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	<title>Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz &#187; Allgemeines</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title></title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 06:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p><a href="http://www.ansgararyan.com" target="_blank" title="Bild Beschreibung"><img src="http://de.altermedia.info/images/AnsgarNovember09.jpg" width="600" height="100" border="0"></a></p>
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		<title>Stralsund bekommt neue Juden-Gedenkplatte mit Wachschutz! (07.11.09)</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 19:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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Das letzte Bild der verschollenen Juden-Platte



Stralsund / Vorpommern: Wie in den vergangenen Tagen berichtet, vermisst man in der Hansestadt die von Merkel gestiftete Juden-Gedenktafel, die darauf aufmerksam machen soll, dass es in Stralsund bis November 1938 auch mal eine Synagoge gegeben hat. Das Verschwinden des Stück Altmetalls hat sogar zu bundesweiten Pressereaktionen geführt. Gefasst sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://de.altermedia.info/images/Stralsund-Judenplatte.JPG" target="_blank"><img src="http://de.altermedia.info/images/Stralsund-Judenplatte1.JPG" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Das letzte Bild der verschollenen Juden-Platte</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Stralsund / Vorpommern:</b> Wie in den vergangenen Tagen berichtet, vermisst man in der Hansestadt die von Merkel gestiftete Juden-Gedenktafel, die darauf aufmerksam machen soll, dass es in Stralsund bis November 1938 auch mal eine Synagoge gegeben hat. Das Verschwinden des Stück Altmetalls hat sogar zu bundesweiten Pressereaktionen geführt. Gefasst sind der oder die Unholde, die dafür verantwortlich sind aber noch nicht. Man misst dieser Tafel aber sogar soviel Bedeutung bei, dass sogar das Landeskriminalamt inzwischen in die Ermittlungen involviert ist und gegenüber der Presse zumindest schon mal bekannt gab: <i>„Es gibt einen Verdacht“</i></p>
<p><b>Wie man uns inzwischen zugezwitschert hat, wird bis zum – für einige Zeitgenossen besonders geschichtsträchtigen Datum – 9. November eine neue Tafel angebracht. Die Stralsunder Bürgerschaft habe demnach Geld  für die Neuanschaffung gesammelt. Am besagten Tag soll das gute Stück eingeweiht werden. Damit es am Montag aber keine bösen Überraschungen gibt, soll die Tafel in der Nacht zuvor unter Polizeischutz gestellt werden.</b></p>
<p>Auf der Netzseite der regionalen Kameradschaft Hatecrew heißt es dazu außerdem: „<font color="purple">Wer in der Nacht vom Sonntag zu Montag beabsichtigt aus irgendwelchen Gründen einen Spaziergang durch die Innenstadt zu machen, dem sei geraten daran zu denken, einen Personalausweis mit sich zu führen. Außerdem täte er gut daran sich einmal mehr zu vergegenwärtigen, gegen kein Gesetz zu verstoßen wenn er eine Begegnung mit der dritten Art in Zivil oder möglicherweise auch uniformiert vermeiden möchte.</p>
<p>Besonders markante Punkte an denen man vorbildlicher Staatsbürger sein sollte, sind die Langenstraße sowie das Johanneskloster. Wer meint sich in Gegenwart bestimmter Reliquien wie Stolpersteine, Judentafeln, Stele etc. nicht zusammenreißen zu können, sollte besser die gesamte Innenstadt meiden.</font></p>
<p>Über den Verbleib der ursprünglichen Judengedenktafel ist nach wie vor nichts bekannt. Ebenso wenig darüber, ob man seitens der Stadt und Polizei nun in Erwägung zieht, dauerhaft beamte dafür abzustellen, die, diese Tafel zu überwachen. Nun das mag recht lächerlich klingen, ist aber alles in allem, keineswegs so unwahrscheinlich und der Polizei durchaus zuzutrauen. </p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://de.altermedia.info/general/angies-juden-gedenkplatte-weiterhin-verschollen-05-11-09_37085.html"><font color="blue">Altermedia: Angies Juden-Gedenkplatte weiterhin verschollen (05.11.09)</font></a></p>
<p><a href="http://logr.org/hatecrewstralsund/"><font color="blue">HC-Stralsund</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/stralsund-in-not-%e2%80%93-juden-gedenkplatte-verschwunden-04-11-09_37040.html"><font color="blue">Altermedia: Stralsund in Not? – Merkels Juden-Gedenkplatt verschwunden… (04.11.09)</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Exklusiv auf Altermedia: Jürgen Riegers Glückwunsch-Brief an Ahmadinedschad (07.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/exklusiv-auf-altermedia-jurgen-riegers-gluckwunsch-brief-an-ahmadinedschad-07-11-09_37157.html</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 16:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[









Nach der Wiederwahl des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad im Sommer, schrieb &#8211; der vergangene Woche nach einem Schlaganfall verstorbene NPD-Vize &#8211; Jürgen Rieger einen Brief an das Staatsoberhaupt, der diesem auch persönlich übergeben wurde.
