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	<title>Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz &#187; Asides</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>Berliner NPD-Bezirksverordneter Fritz Liebenow ein Stasi-Spitzel? (21.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/berliner-npd-bezirksverordneter-fritz-liebenow-ein-stasi-spitzel-21-11-09_37593.html</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 07:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[DVU / NPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin: Folgende Meldung erschien heute im Berliner TAGESSPIEGEL:











Interessant in diesem Zusammenhang erscheint es uns, daß der TAGESSPIEGEL lediglich den Namen des NPD-Verordneten nennt, die der anderen aber verschweigt. Offenbar ist ein derartiges Vorleben nur dann von Bedeutung, wenn es bei einem politischen Gegner aufzuzeigen ist.
Ungeachtet dessen wäre es schon interessant zu erfahren, wie die NPD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin: Folgende Meldung erschien heute im Berliner <strong>TAGESSPIEGEL</strong>:</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Tagesspiegel-21.11.09-Liebenow.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p>Interessant in diesem Zusammenhang erscheint es uns, daß der <strong>TAGESSPIEGEL </strong>lediglich den Namen des NPD-Verordneten nennt, die der anderen aber verschweigt. Offenbar ist ein derartiges Vorleben nur dann von Bedeutung, wenn es bei einem politischen Gegner aufzuzeigen ist.</p>
<p>Ungeachtet dessen wäre es schon interessant zu erfahren, wie die NPD selber zu dieser Erkenntnis steht.<br />
<strong>Allerdings hält es die Berliner NPD nicht so mit der regelmäßigen politischen Information, so ist der letzte aktuelle Eintrag ihrer Internetseite vom 6. November.</strong></p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Liebenow-Fritz-NPD-Berlin.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Fritz Liebenow</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Fritz Liebenow war <strong>2006 </strong>als parteiloser Kandidat auf der NPD-Liste in die <strong>Bezirksverordnetenversammlung für Treptow-Köpenick</strong> gewählt worden.<br />
<strong>Sein persönliches Ziel: Wiederherstellung des Kaiserreiches in Deutschland.</strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg;art128,2955382"><font color="blue">Tagesspiegel 21.11.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/wir-wolln-unsern-alten-kaiser-wilhelm-wiederhaben-mit-der-npd-fur-kaiser-und-reich-220906_7018.html"><font color="blue">Mit der NPD für Kaiser und Reich – Altermedia 22.09.06</font></a></p>
<p><a href="http://nip-berlin.de/daten/index2.php?option=com_content&#038;do_pdf=1&#038;id=36"><font color="blue">NIP Berlin über Fritz Liebenow</font></a></p>
<p><a href="http://www.npd-berlin.de"><font color="blue">NPD-Berlin</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fernsehen gern sehen: „Allein unter Neonazis“ (20.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/fernsehen-gern-sehen-%e2%80%9eallein-unter-neonazis%e2%80%9c-20-11-09_37563.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/fernsehen-gern-sehen-%e2%80%9eallein-unter-neonazis%e2%80%9c-20-11-09_37563.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[










Das WDR-Maganzin MONITOR hat in seiner gestrigen Sendung den Blick nach Dortmund geschwenkt. Hauptdarsteller des etwa sieben-minütigen Streifens, weinerliches Gutmenschentum, allen voran Mutter Engelhardt, die jenem Typ Frau angehört, die ihrem tristen Alltag damit zu entfliehen versucht indem sie ein auf Super-Demokratin macht und sich gegen Rechts engagiert. Offenbar zur Freude ortsansässiger Glasereien, bei denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://de.altermedia.info/images/Dortmund-Engelhardt-Monitor.JPG" target="_blank"><img src="http://de.altermedia.info/images/Dortmund-Engelhardt-Monitor1.JPG" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<b>Das WDR-Maganzin MONITOR hat in seiner gestrigen Sendung den Blick nach Dortmund geschwenkt. Hauptdarsteller des etwa sieben-minütigen Streifens, weinerliches Gutmenschentum, allen voran Mutter Engelhardt, die jenem Typ Frau angehört, die ihrem tristen Alltag damit zu entfliehen versucht indem sie ein auf Super-Demokratin macht und sich gegen Rechts engagiert. Offenbar zur Freude ortsansässiger Glasereien, bei denen Barbara Engelhardt inzwischen ein gern gesehener Gast sein dürfte.</b></p>
<p><a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2009/1119/neonazis.php5"><font color="blue"><b><u>Hier gehts zum Film</u></b></font></a>, der bislang noch nicht auf Videoportalen wie Youtube zu finden ist. Aber möglicherweise ändert sich das im Laufe des Tages. <b>Endstation Rechts</b> hat den WDR-Streifen im übrigen als <em>„erschreckenden Bericht“</em> bezeichnet. Kurzum: der Film ist sehenswert.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://de.altermedia.info/general/wer-das-eine-will-muss-das-andere-mogen%E2%80%A6-mutter-engelhardt-und-die-neonazis-07-10-09_36144.html#more-36144"><font color="blue">Altermedia: Wer das eine will&#8230;. &#8211; Mutter Engelhardt und die „Neonazis“ (07.10.09)</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Türken fühlen sich wieder einmal unerwünscht (19.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/studie-turken-fuhlen-sich-wieder-einmal-unerwunscht-19-11-09_37540.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/studie-turken-fuhlen-sich-wieder-einmal-unerwunscht-19-11-09_37540.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[





Impression aus der deutschen Hauptstadt



Woran das wohl liegt! Einer aktuellen Studie zufolge fühlen sich 45% der so genannten „Deutsch-Türken“ hierzulande unerwünscht. Das hat das  Meinungsforschungsinstituts Liljeberg Research International ermittelt und heute in Berlin bekannt gegeben.
