<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz &#187; Häufig gelesene Artikel</title>
	<atom:link href="http://de.altermedia.info/news/asides/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://de.altermedia.info</link>
	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Nov 2009 13:06:12 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Abt. Eselstritt: Die Nachtreter – BILD und das Begräbnis von Hitlers letztem Adjutanten (22.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/abt-eselstritt-die-nachtreter-%e2%80%93-bild-und-das-begrabnis-von-hitlers-letztem-adjudanten-22-11-09_37614.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/abt-eselstritt-die-nachtreter-%e2%80%93-bild-und-das-begrabnis-von-hitlers-letztem-adjudanten-22-11-09_37614.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 07:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=37614</guid>
		<description><![CDATA[





Fritz Darges in seiner SS-Zeit



Celle / Niedersachsen: Am 1. November berichteten wir über den Tod des SS-Obersturmbannführers  Fritz Darges, dem letzten überlebenden Adjutanten des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Darges war am 25. Oktober in seinem Celler Haus im Alter von 96 Jahren verstorben.
Sehr zum Ärger einiger BILD-Journalisten, die ihn kurze Zeit vor seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Bild19.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Fritz Darges in seiner SS-Zeit</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><strong>Celle / Niedersachsen:</strong> Am <strong>1. November </strong>berichteten wir über den Tod des <strong>SS-Obersturmbannführers  Fritz Darges</strong>, dem letzten überlebenden Adjutanten des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Darges war am 25. Oktober in seinem Celler Haus im Alter von 96 Jahren verstorben.</p>
<p>Sehr zum Ärger einiger BILD-Journalisten, die ihn kurze Zeit vor seinem Ende noch in der Hoffnung heimsuchten, in ihm einen reuigen Sünder zu finden, der seine früheren Aktivitäten bereut, erwies sich Darges als charakterfester und standhafter Mensch, der seine frühere Ideale auch an der Schwelle des Grabes nicht verleugnete.</p>
<p>Anlaß für BILD, Darges, der am <strong>18. November</strong> in einem anonymen Urnengrab auf dem Celler Stadtfriedhof beigesetzt wurde, noch eine Art Eselstritt hinterher zu versetzen.</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/DargesFritz-Beisetzung18.11.09-Bild19.11.09.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p>Es sei den dafür verantwortlichen BILD-Journalisten versichert, daß sie über kurz oder lang – wie jeder Mensch – in einem ähnlichen <em>“Loch”</em> zu liegen kommen und, so Gott will, ebenfalls anonym, vielleicht aber dafür sogar mit sehr viel Gesellschaft.</p>
<p>Fritz Darges wurde am 8. Februar 1913 in Dülsberg (Altmark) geboren, trat am 1. April 1933 in die SS ein (SS-Nr. 72222). Am 21. Oktober 1940 wurde er persönlicher Adjutant des Führers. Später kämpfte er in der SS-Panzer-Division „Wiking“. Nach dem Krieg lebte er als Autoverkäufer in Celle.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.bild.de/BILD/regional/hannover/aktuell/2009/11/19/hitlers-letzter-adjutant/in-diesem-loch-verscharrt.html"><font color="blue">Bild 19.11.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/tod-eines-%E2%80%9Cunbelehrbaren%E2%80%9C-hitlers-letzter-personlicher-adjudant-verstorben-01-11-09_36947.html"><font color="blue">Tod eines “Unbelehrbaren” – Altermedia 01.11.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/abt-eselstritt-die-nachtreter-%e2%80%93-bild-und-das-begrabnis-von-hitlers-letztem-adjudanten-22-11-09_37614.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>33</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fernsehen gern sehen: „Allein unter Neonazis“ (20.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/fernsehen-gern-sehen-%e2%80%9eallein-unter-neonazis%e2%80%9c-20-11-09_37563.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/fernsehen-gern-sehen-%e2%80%9eallein-unter-neonazis%e2%80%9c-20-11-09_37563.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=37563</guid>
		<description><![CDATA[










Das WDR-Maganzin MONITOR hat in seiner gestrigen Sendung den Blick nach Dortmund geschwenkt. Hauptdarsteller des etwa sieben-minütigen Streifens, weinerliches Gutmenschentum, allen voran Mutter Engelhardt, die jenem Typ Frau angehört, die ihrem tristen Alltag damit zu entfliehen versucht indem sie ein auf Super-Demokratin macht und sich gegen Rechts engagiert. Offenbar zur Freude ortsansässiger Glasereien, bei denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://de.altermedia.info/images/Dortmund-Engelhardt-Monitor.JPG" target="_blank"><img src="http://de.altermedia.info/images/Dortmund-Engelhardt-Monitor1.JPG" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<b>Das WDR-Maganzin MONITOR hat in seiner gestrigen Sendung den Blick nach Dortmund geschwenkt. Hauptdarsteller des etwa sieben-minütigen Streifens, weinerliches Gutmenschentum, allen voran Mutter Engelhardt, die jenem Typ Frau angehört, die ihrem tristen Alltag damit zu entfliehen versucht indem sie ein auf Super-Demokratin macht und sich gegen Rechts engagiert. Offenbar zur Freude ortsansässiger Glasereien, bei denen Barbara Engelhardt inzwischen ein gern gesehener Gast sein dürfte.</b></p>
<p><a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2009/1119/neonazis.php5"><font color="blue"><b><u>Hier gehts zum Film</u></b></font></a>, der bislang noch nicht auf Videoportalen wie Youtube zu finden ist. Aber möglicherweise ändert sich das im Laufe des Tages. <b>Endstation Rechts</b> hat den WDR-Streifen im übrigen als <em>„erschreckenden Bericht“</em> bezeichnet. Kurzum: der Film ist sehenswert.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://de.altermedia.info/general/wer-das-eine-will-muss-das-andere-mogen%E2%80%A6-mutter-engelhardt-und-die-neonazis-07-10-09_36144.html#more-36144"><font color="blue">Altermedia: Wer das eine will&#8230;. &#8211; Mutter Engelhardt und die „Neonazis“ (07.10.09)</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/fernsehen-gern-sehen-%e2%80%9eallein-unter-neonazis%e2%80%9c-20-11-09_37563.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>96</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie: Türken fühlen sich wieder einmal unerwünscht (19.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/studie-turken-fuhlen-sich-wieder-einmal-unerwunscht-19-11-09_37540.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/studie-turken-fuhlen-sich-wieder-einmal-unerwunscht-19-11-09_37540.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=37540</guid>
		<description><![CDATA[





Impression aus der deutschen Hauptstadt



Woran das wohl liegt! Einer aktuellen Studie zufolge fühlen sich 45% der so genannten „Deutsch-Türken“ hierzulande unerwünscht. Das hat das  Meinungsforschungsinstituts Liljeberg Research International ermittelt und heute in Berlin bekannt gegeben.
