In unserer Stadt- ca. 44.ooo Einwohner- leben in einem ehemaligen „Neue-Heimat“- Wohnbezirk ungefähr 80% Ausländer. Davon sind rd. 60% Muslime, in der Hauptsache Türken aus Ostanatolien. In diesem Wohngebiet ist alles in türkischer Hand. Die ehemaligen Sozialwohnungen, vielfach an Türken verkauft, ebenso die ehemals deutschen Geschäfte. Auch ein griechisches Restaurant machte leider dicht. Und der schlesische Spezialitätenhandel strich auch die Segel. Halt! Da gibt es tatsächlich noch einen deutschen Bäcker!
Hier wurden seinerzeit bei der Vergabe der Wohnungen eklatante Fehler gemacht und es kam zu der jetzigen Ghettoisierung. Ich selbst wohne dort nicht und habe auch keine Probleme mit Ausländern. Die Probleme die sich auftun sind ganz andere. Viele der neu zugezogenen Türken aus Ostanatolien sind Analphabeten, insbesondere die Frauen. Die Kinder – oft zahlreich – lernen kein Deutsch. Angebotene Mutter-Kind Sprachkurse werden oftmals gar nicht in Anspruch genommen, sodaß die Lehrerinnen vor einem riesen Chaos stehen. Sie sind kaum in der Lage die sprachlichen Defizite auszugleichen, da seitens der Eltern auch gar nicht der Wille vorhanden ist. 0ffenbar fürchten viele dieser Leute, sie würden ihre Kultur verletzen, wenn sie die deutsche Sprache und das deutsche Leben annehmen. Meine Frage: Warum kommen sie dann in unser Land?
Das nächste Problem: Mangelnde Deutschkenntnisse bei Mutter und Kind verwehren beiden den Zugang zum Arbeitsmarkt. So landen Mutter, und später auch das Kind beim Sozialamt, womit meine Frage von vorhin beantwortet ist. Die Väter haben entweder ein Geschäft , oder arbeiten in einem türkischen Laden, oder sie sind arbeitslos oder Sozialhilfeempfänger. Die Integration, die von vielen Politikern so vollmundig auf Wahlkampftouren beschworen wird , sie wird von vielen Ausländern gar nicht gewünscht. Es lebt sich ja auch so ganz nett.
Hans H.
Quelle: www.NPD.de


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