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Alle Jahre wieder (20.04.06)

April 20th, 2006 · Post your comment (60 Comments)

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Wie immer in den letzten Jahren, so wollen wir auch heute nicht vergessen, einige Worte zum Gedächtnis DESSEN verlieren, DESSEN Namen jeder kennt, und den man heute nicht aussprechen kann, um sich entweder zum Esel, zum rückgratlosen Kretin oder aber zu einem Dauerkandidaten für Arbeitslosigkeit, Verfemung oder gar Gefängnis zu machen. Wurde ER jahrelang verleugnet und mit haßerfüllter Häme bedacht, so ist doch in vielen Teilen Deutschlands mehr und mehr erkennbar, daß Haß und Abneigung gegenüber SEINEM politischen System bei vielen Menschen durchaus im Abnehmen begriffen sind. Natürlich kein ernstzunehmender Mensch auf den Gedanken, sich eine bloße Kopie seiner Zeit zurückzuwünschen, doch zeigt gerade die Zeit der jetzigen politischen Entmündigung und des sozialen Raubs was Deutschland einst an IHM gehabt hat. So ist es heute für jedermann durchaus erkennbar, daß nicht etwa die Nachfolgeregime des Deutschen Reiches Begründer dessen waren, was man heute gemeinhin als Sozialstaat bezeichnet, sondern ER.

So war ER es der das große Sozialwerk am deutschen Volk, zu dem Bismarck einst trotz des parlamentarischen Widerstands der Sozialdemokraten den Grundstein legte, ein Werk dessen eigentliches Fundament allerdings nicht im Kaiserreich und noch weniger in der Weimarer Republik, sondern in dem von der offiziellen Geschichtsschreibung im allgemeinen verächtlich gemachten Dritten Reich. Ein Umstand den sich heute viele Menschen ins Gedächtnis zurückrufen sollten, wenn sie heute einen Blick auf die etablierten Totengräber des deutschen Sozialstaats werfen.

Joachim Fernau schrieb einmal in seinem Buch „Disteln für Hagen“:
“Er wird ein Mythos werden, ob wir wollen oder nicht. In wenigen Generationen wird des soweit sein: Er wird aus „Xanten“ stammen, er wird den Drachen erschlagen haben, er wird der Sieger der Sachsenkriege gewesen, er wird durch einen Hagen gefällt, und das Reich wird durch die Hunnen zerstört worden sein. Wir mögen ihn hassen und lächerlich machen – es wird korrigiert werden. Wüßte ich einen Rat dagegen, ich würde ihn geben. Aber es gibt keinen.“ – Hellsichtige Gedanken, von denen man gewiß sein darf, daß sie sich auch in Zukunft noch mehr Bahn brechen werden, läßt der fortschreitende Verfall des gegenwärtigen Verfalls doch auf Dauer gar keine andere Wahl als daß man sich als immer wieder von Ausländern und deren Handlangern gedemütigter und ausgenutzter Bürger dieses Landes sich mit zunehmender Sehnsucht an Zeiten erinnert, wo man solchem Gesindel kurzerhand den Stiefel ins Genick gesetzt hat.

Gedanken, die heutigen Generationen vielleicht suspekt und politisch ganz und gar nicht korrekt erscheinen mögen, die aber - vielleicht - kommenden Generationen, eines von biologischer Dekadenz und kulturellem Verfall heimgesuchten deutschen Volke, Ansporn für geistige Regeneration und seelischer Erneuerung sein mögen. Ein Prozeß den man möglicherweise auf befristete Zeit gesetzlich verbieten, aber auf Dauer nicht verhindern kann.

ER

Doch soll man uns nicht nachsagen, daß wir die Verbrechen dieses Mannes an seinem Volke nicht beim Namen nennen würden. So schrieben wir diesbezüglich bereits im vergangenen Jahr:
„…Scheuen wir uns also nicht, einige SEINER Verbrechen beim Namen zu nennen. So wollen wir ihn dafür verurteilen, daß er 95 Prozent der Deutschen dazu gebracht hat, den Nationalsozialismus nicht „als System der Unfreiheit und des Terrors, sondern als Regime der sozialen Wärme, als eine Art Wohlfühl-Diktatur“, daß er in den Napolas Schulen geschaffen hat, von denen selbst ein Nachrichtenmagazin wie der SPIEGEL sagen muß: „Sie mögen ideologische Kaderschmieden gewesen sein, vor allem aber ermöglichten sie Kindern aus ärmlichen Verhältnissen den schulgeldfreien Zugang zur höheren Bildung. Das gehörte zum Programm der NSDAP, wie im Übrigen auch die für die Nachkriegszeit beabsichtigte Abschaffung der Studiengebühren. Nüchtern gesprochen dienten die Napolas der staatlichen Förderung begabter, sozial nachbeteiligter Kinder“, die dort nach SEINEM Willen aus ärmsten Verhältnissen „zu jeder Stellung emporsteigen“ sollten.

Fast möchte man sich vor Wut die Kleider vom Leibe reißen und sich das Gericht zerkratzen, wenn man solche Schandtaten hört, die in SEINEM Namen begangen wurden und die noch heute sein Angedenken schänden. Doch denke man nicht, damit wäre es schon getan. So müssen wir aus oben genanntem SPIEGEL-Artikel noch erfahren, daß ER und seine Gauleiter mit dem „vornazistischen Standesdünkel“ Schluß machten und „für den Abbau den Abbau der sozialen Schranken“ gesorgt wurde, die man „immer mehr einzureißen“ versprach. – Kann man sich eine solche Perfidie vorstellen. Gottlob, daß wir inzwischen in einer Demokratie leben, in der man solche Verbrechen des Nationalsozialismus nach und nach wieder korrigiert und den alten Status quo wiederherstellt.

Zu ergänzen wäre vielleicht noch, daß ER und seine Bonzen noch nicht einmal davor zurückschreckten, nicht allein nur das gewöhnliche Volk finanziell zur Ader zu lassen, sondern auch die großen Firmen und Konzerne. So können wir den vom SPIEGEL zitierten SPD-Berichterstatter verstehen, wenn er klagt: „Die Arbeiterschaft begrüßt es durch aus, daß die ‚besseren Leute’ praktisch aufhören, welche zu sein“. Demagoge wie ER und seinesgleichen waren, verhinderten sie es in echter Heimtücke, daß die Mehrwertsteuer, die seinerzeit bei zwei Prozent lag, noch nicht einmal während des Krieges erhöht wurde, von Abscheulichkeiten wie der Einführung des Kindergeldes und 15prozentiger Rentenerhöhung mal ganz zu schweigen. Wird des den Deutschen jetzt endlich klar, von was für einem Scheusal uns die Befreiungstat der Alliierten am 8. Mai 1945 befreit hat.

Gewiß, inzwischen haben wir Hartz IV, das Einkommen sinkt, Löhne fallen und die Rente für kommende Generationen wird zunehmend zur Illusion, während im Gegensatz dazu, die Profite des Kapitals steigen und steigen und wir zu Handlangern und Hilfswilligen für fremde Interessen werden. Doch wollen wir uns mal nicht so haben, immerhin haben wir im Austausch für oben genannte Schweinereien am Menschengeschlecht, Dinge wie Freiheit und Würde bekommen. Gut, kaufen kann man sich dafür nichts und sagen darf man längst auch nicht mehr alles, doch muß man auch zugeben, daß solche Phra…, ähem, Sachen nicht mit Gold aufzuwiegen sind, sind sie doch im eigentlichen Sinne des Wortes für jeden normalen Deutschen unfaßbar.

Glauben Sie nicht? Greifen Sie mal danach.

Wir wollen daher Gott auf Knien für die Befreiung von 1945 danken, die wir jetzt 60 Jahre danach von Tag zu Tag mehr schätzen, wenn wir sehen, von welchen ursprünglich nationalsozialistischen Errungenschaften man uns nach und nach noch so alles befreit. Allerdings besitzen wir derzeit vermutlich viel zu viele materielle Güter, um diesen Gedanken auch nur ansatzweise zu erfassen. Doch nur Geduld, läuft die gegenwärtige Wirtschafts- und Sozialpolitik so weiter wie bisher, so wird es nicht mehr lange dauern, bis selbst solche Leute, von denen man es heute noch gar nicht glauben mag, zu sagen beginnen: “Laßt IHN sein, wie ER gewesen ist, aber er war UNSER Hitler.”*

Was sollte man jetzt zwölf Monate nach dieser Niederschrift weiter dazu sagen, außer vielleicht, was man wohl will, denn ob im Guten oder im Schlechten, was er war, das ist er auch heute, um es morgen bis in alle Ewigkeit zu bleiben: UNSER HITLER.

*“Gekauftes Volk

Sozialpolitische Maßnahmen der NSDAP
Kostenloser Besuch höherer Schulen
(Adolf Hitler-Schulen, Napola ab 1943)

Familienbeihilfen für Soldaten

Steuerklasseneinteilung und Ehegattensplitting zugunsten von Verheirateten
Und Familien (1943)

Kindergeld (1934)

Schuldnerschutz für „Arier“ (1934)

Keine direkten Kriegssteuern für Arbeiter, Bauern, einfache Angestellte,
niedere Beamte

Befreiung von Steuern und Sozialabgaben für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit (1940)

Rentenerhöhung um 15 Prozent (1941)

Krankenversicherung für Rentner (1941)…“

Quelle: Farbige Zitate in Text und Anhang aus „Die Raubgemeinschaft“ (DER SPIEGEL Nr. 10/05, 07.03.05)Die Raubgemeinschaft (Andere im Text farblich angegebene Zitate stammen ebenfalls daraus.)

Und die Moral: Es gibt Verbrecher von Format, die mit ihren Leuten teilen und es gibt Ganoven, die alles einstecken und gar nichts abgeben. Es bleibt dem Leser überlassen zu entscheiden, welche der damaligen am Zweiten Weltkrieg bzw. an der Aufteilung der Welt danach und bis auf den heutigen Tag beteiligten Politkoryphäen in welche Kategorie gehört. Was uns betrifft, so haben wir unsere Wahl getroffen und wir genieren uns dafür ganz und gar nicht. – Die Schriftleitung



Tags: Kalenderblatt

60 responses so far ↓

  • 1 Alexander // Apr 20, 2006 at 20:44

    @ Schriftleitung: Respekt!

  • 2 H.Schneider // Apr 20, 2006 at 20:53

    Heutige “Politiker” in Deutschland sind alles ganz kleine unbedeutende Wichte im Vergleich. Alle rutschen mit ihrem Buesserhemdechen auf den Knien nach Canossa anstatt fuer Deutschland einzutreten, schlechtes vom Volk zu halten und Gutes zu mehren. Diese Politikerkaste vergass ihren Eid bei der Einschwoehrung und die meisten von denen koennten nicht mal einen Kraemer Laden leiten .

  • 3 Noch ein interessierter Leser // Apr 20, 2006 at 21:57

    Wäre er doch bei seinen Pinseln und in Wien geblieben!
    Mit den anstehenden Feierlichkeiten warten wir aber noch 10 Tage.

  • 4 Haunebu // Apr 20, 2006 at 22:26

    Man kann wohl davon ausgehen, dass “unsere” Politiker von seinen “Verbrechen” Kenntnis haben. Umso beschämender (für sie), dass sie trotz all ihrer Bemühungen und Versuche, seine Popularität nie erreichen werden. Von einem Otto Schilly spricht in 5 Jahren niemand mehr, IHN dagegen wird man nie vergessen. Sowas geht bestimmt gehörig an´s Politiker-Ego - egal ob man IHN hasst oder nicht, und erzeugt daher auch ein klammheimliches Grinsen in mir.

    Ein Hoch auf die Schriftleitung, für die gut gewählten Worte!

  • 5 H.H. // Apr 20, 2006 at 22:29

    Auch heuer wieder, wie jedes Jahr:
    Sonnenschein, herrlichstes Wetter
    zum 20. April !

  • 6 Hendrik // Apr 20, 2006 at 22:41

    Sie vergessen wohl absichtlich die Rassistischen Gesetze von Nürnberg, oder?:

    Blutschutzgesetz“
    Zur „Reinhaltung des deutschen Bluts“, einem zentralen Bestandteil der nationalsozialistischen Ideologie, verbot das Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre die Eheschließung zwischen Juden und Nichtjuden sowie den außerehelichen Geschlechtsverkehr zwischen ihnen. Als Strafe für sogenannte Rassenschande drohten Gefängnis und Zuchthaus. Die Strafdrohung für den außerehelichen Geschlechtsverkehr zwischen Juden und Nichtjuden richtete sich nur gegen den Mann, nicht gegen die Frau.

    Es wird oft behauptet, letztere Bestimmung ginge auf eine persönliche Eingebung Adolf Hitlers zurück und zeuge von seinem Frauenbild, das die Frau als sexuell unmündig begreife. Eine nachvollziehbarere Begründung liefert der Kommentar von Stuckart-Globke: Zur Überführung sei meist die Aussage der beteiligten Frau erforderlich und dieser stünde bei Straffreistellung ein Aussageverweigerungsrecht nicht mehr zu.

    Juden wurde es ferner untersagt, „deutschblütige“ Dienstmädchen unter 45 Jahren zu beschäftigen; Hintergrund war die ideologische Unterstellung, „der Jude“ würde sich sonst an diesen vergehen.

    Kurz darauf wurde am 14. November 1935 in einer „Ersten Verordnung zum Blutschutzgesetz“ festgeschrieben, dass „Halbjuden“, die der jüdischen Kultusgemeinde angehörten, weder „Deutschblütige“ noch „Vierteljuden“ ehelichen durften. „Vierteljuden“ und „Deutschblütige“ durften heiraten. Dahinter stand die Überlegung, das „rassisch kostbare arische Blut“ zu bewahren, während der geringe jüdische Blutsanteil im Laufe der Generationen verblassen würde. Ungeklärt blieb die Einstufung der Kategorie von „Halbjuden“ mit christlichem Glaubensbekenntnis, die als „jüdische Mischlinge ersten Grades“ bezeichnet wurden. Ihre Anträge auf eine Heiratsgenehmigung mit „Vierteljuden“ oder „Deutschblütigen“ blieben meist erfolglos und wurden nach 1942 nicht mehr angenommen.

