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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Zur Judenfrage – Eine Kolumne von Jürgen Schwab (30.03.07)

March 30th, 2007 · Post your comment (115 Comments)

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Jürgen Schwab

Wenn ein Jude sagt, daß draußen schönes Wetter ist, und ich nachsehe, ob dies zutrifft und es tatsächlich stimmt, daß draußen schönes Wetter ist, dann hängt die Wahrheit – nicht nur in diesem Fall – nicht davon ab, ob sie von einem Juden oder von einem Nicht-Juden vorgetragen wird. So ist es mit der Kapitalismuskritik des Juden Karl Marx, die für mich zutreffend ist, aber selbstverständlich ist für einen deutschen Nationalisten nicht ein marxistisches Programm maßgeblich und auch nicht die Freihandelsdoktrin des Juden David Ricardo oder der Monetarismus des Juden Milton Friedman. Wer nun behaupten sollte, daß in einem verborgenen (jüdischen) Hinterzimmer festgelegt würde, welcher Jude welche Rolle, vor allem die Rolle des guten und bösen Juden zu spielen habe, der gehört in die Klapse, aber nicht in die Politik.

Es ist etwas völlig Normales, wenn deutsche Nationalisten spätestens seit 1945 einen antijudaistischen Reflex besitzen. Man kann dies leugnen oder in Philosemitismus kehren, das ändert aber nichts an der Tatsache. Das deutsch-jüdische Verhältnis ist ein besonderes. Es wirkt auf nationale Deutsche provozierend, daß sich Vertreter eines Volkes herausnehmen, daß ihre Opfer einzigartig gewesen seien – was aus nationaler Perspektive zutreffen mag –, aber die Opfer anderer Völker offenbar auf der Weltbühne zweit- oder drittklassig eingestuft werden, vor allem wenn sie dem „Tätervolk“ angehören. Diese Methode hängt damit zusammen, daß vom „Tätervolk“ der Krieg verloren wurde und die Geschichte vom Sieger geschrieben wird. Wenn dann noch die Forschung über die Verbrechen des eigenen Volkes unter Zensur steht, dann liegt die nationalistische Empörung nahe.

Der Nationalismus ist ein Grundbedürfnis für Menschen, die freien Völkern angehören wollen; er hat aber auch eine offene Flanke zum Chauvinismus, der nicht daraus resultiert, wie uns dies die Systemmedien einbleuen möchten, daß Nationalismus und Chauvinismus das Gleiche seien, sondern der Chauvinismus resultiert aus einem Mangel an Nationalismus, aus dauerhafter Unterdrückung und Demütigung eines Volkes. Von daher liegt einerseits die Verantwortung für unschöne „antisemitische Ausfälle“, die etwa in Ungarn von deutschen Nationalisten ausgelebt werden, bei den antideutschen Systemkräften selbst. Andererseits zeugt es von politischer Unreife, wenn man sich zu solchen „Ausfällen“ hinreißen läßt, die sicherlich – in einem gewissen Maße – in der Natur der Sache liegen, aber Politik ist nun mal eine Kunst, das heißt Politiker sollten sich als Künstler verstehen, die über ihre Natur hinausgehen und nicht bloß ihren natürlichen Trieben bzw. Leidenschaften nachgeben. In dieser Kunst der Selbstdisziplin drückt sich das Wesen des politischen Soldaten aus.

Als Nationalist sollte man sich gerade hier fragen: Cui bono? – Wem nutzt es? Solche Ausfälle nutzen selbstverständlich genau denjenigen, denen man eigentlich schaden möchte: also den christlichen wie jüdischen Zionisten, vor allem den entsprechenden Medien, die solche Filmausschnitte gerne veröffentlichen, um der NPD und dem NW insgesamt zu schaden. Natürlich wird kein Mensch getötet oder ihm materiell geschadet, nur weil in Ungarn jemand den rechten Arm hebt oder sich abfällig über bestimmte ethnische Gruppen äußert. Genau da hat der Parteivorsitzende der NPD Udo Voigt recht. Warum soll das eine große Sünde sein? Wer mit den Politikern der USA und Israels Umgang pflegt oder diesen als Journalist Sympathie zukommen läßt, also gegenüber solchen Leuten, die Tausende arabische Opfer auf dem Gewissen haben, dessen Belehrungen in „Antisemitismus“ ist nur Heuchelei.

Im Falle von Matthias Fischer und Norman Bordin liegt bloß eine fahrlässige Handlung vor. Sollten ihre „Taten“ nachweisbar sein, so liegt hier wohl keine Absicht zugrunde; die beiden sind sicherlich von der Veröffentlichung ihrer Rhetorik und Gestik selbst überrascht worden. Aber die pseudomoralische Logik einzelner (!) Funktionäre ihrer Partei, was im Hinterzimmer gang und gäbe ist, wo es kein Journalist sieht, sei aber im öffentlichen Raum verboten, kann so dauerhaft nicht gutgehen. Man müßte gerade NPD-Funktionären, auch der mittleren Führungsebene, über geeignete Kommunikationskanäle (Schulungen, Publikationen usw.) erklären, warum a) die selbstinszenierte Gleichsetzung von Nationalismus und Chauvinismus nur der zionistischen Gegenseite nutzen kann, b) Haßausbrüche oder Gewaltandrohungen ein Zeichen eigner Schwäche sind, c) das Recht der heutigen Deutschen eine Frage der Macht ist, was nicht davon abhängt, was Hitler getan hat, es also nicht nötig und sinnvoll ist, alles, was vom NS-Regime entschieden und durchgeführt wurde, im Jahr 2007 zu rechtfertigen.

Das Rudolf-Gutachten ist freilich der freien Forschung zu übergeben, aber wer hier Meinungsfreiheit fordert, kann nicht im NS-System sein Vorbild sehen. Auch die Judenfrage wurde zwischen 1933 und 1945 falsch behandelt, ebenso die Frage um den „Lebensraum im Osten“, die in der Parole von den slawischen „Untermenschen“ entartet ist. Wer heute ein Bündnis Deutschlands mit Rußland vorschlägt, kann sich nicht ernsthaft diesen Geist zueigen machen. Die Leistungen der Regierung Hitler stehen freilich auf einem anderen Blatt; das alles – Verfehlungen wie Leistungen – wurde vor Jahren vom preußischen Schriftsteller Hans-Dietrich Sander in seinen „Thesen zum Dritten Reich“ zur Diskussion gestellt. Leider sieht sich die NPD-Führung bis heute nicht in der Lage, diesen pädagogisch doch sinnvollen Text in „Deutsche Stimme“ zur Diskussion zu stellen. Zudem stehen bei der „Deutschen Akademie“ (DA; www.dt-akademie.de) Schulungseinheiten zum Komplex „NS und Neonazismus“ bereit, die man nur abrufen müßte. Solange das nicht der Fall ist, oder keine alternativen Maßnahmen erfolgen, können Fischer und Bordin als Unwissende weitgehend als unschuldig gelten. Ihre gerechte Strafe wäre eine entsprechende Wochenendschulung. Solange solche Maßnahmen von Funktionären nicht gefördert werden, sollten öffentliche Distanzierungsrituale gegenüber Parteikameraden unterlassen werden.

Wie man die Judenfrage geschickt behandelt, konnte man im Dezember 2006 anläßlich der Teheraner Holocaust-Konferenz erfahren. Der iranische Staatspräsident Ahmadinedschad und sein kluger Berater Prof. Mohammed Ali Ramin hatten von Anfang an klargestellt, daß jede Sicht des „Holocausts“, auch die jüdische, von der es mehrere Sichtweisen gibt, in Teheran willkommen ist. So ist es zu erklären, daß mehrere orthodoxe Juden auf der Konferenz zu Wort kamen, die auch noch voneinander abweichende Standpunkte zum „Holocaust“ äußerten. Hierüber berichtete auf der 4. Arbeitstagung „nationalrevolutionär heute“ (AT NR heute), die vom 24.-25. März 2007 in Westfalen stattfand, Benedikt Frings in seinem Vortrag zum Thema „Teheran – das neue Mekka des Revisionismus?“ Der christlich motivierte Referent ging dabei nicht nur auf den Konferenzverlauf ein, sondern auch auf die – entgegen dem westlichen Klischee – doch pluralistische Gesellschaft des Iran. In einem von Frings dargebotenen Filmbeitrag konnten sich die AT-Teilnehmer von den islamischen Wertvorstellungen des Präsidentenberaters Prof. Mohammed Ali Ramin ein unverfälschtes Bild machen, zumal Ramin und dessen Frau, die ebenfalls zu Wort kam, ein gutes Deutsch sprechen.

Der Kölner Arzt und Psychologe ging auch darauf ein, daß die Konferenz nun jährlich in Teheran stattfinden werde, nämlich solange, bis in diesem Themenbereich Meinungsfreiheit auch in Deutschland vorherrsche, der Tagungsort dann an Berlin übergehe, wo dann ebenso alle Meinungsäußerungen geduldet werden sollten. Zusätzlich zur Konferenz wurde in Teheran ein Institut zur Erforschung des „Holocaust“ gegründet, das seine Studien in mehreren Sprachen in die Weltöffentlichkeit verbreiten werde. Der Referent schlußfolgerte, daß die internationale Szene des historischen Revisionismus im iranischen Präsidenten Ahmadinedschad und in dessen Berater Prof. Mohammed Ali Ramin starke Verbündete gefunden haben. Es sei aber keinesfalls so, daß diese Interessenübereinstimmung von allen Mächtigen des iranischen Systems geteilt werde, weshalb die Zionisten und ihre Helfer daran arbeiteten, die iranische Führung zu spalten.

Die Teilnehmer der DA-Arbeitstagung forderten einstimmig die BRD-Justiz auf, sich hinsichtlich des Rudolf-Gutachtens nicht auf „Offenkundigkeiten“ zurückzuziehen, sondern dieses Gutachten (wie auch ähnliche Studien, Leuchter-Report usw.) einem Gegengutachten zu unterziehen und der freien Forschung zu überstellen. Dies setzt freilich die Abwicklung aller Zensurgesetze wie auch der entsprechenden Hindernisse – resultierend aus den Nürnberger Prozessen von 1946 – voraus. Einleitend zum Vortrag von Benedikt Frings machte ich deutlich, warum die DA dieses Thema nicht unter den Tisch fallen läßt. Schließlich trägt die freie Sicht auf die Vergangenheit eines Volkes maßgeblich zu seiner nationalstaatlichen Souveränität bei.

Bücher von Jürgen Schwab:

“Die „westliche Wertegemeinschaft“, Abrechnung, Alternativen. Hohenrain Verlag, Tübingen 2007, 19,50 Euro.

“Volksstaat statt Weltherrschaft. Das Volk – Maß aller Dinge” Hohenrain Verlag, Tübingen 2002, 18 Euro.



Tags: Allgemeines

115 responses so far ↓

  • 1 Herbert // Mar 30, 2007 at 10:16

    Meine Zustimmung!

  • 2 Der Hans // Mar 30, 2007 at 10:52

    «Die Teilnehmer der DA-Arbeitstagung forderten einstimmig die BRD-Justiz auf, sich hinsichtlich des Rudolf-Gutachtens nicht auf „Offenkundigkeiten“ zurückzuziehen, sondern dieses Gutachten (wie auch ähnliche Studien, Leuchter-Report usw.) einem Gegengutachten zu unterziehen und der freien Forschung zu überstellen. Dies setzt freilich die Abwicklung aller Zensurgesetze wie auch der entsprechenden Hindernisse – resultierend aus den Nürnberger Prozessen von 1946 – voraus.»

    Das würde aber die Grundfesten des Staates Israel und des Gebildes BRDDR erschüttern. Nach all den politischen Bekundungen früherer Jahre würde man sich selbst in Frage stellen.

    «Schließlich trägt die freie Sicht auf die Vergangenheit eines Volkes maßgeblich zu seiner nationalstaatlichen Souveränität bei.»

    Es sollte eigentlich schon einmal aufgefallen sein, dass nationalstaatliche Souveränität nicht erwünscht ist. Das deutsche Volk ist nach wie vor die Melkkuh vieler internationaler Interessengruppen. Und natürlich einer gewissen Opfergruppe.

    Schöne Grüße
    Hans

  • 3 Des alten Weges treu // Mar 30, 2007 at 10:55

    >>Auch die Judenfrage wurde zwischen 1933 und 1945 falsch behandelt, ebenso die Frage um den „Lebensraum im Osten“, die in der Parole von den slawischen „Untermenschen“ entartet ist. Diese Aussage kann wohl nicht ernst gemeint sein!!! Was heißt hier “falsch behandelt” und “entartet”?

    Jemand der einen gewissen Herren aus der Ostmark kritisiert, den kann ich leider nicht (ganz) ernst nehmen.

    Nicht “GANZ” indem Sinne, weil die anderen 90% dieses Artikels nämlich schon in Ordnung sind…

  • 4 Nanga Parbat // Mar 30, 2007 at 11:00

    Zwei Anmerkungen:

    “Wer heute ein Bündnis Deutschlands mit Rußland vorschlägt, kann sich nicht ernsthaft diesen Geist zueigen machen.”

    Da es in der nationalsozialistischen Führungsschicht wenigstens 4 verschiedene Ansätze zur Besatzungspolitik im Osten gab, von der abgrundtief dummen wie bösartigen Holzhammerausbeutungspolitik des ebenso unseligen wie unsäglichen Erich Koch (die etwa Hitlers Position wiedergeben dürfte) über die “völkische Dekomposition” der UdSSR von Reichsostminister Rosenberg bis hin zur offenen Zusammenarbeit und Werbung um Bundesgenossen die vor allem in Kreisen der Waffen-SS und Wehrmacht verbreitet war (dazu lesenswert alle Bücher von Peter Kleist über die Ostpolitik des NS) , ist es nicht prinzipiell unmöglich einerseits einer nationalsozialistischen Weltanschauung anzugehören und andererseits ein Bündnis mit Rußland zu fordern. Rußland ist zudem nicht die bolschewistische Sowjetunion. Wäre nicht der Bolschewismus gewesen hätte die NS-Führung vermutlich auch keine Eroberungspolitik im Osten durchgeführt.