Damit aber keineswegs genug, so meinen 82% der Befragten, dass die deutsche Gesellschaft stärker auf die Gewohnheiten türkischer Zuwanderer Rücksicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/auslaenderberlin13.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Impression aus der deutschen Hauptstadt</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Woran das wohl liegt! Einer aktuellen Studie zufolge fühlen sich 45% der so genannten „Deutsch-Türken“ hierzulande unerwünscht. Das hat das  Meinungsforschungsinstituts Liljeberg Research International ermittelt und heute in Berlin bekannt gegeben.</b></p>
<p>Damit aber keineswegs genug, so meinen 82% der Befragten, dass die deutsche Gesellschaft stärker auf die Gewohnheiten türkischer Zuwanderer Rücksicht nehmen sollte. Was wundern sich angesichts solcher Ansichten eigentlich die 45% der Türken, dass man sie hierzulande so garnicht wirklich als eine kulturelle Bereicherung empfindet.</p>
<p>Der Studie zufolge sei unter den so genannten Deutsch-Türken außerdem  eine <i>&#8220;Rückbesinnung auf traditionelle Werte&#8221;</i> zu beobachten. Eine solche Entwicklung unter Deutschen würde von Medien freilich als „rechtsextreme Tendenzen“ abgetan werden, aber das nur mal so am Rande. Wer laut <b>Meinungsforscher  Holger Liljeberg</b> daran die Schuld trägt dürfte nicht all zu schwer zu erraten sein: <font color="purple"><b>„Dies sei auch eine Gegenreaktion auf den gesellschaftlichen Druck zur Anpassung an die deutsche Gesellschaft.“</b></font><br />
<span id="more-37540"></span><br />
Besonders Missfallen dürfte aber linken Multikultianbetern folgende Erkenntnis, die auch keineswegs neu ist: <font color="purple">„Dramatische Unterschiede gibt es der Studie zufolge aber bei kulturellen und religiösen Wertevorstellungen, etwa dem Rollenverständnis in der Familie oder der sexuellen Identität.“</font><br />
Letzteres ist natürlich ein offenes Geheimnis, aber eine Vielzahl von Angriffen auf Homosexuelle in Berlin gehen inzwischen von Jugendlichen türkischer oder arabischer Herkunft aus. </p>
<p><u>Weitere Ergebnisse der Studie lesen sich laut WELT-Online so:</u> <font color="purple">„Bei wichtigen Entscheidungen fragen 66 Prozent der Deutschen die Familie um Rat. Von den hier lebenden Türken tun dies 84 Prozent, von den Türken in der Türkei 88 Prozent. Ein Zusammenleben von Mann und Frau vor der Ehe lehnten acht Prozent der Deutschen ab, deutlich weniger als in der Gruppe der Türken hierzulande (47 Prozent) und in der Türkei (67 Prozent). </p>
<p>Auch verbringt nur jeder Vierte der befragten Türken in Deutschland der Studie zufolge nahezu täglich seine Freizeit mit Deutschen. Tradition stuften 65 Prozent der Deutschen als wichtig ein, aber 83 Prozent der Türken in Deutschland und sogar 90 Prozent ihrer Landsleute in der Türkei. Beim Thema Heimat zeigt sich unter den hier lebenden Türkischstämmigen ein Bild der Zerrissenheit: 62 Prozent gaben an, sie fühlten sich in Deutschland als Türke und in der Türkei als Deutscher.“</font></p>
<p><u>Die jedoch wichtigste Aussage der Studie:</u> <font color="purple">„Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass <b>eine Assimilation der hierzulande lebenden Türken und türkischstämmigen Einwanderer innerhalb der nächsten Generation nicht zu erwarten sei.</b> Diese Bevölkerungsgruppe stehe &#8220;fest zu ihren kulturellen und religiösen Wurzeln und den türkischen Wertewelten&#8221; und sei auch nicht bereit, diese aufzugeben.“</font></p>
<p><b><u>Und das beste natürlich ganz zum Schluß:</u> <font color="purple">„42 Prozent der Einwanderer planen der Umfrage zufolge eine Rückkehr in die Türkei.</b> Die meisten von ihnen hätten aber keine konkreten Pläne. Nur vier Prozent wollten in den kommenden zwei Jahren in ihre beziehungsweise die Heimat ihrer Eltern zurück. Dabei ziehe es deutlich mehr junge als ältere Deutsch-Türken in die Türkei.“</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Integration;art122,2954219"><font color="blue">Tagesspiegel 19.11.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/studie-turken-fuhlen-sich-wieder-einmal-unerwunscht-19-11-09_37540.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>96</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ohne Worte &#8211; Gummiparagraph 130 vom Bundesverfassungsgericht für rechtens erklärt (18.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/ohne-worte-gummiparagraph-130-vom-bundesverfassungsgericht-fur-rechtens-erklart-18-11-09_37508.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/ohne-worte-gummiparagraph-130-vom-bundesverfassungsgericht-fur-rechtens-erklart-18-11-09_37508.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 06:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=37508</guid>
		<description><![CDATA[










Karlsruhe / Ba-Wü: Gestern veröffentlichte das Bundesverfassungsgericht eine Presseerklärung, in der mitgeteilt wurde, daß der sogenannte Volksverhetzungsparagraph 130 in Deutschland keinen Eingriff in die Meinungsfreiheit darstelle. Eine Entscheidung die nicht wirklich überraschend kommt, wenn man bedenkt, aus welchen Parteiklienteln sich das Richtergremium in Karlsruhe zusammensetzt. Kommentar eigentlich überflüssig, Presseeklärung, wie auch Beschluß sprechen auch so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Bundesverfassungsgericht3.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<strong>Karlsruhe / Ba-Wü:</strong> Gestern veröffentlichte das Bundesverfassungsgericht eine Presseerklärung, in der mitgeteilt wurde, daß der sogenannte <strong>Volksverhetzungsparagraph 130</strong> in Deutschland keinen Eingriff in die Meinungsfreiheit darstelle. Eine Entscheidung die nicht wirklich überraschend kommt, wenn man bedenkt, aus welchen Parteiklienteln sich das Richtergremium in Karlsruhe zusammensetzt. Kommentar eigentlich überflüssig, Presseeklärung, wie auch Beschluß sprechen auch so eine deutliche Sprache.</p>
<p><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg09-129.html"><font color="blue"> Pressemeldung BVG 17.11.09</font></a></p>
<p>Nähere Informationen zu den einzelnen Richtern<a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/richter/senat1.html"><font color="blue">hier</font></a></p>
<p><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20091104_1bvr215008.html"><font color="blue"> Beschluß des BVG vom 04.11.09</font></a></p>
<p>Was ließe sich darauf anderes sagen, als: Nun erst recht. Gedanken sind stärker als jeder Paragraph.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/ohne-worte-gummiparagraph-130-vom-bundesverfassungsgericht-fur-rechtens-erklart-18-11-09_37508.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>205</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Türkisch für Anfänger (17.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/turkisch-fur-anfanger-17-11-09_37496.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/turkisch-fur-anfanger-17-11-09_37496.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=37496</guid>
		<description><![CDATA[









Gaarden / Schleswig-Holstein: Im Werftpark-Theater des nahe Kiel gelegenen Gaarden verlieh man am vergangenen Dienstag zum zweiten Mal den sogenannten „Integrationspreis“ Gaardens. Als Preisgeld hatte man insgesamt 4050 Euro ausgesetzt, 1000 Euro mehr als bei der ersten Preisverleihung.