    [Bearbeiten]
    Reichsflaggengesetz
    Außerdem wurde Juden verboten, die durch das Reichsflaggengesetz vom Reichstag zur Reichsflagge erklärte Hakenkreuzflagge zu hissen. Zuwiderhandlung war mit Geld- oder Gefängnisstrafe bis zu einem Jahr bedroht. - Durch das Verbot sollte verhindert werden, dass jüdische Firmen sich durch Flaggenschmuck “tarnen” konnten.

    [Bearbeiten]
    Reichsbürgergesetz
    Im Reichsbürgergesetz wurde festgelegt, dass nur „Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes“ Reichsbürger sein konnten. Das Gesetz hatte zur Folge, dass kein Jude mehr ein öffentliches Amt innehaben durfte. Die jüdischen Beamten mussten zum 31. Dezember 1935 den Dienst quittieren. Außerdem verloren Juden das politische Wahlrecht.

    Die Rechtsqualität einer den jüdischen Mischlingen zugestandenen “vorläufigen Reichsbürgerschaft” blieb lange Jahre unbestimmt. Bedeutsam wurde schließlich die von Hitler initiierte 11. Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 25. November 1941. Deutschen Juden wurden damit beim Verlassen des Reichsgebietes die Staatsangehörigkeit aberkannt. Bei Deportation fiel ihr beschlagnahmtes Vermögen mit dem Grenzübertritt förmlich an den Staat.

    [Bearbeiten]
    Einstufung
    In einer Ersten Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 14. November 1935 definierten die Nationalsozialisten, welche Personen von „teilweiser jüdischer Abstammung“ den menschenrechtswidrigen Nürnberger Gesetzen unterliegen sollten. Dort wurde geregelt, wer nach nationalsozialistischer Auffassung „Volljude“ oder “jüdischer Mischling” („Halb“- oder „Vierteljude“) war.

    Personen mit mindestens drei jüdischen Großeltern galten als „Volljude“.
    Personen mit einem jüdischen Elternteil oder zwei jüdischen Großeltern galten als „Mischling ersten Grades“ („Halbjude“)
    Personen mit einem jüdischen Großeltern-Teil wurden als „Mischling zweiten Grades“ eingestuft („Vierteljude“)
    Im § 5 (2) der Ersten Verordnung zum Reichsbürgergesetz wurden die „Mischlinge ersten Grades“ in zwei Kategorien unterteilt:

    Den “Volljuden” gleichgestellt wurden diejenigen “Mischlinge ersten Grades”, die der jüdischen Religionsgemeinschaft angehörten oder die mit einem Juden verheiratet waren. Nach dem 31. Juli 1936 geborene Kinder, die aus einer illegitimen Beziehung zwischen einem jüdischen und einem arischen Partner hervorgingen, sollten ebenfalls rechtlich als Juden gelten. - Für diesen Personenkreis kam später die Bezeichnung “Geltungsjude” auf.
    Der “gesetzliche Begriff des jüdischen Mischlings” wurde “auf den nicht zum Judentum tendierenden Teil der Halbjuden und auf die Vierteljuden beschränkt”.[1] Wer als “Halbjude” in einer „Mischehe“ aufwuchs, bei der der jüdische Elternteil sich von der jüdischen Konfession losgesagt hatte, und als Kind christlich erzogen wurde, war demnach rechtlich besser gestellt als ein aus gleichen Verhältnissen stammender “Halbjude” jüdischen Glaubens: Er durfte zwar nicht Beamter oder Offizier werden, erhielt aber das “vorläufige Reichsbürgerrecht” mit dem politischen Wahlrecht. - Die vorgeblich biologisch begründete rassistische Ideologie der Nationalsozialisten widerlegt sich selbst durch diese Auslegung, an der auch der später in der Bundesrepublik als Staatssekretär amtierende Hans Globke maßgeblich mitgewirkt hatte.
    [Bearbeiten]
    Ausnahmebestimmungen
    Nach § 7 der Ersten Verordnung zum Reichsbürgergesetz hatte sich Hitler persönlich die Zustimmung für Ausnahmen vorbehalten. Der Ausspruch „Wer Jude ist, bestimme ich!“ wird Hermann Göring zugeschrieben, trifft aber nicht den Sachverhalt.

    Von mehr als 10.000 Anträgen, die durch mehrere Vorinstanzen geprüft und gefiltert wurden, erreichten nur 339 das gewünschte Ziel einer Besserstellung. Nur in zwei Fällen wurden Volljuden begünstigt. Selten erreichte ein “Mischling ersten Grades” seine Gleichstellung mit einem “Arier”, häufiger wurde ein sogenannter „Geltungsjude“ günstiger eingestuft.

    Nach einem Erlass des Oberkommandos der Wehrmacht vom 8. April 1940 wurden die “Mischlinge ersten Grades” aus der Wehrmacht entlassen; Ausnahmen waren nur mit persönlicher Genehmigung Hitlers möglich. Höherrangige Mitglieder der NSDAP waren weit strengeren Kriterien unterworfen. Auch Mischlinge „fünften Grades“ wurden nicht geduldet. Ausnahmegenehmigungen hatte sich auch hier der “Führer“ selbst vorbehalten.

    [Bearbeiten]
    Hintergründe
    Der siebte Reichsparteitag, der vom 10. bis zum 16. September 1935 in Nürnberg stattfand, war ursprünglich unter dem Motto Parteitag der Freiheit geplant worden und sollte die Einführung der Wehrpflicht und die Befreiung von den einschränkenden Bestimmungen des Versailler Vertrags propagandistisch herausstellen.

    Reichsärzteführer Gerhard Wagner hielt am 12. September 1935 eine Rede, in der er überraschend ankündigte, der nationalsozialistische Staat werde in Kürze durch ein Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes die weitere Vermischung von Juden und “Ariern” verhindern. Adolf Hitler erweiterte den Auftrag und ließ umgehend den Ministerialdirigenten Wilhelm Stuckart und andere Verwaltungsfachleute, die wie der Judenreferent im Reichsinnenministerium, Bernhard Lösener, am Abend des 13. September aus Berlin herbei gerufen wurden, entsprechende Gesetzentwürfe ausarbeiten. Durch den Zeitdruck wurden die zuständigen Minister ausgeschaltet. Wagner, der sich in Nürnberg ständig bei Hitler aufhielt, wollte eine Zwangsscheidung von Mischehen und Heiratsverbot auch für Vierteljuden einführen, während die Ministerialbürokraten auf Schwierigkeiten bei der praktischen Umsetzung hinwiesen. Hitler selbst entschied sich schließlich für den milderen Gesetzentwurf; er konnte sich damit als gemäßigter Staatsmann darstellen, der seine Partei im Griff habe. Wesentliche Inhalte dieser Nürnberger Gesetze blieben unbestimmt und konnten beliebig weiter ausgestaltet werden. Beim Blutschutzgesetz war bis zum November 1935 unklar, wer im Sinne des Gesetzes als Jude galt. Keine Aussage gab es zur Strafdauer. Gänzlich unausgeformt waren die Rechtsqualität von “Staatsangehörigen” und “vorläufiger Reichsbürgerschaft”.

    Tja und wo ist das Problem, sollen wir uns nun in Sack und Asche hüllen, oder was. Verwechselt man uns da nicht mit jemandem? Wir sind hier nicht bei bundespräsident.de oder so. Näheres Studium des Alten Testamentes sollte darüber eigentlich klarmachen, wer die eigentlichen Paten bei diesen Rassegesetzen gewesen sind. Man lese diesbezüglich Bücher Esra und Nehemia. Man muß nicht erst Nationalsozialist sein, um daraus zu erkennen, wer das älteste Rassistenvolk in dieser Welt ist.

    Schnee von gestern könnte man sagen. Wirklich? Dann empfehlen wir unserem Nürnberger Rassegesetzplagiator außer dieser Lektüre sowie den von uns erwähnten Bibelwerken auch noch die Lektüre Simon Dubnows „Weltgeschichte des jüdischen Volkes“ (Bd. 1, S. 368-374), um einmal festzustellen, was wirklich Rassismus ist.
    So lesen wir bei diesem jüdischen Geschichtsschreiber über das Vertreiben „fremdstämmiger Weiber und Kinder“ aus jüdischen Familien durch Esra als Begründung: „…Es war eine sehr schroffe Maßnahme, denn sie war mit der Auflösung engster Familienbande und mit der Verletzung persönlicher Gefühle verbunden; allein dieses schwere Opfer war unvermeidlich zur Festigung der zerrütteten nationalen Lebensordnung. Die Ausstoßung der fremdartigen Elemente aus der jüdischen Nation war zur Erhaltung der Reinheit der Rasse, der Religion und der eigenen Volkskultur unumgänglich. …“
    Ein paar Seiten später (S. 383) lesen wir bei Dubnow über die Zementierung dieser Rassentrennung, denn anders kann man das jüdische Tun in dieser Zeit wohl nicht bezeichnen: „So gelangte das große, von Esra und Nehemia unternommene Reformwerk zur Vollendung. Der unter den damaligen Verhältnissen unumgängliche Prozeß der Isolierung des jüdischen Volkes von den auf einer tieferen Kultur stehenden Nachbarvölkerschaften kam zum Abschluß. Diese Säuberung des nationalen Organismus von fremdartigen Elementen trug zu seiner Gesundung bei und verlieh ihm jene Standhaftigkeit, die das jüdische Volk seitdem in sturmbewegten und gefahrvollen Momenten seiner Geschichte stets an den Tag gelegt hatte. …“ Eine Lektüre, die uns gewisse Einzigartigkeiten der Weltgeschichte längst nicht mehr so einzigartig vorkommen lassen, wie man es gerade von jüdische – oder „demokratischer“ Seite so gern hätte.

    Ganz besonders berührt uns natürlich das Verbot für Juden, die Hakenkreuzfahne zu hissen. Das ist natürlich wirklich tragisch, aber andererseits, andere Leute dürfen dies ja auch nicht und das sogar ganz ohne Rassengesetze. Ist das nicht ein Jammer.

    Schriftleitung Altermedia

  • 7 feindfahrt // Apr 20, 2006 at 23:52

    @Schriftleitung:danke für diesen Artikel.

  • 8 Legionär // Apr 21, 2006 at 0:28

    @Hendrik

    Meinen Respekt für diesen sehr aufschlußreichen Kommentar. Kommen wir nun mal zum Wesentlichen. Ich kann einem Menschen Ihrer Gattung nur einmal einen Besuch in Israel empfehlen. Vielleicht sogar einen längeren Aufenthalt in Verbindung mit einer Arbeitsstelle. Nach mehrjährigem Aufenthalt dort, sollte Ihnen die Lebensart dieses Volkes gefallen, sollten Sie, bei Interesse Ihrerseits, versuchen den israelischen Pass zu beantragen. Nun denke ich, wird es dahingehend zu einem Problem kommen. Die israelische Einwanderungsbehörde wird Sie sicher nach Ihrer Herkunft und Ihren Eltern befragen. Sie werden darauf antworten, daß Sie ein Deutscher sind dessen Eltern katholisch/evangelisch getauft wurden. Der Beamte der Einwanderungsbehörde wird Ihnen dann zu verstehen geben daß nur Juden ein Anrecht auf den israelischen Pass haben. Darauf werden Sie erwidern: “Dann konvertiere ich noch heute :-) !”, da Sie unbedingt Israeli werden wollen. Der Beamte wird Sie mitleidig (innerlich hinterfotzig lächelnd) mit den Einwanderungskriterien des Staates Israel konfrontieren. Seine Worte werden sein: “Jude ist, wessen Mutter jüdischen Blutes ist, egal ob der Vater ein Jude oder Goyim ist. Ist der Vater Jude und die Mutter Nichtjüdin, dann ist man kein Jude.” Sie werden antworten (mit traurigem Gesicht): “Ich dachte das Judentum wäre Religion, so haben es mir Michel Friedman und Paul Spiegel immer gesagt… . :-( . Mit weinenden Augen wird dann der kleine Hendrik auf die Strasse, vielleicht Haifas, gehen, sich auf die nächste Parkbank setzen und tief in sich gehen und wird sich dann darüber bewußt werden daß er das doch schon einmal alles irgendwo in (pseudo) intellektuellen Schriften gelesen hat… . Sie werden begreifen das Israel die Einwanderungs- bzw die Rassengesetze des III. Reiches übernommen hat, trauen sich dann aber nicht wütend zu werden, da Sie eingeimpft bekommen haben das alle Deutschen böööööööse sind und man keine Juden kritisieren darf…

    Fliegen Sie hin und machen Sie sich ein Bild. Vielleicht sollten Sie zu anfangs erst mal in einem Kibbuz arbeiten, der Eingewöhnungsphase wegen. (Lohn = Essen und schlafen = Sklavenarbeit für dumme Goyim mit Schuldkomplex).

    Eine gute Reise wünscht,

    Legionär ;-)

  • 9 Völkischer Beobachter // Apr 21, 2006 at 10:02

    @ Hendrik:

    “Sie vergessen wohl absichtlich die Rassistischen Gesetze von Nürnberg, oder?”

    Keineswegs, gelten die dem Sinne nach heute nicht immer noch in “that shitty little country Israel”, wie sich der ehemalige französische Botschafter in London, Daniel Bernard, im Dezember 2001 auszudrücken beliebte?

    “Reichsflaggengesetz
    Außerdem wurde Juden verboten, die durch das Reichsflaggengesetz vom Reichstag zur Reichsflagge erklärte Hakenkreuzflagge zu hissen. Zuwiderhandlung war mit Geld- oder Gefängnisstrafe bis zu einem Jahr bedroht.”

    Das ist ja nun eine ganz fürchterliche Menschenrechtsverletzung. Allein, ich kann mir nicht vorstellen, daß es die Juden ungeheuer danach gelüstet hat, “die Hakenkreuzflagge zu hissen”, ebensowenig wie es mich danach verlangt, die Davidsternflagge aufzuziehen. Wenn ich mir die ganzen Zustände hierzulande - vielleicht ist es Ihnen bislang entgangen, daß man “im freiesten Staat, der jemals auf deutschem Boden, bla, bla, bla” mit Gefängnisstrafe bis zu FÜNF Jahren bestraft wird, wenn man gewisse Geschichtsdogmen nicht teilt oder lediglich nach SACHBEWEISEN zu fragen wagt - so betrachte, so würde ich mir mit dem Hexagramm-Banner viel lieber den Hintern abwischen als es irgendwo zu hissen!

