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	<title>Comments on: Kommentar überflüssig: &#8220;Der Rot-Braune Kanal&#8221; (27.10.07)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Nov 2009 11:36:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: wiwo</title>
		<link>http://de.altermedia.info/netzempfehlungen/kommentar-uberflussig-der-rot-braune-kanal-271007_11770.html/comment-page-3#comment-187696</link>
		<dc:creator>wiwo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 04:04:39 +0000</pubDate>
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		<description>Wie jemand aussieht, ist zweitrangig. Nur in die Kamera schauen, wäre schon sinnvoll. Finde aber, dass das Ganze von der Präsentation her nicht soo verkehrt ist und dass Koth recht sympathisch rüberkommt. Allerdings verstoibert/verhaspelt er sich mehrmals. Es sollte doch hinzubekommen sein, dass die paar Sätze vollständig vorgetragen werden. Zur Not halt nochmal drehen.

Zum Inhalt: Die Putin-Bejubelei mancher Nationaler kann ich nicht nachvollziehen. Er hat mit den ungeliebteren Weltherrschern wohl mehr gemeinsam, als Koth und Co. lieb ist. Limonow weiss ein Lied davon zu singen, wurde am Wochenende mal wieder festgenommen. Komisch, dass Brehl sich diesbezüglich immer noch nicht geäussert hat. Wenn es auch in bestimmten zeitgeschichtlichen Fragen wohl mehr Meinungsfreiheit geben mag - die grossteils verarmte Bevölkerung interessiert das kaum und von wahrer Volksherrschaft ist Putins Russland gewiss sehr, sehr weit enfernt; wie immer es auch in der BRD vergleichsweise aussehen mag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jemand aussieht, ist zweitrangig. Nur in die Kamera schauen, wäre schon sinnvoll. Finde aber, dass das Ganze von der Präsentation her nicht soo verkehrt ist und dass Koth recht sympathisch rüberkommt. Allerdings verstoibert/verhaspelt er sich mehrmals. Es sollte doch hinzubekommen sein, dass die paar Sätze vollständig vorgetragen werden. Zur Not halt nochmal drehen.</p>
<p>Zum Inhalt: Die Putin-Bejubelei mancher Nationaler kann ich nicht nachvollziehen. Er hat mit den ungeliebteren Weltherrschern wohl mehr gemeinsam, als Koth und Co. lieb ist. Limonow weiss ein Lied davon zu singen, wurde am Wochenende mal wieder festgenommen. Komisch, dass Brehl sich diesbezüglich immer noch nicht geäussert hat. Wenn es auch in bestimmten zeitgeschichtlichen Fragen wohl mehr Meinungsfreiheit geben mag &#8211; die grossteils verarmte Bevölkerung interessiert das kaum und von wahrer Volksherrschaft ist Putins Russland gewiss sehr, sehr weit enfernt; wie immer es auch in der BRD vergleichsweise aussehen mag.</p>
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		<title>By: Detlef Nolde</title>
		<link>http://de.altermedia.info/netzempfehlungen/kommentar-uberflussig-der-rot-braune-kanal-271007_11770.html/comment-page-3#comment-178581</link>
		<dc:creator>Detlef Nolde</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 23:06:21 +0000</pubDate>
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		<description>Gunvald Larsson : 
&quot;Dann würde ich an deiner Stelle aber nicht das Verbot von Parteien fordern,in diesem Falle NPD. Ich bin ebenfalls kein Demokrat, allerdings auch kein NPDler, aber ich schlage auch nicht in die gleiche Kerbe wie die Demokröten, und mich somit in deren Boot, wenn man sowas fordert.&quot;

**** Naja, &quot;fordern&quot; tue ich das auch nicht, wäre wohl ein wenig albern. Aber, ich hätte nichts dagegen bzw. fände es gut, wenn die NPD verboten würde. Wenn nicht, kann ich auch mit leben. Außerdem schlage ich mich damit nicht in das Boot der (scheinheiligen) Demokraten, die für das NPD-Verbot sind. Denn, erstens sind das gar nicht alle, die NPD ist ja quicklebendig, und zweitens war bzw. wäre eine NSDAP-Nachfolgepartei auch in der DDR verboten (worden), und dort herrschte wohl keine Demokratie.

Gunvald Larsson :
&quot;Ebenfalls die “damaligen Verbrechen”, nun, ich weiß was heute für Verbrechen begangen werden, von der Umvolkung angefangen bis zur Massenverblödung im großen Stil, und das keine Meinungsfreiheit besteht, nur auf dem Papier ...&quot;

**** Ja, Verbrechen werden auch heute in der BRD begangen, allerdings ist das nicht auf eine Stufe zu stellen mit den Verbrechen der Hitlerschergen an unzähligen deutschen Kommunisten, Sozialisten anderen Oppositionellen und Juden, ob man sie ermordete, folterte, inhaftierte oder außer Landes trieb. Was die Nazis unserem Volk und Vaterlande angetan haben, kann wohl nur als Todesstoß bezeichnet werden. Das sind keine Patrioten oder Nationalen, sondern Feinde unserer Nation, des Menschen überhaupt.