    Zu der Auffassung man könnte die Holokonferenz nach einer Rückgewinnung der Meinungsfreiheit in der BRD nach Berlin verlegen: Das dürfte nicht passieren. Voraussetzung wäre eine öffentliche Diskussion über diese inquisitorische Politjustiz. Mittlerweile fällt aber selbst die Kritik an diesen Strafgesetzen bereits unter den Bannstrahl der Polittruks des Systems. Und eine Diskussion über diese Politjustiz könnte es nur geben wenn die Vertreter der staatlichen Geschichtsdoktrin mit den Revisionisten in einen Dialog treten würden. Diesen Dialog kann und wird es aber nicht geben weil die orthodoxe Doktrin postuliert, das es EINE ANDERE SEITE/SICHT NICHT GIBT. Den Revisionisten wird generell jede Anerkennung als diskussionswürdige Gegenposition abgesprochen. Wenige Ausnahmen wie Ernst Nolte, den ja die fanatischeren unter den Systemmedien auch seit langem einem generellen “Faschismusverdacht” unterwerfen, bestätigen nur die Ausnahme von der Regel. Daher ist eine Änderung dieser Bedingungen nur denkbar vor einem radikalen politischen Umbruch in der BRD.

  • 5 J.B. // Mar 30, 2007 at 11:34

    Grundlegend ein besserer Text als die letzten Pamphlete.

    “…das Recht der heutigen Deutschen eine Frage der Macht ist, was nicht davon abhängt, was Hitler getan hat, es also nicht nötig und sinnvoll ist, alles, was vom NS-Regime entschieden und durchgeführt wurde, im Jahr 2007 zu rechtfertigen.”

    Das von der Obrigkeit inszenierte Geschichtsbild wird zur Deutung aktueller Geschehnisse immer wieder benötigt. Jede Diskussion zwischen einem Oppositionellen und einem Verhetzten endet irgendwann bei Auschwitz, dem letzten Argument des Fernsehpöbels. Also muß auch derjenige, den es anwidert, in längst vergangenen Zeiten zu wühlen, Gegenargumente parat haben. Reflexartig versucht dieser, jede Behauptung zu entkräften, was in Kleinstarbeit ausartet. Schade um die Zeit! Man sollte sich keinesfalls in diese geistige Ecke drängen lassen!

    “… die in der Parole von den slawischen „Untermenschen“ entartet ist.”

    “Untermensch” ist nicht mehr aktuell, heute haben wir die “Unterschicht”.

  • 6 J.B. // Mar 30, 2007 at 11:38

    @Nanga Parbat:
    Auch Hitler hat differente “Lebensraumpolitik” betrieben:

    Hitler hatte 1924 zwar in seinem Buch „Mein Kampf“ geschrieben, dass Deutschland „Lebensraum im Osten“ gewinnen und mit deutschen Bauern besiedeln müsse, und er hatte 1941 mit der Eroberung der Ukraine und Weißrusslands auch so gehandelt, aber er hatte diese Absicht in den letzten Friedensjahren aufgegeben und selbst zu Kriegsbeginn nicht mehr verfolgt. Für diese These steht eine Zahl von schwerwiegenden Belegen.

    1. Adolf Hitler hatte die Wehrmacht nicht für einen Krieg im Osten rüsten lassen. Es fehlten die Winterbekleidung, die Logistik, die Fernbomber usw. Wenn er den Kampf um den „Lebensraum im Osten“ 1935 bis 1939 noch immer im Sinn gehabt hätte, hätte er die Wehrmacht entsprechend ausrüsten lassen.

    2. Hitler hat im September 1938 im polnisch-tschechischen Streit um die tschechische, aber weitgehend deutsch besiedelte und von Polen beanspruchte Stadt Oderberg ( südöstlich von Oberschlesien ) gegen das Votum des deutschen Auswärtigen Amts entschieden, dass Polen Oderberg annektieren darf. Seine Begründung gegenüber dem AA: „Wir können nicht um jede deutsche Stadt mit Polen streiten“. Wenn Hitler Krieg mit Polen hätte haben wollen, um den Weg nach Osten freizubekommen, hätte er hier nicht nachgegeben.

    3. Am 14. März 1939 hat der Ministerpräsident der gerade selbständig gewordenen Karpato-Ukraine (Herr Woloschin) sein Land unter die Schutzherrschaft des Deutschen Reichs stellen lassen wollen. Adolf Hitler hatte den dementsprechenden Antrag abgelehnt. Wenn Hitler Anfang 1939 noch immer den Plan verfolgt hätte, die Ukraine einmal als „Lebensraum im Osten“ zu erobern, hätte er die Schutzherrschaft über diesen Teil der Ukraine übernommen und damit seinen „Fuß in der Tür“ der Ukraine gehabt.

    4. Im August 1939 im „Zollinspektorenstreit“ zwischen dem Freistaat Danzig und Polen stand es dicht vor einem Krieg. Hitler drängte den Senatspräsidenten von Danzig, für Entspannung zu sorgen und „die Angelegenheit nicht noch mehr zu vergiften“. Hätte Hitler so kurz vor dem dann später tatsächlich ausgebrochenen Krieg den Konflikt mit Polen haben wollen, hätte er den Danziger Zollinspektorenstreit nur schmoren lassen müssen. Polen hätte den Krieg dann wohl selbst, wie angedroht, begonnen. Wenn Hitler unbedingt Krieg mit Polen hätte haben wollen, um „Lebensraum im Osten“ zu gewinnen, hätten er hier die Chance dazu sicherlich genutzt.

    5. Hitler hatte im August 1939, nachdem er den Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion in der Tasche hatte, den schon angesetzten Angriffsbeginn der Wehrmacht 3x verschieben lassen; jedes Mal mit der Begründung vor der Wehrmachtsführung: „Ich brauche noch Zeit zum Verhandeln“. Wenn Hitler unbedingt seinen Krieg um den „Lebensraum im Osten“ hätte haben wollen, hätte er die Wehrmacht zum Angriff antreten lassen, nachdem sie bereits voll aufmarschiert war und nachdem ihm Stalin die „Rückenfreiheit“ vertraglich zugesichert hatte.

    6. Hitler hatte 1939 kein Konzept für die Eroberung eines „Lebensraums im Osten“. Er wusste - das geht aus Gesprächsaufzeichnungen hervor - während des Polenfeldzugs noch nicht, was er nach einem Sieg mit Polen anfangen sollte. Hätte Hitler 1939 noch immer vorgehabt, „Lebensraum im Osten“ zu erobern, dann hätte er auch ein Konzept für das besiegte Polen parat gehabt.

    7. Nach dem siegreichen Polenfeldzug bot Hitler der englischen und der französischen Regierung Frieden an. Zum Angebot gehörte die Räumung Polens durch die Wehrmacht, bis auf Danzig und den „Korridor“. Hätte Hitler Polen als „Lebensraum im Osten“ haben wollen, hätte er kein solches Angebot gemacht.

    8. 1940 ließ Hitler in vertraglicher Absprache mit Stalin die vor ca. 200 Jahren in der Ukraine angesiedelten deutschen Bauern in den Warthegau , also an den Rand des Deutschen Reichs, umsiedeln. Wenn er zu der Zeit noch immer deutsche Bauern in der Ukraine hätte ansiedeln wollen - wie in „Mein Kampf“ geschrieben - hätte er nicht das Gegenteil getan und die deutschen Bauern aus der Ukraine „heim ins Reich“ geholt.

    9. Nach dem erfolgreichen Frankreichfeldzug ließ Hitler die Panzer- und die Munitionsproduktion um ein Drittel zurückfahren. Wenn er zu der Zeit an eine Fortsetzung des Krieges gegen die Sowjetunion gedacht hätte, um „Lebensraum im Osten“ zu erobern, hätte er diese Reduzierung der Rüstung sicherlich nicht angeordnet.

    10. Nach dem erfolgreichen Frankreichfeldzug ließ Hitler 35 deutsche Heeresdivisionen auflösen oder kadern. Wenn er zu der Zeit an eine Fortsetzung des Krieges gegen die Sowjetunion gedacht hätte, hätte er das sicher nicht veranlaßt.

    Das sind 10 Sachverhalte, die dagegen sprechen, dass Hitler 1939 und 1940 immer noch vorhatte, „Lebensraum in Osten“ zu erobern, auch wenn die eingangs erwähnten 2 Sachverhalte dafür sprechen, dass er den „Germanenzug nach Osten“ 1939 und 1940 immer noch beabsichtigte.

  • 7 Der Butler // Mar 30, 2007 at 11:40

    “Als Nationalist sollte man sich gerade hier fragen: Cui bono? – Wem nutzt es?”

    “…Diese Einrichtung kann nur den allerverlogensten und zugleich besonders das Tageslicht scheuenden Schliefern lieb und wert sein, während sie jedem ehrlichen, geradlinigen, zur persönlichen Verantwortung bereiten Kerl verhaßt sein muß. …”

    …Schnippeschnappel…*

    *Bei Ausdrucksweisen über gewisse Rassen bitte ein wenig auf den Stil achten. Im Übrigen handelt es sich bei den Juden um keine Rasse. Dies zu behaupten, ist nicht nur aus juristischen, sondern auch aus fachlichen Gründen falsch. Also bitte etwas mehr Phantasie und nicht nur Holzhammer. - Schriftleitung Altermedia

  • 8 Squirrel // Mar 30, 2007 at 12:33

    Aktuell und “bezeichnend” für “die” “Judenfrage”…..:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,474836,00.html

  • 9 OswaldSpengler // Mar 30, 2007 at 12:47

    “Die Teilnehmer…forderten einstimmig die BRD-Justiz auf, sich hinsichtlich des Rudolf-Gutachtens nicht auf „Offenkundigkeiten“ zurückzuziehen, sondern dieses Gutachten… einem Gegengutachten zu unterziehen und der freien Forschung zu überstellen. Dies setzt freilich die Abwicklung aller Zensurgesetze wie auch der entsprechenden Hindernisse – resultierend aus den Nürnberger Prozessen von 1946 – voraus.”

    Bezüglich der antijüdischen Reflexen steht festzuhalten dass jeder nach seinen Taten und Absichten bewertet wird.Und da sieht es für einige ziemlich düster aus.
    Ansonsten bezüglich Marx etc. Zustimmung.

    MFG

    Ich kann mich da meinen Vorschreibern nur anschließen.Dies wird niemals passieren.An dem Tag an dem dies Wirklichkeit wird hört die BRD auf zu existieren.Die Ereignisse in Tehran sind wirklich staatsgefährdent.Für die Nachkriegsordnung und speziell für die BRD.

  • 10 Artemidor // Mar 30, 2007 at 13:01

    “Wenn ein Jude sagt, daß draußen schönes Wetter ist, und ich nachsehe, ob dies zutrifft und es tatsächlich stimmt, daß draußen schönes Wetter ist, dann hängt die Wahrheit – nicht nur in diesem Fall – nicht davon ab, ob sie von einem Juden oder von einem Nicht-Juden vorgetragen wird. ”

    Natürlich. Trotzdem ist es nicht unklug, in dem Fall, wenn ein Jude sagt (oder vor allem schreibt), daß draußen Schönes Wetter ist, dies noch einmal besonders gründlich nachzuprüfen. ;)

    “Wer nun behaupten sollte, daß in einem verborgenen (jüdischen) Hinterzimmer festgelegt würde, welcher Jude welche Rolle, vor allem die Rolle des guten und bösen Juden zu spielen habe, der gehört in die Klapse, aber nicht in die Politik.”

    Ja. So simpel ist es natürlich nicht. Umgekehrt wird aber das hier bedenkenlos verwendete Klischee mit dem “Hinterzimmer” gemeinhin zu dem Zweck verwendet, um eine keineswegs “esoterische” Kritik am jüdischen Lobbyismus in den USA und anderswo als “Verschwörungstheorie” abzutun und damit mundtot zu machen.

    Um eine Verschwörung im förmlichen Sinn handelt es sich vermutlich (?) im Fall der jüdischen Machenschaften nicht, mit Sicherheit aber um einen sehr realen Konflikt der Loyalitäten und Interessen (jüdische Separat-Interessen vs. Interessen der nicht-jüdischen Bevölkerung).

    Man muß keine egelrechte Verschwörung mit festem Plan und klar verteilten Rollen unterstellen, um das gleichwohl koordinierte Vorgehen einflußreicher jüdischer Kreise namhaft zu machen, das für einen Staat, in dem deren Einfluß entsprechend groß wird, mitunter eine Einschränkung oder gar - in bestimmten Fragen (z.B. Nahostpolitik, aber nicht nur diese) den Verlust staatlicher Souveränität bedeutet.

    Und freilich sind die Juden keine Rasse, aber sie sind ein Volk, das sich wie jedes andere auch durch bestimmte rassische Eigenheiten auszeichnet. Niemand würde bestreiten, daß ein Engländer im Allgemeinen irgendwie “anders tickt” als ein Franzose. Für die Juden gilt dasselbe. Deren Nationalcharakter genau zu kennen ist angesichts ihres Einflusses gerade auch in Deutschland (schließlich gilt der Gründungsmythos des Staates Israel zugleich als “Staatsräson” der BRD) für jeden politisch Interessierten von Vorteil.

