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	<title>Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz &#187; Freie nationale Szene</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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			<item>
		<title>Prozeßbeginn gegen Macher von European Brotherhood Radio in Berlin (16.11.09)</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 07:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Freie nationale Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[









Berlin: Vor der Staatsschutzkammer des Berliner Landgerichtes beginnt heute der Prozeß gegen sieben Verdächtige, denen vorgeworfen wird, das Internetradio European Brotherhood Radio betrieben zu haben. Ihnen wird Volksverhetzung und Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Tatsächlich bediente das besagte Radio jedes von der veröffentlichten Meinung benötigte „Nazi-Klischee“, von Hakenkreuzen bis hin zur sogenannten „Holocaust“-Leugnung. Darüber hinaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Berlin9.gif"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Berlin: Vor der Staatsschutzkammer des Berliner Landgerichtes beginnt heute der Prozeß gegen sieben Verdächtige, denen vorgeworfen wird, das Internetradio European Brotherhood Radio betrieben zu haben. Ihnen wird Volksverhetzung und Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Tatsächlich bediente das besagte Radio jedes von der veröffentlichten Meinung benötigte „Nazi-Klischee“, von Hakenkreuzen bis hin zur sogenannten <em>„Holocaust“</em>-Leugnung. Darüber hinaus legte man Links zu Internetseiten mit Anleitungen zur Sprengstoffherstellung.<br />
Dies erstaunt freilich umso weniger, nach dem herauskam, daß die Moderatorin Sandra Franke für den niedersächsischen Verfassungsschutz arbeitete. Es ist daher nicht ausgeschlossen, daß dem European Radio Brotherhood in der nationalen Medienlandschaft nichts weiter zukam, als die Rolle eines Agent provocateur.</p>
<p>Der jetzige Prozeß dient unseres Erachtens lediglich dazu, rechtliche Voraussetzungen zu schaffen, um auch gegen die Betreiber wirklicher politischer Netzseiten im Rahmen der Bildung einer angeblich kriminellen Vereinigung vorgehen zu können. Es sollte uns daher nicht erstaunen, wenn die Angeklagten einen <em>„Kompromiß“</em> mit der Staatsanwaltschaft schließen, der sie mit einer relativ milden Strafe davon kommen läßt, dieser aber rechtliche Handhaben liefert, um in gleicher Weise gegen andere Netzbetreiber vorgehen zu können.</p>
<p>Der seit 2006 bestehende Sender war von der Polizei bereits am 9. März dieses Jahres ausgehoben worden.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Strafprozess-nach-Hassparolen-im-Internetradio-859916.html"><font color="blue">Heise.de 15.11.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/focus-bestatigt-noch-einmal-vs-einfluss-bei-european-brotherhood-radio-ebr-110409_26496.html"><font color="blue">Focus bestätigt noch einmal VS-Einfluß bei European Brotherhood Radio – Altermedia 11.04.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/vs-sender-european-brotherhood-radio-290309_25620.html"><font color="blue">VS-Sender „European Brotherhood Radio“? -Altermedia 29.03.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/das-gibts-nicht-nur-in-china-oder-nordkorea-festnahmen-und-hausdurchsuchungen-wegen-rechtsextremen-internetradio-in-berlin-und-anderswo-130309_24670.html"><font color="blue">Das gibts nicht nur in China und Nordkorea &#8211; Altermedia 13.03.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Potsdamer gedenken der Blutzeugen von München (14.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/potsdamer-gedenken-an-die-blutzeugen-von-munchen-14-11-09_37428.html</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 16:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Freie nationale Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[
Siehe auch
www.infoportal-potsdam.net

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AN9yn1w-4w0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/AN9yn1w-4w0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.infoportal-potsdam.net<br />
"><font color="blue">www.infoportal-potsdam.net<br />
</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der falsche Gewinner? – Links-lang.de und der Neid der Besitzlosen (11.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-falsche-gewinner-%e2%80%93-links-lang-de-und-der-neid-der-besitzlosen-11-11-09_37291.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/der-falsche-gewinner-%e2%80%93-links-lang-de-und-der-neid-der-besitzlosen-11-11-09_37291.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Freie nationale Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[Wismar / Mecklenburg: Rechte in Deutschland können bekanntlich gewissen Herrschaften nie etwas recht machten, ganz egal was sie auch tun. Daß dies zuweilen zu den albernsten Kapriolen im Alltag der realexistierenden Bundesrepublik führt ist nur zu bekannt. Ein neuerliches Beispiel liefert dafür u. a. auch die linksextreme Internetseite Links-lang.de, die sich dieser Tage darüber empörte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wismar / Mecklenburg:</strong> Rechte in Deutschland können bekanntlich gewissen Herrschaften nie etwas recht machten, ganz egal was sie auch tun. Daß dies zuweilen zu den albernsten Kapriolen im Alltag der realexistierenden Bundesrepublik führt ist nur zu bekannt. Ein neuerliches Beispiel liefert dafür u. a. auch die linksextreme Internetseite Links-lang.de, die sich dieser Tage darüber empörte, dass ausgerechnet ein Phillip S. aus Wismar am <strong>27. Oktober</strong> beim Bargeldanruf des <strong>Radiosenders OSTSEEWELLE </strong>10.000 Euro gewann. So handelt es sich bei S. um einen keineswegs nur stadtbekannten Angehörigen der örtlichen nationalen Szene, den <strong>Links-lang.de </strong>möglicherweise aus persönlichen Gründen noch in guter Erinnerung hat, so schreibt die Seite am <strong>8. November</strong> diesbezüglich:</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Ostseewelle-Philipp-Wismar27.10.09.