Gunvald Larsson :
&quot;Das einzige faschistische (also eigentlich heisst das übersetzt ‘das soziale’ il fascio, aber gut es ist ja zum Schimpfwort geworden) ist diese Republik mit ihren Massnahmen gegen eine nationale Opposition.&quot;

**** Faschismus ist die offene, terroristische Dikatur der aggressivsten, reaktionärsten und imperialistischsten Kreise des Finanzkapitals. Heute mögen wir obrigkeitliche Faschisierungstendenzen beobachten, die es zu bekämpfen gilt, die Nazifaschisten macht das deshalb jedoch nicht attraktiver, erst recht nicht, wenn sie über &quot;Maßnahmen&quot; und &quot;Verfolgung&quot; jammert, wo sie sich frei bewegen können und in Länderparlamenten sitzen, während sie ihre Gegner einst erschlugen und in die Konzentrationslager sperrten. Ahso, Rassisten und Faschisten, erst recht nicht in ihrer unappetitlichen Kombination als Hitler- oder Nazifaschisten sind keine &quot;nationale Opposition&quot;, sondern eine zutiefst antinationale Erscheinung, die jeder deutsche Patriot von sich weist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gunvald Larsson :<br />
&#8220;Dann würde ich an deiner Stelle aber nicht das Verbot von Parteien fordern,in diesem Falle NPD. Ich bin ebenfalls kein Demokrat, allerdings auch kein NPDler, aber ich schlage auch nicht in die gleiche Kerbe wie die Demokröten, und mich somit in deren Boot, wenn man sowas fordert.&#8221;</p>
<p>**** Naja, &#8220;fordern&#8221; tue ich das auch nicht, wäre wohl ein wenig albern. Aber, ich hätte nichts dagegen bzw. fände es gut, wenn die NPD verboten würde. Wenn nicht, kann ich auch mit leben. Außerdem schlage ich mich damit nicht in das Boot der (scheinheiligen) Demokraten, die für das NPD-Verbot sind. Denn, erstens sind das gar nicht alle, die NPD ist ja quicklebendig, und zweitens war bzw. wäre eine NSDAP-Nachfolgepartei auch in der DDR verboten (worden), und dort herrschte wohl keine Demokratie.</p>
<p>Gunvald Larsson :<br />
&#8220;Ebenfalls die “damaligen Verbrechen”, nun, ich weiß was heute für Verbrechen begangen werden, von der Umvolkung angefangen bis zur Massenverblödung im großen Stil, und das keine Meinungsfreiheit besteht, nur auf dem Papier &#8230;&#8221;</p>
<p>**** Ja, Verbrechen werden auch heute in der BRD begangen, allerdings ist das nicht auf eine Stufe zu stellen mit den Verbrechen der Hitlerschergen an unzähligen deutschen Kommunisten, Sozialisten anderen Oppositionellen und Juden, ob man sie ermordete, folterte, inhaftierte oder außer Landes trieb. Was die Nazis unserem Volk und Vaterlande angetan haben, kann wohl nur als Todesstoß bezeichnet werden. Das sind keine Patrioten oder Nationalen, sondern Feinde unserer Nation, des Menschen überhaupt.</p>
<p>Gunvald Larsson :<br />
&#8220;Das einzige faschistische (also eigentlich heisst das übersetzt ‘das soziale’ il fascio, aber gut es ist ja zum Schimpfwort geworden) ist diese Republik mit ihren Massnahmen gegen eine nationale Opposition.&#8221;</p>
<p>**** Faschismus ist die offene, terroristische Dikatur der aggressivsten, reaktionärsten und imperialistischsten Kreise des Finanzkapitals. Heute mögen wir obrigkeitliche Faschisierungstendenzen beobachten, die es zu bekämpfen gilt, die Nazifaschisten macht das deshalb jedoch nicht attraktiver, erst recht nicht, wenn sie über &#8220;Maßnahmen&#8221; und &#8220;Verfolgung&#8221; jammert, wo sie sich frei bewegen können und in Länderparlamenten sitzen, während sie ihre Gegner einst erschlugen und in die Konzentrationslager sperrten. Ahso, Rassisten und Faschisten, erst recht nicht in ihrer unappetitlichen Kombination als Hitler- oder Nazifaschisten sind keine &#8220;nationale Opposition&#8221;, sondern eine zutiefst antinationale Erscheinung, die jeder deutsche Patriot von sich weist.</p>
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	<item>
		<title>By: Gunvald Larsson</title>
		<link>http://de.altermedia.info/netzempfehlungen/kommentar-uberflussig-der-rot-braune-kanal-271007_11770.html/comment-page-3#comment-178445</link>
		<dc:creator>Gunvald Larsson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 15:13:56 +0000</pubDate>
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		<description>Also, zu guter Letzt, wir drehen uns hier im Kreis. Mich überzeugt das nicht. Ausserdem :

&quot;Wenns mal eng wird, verbietet man unliebsame Parteien...&quot;