  • 11 fips // Mar 30, 2007 at 13:26

    Bei uns in Deutschland läuft es doch eher so ab:
    Wenn ein Jude sagt, draussen ist schönes Wetter, und in Wirklichkeit geht ein wolkenbruchartiger Gewitterregen mit Hagel und Sturmboeen hernieder, dann sagen doch die meisten Deutschen: “Ja, er hat vollkommen recht!”

  • 12 Ferrier // Mar 30, 2007 at 13:41

    Meine Zustimmung zu diesem Artikel von Jürgen Schwab. Heute sind andere Lösungen zu entwickeln, als sie noch 1933 Geltung haben konnten. Vielfach konnten sich 1933 nur Antithesen durchsetzen oder haben sich Thesen in Antithesen wandeln müssen um überhaupt einigen Bestand zu behalten.
    Heute sind wir vielfach in einer anderen Situation als damals. Ich nenne nur zwei: Der Bolschewismus ist nicht mehr vorhanden und die Europäer haben auch dazugelernt. Sie wissen, daß Europa nur mit einem starken Kern überleben kann. Das sind ganz andere Voraussetzungen als in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts. Dazu kommt, daß bei freier Forschung auch die Frage der Juden in Europa geklärt wäre. Ich kann mir nicht vorstellen, daß bei freier Forschung noch viele von denen hier bleiben wollten… Damit wären uns drei Steine von der Brust genommen, die die Alten noch bedrückten. Und ehrlich gesagt, der dumpfe Rassismus von Teilen des dritten Reiches ist nicht nur unerträglich sondern auch unendlich dumm gewesen, er kostetja den Sieg im Osten. Solche Fehler wiederholt man bei Strafe des völligen Unterganges nicht.

  • 13 Ernst // Mar 30, 2007 at 13:57

    “Jemand der einen gewissen Herren aus der Ostmark kritisiert, den kann ich leider nicht (ganz) ernst nehmen.”

    Und jemand, der diesen Herren für unfehlbar, für einen Gott hält, wird nicht ernst genommen.

  • 14 Ferrier // Mar 30, 2007 at 13:59

    @Artemidor

    Wenn Sie bezweifeln, daß es eine jüdische Verschwörung gibt, möchte ich Sie auf einen Umstand hinweisen, der dabei Beachtung verdient: Der Geist eines Volkes drängt es in diese oder jene Richtung und er ist es, der die Gedanken und Handlungen des Einzelnen “bewegt”. Das heißt, viele denken und schreiben zwar unterschiedlich und doch gibt es eine grobe “Richtung” der Gedanken und Empfindungen.
    Man also könnte in einem höheren, vielleicht metaphysischen Sinne durchaus von einer “Verschwörung” ausgehen. Mehr noch, die Juden sind das Trägervolk der Moderne, weil die “modernen” Theorien ganz wesentlich auf jüdischen Reflexen beruhen. Denken wir die Juden aus den Geistesleben Europas weg, gäbe es keine Moderne, wie diesen widerwärtigen Kapitalismus. Ich würde schon von eine “Verschwörung” sprechen wollen.

  • 15 runenraunen // Mar 30, 2007 at 14:31

    Zu Karstadt-Wertheim-JCC

    Die Überschriften in den Medien sind denn auch schon grundfalsch: Wenn Berlin das Gelände für 1 Mark Hertie überließ, dann heißt das schließlich, dass der Steuerzahler und niemand anderes die 88 Mio bezahlt hat.
    Zur weiteren “Symbolik” (denn es ging ja nicht ums Materielle) finde ich es interessant, das dann im Falle des Berliner Senats 1 Mark symblisch genug war. Woanders sind eben 88 Mio symbolisch…
    Warum wer fast die halbe Republik besaß und bald wieder, interessiert denn auch die aufgeklärte Gesellschaft nicht.
    Stattdessen wird gefeiert, dass man wieder mal so richtig zahlen durfte!

    s.a. http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~EEC77C03AC86B49BAA72974F034722BD1~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  • 16 TH // Mar 30, 2007 at 14:31

    @J.B.

    Schöne Zusammenstellung von Argumenten.
    Bitte Quellenangaben, kann nie schaden, wenn man solche Argumente zur Not hieb und stichfest belegen muß.
    Oder wo kann ich es selber nachlesen, ein paar Buchtitel zu dem Thema wären nicht schlecht.

  • 17 viktor // Mar 30, 2007 at 15:03

    Eine Verschwörung ist doch etwas heimlich und verborgen geschehendes. Das verhalten eines gewisse Stammes ist doch wohl eher das, des offenen, zynischen Triumphs.

  • 18 TodosAlemanesUnidos // Mar 30, 2007 at 15:31

    Der Leser erkennt leichter, was die Absicht des Autors ist, wenn man eine Aussage desselben aus die-kommenden.net hinzuzieht:

    “Die Frage, welche Religion eines Tages wieder im Reich vorherrschen wird, dürfte offen sein. Wahrscheinlich wird weder das Christentum noch das Heidentum die allein vorherrschende Religion sein, sondern beide werden sich als Teile eines erneuerten Ganzen, einer neuen Reichstheologie begreifen müssen, derzufolge der Staat als Repräsentant des allgemeinen Interesses über den besonderen Interessen von Kirchen und Verbänden stehen wird. Wir sollten heute vielmehr im Sinne von Georg Wilhelm Friedrich Hegels Philosophie der Geschichte [9] sowohl das germanische Heidentum als auch das Christentum als lediglich historisch-geistige Entwicklungsstufen begreifen, die das deutsche Volk und die europäischen Völker insgesamt hindurchzugehen haben, um diesen Religionstypen in ihrer ursprünglichen Form allmählich zu entschlüpfen, damit - in dialektischer Weise - aus dem zuvor bestandenen, Heidentum (These) und Christentum (Antithese), ein neues Drittes (Synthese) entstehen kann. ”

    Dazu heißt es auf der Konrad-Adenauer-Stiftung-Seite:
    http://www.kas.de/db_files/dokumente/die_politische_meinung/7_dokument_dok_pdf_7032_1.pdf

    Die Strafgesetze, die sich direkt auf die religiöse Gruppe derjenigen bezieht, die von der jüngsten Geschichte betroffen sind, stellen Normen auf.
    Eine “Judenfrage” ist das weniger, sondern eine Freiheitsfrage.
    Insofern ergreift die KAS klarer Stellung, auch mit dem Beitrag von Prof. Dr. Hans Maier, Politikwissenschaft Uni München, “Demokratischer Verfassungsstaat ohne Christentum. Was wäre anders?” (Im Zentrum, Der Mensch, 2006)

  • 19 Der Butler // Mar 30, 2007 at 15:43

    @Schriftleitung
    Hier hätte folgendes rattenfreies Zitat eines großen dt. Staatsmannes stehen sollen:

    “Daher ist diese Art von Demokratie auch das Instrument derjenigen Rasse geworden, die ihren inneren Zielen nach die Sonne zu scheuen hat, jetzt und in allen Zeiten der Zukunft. Nur der Jude kann eine Einrichtung preisen, die schmutzig und unwahr ist wie er selber. ”

    Das andere ausgeschnittene Zitat sollte nicht hier eingefügt werden, sondern in einen anderen Text.
    So was passiert bei dem Trubel im Herrenhaus zwischen Lunch und Tee halt mal!
    mdG
    Der Butler

  • 20 griesgram // Mar 30, 2007 at 15:46

    fips
    Bei uns in Deutschland läuft es doch eher so ab:
    Wenn ein Jude sagt, draussen ist schönes Wetter, und in Wirklichkeit geht ein wolkenbruchartiger Gewitterregen mit Hagel und Sturmboeen hernieder, dann sagen doch die meisten Deutschen: “Ja, er hat vollkommen recht!”

    Tja, was dem einen sein Leid ist dem Juden sein Freud, besonders wenn auch noch die Kasse klingelt!

  • 21 TodosAlemanesUnidos // Mar 30, 2007 at 16:44

    Nachtrag:
    Merkt hier niemand, daß der Autor die Wirkung des von außen wirkenden Zionismus auf den deutschen Staat zwar störend darstellt, aber seinerseits nicht davor zurückschreckt, mit einem Reichsethos (das ist der eigentliche “Nationalismus”) dasselbe von der inneren Seite aufzuziehen, nämlich:

    ” …werden sich als Teile eines erneuerten Ganzen, einer neuen Reichstheologie begreifen müssen, derzufolge der Staat als Repräsentant des allgemeinen Interesses über den besonderen Interessen von Kirchen und Verbänden stehen wird.”

    Welcher Schrecken sich hier anbahnt, kann nur den fantasielosen Schwärmern unsichtbar bleiben. Dennoch sehen dieselben bei der derzeitigen amerikanischen Außenpolitik (als Weltinnenpolitik) die Wirkung solcher Politischen Theologie ganz klar. Sie sehen die Verknüpfung zweier politisch gewordener Religionen - Christen und Juden - und deren cäsarisches Wirken. Und dennoch meinen sie mit eigenem Gleichen dagegen angehen zu können ?

    “Die Geschichte des Christentums ist die Geschichte einer fortwährenden Destruktion politischer Theologien.” (Prof. Hans Maier, Uni München, s.o.)

    Mit der vom Autor Schwab erwogenen “Synthese” von Heidentum - wie er es nennt - und Christentum soll eine neue Judenfrage (Holocaust-Revision) gelöst werden, - aber weder von den Juden pro sichselbst noch von anderen gegen diese wurde eine solche gestellt.
    Die eigentliche Frage ist die Frage nach der nationalen Freiheit. Diese haben wir in dem Kult+Politik-Wahn des NS in den Wind geblasen, - und zwar gleichgültig, ob nun die Sanderschen Thesen zutreffen oder nicht, gleichgültig ob nun Deutschland im ganzen defensiv oder aggressiv war.
    Wir Deutschen sind wohl eher auf den Leim gegangen, einer unchristlichen Einladung zur Rechtfertigung erlegen, die uns recht fertig gemacht hat. Möglicherweise war der demokratisch gekürte Diktator schon als Kriegsgrund vorgeplant gewesen und als zentrale Raum-Umordnungs-Großkrisis im Zielpunkt der anderen Mächte beabsichtigt gewesen. Schließlich spielen sich ähnliche Szenen nun wieder, neu vermengt, woanders ab.

  • 22 Helmuth // Mar 30, 2007 at 18:06

    - Dass die Slawen bzw Russen als Untermenschen aufgefasst wurden ist der pure Schwachsinn.Wenn diese Worte gefallen sind handelte es sich um den barbarischen Krieg.
    - Lebensraum im Osten war einfach eine Theorie von vielen und hat sich in der Praxis erst durch den Krieg ergeben.
    - Über Koch lässt sich leicht überheblich reden.In einem totalen Krieg musste er Forderungen der Wehrmacht,der Bahn und und und erfüllen.Das kann man nicht mit gut Zureden .Der Ruslandkrieg war nicht “human”.
    - Die NS Führung hat nicht einen Eroberungskrieg im Osten geführt,sondern einen Selbstbestimmungskrieg für Danzig und den Koridor.
    -Der “Rassismus” hat nichts mit dem NS zu tun,sondern mit dem deutschen Nationalcharackter immer alles 150%-ig zu machen.
    -

  • 23 Thomas Brehl // Mar 30, 2007 at 18:23

    @ J.B.

    Tolle Argumentationskette, hab´ ich mir gleich mal runtergeladen, super!

    @ Des alten Weges treu u.a.

    Für mich war immer das Hauptargument gegen die angeblichen “Welteroberungspläne” Hitlers die Tatsache, daß es schon für den Ostfeldzug kein klares politisches Konzept gab und selbst unter führenden NS-Politikern das Vorgehen in den von der Deutschen Wehrmacht besetzten Ostgebieten heftig umstritten war, wobei die Palette ja von der Bekämpfung des “slawischen (nicht bolschewistischen!) Untermenschentums” bis zur Waffenbrüderschaft mit dem Generalsekretär des Komitees zur Befreiung der Völker Rußlands, General Wlassow, reicht.

    Der Treppenwitz der Geschichte, der sich hier und heute anbahnt, muß aber für alle “Steinzeit-Nationalsozialisten” ja nachgerade ein Schlag ins arische Herrenmenschengesicht sein:

    Gelingt nämlich die Islamisierung und völlige Überfremdung Westeuropas (und danach sieht es heute nunmal aus), bildet die als “Untermenschentum” geschmähte russische Bevölkerung das letzte große und zusammenhängende Reservoir der weißen Rasse.

  • 24 Wetekamp // Mar 30, 2007 at 18:26

    @Schwab
    Jemand, der Bücher schreibt, um damit aufzuklären, sollte den Umgang mit der deutschen Sprache sorgfältig nutzen. Besonders im Hinblick auf den vergewaltigenden Begriff “leugnen” sollte sich ein Autor darüber im Klaren sein, WAS er da eigentlich schreibt.

    “Man kann dies leugnen oder in Philosemitismus kehren, das ändert aber nichts an der Tatsache”
    Falsch. Man kann es abstreiten, da man nur Dinge “leugnet”, deren Wahrheitsgehalt einem bewußt ist. Ganz speziell die deutsche Geschichte betreffend ist dies ein schwerwiegender Unterschied, da hier sehr viel geleugnet wird. Allerdings kaum von deutscher Seite …

    @TH

    “Oder wo kann ich es selber nachlesen, ein paar Buchtitel zu dem Thema wären nicht schlecht.”

    Für den Anfang würde Udo Walendys “Wahrheit für Deutschland” dank vieler Zitate und Quellenangaben sich gut eignen.

