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Zur Show von Reemtsma’s Wehrmacht:

February 8th, 2004 · Post your comment (No Comments)

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Mein Erfahrungsbericht als Zeitzeuge bei der Deutschen Wehrmacht.

Im Januar-Februar 1945 war ich als Soldat der Deutschen Wehrmacht bis zu meiner Verwundung bei der Verteidigung von Ostpreußen eingesetzt. Dabei habe ich beobachtet, daß meine Kampfeinheit gegenüber der Zivilbevölkerung und gegenüber verwundeten oder gefangenen Sowjet-Soldaten stets mit größter Korrektheit aufgetreten ist. So bin ich zum Beispiel bei einer Aufklärung am 15.Januar 1945 auf einen gegnerischen Soldaten gestoßen, der durch von den Sowjets abgeregneten Phosphor schwerst geschädigt war und offensicht sehr große Schmerzen hatte. Als er mich erblickte, deutete er auf meine Pistole und gab mir durch Handzeichen zu verstehen, ich möge ihn von seinen Schmerzen erlösen. Selbstverständlich habe ich das nicht getan. Vielmehr habe ich ihm ebenfalls durch Handzeichen und internationale Vokabeln angedeutet, daß sich in etwa 500 Meter Entfernung eine sowjetische Panzereinheit zum Angriff vorbereitet habe, die dort im Osten schon zu sehen war. In etwa fünf Minuten werde man wohl hier sein und ihm helfen. Ich werde nie in meinem Leben das glückliche Gesicht des Soldaten vergessen, der aber wohl zu schwer verletzt war, um zu überleben. Ort des Geschehens: etwa 15 Kilometer westlich vom Narew.

Aber auch das habe ich beobachtet: Am Abend des 17. Januar 1945 sind weiter westlich sechs Kameraden von uns in sowjetische Gefangenschaft geraten. Bei Tagesanbruch des 18.Januar 1945 sind wir dort aufgesessen auf 3 Sturmgeschütze, zum Sturmangriff angetreten mit dem Ziel, unsere Kameraden zu befreien. Unser Sturmangriff war überaus erfolgreich, die Sowjets wurden unter großen Verlusten zurückgeschlagen. Bei einem sowjetischen Gegenangriff mit 3 Panzern wenige Stunden später wurden alle 3 T34 von uns aus kürzester Entfernung vernichtet.

Leider mußten wir auch das zur Kenntnis nehmen:
unsere 6 Tage zuvor von den Sowjets gefangengenommenen Kameraden lagen vor einem Bauernhaus tot im Schnee. Sie waren nur noch mit ihren Unterhosen bekleidet, die Hände auf den Rücken gefesselt. Man hatte sie durch Schüsse in den Hinterkopf ermordet. Ich erkläre hiermit ausdrücklich, daß meine Beobachtungen der vollen Wahrheit entsprechen.

Rudolf Kleinert, 03. Februar 2003

Quelle: www.npd.de



Tags: Allgemeines

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