Altermedia liegt nun das Schreiben vor, das wir unserem Publikum nicht vorenthalten möchten:
NPD
Landesverband Hamburg
Stellvertretender Parteivorsitzender
Außenpolitischer Sprecher
Es schreibt Ihnen: Jürgen Rieger
An den Präsidenten
der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/rieger_sw-207x300.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Nach der Wiederwahl des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad im Sommer, schrieb &#8211; der vergangene Woche nach einem Schlaganfall verstorbene NPD-Vize &#8211; Jürgen Rieger einen Brief an das Staatsoberhaupt, der diesem auch persönlich übergeben wurde.</b></p>
<p><u>Altermedia liegt nun das Schreiben vor, das wir unserem Publikum nicht vorenthalten möchten:</u></p>
<p><font color="purple">NPD<br />
Landesverband Hamburg<br />
Stellvertretender Parteivorsitzender<br />
Außenpolitischer Sprecher<br />
Es schreibt Ihnen: Jürgen Rieger</p>
<p>An den Präsidenten<br />
der Islamischen Republik Iran<br />
Dr. Mahmud Ahmadinedschad</p>
<p>20.08.2009 </p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://de.altermedia.info/images/JR-an-MA-1.jpg" target="_blank"><img src="http://de.altermedia.info/images/JR-an-MA-11.JPG" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Zum Vergrößern bitte Bild anklicken</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Sehr geehrter Herr Präsident,</b></p>
<p>mit Freude haben wir gehört, daß Sie wiedergewählt worden sind und daß Ihre Wahl nunmehr bestätigt wurde und die unbegründeten Einwendungen dagegen zurückgewiesen wurden. Somit ist die Gewähr dafür gegeben, daß der Iran auch weiterhin einen selbstbewußten, von den USA und Israel unbeeinflußten Kurs geht.</p>
<p>Leider sind in den westlichen Medien, die zu einem erheblichen Teil jüdisch dominiert sind, Proteste in Teheran überwertet worden. Wir wissen, wie diese Proteste gemacht werden, beispielsweise mit der „orangenen Revolution“ in der Ukraine, wo von einer Stiftung des Finanzspekulanten Soros die Oppositionellen bezahlt wurden, ihnen Flugblätter usw. zur Verfügung gestellt wurden. Der amerikanische Geheimdienst CIA steckt ebenfalls oftmals hinter solchen „spontanen Unmutsäußerungen“. Damit sollen Regierungen, die nicht der internationalen Finanzwelt hörig sind, und die sich dem Diktat der USA nicht beugen wollen, gestürzt werden. Es freut und aufrichtig, daß diese Bemühungen, im Iran einen Umsturz herbeizuführen, gescheitert sind.</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://de.altermedia.info/images/JR-an-MA-2.jpg" target="_blank"><img src="http://de.altermedia.info/images/JR-an-MA-21.JPG" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Zum Vergrößern bitte Bild anklicken</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Ich darf diese Freude nicht nur als eine persönliche Freude ausdrücken, sondern spreche als Stellvertretender Parteivorsitzender und Leiter des Referats für Außenpolitik diese Freude und den Glückwunsch aus. Unsere Partei ist zurzeit leider nur in zwei deutschen Landtagen vertreten, und nicht im Bundestag. Wir hoffen aber, daß die gegenwärtige Finanzkrise, die von Banken wie Lehman Brothers und Goldman-Sachs verursacht wurde, die Menschen auch in unserem Lande die Augen über die nomadischen Globalisierer öffnet.</p>