    “Durch das Verbot sollte verhindert werden, dass jüdische Firmen sich durch Flaggenschmuck “tarnen” konnten.”

    Und mit Recht! Bei der bekannten Geschäftstüchtigkeit des “auserwählten Volkes” hätte dieses wohl auch davor nicht zurückgeschreckt! Ebenso wie sich dessen Vertreter in anderen Ländern (mit der jeweiligen Landessprache angepaßten Namen) als “Musterpatrioten” aufzuspielen erdreisten und ihre jeweiligen Gastländer in blutige und verlustreiche Kriege zu hetzen und zu schreiben versuchen, die lediglich jüdischen Interessen dienen, wie z.B. den Zweiten Weltkrieg und diverse Irak- und nun auch Irankriege!

    Durch das von Ihnen zitierte Reichsflaggengesetz wurde endlich mal sichergestellt, daß das “was draufsteht auch drin ist”!

  • 10 Hendrik // Apr 21, 2006 at 10:21

    Die Nürnberger Gesetze leiteten die systematische Vernichtung aller Juden ein; uns schämen Sie sich, die Bibel zu misbrauchen, die industriele Mordmaschine Hitlers zu beschöningen und sich darüber lustig zu machen. Pfui!

    Nicht im geringsten. Vielleicht sollten sie das Buch, der ja zumindest in seinem Alten Testament ja auch so etwas wie ein Leitfaden für Rassismus und Massenvernichtung Andersdenkender und Fremdvölkischer ist, ja mal im ganzen lesen, ehe Sie hier so dummes Zeug von sich geben. Und überhaupt, was heißt hier systematische Vernichtung aller Juden einleiten, wir - und keineswegs nur wir - haben zunehmend den Eindruck, daß sich diese Zahl der “Opfer” mit den Jahren eher vermehrt, denn verringert. Allerdings hat Jehova ja auch eigens für sein Auserwähltes Volk das Rote Meer geteilt, da werden ihm gewisse Zahlenmanipulationen ja wohl auch keine Schwierigkeiten bereiten, zumal wenn sie sicherheitshalber nicht allein nur durch göttliches Gebot, sondern auch durch das Strafrecht abgesichert werden.

    Schriftleitung Altermedia

  • 11 dosso // Apr 21, 2006 at 11:05

    @H.Schneider:

    “Diese Politikerkaste vergass ihren Eid bei der Einschwoehrung und die meisten von denen koennten nicht mal einen Kraemer Laden leiten.”

    Wenigstens leuchtest du uns dafür mit einer 1-A-Rechtschreibung durchs grause Dunkel. 3 Veeler in 1 Satz - bei so viel Respekt vor der deutschen Sprache bekomm’ ich wieder richtig Hochachtung für die “stolzen Deutschen” unter uns… ;-)

  • 12 dosso // Apr 21, 2006 at 11:11

    @Hanebu

    “Von einem Otto Schilly spricht in 5 Jahren niemand mehr, IHN dagegen wird man nie vergessen.”

    Das stimmt, keine Frage (abgesehen davon, daß der Mann Schily mit einem “l” heißt). Von Jack the Ripper kennt ja auch jeder den Namen; aber wer weiß schon noch, wer damals der Leiter von Scotland Yard war…

    Ihr und eure Aufblähungen - echt zum Schießen! ;-)

  • 13 dosso // Apr 21, 2006 at 12:30

    @Schriftleitung:

    “Gedanken, die (…) kommenden Generationen, eines von biologischer Dekadenz und kulturellem Verfall heimgesuchten deutschen Volke, Ansporn für geistige Regeneration und seelischer Erneuerung sein mögen.”

    Ach, liebe Schriftleitung, würdest du IHN doch nur wirklich verstehen - aber selbst dies gelingt dir nicht so recht. Ich helf dir ein bißchen, komm mal mit…

    Wie du so schön sagst: wer will sich “die damaligen Verhältnisse” wirklich in einer 1:1-Kopie zurückwünschen? Niemand, ich nicht, du nicht, wirklich niemand. Gut, dann wird es dir vielleicht um eine Art “schöpferische Weiterentwicklung” dessen gehen, was ER mal gedacht, gemacht, gelassen hat?

    Wie’s damit am Ende stand, wissen wir ja - Trümmer, Bunker, Selbstbeförderung ins Walhalla. Und ein paar letzte Worte. Sozusagen die Quintessenz eines langen, schöpferischen Lebens - sein Vermächtnis.

    Nehmen wir mal dieses hier (authentisch, wie alles, was ich hier vortrage - ich bin ja schließlich Wissenschaftler und kein “Schriftleiter”):

    “Wenn der Krieg verloren geht, wird auch das deutsche Volk verloren sein. Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das deutsche Volk zu seinem primitivsten Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil, es ist besser, selbst diese Dinge zu zerstören. Denn das Volk hat sich als das schwächere erwiesen… Was nach diesem Kampf übrigbleibt, sind ohnehin nur die Minderwertigen, denn die Guten sind gefallen.” - Hitler zu Rüstungsminister Albert Speer am 19.3.1945

    Der, den du ER nennst - es muß sich wohl um einen G*tt handeln, den man nicht einmal mit seinem Namen nennen darf - hat von dem, was er da nach 12 Jahren Heils-Geschichte zurückgelassen hat, offenbar nichts mehr gehalten. Dann ab dafür; das sind seine Worte! Wir haben uns seiner nicht würdig erwiesen und kriegen zum Dank einen Tritt von ihm, dem geschmähten Liebhaber.

    Nun gut, kann man sagen, das war so seine Art, seine Verzweiflung über den verlorenen Krieg zum Ausdruck zu bringen. Schwamm drüber. Ich sage: Nix da - von wegen “Schwamm drüber!” Das war nicht Hitler, der Schockverwirrte im Angesicht seines nahenden Endes. Das war die klare LOGIK seines Denkens, KONSEQUENT zuende gedacht.

    Und jetzt wollen wir mal Hitlers Logik auf die Deinige anwenden. Du schreibst: “…von biologischer Dekadenz und kulturellem Verfall heimgesuchtes deutsches Volk”, dem “ER” geistige Regeneration sein möge. Nach DEINER Logik vielleicht nachvollziehbar. Nach der Logik deines Führers freilich unmöglich. Wie das im Krieg besiegte Volk “sich als das schwächere erwiesen” und sein Schicksal verdient hat, so ist natürlich auch das “von biologischer Dekadenz und kulturellem Verfall heimgesuchte” keinen Pfifferling mehr wert, weil es den Kultur- oder Rassenkrieg ja schließlich verloren hat. Und dieser Volksleiche wird selbst ein Schnaps aus 100%igem Hitler-Destillat nicht mehr ins Leben zurückhelfen können. Also ab dafür… Wie sagte ER doch so schön an anderer Stelle: “Wenn der Krieg verlorengeht, ist es vollkommen wurscht, wenn auch das Volk verlorengeht”.

    Mit Hitler-Logik kommt man eben nur bis in den nächsten Waffenladen. Laufen die Dinge gut, findet sich genug Gerät und Munition, ja sogar ein paar Kumpels, die den dicken Mann markieren und ein paar Gemüseläden überfallen. Laufen die Dinge schlecht, reicht’s vielleicht noch für eine Kugel durch den Mund nach oben.

    Ein bißchen fürchte ich, daß es auch bei dir am Ende nur zu Letzterem langen wird. Und das degenerierte Volk in seinem Delirium wird’s nicht mal mitkriegen, welch großer Zeit es sich selbst entschlagen hat und welche Retter sich vergebens an ihm mühten.

    Willkommen im Club der ambitionierten Kleindarsteller! Aber ich gebe dir recht - ER war schon ein rechter Sturm in der Geschichte wie kein zweiter! Da fällt mir der gute Lichtenberg zu ein:

    “Der Mann machte sehr viel Wind. Oh nein! Wenn es doch nur Wind gewesen wäre. Es war aber nur ein wehendes Vakuum”.

  • 14 Noch ein interessierter Leser // Apr 21, 2006 at 13:03

    Das ist jetzt ein persönlicher Erlebnisbericht, oder was?
    Mit Deiner Einstellung konnte das ja nichts werden!

  • 15 Noch ein interessierter Leser // Apr 21, 2006 at 13:05

    @Legionär
    Das ist jetzt ein persönlicher Erlebnisbericht, oder was?
    Mit Deiner Einstellung konnte das ja nichts werden!

  • 16 weissbaer // Apr 21, 2006 at 13:20

    …tja, Staatsmänner erleben nach Generationen oft eine erstaunliche Aufwertung… ich denke da nur an Napoleon.

  • 17 Legionär // Apr 21, 2006 at 16:54

    @Noch ein interessierter Leser

    Man sollte nicht nur ein “interessierter Leser” sein. Beizeiten hilft auch ein wenig denken. Nun husch husch in die nächste Synagoge, und brav Ärsche lecken :-).

  • 18 Dike // Apr 21, 2006 at 17:00

    @ Schriftleitung

    Dem gebührt Hochachtung, der sich in dieser kranken, irren, irregeleiteten BRD sein Recht der Meinungsäußerung nicht nehmen lässt!

    Und dem gebührt doppelt Hochachtung, der Hitler nicht nur dämonisiert, wie es Heerscharen bundesrepublikanischer Knechte praktizieren, weil opportun, sondern auch seine Größe zu würdigen weiß und dabei die in seinem Namen verübten Verbrechen nicht ausklammert.

    Das ist der Weg zur Volksgesundung.

    Zitat:

    Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach
    dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den
    Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in
    diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen
    klarmachen können, dass der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche
    Präventivmaßnahme war!

    ( James Baker, ehemaliger US-Außenminister (Quelle: DER SPIEGEL,
    13/92) )

  • 19 Legionär // Apr 21, 2006 at 17:05

    @dosso

    Werter Herr dosso. War die Zeit im 3. Reich so schrecklich für Sie. Sie klingen so als ob Sie alles selbst miterlebt hätten. Manchmal sollte man auch Dinge hinterfragen… . Sie klingen mehr nach einem Lemming der treudoof der medienmanipulierten Masse folgt. Menschen Ihres Formates, die hier versuchen hochgeistige Kommentare abzugeben, sind die ersten die den rechten Arm heben, sollte ein Wandel eintreten. Denn insgeheim, sollte man Sie nach einem Wandel fragen, “waren Sie schon immer gegen die BRD”. ;-)

    Warten wir mal ab wie lange sich Europa in diesem Format noch bewährt. Mein Großvater pflegte immer zu sagen: “Jede Generation wird einen Krieg erleben !” ,auch Sie dosso. Und dann wird sich zeigen wie stark und hochintelligent Sie sind… !!!

    - Der Krieg ist der größte Gleichmacher -

    Joseph G.

    P.S. Im Moment ist Ihre Goschen noch groß, warten wir die nächsten Jahre ab…

  • 20 Legionär // Apr 21, 2006 at 17:10

    @Hendrik

    Kein Mensch würde die Bibel “missbrauchen”, wir sind doch keine Schänder. Auf Dein Märchenbuch wird einfach nur geschissen. Auch Bücher können ein wenig Bräune vertragen :-)

  • 21 Dike // Apr 21, 2006 at 17:13

    @ Dosso

    Über deine Einträge zu diesem Thema muß ich nun doch ein wenig schmunzeln. Vielleicht zählst du dich zu den Auserwählten? ;-)

    Übrigens: Daß du “Wissenschaftler” bist, haste uns hier schon mehrmals wissen lassen. Gebildete wie Du, habens doch gar nicht nötig damit zu prahlen. Also laß man gut sein. Wir haben’s gerafft, gelle.

  • 22 Lutz Merkel // Apr 21, 2006 at 17:26

    Schriftleitung, Ihr seid Klasse!!!

  • 23 Alexander // Apr 21, 2006 at 17:39

    @ Dike:

    Bingo!

    Den Ausspruch von Baker kannte ich gar nicht. Schien mir schon immer ein schlauer Kopf zu sein.

  • 24 Peter // Apr 21, 2006 at 17:49

    @Schriftleitung
    Nicht zu vergessen,daß ER der Begründer des modernen Massentourismus ist.Ein Milliardenmarkt weltweit mit Millionen Arbeitsplätzen heute.Deutsche Arbeiter fuhren in die Karibik auf “Kraft durch Freude”Schiffen.Die anderen großen Industrienationen meinten “…der spinnt wohl,jetzt wollen unsere Arbeiter auch Urlaub”.Was ihm natürlich den Haß seiner Gegner einbrachte.

    “Macht mir den Teufel nur nicht zu klein,ein Kerl,über den man soviel Böses redet,der muß was ganz Besonderes sein”meinte Goethe über den Teufel.

