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	<title>Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz &#187; Häufig gelesene Artikel</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>Politisch Korrektes aus bella Italia – Die  ”Legende” des Professor Caracciolo (24.10.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/politisch-korrektes-aus-bella-italia-%e2%80%93-die-%e2%80%9dlegende%e2%80%9d-des-professor-caracciolo-24-10-09_36699.html</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 10:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[










Rom: Daß man sich auch im Italien Berlusconis durchaus politisch korrekt bewegen muß, wenn man allzu eigene Meinungen zu bestimmten Details der Zeitgeschichte hat, ist eigentlich eine Binsenweisheit. Doch kann es unseres Erachtens nicht schaden, von Zeit zu Zeit drauf aufmerksam zu machen, vor allem für solche Zeitgenossen, welche die Regierungsmethoden von Leuten wie Berlusconi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Italien.gif"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<strong>Rom:</strong> Daß man sich auch im Italien Berlusconis durchaus politisch korrekt bewegen muß, wenn man allzu eigene Meinungen zu bestimmten Details der Zeitgeschichte hat, ist eigentlich eine Binsenweisheit. Doch kann es unseres Erachtens nicht schaden, von Zeit zu Zeit drauf aufmerksam zu machen, vor allem für solche Zeitgenossen, welche die Regierungsmethoden von Leuten wie <strong>Berlusconi </strong>und <strong>Fini </strong>für besonders beispielhaft und nachahmenswert halten. Bei näherer Betrachtung wird man feststellen, daß Politiker dieser Art zwar sehr geistreich und flexibel im Lärmschlagen sind, doch bleibt es für gewöhnlich beim Krakeel, während die lautstark angekündigten Taten meist weiter hinter der Ankündigung zurückbleiben.</p>
<p>Was Wunder also, wenn Regierungen oder Regierungsbündnisse dieser Art in wirklich entscheidenden Fragen zum Thema freie Meinung genauso kuschen, wie jede andere beliebige Links-Mitte-Regierung in Europa auch.</p>
<p>Folgende Meldung veröffentlichte gestern die <strong>italienische Nachrichtenagentur AKI</strong>, wir bedanken uns bei unserem Leser AvL für die Übersetzung:</p>
<p><b><font color="red">Italien: Holocaustleugnende Universitätslehrkraft erzeugt Wirbel</font></b><br />
<span id="more-36699"></span></p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Bild2.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Antonio Caracciolo</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><font color="purple">…Die holocaustleugnenden Ansichten einer italienischen Lehrkraft an der Universität Rom „La Spenzia“, Prof. Antonio Caracciolo, haben die Rufe laut werden lassen, er solle von seinem Amt zurücktreten. Der 59-Jahre alte Professor für Rechtsphilosophie hatte auf seinem Blog den NS-Holocaust im Zweiten Weltkrieg – oder die Vernichtung von sechs Millionen Juden – als „eine Legende“ dargestellt und behauptet, die Gaskammern „seien eine von vielen Wahrheiten, die überprüft werden müßten“.</p>
<p>Der Anführer der jüdischen Gemeinde Roms, Riccardo Pacifici, sagte, sie werde rechtliche Schritte gegen die Universitätslehrkraft in die Wege leiten.</p>
<p>2007 hatte die frühere Mitte-Links-Regierung unter der Führung von Romano Prodi ein Gesetz verabschiedet, das das Bestreiten des Holocaust unter Strafe stellt.</p>
<p>„Wir warten darauf, daß die Universität Maßnahmen ergreift, um die Studenten zu schützen, und wie werden sicherlich rechtliche Schritte gegen Caracciolo vornehmen“, sagte Pacifici. „Wir sind zuversichtlich, daß die Universität nicht die einzige Einrichtung sein wird und die gesamte zivile Gesellschaft reagieren wird.“</p>
<p>Der Rektor von „La Sapienza”, Luigi Frati, hat angekündigt, die Universität „werde dienstrechtliche Maßnahmen” gegen Caracciolo prüfen, ohne weitere Angaben zu geben.</p>
<p>„Es würde ihm gut tun, Dachau zu besichtigen, das ich besucht habe, als ich 16 war, oder wenn er das nicht einrichten kann, die Ardeatinischen Höhlen“, sagte Frati.</p>
<p>Er bezog sich auf das ehemalige NS-Konzentrationslager in Süddeutschland und das berüchtigte Massaker im Zweiten Weltkrieg von 333 italienischen Zivilisten in Rom durch die NS-Truppen.</p>
<p>Gianni Alemanno, Bürgermeister Roms, hat seine Ablehnung von Universitätslehrkräften mit solchen Ansichten geäußert. „Ich glaube nicht, daß ein Professor, der holocaustleugnende Ansichten vertritt, an „La Sapienza“ lehren kann“, sagte er.</p>
<p>Der Präsident der Rom umringenden Region Lazio, Piero Marazzo, und der der Provinz Rom, Nicola Zingaretti, verurteilten die Ansichten Caracciolos.</p>
<p>Professoren und Studenten an „La Sapienza“ zeigten sich geschockt und angeekelt über die Inhalte des Blogs von Caracciolo.</p>
<p>Der Vorsitzende der Fakultät der Politischen Wissenschaften, an der Caracciolo lehrt, Gianluigi Rossi, sagte, es „wäre ein sehr schlechter Tag gewesen“. Der Student der Sozialwissenschaften im Vorstudium Massimo, aus Florenz, beschrieb die holocaustleugnenden Ansichten Caracciolos als „besonders ernst“.</p>
<p>Caracciolo hat abgestritten, er sei ein “historischer Revisionist”, und er sagte, er glaube an die Gedankenfreiheit und Meinungsfreiheit, die durch die italienische Verfassung geschützt seien.</p>
<p>Es ist nicht das erste Mal, daß eine italienische Lehrkraft solche Ansichten vertreten hat. Im vergangenen November war der Gymnasiallehrer Roberto Valvo beurlaubt worden, nachdem er behauptet hatte, es gäbe „keinen Beweis“ für den Holocaust.</p>
<p>Mai 2007 untersagten die Behörden einen Besuch des französischen holocaustleugnenden Historikers Robert Faurisson nach Italien, der durch Claudio Moffa, einer Lehrkraft an der Universität von Teramo in der zentralitalienischen Region Abruzzen, eingeladen worden war. Diese Entscheidung entstand nach heftigen Protesten der jüdischen Gemeinde Italiens. </p>
<p>Caracciolo hatte damals die geplante Debatte verteidigt.</font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.adnkronos.com/AKI/English/Politics/?id=3.0.3908926258"><font color="blue">AKI 23.10.09</font></a></p>
<p>Ergänzend dazu schrieb die italienische Zeitung <strong>REPUBBLICA </strong>bereits am <strong>22. Oktober</strong>:</p>
<p><font color="purple">Für ihn ist der Holocaust eine „Legende“, zu dem es „nur offizielle Wahrheiten“ gibt, „die keiner historischen Überprüfung oder keiner Debatte unterliegen“. Eine „Legende“, die benutzt wird, „um moralisch die besiegten Völker zu beschuldigen“. Auch die Gaskammern, „unter der Annahme, daß sie wirklich existiert haben“, sind Teil seiner zahlreichen „zu überprüfenden“ Wahrheiten. Genauso wie „die sechs Millionen Toten in den Konzentrationslagern“.</p>
<p>Dies ist die neuinterpretierte Geschichte gemäß den verrückten Prinzipien der Holocaust-Leugnung, die einen fruchtbaren Boden in den Gedanken und den von Antonio Caracciolo, 59 Jahre alt und ein Forscher in der Rechtsphilosophie an der Universität La Sapienza, geführten Blogs zu finden scheinen. Nach Aussage der offiziellen Internetseite der Fakultät der Staatstheorien ist er ein Forscher, selbst wenn er sich selbst als ein „zugelassener Professor“ bezeichnet.</p>