<p>Mir ist auch bewußt, daß die Feindschaft wesentlicher Medien Ihnen gegenüber auch deswegen besteht, weil Sie erklärt haben, die Frage, ob es einen Holocaust gegeben habe, müsse wissenschaftlich untersucht werden, und da gäbe es Zweifel. Diese wissenschaftliche Untersuchung wird von dem bundesdeutschen System gefürchtet. Beweise werden nicht zugelassen.</font><br />
<span id="more-37157"></span><br />
<font color="purple">Die Teheraner Holocaust-Konferenz war deshalb ein großer Durchbruch, weil hier erstmals ein Staat sich dazu bekannte, daß es keine Holocaust-Religion geben darf, sondern daß diese Frage wie jede andere geschichtliche Frage wissenschaftlich untersucht werden müsse.</p>
<p>Sie sollen wissen, daß die „veröffentlichte Meinung“ in Deutschland nicht der Meinung des deutschen Volkes entspricht. Sie und die iranische Republik haben mehr Freunde in Deutschland, als dies die „veröffentlichte Meinung“ zugeben will.</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, daß es im Iran sehr viel mehr Freiheiten gibt als in der Bundesrepublik Deutschland. Mit einer Mitverteidigerin, der Rechtsanwältin Sylvia Stolz, habe ich den Holocaust-Forscher Ernst Zündel in Mannheim verteidigt. Sie und ich haben Beweisanträge gestellt, wonach beispielsweise Gutachter die in Auschwitz und Birkenau gezeigten Gaskammern auf Gasrückstände untersuchen sollten. Wegen der Stellung dieser Beweisanträge ist Frau Stolz bereits zu 3 ½ Jahren Gefängnis verurteilt worden, und sitzt derzeit in Haft. Ich selbst habe eine Anklageschrift bekommen, ebenfalls wegen meiner Beweisanträge und wegen meines Plädoyers, wo ich auf Freispruch plädiert habe.</p>
<p>Außer bei despotischen Systemen ist es jedem Angeklagten gestattet, durch seinen Verteidiger Anträge zu stellen, die seine Unschuld beweisen sollen. Der einzige Staat Europas, wo dies nicht möglich ist, ist die Bundesrepublik Deutschland. Es wäre deshalb schön, daß dann, wenn der Prozeß gegen mich beginnt, der Iran einen Beobachter zum Prozeß entsenden würde, oder ein Fernsehteam, damit die Menschenrechtsverletzungen, die hier in der BRD begangen werden, allgemein bekannt werden.</p>
<p>Ich bin mir sicher, daß Sie wußten, welches „heiße Eisen“ Sie anpacken, als Sie den Holocaust in Frage stellten. Dies erfordert Mut, und einen mutigen Staatspräsidenten wünsche ich mir auch für unser Land, einen, der nicht nach der Pfeife der USA tanzt.</p>
<p>Mit der größten Hochachtung</p>
<p>Jürgen Rieger  </font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angeblich neuer NPD-Spendenskandal (07.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/angeblich-neuer-npd-spendenskandal-07-11-09_37154.html</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 15:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[










Wie SPIEGEL-Online heute berichtet, steht die NPD angeblich vor ihrem größten Spendenskandal. Neu sind Meldungen dieser Art freilich nicht, sie kommen inzwischen fast genauso häufig wie die lautstarken Forderungen nach einem Verbot der Partei. Was tatsächlich an den Spendenskandalen dran ist, lässt sich für Außenstehende ohnehin schwer nachvollziehen.
