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München/Bayern: Zwei Tage vor den bayerischen Kommunalwahlen meldet sich noch einmal die nationale Wählergruppierung PRO München zu Wort. In einem Statement wirbt die Initiative verständlicherweise für sich und verweist dabei auf die Erfolge der Wählerinitiative Pro Köln. Davon einmal abgesehen gibt es aber auch einen indirekten Elfmeter an die Bürgerinitiative Ausländerstopp, auch wenn deren Akteure am Sonntag gar nicht als NPD antreten.
Wir veröffentlichen in diesem Zusammenhang den Teil des Statements von PRO München, der insbesondere an die Diskussionen der vergangenen Tage, nämlich der Erfolglosigkeit nationaler Parteien bei Wahlen, anschließt.
Ausgangslage
| Infostand der nationalen Initiative PRO München |
Politologen und Meinungsforschungsinstitute sprechen seit Jahr und Tag den Nationalen ein Wählerpotential im deutschen Volk von 15 bis 20% zu. Natürlich wird dieser Wähleranteil als rechts, rechtsradikal, fremdenfeindlich, bestenfalls als rechtspopulistisch bezeichnet. Namensgebungen dieser Art sind für die vorliegende Analyse unerheblich.
Bestätigung finden die o.g. Prozentzahlen durch Wahlergebnisse. Zunächst in Nachbarländern, die mit Deutschland vergleichbar sind. Es erreichten: Le Pen´s Front National bis zu 18%; FPÖ unter Haider 28%, FPÖ nach Krise, nun unter Strache stabilisiert, wieder bei 14%; Vlaams Belang ( vormals Vlaams Blok ) über 30%; die italienische Lega Nord um die 25%.
Auch in Deutschland gelang es mehrfach „Rechtsparteien“ das Wählerpotential annähernd oder weitgehend auszuschöpfen. So die Thadden-NPD 1968 in Baden-Württemberg mit 9,8%; Schönhuber REPs 1984 bei der Europawahl in Bayern mit 16%; Frey´s DVU in Sachsen-Anhalt 1996 mit mehr als 12%; Schill-Partei in Hamburg mit runden 20%.
Der entscheidende Durchbruch zur wirklichen bundespolitischen Bedeutung gelang jedoch keiner „Rechtspartei“ zu keiner Zeit. Augenblicklich wird die Lage durch drei „Rechtsparteien“ gekennzeichnet. Jede von ihnen ist mit politischen Hypotheken belastet, die es unwahrscheinlich erscheinen lassen, daß eine von ihnen in naher Zukunft Erfolge erringt, um den Anfang der entscheidenden Wende einzuleiten.
Verbrauchte und stigmatisierte Rechtsparteien
Die Republikaner Schlierers. Die REPs sind in Vergleich zu ihren Glanzzeiten unter Franz Schönhuber nur noch ein Schatten ihrer selbst. Schlierers Kurs seit mehr als einen Jahrzehnt des vorauseilenden Gehorsams gegenüber Establishment und V-Schutz führte die Partei in die Bedeutungslosigkeit. Da die aktiven Kräfte die Partei verließen ist sie personell ausgezehrt. Bei den Medien finden die REPs keine Beachtung mehr. Der Wähler hat sie aus seinem Bewußtsein gestrichen. Was ihnen bleibt ist ein langes Siechtum ohne die Möglichkeit der Wiederkehr.
DVU – ist in diesem Zusammenhang nicht Gegenstand der Betrachtung, da die Gruppierung des Dr. Frey noch nie in München bzw. Bayern zu Kommunalwahlen angetreten ist und dies auch 2008 nicht beabsichtigt.
Die NPD erhielt durch die Wiedervereinigung eine zweite Chance, nachdem sie seit dem Scheitern bei der Bundestagswahl 1969 in der Bedeutungslosigkeit versunken war. Die Wiederkehr der NPD verbunden mit dem Wahlerfolg 2004 in Sachsen sorgten dafür, daß die Medienmafia die Partei in ungeheuerlichem Ausmaß stigmatisierte. Eigene politische Fehler erleichterten den Etablierten diese Hetze. Das häufig zu beobachtende Erscheinungsbild ist geprägt von einem Äußeren, das von der britischen Unterschicht (working-class) abgeschaut wurde. Mit Glatzen, Tätowierungen, T-Shirts mit provokanten, nicht selten dümmlichen Aufschriften zeigt sich besonders die junge Anhängerschaft. Man spricht vom deutschen Nationalismus und übernimmt das „Outfit“ der Dumpfbacken von Liverpool. Schon diese Aufmachung macht es der Medienmafia leicht, ein Bild zu zeichnen, das der normale BRD-Wähler nicht akzeptiert, da er es als abnormal empfindet. Eine Barriere, die die NPD selbst zu verantworten hat. Diese Barriere ist dafür verantwortlich, daß sie von vielen Wählern als alternative Wahlpartei nicht wahrgenommen wird, obwohl es Massen von Wählern gibt, die nach einer Alternative zu den Altparteien seit Jahren Ausschau halten!
Hätten die führenden NPD-Funktionäre natürliche Autorität, verbunden mit dem Mut zur echten Anleitung, so wäre es durchaus möglich, einen erheblichen Teil der jungen Aktivisten nicht nur an die Partei heranzuziehen, sondern diese zu veranlassen ihr äußeres Erscheinungsbild so zu verändern, daß es nicht abschreckend sondern anziehend auf die sozialpatriotisch gesonnene Wählerschaft wirkt.
Neben der abstrusen Aufmachung vieler Anhänger ist es die sektenhafte Politikunfähigkeit mancher Führungskader, die den entscheidenden Durchbruch der Partei zur politischen Teilhabe im Bund und Ländern verhindert. Die Politikunfähigkeit ist die Folge davon, daß diese Führungskräfte bis heute nicht in der politischen Realität der Gegenwart angekommen sind. Sie nehmen das reale Bewußtsein des Normalwählers, besonders des Normalbürgers-West, nicht zur Kenntnis und verweilen in ihrer selbstgewählten Bunkermentalität mit starken Bezügen zu dem vor mehr als 60 Jahren untergegangenen NS-Regimes.
Wer aber in einer Gedankenwelt verweilt, die er für sich als nationalsozialistisch definiert, wird keinen Zugang zur Bewußtseinslage des Volkes finden. Die Parole „Aus der Mitte des Volkes“ bleibt realiter ohne Inhalt. Der Vorsitzende Voigt hat die Partei nicht nur für die jungen Aktivisten der sog. „Kameradschaften“ geöffnet, was im Prinzip richtig war, er hat den gesamten Narrensaum von Späthitleristen und bekennenden „Nationalsozialisten“ in die Partei aufgenommen, darunter einige, die nicht politisch sondern schlicht kriminell vorbestraft sind.
In diesem Zustand ist die einstige Partei Adolf v. Thaddens für die so notwendige Neuformierung deutscher Politik kontraproduktiv. Sie arbeitet als Zerrbild einer nationalen und demokratischen Partei den Altparteien in die Hände. Sie erschwert den Weg für den Aufbau einer politischen Gruppierung als Alternative zum System. Sie müßte in dieser Entartung nationaler Politik von den Altparteien erfunden werden, wenn sie nicht schon existieren würde. Der außenstehende Betrachter in Berlin, München, Wien oder Straßburg, der das Innenleben dieser Partei nicht kennengelernt hat, ist schwer dazu imstande, sich von diesem ein Bild, das der Wirklichkeit nahe kommt, zu machen. Da es in Deutschland-West und in Deutschland-Mitte absolut verschiedene Befindlichkeiten politischer Art gibt, ist es dieser NPD zwar möglich in Mitteldeutschland beschränkte Wahlerfolge zu erreichen, in der Alt-BRD bleibt sie, wie alle Wahlen in den letzten Jahren zeigen, in einem Turm von 1,xx % der Stimmen eingeschlossen. Als zweite mitteldeutsche Regionalpartei neben der PDS-Linkspartei wird sie keinen entscheidenden Einfluß auf die Politik in Deutschland nehmen können.
Der innere Zustand der Partei ist besorgniserregend. Die Partei taumelt von Krise zu Krise, eine Führung, die diesen Namen nicht verdient, Richtungsstreit, VS-Spitzel am Werk, Agentsprovocateurs in Massen, nicht endendes Finanzchaos.
Die gesamte Stellungnahme PRO Münchens gibt es hier



88 responses so far ↓
1 Stefan // Feb 29, 2008 at 16:44
Ja, genau so ist es!
2 NPD-Freund // Feb 29, 2008 at 17:13
29.02.2008: 26.000 Erstwähler-Briefe und ein Handy-Video
Multimediale Wahlkampf-Schlußoffensive der Bürgerinitiative Ausländerstopp / “Verbotene Früchte schmecken am besten!”“
Rund 26.000 Münchner Erst- und Jungwähler bekommen in den letzten Tagen vor der Stadtratswahl Post von der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) – einen Brief, in dem sich BIA-Spitzenkandidat Karl Richter gezielt an das Münchner Jungwählerpotential wendet. Denn, so Richter: “Die Erfahrung lehrt, daß eine authentische inländerfreundliche Opposition gerade bei Jung- und Erstwählern auf überdurchschnittliche Resonanz stößt. Das wird am kommenden Sonntag auch in München so sein.”
Vorausgegangen war in den letzten Tagen ein Anschreiben des Münchner Kreisjugendrings (KJR), in dem ausdrücklich vor der neuen Konkurrenz gewarnt und bei politisch korrekter Stimmgabe mit einem Gratis-Konzert im Sommer gelockt wird.