Damit aber keineswegs genug, so meinen 82% der Befragten, dass die deutsche Gesellschaft stärker auf die Gewohnheiten türkischer Zuwanderer Rücksicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/auslaenderberlin13.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Impression aus der deutschen Hauptstadt</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Woran das wohl liegt! Einer aktuellen Studie zufolge fühlen sich 45% der so genannten „Deutsch-Türken“ hierzulande unerwünscht. Das hat das  Meinungsforschungsinstituts Liljeberg Research International ermittelt und heute in Berlin bekannt gegeben.</b></p>
<p>Damit aber keineswegs genug, so meinen 82% der Befragten, dass die deutsche Gesellschaft stärker auf die Gewohnheiten türkischer Zuwanderer Rücksicht nehmen sollte. Was wundern sich angesichts solcher Ansichten eigentlich die 45% der Türken, dass man sie hierzulande so garnicht wirklich als eine kulturelle Bereicherung empfindet.</p>
<p>Der Studie zufolge sei unter den so genannten Deutsch-Türken außerdem  eine <i>&#8220;Rückbesinnung auf traditionelle Werte&#8221;</i> zu beobachten. Eine solche Entwicklung unter Deutschen würde von Medien freilich als „rechtsextreme Tendenzen“ abgetan werden, aber das nur mal so am Rande. Wer laut <b>Meinungsforscher  Holger Liljeberg</b> daran die Schuld trägt dürfte nicht all zu schwer zu erraten sein: <font color="purple"><b>„Dies sei auch eine Gegenreaktion auf den gesellschaftlichen Druck zur Anpassung an die deutsche Gesellschaft.“</b></font><br />
<span id="more-37540"></span><br />
Besonders Missfallen dürfte aber linken Multikultianbetern folgende Erkenntnis, die auch keineswegs neu ist: <font color="purple">„Dramatische Unterschiede gibt es der Studie zufolge aber bei kulturellen und religiösen Wertevorstellungen, etwa dem Rollenverständnis in der Familie oder der sexuellen Identität.“</font><br />
Letzteres ist natürlich ein offenes Geheimnis, aber eine Vielzahl von Angriffen auf Homosexuelle in Berlin gehen inzwischen von Jugendlichen türkischer oder arabischer Herkunft aus. </p>
<p><u>Weitere Ergebnisse der Studie lesen sich laut WELT-Online so:</u> <font color="purple">„Bei wichtigen Entscheidungen fragen 66 Prozent der Deutschen die Familie um Rat. Von den hier lebenden Türken tun dies 84 Prozent, von den Türken in der Türkei 88 Prozent. Ein Zusammenleben von Mann und Frau vor der Ehe lehnten acht Prozent der Deutschen ab, deutlich weniger als in der Gruppe der Türken hierzulande (47 Prozent) und in der Türkei (67 Prozent). </p>
<p>Auch verbringt nur jeder Vierte der befragten Türken in Deutschland der Studie zufolge nahezu täglich seine Freizeit mit Deutschen. Tradition stuften 65 Prozent der Deutschen als wichtig ein, aber 83 Prozent der Türken in Deutschland und sogar 90 Prozent ihrer Landsleute in der Türkei. Beim Thema Heimat zeigt sich unter den hier lebenden Türkischstämmigen ein Bild der Zerrissenheit: 62 Prozent gaben an, sie fühlten sich in Deutschland als Türke und in der Türkei als Deutscher.“</font></p>
<p><u>Die jedoch wichtigste Aussage der Studie:</u> <font color="purple">„Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass <b>eine Assimilation der hierzulande lebenden Türken und türkischstämmigen Einwanderer innerhalb der nächsten Generation nicht zu erwarten sei.</b> Diese Bevölkerungsgruppe stehe &#8220;fest zu ihren kulturellen und religiösen Wurzeln und den türkischen Wertewelten&#8221; und sei auch nicht bereit, diese aufzugeben.“</font></p>
<p><b><u>Und das beste natürlich ganz zum Schluß:</u> <font color="purple">„42 Prozent der Einwanderer planen der Umfrage zufolge eine Rückkehr in die Türkei.</b> Die meisten von ihnen hätten aber keine konkreten Pläne. Nur vier Prozent wollten in den kommenden zwei Jahren in ihre beziehungsweise die Heimat ihrer Eltern zurück. Dabei ziehe es deutlich mehr junge als ältere Deutsch-Türken in die Türkei.“</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Integration;art122,2954219"><font color="blue">Tagesspiegel 19.11.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ohne Worte &#8211; Gummiparagraph 130 vom Bundesverfassungsgericht für rechtens erklärt (18.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/ohne-worte-gummiparagraph-130-vom-bundesverfassungsgericht-fur-rechtens-erklart-18-11-09_37508.html</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 06:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[










Karlsruhe / Ba-Wü: Gestern veröffentlichte das Bundesverfassungsgericht eine Presseerklärung, in der mitgeteilt wurde, daß der sogenannte Volksverhetzungsparagraph 130 in Deutschland keinen Eingriff in die Meinungsfreiheit darstelle. Eine Entscheidung die nicht wirklich überraschend kommt, wenn man bedenkt, aus welchen Parteiklienteln sich das Richtergremium in Karlsruhe zusammensetzt. Kommentar eigentlich überflüssig, Presseeklärung, wie auch Beschluß sprechen auch so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Bundesverfassungsgericht3.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<strong>Karlsruhe / Ba-Wü:</strong> Gestern veröffentlichte das Bundesverfassungsgericht eine Presseerklärung, in der mitgeteilt wurde, daß der sogenannte <strong>Volksverhetzungsparagraph 130</strong> in Deutschland keinen Eingriff in die Meinungsfreiheit darstelle. Eine Entscheidung die nicht wirklich überraschend kommt, wenn man bedenkt, aus welchen Parteiklienteln sich das Richtergremium in Karlsruhe zusammensetzt. Kommentar eigentlich überflüssig, Presseeklärung, wie auch Beschluß sprechen auch so eine deutliche Sprache.</p>