<p>Am Telefon befragt nimmt Caracciolo nichts von seiner Verteidigung der Holocaust-Leugnung zurück, im Gegenteil, er macht daraus eine Frage des Prinzips und bekundet „das Recht für die Holocaust-Leugner, ihre Ideen aussprechen zu können, ohne dafür im Gefängnis zu landen“. Man fragt sich also, warum sich niemand gefunden hat, unter den Leuten, die ihn lesen oder unter seinen Studenten, die sich empört haben. „Ich habe Drohungen erhalten, ich habe Beleidigungen bekommen, aber das ist mir egal. Ich gehe meinen Weg: ich bin bereit, darüber mit jedem zu diskutieren.“</p>
<p>Und er fährt fort: „An denjenigen, der sagt, ich sei Antisemit, antworte ich wie folgt: ich habe niemals die Bedeutung dieses Wortes verstanden.“ Während des vergangenen Universitätsjahres hat Caracciolo einen Kurs über Rechtsphilosophie gehalten…</p>
<p>Es sind vor allem zwei Internetseiten, auf denen dieser Forscher erklärt, warum man den holocaust-leugnenden Thesen Glauben schenken muß. Auf der Internetseite „Club Tiberino“ (<a href="http://clubtiberino.blogspot.com"><font color="blue">http://clubtiberino.blogspot.com</font></a>) spricht er mehrere Male über die Schoah, dies mit Seiten, die möglicherweise einen Angriff auf die Erinnerung an die toten Juden in den Konzentrationslagern darstellen. Seiten, die regelmäßig von rechtsextremen Internetseiten zitiert und aufgegriffen werden. (Die zweite Seite ist sein Blog: <a href="http://civiumlibertas.blogspot.com/"><font color="blue">http://civiumlibertas.blogspot.com/</font></a>)</p>
<p>Bezüglich der Schoah ist er bereit zuzugestehen, daß „es eine historische Kontroverse über die Anzahl der Toten in Auschwitz gibt. Es scheint, daß heute niemand mehr ernsthaft die Zahl von sechs Millionen stützt. Aber was die Diskriminierung und die unzweifelhafte Verfolgung der Juden, Zigeuner, Homosexuellen, Behinderten, politische Oppositionellen jeglicher Art angeht, so möchte ich derzeit mein Urteil darüber zurückstellen, ob es den Willen gegeben hat, sie mittels „Gaskammern“ zu „vernichten“, und abwarten, bis ich sichere Beweise dazu erhalte oder bis ich zu diesen Themen eine abschließende persönliche Überzeugung gefunden habe.“</p>
<p>Mehrere Mal ist er dafür aufgestanden, um den Holocaust-Leugner Robert Faurisson zu verteidigen, dessen Einladung, eine Konferenz an der Universität von Teramo abzuhalten, im Mai 2007, Proteste und Empörung hervorgerufen hatte.</p>
<p>(…)</p>
<p>Immer noch Caracciolo zufolge, hätten die Juden aus dem Fall Erich Priebke, ehemaliger SS-Offizier, der wegen der Massaker an den Ardeatinischen Höhlen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde, Nutzen gezogen. „Daß man mir nicht von Gerechtigkeit und gerechter Verurteilung spreche, weil ich sehe nicht, wo da die Gerechtigkeit ist. Ich sehe nur Rache. Ich frage mich, wo denn die römischen Juden wären ohne Leute wie Priebke. Wie könnten sie leben ohne sich durch die Schuldhaftigkeit anderer zu ernähren, oder besser der Schuldhaftigkeit, die ihrer Meinung nach die gesamte Welt ihnen gegenüber empfinden müsse. Auf dieser Grundlage stützen sie ihre Überheblichkeit, ihren Anspruch für moralische und unendliche materielle Entschädigungen.“</font></p>
<p>Quelle:<a href="http://www.repubblica.it/2009/10/sezioni/cronaca/prof-olocausto/prof-olocausto/prof-olocausto.html"><font color="blue">Repubblica 22.10.09</font></a></p>
<p>Siehe auch:<br />
Adriano Caracciolo, Die Legende des Holocaust – Wiedereröffnung einer Debatte<br />
21. Oktober 2006 + 13. Januar 2008<br />
<a href="http://clubtiberino.blogspot.com/2006/10/la-leggenda-dellolocausto-riapertura.html"><font color="blue">http://clubtiberino.blogspot.com/2006/10/la-leggenda-dellolocausto-riapertura.html</font></a><br />
und<br />
<a href="http://civiumlibertas.blogspot.com/search?q=leggenda"><font color="blue">http://civiumlibertas.blogspot.com/search?q=leggenda</font></a></p>
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		</item>
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		<title>Broder vs. Flotte Schalotte (21.10.09)</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 16:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
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Henryk M. Broder



Berlin: Wie der TAGESSPIEGEL heute meldet, will der Publizist Henryk M. Broder für das Amt des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland zu kandidieren. Wie er in einem Beitrag für die Zeitung schreibt, wolle er im kommenden Jahr die Nachfolge von Charlotte Knobloch antreten und begründet das Ansinnen unter anderem damit, „weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Broder.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Henryk M. Broder</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Berlin:</b> Wie der TAGESSPIEGEL heute meldet, will der Publizist Henryk M. Broder für das Amt des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland zu kandidieren. Wie er in einem Beitrag für die Zeitung schreibt, wolle er im kommenden Jahr die Nachfolge von Charlotte Knobloch antreten und begründet das Ansinnen unter anderem damit, <i>„weil sich die offizielle Vertretung der Juden in Deutschland in einem erbärmlichen Zustand“</i> befinde.</p>
<p><b>Damit aber keineswegs genug, so moniert Broder nämlich außerdem recht harsch, dass der Zentralrat fast ausschließlich als <i>„Reue-Entgegennahme-Instanz“</i> auftrete und sich <i>„inflationär zu allem und jedem“</i> äußere. Und – last but not least &#8211; es könne nicht <i>„die Aufgabe des Zentralrates sein, sich als das gute Gewissen Deutschlands aufzuführen“</i></b></p>
<p><u>In der Jungen Freiheit heißt es dazu außerdem:</u> <font color="purple"> „Broder kritisierte vor allem den Generalsekretär des Zentralrats, Stephan Kramer, der den ehemaligen Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) „wegen dessen kritischen Äußerungen über integrationsunwillige Migranten in eine Reihe mit Hitler und Goebbels gestellt und sich bald darauf für diese Entgleisung auf eine Weise entschuldigt“ habe und damit „vor allem eines demonstrierte: daß er keine Ahnung hat, wovon er redet“. </font><br />
<span id="more-36614"></span><br />
<font color="purple">Weiter schreibt Broder: „Ich werde mich dafür einsetzen, daß Holocaustleugnung als Straftatbestand aufgehoben wird. Das Gesetz war gut gemeint, hat sich aber als kontraproduktiv erwiesen, indem es Idioten dazu verhilft, sich als Märtyrer im Kampf um die historische Wahrheit zu inszenieren.“ </p>
<p>Broder zeigte sich überzeugt, daß es „keine partikularen jüdischen Interessen gibt“. Stattdessen seien „Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat“ die Werte, die es offensiv zu verteidigen gelte.“</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M57299531dfb.0.html"><font color="blue">Junge Freiheit 21.10.09</font></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsches Rechtsbüro: Vorsicht mit Spontandemonstrationen! (20.10.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/deutsches-rechtsburo-vorsicht-mit-spontandemonstrationen-20-10-09_36569.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 12:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
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Der Volkstrauertag naht und viele unkorrekte Deutsche beabsichtigen, an Denkmälern der Gefallenen der Weltkriege Kränze niederzulegen und hierbei auch Worte des Gedenkens zu sprechen und Lieder zu singen.
