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Neues von der Volksfront:Zwistigkeiten im NPD-Landesverband Hamburg – Landesvorstand trat am 4. Januar geschlossen zurück (06.01.07)

January 6th, 2007 · Post your comment (30 Comments)

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Hamburg: Nach einer turbulenten Landesvorstandssitzung trat am 4. Januar in Hamburg der gesamte Landesvorstand der NPD Hamburg geschlossen zurück. Bemerkenswerterweise wird seit dem auch die Internetseite der NPD Hamburg „technisch überarbeitet“. Ungeachtet dessen liegt uns eine Erklärung der geschäftsführenden Landesvorsitzenden Anja Zysk zu dieser Sitzung vor, in der zu den dortigen Vorgängen Stellung bezogen wird.

Wir zitieren wie folgt:

Erklärung der geschäftsführenden Landesvorsitzenden des NPD Landesverbandes Hamburg, Anja Zysk, vom 05.01.2007

Anja Zysk

Auf der Landesvorstandssitzung am 04.01.2007 ist der Landesvorstand des NPD Landesverbandes Hamburg geschlossen zurückgetreten und hat damit den Weg für Neuwahlen auf dem kommenden Landesparteitag am 18.02.2007 freigemacht. Landesvorsitzende Anja Zysk erklärte ihren Rücktritt, da eine konstruktive Zusammenarbeit nicht mehr möglich war. Die anderen Landesvorstandsmitglieder folgten ohne vorherige Aussprache ihrem Schritt. So einig war man sich im Hamburger Landesvorstand schon lange nicht mehr. Vorausgegangen war ein massiver landesverbandsinterner Streit wegen einer von der Landesvorsitzenden beabsichtigten Kundgebung gegen einen Moscheebau in Bergedorf, sowie wegen ihrer offensiven Öffentlichkeitsarbeit, die vielen bürgerfernen Landesvorstandsmitgliedern ein Dorn im Auge ist. Mit massiven Drohungen und einer beispiellosen Mobbingkampagne versuchten Landesvorstandsmitglieder wie Thorsten de Vries bereits seit längerem die Landesvorsitzende an der Durchführung öffentlichkeitswirksamer Aktivitäten zu hindern. Die Mehrheit des Landesvorstandes unterstützte diese Machenschaften durch Wegsehen oder offen zur Schau getragene Sympathie.

Es ist sehr bedenklich, daß der Landesverband Hamburg zur Zeit anscheinend nicht mehr von den demokratisch gewählten Vorständen, sondern mehr und mehr von Kräften außerhalb des Landesverbandes gelenkt wird. Bereits vor einem Jahr wurde Frau Zysk auf einem Kameradschaftsabend von den Anhängern des Herrn Wulff darüber informiert, daß dieser zum Jahresende 2006 ihren Sturz plane und Jürgen Rieger, damals noch nicht Mitglied der Partei, zum Hamburger Landesvorsitzenden „machen“ wolle. Das Timing stimmt. So überraschte es auch nicht, daß der im Bundesvorstand für die Koordination Freier Kräfte zuständige Wulff ohne Einladung und ohne Auftrag der Bundesführung zu der Vorstandssitzung am 04.01. erschienen war und sich trotz dringender Aufforderung der Landesvorsitzenden weigerte, zu gehen.

Wulff, funktionsloses Mitglied im Landesverband Mecklenburg-Vorpommern, kennt sich in der Hamburger NPD offenbar bestens aus: so konnte er trotz Geheimhaltungspflicht der Vorstände nicht nur Gesprächsinhalte vorangegangener Vorstandssitzungen wörtlich zitieren; er hatte auch schon zusammen mit de Vries konkrete Vorstellungen für die künftige personelle Zusammensetzung des Hamburger Landesvorstandes entwickelt. Die anderen Vorstände oder gar die Mitglieder wurden hierzu natürlich niemals befragt. Es ist bedauerlich, daß mittlerweile von außen hereingetragenes Intrigantentum und gegenseitiges Hauen und Stechen die dringend notwendige politische Arbeit verdrängt haben. Wer den Feind in der eigenen Partei sucht und persönliche Eitelkeiten über die Sache stellt, hat sich für die politische Arbeit disqualifiziert. Der Wählerwille der Parteitagsdelegierten und die Interessen der einfachen Mitglieder bleiben hierbei offenkundig auf der Strecke.