    Die heutige Situation beschreibt Sven B. Schlüchter in “Geheimsache BRD” recht zusammenfassend. Aus dem Buchinhalt kann man sich zumindest ein gutes Bild über die rechtliche Situation Deutschlands und der brd machen. Auch hier gibt es ausführliche Quellenangaben und Zitate.

  • 25 Nemo // Mar 30, 2007 at 19:57

    Wenn hier in der BRD über das leidige Thema diskutiert werden darf, wird das sicher Ergebnisse und weitere Forderungen nach sich ziehen. Jüdische Macht in Deutschland hin oder her, das hier sollte man auch noch wissen:

    Falls jemand Zweifel haben sollte: Bernd ist der Sohn von unserer Charlotte.
    http://www.cicero.de/97.php?ress_id=6&item=617

    Das waren noch Zeiten, als eine Wohnungsmiete nur 1/8 des Einkommens betragen durfte und außerdem die Miete im Preis absolut gedeckelt war.

    Heute verlangt der jüdische Vermieter nicht nur die Miete sondern auch noch einen gewissen Prozentsatz vom Umsatz, wenn es sich um Geschäftsräume handelt.

    Hier gibt es wahrscheinlich keine Politiker, welchen der Wert von größeren Zahlen und den vielen Nullen dahnter unbekannt ist. Falls doch jemand dabei sein sollte: 7 Billionen sind 7000 Milliarden.

  • 26 griesgram // Mar 30, 2007 at 20:36

    @Helmuth
    “Dass die Slawen bzw Russen als Untermenschen aufgefasst wurden ist der pure Schwachsinn.Wenn diese Worte gefallen sind handelte es sich um den barbarischen Krieg.”
    Es war in aller Regel vom BOLSCHEWISTISCHEN Untermenschentum die Rede, nicht vom slawischen.

  • 27 Schwert // Mar 31, 2007 at 12:32

    @Schwab

    “So ist es mit der Kapitalismuskritik des Juden Karl Marx, die für mich zutreffend ist…”

    Deinen neuen Beitrag kann man ja wirklich mal als überlegt und ausgewogen bezeichnen. Aber den Karl Marx hast’e wohl echt gefressen…
    Bei allem sachlichen Respekt gegenüber Marx’ Analysefähigkeiten, bleibt doch die Frage bestehen, warum Marx und seine Analysen in der heutigen “modernen” Gesellschaft so hoch im Kurs stehen?
    Warum sind marxistische Thesen selbst Bestandteil der heutigen “modernen” Gesellschaft, wenn sie doch angeblich gegen sie ausgerichtet sein sollen?
    Warum läßt sich nicht ein einziger Kapitalist, Systempolitiker oder Systemjournalist von den tollen Analysen des Karl Marx auch nur minimal erschrecken?
    Warum wird den verwirrten “linken” Jugendlichen Karl Marx als großer Messias angeboten?
    Ist das alles ein witziger Schachzug des cleveren Systems? Kannst Du mir die Methodik dahinter erklären?

    @TodosAlemanesUnidos

    “…mit einem Reichsethos (das ist der eigentliche “Nationalismus”)…”

    Willst Du sagen, daß Herr Schwab mit “Reichsehtos” den “eigentlichen Nationalismus” meint, oder ist das Deine eigene Sichtweise?

    Zur Klärung dieses wichtigen Sachverhaltes:
    Das Reich ist nicht die Nation. Die Nation ist die biologische Abstammungsgemeinschaft, sprich das Volk. Die Griechen nannten z.B. die invasierenden Perser das “Persische Reich der 1000 Nationen”. In dieser Betitelung wird der Unterschied zwischen Reich und Nation sehr einleuchtend.
    Der Nationalismus entspricht somit dem völkischen Bewußtsein bzw der Ideologie des Volksstaates.
    Das Reich wiederum ist eigentlich ein mehr oder weniger vertraglicher oder eroberungsbedingter Zusammenschluß mehrerer gewachsener Völker. Hierfür ist die Kulturähnlichkeit eine wichtige Voraussetzung. So gäbe es z.B. ein christliches Reich der europäischen Nationen. Es wäre aber auch jede andere ideologische Form bzw Grundlage möglich.
    So ein Reich hat es um so schwerer, desto weiter die kulturellen und religiösen Auffassungen der “Mitglieder” auseinandergehen, ganz zu schweigen vom biologischen Aspekt.

    Diesbezüglich finde ich Herrn Schwabs Ansichten gar nicht so abwegig. Die Frage ist hierbei, zu welchen Anteilen Heidentum und Christentum in die “Synthese” eingehen. Im Grunde haben aber beide schon längst ihre Synthese in den christianisierten Germanen gefunden. Das europäische Christentum ist eigentlich nichts anderes als die Verschmelzung von Christen- und Heidentum.
    Was hier heute passiert, ist die totale Vernichtung der gewachsenen und synthetisierten europäischen Kultur. Karl Marx hat darin auch seinen Anteil. Und was uns hier bevorsteht, wird höchstwahrscheinlich die Übernahme einer völlig fremdartigen Kultur sein, die in den christlichen Jahrhunderten immer abgewehrt werden konnte und nun auf einen kulturell widerstandslosen Boden trifft. Unsere Rettung kann nur in uns selbst erwachsen.

  • 28 MuehsamDD // Mar 31, 2007 at 13:52

    @ J.B. :
    Hitler als Friedenengel und Menschenfreund :
    krotestker gehts wohl nicht ?*
    @
    Thomas Brehl:
    Hauptsache die Argumentationskette taugt als Propaganda , unabhängig vom historischen Wert .

    * “Krotestk”? Na ja, gemessen an heutigen demokratischen Friedensengeln und Menschenfreunden läßt die Geschichte eigentlich fast kaum eine andere Deutung zu. Sicher, man kann hier und da bei seinem Wirken die Nase rümpfen, aber betrachtet man so die Zeit nach 1945 gibt es nicht viel in seinem Sündenregister, was man nicht ebenso gut jenen vorwerfen könnte, die heute förmlich einen Koller kriegen, wenn sie seinen Namen auch nur hören. Und die sind wirklich “krostestk”. - Schriftleitung Altermedia

  • 29 Des alten Weges treu // Mar 31, 2007 at 14:09

    @Brehl

    Mir ist es sch… egal, ob die weiße Rasse (Slawen, Kelten, etc…) vergeht oder nicht…..wichtig ist nur, daß die (arisch)germanische (Westisch, Ostisch, Dinarisch, etc…) bestehen bleibt!!!

    Dieser “WEISSE” Müll aus den USA auch unter “White Power” bekannt, kann mir gestohlen bleiben!!!!!!

    Für mich gibt es kein weiß, sondern nur (arisch) germanisch oder nicht!!!

    Schluß, Aus und Ende!!!

    MfG DaWt

  • 30 Judge // Mar 31, 2007 at 15:31

    Ich muß mich schon fragen , was das Geschwätz von der jüdischen Gefahr soll und aus welchem Grund das Heil neuerdings von den Mullahs aus dem Iran kommen soll ?

    Wenn Deutschland und Europa Gefahr droht , dann ist es die muslimische Unterwanderung aus Nah-Ost und Nordafrika . Hier steckt der Feind für unsere Kultur und unser Deutschtum.

    Eine Gefahr ist auch unser Politikergesockse in Berlin und in den Ländern , die vor political correctness die Wahrheit nicht mehr erkennen , die vor unseren Nachbarn auf dem Bauch kriechen und die Deutschland durch ihre unsägliche Dummheit in den Ruin treiben .

    Es können doch die Juden nichts dafür , wenn z.B. der Karstadt-Konzern 88 Mio. an die Wertheim-Erben verschleudert , dafür aber deutsche Arbeitnehmer auf halben Lohn setzt .
    Hier haben wieder einmal mehr die Politiker versagt .
    Wenn diesen Wiedergutmachungszahlungen nicht endlich ein Ende gesetzt wird , machen wir uns lächerlich bis zum letzten Bimbo im finstersten Afrika.

    Die Juden in Israel sind doch gegen den palästinensischen und sonstigen muslimischen Abschaum unsere natürlichen Verbündeten .
    Und wer mal in der Geschichte nachblättert , wird finden , daß Deutschland schon immer gut gefahren ist , wenn es Russland zum Verbündeten hatte .

  • 31 Helmuth // Mar 31, 2007 at 15:54

    griesgram,

    stimmt!
    Kannst Du mir Deine E-Adresse senden?

  • 32 Lina // Mar 31, 2007 at 17:08

    @Judge
    …Wenn Deutschland und Europa Gefahr droht , dann ist es die muslimische Unterwanderung aus Nah-Ost und Nordafrika . Hier steckt der Feind für unsere Kultur und unser Deutschtum….

    Ich teile Ihre Meinung insoweit, dass die die ungesteuerte Massenzuwanderung das momentan VORRANGISTE Problem Deutschlands ist.

    @Judge
    …Die Juden in Israel sind doch gegen den palästinensischen und sonstigen muslimischen Abschaum unsere natürlichen Verbündeten..

    “Der Feind meines Feindes ist mein Freund” - das ist ein Irrtum, wie uns die Geschichte an einigen Beispielen eindrucksvoll zeigt.
    Aber es ist exakt DIE Falle, in die das Deutsche Volk als “Stimmvieh” jetzt tappen soll.

    Doch wenn wir wirkliche Souveränität (zurück)erlangen wollen, dann sollten wir uns NICHT als Spielball vor muslimische und zionistische Karren spannen lassen sondern endlich anfangen deutsche Interessen zu vertreten - und zwar NUR deutsche.

    Oder glauben Sie ernsthaft, den in Deutschland lebenden Zionisten und Muslime ginge es um uns Deutsche…

  • 33 Judge // Mar 31, 2007 at 17:49

    Hallo Lina ,

    Sie müssen doch zugeben , daß es ohne Verbündete nicht geht , sonst wäre u.a. das Großdeutsche Reich nicht gescheitert , Japan allein hat nicht gelangt .

    Aus meinen Worten geht , glaube ich , nicht hervor , daß ich der Meinung sei , die Muslime (Türken u.a.) in Deutschland würden sich ernstlich jemals für Deutsche halten bzw. wie Deutsche verhalten , von den Juden allerdings ist das anzunehmen .
    Im 1.Weltkrieg waren deutsche Juden genauso vaterländisch gesinnt wie christliche Deutsche und haben ihr Blut für Deutschland gegeben . Kein eingedeutschter Türke würde das heute tun .

    Das wir endlich einmal nur an uns denken , da gebe ich Ihnen recht ,das sollten unsere Politiker durchsetzen , aber wer sollte das sein , der das tut ? Ich sehe da weit und breit nichts …

  • 34 Don Faschisto // Mar 31, 2007 at 18:51

    @ des alten Weges treu

    “Mir ist es sch… egal, ob die weiße Rasse (Slawen, Kelten, etc…) vergeht oder nicht…..wichtig ist nur, daß die (arisch)germanische (Westisch, Ostisch, Dinarisch, etc…) bestehen bleibt!!!”

    Ähem, die Slawen sind aber in der Mehrzahl dinarisch/Ostisch. Die Germanen waren ein Volk, welches sich über fast ganz Europa verteilt hat und keine Rasse. Und den westischen Rasseanteil findet man eher in Italien, oder Spanien.

  • 35 Lina // Mar 31, 2007 at 19:28

    @Judge

    Natürlich wird kein Türke, Palästinenser, Iraner, Iraker usw. bereit sein, für Deutschland zu kämpfen - da habe ich Sie schon richtig verstanden. Aber die Vorstellung, die heute hier (wieder) lebenden Juden würden (wieder)für Deutschland kämpfen ist naiv:

    Erstens war dieser deutschjüdische Patriotismus VOR dem 3.Reich und zweitens machen Sie m.E. den Fehler, Juden und Zionisten zu verwechseln.

    Hier lebende Juden sind gegen jeden Nationalstaat, da dieser nach deren Definition per se rassistisch ist. Sie kämpfen hier in Deutschland heftig für die Rechte der Palästinenser im Nahen Osten und sind die Ersten, die Ihnen die Holocaustkeule um die Ohren hauen, wenn Sie versuchen, die hier lebenden Araber zwangsgermanisieren zu wollen. Diese Juden sind politisch links und treten prinzipiell für “one world for all people” ein.

    Zionisten wiederum sind sehr wohl an einem Nationalstaat interessiert - nämlich dem israelischen. Aber auf KEINEN Fall an einem deutschen. Und auch sie werden Ihnen den Holocaustknüppel deftigst um die Ohren schlagen, wenn Sie versuchen sollten, das Prinzip “Wiedergutmachung-bis-in-alle-Ewigkeit” aufzukündigen .

    Nein, was die Broders, Friedmans, Graumans und Knoblochs ärgert, ist der Umstand, dass sie ihr Kuschelgebiet Deutschland mehr und mehr mit den Arabern teilen müssen. Damit sinkt aber Einfluss plus Finanzfluss auf deutsche Gehirne und Kassen. Und deshalb soll der deutsche Michel jetzt endlich rechts wählen dürfen- aber eben nicht ZU rechts Deshalb die neue Partei Ulfkottes.

    Haben Sie sich eigentlich jemals gefragt, wieso das deutsche Volk sich bis zur Selbstauflösung Massenzuwanderung und Überfremdung hat gefallen lassen? Wieso das deutsche Volk soviel Angst davor hat, eigene nationale Interessen vehement einzufordern?

    Ich gebe Ihnen Recht: Wir könnten im Kampf gegen die Massenzuwanderung auf jeden Fall einene Verbündeten gut gebrauchen - EIGENE, aber glauben Sie mir, auf KEINEN Fall die hier lebenden Zionisten.