<p><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg09-129.html"><font color="blue"> Pressemeldung BVG 17.11.09</font></a></p>
<p>Nähere Informationen zu den einzelnen Richtern<a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/richter/senat1.html"><font color="blue">hier</font></a></p>
<p><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20091104_1bvr215008.html"><font color="blue"> Beschluß des BVG vom 04.11.09</font></a></p>
<p>Was ließe sich darauf anderes sagen, als: Nun erst recht. Gedanken sind stärker als jeder Paragraph.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Türkisch für Anfänger (17.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/turkisch-fur-anfanger-17-11-09_37496.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/turkisch-fur-anfanger-17-11-09_37496.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[









Gaarden / Schleswig-Holstein: Im Werftpark-Theater des nahe Kiel gelegenen Gaarden verlieh man am vergangenen Dienstag zum zweiten Mal den sogenannten „Integrationspreis“ Gaardens. Als Preisgeld hatte man insgesamt 4050 Euro ausgesetzt, 1000 Euro mehr als bei der ersten Preisverleihung.











Zu den Preisträgern gehörte u. a. das örtliche 4. Polizeirevier. Über dessen, „vielleicht originellsten Beitrag“ hieß es am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Schleswig-Holstein.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><strong>Gaarden / Schleswig-Holstein:</strong> Im Werftpark-Theater des nahe Kiel gelegenen Gaarden verlieh man am vergangenen Dienstag zum zweiten Mal den sogenannten <em>„Integrationspreis“</em> Gaardens. Als Preisgeld hatte man insgesamt 4050 Euro ausgesetzt, 1000 Euro mehr als bei der ersten Preisverleihung.</p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Polizei-schleswig-holstein.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
Zu den Preisträgern gehörte u. a. <strong>das örtliche 4. Polizeirevier</strong>. Über dessen, „vielleicht originellsten Beitrag“ hieß es am <strong>11. November</strong> in den <strong>KIELER NACHRICHTEN</strong>:<br />
<font color="purple"> „&#8230;Den vielleicht originellsten Beitrag lieferte das in Gaarden ansässige 4. Polizeirevier, das Integration mal andersrum forcierte und für seine Ordnungshüter einen türkischen Sprachkurs anbot. <strong>Nur zwei türkische Muttersprachler bei mehr als 100 Beamten seien einfach zu wenig, meint Revier-Chef Kai Born und freut sich, dass immerhin zwölf Kollegen immer noch Türkisch büffeln und sich bereits dem Fortgeschrittenstadium nähern.</strong> Ein neuer Anfängerkurs soll &#8211; auch mit Hilfe der 300 Euro für den fünften Preis &#8211; in Bälde aufgelegt werden.“</font></p>
<p>Kommentar überflüssig. Die Preisgelder kamen von der Stiftung Brunswik, dem Unternehmer Karl-Heinz Prey, dem Förderverein Gaarden, der Kieler Immobilienverwaltung, dem Hotel Runge, der Förde Sparkasse sowie von Haus &#038; Grund Kiel.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.kn-online.de/lokales/kiel/122900-Gewinner-in-Uniform-und-Kostuem.html"><font color="blue">KN-Online 11.11.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prozeßbeginn gegen Macher von European Brotherhood Radio in Berlin (16.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/prozesbeginn-gegen-macher-von-european-brotherhood-radio-in-berlin-16-11-09_37482.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/prozesbeginn-gegen-macher-von-european-brotherhood-radio-in-berlin-16-11-09_37482.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 07:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Freie nationale Szene]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=37482</guid>
		<description><![CDATA[









Berlin: Vor der Staatsschutzkammer des Berliner Landgerichtes beginnt heute der Prozeß gegen sieben Verdächtige, denen vorgeworfen wird, das Internetradio European Brotherhood Radio betrieben zu haben. Ihnen wird Volksverhetzung und Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Tatsächlich bediente das besagte Radio jedes von der veröffentlichten Meinung benötigte „Nazi-Klischee“, von Hakenkreuzen bis hin zur sogenannten „Holocaust“-Leugnung. Darüber hinaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Berlin9.gif"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Berlin: Vor der Staatsschutzkammer des Berliner Landgerichtes beginnt heute der Prozeß gegen sieben Verdächtige, denen vorgeworfen wird, das Internetradio European Brotherhood Radio betrieben zu haben. Ihnen wird Volksverhetzung und Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Tatsächlich bediente das besagte Radio jedes von der veröffentlichten Meinung benötigte „Nazi-Klischee“, von Hakenkreuzen bis hin zur sogenannten <em>„Holocaust“</em>-Leugnung. Darüber hinaus legte man Links zu Internetseiten mit Anleitungen zur Sprengstoffherstellung.<br />