In der Vergangenheit hatten solche Aktionen oft unangenehme Folgen, weil die Behörden darin eine Versammlung sahen, die fehlende Anmeldung beanstandeten und gegen den Leiter dieser nicht angemeldeten Versammlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/justitia15.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><font color="purple"><b>Der Volkstrauertag naht und viele unkorrekte Deutsche beabsichtigen, an Denkmälern der Gefallenen der Weltkriege Kränze niederzulegen und hierbei auch Worte des Gedenkens zu sprechen und Lieder zu singen.</b></p>
<p>In der Vergangenheit hatten solche Aktionen oft unangenehme Folgen, weil die Behörden darin eine Versammlung sahen, die fehlende Anmeldung beanstandeten und gegen den Leiter dieser nicht angemeldeten Versammlung ein Strafverfahren einleiteten und es zu einer strafrechtlichen Verurteilung kam. Dieses Vorgehen ist leider nicht willkürlich, sondern durchaus rechtmäßig.</p>
<p>Eine Anmeldepflicht besteht nur dann nicht, wenn eine Spontanversammlung vorliegt. Eine solche ist gegeben, wenn sie sich aus aktuellem Anlaß ungeplant und ohne Veranstalter augenblicklich bildet. Gegen das Vorliegen einer Spontanversammlung spricht es, wenn auf einer Versammlung Hilfsmittel verwendet werden, also z.B. Fahrzeuge, Megaphone, Rednerpulte, Spruchbänder, Fahnen usw.</p>
<p><b>Die Rechtsprechung hat dagegen das Vorliegen einer Spontanversammlung bejaht, wenn</b></font><br />
<span id="more-36569"></span><br />
<font color="purple">- sich mehrere Personen kurzfristig nach Beendigung einer Kundgebung entschließen, noch an einem anderen Ort eine weitere Kundgebung abzuhalten (BayObLG, Beschluß vom 19.11.1969, Az. RReg 4a St 125/69, zu finden in NJW 1970, 479 f.),<br />
- sich alle Versammlungsteilnehmer am Ende einer geschlossenen Saalveranstaltung kurzfristig entschließen, durch den Ort zu marschieren, wobei sie Fahnen und Plakate mit sich führen, die zuvor als Saaldekoration gedient hatten (BayVGH, Urteil vom 27.03.1991, Az. M 7 K 90.1611).</p>
<p><u>Das Deutsche Rechtsbüro bittet daher um folgendes:</u></p>
<p>1. Wenn Sie eine Spontanversammlung durchführen, muß dies auch wirklich spontan, also ungeplant und aus der Situation heraus vonstatten gehen.<br />
2. Nehmen Sie Hilfsmittel zu einer Spontanversammlung nicht mit oder nur so, wie es bei den oben genannten beiden Spontandemonstrationen der Fall war.<br />
3. Fordern Sie die oben genannten Entscheidungen aus unserem Archiv an.<br />
4. Senden Sie uns Gerichtsentscheidungen und Meldungen zum Versammlungsrecht und zu anderen juristischen Fragen für unser Archiv. Es ist nur so gut und so aktuell, wie es von Ihnen die entsprechenden Nachrichten erhält!</font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>In geistiger Reihe mit Hitler und Goebbels? – Der Zentralrat vergibt Komplimente an Thilo Sarrazin (11.10.09)</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 11:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

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Thilo Sarazzin



Berlin: Wegen seiner ausländerkritischen Äußerungen steht der frühere SPD-Finanzsenator von Berlin und Bundesbankvorständler Thilo Sarrazin nach wie vor im Kreuzfeuer der veröffentlichten Meinung. Auch bei der Bundesbank denkt man inzwischen bereits darüber nach, sich dieses unbequem gewordenen Vorständlers zu entledigen. Während Sarrazins Beleidigungen und Herablassungen gegenüber deutschen Hartz IV-Empfängern sinnigerweise nie größere Empörung oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Sarrazin.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Thilo Sarazzin</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><strong>Berlin: </strong>Wegen seiner ausländerkritischen Äußerungen steht der frühere SPD-Finanzsenator von Berlin und Bundesbankvorständler <strong>Thilo Sarrazin</strong> nach wie vor im Kreuzfeuer der veröffentlichten Meinung. Auch bei der Bundesbank denkt man inzwischen bereits darüber nach, sich dieses unbequem gewordenen Vorständlers zu entledigen. Während Sarrazins Beleidigungen und Herablassungen gegenüber deutschen Hartz IV-Empfängern sinnigerweise nie größere Empörung oder gar Forderungen nach Rücktritt oder Staatsanwalt erregten, giert man jetzt förmlich nach dem Kopfe Sarrazins, dessen Äußerungen über Ausländer in Deutschland jedoch von den meisten Deutschen geteilt werden.</p>
<p>Sarrazin hatte in einem Interview mit <strong>LETTRE INTERNATIONAL</strong> u. a. Sätze wie diese von sich gegeben:<br />
<font color="purple">„Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt, deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel.“</p>
<p>„Meine Vorstellung wäre: generell kein Zuzug mehr außer für Hochqualifizierte und perspektivisch keine Transferleistungen mehr für Einwanderer. Es ist ein Skandal, wenn türkische Jungen nicht auf weibliche Lehrer hören, weil ihre Kultur so ist. Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.“</p>
<p>„Jeder, der bei uns etwas kann und anstrebt, ist willkommen; der Rest soll woanders hingehen.“</font></p>
<p>Eine von <strong>BILD AM SONNTAG</strong> in Auftrag gegebene Umfrage stellte inzwischen fest, daß die meisten Deutschen sich mit den Ausführungen Sarrazins über Ausländer in Deutschland durchaus anfreunden können.</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Bild12.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Bild am Sonntag-Umfrage 1</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Bild-21.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em> Bild am Sonntag-Umfrage 2</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<span id="more-36251"></span></p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Kramer-Stephan-ZdJ.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Stephan J. Kramer</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Anlaß für den <strong>Zentralrat der Juden in Deutschland</strong> mit in den Ring zu steigen. So erklärte „<a href="http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article597792/Die-Holocaust-Leugner-koennen-sich-jetzt-auf-den-Papst-persoenlich-berufen.html"><font color="blue">Berufsjude</font></a>“ und ZdJ-Generalsekretär <strong>Stephan J. Kramer </strong>am Freitag in Berlin: <font color="purple">„Ich habe den Eindruck, daß Sarrazin mit seinem Gedankengut Göring, Goebbels und Hitler große Ehre erweist. Er steht in geistiger Reihe mit den Herren.“</font> </p>