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Der glückliche Gewinner</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p><font color="purple">„&#8230;Nun könnte mensch meinen, die meisten Bewohner der Hansestadt könnten sich über den &#8220;Glückspilz&#8221; aus ihrer Stadt freuen. Doch &#8220;Phillip aus Wismar&#8221; ist in der Hansestadt ganz und gar kein Unbekannter. Vielen dürfte er noch durch einen Angriffsversuch aus dem von ihm damals betriebenen rechten Szene-Laden auf eine antifaschistische Demonstration am 12. August 2006 im Gedächtnis geblieben sein. Diese Attacke mit Baseballschlägern auf die Demonstrierenden konnte nur durch das Androhen von Schusswaffengebrauch durch einen Polizeibeamten verhindert werden. </p>
<p>Phillip S., geschäftlich auch bekannt unter dem Pseudonym &#8220;Harry Andersen&#8221;, betrieb seit 2002 den &#8220;H8store Versand&#8221; und das rechte Musiklabel &#8220;NorthX&#8221;, welche später &#8211; laut Szenekennern &#8211; ihre Fortführung im &#8220;Totenkopf Versand&#8221; und &#8220;Werwolf Shop&#8221; fanden. Desweiteren wird ihm auch die Initialisierung des nationalen Wohnprojektes &#8220;Wolfshöhle 2&#8243; in der Fischerstraße und dessen Vorläufer, dem Klubhaus &#8220;Wolfshöhle 1&#8243; im Dorsteinweg sowie Beteiligung am rechten Tatoostudio &#8220;Needle of Pain&#8221; in der ABC-Straße in Wismar angerechnet. </font><span id="more-37291"></span></p>
<p><font color="purple">Diese bieten und boten der rechten Szene Wismars aus Nazischlägern eine Aktionsbasis und führten somit zu einem erheblichen Anstieg des Gewaltpotentials in der Stadt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass aus dem Haus in der Fischerstraße auf eine Demonstration mit Stahlkugeln geschossen wurde. Am 15. Februar 2007 wurde bei Hausdurchsuchungen in Szeneläden und Privatwohnungen bei &#8220;Phillip aus Wismar&#8221; unter anderem eine feuerbereite &#8220;Pumpgun&#8221; gefunden. Diese könnte &#8220;Harry Andersen&#8221; alias Phillip S. zu Hause gelagert haben aufgrund schlechter Erfahrungen mit Kameraden &#8211; so zum Beispiel Alexander Willibald Bahls, Schlagzeuger der Rechtsrockband &#8220;Spreegeschwader&#8221;, der der Neonazi-Gang &#8220;Vandalen &#8211; Ariogermanische Kampfgemeinschaft&#8221; zugerechnet wird. &#8230;“</font></p>
<p>Darüber hinaus wird über spätere szeneinterne Zwistigkeiten berichtet, in deren Folge S. sein Onlinegeschäft und das <strong>Musiklabel „NorthX“ </strong>verkaufte, um sich anderweitig zu betätigen. Obwohl die neue Betätigung keineswegs einen politischen Eindruck macht, bleibt Links-lang.de wachsam:<br />
<font color="purple">“&#8230;Ob er damit der rechten Szene entwachsen ist, bleibt weiterhin fraglich. Laut Szenekennern ist S. seit einiger Zeit als führendes Mitglied eines Wismarer Motorradchapters aktiv, welches wiederum große Überschneidungen zur örtlichen Neonaziszene und ehemaligen Werwolf-Clique aufweist. All diese Fakten dürften klar aufzeigen, dass &#8220;Phillip aus Wismar&#8221; kein gewöhnlicher &#8220;Glückspilz&#8221; und auch keine beliebte Person der Hansestadt ist. Vielleicht hätte Marcus Japke vom Radiosender &#8220;Ostseewelle&#8221; mal fragen sollen, was Phillip, wenn er nicht gleich wieder Besuch aus Berlin bekommt, mit den 10.000 Euro so anstellen will, und ob die davon möglichen Neuanschaffungen auch noch nach der nächsten Hausdurchsuchung in seinem Besitz sind.“</font></p>
<p>Fehlt eigentlich nur noch die politisch korrekte Forderung, nach Ausschluß von aktiven und ehemaligen Rechtsextremisten bei öffentlichen Glücksspielen jedweder Art. Schließlich kann man ja nie wissen. Empfehlenswert wäre darüber hinaus vielleicht auch, wenn sich Radiosender wie <strong>OSTSEEWELLE </strong>bei ihren Bargeldanrufen vielleicht sicherheitshalber und aus Gründen der Prävention mit den Worten melden könnten, „Verzeihung, sind Sie Neonazi?“, um auf diese Weise das Schlimmste zu vermeiden.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.links-lang.de/0911/01.php"><font color="blue">Links-lang.de 08.11.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angies Juden-Gedenkplatte jetzt Fischfutter (09.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/angies-juden-gedenkplatte-jetzt-fischfutter-09-11-09_37199.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/angies-juden-gedenkplatte-jetzt-fischfutter-09-11-09_37199.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 23:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[Freie nationale Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonders dreist dieses Jahr: Eine Gedenktafel die an die Synagoge erinnert, die bis zur Reichsprogromnacht in der Langenstraße (Ecke Judenstraße) stand, wurde vor wenigen Tagen gestohlen. Diese wurde erst vor einigen Monaten von Kanzlerin Merkel gestiftet.