Siehe auch
NPD Hamburg (wird derzeit allerdings „technisch überarbeitet“ - Wie es allerdings heißt, erst nachdem die Landesvorsitzende dort ihre Erklärung zur Sitzung vom 4. Januar dort veröffentlicht hatte. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt.)

E-Post: Post@NPD-Hamburg.de

Diskussion zum Thema im Nationalen Forum Sachsen

Quelle: Störtebeker-Netz 06.01.07

Tags: Allgemeines

30 responses so far ↓

  • 1 Don Faschisto // Jan 6, 2007 at 17:47

    Manchmal frage ich mich was sich der Wulff eigentlich einbildet. Der mischt sich überall ein, obwohl er eigentlich nichts zu melden hat, muss überall seinen Senf dazugeben, ist nur am rummeckern, aber hat in den letzten Jahren nichts, aber auch gar nichts sinnvolles zum Widerstand beigetragen.

    http://www.dux-et-patria.nationales-netz.com

  • 2 fips // Jan 6, 2007 at 19:27

    Durch solche Grabenkämpfe werden bestimmt keine neuen Sympathisanten gewonnen, sondern höchstens bisherige Mitstreiter bzw. Wähler verprellt und abgeschreckt.

  • 3 Ferrier // Jan 6, 2007 at 19:40

    Da ich nur von außen das Geschehen in der NPD beobachte kann ich mich eigentlich nicht äußern. Alles zusammen genommen werde ich und ein paar Freunde dieser Partei nicht mehr beitreten. Obwohl ich Herrn Rieger einmal persönlich traf und ihn für einen Ehrenmann halte, sind mir solcherlei Machenschaften ganz und gar verdächtig.
    Es ist, meine Wertung kann falsch sein, als würde in der NPD jeder Versuch, etwas mehr Wirksamkeit zu erzielen, sofort wieder zunichte gemacht…

  • 4 Hildebrandt // Jan 6, 2007 at 20:10

    Der NPD-Landesverband Hamburg würde sich keinen Gefallen tun, wenn er Anja Zysk nicht wieder den Landesvorsitz zukommen läßt. Jürgen Rieger wäre allein aus zeitlichen Gründen nicht in der Lage, den Stadtverband mit Blick auf die bevorstehende Bürgerschaftswahl anzuführen bzw. zu aktivieren. Als Spitzenkandidat der hanseatischen NPD könnte er der Nationalen Opposition einen weitaus größeren Gefallen tun. Hier wäre er geradezu die Ideallösung.

    Von unzweifelhaft erkannten Querulanten sollte man sich schnellstens trennen!

  • 5 Tom // Jan 6, 2007 at 21:17

    Tja davon gibt es in unserer “Bewegung” viel zu viele.Will halt jeder ein kleiner Adolf sein.

  • 6 H.G.Wiechmann // Jan 6, 2007 at 21:23

    Nachdem die Stellungnahme Frau Zysks heute unter NPD-Hamburg nachzulesen war, erfolgte die Abschaltung der Netzseite. Es hat den Anschein, daß gewisse Kräfte nicht wünschen, die eigenen Landesverbandsmitglieder zu informieren. Viele Mitglieder des LV-Hamburg sind mit den Aktionen , die dort stattfinden absolut nicht einverstanden, aber sie erheben nicht ihre Stimme, einfach weil sie Angst vor Bedrohungen und Übergriffe gegen ihre Person befürchten, und wer sich den dort geführten internen Schriftverkehr ansieht, der erkennt, daß diese Befürchtungen nicht grundlos sind.

