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Bukarest / Rumänien: Vor einigen Tagen berichteten wir darüber, dass nunmehr auch Rumänien plant, sich nach bundesdeutschem Vorbild ein zentrales Holocau$t-Denkmal für die Hauptstadt zu gönnen. Die rumänische Regierung trägt damit ihrem schändlichen Verhalten Rechnung bis 2004 in puncto Holocau$t eine gänzlich andere Meinung gehabt zu haben, als die Chefstellen der freien Welt. Mit der für zionistische Kreise eigenen sanften Überredungskunst wurde den Rumänen allerdings klar gemacht, was sie zu vergegenwärtigen haben, wenn sie auf ihrer Meinung beharren. Die Regierung erkannte daraufhin die Zeichen der Zeit und wandelte sich umgehend und steht seitdem im Wettbewerb mit der bundesdeutschen Regierung auf dem Gebiet der Hörigkeit gegenüber zionistischen Sonderwünschen.
Allerdings scheint man nicht überall in Rumänien so zu denken, wie an den höchsten Schaltstellen der Macht. So reagierten Unbekannte ihren Frust an den gegenwärtigen Verhältnissen auf dem Bukarester Judenfriedhof ab. Wie es heißt, wurden ca. 200 Gräber geschändet. Besonders beklagt wird in diesem Zusammenhang, dass sich darunter auch die Gräber von Holocau$t-Opfern* befinden.
*Die gleichnamige Fernsehserie wurde erstmals in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts ausgestrahlt.
Das Judenvorkommen in Rumänien beträgt gegenwärtig etwa 9000 Exemplare.
Siehe auch
IKG-News 27.10.08






25 responses so far ↓
1 Madmann // Oct 28, 2008 at 9:35
Juden? Grabschändumg?
Das ist ein Fall für “Super-Wini”
In der heutigen spannenden Geschichte erfahren wir alles über rumänische SS-Satanisten und ihre Zusammenarbeit mit Vlad Dracul.
2 Vladine Pflock // Oct 28, 2008 at 9:47
Wurde irgend etwas gepfählt oder nur umgeschubst?
3 Eine andere Feldpostnummer // Oct 28, 2008 at 10:18
Nazis schänden jüdische Friedhöfe völlig unabhängig von irgendwelchen gesellschaftlichen Entwicklungen, Kameras anbringen und das Pack für ein paar Monate in den Bau stecken, die Bedingungen dort sind vgl. unerfreulich, das sollte als Intergrationsmassnahme in die westliche Welt helfen.
4 Léon D. // Oct 28, 2008 at 11:08
“Besonders beklagt wird in diesem Zusammenhang, dass sich darunter auch die Gräber von Holocau$t-Opfern* befinden.”
Wie gibt’s denn sowas? Haben die pöhsen Nazis nicht alle in “Verbrennungruben” und Super-Krematorien bis aufs letzte Atom vernichtet und spurlos verschwinden lassen?!
Wie kann es denn Gräber von Holocau$t-Opfern geben?
Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt: hat doch nicht etwa ein SS-Mann einen Typhustoten in Bukarest beisetzen lassen…
Oder gelten jetzt schon alle Auserwählten, die zwischen 1933-1945, teilweise auch danach geborene, als “Holocau$t-Opfer”??
Fragen über Fragen…
Mich wundert es, dass die Rumänen überhaupt so lange eine differenzierte Meinung hatten, ist dieses Zigeunervolk doch in einem Atemzug mit den Auserwählten & Co. zu nennen, was meine ganz persönliche Meinung ist (die ich ja doch nicht äußern darf)
GruSS!
Léon
5 Vlad Dracul der Altrumäner // Oct 28, 2008 at 11:22
Vor mehr als 100 Jahren gab es wegen der rumänischen Schnaps- und Wuchergesetze schon einmal eine Hetze der liberalistischen Weltpresse gegen das angeblich antisemitische Rumänien. Die Mächtigen scheinen gegen jedes europäische Land in sporadischen Abständen die Keule zu schwingen, um nachzuprüfen, wie hörig das Goyimvolk ist.