Zu den Preisträgern gehörte u. a. das örtliche 4. Polizeirevier. Über dessen, „vielleicht originellsten Beitrag“ hieß es am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Schleswig-Holstein.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><strong>Gaarden / Schleswig-Holstein:</strong> Im Werftpark-Theater des nahe Kiel gelegenen Gaarden verlieh man am vergangenen Dienstag zum zweiten Mal den sogenannten <em>„Integrationspreis“</em> Gaardens. Als Preisgeld hatte man insgesamt 4050 Euro ausgesetzt, 1000 Euro mehr als bei der ersten Preisverleihung.</p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Polizei-schleswig-holstein.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
Zu den Preisträgern gehörte u. a. <strong>das örtliche 4. Polizeirevier</strong>. Über dessen, „vielleicht originellsten Beitrag“ hieß es am <strong>11. November</strong> in den <strong>KIELER NACHRICHTEN</strong>:<br />
<font color="purple"> „&#8230;Den vielleicht originellsten Beitrag lieferte das in Gaarden ansässige 4. Polizeirevier, das Integration mal andersrum forcierte und für seine Ordnungshüter einen türkischen Sprachkurs anbot. <strong>Nur zwei türkische Muttersprachler bei mehr als 100 Beamten seien einfach zu wenig, meint Revier-Chef Kai Born und freut sich, dass immerhin zwölf Kollegen immer noch Türkisch büffeln und sich bereits dem Fortgeschrittenstadium nähern.</strong> Ein neuer Anfängerkurs soll &#8211; auch mit Hilfe der 300 Euro für den fünften Preis &#8211; in Bälde aufgelegt werden.“</font></p>
<p>Kommentar überflüssig. Die Preisgelder kamen von der Stiftung Brunswik, dem Unternehmer Karl-Heinz Prey, dem Förderverein Gaarden, der Kieler Immobilienverwaltung, dem Hotel Runge, der Förde Sparkasse sowie von Haus &#038; Grund Kiel.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.kn-online.de/lokales/kiel/122900-Gewinner-in-Uniform-und-Kostuem.html"><font color="blue">KN-Online 11.11.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/turkisch-fur-anfanger-17-11-09_37496.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>130</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wer regiert die Welt? &#8211; Verschwörungstheoretisches (12.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/wer-regiert-die-welt-verschworungstheoretisches-12-11-09_37320.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/wer-regiert-die-welt-verschworungstheoretisches-12-11-09_37320.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=37320</guid>
		<description><![CDATA[
Die Führung der Welt, aber niemals um die NWO, denn das ist das Vokabular der Verschwörungstheoretiker. Obama der Polit-Messias aus den USA, der sogar den Friedensnobelpreis für Visionen erhalten hat, sprach am Wahlabend genau von dieser Führung der Welt.
Angela Merkel erklärte diese vor dem US-Kongress und enttarnte die Globalisierung der Wirtschaft und Finanzwelt als Zwang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/t0WRRJvD8o8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/t0WRRJvD8o8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p><font color="purple">Die Führung der Welt, aber niemals um die NWO, denn das ist das Vokabular der Verschwörungstheoretiker. Obama der Polit-Messias aus den USA, der sogar den Friedensnobelpreis für Visionen erhalten hat, sprach am Wahlabend genau von dieser Führung der Welt.</p>
<p>Angela Merkel erklärte diese vor dem US-Kongress und enttarnte die Globalisierung der Wirtschaft und Finanzwelt als Zwang für diese Weltführung bzw. globale Regelung. Hier in Deutschland wird von Subranationalität gesprochen, was nichts anderes heißt, als dass die Nationalstaaten Hochzeitsrechte an eine übergeordnete Institution abgeben. Auch in der Regierungerklärung von Angela Merkel sagte sie klar und deutlich: &#8220;Die Karten werden neu gemischt, es gibt keinen angestammtes Anrecht auf Marktanteile mehr&#8230;&#8221; &#8211; der Kampf um einen Platz am Tisch der Herrscher der Welt ist entbrannt.</p>
<p>Das ist mit dem Lissabon-Vertrag geschehen. So viel zum Demokratieverständnis unserer Führer. Demnach ist das Volk dumm und kann nicht entscheiden, sie brauchen einen &#8220;STARKEN STAAT&#8221; der selbständig und eigenenmächtig entscheidet, wie Diktator.</p>
<p>Eine Weltführung kann nur totalitär aufgebaut sein, wer an eine Weltdemokratie glaub, muss mit seinem Glauben glücklich werden, denn Glauben heißt nichts wissen, sondern begründet sich auf eine Hoffnung von besser Zeiten oder in den Worten von Helmut Kohl: &#8220;Blühende Landschaften&#8221;.</p>
<p>Die Regierungserklärung von Angela Merkel 2009 war entlarvend. Das Ziel ist klar Europa soll sich in den Weltbund einfügen und kämpft jetzt um eine kleine Mitsprache, denn nach dieser Krise wird Europa am Ende der FRESSKETTE des Kapitalismus angekommen sein.</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://politikprofiler.blogspot.com/2009/11/es-geht-um-die-fuhrung-der-welt.html"><font color="blue">http://politikprofiler.blogspot.com/2009/11/es-geht-um-die-fuhrung-der-welt.html</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/wer-regiert-die-welt-verschworungstheoretisches-12-11-09_37320.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>44</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Spatz im Gebälk: Merkel in den USA, Köhler zum Mauerfall, UNO, Transformation der Industriegesellschaft, Technotronic Era, Sieg der Freiheit (08.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-merkel-in-den-usa-kohler-zum-mauerfall-uno-transformation-der-industriegesellschaft-technotronic-era-sieg-der-freiheit-08-11-09_37174.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-merkel-in-den-usa-kohler-zum-mauerfall-uno-transformation-der-industriegesellschaft-technotronic-era-sieg-der-freiheit-08-11-09_37174.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 07:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=37174</guid>
		<description><![CDATA[









Reden, Reden, nichts als Reden…
Wut ist ein schlechter Ratgeber. Im Grunde ist Wut das unausgesprochene Eingeständnis von Ohnmacht. Aber überkommt einen nicht Wut, wenn man sich das erbärmliche Unterwürfigkeitsgehabe unserer Kanzlerin in den USA anhören muss, ihre als „historisch“ gewürdigte Rede vor den im Unterschied zu den Managern nur mäßig bezahlten Polit-Kapos des Finanzhochadels. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/spatz-im-gebalk28.gif"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><font color="purple"><b>Reden, Reden, nichts als Reden…</b></p>
