, diese Dinge nicht nur zu sagen, sondern dürfen zudem das Recht für sich beanspruchen, Anderen zu untersagen, sie deshalb Antisemiten zu nennen. Somit ist also nicht mehr der Antisemitismus das Problem in Deutschland, sondern der Antisemitismusvorwurf. Ein geradezu beispielhafter Salto Teutonale, der dazu geführt hat, dass die Mehrheit der Deutschen fest davon überzeugt ist, mundtot zu sein, während sie in Wahrheit andere mundtot macht.
Die Liste der Menschen, die niemand kennt, weil die mundtot sind, ist übrigens lang. Noam Chomsky beispielsweise kennt in Deutschland faktisch niemand! Finkelstein wird seine Bücher in Deutschland auch nicht los. Felicia Langer wird quasi nirgends eingeladen und die Gedichte von Erich Fried liest in deutschen Landen kein Mensch. Mit Schaudern und Zittern möchte man da fragen: Wenn das der Deutsche Mundtod ist, was passiert dann erst, wenn die Deutschen geschwätzig werden?
Man fühlt sich in Deutschland wie in einem Land, in dem sieben von zehn Menschen behaupten, erst kürzlich von einem Raumschiff entführt worden zu sein. Anstatt nun aber diese sieben Idioten einfach zum nächsten Nina Hagen-Konzert zu schicken, spielen sich die Feuilltonschefs der FAZ und der Süddeutschen Zeitung zu den Robin Hoods der Meinungsentrechteten auf und werfen sich todesmutig zwischen den Leserbriefschreibenden und der Auschwitzkeule.
Bleibt nur die Frage, wer schwingt sie eingentlich, diese Auschwitzkeule? Blöde Frage. Die Antwort haben uns doch schon „Die Protokolle der Weisen von Zion“ gegeben. Der Jude natürlich. Er schwingt die Auschwitzkeule und ist selbst schuld am Antisemitismus! Das wußte schon Opa und seine Söhne und Enkelinnen plaudern es ihm fröhlich nach. Kostprobe gefällig? Gerne. In einem ZDF-Interview aus dem Jahre 2003 sagte Jürgen Möllemann, der ein paar Wochen später mit dem Satz “Heute mache ich meinen Einzelstern” seine letzten Worte sprechen sollte:
„Ich fürchte, dass kaum jemand den Antisemiten, die es in Deutschland leider gibt und die wir bekämpfen müssen, mehr Zulauf verschafft hat als Herr Scharon und in Deutschland ein Herr Friedman mit seiner intoleranten und gehässigen Art, überheblich. Das geht so nicht, man muss in Deutschland Kritik an der Politik Scharons üben dürfen, ohne in diese Ecke geschoben zu werden.“
Es muss aber gar nicht immer nur um Israel gehen, damit irgendjemand einem Juden die Auschwitzkeule in die Hand drückt, nur um sich dann vor ihm auf den Boden zu werfen, um jammernd „nicht schlagen!“ zu rufen, damit seine Freundin endlich mal sieht, was für ein großes Arschloch dieser Jude doch ist.
In einer Debatte um den Bau eines jüdischen Museums in der Altstadt von Köln schaltete sich im Juli 2008 der Chefredakteur des Kölner Stadtanzeigers Franz Sommerfeld in das Gespräch ein und stellte auf prominenter Seite seiner Zeitung fest: „Jeder Versuch, städteplanerische Entscheidungen durch Hinweis auf die deutsche Schuld gegen Kritik zu immunisieren, spielt denen in die Hände, die die Vernichtung der Juden relativieren und auf antisemitische Reflexe spekulieren.“ Das Problem war allerdings, dass nachweislich niemand (nicht mal ein Jude!) diesen Versuch unternommen hatte. Aber was soll’s. Zehn Jahre nach der Ausgrabung der Auschwitzkeule durch Dr. Martin Walser in der Paulskirche zu Frankfurt am Main ist die Keule in den Exilen Deutscher Wohnzimmer angekommen und verbreitet dort Angst, Schrecken und vor allem ein um sich greifendes Beleidigtsein.
Hinter jedem Vergleich mit dem Nationalsozialismus, wie berechtigt oder unberechtigt er auch immer sein mag, wird eine persönliche Beleidigung gewittert. Jeder Antisemitismusvorwurf, ob angemessen oder nicht, wird mit der Empörung der Ehrverletzung weit von sich gewiesen. Es ist geradeso als habe das Deutsche Volk, das einst in der Paulskirche die Auschwitzkeule fand, die Macht des notorischen Beleidigtseins von jenen Islamisten gelernt, die am 30. September 2005 die Mohammed-Karikaturen in der Dänischen Jyllands Posten gefunden hatten. Diese Macht des Beleidigtseins inspirierte fanatisierte Islamisten zu weltweiten Protesten, die so professionell durchgeführt waren, mit Flaggenverbrennungen, Gewalttaten und über hundert Toten, dass man annehmen darf, dass jene Islamisten wiederum dies von den Deutschen Pogromen gelernt haben. Eine Hand wäscht halt die andere.
Während fanatische Islamisten also hinter jeder Kritik am Islam und hinter jedem Versuch, dem Propheten Mohammend ein Gesicht zu geben, eine Beleidigung wittern, die die Ehre des Islams verletzt, sehen manche in Deutschland hinter jeder Kritik am Antisemitismus und hinter jedem Versuch, dem Antisemitismus durch Vergleiche mit der Geschichte ein Gesicht zu geben, die böse Absicht der Beleidigung und Ehrverletzung. So wird die Burka des Schweigens, die in einigen Ländern der Welt über Frauen geworfen wird, damit ihre Schönheit nicht an den geilen Blicken der Männer abstumpft über die Deutsche Geschichte geworfen, selbstverständlich mit der gleichen ehrenvollen Begründung, man möchte damit verhindern, dass der Deutsche im Umgang mit der Zeit des Nationalsozialismus abstumpft.
Der Deutsche Goy und die Deutsche Schickse machen sich mit diesem Trick auch zu Opfern des Nationalsozialismus und können so mit den Deutschen Juden und den Deutschen Jüdinnen endlich auf gleicher Augenhöhe diskutieren. Endlich sind alle in Deutschland Opfer und niemand muss mehr einen Juden um seinen Holocaust beneiden. Jetzt haben alle unter den Nazis gelitten. In der Schule wird die neue deutsche Jungend bis heute ständig und immer mit dem Nationalsozialismus gequält. Die Geschichtslehrer Deutschlands deportieren quasi alle Schülerinnen und Schüler mehrfach in ihrem Leben nach Dachau, um sie dort zu zwingen, ein Lager zu besichtigen. Dies nimmt die Jugend verständlicherweise so mit, dass sie ihr Trauma nur noch durch Verdrängung und Abstumpfung überwinden können, weshalb es auch nicht verwundert, dass fast ¼ aller Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 17 Jahren laut einer repräsentativen Umfrage von Alphons Silbermann aus dem Jahre 2000 keine Ahnung haben, was Auschwitz ist.
In Deutschland sorgte der Drang zur Perfektion halt immer schon für Überreaktionen. Der Massenmord wurde schließlich auch in Deutschland perfektioniert; und es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn dort, wo der Massenmord perfektioniert wurde nicht auch die Vergangenheitsbewältigung des Massenmordes perfektioniert werden könnte, und so war es dann auch; man ließ sich halt nicht lumpen: Die Deutsche Vergangenheitsbewältigung war und ist in ihrer Durchführung perfekt und der Deutsche natürlich stolz darauf – so stolz, dass er diese Vergangenheitsbewältigung am liebsten exportieren würde. Unermüdlich wird versucht, die Verganenheitsbewältigung made in germany an die Nationen der Welt zu bringen. Da wird die USA getadelt, weil sie mit den Indianern nicht so vorbildlich umgeht, wie die Deutschen mit den Juden und auch Israel bekommt Nachhilfe in Sachen völkische Aussöhnung, denn es kann doch nun wirklich nicht angehen, dass nicht mal die Juden etwas aus Auschwitz gelernt haben. Aber in Deutschland ist man da nicht nachtragend, im Gegenteil: großzügig gibt der Deutsche Nachhilfe.
Diese Nachhilfe nimmt teilweise die absurdesten Formen an. Ungeschlagen in dieser Reihe absurder deutscher Nachhilfe ist ein Ausspruch von Dr. Martin Walser selbst, der nach dem Fund der Auschwitzkeule in der Paulskirche zu Ignatz Bubis, der es wagte, ihm zu seiner Ausgrabung nicht zu gratulieren, sagte: „Ich habe mich schon mit dem Thema beschäftigt, da waren Sie noch mit ganz anderen Dingen beschäftigt.“ Diesen Satz muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Ignatz Bubis, der 1944 im Zwangsarbeitslager Tschenstochau gefangen gehalten wurde und dessen Vater im Vernichtungslager Treblinka ermordet wurde und dessen Bruder und Schwester durch die Nationalsozialisten vernichtet wurden, mußte sich von Dr. Martin Walser, dessen Eintritt in die NSDAP auf den 30. Januar 1944 fällt und der das Ende des 2. Weltkrieges als Soldat der Wehrmacht erlebte, sagen lassen, wie man mit dem Holocaust umgeht – und zu diesem Zeitpunkt war die Auschwitzkeule gerade erst gefunden.
Heute, zehn Jahre später, ist die Auschwitzkeule fester Bestandteil im Denken der Menschen in den Exilen Deutscher Wohnzimmer geworden. Mal sehen wie es weiter geht.
Wir dürfen gespannt sein.
Gerd Buurmann
Quelle: http://severins-burg-theater.blogspot.com/2008/10/auschwitzkeule.html 16.10.08





104 responses so far ↓
1 Druidenstein // Oct 19, 2008 at 7:19
Wo ist das Problem? Und an was haben wir denn nicht schon alles geglaubt: Das Christkind, den Osterhasen, den Nikolaus, die Roggenmuhme, den Klapperstorch, die Auferstehung unseres Herrn, die Wandlung von Wein in Blut, die unbefleckte Empfängnis unserer Gottesmutter, die Unfehlbarkeit des Papstes, den Marxismus und so fort. Darum sollten wir auch gar keine Probleme damit haben, wenn der Staat uns zukunftsweisende neue Glaubensbezeugnisse abverlangt. Und ich bin gerne bereit, jeden weiteren staatlich verordneten Schwachsinn genauso zu glauben, wie ich einst an das liebe heilige Christkind glaubt habe. Dabei werde ich mir auch sogar noch alle Mühe machen, meine Mitmenschen, vor allem wenn sie in der Politik und Justitz beschäftigt sind, in diesem Irrglauben weit zu übertreffen. Und in diesem Sinne kann man dann sicherlich auch auf jede Tarnung verzichten.
http://www.nonkonformist.net/forum/index.php?topic=169.msg633#msg633
2 Melanie Klein // Oct 19, 2008 at 7:35
Und Goyim wie Horst Mahler (und viele, ungezählte andere) dürfen es nicht und werden dafür strafrechtlich verfolgt. Das macht den Unterschied aus. Fritjof Meyer durfte z.B. die Opferzahlen von Auschwitz um mehr als 90% verkürzen, ohne dafür bestraft zu werden. Er wurde nicht einmal angeklagt. Und Ernst Zündel sitzt auf Jahre im Gefängnis, weil er die 6 Mio (nur !) in einem Buch (”Did Six Millions Really Die” oder so ähnlich) in Frage gestellt hat. Das ist die Differenz, die eine Differenz macht, in einem “Rechtsstaat”, der sich mit solchen Differenzen als Unrechtsstaat erkennbar macht. Und zunehmend von vielen als solcher erkannt wird.
3 Autsch! Witz oder Wahrheit? // Oct 19, 2008 at 7:54
Und was ist mit der “Auschwitzlüge”? Also früher war das ja noch klar. Jeder, der die 4 Mio als Lüge bezeichnet hat, ist verfolgt worden. Aber wie ist das heute, wo sich die Lüge als Wahrheit herausgestellt hat? Nein, äh…, wo sich die Wahrheit als Lüge gezeigt hat. Hm, immer noch sehr merkwürdig. Scheißegal! Wahrheit oder Lüge, wo soll denn da der Unterschied sein? Also, wo sich halt die offizielle Auschwitz-Zahl den Zahlen der Revisionisten annähert und immer kleiner wird. So stimmts, oder? Aber halt! Welche Zahl ist denn jetzt offiziell? Ab welcher Zahl macht man sich heute der “Auschwitzlüge” strafbar? Könnte man mir das bitte mal seitens der gut dressierten… äh unterrichteten.., äh, auch nicht gut… informierten Systemlinge sagen?
4 GermannX // Oct 19, 2008 at 8:36
Der arme Mann, kann mal jemand bitte mit seinem Arzt sprechen? Er verträgt offensichtlich die Medikamente nicht…
5 Tyr // Oct 19, 2008 at 8:49
An dieser Stelle zitiere ich immer gerne den deutschen Historiker Prof. Dr. Hans-Ulrich Wehler:
“Die Leugnung eines so unvorstellbaren Mordes an Millionen – ein Drittel aller Ermordeten waren Kinder unter 14 Jahren – kann man nicht so einfach hinnehmen als etwas, was durch die freie Meinungsäußerung gedeckt ist. Es sollte schon eine Rechtszone geben, in der diese Lüge verfolgt wird. Bei einer Güterabwägung finde ich – so sehr ich für das Recht auf Meinungsfreiheit bin –, kann man die Leugnung des Holocausts nicht mit einem Übermaß an Generösität hinter freier Meinungsäußerung verstecken. […] Dass das Thema in Anatolien, Brasilien oder China so weit weg ist und deshalb nicht viele interessiert, kann kein Grund für uns sein, auf die Strafverfolgung zu verzichten. Die universelle Gültigkeit dieser Kritik und der Strafverfolgung kann nicht der Maßstab dafür sein, ob man sie unternimmt oder sein lässt. ”
Was beweist die Äußerung dieses “Historikers”, allenfalls doch höchstens, daß er eben kein “Historiker” ist, sondern höchstens ein historisierender Politschwafelheini, dessen weltgeschichtliche Kenntnisse sich auf zwölf Jahre deutscher Geschichte beschränken, während er den Rest – aus welchen Gründen auch immer – einfach negiert und ausklammert und der, um seine Behauptungen aufrecht zu erhalten können, das Strafrecht benötigt.