    Eine Wahlempfehlung kann und will ich Ihnen nicht anbieten. DEN Mut müssen Sie schon selbst aufbringen ;-)

  • 36 Baldur Nauheim // Mar 31, 2007 at 21:05

    Judge :
    March 31st, 2007 at 15:31

    Ich muß mich schon fragen , was das Geschwätz von der jüdischen Gefahr soll und aus welchem Grund das Heil neuerdings von den Mullahs aus dem Iran kommen soll ?

    ———————————————-

    Wer beherrscht die öffentliche Meinung, wer hat den größten Einfluss auf Politik und Wirtschaft?

    Diese drei Pfeiler wiederum haben es in der Hand, ob wir mit Moslems überschwemmt werden oder nicht.
    Als Land und als Politiker sind mir der Iran und Mahmud Ahamdinedschad oder Venezuela und Präsident Chávez tausendmal lieber als USrael und deren Lakaien (u.a. Merkel und co.)
    Nicht der Islam ist unser Feind, sondern die Islamisierung Europas. Aber diejenigen, welche diese Islamisierung vorantreiben (politisch, wirtschaftlich und mittels Massenmedien) das sind unsere wahren Feinde. Der kleine Türke aus Anatolien kann nicht darüber entscheiden, wie und wann Deutschland überfremdet wird, der nutzt nur die Angebote die ihm gemacht werden, er ist nur Mittel zum Zweck.

  • 37 Olsen // Mar 31, 2007 at 22:20

    @Baldur
    Und dabei ist es doch gar nicht schwer, dies begreifen zu können. Anderenfalls macht man sich zum Werkzeug. Da hast du recht.

  • 38 Schwert // Apr 1, 2007 at 7:42

    @Baldur Nauheim

    “Wer beherrscht die öffentliche Meinung, wer hat den größten Einfluss auf Politik und Wirtschaft?
    Diese drei Pfeiler wiederum haben es in der Hand, ob wir mit Moslems überschwemmt werden oder nicht.”

    Du hast den vierten und eigentlich wichtigsten Pfeiler vergessen: das eigene völkische und kulturelle Bewußtsein. Die Moslems (und andere) haben es hier nur so “leicht”, weil die autochtone Bevölkerung ihre eigene Kultur abgeworfen hat. Was Politiker und Wirtschaft heute predigen, hätte gar keinen Wert, wenn die autochtone Bevölkerung ihrer eigenen Kultur treu geblieben wäre. Sie folgt dem nihilistisch-weltbürgerlichen Gesabbel der Systemherren nur, weil sie selber in ihrem Innern nichts Eigenes mehr hat.

    “Der kleine Türke aus Anatolien kann nicht darüber entscheiden, wie und wann Deutschland überfremdet wird, der nutzt nur die Angebote die ihm gemacht werden, er ist nur Mittel zum Zweck.”

    Unterschätze mal den “kleinen” Türken nicht. Die sind nicht so dumm, wie Du denkst. Die lassen sich nicht zum “Mittel zum Zweck” machen, sondern sie sehen sich und ihre Besiedelung Europas selber als ihren eigenen Zweck.
    Wer andere Menschen mit noch gesunder und lebendiger Kultur und zugleich einem starken Selbst- und Sendungsbewußtsein für so naiv erklärt, ist wohl selber nicht mehr zu retten…

  • 39 OswaldSpengler // Apr 1, 2007 at 9:31

    “Du hast den vierten und eigentlich wichtigsten Pfeiler vergessen: das eigene völkische und kulturelle Bewußtsein.”

    Dass durch die Menschenrechtsideologie mit ihrem heiligen Gral Holocaust ersetzt wurde.Und wer treibt diese Ideologie voran ?
    Na wer wohl.

    “Die lassen sich nicht zum “Mittel zum Zweck” machen, sondern sie sehen sich und ihre Besiedelung Europas selber als ihren eigenen Zweck.”

    Sicher aber die Türken haben über die Einwanderung in die BRD nicht zu entscheiden - dass sind unsere Politiker.Und wem schwören unsere Politiker die Treue ?
    Na wem wohl ?

    “Hier lebende Juden sind gegen jeden Nationalstaat, da dieser nach deren Definition per se rassistisch ist.”

    Außer dem eigenen natürlich d.h. Israel von wenigen Ausnahmen wie Uri Averny mal abgesehen.

    “Sie kämpfen hier in Deutschland heftig für die Rechte der Palästinenser im Nahen Osten und sind die Ersten, die Ihnen die Holocaustkeule um die Ohren hauen, wenn Sie versuchen, die hier lebenden Araber zwangsgermanisieren zu wollen.”

    Die hier lebenden Juden kämpfen ganz gewisslich nicht für die Rechte des palestinensischen Volkes.Zeige mir mal einen.Im Gegenteil wird jeder Versuch die Sache der Palestinenser unter den eigenen Menschenrechtsspielregeln zu bewerten, siehe Bischöfe,Möllemann, abgekanzelt.

    “Diese Juden sind politisch links und treten prinzipiell für “one world for all people” ein.”

    Dass ist Unsinn.Es gibt linke Juden wie Gore Vidal und Noam Chomsky, deren Bücher ich gerne lese, aber die deutschen Juden sind alles andere als links im herrkömmlichen Sinne.Henrik Broder der Berufszyniker ist eine Mischung aus rechtsreaktionär-globalistisch und proamerikanisch.Eine krude Mischung die sich so einfach nicht verorten läßt.

    Eins steht für mich fest.Diese (ihr wißt schon wer) sind der Feind des Deutschen Reiches und arbeiten fleißig an seinem Untergang.Den Versuch eine multikulturelle Gesellschaft hier zu errichten betrachte ich als fortgesetzte Kriegshandlung gegen dass deutsche Volk.Leider kann man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht dagegen selbst wehren da noch keine revolutionäre Situation existent ist.
    Aber eins ist klar mit denen gibt es keinen Frieden.Diesmal sollte man die Sache mit den Palestinensern und dem Rest des Mittleren Osten ein für alle mal im Interesse aller Regeln.Und daher sind die Araber und Perser unsere temporären Verbündeten.

    Meine These ist dass vor der Wiederherrstellung des Deutschen Reiches die Macht der USA gebrochen werden muss.
    Und dies mit allen Mitteln.

  • 40 Des alten Weges treu // Apr 1, 2007 at 10:13

    @Don

    Also ostische Germanen sind keine Slawen.
    Das darf man nicht zusammen würfeln…

    …und dinarische Germanen findet man z.B. in Tirol und sollte Tirol im Osten liegen, so wäre das für mich neu…

    ps

    >>Die Germanen waren ein Volk, welches sich über fast ganz Europa verteilt hat und keine Rasse.

    Bei Lichte betrachtet sind die Germanen eigentlich nicht mehr als ein zusammenfassender Sammelbegriff für alle möglichen Völker, angefangen bei Cheruskern und Markomannen bis hin zu Franken, Goten und Wandalen. DIE Germanen als einheitliches Volk hat es im Grunde nie gegeben. - Schriftleitung Altermedia

  • 41 Lina // Apr 1, 2007 at 11:44

    @Des alten Weges treu

    ….Dass ist Unsinn.Es gibt linke Juden wie Gore Vidal und Noam Chomsky, deren Bücher ich gerne lese, aber die deutschen Juden sind alles andere als links im herrkömmlichen Sinne…

    Evelyn Hecht-Galinsky
    Ehrhard Arendt (das Palästina Portal)
    Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden
    (in 23 Ländern vertreten - darunter auch eine Sektion in Deutschland)
    Anis Hamadeh (Anis online)
    Thomas Immanuel Steinberg (Steinbergrecherche)
    Rolf Verleger - ehemals Mitglied des ZdJ - nach einem Eklat ausgetreten und engagiert für die Rechte der Palästinenser kämpfend (shalom5767)

    Dies sind nur ein paar der Juden in Deutschland, die politisch links sind und sich für die Palästinenser und deren Rechte einsetzen: Die öffentlichen Medien ermöglichen ihnen nur nicht DIE Plattform, die ein Broder oder Grauman in der Öffentlichkeit genießt - eben wegen deren kritischen Meinung zu Israel, die zu veröffentlichen, vielen dieser Tapferen Kämpfer der schreibenden Zunft den Angstschweiß auf die Stirne treibt

    Kleiner Tipp: Verlassen Sie Ihre alten Wege für ein, zwei Stunden und machen Sie sich kundig, bevor Sie anderen “Unsinn” unterstellen.

  • 42 Schwert // Apr 1, 2007 at 12:02

    @OswaldSpengler

    “Dass durch die Menschenrechtsideologie mit ihrem heiligen Gral Holocaust ersetzt wurde.Und wer treibt diese Ideologie voran ? Na wer wohl.”

    Es ist im Grunde völlig wurscht, wer diese Ideologie antreibt. Daß sie hier auf fruchtbaren Boden trifft, liegt im großen und ganzen an der Volksvergessenheit und an der Abwerfung der eigenen Kultur. Schau Dich doch einfach in der Welt um, und zeige mir ein Land bzw Volk mit noch gesunder Religion und Kultur, welches sich auch nur ansatzweise dieser neumodischen Pseudoreligion an den Hals werfen würde!?

    Wenn man sich die ganze Sache mal ohne Scheuklappen anschaut, dann ist es der moderne, “aufgeklärte”, libertäre Mensch der westlichen Zivilisation selbst, der die Grundlage für den Höhenflug neumodischer Quasireligionen gelegt hat und sich freiwillig diesen unterwirft. Kein Volk auf dieser Erde mit noch gesunder Kultur tut das.

    “Sicher aber die Türken haben über die Einwanderung in die BRD nicht zu entscheiden - dass sind unsere Politiker.Und wem schwören unsere Politiker die Treue ? Na wem wohl ?”

    Auch hier ist es im Grunde völlig egal, wem die heutigen Systempolitiker die Treue schwören. Eigentlich muß man die Kette noch weiter zurückgehen und fragen, wer denn diese Politiker gewählt hat. Und wer sie nicht wählen wollte und lieber zu Hause blieb, der hätte ja jene Kräfte wählen können, die diesem Treiben ein jähes Ende bereiten würden. Doch wenn man kein eigenes lebendiges Volks- und Kulturbewußtsein mehr hat, dann sieht man für sich auch keine reale Alternative mehr.
    Es läuft also immer wieder auf den selben innersten Kern des Dilemmas der westlichen Zivilisation hinaus.

  • 43 OswaldSpengler // Apr 1, 2007 at 12:33

    “Kleiner Tipp: Verlassen Sie Ihre alten Wege für ein, zwei Stunden und machen Sie sich kundig, bevor Sie anderen “Unsinn” unterstellen.”

    Diese Leute sind bedeutungslos und darüberhinaus klar in der Minderheit.Im ZdJ werden ausschließlich zionistische Positionen vertreten.

  • 44 Des alten Weges treu // Apr 1, 2007 at 13:10

    @Lina

    Hä???

    @Schriftleitung

    Kann es sein, daß ihr mir meinen letzten Beitrag “gekürzt” habt, oder ist beim Absenden was schief gegangen?

    Weil ich habe nämlich etwas mehr geschrieben und schon gleich beim Absenden stand nicht mehr da als jetzt.

    Komisch…….

    ps:

    Denn so verliert mein letzter Beitrag mehr als die Hälfte vom Sinn. Sollte es beim Absenden gelegen haben, werde ich ihn noch einmal schreiben.

    MfG DaWt

    Von unserer Seite wurde nichts gekürzt. Möglcherweise wurden ja im Text Zeichen wie >>…< < statt normaler Anführungszeichen gesetzt, dann kann es schon vorkommen, daß ein Teil des Textes verschwindet. Wir löschen nur im Falle von permanenter Kleinschreibung oder bei allzu krassen Sachen. In diesem Fall liegt allerdings nichts vor, weshalb wir so etwas tun sollten. Also einmal neu. -
    Schriftleitung Altermedia

  • 45 W. Claassen // Apr 1, 2007 at 13:24

    dinarische Germanen?? Ostische Germanen??
    Ob euch das nun passt , oder nicht, wie sind ein Mischvolk, spätestens seit der Völkerwanderung und das ist auch gut so.
    “Rassisch Reine” neigen zu Überzüchtung, Degenerierung und Erbkrankheiten.
    Fragt mal einen Dackelzüchter, ihr Traumtänzer

  • 46 Lina // Apr 1, 2007 at 14:18

    @Oswald Spengler

    ..Diese Leute sind bedeutungslos und darüberhinaus klar in der Minderheit.Im ZdJ werden ausschließlich zionistische Positionen vertreten…

    Unwidersprochen. Aber diese Leute sind deshalb bedeutungslos, eben WEIL ihnen in Deutschland keine Plattform gegeben wird und sie zudem von den Zionisten mit aller Kraft mundtot gemacht werden.

    Was ich nur nicht verstehe: Wenn unsere bundesdeutschen Politiker - mit einem Rückgrat von der Konsistenz eines Gummibaums - NICHT selbst den Mut haben, den Einfluss des zionistischen ZDJ zu beschränken - wieso geben sie nicht den oben von mir aufgezählten Gruppen mehr Raum?

    Diese Gruppen würden den Hurra-Israel-Hurra-USA-Einfluss in Deutschland nur ZU gerne stutzen, denn er ist ihnen absolut ein Dorn im Auge.

    Da bleibt eigentlich nur der Rückschluss: Unsere Politikgarde WILL ihre eigene Abhängigkeit gar nicht vermindern.

  • 47 Des alten Weges treu // Apr 1, 2007 at 14:19

    So, hier ist nun mein VOLLSTÄNDIGER Beitrag vom vorletzten mal…

    @Don

    Also ostische Germanen sind keine Slawen.
    Das darf man nicht zusammen würfeln…

    …und dinarische Germanen findet man z.B. in Tirol und sollte Tirol im Osten liegen, so wäre das für mich neu…

    ps

    Die Germanen waren ein Volk, welches sich über fast ganz Europa verteilt hat und keine Rasse.