Dann würde ich an deiner Stelle aber nicht das Verbot von Parteien fordern,in diesem Falle NPD. Ich bin ebenfalls kein Demokrat, allerdings auch kein NPDler, aber ich schlage auch nicht in die gleiche Kerbe wie die Demokröten, und mich somit in deren Boot, wenn man sowas fordert.
Ebenfalls die &quot;damaligen Verbrechen&quot;, nun, ich weiß was heute für Verbrechen begangen werden, von der Umvolkung angefangen bis zur Massenverblödung im großen Stil, und das keine Meinungsfreiheit besteht, nur auf dem Papier, nennt sich wohl Grundgesetz, interessiert mich deswegen nicht, weil mich die Gesetze einer Besatzerrepublik nicht interessieren, und ich mich an diese auch nicht gebunden fühle.
Das einzige faschistische (also eigentlich heisst das übersetzt &#039;das soziale&#039; il fascio, aber gut es ist ja zum Schimpfwort geworden) ist diese Republik mit ihren Massnahmen gegen eine nationale Opposition. 
Und, wie sagt man: Faschist ist, wer sich wie ein Faschist verhält.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, zu guter Letzt, wir drehen uns hier im Kreis. Mich überzeugt das nicht. Ausserdem :</p>
<p>&#8220;Wenns mal eng wird, verbietet man unliebsame Parteien&#8230;&#8221;</p>
<p>Dann würde ich an deiner Stelle aber nicht das Verbot von Parteien fordern,in diesem Falle NPD. Ich bin ebenfalls kein Demokrat, allerdings auch kein NPDler, aber ich schlage auch nicht in die gleiche Kerbe wie die Demokröten, und mich somit in deren Boot, wenn man sowas fordert.<br />
Ebenfalls die &#8220;damaligen Verbrechen&#8221;, nun, ich weiß was heute für Verbrechen begangen werden, von der Umvolkung angefangen bis zur Massenverblödung im großen Stil, und das keine Meinungsfreiheit besteht, nur auf dem Papier, nennt sich wohl Grundgesetz, interessiert mich deswegen nicht, weil mich die Gesetze einer Besatzerrepublik nicht interessieren, und ich mich an diese auch nicht gebunden fühle.<br />
Das einzige faschistische (also eigentlich heisst das übersetzt &#8216;das soziale&#8217; il fascio, aber gut es ist ja zum Schimpfwort geworden) ist diese Republik mit ihren Massnahmen gegen eine nationale Opposition.<br />
Und, wie sagt man: Faschist ist, wer sich wie ein Faschist verhält.</p>
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	<item>
		<title>By: Detlef Nolde</title>
		<link>http://de.altermedia.info/netzempfehlungen/kommentar-uberflussig-der-rot-braune-kanal-271007_11770.html/comment-page-3#comment-178405</link>
		<dc:creator>Detlef Nolde</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 13:22:30 +0000</pubDate>
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		<description>Gunvald Larsson: 
&quot;Faschist ist eh der falsche Begriff, aber egal&quot;

**** Wie unmittelbar die offene, terroristische Diktatur der Kapitalisten realisiert wurde, das faschistische Blutregime, haben deren Klassengegner, von den Gewerkschaften bis hin zu den Kommunisten, ganz brutal nach dem 30. Januar 1933 zu spüren bekommen.

Gunvald Larsson:
&quot;Für mich könnten, so gesehen auch die heutigen Wähler der “Sozialdemokraten” ebenso tumb sein. Oder die der FDP, CDU, der Linken usw. Abnicker ihrer momentanen Parteiführung. Alles eine Frage des Blickwinkels.&quot;

**** Das sind sie auch, weshalb die Demokratie per se ein Herrschaftssystem ist, bei dem das Volk seinen  Herren die Befugnis erteilt, mit dem kapitalistischen Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem fortfahren zu können. Weil die Kälber also meist so brav ihre Schlächter selber wählen, fährt die herrschende Klasse auch so gut mit dem demokratischen System.

&quot;Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen. Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen; der Staat muß untergehn, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.&quot; (Schiller, Demetrius, I, 3, Sapieha)

Vor oder bis 33 wäre es jedoch bereits ein Zeichen von Weitblick und Verstand gewesen, wenn nicht KPD, dann doch wenigstens SPD zu wählen, statt Nazis und Deutschnationale. Insofern waren Nazi-Wähler nicht nur &quot;dümmer&quot;, sondern haben auch große Schuld auf sich geladen.

Gunvald Larsson:
&quot;Die damaligen Menschen und Wähler für komplett dumm zu halten, weil einem das Wahlergebnis nicht passt(e), kommt mir aber irgendwie bekannt vor. Irgendwo wird das heute noch praktiziert, ich komm nur grad nicht drauf wo.&quot;

Das mögen bürgerliche Demokraten, verlogen wie sie sind, so halten. Ich bin kein Demokrat und kann frank und frei erklären, daß ich vom volkstümelnden Massenkult nichts halte. Er nützt auch nur dem Kapital, welches wie gesagt mit der Demokratie ganz gut fährt. Wenns mal eng wird, verbietet man unliebsame Parteien oder macht eine Zeitlang auf offene, terroristische - faschistische - Diktatur, was wiederum kein Argument für die Demokratie sein kann.

Gunvald Larsson:
&quot;Und nochmal, Thälmann, Paetel, Scheringer, Römer usw. sind für mich keine relevanten Zeitzeugen, da sie voreingenommen waren, und sich von vorneherein im Widerstand befanden.&quot;

**** Mit gutem Grund, wie der gesamte Verlauf der hitlerfaschistischen Herrschaft belegen sollte!

&quot;Ich halte den Nationalsozialismus für das Verhängnis Deutschlands. Seine Politik ist antinational und antisozialistisch; Sie werden, falls sie zur Macht kommen, Deutschland und die Welt ins Unglück stürzen. Was ich tun kann, um die deutsche Jugend vor dem faschistischen Betrug zu warnen, werde ich tun, weil ich Deutschland liebe.&quot; 
(Karl. O. Paetel, Reise ohne Uhrzeit - Autobiographie, S. 74) 