<p>Wut ist ein schlechter Ratgeber. Im Grunde ist Wut das unausgesprochene Eingeständnis von Ohnmacht. Aber überkommt einen nicht Wut, wenn man sich das erbärmliche Unterwürfigkeitsgehabe unserer Kanzlerin in den USA anhören muss, ihre als „historisch“ gewürdigte Rede vor den im Unterschied zu den Managern nur mäßig bezahlten Polit-Kapos des Finanzhochadels. Die ehemalige FDJ-Funktionärin im Zuständigkeitsbereich „Propaganda“ hat nicht nur gut gelernt, „Ergebenheitsadressen“ abzugeben, sondern auch, sich rasch auf wechselnde Vorgesetzte einzustellen. Das hat ihr die „Wende“ vor 20 Jahren erleichtert, und den Weg innerhalb der CDU an die Spitze geebnet. Andere Herren, andere Unterwürfigkeiten – so etwas könnte einen sogar noch tröstlich stimmen.</p>
<p>Die andere ärgerliche Rede lässt weniger „Hintertüren“ offen. Bundespräsident Köhler sagte am 30.10. bei der Veranstaltung “20 Jahre Mauerfall: Der Sieg der Freiheit”: “Für mich bleiben die Vereinten Nationen weiterhin der zentrale Ort für eine kooperative Weltpolitik. Auch wenn der Weg schwierig ist: Die Vereinten Nationen zu stärken und effizienter zu machen, liegt in unser aller Interesse. Hier müssen wir mehr Ehrgeiz entwickeln.“ (<a href="http://www.bundespraesident.de/-,2.658990/Rede-von-Bundespraesident-Hors.htm"><font color="blue">http://www.bundespraesident.de/-,2.658990/Rede-von-Bundespraesident-Hors.htm</font></a>)</font><br />
<span id="more-37174"></span><br />
<font color="purple">Noch mehr? 1991 kostete uns der Ehrgeiz jährlich etwas über 100. Mio $. Inzwischen sind es gut eine Milliarde ohne die Kriegseinsätze zur Förderung des Rauschgifthandels und zur Unterdrückung der Afghanen oder Palästinenser (der „Terroristen“, wie man Ihnen sagt).</p>
<p>Und wofür? Mit dem Geld werden Bürokraten in unzähligen Abteilungen der Schattenregierung einer neuen „Weltordnung“ für das angestrebte, postdemokratische und postindustrielle Zeitalter finanziert. Sie arbeiten an unauffälligen Methoden zur Unterdrückung, Gleichschaltung und Terrorisierung der Menschen, an „weichen“ Wegen zur De-Industrialisierung und Verarmung der Menschen auf möglichst gleichmäßig niedrigem Niveau und an der Durchführbarkeit von Sterilisation, Bevölkerungskontrolle und der Reduktion der Erdbevölkerung auf das gewünschte Maß.</p>
<p>Die UNO wurde als allmählicher Übergang zur Weltdiktatur des Finanzhochadels seit über 100 Jahren in den Salons extrem reicher Strippenzieher minutiös geplant, durch unzählige private Stiftungen, Denkfabriken und sogenannte NGOs propagiert und von Beamten und Politikermarionetten vorsichtig angeleiert und seither kontinuierlich ausgebaut. Sie soll angeblich für Frieden und Freiheit sorgen, besorgt und rechtfertigt aber unter allerlei Vorwänden Kriege und Raubzüge der Rohstoffkartelle, lässt Regierungen auswechseln oder nötigt sie. Unter Weltfrieden versteht diese Bürokratie, wie alle Diktaturen vor ihr – nur eben jetzt weltweit – die Ausschaltung noch vorhandener oppositioneller Strömungen, die Entmachtung des Bürgers und die Durchsetzung einer Kultur der moralischen Zersetzung, der Anpassung an modisch gleichgeschaltete, rasch wechselnde Individualismen und die Umerziehung zum weltweiten Kollektivismus. Als einzige Gegenleistung und „Errungenschaft“ bietet sie (wie Köhler) den absichtlich verarmten Menschen den „Sieg der Freiheit“ an, die Wahlmöglichkeit zwischen ein bis zwei nett angemalten Marionetten.</p>
<p>Als ihr wohltätiges Ziel wollten die „Vereinten Nationen“ – richtiger „die Vereinigung gefügigster Bürokraten“ – Armut und Hunger bekämpfen. Nach ihrem eigenen, neuesten Welthungerbericht ist die Zahl der Hungernden in diesem Jahr weltweit auf den höchsten Stand seit dem Jahr 1970 angestiegen. Jeder sechste Mensch leidet an Hunger bzw. Unterernährung – und das bei einer landwirtschaftlich und industriell hochentwickelten Technologie, die – richtig angewandt – die materielle Not aller Menschen zu einem Unding machen würde. Schuld daran sei „die Krise“, ein anderes Wort für das Dirigat des Finanzhochadels durch die Kontrolle der Geldströme. Er lenkte diese zwecks De-Industrialisierung aus der güterproduzierenden Wirtschaft auf die virtuellen Finanzmärkte um, in die Spielkasinos der Überreichen. Daran war Gutmensch Köhler als hoher Funktionär der Weltbank, einem der Zentralorgane dieses Hochadels einmal selbst führend beteiligt.</p>
<p>Und so kam er in seiner Rede auch auf die derzeitige Kampagne der UNO zu sprechen. „Die großen Menschheitsaufgaben warten nämlich nicht. Wir können die Erderwärmung nur begrenzen und den Kampf gegen Hunger und Armut nur gewinnen, wenn uns eine Entwicklungspolitik für den ganzen Planeten gelingt[...].“ Hunger und Armut sind nur das Cover der Gutmenschen für ihr Vorhaben, die „Erderwärmung zu begrenzen“. Wollen sie, will Köhler der Sonne Einhalt gebieten? Wohl kaum! Auch Klimapolitik ist nur ein schöneres Wort für De-Industrialisierung und Transformation der Industriegesellschaft. Wissenschaftler konnten überzeugend nachweisen, dass das irdische Klima von Vorgängen auf der Sonne verändert wird und dass die Menge des Lebenselixiers CO2 in der Atmosphäre neben dem Pflanzenwuchs vor allem von der Erwärmung oder Abkühlung der Ozeane abhängt. Sein Einfluss auf das Klima ist theoretisch minimal und praktisch nicht nachweisbar. Man hat ihn sich mit hochkomplizierten Computerprogrammen zu Recht gerechnet, und verkauft das Menschen, die nicht mehr selbst denken, als „Konsens der Wissenschaft“.</p>
<p>Wie so etwas möglich ist, zeigt ein Beispiel. „Am 24.10.2009 trafen sich überall auf der Welt Ansammlungen von Demonstranten gegen die Klimaerwärmung, finanziert durch den Rockefeller Brothers Fonds. Sie forderten energische Maßnahmen gegen den “Klimawandel” beim Treffen der Vereinten Nationen in Kopenhagen vom 7. bis 18.12. Die meisten dieser Treffen waren winzig, selbst in den Großstädten, aber die Bemühungen wurden mit umfangreicher öffentlicher Aufmerksamkeit in den Medien gewürdigt. Nach Angaben der Veranstalter, zitiert von Agence France-Presse, fanden mehr als 5.000 derartige Demonstrationen in über 180 Ländern statt. Die Protestler stellten sich hinter das Motiv „350“ – dem angeblichen Niveau von CO2 in Teilen pro Million, das einige als akzeptablen Grenzwert ausgeben.“ (The New American, 27.10.2009)</p>