    Aus diesem Satz kann ich erkennen, daß Du im HEUTIGEN Schulunterricht LEIDER SEHR GUT AUFGEPASST hast.

    (Das sie sich verbreitet haben stimmt wenigstens heute noch…)

    Du solltest einmal das Buch “Herkunft und Rassengeschichte DER Germanen” lesen.

    (Vl. findest Du es ja mal auf einem Flomarkt.)

    Allein das Wort “RASSENGESCHICHTE” im Titel widerlegt Dich absolut. Tut mir leid…

    pps:

    Die Germanen sind genau so eine Rasse, so wie es die J. auch sind.

    (Nur gibt es bei den Germanen, welcher ein Überbegriff ist, auch Unterschiede. Das ist des ganzen Rätsels Lösung. Die Germanen sind EINE GEMEINSAME arisch-germanische Rasse, welche man widerrum Unterteilen kann.

    KURZ: ALLE Arier sind germanisch, aber nicht alle Germanen sind arisch-nordisch, sondern z.B. auch arisch-westisch, etc…usw…UND SO SIND SIE ALLE ARIER, SO AUCH ALLE NUR EINER RASSE ZUGEHÖRIG UND DESHALB EIN VOLK! NUR WEIL ARIER AUCH UNTERSCHIEDLICH SEIN KÖNNEN ODER IN VERSCH. STÄMMEN UNTERTEILT WAREN, HEISST DAS NOCH LANGE NICHT, DASS SIE NICHT EINE RASSE SIND!!!)

    Denn wären die J. keine Rasse, so wie es behauptet wird, dann hätte es nie das Buch “Rassenkunde des j. Volkes” gegeben. (Ganze 360 Seiten dick!!!)

    @Claasen

    Mischvolk? DAS IST EINE LÜGE!!!

    EGAL ob sich nun Z.B. ein westischer Germane mit einer dinarischen Germanin eingelassen haben sollte, IST DAS NOCH LANGE KEIN MISCHVOLK - DENN SIE SIND BEIDE ARIER!!!

    Rassisch Reine neigen zu Überzüchtung, Degenerierung und Erbkrankheiten

    Das ist ebenfalls eine der dreckigsten Lügen die es in der Weltgeschichte überhaupt gibt.

    Dann wären ja z.B. ALLE Chinesen krank!!!!!!

    EGAL, ich werde heute oder morgen hier noch einen Artikel eingeben, der diese widerliche Lüge vernichten wird!!!

    ppps:

    @Schriftleitung

    Es wäre schön, wenn solch’ häßlichen Beiträge wie der Letzte von Claasen hier beseitigt werden könnten.

    (Das soll aber NICHT heißen, daß er hier nicht mehr schreiben dürfte…..)

    Mit freundlichen Grüßen DaWt

  • 48 Des alten Weges treu // Apr 1, 2007 at 14:42

    GANZ WICHTIGER NACHTRAG:

    Slawen sind KEINE Germanen und wenn sie KEINE Germanen sind, sind sie DADURCH schlußendlich auch KEINE Arier!!!

    …und wenn sie KEINE Arier sind, gehören sie NICHT zu uns, und wenn sie NICHT zu uns gehören, sind sie artfremd, und wenn sie artfremd sind, muß man sie “bekämpfen” anstatt mit ihnen zu sympathisieren!!!

  • 49 Waldgaenger // Apr 1, 2007 at 15:00

    @DaWt
    “Du solltest einmal das Buch “Herkunft und Rassengeschichte DER Germanen” lesen.(…)
    Allein das Wort “RASSENGESCHICHTE” im Titel widerlegt Dich absolut. Tut mir leid…
    Denn wären die J. keine Rasse, so wie es behauptet wird, dann hätte es nie das Buch “Rassenkunde des j. Volkes” gegeben. (Ganze 360 Seiten dick!!!)”

    Verstehe: sobald ich ein Buch mit dem Titel “Der Mond ist aus grünem Käse” verfasst habe, wäre damit der Beweis auch schon erbracht…

    “EGAL, ich werde heute oder morgen hier noch einen Artikel eingeben, der diese widerliche Lüge vernichten wird!!!”

    Auf diese Perlen arischer Logik freue ich mich schon jetzt…*gr*

  • 50 Des alten Weges treu // Apr 1, 2007 at 15:46

    @Waldgänger

    Hier nun der (unzensierte)* Ausschnitt…Tipfehler-vorbehalten

    * Es bereits an anderer Stelle angemerkt, wurde hier keineswegs etwas zensiert. Man muß den Text nur richtig eingeben und auf überflüssige Zeichen verzichten, dann klappt es auch. -
    Schriftleitung Altermedia

    (Darin geht es zwar um J. statt um Slawen, der Sinn ist aber der Selbe!!!)

    …versuchte das j. Literaten - und Journalistentum auch in der öffentlichen Meinung den Rassengedanken durch verschiedene andere Schlagworte

    herabzusetzen und zu verunglimpfen: Wir seien schon so vermischt, daß man zw. Arier und J. nicht mehr unterscheiden könne. Auch beseitige die

    Mischung die Inzucht. Im Übrigen bedeute der Rassengedanke, der rein negativ sei, Rassenmaterialisierung, Rassenangst, Rassenschnüffelei,

    Rassenhochmut, Rassendünkel, Rassenwahn, Blutanbetung, Judenverfolgung, Entrechtung der Juden, Radauantisemitismus und wie all die zahllosen j.

    Schlagworte des geistigen Giftgaskrieges gegen das Ariertum lauten mögen. Es liegt im Wesen des j. Journalisten - und Literatentums, daß es stets das

    Gegenteil der reinen Wahrheit predigt und daß man nur dann zur Wahrheit gelangt, wenn man als Wahrheit gerade das Gegenteil von dem annimmt,

    was das J-tum und seine geistigen Knechte als “wissenschaftliche Grundwahrheiten” aufstellen. Mit diesem Grundsatze wollen wir nun die oben

    angeführten und gegen den Rassengedanken geschleuderten Schlagworte kritisch beleuchten.

    Die Behauptung, daß wir Deutsche mit Juden schon so vermischt wären, daß man beide nicht mehr unterscheiden könne, schlägt der Wahrheit derart

    ins Gesicht, daß man solch plumpe Lügen und Fälschungen nur als Blinder und Tauber glauben könnte. Man sehe sich doch einmal die gläubige

    Gemeinde in einer christlichen Kirche an und den Menschenschlag in einer Synagoge. Man betrachte doch das Menschentum hinter Pflug und

    Schraubstock und die menschlichen Lebewesen an der Börse und in den Direktionen der Banken. Man beobachte doch die knorrigen Bauerngestalten in

    den Fluren und Feldern unseres schönen Heimatlandes und das badende “Publikum” in unserenStrandbädern. Wer da den Unterschied nicht sieht, hört

    und fühlt - der ist für unser Volk rassischeinfach verloren und kann auch nicht durch mathematische Beweise zur Vernunft und zum klaren Erkennen

    und Denken gebracht werden. Sicher ist, daß durch die Vermischung die klare Grenze zw. Deutschen und J. bei EINZELNEN Mischlingen etwas

    verwischt wurde. Wegen solcher Ausnahmen aber die Tatsache der rassischen Andersartigkeit und geradezu Gegensätzlichkeit zw. Deutschen und J.

    leugnen wollen, hieße die sichtbaren Farben des Regenbogens bloß deshalb bestreiten, weil der Übergang von Farbe zu Farbe verschwommen ist.

    Möde das deutsche Volk alle möglichen Rassenmängel besitzen - aber von Inzucht kann ein 100.Millionen.Volk nie betroffen werden. Daß man aber

    gerade das deutsche Volk durch einige hunderttausend J., die in Deutschland leben, “aufzüchten” will, solch einer bis zum Wahnsinn gesteigerten

    Einbildung und unerhörten Herabsetzung des Volkes der Dichter und Denker ist eben nur der “geistige Pöbel” des J-tums - kein Literaten - und

    Journalistentum - fähig. Selbst wenn das deutsche Volk schon so arg mit J-blut durchsetzt wäre, wird jeder ehrliche und anständige Mensch erkennen,

    daß die folgenschwere Mischung nicht durch deren Fortsetzung beseitigt wird, sondern durch deren Einstellung und durch Entmischung!

    ps

    Es ist eine Schande, daß es Leute wie Claasen und Waldgänger gibt, die die Arbeiten unserer Vorväter leugnen und in den Schmutz ziehen, nur weil sie von der heutigen Meinung total verseucht sind.

    Solltet ihr zwei Linke sein, würde mich eure Meinung nicht entsetzen, aber solltet ihr allen ernstes Nationalisten sein, schäme ich mich, daß es solche geistig-vergifteten Nationalisten wie euch gibt!!!*

    * Ach das mußt du doch nicht, es macht sich doch hier auch niemand die Mühe, sich wegen dir zu schämen. Manche “Freunde” sind schlimmer als jeder Gegner. - Schriftleitung Altermedia

  • 51 *Des alten Weges treu // Apr 1, 2007 at 16:24

    @Schriftleitung

    Ach das mußt du doch nicht, es macht sich doch hier auch niemand die Mühe, sich wegen dir zu schämen.

    Ist das nun wirklich so gemeint oder nur Sarkasmus???*

    Manche “Freunde” sind schlimmer als jeder Gegner.

    Das stimmt.

    MfG DaWt

    * Sowohl als auch - sieh es quasi als Summe einer langjährigen Erfahrung.
    Schriftleitung Altermedia

  • 52 Waldgaenger // Apr 1, 2007 at 17:33

    @daWt
    “Es ist eine Schande, daß es Leute wie Claasen und Waldgänger gibt, die die Arbeiten unserer Vorväter leugnen und in den Schmutz ziehen, nur weil sie von der heutigen Meinung total verseucht sind.”

    Was die “heutige Meinung” angeht, so hat Spengler schon vor Jahrzehnten bemerkt: “Zuletzt hat jeder einzelne Mensch und jeder Augenblick des Daseins seine eigene Rasse.” Und weiter: “Jede Staatskunst und jeder gesunde Volksinstinkt nimmt Begabungen, wo er sie findet, die Franzosen in Napoleon einen Italiener, die englischen Konservativen in Disraeli einen Juden, der russische Adel und Klerus in Katharina II. eine Deutsche.”

    Aber solche Definitionen von “Rasse” als Willensäußerung werden der Schädelvermesser-Fraktion, die Politik schon immer auf dem Niveau eines gemüseveredelnden Kleingärtners gemacht hat, stets fremd bleiben…
    Desweiteren ersetzt Großschreibung und das martialische Vokabular des wildgewordenen Kleinbürgers (”vernichten”, “beseitigen”, “artfremd”) nicht die politische Analyse. (Das war jetzt Sarkasmus!)
    Und damit lass’ ich’s jetzt mal gut sein…

  • 53 Watzmann // Apr 1, 2007 at 17:50

    @”Des alten Weges treu”

    “GANZ WICHTIGER NACHTRAG:
    Slawen sind KEINE Germanen und wenn sie KEINE Germanen sind, sind sie DADURCH schlußendlich auch KEINE Arier!!!
    …und wenn sie KEINE Arier sind, gehören sie NICHT zu uns, und wenn sie NICHT zu uns gehören, sind sie artfremd, und wenn sie artfremd sind, muß man sie “bekämpfen” anstatt mit ihnen zu sympathisieren!!!”

    UND wenn IRAN die Bedeutung hat “Land der ARIER” und DU kein Iraner bist, DANN bist auch DU kein Arier!!!
    Du mußt Dich also bekämpfen anstatt mit Dir zu sympathisieren…

    …oder Du bist den Deutschen so fremd wie den Slawen…

    Die Deutschen und “die” Slawen gegeneinander aufzubringen, das versuchen die Feinde der Deutschen allzu gerne. Mit einer deutsch-russischen Zusammenarbeit würde es dann nichts.

  • 54 Feirefitz // Apr 1, 2007 at 20:36

    @ Watzmann: Nicht überall wo “Arier” draufsteht, sind auch echte Arier drin. Nach daWts genetischem Arierverständnis findest Du im heutigen Iran wohl nirgends Arier, da hat er Recht. Die Bezeichnung “Land der Arier” ist ja auch schon ca. 2500 Jahre alt und die Schar der nicht-arischen Feinde ist zu allen Zeiten groß gewesen. Vielleicht haben sich die alten Arier in diesem Lande aber auch durch die mehr oder weniger freiwillige Vermischung mit nicht-Ariern selbst erledigt. Passiert mit den Germanen in Deutschland ja auch gerade.

  • 55 Des alten Weges treu // Apr 1, 2007 at 23:19

    @Waldgänger

    Wie kann man bloß so ein Schwein wie Oswald Spengler vertreten?

    Man lese nur hier:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Untergang_des_Abendlandes#Rassenbegriff

    Diesen Namen sollte man aus den Geschichtsbüchern radieren.

    @Watzmann

    Diese Bedeutung kann der Iran gar nicht haben, da der Iran erst DURCH UNS vom Norden kommend arisiert wurde. Ohne uns als Kulturbringer wären sie nie etwas geworden.

    Wie auch immer.

    Firefitz hat Recht!!!

    Die heutigen Iraner sind LEIDER KEINE Arier mehr, da sie durch Vermischung zu Grunde gegangen sind, was uns ebenfalls passieren wird, sollte sich nicht bald was ändern.

    ps

    Da die Iraner HEUTE KEINE Arier mehr sind, steht ihnen diese von Dir sogenannte Bedeutung gar nicht zu.

    pps

    Auch wenn sie heute keine Arier mehr sind, gut das es sie gibt im Kampf gegen USrAel.

