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Zwei Jahre “Märkischer Heimatschutz”

November 25th, 2003 · Post your comment (1 Comment)

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Auf zwei Jahre erfolgreiche Aufbauarbeit konnten Gordon Reinholz und seine Mitstreiter zurückblicken, als sie sich am letzten Wochenende mit vielen Freunden am Werbellinsee in der Schorfheide trafen, um das Jubiläum zu feiern. Mehr als einhundert Kameraden aus Berlin, Brandenburg und Vorpommern kamen zu dem fröhlichen Festakt zusammen um Bilanz zu ziehen. Mit dabei waren auch Mitglieder des “Hoffmann-von-Fallersleben-Bildungswerkes” aus Berlin.

Die Arbeit des Märkischen Heimatschutzes, die bereits weit über das hinaus geht, was Kameradschaften leisten, kann sich durchaus sehen lassen. Im Nordosten Brandenburgs ist er nicht mehr wegzudenken und zu einer festen Größe geworden. Reinholz und seine Leute arbeiten nach dem Prinzip “raus aus den Hinterzimmern und ran an die Gegner”. Mehr als 22 Prozent Arbeitslose in dieser Region, gerade unter Jugendlichen, bieten ihnen Stoff genug für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit.

Bundeskanzler Gerhard Schröder kam an den Transparenten des “Märkischen Heimatschutzes” nicht vorbei, als er im letzten Jahr auf Werbetour in der Region war und Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm konnte sich der Diskussion mit den jungen Leuten nicht entziehen, die gerade wieder massive Hausdurchsuchungen seiner Polizisten über sich ergehen lassen mußten.

Vorbildliche Aufklärungsarbeit wird auch über linke und linksradikale Umtriebe geleistet. Immerhin ist es gelungen, einem solchen staatlich alimentierten Verein die Versammlungsräume abspenstig zu machen. Viele Querverbindungen zwischen linken Gewalttätern und etablierten Politikern konnten aufgezeigt werden. Man war sich auch nicht zu schade, Zerstörungen von NPD-Wahlplakaten durch Antifaschisten erfolgreich zu verhindern.

Alles in allem hat der “Märkische Heimatschutz” in den vergangenen Jahren vorbildliche Arbeit geleistet. Man ist in die Offensive gegangen und hat Gegner in Zugzwang gebracht. Das hat den Argwohn der Mächtigen geweckt. Polizeiliche Repressalien sind deshalb an der Tagesordnung. Aber auch hier haben sich die Kameraden nicht bemitleidet, sondern sich meistens erfolgreich juristisch gewehrt.
Stetiges Wachstum hat die Arbeit bestätigt. Mit den Kameraden aus Vorpommern, Berlin, Sachsen und anderen Regionen Brandenburgs gibt es eine enge Zusammenarbeit.

Im “Märkischen Heimatschutz” wächst eine junge Truppe heran, die sich mit den Zuständen im Lande nicht abfinden will und die die Zukunft hat. Sie setzt sich auch im nationalen Lager wohltuend ab von Selbstmitleid, Kleingeisterei, Eifersüchtelei und Rückwärtsgewandheit. Der Hinterzimmermief ist längst abgelegt. Das alles macht die Truppe für die Etablierten so gefährlich. Das aber ist auch der Sinn der politischen Arbeit des nationalen Widerstandes.

Christian Sydow, 24. November 2003

Tags: Allgemeines

1 response so far ↓

  • 1 Alfred S. // Oct 30, 2007 at 16:27

    Bürgerinitiative gegen eine neue Einwanderungswelle 30.10.07

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Wie jetzt schon mehrfach in der Tagesschau gemeldet wurde, plant die Bundesregierung und jetzt auch die EU eine neue Einwanderungswelle von Nicht-Europäern nach Deutschland bzw. Europa. Wer dagegen etwas einzuwenden hat, sollte es jetzt tun! Und legitim und am wirkungsvollsten ist eine deutschlandweite (besser: europaweite) Unterschriftensammlung, für die ich Ihnen im Anhang ein Formular schicke. Tragen Sie bitte zu seiner Verbreitung bei, sammeln Sie Unterschriften und schicken Sie die ausgefüllten Listen an das Bundeskanzleramt, Berlin. Leider bin ich beruflich in einer so heiklen Lage, dass ich nicht mit meinem Namen dafür verantwortlich zeichnen kann. Bitte setzen Sie selber einen Verantwortlichen ein!

    Mit freundlichen Grüßen

    Alfred S.

    Gegen eine neue Einwanderungswelle

    Im Sommer 2007 kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Tagesschau an, dass Deutschland im Ausland junge Menschen anwerben wolle, u. a. um den Bedarf der deutschen Industrie zu decken. In Deutschland leben aber nach Meinung der Unterzeichner mit 14 Millionen schon mehr als genug Ausländer und Personen mit Migrationshintergrund. Uns schmerzt die sich abzeichnende Auflösung unseres Volkes täglich z.B. beim Gang durch die Stadt, wo man sich beim Anblick der vielen Fremden kaum noch heimisch fühlen kann.
    Darum fordern wir:
    1.) Die Bundesregierung soll keine neue Einwanderungswelle hervorrufen. Sie soll nicht den
    Fehler der Sechziger – Jahre wiederholen, als man zum ersten Mal „Gast“ - Arbeiter
    anwarb.
    2.) Die Industrie und die Wirtschaft sollen Akademikerstellen wie früher üblich mit Nicht -
    Akademikern besetzen, wenn es nicht genug deutsche Akademiker gibt.
    3.) Die Schüler sollen sich wieder mehr anstrengen, um mehr, höhere und bessere Abschlüsse
    zu erreichen, damit die Arbeitgeber sich nicht nach ausländischen Absolventen umsehen
    müssen (, die dann übrigens in den dortigen Ländern fehlen).
    4.) Die deutschen jungen Frauen und Männer sollen ihren nationale Pflicht erfüllen und genug
    Kinder in die Welt setzen.
    Zur Klarstellung: Wir sind keine Ausländerfeinde und Rassisten, nur weil wir das deutsche
    Volk und die weiße Rasse erhalten wollen. Und wir distanzieren uns von Alt- und Neonazis, von Antisemiten und Antidemokraten.

    Name Adresse Unterschrift

    Verantwortlich i.S.d.P.: Bürgerinitiative gegen eine neue Einwanderungswelle
    Hier noch einen Namen mit Adresse einsetzen!

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