Einzigartig und schon gar nicht unvorstellbar – dazu müßte man schon ein echter Idiot sein – ist nicht der Gegenstand seiner These, sondern die dogmatische Art und Weise mit der man behauptet, sie wäre “einzigartig”. Allerdings hat die Weltgeschichte schon ganz andere Dogmen überwunden. –
Die Schriftleitung
6 Salzstreuer // Oct 19, 2008 at 8:55
Anstatt die Gegner der offiziellen Darstellung mit medialem Bann zu belegen und in Gerichtsprozessen verurteilen, sollten eher endlich einmal die Argumente historischer Revision widerlegt werden. Aber offensichtlich ist dies nicht machbar. Somit bleiben die verbotenen Zweifel stehen und verbreiten sich weiter und weiter…
…wie zum Beispiel diese sehenswerten Kurzfilme hier:
http://www.onethirdoftheholocaust.com/
7 Judge // Oct 19, 2008 at 8:56
Ein langer Beitrag , aber Länge sagt nichts über Qualität !
Ich werde das Gefühl nicht los , der Herr Buurmann hat eigentlich nichts zu sagen und weiß auch nicht was er will . Er hat keinen Standort und ist eigentlich ein Dummschwätzer .
GermannX (4) sagt das anders , aber genau so deutlich .
8 Tyr // Oct 19, 2008 at 9:02
@ Schriftleitung:
Ihre gehässige und vor Unwissenheit strotzende Annahme, Prof. Wehler kenne sich nur mit den 12 Jahren des NS-Terror-Regimes aus, beweist letztendlich nur, dass Sie derjenige sind, der sich einzig auf dieses dunkle Kapitel deutscher Geschichte fokussiert.
Diese Äußerung von ausgerechnet jemandem dessen lichtvolle und geistreiche Beiträge uns jeden Tag erheitern was glauben Sie eigentlich, warum man Sie hier posten läßt – bestätigt uns eigentlich nur, daß wir durchaus im Recht sind. Wenn die Argumente ausgehen kommt man eben mit Beschimpfungen oder Unterstellungen und wenn das nicht reicht, mit Paragraph 130. Aber noch eins fürs Nähkästchen, wenn Leute wie Sie schlecht über Hitler oder NS reden, zeigt das eigentlich nur, daß er so schlecht gar nicht gewesen sein kann und dafür brauchen wir keine Beweise, Äußerungen von Ihresgleichen genügen uns vollauf. Wir machen uns nicht die Mühe, Ihre Ansichten zu widerlegen, daß tut die arrogante und bornierte Art des Auftretens und das Geschwätz von Typen wie Ihnen schon von selber, wir pfeifen auf sie und lachen sie aus. Tun Sie selber einen Gefallen und fahren mal wieder nach Auschwitz und sei es nur um einmal darüber nachzudenken, daß Hochmut vor dem Fall kommt. – Die Schriftleitung
9 DDD // Oct 19, 2008 at 9:11
Was möchte uns der Künstler damit sagen ?
(selten so einen Stuss gelesen …)
Patriotischer Gruß – DDD
10 König // Oct 19, 2008 at 9:17
Isreael als Staat kritisieren?
Noch kein Problem in der BRD.
Aber versuchen Sie die Juden als Volk und ihre seltsame Kultur zu kritisieren, Herr Buurmann.
1 Jahr ohne Bewährung ist das mindeste was Sie dafür kriegen.
11 Tyr // Oct 19, 2008 at 9:24
@ König:
“Aber versuchen Sie die Juden als Volk und ihre seltsame Kultur zu kritisieren, Herr Buurmann.”
Generalisierungen zeugen immer von frappierender Dummheit.* Genauso wenig wie ein Kriterium für “alle Deutschen” zutrifft, trifft eine Aussage für “alle Juden” zu. Deshalb kann man Völker niemals als Ganzes kritisieren, schon alleine deshalb, weil jeder Mensch ein Individuum mit eigenen Charaktereigenschaften und Ansichten ist.
*Stimmt auffallend, Sie beweisen das jeden Tag.
Die Schriftleitung
12 KLaus B // Oct 19, 2008 at 10:14
Warum finden sich immer wieder Personen die der (Klo)Tyr Beachtung schenken? Laßt den Troll verhungern, FÜTTERT NICHT DIE TROLLE!!
13 Judge // Oct 19, 2008 at 10:14
Hallo Schriftleitung ,
der Tyr scheibt häufig absoluten Mist , aber manchmal auch etwas , was der Wahrheit nahe kommt .
Warum reagieren Sie nur so aggressiv ? Lassen Sie doch Tyr reden* , schließlich schätzen wir diese Seiten hier , weil jeder sagen darf , was er denkt !**
* Wird ihm das Recht der freien Rede in irgendeiner Weise beschnitten oder gar genommen?
**Und ausgerechnet wir sollten darauf verzichten und was noch sehr viel wichtiger ist, warum sollten wir diesbezüglich jemanden um Erlaubnis fragen? Gibt es da einen Grund, der uns in irgendeiner Weise interessieren sollte. Uns fällt da nämlich keiner ein. – Die Schriftleitung
14 munin // Oct 19, 2008 at 10:23
an Tyr
“Deshalb kann man Völker niemals als Ganzes kritisieren…”
Merwürdigerweise funktioniert dies aber mit dem “Tätervolk” der Deutschen bestens. Sicher der Tatsache einer gezielten Besatzerpolitik geschuldet, mittlerweile aber der Mehrheit der Deutschen, und hier insbesondere der politischen Klasse, in Fleisch und Blut übergegangen, muss sich der Deutsche für Verfehlungen seiner Vorfahren stigmatisieren lassen und in ewiger Devotion leben. Sie visualiseren hierzu den atmenden Beweis und leben diese aufoktroyierte Denkweise der ewigen Schuld. Quod erat demonstrandum.
15 Patria Germania // Oct 19, 2008 at 10:23
Die Jüdische Rasse mit als Wurzel allen Übels.
Dieses kleine Volk stört und zerstört das weltweite Gemeinwohl.
Ich erinnere da nur an die von der BBC in Auftrag gegebene, weltweite Umfrage bezüglich des Ansehens der Völker und Nationen der Welt.
Nicht umsonst landete Israel auf einem der letzten Plätze.
Sehen offensichtlich nicht nur die ‘Nazis’ auf Altermedia so.
Im übrigen ist von religionsverblendeten Rassen ohnehin nicht viel zu halten.
Gerade in unserer modernen und aufgeklärten Gegenwart.
Eine Gemeinschaft, welche das widerwärtige, quälende Schächten von Lebewesen, aufgrund irgendeines Religionsquatsches immer noch befürwortet, ist ohnehin nicht in der Realität angekommen und zugänglich für sachliche und vernünftige Argumente.
16 munin // Oct 19, 2008 at 10:27
P.S. Die inhaltliche Stoßrichtung des Herrn Buurmann blieb mir beim Lesen ebenso verborgen. Welche Intention verfolgte er mit seinem Schriftstück? Viel schreiben und doch nichts präzises aussagen!?!
17 Tyr // Oct 19, 2008 at 10:32
@ munin:
Wer bezeichnet uns Deutsche denn als Tätervolk? Selbst Juden machen sich das nicht, obwohl sie am ehesten eine Berechtigung hierzu hätten. Und jetzt kommen Sie mir bitte nicht mit Zitaten von Einzelpersonen, die keinerlei Repräsentativität aufweisen.
18 Zeitgeist // Oct 19, 2008 at 10:51
An antideutschen Tyr
Also Michel Friedman war stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden womit er diese ja repräsentiert hat. Lassen wir diesen einmal sprechen:
“Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden NS-Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, Generationenlang, für immer.”
19 munin // Oct 19, 2008 at 10:59
an Tyr
Nestbeschmutzer wie Sie, die deutsche Geschichte auf 12 Jahre reduzieren. Und leider sind Zitate von Einzelpersonen, exemplifiziert durch Sie, repräsentativ für die Haltung zur eigenen Nation.
Im Übrigen widersprechen Sie sich in Ihrer “Argumentaion”, wenn die Juden vornehmlich das Recht auf …. hätten, denn Sie
behaupten und postulieren ja, dass man “man Völker niemals als Ganzes kritisieren kann”. Bezüglich der Deutschen dürfen dies aber die Juden zweifelsohne, und dabei spielt es erstmal keine Rolle, ob sie dies wahrnehmen oder nicht (sie tun es natürlich). Ich darf ergo Ihren Absonderungen entsprechend assoziieren, dass Kritik an Völkern nur durch vermeintlich durch diese Völker geschädigte andere Völker haben.
20 GB // Oct 19, 2008 at 11:11
@ munin
“Die inhaltliche Stoßrichtung des Herrn Buurmann blieb mir beim Lesen ebenso verborgen.”
Herr Buurmann fuehlt sich unbehaglich. Das wundert mich nicht. Da wird ein Volk belogen, verunglimpft, ausgebeutet und mit drei Fussballfeldern grossen Monumentalbauten zubetoniert, dabei ist der ganze Schwindel schon aufgeflogen. Auschwitz eignet sich tatsaechlich nicht zur Keule. Allerdings koennen Germar Rudolf und Ernst Zuendel das besser erklaeren als Martin Walser.
21 Hermann Ludwig // Oct 19, 2008 at 11:14
Gerd Buurmann sieht aus wie Joe the Plumber (Josef/Johannes der Klempner).
http://tinyurl.com/44h2tt
Zufall??
22 W. // Oct 19, 2008 at 11:26
Tyr:
Hast Du schon etwas von Daniel Goldhagen gehört?
23 Tyr // Oct 19, 2008 at 11:31
@ munin:
“Nestbeschmutzer wie Sie, die deutsche Geschichte auf 12 Jahre reduzieren. ”
Keinesfalls verkenne ich die große Kulturgeschichte unsere Volkes vor den 12 Schreckensjahren, in denen Ihre Brüder im Geiste das bis dahin stolze deutsche Volk durch unfassbare Verbrechen vor der gesamten Welt in Misskredit brachten. Ich verbitte mir solche Unterstellungen.
“Im Übrigen widersprechen Sie sich in Ihrer “Argumentaion”, wenn die Juden vornehmlich das Recht auf …. hätten, denn Sie
behaupten und postulieren ja, dass man “man Völker niemals als Ganzes kritisieren kann”.”
Sie missverstehen. Wenn ein Holocaustüberlebender, dessen deutsche Nachbarn tatenlos zugeschaut haben, wie er samt Familie deportiert wurde und der unsagbare Qualen in den Lagern der Nazi-Schergen durchgestanden hat, in seiner Emotionalität uns Deutsche als Tätervolk bezeichnet, halte ich das für menschlich nachvollziehbar. Rational gesehen ist dies allerdings nicht haltbar.
24 Tyr // Oct 19, 2008 at 11:33
@ Zeitgeist:
Kennen Sie den Unterschied zwischen Tätern und Menschen mit historischer Verantwortung (übrigens ungleich Schuld)?
25 Rkm // Oct 19, 2008 at 11:36
@ DDD
Das frage ich mich auch. Ist das intelektuell ?
Solange die Auschwitzkeule in Form einer Strafandrohung von bis zu fünf Jahren Zuchthaus daherkommt, ist jede weitere Diskussion überflüssig. Das für eine Galinski oder einen Finkelstein andere Maßstäbe gelten kann man in Urteilsbegründungen deutscher Richter nachlesen. Das sind die harten Fakten.
“Bleibt nur die Frage, wer schwingt sie eingentlich, diese Auschwitzkeule?”
Nun, praktisch jeder der sich einen Nutzen davon verspricht. Am Ende geht es fast immer ums liebe Geld. Tatsache ist, das eine Charlotte Knobloch, immerhin Vorsitzende des Zentralrads DER Juden und stellvertretende Vorsitzende des jüdischen Weltkongress nie ohne aus dem Haus geht.
Herr Buurmann, dessen Vita Altermedia nicht ohne Grund verlinkt hat, sollte endlich mal etwas Nützliches tun.
Zum Beispiel den Einzelstern springen.
26 urfin // Oct 19, 2008 at 11:37
Zum kulturell-politischen Hintergrund des Autors
Buurmann verbrachte 1998, 1999 mit einem Auslandsaufenthalt in den USA, wo er die beiden besonderen Söhne von Jim und Ilene Davidson (Juden, u.), nämlich Zach und Alex, hütete. Nebenbei studierte er Philosophie am College of Lake County, sowie Jüdische Ethik in der Synagoge Solel. http://www.theaterszene-koeln.de/mitarbeiter.php?id=1735
Damit ist erst einmal schon klar, für wen dieser geistig beschnittene Schmierfink Partei ergreift. Mit seiner nihilistischen Polemik tritt er die Gängelung der Deutschen in polemischer Weise breit, trivialisiert sie, um uns letztlich noch vorzuhalten, wir litten an Wahrnehmungsstörungen.