<p>Worte aus dem Munde von jemanden, der zwar selber optisch so aussieht, als sei er der Szene mit dem Judenschaulauf in der Dokumentation „Der ewige Jude“ entsprungen, tatsächlich aber nur ein gewöhnlicher Konvertit ist, der das Judentum lediglich dazu nutzt, um politische Karriere zu machen und sich dabei zionistischer gebärdet, als mancher echter Jude. Die ideale Satrapenfigur für die Interessen von Erez Israel in Deutschland.</p>
<p>Immerhin beherrscht Kramer das Repertoire des ewig keifenden und sich in alles einmischenden Stänkerhebräers aus dem FF und man kann sich bildlich vorstellen, wie diesem Möchtegernjude die Galle in die Höhe schießt, wenn er über Sarrazins Äußerungen mauschelt, sie seien <font color="purple">„perfide, infam und volksverhetzend“</font>.<br />
Gleichzeitig fügte er hinzu, daß die Analyse Sarrazins über die Probleme der Unterschichten ihn an an die Untermenschen-Terminologie der Nazis erinnere.<br />
Tatsächlich bekümmerten Kramer und seine Mischpoke die Äußerungen Sarrazins über Unterschichten in Deutschland noch nie, sondern erst nachdem er einige der wirklichen Geschwüre am deutschen Volkskörper beim Namen nannte.</p>
<p>Mit der Leuten seines Schlages eigenen Arroganz und Heuchelei gab Kramer am Freitag weiter von sich: <font color="purple"> „Ich will mich nicht auf das Niveau von Sarrazin begeben. Würde ich das tun, würde ich das als intellektuellen Dünnschiß bezeichnen.“</font></p>
<p>Tatsächlich beweist Reb Kramer in jeder seiner öffentlichen Äußerungen, daß auf dem Gebiet des intellektuellen Dünnschisses noch sehr weit über Sarrazin steht, wobei man jedoch das Wort <em>„intellektuell“</em> wohl besser durch ein schlichteres <em>„geistig“</em> ersetzen sollte.</p>
<p>Kramer forderte nun, daß Sarrazin für fünf Euro die Stunde arbeiten und sein restliches Gehalt an soziale Einrichtungen spenden soll. Von Seiten der Türkischen Gemeinde in Deutschland verlangt man eine Verurteilung wegen Volksverhetzung.<br />
Sarrazin selber lehnte bislang jede Forderung nach Rücktritt ab und kündigte an, am Montag wie sonst auch in seinem Bundesbankbüro in Frankfurt zu arbeiten.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2009/10/11/thilo-sarrazin/das-grob-maul.html"><font color="blue">Bild am Sonntag 11.10.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/aktuell/2009/10/01/sarrazin/wer-nichts-leistet-muss-raus-aus-der-stadt.html"><font color="blue">BILD 06.10.09</font></a></p>
<p>Weitere Artikel zum Thema findet man über die Altermedia-Suchfunktion</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/in-geistiger-reihe-mit-hitler-und-goebbels-%e2%80%93-der-zentralrat-vergibt-komplimente-an-thilo-sarrazin-11-10-09_36251.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Friedensnobelpreis &#8211; And the Winner is: Barack Obama (09.10.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/friedensnobelpreis-and-the-winner-is-barack-obama-09-10-09_36187.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/friedensnobelpreis-and-the-winner-is-barack-obama-09-10-09_36187.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 16:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[









Oh Welch Überraschung wollte man da wohl meinen: US-Präsident Barack Obama ist mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. 
Wofür? Das weiß Obama selber nicht einmal und reagierte Presseberichten zufolge mit Demut. Die westliche Welt, allen voran die erbärmlichste Kanzlerin aller Zeiten Angela Merkel, applaudiert und überschüttet den Preisträger mit den üblichen Ovationen.
Bei REUTERS heißt es unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/ObamaBarack1.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Oh Welch Überraschung wollte man da wohl meinen: US-Präsident Barack Obama ist mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. </b><br />
Wofür? Das weiß Obama selber nicht einmal und reagierte Presseberichten zufolge mit Demut. Die westliche Welt, allen voran die erbärmlichste Kanzlerin aller Zeiten Angela Merkel, applaudiert und überschüttet den Preisträger mit den üblichen Ovationen.</p>
<p><u>Bei REUTERS heißt es unter anderem:</u> <font color="purple">„Obama erhalte die Auszeichnung <i>&#8220;für seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken&#8221;</i>, teilte das norwegische Nobelkomitee am Freitag in Oslo mit.<br />
Obama habe als Präsident eine neue Atmosphäre in der internationalen Politik geschaffen, begründete das Nobelkomitee seine Wahl aus der Rekordzahl von 205 Nominierungen. Er habe die Vereinten Nationen und andere internationale Institutionen wieder in den Mittelpunkt der Diplomatie gerückt. Selbst für die schwierigsten internationalen Konflikte seien nun Dialog und Verhandlungen die bevorzugten Lösungsinstrumente.“</font><br />
<span id="more-36187"></span><br />
<b>Nur sollte man nicht vergessen zu erwähnen, dass die Diplomatie erst wieder in den Mittelpunkt gerückt ist, nachdem sich das US-Militär im Kampf gegen „Aufständische“ im Irak und Afghanistan als recht unfähig erwiesen hat und man mehr und mehr darauf setzt, nicht zuletzt wegen der explodierenden Kosten, sich aus dem ganzen Geschehen zurückzuziehen.</b></p>
<p>Entsprechend hämisch soll einem FOCUS-Bericht zufolge die Taliban in Afghanistan auf die Ehrung Obamas reagiert haben. So schreibt Focus-Online: <font color="purple">„Die schärfte Kritik kam indes aus Obamas größtem Krisenherd Afghanistan. Die radikal-islamischen Taliban erklärten hämisch, Obama sollte besser einen Nobelpreis für Gewalt erhalten. Es sei absurd, dass der Friedensnobelpreis an einen Mann gehe, der zusätzlich 21 000 Soldaten nach Afghanistan geschickt habe, um den Krieg eskalieren zu lassen, erklärte ein Sprecher. Als Obama seinen Vorgänger George W. Bush ersetzt habe, hätten die Afghanen geglaubt, dass er nicht in die Fußstapfen von Bush trete. Leider sei Obama noch einen Schritt weiter gegangen. Obama hatte nach seinem Amtsantritt diese Truppenverstärkung angeordnet.“</font></p>
<p>Die Wahl des Komitees zeigt einmal mehr, dass es sich bei den Preisen um nichts anderes als Fließbandauszeichnungen handelt, die  wie andere Preise auch, für gewöhnlich jedem namhaften Juden oder eben Schwarzen nachgeworfen werden. So sei daran erinnert, dass auch Südafrikas erster schwarzer Präsident Nelson Mandela mit derartigen Auszeichnungen und Orden überschüttet wurde, dessen Politik das Land bekanntlich ins Chaos gestürzt hat.</p>