Dies erstaunt freilich umso weniger, nach dem herauskam, daß die Moderatorin Sandra Franke für den niedersächsischen Verfassungsschutz arbeitete. Es ist daher nicht ausgeschlossen, daß dem European Radio Brotherhood in der nationalen Medienlandschaft nichts weiter zukam, als die Rolle eines Agent provocateur.</p>
<p>Der jetzige Prozeß dient unseres Erachtens lediglich dazu, rechtliche Voraussetzungen zu schaffen, um auch gegen die Betreiber wirklicher politischer Netzseiten im Rahmen der Bildung einer angeblich kriminellen Vereinigung vorgehen zu können. Es sollte uns daher nicht erstaunen, wenn die Angeklagten einen <em>„Kompromiß“</em> mit der Staatsanwaltschaft schließen, der sie mit einer relativ milden Strafe davon kommen läßt, dieser aber rechtliche Handhaben liefert, um in gleicher Weise gegen andere Netzbetreiber vorgehen zu können.</p>
<p>Der seit 2006 bestehende Sender war von der Polizei bereits am 9. März dieses Jahres ausgehoben worden.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Strafprozess-nach-Hassparolen-im-Internetradio-859916.html"><font color="blue">Heise.de 15.11.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/focus-bestatigt-noch-einmal-vs-einfluss-bei-european-brotherhood-radio-ebr-110409_26496.html"><font color="blue">Focus bestätigt noch einmal VS-Einfluß bei European Brotherhood Radio – Altermedia 11.04.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/vs-sender-european-brotherhood-radio-290309_25620.html"><font color="blue">VS-Sender „European Brotherhood Radio“? -Altermedia 29.03.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/das-gibts-nicht-nur-in-china-oder-nordkorea-festnahmen-und-hausdurchsuchungen-wegen-rechtsextremen-internetradio-in-berlin-und-anderswo-130309_24670.html"><font color="blue">Das gibts nicht nur in China und Nordkorea &#8211; Altermedia 13.03.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/prozesbeginn-gegen-macher-von-european-brotherhood-radio-in-berlin-16-11-09_37482.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>NPD: Abschied von einem „wahren Anwalt des Volkes“ (15.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/npd-abschied-von-einem-%e2%80%9ewahren-anwalt-des-volkes%e2%80%9c-15-11-09_37439.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/npd-abschied-von-einem-%e2%80%9ewahren-anwalt-des-volkes%e2%80%9c-15-11-09_37439.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 08:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[DVU / NPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Wunsiedel / Franken: In Wunsiedel führten gestern NPD und Freie Nationalisten einen Gedenkmarsch für den am 29. Oktober unerwartet verstorbenen NPD-Vize und Rechtsanwalt Jürgen Rieger durch. Offiziellen Medienangaben zufolge nahmen rund 850 Nationalisten an dieser Veranstaltung teil. Die Veranstalter selber sprechen von etwa 1000 Teilnehmern. Zunächst hatte man in den Medien deutlich niedrigere Zahlen kolportiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wunsiedel / Franken:</strong> In Wunsiedel führten gestern NPD und Freie Nationalisten einen Gedenkmarsch für den am 29. Oktober unerwartet verstorbenen <strong>NPD-Vize und Rechtsanwalt Jürgen Rieger</strong> durch. Offiziellen Medienangaben zufolge nahmen rund 850 Nationalisten an dieser Veranstaltung teil. Die Veranstalter selber sprechen von etwa 1000 Teilnehmern. Zunächst hatte man in den Medien deutlich niedrigere Zahlen kolportiert. Der Anteil der linken Gegendemonstranten in Wunsiedel lag deutlich unter dem der politischen Konkurrenz.</p>
<p>An dieser Stelle ein erster Vorbericht der NPD-Presseabteilung über den Verlauf der Gedenkveranstaltung:</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Bild4.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><font color="purple">Rund 1000 Teilnehmer nahmen am gestrigen Samstag im oberfränkischen Wunsiedel im Rahmen einer bewegenden Trauerfeier Abschied von Jürgen Rieger. Der Rechtsanwalt und Stellvertretende NPD-Parteivorsitzende war am 29. Oktober im Alter von 63 Jahren in Berlin verstorben und hatte in der oberfränkischen Kleinstadt im Zusammenhang mit dem Rudolf-Heß-Gedenken früherer Jahre immer wieder juristische Erfolge gegen Behördenwillkür und Meinungszensur erstritten.</p>
<p>Zahlreiche Weggefährten, unter ihnen neben NPD-Parteichef Udo Voigt und Mitgliedern des Parteivorstandes auch parteiunabhängige Persönlichkeiten wie die Publizisten Dr. Pierre Krebs und Wolfgang Juchem, würdigten den Verstorbenen als überragenden Streiter für Deutschland, als „wahren Anwalt des Volkes“ (W. Nahrath) und unerschrockenen Kämpfer für die Überlebensinteressen des deutschen Volkes. Rieger selbst kam – auf Anregung des Liedermachers Frank Rennicke – in einer kurzen Einspielung aus einem Vortrag posthum zu Wort.</p>
<p>Für eine würdige Gestaltung der Totenleite sorgte Peter Naumann, der auch die Musikauswahl während des rund einstündigen Trauerzuges durch Wunsiedel besorgte.</p>
<p>Die außerordentlich disziplinierte und von großem Ernst getragene Veranstaltung endete um 18.00 Uhr mit dem Absingen des Liedes vom „guten Kameraden“ und der Nationalhymne in allen drei Strophen.</p>