  • 7 Beobachter // Jan 6, 2007 at 21:29

    Nun auch Hamburg
    Nach Baden Württemberg, Saarland, Bremen und Niedersachsen gibt es auch Krach in Hamburg (wahrscheinlich war der Angriff auf den Satanisten D. nur ein Gefecht im LV). Dies zeigt, dass die Parteiführung unfähig ist, die Partei zusammenzuhalten.
    Daher sofortige Auflösung der NPD, Tätigkeitsverbot für alle Parteifunktionäre und Gründung einer neuen nationalen Organisation unter Führung von Christian Worch.

  • 8 Worch // Jan 6, 2007 at 22:31

    @ Beobachter:
    Danke für die Blumen, aber den Streß möchte ich mir nicht machen.
    Grüße
    Christian Worch

  • 9 Worch // Jan 6, 2007 at 22:37

    @ H.G: Wiechmann:

    Nützt nur leider nichts, die Seite des Landesverbandes (und dazu noch die des KV Wandsbek als einziger Kreisverband, der eine eigene Netzseite hatte) zu knicken, wenn damit die Verbreitung der Erklärung von Anja Zysk verhindert werden sollte.* Dann hätte es nicht zuerst im NPD-nahen Nationalen Forum Sachsen und schließlich hier auf Altermedia stehen dürfen. Demnächst werden wir es auf Indymedia, im Blick nach Rechts und in der TAZ lesen. Information läßt sich nicht unterdrücken. Auch nicht, wenn eine Netzseite abgeschaltet wird. Wir leben nicht mehr im 19. Jahrhundert. Nicht mal mehr im 20. Dies ist das 21. Jahrhundert. Willkommen!

    Grüße
    Christian Worch

    * Zum einen das und zum anderen setzt man sich durch die innerparteiliche Zensur wieder einmal dermaßen selbst ins Unrecht, daß man beim nächsten Fall Nitsche besser nicht so auf die Moraltaste drücken sollte, wenn man den Kartellparteien ihr Verhalten gegenüber allzu kritischen Parteimitgliedern vorwirft. Das Verhalten der Parteiführung gegenüber dem Landesverband Hamburg ist daher nicht nur ziemlich gemein, sondern auch ausgesprochen dumm und wir sind uns nicht so recht schlüssig, was in diesem Fall wohl schwerer wiegen mag. -
    Schriftleitung Altermedia

  • 10 Worch // Jan 6, 2007 at 22:51

    @ Schriftleitung:

    Ich bin mir noch nicht mal sicher, wer die Seiten abgestellt hat. Es kann die Bundesführung der NPD bzw. deren Netzmeister gewesen sein. Es kann aber auch der Netzmeister der NPD Hamburg gewesen sein. (Der, nebenbei, einige hundert Kilometer von Hamburg entfernt wohnt, wenn meine Informationen noch aktuell sind.) Und ich bin mir genausowenig sicher, zu welchem Zweck die Seiten abgestellt worden sind. Um zu verhindern, daß die Erklärung von Anja Zysk weiter verbreitet wird? Oder um eine Gegenerklärung von wem auch immer zu verhindern? Wir wissen nur, DASS offenbar zensiert worden ist, das wissen wir ganz genau, aber nicht, von wem und zu welchem Zweck. Zumindest ich weiß es zur Zeit nicht.

    Grüße
    Christian Worch

    Nun, da wird sich sicher schon jemand melden und falls nicht so wird man sich seinen Teil eben denken. Harren wir der Dinge die da kommen und bis dahin interpretiert eben jeder so wie er es für richtig hält.

    Schriftleitung Altermedia

  • 11 Anja Zysk // Jan 7, 2007 at 0:36

    Die Seite wurde von Lars Niemann, dem Internetbeauftragten des LV Hamburg und Parteigänger von de Vries abgeschaltet. Wenn es nach mir ginge, könnte jedes LV-Mitglied seine Sicht der Dinge dort publizieren. Auf der letzten LV-Sitzung waren sich die Herrschaften jedoch einig, den Rücktritt des Landesvorstandes vor den Mitgliedern zu verheimlichen. Landesvorstandsmitglied Jan Zimmermann bezeichnete heute morgen am Telefon meine Erklärung als “Katastrophe”. Kurz darauf wurde die Seite abgeschaltet. Warum wohl, wo doch alle Beteiligten so ehrenhafte Motive für ihr Handeln haben?