<p><b>Bei Obama wird das umso offensichtlicher, so heißt es bei Focus nämlich außerdem:</b> <font color="purple"> „Die Entscheidung kam für viele überraschend: Zwar galt Obama als denkbarer Kandidat. Doch die meisten Experten gingen davon aus, dass es noch zu früh sei, um den US-Präsidenten mit dieser hohen Auszeichnung zu ehren – <b>schließlich trat Obama erst knapp zwei Wochen vor dem Ende der Nominierungsfrist am 1. Februar sein Amt an.</b>“</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE59804X20091009"><font color="blue">Reuters 09.10.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.focus.de/politik/ausland/obama-reaktion-ein-demuetiges-wow_aid_443320.html"><font color="blue">Focus 09.10.09</font></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>MOZ jubelt: Schon 41 „Schulen ohne Rassismus“ (08.10.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/moz-jubelt-schon-41-%e2%80%9eschulen-ohne-rassismus%e2%80%9c-08-10-09_36173.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 14:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[









Nauen / Brandenburg: Folgende Jubelmeldung entnehmen wir der MÄRKISCHEN ODERZEITUNG: „Das Gymnasium des Leonardo da Vinci Campus in Nauen (Havelland) wird als 41. Brandenburger Schule mit dem Titel &#8220;Schule ohne Rassismus &#8211; Schule mit Courage&#8221; geehrt. Die Auszeichnung wird an diesem Mittwoch verliehen. Das Projekt wird seit sechs Jahren von der RAA Brandenburg &#8211; Regionale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/schuleohnerassismus1.gif"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Nauen / Brandenburg:</b> Folgende Jubelmeldung entnehmen wir der MÄRKISCHEN ODERZEITUNG: <font color="purple">„Das Gymnasium des Leonardo da Vinci Campus in Nauen (Havelland) wird als 41. Brandenburger Schule mit dem Titel &#8220;Schule ohne Rassismus &#8211; Schule mit Courage&#8221; geehrt. Die Auszeichnung wird an diesem Mittwoch verliehen. Das Projekt wird seit sechs Jahren von der RAA Brandenburg &#8211; Regionale Arbeitsstellen für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule &#8211; koordiniert. Derzeit tragen mehr als 600 Schulen in Europa diesen Titel. Bei dem Projekt engagieren sich Schüler aktiv gegen jede Form von Diskriminierung. Sie wollen so einen Beitrag zu einer gewaltfreien, demokratischen Gesellschaft leisten.“</font></p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Oranienburg-RungeGymnasium1.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Anti-Rechtspredigt ohne Publikum an einer &#8220;Schule ohne Rassismus &#8211; Schule mit Courage&#8221; in Oranienburg</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Soweit, so gut. Was das Blatt jedoch verschweigt, dass sich mit diesem Titel versehene Schulen in der Vergangenheit als nicht immer wirklich „vorbildlich“ gezeigt haben. So mag sich der eine oder andere Leser möglicherweise an die leeren Stühle am Oranienburger Runge-Gymnasium während eines Vortrags über Rechtsextremismus erinnern. Sowohl Lehrer als auch Schüler blieben dem Spektakel fern. Da bekommt der Titel „Schule mit Courage“ doch gleich eine viel treffendere Bedeutung. Und Schule ohne Rassismus? – Ja die gibt es in Deutschland zu Hauf, nämlich überall dort wo man bislang noch keine Möglichkeiten zu multikulturellen Experimenten an Schülern hatte.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Berlin_Brandenburg/id/299278?"><font color="blue">MOZ 07.10.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/so-kann-das-ja-nichts-mit-echtem-antifaschismus-werden-080508_14128.html"><font color="blue">Altermedia: Leere Stühle bei Anti-Rechtsvortrag… (08.05.08)</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frechheit siegt: Nationaler Fototermin mit Herrn Ministerpräsident! (07.10.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/frechheit-siegt-ministerprasident-carstensens-fotoshooting-mit-den-neonazis-07-10-09_36117.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/frechheit-siegt-ministerprasident-carstensens-fotoshooting-mit-den-neonazis-07-10-09_36117.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 07:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[





Beweisbild: Carstensen mit freien Nationalisten im Kieler Landtag



Kiel / S-H: Wie dem nationalen Onlineportal mein-sh.info zu entnehmen ist, besuchten am großen Wahlabend vor anderthalb Wochen, freie Nationalisten den Kieler Landtag, schleusten sich unbemerkt an Sicherheitskontrollen vorbei und gelangten neben einem Kurzauftritt im NDR auch direkt an den schleswig-holsteinischen Ministerpräsident Harry Carstensen der sich sogar noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Kiel-Nationalisten-Carstensen.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Beweisbild: Carstensen mit freien Nationalisten im Kieler Landtag</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Kiel / S-H:</b> Wie dem nationalen <b>Onlineportal mein-sh.info</b> zu entnehmen ist, besuchten am großen Wahlabend vor anderthalb Wochen, freie Nationalisten den Kieler Landtag, schleusten sich unbemerkt an Sicherheitskontrollen vorbei und gelangten neben einem Kurzauftritt im NDR auch direkt an den schleswig-holsteinischen <b>Ministerpräsident Harry Carstensen</b> der sich sogar noch zu einem kurzen Fotoshooting bereit erklärte. </p>
<p><u>Dazu ein Bericht von <b>mein-sh.info</b>:</u><font color="purple"> „Am Abend des 27.09 machten sich einige nationale Sozialisten auf den Weg zum Kieler Landtag, um dort eine spontane Protestaktion gegen die antideutschen Volksverräterparteien durchzuführen. Beim Regierungsgebäude angekommen, entschied man sich für den Versuch, in dieses hinein zu gelangen und überlegte kurz, wie man die scharfen Sicherheitsvorkehrungen denn umgehen könnte. Entschieden wurde nach dem Motto“ jung, frech, radikal &#8211; Dreistigkeit siegt“ und somit wählten die nationalen Sozialisten den Weg direkt durch den Haupteingang, welcher in zwei Gruppen genommen werden sollte. Eingestellt war man darauf, dass der Zutritt aufgrund fehlender Einladung nicht genehmigt werden würde, was man unter anderem mit der Parole „Deutschland uns Deutschen &#8211; Wir sind das Volk“ beantworten wollte. Doch zur großen Überraschung konnten zwei Kameraden einfach an den Kontrollposten im Eingangsbereich vorbei marschieren und begaben sich gleich darauf in die obere Etage, wo sich das ZDF- Wahlstudio befand. Dort wartete man, ob die Polizeikräfte und der Sicherheitsdienst ihr Versagen bemerkt hatten. Die zweite Gruppe scheiterte leider an den Personenkontrollen, da nur geladene Gäste den Landtag an diesem Abend betreten durften.</font><br />