Grabsteine umzuwerfen ist natürlich unfein. Die Friedhofsverhältnisse in Deutschland sind aber auch ungerecht: Während Judengräber über Jahrhunderte Bestandsschutz haben, werden die Goyimgräber nach einigen Jahrzehnten auf Anordnung plattgemacht, also per Ukas geschändet, damit das Band zwischen dem Goi und seinen Ahnen zerschnitten wird.
6 Kopflos // Oct 28, 2008 at 11:41
@Léon D.
“Wie kann es denn Gräber von Holocau$t-Opfern geben?”
Man munkelt das auch Leute nach 1945 gestorben sind und sogar weiterhin sterben…
7 Léon D. // Oct 28, 2008 at 12:42
An Kopflos // Oct 28, 2008 at 11:41
Grundgütiger: Dann bin ich ja auch ein Holocau$t-Opfer, wenn ich mal den Löffel abgebe…
Wo bitte soll ich dann Reparationsforderungen stellen??
Laut Definition sollten doch bitte nur diejenigen als “Holocau$t-Opfer” gelten, die von den pöhsen” Todesmeistern und Völkermördern” so “fabrikmäßig vernichtet” wurden…
Alle nach 1945 zu Tode gekommenen, dürfen das aber wohl nicht in Anspruch nehmen – das würde ja die “echten Opfer” verharmlosen oder gar verhöhnen!
GruSS!
Léon
GruSS!
Léon
8 Wahrheitsuchender // Oct 28, 2008 at 13:24
Die immer wiederkehrende Behauptung, sogenannte Rechtsextremisten würden jüdische Friedhöfe schänden, ist eine beliebte Zentralratslüge. Die Polizei weiß, dass in fast allen Fällen jüdische Geheimdienste dahinter stecken und blockiert deshalb die Ermittlungen, weil sie die wahren Täter ohnehin nicht ermitteln darf. In der Polizei läßt man sich nicht mehr so leicht zum Affen machen. ( Die Welt, 27.12.2007, S. 2 )
9 Léon D. // Oct 28, 2008 at 14:26
An Wahrheitsuchender // Oct 28, 2008 at 13:24
Wie schon bereits erwähnt:
http://balder.org/judea/billeder-judea/Cartoon-Hey-Rabbi-Whatcha-Doing.jpg
GruSS!
Léon
10 ichsachmal // Oct 28, 2008 at 15:03
Ja oiweh erstmal….
Gräber schänden ist wirklich assig und vollkommen sinnlos. Ein Verbrechen. Da soll man sich doch lieber die lebenden Exemplare zur Brust nehmen, wenn sie einem auf den Geist gehen.
Wenn’s denn überhaupt wirklich “Nazis” waren.
Was ich nicht gut finde, dass die Gräber vom Deutschen Deppen schon nach 5-10 Jahren geschändet/eingeebnet werden, während die Gräber vom auserwählten Volk ewiges Bestandsrecht haben.
@Kopflos
Stimmt, wie kann es Gräber von Holo€au$t-Opfern geben….
11 Geistreich // Oct 28, 2008 at 15:17
Ich war kürzlich für einige Zeit in Romänien und mir ist aufgefallen das die Meinungen über Juden im Land gänlich Einheitlich sind. Juden sind nicht erwünscht aber leider werden es immer mehr. Am Snagov nähe Bukarest werden es immer mehr und die Fälle von Landklau durch Korruption häufen sich.
Wen wundert es auch bei 8% Wirtschaftswachstum im Land…
12 Geistreich // Oct 28, 2008 at 15:28
sollte heissen: die Meinungen über Juden im Land gänzlich Einheitlich sind.
Zusätzlich wollte ich noch schreiben das ich ein Grundstück am see Snagov besitze und meine neuen Nachbarn sind prominente Juden (Frau ist so ne pseudo Medien Tante und Mann, wie sollte es auch anders sein, vekauft Waffen)
Als ich nach 15 Jahren wieder im Land war musste ich mit entsetzen feststellen das meine neuen Juden Nachbarn 150 Quadratmeter meines Grundstücks geklaut haben. Sie haben ihren Zaun einfach einen Meter zuweit in mein Besitz gezogen und somit sich rund 1oo.000 Euro ergaunert. Sie haben die chaotischen Zeiten des wideraufbaus für sich genutzt und illiegal Land gekauft.