Solange die ‘Holocaust’-Ideologie aufrecht erhalten werden kann, das theatralische, billige Gejammer um die toten Juden, solange werden die Juden zumindest nicht müde werden, jedes Volk gehörig abzumelken: http://pixelup.net/images/13226879polish%20restitution.jpg
Was die Juden und ihre Schabbes-Gojim letztlich mit der ‘Holocaust’-Ideologie in der Diaspora neben der Abkassiererei bezwecken, beschrieb bereits Maurice Gonzer 1919 seinem Buch “Der historische Moment” noch als Zukunftsvision.
“… Wir meinen damit die Bürgschaft für die Menschenrechte der Juden in allen Ländern der Welt, die völkerrechtliche Haftung, die durch die Gründung eines jüdischen Staates in Palästina (Eretz Israel) für das Leben des jüdischen Volkes überall dort gegeben wird, wo es Juden gibt. …
Einen völkerrechtlichen Schutz, die Anerkennung von Seiten der politischen Welt, daß jede Beschränkung jüdischer Vorrechte in irgend einem Land, jeder Angriff auf jüdisches Vermögen, auf jüdisches Leben oder auf die jüdische Ehre nicht als ‘innere Angelegenheit’ des betreffenden Landes angesehen wird, sondern als ein außenpolitisches Ereignis, gegen das das völkerrechtlich einzusetzende Gericht das Recht und die Pflicht hat, einzugreifen und die schuldige Nation zu bestrafen. …
Die genannten Rechte müssen im Grundsatz anerkannt und dann den jüdischen Lebensverhältnissen in den verschiedenen Ländern angepaßt werden und zwar in der Weise, daß sie überall in dem selben Maße anerkannt und durchgeführt werden sollen, als ein inneres, jüdisches Bedürfnis danach vorhanden ist.” (M. Gonzer: “Der historische Moment”, zit. in Mathilde Ludendorff: “Die Judenmacht. Ihr Wesen und Ende”, S. 356, 357)
Vergleicht mal die gegenwärtigen Zustände in dieser OMF-BRD mit vorstehenden Visionen aus dem Jahre 1919. Das war nur möglich mit der Durchsetzung der Auschwitz-Keule als Mittel der Disziplinierung der Deutschen in Bezug auf die Mischpoke. Juden haben in der BRD hingegen selbst so etwas wie Narrenfreiheit. Juden dürfen straffrei gegen §130 StGB verstoßen, wie es z.B. Gilad Atzmon mal tat.
http://www.bo-alternativ.de/rn-29-11-05.htm
27 Harold Graf // Oct 19, 2008 at 12:17
Wenn Geschichte durch das Strafgesetz geschützt werden muß, kann jeder klar denkende Mensch erkennen, das die Lüge geschützt wird.
Ich werde nie durch das Strafgesetz geschützte Lügen glauben.
Zum Glück ist bald Schluß mit der Lügerei der „Heuschrecken“ auf der Erde.
Wie nannte Jesus die Personen unter den Juden, die ständig lügen:
Joh 8,44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.
2Mo 23,7 Halte dich ferne von einer Sache, bei der Lüge im Spiel ist. Den Unschuldigen und den, der im Recht ist, sollst du nicht töten; denn ich lasse den Schuldigen nicht Recht haben.
Ps 31,19 Verstummen sollen die Lügenmäuler, die da reden wider den Gerechten frech, stolz und höhnisch.
Spr 19,5 Ein falscher Zeuge bleibt nicht ungestraft; und wer frech Lügen redet, wird nicht entrinnen.
Spr 19,9 Ein falscher Zeuge bleibt nicht ungestraft; und wer frech Lügen redet, wird umkommen.
Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt ist ein Verbrecher.
Galileo Galilei
Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen.
Voltaire
Ich stehe für die Wahrheit. Die Wahrheit wird sich nie mit Falschheit mischen. Und wenn auch die ganze Welt gegen mich ist, muß schließlich die Wahrheit siegen.
Aus Indien
Neue Welt Order
http://www.vaticanassassins.org/kolvenbach.htm
http://www.vaticanassassins.org
Die geheimen Instruktionen der Jesuiten
http://www.archive.org/download/MN5083ucmf_6/MN5083ucmf_6.pdf
Netzverweise Walter Veith
Prof. Dr. Walther Veith – Offenbarung – 6 – Die Eingeweihten
http://video.google.com/videoplay?docid=8286216943522272168
http://video.google.com/videosearch?q=Prof.+Dr.+Walther+Veith&emb=0#
Die Evolutionslüge
http://www.nextwar.de/die-evolutionsluege.html?af2e7eb3d0ca7c602dfddbe24f4e9e93=c796eb5f34e0b33bc8b454c7a0163f7f
Creation-Movies online sehen
http://www.way2god.net/creation-movies.htm
http://www.nextwar.de/
http://www.666.kz/
http://bibelmail.de/
Die Inauguraladressen
.daten-web.de/nachgedacht/wolf.html
BRD-GmbH- gegen Milanstation-Selbstverwaltung
.milanstation.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?site=&board=milannews&action=display&num=1577
.widerstand-ist-recht.de
hier ein Direktdownload für das Deutschlandprotokoll im PDF-Format
http://uploaded.to/?id=ya0eyg
http://www.gesundes-deutschland.de/
28 Reinhard der Große // Oct 19, 2008 at 12:20
Hallo Tyr ! Ich will ihnen ja nicht unterstellen sie seien ein Verfassungsschutzspitzel, der nur die Aufgabe hat hier Meinungen von Nationalen zu überprüfen. Auch wenn es solche Leute sicherlich gibt, die sich auf ein Gespräch einlassen nur um an sensible Daten der betroffenen Kritiker zu kommen. Deshalb möchte ich an dieser Stelle trotzdem alle
warnen: Erzählt solchen Leuten wie Tyr nicht zu viel von euch!
Lieber Reinhard, man mag den Agenten des Verfassungsschutzes ja einiges unterstellen, aber das sie eigenständig lesen können, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, sollte man wohl annehmen können. Um hier irgendwelche Gesinnungen zu erforschen, bedarf es hier keines Tyr oder sonst jemanden aus dieser Klientel, machen doch unsere Nationalen hier aus ihrem Herzen ohnehin keine Mördergrube. Sollte dennoch jemand allzu starke Sicherheitsbedenken für sein persönliches Seelenheil haben, so empfehlen wir ihm, sich doch gar nicht erst auf allzu brisante politische Diskurse einzulassen, oder diese nicht hier, sondern an einem vielleicht viel sicheren Stammtisch zu führen.
Ebenfalls denkbar wäre natürlich auch, daß man einfach das tut, wozu diese Spalte eigentlich ursprünglich gedacht ist, einen Kommentar zum Thema und nur einen Kommentar abzugeben. Chronischen Plaudertaschen aber, so fürchten wir, ist aber auf diese Weise auch nicht zu helfen, aber wie man’s macht, macht man’s verkehrt. – Die Schriftleitung
29 Tyr // Oct 19, 2008 at 12:29
@ Harold Graf:
Ich sage es Ihnen immer wieder und jetzt noch einmal: Sie brauchen Hilfe, Sie sind schwer krank.
30 Harold Graf // Oct 19, 2008 at 12:30
Tyr
Wenn ein Holocaustüberlebender, dessen deutsche Nachbarn tatenlos zugeschaut haben, wie er samt Familie deportiert wurde und der unsagbare Qualen in den Lagern der Nazi-Schergen durchgestanden hat, in seiner Emotionalität uns Deutsche als Tätervolk bezeichnet, halte ich das für menschlich nachvollziehbar. Rational gesehen ist dies allerdings nicht haltbar.
—————————
Da sollte man doch Augenzeugen zu Wort kommen lassen
ZEUGE NR. 5
http://www.vho.org/D/ffh/Zeuge5.html
31 Farrier // Oct 19, 2008 at 12:43
Natürlich leidet dieser intellektualisierende Schreiberling an einem stark übertriebenen, billigen Reflex auf das, was er als seine Wahrheit annimmt. Diese Annahme beruht ihrerseits auf der Erkenntnis der heutigen Machtverhältnisse in der Welt und ist damit weder ungewöhnlich noch besonders originell.
Glücklicherweise sieht es gerade so aus, als würden die Karten demnächst neu gemischt. Wenn das geschieht, und als einer der dann hervortretenden Veränderungen, die historischen Tatsachen an das Licht kommen, werden wir ja sehen, wie das verlauste Geschmeiß reagiert. Erschrocken von ihrem Selbsthaß werden sie dann hoffentlich eine hohe Brücke aufsuchen und uns die Mühe vieler Prozesse ersparen…
32 Volker Täter // Oct 19, 2008 at 13:24
Wegen “Tätervolk” erinnere ich an Dr. Martin Hohmann, der als MdB aus der CDU augeschlossen wurde, weil er es gewagt hatte, klarzustellen, daß “…weder ‚die Deutschen‘ noch ‚die Juden‘ ein Tätervolk” seien. Also den Begriff auch für das Deutsche Volk abgelehnt hatte. Das war sein ganzes Verbrechen!
Von interessierter Seite aus hat man dann durch alle (!) Medien die Falschmeldung verbreiten lassen, Hohmann habe die Juden als Tätervolk bezeichnet. Damit (mit dieser gezielten Falschmeldung) hat man ihm “das Genick gebrochen”. Sehr nobel…
33 Südsee-Bsirske // Oct 19, 2008 at 14:48
@ Tyr
da kannst du kreischen wie du willst, den Wehler als bezahlten Haus- und Hofhistoriker der brd kann man kaum als “unabhängigen” Historiker darstellen.
“Wes Brot is ess, des Lied ich sing!”
34 Tyr // Oct 19, 2008 at 15:54
@ Südsee-Nazi:
Ja, unabhängige “Historiker” sind nur jene, die nie eine Uni von innen gesehen haben und den NS ganz toll finden, weswegen sie ihn durch Lügen, Fälschen und Manipulieren zu entlasten suchen.
Genau, in Wirklichkeit sind unabhängige “Historiker” jnur solche die eine Universität schon mal von innen gesehen haben, was sie da wollten bleibt ein Rätsel, und die nur das schreiben, was man von ihnen staatlicherseits erwartet und das in erster Linie nur dazu dient, in irgendeiner Weise über den NS negativ zu berichten und jeden möglichen Entlastungspunkt auszublenden. Für eventuelle Gegenmeinungen gibt es ja Paragraphen. Ja, das nennt unsereiner echten geschichtsschreiberischen Ethos.
Apropos, haben Universitäten eigentlich irgendein Monopol auf Geschichtsschreibung oder handelt es sich nur um den staatlichen Historikergesinnungs-TÜV?
Die Schriftleitung
35 Gassner // Oct 19, 2008 at 15:56
Der Adel (lat.: nobilitas, althochdeutsch: Abstammung, Geschlecht) ist eine ………….privilegierte Gesellschaftschicht. ……………. die herrschende soziale Schicht (Stand), gegründet auf Geburt, Besitz, Zuerkennung und gelegentlich auf Leistung. Sie hat.. besondere Lebensformen und ein hoch entwickeltes Standesethos.
Von Wikipedia ( no comment)
36 E. Hartmann // Oct 19, 2008 at 16:12
Lasst doch Tyr und Konsorten ihre gequirlte Scheiße brabbeln.
Interessiert doch niemanden das Geseier.
37 PA // Oct 19, 2008 at 16:17
Die Existenz von Juden ist eine von allen Kontrahenten gerne geglaubte Fiktion, der Streit um eine angenommene Judenverfolgung deshalb ein Streit um des Kaisers Bart. Tatsache ist, dass es eine Gruppe von Menschen gibt, die sich öffentlich mit einem liebevoll konstruierten historischen Mythos identifizieren, um so in den Genuss jener Vorteile zu gelangen, die mit diesem Mythos assoziiert sind: Da wird in unzähligen pseudohistorischen Netzwerken an einer behaupteten “jüdischen Kultur” gewoben, die es so nie gegeben hat, mit Genuss eine historische Opferrolle zelebriert, welche zumindest die Kollektivierung einer neurotischen Entwicklungsphase symbolisiert und darstellt.
Es gehört zu “Chuzpe” jener, welche diesen Mythos auf besagte Weise in Anspruch nehmen, diesen auch selbst zu rationalisieren, quasi eine rein intellektuelle Dekonstruktion des Judentums zu betreiben, um zu verdeutlichen, dass ihre Machtbasis bereits so gefestigt ist, dass selbst die Wahrheit der Lüge nichts mehr anhaben kann: In Israel kursiert seit 19 Wochen ein Buch des israelischen Historikers Shlomo Sand auf der “Bestsellerliste”, das genau dieses Tabu bricht: Die Idee einer “jüdischen Nation” sei demzufolge eine Fiktion, die vor wenig mehr als 100 Jahren geboren wurde, um eben dieser jüdischen Nation – und hier beißt die Katze sich in den Schwanz – eine endgültige Heimstätte zu geben. Ist es nun “Antisemitismus”, wenn ein Deutscher dem jüdischen Historiker Shlomo Sand zustimmt, dass “die Juden nie aus dem Heiligen Land vertrieben wurden”, dass “die meisten heutigen Juden keinen historischen Bezug zu einem als Israel bezeichneten Land besitzen”, und dass “die einzige politische Lösung des israelischen Konfliktes mit den Palästinensern die Auflösung des jüdischen Staates wäre”? Nach den besonderen Gesetzen zirkulärer Logik, die einen tragenden Bestandteil des derzeitigen kolonialen Status Deutschlands darstellt: Gewiss, denn die Verbindung rationaler Einsicht mit folgerichtigem Handeln ist ein Privileg, das den Deutschen als besiegtem Volk verboten wurde.