<span id="more-36117"></span><br />
<font color="purple">Als nach kurzer Zeit von den Aktivisten festgestellt wurde, dass die Sicherheitskräfte und alle anderen Menschen im Gebäude sie anscheinend für „geladene Gäste“ hielten, machte man sich auf den Weg, den Landtag zu erkunden und an den „Wahlpartys“ teilzunehmen. Bei den Räumen der CDU angekommen, betraten die beiden Kameraden einen großen Saal, in welchem die „Wahlfeier“ stattfand und nachdem es einige kritische Blicke der Anwesenden gab, wobei es aber auch blieb, nahmen sich die Kameraden einen Orangensaft vom Buffet, mischten sich unter die Leute, tranken ihren Saft auf CDU-Kosten, erkundigten sich unter anderem bei Mitgliedern des Landtages über politische Themen und warteten dann an einem Tisch auf die Liveschaltung der Medien zu dieser „Wahlparty“.</p>
<p>Als sich das Fernsehteam des NDR dann bereit machte, live zu senden, begaben sich die Kameraden schon mal in die Nähe des Kamerateams, nahmen sich ein neues Getränk und postierten sich exakt hinter dem Reporter als dieser gerade mit seinem Live-Bericht begann. Da die Kameraden den Landtag noch lange nicht verlassen wollten, beschlossen diese, einfach nur im Fernsehen mit dem Reporter präsent zu sein und nachdem der Live-Bericht beendet war, sprach ein Kamerad den Reporter an, bedankte sich dafür, dass er den nationalen Sozialisten der Landeshauptstadt diese Plattform geboten hat und verabschiedete sich von allen Anwesenden mit den Worten „Nationaler Sozialismus-Jetzt!“ und beim verlassen des Saales stellten beide Kameraden ihre Gläser demonstrativ auf den Tisch und bedankten sich beim herausgehen für die Getränke.</p>
<p>Obwohl die Gesichter der CDU- Anhänger etwas anderes aussagten, interessierte sich auch nach diesem Auftritt weder der Sicherheitsdienst, noch die Polizeikräfte für die nationalen Sozialisten und somit drehten diese weiter ihre Runden durch den Kieler Landtag, schauten in sämtlichen Fraktionsräumen vorbei, nahmen die Post- und Pressestelle des Regierungsgebäudes unter die Lupe, machten einige interessante Entdeckungen und schlenderten gemütlich in Richtung Ausgang. Wieder draußen angekommen, hielt man kurz Rücksprache mit den restlichen Kameraden und verständigte sich darauf, auf den sog. Ministerpräsident zu warten, der jeden Moment aus dem Landtag kommen sollte, wie die draußen wartenden Kameraden von einem Sicherheitsdienstmitarbeiter erfahren hatten, als diese nämlich fragten, was es denn mit den gepanzerten Fahrzeugen auf sich hat. Die beiden „geladenen“ Kameraden wollten die Wartezeit im Regierungsgebäude verbringen und begaben sich erneut durch den Haupteingang in den Landtag. Die Sicherheitskräfte an den Eingangskontrollen nickten lediglich ab und die nationalen Sozialisten marschierten seelenruhig in das erste Obergeschoß.</p>
<p>Dort angekommen, kam der sog. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen den nationalen Sozialisten mit seinem Anhang entgegen, die beiden Kameraden schlossen sich der Gruppe an und begleiteten Herrn Carstensen wirklich Schulter an Schulter in den großen Eingangskorridor. Nun ging es in Richtung Ausgang, die beiden Kameraden jeweils zur rechten und linken Seite des Herrn Carstensen und kurz bevor die Haupttür passiert wurde, kam ein weiterer Kamerad von draußen, fragte den Ministerpräsidenten ob er zu einem Foto bereit wäre und dieser willigte sofort ein, teilte den wartenden und bereits Fragestellenden Journalisten der Systempresse mit, dass er sofort für Fragen zur Verfügung stehe, er jetzt aber erstmal mit „den Jungs“ ein Foto machen will und sagte daraufhin zu den Kameraden und seinem Anhang aus Beratern und Bodyguards, dass die Kulisse im Landtag für ein Bild gut geeignet wäre und somit gingen dann alle zurück in den Eingangskorridor. Daraufhin wies der Ministerpräsident einen seinen Mitarbeiter an, er solle das Bild machen, damit auch „alle Jungs“ mit drauf zu sehen sind. Nachdem das kleine Fotoshooting beendet war, begleiteten die nationalen Sozialisten Herrn Carstensen zum Ausgang, dieser gab fleißig Interviews, die Kameraden, die direkt neben Herrn Carstensen standen, gaben eine gute Figur vor der Kamera ab und gingen dann alle geschlossen zu den gepanzerten Fahrzeugen, wo sich der Ministerpräsident mit einem Handschlag verabschiedete.</p>
<p>Als Fazit lässt sich festhalten, dass die Regierungsgespräche mit Peter Harry zwar gescheitert sind, aber nachdem man eine so nette Begegnung hatte und die wahren Volksvertreter schon mal ihre Regierungsansprüche deutlich gemacht haben, ist der Grundstein für einen Übertritt von Herrn Carstensen zur NPD gelegt und die nationalen Sozialisten werden sich nun der knallharten außerparlamentarischen Opposition widmen.</p>
<p>Warum die Sicherheitsbehörden den Schutz ihres Ministerpräsidenten nicht gewährleisten können und warum sie nicht gegen die nationalen Sozialisten vorgegangen sind, lässt sich eventuell damit erklären, dass sie glauben, dass sie im Amt bleiben, wenn ihre Arbeitgeber nationale Sozialisten in einem neuen Deutschland sind und es sich deshalb mit diesen nicht verscherzen möchten!</p>
<p>Der Kampf geht weiter!</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.mein-sh.info/0966.html"><font color="blue">Mein-SH 06.10.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/frechheit-siegt-ministerprasident-carstensens-fotoshooting-mit-den-neonazis-07-10-09_36117.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>64</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BILD eilt Sarrazin zur Hilfe und lässt über Gutmenschen und Umarmer vom Dienst schimpfen (06.10.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/bild-eilt-sarrazin-zur-hilfe-und-lasst-uber-gutmenschen-und-umarmer-vom-dienst-schimpfen-06-10-09_36109.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/bild-eilt-sarrazin-zur-hilfe-und-lasst-uber-gutmenschen-und-umarmer-vom-dienst-schimpfen-06-10-09_36109.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 15:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[









Nachdem sich der einstige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin in einem Interview, nach Auffassung einiger Zeitgenossen, etwas zu offenherzig über die zwar tatsächlichen aber dennoch tabuisierten Ergebnisse verfehlter Integration geäußert hat, eilt dem Gescholtenen nun Deutschlands größtes Boulevardblatt zur Hilfe.