“Solche Mätzchen haben wir nicht nötig“, so Richter, „wir vertrauen auf den eigenen Kopf der jungen Münchnerinnen und Münchner. Unsere Schulabgänger und Erstwähler müssen sich doch nur vor Augen führen, wer ihre Berufs- und Zukunftsperspektiven in den letzten Jahren gründlich ruiniert hat, indem er unser Bildungssystem an die Wand gefahren und durch eine irrsinnige Zuwanderungspolitik eine ausländische Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt herangezüchtet hat, die jeder einheimische Schul- und Hochschulabgänger zu spüren bekommen wird. Angebliche “´Rechtsextremisten”´haben an dieser Misere nun wirklich keinen Anteil.“
Gezielt an die jüngere Generation in der bayerischen Landeshauptstadt wendet sich noch eine Palette weiterer Werbemaßnahmen in der Schlußphase des Münchner Wahlkampfes. “Das geht bis zu Handy-Videos für die Schulhöfe, in denen wir unzensiert über uns informieren“, heißt es aus der BIA-Wahlkampfzentrale. “Denn: Verbotene Früchte schmecken bekanntlich am besten. Die Münchner Jugend muß einfach wissen, daß wir an ihrer Seite sind.“
Den Erstwähler-Brief der Bürgerinitiative Ausländerstopp gibt es auch im Internet zum Herunterladen: http://www.auslaenderstopp-muenchen.de
München, 27.02.2008
Bürgerinitiative Ausländerstopp München
Presseabteilung
Norman Bordin
Postfach 20 06 21
80006 München
Bürgertelefon 089 / 62 00 02 80
3 Wasserkrugzeitalter // Feb 29, 2008 at 17:24
Warum die NPD keinen Erfolg hat?
Ganz einfach.
Weil sie keinen Führer hat.
4 Detlef // Feb 29, 2008 at 17:33
„Man spricht vom deutschen Nationalismus und übernimmt das „Outfit“ der Dumpfbacken von Liverpool. Schon diese Aufmachung macht es der Medienmafia leicht, ein Bild zu zeichnen, das der normale BRD-Wähler nicht akzeptiert, da er es als abnormal empfindet. Eine Barriere, die die NPD selbst zu verantworten hat.“
Da wäre eine Stellungnahme der NPD ja mal fällig!
„….besonders des Normalbürgers-West, nicht zur Kenntnis und verweilen in ihrer selbstgewählten Bunkermentalität mit starken Bezügen zu dem vor mehr als 60 Jahren untergegangenen NS-Regimes. ….“
„Der Normalbürger West“, da fällt mir nur ein „Oh Gott“!
Allerdings haben die Systemlinge immer die fast gleichen Fragen/Kommentare und so erhalten sie denn auch (höflich) immer die gleichen Antworten.
Ein Lehrer in der Grundschule würde sagen, wenn er dürfte, Mensch Max bist du so blöd, dass du immer die selbe Frage stellt?
Die Antwort in punkto Systemlinge ist darum ganz einfach: Ja die sind so blöd!
5 Daniel Fürstenberg // Feb 29, 2008 at 17:45
Ich bin auch der Meinung. Man sollte überall pro Bewegungen gründen.
6 Elisa // Feb 29, 2008 at 17:47
Was hat Pro München denn für ein Gesamtkonzept zu einer staatstragenden Parteilinie? “Keine Moscheen” ist etwas wenig als Problemlösung der Zukunft.
Dass die NPD grobe Fehler macht, ist unbestritten, nur beinhaltet die von Pro-XY (Köln, München usw) aufgelistete Häme im Schlussteil genau jene Schweinereien, die das System (wer ist das? Eben!) mit der unangenhmen Partei aufführt. Man könnte hier anmerken: Viel Feind viel Ehr. (obwohl leider viele Probleme hausgemacht sind)
Pro Köln hat derlei Probleme nicht. Warum?
Weil sie eine hohle, angepasste Systempartei ist, in einer Allianz mit lauter zwielichtigen “Rechtsparteien”:
Vlaams Belang, der sich offen mit dem “Diamantenhändlern” in Antwerpen arrangiert hat, Front National, der offen für Moslems in der Partei wirbt und mit der gleichen Akribie in bestem Einvernehmen mit den Auserwählten steht, eine Reihe von undruchschaubaren Ost-Rechten, deren mannigfaltige Beziehungen zum eigenen Geheimdienst mehr als ruchbar sind, und nicht zuletzt eine FPÖ, deren neuer Chef sich öfters von der “verbrecherischen NS-Ideolologie” distanziert, wie der kommunistische Bundespräsident.
Scheinbar braucht Mözer die NPD nun wieder nicht mehr für seine Euro-Partei, Teile der Wortwahl dieses Schreibens zeigen eindeutig seine Handschrift (”Narrensaum” etwa usw).
Zuguterletzt darf man nie vergessen, wem mit der Anti-Islam Propaganda am meisten geholfen wird: den Zionisten.
Das Ausländerproblem beschränkt sich nicht nur auf die Gläubigen, SÄMTLICHE Kulturbereicherer sind in ein entsprechendes Ausfuhr-Programm einzubeziehen.
Pro XY ist eine Blenderpartei, der Satz “Sie müßte in dieser Entartung nationaler Politik von den Altparteien erfunden werden, wenn sie nicht schon existieren würde.” entsteht wohl aus einer Autosuggestion heraus - mir ist klar, wer Pro XY erfunden hat…..
Wer ist denn ProXY schon? Ich sagte mal: die Partei, die nicht vom System (egal in welchem Land) fertiggemacht wird, ist Teil vom Spiel. Klarer kann mans nicht mehr herausheben.
7 BIA-Freund // Feb 29, 2008 at 17:49
Das soll eine Pressemitteilung sein? Eine PM hat normalerweise kurz und knapp auszufallen. Dieser Text hier ist ein regelrechter Aufsatz.
Der spießbürgerliche Schrembs hat nichts weiter zu bieten als billige Hetze und Verleumdungen gegen seine direkte politische Konkurrenz auszustoßen. Dieser Mann hat sich politisch selber disqualifiziert, spätestens als er nationale Aktivisten von der BIA im Wahlkampf als “Nazis” diffamierte und Bürger von der Unterschriftsabgabe für selbige abzuhalten versuchte. Das ist so erbärmlich, daß man diesen verbitterten alten Egomanen eigentlich nur bemitleiden kann. Ein Kameradenschwein, wie es im Buche steht, das sich in die NPD einschlich, um Namen und Adressen einzustreichen von Sympathisanten und anschließend alle NPD-ler aus seinem Verein auszuschließen, um sein eigenes Süppchen in München zu kochen. Pfui Teufel! Pro München wird am Sonntag kein Schwein wählen.
8 Le Pen - Fan // Feb 29, 2008 at 17:53
“Bürgerinitiative Ausländerstopp München
Presseabteilung
Norman Bordin
Postfach 20 06 21
80006 München”
Sowas ist ein weiterer Grund für die Erfolgslosigkeit der NPD.
9 Elisa // Feb 29, 2008 at 17:53
Ganz abgesehen davon sei noch angemerkt, dass der Spitzenkandidat der Bü-Initiative Ausländerstopp, Karl Richter den zynischen Anwürfen von Pro XY nicht im Geringsten gerecht wird.
Er ist ein Mann mit Hirn und Herz.
10 NPD KV UNNA / HAMM // Feb 29, 2008 at 17:54
Das Zugpferd von Pro München ist wenn wir uns nicht irren Rüdiger Schrembs ein altes abgehalfteteres NPD ;REP ; DLVH ; ANR usw usw Mitglied.
Für Vollständigkeit seiner politischen Laufbahn möchten wir keine Garantie übernehmen.
Wenn so frische unverbrauchte Kräfte aussehen, wie sehen dann die anderen aus ?
11 Schüdiger Rembs // Feb 29, 2008 at 17:58
Wenn ich schon den Sonnenschirm in den Farben des Vatikans sehe. Zufall oder Absicht?
Pro München? Ein paar wildgewordene Spießbürger und Polit-Rentner, die typische Klientel der Neocons.
12 Rheinländer // Feb 29, 2008 at 18:19
Die Analyse von Pro München ist bis auf zwei falsche Jahreszahlen in bezug auf die Wahlergebnisse zutreffend. Nationale Gruppierungen sehen sich in der BRD mit einer Medienmafia konfrontiert, aber man kann nicht jedes Versagen dieser Organisationen auf den politischen Gegner inkl. seines Geheimdienstapparates zurückführen. Viele Probleme sind hausgemacht. Äußerliches Erscheinungsbild und NS-Nostalgie sind die großen Hemmschuhe für nationale Gruppierungen in der BRD. Natürlich sind die heutigen Zustände nicht ohne das Dritte Reich und das Jahr 1945 zu erklären, jedoch spricht ein Blick in den Katalog und die Zeitung der Deutschen Stimme Bände. So viele Bezüge, wie dort zum Dritten Reich zu finden sind, sind vollkommen kontraproduktiv. Zwar greift die NPD immer wieder aktuelle Themen auf, da man mittlerweile gemerkt hat, daß eine beinahe ausschließliche Fokussierung auf Vorgestern ins absolute Abseits führt, aber den Bezügen zum NS wird nach wie vor zu viel Platz eingeräumt. Manche Themen müssen aus Rücksichtnahme auf dringendere Themen zurückgestellt werden. Der Raub der Ostgebiete ist zweifellos ein schlimmes Verbrechen, welches den Deutschen widerfahren ist, nur ist mit der Anprangerung dieser Schandtat keine Wahl zu gewinnen. Das Hauptaugenmerk muß auf der Zurückdrängung des US-amerikanischen Imperialismus’, der Forderung nach sozialer Gerechtigkeit, der Durchsetzung deutscher Interessen, der Entfilzung des Parteienwesens usw. usf. liegen.
Bei all der Schelte für die NPD darf man nicht vergessen, daß die Pro-Bewegung auch ihre Schwachstellen hat. Das äußerlich Erscheinungsbild ist seriöser als bei der NPD und der NS-Nostalgie wird eine Absage erteilt, stattdessen schlagen die Pro-Bewegungen bisweilen einen Ton an, der an Boulevard-Medien erinnert. So bezeichnen sich Pro Köln bzw. Pro NRW als “rechtspopulistisch”. Allgemein ist bekannt, daß “populistisch” damit gleichgesetzt wird, seine Fahne in den Wind zu hängen. Die Pro-Bewegungen verfügen nicht über genügend Macht, um dem Populismus eine positive Konnotation zu geben.
13 GermannX // Feb 29, 2008 at 18:32
@Elisa:
Ich befürchte Sie könnten Recht behalten, aber das wäre fatal, wenn alle großen nationalen Parteien Europas zum System gehören würden…
14 Le Pen - Fan // Feb 29, 2008 at 18:36
“mir ist klar, wer Pro XY erfunden hat…..”