So könnte man in Bezug auf die Frage eines angenommenen deutschen Antisemitismus auch die Frage nach der Wahrhaftigkeit historischer Entitäten zur Diskussion stellen: Hier die Idee eines deutschen Volkes, das seine modernere literarische und philosophische Ausprägung durch Kant (nicht zuletzt), Herder, Fichte und Hegel auf durchaus unterschiedliche Weise erfahren hat – und dort die Ausformung der Idee einer jüdischen Nation durch Herzl, die sich historich selbst aus der Quelle und dem Geist zuerst des deutschen Idealismus speist und dann eine faktische Nachgeburt des deutschen Nationalismus darstellte. Mit einem Unterschied: Das fiktive Judentum versuchte sich selbst zu materialisieren, indem es eine jüdische Kultur und Geschichte konstruierte, während die Idee der deutschen Nation sich nicht nur auf eine angenommenen historische Entität stützt, sondern die faktische Realität der deutschen Nation aus einer Einheit zwischen dem deutschen Volk und dem Land stützt, das eine vieltausendjährige germanische und deutsche Kultur hervorgebracht hat.
38 Dekko // Oct 19, 2008 at 16:35
“Tätervolk” ist übrigens eine ähnliche Konstruktion wie “Auschwitzkeule”: Existiert größtenteils nur in den Köpfen von paranoiden Rechts-Außen-Denkern. Herr Buurmann hat das schon treffend analysiert. Schade nur, dass nichtmal zehn Prozent der hier anwesenden Weichbirnen in der Lage sind, die Aussage des Textes zu verstehen, geschweige denn ihr mit Gegenargumenten zu begegnen. Stattdessen werden genau die Reflexe demonstriert, die der Autor zurecht kritisiert. Mal wieder eine ganz traurige Zurschaustellung geistiger Magersucht aus dem rechtsextremen Lager.
39 Dekko // Oct 19, 2008 at 16:38
“Apropos, haben Universitäten eigentlich irgendein Monopol auf Geschichtsschreibung oder handelt es sich nur um den staatlichen Historikergesinnungs-TÜV?”
So oft wie dem Herrn Rudolf das Attribut Diplom Chemiker vorangestellt wird, könnte man davon ausgehen, dass die meisten Revisionisten das so sehen, ja.
40 PA // Oct 19, 2008 at 16:41
Errata PA // Oct 19, 2008 at 16:17:
Der letzte Satz sollte lauten: “… sondern die faktische Realität der deutschen Nation aus einer Einheit zwischen dem deutschen Volk und dem Land ableitet, …”
41 Tyr // Oct 19, 2008 at 16:44
@ Altermedia:
“Apropos, haben Universitäten eigentlich irgendein Monopol auf Geschichtsschreibung oder handelt es sich nur um den staatlichen Historikergesinnungs-TÜV?”
Nunja, das Historiker-Handwerk lernt man nunmal im Rahmen eines Studiums und nicht durch Stöbern in antisemitischen Internetportalen.
42 Blücher // Oct 19, 2008 at 16:48
@Tyr
“ein Drittel aller Ermordeten waren Kinder unter 14 Jahren”
Hier irrt der Professor.
Denn die Folge wäre eine Bevölkerungsstagnation des jüdischen Volkes gewesen,vergleichbar mit dem “Pillenknick”
Fakt ist.Die jüdische Population hat sich seit 1933 von 14 Mio. auf heute 16 Mio. vermehrt,obwohl man sechs Millionen von Ihnen umgebracht haben soll,davon laut Dummfessor ein Drittel Kinder unter 14 Jahren.
Ich könnte dir das auch näher erläutern.
Aber da du trotz deiner “Nähe zum intellektuellen Milieu” nicht in der Lage bist,einfachste Rechenaufgaben zu lösen,hieße das,Perlen vor die Säue zu werfen.
43 Tyr // Oct 19, 2008 at 17:03
@ Blücher:
“Fakt ist.Die jüdische Population hat sich seit 1933 von 14 Mio. auf heute 16 Mio. vermehrt,obwohl man sechs Millionen von Ihnen umgebracht haben soll,davon laut Dummfessor ein Drittel Kinder unter 14 Jahren.”
Ich erachte es als gewagt, das Nachplappern von längst widerlegten Leugner-Märchen als “Fakt” zu bezeichnen.*
Richtig, man macht sich sonst strafbar nach Paragraph 130 der in jeder Hinsicht überzeugenden wissenschaftlichen Gegenargumentationssammlung im Strafgesetzbuch. – Die Schriftleitung
44 E. Hartmann // Oct 19, 2008 at 17:08
Na die Zahl der Überlebenden wächst ja schließlich auch ständig…
45 griesgram // Oct 19, 2008 at 17:11
@Schriftleitung
“Tun Sie selber einen Gefallen und fahren mal wieder nach Auschwitz…”
Funktioniert die Dusche denn jetzt?
46 griesgram // Oct 19, 2008 at 17:13
@tyerchen
““ein Drittel aller Ermordeten waren Kinder unter 14 Jahren”
Sollten sich Luden per Ableger oder Sporen vermehren?
47 Tyr // Oct 19, 2008 at 17:30
Tyr
134.155.146.148
@ Altermedia:
“Apropos, haben Universitäten eigentlich irgendein Monopol auf Geschichtsschreibung oder handelt es sich nur um den staatlichen Historikergesinnungs-TÜV?”
Nunja, das Historiker-Handwerk lernt man nunmal im Rahmen eines Studiums und nicht durch Stöbern in antisemitischen Internetportalen.*
From Zur Diskussion gestellt: Wie kritisch darf man in Deutschland über Juden kritisch reden? (19.10.08), 2008/10/19 at 4:44 PM
Und zum Studium bedarf es zwingend einer Universität? Na dann möchte man ja nicht wissen, wie vielen Geschichtsschreibern man im Nachhinein die Legimitation absprechen muß, weil sie nie auf einer Universität studiert haben. Sie müssen in Ihrer persönlichen Umgebung sehr beliebt sein. –
Die Schriftleitung
48 Tyr // Oct 19, 2008 at 17:41
@ Altermedia:
“Und zum Studium bedarf es zwingend einer Universität?”
Ich bin mir freilich sicher, dass Sie sich bereitwillig von einem Arzt behandeln ließen, der nie studiert hat.
Und was hat das mit Geschichtsschreibung und Universitäten zu tun? Haben die irgendwie ein Monopol auf was? Im Mittelalter und sogar waren es nicht zuletzt Universitäten die lehrten, daß die Erde eine Scheibe sei und daß Hexenverfolgung durchaus etas Legitimes sei. Und ausgerechnet heute sollten die den Stein der Weisen für sich verbuchen können. Mann, hören Sie bloß auf, da wird einem ja übel. Wenn jemand etwas wissen will kann er auf einer Universität studieren, aber er muß es nicht. Wozu auch Hochschulen besuchen, die selber Denkverboten huldigen, nur um dann einen Schein zu bekommen, der einem selber – nicht etwa den Anderen – zeigt, daß man was ist.
Wir leben nun ma in einer Zeit in der man, wenn man will, so ziemlich alles bekommt. aber wozu mit Leuten wie Ihnen diskutieren. Vergeudete Zeit. – Die Schriftleitung
49 Raindrops // Oct 19, 2008 at 17:49
Hier muss ich Altermedia mal recht geben: man kann in diesem Staat nicht mal mit 1,8 Promille in der Kneipe rumbrüllen dass diese Joodn an allem Schuld sind und es Auschwitz rein gar nie nicht gegeben hat! Ich finds auch total Shice dass ich bei Länderspielen Deutschland – Polen nicht ‘ne anständige Reichskriegsflagge als Zeichen meines Patriotismus im Stadion herumschwingen darf. Und ich finds auch total spiessig, dass ich nicht einfach so mal ein bissl gegen Minderheiten hetzen darf, in der Hoffnung, dass mein lang ersehnter Weltkrieg, oder zumindest ein kleiner Bürgerkrieg ausbricht.
Ey Alter, die BRD ist son Drecksland ey. Kein Spass hier garnix.
/IRONIE OFF
50 Rene Martel // Oct 19, 2008 at 18:00
Es geht jedem Menschen, der noch Blut in seinen Adern hat, um die Wahrheit!
Wer weiß noch was, wer war dabei gewesen?
Ich nicht, z.B.
In der Angelegenheit Auschwitz wünsche ich mir die verbriefte demokratische Möglicheit über alles zu denken zu dürfen. (Art und Weise und Umfang)
Auch keine z.Z. stationierten 60 ooo und 20 ooo amerik./bzw. brit.
Soldaten in dem Land meiner Väter und Urgroßväter und Ururururgroßväter werden
mich daran hindern.
Die “Deutschen” denken so .
Und auch die Populisten sind aus unserem Volk.
Sie sind von uns!
Auch übrigens Haider, Lafontaine, Guysi, Mahler, Schily, Schröder,…usw und die anderen.
Es lebe Deutschland!
51 E. Hartmann // Oct 19, 2008 at 18:09
Der Raindrops ist schon echt lustig…
52 E. Hartmann // Oct 19, 2008 at 18:10
@ Rene Martel:
Schröder diesen Mafiosi bitte weglassen.
53 Geschichtslehrer // Oct 19, 2008 at 18:31
Kein akademischer Historiker mag sich freiwilllig mit dem Holo befassen, weil dies viel zu gefährlich für die akademische Karriere ist. Es sei denn, man handelt im Auftrag einer Organisation, die einen schützen kann, oder man ist durch seine ethnische Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe von Menschen geschützt oder man reproduziert und untermauert die politisch korrekten Versionen. Letzteres bleibt aber auch nur den drittklassigen Leuten vorbehalten, weil sich die besseren damit eben deklassieren würden. Das ist die traurige Wahrheit.
54 Zeitgeist // Oct 19, 2008 at 18:41
An Selbsthasser Tyr
Über den Holocaust zu debattieren macht doch keinen Sinn. Wenn die Wissenschaft andere Zahlen und Gründe dafür ermittelt, darf sie das im allgemeinen nicht äussern, weil sie sich strafbar machen würde, denn es ist per Gesetz verboten eine andere Meinung dazu zu haben.
Meiner Meinung nach hat jeder die Verantwortung, dass es zu keinem Massenmord kommt, wieso sollten dann gerade die Deutschen eine bestimmte Verantwortung dafür haben, so als ob es nur bei uns möglich wäre, dass es zu soetwas kommt oder uns vererbt würde, weil wir Deutsche sind. Man muss sich doch mal zu Gemüte führen, dass es direkt nach dem zweiten Weltkrieg durch den späteren isrealischen Staatspräsidenten Menachim Begin und Ariel Sharon zu Vernichtungen, Folterungen und Ermordungen von mehreren Dörfern gekommen ist. Man hat sich nie dafür entschuldigt, sondern es sogar gerechtfertigt. Es sollte Lebensraum in Israel geschaffen werden!
Für mich bedeutet Verantwortung in Deutschland in erster Linie, dass wir unsere eigenen Interessen nicht mehr wahren dürfen. Wir dürfen kein Gruppengefühl entwickeln, wir dürfen uns nicht dagegen Wehren dass in Unzahl Ausländer zu uns ins Land kommen die minderqualifiziert sind und bleiben, wir müssen uns einen Werteverfall ansehen der seines gleichen sucht, wir werden wirtschaftlich extrem ausgebeutet etc. Wahlen sind eine Farce, weil nur diejenige Partei gewinnt die in den Massenmedien Raum und zusätzlich am meisten Geld für Wahlwerbung bekommt. Die meisten Zeitungen in Deutschland gehören insgesamt 5 Verlagen, Springer, Burda, Holtzbrinck, News Corporation und Bertelsmann. Vier davon haben sich sogar auf der Bilderbergkonferenz getroffen. Im Internet kommt auch noch Google dazu die Youtube gekauft haben. Aber auch andere Internetplattformen werden gekauft sobald sie größer werden, wie Myspace etc. Alle der sechs großen Hollywoodstudios sind in jüdischem Besitz.
Um nochmal darauf zurückzukommen, dass wir ein Tätervolk oder eine gewisse Verantwortung hätten – es ist nichts anderes als ein Mittel Druck auf uns auszuüben, damit wir unsere eigenen Interessen nicht wahren können und um denen von anderen Gruppen zu dienen!
55 Rene Martel // Oct 19, 2008 at 18:50
Ich empfehle Dir:
Denk’ noch mal über Schröder nach!
Aber wer kann in einen Menschen schon reinschauen?
Fragen wir ihn persönlich:
“Würdest
Du für Deutschland sterben, Gerhard Schröder? – Und: Warum kein Irak – Krieg?
Was ist mit Deinem Vater? – Er war
“Dein Vater” oder ein Nazi-Idiot?
Oder einer von uns? – Einen Vater, den Du – wie wir alle – in der Regel – unsere Väter (und Mütter) lieben!
56 Nationaler Antifaschist // Oct 19, 2008 at 18:51
Exzellenter Artikel. Dank an Altermedia für die Veröffentlichung. Ich finde den Text sehr gut, man kann eine Menge lernen über Argumentation.
Bedauerlich, daß kaum jemand der Kommentatoren zu erkannt haben scheint, daß die Qualität des Textes darin besteht, nachdenklich zu machen und gewisse Denkblockaden zu überwinden, ohne dabei in irgendwelche Fettnäpfchen oder Fallen zu treten.
Die Kunst besteht beim Gratwandern darin, heil anzukommen, und das hat der Künstler sehr gut gemacht.
Dank an Buurmann.
Möge er viel Erfolg haben, mit seiner Kunst die Zuhörer und Leser zum Nachdenken zu bringen, ohne bei der Gratwanderung auszurutschen oder abzustürzen.