&quot;Das Neue zu wollen, heißt zu brechen mit dem Faschismus, mit all seinen Theorien und Methoden, und sich auf die andere Seite zu stellen. … Innerlich muß man draußen sein, muß erkannt haben, daß Nationalsozialismus - auch reformierter Nationalsozialismus - Unterdrückung und einen sinnlosen verbrecherischen Krieg bedeutet.&quot; 
(Karl. O. Paetel, Reise ohne Uhrzeit - Autobiographie, Verlag Georg Heintz 1982, S. 234)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gunvald Larsson:<br />
&#8220;Faschist ist eh der falsche Begriff, aber egal&#8221;</p>
<p>**** Wie unmittelbar die offene, terroristische Diktatur der Kapitalisten realisiert wurde, das faschistische Blutregime, haben deren Klassengegner, von den Gewerkschaften bis hin zu den Kommunisten, ganz brutal nach dem 30. Januar 1933 zu spüren bekommen.</p>
<p>Gunvald Larsson:<br />
&#8220;Für mich könnten, so gesehen auch die heutigen Wähler der “Sozialdemokraten” ebenso tumb sein. Oder die der FDP, CDU, der Linken usw. Abnicker ihrer momentanen Parteiführung. Alles eine Frage des Blickwinkels.&#8221;</p>
<p>**** Das sind sie auch, weshalb die Demokratie per se ein Herrschaftssystem ist, bei dem das Volk seinen  Herren die Befugnis erteilt, mit dem kapitalistischen Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem fortfahren zu können. Weil die Kälber also meist so brav ihre Schlächter selber wählen, fährt die herrschende Klasse auch so gut mit dem demokratischen System.</p>
<p>&#8220;Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen. Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen; der Staat muß untergehn, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.&#8221; (Schiller, Demetrius, I, 3, Sapieha)</p>
<p>Vor oder bis 33 wäre es jedoch bereits ein Zeichen von Weitblick und Verstand gewesen, wenn nicht KPD, dann doch wenigstens SPD zu wählen, statt Nazis und Deutschnationale. Insofern waren Nazi-Wähler nicht nur &#8220;dümmer&#8221;, sondern haben auch große Schuld auf sich geladen.</p>
<p>Gunvald Larsson:<br />
&#8220;Die damaligen Menschen und Wähler für komplett dumm zu halten, weil einem das Wahlergebnis nicht passt(e), kommt mir aber irgendwie bekannt vor. Irgendwo wird das heute noch praktiziert, ich komm nur grad nicht drauf wo.&#8221;</p>
<p>Das mögen bürgerliche Demokraten, verlogen wie sie sind, so halten. Ich bin kein Demokrat und kann frank und frei erklären, daß ich vom volkstümelnden Massenkult nichts halte. Er nützt auch nur dem Kapital, welches wie gesagt mit der Demokratie ganz gut fährt. Wenns mal eng wird, verbietet man unliebsame Parteien oder macht eine Zeitlang auf offene, terroristische &#8211; faschistische &#8211; Diktatur, was wiederum kein Argument für die Demokratie sein kann.</p>
<p>Gunvald Larsson:<br />
&#8220;Und nochmal, Thälmann, Paetel, Scheringer, Römer usw. sind für mich keine relevanten Zeitzeugen, da sie voreingenommen waren, und sich von vorneherein im Widerstand befanden.&#8221;</p>
<p>**** Mit gutem Grund, wie der gesamte Verlauf der hitlerfaschistischen Herrschaft belegen sollte!</p>
<p>&#8220;Ich halte den Nationalsozialismus für das Verhängnis Deutschlands. Seine Politik ist antinational und antisozialistisch; Sie werden, falls sie zur Macht kommen, Deutschland und die Welt ins Unglück stürzen. Was ich tun kann, um die deutsche Jugend vor dem faschistischen Betrug zu warnen, werde ich tun, weil ich Deutschland liebe.&#8221;<br />
(Karl. O. Paetel, Reise ohne Uhrzeit &#8211; Autobiographie, S. 74) </p>
<p>&#8220;Das Neue zu wollen, heißt zu brechen mit dem Faschismus, mit all seinen Theorien und Methoden, und sich auf die andere Seite zu stellen. … Innerlich muß man draußen sein, muß erkannt haben, daß Nationalsozialismus &#8211; auch reformierter Nationalsozialismus &#8211; Unterdrückung und einen sinnlosen verbrecherischen Krieg bedeutet.&#8221;<br />
(Karl. O. Paetel, Reise ohne Uhrzeit &#8211; Autobiographie, Verlag Georg Heintz 1982, S. 234)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Gunvald Larsson</title>
		<link>http://de.altermedia.info/netzempfehlungen/kommentar-uberflussig-der-rot-braune-kanal-271007_11770.html/comment-page-3#comment-178330</link>
		<dc:creator>Gunvald Larsson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 06:41:08 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Diese Leute waren halt schlauer als die tumben Wähler und Aktivisten der Faschisten. &quot;

Faschist ist eh der falsche Begriff, aber egal, für mich könnten, so gesehen auch die heutigen Wähler der &quot;Sozialdemokraten&quot; ebenso tumb sein. Oder die der FDP, CDU, der Linken usw. Abnicker ihrer momentanen Parteiführung. Alles eine Frage des Blickwinkels. Die damaligen Menschen und Wähler für komplett dumm zu halten, weil einem das Wahlergebnis nicht passt(e), kommt mir aber irgendwie bekannt vor. Irgendwo wird das heute noch praktiziert, ich komm nur grad nicht drauf wo... 

Und nochmal, Thälmann, Paetel, Scheringer, Römer usw. sind für mich keine relevanten Zeitzeugen, da sie voreingenommen waren, und sich von vorneherein im Widerstand befanden. Im übrigen wird es NIRGENDWO eine 100%ige Zustimmung zu irgendetwas geben, dazu sind die Menschen zu komplex, aber alles ist besser als diese 51 : 49-Demokratur. Und das ist noch der &quot;beste&quot; Fall. Durch Koalitionen, abzügl. der 5% Klausel, wird in dieser Hü- und Hott-Republik nur von wenigen Prozent bestimmt, wo lang der Hase läuft.