<p>-         Ausführlicher Bericht folgt –</p>
<p>Berlin, 14.11.2009</p>
<p>NPD-Pressestelle</font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.npd.de/html/714/artikel/detail/1046/"><font color="blue">NPD 15.11.09</font></a></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://npd-blog.info/2009/11/15/hunderte-neonazis-npd-trauermarsch-rieger-759943/"><font color="blue">NPD-Blog.info 15.11.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/rundschau/wunsiedel-npd-demonstration-ID1258194457900.xml"><font color="blue">BR Online 14.11.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.news.yahoo.com/2/20091114/tpl-hunderte-demonstrieren-in-wunsiedel-ee974b3.html"><font color="blue">AFP 14.11.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.news.yahoo.com/17/20091114/tde-hunderte-protestieren-gegen-neonazi-08c524b.html"><font color="blue">ddp-bay 14.11.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.redok.de/content/view/1553/38/"><font color="blue">redok 14.11.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nationale Demonstrationen in München und Wunsiedel (14.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/rieger-gedenkmarsch-diesen-samstag-in-wunsiedel_37212.html</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 14:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[DVU / NPD]]></category>

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		<description><![CDATA[










München / Wunsiedel &#8211; Bayern: Nach bisherigen Meldungen in den Medien scheint das Echo auf die NPD-Demo zum Gedächtnis an Jürgen Rieger eher mäßig zu sein. So nahmen nach Angaben von BR-Online etwa 400 Personen an der nationalen Veranstaltung teil. An einer zeitgleichen Veranstaltung in München, aus Anlaß des Volkstrauertages gibt man die Zahl von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Bayern16.gif"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<strong>München / Wunsiedel &#8211; Bayern:</strong> Nach bisherigen Meldungen in den Medien scheint das Echo auf die NPD-Demo zum Gedächtnis an Jürgen Rieger eher mäßig zu sein. So nahmen nach Angaben von BR-Online etwa 400 Personen an der nationalen Veranstaltung teil. An einer zeitgleichen Veranstaltung in München, aus Anlaß des Volkstrauertages gibt man die Zahl von 200 Nationalisten an. Die nationale Demonstration in Wunsiedel wurde auf Geheiß der Stadtverwaltung an die Peripherie des Ortes verlegt.</p>
<p>Die linken Gegenproteste blieben in München wie auch in Wunsiedel überschaubar. So werden aus München offiziell 1200 Gegendemonstranten gemeldet, während man in Wunsiedel von mehreren hundert spricht. Damit vermeidet man, zu erwähnen, daß die Anzahl der politisch korrekten Wunsiedler gerade mal bei 220 lag, Zuzug von außerhalb mit einbegriffen. Krönung der linken Gegenveranstaltung bildete ein den früheren Heß-Märschen nachempfundener Erinnerungsmarsch für die 30 Kollateralschäden eines Häftlingsvakuierungsmarsches zu Kriegsände.</p>
<p>Ca. 1500 Polizisten sorgen in Wunsiedel dafür, daß linke Gewaltexzesse ausbleiben.<br />
Nach Angaben des <strong>NORDBAYERISCHEN KURIERS</strong> kam es im Rahmen der Vorkontrollen laut Polizei bislang zu zwei Festnahmen. Ein 34-jähriger Berliner aus der rechten Szene führte in seinem VW-Bus drei Kanonenschläge auf dem Weg zur Versammlung mit. Bei einem linksgerichteten 21-jährigen Nürnberger stellten die Polizisten ein Pfefferspray sicher. Darüber hinaus heißt es dort:<br />
<font color="purple">&#8220;&#8230;Während der Nacht zum Samstag beschmierten bislang unbekannte Täter am Bahnhof in Holenbrunn einen Omnibus und brachten am Bahnhofsgebäude mit blauer Farbe mehrere Schriftzüge gegen die rechte Szene an. Der Schaden beläuft sich auf rund 500 Euro. </font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.br-online.de/br/aktuell/newskompakt/index.jsp#166015379"><font color="blue">BR Online 13.11.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/1285408/details_8.htm"><font color="blue">Nordbayerischer Kurier 13.11.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.ad-hoc-news.de/neonazi-aufmarsch-buerger-protestieren-gegen--/de/Politik/20706728"><font color="blue">Ad Hoc News 13.11.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/regional/muenchen/dpa/2009/11/14/proteste-gegen-npdgedenkmarsch-in-wunsiedel.html"><font color="blue">BILD 13.11.09</font></a></p>
<p><span id="more-37212"></span></p>
<p><strong><font color="red">NPD: Behördliche Auflagen zum Rieger-Gedenkmarsch</font></strong></p>
<p><font color="purple">Für die Demonstration in Wunsiedel veröffentlichen wir vorab folgende behördliche Auflagen, die gesamte Auflagenliste wird vor Ort verlesen:</p>
<p>Für die o. g. Veranstaltung werden bezüglich des Versammlungscharakters folgende Beschränkungen angeordnet</p>
<p>Die Erwähnung von Rudolf Heß in jeglicher Form ist untersagt.</p>
<p>Das Mitführen von schwarz-weiß-roten Fahnen, Trommeln und Fackeln ist verboten.</p>
<p>Es ist unzulässig, Transparente an Kanthölzern mit einer Kantenlänge von mehr als 2 x 2 cm, an Rundhölzern mit einem Durchmesser von mehr als 2 cm oder an Metallstangen anzubringen. Hölzer dürfen eine Maximallänge von 2 m nicht überschreiten.</p>