57 s. h. // Oct 19, 2008 at 19:10
Herr Burrmann mag als Schauspieler gewisse Fähigkeiten besitzen. Die seien ihm gegönnt.
Doch seine Ausführungen sind gedanklich ziemlich wirr und sprachlich dilettantisch. Er rührt alles mit allem zusammen, sehr assoziativ, wie ein betrunkener durchschnittlicher Zeitungsleser, dem gesagt wird, er sei eine geistige Größe und sich dadurch animiert fühlt, loszulegen … Er repetiert und paraphrasiert den Medienphrasenmüll der letzten Jahre, kommt darüber nicht hinaus.
Prädikat: Personifikation eines Papierkorbs
58 Sylvia // Oct 19, 2008 at 19:25
“Und Goyim wie Horst Mahler (und viele, ungezählte andere) dürfen es nicht und werden dafür strafrechtlich verfolgt.”
Und die angeblichen Nationalen und die NPD klatschen dazu noch Beifall.
Leider nicht im Gerichtssaal zu den Worten Horst Mahlers sondern nichtöffentlich hier, indem diese Dummbeutel nicht erkennen, daß Horst Mahler die Deutschen in eigener Sache vor einem jüdischen Gericht vertritt und die Empfehlung aussprechen, nicht zu dem Prozeß zu erscheinen und sich stattdessen lieber antisolidarisch zu verhalten.
Dies sind im Prinzip die geäußerten Inhalte von z.B. NPD Unna und einem Axel Reitz.
Beklagt Euch also nicht, wenn auch in Zukunft die Auschwitzkeule über Euch niedersaust. Ihr habt es nicht anders verdient.
Niemand wird sich nach einer solchen Antisolidaritätsbekundung noch ein Bein ausreißen lassen wollen.
59 Blücher // Oct 19, 2008 at 19:38
Zeitgeist // Oct 19, 2008 at 18:41
54
So isses !
60 Carinthia // Oct 19, 2008 at 19:48
Wie kritisch?
Was für eine Frage …
Es ist gesetzlich verboten, sonst abartiger Verkehrsunfall oder ähnliches.
Auf OE3 waren es 25.000, die ihm die letzte Ehre erwiesen.
61 Carinthia // Oct 19, 2008 at 19:50
Wer erlebt hat, wie ihn (JH, nein, nicht JHWH!) die Menschen liebten, verehrten und achteten, der stellt sich diese Frage nicht.
62 Prozeßbeobachter // Oct 19, 2008 at 19:51
Das hat HM zu diesem Thema seinen Richtern ins Stammbuch geschrieben:
Vorbemerkung für die Berufsrichter der Strafkammer
§ 130 III StGB erklärt das „Leugnen” des Holocausts zur Straftat. Die Gerichte der Bundesrepublik Deutschland, allen voran die Großen Strafkammern 2,4 und 6 des Landgerichts Mannheim legen diese Bestimmung dahingehend aus, daß – in welcher Form auch immer – die Aussage: “Der Massenmord an Juden („Holocaust” genannt) ist keine erwiesene geschichtliche Tatsache.” sich in der Öffentlichkeit nicht vernehmbar machen darf. Schon ein vertrauliches Zwiegespräch wird als eine öffentliche Äußerung gewertet, wenn die Möglichkeit gegeben ist, daß unbeteiligte Dritte das gesprochene Wort hören und verstehen. Gleichgültig soll es sein, ob der Aussage der logische Wert „richtig” oder „falsch” beizulegen sei. Diese Lesart des § 130 Abs. 3 StGB hat zur Folge, daß ein Gericht wegen „Leugnens” auch dann verurteilen müßte, wenn es selbst davon überzeugt ist, daß der „Holocaust” als ein äußerliches Ereignis in Raum und Zeit nicht stattgefunden habe.
„Leugnen” ist das In-Abrede-stellen einer als wahr erkannten Tatsache und in diesem Sinne gleichbedeutend mit einer Lüge.
Wer aber entgegen einer allgemeinen Überzeugung eine als wahr geltende Tatsache in Abrede stellt, weil er selbst die entgegengesetzte Überzeugung hat, lügt nicht, sondern hat nur eine von der allgemeinen Meinung abweichende Überzeugung.
Überzeugungen als inneres Ereignis (Internum) können nicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben werden. Sie gehören der Seinssphäre an und sind unzugänglich für eine Normierung.
63 Individualisti // Oct 19, 2008 at 20:06
An
Sylvia // Oct 19, 2008 at 19:25 #58
—
Genau so ist es!
.
64 Carinthia // Oct 19, 2008 at 20:22
Warum waren LePen und Alessandra … nicht bei JHs Trauerfeier anwesend?
65 Ketzer // Oct 19, 2008 at 20:38
Israelischer Bestseller bricht nationales Tabu
Die Idee eines jüdischen Volkes ist erfunden, sagt der Historiker Shlomo Sand
http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=6104&lg=de
Keine Posaunen vor Jericho: Die Enthüllung der Bibel
http://www.veoh.com/videos/v16136612YSejd2NT
Mit anderen Worten: Die Leute die sich heute als Juden ausgeben sind keine “echten” Juden sondern verlogene Chasaren/Khazar
http://www.khazaria.com/
Police: Jewish GW Student Admits Putting Swastikas On Her Door
http://www.nbc4.com/news/14516979/detail.html
66 E. Hartmann // Oct 19, 2008 at 20:47
@ Rene Martel:
Keine Ahnung was Schröder sagen würde.
Aber zum Irak-Krieg:
Genosse Gerhard hatte mit sicherem Machtinstinkt erkannt, daß die Mehrheit der Wähler “gegen Krieg” ist. Und hat die anstehende Wahl deswegen gewonnen. Ich kenne persönlich Menschen, die SPD gewählt haben, weil: “Schröder ist ja gegen Krieg”.
Was die armen Lichter aber übersehen haben: Schröders SPD und die Grünen haben für den ersten Kriegseinsatz deutscher Soldaten seit dem 2. Weltkrieg gesorgt (auf dem Balkan).
Und das übrigens auch noch rechtswidrig.
67 Delstop // Oct 19, 2008 at 21:18
Selten so ein dummes Gewäsch gelesen.
Soll der Herr sich doch einmal hinstellen und öffentlich an der 6 Mio. Zahl und an den Gaskammern zweifeln. Oder einfach mal sagen, dass es unter Adi auch Gutes gegeben hat. (siehe Eva)
Dann wird er ganz schnell erfahren, was es bedeutet von der Auschwitzkeule getroffen zu werden.
Natürlich ist es kein Problem die Politik Israels zu kritisieren. Das ist ja auch kein Antisemitismus. Zudem würde es den Medien schwer fallen, diese Kritik wegzulügen, da einfach zu offensichtlich ist, was Israel für ein Verbrecherstaat ist.
68 Delstop // Oct 19, 2008 at 21:36
Bei Tyr sage ich nur Delstop.
Gerade ein studierter Historiker wird sich hüten die geschichtliche Wahrheit zu erforschen, bzw. zu veröffentlichen.
Er sagt sich, ich habe nicht viele Jahre studiert um arbeitslos zu werden.
Und genau das würde ihm nämlich passieren.
Wenn er nur einen Deut von der vorgeschriebenen Meinung und Geschichtsschreibung abweichen würde, wäre er sofort seinen Posten los und könnte nirgendwo mehr forschen, lehren oder veröffentlichen.
Aber so ist das eben mit dem Delstop. Nicht einmal einfachste Zusammenhängen werden mehr erkannt!
69 1+1 // Oct 19, 2008 at 21:44
Die Beweismittel eines ideologischen Fanatikers.
Lybien und Ägypten senden “die Protokolle”. Das ist Fakt, doch wie sieht es realpolitisch in Bezug auf diese Länder zum “Westen” aus?
Der Rest bleibt unkommentiert. Voltaire sollte uns hierbei ein leuchtendes Beispiel sein (seine Gegner HASSEN ihn dafür noch heute). Er befasste sich mit der Bibel, in seiner eigenst ironischen Art und 1000 Mal frommer als der frommste Nichtsnutz.
Deshalb:
Wer zweifelt an dem multigalaktischen Hypermassenmord an 23 Millionen Juden?
Gibt es Zweifel?
Dann waren es eben 25 Millionen.
Spielt das Spiel endlich mit, bis es dem letzten “Vogel- Strauss” zu blöd wird…
70 Matthäus 21, 43 // Oct 19, 2008 at 21:45
Gespräch mit dem Historiker Shlomo Sand
Israelischer Bestseller bricht nationales Tabu – Die Idee eines jüdischen Volkes ist erfunden, sagt der Historiker Shlomo Sand
Keiner ist mehr überrascht als Shlomo Sand, dass seine letzte akademische Arbeit seit 19 Wochen auf Israels Bestsellerliste steht – und dass der Professor für Geschichte solch einen Erfolg hat, obwohl sein Buch Israels größtes Tabu bricht.
Dr. Sand behauptete, dass die Idee einer jüdischen Nation –die dringend einen sicheren Hafen benötigte, ursprünglich dazu verwendet wurde, um die Gründung des Staates Israel zu rechtfertigen – ein Mythos ist, der erst seit gut 100 Jahren besteht.
Dr. Sand, ein Experte der europäischen Geschichte an der Tel Aviver Universität, machte gründliche historische und archäologische Untersuchungen, um nicht nur seine Behauptung zu bestätigen, sondern noch einige mehr – die alle gleich kontrovers sind.
Außerdem behauptet er, dass die Juden niemals aus dem Heiligen Land vertrieben worden waren, dass die meisten der heutigen Juden gar keine historischen Verbindungen zum Land, das Israel genannt wird, haben, und dass die einzige politische Lösung für den Konflikt des Landes mit den Palästinensern der wäre, den jüdischen Staat abzuschaffen.
Der Erfolg des Buches „Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden?“ wird sich wahrscheinlich rund um die Erde wiederholen. Eine französische Ausgabe kam im letzten Monat heraus und wird so schnell verkauft, dass es schon eine dritte Auflage gibt.
Übersetzungen in ein Dutzend Sprachen, einschließlich arabisch und englisch wurden schon in Angriff genommen. Aber er sagte bereits eine scharfe Reaktion von Seiten der Pro-Israel-Lobby voraus, wenn es von seinem englischen Verleger Verso im nächsten Jahr in den USA herausgegeben wird.
Im Gegensatz dazu sind die Israelis – wenn auch nicht gerade hilfreich – so doch wenigstens neugierig auf seine Argumente gewesen. Tom Segev, einer der führenden Journalisten des Landes, nannte das Buch „faszinierend und herausfordernd“.
Überraschenderweise schreckten seine akademischen Kollegen in Israel zurück, sich mit seinen Argumenten aus einander zu setzen, sagte er. Eine Ausnahme sei Israel Bartal, ein Professor für jüdische Geschichte an der hebräischen Universität in Jerusalem. In Haaretz der israelische Tageszeitung gibt er sich keine große Mühe, Dr. Sands Behauptungen zu widerlegen. In seinem Artikel geht es ihm weniger darum, seinen Beruf zu verteidigen: er meint, dass die israelischen Historiker über das Wesen der jüdischen Geschichte nicht so ignorant seien, wie Dr. Sand es behauptet.
Die Idee zu diesem Buch sei ihm schon vor vielen Jahren gekommen, sagte Dr. Sand, aber er wartete damit und begann es erst vor kurzem. „Ich kann nicht behaupten, dass ich besonders mutig bin, das Buch erst jetzt zu veröffentlichen, “ich wartete damit bis ich Ordinarius bin. Man muss in der israelischen akademischen Welt für Ansichten dieser Art einen Preis bezahlen.“
Dr. Sands Hauptargument ist, dass bis vor etwas mehr als einem Jahrhundert, Juden sich selbst nur als Religionsgemeinschaft verstanden. Zur Jahrhundertwende des19./20. Jahrhundert stellten zionistische Juden diese Idee in Frage und begannen eine nationale Geschichte mit der Idee zu erfinden, dass es abgesehen von einer jüdischen Religion auch ein jüdisches Volk gebe.
Genauso war den Juden die zionistische Idee, dass Juden verpflichtet seien, aus dem Exil in das „verheißene Land“ zurückzukehren , ganz fremd, fügte er hinzu.
„Der Zionismus veränderte die Idee von Jerusalem. Vorher waren die heiligen Stätten nur als Orte der Sehnsucht angesehen, nicht als solche, an denen man leben sollte. 2000 Jahre lang blieben Juden von Jerusalem weg, nicht weil sie nicht zurückkehren konnten, sondern weil es ihnen ihre Religion verwehrte, bevor der Messias kommt.“
Die größte Überraschung während seiner Nachforschungen kam, als er nach den archäologischen Beweisen aus der biblischen Ära zu suchen begann.
„Ich war nicht als Zionist großgezogen worden, aber wie alle andern Israelis nahm ich es als selbstverständlich, dass die Juden ein Volk waren, das in Judäa lebte und dass alle von den Römern im Jahre 70 n.Chr. vertrieben worden waren.
„Aber als ich begann, nach den Beweisen zu schauen, entdeckte ich, dass die Königreiche von David und Salomo Legenden waren.
„ So ähnlich ist es mit dem Exil. Tatsächlich kann man das Judentum nicht ohne das Exil erklären. Aber als ich damit anfing, nach Geschichtsbüchern zu suchen, die die Ereignisse dieses Exils beschreiben, konnte ich nichts finden, nicht eines.
„ Und zwar deshalb, weil die Römer keine ganzen Völker vertrieben hatten. Tatsächlich waren Juden in Palästina vor allem Bauern, und aller Wahrscheinlichkeit nach blieben sie deshalb auf ihrem Land.“
Stattdessen glaubt er, dass eine alternative Theorie plausibler ist: das Exil war ein Mythos, der von den frühen Christen erfunden wurde, um die Juden dem neuen Glauben zuzuführen. „Die Christen wollten, dass spätere Juden glaubten, ihre Vorfahren seien als Strafe Gottes vertrieben worden ( weil sie Jesus nicht als Messias angenommen hatten R.).