Ist auch eigentlich egal, wir haben da unterschiedliche Ansichten, sei&#039;s drum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Diese Leute waren halt schlauer als die tumben Wähler und Aktivisten der Faschisten. &#8221;</p>
<p>Faschist ist eh der falsche Begriff, aber egal, für mich könnten, so gesehen auch die heutigen Wähler der &#8220;Sozialdemokraten&#8221; ebenso tumb sein. Oder die der FDP, CDU, der Linken usw. Abnicker ihrer momentanen Parteiführung. Alles eine Frage des Blickwinkels. Die damaligen Menschen und Wähler für komplett dumm zu halten, weil einem das Wahlergebnis nicht passt(e), kommt mir aber irgendwie bekannt vor. Irgendwo wird das heute noch praktiziert, ich komm nur grad nicht drauf wo&#8230; </p>
<p>Und nochmal, Thälmann, Paetel, Scheringer, Römer usw. sind für mich keine relevanten Zeitzeugen, da sie voreingenommen waren, und sich von vorneherein im Widerstand befanden. Im übrigen wird es NIRGENDWO eine 100%ige Zustimmung zu irgendetwas geben, dazu sind die Menschen zu komplex, aber alles ist besser als diese 51 : 49-Demokratur. Und das ist noch der &#8220;beste&#8221; Fall. Durch Koalitionen, abzügl. der 5% Klausel, wird in dieser Hü- und Hott-Republik nur von wenigen Prozent bestimmt, wo lang der Hase läuft.</p>
<p>Ist auch eigentlich egal, wir haben da unterschiedliche Ansichten, sei&#8217;s drum.</p>
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		<title>By: Detlef Nolde</title>
		<link>http://de.altermedia.info/netzempfehlungen/kommentar-uberflussig-der-rot-braune-kanal-271007_11770.html/comment-page-3#comment-178239</link>
		<dc:creator>Detlef Nolde</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 22:08:30 +0000</pubDate>
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		<description>Gunvald Larsson: 
&quot;Und da liegt der Hase im Pfeffer. Diese Leute, zumeist Kommunisten, oder diesen nahestehend, waren schon vorher, in den 20ern, spätestens ab Anfang der 30er, gegen die Nationalsozialisten eingestellt, so das nach dem Zusammenbruch von diesen logischerweise nur negatives kommen konnte.&quot;

**** Diese Leute waren halt schlauer als die tumben Wähler und Aktivisten der Faschisten. Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler, wer Hitler wählt, wählt den Krieg, das waren klare Aussagen, die genauso eintrafen. Niekisch hat das so deutlich vorausgesehen, ebenso Paetel, auch Thälmann. Auch nach 33 gab es so manche, die erwachten aus ihrer Täuschung und merkten, welchen Verbrechern sie folgten, daß alles auf den Untergang Deutschlands zusteuert. All &quot;diese Leute&quot; waren also aus gutem Grund überzeugte Antifaschisten, was sie zurecht als patriotische Pflicht begriffen. Wenn man sie heute mit irgendeiner Siegerpropaganda auf eine Stufe stellt, dann entspricht das der alten Nazi-Propaganda zur Verunglimpfung ihrer Feinde, hat jedoch mit der Realität nichts zu tun.

Gunvald Larsson:
&quot;Relevant für mich sind die “einfachen Leute”, und wie diese die Zeit erlebt haben, und von denen kamen zumeist positive Erlebnisse, hier und da mit Einschränkungen, aber dennoch mit einer gewissen Zufriedenheit, zurückblickend.&quot;

**** Es gibt auch &quot;einfache Leute&quot;, sofern sie diese Zeit überlebt haben, die alles andere als positiv über diese Zeit reden. Alle, die keine Nazis waren, verfolgt, inhaftiert wurden, Angehörige durch braune Mordbestien verloren haben. Das waren nicht so wenige, wie die Geobbels-Propanda weissmachen wollte, sonst hätte es nicht so viele Konzentrationslager gegeben. Ja, die Gestapo hatte richtig viel zu tun, so geschlossen war die &quot;Volksgemeinschaft&quot; keinesfalls. Ergo, auf die Schilderungen irgendwelcher blöden Mitläufer, denen alles egal ist, selbst, wenn die schlimmsten Verbrechen in ihrer Nachbarschaft stattfinden, um dann, nach 45 zu erklären, &quot;von nichts gewußt zu haben&quot;, kann ich gerne verzichten, zumal mir keiner mit dem Märchen von der &quot;Weisheit der Massen&quot; kommen muß.

Gunvald Larsson:
&quot;Frag mal die Leute heute zu den heutigen Zuständen hier, sooo begeistert sind die wenigsten. Der Konsum ist die Klammer, die das Volk mit diesen Regierigen noch mehr schlecht als recht verbindet.&quot;

**** Damit war es bei den Nazis auch nicht so gut bestellt. Die Lebenshaltungskosten stiegen, die Löhne wurden eingefroren. Was vorher an Arbeitslosenunterstützung gezahlt wurde, erhielt der &quot;in Lohn und Brot&quot; gebrachte nun als Einkommen. Was stieg, das waren die Profite der Kapitalisten, für die sich nun ihre Investitionen in die Nazi-Bewegung auszahlte. Als dann der Krieg begann, war es mit dem bescheidenen Konsum auch am Ende, da ging es nur noch darum, seine Haut zu retten. Und, auf das Gemeckere der Leute heute gebe ich auch nicht viel. Immerhin sind sie, wie immer, blöde genug immer wieder ihre Metzger selber zu wählen. Die herrschende Diktatur des Kapitals ist also durchaus demokratisch legitimiert, was sie natürlich nicht angenehmer macht.