Naja ist ja nicht so schlimm da mein Grundstück detailiert auf Papier festgehalten ist (von 1942)
Jetzt werd ich wohl nächstes Jahr nen Bulldozer bestellen.
Übrigens gibt es noch Meinungsfreiheit in Romänien. Es vergeht kein Tag an dem die Nachbarschaft den Juden zeigt wie sehr sie unerwünscht sind.
GruSS
13 wolzow // Oct 28, 2008 at 17:01
Die Rumänen sind nicht so zimperlich wie man dachte.
14 Nordstern // Oct 28, 2008 at 17:18
“Das Judenvorkommen in Rumänien beträgt gegenwärtig etwa 9000 Exemplare.”
Und.? Passen die auch alle auf einmal in das schöne Gebäude auf dem Foto, oder müssen die anstehen?
15 jochen // Oct 28, 2008 at 17:42
@ Vlad
Sehr richtig, die Judenfriedhöfe bestehen nach wie vor. So auch in einem Heidegebiet nahe Buchloe, mitten “in der Pampa”, dort, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen. Angegriffen nur von den Angehörigen, die die Reste nach Israel verfrachten ließen, wie auf den Gräbern ersichtlich. Der Rest des Friedhofs unberührt.
Daran haben nicht einmal die ach so bösen Nationalsozialisten etwas geändert!
16 thalex // Oct 28, 2008 at 20:28
Ca. ½ Millionen Juden lebten in Großrumänien vor dem Kriege. Davon sind heutzutage 9.000 geblieben. „Mindestens 400.000“ sollten von den bösen faschistischen Rumänen im WK II verholocaustisiert worden sein. Der Rest setzte sich in das sowjetische Paradies Bessarabiens und Nord-Bukowinas ab, ein Bruchteil davon liegt in den neuerdings geschändeten Gräbern. Es fügt sich alles so wunderbar zusammen, nicht? Aber ja …
Schönheitsfehlerfrei? Nein, gewiss nicht, denn mindestens ½ Million Einwohner Israels kommen in der Tat aus … Rumänien, das sie in den ’80-jahren verrichteter Dinge (nach geleistetem Schüsselbeitrag zur Bolschewisierung des Landes aus dem dadurch nichts mehr zu holen war) massenweise verließen. In Erez Israel wird immer noch an allen Ecken und Enden des Landes faschistisch-rumänisch gesprochen …
@ Léon D:
ein Kurzbericht über das „Zigeunervolk“ aus’m Jahre 1940 unter:
http://www.youtube.com/watch?v=KX75bwSK5Gk&feature=related
Ansonsten: weitermachen.
17 Léon D. // Oct 28, 2008 at 20:53
An thalex // Oct 28, 2008 at 20:28
Danke!
Das Problem ist nur: diejenigen, die da so schön marschieren, waren aber auch die, welche bei Stalingrad so schön ihre Waffen weggeworfen haben und davongelaufen sind…
Die Russen sind genau an den Punkten durchgebrochen, an denen unsere “kühnen” Verbündeten standen, sonst wäre ihnen die Einkesselung nicht gelungen.
Neben den Rumänen auch die Italiener, die (nach Napoleon III) noch nie einen Krieg auf derselben Seite beendet haben, auf der sie ihn begannen…
Aber Sie haben Recht: mit Zigeunervolk dachte ich auch eher an das Pack von nach 1945!
GruSS!
Léon
18 Nekrophobia // Oct 28, 2008 at 22:27
Auf deutschen Friedhöfen werden seit Jahren die Regeln wild durcheinander gewirbelt.
Länger als 30 Jahre darf keiner da ruhen.
Judenfriedhöfe gelten hingegen als unantastbares Kulturgut.
Die sterblichen Überreste meines Vaters z. B. ruhen dort auf dem katholischen Acker, nach hartem Kampf mit den dörflichen Schergen, in N-S Richtung. Der Grabstein musste aufgrund der veränderten Richtlinien zu seinen Füßen neu platziert werden. Sieht irgendwie lustig aus. Alle anderen Grabsteine weisen gen Norden mit der Schriftseite.