Die sog. Kameradschaft &#8220;Hatecrew&#8221; macht sich derweil darüber lustig und feiert sich selbst. Indirekt kann man dies auch als Bekennerschreiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="purple">Besonders dreist dieses Jahr: Eine Gedenktafel die an die Synagoge erinnert, die bis zur Reichsprogromnacht in der Langenstraße (Ecke Judenstraße) stand, wurde vor wenigen Tagen gestohlen. Diese wurde erst vor einigen Monaten von Kanzlerin Merkel gestiftet.<br />
Die sog. Kameradschaft &#8220;Hatecrew&#8221; macht sich derweil darüber lustig und feiert sich selbst. Indirekt kann man dies auch als Bekennerschreiben deuten (Überschrift: &#8220;Diese Judentafel könnte jemand vermissen&#8221;). Eine besonders perfide Verhöhnung zum 71. Gedenktag der Progromnacht ist das Erscheinen eines Artikels am heutigen Tage (!) auf deren Seite (die ich hier natürlich nicht nennen will), mit einem Video, in dem diese Tafel in die Ostsee versenkt wird und dazu ein Lied gespielt wird in dem es &#8220;Servus machs guad&#8221; heißt.“</font> &#8211; <a href="http://de.indymedia.org/2009/11/265205.shtml"><font color="blue"><b>Indymedia vom 09.11.09</b></font></a></p>
<p><b>Stralsund / Vorpommern: </b> Das Rätsel um den Verbleib von Merkels gestifteter Juden-Gedenkplatte in der Hansestadt Stralsund ist geklärt. Offenbar haben einige Zeitgenossen das Stück Altmetall in den Strelasund vor der Insel Rügen versenkt.</p>
<p><b><u>So berichtet die örtliche Kameradschaft Hatecrew:</u></b></p>
<p><font color="crimson" font size=4><b><u>Und Tschüss… die letzten Bilder von der Juden-Tafel</u></b></font></p>
<p><font color="purple"><b>Die Suche nach der verschollenen Juden-Tafel hat ein Ende! Auf Youtube ist inzwischen ein Video aufgetaucht, aus dem hervor geht, dass die Tafel offenbar in den unendlichen Weiten und Tiefen des Strelasunds versenkt worden ist. Wir sind darüber selbstverständlich wie immer bestürzt und betroffen.</b></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nEXtbvmmyzY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/nEXtbvmmyzY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Der Anne-Frank-Spruch, der die Platte zierte, „Geschehene Dinge lassen sich nicht rückgängig machen“ ist damit in diesem Fall wohl Programm. Es sei denn die Stadt gönnt sich den Luxus ein paar Taucher loszuschicken&#8230;</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://logr.org/hatecrewstralsund/"><font color="blue">Hatecrew Stralsund</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/angies-juden-gedenkplatte-weiterhin-verschollen-05-11-09_37085.html"><font color="blue">Altermedia: Angies Juden-Gedenkplatte weiterhin verschollen (05.11.09)</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angies Juden-Gedenkplatte weiterhin verschollen (05.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/angies-juden-gedenkplatte-weiterhin-verschollen-05-11-09_37085.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Freie nationale Szene]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=37085</guid>
		<description><![CDATA[Für Ute Nitz war der Diebstahl der Tafel „nur eine Frage der Zeit“. Regelmäßig würden in Stralsund zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar die an frühere jüdische Bürger erinnernden Stolpersteine mit Beton beschmiert. Die Täter wurden bisher nicht ermittelt. Stillschweigend haben die Stolperstein-Initiatoren den Beton immer wieder beseitigt. &#8211; Hamburger Abendblatt vom 04.11.09






Angela Merkel während der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="purple"><i>Für Ute Nitz war der Diebstahl der Tafel „nur eine Frage der Zeit“. Regelmäßig würden in Stralsund zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar die an frühere jüdische Bürger erinnernden Stolpersteine mit Beton beschmiert. Die Täter wurden bisher nicht ermittelt. Stillschweigend haben die Stolperstein-Initiatoren den Beton immer wieder beseitigt.</i></font> &#8211; <a href="http://www.abendblatt.de/region/article1258285/Eine-Unverfrorenheit-die-zum-Gedankengut-der-Rechten-passt.html"><font color="blue"><b>Hamburger Abendblatt vom 04.11.09</b></font></a></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Stralsund-Judenplatte-Merkel1.JPG" width="600" height="300"></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Angela Merkel während der Einweihung der Platte am 28. April mit Landesrabbi William Wolff</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p><b>Wie gestern bereits berichtet vermisst man in der pommerschen Hansestadt Stralsund die von Angela Merkel gespendete Juden-Gedenkplatte. Ein Stück Altmetall, das einen Spruch von Anne Frank ziert und im Weiteren darauf hinweist, dass es in der Stadt mal eine Synagoge gegeben hat. Das Verschwinden der Gedenkplatte sorgte gestern in der Stralsunder Zeitung zu einem regelrechten Wutanfall, so als hinge von diesem Gegenstand nun die Zukunft der Hansestadt ab. Tatsächlich dürfte es den meisten Stralsundern egal sein.</b></p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://de.altermedia.info/images/Stralsund-Judenplatte.JPG" target="_blank"><img src="http://de.altermedia.info/images/Stralsund-Judenplatte1.JPG" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Das letzte Bild der verschollenen Juden-Platte</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Im Verdacht, die Platte entfernt zu haben, steht jetzt die regionale Kameradschaft Hatecrew die in der vergangenen Woche ein Bild derselben auf ihrer Netzseite veröffentlicht hatte. Eine Aufnahme die gestern sogar von der Stralsunder Zeitung wiedergegeben wurde, was an und für sich auch egal ist, aber vor dem Hintergrund, dass Altermedia eben von der übergeordneten Ostsee-Zeitung regelmäßig Mahnungen zwecks „geborgter Bilder“ erhält, nicht ganz uninteressant. Wie dem auch sei, inzwischen gibt es eine weitere Stellungnahme der Hatecrew, die wir an dieser Stelle ergänzend zum gestrigen Artikel unseren Lesern nicht vorenthalten möchten: </p>
<p><u><b>HC-Stralsund:</b></u><br />
<font color="crimson" font size=4><b><u>Wo ist nur die Tafel hin, wo ist sie geblieben…</u></b></font></p>
<p><font color="purple"><b>Eines vorweg, wir wissen nicht wo sich die auf mysteriöse Art und Weise verschollene Juden-Tafel aus der Langenstraße zum gegenwärtigen Zeitpunkt befindet. Auch wenn es einigen Zeitgenossen vielleicht schwer fällt das zu glauben, aber wir sind nun mal auch nicht für alles Elend dieser Welt verantwortlich.</b></p>
<p>Wir hatten in der vergangenen Woche ausdrücklich betont, dass uns lediglich ein Bild der Juden-Tafel zugeschickt worden ist, das wir dann veröffentlicht hatten. Ein Dankeschön von polizeilicher Seite und auch von der Stadt selbst, wäre ob dieser Geste, an dieser Stelle eigentlich angebracht. Denn wir haben unsere Zweifel ob es sonst überhaupt schon irgendjemandem aufgefallen wäre, dass da an der Hauswand Nr. 69 irgendetwas fehlt. <u>Laut Stralsunder Zeitung sind Polizeibeamte erst im Zusammenhang mit „Recherchen“ im Internet darauf aufmerksam geworden, explizit auf der Hatecrew-Netzseite. – Nichts zu danken!</u></font><br />