So berichtet der SPIEGEL unter anderem:  „Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/npd-fahne47.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<b>Wie SPIEGEL-Online heute berichtet, steht die NPD angeblich vor ihrem größten Spendenskandal. Neu sind Meldungen dieser Art freilich nicht, sie kommen inzwischen fast genauso häufig wie die lautstarken Forderungen nach einem Verbot der Partei. Was tatsächlich an den Spendenskandalen dran ist, lässt sich für Außenstehende ohnehin schwer nachvollziehen.</b></p>
<p>So berichtet der SPIEGEL unter anderem: <font color="purple"> „Den Fahndern des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamts (LKA) bot sich ein Bild der Verwüstung: Meterhohe Papierstapel auf dem Fußboden, Dutzende ungeöffnete Briefe, dazwischen Umschläge mit Bargeld und alte Zeitungen. Das Arbeitszimmer des langjährigen NPD-Schatzmeisters Erwin Kemna sah aus, als sei dort eine Bombe eingeschlagen.</p>
<p>Heute, mehr als eineinhalb Jahre nach der Hausdurchsuchung, ist das Chaos sortiert. In monatelanger, kriminalistischer Kleinarbeit haben LKA-Spezialisten, unterstützt von einem Wirtschaftsprüfer, die Buchführung der NPD rekonstruieren können. Das Fazit der Ermittler ist für die braune Truppe und ihren Chef Udo Voigt höchst unerfreulich: Über Jahre haben die Rechtsextremisten ihre Einnahmen offenbar systematisch nach oben frisiert. Spenden und Mitgliedsbeiträge an den Parteivorstand, so heißt es in dem 85-seitigen Abschlussbericht des LKA, seien in &#8220;erheblichem Umfang&#8221; zu hoch verbucht worden. Zwischen 2002 und 2006 summierten sich die Fehlbeträge auf 870.154 Euro und 15 Cent. </font><br />
<span id="more-37154"></span><br />
<font color="purple">Das trickreiche Hochrechnen von Spendeneinnahmen war für die NPD anscheinend eine lukrative Sache. Denn für jeden Spenden-Euro erhalten Parteien unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss aus der Staatskasse. Auf diese Weise, so erklärt der Münsteraner Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer dem SPIEGEL, habe sich die NPD zwischen 2002 und 2006 &#8220;unberechtigte Zuschüsse in Höhe von insgesamt rund 270.000 Euro&#8221; erschlichen.</p>
<p>Auch die für die Kontrolle der Parteienfinanzierung zuständige Bundestagsverwaltung prüft den Vorgang bereits. Der Abschlussbericht des LKA liege dem entsprechenden Fachreferat seit kurzem vor, erklärte ein Sprecher dem SPIEGEL. Zu Details und Summen wollte er sich jedoch nicht äußern.</p>
<p>Die NPD will die Vorwürfe des LKA nun ebenfalls prüfen. Bislang, so ihr Justiziar Frank Schwerdt zum SPIEGEL, habe man &#8220;keine Anhaltspunkte für unkorrekte Abrechnungen gefunden&#8221;.</p>
<p><b>Strafzahlung von rund 1,7 Millionen Euro droht </b></p>
<p>Sollte sich der Verdacht bestätigen, droht den Rechtsextremisten &#8211; neben der peinlichen Korrektur von fünf Rechenschaftsberichten &#8211; der Verlust der zu Unrecht gezahlten Zuschüsse sowie eine Strafzahlung in doppelter Höhe des Fehlbetrags, also rund 1,7 Millionen Euro.“</font></p>
<p>Seitens der Partei gibt es dazu gegenwärtig noch keine Stellungnahme.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,659887,00.html"><font color="blue">Spiegel-Online 07.11.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ab heute für Sie da: chemnitz-infos.de (07.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/ab-heute-fur-sie-da-chemnitz-infos-de-07-11-09_37150.html</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 15:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[









Ab heute gibt es für Chemnitz eine unabhängige Informationsplattform, auf der Sie sich über all’ das informieren können, das in den etablierten Medien von “Bild” über “Morgenpost” bis “Freie Presse” gern weggelassen oder verzerrt dargestellt wird.