Mir ebenfalls! Nämlich engagierte Patrioten, die nicht zusehen wollen, wie ihr Land vor die Hund geht und ihre Kinder in einer Umgebung aufwachsen müssen, die von lärmenden Muezzinrufen und orientalischen Gewaltexzessen geprägt ist, sondern in einer echten freiheitlich-demokratischen Gesellschaft, die von Recht, Ordnung, Sicherheit und Würde geprägt ist. Besonders sind die „Erfinder“ von Pro XY nicht so vernarrt zu glauben, eine bestimmte Partei, die lieber für eine Reivision der Nürnberger Prozesse protestiert anstatt aus dem immer noch vorhandenen gesunden Normalempfinden der Mehrheitsbevölkerung, die von “Radikalinskis” und Sozialismus-Schwärmern nunmal abgeschreckt wird, politisch Kapital zu schlagen, könnte das Ruder noch rumreißen.
15 Stefan // Feb 29, 2008 at 18:50
Ich kann das ja auch nicht verstehen weshalb der normale “Spiessbürger” oder “Systemling” - wie er hier so schon benannt wird - keine Partei wählt, in der sich z.B. Leute wie Torsten Heise oder dieser pubertierende Jüngling Mario Matthes einbringen. Vielleicht glaubt der national gesinnte Spiesser, daß er vom Regen in die Traufe kommen könnte.
16 jochen // Feb 29, 2008 at 18:51
Es wäre schön, wenn die Kirche auch bei dieser Betrachtung “im Dorf” bliebe. Wer sich an Kleidung, Haartracht und Verhalten junger, deutscher Menschen stört, der sei verwiesen auf die Zeit der ersten Nietenhosen, die damals von jungen Männern getragen wurden und die schockartig auf die Älteren wirkte. Das hat sich auch gelegt. Eine Haartracht a la Bill Haley, mit Schmalzlocke, hat einem die Zuordnung als “Ganove” eingebracht. Viele von denen sind ganz brave Bürgerliche geworden, manche auch gute nationale Aktivisten.
Jede Zeit hat ihre eigene Gestaltung. Außerdem wollen die jungen Nationalen von heute ganz sicher nicht den älteren Semestern imponieren. Auf ihre Altersgenossen wirkt die Aufmachung auf jeden Fall.
17 Rheinländer // Feb 29, 2008 at 20:15
@ jochen
Es geht nicht darum, jemanden zu verdammen, weil er in seiner Freizeit in Szene-Kleidung trägt. Aber als Person des politischen Lebens gibt es gewisse Maßstäbe, die eingehalten werden müssen. Ähnlich ist es bei Personen, die Berufen mit Repräsentanzfunktionen nachgehen, wie z.B. bei Bankangstellten. Wer legt schon sein Geld bei einer Bank an, wo die Angestellten gepierct, mit Tätowierungen übersät, grell bunt gefärbte Haare haben und schräge Kleidung tragen? Derselbe Effekt tritt bei einer Partei ein, die auf öffentlichen Veranstaltungen eine Mischung von Skinheads, scheinbaren Autonomen und NS-Verschnitten aufbietet. Mit etwas Disziplin ist es leicht, zwischen öffentlichem Auftreten und Freizeit eine Unterscheidung zu machen.
18 GBI // Feb 29, 2008 at 20:23
Ich wünschte ich könnte den ProLeuten entschlossen wiedersprechen. Geht aber nicht. Kann ich zu wenigstens 80% unterschreiben. Bestes Beispiel ist dieser Bordin, man kann mir nicht erzählen, daß das von den Systemmedien erfunden ist. Ich meine sein Vorstrafenregister. Ich traue den Systemmedien ja nahezu alles zu aber hier haben wir wohl den klassischen Fall wo die NPD-Führung keine Probleme damit zu haben scheint solche Leute in führende Positionen zu bringen. Ich weiß nicht, was sich Udo Voigt dabei denkt solche Gestalten als Funktionäre zuzulassen. Ist die Personaldecke SO dünn? Wenn das so sein sollte, sollte man lieber bei weniger Wahlen antreten und sich auf die Wahlen konzentrieren bei denen man SERIÖSE Kandidaten präsentieren kann.
Seriös heißt:
- Der/die Kandidat(in) hat einen ehrbaren Beruf erlernt, egal ob Dachdecker oder Dr. Irgendwas, hauptsache beruflich qualifiziert. (Ausnahme für kandidierende Studenten und Schüler)
-Der/die Kandidat(in) ist NICHT VORBESTRAFT! Es sei denn es handelt sich um politische Verfolgung wegen Meinungsdelikten oder es wurde mal wieder eine Selbstverteidigung zu einer “Körperverletzung” wie bei Köster.
Wer irgendwelche echten Straftaten begeht DARF NICHT KANDIDIEREN.
-Und der/die Kandidat(in) muss halbwegs vorzeigbar sein. Ich möchte keine Skins sehen, keine Typen mit Hitlerbärtchen und braunen Hemden, keine Rockertypen und dergleichen abschreckende Personen.
Ich wähle zwar weiter NPD aber nur weil es keine Alternative gibt. Ich glaube langsam, daß der Voigt schlichtweg zu begriffsstutzig ist um zu begreifen was er nationalen Wählern teilweise für ein Personal zumutet.
19 alex // Feb 29, 2008 at 20:25
@ BIA-Freund
“Pro München wird am Sonntag kein Schwein wählen.”
1. Ein Hinweis zum Kommunalwahlgesetz: Schweine sind weder wählbar noch wahlberechtigt und können, wenn schon nicht Pro München auch nicht die BIA wählen.
2. Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, ist es keine Pressemeldung sondern eine Bestandsaufnahme, die leider weitgehend richtig ist.
20 Reiter // Feb 29, 2008 at 20:39
# Le Pen - Fan :
February 29th, 2008 at 17:53
“Bürgerinitiative Ausländerstopp München
Presseabteilung
Norman Bordin
Postfach 20 06 21
80006 München”
Sowas ist ein weiterer Grund für die Erfolgslosigkeit der NPD.
Bordin ist kein mieser, kleiner Ladendieb wie Joschka Fischer, und der ist immerhin Außenminister geworden. Außerdem existieren Fotos von einem hervorragenden Kandidaten von ProMünchen mit steifem rechten Arm, HK-Utensilien usw. Die Spießer sollen bloß das Maul aufreißen, dann geht das Zeug an die AZ oder die TT.
21 Detlef // Feb 29, 2008 at 20:51
Rheinländer :
Derselbe Effekt tritt bei einer Partei ein, die auf öffentlichen Veranstaltungen eine Mischung von Skinheads, scheinbaren Autonomen und NS-Verschnitten aufbietet.
Ich denke, da helfen aber die Medien auch etwas nach. Gibt es den authentische Fotos solchen Verhaltens durch namhafte Repräsentanten im normalen Alltag?
Umgekehrt wissen wir ja, dass die Zionisten die deutschnationalen Jugendlichen am liebsten in gestreifter Kleidung sehen. Soll ja schon Anfragender CDU nach Jugendherbergen in Guantanamo gegeben haben.
22 Atheist // Feb 29, 2008 at 21:32
Guckt euch das Spektakel um die Linkspartei an, welche von den Systemknechten aus purer Hilflosigkeit schon als rotlackierte Faschisten bezeichnet wird. Eine völlig abstruse Denke. Hier geht es doch um was ganz anderes. Die Sytemknechte fürchten nix mehr als einen Anti-Amerikanismus, egal von welcher Seite er kommt. Und diese ganze Fremdherrschaft der Besatzer ist doch das Übel dieser Republik. Was meint ihr was hier los ist im Lande, wenn die Linken mal stärker werden als die SPD , wenn die das Recht auf einen Generalstreik durchsetzen und die Arbeitermassen darin unterstützen sich ihren Anteil am Kuchen zu sichern, wenn Betriebe nicht privatiesiert werden, sondern verstaatlicht werden, wenn die Mitarbeiter bei Bahn und Post wieder zu Beamten werden…. usw. Da mache ich jede Wette, dass wenn das Geschäft sich für die Besatzer hier nicht mehr rechnet, oder wenn Deutschland ein zu inniges Verhältnis zu Russalnd oder China aufbaut, dann stehen hier schneller die Panzer in den Strassen als am 17. Juni 53 in der DDR. Deswegen, solange diese Bürgerbewegungen den Kapitalverbrechern nicht in die Quere kommen, lässt man die in Ruhe machen, die wollen ja nur ein paar Ausländer weniger. Nur wenn natürlich irgendwelche den Kapitalverbrechern ans Leder wollen, dann ist es natürlich mit der Toleranz vorbei, egal ob von Rechts oder Links.
Entweder man bleibt seinen Prinzipien treu oder lässt es ganz, son Mischmasch und anbiedern an die Mitte wird vieleicht kurzfristig Erfolge bringen aber nicht auf Dauer ausgerichtet sein. Deutschland ist immer noch okkupiert und wird es bleiben egal was hier gewählt wird, das interessiert die Beastzer doch gar nicht. Es hat noch nie in der Geschichte einen Sytemwechsel durch Wahlen gegeben, ausser ein einziges mal. Und daraus haben die Demokraten gelernt und diesen Weg verbaut.
23 Gott // Feb 29, 2008 at 21:36
@Le Pen Fan
“….Sowas ist ein weiterer Grund für die Erfolgslosigkeit der NPD….”
Naja, aber ein ganz kleiner Grund im NPD-Sumpf
24 Detlef // Feb 29, 2008 at 22:15
Atheist :
aus purer Hilflosigkeit schon als rotlackierte Faschisten bezeichnet wird. Eine völlig abstruse Denke. Hier geht es doch um was ganz anderes. Die Sytemknechte fürchten nix mehr als einen Anti-Amerikanismus, egal von welcher Seite er kommt.
Aus diesen Grund verstehe ich auch das deutschnationale Geschrei nicht.
Klar ist mir NPD lieber als Linke, aber Antiamerikaner sind mir lieber als Zionisten und dies ohne wenn und aber.