<span id="more-37085"></span><br />
<font color="purple">Nun haben ab heute die Stralsunder wegen der verschwundenen Tafel „empört“ zu sein. Jedenfalls schreibt die Stralsunder Zeitung: „Stralsunder sind empört“. Um diese Behauptung zu untermauern lässt das Blatt jedoch nicht den Mann von der Straße zu Wort kommen, sondern die Berufs- und Gewohnheitsbetroffenen, Oberbürgermeister Badrow, die CDU-Stadtratsvertreterin Ute Nitz und den evangelischen Paffen Neumann. </p>
<p>Welchen Sermon diese drei Repräsentanten für die Stralsunder zum Besten geben dürfte so klar wie vorhersehbar sein. Bürgermeister Badrow fürchtet um das Ansehen der Stadt, so als würde ein Tourist gesteigerten Wert darauf legen die Juden-Tafel zu besichtigen. </p>
<p>Ute Nitz deren einzige Tätigkeit für die Stadt darin zu bestehen scheint, dem Kölner Berufsjuden Demnig ein einträchtiges Einkommen zu bescheren in dem sie die Stadt regelrecht mit diesen so genannten Stolpersteinen zupflastern lässt, jammerte dem Blatt vor, dass sie selbstverständlich schockiert sei und den Verlust der Tafel umgehend dem Büro der Bundeskanzlerin gemeldet habe.</p>
<p>Und St.Nikolai-Pfarrer Neumann sieht sich jetzt zu höherem berufen und erklärt: <font color="red">„Nachdenklicher stimmt mich, dass im Zusammenhang mit dem Diebstahl eine Gruppe auftaucht, die sich schon in ihrem Namen dem Hass verschreibt. Wir müssen als demokratische Gesellschaft aufpassen, dass junge Menschen nicht dermaßen in Perspektivlosigkeit abgleiten, dass nur noch blanker Hass zu ihrem Lebensinhalt wird.“</font></p>
<p>Herr Neumann vergisst natürlich hinzuzufügen, dass die Jugend an dieser demokratischen Gesellschaft irgendwie so gar kein Interesse verspürt oder ist ihm vielleicht entgangen, dass insbesondere die Wahlbeteiligung unter jungen Menschen rapide sinkt, den meisten Parteien die Jugend fehlt usw. usf. Im Grunde genommen das gleiche Elend das der Herr Pfarrer jeden Sonntag von der Kanzel aus in seiner Kirchengemeinde zu sehen bekommt. Weit und breit keine jungen Menschen, dafür ein Altersdurchschnitt der darauf schließen lässt, dass die Kirchengemeinde in der Hansestadt im nächsten Jahrzehnt weitestgehend ausgestorben sein dürfte.<br />
Auch wenn Typen wie Neumann sich für das Maß aller Dinge halten, man müsste die Jugend schon zwingen um sich das weinerliche Gelabber evangelischer Pastoren anzutun, von den jämmerlichen Gestalten ihrer Gemeinden mal ganz zu schweigen. <b>So also wird Herr Neumann wohl aber übel zur Kenntnis nehmen, dass wir uns der Jugend annehmen um sie auf den <i>rechten Pfad</i> zu führen.</b></p>
<p>Die Stralsunder Zeitung verweist außerdem darauf, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel die Juden-Tafel bezahlt habe. Was sie gekostet hat verschweigt das Blatt zwar, aber wir gehen mal davon aus, dass Angie der Erwerb derselben nicht arm gemacht haben wird. <b>Interessanter wäre für uns eigentlich die Frage, ob Merkel auch anderweitig Projekte finanziert hat, auch wenn wir selbstverständlich einsehen, dass Sport- oder Jugendvereine – die sie finanzieren könnte – natürlich nicht einmal im Ansatz so wichtig sind, wie die verschollene Juden-Tafel. </b></p>
<p>PS.: Sollten wir ertwas von der Juden-Tafel hören, lassen wir es der Öffentlichkeit selstverständlich wissen.</p>
<p>PPS.: Sollte man bei der Stralsunder Polizei Hausdurchsuchungen bei den üblichen Verdächtigen in Erwägung ziehen, dann bitte nicht vor 8 Uhr – mal abgesehen davon, dass wir frei von Sünde sind.</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://logr.org/hatecrewstralsund/2009/11/04/wo-ist-nur-die-tafel-hin-wo-ist-sie-geblieben%E2%80%A6/#more-121"><font color="blue">HC-Stralsund</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/stralsund-in-not-%e2%80%93-juden-gedenkplatte-verschwunden-04-11-09_37040.html"><font color="blue">Altermedia: Stralsund in Not? – Merkels Juden-Gedenkplatt verschwunden… (04.11.09)</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/angies-juden-gedenkplatte-weiterhin-verschollen-05-11-09_37085.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>50</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nationale Soli-Demo für Opfer linker Gewalt in Berlin (10.10.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/nationale-soli-demo-fur-opfer-linker-gewalt-in-berlin-10-10-09_36228.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/nationale-soli-demo-fur-opfer-linker-gewalt-in-berlin-10-10-09_36228.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 15:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Freie nationale Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[





Von wegen unpolitisch &#8211; Antifaschistische Gewalthetze in Berlin



Berlin: In Berlin fand heute eine Solidaritätsdemonstration statt, zu der Freie Nationalisten des Nationalen Widerstands Berlin und Königs Wusterhausen aufgerufen hatte. Motto der Veranstaltung: „Vom nationalen Widerstand zum nationalen Angriff – Damals wie Heute – Kampf der Rotfront“. An der Demo nahmen nach bisherigen Berichten nahezu 800 Personen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Bild.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Von wegen unpolitisch &#8211; Antifaschistische Gewalthetze in Berlin</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><strong>Berlin: </strong>In Berlin fand heute eine Solidaritätsdemonstration statt, zu der <strong>Freie Nationalisten des Nationalen Widerstands Berlin und Königs Wusterhausen</strong> aufgerufen hatte. Motto der Veranstaltung: <strong>„Vom nationalen Widerstand zum nationalen Angriff – Damals wie Heute – Kampf der Rotfront“</strong>. An der Demo nahmen nach bisherigen Berichten nahezu 800 Personen teil. Allerdings gibt es auch bislang unbestätigte Meldungen die von einer sehr viel höheren Anzahl sprechen. Anlaß war ein linksextremistischer Anschlag auf das <strong>nationale Szenelokal Zum Henker in Berlin-Niederschöneweide</strong> am vergangenen Wochenende. Vermummte Gewalttäter, die vermutlich der linksextremen Szene angehören, hatten versucht das Lokal mit Molotow-Cocktails in Brand zu setzen. Beim Versuch die Täter dingfest zu machen, wurden drei Nationalisten schwer verletzt, einer von ihnen wurde von den Tätern mit dem Auto überrollt. Zur Stunde liegt er noch immer noch im Koma. Sein Zustand ist kritisch.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/675oHVb0iFk&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/675oHVb0iFk&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Sieben Tatverdächtige wurden inzwischen von der Polizei gefasst, die sich derzeit bemüht, die Tat zu entpolitisieren, indem sie der Öffentlichkeit suggeriert, daß es sich bei den Tätern um völlig unpolitische Zeitgenossen handelt. Tatsächlich ist es jedoch vermutlich so, daß man darum bemüht ist, dem Fall die politische Brisanz zu nehmen, da man ansonsten eingestehen müsste, daß der Anschlag im Zusammenhang mit der seit Monaten von Medien, etablierten Parteien, Antifa und Stadtverwaltung geführten Hetzkampagne gegen das Lokal zu sehen ist. So sprach die linke <strong>taz </strong>bereits schon vor Monaten davon, daß der Stadtbezirk den <em>„Henker hinrichten“ </em>wolle. Tendenziöse Fernsehberichte sorgten außerdem dafür, daß sich das politische Klima um das Lokal verschärfte. So kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Gewaltattacken gegen die Gaststätte.