    Da fällt mir übrigens ein, diese Slawen (Pola..en z.B.) , die sind NICHT auf unserer Seite, sondern auf der der NATO.

    Kurz:

    Ein NICHT-arischer Iraner ist für mich unendlich mehr wert, als ein gottverdammter Slawe!!!

    ppps

    Und nein, es liegt nicht daran das der Feind die Slawen auf uns hetzen will, das würden sie auch OHNE sie tun.

    Die Slawen waren für die Germanen immer schon eine Plage wie die Pest!

    Und was passiert, wenn man eine Pest nicht eindämmt? Sie verbreitet sich unaufhaltsam und läßt alles zu Grunde gehen!!!

  • 56 Baldur Nauheim // Apr 1, 2007 at 23:44

    @Schwert

    ……..Du hast den vierten und eigentlich wichtigsten Pfeiler vergessen: das eigene völkische und kulturelle Bewußtsein. Die Moslems (und andere) haben es hier nur so “leicht”, weil die autochtone Bevölkerung ihre eigene Kultur abgeworfen hat……

    Du hast natürlich Recht, nur das ist es ja, was ich gerade meine. Die Gehirnwäsche durch die Medien haben dieses “völkische und kulturelle Bewusstsein” im Volk abgetötet. Daher spielt das Volk keine Rolle mehr.

    ……………Unterschätze mal den “kleinen” Türken nicht. Die sind nicht so dumm, wie Du denkst. Die lassen sich nicht zum “Mittel zum Zweck” machen, sondern sie sehen sich und ihre Besiedelung Europas selber als ihren eigenen Zweck……….

    Ich sage doch nicht, dass der kleine Türke dumm ist, oder keine eigene Kultur hätte, sondern mir geht es einzig und alleine darum, dass der “kleine Türke“ sich nicht in Deutschland ansiedeln könnte, auch wenn er es noch so gerne selber will, wenn nicht die entsprechenden Umstände geschaffen wären. Wenn es einfach keine Einreise, Aufenthaltsgenehmigung und Arbeitsbewilligung und schon gar nicht Sozialhilfe für Türken und Araber geben würde, könnte er noch so gewillt und intelligent sein, er wäre nicht hier. Eine vernünftige Einwanderungspolitik zum Wohle des deutschen Volkes sieht auf alle Fälle anders aus.

    Solange also fremde Mächte die Medien, die Politik und die Wirtschaft bestimmen, wird sich nichts ändern. Wie man unter diesen Umständen das Volk zum Aufwachen bringen könnte weiß ich auch nicht. Darüber wurde hier ja schon öfters diskutiert. Entweder es muss allen noch viel, viel schlechter gehen, oder es müssen unerträgliche Zustände (Frankreich, Holland x10) eintreten, oder der große Knall (Zusammenbruch des ganzen Systems, 3.WK..)

  • 57 Olsen // Apr 2, 2007 at 0:47

    “Bei Lichte betrachtet sind die Germanen eigentlich nicht mehr als ein zusammenfassender Sammelbegriff für alle möglichen Völker, angefangen bei Cheruskern und Markomannen bis hin zu Franken, Goten und Wandalen. DIE Germanen als einheitliches Volk hat es im Grunde nie gegeben. - Schriftleitung Altermedia.”

    Das sehe ich ebenso. Und dies zieht sich bis in unsere Tage hin, unschwer zu erkennen.

  • 58 Des alten Weges treu // Apr 2, 2007 at 7:41

    Nur weil es verschiedene Völker gab, heißt daß noch lange nicht, daß es verschiedene Rassen waren.

    Das wäre ja ZUM BEISPIEL so, als würde man bei einem Fußballspiel zw. zwei deutschen “Teams” (als Metapher für Völker) behaupten, daß jedes Team eine eigene Rasse wäre.

    So ein Unsinn…..

  • 59 Watzmann // Apr 2, 2007 at 11:09

    @ Alter Wegestreu

    Ob die Iraner noch Arier sind, ob sie sich dafür halten, ob Du einer bist oder es glaubst zu sein, ist genauso belanglos wie der Begriff “Arier” als solcher und Deine Definition desselben. Für Feirewitz gilt das schon lang.

    Den Deutschen genügt ihr eigener Name und Freund-Feind-Unterscheidungen nimmt man aus den aktuellen Zielsetzungen und der bestehenden Lage vor und nicht nach nichtssagenden Begriffen wie “Arier”, die jeder nach seinem Dünkel zurechtbiegt, wie z.B. eben Du.

    Ich denke, mit Deiner Hetze gegen “die Slawen” - aus meiner Sicht ein zusammenfassender Begriff aus der Sprachenkunde - willst Du die Deutschen, ob “arisch” oder nicht, auf’s Glatteis führen. Dabei kommt Dein Geseiere etwas kindisch rüber. Für Feirewitz gilt das schon lang, der setzt sich froh für die feindlichen Besatzer ein.

  • 60 Nanga Parbat // Apr 2, 2007 at 11:15

    “Slawen sind KEINE Germanen und wenn sie KEINE Germanen sind, sind sie DADURCH schlußendlich auch KEINE Arier!!!
    …und wenn sie KEINE Arier sind, gehören sie NICHT zu uns, und wenn sie NICHT zu uns gehören, sind sie artfremd, und wenn sie artfremd sind, muß man sie “bekämpfen” anstatt mit ihnen zu sympathisieren!!!”

    @Des alten Weges treu

    Wenn mir etwas auf den Geist geht (OK mir geht VIEL auf den Geist aber das wie einige andere Dinge besonders) dann sind das fanatische Dummnazis (entschuldigung aber wer hier solchen Unsinn verzapft wie “ist artfremd und muss bekämpft werden” ist für mich kein ernstzunehmender Diskussionspartner) die einerseits hier zwar als unbelehrbare Vertreter des NS-Rassenwahns reinsten Wassers auftreten aber dann zeigen, daß sie von der von ihnen so fanatisch-dumm vertreteten NS-Rassenlehre NICHT DIE GERINGSTE AHNUNG HABEN! Nach NS-Rassenlehre sind auch die Slawen ohne jeden Zweifel Arier denn sie gehören zu den Indogermanen. In der Schule damals wärst du im Rassenkundeunterricht mit Pauken und Trompeten durchgefallen.

    Solche Fanatiker sind wirklich extrem schädlich für die nationale Bewegung. Wer vollkommen unbelehrbar hier einen Superrassismus vertritt wie er eigentlich nur in der verzerrten Darstellung des Dritten Reiches in den Systemmedien zu finden ist, nicht aber in der Realität des damaligen NS-Staats (solchen Unsinn wie “und wenn sie KEINE Arier sind, gehören sie NICHT zu uns blablabla hat man nicht einmal im Völkischen Beobachter lesen können und ganz bestimmt nicht in der “Das Reich”) ist entweder massiv fehlgesteuert oder aber ein Provokateur.

  • 61 Des alten Weges treu // Apr 2, 2007 at 12:13

    @Nanga

    Wenn Du meinst…

    ps

    Der unzensierte Ausschnitt ist übrigens von mir aus einem Buch abgeschrieben worden.

    Der Titel lautet:

    “Antisemitismus der Welt in Wort und Bild” von 1935

    Gefunden in Antiquariat. 90 Euro.

    WICHTIG:

    Gross und Blond wurde von den Nazis nicht als Arier SONDERN als Nordische Rasse bezeichnet.

    Alle Nichtjuden AUSSER Slawen, Neger, Asiaten etc. galten als Arier.

    Quelle:

    http://209.85.129.104/search?q=cache:o4mDOK3plfQJ:www.politikforum.de/forum/showthread.php%3Ft%3D48017+arier+slawen&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=uk

    Lieber ein sogenannter “Dummnazi” sein, als so ein Liberaler wie Du.

    Mit freundlichen Grüßen DaWt

  • 62 Des alten Weges treu // Apr 2, 2007 at 12:21

    @Nanga

    …und das ich “keine Ahnung” hätte, brauche ich mir nicht unterstellen zu lassen. Ich habe in den letzten 5 Jahren mehr Bücher darüber gelsen als Du überhaupt nur ansatzweise welche auch nur kennen würdest.

    Wie die Schriftleitung schon gestern schrieb…

    Manche Freunde (LIBERALE Nationalisten) sind schlimmer als der Feind selbst. Denn diese üben von innen heraus einen zersetzenden Einfluß aus.

  • 63 Nanga Parbat // Apr 2, 2007 at 13:22

    “Nach NS-Rassenlehre sind auch die Slawen ohne jeden Zweifel Arier denn sie gehören zu den Indogermanen. In der Schule damals wärst du im Rassenkundeunterricht mit Pauken und Trompeten durchgefallen.”

    Noch mal als ein Nachtrag zu meiner obigen Meinung. In Warschau wurde nach der Errichtung des Generalgouvernements bekanntlich das Ghetto ummauert und von der übrigen Stadt abgeriegelt, die das Ghetto umgebenden Stadtteile wurden “arisch” genannt. Warum wohl obwohl da keine nennenswerte deutsche Bevölkerung wohnte? Weil auch die slawischen Polen genau so wie übrigens die verbündeten slawischen Kroaten, Slowaken und Bulgaren nach NS-Rassenlehre ARIER sind. Wobei ich klarstellen möchte, daß für mich dieser ganze NS-Rassenwahn irrelevant ist, ich wiederhole hier nur die Irrlehre des NS den unser wackerer alter weg treuer Kämpfer sich doch so verinnerlicht hat ohne sie wirklich zu kennen.

  • 64 Olsen // Apr 2, 2007 at 14:12

    @Nanga
    Laß es sein, du hast es doch bereits selbst festgestellt:

    “Solche Fanatiker sind wirklich extrem schädlich…
    …ist entweder massiv fehlgesteuert oder aber ein Provokateur.” ;-)

  • 65 OswaldSpengler // Apr 2, 2007 at 14:14

    also wenn die Slawen keine Arier sind was sind sie dann ?

  • 66 Des alten Weges treu // Apr 2, 2007 at 14:32

    @Nanga

    …die das Ghetto umgebenden Stadtteile wurden “arisch” genannt. Warum wohl obwohl da keine nennenswerte deutsche Bevölkerung wohnte?…

    Das werde ich nachprüfen.

    Das Kroaten Slawen sind, stimmt aber auch nur zu 50%……kann heute aber auch zu 70% stimmen. Mal sehen, ob ich was finde…

    “Rassenwahn”?

    Verwenden wir neuerdings auch schon gegen uns gerichtete j. Schlagwörter? (siehe Ausschnitt)

    “Irrlehre”?

    Geht’s noch???

    ps

    Die Slawen waren schon immer ein Problem für unser Volk. Das was sie an uns am Bromberger Frühling und danach 1945 verbrachen wird nie vergessen werden und ich hoffe das der Tag kommen mag, an dem all dies beglichen werden wird.

    …und sollte einmal wieder eine deutsch-nationale Revolution in unseren Landen losbrechen ABER diese mit Slawen (Pola..en, Slowenen, etc….) paktieren, werde ich dies sicherlich NICHT UNTERSTÜTZEN!!!

    (Kroaten, Ungarn, Deutsch-Tschechen, Kosacken, Rumänen, Finnen etc… ausgenommen.)

    Man kann nur hoffen, sollte es so weit einmal kommen, das man gleich nach der neuen Zeitenwende Liberale wie euch, so wie die xA damals auflöst und in andere Gruppen integriert.

  • 67 Des alten Weges treu // Apr 2, 2007 at 14:37

    EXTRA @ Nanga

    …und diese Slowenen dieses elende Pack, mit desem Gesindel muß sich das Bundesland Kärnten in Österreich pausenlos herum schlagen, da diese Mißgeburten 2-sprachige Tafeln fordern, auf DEUTSCHEM Boden aber sie hingegen haben selbst KEINE 2-sprachigen Tafeln in Slowenien. Wie ich diese slawische Brut verachte, läßt sich kaum in Worte fassen.

  • 68 Des alten Weges treu // Apr 2, 2007 at 14:47

    Korrektur:

    Meinte Bromberger Sonntag und nicht (prager) Frühling…kleine Unachtsamkeit….*lol*

  • 69 Des alten Weges treu // Apr 2, 2007 at 15:14

    Hm, wie es scheint wurde mein letzter Beitrag gelöscht. Gut, dann werde ich versuchen jetzt etwas weicher zu schreiben.

    @Naga

    …die das Ghetto umgebenden Stadtteile wurden “arisch” genannt. Warum wohl obwohl da keine nennenswerte deutsche Bevölkerung wohnte?…

    Das werde ich überprüfen.

    Das Kroaten Slawen sind, stimmt aber auch nur zu 50%, oder heute schon zu 70%

    Ich werde sehen, ob ich da was raus finden kann.

    “Rassenewahn”?

    Verwenden wir jetzt auch schon neuerding gegen und gerichtete j. Schlagwörter? (siehe Ausschnitt)

    “Irrlehre”?

    Was soll man dazu noch sagen?

  • 70 Nanga Parbat // Apr 2, 2007 at 15:30

    Man muss kein liberaler Nationaler sein nur weil man einen primitiven Stürmer-NS ablehnt, den auch viele aufrechte Nationalsozialisten der damaligen Zeit abgelehnt haben. Männer wie Steiner und Hausser würden sie angesichts dieses unbelehrbaren Geredes im Grabe umdrehen, kämpften sie doch für ein Europa der Vaterländer. Und es besteht kein Zusammenhang zwischen der Zahl der Bücher und der Richtigkeit der Ansichten, schließlich kann man 1000 schlechte Bücher lesen und lernt doch weniger als aus einem guten.
    Und wenn du Ahnung hättest, dann wüßtest du, daß auch Slawen Arier sind, weil Arier und Germanen nämlich definitiv nicht das gleiche sind. Alle Germanen sind nach NS-Rassenlehre Arier aber nicht alle Arier Germanen. Vorausgesetzt dieser Unsinn bedeutet einem was.