  • 25 dosso // Apr 21, 2006 at 19:33

    @Dike

    du hast recht - ich hatte heut mal meinen eitlen Tag. Normalerweise bin ich überhaupt nicht so… Soll nicht wieder vorkommen :-/

    d’osso

  • 26 Völkischer Beobachter // Apr 21, 2006 at 20:56

    @ dosso:

    Sie sollten vielleicht mal lesen, was der von Ihnen in Ihren 68er-Zeiten sicherlich geschätzte Publizist Klaus Rainer Röhl (Ex-Mitglied der illegalen KPD, Gründer und langjähriger Herausgeber und Chefredakteur von “konkret”) zu dem von Ihnen angeführten Speer-Zitat schreibt:

    “Hitler soll kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges zu [...] Albert Speer gesagt haben, das deutsche Volk sei seiner historischen Aufgabe nicht würdig gewesen, seinetwegen könne es ruhig untergehen. Obwohl diese Äußerung von Albert Speer vor dem Nürnberger Gerichtshof bezeugt wurde und als glaubwürdig gilt, ist sie wohl eher einem seiner vielen Wutausbrüche nach den Berichten über die völlig verzweifelte militärische Lage zuzuschreiben, als daß sie seine langfristige Überzeugung zum Ausdruck bringt, jedenfalls steht diese Meinung im Gegensatz zu Hitlers Testament, das er am 29. April 1945 [...] diktierte…”
    Und:
    Als [Speer] am 21. April, noch einmal in den Führerbunker zurückgekehrt, Hitler gestand, daß er dessen Anordnungen zur Zerstörung nicht ausgeführt, sondern sie sogar mit aller Kraft hintertrieben hatte, hörte der ihm nur stumm zu, anscheinend ‘tief bewegt’, glaubte Speer später. [...] Keine verbrannte Erde also, die der durch Schlafmangel und Aufputschtabletten bereits schwer geschädigte ‘Führer’ in einer spontanen Aufwallung von Enttäuschung und Selbstmitleid angeordnet hatte. Dabei hatte er sich vielleicht eins gefühlt mit den vielen Helden der deutschen Geschichte, die, am Ende verraten und selbst von ihren besten Freunden verlassen, den Undank des Vaterlandes geerntet hatten. Selbst in der tiefsten Depression - so tief war sie nie, daß er nicht noch eine passende theatralische Pose einnahm - stilisierte er sich zu einem Wiedergänger seines großen Vorbilds Friedrich des Großen, wenn er zum Beispiel die SS-Division “Leibstandarte Adolf Hitler”, die nach seiner Ansicht nicht bis zur Selbstaufgabe gekämpft hatte, dazu verdammte, ihre Ärmelstreifen mit dem Namen der ruhmreichen Division abzulegen - das erinnert ja nun auffällig an die von Veit Harlan verfilmten Szenen aus dem Siebenjährigen Krieg, in denen Friedrich II. dem legendären Regiment Bernburg, das in der Schlacht von Kunersdorf die Flucht angetreten hat, u.a. befiehlt, die Regimentszeichen abzutrennen, und den Offizieren das Portepee aberkennt. Das war auch so eine theatralische Geste, getragen von tief empfundenen Selbstmitleid und sicher ebenso wenig ernst gemeint wie der unsinnige Zerstörungsbefehl vom März.”
    [Klaus Rainer Röhl, "Verbotene Trauer. Ende der deutschen Tabus", Universitas, München ²2002, S. 13 und 16/17]

    “Wie sagte ER doch so schön an anderer Stelle: ‘Wenn der Krieg verlorengeht, ist es vollkommen wurscht, wenn auch das Volk verlorengeht’”:

    Wo und wann sagte er das - darf ich den Genossen Wissenschaftler um eine Quellenangabe bitten?*

    Dosso meint wahrscheinlich Äußerungen aus Speers Memoiren, in denen Hitler sich freilich nicht ganz so geäußert hat. Allerdings wird die Glaubwürdigkeit dieser Memoiren inzwischen ja selbst von etablierten Zeitgeschichtlern in Frage gestellt. Darüber hinaus war es ja auch Speer, dem auf der Anklagebank in Nürnberg dann eingefallen ist, daß er ja noch kurz vor Toresschluß ein Attentat auf Hitler und die ganze NS-Führungselite im Bunker der Reichskanzlei vorhatte, indem er diese vergasen wollte, was dann aus technischen Gründen dann aber nicht geklappt hätte. Man sollte also Äußerungen von Speer über Hitler besser aus der Zeit betrachten in der sie geschrieben wurden und nicht allzu sehr auf die Goldwaage legen.

    Schriftleitung Altermedia

    In Hitlers politischem Testament vom 29.04.1945 heißt es jedenfalls:
    “Ich sterbe mit freudigem Herzen angesichts der mir bewußten unermeßlichen Leistungen unserer Soldaten an der Front, unserer Frauen zu Hause, den Leistungen unserer Bauern und Arbeiter und dem in der Geschichte einmaligen Einsatz unserer Jugend, die meinen Namen trägt.
    Daß ich ihnen allen meinen aus tiefstem Herzen kommenden Dank ausspreche, ist ebenso selbstverständlich wie mein Wunsch, daß sie deshalb den Kampf unter keinen Umständen aufgeben mögen, sondern, ganz gleich wo immer, ihn gegen die Feinde des Vaterlandes weiterführen, getreu den Bekenntnissen eines großen Clausewitz. Aus dem Opfer unserer Soldaten und aus meiner eigenen Verbundenheit mit ihnen bis in den Tod wird in der deutschen Geschichte so oder so einmal wieder der Samen aufgehen zur strahlenden Wiedergeburt der nationalsozialistischen Bewegung und damit zur Verwirklichung einer wahren Volksgemeinschaft.”
    [Dr. Gerd Sudholt (Hrsg.), "Die drei Testamente des Adolf Hitler. Ein Zeitdokument", Druffel, Leoni o.J., S. 38/39]

    “Mit Hitler-Logik kommt man eben nur bis in den nächsten Waffenladen. Laufen die Dinge gut, findet sich genug Gerät und Munition, ja sogar ein paar Kumpels, die den dicken Mann markieren und ein paar Gemüseläden überfallen.”

    Nun, die Sowjetunion, sowie Großbritannien und Frankreich waren nicht gerade “Gemüseläden” - da verwechseln sie wohl das Dritte Reich mit den USA und ihren jüdischen Aufhetzern im Hintergrund, dieses “Land der unbegrenzten Zumutungen” überfällt ständig mit seiner technologisch hochgerüsteten Armee irgendwelche islamischen “Gemüseläden”.

    Und zum Abschluß: Hitler schoß sich in die rechte Schläfe, nicht “eine Kugel durch den Mund nach oben”!

  • 27 Thomas Brehl // Apr 21, 2006 at 20:57

    Angesichts der Rechtslage traue ich mich kaum, etwas über Adolf Hitler zu sagen, also laß´ ich mal lieber andere zu Wort kommen:

    „Sie haben gut reden. Schon seit 1943 war ich unentwegt um Frieden bemüht, aber die Alliierten versagten sich… auch jetzt sind Verhandlungen im Gang, aber ich habe jede Hoffnung auf ihren Erfolg aufgegeben.“

    Adolf Hitler zu Hans Ulrich Rudel, dem >Adler der Ostfront

  • 28 dosso // Apr 21, 2006 at 21:05

    @Peter:

    Hitler als “Erfinder” des Massentourismus… hat er nicht auch den Eintopf, das späte Aufstehen und die Serie “Im Bunker - holt mich hier raus!” erfunden?

    “KdF”-Reisen waren keine Erfindung der Nazis sui generis, sondern als organisierte Verschickungen eine Weiterentwicklung der gewerkschaftlich-sozialistiischen Mitgliederreisen. Die Sowjets hatten Ähnliches vorgemacht, ebenso schon Mussolini. So wenig Hitler die Autobahnen erfunden hat - die Pläne dazu gab es schon in der Weimarer Republik -, so wenig kann er als “Erfinder” des modernen Massentourismus gelten. Wenn man seine Feldzüge als massentouristischen Abenteuerurlaub verstehen will - aber wer will das schon -, dann war “Hitler-Tours” sicher eine “einnehmende” Geschäftsidee, wenigstens für den Anfang. Die rollenden Ferienkarawanen gen Süden jedes Jahr erinnern mich jedenfalls immer wieder daran, welchen Sinn die Autobahnen einstmals in Hitlers Kriegspolitik hatten. Daß es erst Millionen von Toten bedurfte, ehe sich friedfertige Urlauberströme endlich dieser Betonbänder bedienen konnten, ist weniger das Verdienst denn der Fluch des Führers.

  • 29 WW // Apr 21, 2006 at 22:39

    Armer Dosso,

    Du dauerst mich,
    Du hälst Dich für einen Wissenschaftler, aber wenn man Deine Einträge liest, beschleicht einen das Gefühl, daß Du von Tuten und Blasen keine Ahnung hast.

    Was glaubst Du, warum die fremdrassigen und raumfremden Migranten in dieser Zahl nach Europa und speziell nach Deutschland hineindrängen?
    Sie kommen nicht, weil sie das Abendland so lieben und dieses „bereichern“ wollen, sondern weil es hier die Möglichkeit gibt, es sich hier in dem, was unsere Ahnen über Jahrhunderte geschaffen haben, bequem einzurichten.

    Ihnen kann man das auch nicht zum Vorwurf machen.
    Wenn man anklagen muß, sind diejenigen, die hier bewußt eine heimat- und wurzellose eurasisch-negroide Zukunftsrasse installieren wollen, nur zum Zwecke der Sklaverei für eine auserwählte Herrenrasse!

    Vielleicht hilft es Dir bei Deinen „wissenschaftlichen Forschungen“ Dich mal mit Texten des (freimaurerischen) Karlspreisgewinners Coudenhove-Kalergi auseinanderzusetzen:

    DAS IST UNSERE UND UNSERER KINDER REALITÄT:

    In unserem Jahrhundert sollte sich der Hochgradmaurer Nikolaus Coudenhove-Kalergi
    als Illuminat erweisen. Er plädierte nämlich in seinem 1925 (im Paneuropa-Verlag!)
    erschienenen Buch “Praktischer Idealismus” frank und frei für die Herstellung einer
    eurasisch-negroiden Mischrasse der Zukunft, deren Kommen er als sicher hinstellte:

    “Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten
    werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.
    Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die
    Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den
    Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit,
    mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.
    In Inzuchtfamilien gleicht ein Kind dem anderen; denn alle repräsentieren den einen
    gemeinsamen Familientypus. In Mischlingsfamilien unterscheiden sich die Kinder
    stärker voneinander; jedes bildet eine neuartige Variation der divergierenden (auseinander-
    gehend, in entgegengesetzer Richtung verlaufend) elterlichen und vorelterlichen Elemente.
    Inzucht schafft charakteristische Typen - Kreuzung schafft originelle Persönlichkeiten.”

    Über die zu erwartenden Eigenschaften seines idealen Menschentyps machte sich
    Coudenhove-Kalergi übrigens keineswegs Illusionen:

    “In der Großstadt begegnen sich Völker, Rassen, Stände. In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedenen sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner
    Eltern und Voreltern auf oder schwächen einander wenigstens ab. Die Folge ist, daß Mischlinge
    vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.”

    Mit anderen Worten: Mischlinge tragen alle erforderlichen Charakterzüge zur Zerstörung
    der menschlichen Gesellschaft, außerdem alle Eigenschaften, die sie für den freimaurerischen
    Universalismus aufschließen müssen. Dieser kulturell und weltanschaulich entwurzelte, in seinem
    Verhalten weitgehend asoziale Menschentyp wird genau derjenige sein, den die zahlenmäßig
    der übrigen Menscheit verzweifelt unterlegenen Zionisten für ihre “Diktatur der Humanität” auch
    benötigen, um die ganze Welt problemlos beherrschen zu können.

    Dieser Menschentypus wird auch die notwendigen Millionen von kriecherischen Spitzeln,
    brutalen Folterern und gewissenlosen Henkern bereitstellen, deren der Antichrist zur Aufrecht-
    erhaltung seiner Herrschaft bedürfen wird.
    Es wäre verfehlt, Coudenhove-Kalergis Vorstellungen als die eines durch die eigene Biographie
    vorbelasteten Einzelgängers abzutun. Der illuminierte erste Generaldirektor der UN-Weltgesundheits-
    organisation WHO, G. Brock Chrisholm wagte es sogar, im “USA-Magazine” vom 12.08.1955 zu
    erklären:

    “Was die Menschen überall praktizieren müssen… ist genetische Vermischung, damit
    EINE RASSE in EINER WELT unter EINER REGIERUNG erschaffen wird.”
    Sogar die CoM- (City of Man) Illuminaten samt ihren Hintermännern haben - wenn auch naturgemäß
    etwas vorsichtiger- exakt die gleiche Idee vertreten.
    “Es ist gut”, erklären sie, “daß dieses Land (gemeint ist USA) nie das ausschließliche Lehen eines einzigen Stammes war, nicht einmal des englischen Stammes, dessen Sprache wir stolz sprechen und dessen Tradition wir getreu teilen.
    Es ist ein offenkundiges Geschick, daß Vertreter aller Rassen und Religionen - von Europa und Afrika,
    von Asien und Polynesien - hierherkamen und dadurch die junge Nation über das Niveau der alten (!!)
    erhoben und die neue Welt zu einem Modell der künftigen All-Welt gestalteten (!!!).”
    Eine UNESCO-Verlautbarung von 1951 wurde sogar sehr deutlich: “Über den verschiedenen Ländern
    mit ihren mannigfachen Gesetzen muß eine allgemeingültige Gesetzgebung bestehen,
    die Schritt für Schritt eine einzige Kultur und eine einzige Philosophie allen Völkern AUFZWINGEN kann…..

    Die Zeit der Illusionen ist vorbei!
    Dies ist das Ende!
    Kampf für die Freiheit oder Sklaverei!
    Diese Alternativen stehen zur Wahl!

  • 30 WW // Apr 21, 2006 at 23:05

    P.S. Mein obiger Kommentar war gedacht für den Artikel: Abt. Negerkuß - Nationaler Beobachter Wernigerode über die Negerkeile in Potsdam (20.04.06)
    Bin leider verrutscht.

  • 31 Völkischer Beobachter // Apr 22, 2006 at 10:15

    @ dosso:

    “…die Serie “Im Bunker - holt mich hier raus!”