Wenn es also kein Exil gab, wie ist es dann möglich, dass es so viel Juden über den ganzen Globus zerstreut gab, bevor der moderne Staat Israel damit begann, sie zur „Rückkehr“ zu ermutigen?
Dr. Sand sagte, dass in den Jahrhunderten vor und nach der christlichen Ära, die jüdische Religion eine missionarische Religion war, die sich sehr um neue Anhänger bemühte. Dies wird in der römisch-lateinischen Literatur jener Zeit erwähnt.“
Juden reisten in andere Regionen und versuchten Konvertiten zu gewinnen, besonders im Yemen und unter den Berbern in Nordafrika. Jahrhunderte später konvertierte das Volk der Khazaren im Süden Russlands en masse zum Judentum und wurden so der Ursprung der aschkenazischen Juden Mittel- und Osteuropas.
Dr. Sand weist auf den seltsamen Zustand der Leugnung hin, in dem die meisten Israelis leben, und macht auf Zeitungen aufmerksam, die vor kurzem ausführlich von der Entdeckung der Hauptstadt des Khazaren-Königreichs nahe des Kaspischen Meeres berichteten.
Ynet, die Internetside von Israels meist gelesener Tageszeitung Yedioth Ahronoth hat die Überschrift: „Russische Archäologen finden die seit langem verlorene jüdische Hauptstadt.“
Doch keine der Zeitungen – so fügt er hinzu – hat die Bedeutung dieses Fundes zu den üblichen Berichten jüdischer Geschichte berücksichtigt.
Eine weitere Frage legt Dr. Sands Bericht nahe, wie er selbst bemerkt: wenn die meisten Juden nie das Heilige Land verlassen haben, was wurde aus ihnen?
„Es wird nicht in israelischen Schulen gelehrt, aber die meisten frühen zionistischen Führer, einschließlich David Ben Gurion glaubten, dass die Palästinenser die Nachkommen der ursprünglichen Juden des Gebietes waren. Sie glaubten, dass die Juden später zum Islam konvertierten.
Dr.Sand schreibt seinen Kollegen (zu große) Zurückhaltung zu, um sich mit ihm zu einer stillschweigenden Anerkennung durch viele zu engagieren, damit das ganze Gebäude der „Jüdischen Geschichte“, wie sie noch an den israelischen Universitäten gelehrt wird, wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt.
Das Problem mit dem Fach Geschichte in Israel hängt mit einer Entscheidung in den 30er-Jahren zusammen, wo man die Geschichte in zwei Disziplinen teilte: allgemeine Geschichte und jüdische Geschichte. Man nahm an, dass jüdische Geschichte ein eigenes Studienfach benötige, weil die jüdische Erfahrung als einzigartig betrachtet wurde.
„Es gibt keine jüdische Abteilung für Politik oder Soziologie an den Universitäten. Nur Geschichte wird auf diese Weise gelehrt und hat so Spezialisten jüdischer Geschichte erlaubt, in einer insularen und konservativen Welt zu leben, in der sie nicht von modernen Entwicklungen der historischen Forschung berührt wurden.
„Ich bin in Israel dafür kritisiert worden, weil ich über jüdische Geschichte schreibe, obwohl mein Fachgebiet europäische Geschichte ist. Aber ein Buch wie dieses braucht einen Historiker, dem die üblichen Konzepte historischer Nachforschungen der akademischen Welt von überall vertraut sind.
Quelle: Book refuting Jewish taboo on Israel’s bestseller list
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=5529&Itemid=214
———————————————
Motto:
“Wenn man den Geschichte nicht diskutieren und bezweifeln darf, so ist sie keine geschichtliche Tatsache mehr, sondern wird zu einem Dogma, welche in den Bereich der Mythologie gehört.”
71 Franz Kafka // Oct 20, 2008 at 0:08
An Buurmann, Dekko und die Tür:
1. Buurmann, zum Artikel: wann und wo hat M. Walser promoviert? Worüber? Na was?
Warum setzt du immer das Dr.-Zeichen hier im Weltnetz vor seinen Namen? Mein lieber Freund, entweder du bist mit deiner naseweiesen Pseudointellektualität gerade dem bundesdeutschen Schulsystem entsprungen oder vom ZOG eingeschleust.
Martin Walser hat in seiner langen publizistischen Tätigkeit mehr hervorgebracht, als du geradeaus sehen kannst. Nur mal so am Rande, auch für alle anderen Arschlöcher: “Martin Walser, Was zu bezweifeln war, Aufsätze und Reden, 1958-1975 Aufbau-Verlag Berlin und Weimar 1976
Soweit so gut.
Na, was nu?
An Dekko und Tütre mein Kompliment!
72 Miraculi // Oct 20, 2008 at 2:51
Von der Unterscheidung einer Historiker-”Meinung” zu der eines Urteils vor einem Gericht:
Zitat:
“In der Rechtssprechung gibt es eine allgemein anerkannte Hierarchie der Beweismittel.
Danach ist der SACHBEWEIS, also die Ermittlung der materiellen Spuren eines Verbrechens (Leiche(n), Tatort(e), Tatwaffe(n), DNA- / Bluttest, Fingerabdrücke usw.) am höchsten einzustufen; den zweithöchsten Rang nimmt der DOKUMENTEN-BEWEIS und den niedrigsten der (Augen-)ZEUGENBEWEIS ein.
Wobei eine Sonderform des (Augen-)Zeugenbeweises, die Partei-Aussage – also die Aussage eines vom betreffenden Ereignis direkt Berührten – als besonders unzuverlässig gilt (20).
In der Regel verhält es sich bei den Veröffentlichungen über den Nationalsozialismus / Holokaust jedoch genau umgekehrt: Der (Augen-)Zeugen-Beweis und insbesondere die Partei-Aussage, steht in der Hierarchie am höchsten, gefolgt vom Dokumenten-Beweis. Der Sachbeweis schließlich kommt bei den Meisten schlicht und einfach überhaupt nicht vor.
Steht ein Dokument im Widerspruch zu den Zeugenaussagen, entscheidet man sich regelmäßig für letztere, sofern dadurch die Vernichtungstheorie gestützt wird. Dabei weiß jeder ernst zunehmende Geschichtsforscher bzw. Historiker, dass bei einem Konflikt zwischen Dokument und (Augen-)Zeugen ersteres den Ausschlag zu geben hat.
Der -anti-revisionistische- französische Historiker Jacques Baynac bemerkte sehr treffend: “Für den wissenschaftlichen Historiker stellt eine Zeugenaussage nicht wirkliche Geschichte dar. Sie ist ein Objekt der Geschichte. Eine Zeugenaussage wiegt nicht schwer, viele Zeugenaussagen wiegen nicht schwerer, wenn kein solides Dokument sie abstützt.”
Das Postulat der wissenschaftlichen Geschichtsschreibung, so könnte man ohne große Übertreibung sagen, lautet: Kein(e) Papier(e), keine nachgewiesenen Tatsachen.
(20) Zur Hierarchie der Beweismittel, siehe Manfred Köhler, Prof. Ernst Nolte: “Auch Holocaust-Lügen haben kurze Beine”, Cromwell Press, London 1993″
Zitat Ende.
Und doch sind manche Gerichte (federführend hierbei die “deutschen”) davon überzeugt, dass sie mit ihren Urteilen “Geschichte” (auch mal neu) bewerten, wenn nicht sogar schreiben müssten. Jene “demokratische” Justizia kann man hierbei eigentlich nur empfehlen: “Schuster, bleibe er besser bei seinen Leisten!”
73 Stiller Beobachter // Oct 20, 2008 at 7:06
@Tyr
“Ein Historiker ist ein Reporter der überall dort NICHT dabei war wo etwas passiert ist !”
MfG,
Stiller Beobachter
74 Aschke Nazi // Oct 20, 2008 at 7:19
@ Matthäus 21, 43 // Oct 19, 2008 at 21:45 (# 70)
Mit den 613 Milliarden der Gebrüder Lehmann (eine Milliarde für jedes Gesetz der Thora) und den stark 500 Mio, die Brückele Stein noch draufgelegt hat, ist Israel so stark geworden, daß es selbst die Lügen aufdecken kann (auf denen es aufgebaut wurde) ohne daß es dadurch in seiner Existenz gefährdet wäre.
Und wenn jetzt noch die 516 Trillionen aus den Short-Positionen hinzu kommen, wird es nicht mehr lange dauern, bis Jerusalem die Hauptstadt der schönen neuen Welt geworden ist. Vielleicht heißt die neue Währung der neuen, einen Welt dann “Jeru” oder so… wer weiß? Sicherlich wird es aber eine Ferkel-Gedenkmünze in Golf geben, als Anerkennung ihrer Verdienste um Israel als Kanzlette der Bunten Republik Deutschland.
75 Madmann // Oct 20, 2008 at 9:01
Finde einen Ausspruch von, ich glaube Frank Rennicke, recht passend:_
Du sollst an Deutschlands Kriegsschuld glauben, an 6 Millionen ausserdem.
Lass diesen Glauben dir nicht rauben,
die Wahrheit wär zu unbequem.
Und büßen sollst du so, als hing von dir und deiner Buß allein,
das Schicksal ab der deutschen Dinge
so bleibst du zeitgemäß im Reim
76 Detlef // Oct 20, 2008 at 10:41
70 Matthäus 21, 43
Da ergibt sich die konsequente Logik, die Khasaren zurück nach Russland zu befördern. Da sich im Kaukasus, wo sie ja auch so verhasst waren das ihr „Reich“ untergegangen ist, keine zumutbare Situation herrscht, bietet sich Nowaja Semlja an.
Dort könnten sie dann in Ruhe ihrer eigenen Kinder missbrauchen, es wäre der zivilisierten Welt vermutlich egal.
Und sollte ab und an doch noch mal so’n kleinen Kracher dort hochgehen, die Juden sind ja fanatische A-Bombenliebhaber und wir könnten vom durchschlagenden Erfolg und einer Bombenstimmung dort berichten.
77 Michael // Oct 20, 2008 at 12:00
Einer, der in Frankfurt am Main die “Antisemitismuskeule, geschwungen von IGNATZ BUBIS und der Judengemeinde in Frankfurt, in besonderer Weise erfahren hatte, war RAINER WERNER FASSBINDER, als es darum ging, dort sein “antisemitisches” Stück “Der Müll, die Stadt und und der Tod”, in dem der Immobilienspekulant BUBIS die – kaum verbrämte – Hauptfigur ist, uraufzuführeN.
Der Judenmob Frankfurts verhinderte, dass die Aufführung zuende gebracht werden konnte. Seitdem konnte es in der BRD nicht aufgeführt werden. Die Uraufführung fand dann pikanterweise in “New Jerusalem” aka “Jew York” statt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Der_M%C3%BCll,_die_Stadt-und_der_Tod
78 Brit Mila // Oct 20, 2008 at 12:49
Pfui Teufel, was für ein widerliches Hirnsmegma!
79 stoiker // Oct 20, 2008 at 12:56
Sylvia
“Ihr habt es nicht anders verdient.”
Ihrer Meinung nach gibt es gute Deutsche, das sind die, die HM im Gerichtssaal Beifall klatschen (was nebenbei vom Hohen Gericht ausdrücklich verboten wurde) und böse Deutsche, die nichts anderes verdient haben, als für alle Ewigkeit mit der Auschwitzkeule drangsaliert zu werden.
Gell, Sie mögen das deutsche Volk nicht besonders?
80 Brit Mila // Oct 20, 2008 at 13:50
Die Ähnlichkeit ist verblüffend:
http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/d2b04856/index.html
81 Reinhard der Große // Oct 20, 2008 at 13:53
@Sylvia
Aber warum wird von der NPD immer erwartet überall dabei zu sein ? Setzen sie so hohe Maßstäbe auch an andere Parteien oder erfreuen sie sich jedesmal wenn die Nationalen etwas falsch machen um sich daran zu suhlen ?
82 Brit Mila // Oct 20, 2008 at 13:58
Die Ähnlichkeit ist verblüffend:
http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/d2b04856/index.html
Aus welchem Grund wird mein Beitrag nicht veröffentlicht? Ist er zu kritisch?
83 Franz Kafka // Oct 20, 2008 at 14:04
An BrittaMila
OOch, geil, Smegma, Sperma und Sputum. Haah, dich will ich kriegen!
Und wenn ich dich habe, mußt du jeden Tag vor tauuusenden politischen Gefangenen im KL zur Strafe meine Bücher vorlesen. Bei Brot und Wasser.
84 Christina Stürmer // Oct 20, 2008 at 14:08
Die Ähnlichkeit ist offenkundig:
(Titelfoto “Der Untermensch” Originalausgabe)
Wird mein Beitrag jetzt endlich veröffentlicht, oder ist er damit immer noch zu kritisch?
85 Brit Mila // Oct 20, 2008 at 14:32
@Franzl hast dein Hirn am Strand gelassen?
86 Brit Mila // Oct 20, 2008 at 14:44
Leseprobe »Reinschrift« (Band 1)
Elefant
http://www.van-aaken-verlag.de/?id=13
Wer möchte mein Abendessen?
87 kphp // Oct 20, 2008 at 15:11
@Schriftleitung,
„aber wozu mit Leuten wie Ihnen diskutieren. Vergeudete Zeit“
Genau so so sehe ich das auch. Man kann diesem Idioten noch so viele bewiesene Tatsachen präsentieren, auf typische jüdische Art werden diese ignoriert und immer wieder die gleiche Argumentationslose Leier gedreht.