Ob Steuergeldverschwendung oder Ausländerkriminalität – wir versprechen kein Blatt vor den Mund zu nehmen – wir versprechen radikal zu sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Chemnitz-infos.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><font color="purple"><b>Ab heute gibt es für Chemnitz eine unabhängige Informationsplattform, auf der Sie sich über all’ das informieren können, das in den etablierten Medien von “Bild” über “Morgenpost” bis “Freie Presse” gern weggelassen oder verzerrt dargestellt wird.</b></p>
<p>Ob Steuergeldverschwendung oder Ausländerkriminalität – wir versprechen kein Blatt vor den Mund zu nehmen – wir versprechen radikal zu sein, den Dingen an die Wurzel zu gehen. Gerade auch dann, wenn es um heiße Eisen geht!</p>
<p>Da wir nicht, wie etablierte Chemnitzer Zeitungen, wirtschafts- oder parteienfinanziert sind, können wir uns keine Redaktionsstube leisten, sondern betreiben dieses Projekt in unserer Freizeit, aus eigener Kraft. Vielleicht beleuchten wir daher ab und zu ein aktuelles Thema etwas später als andere. Aber dafür, das soll ebenfalls versprochen sein, aus ungewohnter, weil unabhängiger Perspektive.</font><br />
<span id="more-37150"></span><br />
<font color="purple">Über Ihre / Eure Mitarbeit an diesem Projekt, sei es in Form von Gastartikeln oder auch einfach nur Hinweisen auf beleuchtenswerte Geschehnisse, sind wir ganz besonders dankbar.  Außerdem bitten wir stets um konstruktive Kritik!</p>
<p>In diesem Sinne: <b>Ihr für uns und wir für Euch – denn es geht um unsere Stadt und um unser Land!</b></p>
<p>Ihre Schriftleitung von chemnitz-infos</font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.chemnitz-infos.de/?p=1838#more-1838"><font color="blue">Chemnitz-Infos.de</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Satire: Dieudonné singt &#8220;Shoah Nanas&#8221; (07.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/satire-dieudonne-singt-shoah-nanas-07-11-09_37147.html</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 15:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen seiner gesellschaftskritischen künstlerischen Darbietung mit RobertFaurisson am 26. Dezember 2008 im Pariser Theater Zenith, mußte sich im Oktober 2009 Dieudonné vor der XVII. Strafkammer von Paris (gemeinsam mit Robert Faurisson) verantworten. Er wurde schlußendlich zu einer Geldstrafe von 30.000 Euro verurteilt.