</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Berlin-Taz-Henker21.07.09.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Die linke taz am 21. Juli 2009 über das Lokal Zum Henker</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p>Von diesem Aspekt aus betrachtet, liegt man daher durchaus richtig, wenn man den jüngsten Anschlag auf den <em>„Henker“</em> dem linken Spektrum anrechnet, selbst wenn es sich bewahrheiten sollte, daß es sich bei den eigentlichen Tätern nur um Trittbrettfahrer handeln sollte, die im Zuge des öffentlich geschürten Hasses gegen die nationale Szenekneipe ihr eigenes Süppchen kochen wollten, dabei hoffend, im E-Fall billiger wegzukommen, da man ja <em>„nur“ </em>Nazis bekämpft hat.</p>
<p>Seitens der Demo-Veranstalter heißt es zum Versuch der Behörden, die Tat als unpolitisch herunterzuspielen: <span id="more-36228"></span><br />
<font color="purple">„…Die Polizei führte heute mehrere Hausdurchsuchungen im Zuge der Ermittlungen um den Mordanschlag vom vergangenen Wochenende durch.</p>
<p>Zitat der Pressemitteilung:<br />
„Nach gegenwärtigen Erkenntnissen handelten die Tatverdächtigen aus Rache, da sie am 26. September mit Gästen des Lokals in Streit gerieten. Ihnen wurde der Zutritt verweigert, sie wurden angegriffen und dabei verletzt.<br />
Keiner der Tatverdächtigen handelte aus politischer Motivation. Die Männer sind weder der rechten noch der linken Szene zuzuordnen.“</p>
<p>Eine Woche vor dem Mordanschlag versuchten mehrere Personen sich Zutritt zu dem Lokal zu verschaffen und wurden von Kameraden vor die Tür gesetzt. Laut Aussagen der anwesenden Kameraden handelte es sich eindeutig um Personen des linken Spektrums. Anscheinend sind diese Personen nun auch tatverdächtig.<br />
Des Weiteren ist es relativ zweifelhaft, dass „normale“ Personen einen Molotowcoctail werfen, nur weil sie aus einem Lokal verwiesen wurden.<br />
Wenn dies gang und gäbe wäre, würde jede Nacht eine Diskothek in Flammen stehen. Da das Lokal „Zum Henker“ durch das starke Medieninteresse der letzten Wochen bereits als „Nazikneipe“ verrufen ist, ist es auch recht unwahrscheinlich, dass „normale“ Leute sich aufmachen, um diese zu besuchen.<br />
Es ist eher zu vermuten, dass die Berliner Polizei durch das Verschweigen der wahren Hintergründe versucht, vor dieser Demonstration deeskalierend zu wirken. </p>
<p>Da alles andere bis jetzt nur Spekulationen sind, wird die Demonstration am morgigen Tag auf jeden Fall wie geplant durchgeführt. Dieser Vorfall bildete nur die Spitze einer nicht enden wollenden Serie von Anschlägen aller Art auf nationale Personen in Berlin. …“</font></p>
<p><b>Linkes Hetzvideo gegen den heutigen nationalen Solidaritätsmarsch</b><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/unnSoGbOQSY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/unnSoGbOQSY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Die Demonstration begann nach 13 Uhr am Bahnhof Alexanderplatz. Von dort aus ging es bis zum S-Bahnhof Landsberger Allee. Ca. 1000 Polizisten waren im Einsatz um Auseinandersetzungen mit gewalttätigen Linksextremisten zu verhindern.<br />
Auf dem Strausberger Platz kam es zuerst zu gewalttätigen Attacken auf den Demonstrationszug. So waren die Linken mit Steinen und Flaschen nach Polizei und Demonstranten. Eine unbeteiligte Passantin von linken Extremisten mit einem Stein am Kopf verletzt. Darüber hinaus zündete man Mülltonnen an und kippte ein Auto um. Die Polizei nahm bislang 17 Personen fest, 15 davon aus dem linken Spektrum.<br />
An einer linken Gegendemo hatten Medienberichten zufolge zwischen 700 bis 1000 Personen teilgenommen.</p>
<p><strong>Anhang:</strong><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7fta2FA31D0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7fta2FA31D0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://rbb-online.de/nachrichten/politik/2009_10/rechter_aufmarsch.htmlv"><font color="blue">RBB-Online 10.10.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.news.yahoo.com/17/20091010/tde-400-rechte-demonstrieren-in-berlin-08c524b.html"><font color="blue">ddp 10.10.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.indymedia.org/2009/10/263011.shtml"><font color="blue">Indymedia 10.10.09</font></a></p>
<p><a href="http://87.230.8.161/demo-berlin/"><font color="blue">Indymedia 10.10.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/alle-infos-zur-soli-demo-am-samstag-in-berlin-08-10-09_36159.html"><font color="blue">Heute große Soli-Demo in Berlin &#8211; Altermedia 10.10.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/nach-antifa-angriff-auf-%E2%80%9Eder-henker%E2%80%9C-grose-nationale-soli-spontandemo-05-10-09_36024.html"><font color="blue">Große nationale Soli-Spontan-Demo &#8211; Altermedia 05.10.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/von-wegen-blinder-has-uberfall-auf-nationale-szenekneipe-zum-henker-in-berlin-niederschoneweide-04-10-09_36009.html"><font color="blue">Von wegen blinder Haß &#8211; Altermedia 04.10.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/gewalttatigkeiten-gegen-nationales-szenelokal-nach-anhaltender-linker-hetzkampagne-25-08-09_34227.html"><font color="blue">Gewalttätigkeiten gegen nationales Szenelokal… &#8211; Altermedia 25.08.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/%E2%80%9Cdie-kleine-kneipe-in-unserer-strase-dort-wo-das-leben-noch-lebenswert-ist-%E2%80%A6%E2%80%9D-%E2%80%93-stimmungmache-gegen-nationalen-szenetreff-in-berlin-30-07-09_32734.html"><font color="blue">Die kleine Kneipe… &#8211; Altermedia 30.07.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/bezirk-will-henker-hinrichten/"><font color="blue">Taz 21.07.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von wegen &#8220;blinder&#8221; Haß &#8211; Überfall auf nationale Szenekneipe Zum Henker in Berlin-Niederschöneweide (04.10.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/von-wegen-blinder-has-uberfall-auf-nationale-szenekneipe-zum-henker-in-berlin-niederschoneweide-04-10-09_36009.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/von-wegen-blinder-has-uberfall-auf-nationale-szenekneipe-zum-henker-in-berlin-niederschoneweide-04-10-09_36009.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 11:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Freie nationale Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[





Gaststätte zum Henker in Berlin-Niederschöneweide



Berlin: Auf das nationale Szenelokal Zum Henker in Berliner-Schöneweide ist in der letzten Nacht ein Anschlag verübt worden.