Gunvald Larsson:
&quot;Aber zurück zum 3.Reich, für mich ist das Menetekel zum Untergang nicht der Kriegsausbruch oder die Schlacht um Stalingrad, sondern schlicht und ergreifend am 30. Juni/1.Juli 1934 mit der Ermordung der SA-Spitze an die Wand gemalt worden, damit wurde der sozialistische Flügel der Partei gekappt und somit der Sozialismus im Nationalsozialismus verraten.&quot;

**** Der Untergang begann am 30. Januar 1933, wie von obigen, weitblickenden Männern vorausgesehen, die dafür in den Kerker wanderten oder ins Ausland getrieben wurden. Und, was da 1934 gekappt wurde, das war der sozialdemagogische Flügel und jene, welche ihrer eigenen Propanda auf dem Leim gegangen und solche, die man schlicht nicht mehr benötigte im Kampf um die Massen. Einen Sozialismus im Hitlerfaschismus hat es nämlich nie gegeben, denn der Begriff &quot;Nationalsozialismus&quot; war von Anfang an ein Tarnbegriff, auf die Popularität für die Massen damals abgestellt, so wie man den Kommunisten auch Lieder, Symbole und ähnliches abkupferte, um in die Reihen der abhängig Beschäftigten einzubrechen. Von Sozialismus, was Sozialisierung der Produktionsmittel bedeutet, im Gegensatz zum Kapitalismus, der auf dem Privateigentum an den Produktionsmitteln beruht, war von Anfang an nichts im NSDAP-Programm zu finden. Wenn es einen sozialistischen Flügel je gegeben hat, dann verschwand dieser spätestens Anfang der 30er Jahre im Zuge der Loslösung von Scheringer und anderen. Diese merkten, daß sie einer falschen Partei angehörten, sozialistischen Phrasen einer faschistischen Partei auf dem Leim gegangen sind, was auch mit eigenem Unwissen zu tun hatte, was Sozialismus überhaupt bedeutet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gunvald Larsson:<br />
&#8220;Und da liegt der Hase im Pfeffer. Diese Leute, zumeist Kommunisten, oder diesen nahestehend, waren schon vorher, in den 20ern, spätestens ab Anfang der 30er, gegen die Nationalsozialisten eingestellt, so das nach dem Zusammenbruch von diesen logischerweise nur negatives kommen konnte.&#8221;</p>
<p>**** Diese Leute waren halt schlauer als die tumben Wähler und Aktivisten der Faschisten. Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler, wer Hitler wählt, wählt den Krieg, das waren klare Aussagen, die genauso eintrafen. Niekisch hat das so deutlich vorausgesehen, ebenso Paetel, auch Thälmann. Auch nach 33 gab es so manche, die erwachten aus ihrer Täuschung und merkten, welchen Verbrechern sie folgten, daß alles auf den Untergang Deutschlands zusteuert. All &#8220;diese Leute&#8221; waren also aus gutem Grund überzeugte Antifaschisten, was sie zurecht als patriotische Pflicht begriffen. Wenn man sie heute mit irgendeiner Siegerpropaganda auf eine Stufe stellt, dann entspricht das der alten Nazi-Propaganda zur Verunglimpfung ihrer Feinde, hat jedoch mit der Realität nichts zu tun.</p>
<p>Gunvald Larsson:<br />
&#8220;Relevant für mich sind die “einfachen Leute”, und wie diese die Zeit erlebt haben, und von denen kamen zumeist positive Erlebnisse, hier und da mit Einschränkungen, aber dennoch mit einer gewissen Zufriedenheit, zurückblickend.&#8221;</p>
<p>**** Es gibt auch &#8220;einfache Leute&#8221;, sofern sie diese Zeit überlebt haben, die alles andere als positiv über diese Zeit reden. Alle, die keine Nazis waren, verfolgt, inhaftiert wurden, Angehörige durch braune Mordbestien verloren haben. Das waren nicht so wenige, wie die Geobbels-Propanda weissmachen wollte, sonst hätte es nicht so viele Konzentrationslager gegeben. Ja, die Gestapo hatte richtig viel zu tun, so geschlossen war die &#8220;Volksgemeinschaft&#8221; keinesfalls. Ergo, auf die Schilderungen irgendwelcher blöden Mitläufer, denen alles egal ist, selbst, wenn die schlimmsten Verbrechen in ihrer Nachbarschaft stattfinden, um dann, nach 45 zu erklären, &#8220;von nichts gewußt zu haben&#8221;, kann ich gerne verzichten, zumal mir keiner mit dem Märchen von der &#8220;Weisheit der Massen&#8221; kommen muß.</p>
<p>Gunvald Larsson:<br />
&#8220;Frag mal die Leute heute zu den heutigen Zuständen hier, sooo begeistert sind die wenigsten. Der Konsum ist die Klammer, die das Volk mit diesen Regierigen noch mehr schlecht als recht verbindet.&#8221;</p>
<p>**** Damit war es bei den Nazis auch nicht so gut bestellt. Die Lebenshaltungskosten stiegen, die Löhne wurden eingefroren. Was vorher an Arbeitslosenunterstützung gezahlt wurde, erhielt der &#8220;in Lohn und Brot&#8221; gebrachte nun als Einkommen. Was stieg, das waren die Profite der Kapitalisten, für die sich nun ihre Investitionen in die Nazi-Bewegung auszahlte. Als dann der Krieg begann, war es mit dem bescheidenen Konsum auch am Ende, da ging es nur noch darum, seine Haut zu retten. Und, auf das Gemeckere der Leute heute gebe ich auch nicht viel. Immerhin sind sie, wie immer, blöde genug immer wieder ihre Metzger selber zu wählen. Die herrschende Diktatur des Kapitals ist also durchaus demokratisch legitimiert, was sie natürlich nicht angenehmer macht.</p>
<p>Gunvald Larsson:<br />
&#8220;Aber zurück zum 3.Reich, für mich ist das Menetekel zum Untergang nicht der Kriegsausbruch oder die Schlacht um Stalingrad, sondern schlicht und ergreifend am 30. Juni/1.Juli 1934 mit der Ermordung der SA-Spitze an die Wand gemalt worden, damit wurde der sozialistische Flügel der Partei gekappt und somit der Sozialismus im Nationalsozialismus verraten.&#8221;</p>
<p>**** Der Untergang begann am 30. Januar 1933, wie von obigen, weitblickenden Männern vorausgesehen, die dafür in den Kerker wanderten oder ins Ausland getrieben wurden. Und, was da 1934 gekappt wurde, das war der sozialdemagogische Flügel und jene, welche ihrer eigenen Propanda auf dem Leim gegangen und solche, die man schlicht nicht mehr benötigte im Kampf um die Massen. Einen Sozialismus im Hitlerfaschismus hat es nämlich nie gegeben, denn der Begriff &#8220;Nationalsozialismus&#8221; war von Anfang an ein Tarnbegriff, auf die Popularität für die Massen damals abgestellt, so wie man den Kommunisten auch Lieder, Symbole und ähnliches abkupferte, um in die Reihen der abhängig Beschäftigten einzubrechen. Von Sozialismus, was Sozialisierung der Produktionsmittel bedeutet, im Gegensatz zum Kapitalismus, der auf dem Privateigentum an den Produktionsmitteln beruht, war von Anfang an nichts im NSDAP-Programm zu finden. Wenn es einen sozialistischen Flügel je gegeben hat, dann verschwand dieser spätestens Anfang der 30er Jahre im Zuge der Loslösung von Scheringer und anderen. Diese merkten, daß sie einer falschen Partei angehörten, sozialistischen Phrasen einer faschistischen Partei auf dem Leim gegangen sind, was auch mit eigenem Unwissen zu tun hatte, was Sozialismus überhaupt bedeutet.</p>
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		<title>By: Gunvald Larsson</title>
		<link>http://de.altermedia.info/netzempfehlungen/kommentar-uberflussig-der-rot-braune-kanal-271007_11770.html/comment-page-3#comment-178036</link>
		<dc:creator>Gunvald Larsson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 12:52:20 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ich nenne nur die Namen Paetel, Niekisch und Scheringer, ebenso deutsche Kommunisten, die Opfer des Hitlerfaschismus wurden und diesen bekämpften.&quot;