<p>Die Versammlungsteilnehmer dürfen nicht durch längs des Aufzuges verwendete Transparente, Spruchbänder o.ä. verdeckt werden.</p>
<p>Die Anzahl der mitzuführenden Fahnen wird auf 1 je 15 Versammlungsteilnehmer beschränkt.</p>
<p>Für den Aufzug wird die Verwendung von einem Handmegaphon pro 150<br />
Versammlungsteilnehmern gestattet. Diese Handmegaphone dürfen nur der Versammlungsleiter, sein Vertreter und die Ordner benützen.<br />
Die Handmegaphone dürfen ausschließlich für Ordnungsdurchsagen benutzt werden.</p>
<p>Der Versammlungsleitung wird untersagt, zum anschließenden Besuch des Friedhofes aufzurufen, derartige Aufrufe zu dulden oder nach Beendigung der Versammlung die Lautsprecheranlage, Mikrophone oder Megaphone hierfür zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Das Mitführen von Hunden während der Versammlung ist untersagt.</p>
<p>Den Anordnungen des polizeilichen Einsatzleiters zur Breite des Versammlungszuges ist Folge zu leisten.</p>
<p>Dieser Auflagenbescheid wurde uns am Freitag gegen 20:00 Uhr zugestellt!</p>
<p>Klaus Beier<br />
NPD-Bundesgeschäftsführer </font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.npd.de/html/714/artikel/detail/1045/"><font color="blue">NPD 13.11.09</font></a></p>
<p>Wie uns der <strong>Geschäftsführer und Schatzmeister des<br />
NPD Bezirksverbandes Oberpfalz, Karsten Panzer</strong>, wissen ließ, ist das Verbot des morgigen <strong>Jürgen-Rieger-Gedenkmarsches in Wunsiedel</strong> durch den <strong>Bayerische Verwaltungsgerichtshof in München</strong> aufgehoben worden. Den Demonstranten ist jedoch verboten worden, in irgendeiner Weise Bezug auf Rudolf Heß zu nehmen. Gleichzeitig wurde der Stadt Wunsiedel erlaubt, weitere Beschränkungen für die Demonstration nach eigenem Gutdünken zu unternehmen.</p>
<p>Dieses Urteil hebt das am <strong>Donnerstag </strong>erlassene <strong>Verbot des Verwaltunsgerichtes Bayreuth</strong> auf.</p>
<p>Nach Angaben der <strong>Nachrichtenagentur ddp</strong> soll morgen außerdem auch noch ein Trauermarsch für Rieger im sächsischen <strong>Pößneck </strong>stattfinden, der von der NPD organisiert wird. Der NPD-Landesverband habe eine Gedenkdemonstration angemeldet, teilte das Landratsamt des Saale-Orla-Kreises der Agentur am Donnertag in Schleiz mit. Von NPD-Seite heißt es, daß diese Demo nur für den Fall eines Wunsiedel-Verbotes angemeldet wurde.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://de.news.yahoo.com/2/20091113/tts-npd-darf-doch-zum-gedenken-an-rieger-c1b2fc3.html"><font color="blue">AFP 13.11.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.news.yahoo.com/17/20091112/tde-npd-plant-trauermarsch-fuer-rieger-i-08c524b.html"><font color="blue">ddp 12.11.09</font></a></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/RiegerJuergen11.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<b>&#8220;Gedenkmarsch für Jürgen Rieger &#8211; ewig lebt der Toten Tatenruhm&#8221; &#8211; Wann: Sonnabend, den 14. November um 14 Uhr in Wunsiedel</u></b></p>
<p><b><u>NPD:</u> <font color="purple">„Wir rufen alle Kameradinnen und Kameraden des nationalen Widerstandes auf, sich dem Gedenken für einen großen Deutschen anzuschließen.“</font></b></p>
<p><a href="http://www.npd.de/html/1/artikel/detail/1035/"><font color="blue"><b><u> Weitere Infos gibt es HIER!</u></b> </font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zivilcouragiertes aus Glattbach – Hetze gegen Michael Winkler (13.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/zivilcouragiertes-aus-glattbach-%e2%80%93-hetze-gegen-michael-winkler-13-11-09_37341.html</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 06:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Dissidenten]]></category>

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Glattbach / Franken: Im Vereinsheim des Glattbacher FSV sollte gestern ursprünglich ein Vortrag des Publizisten Michael Winkler stattfinden, der durch seine interessanten Veröffentlichungen zu politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Problemen nicht nur bei Altermedia eine zahlreiche Lesergemeinde gefunden hat. Das Thema zu dem er gestern sprechen sollte, heißt „Zur Weltlage“ und ist auch auch auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/winklermichael-aktuellesbild251-150x150.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Glattbach / Franken: Im Vereinsheim des Glattbacher FSV sollte gestern ursprünglich ein Vortrag des Publizisten Michael Winkler stattfinden, der durch seine interessanten Veröffentlichungen zu politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Problemen nicht nur bei Altermedia eine zahlreiche Lesergemeinde gefunden hat. Das Thema zu dem er gestern sprechen sollte, heißt „Zur Weltlage“ und ist auch auch auf der Internetseite Winklers einsehbar.</p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Fuchs-Fridolin.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Fridolin Fuchs</td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Die Absage für Winklers Vortrag erfolgte kurzfristig und zwar auf Geheiß des Glattbacher Bürgermeisters Fridolin Fuchs (CSU), nachdem zuvor eine anonyme Denunziation per E-Mail ans Rathaus geschickt worden war. Der Text der anonymen Denunziation lautet wie folgt:</p>