In einer Meldung des BERLINER BOTEN heißt es dazu heute:
„…In der Nacht zum 04.10.09 wurde ein Lokal in Berlin-Schöneweide von noch unbekannten Tätern mit Molotowcocktails angegriffen. Einer der drei Brandsätze zündete im Eingangsbereich. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Berlin-Niederschoeneweide-Zum-Henker.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Gaststätte zum Henker in Berlin-Niederschöneweide</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><strong>Berlin: </strong>Auf das nationale <strong>Szenelokal Zum Henker</strong> in <strong>Berliner-Schöneweide </strong>ist in der letzten Nacht ein Anschlag verübt worden.</p>
<p>In einer Meldung des <strong>BERLINER BOTEN</strong> heißt es dazu heute:</p>
<p><font color="purple">„…In der Nacht zum 04.10.09 wurde ein Lokal in Berlin-Schöneweide von noch unbekannten Tätern mit Molotowcocktails angegriffen. Einer der drei Brandsätze zündete im Eingangsbereich. Da dieses Lokal überwiegend von nationaldenkenden Deutschen besucht wird, ist davon auszugehen, dass es sich bei den Tätern um Linksradikale aus dem Umfeld der organisierten Antifa handelt. Über dem Lokal wohnen Familien, die zum Glück mit dem Schrecken davon kamen.</p>
<p>Als anwesende Personen die Täter stoppen wollten, raste ein Auto, laut Zeugenaussagen absichtlich, einen volkstreuen Deutschen um. Dieser befindet sich derweil im Krankenhaus und ringt mit dem Tod. Ärzte sagten vor der OP zu seiner Frau: &#8220;Eigentlich hat er gar keine Chance mehr&#8221;. In den letzten Monaten ist es zwischen Rechten und Linken in den Medien etwas ruhiger geworden. Dies könnte sich nun ändern. Die Vergangenheit zeigte, dass Übergriffe wie dieser meist von der Gegenseite beantwortet wurden. Dieser Fall ist aber noch eine Nummer härter als die vorhergehenden Auseinandersetzungen. …“</font></p>
<p>Gegen diese Lokalität unternahm man von linker Seite in der Vergangenheit immer wieder öffentliche Hetzkampagnen, die auch von staatlichen Stellen unterstützt wurden. Bereits im August kam es zu einem Anschlag gegen die Gaststätte, bei dem man das Gebäude mit Farbbeuteln bewarf und Fensterscheiben zerschlug. <span id="more-36009"></span></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7fta2FA31D0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7fta2FA31D0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Berlin-Taz-Henker21.07.09.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Die linke taz am 21. Juli 2009 über das Lokal Zum Henker</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Der <strong>BERLINER BOTE </strong>gab seiner Mitteilung die Überschrift <font color="purple">„Linksradikale mit blindem Haß“</font>. Eine Überschrift die unfreiwilligerweise ein wenig naiv klingt, da diese Art von Haß keineswegs blind ist, sondern sehr wohl planmäßig und mit Überlegung vorgeht.<br />
Hier handelt es sich um den bisherigen Höhepunkt einer Kampagne, die im Grunde genommen bereits seit Februar gegen das Lokal geführt wird und bei der noch kein Ende abzusehen ist.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://der-berliner-bote.info/nachrichten/berlin/184-linksradikale-mit-blindem-hass"><font color="blue">Berliner Bote 24.10.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/gewalttatigkeiten-gegen-nationales-szenelokal-nach-anhaltender-linker-hetzkampagne-25-08-09_34227.html"><font color="blue">Gewalttätigkeiten gegen nationales Szenelokal… &#8211; Altermedia 25.08.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/gewalttatigkeiten-gegen-nationales-szenelokal-nach-anhaltender-linker-hetzkampagne-25-08-09_34227.html"><font color="blue">Gewalttätigkeiten gegen nationales Szenelokal… &#8211; Altermedia 25.08.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/136316/index.html "><font color="blue">Polizei Berlin 25.08.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/%E2%80%9Cdie-kleine-kneipe-in-unserer-strase-dort-wo-das-leben-noch-lebenswert-ist-%E2%80%A6%E2%80%9D-%E2%80%93-stimmungmache-gegen-nationalen-szenetreff-in-berlin-30-07-09_32734.html"><font color="blue">Die kleine Kneipe… &#8211; Altermedia 30.07.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/bezirk-will-henker-hinrichten/"><font color="blue">Taz 21.07.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/von-wegen-blinder-has-uberfall-auf-nationale-szenekneipe-zum-henker-in-berlin-niederschoneweide-04-10-09_36009.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>119</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Überfall auf nationale Geburtstagsfeier (23.08.09) Ergänzt</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/uberfall-auf-nationale-geburtstagsfeier-23-08-09_34064.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/uberfall-auf-nationale-geburtstagsfeier-23-08-09_34064.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 04:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Freie nationale Szene]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=34064</guid>
		<description><![CDATA[Da die Kommentare zu diesem Artikel langsam ausarteten, wurde die Kommentarspalte geschlossen. &#8211; Die Schriftleitung






Kevin Giuliani




Am 22.08.09 wurde am Üttelsheimer See an der Stadtgrenze zwischen Moers und Duisburg / Homberg die Geburtstagsfeier von Kevin Giuliani aus Moers , durch russische ” Kulturbereicherer” brutal attackiert . Die knapp 30 feiernden Nationalisten wurden gegen Mitternacht durch ca [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Da die Kommentare zu diesem Artikel langsam ausarteten, wurde die Kommentarspalte geschlossen. &#8211; Die Schriftleitung</em></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Giuliani-Kevin.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Kevin Giuliani</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<font color="purple">Am 22.08.09 wurde am Üttelsheimer See an der Stadtgrenze zwischen Moers und Duisburg / Homberg die Geburtstagsfeier von Kevin Giuliani aus Moers , durch russische ” Kulturbereicherer” brutal attackiert . Die knapp 30 feiernden Nationalisten wurden gegen Mitternacht durch ca 20, zum Teil mit Gaspistolen und Schlagstöcken bewaffneten, Gewalttätern russischer Herkunft angegriffen. </p>