<p>Leiter der Organisation 350.org, der die Proteste koordiniert, ist Bill McKibben und steht im Sold von Rockerfeller, der zweitstärksten Familie des Finanzhochadels. Haben Ihnen die Grünen und Roten nicht unentwegt erzählt, die Skeptiker und „Leugner“ der Klimakatastrophe würden von den Ölkonzernen finanziert? Das Gegenteil ist nicht nur wahr, sondern auch logischer. Mit weniger Aufwand mehr Geld zu gewinnen, gilt dem Finanzadel und den Konzern-Spitzen als einziger Sinn „des Wirtschaftens“. Künstliche Verknappung hebt, wenn man sie durchsetzen kann, die Preise ohne Mehraufwand. Das weiß Rockefeller und das sagt auch McKibben: „Um wieder auf ein sicheres Niveau zu gelangen, brauchen wir einen sehr schnellen Stopp der Verwendung von Kohle, Gas und Öl.“ (http://www.350.org/media/Oct24release) Das weiß neben den Roten und Grünen auch die neue deutsche Regierung: “Der Klimaschutz ist weltweit die herausragende umweltpolitische Herausforderung unserer Zeit”, steht in ihrem Koalitionsvertrag und, dass die Kernenergie nur eine “Brückentechnologie“ für die Transformationszeit sei.</p>
<p>Mit Wissenschaft hat “Klimaschutz” nichts zu tun. Wohl aber war Wissenschaft an der Kampagne beteiligt. Die Analyse der Sonnenbeobachtung der letzten 150 Jahre hatte deutlich gezeigt, dass die Sonnenaktivität verschiedene Zyklen durchläuft, einen etwa 1000- jährigen, einen rund 230-jährigen, einen zwischen 80 und 65 Jahre dauernden und einen 22-jährigen (statt des bekannten 11-jährigen Sonnenfleckenzyklus). Um das Jahr 2000 sollten die Höhepunkte aller dieser Zyklen zusammentreffen und vorübergehend für relativ sehr warme Jahre sorgen. Im Vertrauen darauf ließ sich die Katastrophenkampagne glaubhaft planen, um eine Situation zu schaffen, in der eine terrorisierte Bevölkerung die Durchsetzung der UN-Welttyrannei hinnimmt.</p>
<p>Zwei Probleme bekamen die Planer allerdings. Die Indoktrination der Bevölkerung nahm zu viel Zeit in Anspruch und der Wärmespeicher der Ozeane erwies sich als zu gering. Und so setzte, nachdem die Sonnenzyklen gemeinsam ihren Höhepunkt durchschritten hatten, schon um 2005 die globale Klima-Abkühlung ein. Den Erwärmungs-Propagandisten zerrinnt die Zeit, und die Menschen beginnen die Abkühlung am eigenen Leib zu spüren. Deshalb werden sie auf der Weltklimakonferenz in Kopenhagen alles daransetzen, um nicht nur für alle Länder verbindliche „Klimaschutzziele“ festzuschreiben, sondern auch um den Sanktionsapparat zu installieren, mit dem diese durchgesetzt werden, einen Zwangsapparat der Vereinten Nationen, d.h. die Weltdiktatur des Finanzhochadels.</p>
<p>Die Bären im Zoo der russischen Pazifikinsel Sachalin sind besser informiert als Sie. Sie haben in diesem Jahr einen Monat früher als üblich den Winterschlaf angetreten. Das gilt auch für die im Zoo lebenden Waschbären, Igel, Dachse und Marderhunde. „Dies deutet auf einen frühen und sehr strengen Winter hin“, will RIA Novosti am 2. 11. vom Chef der Abteilung Staatskontrolle und Aufsicht des Departements für Forstwirtschaft und Naturschutzgebiete, Andrej Sdorikow, erfahren haben. Und in dem am 1.1. 2009 in Kraft getretenen Erneuerbare-Energie-Wärme-Gesetz bereitet der mit “Einschränkung des Grundrechts auf Unverletzlichkeit der Wohnung (Art 13GG)“ überschriebene Abschnitt den Besuch des Klima-Blockwarts bei Ihnen vor.</p>
<p>Vielleicht finden Sie die Aussage von David Rockefeller überzeugender, der im Juni 1991 auf dem Bilderberger-Treffen in Baden Baden verlauten ließ: „Wir stehen am Rande einer globalen Transformation. Alles, was wir noch brauchen, ist eine richtige, größere Krise, und die Nationen werden die „Neue Weltordnung“ akzeptieren.“ … „Wir sind der Washington Post, der New York Times, Time Magazine und den anderen großen Publikationen dankbar, deren Direktoren unsere Versammlungen besucht und die ihre versprochene Diskretion schon über ein Jahrzehnt lang eingehalten haben.”… “Es wäre nicht möglich gewesen, unser Weltprojekt voranzubringen, wenn es über all die Jahre der uneingeschränkten Publizität ausgesetzt gewesen wäre. Die supranationale Souveränität der intellektuellen Elite und der Weltbankiers ist mit Sicherheit der Selbstbestimmung (der Nationen, ergänzt) vorzuziehen, die seit Jahrhunderten praktiziert wird.”</p>
<p>Sie wollen es schwarz auf weiß? Bitte! „Die Zukunft gehört einer Gesellschaft, die von einer Elite beherrscht wird, deren Anspruch auf die Macht auf ihrem zugegeben höheren wissenschaftlichen Know How beruht. Ohne von den Einschränkungen durch die traditionellen liberalen Werte behindert zu werden, wird diese Elite nicht zögern, ihre Ziele mit den modernsten Techniken zur Verhaltenskontrolle der Öffentlichkeit durchzusetzen, und sie wird die Bevölkerung bis ins Einzelne genau kontrollieren und überwachen“, schrieb Zbignew Brzezinski, der treibende Kopf hinter Barak Obama, schon 1970 in seinem Buch Between Two Ages : America’s Role in the Technotronic Era. Er meinte das nicht etwa „kritisch“, sondern als dringend gebotene Notwendigkeit, die durchzusetzen die Bestimmung Amerikas sei. Davor verbeugte sich Merkel und dafür schlug Köhler die Werbetrommel. Soll einen das nicht wütend machen? Doch das allein wäre nicht genug.</p>
<p>H. Böttiger</font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spatzseite.com/"><font color="blue">Der Spatz im Gebälk 07.11.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/der-spatz-im-gebalk-merkel-in-den-usa-kohler-zum-mauerfall-uno-transformation-der-industriegesellschaft-technotronic-era-sieg-der-freiheit-08-11-09_37174.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>49</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues aus der Haft von Sylvia Stolz (06.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/neues-aus-der-haft-von-sylvia-stolz-06-11-09_37120.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/neues-aus-der-haft-von-sylvia-stolz-06-11-09_37120.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 06:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Dissidenten]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=37120</guid>
		<description><![CDATA[









Große Überraschung für die einstige Zündel-Anwältin Sylvia Stolz kurz nach Ankunft in der Justizvollzugsanstalt Aichach. In dieser Haftanstalt wird sie ihre Reststrafe verbüßen, nachdem der Bundesgerichtshof das Meinungsdelikt-Urteil gegen die Dissidentin bestätigt hatte.