    Sie haben bei der Zitierung des Titels dieser Serie einen nicht unwesentlichen Halbsatz vergessen: “Ich bin ein Star,…” :-D

    “Die rollenden Ferienkarawanen gen Süden jedes Jahr erinnern mich jedenfalls immer wieder daran, welchen Sinn die Autobahnen einstmals in Hitlers Kriegspolitik hatten. Daß es erst Millionen von Toten bedurfte, ehe sich friedfertige Urlauberströme endlich dieser Betonbänder bedienen konnten…”:

    Über die längst widerlegte lächerliche Legende vom angeblich “militärischen Zweck” des Autobahnbaus wurde hier diskutiert:
    http://www.stoertebeker.net/blog/?p=3034#comments

    Ich habe dort den gewiß unverdächtigen ehemaligen SPIEGEL-Ressortleiter “Zeitgeschichte”, Heinz Höhne, aus seinem Werk “‘Gebt mir vier Jahre Zeit!’. Hitler und die Anfänge des Dritten Reiches”, Ullstein, Berlin ²1999 (ISBN 3-548-33250-1) wie folgt zitiert:

    Aus der Eröffnungsrede Hitlers auf der Internationalen Automobil- und Motorradausstellung in Berlin am 11.02.1933: “[…] Entscheidend aber war ihm [Hitler] der dritte Punkt: ‘Inangriffnahme und Durchführung eines großzügigen Straßenbauplanes’. Er sah schon Millionen von Automobilisten auf der Fahrt ins Glück. Hitler mit Seherblick: ‘Wenn man früher die Lebenshöhe von Völkern oft nach der Kilometerzahl der Eisenbahnschienen zu messen versuchte, dann wird man in der Zukunft die Kilometerzahl der für den Kraftverkehr geeigneten Straßen anzulegen haben.’” (S. 75)

    Und zu der Mär von den angeblichen militärischen Motiven des Autobahnbaus schreibt Höhne: “Die Militärs aber konnten Hitlers Ausflügen in die Volksbeglückung keinen rechten Geschmack abgewinnen. In ihrer Sicht mußte Hitlers Volksmotorisierung wie ein Gegenprogramm zur ‘Wiederwehrhaftmachung’ wirken. Ebenso deutet es auch ein Historiker: ‘Die am zivilen Verbraucher orientierte ‘Motorisierung des deutschen Volkes’ entpuppte sich als Alternative zur Aufrüstung und nicht als Teil der Kriegsvorbereitung selbst.’ [Jürgen Stelzner, “Arbeitsbeschaffung und Wiederaufrüstung 1933-1936, Dissertation an der Universität Tübingen 1976, S. 260]
    […] Nicht anders die Autobahnen. Einen militärischen Sinn konnte das Reichswehrministerium in ihnen kaum erkennen, eher eine Gefahr. Autobahnen würden im Kriegsfall den Kampfflugzeugen des Gegners als Richtungsanzeiger dienen können. Militärische Kolonnen boten überdies ‘auf den hellen Betonbändern der Autobahnen…Luftangriffen ein so günstiges Ziel, daß ihre Bewegung ein untragbares militärisches Risiko darstellte’. [Hansjoachim Henning, “Kraftfahrzeugindustrie und Autobahnbau in der Wirtschaftspolitik des Nationalsozialismus 1933 - 1936″, S. 238]
    Die Militärs sahen mithin keinen Anlaß, zivilistischen Phantasien von einem Zukunftskrieg auf den Autobahnen näherzutreten. Die Motorisierung des Heeres steckte ohnehin noch in den Anfängen. Für Blombergs Planer war es selbstverständlich, daß auch der nächste Krieg wie alle seine Vorgänger seit 1870 transportmäßig auf der Eisenbahn, nicht aber auf den Straßen geführt werden sollte (was sich später im Zweiten Weltkrieg bewahrheiten sollte).
    Kein Wunder, daß die Autobahnen nicht nach militärischen Gesichtspunkten gebaut wurden. Wie sollten sie auch? In erster Linie wurden nur Teilstrecken in Angriff genommen, für die der HAFRABA [’Verein zur Vorbereitung der Autostraße HAnsestädte-FRAnkfurt-BAsel” mit dem Ziel des Baus einer 881 km langen Nord-Süd-Autobahn] schon Baupläne besaß, und der war nun gewiß ein kommerzielles Unternehmen, dem jeder militärische Ehrgeiz fehlte. Was ein Blick in die weite Zukunft bestätigt: Hätten die 1939 fertiggestellten Teilstrecken strategische Bedeutung besessen, so hätte sich aus ihrer Anlage nur die absurde Folgerung ergeben, daß Hitler damals einen Angriffskrieg gegen Italien und Dänemark plante. [Stelzner, a.a.O., S. 265]
    Die ‘Straßen des Friedens’, wie Todt sie nannte, blieben Instrumente ziviler Wirtschaftsplanung und politischer Manipulation. Von Anfang an war Propaganda mit im Spiel gewesen, denn die Ankündigung des Autobahnbaus und der Volksmotorisierung sollte helfen, die Wahlchancen der NSDAP bei der entscheidenden Stimmabgabe am 5. März 1933 zu verbessern.” (S. 81/82)

  • 32 Saarlänner // Apr 22, 2006 at 10:48

    Zu dem Artikel fällt mir nur ein: Noch net amal ignorieren!! Im Lexikon der Völkermorde(hrsg. von Prof. Heinsohn) bekleidet euer ER Rang Nr. 3 also Massenmörder Nr. 3 in der Weltgeschichte. Die sozialpolitischen Wohltaten mussten ja die anderen Völker durch “seine” Raubsicherungspolitik bezahlen!

  • 33 hajo // Apr 22, 2006 at 10:52

    Altermedia und Fernau zu lesen ist immer wieder lehrreich.

  • 34 dosso // Apr 22, 2006 at 10:57

    @WW :

    Während die Meeresspiegel langsam aber sicher steigen, der Golfstrom abreißen und uns in wenigen Jahren eine neue Eiszeit in Europa bescheren wird, während das Artensterben dramatisch zunimmt und uns die Öl- und Gasvorräte schon bald ausgegangen sein werden, leistest du dir den Luxus, noch die Frage zu diskutieren, ob wir beim Untergang der TITANIC unsere Zylinder und Perlencolliers anbehalten sollen, um uns von den 3.-Klasse-Passagieren zu unterscheiden… Wir sitzen alle im gleichen Rettungsboot. Und wenn du es nicht begreifst - die überwältigende nichtweiße Mehrheit der Weltbevölkerung wird es dir schon noch klarmachen. Entweder gemeinsam oder Untergang, es gibt keine Alternative. Die idyllischen Zeiten sind vorbei. Rassentrennung ist Selbstmord. Aber das zu erkennen wird dir in diesem Leben nicht mehr vergönnt sein. Zum Glück gibt’s den deutschen Idealismus und seine “Alle-Menschen-werden-Brüder”-Emphase. Da können wir getrost dran anknüpfen und haben dabei - stolz auf diese Deutschen! - die strahlendsten Traditionen der deutschen und europäischen Geistesgeschichte auf UNSERER Seite.

    Pech für Dich, daß du immer nur 5.-klassige Mindergeister zitieren kannst. Aber da Du lesen kannst, sollte eine Restchance zur Besserung auch bei Dir nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Ich stehe Dir gerne unter dossowee-holley@yahoo.de zur Literaturberatung zur Verfügung.

    dosso

  • 35 Thomas Brehl // Apr 22, 2006 at 12:07

    Irgendwas ist schiefgelaufen, ich hatte mehrere Zitate gespostet und nur eines ist offensichtlich angekommen?* Hier nochmal meine Zusendung im Zusammenhang:

    „Sie haben gut reden. Schon seit 1943 war ich unentwegt um Frieden bemüht, aber die Alliierten versagten sich… auch jetzt sind Verhandlungen im Gang, aber ich habe jede Hoffnung auf ihren Erfolg aufgegeben.“

    Adolf Hitler zu Hans Ulrich Rudel, dem >Adler der Ostfront

    Entgegengesetzt anderslautenden Gerüchten sitzt unsereiner nicht den ganzen Tag am PC, so daß es schon mal vorkommen kann, daß die eine oder andere Veröffentlichung eines Kommentars etwas Zeit in Anspruch nehmen kann.

    Schriftleitung Altermedia

  • 36 wuestenfux // Apr 22, 2006 at 18:43

    wie heisst es so schoen: “Der Prophet zaehlt nichts im eigenen Land” im gegensatz zu den brd-gutmenschen ist ER bei meinen arabischen freunden sehr beliebt und wird auch heute noch geschaetzt. andere laender, andere sitten!?

  • 37 dosso // Apr 22, 2006 at 19:03

    @Völkischer Beau:

    “Über die längst widerlegte lächerliche Legende vom angeblich “militärischen Zweck” des Autobahnbaus wurde hier diskutiert…”

    Einen solchen “Zweck” hatte ich überhaupt nicht insinuiert. Ich hatte im Gegenteil davon geredet, daß die Pläne zum Bau der Autobahn schon in der Weimarer Zeit entworfen wurden (”HAFRABA”). Als die Nazis an die Macht kamen, waren Autobahnen ein Teil ihres Arbeitsbeschaffungsprogramms. Staatlich induzierte Nachfrage war damals in vielen Ländern der Welt Mode, u.a. in den USA unter dem Namen “New Deal” (Präsident Roosevelt). Was die Autobahnen den Deutschen, war die “Tennessee Valley Authority” mit ihrem Staudammprojekt den Amerikanern - ein öffentlich gefördertes Invest-Programm in die Infrastruktur. Die Autobahnen erfüllten mit Eintritt in die deutsche Kriegsplanung natürlich auch einen die Truppenbewegungen begünstigenden Zweck - sie waren aber sicherlich nicht der ALLEINIGE Zweck, weswegen es 1934 dann hieß: “Fanget an!”
    Das aber ist alles kalter Kaffee von gestern und kein Mensch mit einem fachlichen Hintergrund, auch ich nicht, hält sich lange mit solchen falschen Mythen auf…

    Aber danke für das Zitat, das kannte ich noch nicht. :-)

    dosso

  • 38 WW // Apr 22, 2006 at 22:42

    @rmer dosso
    „Während die Meeresspiegel langsam aber sicher steigen, der Golfstrom abreißen und uns in wenigen Jahren eine neue Eiszeit in Europa bescheren wird, während das Artensterben dramatisch zunimmt und uns die Öl- und Gasvorräte schon bald ausgegangen sein werden,…“

    Unbestritten. – Nicht vergessen sollten wir außerdem, daß wir uns bereits im „1. Weltkrieg des 21. Jahrhunderts“ (der israelische Uno-Botschafter Dan Gillerman) befinden!

    „…leistest du dir den Luxus, noch die Frage zu diskutieren, ob wir beim Untergang der TITANIC unsere Zylinder und Perlencolliers anbehalten sollen, um uns von den 3.-Klasse-Passagieren zu unterscheiden…“

    ???? Wann bitte wollte ich diese Frage diskutieren????

    Du willst sicher damit andeuten, daß wir Deutsche uns für die 1. Klasse-Passagiere halten und rassistisch, wie wir wohl Deiner Meinung nach sein müssen, Neger und Ausländer als drittklassig definieren?

    Na gut, wenn dem so wäre, muß ich dir sagen, daß die Realität mittlerweile so aussieht:

    Die Deutschen sind heute im eigenen Land diskriminiert und unterprivilegiert.
    Sie sitzen, obwohl sie die ganze Chose bezahlen dürfen, im Unterdeck.

    Stichworte:

    -50% oder mehr der Sozialwohnungen gehen an Ausländer, während immer mehr Deutsche vergebens preiswerten Wohnraum suchen.

    -In multikulturell überlasteten Schulklassen werden mehr und mehr deutsche Kinder sich während Stunden selbst überlassen, weil die Lehrkräfte damit beschäftigt sind, Ausländerkindern Förderstunden zu geben.

    - Nach sog. bilateralen und multilateralen Sozialversicherungsabkommen werden von den Krankenkassen Millionenbeträge an Ausländer gezahlt, die sich in der brD aufhalten, unabhängig davon, ob diese hier arbeiten, arbeitslos oder Sozialhilfeempfänger sind. Mitversichert sind auch deren Angehörige, selbst wenn diese getrennt vom Unterhaltspflichtigen und auf Dauer in ihrem Heimatland leben. Der Kreis der Anspruchsberechtigten bezieht auch den erweiterten Familienkreis u. a. Eltern, Geschwister, mehrere Ehefrauen mit ein! Abkommen gibt es u. a. mit Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Marokko, Mazedonien, Polen, Slowenien, Türkei, Tunesien, Tschechien…

    -Eine Schule in Berlin machte Schlagzeilen: Mit brutaler Gewalt wurde im Dezember 2005 eine schwangere Schülerin fast totgetreten. Der Täter war ihr türkischer Exfreund und ehemaliger Schulkamerad. Die Tat wurde vorsätzlich begangen, um das Kind mit der Deutschen “loszuwerden”. In der Berliner Oberschule versucht man zu verstehen, was passiert ist.

    -Dieser Fall war kein Einzelfall. Immer häufiger kommt es zu Übergriffen muslimischer Jugendlicher auf deutsche Mitschülerinnen wie im Fall Lena. Sie wurde acht Monate lang von türkischen und iranischen Mitschülern in der Schule vergewaltigt. Das war vor drei Jahren. Die Täter sind bis heute auf freiem Fuß. Lange habe sie darüber auch aus Scham geschwiegen, habe sich einfach auch nicht getraut, mit ihrer Mutter darüber zu sprechen, so Lena.

    Hast Du, Dosso, was davon gehört, daß der Generalbundesanwalt diese oder ähnliche in einer Vielzahl auftretenden Fälle an sich gezogen hat?

    Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

    Soviel zu Zylinder und Perlencolliers!

    „…Wir sitzen alle im gleichen Rettungsboot….“

    Versteh ich dich richtig, Du willst damit sagen, die dem Untergang geweihte Welt ist die Titanic und Deutschland ist das Rettungsboot, ja?

    Ja soll denn dieses kleine Rettungsboot alle Passagiere der riesigen Titanic aufnehmen?
    Also, Herr Wissenschaftler, das ist doch offenkundig `ne wahnwitzige Vorstellung!

    „…Und wenn du es nicht begreifst - die überwältigende nichtweiße Mehrheit der Weltbevölkerung wird es dir schon noch klarmachen. Entweder gemeinsam oder Untergang, es gibt keine Alternative….“

    Ich schätze mal, das wird ein gemeinsamer Untergang.
    Und außerdem, wie Du weißt ist nicht die Quantität, sondern die Qualität ausschlaggebend!

    „…Rassentrennung ist Selbstmord….“

    Ist `ne These, die Antithese lautet: Rassentrennung bedeutet Überleben aller Rassen!
    Aber das zu erkennen wird dir in diesem Leben nicht mehr vergönnt sein.

    „…Zum Glück gibt’s den deutschen Idealismus und seine “Alle-Menschen-werden-Brüder”-Emphase….“

    Genau, aber nur dann, wenn jeder in seiner angestammten Heimat lebt, weil er dort leben will.
    Und nicht weil irgendwelche „5.- klassige Mindergeister“ meinen, sie müßten Völker und Nationen zerstören, um ihre grauenhaft wahnsinnigen Weltbeherrschungspläne zu verwirklichen. Und Geister, wie Dosso, die diese Pläne bejahen, weil ihnen wichtige Informationen fehlen, sind die willigen Helfer in diesem üblen Spiel.