<p>Ein Nationalist wurde bei dem feigen und hinterhältigen Angriff durch eine Gaspistole schwer verletzt, ein weiterer wurde lebensbedrohlich verletzt und wird einen längeren Krankenhausaufenthalt über sich ergehenlassen müssen. Weitere leichte und schwere Körperverletzungen wurden berichtet. </p>
<p>Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die anhaltende Ausländergewalt in den Moerser Stadtteilen und an den angrenzenden Stadtgebieten muß dringend bekämpft werden. Kriminelle Ausländer gehören abgeschoben</p>
<p>Eine weitere Berichterstattung folgt.</p>
<p>Wir wünschen unseren Kameraden eine baldige Genesung. &#8211; Zeigt das ihr besser seit als dieser wilde Abschaum.</font></p>
<p>Quelle: Freie Nationalisten aus Moers</p>
<p>Pressemitteilungen zufolge scheint die obige Schilderung des Vorfalls wohl doch etwas einseitig und eher ein wenig dubios zu sein. </p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Giuliani.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em><a href="http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=9492434.html"><font color="blue">Bild 23.08.09</font></a></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
Vielleicht sollte man ja zu Geburtstagen wirklich nur solche Leute einladen die man auch kennt, statt kleine &#8220;Volksfeste&#8221; zu arrangieren und das Terrain, auf dem man feiert, besser sondieren, ehe man am Ende die Übersicht verliert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/uberfall-auf-nationale-geburtstagsfeier-23-08-09_34064.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>102</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freies Netz Köln: Eine kleine Meldung zum Nachdenken (23.08.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/freies-netz-koln-eine-kleine-meldung-zum-nachdenken-23-08-09_34060.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/freies-netz-koln-eine-kleine-meldung-zum-nachdenken-23-08-09_34060.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 04:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Freie nationale Szene]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=34060</guid>
		<description><![CDATA[









Wenn man als durchschnittlicher Leser im Netz  Meldungen und Nachrichten durchstöbert, überspringt man schon mal einige kleinere Berichte, da man sich bei der täglich neu erscheinenden ungeheuren Menge an Material im virtuellen Raum unwillkürlich denkt, dass Lappalien aufgebauscht und belanglose Kuriositäten breitgetreten werden.
Als national denkender Mensch gehört man in dieser Republik allerdings von Haus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Freies-Netz-Koeln7.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><font color="purple">Wenn man als durchschnittlicher Leser im Netz  Meldungen und Nachrichten durchstöbert, überspringt man schon mal einige kleinere Berichte, da man sich bei der täglich neu erscheinenden ungeheuren Menge an Material im virtuellen Raum unwillkürlich denkt, dass Lappalien aufgebauscht und belanglose Kuriositäten breitgetreten werden.</p>
<p>Als national denkender Mensch gehört man in dieser Republik allerdings von Haus aus zu den kritischen Betrachtern der für die tumbe Masse zumeist mundgerecht servierten Meldungen systemkonformer Machart und betrachtet deshalb auch gerade die klein und unscheinbar gebrachten Informationen genau und eingehend. So kommt es, das täglich mindestens eine Meldung auffällt, bei der eine bestimmte Vorstellung aufkommt, wie das knapp dargestellte Geschehen sich gänzlich und tatsächlich zugetragen haben könnte. </p>
<p>Das <strong>Presseportal der Polizei NRW</strong> meldete am <strong>21. August</strong> unter der Überschrift <strong>„Student in U-Bahn angegriffen – Zeugen gesucht“: </strong><br />
<em>„Am Mittwochabend (19. August) hat ein bisher unbekannter Mann einen Studenten (23) an einer U-Bahn Station in Köln-Bilderstöckchen gefährlich verletzt.“</em><br />
Schon beim Durchlesen des ersten Absatzes der kleinen Meldung formt sich bei kritischen Zeitgenossen, die offenen Auges und wachen Geistes durchs Leben in Deutschland gehen, gedanklich ein Bild. </p>
<p>Doch fahren wir fort mit dem Text der Polizei-Meldung:</font><span id="more-34060"></span><br />
<font color="purple"><em>„Der 23-Jährige befand sich gegen 17.30 Uhr an der Haltestelle Geldernstraße / Parkgürtel und wollte dort in die Line 15 einsteigen. Als die ankommende Bahn hielt, bildete sich eine Menschenmenge vor den Türen.<br />
Beim Betreten der U-Bahn ist dem späteren Verletzten der Unbekannte entgegengekommen und wollte die Bahn verlassen. Auf Grund des Gedränges war ersterer allerdings nicht in der Lage, dem Aussteigenden ausreichend Platz zu machen.<br />
Als sich der Geschädigte auf einen Sitzplatz in Türnähe setzte, ging der Tatverdächtige auf ihn zu und schlug ihn ohne Vorwarnung mit der Faust ins Gesicht. Daraufhin stürzte der Verletzte zu Boden. Versuche des Täters, ihn ins Gesicht zu treten, konnte er abwehren.<br />
Der Mann verließ ruhig &#8211; offensichtlich unbeeindruckt &#8211; die U-Bahn in unbekannte Richtung.“</em></p>
<p>Der geneigte Leser, der das Verhalten von vielen unserer <em>„ausländischen Mitbürger“</em> fernab den Darstellungen in der  Multi-Kulti-Propaganda der gleichgeschalteten Medienlandschaft dieses Systemes registriert und mit dem Betragen des bis hierhin nicht näher beschriebenen Schlägers verglichen hat, wird sich kaum über den nachfolgend wiedergegebenen Satz wundern, der den Bericht der Polizei abschließt:<br />