Diese Drecksatanisten im christlich-jüdischen Deckmäntelchen üben ihr Hand-, äh, Manipulationswerk, wirklich perfekt aus. Die Welt von den Füßen auf den Kopf stellen, das wird ihnen dennoch nicht gelingen. Und wenn sie alle Gesetze verdrehen und die Wahrheit leugnen, es wird IMMER Aufrechte geben, die nicht korrumpierbar sind. HEIL uns!
19 konsequent ns // Oct 28, 2008 at 22:51
An Léon
“Das Problem ist nur: diejenigen, die da so schön marschieren, waren aber auch die, welche bei Stalingrad so schön ihre Waffen weggeworfen haben und davongelaufen sind…
Die Russen sind genau an den Punkten durchgebrochen, an denen unsere “kühnen” Verbündeten standen, sonst wäre ihnen die Einkesselung nicht gelungen.”
Hervorragende Analyse der gesamten Ostfront: Der an sich unüberwindbare Scharfsinn des Führers und seine genial durchdachten Halt-Befehle (im Gegensatz zu den Ideen einiger Generäle im Sinne einer jüdisch-flexiblen Verteidigung oder einer zigeunerhaften Absetzbewegung) wurden allein durch Rumänen, Italiener, Ungarn usw. zuschanden gemacht.
20 Hindenburg // Oct 29, 2008 at 1:55
“Das Judenvorkommen in Rumänien beträgt gegenwärtig etwa 9000 Exemplare.”
Der Satz spricht mich linguistisch unglaublich an.
Ein derber Tritt in die Eier mittels eines Spatzenbeinchens.
Herrlich!
21 Unperson // Oct 29, 2008 at 3:57
Ihr riesiges Wahnmal, nicht zu übersehen.
So könn` sie jetzt täglich nach Canossa gehen.
Sie kriechen wie Würmer, grüßen in Demut,
den zu Stein gewordenen Geßler-Hut.
…
Sie haben uns ein Denkmal gebaut!
22 thalex // Oct 29, 2008 at 8:47
@Léon:
- Tausend Jahre Frieden!
Nun mal langsam zurück zum Kriege:
Die Behauptung, daß „diejenigen, die da so schön marschieren, waren aber auch die, welche bei Stalingrad so schön ihre Waffen weggeworfen haben und davongelaufen sind“ ist aus meiner Sicht mit Vorsicht zu genießen, denn:
Diejenigen, die damals dort marschierten, waren soeben die, welche kurz darauf Odessa nach zweimonatiger Belagerung unter schweren Verlusten (ca. 94.000 Gefallenen) Mitteoktober einnahmen und sie waren auch diejenigen, welche ein Gutdrittel der Streitkräfte bei der Belagerung und Einnahme Krim und Sewastopols ausmachten und ein gutes Stück Beitrag leisteten …
Stalingrad: der 3. rum. Armee (mit einer Kampfkraft von sage und schreibe 10.000 Mann, welche sich nach der Führung der Donbogenoperationen auf Erholung und Umstrukturierung befand) wurde von der Leitung der 6.Armee nördlich von der Stadt stationiert, zwar auf einen Verteidigungsfrontabschnitt von ca. 160 Km. Das ergibt eine stolze mittlere Dichte von einem Soldat je 16 Laufmeter… Weitere ca. 70.000 Mann sicherten hinter der Front Versorgungs- und Verwaltungsdienste und warteten auf das von Berlin ausdrücklich versprochene Schwergerät, das bekanntlich nie ankam (die rum. Schwerartillerie war bereits im Sommer `42 mit Sack und Pack nach Kaukasus umkommandiert worden).
Diese putzige Armee (deren Anträge zum Vorstoß zwecks der Liquidierung des sowjetischen Brückenkopfs von über den Don seitens der deutschen Heeresleitung zweifach unbegründet abgelehnt wurden) leistete fast zweitagelang Widerstand gegen den Anstoß fünfer Sowjetarmeen (darunter einer Panzerarmee). Diese Einheiten formierten sich gerade dort zum Angriff, wo (ru-)man schon längst angreifen wollte, nämlich auf dem besagten Brückenkopf. Die 3.rum. Armee brach anschießend vollständig zusammen und konnte nicht mehr aufgestellt werden.