    „…Pech für Dich, daß du immer nur 5.-klassige Mindergeister zitieren kannst….“

    Ich kann auch 1.-klassige Mehrgeister zitieren:

    „Intellektuelle sind freundlich zum Fremden, nicht um des Fremden willen, sondern weil sie grimmig sind gegen das unsere und alles begrüßen, was es zerstört“

    Jetzt bin ich ja mal gespannt, Herr Literaturberater, erstens, ob Du mit mir übereinstimmst, daß das ein 1.-klassiger Geist ist und zweitens, ob Du weißt, wer das schrieb!

    Und ansonsten verzichte ich auf deine Literaturberatung, ich denke Autoren wie Leib Davidowitsch Bronstein (alias Leo Trotzki) sind mir doch zu 5.-klassig-minderwertig!

    „…Aber da Du lesen kannst, sollte eine Restchance zur Besserung auch bei Dir nicht gänzlich ausgeschlossen werden….“

    Auch Du kannst scheinbar lesen, aber offenkundig hast Du Probleme den Sinn des Gelesenen auch zu verstehen?

  • 39 Kritiker // Apr 23, 2006 at 2:34

    Mal ganz vom Eroberungs- und Rassenwahn Hitlers abgesehen;wer sich hinter Kindern versteckt und sie ins Feuer schickt, um sein eigenes jämmerliches Leben um ein paar Tage zu verlängern,kritiker hat es nicht verdient gewürdigt zu werden.
    Wenn er so sicher von der Richtigkeit seiner “Mission” überzeugt war,hätte er vor einem Gericht Stellung beziehen müssen.Andere haben es ja auch getan,mit dem Wissen das das eigene Todesurteil nicht zu ändern ist.Dort zeigt sich wahre Größe!Aber dazu fehlte Hitler offensichtlich das Rückgrat

  • 40 Skorzeny // Apr 23, 2006 at 3:02

    Ick wünsch dem Knaben alet jute. Ihr könnt hier schöne Worte schreiben,euch bekriegen,mit Dreck bewerfen. Ick hab mir am 20ten ein wenig Zeit genommen und mir mein Land anjeschaut und siehe, ick kann et lieben. Jenau wie einen großen Staatsmann der heute noch für tausnde Arbeistplätze bei Zeitungen,Verlagen und TV sorgt.Welcher Staatsmann aus der Zeit kann das schon von sich behaupten?
    Ein Prosit,ein Prosit dem Geburtstagskind!!!

  • 41 dosso // Apr 23, 2006 at 6:10

    @WW:

    Viel Holz, das du mir da zum Hacken vor die Tür gelegt hast… und das um 5 nach 5 am Sonntag morgen…

    “???? Wann bitte wollte ich diese Frage diskutieren????”

    Wörtlich nicht; ich hatte mir die Freiheit genommen, deine Argumente in eine Metapher zu packen - vielleicht kam das nicht ganz rüber, tut mir leid.

    “Die Deutschen sind heute im eigenen Land diskriminiert und unterprivilegiert.”

    Ich bin überzeugt, daß du an Wahnideen leidest. Deine Feststellung folgt dem Muster der Sekten-Logik: “Sieh dich doch nur um: nur Schmutz und Schund und Verdorbenheit im Lande - Satan hat die Herrschaft angetreten! Die Anständigen im Lande sind nur noch Fußabtreter des Teufels!” Und siehe, sie können dir alle, alle die Beispiele nennen, die das Treiben Satans “beweisen”: Sex hinter jeder Ecke, Drogen wohin man blickt, und RocK’n'Roll, daß es nicht mehr feierlich ist… Und recht haben sie, es ist eine Schande! Man wirklich Sorgen machen! Einige treiben es wirklich zu dolle - dann machen wir ein Gesetz oder erlassen eine Novelle, und das Problem wird geregelt. In einer freien Gesellschaft macht man das so - man debattiert Probleme in der Öffentlichkeit und sorgt dafür, daß sie angestellt werden. Ich bestreite ja gar nicht, daß es Einwanderungsprobleme, Mißbrauch, Fettlebe und dgl. gibt - Gründe genug, sich aufzuregen. Aber weil du noch niemals ein Volk kennengelernt hast, das WIRKLICH diskriminiert ist, kannst du den Begriff hier so lässig auf die Deutschen anwenden, die aufs Ganze gesehen von den Einwanderern nur profitieren konnten. Netto profitieren konnten, das heißt, die von dir benannten Punkte (die ich hier nun wirklich nicht im Einzelnen durchdeklinieren kann, das verstehst du hoff’ ich) bereits abgezogen. Laß es dir von Fachleuten erklären -es ist so.

    “Eine Schule in Berlin machte Schlagzeilen: Mit brutaler Gewalt wurde im Dezember 2005 eine schwangere Schülerin fast totgetreten…. Dieser Fall war kein Einzelfall. Immer häufiger kommt es zu Übergriffen muslimischer Jugendlicher auf deutsche Mitschülerinnen wie im Fall Lena.”

    Stimmt, solche Fälle sind vorgekommen. Sie kommen vor. Ehrenmorde und Zwangsehen, all das passiert. Sehr schlimm. Dagegen muß etwas unternommen werden. Ich bin ganz strikt gegen jede Form der Selbst-Islamisierung und des Zurückweichens gegenüber intolerante Ideologien. Da gibt’s keinen Dissens zwischen uns. Und doch argumentiere ich von einer anderen - und wie ich finde, richtigeren - Position aus. Ich sage: Wir im Westen haben uns unsere Werteordnung über die Jahrhunderte gegen Obskurantismus, Intoleranz und polit-religiöse Wahnideen unter hohen Opfern erkämpft. Sie beruht auf Traditionslinien, die bis in die Antike zurückreichen. Das lassen wir uns nicht kaputtmachen - weder von Islamisten noch von Rassisten und auch nicht von kommunistischen Nostalgikern (die ohnehin so gut wie keine Rolle mehr spielen). Als Kämpfer und Verteiduger dieser Wertordnung bin ich ein Feind jener, die mich gewaltsam daran hindern wollen, Mohammed-Karikaturen zu veröffentlichen (um ein Bsp. zu nennen). Sie dürfen mich allenfalls verklagen. Wenn sie das nicht akzeptieren: ab nach Hause à la Kaplan (”Kalif von Köln”). Ansonsten gilt für mich die Einwanderungspolitk des Alten Fritz, die ich nur immer und immer wiederholen kann: “Alle Religionen seindt gleich und guht, wan nuhr die Leute, so sie profesieren [ausüben], erliche Leute seindt, und wen Türken und Heiden kähmen und wolten das Land pöbplieren [bevölkern], so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen”.

    Dafür, daß es “erliche Leute seindt”, dafür muß in der Tat gesorgt werden. Das ist manchmal verabsäumt worden, wirklich ernst genommen zu werden. Das ist aber auch inzwischen (Stichwort Rütli etc.) begriffen worden.

    “Ja soll denn dieses kleine Rettungsboot alle Passagiere der riesigen Titanic aufnehmen?
    Also, Herr Wissenschaftler, das ist doch offenkundig `ne wahnwitzige Vorstellung!”

    Ist es, keine Frage! Sagt aber auch niemand so. Wir sind auf Erde Titanic und Rettungsbot zugleich. One World…

    Ich geb dir ein Beispiel.

    Wenn die düsteren Prognosen einiger sehr ernstzunehmender Klimatologen und Meereskundler zutreffen sollten, daß der Golfstrom unter dem Klimawandel abzureißen beginnt, könnten wir in Deutschland binnen weniger JAhre tatsächlich eine neue Eiszeit bekommen. Das Potsdamer Klimaforschungszentrum jedenfalls hält diese Möglichkeit nicht für gänzlich ausgeschlossen, um es vorsichtig zu sagen. In diesem Fall - überleg mal, was passiert. Die Menschen werden es so machen, wie die Cimbern und Teutonen es vor mehr als 2000 Jahren taten - sie werden das unwirtlich werdende Land verlassen. Es wird eine neue Völkerwanderung geben - weg aus Nordeuropa, dieser Eiswüste, runter in wärmere Regionen.

    Da wollen wir dann hoffen, daß keiner die Pamphlete gelesen hat, die hier sthen… von wegen “Vielfalt der Völker in ihren angestammten Lebensräumen… etc.pp.”. Das ist unter Sonnenschein- und Windstillebdingungen sicher kein falscher Gedanke, ja, sogar wünschenswert. Ein afrikanischer Arzt, der hier ausgebildet wurde, wird in seiner Heimat sicher dringender gebraucht als in der Chatrité zu Berlin, um es mal vereinfacht zu sagen. Nur haben wir in der Menshcheitsgeschichte diese Sonnenscheinperioden nur sehr selten. Es kommt halt immer irgendwas dazwischen - Hungersnöte: halb Irland macht sich auf den Weg nach Amerika; Dürren: der Sahel wandert in klimatisch begünstigtere Zonen ab; Wirtschaftliche Not: Anatolien schlägt seine Zelte in Kreuzberg auf. Und demnächst die vereisten Deutschen…? Oder, wenn’s nochj nicht reicht: stell dir einen Terrorangriff à la 9/11 auf ein AKW vor, sagen wir Biblis und Krümmel zur gleichen Zeit. Jetzt wird’s interessant: werden wir unter der radioaktiven Wolke unserer allmählichen Strahlenverseuchung entgegen sehen? Viele werden es müssen, weil sie schon finanziell keine Auswanderung in Erwägung zoehen können. Aber jeder, der es sich leisten kann, wird weg wollen. Und ist damit ein “Umweltflüchtling”, der postwendend von Kuba, Thailand oder Marokko wieder zurück in die verstrahlte Zone geschickt werden wird - nach Plänen, die die NPD und du und alle Ihr Schlauberger ihnen freihaus geliefert haben (”Gute Heimreise!”).

    One World… Noch glaubst du, kannst du die Karte “unterprivilegiert” ziehen und meinst, damit bequem zu trumpfen. Dein Triumph kann dir ein Pyrrhus-Sieg werden - und dann gnade dir und uns allen ein gnädiges Schicksal.

  • 42 dosso // Apr 23, 2006 at 6:19

    Nachtrag:

    “man debattiert Probleme in der Öffentlichkeit und sorgt dafür, daß sie angestellt werden. ”

    Es sind zu viele Schreibveeler in meinem Text, bitte das nachzusehen… ist halt ‘ne schlechte Uhrzeit für lange Erörterungen…

    Es muß oben natürlich “abgestellt” heißen…

  • 43 Saarlänner // Apr 23, 2006 at 9:29

    @ WW Deine Fakten stimmen, man könnte hier endlos weitermachen. Als Deutscher im eigenen Land wird man untergebuttert!

  • 44 Legionär // Apr 23, 2006 at 10:55

    @Kritiker

    “Mal ganz vom Eroberungs- und Rassenwahn Hitlers abgesehen;wer sich hinter Kindern versteckt und sie ins Feuer schickt”

    Schön Ihren Eintrag zu lesen, Kritiker. Ich freue mich immer wenn es noch Zeitzeugen gibt die die Kraft haben (des Alters wegen) mitzudiskutieren. Der Krieg muß für Ihre Generation ja die Hölle gewesen sein. War es schlimm für Sie in den Bombentrichtern deutscher Städte Kinderleichen zu bergen oder von Rotarmisten geschändete und mit dem Bajonett zerstochene Frauenkörper zu begraben…….??? Oder sind Sie einfach nur ein naives dämliches wichtigtuerisches Arschloch der einfach mal wieder auf “Spiegel TV” ein paar Bilderchen vom Führer gesehen hat wie er Kindern über den Kopf streichelt, und sich für Ihre völkische (!) Mithilfe bedankt… . Legen Sie das Bier zur Seite, besorgen Sie es Ihrer Frau mal wieder kräftig und vertun Sie Ihre Zeit nicht vor dem TV, Sie Dummkopf !!!

    :-)

    “Dort zeigt sich wahre Größe! Aber dazu fehlte Hitler offensichtlich das Rückgrat”

    Gott sei Dank sind der FÜHRER der westlichen Welt (USA) Bush junior und seine jüdischen Hintermänner, so aufrechte und soldatische Vorbilder und sind bei jedem Krieg mit an der Front. Was für Vorbilder !!! WOOOOOOOOOOW

    Der Herr aus Österreich zeigte wenigstens Größe und verzog sich nicht ins Ausland, sondern ging mit Volk und Reich unter !!!

    P.S. Immer dieselbe dümmliche Scheiße von Euch BamS Abonnenten, man bekommt das Kotzen !!!