<em>„Nach Angaben des Opfers soll der <strong>südländisch aussehende Mann</strong> 20 bis 30 Jahre alt sein und dunkle, kurze Haare haben.“</em></p>
<p>Im Polizeibericht steht nichts über die gefährlichen Verletzungen die der Deutsche davontrug und die Medien haben sich bislang über diesen Fall ausgeschwiegen.<br />
Vielleicht passt es den staatlich gelenkten Meinungsmachern nicht ins Bild, wenn nach Tätern eines Verbrechens gefahndet werden muß, die nichtdeutscher Herkunft sind? Auch die Umschreibung der Polizei, der Schläger soll „südländisch“ aussehen, ist nur ein eher verschämter Hinweis darauf, dass wieder einmal ein Angehöriger des für solche Arten von Verbrechen typischen Klientels zugeschlagen hat.<br />
Und das sind keineswegs „Rechte“ oder „Nazis“, von denen uns die staatlich gefälschten Kriminalstatistiken Glauben machen wollen, dass sie überproportional bei Gewaltdelikten als Täter vertreten sind,  sondern Nichtdeutsche, Täter mit Migrationshintergrund, Ausländer!</p>
<p>Am Mittwoch war es zur Tatzeit um 17: 30 Uhr noch enorm heiß, im Rheinland sogar der heißeste Tag des Jahres bisher.<br />
Dies mag ein „Grund“ dafür gewesen sein, warum der „Kulturbereicherer“ so brutal reagierte. Auch ist es denkbar, daß der „Mitbürger“ sich in seiner Ehre gekränkt fühlte, als ihm der junge Deutsche nicht schnell genug Platz in der Bahn machte und deshalb die für seinen Kulturkreis üblichen Wege der Konfliktlösung anwandte. Doch darüber zu spekulieren ist müßig. </p>
<p>Eines aber sollte dem Studenten und allen anderen Deutschen, die immer noch meinen die Überfremdung gutheissen zu können, klar sein:<br />
Der junge Mann wurde ein Opfer, weil er einem schwach gewordenen Volk angehört, das Rückgrat und Widerstandswillen in Jahrzehten demokratischer Umerziehung verloren hat. Diesen Zustand unseres Volkes und unserer Nation sehen Orientalen zu Recht als Schwäche an, und anscheinend entsprach der 23-jährige genau der Kategorie von Volksgenossen, die sich noch nie geprügelt haben und lieber Bücher lesen und diskutieren, anstatt  für die eigene Unversehrtheit und die eigenen Rechte zu kämpfen, so daß hier ein leichtes Opfer gefunden wurde, eines, mit dem man es ja machen kann.</p>
<p>Die staatlich  geförderten <em>„Kulturbereicherer“</em> dringen mittlerweile schon ungehemmt in sämtliche Räume des öffentlichen Lebens der Nation vor, die ihnen von feigen oder dummen Deutschen in schon als komplizenhaft zu bezeichnendem Verhalten angeboten werden, da diese der Ansicht huldigen, durch Ignorieren der immer offensichtlicher auftretenden Konsequenzen der Umvolkung in der Bundesrepublik würde ihnen nichts passieren, wenn sie sich nur ja politisch korrekt verhalten…</p>
<p>Hoffentlich begreifen die Deutschen nicht zu spät, dass wir in unserem Land verdrängt  und total vernichtet werden sollen und als Volk nur dann eine Möglichkeit haben uns in der Welt zu behaupten, wenn wir erhobenen Hauptes auf die eigene Kraft als Nation vertrauend, wieder Herr im eigenen Hause werden. Und das so politisch inkorrekt wie nur irgend möglich…</font></p>
<p>Siehe auch:<br />
<a href="http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/alle-behoerden/article/meldung-090821-135500-00-101.html"><font color="blue">Polizei NRW 21.08.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.report-k.de/content/view/21352/"><font color="blue">report-k.de 21.08.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.fn-koeln.de"><font color="blue">Freie Kräfte Köln 22.08.2009</font></a></p>
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		<title>Nationaler Protest gegen Kinderschänder in Malchow (15.08.09)</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 11:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Freie nationale Szene]]></category>

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Malchow / Mecklenburg: Zu einer nationalen Protestaktion gegen Kinderschänder kam es heute morgen in Malchow (Landkreis Müritz). An ihr beteiligten sich nach Angaben der nationalen Internetseite NSRostock 24 Personen.
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<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
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<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Malchow-15.08.09.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><strong>Malchow / Mecklenburg: </strong>Zu einer nationalen Protestaktion gegen Kinderschänder kam es heute morgen in <strong>Malchow </strong><em>(Landkreis Müritz)</em>. An ihr beteiligten sich nach Angaben der nationalen Internetseite <strong>NSRostock</strong> 24 Personen.</p>
<p><strong>Anlaß der Aktion war das Bekanntwerden, dass ein mehrfach verurteilter Kinderschänder im Ort wohnt. </strong>Auf Flugblättern gab man informierte man über diesen Umstand, darüber hinaus gab man auf diesen der Forderung nach Todesstrafe für Kinderschänder Ausdruck. Etliche Bürger, die von dieser Aktion Kenntnis nahmen, reagierten mit Unverständnis und Empörung darüber, dass die Stadt Malchow über die Existenz einer solchen Figur in der Stadt nichts verlauten ließ, statt über die Gefahren, die von solch einer Person ausgehen können, zu informieren. </p>
<p>Seitens der Polizei gab es gar keine Probleme, die trat gar nicht erst auf den Plan.</p>
<p>Aus dem Teilnehmerkreis heißt es, dass diese Aktion nicht die einzige bleiben soll. Vielleicht wäre es nicht uninteressant, wenn man auf der nächsten Einwohnersprechstunde der Stadtverordnetenversammlung entsprechende Fragen an die Stadtvertreter richten würde, möglicherweise ja in Begleitung einer Mahnwache für die Opfer von Kinderschändern vor dem Rathaus.</p>
<p>Siehe auch<br />
NSRostock 15.08.09</p>
<p><a href="http://www.nsrostock.de/?p=1371"><font color="blue">NSRostock 15.08.09</font></a></p>
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