  • 12 wartender Krieger // Jan 7, 2007 at 0:55

    Traurig, einfach nur traurig.

    Entweder leistet das System und seine Agenten bei der Verhinderung einer echten und erfolgreichen nationalen Opposition ganze Arbeit, oder das “Menschenmaterial”, welches sich in der nationalen Szene und dem Umfeld der NPD sammelt, ist schlichtweg in großen Teilen untauglich für echte politisch-revolutionäre Arbeit. Vielleicht ist es auch eine Kombination aus beidem.

    Oder ist das Problem eher, daß sich die NPD bzw. deren bestimmende Kreise einfach nicht einigen können, ob man jetzt dem Führerprinzip oder demokratischen Gepflogenheiten folgt?

    Ich als Außenstehender Beobachter kann da nur mit dem Kopf schütteln und mit sorgenvollem Blick hoffen, daß die nationalen Kräfte endlich mal eine fähige Führung finden bzw. bestimmen, sich sammeln und von ihren Alleingängen und Egotrips runterkommen, bevor sie von den unaufhaltsam fortschreitenden Realitäten überrollt werden.

    Früher ist man der Partei beigetreten, hat dem Führer die Treue geschworen und hat sich eingereiht um zu kämpfen bis zum bitteren Ende.

    Heute will die eine Hälfte selbst Führer werden, während die andere offenbar ernsthaft aufs demokratische Brimborium reinfällt und diesbezüglich päpstlicher sein will als der Papst.

    Da merkt man einfach, daß die Freikorpserziehung von damals fehlt.

    Und wenn das noch länger so weiter geht, dürfte es in der Tat sinnvoller und nötiger sein, wieder solche Freikorps zu bilden, weil Parlamentarische Politik jeder Form dann durch die herrschenden Realitäten schlicht überflüssig werden dürfte. Und ich rede hierbei nicht von Jahrzehnten!

  • 13 Rheinländer // Jan 7, 2007 at 3:44

    Beim Bundesparteitag der NPD ist schon aufgefallen, daß manche Kräfte in der Partei Rieger um jeden Preis in der Position des stellv. Parteivorsitzenden haben wollten. Rieger soll sich erst einmal als Besitzer im Parteivorstand bewähren. Vor allen Dingen im Umgang mit den Medien bedient er sich gern der Vorschlaghammer-Methode, was nur Munition ist in den Händen der Antinationalen. Von einem Akademiker kann man etwas mehr Fingerspitzengefühl erwarten.

  • 14 Ferrier // Jan 7, 2007 at 7:41

    Christian Worch hat recht, wir leben im 21. Jahhundert und eine kluge Informationspolitik ist bereits die halbe Miete, wie der Volksmund sagt. Natürlich gibt es in einer Partei unterschiedliche Strömungen und die sind bemüht ihre Aufffassung zu vertreten bzw. zur einzigen politischen Richtung zu machen. Im Falle der NPD haben die Beobachtungen - sowohl von nationaler Seite als auch vom System - allerdings eine andere Qualität und das sollte man in strategische Überlegungen einbeziehen.

  • 15 Don Faschisto // Jan 7, 2007 at 11:00

    Wenn Rieger zum stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt werden würde, käme zwar ordentlich Schwung in die Bude, aber man weiß nicht wie sich das auf die Wähler auswirkt. Für die antideutschen Kräfte in diesem Land wäre es auf jeden Fall kostenlose Munition

    http://www.dux-et-patria.nationales-netz.com

  • 16 Populist // Jan 7, 2007 at 11:07

    Ich bin sicher im überfremdeten Hamburg (lt Statistik haben 48% der Hamburger Kinder einen “Migrationshintergrund”) kommt es ungemein gut an wenn sich “Nationale” FÜR den Bau von Moscheen einsetzen, sowie dies bei den Gegnern von Frau Zysk scheinbar der Fall ist.
    Ich frage mich für welche Rechnung solche Herrschaften arbeiten.