25 Marcel aus Brandenburg // Feb 29, 2008 at 22:20
Ich hoffe, dass die BIA es in München schafft. Ich bin mit Karl Richter, Udo Voigt, Norman Bordin und vielen anderen Kameraden mit großen Transparenten quer durch München gelaufen. Udo Voigt hat sich in die erste Reihe gestellt und von den häßlichsten Gestalten, Antifa-Türken und kleinen Kindern beschimpfen lassen. Er hat es für die Sache ertragen, denn er glaubt daran, dass eine bessere Zeit kommen muss. Das allein ist höchste Anerkennung wert; ganz zu schweigen von dem Erfolgskurs, auf dem die NPD mit Udo Voigt an der Spitze ist. Wenn die BIA nun von der NPD unterstützt wird, so ist sie die beste Wahl für München und Nürnberg. Jeder, der hier für “Pro-München” spricht, der arbeitet den Volksverrätern in die Hände. Diese Spalter-Bewegung wird untergehen, wie jedes “nationale” Konstrukt der Gesinnungspolizei untergegangen ist, nachdem es den volkstreuen Parteien ein paar Prozente genommen hatte.
Am Sonntag kann es für Deutsche nur eine Wahl geben: BIA!
26 Rheinländer // Feb 29, 2008 at 22:57
@ Detlef
Auf genügend Veranstaltungen war ich schon anwesend, um zu wissen, was die etablierten Medien schlußendlich draus machen. Selbst wenn man die Skinheads bei einschlägigen Ereignissen suchen muß, werden Zeitungsartikel und Fernsehberichte immer wieder mit dem stereotypen Bild der Glatze und Bomberjacke versehen. Aber was ist denn mit Zusammenkünften wie dem Deutsche Stimme Pressefest? Etwa über 50 Prozent Skinheads rennen dort herum, weil die Veranstalter mehr schlecht als recht den Spagat zwischen politisch anspruchsvoller Veranstaltung und Glatzenkonzert wagen. Die Deutsche Stimme will Geld verdienen, was vollkommen legitim ist, aber da man einseitig subkulturelles Klientel bedient, kommt vielleicht ein bißchen Knete rein, aber zugleich verbaut man sich die Außenwirkung der Partei. So viele meinen, sie müßten durch Kleidung ihre politische Ansichten jedem auf die Nase binden. Mao Tse-Tung wird folgendes Zitat zugeschrieben: “Der Revolutionär muß sich in den Volksmassen bewegen, wie ein Fisch im Wasser.” Das ist aber unmöglich, solang man sich freiwillig ghettoisiert.
27 Bürger Frankens // Feb 29, 2008 at 23:16
@GBI :
February 29th, 2008 at 20:23
sehr richtig, genau das sind die Fakten, wir sollten uns daher mit Angriffen gegen Pro-Leute zurückhalten und nur auf konkrete Aussagen gegen die BIA oder die NPD konzentrieren, die eindeutig widerlegbar sind.
@Reiter :
February 29th, 2008 at 20:39
Der Vergleich Fischer - Bordin mag zwar richtig sein, nur der entscheidende Unterschied ist, die 68 er sind ein Kind der Frankfurter Schule und die sind direkt aus USA gekommen also von der Siegermacht, also sind diese niemals so bekämpft worden, so wie die Nationalen dies werden. Außerdem die Linke Klientel hat sicherlich zu Prügel auf Polizisten ein anderes Verhältnis, wie der potenzielle NPD- Oder BIA-Wähler.
28 Detlef // Mar 1, 2008 at 0:38
Rheinländer :
So viele meinen, sie müßten durch Kleidung ihre politische Ansichten jedem auf die Nase binden.
Ein Phänomen, das bei Jugendlichen aber normal ist.
Ich dachte aber, wir haben einige deutschnationale Kleidungsfirmen. Gab ja schon regelrechte Straßenschlachten um solche Läden.
29 Elisa // Mar 1, 2008 at 2:32
@ GermannX
Es IST fatal - was hat sich denn schon geändert in den letzten 5 - 6 Jahren? Was haben denn die “rechten Parteien” erreicht? Wir werden stets mehr mit Fremden zugeschüttet, vom Ausland ausgenommen und unsere Jugend wird bei Missionsspielen in Lagern vergewaltigt.
Dabei geht es nicht nur uns so, der Plan läuft in ganz Europa (die USA ist da schon weiter, sie hatte ja die “richtigen” Gründungsmitglieder).
Die Welt wird nach einem genauen Plan in den Untergang geführt (um dann eine “Neue Ordnung” zu implementieren “Ordo ab Chao” - googeln - besser auf englsich, deutsche Seiten sind zensiert) -
Und alle, die heute länger am Ruder sind, sind mit dabei. Wer nicht? Weissrussland, Iran, momentan fällt mir nicht mehr ein. Alle anderen werden weggeputscht (”Orange Revolution” hier und da) oder auf “demokratischem” Wege entfernt.
Es ist kein Zufall mehr, dass alle Politiker sämtlicher Couleur auf der ganzen Welt alle an einem grossen Rad drehen. Ob ich Obama oder Clinton wähle, ich bekomme dasselbe Schema. Ob ich CDU oder SPD wähle, im Endeffekt ist alles dasselbe.
Natürlich läuft die Propaganda noch weiter, sonst fällt es dem Burger-Konsumenten ja auf. In Wirklichkeit wird der Gang der Dinge in Gremien wie jene der Bilderberger oder des Bohemian Club ausgehandelt. Alles andere ist Theater fürs Stimm/und Zahlvolk.
Tip: Biografie von Helmuth Schmidt: Menschen und Mächte. Öffnet Augen und Münder….:–)
Ident verhält es sich eben im Kleinen mit den Parteien. Es ist doch eklatant, wie sehr die NPD jenseits der Rechtsstaatlichkeit fertiggemacht wird - und keiner der andren Parteien passiert das.
Da muss der kritische Bürger stutzig werden.
Mir fiel es am stärksten auf, als die FPÖ plötzlich mit der Anti-Islam Schiene loslegte, wie von einer unsichtbaren Macht eingeflüstert. Aus dem (parteipolitisch-inhaltlichen) Nichts kam das Gespenst Islam. Anstatt dass man ein durchdachtes, nachhaltig- kompromissloses Ausländerrückführungskonzept verfolgt. Das wollten die aber nicht. Statdessen übernahm man das Konzept von Pro Köln (Anti Moschee etc).
Wie gesagt - wem nützt das am meisten?
30 GBI // Mar 1, 2008 at 2:55
@Rheinländer
“Aber was ist denn mit Zusammenkünften wie dem Deutsche Stimme Pressefest? Etwa über 50 Prozent Skinheads rennen dort herum, weil die Veranstalter mehr schlecht als recht den Spagat zwischen politisch anspruchsvoller Veranstaltung und Glatzenkonzert wagen.”
Das ist auch präzise der Grund warum ich nie auf das DS-Pressefest oder das “Fest der Völker”gehen würde. Solange da nicht ein radikales Umdenken stattgefunden hat sind solche Veranstaltungen inakzeptabel. Aber unter Voigt wird wohl die notwendige Kurskorrektur nicht mehr stattfinden.
31 Elisa // Mar 1, 2008 at 2:57
@ Rheinländer
ad NS-Nostalgie
Ich weiss zwar, dass deine Meinung hier die vorherrschende ist, trotzdem hast du / ihr was Grundlegendes nicht verstanden:
- zum Einen - wer sich immer dem Zeitgeist beugt, verliert sich selbst und geht unter. Der nächste Schritt wäre dann, das man die Partei für Ausländer öffnet….man muss ja mit der Zeit gehen usw. am Schluss ist nichts mehr über vom ursprünglichen Gedanken.
zum Zweiten - viel Wichtigeren meine ich, du (und viele hier) hast die Zusammenhänge der Gegenwart zum III.Reich niicht vestanden. Die Ostgebiete sind nur ein mikriger Teil. Das Gros ist die Umerziehung, das Brechen des Volkswillens, kurz - die “Glaubensrichtung”, auf der das “neue Deutschland” aufgebaut wiurde, welche jetzt auch andere Staaten erfasst.
Diese psycholigische Kriegsführung ist fatal (für ganz Europa) und der Urheber ist stark mit der dt. Geschichte (III.Reich) verbunden. Lesen: Norman G. Finkelstein: Antisemitismus als politische Waffe. Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte
Viele der aktuell brennenden Probleme können genau aus diesem Grunde nicht gelöst werden. Weil da gewisse Blokaden vorhnaden sind.
Langsam wachen auch die andren (selbstbewussten, nicht gekauften) Europäer auf - ein schwaches, dahinsiechendes Deutschland ist Gift für Europa, es stet und fällt mit uns.
32 Elisa // Mar 1, 2008 at 2:59
OK. die Tippfehler sind der vorgerückten Stunde zuzurechnen….:–)
33 Arminius // Mar 1, 2008 at 9:03
@ GBI
Genau meine Meinung!
34 jochen // Mar 1, 2008 at 10:04
@ Rheinländer
Sie haben zweifellos recht. Nicht zu Unrecht fürchtet das System die Nationalen in Schlips und Sakko. Trotzdem, wer hätte gedacht, daß sich ein deutscher Jugendlicher einmal freiwillig tätowieren ließe oder ein Stück Draht durch ein Körperteil stechen ließe. Auch in den Banken ist einiges in dieser Richtung in Bewegung. Ein Mitarbeiter meiner Hausbank trägt eine Haartracht, die einen erschrocken macht.
Dazu meine Erinnerung an die Wehrzeit, die ich in der Fallschirmbrigade 25 abdienen durfte. Damals waren die Pilzköpfe angesagt. Die Diskussionen um Millimeter, die ich mit meinen Rekruten zu führen hatte, sind mir heute noch im Gedächtnis. Erlöst von diesen Streitereien hat uns seinerzeit Helmut Schmidt, der in einer Anwandlung Haarnetze verordnet hatte.
Als Vorbild waren seinerzeit die Israelis und die ach so toleranten Holländer angesagt. Daß davon auch die Streitkräfte der NVA nicht verschont blieben (von dieser Wuschelfrisur) bleibt mir bis heute ein Rätsel.
35 Rheinländer // Mar 1, 2008 at 10:23
@ Detlef
Nicht unbedingt müssen Jugendliche das machen. Ich sehe z.B. nicht, daß die Junge Union mit Szenegehabe in die Öffentlichkeit tritt. Zwar sind die Jungunionisten mit ihren Ansichten aalglatte Spießer, aber mir sind keine konkreten Fälle vom Ausleben einer oder mehrerer Subkulturen im öffentlich-politischen Raum bekannt.
Thor Steinar empfinde ich nicht als deutschnational. Die Kleidung wird in der Türkei hergestellt. Da sind Firmen wie Trigema oder Van Laack viel nationaler. Außerdem wird das Thor Steinar-Zeug zu teuren Preisen verkauft.