  • 45 Völkischer Beobachter // Apr 23, 2006 at 14:10

    @ Kritiker:

    “…um sein eigenes jämmerliches Leben um ein paar Tage zu verlängern”

    Mit d i e s e r alten gehässigen Beschuldigung brauchen Sie hier nicht mehr anzutanzen.
    Seine gesamte Umgebung hat Hitler im April 1945 förmlich bekniet, von Berlin nach dem Obersalzberg auszuweichen, doch Hitler entschloß sich am 22.04.1945, in Berlin zu bleiben. Der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, berichtete:
    “Am 22. April entschloß sich der Führer, in Berlin zu bleiben. Er erklärte, daß er die Stadt um keinen Preis verlassen und, unmittelbar die Truppen führend, den Verlauf des Schicksals abwarten werde. An diesem Tag machte der Führer auf mich einen sehr niedergedrückten Eindruck…Er befahl mir, sofort nach Berchtesgaden zu fahren, dabei war das Gespräch überaus scharf und endete damit, daß der Führer mich einfach aus dem Zimmer vertrieb.”
    [Anton Joachimsthaler, "Hitlers Ende. Legenden und Dokumente", Bechtermünz, Augsburg 1998, S. 154]
    Und am 25.04.1945 erklärte Hitler in einer Lagebesprechung:
    “…Wenn das Schicksal anders entscheidet, dann würde ich als ruhmloser Flüchtling vom Parkett der Weltgeschichte verschwinden. Ich würde es aber für tausendmal feiger halten, am Obersalzberg einen Selbstmord zu begehen, als hier zu stehen und zu fallen. - Man soll nicht sagen: ‘Sie als der Führer…’
    Der Führer bin ich, solange ich wirklich führen kann. Führen kann ich nicht dadurch, daß ich mich irgendwo auf einen Berg setze, sondern dazu muß ich Autorität über Armeen besitzen, die gehorchen. Lassen Sie mich hier einen Sieg erringen, und mag es noch so schwierig und hart sein, dann habe ich auch wieder ein Recht, die trägen Elemente, die dauernd Obstruktion machen, zu beseitigen; dann werde ich mit den Generälen arbeiten, die sich bewährt haben. Nur eine heroische Haltung kann uns diese schwerste Zeit bestehen lassen…” [ebenda, S. 161]

    “Als [der Kampfkommandant von Berlin, General der Artillerie Helmuth] Weidling in der Nachmittagslagebesprechung am 26. April auf die katastrophale Lage in der Stadt hinwies und auch von Munitionsmangel sprach, das Verschwinden von Volkssturmeinheiten erwähnte und vorschlug auszubrechen, winkte Hitler sofort ab. Er habe nicht den Wunsch, in den Wäldern als Flüchtling aufgegriffen zu werden…” [ebenda, S. 171]
    Am 30.April gab Hitler dann sein Einverständnis, daß die deutschen Verteidiger im Falle von Munitionsmangel in kleinen Gruppen versuchen sollten, aus Berlin auszubrechen. [ebenda, S. 207/208]

    Der Chef des Wehrmachtführungsstabes, Generaloberst Alfred Jodl, berichtete:
    “Am [22. April] hatten Keitel und ich noch eine mehrstündige Unterredung mit dem Führer, in der er u.a. äußerte: ‘Ich hätte aus der ‘Wolfsschanze’ eben doch nicht weggehen sollen.’ Danach hat Hitler bereits damals [November 1944] den Entschluß erwogen, in seinem Hauptquartier in Ostpreußen zu bleiben und an der deutschen Grenze zu fallen. Diesem Entschluß, dort zu bleiben, wurde damals - allerdings ohne die Kenntnis der Absicht, daß der Führer dort das Ende suchen wollte - von Jodl und Keitel widersprochen mit der Begründung, daß er doch zur bevorstehenden [Ardennen-] Offensive an die Westfront wolle.” [ebenda, S. 153]
    Martin Bormann schrieb am 25./26.10.1944 in einem Brief an seine Frau: “Es ist noch nicht sicher, wann wir von hier ["Wolfsschanze"] fortgehen werden. Weil der Führer erklärt hat, er würde erst dann fortgehen, wenn ihn die militärische Situation hier im Osten dazu zwingen würde, können wir nur hoffen, daß wir bis zum Kriegsende hierbleiben werden und hierbleiben können. Andererseits hätten wir lieber mehr Sicherheit für den Führer - sechzig oder achtzig Kilometer sind für Panzerwagen keine Entfernung - und in jedem Fall sollten wir einen angenehmeren Ort vorziehen, an dem der Führer sich erholen kann. Aber der Führer befiehlt, und wir gehorchen…Der Führer hat mir gestern nach meinem Bericht gesagt, daß er in keinem Fall von hier fortgehe, solange die Krise in Ostpreußen andauert….Er denkt, daß seine Anwesenheit vielen Ostpreußen die nötige Ruhe und das Vertrauen gibt und die Divisionen zu entsprechenden Anstrengungen zwingt…” [ebenda, S. 108]
    Schon am 04.10.1944 schrieb Bormann seiner Frau in Bezug auf Hitlers Gesundheitszustand (Hitler war im September 1944 schwer erkrankt, nachdem er ja schon am 20.07.1944 beim Attentat verwundet worden war) aus Ostpreußen:
    “…Dem Führer geht es noch gar nicht gut….Ich bin nur sehr traurig angesichts der momentanen Schwäche des Führers. Ich habe ihn gefragt, ob er nicht für zehn Tage oder zwei Wochen auf den Berghof gehen will, sobald er gesundheitlich so weit auf der Höhe ist, daß er reisen kann, aber der Führer denkt, daß ein Aufenthalt dort so lange unmöglich ist, wie die gegenwärtige Kriegssituation andauert. Seiner Meinung nach würden es die Leute nicht verstehen und es ihm sicher verübeln…” [ebenda, S. 104]

    Das alles klingt nicht nach “sein eigenes jämmerliches Leben um ein paar Tage verlängern”! Hätte er das gewollt, so hätte er aus Berlin nach Berchtesgaden gehen und sich dort den Alliierten ergeben müssen, so hätte er “sein jämmerliches Leben” noch bis zum 16.10.1946, dem Tag der Hinrichtung der in Nürnberg zum Tode Verurteilten (übrigens der jüdische Feiertag “Hoschanna Rabba” - da gibt Jahwe, nachdem er seinen Urteilsspruch über jedes einzelne menschliche Wesen erwogen hat und Sünder immer noch begnadigen konnte, sein endgültiges Urteil bekannt - welch ein “Zufall”!) “verlängern” können!

    “Dort zeigt sich wahre Größe!Aber dazu fehlte Hitler offensichtlich das Rückgrat”

    Nein, das fehlte ihm nicht, er wollte nur nicht “weder lebend noch tot in die Hände der Russen fallen und nicht [in Moskau] in einem Panoptikum ausgestellt werden”, wie sein persönlicher Adjutant Otto Günsche berichtet. [ebenda, S. 210]
    Bei der Verabschiedung von seinen engsten Mitarbeitern am 30.04.1945 gegen 14 Uhr sagte Hitler: “…möchte ich nicht von den Russen gefangengenommen und zur Schau gestellt werden wie ein Ausstellungsgegenstand in einem Museum, und deshalb habe ich mich entschieden, mir selbst das Leben zu nehmen, und jetzt entbiete ich Ihnen allen meinen Abschiedsgruß. Hiermit entbinde ich jeden von Ihnen vom Eid und ich wünsche, daß Sie sich anstrengen, entweder die britischen oder die amerikanischen Linien zu erreichen, weil ich nicht möchte, daß irgendeiner von Ihnen den Russen in die Hände fällt, so wie ich auch selber ihnen nicht in die Hände fallen will.” [ebenda, S. 204]

    Daß keineswegs nur die Russen ihn wie von ihm befürchtet behandelt hätten, sieht man am Schicksal Mussolinis, der, nachdem er von kommunistischen Partisanen (unter Mithilfe der Engländer, die den entscheidenden Tipp zu seiner Ergreifung gegeben hatten und ihn liquidiert sehen wollten) zu Tode gelyncht worden war, zusammen mit seiner Geliebten an den Füßen an einer Tankstelle aufgehängt wurde und daran, daß “unsere” amerikanischen “Befreier” ihren großen Dichter, den alten Ezra Pound, als Kollaborateur auf dem Marktplatz von Pisa in einem Käfig zur Schau stellten, ihn 25 Tage lang (!!) zwangen, in diesem Käfig zu vegetieren, bevor man ihm ein Zelt gab und ihn danach in eine Irrenanstalt sperrten:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Pound%2C_Ezra

    Hitler hat also sehr gut daran getan, sich nicht der Justizfarce von Nürnberg auszuliefern.

  • 46 Peter W // Apr 23, 2006 at 15:24

    @ Dosso

    Ihr Kommentar: http://de.altermedia.info/general/5358_5358.html#comment-1918

    „ Die rollenden Ferienkarawanen gen Süden jedes Jahr erinnern mich jedenfalls immer wieder daran, welchen Sinn die Autobahnen einstmals in Hitlers Kriegspolitik hatten.“

    In der Tat, das tun sie! Allerdings geht aus Ihrem Artikel nicht hervor welchen Zweck die Autobahnen außer eben jenen „ rollenden Ferienkarawanen“ sonst noch haben könnten?

    Das gleich habe ich im Kommentarbereich drüben schon mal gesagt: http://www.stoertebeker.net/blog/?p=3034#comment-10707

  • 47 dosso // Apr 23, 2006 at 15:41

    @WW:

    “Der Herr aus Österreich zeigte wenigstens Größe und verzog sich nicht ins Ausland, sondern ging mit Volk und Reich unter !!!”

    Das war gewiß keine “Größe” sondern schlicht Einsicht in die Notwendigkeit - welches Ausland hätte ihn samt seiner Mätresse denn nehmen wollen? Mit dem Gesicht? Mit dem verfügbaren Flugbenzin wäre er zudem vielleicht gerade mal bis zur Eifel gekommen … also montiere den schäbigen Abgang nicht noch zur Heldentat um. Aber ich würde Hitler den Selbstmord ohnehin nicht vorwerfen - ganze Heerscharen von besiegten Generalen (man denke an den Römer Varus nach verlorener Schlacht im Jahre 9) haben sich angesichts ihres Scheiterns ins Schwert getürzt und damit sich “ihrer Verantwortung entzogen”. Viel erhellender ist für die Beurteilung der Person Hitlers und ihres Denkens das, was ER angesichts des nahenden Endes so über das deutsche Volks zynierte - immerhin das, was er seiner eigenen Aussage nach am meisten geliebt haben will:

    “Wenn der Krieg verloren geht, wird auch das deutsche Volk verloren sein. Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das deutsche Volk zu seinem primitivsten Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil, es ist besser, selbst diese Dinge zu zerstören. Denn das Volk hat sich als das schwächere erwiesen…” - Hitler zu Rüstungsminister Albert Speer am 19.3.1945. *

    Und ein andermal:
    “Wenn der Krieg verlorengeht, ist es vollkommen wurscht, wenn auch das Volk verlorengeht”.

    Alles authentisch belegt. DAS ist der wahre Skandal und nicht der Selbstmord an sich. Hätte das Volk gewußt, wie sein Führer über es denkt, es hätte ihn auf der Stelle gelyncht à la Mussolini. DAVOR hatte er am meisten Angst - da ist es wahrlich besser, sich selbstbestimmt ein Ende zu setzen. Was man sogar verstehen kann…

    Na ob der Herr Speer wirklich so ein glaubwürdiger Zeuge ist? Bekanntlich wird er ja heute sogar von der etablierten Historikerzunft in Zweifel gezogen und wenn er in dem einen Punkt nicht die Wahrheit gesagt hat, warum sollte er es in einem anderen getan haben. Wir könnten uns gut vorstellen, daß diese Behauptung ebenso glaubwürdig ist, wie seine Aussage in Nürnberg, daß er kurz vor Toresschluß Hitler und seine Umgebung im Bunker der Reichskanzlei vergasen wollte. Was tut man nicht alles für seinen Hals - und vor allem - was tut man nicht alles für Geschäft und Karriere.

    Schriftleitung Altermedia

  • 48 dosso // Apr 23, 2006 at 15:42

    Sorry,
    hab mich vertan,
    es muß heißen:

    @Legionär

  • 49 Legionär // Apr 23, 2006 at 16:31

    @dosso

    Ihre Kommentare wie auch Ihr Wissen scheinen definitiv aus Büchern zu kommen die für Otto-Normal bestimmt sind. Sagt Ihnen der Satz “Der Sieger schreibt die Geschichtsbücher” etwas oder stehen solche Sätze nicht in Buchausgaben von Karstadt, Bertelsmann und Co. Fragen Sie sich mal warum Bücher von wahren Zeitzeugen, der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden. Ich dachte auch mal so wie Sie, an die Kriegsschuld der Deutschen, an die “heldenhafte” Befreiungstat der Alliierten aber bin dann vor wenigen Jahren aufgeweckt worden. Ich habe nur 7 Seiten einer Rede aus dem Jahre 1961 gelesen, bzw. auch via Internet angehört und war überrascht. Und wie es das Schicksal will bekommt man dann auf einmal Buchtips (Keine Bertelsmann Bücher), Internetseiten (seriöse Geschichtsseiten !!!) und sonstiges zu lesen und man grübelt mehr und mehr. Verstehen Sie es einmal so. 5 Leute prügeln auf eine Person ein. Die Person liegt total kaputt am Boden und röchelt nur noch. Sie gehen zu den Fünfen hin und fragen was denn hier passiert sei. Die 5 antworten mit Geschichten von begangenen Verbrechen dieses am Boden liegenden und erzählen allerlei “Böses”. Nun sollte man sich die Frage stellen, ob man den am Boden liegenden nicht auch mal zu Wort kommen lassen sollte. Es ist nicht immer die Mehrheit (die Masse), die die Wahrheit gepachtet hat… .

    —”Sorry,”—

    Gab es da nicht mal ein deutsches Wort dafür, oder zählt der Kampf um den Erhalt der deutschen Sprache auch schon zur “Nazibarbarei” ???

  • 50 Völkischer Beobachter // Apr 23, 2006 at 18:04

    @ dosso:

    Ach, dosso, schwadronieren Sie hier doch nicht rum wie der Blinde von der Farbe!

    “welches Ausland hätte ihn samt seiner Mätresse denn nehmen wollen?”

    Wie wär’s mit Spanien? Und ich dachte, er hätte die Dame geheiratet (er war ja nicht Bill Clinton!).

    “Mit dem verfügbaren Flugbenzin wäre er zudem vielleicht gerade mal bis zur Eifel gekommen”

    Wieder mal ein Beweis, daß Sie nicht die geringste Ahnung haben!
    Es gab das Kampfgeschwader 200 (KG 200), und dazu schreibt der Historiker Dr. Günther W. Gellermann:
    “Die hier mögliche Einrede, es habe für die vorgesehenen Einsätze nicht genügend Treibstoff zur Verfügung gestanden, trifft offenbar nicht zu, wurden dem Geschwader doch noch im März 1945 400 t Flugbenzin zugeteilt. [...] Die erste Treibstoffzuteilung für den Monat April belief sich immer noch auf 200 t [...]”
    [Günther W. Gellermann, "Moskau ruft Heeresgruppe Mitte. Was nicht im Wehrmachtsbericht stand: Die Einsätze des geheimen Kampfgeschwaders 200 im Zweiten Weltkrieg", Bernard & Graefe, Koblenz 1988, S. 210]

    Dieses Geschwader sollte am 24.04.1945 eine Gruppe namhafter tschechischer Industrieller von Prag nach Paris fliegen, die dort “mit ihren amerikanischen Verbindungen Verhandlungen über den Schutz der Tschecho-Slowakei vor den Bolschewisten” führen sollten. Das Flugzeug, eine Siebel Si 204, wurde auf dem Flughafen Prag bereitgestellt. Ob der Flug tatsächlich durchgeführt wurde, läßt sich aus den Akten nicht mehr feststellen. [ebenda, S, 198/199]
    Der Hauptmann Braun von der 1./KG 200 erhielt am 30.04.1945 Befehl, sobald als möglich bei nächst geeigneter Wetterlage “eine bestimmte Personengruppe nach Barcelona zu fliegen”. Er hielt sich daraufhin bis zum 5. Mai mit seiner Ju 290 in Hörsching bei Linz auf und danach noch bis zum 8. Mai in Königgrätz, ohne daß die Personengruppe eintraf. [ebenda, S. 205]

    Und dem ehemaligen Divisionskommandeur der SS-Division “Wallonie”, Léon Degrelle, gelang es, zusammen mit anderen, in einem Flugzeug, das buchstäblich mit dem letzten Tropfen Sprit an der spanischen Atlantikküste auf dem Strand notlandete, von Norwegen nach Spanien zu entkommen, wo er bis zu seinem Tode unbehelligt leben konnte, obwohl er in Brüssel in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden war.