Und das in einer Art und Weise die einigen Gutmenschen wenig Freunde bereiten dürfte. So fragt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Sarazzin-TuerkenSpruch.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Nachdem sich der einstige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin in einem Interview, nach Auffassung einiger Zeitgenossen, etwas zu offenherzig über die zwar tatsächlichen aber dennoch tabuisierten Ergebnisse verfehlter Integration geäußert hat, eilt dem Gescholtenen nun Deutschlands größtes Boulevardblatt zur Hilfe.</p>
<p><b>Und das in einer Art und Weise die einigen Gutmenschen wenig Freunde bereiten dürfte. So fragt die BILD heute: <font color="red">„Hat der streitbare Ex-Senator wirklich so unrecht?</font></b><br />
<span id="more-36109"></span><br />
<font color="purple">Nach einer Studie der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung sind Zuwanderer – vor allem aus der Türkei und arabischen Ländern – doppelt so häufig arbeitslos und kriminell wie der Bundesdurchschnitt. Auch unter den Beziehern von Staatsknete (Hartz IV, Sozialhilfe) sind Ausländer und deren Kinder doppelt so häufig vertreten. </font></p>
<p><font color="purple"><b>• Politikforscher Prof. Arnulf Baring:</b> „In der Sache kann Sarrazin niemand widerlegen: Deutschland hat ein massives Problem mit Zuwanderern aus der Türkei und dem arabischen Raum! Nur: Im Lande der Leisetreter und der politischen Korrektheit wird jeder, der Klartext redet, gleich niedergemacht. Erbärmlich!“</p>
<p><b>• Autor Henryk M. Broder („Kritik der reinen Toleranz“):</b> „Sarrazin hat recht! Sein Tonfall erzeugt Aufregung und ärgert die Gutmenschen. Seien wir doch froh über einen, der Sinnvolles und Richtiges in provokanter Form ausspricht!“</p>
<p><b>• Autor Ralph Giordano („Die Bertinis“):</b> „Sarrazin weist zu Recht auf die haarsträubenden Zustände in den Parallelgesellschaften hin. Eingebrockt haben uns diese Verhältnisse Multikulti-Illusionisten, professionelle Gutmenschen, Umarmer vom Dienst, Sozialromantiker und Beschwichtigungsapostel. Denen darf man nicht nachgeben und sich mundtot machen lassen.“…“</font></p>
<p>Dass die BILD inzwischen ausgerechnet Töne spuckt, die dasselbe Blatt vor ein paar Jahren noch als „rechtsextrem“ abgetan hätte, überrascht nicht. Das Boulevardblatt ist immer eine Art Druckablasser, so nach dem Motto ‚na wenigstens einer traut sich das zu sagen’. Dem ganzen haftet auch irgendwie der Mief vom Zynismus an. Jetzt wo die Verausländerung ein Ausmaß erreicht hat, dem mit herkömmlichen Methoden nicht mehr beizukommen ist, kann man ja schließlich offen drüber reden, dass die Integration und das Vorhaben glückliche multikulturelle Gesellschaft gescheitert ist. </p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2009/10/06/thilo-sarrazin/darf-man-als-bundesbanker-so-etwas-sagen.html"><font color="blue">Bild 06.10.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flop-Tag der offenen Moscheen (05.10.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/flop-tag-der-offene-moscheen-05-10-09_36039.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 12:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[









Am „Tag der deutschen Einheit“ versucht sich das offizielle Deutschland der Weltöffentlichkeit jährlich als alles Mögliche zu präsentieren, nur nicht als deutsch. Zu diesem permanenten Akt der Selbsterniedrigung gehört auch ein bundesweiter „Tag der offenen Moschee“, mit dessen Symbolwirkung man sich offenbar erhofft zumindest den Eindruck zu erwecken, die Deutschen seien so „weltoffen und tolerant“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Moschee-DuisburgMarxloh.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Am „Tag der deutschen Einheit“ versucht sich das offizielle Deutschland der Weltöffentlichkeit jährlich als alles Mögliche zu präsentieren, nur nicht als deutsch. Zu diesem permanenten Akt der Selbsterniedrigung gehört auch ein bundesweiter <b>„Tag der offenen Moschee“</b>, mit dessen Symbolwirkung man sich offenbar erhofft zumindest den Eindruck zu erwecken, die Deutschen seien so „weltoffen und tolerant“ wie die bundesdeutsche Propaganda das immer wieder darzustellen versucht.</p>
<p>Am Samstag war der Tag der Offenen Moschee jedoch ein Reinfall. So jammert die Kölnische RUNDSCHAU, dass einerseits das öffentliche Interesse gering war, was andererseits deshalb nicht sonderlich überrascht wenn man sich das Geschwafel über Motto und Motivation in der RUNDSCHAU antut.<br />
<u>So erklärt das Blatt offenbar in der Annahme die Leser wären absolute Dummköpfe:</u> <font color="purple"> „Das Motto in diesem Jahr: <b><i>„Moscheen &#8211; Ein fester Teil der Gesellschaft. 60 Jahre Bundesrepublik und seine Muslime&#8221;</i></b>. 4,3 Millionen Muslime leben in Deutschland, etwa 120 000 davon in Köln. <i>„Muslime sehen sich als Teil Deutschlands und bekennen sich zum Grundgesetz und seinen Werten. Jeder Form von Extremismus erteilen wir eine Absage“</i>, erklärte Bekir Alboga, Dialogbeauftragter der Ditib, in seiner Begrüßungsrede den Besuchern. Die Moscheen seien indes ein Zeichen der Verwurzelung der Muslime mit dem Land.“</font><br />
<span id="more-36039"></span><br />
Nur hatte scheinbar niemand wirklich Interesse sich das ganze Palaver live anzutun. So schreibt das Blatt abschließend: <font color="purple">„Viele waren es allerdings nicht, die sich über das islamische Selbstverständnis aufklären lassen wollten. Besonders enttäuschend war der Tag der offenen Moschee für den Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) in Köln. Weder in Ehrenfeld, noch in Nippes, Mülheim oder Vingst war eine nennenswerte Anzahl an Menschen in die Moscheen gekommen, um das Angebot zum Dialog wahrzunehmen. <i>„Es ist schade, dass niemand gekommen ist“</i>, bemerkt Hava Kücykkaya, Koranlehrerin im Integrations- und Kulturverein Nippes. <i>„Unsere Tür ist aber immer offen“</i>, fügt sie hinzu.“</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1246895326565.shtml"><font color="blue">Kölner Rundschau 04.10.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/flop-tag-der-offene-moscheen-05-10-09_36039.html/feed</wfw:commentRss>
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		<title>Was den Deutschen wirklich noch gefehlt hat – Die “Migrantenpartei” (03.10.09)</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 06:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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Berlin: Pünktlich zum diesjährigen Tag der Deutschen Einheit wird die politische Parteienlandschaft in Deutschland wieder ein Stückchen bunter. So hat sich in der Nacht vom 1. zum 2. Oktober ein politisches Bündnis gebildet, das sich Vereinigte Migrantenpartei nennt, welcher der Rumäne Vlad Georgescu vorsteht. Bis zum 19. Oktober soll es eine konstituierende Sitzung geben, um [...]]]></description>
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<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
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<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Migranten.JPG"/></td>
</tr>
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<td><em></em></td>
</tr>
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<p style="text-align:justify">
<strong>Berlin:</strong> Pünktlich zum diesjährigen Tag der Deutschen Einheit wird die politische Parteienlandschaft in Deutschland wieder ein Stückchen bunter. So hat sich in der Nacht vom 1. zum 2. Oktober ein politisches Bündnis gebildet, das sich <b>Vereinigte Migrantenpartei</b> nennt, welcher der Rumäne <strong>Vlad Georgescu</strong> vorsteht. Bis zum <strong>19. Oktober</strong> soll es eine konstituierende Sitzung geben, um auch die formellen Kriterien für eine Parteigründung zu erfüllen. Bislang zählt Georgescus Truppe 15 Mitglieder.</p>