36 Schörner // Mar 1, 2008 at 10:59
Durchaus interessante und gute Aspekte. Vor allem die Ausführungen bezüglich der natürlichen Autorität und Führungsschwäche finde ich sehr gut.
Die entscheidende Frage wird von Pro-München jedoch nicht gestellt:
Was hat die FPÖ mit ihren 28% dem Volk denn gebracht?
Was der Vlaams Belang den Flamen? Der Front National den Franzosen?
Ohne daß auch diese Frage endlich gestellt wird und ehrlich beantwortet wird, und man endlich erkennt, daß es ein Selbstbetrug ist, daß Wahlerfolge populistischer patriotischer Parteien = Nutzen für das Volk bedeuten würden, kann ich die Analyse nicht ernst nehmen.
Alle schielen nur auf die Wahlergebnisse. Es ist zum Kotzen. Dabei ist “Mein Kampf” doch in so klarer und einfacher Sprache geschrieben, die jeder Holzkopf versteht. Ohne radikalster Selektion nach dem Wert der Person und des Charakters und ohne echter Politik für die Zukunft, nicht für Wahlergebnisse, ist alles vergeblich.
Natürlich schließt sich hier wieder der Kreis der Führungsschwäche, aber Wahlerfolge können diese ewigen Prinzipien doch nicht ersetzen. Eher geht ein Kamel duchs Nadelöhr, wie ER sagte.
37 Dr. H. G. // Mar 1, 2008 at 11:12
@GBI:
Ich kann Ihnen in Ihrer Bewertung weitgehend recht geben. Allerdings lohnt es sich m. E. nicht, sich jetzt gross mit diesen offenbar vom System geförderten Spalter - Organisationen wie PRO XY zu befassen. Natürlich werden Sie kurzfristig die Chance für nationale Parteien schmälern, weil Sie z. B. der NPD einige Wähler wegnehmen. Im Grunde handelt es sich jedoch meist um angepasste Spießer ohne Zukunft, die, wie sie selbst zugeben, sich populistisch ohne langfristiges Gesamtkonzept auf Einzelthemen konzentrieren. Ein gutes Beispiel ist der Kampf gegen den Bau von Moscheen. Viele Bürger, die bis jetzt nur ihre Kirchtürme gewohnt sind, sind natürlich beunruhigt, dass jetzt plötzlich eine, vielleicht sogar grössere Moschee gebaut werden soll - also wähle ich PRO, weil da ja “anständige Leute” sitzen und die ja gegen die Moschee sind (die aber unweigerlich dann einige Jahre später doch gebaut wird, weil sich dann die Anzahl der Ausländer, bzw. Moslems weiter erhöht hat).
Die PRO`s dienen lediglich der Schwächung eines grundlegenden nationalen Widerstandes gegen das herrschende System durch kurzfristige Konzentration auf “populäre” Einzelthemen, damit letztlich einer Spaltung der Kräfte zum Nutzen des Systems - vielleicht bis es zu spät ist (wenn die Umvolkung Deutschlands durch Zuwanderung bei gleichzeitiger Kinderarmut der deutschen Bevölkerung so weiter geht, können auch die PRO´s in spätestens 10 Jahren soviel sie wollen, gegen den Bau von Moscheen antreten - das interessiert dann Niemanden mehr.
Für einen modernen fortschrittlichen zukunftsorientierten Nationalismus in der NPD - ohne PRO - Spiesser, die ohnehin wieder den Weg anderer Organisationen empörter Spießer, wie z. B. “Schill”, Reps usw. gehen werden.
38 Ulex // Mar 1, 2008 at 11:39
Sicherlich kann man von dieser Bestandsaufnahme etliches unterschreiben - nur ist dies ja alles nichts neues.
Das einzig verwunderliche ist, dass man sowas jetzt 3 Tage vor der Wahl über einen “Open-PR”-Portal schickt, inkl offenkundig veralteter Ankündigungeb bzgl eines “großen Kommunalpolitischen Kongresses” kurz vor der Wahl - welche ja nun diesen Sonntag ist.
Ganz persönlich kann ich mir nicht vorstellen, dass für BIA und Pro München jeweils mehr als 1 oder 2 Mandate bei rumkommen werden. Zumindest les sich in den Medien über pro München sehr sehr wenig, und dies kann man dann kurzfristig auch nicht mit hundertausenden Flugblättern ausgleichen und gegen die BIA spricht eben der offenkundige NPD-bezug, welcher in Bayern wenig erfolgversprechend ist.
39 NPD KV UNNA / HAMM // Mar 1, 2008 at 12:14
Auch wenn Elisa uns in einem anderen Forum als sinngemäß angepasste Schlappsäcke bezeichnet, möchten wir ihr das Kompliment machen, dass wir auch bei manch unterschiedlicher Bewertung ihre Analysen im allgemeinen klug, durchdacht und folgerichtig finden.
40 Vorschlag // Mar 1, 2008 at 12:21
Meiner Meung nach wäre es schon ein Erfolg, wenn es die BIA mit einem Abgeordneten schafft reinzukommen, da mit den Pros ein Konkurrent antritt.
Schaun mer mal.
41 Populist // Mar 1, 2008 at 12:45
@Dr.H.G.
“Allerdings lohnt es sich m. E. nicht, sich jetzt gross mit diesen offenbar vom System geförderten Spalter - Organisationen wie PRO XY zu befassen. Natürlich werden Sie kurzfristig die Chance für nationale Parteien schmälern, weil Sie z. B. der NPD einige Wähler wegnehmen.”
Mit Verlaub aber die PRO-Parteien nehmen der NPD keine Wähler weg. (Hätte die NPD in Köln 5% erzielen können???) Vielmehr mobilisieren die PRO-Parteien Wähler die die NPD derzeit nicht zu erreichen vermag. Daran sind nicht zuletzt Leute wie Sie schuld die diese potentiellen Wähler aus dem nationalkonservativen Spektrum als “reaktionäre Spießer” etc. beschimpfen. Solange man nur auf die arbeitslosen Hartz4-Unterschichten setzt wird man gegen über der “Linken” den Kürzeren ziehen.
Wenn die PRO-Parteien erfolgreich sind so liegt das an dem Versäumnis der NPD nationalkonserative Wählerschichten einzubinden.
42 h.weissbaer // Mar 1, 2008 at 12:53
@Schüdiger Rembs
Wenn ich schon den Sonnenschirm in den Farben des Vatikans sehe. Zufall oder Absicht?
Zur Aufklärung: Das Münchner Kindl des Stadtwappens trägt einen schwarzen Umhang mit goldenen ( gelben ) Streifen. Es ist also auszuschließen, daß PRO München vom Vatikan finanziert wird und der Pabst für einen Erfolg von PRO München betet.
43 Rheinländer // Mar 1, 2008 at 13:22
@ Elisa
Ich meine keine Anpassung an den Zeitgeist, sondern ein äußerlich korrektes Auftreten. Und ethnische Ausländer gibt es bereits im Nationalen Widerstand. Man denke nur an Safet Babic (Bosnier) oder Per Lennart Aae (Schwede) in der NPD. Europäischstämmige Ausländer, die sich aktiv für Deutschland einsetzen, sind kein Problem. Nur hört es bei kulturfremden Ausländern auf. Es ist lächerlich, wenn Mehmet aus der Türkei meint, er wolle für Deutschland kämpfen.
Selbstverständlich ist mir die Reeducation der Westalliierten Mächte ein Begriff. Ich möchte keinem Weichspüler-Patriotismus das Wort reden, sondern wünsche mir durchdachte Konzepte, wozu NS-Nostalgie und ein unmögliches Bild in der Öffentlichkeit nicht passen. Am meisten fürchten die BRDlinge Nationalisten, die korrekt in Erscheinung treten, sich radikal zu positionieren wissen und dabei nicht in die alte NS-Falle tappen.
44 Elisa // Mar 1, 2008 at 14:39
@ Rheinländer
Mit deiner Meldung bzgl. Babic und Lennart hast du dich endgültig disqualifiziert.
Lennart ist SCHWEDE - ich werde ihn mal fragen, was er zu deiner Bezeichnung “ethnischer Ausländer” meint.
Du würdest wohl einen Österreicher oder Schweizer auch als ethnischen Ausländer bezeichnen. Schau bitte mal nach, was “Ethnie” bedeutet.
Du hast - wie so viele - eben wenig bis keine Ahnung von den zugrundeliegenden Zusammenhängen. Womit wir wieder bei der Verknüpfung mit der Vergangenheit wären. An sich passt auch Babic als Bosnier hier rein. Obwohl das eine andere Geschichte ist (ich hätte das Wagnis nicht auf mich genommen - nicht wegen Babic, sondern aus anderen Gründen, die hier zu weit führen würden).
Leute von deinem Schlag tun nur Eines: mächtig viel quatschen und Halbgares verbreiten. Das Netz ist geduldig.
Sei mir nicht bös, aber die versuchte Manipulation in diesem Forum (durch Pseudorechte und bekennende Zecken) ist wirklich eklatant.
Am Schlimmsten ist die Anti-Vorväter-Propaganda, die hier verbreitet wird.
Man könnte fast meinen, das ganze hat System. Uner dem Motto “die Holzköpfe werden wir so schnell nicht ändern, also kappen wir wenigstens ihre Verbindung zur eigenen Geschichte. Dann sind sie genauso orientierungslos und formbar, wie der Rest der Schafe”.
Nebenbei:
Wieso kommst du jetzt mit dem “äusserlich korrekten Auftreten”? Das ist meine Rede, bitte nicht die übliche Verwirrtaktik anwenden, das machen normal andere “Ethnien”… (dort passt die Bezeichnung übrigens).
Also bitte an alle, die meinen, beim kleinsten Windchen die Schuhe wechseln zu müssen:
Lernt etwas bei unseren “lieben Freunden”, den Juden - die machen es richtig:
(rassisch) unter sich bleiben, die eigene Geschichte über tausende Jahre bis ins kleinste Detail weitertransportieren und rituell in die Mythologie einbinden, die Traditionen beinhart aufrechterhalten, alle Fremden rausbeissen usw.
Was tun wir / bzw. wo wollt ihr hinsteuern?