  • 71 Des alten Weges treu // Apr 2, 2007 at 16:21

    @Nanga

    Primitiv?

    Ja genau, die die all dies erforschten waren ja alles nur Doktoren und Professoren.

    Die können einem XX-General wie Steiner z.B. nicht das Wasser reichen.

    Du hast Recht.

    ps

    Wieso sollten sie sich im Grabe umdrehen?
    Waren sie vl. ebenfalls Wissenschaftler?
    Das glaube ich nicht…

    pps

    Hier noch ein paar Namen, von denen Du wirklich noch was erfahren kannst:

    Theodor Fritsch
    Hans Günther
    Georg Ritter von Schönerer
    Madison Grant
    Ludwig Woltmann
    Otto Ammon
    Houston Stewart Chamberlain
    Helena P. Blavatsky
    Ludwig Schemann

    Ich bin auch gerne jeder Zeit bereit, Dir bei Fragen, die diese Personen betreffen, so gut wie möglich zu helfen…..sollte ich die Antworten darauf kennen.

    Mit freundlichen Grüßen DaWt

  • 72 Feirefitz // Apr 2, 2007 at 16:55

    @ Nanga Parbat

    Vorausgesetzt dieser Unsinn bedeutet einem was

    Unsinn würde ich nicht sagen, aber hoffnungslos veraltet ist die NS-Rassenlehre schon und es findet sich weit und breit keiner, der sie auf den Stand der modernen Genetik hievt. Ganz egal sind die Rassenunterschiede aber nicht. Wären sie es, könnten wir ja gleich dem Melting Pot seinen Lauf lassen und bräuchten uns nicht beschweren, wenn nach ein, zwei Generationen nur noch asiatisch-negroide Mischlinge in Deutschland wohnen.

    @ Watzmann: Versuch’ einfach sprachliche und genetische Arier auseinanderzuhalten. Es ist wie mit Gerald Asamoah - der spricht Deutsch und bleibt trotzdem ein Neger.

    @ DaWt: Die Namensliste ist ja ein Gruselkabinett. (-: Für rezentere und wissenschaftlich strengere Arbeiten zum Thema unbedingt auch hier mal nachschauen: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/

  • 73 Des alten Weges treu // Apr 2, 2007 at 18:05

    @Olsen

    Nein, ich bin kein Provokateur, auch wenn es dir vl. nicht so vorkommen mag.

    @Spengler

    …also wenn die Slawen keine Arier sind was sind sie dann…

    Unser Urfeind, genau wie das J-tum.

    @Fitz

    “Veraltet”?

    Wie kann denn etwas veraltet sein, wenn es der Wahrheit und den Naturgesetzen entspricht - die ändern sich nie und was sich nie ändert kann nicht “veraltern”.

    Aber wenn das so ist, brauchen wir ja MK und den Mythus auch nicht mehr zu lesen.

    …könnten wir ja gleich dem Melting Pot seinen Lauf lassen und bräuchten uns nicht beschweren…

    GENAU!

    “Gruselkabinett”?

    Wie ist das denn gemeint?

    ps

    Kennst du dich mit diesen Personen leicht auch gut aus?

    pps

    Guido von List + Jörg Lanz von Liebenfels

    habe ich bei der Liste noch vergessen.

    ppps

    Dein Verweis, der ist leider in Englisch, gibt es denn nicht etwas ähnliches von dem was du mir zeigen willst nicht auch auf Deutsch?

    MfG DaWt

  • 74 Feirefitz // Apr 2, 2007 at 19:19

    @ DaWt

    Wie kann denn etwas veraltet sein, wenn es der Wahrheit und den Naturgesetzen entspricht - die ändern sich nie und was sich nie ändert kann nicht “veraltern”.

    Grundsätzlich stimmte ich Dir zu, nur stünden die Theorien aus den 30ern heute besser da, wenn man sie mal jmd. mit den Mitteln der modernen Genetik auf den aktuellen Stand bringen würde.

    “Gruselkabinett”? Wie ist das denn gemeint?

    Die Bücher von diesen Personen haben natürlich ihren historischen Wert, dürften aber grundsätzlich inhaltlich und methodisch veraltet sein. Ansonsten ist z.B. diese Blavatsky für allerlei okkulten Mumpitz berüchtigt und auf keinen Fall für seriöse Argumentationen heranzuziehen. Und “der Mythus” war schon damals wie heute vielen zu schöngeistig und abgehoben — im Ggs. zu MK.

    Dein Verweis, der ist leider in Englisch, gibt es denn nicht etwas ähnliches von dem was du mir zeigen willst nicht auch auf Deutsch?

    Nein, neue Fachliteratur zum Thema erscheint fast nur auf Englisch. So ist es heutzutage und damit müssen wir uns arrangieren oder Zaungäste bleiben.

  • 75 Jürgen Schwab // Apr 2, 2007 at 21:56

    @ W. Claassen

    “Ob euch das nun passt , oder nicht, wie sind ein Mischvolk, spätestens seit der Völkerwanderung und das ist auch gut so.
    “Rassisch Reine” neigen zu Überzüchtung, Degenerierung und Erbkrankheiten.
    Fragt mal einen Dackelzüchter, ihr Traumtänzer.”

    Grundsätzliche Zustimmung, aber es kommt darauf an, was man unter “Rasse” versteht. Eine Mischung von Völkern in Randgebieten ist völlig normal, Mischungen von europäischen Unterrassen (nordisch, westisch, ostisch usw.) wie bei den Deutschen ist etwas Produktives, aber Mischungen von Großrassen mündet dauerhaft in Fellachentum.

    Die Frage, ob Slawen Germanen sind, ist gegenstandslos. Die Polen haben ein anderes Volkstum entwickelt im Gegensatz zu den
    Deutschen, das ist das Entscheidende. Daß die Polen zum Teil (!) auf Ostgermanen (Vandalen usw.) zurückgehen, wissen sie selbst. Darüber gibt es Ausstellungen vom polnischen Staat, in denen die Vandalen u. a. zurecht als Vorfahren der Polen in Anspruch genommen werden. Die eigentlichen Slawen kamen von weiter östlich, aus dem Süden Rußlands, stießen in Folge der Völkerwanderung in den halb leeren Raum an der Weichsel nach, füllten das Vakuum auf, assimilierten dort die Reste der nicht abgewanderten Ostgermanen. Die Kultur und Sprache der Slawen setzte sich aber durch. Die ostgermanischen Sprachen und Dialekte sind allesamt untergegangen, es gibt nur noch west- und nordgermanische Sprachen. Das Krim-Gotische war die letzte ostgermanische Sprache, existierte bis zum 17. Jahrhundert.

    Die Mischung aus germanischen und slawischen Völkern ist äußerst produktiv: das Ergebnis sind u. a. Preußen und Österreicher …

    @ OswaldSpengler

    “also wenn die Slawen keine Arier sind was sind sie dann?”

    Wahrscheinlich ist “Arier” ein Synonym für “Indogermanen” oder - wie die Briten sagen - “Indoeuropäer”, also die Völker, deren Sprachen miteinander verwandt sind von Indien (im Südosten) bis ins kelto-germanisch-romanische Europa (im Nordwesten). Die slawischen Völker sind genauso Indogermanen wie die Iraner (Iran, Land der Arier).

    Wir können davon ausgehen, daß alle heutigen indogermanischen Völker irgendwann einmal in ihrer Geschichte germanische Zuwanderung erhielten (die Ostslawen die Waräger), die Germanen bildeten zunächst die Oberschicht, vermischten sich dann aber allmählich mit den Einheimischen vor Ort: in Frankreich die Franken mit den keltischen Galliern, in Indien mit den Dunkelhäutigen - heute sind noch beide Elemente im Kastensystem sichtbar, die Hellen weiter oben, die Dunklen unten. Das Gleiche auch im Iran, bei den Paschtunen in Afghanistan und bei den indogermanischen Kurden. Auch hier gibt es germanischen Einschläge, aber auch orientalische.

    Bei den Paschtunen sieht man den indogermanischen Einschlag deutlich, nicht nur in der Sprache, auch an den Eierköpfen, den Langnasen und runden Augen, also nicht wie die neben ihnen wohnenden Usbeken mit Schlitzaugen, Stupsnase und Quadratschädel …

    Insofern sind nahezu alle Völker Mischungen aus Unterrassen oder Großrassen - aber genau darauf kommt es an, ob sich “Unter” oder “Groß” mischt. Im ersten Falle kommen Preußen und Österreicher, Franzosen, Italiener usw. raus, im zweiten Fall Brasilianer, US-Amerikaner usw.

  • 76 Des alten Weges treu // Apr 2, 2007 at 22:03

    @Fitz

    …Grundsätzlich stimmte ich Dir zu, nur stünden die Theorien aus den 30ern heute besser da, wenn man sie mal jmd. mit den Mitteln der modernen Genetik auf den aktuellen Stand bringen würde…

    (Aus den 30ern und noch viel älter…)

    Wozu soll das denn gut sein?

    Nur weil etwas alt ist, heißt das noch lange nicht das das nicht (mehr) gelten muß.

    Oder wollen wir die Mathematik (Algebra, Pythagoras, etc…) auch noch “neu erfinden”, nur weil sie paar tausend Jahre alt ist???

    Zurück zu den Wurzeln (unseres Blutes und des Wissens unserer Ahnen) sag ich nur. =-)

    Blavatsky und “okkulten Mumpitz”?

    Ein Teil allein davon ist uraltes tibetanisches Geheimwissen. Also ich bitte dich…

    …Und “der Mythus” war schon damals wie heute vielen zu schöngeistig und abgehoben…

    Für Leute die ihn geistig/intelektuell nicht erfassen können kann das durchaus sein.

    …Nein, neue Fachliteratur zum Thema erscheint fast nur auf Englisch…

    Ist vl. auch besser so.
    Ich bin mit Darwin schon voll zufrieden.

    MfG DaWt

  • 77 Feirefitz // Apr 3, 2007 at 7:28

    @ Jürgen Schwab: In historischen Fragen bleibt uns mangels anderer Belege oft nichts anderes übrig, als von der Verwandschaft zweier Sprachen auf die Verwandschaft ihrer Sprecher, sogar ganzer Völker zu schließen. Cum grano salis kann man damit durchaus seriöse Theorien aufstellen. Aber nach dem gleichen Argumentationsmuster wäre auch Asamoah Deutscher, weil er Deutsch spricht, was aber offensichtlich kein hinreichendes Zugehörigkeitsmerkmal ist. In solchen Fragen ist, wenn wir DNA-Material haben, das bessere Erkenntnismittel die DNA-Sequenzanalyse.

    Wozu soll das denn gut sein?

    Die Rassenlehre und selbst der biolog. Begriff “Rasse” in Bezug auf den homo sapiens liegen unter ständigem Beschuß und eine Neuformulierung mit genannten Mitteln würde sie aus der Deckung holen. Man braucht einen modernen Rassebegriff, wenn man unter Politik mehr als nur Wirtschaftspolitik versteht und wenn man aus dem Deutschen Staat nicht bloß einen großen Krämerladen mit beliebiger Belegschaft machen will.

  • 78 Des alten Weges treu // Apr 3, 2007 at 10:22

    @Fitz

    Solange es NUR bei einer Neuformulierung der Wörter bleibt und sonst nichts geändert wird, ist es ja in Ordnung.

    Die alten Begriffe kann man ja dann schließlich später wieder übernehmen, sobald man den “Deckmantel” wegen den anderen Idioten nicht mehr braucht.

  • 79 OswaldSpengler // Apr 3, 2007 at 12:16

    Sorry aber ich kenne mich mit diesem Rassekram nicht aus:

    Also wenn ich dass jetzt richtig verstanden habe:

    Arier=Indogermanen=Indoeuropäer

    Alle Germanen waren - Arier aber nicht alle Arier Germanen.Slawen waren Arier aber keine Germanen.Später haben sie sich mit ihnen vermischt.Germanische Oberschicht - slawische Unterschicht.

    Aber warum sind nun die Slawen unsere Feinde ?
    Man sollte dort stärker differenzieren.Ich denke dass wir in den Serben und Russen Verbündete haben und in den Polen unsere Gegner.

  • 80 Des alten Weges treu // Apr 3, 2007 at 15:42

    @Spengler

    Die Slawen können nie Arier sein, da sie keine Germanen sind.

    In den Serben Verbündete sehen?
    Bist du sicher, daß es dir (noch) gut geht?

    Den Serben haben wir den 1. Weltkrieg zu verdanken du Leuchte!!!

    ps

    Wenn du mit Russen die Kosaken meinst, bin ich HIER deiner Meinung!

    MfG DaWt

  • 81 OswaldSpengler // Apr 3, 2007 at 16:26

    “Die Slawen können nie Arier sein, da sie keine Germanen sind.”

    Ja was sind sie denn dann ? Arier= Germane ?

    Die Serben haben gegen die Nato gekämpft und sind mit Russland verbündet von daher auf unserer Seite.Den 1 WK haben die Serben wohl ausgelöst aber zu verdanken haben wir diesen Krieg anderen - meiner Meinung nach auch dem zwar schneidigen aber zu ehrlichen Kaiser W I
    Russen sind für mich als Gegenspieler zu Israel und USA a priori Verbündete genauso wie der Iran