(…)
Zigeunerfrage:
Der gegenwärtige Bestand von 2 Mio. Zigeuner (vor dem Kriege waren es „nur“ ca. 300.000 Stück, wobei allergings schon einer zuviel ist) ist neben der sozialistischen Familienpolitik von vor der Wende, danach im Wesentlichen eher der EU-Schutzschirmpolitik im Bezug auf angeblich aussterbebedrohte (Un-)Arten zuzuschreiben. Jeder Versuch Ungarns, der Slowakei, Rumäniens oder Bulgariens, der Vermehrung und dem Gedeih dieser Plage ein Ende zu setzen wurde fast 20 Jahre lang im Namen der Gutmenschlichkeit made in EU systematisch unterdrückt.
Das die ganze Sache nun bereits dramatische Züge angenommen hat, ist nicht nur in Italien, wo abertausende Nomaden unter dem Schutz eines ggf. rumänischen Passes ihr Unwesen treiben, sondern vor allem in Rumänien selbst zu sehen, wo die Klans mithilfe der aus Westeuropa kräftig eingepumpten „Integrationsgelder“ sowie dank der Straf- und Steuerfreiheit ihrer Beutelschneidereinkommen mittlerweile ganze Gemeinden beherrschen.
Man schaue sich bitte genau an, was sie aus dem vormals historischen Dorf Buzescu in der südlichen Walachei nach erfolgreicher Vertreibung der einheimischen Bauer zwischen 1997 und 2007 gemacht haben unter:
http://www.youtube.com/watch?v=GHTBPhQcXCY
Man rechne anschließend optimistischerweise die Kosten der künftigen Entsorgung jener „Einfamilienhäuser“, welche der rumänischen Volkswirtschaft (je eher, umso besser) bevorstehen …
23 Léon D. // Oct 29, 2008 at 8:53
An konsequent ns // Oct 28, 2008 at 22:51:
Wer redet denn hier von der Ostfront gesamt?
Und wenn Sie ihr historisches Wissen von Guido Knopp & Co. haben, dann würde mich Ihr Einwurf nicht wundern.
Lesen Sie mal Manstein oder wenigstens Hans Ulrich Rudel etc., diese Herren waren ja immerhin an der Ostfront, im Gegensatz zu uns beiden.
Gerade der Reichskanzler hatte große Bedenken was die Zuverlässigkeit der Verbündeten angeht und wurde von seine adligen Offizieren im Generalstab als ” kleiner Gefreiter” verlacht und seine Sorgen bagatellisiert…
Aber danach wird immer verfahren:
Der Adolf war an allem Schuld…
Das Thema war aber nicht “Warum der Krieg im Osten verloren ging”, sondern dass die Rumänen nur eine Richtung kannten: zurück!
Aber kaum dass Rumänien die Seite wechselte, die “tapfere” rumänische Armee sofort auf die deutschen Kameraden schoss, mit den von Deutschland gelieferten Waffen. An denen dieses Pack auch noch von der Wehrmacht ausgebildet worden war.
GruSS!
Léon
24 Léon D. // Oct 29, 2008 at 10:03
An thalex // Oct 29, 2008 at 8:47
Da muss ich Ihnen zustimmen.
Dem “einfachen Soldaten”, möchte ich hier auch keinen Vorwurf machen und ehrlich gesagt ist mein Bild der Rumänen, von den nach ‘45 geborenen geprägt und deshalb so miserabel!
GruSS!
Léon
25 wolzow // Oct 29, 2008 at 18:55
@thalex // Oct 29, 2008 at 8:47 :
Ich hatte das “Vergnügen” Buzescu diesen Sommer zu betrachten- Was für ein Dreckskaff.
Man sollte diese kitschigen Casino- Häuser schleunigst rasieren, bevor noch jemand meint es handelt sich um rumänische Architektur oder gar traditionellen Baustil.
Wer hat diesen Mist in der Walachei zu verantworten? Finanziert von in Westeuropa Ergaunertem und gestützt vom Juden Soros.
Schade, ich kannte Buzescu anders, als idyllisches rumänisches Dorf. Wie sich die Zeiten ändern.
GruSS
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