Wie meint er doch: „Nunja, das Historiker-Handwerk“
Jetzt hat die jüdischen Klarsfeld-Foundation einen Historiker, welcher nach ihrer Meinung sein Handwerk versteht (Jean-Claude Pressac), beauftragt die offizielle Darstellung des Holocaust zu bestätigen. Dieser kam zu der Einsicht:
“Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kennzeichnen die meisten Berichte jener Epoche. Es werden unvermeidlich neue Dokumente ans Licht kommen, welche die offizielle Gewißheit immer mehr erschüttern werden.
Die scheinbar triumphierende, gegenwärtige Darstellung des Holocaust ist dem Untergang geweiht.
Was wird man davon retten können? Recht wenig… Es ist zu spät!”
(zitiert in: Valérie Igounet, Histoire du négationnisme en France, Seuil, Paris 2000)
Tritt eine Idee in einen hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus – weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig machen könnte. Mit dem muß dieser Jude leben.
Ein großer deutsche Mann schrieb einmal: „Durch tausendjährige Inzucht, häufig vorgenommen in engstem Kreise, hat der Jude im allgemeinen seine Rasse und ihre Eigenarten schärfer bewahrt, als zahlreiche der Völker, unter denen er lebt. Und damit ergibt sich die Tatsache, daß zwischen uns eine nichtdeutsche fremde Rasse lebt, nicht gewillt und auch nicht im Stande, ihre Rasseneigenarten zu opfern, ihr eigenes Fühlen, Denken und Streben zu verleugnen, und die dennoch politisch alle Rechte besitzt wie wir selber. Bewegt sich schon das Gefühl des Juden im rein Materiellen, so noch mehr sein Denken und Streben. Der Tanz ums goldene Kalb wird zum erbarmungslosen Kampf um alle jene Güter, die nach unserm inneren Gefühl nicht die Höchsten und einzig erstrebenswerten auf dieser Erde sein sollen.“
88 kphp // Oct 20, 2008 at 15:59
@Matthäus 21,
„Jahrhunderte später konvertierte das Volk der Khazaren im Süden Russlands en masse zum Judentum und wurden so der Ursprung der aschkenazischen Juden Mittel- und Osteuropas.“
Das was dieser Historiker Shlomo Sand uns erzählt, wußte schon Benjamin Freedman ein erfolgreicher jüdischer Geschäftsmann in New York, 1961 im Willard Hotel in Washington, zu berichten also nichts „Neues“
Was wissen wir über die Juden? Ich nenne sie hier Juden, weil man sie allgemein so bezeichnet. Ich selbst nenne sie nicht Juden, sondern “sogenannte Juden”, weil ich weiß, wer sie in Wahrheit sind. Über 90 % der derjenigen, die sich Juden nennen, sind Abkömmlinge der Ostjuden, also der Khasaren.
Die Khasaren waren ein kriegerischer Stamm, der in Zentralasien lebte. Sie waren so kriegslüstern, daß sie letztendlich von Zentralasien in Richtung Osteuropa vertrieben wurden, wo sie ein Königreich von einer Größe von 800.000 Quadratmeilen gründeten.
Der König der Khasaren war von der verkommenen Lebensweise seines Volkes so angewidert, daß er entschied, sein Volk müsse einen monotheistischen Glauben annehmen. Durch ein Los wurde zwischen dem Christentum, dem Islam und dem Judentum entschieden. Das Los fiel auf das Judentum und so wurde der Judaismus die Staatsreligion der Khasaren. Der König der Khasaren holte Tausende von jüdischen Religionsgelehrten von den Talmudschulen aus Pumbedita und Sura in sein Reich.
Synagogen und Schulen wurden gegründet und sein Volk wurde das, was wir heute Juden nennen. Doch kein einziger Khasare hatte auch nur mit einer Zehenspitze das heilige Land jemals betreten.
89 Aschkenazi // Oct 20, 2008 at 20:35
Khasaren heimfahren!
90 Individualisti // Oct 20, 2008 at 20:57
An
stoiker // Oct 20, 2008 at 12:56
Sylvia
“Ihr habt es nicht anders verdient.”
Ihrer Meinung nach gibt es gute Deutsche, das sind die, die HM im Gerichtssaal Beifall klatschen (was nebenbei vom Hohen Gericht ausdrücklich verboten wurde) und böse Deutsche, die nichts anderes verdient haben, als für alle Ewigkeit mit der Auschwitzkeule drangsaliert zu werden.
Gell, Sie mögen das deutsche Volk nicht besonders?
——————
Wenigstens könnte man vor dem Gericht Präsenz zeigen oder ist das nicht möglich? Einfach sicher nicht, so ließen sich leider Repressalien befürchten. HM ganz alleine zu lassen ist alles andere als kameradschaftlich.
Egal wie man es macht, es ist verkehrt.
.
91 sorbe // Oct 20, 2008 at 22:23
Um ein Zeichen zu setzen werde ich heute alle Mendelsohn-Noten ins Feuer werfen. Bohlen lebt!!
92 Unperson // Oct 21, 2008 at 1:42
„Ungeschlagen in dieser Reihe absurder deutscher Nachhilfe ist ein Ausspruch von Dr. Martin Walser selbst, der nach dem Fund der Auschwitzkeule in der Paulskirche zu Ignatz Bubis […] sagte: „Ich habe mich schon mit dem Thema beschäftigt, da waren Sie noch mit ganz anderen Dingen beschäftigt.“ Diesen Satz muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.“
Und wie!
Was kann Walser nur mit „ganz anderen Dingen“ gemeint haben?
„Kviat Schaul (Meir) Mendelssohn, ein gebürtiger Israeli, der einige Jahre in Stuttgart lebte, verunreinigte mit schwarzer Farbe die Grabzuschüttung. Zu seiner Tat gab der Grabschänder lt. n-tvonline vom 16.08.99 an: »Ich wollte die Menschen aufwecken. Wenn man die Taten von Bubis nachforscht, wird man schreckliche Dinge herausfinden.«
Mendelssohn weiter: Bubis ist ein „Krimineller” gewesen, der Bordelle besessen habe und für die Studentenrevolte 1968 in Deutschland verantwortlich gewesen ist. Bubis habe sein Jüdischsein ausgenutzt; er war ein Dieb, ein Betrüger und ein Lügner, nach seinem Tode werden viele Dinge herauskommen. Soweit der Text, wie ich ihn von n-tvonline abgenommen habe.
Bubis Vorleben spricht für sich. Gleich nach Kriegsschluß betätigte er sich als Schwarzhändler in Dresden. Mit Hilfe leicht zu korrumpierender Sowjets baute er in der sowjetischen besetzten Zone Deutschlands (Ostzone) eine Kette von „Tauschhandelszentralen” auf. 1952 ertappten ihn die damaligen Rechtsschützer bei illegalem Tun. Wie die SÄCHSISCHE ZEITUNG 1952 berichtete, wurde Bubis mit weiteren Angeklagten in einem Schieberprozeß zu 12 Jahren Zuchthaus mit Vermögenseinzug (in Abwesenheit des Angeklagten) verurteilt. Die SZ wörtlich: »Mit einem äußerst umfangreichen Schieberprozeß, in dem nicht weniger als 35 Personen angeklagt waren, hatte sich … die Große Strafkammer des Landgerichts Dresden unter Vorsitz der Landrichterin Borchardt zu beschäftigen.« Den »Beschuldigten wurde nachgewiesen«, in den Jahren von 1948 bis 1950 Waren (vornehmlich Kaffee) »zentner- ja tonnenweise von Berlin nach Dresden und anderen Orten verschoben und dabei Riesengewinne« erzielt zu haben, »die ihnen ein Schlemmerleben ermöglichten.« (Zitat Ende)“
http://www.vho.org/D/ruw/Archiv/15/5/edit.html
Aus dem Antwortschreiben von Germar Rudolf an die „verehrten Damen und Herren des Promotionsausschusses der Universität Stuttgart“ bzgl. Ablehnung seiner Dissertation wegen „mangelnder akademischer Würde“ (16.4.1996):
„f. Judenrepublik Deutschland
Dieses Wort stammt wiederum aus einem privaten Brief an einen Freund. Und wiederum betätigen Sie sich als Gesinnungspolizei und führen etwas an, das Sie für die Bewertung meiner Würde überhaupt nicht heranziehen dürfen, vgl. unter e).
Auch hier darf ich zunächst vollständig zitieren, Urteil S. 77:
»”Lieber Karl,
ich danke Dir herzlich für den Newsweek-Artikel. Amerika ist in dieser Hinsicht eben doch das Land der Freiheit. Wir dagegen sind nach dem Vorschlag unseres Präsidenten Weizensack, den Schwerstverbrecher I. Bubis (Frankfurter Baubestechungsskandal, Schleichwerbungsaffäre des HR, Schwarzhandel, wahrscheinlich heute sogar noch Drogenhandel) zum Bundespräsidenten zu wählen, vollends im Tollhaus gelandet. Für mich heißt dieser Staat seit dem 28.2.1993, dem Tag, da ich die Nachricht von Weizensacks glorreicher Idee erhielt, nunmehr die
JRD
Judenrepublik Deutschland [...]«
Daß Problem des hohen Anteils von Juden an der organisierten Kriminalität in Deutschland (vgl. Hersch Beker oder Der Schattenmann) ist übrigens ein altes und hat damit zu tun, daß im Nachkriegsdeutschland die Juden durch ihr vermeintliches Schicksal moralisch schier unangreifbar geworden sind, was einige als Freibrief für kriminelle Aktivitäten verstanden und verstehen. Diese Erkenntnis ist nicht neu, sondern wurde schon zu Adenauers Zeiten rege diskutiert, als es um den hohen Anteil von Juden im Rotlichtmilieu Frankfurts ging. Der damalige Präsident des Jüdischen Weltkongresses Nahum Goldmann soll nach eigenem Bekunden gegenüber dem Bundesinnenminister ausgeführt haben (Israel muß umdenken, Rowohlt, Reinbek 1976):
»,Weisen Sie sie [die kriminellen Juden] aus! Es sind Schädlinge, weisen Sie sie aus!’ Er [der Bundesinnenminister]: ,Ja, aber man wird schreien: Antisemitismus in Deutschland.’ Ich schlug vor: ,Ich schreibe Ihnen einen Brief, wenn Sie es tun wollen, als Präsident des Jüdischen Weltkongresses, daß ich das angeregt habe. Schieben Sie die Schuld auf mich!’«
Es geschah damals genau so wenig wie heute: sie haben bei uns Narrenfreiheit, weil unsere ganze Elite ein Doppelleben führt: den Rechtsstaat auf den Lippen werden bei den Juden aus Angst alle Augen zugedrückt.
Ich darf Sie nebenbei darauf hinweisen, daß in meinem oben zitierten Schreiben kein Werturteil über einen Juden als solchen oder über die Juden als Gruppe ausgesprochen, keine politische Stellung bezogen wird, und auch über meine Einstellung zur NS-Judenverfolgung ist daraus nichts ersichtlich. Angezweifelt wird lediglich die moralische Integrität des Vorsitzenden des Zentralrats der Juden sowie die Tatsache, daß dieser Vorsitzende ernsthaft als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten vorgeschlagen wurde. Da sich Herr Bubis meiner Auffassung nach weder durch besondere moralische Integrität noch durch herausragende politische Leistungen oder Erfahrungen ausweist, kann dieser Kandidatenvorschlag nur darauf beruhen, daß er Vorsitzender des Zentralrats der Juden ist. Wenn allerdings die Eigenschaft als höchster Vertreter einer verschwindend geringen Minderheit in unserem Land trotz Mangel an anderen Eigenschaften ausreicht, um Bundespräsidentschaftskandidat zu werden, so nur deshalb, weil dieser Staat dieser winzigen Minderheit eine extrem überbetont hohe Beachtung schenkt. Somit erscheint es durchaus berechtigt, diesem Staat nachzusagen, er würde sich verstärkt nach dieser Minderheit richten. Auch erscheint es dann gerechtfertigt, diesem Staat als Präfix den Namen dieser Minderheit hinzuzufügen. Diese bezeichnende Namengebung stellt dabei für niemanden eine Beleidigung dar, denn auch mit dem Namen Christenrepublik Deutschland oder Moslemrepublik Deutschland wäre niemand beleidigt, es wäre lediglich ein Umstand beschrieben. Ich wette jede Summe darauf, daß sich über eine Bezeichnung der BRD in ähnlichem Zusammenhang als Christen- oder Moslemrepublik niemand aufregen würde. Nur bei den Juden sind plötzlich alle aus dem Häuschen. Der Grund liegt genau darin, daß man eben in unserem Staat niemals einen Juden oder die Juden als Kollektiv kritisieren darf und auch nicht das Verhalten der Mehrheit gegenüber dieser Minderheit. Das allein reicht schon als Beweis dafür aus, daß meine These richtig ist. Würde sich diese Republik nicht extrem an den Juden und deren (vermeintlichen) Willen richten, so würde sich niemand über diese meine Worte aufregen. Auch Ihr Zitat dieser Passage beweist nur, daß Sie mir in dieser Wertung recht geben, wofür ich mich bedanke.