Altermedia hatte rechtzeitig auf die neue Anschrift aufmerksam gemacht, so dass Briefe von Bekannten oder Sympathisanten nicht lange auf sich warten ließen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/stolz-heidelberg1.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Große Überraschung für die einstige Zündel-Anwältin Sylvia Stolz kurz nach Ankunft in der Justizvollzugsanstalt Aichach. In dieser Haftanstalt wird sie ihre Reststrafe verbüßen, nachdem der Bundesgerichtshof das Meinungsdelikt-Urteil gegen die Dissidentin bestätigt hatte.</b><br />
Altermedia hatte rechtzeitig auf die neue Anschrift aufmerksam gemacht, so dass Briefe von Bekannten oder Sympathisanten nicht lange auf sich warten ließen. In einem Brief an einen Vertrauten ließ sie ausrichten: <font color="purple"><i>„Es war schön, hier gleich Post zu bekommen“</i></font>. Wer selbst schon einmal das zweifelhafte Vergnügen hatte, eine Haftstrafe zu verbüßen, wir wissen, wie aufbauend Post sein kann.</p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://de.altermedia.info/images/HoloKarrikaturSS.JPG" target="_blank"><img src="http://de.altermedia.info/images/HoloKarrikaturSS1.JPG" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Zum Vergrößern Bild anklicken</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><u>Über die Haftbedingungen in der neuen Vollzugsanstalt schreibt sie:</u> <font color="purple"><i>&#8220;Die Vorschriften sind in Bayern strenger. Ich bekomme hier weniger ausgehändigt.<br />
Wichtig ist: Die Briefe/Kuverts dürfen nicht beklebt sein (keine Aufkleber) [also auch keine Adreß-Aufkleber!] oder etwas Beklebtes enthalten. Beklebtes wird mir nicht ausgehändigt, es wird zu meiner Habe genommen (es könnte etwas darunter verborgen sein).</p>
<p>Die Sendungen dürfen neben dem eigentlichen Brief/Anschreiben und Briefmarken / (Geld) nur 3 weitere Dinge enthalten&#8221;.</i></font></p>
<p>Hier nochmals die Adresse der <b><u>JVA Aichach: -Münchener Str. 33 &#8211; 86551 Aichach</u></b></p>
<p>Ein Stolz-Vertrauter teilt außerdem mit: <font color="purple">„Die Regeln und Bestimmungen werden tatsächlich enorm streng ausgeführt, und daß die Uhren in Bayern anders gehen, wird sogar von Angestellten in anderen JVA bemerkt. Auch die Internetseite der JVA bereitet den Leser mit folgendem Text darauf vor:</font><span id="more-37120"></span></p>
<p><font color="purple"><i>&#8220;Ein Buch mit sieben Siegeln<br />
Das Gefängnis ist eine Welt für sich. Ein Ort voller ungewohnter, unbekannter Regeln. Kein leicht zugänglicher Ort und auch nicht gerade einladend. Die Mauern sind hoch und an Gerüchten fehlt es nicht. Es ist nicht immer ohne weiteres verständlich, warum die einen im Gefängnis sind und die anderen nicht. Fragen über Fragen – die man sich kaum zu stellen traut aus Furcht vor Voreingenommenheiten und Vorurteilen. Wer einen Gefangenen nicht allein lässt, bekommt es leicht mit dem Misstrauen seiner Mitmenschen zu tun.<b> Wer sich da sein Selbstbewusstsein bewahrt, leistet viel&#8230;</p>
<p>Einsam bist du klein&#8230;</b></p>
<p>In vielen Fällen werden Sie merken: Ihre &#8220;Gefängnisgeschichte&#8221; macht Sie einsam. Angehörige von Gefangenen machen diese Erfahrung immer wieder. &#8230;</p>
<p>In jedem Fall werden Sie merken: Es ist keine Schande, von der Gefangenschaft eines Angehörigen betroffen zu sein. <b>Es ist eine Aufgabe, die manchmal nicht zu bewältigen zu sein scheint. Aber es ist keine geringe Aufgabe, in der man auch wachsen und selbstbewusster werden kann.</b></i></p>
<p>Eine wahrhaft diplomatische Formulierung! .</p>
<p>Geldüberweisungen oder -sendungen für Sylvia Stolz werden außer einem kleinen Betrag zum Eigengeld genommen, d.h. es wird bis zur Entlassung angesammelt &#8211; und Sylvia Stolz wird es dann sicher benötigen.“</font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/neues-aus-der-haft-von-sylvia-stolz-06-11-09_37120.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>214</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Angies „historischer Auftritt“ in Amiland (04.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/angies-%e2%80%9ehistorischer-auftritt%e2%80%9c-in-amiland-04-11-09_37055.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/angies-%e2%80%9ehistorischer-auftritt%e2%80%9c-in-amiland-04-11-09_37055.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 23:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=37055</guid>
		<description><![CDATA[









Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte gestern ihren großen Auftritt vor dem US-Kongress. Wie zu erwarten, ist die Presse außer sich vor Freude über diesen Auftritt. Die Medien bringen es sogar unisono fertig von einer „historischen Rede“ zu sprechen, die, die Bundeskanzlerin dort gehalten habe.