Mit eurer Strategie wird Deutschland das Schicksal der Wikinger erleiden - nämlich in neuen Völkern aufgehen. Dafür haben unsere Vorväter (da sind sie wieder) aber nicht das Reich aufgebaut und mit viel Leid (auch das der Mütter) und Blut verteidiigt.
Denkt mal darüber nach.
45 Elisa // Mar 1, 2008 at 14:43
@ NPD KV UNNA / HAMM
vielen Dank für die Blumen. Ich dachte schon, es liest niemand meine Beiträge….:–))
Vielleicht trifft man sich mal auf nem Fest in diesem Jahr, da können wir ja dann eine Beschnupperungsaktion starten.
46 Elisa // Mar 1, 2008 at 14:52
@ Rheiinlädner
weisst du, manchmal entlarvt man sich mit kleinen Fehlern….du schreibst “Reeducation”.
Das ist klare Feinddiktion.
Honi soit qui mal y pense.
47 Rheinländer // Mar 1, 2008 at 15:37
@ Elisa
“Reeducation” ist das Schlagwort für die geistige Umerziehung des deutschen Volkes durch die Westalliierten nach dem Zweiten Weltkrieg. Was soll es denn sonst sein?
Vielleicht mag es zweifelhaft sein, ob die Buren oder Niederländer gegenüber den Deutschen als eigene Ethnie betrachtet werden können, jedoch sind die Schweden Nordgermanen und keine Westgermanen wie wir. Als deutscher Muttersprachler kann man die nordgermanischen Sprachen leicht erlernen, aber ich kann Schwedisch so gut wie gar nicht verstehen, obwohl ich mich mit einigen altertümlichen westgermanischen Sprachformen auskenne. Außerdem habe ich bei Per Lennart Aae in die Anmerkung gesetzt, daß er Schwede ist.
48 Elisa // Mar 1, 2008 at 15:54
@ Rheinländer nochmal
Du versuchst die Quadratur des Kreises:
“Am meisten fürchten die BRDlinge Nationalisten, die korrekt in Erscheinung treten, sich radikal zu positionieren wissen und dabei nicht in die alte NS-Falle tappen.”
Die NS-Falle wurde ja eigens dazu konstruiert, um Kritiker mundtot zu machen (also muss da eine Strategie dahinter stecken, die einem gewissen ZWECK dient).
Auch hier wieder - lies mehr, schau dir die einzelnen Phasen der Parteiengeschichten (rechts) und die dazugehörige Medienpropaganda nach 45 an:
Kurz nach dem Krieg war eine Hasswelle gegen den Verlierer im Gange, um die allierten Perversitäten zu vertuschen und um eine lange geplante Umwälzung im wichtigsten Land auf dem europäischen Kontinent einzuleiten (schon Lenin sagte “Wer Dtld. hat, hat Europa, und wer Euopa hat, hat die Welt” - NIE VERGESSEN, ein wichtiges Zitat !!)
Antideutsche Gräuelpropaganda der 40er Jahre - vom “Feinsten”, Infos hierzu:
http://www.seftondelmer.co.uk/
Man könnte auch das sowjetische Pendant zu Delmer nennen: Ilija Ehrenburg, nur der wird von seinen Adepten nach wie vor geschützt.
Dann gab es einen kurzen Rückdrall (Ära Adenauer, man wollte die Deutschen etwas zur Ruhe kommen lassen, sonst wären sie womöglich auf das Komplott gekommen. Ausserdem musste das Land ja wirtschaftlich wieder “hoch” kommen, um die Reparationszahlungen leisten zu können (da standen besonders die “Briten” dahinter).
Mit dem Eichmann-Prozess wurde dann eine Propaganda der Superlative losgetreten (so sagt zuminest Finkelstein), zum Zwecke der Versklavung und des Bruchs des Willens des stärksten Volkes auf dem Kontinent (Kaufman, Morgenthau).
Das grausige Spiel hält bis heute an.
Was ich damit sagen will: Mit dem zunehmenden Wegsterben der Kriegsgeneration (unangenehme Zeugen!) wittern die Umerzieher und Umvolker Morgenluft und schneiden den Kritikern ihres psychologischen Genozids zusehends die Luft ab (Stw. Maulkorbgesetze, Gleichschaltung von Medien, Exekutive und Gerichten - mittlerweile in ganz Europa).
Das ist ein schleichender, aber kontinuierlich sich verstärkender Prozess: was heute möglich ist, wäre in den 80ern noch nicht denkbar gewesen (z.B. der Fall Eva Herrmann und unzählige andere Lynchjustizopfer - Hohmann etwa usw).
Die ausführende Vorhut sind dabei die bolschewisierten Kreise (Grüne, NGOs, SPD, PDS usw). Der Mastermind sind die herrschende Klasse (Politiker, die sich gern beim BIlderberger Treffen auf besondere Art und Weise die Hand schütteln, Grossindustrie und Finanz-Ethnien).
Glaubst du ernsthaft, dass ein NPD Funktionär, der korrekt auftritt und seine Vorfahren verleugnet, vom System in Ruhe gelassen wird? Wenn er gute Arbeit (für die Heimat ) leistet, kreuzt er automaticsh ihre Ziele und wird tot gemacht. Schafft er die ideologische Gratwanderung, die du vorschlägst, nicht - und lässt sich von seiner Position verführen, fällt er unweigerlich ins andere Lager und wird zum Systemling (she. Austritte in Sachsen).
Man muss den systemischen Hintergrund dieser Zusammenhänge bis zum (teils bitteren) Ende denken, dann weiss man, warum es nicht ohne die Vergangenheit geht (aktiv oder passiv, du kommst immer weider auf dem Kreis zum Ausgangspunkt, oder wirst dorthin geschoben).
Für dich nochmal: Wer “stört”, wird (auch ohne eigenes Hinzutun) zum Nazi gestempelt - das erkannte man ja bei der Hatz auf die Anzug-Nazis (Sachsen).
Du kannst als Rabbi auftreten und wirst zum Nazi gestempelt - she. Moishe Ariije Friedman).
Es ist ganz einfach. Gerade was “sie” wollen, ist ja, uns aus dem Volkskörper herauszubrechen, dann sind wir vulnerabel.
Ob es überhaupt Sinn, macht, eine Partei als Instrument der “Weltverbesserung” einzusetzen, solte man mal hinterfragen. Wir sind Teil eines grossen Schachspiels, und müssen die Drahtzieher (und vor allem die Regeln) endlich erkennen, um effiziente Gegenmassnahmen zu setzen.
Die Zeit rast uns davon - wenn der EU-Vertrag in Kraft tritt, sind wir kaum mehr zu retten.
Alle, in ganz Europa (das ist ja auch ein Trick: erst wurde die psychologische Kriegsführung auf Dtld. angewandt, mittlerwiele grasseirt sie in ganz Europa. Vorteil: Umvolkiung geht faktisch problemlos von statten. Alles Zufall??
AUFWACHEN.
49 Atheist // Mar 1, 2008 at 16:19
@Detlef
“das deutschnationale Geschrei” dient erstmal nur der Traditionspflege und dem Zusammengehörigkeitsgefühl.
Das Reich endete mit der Besatzung durch den Feind und in diesem Zustand ist diese schöne Republik heute noch. Eine Befreiung von der Fremdherrschaft kann es niemals in Form einer auch noch so minimalen Zusammenarbeit mit den Okkupanden geben. Deswegen sind diese pro Bewegungen nix als bloßer Schein.
Und die Erkenntnis, dass es der Jude richtig macht mit seiner “Brauchtumspflege” sollte man ihm nicht vorwerfen, ganz im Gegenteil. Aber schlimmer als der Feind sind immernoch die Verräter in den eigenen Reihen.
50 Ulex // Mar 1, 2008 at 16:50
@Schörner
Selbstverständlich ist es richtig die Frage zu stellen was Wahlergebnisse bringen oder gebracht haben. Ich gebe Ihnen recht, dass die FPÖ sich hie rhat vorzeitig einbinden und dadurch neutralisieren lassen. (Um beim “historischen Beispiel” zu bleiben - dies wäre so, als hätte Onkel Adolf Ende 32 die angetragene Vizekanzlerschaft akzeptiert)
Der VB hingegen wird weiterhin geschnitten und so stellt sich die Frage nach Einbindung nicht und das Ergebnis ist, dass der Staat Belgien zusehendst vor der Auflösung steht und die Flamen erheblichen politischen Entscheidungsspielraum gewonnen haben, eine für die Flamen vermutlich noch vor der Ausländerproblematik elementare Frage.
51 Micky Maus // Mar 1, 2008 at 17:44
Fakt ist jedenfalls, daß die Voigt-NPD immer wieder bevorzugt Chaoten (Kriminell Vorbestrafte, dumme Glatzköpfe usw.) in Führungsämter hievt, vollkommen gleich als wie politisch unfähig sie sich erwiesen haben und wie abschreckend sie auf potenzielle Interessenten/Wähler wirken.
Anständig auftretende und seriöse Leute, die ihre Muttersprache in Wort und Schrift gut beherrschen, organisieren und Menschen begeistern können, denen in einer wirklichen nationalen Bewegung der Weg nach oben frei gemacht werden würde, werden in dieser Partei zugunsten von Dilettanten bewußt niedergehalten und teilweise sogar ausgegrenzt, als wenn ein System dahinterstecken würde…
52 Elisa // Mar 1, 2008 at 20:09
“Anständig auftretende und seriöse Leute, die ihre Muttersprache in Wort und Schrift gut beherrschen, organisieren und Menschen begeistern können, denen in einer wirklichen nationalen Bewegung der Weg nach oben frei gemacht werden würde, werden in dieser Partei zugunsten von Dilettanten bewußt niedergehalten und teilweise sogar ausgegrenzt, als wenn ein System dahinterstecken würde…”
der Satz könnte glatt von Schrems sein –sind sie Schrems, Herr Micky Maus?
das Ganze hat was von “persönlicher Betroffenheit”…..:–))
53 Friese Hamburg // Mar 1, 2008 at 20:36
PRO München würde ihrem Ruf eher gerecht werden wenn sie sich in PRO ALZHEIMER umbenennen würde. Mit dem Namen wären sie für mich zu 100 %
glaubwürdig und sofort wählbar .
gruss Friese Hamburg
54 NPD KV UNNA / HAMM // Mar 1, 2008 at 21:24
Micky Maus meint bei uns könnten nur Chaoten und Kriminelle etwas werden. Wir möchten ihn gerne vom Gegenteil überzeugen. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, und wenn Sie wirklich die Supermaus sind werden wir Ihnen gerne bei Ihrer Karriere in der NPD helfen.