    Also reden Sie hier keinen Stuß!

    “Das, was ER angesichts des nahenden Endes so über das deutsche Volks zynierte”:

    Zu Speer:
    David Irving fragte ihn am 10.10.1979, als er bei einem festlichen Empfang, den der Langen-Müller - Verlag in Frankfurt gab, neben ihm saß: “Wann werden wir die wirklich Speer-Erinnerungen sehen, diejenigen Seiten die Sie damals in Spandau bzw. Nürnberg geschrieben haben?” Speer anwortete: “Das was ich damals geschrieben habe, war nicht geeignet für die heutige Veröffentlichung. Da habe ich z.B. dumme Überschriften gemacht,” und er nannte dabei einige Beispiele. Die Ansichten, die er damals vertreten habe, seien nicht geeignet für die heutigen Leser, meinte er. In fact Speer claimed that Wolf Jobst Siedler removed from his memoirs many more confessions than actually remained in it. [...]
    He agreed that the version of his memoirs which he had read to me shortly after his release from Spandau, in Heidelberg, was different from what was finally published.
    (Er bestätigrte, daß die Version seiner Memoiren, die er mir kurz nach seiner Entlassung aus Spandau vorgelesen hatte, sich von der schlißlich Veröffentlichten unterschied).
    Quelle: http://fpp.co.uk/History/General/Speer101079.html

    Und ein andermal:
    “Wenn der Krieg verlorengeht, ist es vollkommen wurscht, wenn auch das Volk verlorengeht”:
    Ich hatte Sie schon in meinem Kommentar vom 21. April um 20:56 Uhr, in dem ich Sie darauf hinwies, was der von Ihnen sicher in Ihren 68er-Zeiten hoch geschätzte Klaus Rainer Röhl über das o.g. Speer-Zitat schreibt, gebeten, mir mitzuteilen, wo und wann Hitler dies gesagt haben soll. Die Antwort sind Sie mir bis heute schuldig geblieben!

    Nicht gerade ein überzeugende “Antwort” für einen “Wissenschaftler, der euch ALLE in die Pfanne haut, alle”.

  • 51 Stephan Fattinger // Apr 24, 2006 at 14:04

    Bravo der Schriftleitung für das kernige und wahre deutsche Wort!

    Die Zeit der Systemquislinge und Gutmenschkotzbrocken wird bald ablaufen, das morsche Gebäude einstürzen und es werden sich Kräfte regen, dass auch jenen Polit-. Kultur-u. Wirtschaftsverbrechern, die sich rechtzeitig ihre Pfründe im “sicheren” Ausland zurechtgerichtet haben, Hören und Sehen vergehen wird. Seht ihr die dunklen, scheinbar noch fernen Wolken am Horizont?

    Es naht der Sturm, es naht der Sturm!

  • 52 Peter // May 20, 2006 at 21:43

    Folgender Nachruf des norwegischen Nobelpreisträgers Knut Hamsun (1859-1952) auf den Tod Adolf Hitlers erschien am 1. Mai 1945 in der norwegischen Zeitung „Aftenposten“.

    „Ich bin nicht würdig, über Adolf Hitler mit lauter Stimme zu sprechen und zu irgendwelchen rührseligen Redereien laden sein Leben und sein Wirken nicht ein. Er war ein Kämpfer für die Menschheit und ein Verkünder der Botschaft vom Recht für alle Nationen. Er war eine reformatorische Gestalt von höchstem Range und sein h istorisches Schicksal war, daß er in einer Zeit beispielloser Niedertracht wirken mußte, die ihm am Ende zu Boden schlug. So müssen wir Mitteleuropäer Hitler sehen. Wir jedoch, seine Anhänger, verneigen unser Haupt vor seiner sterblichen Hülle.“

  • 53 Peter // May 20, 2006 at 21:45

    Paula Hitler (1896-1960), die Schwester des Führers und Reichskanzlers schrieb lange Zeit nach dem Freitod ihres Bruders im Jahre 1957 folgendes nieder:
    Mein Bruder
    Als Schwester des Mannes, der sich für Deutschland aufgeopfert hat, schrieb ich dieses nieder in der ersten Nachkriegszeit:
    Ihr Herren – vergeßt nur eines nicht! Euer Name wird längst mit Eurem Leichnam zerfallen – vergessen und vermodert sein – während der Name Adolf Hitlers immer noch leuchten und lodern wird! Ihr könnt ihn nicht umbringen mit Euren Jauchekübeln, ihn nicht erwürgen mit Euren tintenbeklecksten, schmierigen Fingern – seinen Namen nicht auslöschen aus hunderttausenden Seelen – dazu seid Ihr selbst viel, aber auch schon viel zu klein.
    Wo er geliebt hat … geschah es um Deutschland. Wo er gekämpft hat … geschah es um Deutschland. Wo er gefehlt hat … geschah es um Deutschland, und wenn er stritt um Ehre und Ansehen, so war es um deutsche Ehre und deutsches Ansehen - und als ihm nichts auf der Welt mehr geblieben war als das Leben – gab er es für Deutschland hin. Und was gab Ihr bisher?? Und wer von Euch wollte sein Leben für Deutschland geben?? Ihr habt immer nur die Macht und den Reichtum, den Genuß, den Fraß und die Völlerei – ein herrliches Leben ohne Verantwortung – vor Augen gehabt, wenn Ihr an Deutschland gedacht habt!
    Verlaßt Euch darauf, meine Herren – schon allein das reine, selbstlose Denken und Handeln des Führers genügt für die Unsterblichkeit! Das seinem fanatischen Ringen um Deutschlands Größe nicht der Erfolg beschieden war, wie z. B. einem Cromwell einstens in Britannien – auch das liegt vielleicht in der Mentalität begründet, weil der Brite bei allem Hang zur Eitelkeit, zu Neid und zu Mißgunst und zur Rücksichtslosigkeit – dennoch nicht vergißt Engländer zu sein, und die Treue zu seiner Krone liegt ihm im Blut – während der Deutsche in seinem Geltungstrieb alles ist, nur nicht in erster Linie Deutscher.
    So liegt es Euch nichts daran, Ihr kleinen Seelen, wenn mit Euch zusammen die ganze Nation in Trümmer geht. Einer Leitstern wird nie heißen: „Gemeinnutz geht vor Eigennutz, sondern immer nur umgekehrt! Und mit diesem Leitstern wollt ihr die Unsterblichkeit eines Größeren verhindern? *

  • 54 Peter // May 20, 2006 at 21:46

    Man bleibt mitunter einer Sache nur deshalb treu, weil ihre Gegner nicht aufhören abgeschmackt zu sein.
    Friedrich Nietzsche „Menschliches, Allzumenschliches“ - Teil 1, Kap. 9, 536

  • 55 Peter // May 20, 2006 at 21:50

    Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.”
    US-Außenminister Baker, 1992 (vgl. “Der Spiegel, 13, 1992)

  • 56 Peter // May 20, 2006 at 21:53

    “Ich will den Frieden - und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke - es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Curchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.”
    Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler, Giesler: “Ein anderer Hitler”, Seite 395

  • 57 Peter // May 22, 2006 at 19:53

    @Legionär

    Seh ich auch so.Guter Beitrag.Danke.

  • 58 Wulfila // Jun 15, 2006 at 18:51

    Wie man als vaterlandsliebender echter Deutscher hier dem größten Feind huldigen kann, den das deutsche Volk je gehabt hat, ist mir schleierhaft.*

    Ah so, wie Sie sehen klappt es doch ganz gut. Sie sollten sich davor schützen, indem Sie nur das Neue Deutschland lesen.

    Keiner hat Deutschland so in den Abgrund geführt wie er.
    Keiner hat so wahnwitzige, nicht zu gewinnende Kriege angezettelt wie er.
    Keiner hat deutsche Menschen und deutschen Boden bis zum letzten Augenblick, bis in den Untergang so sinn- und schamlos geopfert wie er.

    Nennen Sie ein Regime, daß das nicht getan hätte, wenn es sich dazu veranlaßt fühlte. Na und was die wahnwitzigen und nicht zu gewinnenden Kriege betrifft, so erleben wir es ja derzeit, wie wir erneut in solche hineingeführt werden. Der Unterschied besteht lediglich darin ging es noch auf eigene Rechnung, heute dagegen nur auf eigene Kosten und zugunsten fremder Interessen. Interessen die Deutschland vermutlich nicht minder kaltlächelnd opfern würden, wenn es ins politische Kalkül paßt und im Vergleich zu diesen ist Hitler geradezu noch sympathisch.

    Wem haben meine Familie und ich es denn zu verdanken, dass die pommersche Erde unserer Vorfahren den bolschewistischen Horden geopfert wurde, mit denen er meinte sich anlegen zu müssen?
    Wer hat denn damit geprahlt und auch begonnen, fremde Städte in Schutt und Asche legen zu lassen - bis die, denen es zuerst galt, auf den Gedanken kamen, es uns heimzuzahlen?

    Die Engländer.

    Wer hat meinem Onkel, Ritterkreuzträger und Offizier der Waffen-SS, so den Kopf verdreht und vernebelt, dass er sein junges Leben gab für nichts und wieder nichts, in Verteidigung von etwas, das auch ohne sein und tausender anderer Opfer schon längst verloren war?
    Bleibt mir weg damit. Wer hier mit Hitler kokettiert, weiß nichts, gar nichts. Er ist in meinen Augen nur ein weiterer Feind des deutschen Volkes, ein Agent unserer Demütigung und Niederlage.

    Hauptsache Sie haben die Weisheit mit Löffeln gefressen, sollte Ihnen daher etwas nicht passen, so sollten Sie sich vielleich von diesen Seiten entfernt halten. Das Neue Deutschland haben wir Ihnen ja bereits empfohlen, bei näherem Nachdenken wäre es vielleicht jedoch nicht unangebracht, Ihnen auch noch zusätzlich die Jüdische Allgemeine zu empfehlen, der dort vertretene Geist paßt sicher besser zu Ihnen. Übrigens ab und zu schadet es auch nicht, wenn man den Grips auch mal selber bewegt und sich nicht nur alles von Anderen vorschreiben läßt. Grüßen Sie bei der nächsten Sèance Ihren Onkel.

    Schriftleitung Altermedia

  • 59 Wulfila // Jun 16, 2006 at 0:32

    Oh, die Damen und Herren von der Schriftleitung fühlen sich düpiert? Ich dachte, auf diesen Seiten wäre Platz für deutsche Patrioten. Aber dass es solche tatsächlich gibt, scheint das Weltbild gewisser Leute hier offenbar zu überfordern. Hat man hier nur die Wahl zwischen Verrätern: Hitler oder Neues Deutschland? Das soll Vaterlandsliebe sein?

    Tatsächliche Patrioten? Ach Mann, wenn Sie wüßten, wieviele es schon nach dem dritten Doppelten gibt und jeder sieht den Patriotismus anders. Sie sind hier im falschen Film und sollten sich ein REP- oder NPD-Forum, vielleicht ist es ja da mit dem Missionieren einfacher.

    Und was die Jüdische Allgemeine angeht - ich jedenfalls muss mir von Juden nichts sagen lassen, weder was ich denken noch was ich *nicht* denken soll. Dazu reicht mir jedenfalls mein Verstand als Deutscher völlig. Oder lassen Sie sich hier von Juden fernsteuern - einfach alles, was man aus dieser Richtung hört, mit einem umgekehrten Vorzeichen versehen, egal wie sinnvoll oder unsinnig?

    [Aber mit dem Patriotismus wie der Geschichtskenntnis scheint es hier generell scheinbar etwas zu hapern - dass es Görings Idee und seine Leute waren, die ausgerechnet das Heiligtum jedes patriotischen Basken Gernika und vor allem seine unschuldigen Bewohner (gut - sie waren so schuldig oder unschuldig wie die von Dresden später) bombardiert haben und damit den Tanz der Vernichtung eröffnet haben - erzählen Sie mir nicht, das wissen Sie nicht! Fragen Sie doch mal einen baskischen Patrioten, ich vermittle gern Kontakte, aber Vorsicht, eventuell etwas bleihaltig ...]

    Ja genau, Historie àl la Guido Knopp und wir sind die Doofen. Lassen Sie sich einsacken.

    Schriftleitung Altermedia

  • 60 Schwarz-Weiß-Rot // Jun 21, 2006 at 0:14

    Darum werdet ihr auch nie mehr als 1-2 % der Bevölkerung maximal auf eure Seite bekommen - weil ihr den Leuten weismachen wollt, Nationalist könnte man heute nur sein, wenn man Hitler und seine Verbrecherbande mit inkauf nimmt. Und die anderen 98-99 Prozent werden euch mehr oder weniger erbittert, auf jeden Fall erfolgreich bekämpfen!Wacht endlich auf. So doof sind die Leute nicht. Muss ich um die deutschfeindliche Sch**** von heute zu bekämpfen unbedingt erst die deutschfeindliche Sch**** von vorgestern fressen? DAS nenne ich echten Verrat an der nationalen Sache - da hat Wulfila trotz seines ansonsten pathetischen Gesülzes wirklich recht. Manchmal kommt ihr naziorientierten Rechten mir vor als hättet ihr vor allem EINEN Plan: das wirkliche Fussfassen von Nationalismus in unserem Vaterland um jeden Preis zu verhindern! Könnte glatt ‘ne super Verschwörungstheorie abgeben, wenns nicht so traurig wäre …

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