  • 17 H.G.Wiechmann // Jan 7, 2007 at 16:52

    @populist

    Diese parteiinternen Moscheebefürworter haben keinen Dienstherren, sondern verfolgen ihre eigenen sehr verworrenen und spinnerten Vorstellungen. Sie arbeiten mit Drohungen, Verleumdungen, respektieren keine andere Meinung und sind unbelehrbar. Vor einer konstruktiven politischen Arbeit, schrecken sie zurück, weil sie auf Grund des fehlenden Intellekt dazu einfach nicht in der Lage sind. Sollte Frau Zsýsk sich durchringen, einmal die von diesen Herrschaften erhaltene E-Post zu veröffentlichen, würde höchstwahrscheinlich die zuständige Staatsanwaltschaft unverzüglich tätig werden.
    Ebenfalls wäre es sehr interessant, wie dann die Mitglieder des LV-Hamburg reagieren würden, ob diese dann endlich die Angst bekämpfen und diesen destruktiven Kräften Einhalt gebieten würden.*

    * Die erste und überaus bezeichnende Reaktion dieser nach unserem Dafürhalten nicht sonderlich mit politischem Weitblick begünstigten Kräfte war die Schließung der offiziellen Internetseite des Landesverbandes, um zu verhindern, daß die Erklärung der Landesvorsitzenden bekannt wird, obwohl ihnen eigentlich hätte klar sein müssen, daß sie dadurch erst bekannt würde, bekam sie doch auf diese Weise erst recht den Interessantheitsnachweis. Inzwischen sollte ihnen offenbar geworden sein, daß es vollkommen unwichtig ist, ob die von ihnen geschlossene Seite nun existiert oder nicht, da wir in einem Zeitalter leben, wo das Meinungsmonopol einzelner Gruppierungen längst der Vergangenheit angehört. - Schriftleitung Altermedia

  • 18 NPD KV UNNA/HAMM // Jan 7, 2007 at 22:34

    Wir halten Frau Zysk für eine tapfere, anständige junge Frau. Dieses Kasperletheater ist zutiefst peinlich. Ihre Erklärung werden wir zügig auf unserer Internetseite veröffentlichen.

  • 19 Anja Zysk // Jan 8, 2007 at 11:41

    Anscheinend gibt es hier mehr als eine Anja.

    Ich habe heute morgen bei der Hamburger Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen Thorsten de Vries wegen Bedrohung, Beleidigung, übler Nachrede und Verwendens von nationalsozialistischen Grußformeln auf Rundschreiben an den Landesvorstand gestellt. Es bleibt abzuwarten, wie lange die Verantwortlichen in der NPD dieses parteischädigende Subjekt noch halten werden.

    Ja, nicht nur, gibt sich inzwischen auch als Ernst Z. aus. Wahrscheinlich jemand mit Persönlichkeitsstörung, werden uns darum kümmern.

    Schriftleitung Altermedia

  • 20 Symphatisant // Jan 8, 2007 at 11:53

    Ich kann Frau Zysk nur meine vollste Anerkennung erklären.

    Den Herren Wulff und Konsorten wurde dank Ihrer Erklärung wieder mal die Maske vom Leib gerissen.

    Ich hoffe die Deligierten des Parteitages werden im Februar diesen Personen eine Absage erteilen!

  • 21 Lenker der Schlacht // Jan 8, 2007 at 12:12

    @ Anja Zysk

    Wäre es möglich das besagte Schreiben zu zitieren bzw. die darauffolgende Strafanzeige zu veröffentlichen?

    Wäre sicherlich sehr interessant zu wissen, was dieser de Vries da von sich gegeben hat.*

    *Wir haben diesbezüglich schon angefragt. Wäre wohl allein nur für die Kommentarspalte zu schade. - Schriftleitung Altermedia

  • 22 Stefan Koslowski // Jan 8, 2007 at 13:54

    Habe mich vor einiger Zeit mal mit dem Steiner unterhalten (der hört sich ja so gern reden, das er alles verplappert). So kleine Brötchen wie Hamburg bäckt der rieger net. Der Rieger und der Wulff wartet wohl auf den Tod vom Frey. Dann sollen NPd und DVU zusammengeschlossen werden. Der Rieger hofft dann wohl, dass ihn die DVU-Leute, bei denen er regelmäßig die Spenden abgrast zum Bundesvorsitzenden wählen.