55 Dr. H. G. // Mar 1, 2008 at 23:46
@Populist:
Ich denke, die PRO`s nehmen der NPD durchaus Wähler weg. Nichts gegen Bürgerinitiativen und politische Bündnisse, die konkret vor Ort den Menschen auf den Nägeln brennende Fragen ansprechen und nach Lösungen suchen. Ein Landes- oder sogar bundesweiter Anspruch einer PRO - Partei würde m. E. jedoch dem NW mehr schaden als nutzen, insbesondere da die Gefahr einer weiteren Spaltung besteht. Ich bin mir durchaus dessen bewusst, dass allein mit “Prekariat” und reinen Protestwählern keine zukunftsorientierte Politik gemacht werden kann und dass die NPD auch versuchen muss, auch nationalkonservative Bürger für sich zu gewinnen. Auch ich erkenne diese Probleme durchaus. Leider habe ich auch noch keine Formel für die Quadratur eines Kreises gefunden, oft schwer zu Vereinbarendes doch noch unter einen gemeinsamen Hut zu bringen. Aber ich glaube, nur dann haben wir als nationale Bürger eine Chance, eine grundlegende Veränderung der politischen Verhältnisse herbeizuführen.
56 Rapunzel // Mar 1, 2008 at 23:51
Friese Hamburg :
March 1st, 2008 at 20:36
Die Umbenennung in Pro Alzheimer könnte ich gut nachvollziehen, schließlich kalkuliert die Partei den Gedächtnisverlust ihrer Wähler und eventuell auch ihrer Kandidaten ein. Ihre Glaubwürdigkeit würde dadurch sicherlich gesteigert. Aber kann das denn das einzige Kriterium für die Wählbarkeit einer Partei sein?
Nun, immerhin könnten die Wähler dieser Partei keinen Wahlbetrug vorwerfen. Spätestens nach Auszählung der Stimmen hätten sie die Versprechungen vergessen.
57 Münchner // Mar 2, 2008 at 8:28
Ich gebe persönlich Pro München die besseren Chancen in den Stadtrat einzuziehen. Sehr schade, daß zwei nationale Parteien gegeneinander antreten. Vor der nächsten Wahl sollte die schwächere der beiden einen Rückzieher machen und die stärkere unterstützen.
58 Bürgerinitiative Ausländerstopp München // Mar 2, 2008 at 10:09
@Micky Maus
Mensch Rüdiger, ich hätte nicht gedacht, daß Du Dich auf solchen “bösen” Internetseiten herumtreibst . . .
Ich wünsche der “Bürgerbewegung” PRO Israel … öhhh ich meinte natürlich PRO München die ihr zustehenden Erfolge. Vielleicht werden in Antwerpen ja schon die ersten Steine für hervorragende Arbeit im Sinne der “Brüder Zions” geschliffen
Sehr schön sind Deine letzten “Presseerklärungen”, welche sich wie die Elaborate eines versäuerten Geises lesen. Hier sollte man ebenfalls auf die Rechtsschreibung achten! Bezeichnend ist natürlich auch, daß Du die BIA München als “Feind” in Wahlkampf angegriffen hast und hast dabei die reale Feinde unseres Volkes geflissentlich vergessen. Den Sprachgebrauch der Medienmafia hast Du, so fern es in Deine Kleingeistwelt passte, gleich mal übernommen. Unsere Presseerklärungen haben dagegen den Charakter einer wirklichen Auseinandersetzung mit den Feinden unseres Volkes!
Harren wir nun der Stimmauszählung . . .
59 Führer? // Mar 2, 2008 at 12:04
@Wasserkrugzeitalter
Ich würde da einen kennen.
Aus dem hohen Norden kommt er, Pastörs wird er gerufen.
60 Marcel aus Brandenburg // Mar 2, 2008 at 12:42
@ Bürgerinitiative Ausländerstopp München
“Harren wir nun der Stimmauszählung . . .”
Ich drücke Euch die Daumen!
61 Bürgerinitiative Ausländerstopp München // Mar 2, 2008 at 16:26
Um 12 Uhr betrug die Wahlbeteiligung in München schlappe 10,4 % . . .
62 Vorschlag // Mar 2, 2008 at 18:11
Bin auch mal gespannt, ob es in München gelingt in einer weiteren westdeutschen Großstadt in ein Stadtparlament einzuziehen. Bisher ist die NPD in FFM und Nürnberg, und die DVU in Dortmund vertreten. Ebenso gespannt bin ich, ob die NPD ihr Ergebnis in Nürnberg ausbauen kann.
63 Vorschlag // Mar 2, 2008 at 18:37
Nach den ersten Prognosen für München haben es weder die Pros, noch die BIA geschafft reinzukommen.
In Nürnberg hat die BIA auf 3,0% zugelegt und hätte jetzt zwei Abgeordnete, die Reps haben ihren Abgeordneten demnach verloren!
64 codreanu // Mar 2, 2008 at 18:43
Guckt euch das Spektakel um die Linkspartei an, welche von den Systemknechten aus purer Hilflosigkeit schon als rotlackierte Faschisten bezeichnet wird. Eine völlig abstruse Denke. Hier geht es doch um was ganz anderes. Die Sytemknechte fürchten nix mehr als einen Anti-Amerikanismus, egal von welcher Seite er kommt. Und diese ganze Fremdherrschaft der Besatzer ist doch das Übel dieser Republik. Was meint ihr was hier los ist im Lande, wenn die Linken mal stärker werden als die SPD , wenn die das Recht auf einen Generalstreik durchsetzen und die Arbeitermassen darin unterstützen sich ihren Anteil am Kuchen zu sichern, wenn Betriebe nicht privatiesiert werden, sondern verstaatlicht werden, wenn die Mitarbeiter bei Bahn und Post wieder zu Beamten werden…. usw. Da mache ich jede Wette, dass wenn das Geschäft sich für die Besatzer hier nicht mehr rechnet, oder wenn Deutschland ein zu inniges Verhältnis zu Russalnd oder China aufbaut, dann stehen hier schneller die Panzer in den Strassen als am 17. Juni 53 in der DDR. Deswegen, solange diese Bürgerbewegungen den Kapitalverbrechern nicht in die Quere kommen, lässt man die in Ruhe machen, die wollen ja nur ein paar Ausländer weniger. Nur wenn natürlich irgendwelche den Kapitalverbrechern ans Leder wollen, dann ist es natürlich mit der Toleranz vorbei, egal ob von Rechts oder Links.
Entweder man bleibt seinen Prinzipien treu oder lässt es ganz, son Mischmasch und anbiedern an die Mitte wird vieleicht kurzfristig Erfolge bringen aber nicht auf Dauer ausgerichtet sein. Deutschland ist immer noch okkupiert und wird es bleiben egal was hier gewählt wird, das interessiert die Beastzer doch gar nicht. Es hat noch nie in der Geschichte einen Sytemwechsel durch Wahlen gegeben, ausser ein einziges mal. Und daraus haben die Demokraten gelernt und diesen Weg verbaut.
@Atheist: Du sprichst mir aus dem Herzen..
65 Vorschlag // Mar 2, 2008 at 18:44
Im Gegensatz zur BIA und den Pros hat es in München offenbar die “rosa Liste” reingeschafft reinzukommen!
Ohne Worte
66 codreanu // Mar 2, 2008 at 18:55
Ich gebe persönlich Pro München die besseren Chancen in den Stadtrat einzuziehen. Sehr schade, daß zwei nationale Parteien gegeneinander antreten. Vor der nächsten Wahl sollte die schwächere der beiden einen Rückzieher machen und die stärkere unterstützen.
@Münchner: Guter Vorschlag, aber leider unrealistisch..Es herrscht bei den Nationalen keine Solidaität und Disziplin im Angesicht des bevorstehenden Chaos und der deutschen Minderheitsposition..
Wären alle wirklich national - human - sozial eingestellt und verhielten sich dementsprechend, um das Eigene zu schützen, könnten sie die Liebe des Volkes gewinnen, so wie Codreanu, der Vergessene, es schaffte..
67 Marcel aus Brandenburg // Mar 2, 2008 at 20:03
Wo finde ich denn die aktuellen Hochrechnungen zur Kommunalwahl in Bayer in denen die BIA auch aufgeführt ist?
68 Vorschlag // Mar 2, 2008 at 21:12
BIA hat es wohl in München, im Gegensatz zu den Pros, doch geschafft einzuziehen
http://www.muenchen.de/Rathaus/kommunalwahl/sr_wahl/220562/index.html
Klasse!!!
69 Vorschlag // Mar 2, 2008 at 21:15
München eingezogen und Nürnberg zugelegt!
Also, man sieht es, dass es im Westen nur mit dem Ausländerthema möglich ist Erfolge zu erzielen!
70 Vorschlag // Mar 2, 2008 at 21:36
Sehr gut gemachte Wahlkampfzeitung:
http://www.auslaenderstop-muenchen.de/wp-content/wahlkampfzeitung.pdf
71 Ergebnisse // Mar 2, 2008 at 21:58
BIA Nürnberg: 3,6% (2 Sitze)
BIA München: 1,4% (1 Sitz)
72 Dr. H. G. // Mar 2, 2008 at 21:58
@Jedenfalls hat es PRO München sicher nicht geschafft, und das ist gut so!
73 Ergebnisse - Nachtrag // Mar 2, 2008 at 22:11
Pro München: 0,9% (0 Sitze)
Tja, Rüdiger. Das war dann wohl nix! Mit Deinem Wahlantritt hast Du der BIA lediglich einen weiteren Abgeordneten wegnehmen können, selber eingezogen bist Du nicht! Es gibt eben doch noch eine Gerechtigkeit. Kameradenschweine und Spalter wie Du gehören nicht in die Parlamente!
74 Scheiß-REPs // Mar 2, 2008 at 22:20
Die REPs haben der BIA in Nürnberg 1% weggenommen, sonst wäre das Ergebnis noch besser ausgefallen!