Und da liegt der Hase im Pfeffer. Diese Leute, zumeist Kommunisten, oder diesen nahestehend, waren schon vorher, in den 20ern, spätestens ab Anfang der 30er, gegen die Nationalsozialisten eingestellt, so das nach dem Zusammenbruch von diesen logischerweise nur negatives kommen konnte.
Relevant für mich sind die &quot;einfachen Leute&quot;, und wie diese die Zeit erlebt haben, und von denen kamen zumeist positive Erlebnisse, hier und da mit Einschränkungen,  aber dennoch mit einer gewissen Zufriedenheit, zurückblickend.  Frag mal die Leute heute zu den heutigen Zuständen hier, sooo begeistert sind die wenigsten. Der Konsum ist die Klammer, die das Volk mit diesen Regierigen noch mehr schlecht als recht verbindet.
Aber zurück zum 3.Reich, für mich ist das Menetekel zum Untergang nicht der Kriegsausbruch oder die Schlacht um Stalingrad, sondern schlicht und ergreifend am 30. Juni/1.Juli 1934 mit der Ermordung der SA-Spitze an die Wand gemalt worden, damit wurde der sozialistische Flügel der Partei gekappt und somit der Sozialismus im Nationalsozialismus verraten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich nenne nur die Namen Paetel, Niekisch und Scheringer, ebenso deutsche Kommunisten, die Opfer des Hitlerfaschismus wurden und diesen bekämpften.&#8221;</p>
<p>Und da liegt der Hase im Pfeffer. Diese Leute, zumeist Kommunisten, oder diesen nahestehend, waren schon vorher, in den 20ern, spätestens ab Anfang der 30er, gegen die Nationalsozialisten eingestellt, so das nach dem Zusammenbruch von diesen logischerweise nur negatives kommen konnte.<br />
Relevant für mich sind die &#8220;einfachen Leute&#8221;, und wie diese die Zeit erlebt haben, und von denen kamen zumeist positive Erlebnisse, hier und da mit Einschränkungen,  aber dennoch mit einer gewissen Zufriedenheit, zurückblickend.  Frag mal die Leute heute zu den heutigen Zuständen hier, sooo begeistert sind die wenigsten. Der Konsum ist die Klammer, die das Volk mit diesen Regierigen noch mehr schlecht als recht verbindet.<br />
Aber zurück zum 3.Reich, für mich ist das Menetekel zum Untergang nicht der Kriegsausbruch oder die Schlacht um Stalingrad, sondern schlicht und ergreifend am 30. Juni/1.Juli 1934 mit der Ermordung der SA-Spitze an die Wand gemalt worden, damit wurde der sozialistische Flügel der Partei gekappt und somit der Sozialismus im Nationalsozialismus verraten.</p>
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		<title>By: Detlef Nolde</title>
		<link>http://de.altermedia.info/netzempfehlungen/kommentar-uberflussig-der-rot-braune-kanal-271007_11770.html/comment-page-3#comment-177918</link>
		<dc:creator>Detlef Nolde</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 21:22:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich ging auch davon aus, daß das ironisch gemeint war. Da jedoch ein Bezug zur Realität besteht, konnte ich mir nicht verkneifen, darauf einzugehen. Nicht an Dich gerichtet, sondern jene, für die derlei nichts mit Ironie zu tun hat.