In seinem neuen Video-Satire-Clip nimmt Dieudonné zu dieser Verurteilung Stellung und präsentiert dazu sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="purple">Wegen seiner gesellschaftskritischen künstlerischen Darbietung mit RobertFaurisson am 26. Dezember 2008 im Pariser Theater Zenith, mußte sich im Oktober 2009 Dieudonné vor der XVII. Strafkammer von Paris (gemeinsam mit Robert Faurisson) verantworten. Er wurde schlußendlich zu einer Geldstrafe von 30.000 Euro verurteilt.</p>
<p><b>In seinem neuen Video-Satire-Clip nimmt Dieudonné zu dieser Verurteilung Stellung und präsentiert dazu sein neuestes Lied: &#8220;Shoah Nanas&#8221;.</b></font></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/T4vxbDBuqag&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/T4vxbDBuqag&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linksextreme Brandstifter: Nun sollen die Bürger ran! (07.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/linksextreme-brandstifter-nun-sollen-die-burger-ran-07-11-09_37138.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/linksextreme-brandstifter-nun-sollen-die-burger-ran-07-11-09_37138.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 14:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=37138</guid>
		<description><![CDATA[









Im Kampf gegen die linksextremen Luxuskarossen-Brandstifter erwies sich die Polizei bislang als unfähig, mehr noch, hatte man ohnehin den Eindruck gewonnen, als sei man gar nicht wirklich daran interessiert diese zu schnappen. Möglicherweise um hässliche Schlagzeilen zu verhindern, weil es sich bei den Brandstiftern um den politischen Janhagel handelt, der von Parteien wie SPD, PDS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Berlin-AutoBrand-MoPo-buergerSollenRan.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Im Kampf gegen die linksextremen Luxuskarossen-Brandstifter erwies sich die Polizei bislang als unfähig, mehr noch, hatte man ohnehin den Eindruck gewonnen, als sei man gar nicht wirklich daran interessiert diese zu schnappen. Möglicherweise um hässliche Schlagzeilen zu verhindern, weil es sich bei den Brandstiftern um den politischen Janhagel handelt, der von Parteien wie SPD, PDS und Grüne in den letzten Jahren regelrecht hofiert wurde.</b><br />
Mal abgesehen davon, hat Berlins Innensenator Erhardt Körting der Öffentlichkeit erst vorgestern einmal mehr verdeutlicht, dass die wirkliche Gefahr ganz selbstverständlich aus der rechten Szene hervorgeht. Namentlich der seither verbotenen Kameradschaft Frontbann24, deren Mitglieder zwar keine Autos in Brand setzen, aber dafür Hemden mit einheitlicher Aufschrift tragen. Man wird es der Berliner Polizei also durchaus nachsehen, dass sie sich nicht um solche Banalitäten wie der inzwischen über 250 angezündeten Fahrzeugen mit eindeutig linksextremem Hintergrund kümmern kann.</p>
<p><b>Nun sollen deswegen die Bürger ran!</b> So schreibt heute die BERLINER MORGENPOST: <font color="purple"> „In der Berliner Politik und von Seiten der Polizeigewerkschaften mehren sich Forderungen nach einer „breiten Bürgerbewegung“, um die nicht enden wollende Serie von Anschlägen auf Autos in der Hauptstadt zu beenden. Der Berliner Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Bodo Pfalzgraf, forderte Innensenator Ehrhart Körting (SPD) auf, die Initiative zu einer solchen Bewegung zu übernehmen. „Die Zeit der Betroffenheitsrituale ist vorbei, jetzt müssen endlich Taten folgen“, sagte Pfalzgraf. Nach seinen Vorstellungen sollten neben allen Parteien auch Vereine und Stadtteil-Initiativen in die Bekämpfung des „Kiezterrors“ eingebunden werden.</font><br />
<span id="more-37138"></span><br />
<font color="purple"> Man brauche die Hilfe der Bürger, diese müssten zu einer engeren Kooperation mit den Behörden bewogen werden, so Pfalzgraf. Als Beispiel nannte er die ausgesetzten Belohnungen, die müssten besser bekannt gemacht werden, um Zeugen von Anschlägen zu motivieren, sich an die Polizei zu wenden. </p>
<p>Gewerkschafter Pfalzgraf betonte, dass er nicht zur Bildung einer Bürgerwehr aufruft. Der Geschäftsführer des Landesverbandes Berlin der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Klaus Eisenreich, befürchtet jedoch, dass es zu genau diesem Missverständnis kommen wird: „Es ist doch niemandem, nicht Politikern, Parlament, Polizisten oder Bürgern, zu unterstellen, dass diese Anschläge akzeptiert werden. Wer immer einen Anschlag beobachtet, engagiert sich und ruft die Polizei.“ Eisenreich warnte Zeugen davor, selbst gegen Täter einzuschreiten. Das Gewaltmonopol liege beim Staat, die Ausübung bei der Polizei.“</font> Daran dürfte so mancher Berliner inzwischen seine Zweifel haben. Deshalb dürfte es auch mehr als legitim sein, dass wenn man solche Typen dabei erwischt, sie gegebenenfalls bis zum Eintreffen der Polizei einer sonderpädagogischen Maßnahme unterzieht.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.morgenpost.de/berlin/article1202961/Buerger-sollen-den-Kiezterror-bekaempfen.html"><font color="blue">Berliner Morgenpost 07.11.09</font></a></p>
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		<title>Wegen Rieger-Gedenkmarsch – Demo in Halbe abgesagt! (07.11.09)</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 14:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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Wie bereits berichtet, findet am 14. November der große Rieger-Gedenkmarsch in Wunsiedel statt. Bundesweit mobilisieren Nationalisten inzwischen für dieses Ereignis. Der ursprünglich für diesen Tag geplante Heldengedenken im brandenburgischen Halbe ist aufgrund dessen inzwischen abgesagt worden.