75 Ulex // Mar 2, 2008 at 22:48
Ändert ja alles nichts daran, dass die Ergebnisse weitgehend unter ferner liefen sind und Einzelmandate nur wenig weiterhelfen.
Im Übrigen haben die Rep sich dort wo sich angetreten sind zumindest recht ordentlich behauptet.
76 Vorschlag // Mar 2, 2008 at 23:04
@ Ergebnisse :
BIA Nürnberg: 3,6% (2 Sitze) / +1,3%
BIA München: 1,4% (1 Sitz) / +1,4%
Wenn sich dies so bewahrheitet, zudem noch die Tatsache, dass es die PRO-Spalter in München nicht geschafft haben, und die Reps in Nürnberg rausgeflogen sind, dann ist dies für die NPD ein absoluter Erfolg!
77 NPD KV UNNA / HAMM // Mar 2, 2008 at 23:35
Herzlichen Glückwunsch an die Kameraden Ollert und Richter.
78 Ulex // Mar 2, 2008 at 23:50
@Vorschlag
Der guten Ordnung halber sollte man denn doch festhalten, dass in Bayern 40.000 Mandate zu vergeben waren. Unzweifelhaft ist es positiv in den beiden grössten Städten den Wahlantritt geschafft und somit das Grundpotential an Rechtswählern welches ja für 1, 2 Mandate ohne Fraktionsstatus und ohne zusätzliche Staatsknete reicht, erreicht zu haben - in der Fläche ergibt dies dann dennoch ein trauriges Bild.
Übrigens ist es sicherlich Stuß, dass proMünchen der BIA München ein zweites Mandat gekostet hat - denn wie immer bei so niedrigen Ergebnissen gibt es hier einige Prozenpunkte hinter dem Komma, die das andere dann eben nicht gewählt hätten, wenn das eigene nicht angetreten wäre, insofern hätte die BIA München auch ohne proMünchen die 2% nicht geknackt - die wohl auch kaum fürs zweite Mandat gereicht hätten.
Zu München gibt es seitens von Rouhs übrigens schon eine Stellungnahme (wird ja zurecht oft kritisiert, dass Rechtspartein nach Wahlen den Mund nicht aufkriegen), der strategisch sicherlich wenig hinzu zufügen ist:
“Die Bürgerbewegung PRO MÜNCHEN hat bei der Stadtratswahl etwa ein Prozent der Wählerstimmen erreicht. Ob das Wahlergebnis zur Vergabe eines der 80 Mandate im Münchener Stadtrat führt, wird die Auszählung der Briefwahl-Stimmen ergeben. Das Ergebnis liegt – unabhängig von der Frage nach einem Mandats-Erfolg – weit hinter den Möglichkeiten einer zukunftsorientierten patriotischen Bürgerbewegung. Unser Wählerpotential ist nach seriösen Meinungsumfragen im zweistelligen Bereich zu verorten.
Rüdiger Schrembs, der Vorsitzende von PRO MÜNCHEN, hat mit seiner Mannschaft eine sehr gute Arbeit geleistet, die richtigen Themen angesprochen und mit mehreren Ausgaben einer hervorragend gemachten Wahlzeitung das Gros der Münchner Haushalte erreicht.
Indessen: Das reicht offensichtlich nicht.
Das Wahlergebnis zeigt, daß Wahlerfolge für die Bürgerbewegung nur dort erzielt werden können, wo es gelingt, einen prozentual meßbaren Bevölkerungsanteil, der unsere Petitionen unterschreibt und weitere Informationen anfordert, an uns zu binden und in gewissen zeitlichen Abständen mit Direktwerbemitteln zu beliefern. Die Nicht-Präsenz in den Massenmedien muß durch eigene Medien ausgeglichen werden, die nicht erst kurz vor der Wahl an jedermann, sondern über lange Zeit an den eigenen Unterstützerkreis gerichtet werden. Wahlteilnahmen sind mit Aussicht auf Erfolg nur dort möglich, wo der im Laufe der Zeit erarbeitete Unterstützerkreis mehrere Prozent der Wahlbevölkerung umfaßt.
Pro Deutschland wird künftig Kandidaturen nur noch dort unterstützen, wo diese Voraussetzung erfüllt ist.”
79 Vorschlag // Mar 2, 2008 at 23:59
@ Unna
Das sollte Euch auch Mut machen für die KW-Wahl in NRW. Schaut Euch die Wahlkampfzeitung der BIA an und setzt auf die Ausländerthemen!
80 Dr. H. G. // Mar 3, 2008 at 7:35
@Wenn das Ergebnis so bleibt, ist es erfreulich, dass diese PRO - Verräter - Rentnerband und vom System bestellte Spalter einschließlich Ihrer gescheiterten Existenzen (Spitzenkandidaten) es nicht geschafft haben. Diesen klerikalen Spiesser sind doch unfähig, für konstruktive Lösungen der Ausländerproblematik im Sinne einer weitergehenden Ausländerrückführung in deren Heimatländer einzutreten, denen stinkt doch nur, wenn das nächste Minarett höher wird als ihr bayrischer Kirchturm.
81 Max Brüm // Mar 3, 2008 at 7:48
@ PRO München:
Da wirft wohl der Vollblinde, nämlich die PRO-Kaspern den Einäugigen, nämlich der BIA mangelnde Sehschärfe vor.
Der Geisteszustand mancher “Nationaler” verblüfft mich immer wieder.
Ob die BIA tatsächlich in M reinkommt, wird sich noch zeigen. Denn das komplizierte Wahlrecht in BY gibt den Auszählern mannigfaltige Möglichkeiten der Wahlfälschung. Tipp an die BIA:
UNBEDINGT beim Auszählen der VERÄNDERTEN Stimmzettel Beobachter entsenden!!!!!!
Ude hat ja de facto schon dazu aufgerufen, in entsprechender Weise das Wahlergebnis zu verfälschen. Vgl. ensprechender Kommentar in der SZ.
82 Münchner // Mar 3, 2008 at 8:23
Habe da wohl eine falsche Prognose abgegeben. Herzlichen Glückwunsch an die BIA. Aus 1,4 + 0,9 % hätten 2,3 % für EINE Partei werden können. Schade. Sehr Schade.
@ codreanu: Deiner Aussage “Hauptsache Sozialismus - egal von welcher Seite” kann ich ganz und gar nicht zustimmen. Die PDS ist eine antideutsche Partei mit antiamerikanischen Tendenzen und somit nicht wählbar!
83 O. Mayerling // Mar 3, 2008 at 8:27
“Ich denke, die PRO`s nehmen der NPD durchaus Wähler weg.”
Es ist ohnehin hervorragend - REP, DVU, NPD … und nun auch noch die verschiedenen “Pro-”-Gruppierung (zumal ich nicht wüßte, inwieweit sich die “Pro-”Gruppierungen von den Republikanern unterscheiden - aber Hauptsache wir haben rechts von der CSU noch ein halbes duzend weiterer Parteien).
84 Honeck // Mar 3, 2008 at 8:30
“aber Hauptsache wir haben rechts von der CSU noch ein halbes duzend weiterer Parteien).”
Von denen neben den Pro’s eigentlich auch das Verlagshaus des Herrn Frey überflüssig wie ein Kropf ist…
85 Ulex // Mar 3, 2008 at 8:31
@Vorschlag
Ich glaube es ist nicht sonderlich neu, dass “rechte” Parteien, egal ob sie sich Rep, NPD oder DVU nennen, eigentlich fast überall wo sie kommunal antreten 1-2% der Wähler erhalten können, denn so groß ist das “Stammwählerpotential” schon.
Und auf Landkreis bzgl krsfr. Stadt-Ebene reicht dies meistens für ein Mandat. Nur hilft ein solches Einzelkämpfermandat politisch und organisatorisch eben meist wenig weiter, aber man kann halt ein wenig mitspielen und zumindest der Mandatsträger kassiert ein paar hundert Euro im Monat. (Wobei München und Nürnberg die Städträte extrem gut entlohnen).
Das Problem ist mehr der Wahlantritt selbst - in Bayern der Zwang die Leute zur Unterschrift aufs Ratshaus zu schleppen, in NRW der Zwang für jeden einzelnen Wahlkreis einen Direktkandidaten aufzustellen und in diesem Wahlkreis die entsprechenden Unterschriften beizubringen - was eine Menge Holz sein kann.
86 Marcel aus Brandenburg // Mar 3, 2008 at 10:10
Wenn die Ergebnisse so bleiben, und die BIA in München und in Nürnberg dabei ist, dann: Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg! Ein Sitz in München ist zwar nicht viel, aber ein Anfang. In Nürnberg ist der Kamerad Ollert nun nicht mehr allein. Dort hat die BIA ihr Ergebnis also verdoppelt.
Ich freue mich wirklich außerordentlich, dass ein, wenn auch kleines, Zeichen gesetzt ist.
Nur Mut Kameraden und dran bleiben! An Aufgaben mangelt es uns nicht; es gibt noch viel zu tun und jeder wird gebraucht.
87 Populist // Mar 3, 2008 at 18:16
Erstaunlich daß die BIA besser abgeschnitten hat als Pro München obgleich letztere über weit größere finanzielle Möglichkeiten verfügt haben. Trotzdem ist es beschämend daß es selbst in so verkanackten Städten wie München und Nürnberg für nicht mehr als 2-3% für rechte Parteien reicht.
88 milchplus // Mar 3, 2008 at 20:02
Naja ob das wirklich eine Steigerung verglichen zur letzten KW gewesen ist wage ich zu bezweifeln.
So wie ich das sehe haben BIA und Pro einfach nur die Stimmen der Reps bekommen. Vielleicht noch 0.5% neue Wähler dazu.
Es gilt sich lokal und regional zu verankern. Weder Persönlichkeiten noch Wahlpropaganda kurz vor der Wahl reichen aus. Auch ist es nicht unbedingt das Ausländerthema welches den großen Durchbruch im Westen garantiert.
Wichtig ist die Menschen zu mobilisieren. Diejenige Partei welche die Menschen in ihrem Umfeld zum Mitmachen (sei es Demos besuchen, oder Unterschriften sammeln usw) animiert wird sich etablieren können. Dabei ist die außerparlamentarische Arbeit der KV von immenser Bedeutung.
Themen für außerparlamentarische Arbeit, sprich Mobilisierung der örtlichen Bevölkerung gibts mehr als nur die Ausländerfrage.
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