Historisch war daran freilich nichts. In die Geschichte eingegangen wäre sie mitunter, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Merkel-BILD-AlleAmisLiebeAngie.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte gestern ihren großen Auftritt vor dem US-Kongress. Wie zu erwarten, ist die Presse außer sich vor Freude über diesen Auftritt. Die Medien bringen es sogar unisono fertig von einer „historischen Rede“ zu sprechen, die, die Bundeskanzlerin dort gehalten habe.</b></p>
<p>Historisch war daran freilich nichts. In die Geschichte eingegangen wäre sie mitunter, wenn sie sich als Bundeskanzlerin getraut hätte, dem Ami mal tüchtig die Leviten zu lesen. Stattdessen waren es die üblichen salbungsvollen Töne mit denen sie in regelmäßigen Abständen regelrecht den Vasallenstatus der Bundesrepublik gegenüber den Amerikanern demonstriert.</p>
<p><u>Daran hat die erbärmlichste Kanzlerin aller Zeiten auch gestern einmal mehr keinen Zweifel aufkommen lassen. So berichtet die BILD:</u> <font color="purple">„DANK AN DIE AMERIKANER</p>
<p>„Ich weiß &#8211; wir Deutschen wissen -, wie viel wir Ihnen, unseren amerikanischen Freunden, verdanken. Niemals werden wir &#8211; niemals werde ich Ihnen ganz persönlich &#8211; das vergessen.“</p>
<p><b>Immer wieder wurde die Rede von spontanem Beifall unterbrochen. </b></p>
<p>Merkel wirkte souverän.<br />
KAMPFANSAGE AN DEN IRAN<br />
<b>Dann der erste Höhepunkt. Die Kanzlerin bekannte sich vehement zur Freundschaft mit Israel.</b></font><br />
<span id="more-37055"></span><br />
<font color="purple">„Wer Israel bedroht, bedroht auch uns&#8221;, rief sie aus – tosender Applaus!<br />
Ein Fingerzeig Richtung Iran. Und die Kanzlerin wurde noch deutlicher. Es dürfe „null Toleranz&#8221; für Massenvernichtungswaffen in den Händen Irans geben. „Eine Atombombe in den Händen eines Mannes, der den Holocaust leugnet und Israel bedroht, darf es nicht geben&#8221;.</font></p>
<p>Noch Fragen? Welche Staatsführung würde so eine Kanzlerin nicht mögen, die für künftige Kriege die Gefolgschaft in einer Art und Weise demonstriert, die sogar ihre Amtsvorgänger noch in einem anständigen Licht erscheinen lässt. – Weiterer Kommentar überflüssig.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2009/11/03/bundeskanzlerin-angela-merkel/trifft-barack-obama-rede-im-kongress.html"><font color="blue">BILD 03.11.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/angies-%e2%80%9ehistorischer-auftritt%e2%80%9c-in-amiland-04-11-09_37055.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>129</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bei anderen gelesen: Polens mysteriöse Bevölkerungsexplosion nach dem zweiten Weltkrieg (03.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/bei-anderen-gelesen-polens-mysteriose-bevolkerungsexplosion-nach-dem-zweiten-weltkrieg-03-11-09_37014.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/bei-anderen-gelesen-polens-mysteriose-bevolkerungsexplosion-nach-dem-zweiten-weltkrieg-03-11-09_37014.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 06:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=37014</guid>
		<description><![CDATA[









Polskaweb: Warschau &#8211; Es scheint nur noch eine Frage der Zeit und Millionen Geschichtsbücher in allen Ländern über die Ereignisse um den zweiten Weltkrieg könnten auf dem Müll landen, denn schon ist bekannt dass in vielen Bereichen Historiker geschwindelt, oder aus Propagandazwecken mit falschen Angaben gefüttert worden waren. Manipuliert wurde offenbar vor allen Dingen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Polen-polskaWeb-MysterioeseBevExplosion021109.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b><u>Polskaweb:</u> <font color="purple">Warschau &#8211; Es scheint nur noch eine Frage der Zeit und Millionen Geschichtsbücher in allen Ländern über die Ereignisse um den zweiten Weltkrieg könnten auf dem Müll landen, denn schon ist bekannt dass in vielen Bereichen Historiker geschwindelt, oder aus Propagandazwecken mit falschen Angaben gefüttert worden waren. Manipuliert wurde offenbar vor allen Dingen bei Opferzahlen und der ethnischen Herkunft von Tätern und Opfern. Behilflich sind in dieser Entwicklung, neben jüngst erst zugänglich gemachten Archiven, auch osteuropäische Politiker, Gerichte und Zeitzeugen, die nun bewusst oder unbewusst ehrlich, teils sensationelle Aussagen machen, Urteile fällen und hierdurch traditionelle Geschichtsfälscher geradezu in Panik versetzen. Eine derartige, unzweifelhaft spektakuläre, Aussage machte ausgerechnet vor wenigen Tagen der ehemalige polnische Staatspräsident Wojciech Jaruzelski in einem ausführlichen Interview mit der Moskauer Tageszeitung &#8220;Iswestija&#8221;. </font></b></p>
<p><font color="purple">Eigentlich ging es in diesem Interview der populären russischen Zeitung &#8220;Iswestija&#8221; mit Jaruzelski um die Frage warum er im Jahre 1981 das Kriegsrecht eingeführt hatte, doch er wird auschweifen. &#8220;Es war ein Albtraum für mich, aber für eine bessere, polnische Variante, hatte man keine Zeit. Wenn ich damals ein sowjetischer General gewesen wäre und mit ansehen musste was in Polen passiert, hätte ich mich entschlossen zu intervenieren. Ich wusste was uns drohte, wenn wir das Kriegsrechts nicht ausgerufen hätten, denn ich kannte die Realitäten jener Zeit. Ich erinnere mich sehr gut an die Worte Leonid Breschnews, der konterrevolutionäre Stimmungen in Polen nicht zum Schicksal des Friedens in Europas ausarten lassen wollte&#8221; &#8211; sagte der General.</font><br />
<span id="more-37014"></span><br />
<font color="purple">Jaruzelski: &#8220;Das Kriegsrecht war schlimm, aber weniger dramatisch als eine Katastrophe die auf der Schwelle stand. Der Ausnahmezustand hatte politische Ursachen. In der Kommunistischen Partei Polens gab es Dogmatiker (Jaruzelski: &#8220;Troglodyci&#8221;), die keine Reformen wollten, und sie waren bereit diese um jeden Preis zu verhindern. Sie hatten heimlich Kontakt mit der Führung der Sowjetunion und forderten eine militärische Intervention. Man darf hierbei nicht vergessen, dass auch Breschnew noch von vielen alten Dogmatikern umgeben war. Das Kriegsrecht hatte aber auch wirtschaftliche Hintergründe, denn zum 1. Januar 1982 bedrohte Polen die Einstellung der Gaslieferungen. Schon im Dezember 1981 fühlten wir eine Verschlechterung der Energieversorgung&#8221;. </p>