<p>Als offizieller Vorwand für die Gründung dieser Vereinigung dienen die Ausfälle früheren SPD-Finanzsenators für Berlin und jetzigen Bundesbankdvorständlers <strong>Thilo Sarrazin</strong>, der unlängst gegenüber der Kulturzeitschrift <strong>LETTRE INTERNATIONAL</strong> so verbale Perlen, wie <font color="purple">„Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt, deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel“</font> und <font color="purple">“Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate”</font> zum Besten gab.</p>
<p>In der Vergangenheit fiel Sarrazin bereits durch besonders ausgesucht schäbige Erklärungen gegenüber deutschen Hartz IV-Empfängern auf, die zwar ein gelegentliches Medienecho auslösten, aber seiner Karriere nie hinderlich waren, geschweige denn juristische Reaktionen auslösten. <em>(Siehe dazu auch Altermedia-Archiv)</em> In diesem Fall jedoch sah sich die Staatsanwaltschaft dazu veranlasst, ein Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachtes zur Volksverhetzung einzuleiten. Offenbar gilt derlei nur dann, wenn man sich negativ über die kulturellen Bereicherungen in diesem Land ausläßt, wären Gemeinheiten gegenüber Angehörigen des deutschen Volkes eine Art Selbstverständlichkeit sind. <span id="more-35945"></span></p>
<p>Grüne und Gewerkschafter schreien ebenfalls bereits Zeter und Mordio und selbst die Bundesbank geht auf Distanz zu Sarrazin, der sich bereits nach Demokratenart für seine Äußerungen entschuldigt hat, ehrlich ist eben beschwerlich, wie eine jüdische Volksweisheit sagt und in der Tat, die Entschuldigung, wonach es Sarrazin bei seinen Äußerungen keineswegs darum gegangen sei, einzelne Volksgruppen zu diskreditieren, klingt nur wenig glaubhaft. Hier ist der Genosse eben einmal über seine eigenen Füße gestolpert, wo er doch hätte eigentlich wissen müssen, was Leuten seines Schlages erlaubt ist zu sagen und was nicht.</p>
<p>Inzwischen probt <strong>Vlad Georgescu </strong>den Aufstand und zeigt, wie er sich seine Vereinigte Migrantenpartei in Zukunft so vorstellt. Offenbar stand hier das PDS-Motto <strong>„Reichtum für alle“</strong> als Pate für die Gedankenführung dieser uneigennützigen kulturellen Bereicherung aus der Heimat des Fürsten der Vampire mit dessen Originalvorlage er zumindest schon mal den Vornamen gemeinsam hat:</p>
<p><strong><font color="red">Deutschland: Vereinte Migrantenpartei geht an den Start</font></strong></p>
<p><font color="purple">Die verbalen Ausfälle des Stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzenden Jürgen Rüttgers gegen Rumänen und Chinesen, die Weigerung von Vizekanzler und Außenminister in spe Guido Westerwelle, Fragen der BBC in English zu beantworten, und die fremdenfeindlichen Äußerungen von Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin gegenüber türkischen und arabischen Migranten haben weitreichende politische Folgen: Bestsellerautor und Journalist Vlad Georgescu, der bereits gegen Rüttgers Strafanzeige wegen Volksverhetzung eingereicht hat, regt nun die Gründung einer Vereinten Migrantenpartei in Deutschland an. LifeGen.de veröffentlicht exklusiv erste parteipolitische Überlegungen. von Vlad Georgescu</p>
<p>Sehr viele der 5,6 Mio. Migranten mit deutschem Pass sind bestens ausgebildet und besetzen wichtige Stellen der Gesellschaft, und jene, die nicht diese Chance hatten, tragen durch ihre Arbeit ebenfalls zum Aufbau des Landes bei. Dieses Potenzial möchten wir nutzen. Dazu ist ein einfaches, sehr transparentes und extrem praktikables Parteiprogramm angedacht. Hierbei sind wir auf Insiderwissen und investigative Ergebnisse angewiesen.<br />
<strong><br />
Vier Beispiele: </strong><br />
<strong><br />
Gesundheitspolitik:</strong> Rund 50 Mrd. Euro ließen sich jährlich durch Korruptionsbekämpfung und Beendigung der freien Preisgestaltung infolge von Patentverlängerungen der Pharmabranche einsparen. Die Vereinte Migrantenpartei könnte daher fordern: Klinische Entwicklung neuer Präparate durch Universitäten (was ohnehin geschieht) und Einbehaltung der Patente durch den Staat &#8211; dadurch niedrige Festpreise für die wichtigsten Präparategruppen und Senkung der Gesunheitskosten. </p>
<p><strong>Steuern:</strong> Die Partei könnte fordern: Nur noch zwei Steuersätze. 10 Prozent für Einnahmen bis EUR 50.000 p.a und 20 Prozent darüber hinaus. Dafür sind diese Steuern auf die EINNAHMEN, also auf die Umsätze anwendbar, Ausnahmen gibt es keine. Entsprechend entfallen praktisch alle 70.000 Verordnungen des Steuerrechts &#8211; vor allem Großkonzerne würden auf diese Weise endlich in die Staatskasse einzahlen. Man kann es auch so formulieren: Jeder rollende Euro generiert 10 oder 20 Cent für den Staat. Abschreibungen und andere steuerrechtlichen Akrobatik-Übungen entfallen komplett. </p>
<p>Nebentätigkeiten im Parlament werden nicht mehr erlaubt. Simple Logik: Dadurch wird der Interessenskonflikt zwischen Mandat und wirtschaftlichen Interessen Dritter umgangen. Das Verfahren wird in den USA seit Watergate praktiziert &#8211; hierzulande aber nicht. </p>
<p>Grundeinkommen für alle, Abschaffung von Hartz IV: Der britische Ökonom Anthony Atkinson fordert seit dem Jahr 2007 die europaweite Einführung eines Grundeinkommens für Kinder &#8211; bislang ohne Erfolg. Das sei das einzig probate Mittel gegen die zunehmende Kinderarmut. Es müsse jedem Kind „ohne weitere Bedingungen“ gezahlt werden, sagte Atkinson in seiner Rede anlässlich der Verleihung des A.SK Social Science Award vor zwei Jahren in Berlin. Jeder Mitgliedstaat der EU müsse für die Umsetzung und die Wahl der Instrumente selbst verantwortlich sein. „Die zukünftigen Lebenschancen der Kinder hängen entscheidend davon ab, wie sie heute aufwachsen“, begründete der Preisträger damals seinen Vorschlag. Die vereinte Migrantenpartei führt den Gedanken fort und fodert ein Grundeinkommen für alle &#8211; und die sofortige Abschaffung von Hartz IV</p>
<p>Eine Vereinte Migrantenpartei muss und wird natürlich zunächst kulturelle und nationale Unterschiede und Befindlichkeiten überwinden müssen. Dieser Aspekt lässt sich lösen, indem man die Partei nach EU-Muster aufbaut: Die Parteiführung (Präsidentschaft) wechselt alle 6 Monate. Im Gegensatz zur EU bekommen kleine Migrantengruppen mehr Stimmen im internen &#8220;Exekutivbüro&#8221;, um eine ausgewogene Berücksichtigung aller Gruppen zu ermöglichen. </p>
<p>Die Migrantenpartei kann nachhaltig mit 8 &#8211; 10 Prozent der Stimmen rechnen und auf diese Weise zum wichtigen politischen Faktor avancieren. </p>
<p>Dass eine solche Partei überfällig ist, belegen nicht nur die verbalen und politisch geduldeten Ausfälle von Rüttgers und Westerwelle. Auch die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Duisburg, die Anzeige gegen Rüttgers noch vor der Bundestagswahl abzuweisen belegen eine neue Umgangsform der Politik. </p>
<p>Gerade um dieser alarmierenden Entwicklung entgegenzuwirken aber gilt: Die Migrantenpartei sollte für alle Bundesbürger offen sein – pragmatische Konzepte und Problemlösungen statt Links-Mitte-Rechts Debatten werden die Partei zum Erfolg führen. </p>
<p>Wer sich an der Parteigründung beteiligen und einbringen möchte kann das tun: Kontaktaufnahmen bitte unter redaktion@lifegen.de. <strong>Mitarbeiter des Verfassungsschutzes bitten wir im Falle von Rückfragen ebenfalls diese email-Adresse zu nutzen oder sich telefonisch unter 05522-3159133 mit uns in Verbindung zu setzen. Wir setzen auf Transparenz unseres Konzepts, eine Online-Überwachung sowie die Anzapfung unserer Leitungen kostet unnötige Steuergelder und kann umgangen werden.</strong></font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:spott-ueber-tuerken-einwanderer-kontern-sarrazin-mit-parteigruendung/50018171.html"><font color="blue">Financial Times Deutschland 02.10.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/sarazzin-demnachst-verurteilter-volksverhetzer-02-10-09_35930.html"><font color="blue">Sarazzin demnächst verurteilter Volksverhetzer – Altermedia 02.10.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2009-10-01-5109&#038;pc=s01"><font color="blue">Lifegen.de 01.10.09</font></a></p>
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