<p><font color="purple"> „Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
im Internet wird für den morgigen Donnerstag (12. November) im Sportlerheim des FSV Glattbach ein Vortrag von Michael Winkler zum Thema „Die Weltlage“ angekündigt. (Die Vortragsankündigung findet sich hier: <a href="http://www.michaelwinkler.de/ASC.html"><font color="blue">http://www.michaelwinkler.de/ASC.html</font></a>)</p>
<p>Ist dem FSV Glattbach bekannt, dass es sich bei dem Referenten um einen bundesweit aktiven und einschlägig vorbestraften Rechtsextremisten handelt?</p>
<p>Michael Winkler betreibt im Internet eine Website, auf der er regelmäßig neonazistische, antisemitische, rassistische und ausländerfeindliche Pamphlete veröffentlicht. Im Juni 2007 wurde Winkler vom Amtsgericht Würzburg aufgrund einschlägiger Veröffentlichungen auf seiner Website wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu 10 Euro verurteilt. In zweiter Instanz wurde dieses Urteil im August 2008 vom Landgericht Würzburg bestätigt und das Strafmaß auf 120 Tagessätze erhöht.</p>
<p>In seinen Texten leugnet Winkler den Holocaust, hetzt gegen Juden und Andersdenkende und macht von seiner Ablehnung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik keinen Hehl. Regelmäßig veröffentlich er seine Texte auf der rechtsextremen Internetplattform Altermedia (ehemals „Stoertebeker-Netz“), die vom Verfassungsschutz seit Jahren als eine der wichtigsten rechtsextremen Informationsbörsen im Internet bewertet wird. Daneben werden seine Texte auf einer Vielzahl weiterer neonazistischer Websites verbreitet und rezipiert.</p>
<p>Herr Winkler unterhält Kontakte zur NPD, für die er ebenfalls publizistisch aktiv ist. Texte von Michael Winkler erscheinen regelmäßig auf verschiedenen Websites der NPD, derzeit zum Beispiel auf den Websites der NPD-Landesverbände Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg sowie bundesweit auf zahllosen Websites von Kreis- und Ortsgliederungen der NPD.</p>
<p>Laut Recherchen der „Süddeutschen Zeitung“ (Ausgabe vom 28. Juli 2009, <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/559/482024/text/"><font color="blue">http://www.sueddeutsche.de/politik/559/482024/text/</font></a> bestehen zudem Verbindungen zwischen Michael Winkler und der im März 2009 verbotenen Neonazi-Organisation „Heimattreue Jugend“ (HDJ).</p>
<p>Ich vermute, dass es nicht den Vereinszielen des FSV Glattbach entspricht, einem einschlägig vorbestraften Neonazi und Holocaustleugner ein Podium zu bieten? Der Mietvertrag mit Herrn Winkler wurde vermutlich in Unkenntnis von Winklers neonazistischer Aktivitäten geschlossen. Unter Hinweis auf die politischen Aktivitäten des Herrn Winkler appelliere ich an Sie, die Vermietung des Vereinsheims für den morgigen Vortrag rückgängig zu machen. In der Mitte unserer Gesellschaft sollte kein Platz sein für Demagogen und Hetzer vom Schlage eines Michael Winkler.</p>
<p>Gerne stehe ich für weitere Informationen oder Rückfragen zur Verfügung.</p>
<p>Mit sehr herzlichen Grüßen,<br />
XXX</font><span id="more-37341"></span></p>
<p>Nach Bekanntwerden der Aufkündigung des Vortrags, erreichten den Bürgermeister, nach Angaben des <strong>Main-Netzes</strong>, 14 E-Mails, in denen dieser für sein Verhalten mit scharfen Worten kritisiert wurde. Angeblich sollen auch Morddrohungen darunter gewesen sein, inwieweit diese jedoch echt oder nur gemannichelt sind sei dahin gestellt, da man den Text derselben bislang nicht veröffentlicht hat.</p>
<p>Winker selber äußerte sich zu den Vorgängen in Glattbach gestern wie folgt:<br />
<font color="purple">„&#8230;Inzwischen wurde mir aus Glattbach eine neue Version mitgeteilt: Nicht der Bürgermeister als Amtsperson hätte interveniert, sondern ein anonymer Gemeindemitarbeiter. Dieser hätte von anonymen Denunzianten E-Mail(s) erhalten, in dem vor meinem Vortrag gewarnt wurde. Der hätte dann die Polizei alarmiert, worauf diese ein paar nicht namentlich bekannte Beamte losgeschickt hätte, um auf den Verein Druck auszuüben. Der Verein habe sich vorbeugend gebeugt, um seine Gemeindezuschüsse zu erhalten.</p>
<p>Mit anderen Worten: Statt klar zu benennender Personen verschwimmt das zu einer Aktion eines nebulösen Polizeistaates, bei dem alle irgendwie beteiligt und zugleich natürlich unschuldig sind, weil sie nur ihrer Amtspflicht genügen. Es sagt viel über den Staat BRD aus, daß solche Aktionen stattfinden, es ist der gleiche vorauseilende Gehorsam, der bei Diktaturen praktiziert wird. Ginge es um die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes, hätten die Personen plötzlich Namen, so aber&#8230; Also, der Bürgermeister von Glattbach ist völlig unschuldig, der Gemeindemitarbeiter hat nur seine Pflicht getan und die Polizei ist eingeschritten, weil das ihre Vorschriften besagen.</p>
<p>Ich kann hier nur das wiedergeben, was mir aus Glattbach mitgeteilt wurde. Gestern war es der Bürgermeister, heute wird mir gesagt, dieser Herr sei gar nicht im Haus gewesen und hätte inzwischen Morddrohungen aus aller Welt erhalten, jetzt ist es der anonyme Apparat. Da ich nicht will, daß Unschuldige Drohungen erhalten, gebe ich das weiter, was mir berichtet wird. Ich bin 100 km entfernt und weiß definitiv nur eines: Mein Vortrag ist dort nicht mehr erwünscht.</p>