Übrigens bin ich heute nicht mehr der Meinung, daß diese Republik den Namen JRD verdient, denn hier wird nur dem extrem überbetonte Achtung geschenkt, was von bestimmten Exponenten jüdischen Glaubens geäußert bzw. gewünscht wird oder was man in einem Akt voreilenden Gehorsams auch nur als deren Wunsch und Wille vermutet. Schließlich grassiert in unserem Land die Angst, man könne sich durch Kritik an irgend etwas Jüdischem den Vorwurf einhandeln, man sei Antisemit. Das aber ist das übelste Stigma, das es in Deutschland nach Hitler geben kann. Diese Republik JRD zu nennen, würde also fälschlich den mehrheitlichen Willen der Juden mit dem gleichsetzen, was unsere „Eliten” in einem Akt vorbeugender Unterwerfung als solchen deklarieren. Als Beispiel sei hier der Fall des Alt-Bundestagpräsidenten Philipp Jenninger erwähnt. Seine „Faszinosum”-Rede zur „Reichskristallnacht” führte Ende der achtziger Jahre zu einem Skandal, in dessen Verlauf der Bundestag seinen Präsidenten in einem Akt voreilender Betroffenheit und vorbeugenden Entsetzens absetzte. Als einige Jahre danach Herr Ignatz Bubis dieselbe Rede vor einem anderen Publikum hielt, erhielt er dafür Lob. Er hat dieses Experiment vor einiger Zeit geschildert, wofür wir ihm danken dürfen, zeigt es doch den pathologischen Geisteszustand unserer „Eliten”.
Korrekter wäre daher, unseren Staat wie folgt abzukürzen:
JGM
Judäophile Gesinnungsdiktatur Mitteleuropa,
um die hohen Begriffe Republik und Deutschland nicht mit dem zu beschmutzen, was hierzulande herrscht.“
http://www.vho.org/Authors/RudolfUniStgt.html
Soviel zur „Glaubwürdigkeit“ und „Rechtschaffenheit“ des Zentralratten-Spitzbubis.
Die Reduzierung der „Auschwitz-Keule“ auf Israel-kritische Äußerungen (Es reicht wohl nicht, jemanden im Rahmen einer stalinistischen Säuberung in den Suizid zu treiben [Siehe Möllemann] – Nööö!) geht am Thema vorbei und klammert den wichtigsten Aspekt aus:
ALLES – aber auch wirklich ALLES, was dem deutschen Restvolk in den vergangenen 63 Jahren an Erpressung, Herabwürdigung, Ausplünderung, Umvolkung, Entmündigung, politischem Gesinnungsterror, etc. pp. zugemutet wurde und – solange dem niemand Einhalt gebietet – auch bis zu seiner endgültigen Ausrottung zugemutet WIRD, konnte immer nur mit Verweis auf „Auschwitz“ gerechtfertigt werden! Und die Auserwählten vermochten es nur, mit Hilfe ihres „Opfervolk“-Status, den weißen Völkern ihren Willen aufzuzwingen. Mit dem „Einzigartigkeits“-Dogma der Holo-Religion steht und fällt die ganze „Neue-Welt-Ordnung“. DAS steht für die Profiteure auf dem Spiel, und darum schlagen sie immer brutaler um sich. Und eben WEIL diese Keule so wirksam ist, kann man den deutschen Michel nicht aus seiner Lethargie reißen, wenn man dieses Thema dauerhaft außen vor läßt. Man sollte dabei natürlich mit äußerster Vorsicht zu Werke gehen. Das Gebaren eines Horst Mahler fügt nicht nur ihm, sonder der ganzen Sache immensen Schaden zu. Dennoch bleibt festzustellen: Auch wenn man unter sorgfältigstem Umgehen der Kriegsschuld- und Holo- Dogmen debattiert: Wenn der Gegner keine Argumente mehr hat (wenn er bspw. gegen den Multikulti-Völkermord, die heutigen Zustände in der BRD, und den international entrechteten Status derselben nichts mehr anzuführen weiß), dann hat er nur noch Paragraphen; dann kommt unerbittlich das ultimative Totschlagargument: „Wir Deutschen haben das zu akzeptieren, weil…“ „Wir müssen den Israelis die U-Boote schenken, weil…“ „Wir wissen ja, zu welch einzigartigem Menschheitsverbrechen das geführt hat, wenn man uns nicht an die Leine nimmt…“ usw. usf. Man kommt gegen den Wahnsinn nicht an, indem man ihn meidet. Wäre der Revisionismus nicht die größte Gefahr für den Machterhalt der Auserwählten und ihrer Knechte, wozu dann der ganze Terror?
Ihre Herrschaft kann erst mit dem Dogma fallen, auf dem sie gründet!
An die Dekko-rativen Quotenzecken: Was verleitet Euch eigentlich zu der Annahme, Eure Lügen würden irgendwann zur Wahrheit, wenn Ihr sie nur oft genug wiederholt?
93 InneresLicht // Oct 21, 2008 at 3:21
Die Theorie von Sand trifft nicht zu.
Die biologische Kontinuität seit der Davidzeit mag strittig sein (die Khasaren-Theorie ist nicht positiv bewiesen). Aber die Juden waren im Mittelalter und der frühen Neuzeit sicher nicht nur eine Religionsgemeinschaft, sondern damit zusammenhängend eine Volksgruppe (in dem Sinn, wie man das Wort gewöhnlich verwendet). Infolge der Aufklärung gerieten Religionsgemeinschaft und Volksgruppe zugleich in Auflösung. Bereits in der Mitte des 19. Jh. (!) kommt es jedoch zu einer Re-Ethnisierung auf nichtreligiöser Grundlage. Diese neue jüdische Ethnie ist nicht von Anfang an (und in den USA überhaupt nicht) an den Gedanken gebunden, einen eigenen Staat in Palästina zu errichten! In der UdSSR wurde alternativ bekanntlich eine autonome Republik Birobidschan gegründet.
94 stoiker // Oct 21, 2008 at 7:13
Individualisti
Es ist das Los der Helden, Heiligen und Märtyrer, wenns hart auf hart kommt, ganz allein dazustehen. Das wußte schon vor 2000 Jahren jemand, der bereit war, sich für sein volk zu opfern: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
95 Leni // Oct 21, 2008 at 7:17
@ Delstop // Oct 19, 2008 at 21:18
“Oder einfach mal sagen, dass es UNTER Adi auch Gutes gegeben hat. (siehe Eva)”
Köstlich! Nicht nur in diesem Faden lohnt das Stilblütenpflücken.
Herrlich auch, wenn die Schriftleitung dreimal so lang wie der betreffende Text mit der “Chronischen Plaudertasche” Reinhard der Große schilt. Danke Altermedia!
Das politisch unkorrekte Leben kann so schön sein.
96 Detlef // Oct 21, 2008 at 21:57
58 Sylvia
Beklagt Euch also nicht, wenn auch in Zukunft die Auschwitzkeule über Euch niedersaust. Ihr habt es nicht anders verdient.
Ich bin da deiner Meinung, auch wenn ich diese Keule lieber zertreten sehe.
Es ist kleinkariert, nicht zu sehen wie ein Mythos und ein Märtyrer der Bewegung entsteht.
Aber so ist das oft, von den „Möchtegerne“ redet man sofort, von den wahren Helden erst nach ihrem Tode oder gar nach Jahrhunderten.
97 Brit Mila // Oct 21, 2008 at 22:20
Wenn es um Ausschwitz(!)keule geht, hiram7, dort werden Sie geholfen!
98 Sylvia // Oct 21, 2008 at 22:21
@Detlef
“Ich bin da deiner Meinung, auch wenn ich diese Keule lieber zertreten sehe. ”
So sehe ich das doch auch. Wie soll sonst das System gezwungen werden wenn nicht durch Massen, welche bei diesem Scheinprozeß Hort Mahler wenigstens durch Präsenz unterstützen.
Es geht schließlich nicht um die Taktik, welche HM einmal angesprochen hat, sondern schlicht darum, daß das Volk vor Gericht steht und dieses hat seinen Verteidiger zu unterstützen.
Wenn es nicht einmal dazu bereit ist, dann darf es sich über die Folgen nicht länger beklagen und dann hat es die Folgen auch einfach verdient.
99 Franz Kafka // Oct 22, 2008 at 0:39
Friedmann ist eine Warze an der rechten Seite des Kinns gewachsen und nicht wegretuschiert worden. Alarm!
100 Straubiger // Oct 23, 2008 at 13:38
Fragen: Warum wurden nach 1933 KZ eingerichtet? Warum starben so viele Menschen an Typhus, Ruhr in den KZ?Warum sahen die KZ-Insassen so dünn aus?
Das muß eine lustige Zeit – die Zeit der KZ – gewesen sein, besonders für Kinder !!!
101 Miraculi // Oct 24, 2008 at 6:23
Straubiger // Oct 23, 2008 at 13:38
Fragen:
(1) Warum wurden nach 1933 KZ eingerichtet?
(2) Warum starben so viele Menschen an Typhus, Ruhr in den KZ?
(3) Warum sahen die KZ-Insassen so dünn aus?
–
zu (1): Weil sie sich KZ (zu Anfang) besser als Schutzhaftlager (im Sinne des Wortes), später (im Krieg) sich zweifellos besser als Arbeits- / Straflager eigneten wie jedes Gefängnis.
Gegenfragen: Warum betrieb man in der SU denn die sog. GuLags AB den 1920er Jahren? Und warum hat die USA (bereits am 7.12.41 – 4(!) Tage vor deren offiziellen Kriegseintritt) Japaner, Deutsche, Italiener u.a. in KZs interniert – die letzte Entlassungen erfolgten daraus erst (!) im Jahr 1947?
Letzteres stimmt nicht? Ich denke schon! Hier ist die Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297166#pid3267826
Die US-KZs: http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Diverse/BekannteUS-Zivilinterniertenlagerfr.jpg
Überschrift (übersetzt): “Bekannte Internierungslager für Deutsche und deutschstämmige US-Bürger – Männer, Frauen und Kinder” – während und nach dem WKII.”
-
zu (2): Epidemien sind beim Zusammenleben von größeren Menschenmassen auf engstem Raum nicht zu vermeiden. Siehe z.B. dazu den Ausbruch von aller Arten von Seuchen (die Deutschen waren i.d.R. geimpft) in den alliierten Gefangenenlager NACH Kriegsende, bei denen Zehntausende starben!
Gegen Ende des WKII brachen verstärkt Seuchen in den KLs aus, da die Alliierten die Versorgungswege zerbombten (und damit größtenteils komplett unterbrachen) und die eh schon geschwächten Internierten, zusätzlich noch die Evakuierten aus dem Osten mit aufnehmen und versorgen mussten, die auch nicht frei von Krankheiten waren. Der Ausbruch von Epedemien -nebst unzähligen Todesopfern, da man diese nicht “in den Griff bekommen konnte- war dadurch vorprogrammiert. Das die Mehrzahl der Todesopfer in den KZs erst in den letzten kriegsmonaten / -Wochen auftraten, kann man sicher in jeder “Dauerausstellung” einer solchen Gedenkstätte nachlesen. Weniger sicher, dass es dadurch auch nicht wenige Todesopfer unter dem Sanitäts-, dem Wach- und sonstigen Personal des jeweiligen KZs gegeben hat.
-
zu (3): Vorrangig NICHT wegen Hunger, sondern bedingt durch die Ausbreitung von Fleckfieber bzw. Typhus u.a. Seuchen.
Zitat:
“Rikettsia prowazeki, durch Läuse übertragen, verursacht FLECKFIEBER;
Salmonella typhi, u.a. durch Hygiene-Mängel über Lebensmittel oder Trinkwasser verbreitbar, verursacht den TYPHUS oder Unterleibstyphus.
Wenn von SCHUTZIMPFUNGEN geredet wurde, ist meistens TYPHUS gemeint, gegen den in Deutschland in der Wehrmacht häufig geimpft wurde, in der Zivilbevölkerung je nach Seuchen-Lage.”
Zitat Ende (Quelle: PSI-B).
Hinzu kam, dass man z.B. im KL Dachau die an Fleckfieber / Typhus Verstorbenenen mangels KOKS (-Kohle ist zur Einäscherung von Körpern NICHT geeignet-) diese nicht mehr kremieren konnte. (Seit etwa Anfang 1945, war durch die alliierten Bombardierungen der Versorgungsstrecken “nachweislich” KEINE einzige Koks-Lieferung mehr im KL Dachau angekommen). Da das KL aber weiterhin Internierte aus den Lagern im Osten aufnehmen musste, ereignete sich genau das, was irgend-wann-einmal auch nicht mehr mit noch so viel gutem Willen aufzuhalten war …
Auch die US-Amerikaner, welch das KL-Dachau ab Ende April 45 übernahmen, bekamen die sich darin noch weiterhin ausbreitenden Seuchen, und dadurch noch mehrere tausend Toten, auch erst Mitte 1945 wieder “in den Griff”. (Letztere wurden “natürlich” ebenfalls noch zu den deutschen Opfern gezählt, gar keine Frage.)
Ich denke, damit dürften deine 3 Fragen zumindest grob beantwortet sein.
102 Straubiger // Nov 5, 2008 at 12:07
@Miraculi
Meine Fragen betrafen deutsche KZ bis 1945. Warum diese Ausweichungen auf Gulags oder KZ nach 1945?
1933 im Frühjahr wurden die ersten KZ eingeweiht – für die Andersdenkenden, später auch für Kriegsgefangene, Juden, Zigeuner.
War der Staat Adolf Hitler so schwach, Minderheiten zu ertragen?
103 Johann // Nov 6, 2008 at 5:01
Man hat ja gesehen wie zwei renommierte Politologen wie Mearsheimer und Walt zum Teil
in den Medien durch den Dreck gezogen wurden. Anstatt das Buch “Die Israel Lobby” sachlich zu diskutieren stellte man die beiden Herren als Antisemiten dar. Man wird ja wohl die Frage stellen koennen, ob das enge Verhaeltnis der USA zu Israel im Interesse der USA ist.
104 Knonlelathe // Feb 12, 2009 at 23:12
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