<p>Der General schweifte an dieser Stelle des Interview dann aus und spricht über verschiedene Dinge wie z.B. Elemente eines US-Raketenabwehrsystems, die er wohl kaum als Garantie für mehr Sicherheit betrachte, und kommt wie aus heiterem Himmel zu der Erkenntnis, dass er zwar schon sehr viel wisse, aber in vielen Dingen sein Gehirn dennoch immer noch mit Rätseln früherer Zeiten konfrontiert werde, wozu zum Beispiel eine mysteriöse Bevölkerungsexplosion im Nachkriegspolen gehöre: </p>
<p>&#8220;Es fehlt mir bis heute das Verständnis wie in meinem Land nach dem Ende des Krieges 24 Millionen Polen gezählt wurden und schon bei der nächsten Volkszählung im Jahre 1970 waren es plötzlich 14 Millionen Polen mehr. Dann endete, wie vom Blitz getroffen, die Bevölkerungsexplosion und pendelte sich beim Stande von 38 Millionen auf eine Einwohnerzahl ein, die noch heute unverändert gilt. Offenbar war es ein starkes Aphrodisiakum was zur Geburt von x- Millionen neuer Polen führte, denn in den Lebensmittelgeschäften gab es nur Essig und Millionen starben ja auch nach dem Kriege&#8221; &#8211; gab der ehemalige polnische Präsident gegenüber den hiermit überraschten Journalisten der Tageszeitung &#8220;Iswestija&#8221; zu.</p>
<p>Tatsächlich ist selbst die bisher bekannte offizielle Enwicklung des polnischen Bevölkerungswachstums in der Nachkriegszeit sehr mysteriös, die sich mit der von Wojciech Jaruzelski &#8220;nur&#8221; um ca. 6 Millionen Menschen unterscheidet. Laut dem Ex- Präsidenten, der in Polen trotz seiner Kriegsrechtgeschichte, überwiegend als honoriger Mann gilt, waren im Jahre 1946 nur noch 24- von einst 37 Millionen Polen der späten 30er Jahre vorhanden. Demzufolge fehlten 13 Millonen Polen, wovon nach polnischen Angaben 5,9 Millionen im Kriege ums Leben gekommen sein sollen, hierunter knapp 2.9 Mio. Juden, das Schicksal der restlichen 7 Millionen Polen gilt noch heute als ungeklärt. Zahlen der polnischen Statistikbehörde (GUS) beziffern die Einwohner Polens im Jahre 1946 mit 23,6 Mio und 1970 mit 32,7 Millionen, 5, 8 Millionen weniger als 1990, als der Kommunismus vorbei war und fortan in Polen 38 Millionen Menschen lebten. </p>
<p>Seit dem Ende des Kommunismus liegt die Geburtenrate in Polen bei nur 1,3 Kindern pro Frau, das Bevölkerungswachstum liegt, auch fast 20 Jahre nach 1990, bei 0,00 &#8230; Prozent. Laut Jaruzelski stagniert dieses Wachstum aber schon seit 1970. In welchem gigantischen Ausmaß musste also die Geburtenrate in Polen schon kurz nach dem Kriege eingesetzt haben um seine Aussage nachvollziehen zu können. Eine Bevölkerung von 23,6 Millionen Polen, produzierte nach offizieller (Gus) Statistik im Jahre 1946 etwa 312 000 Kinder. Hiervon starben während oder kurz nach der Geburt ca. 72.500. Aber nicht nur die Kindersterblichkeit war 1946 noch enorm hoch, sondern es war allgemein so. Zudem sollen ja mehrere Millionen Männer im besten Alter im Kriege gestorben sein. Bigamie war strengstens verboten, uneheliche Kinder wurden als &#8220;Bastarde&#8221; beschimpft und &#8220;in den Läden gab es nur Essig&#8221; wie General Jaruzelski gegenüber &#8220;Iswestija&#8221; zugab.</p>
<p>Die offiziellen polnischen Statistiken der GUS sind unter Vorbehalt zu betrachten, da hier der Einfluss sowjetischer Doktrinen kaum auszuschliessen sind. Doch einer der mächtigsten noch lebenden Zeitzeugen des zweiten Weltkrieges und der kommunistischen Zeit in Polen gibt hier genauere Auskunft. Jaruzelski hatte die Sowjets vor allen Dingen von ihrer schlechten Seite kennengelernt. Er weiss mehr von der Wahrheit um Kriegs- und Nachkriegszeit in Polen als alle Historiker zusammen bis heute zu Papier brachten. Er litt schon mit seinem Vater im sowjetischen Gulag und kämpfte dann in der roten Armee gegen die Deutschen. Er weiss was in Auschwitz und Majdanek geschah oder nicht geschah, er hat das Sterben der Deutschen Zivilbevölkerung in Danzig, Stettin und anderswo mit ansehen müssen und steht heute in Polen vor Gericht, weil er Angst um sein Volk vor dem ihn bestens bekannten Grausamkeiten der Sowjets hatte. Der elegante alte Herr argumentiert ruhig und besonnen vor den Medien und vor Gericht. Keiner sollte annehmen, dass er nicht genau weiss was er tut.</p>
<p>Im Zusammenhang mit der seltsamen Bevölkerungsexplosion zwischen 1946 und 1970 in Polen sind verschiedene Dinge aufgefallen bzw. erwähnenswert, auch wenn sie hierbei keine Bedeutung haben müssen. Das Schicksal von Millionen Babies und Kleinkindern während des zweiten Weltkrieges und der Vertreibungszeit ist weitestgehends ungeklärt. Offiziell heisst es zwar, dass alle jüdischen Kinder die vermisst werden, vermutlich durch die Nazis ermordet worden seien, polnische Kinder nach Deutschland verschleppt, bzw. Opfer von SS und Wehrmacht wurden, sowie deutsche Kinder durch die Strapazen der Vertreibungen und an Krankheiten auf dem Wege zu den Grenzen starben. Bewiesen wurde dies aber im Sinne einer Nachvollziehbarkeit in ihrer Gesamtheit bis heute nicht, obwohl viele Fälle dieser Art durchaus bekannt zu sein scheinen, die aber nicht unbedingt auf das ungeklärte Schicksal von Millionen hinweisen. </p>
<p>Kontrovers erscheint dagegen ein normales polnisches Telefonbuch, wo man auf jeder beliebigen Seite noch dutzende, wenn auch polonisierte jüdische- und deutsche Nachnamen findet, obwohl diese Minderheiten im Lande offiziell nur noch aus Bruchteilen bestehen sollen. Aktuell ein deutsch-polnisches Geschichtsbuch auf Basis von Erkenntnissen aus dem kalten Kriege zu schreiben und hierin gar noch alte polnische oder sowjetische Statistiken einzubauen, käme einem Tritt in den Hintern von ehrlichen Historikern und Politikern gleich. Viel weiter mit historischen Wahrheiten erweist sich ausgerechnet Russland. Erst vor wenigen Tagen sagte selbst der russische Präsident, dass neben Hitler auch Stalin die Welt ins Unglück gestürzt habe. Nach Ansicht vieler Russen war der Diktator gar schlimmer als Hitler. Auch hat ein russisches Gericht kürzlich x- tausende Deutsche rehablitiert die zu Unrecht in sowjetischen Arbeitslagern dahinsiechten, oder gar hingerichtet wurden. Kein Trost für die Opfer und deren Angehörigen, aber zumindest ein wesentlich bedeutender Schritt und Beitrag zur europäischen Völkerverständigung, an der Polens &#8220;Elite&#8221; so wenig zu liegen scheint.</font></p>
<p>Quelle: <a href="http://polskaweb.eu/polens-mysterioese-bevoelkerungsexplosion-nach-dem-zweiten-weltkrieg-65373111118.html"><font color="blue">Polskaweb 02.11.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/bei-anderen-gelesen-polens-mysteriose-bevolkerungsexplosion-nach-dem-zweiten-weltkrieg-03-11-09_37014.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>59</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