<p>Da die Gesetze des Karmas besagen, daß alles, was man Anderen antut, auf einem selbst zurückfällt, haben auch diese Handlungen Auswirkungen. &#8230;</font></p>
<p>Nach Angaben des Finanzvorstandes des FSV-Glattbach Manfred Breitenbach, war Winkler bereits vor vier Wochen für den Vortrag eingeladen worden.<br />
In Main-Netz heißt es dazu:<br />
<font color="purple">”&#8230;Der Betriebswirt und Unternehmensberater Breitenbach (Bürgermeister Fuchs: »Für den lege ich meine Hand ins Feuer«) erklärte gestern gegenüber der Redaktion: Er sei bei der Suche nach einem Referenten zur Finanzkrise auf den ihm unbekannten Winkler gekommen. »Ich dachte mir: Der ist ein bisschen flapsig, aber sonst? In diesem Bereich liest man oft deftige Sachen ohne politischen Hintergrund.« Nun wisse er: »Ich war oberflächlich informiert.«<br />
Ursprünglich habe der Vortrag in der Glattbacher Mühle stattfinden sollen, so Breitenbach. Wegen eines Todesfalls dort habe er das FSV-Heim als Ausweichquartier nutzen wollen. Dort sagte man dem langjährigen Kassier sofort zu &#8211; ohne große Nachfragen. FSV-Chef Keller: »Ich wusste ja nur, da geht’s um die Wirtschaftskrise. Beim nächsten Mal frage ich genauer.«<br />
Winklers Referat mit dem Titel »Die Weltlage« ist im Internet einsehbar. Er entwirft darin in pseudowissenschaftlicher Sprache ein krudes Krisenszenario, das in einen apokalyptischen Krieg mündet. Dazu reicht er einen abstrusen »Vorsorgeplan«. Das Referat ist angereichert mit Exkursen über »unsere israelische Freunde« und Einschüben wie: »Es ist unerwünscht zu verraten, dass von 1939 bis 1945 in Deutschland hin und wieder mal die Sonne geschienen hatte.«“</font></p>
<p>Keine weiteren Fragen, Euer Ehren.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-land/land/art3986,991266"><font color="blue">Mainnetz 13.11.09</font></a></p>
<p><a href="http://subradical.blogsport.de/2009/11/11/naziredner-in-glattbach/"><font color="blue">Subradical 11.11.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.michaelwinkler.de"><font color="blue">Michael Winkler</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>91</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wer regiert die Welt? &#8211; Verschwörungstheoretisches (12.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/wer-regiert-die-welt-verschworungstheoretisches-12-11-09_37320.html</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Führung der Welt, aber niemals um die NWO, denn das ist das Vokabular der Verschwörungstheoretiker. Obama der Polit-Messias aus den USA, der sogar den Friedensnobelpreis für Visionen erhalten hat, sprach am Wahlabend genau von dieser Führung der Welt.
Angela Merkel erklärte diese vor dem US-Kongress und enttarnte die Globalisierung der Wirtschaft und Finanzwelt als Zwang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/t0WRRJvD8o8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/t0WRRJvD8o8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p><font color="purple">Die Führung der Welt, aber niemals um die NWO, denn das ist das Vokabular der Verschwörungstheoretiker. Obama der Polit-Messias aus den USA, der sogar den Friedensnobelpreis für Visionen erhalten hat, sprach am Wahlabend genau von dieser Führung der Welt.</p>
<p>Angela Merkel erklärte diese vor dem US-Kongress und enttarnte die Globalisierung der Wirtschaft und Finanzwelt als Zwang für diese Weltführung bzw. globale Regelung. Hier in Deutschland wird von Subranationalität gesprochen, was nichts anderes heißt, als dass die Nationalstaaten Hochzeitsrechte an eine übergeordnete Institution abgeben. Auch in der Regierungerklärung von Angela Merkel sagte sie klar und deutlich: &#8220;Die Karten werden neu gemischt, es gibt keinen angestammtes Anrecht auf Marktanteile mehr&#8230;&#8221; &#8211; der Kampf um einen Platz am Tisch der Herrscher der Welt ist entbrannt.</p>
<p>Das ist mit dem Lissabon-Vertrag geschehen. So viel zum Demokratieverständnis unserer Führer. Demnach ist das Volk dumm und kann nicht entscheiden, sie brauchen einen &#8220;STARKEN STAAT&#8221; der selbständig und eigenenmächtig entscheidet, wie Diktator.</p>
<p>Eine Weltführung kann nur totalitär aufgebaut sein, wer an eine Weltdemokratie glaub, muss mit seinem Glauben glücklich werden, denn Glauben heißt nichts wissen, sondern begründet sich auf eine Hoffnung von besser Zeiten oder in den Worten von Helmut Kohl: &#8220;Blühende Landschaften&#8221;.</p>
<p>Die Regierungserklärung von Angela Merkel 2009 war entlarvend. Das Ziel ist klar Europa soll sich in den Weltbund einfügen und kämpft jetzt um eine kleine Mitsprache, denn nach dieser Krise wird Europa am Ende der FRESSKETTE des Kapitalismus angekommen sein.</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://politikprofiler.blogspot.com/2009/11/es-geht-um-die-fuhrung-der-welt.html"><font color="blue">http://politikprofiler.blogspot.com/2009/11/es-geht-um-die-fuhrung-der-welt.html</font></a></p>
]]></content:encoded>
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