    Der Udo scheint ja echt naiv zu sein, dass er so eine gifitge Natter wie den Wulff an seinem Busen nährt.

  • 23 X-Bert // Jan 8, 2007 at 15:13

    Frau Zysk muß jetzt also schon die Systemjustiz gegen unsere Leute in Bewegung setzen. Damit ist über Frau Zysk vermutlich alles gesagt.

    Oder aber über “unsere Leute” in der Bewegung bzw. die Partei der sie angehört und sie sich hier wieder einmal als unfähig erweist, für ordentliche Verhältnisse zu sorgen.
    Schriftleitung Altermedia

  • 24 Parteifreier // Jan 8, 2007 at 19:06

    Ich denke, weder die Demontage der Frau Zysk, noch die Zusammenarbeit mit der Justiz sind erfreuliche Dinge. Als Niedersachse werde ich mir die weiteren Entwicklungen aus sicherer Entfernung betrachten. Jedoch komme ich aufgrund der Äusserungen hier von Frau Zysk zu dem Entschluß, daß sie als Person des nationalen Lagers ebenso nicht mehr zu vertreten ist, wie die Initiatoren des “Putsches”.

    In diesem Sinne wünsche ich allen beteiligten viel Spaß in ihrem nun bürgerlichen Leben!

  • 25 Anti-VS // Jan 10, 2007 at 14:34

    Was deVries und Wulff dort veranstalten ist kriminell, zersetzend und parteischädigend. Wenn sie gerne eine Moschee in Bergedorf haben möchten, dann können sie sich ja mit diesem Parteiprogramm bei einer ordentlichen LV-Vorstandswahl bewerben. Aber solche Machenschaften gehen gar nicht. Ich appelliere an alle Delegierten, dieser kriminellen Vorgehensweise prinzipiell eine Abfuhr zu erteilen, indem sie die ordentlich gewählte Landesführerin bestätigen. Wir sind hier in Deutschland, nicht im Kongo.

  • 26 Frodo // Dec 29, 2007 at 19:50

    Viele sagen, daß Rieger ein undiplomatischer Egomane sein soll.

  • 27 Hindenburg // Dec 30, 2007 at 6:17

    Der Rieger wurde durch die Medien bereits hingerichtet.
    Der glaubt doch wohl selber nicht, Stimmen aus dem konservativ-bürgerlichen Lager zur NPD ziehen zu können.

  • 28 Boroevic // Dec 31, 2007 at 17:13

    Wenn man diese erbärmlichen Querelen liest und sich vorstellen soll, daß solche Figuren sich anheischig machen, Deutschland retten zu wollen -
    da braucht man nichts mehr zu fressen: Da kommt das Kotzen von alleine!
    Boroevic

  • 29 Walter Hamburg // Jan 1, 2008 at 17:35

    @Boroevic
    Erbärmlicher ist doch das was daraus gemacht worden ist.Die Mobber ,Hezer, Intriegenspinner und macher der Nürnberger Schauprozesse gegen Mitglieder haben sich als politunfähige Pöstchenjäger erwiesen.
    Bereits ende August 2006 wurde Anja von freien Nationalisten darüber unterrichtet,das ein notfals (wie geschehen)gewaltsamer Machtwechsel in Hamburg stattfinden solle.
    Die Namen der Akteure wurden auch benannt.
    DerSchaden den diese hirnrissige Aktion hinterlassen hat, hat sich diese Partei? selbst zuzuschreiben. Das alles konnte natürlich nur gelingen,weil die Akteure die volle Deckung von diesem sogenanntem Bundesvorstand?hatten. Nun ja, am Kopf stinkt der Fisch am strengsten.

  • 30 Paula // Jan 2, 2008 at 4:29

    Schon traurig das sich dank solcher Schiffschaukelbremser wie de Vries ein solches Bild zeichnet.

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