Was mit die-kommenden einst hoffnungsvoll begann, endete dann vor zwei Jahren auch jäh wieder, als der Lotse von Bord ging. Was man jetzt also dort noch findet, ist eine Entwicklung, die auf halben Wege stehen geblieben ist.

Ja, &quot;die Geschichte&quot; schreibt die Siegermacht. Über den verbrecherischen Charakter der hitlerfaschistischen Bewegung, des &quot;Dritten Reiches&quot;, haben jedoch auch genügend Deutsche berichtet, ob vor, während oder nach 1945. Ich nenne nur die Namen Paetel, Niekisch und Scheringer, ebenso deutsche Kommunisten, die Opfer des Hitlerfaschismus wurden und diesen bekämpften.

Es ist also falsch zu suggerieren, daß jener, der den Hitlerfaschismus als asozial und verbrecherisch bezeichnet, im Solde der Siegermächte stände. Nein, wir haben genügend deutsche Patrioten, die das, früher oder später, erkannt und ihre Schlußfolgerungen gezogen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich ging auch davon aus, daß das ironisch gemeint war. Da jedoch ein Bezug zur Realität besteht, konnte ich mir nicht verkneifen, darauf einzugehen. Nicht an Dich gerichtet, sondern jene, für die derlei nichts mit Ironie zu tun hat.</p>
<p>Was mit die-kommenden einst hoffnungsvoll begann, endete dann vor zwei Jahren auch jäh wieder, als der Lotse von Bord ging. Was man jetzt also dort noch findet, ist eine Entwicklung, die auf halben Wege stehen geblieben ist.</p>
<p>Ja, &#8220;die Geschichte&#8221; schreibt die Siegermacht. Über den verbrecherischen Charakter der hitlerfaschistischen Bewegung, des &#8220;Dritten Reiches&#8221;, haben jedoch auch genügend Deutsche berichtet, ob vor, während oder nach 1945. Ich nenne nur die Namen Paetel, Niekisch und Scheringer, ebenso deutsche Kommunisten, die Opfer des Hitlerfaschismus wurden und diesen bekämpften.</p>
<p>Es ist also falsch zu suggerieren, daß jener, der den Hitlerfaschismus als asozial und verbrecherisch bezeichnet, im Solde der Siegermächte stände. Nein, wir haben genügend deutsche Patrioten, die das, früher oder später, erkannt und ihre Schlußfolgerungen gezogen haben.</p>
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		<title>By: Gunvald Larsson</title>
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		<dc:creator>Gunvald Larsson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 11:16:45 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit dem &#039;Schmuddelkind&#039; war natürlich ironisch gemeint, ich zähle mich und viele Kameraden ebenfalls nicht in diese Kategorie, und über die Beteiligten am richtigen patriotischem Weg bleiben wir, wie gesagt, auf jeweils gegenüberliegenden Seiten. Und was &quot;die Geschichte&quot; angeht, nun ja, die schreiben die Sieger, nicht?

Ich orientiere mich lieber an vernünftigerem:

http://www.die-kommenden.net/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit dem &#8216;Schmuddelkind&#8217; war natürlich ironisch gemeint, ich zähle mich und viele Kameraden ebenfalls nicht in diese Kategorie, und über die Beteiligten am richtigen patriotischem Weg bleiben wir, wie gesagt, auf jeweils gegenüberliegenden Seiten. Und was &#8220;die Geschichte&#8221; angeht, nun ja, die schreiben die Sieger, nicht?</p>
<p>Ich orientiere mich lieber an vernünftigerem:</p>
<p><a href="http://www.die-kommenden.net/" rel="nofollow">http://www.die-kommenden.net/</a></p>
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		<title>By: Detlef Nolde</title>
		<link>http://de.altermedia.info/netzempfehlungen/kommentar-uberflussig-der-rot-braune-kanal-271007_11770.html/comment-page-3#comment-177727</link>
		<dc:creator>Detlef Nolde</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 10:36:22 +0000</pubDate>
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		<description>Wer kein Schmuddelkind mehr ist, über den runzeln die Schmuddelkinder halt die Stirn, das ist normal.

Die &quot;Armhebe-Fraktion&quot; ist nicht nur &quot;kontraproduktiv&quot;, sondern in hohem Maße asozial, ja verbrecherisch. Ein Blick in die Geschichte genügt. Geht es also um den &quot;richtigen patriotischen Weg&quot;, sind Nazis gar nicht mit am Start.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kein Schmuddelkind mehr ist, über den runzeln die Schmuddelkinder halt die Stirn, das ist normal.</p>
<p>Die &#8220;Armhebe-Fraktion&#8221; ist nicht nur &#8220;kontraproduktiv&#8221;, sondern in hohem Maße asozial, ja verbrecherisch. Ein Blick in die Geschichte genügt. Geht es also um den &#8220;richtigen patriotischen Weg&#8221;, sind Nazis gar nicht mit am Start.</p>
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