So teilt Christian Worch in einer Meldung mit:  „Durch das plötzliche Ableben unseres Kameraden, RA Jürgen Rieger, wird das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
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<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/rieger_sw-207x300.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<b>Wie bereits berichtet, findet am 14. November der große Rieger-Gedenkmarsch in Wunsiedel statt. Bundesweit mobilisieren Nationalisten inzwischen für dieses Ereignis. Der ursprünglich für diesen Tag geplante Heldengedenken im brandenburgischen Halbe ist aufgrund dessen inzwischen abgesagt worden.</b></p>
<p>So teilt Christian Worch in einer Meldung mit: <font color="purple"> „Durch das plötzliche Ableben unseres Kameraden, RA Jürgen Rieger, wird das Heldengedenken am 14.November 2009 in Halbe abgesagt. Wir bitten hierfür um Verständnis. Wir hoffen, dass sich alle Kameradinnen und Kameraden an der gemeinsamen Totenleite am 14.November in Wunsiedel beteiligen. Ein Ort wo nicht nur ein Mann begraben liegt, der 46 Jahre unschuldig hinter Gittern gesperrt wurde. Sondern auch ein Ort wo unser verstorbener Kamerad, RA Jürgen Rieger, einen seiner größten juristischen Siege gegen die BRD feiern durfte.</p>
<p>Der alljährliche Gedenkmarsch war für Jürgen eine Herzensangelegenheit &#8211; Möge er an diesem Tage tausende Herzen hören, die in seinem Geist in Wunsiedel für ihn weiterschlagen!“</font></p>
<p>Nationale Demonstrationen an diesem Tag sind außerdem in Arnstadt und München geplant. Über eine Absage der beiden Veranstaltungen ist bislang nichts bekannt.</p>
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		<title>Virtuelle Hetze gegen die NVP (07.11.09)</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 23:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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Pressemitteilung der NVP: „Wie allseits bekannt ist, nutzen einige Leute gerne die Anonymität des Internets um anderen Schaden zuzufügen.










Dies hat die NVP gerade in letzter Zeit zu spüren bekommen, als in rechten Foren mehrmals Falschmeldungen und glatte Lügen von Leuten in Umlauf gebracht wurden, die auf den ersten Blick aus unseren Reihen zu stammen schienen.
Einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/nvp-nationalevolksparteioesterreichs.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Pressemitteilung der NVP: <font color="purple">„Wie allseits bekannt ist, nutzen einige Leute gerne die Anonymität des Internets um anderen Schaden zuzufügen.</p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://nvp.at/landtagswahl/wp-content/uploads/2009/11/krone1.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Dies hat die NVP gerade in letzter Zeit zu spüren bekommen, als in rechten Foren mehrmals Falschmeldungen und glatte Lügen von Leuten in Umlauf gebracht wurden, die auf den ersten Blick aus unseren Reihen zu stammen schienen.</p>
<p>Einer der vermeintlich nationalistischen Stimmungsmacher gegen uns entpuppte sich als ein Grüner namens Trübswasser, ein anderer, der bekannte Spalter und Provokateur Phillip H. aus Ried im Innkreis, gab sich unter dem Pseudonym “StephanR” gar als NVP &#8211; Vorstandsmitglied Stephan Ruprechtsberger aus.</p>
<p>Leider haben die Auswirkungen solcher Verleumdungen und Provokationen oft Einfluss auf das reale politische Geschehen. Bei uns gingen ganze Ortsgruppen durch hinterhältige Lügen verloren, deshalb müssen wir solche Vorkommnisse öffentlich machen, rechtlich und aufklärerisch dagegen vorgehen. Provokateuren, Hetzern und Spaltern keinen Platz geben &#8211; nur gemeinsam sind wir stark und können etwas verändern.</p>
<p>Traue keiner anonymen Quelle! Sei immer skeptisch, wenn du Gerüchte hörst, und wende dich am besten direkt an den Beschuldigten!</p>
<p>Für den NVP-Vorstand<br />
Robert Faller</font></p>
<p>Quelle: <a href="http://nvp.at/landtagswahl/?p=2419"><font color="blue">NVP</font></a></p>
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		<title>Neues aus der Haft von Sylvia Stolz (06.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/neues-aus-der-haft-von-sylvia-stolz-06-11-09_37120.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 06:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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Große Überraschung für die einstige Zündel-Anwältin Sylvia Stolz kurz nach Ankunft in der Justizvollzugsanstalt Aichach. In dieser Haftanstalt wird sie ihre Reststrafe verbüßen, nachdem der Bundesgerichtshof das Meinungsdelikt-Urteil gegen die Dissidentin bestätigt hatte.
Altermedia hatte rechtzeitig auf die neue Anschrift aufmerksam gemacht, so dass Briefe von Bekannten oder Sympathisanten nicht lange auf sich warten ließen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/stolz-heidelberg1.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Große Überraschung für die einstige Zündel-Anwältin Sylvia Stolz kurz nach Ankunft in der Justizvollzugsanstalt Aichach. In dieser Haftanstalt wird sie ihre Reststrafe verbüßen, nachdem der Bundesgerichtshof das Meinungsdelikt-Urteil gegen die Dissidentin bestätigt hatte.</b><br />
Altermedia hatte rechtzeitig auf die neue Anschrift aufmerksam gemacht, so dass Briefe von Bekannten oder Sympathisanten nicht lange auf sich warten ließen. In einem Brief an einen Vertrauten ließ sie ausrichten: <font color="purple"><i>„Es war schön, hier gleich Post zu bekommen“</i></font>. Wer selbst schon einmal das zweifelhafte Vergnügen hatte, eine Haftstrafe zu verbüßen, wir wissen, wie aufbauend Post sein kann.</p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://de.altermedia.info/images/HoloKarrikaturSS.JPG" target="_blank"><img src="http://de.altermedia.info/images/HoloKarrikaturSS1.JPG" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Zum Vergrößern Bild anklicken</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><u>Über die Haftbedingungen in der neuen Vollzugsanstalt schreibt sie:</u> <font color="purple"><i>&#8220;Die Vorschriften sind in Bayern strenger. Ich bekomme hier weniger ausgehändigt.<br />
Wichtig ist: Die Briefe/Kuverts dürfen nicht beklebt sein (keine Aufkleber) [also auch keine Adreß-Aufkleber!] oder etwas Beklebtes enthalten. Beklebtes wird mir nicht ausgehändigt, es wird zu meiner Habe genommen (es könnte etwas darunter verborgen sein).</p>
<p>Die Sendungen dürfen neben dem eigentlichen Brief/Anschreiben und Briefmarken / (Geld) nur 3 weitere Dinge enthalten&#8221;.</i></font></p>
<p>Hier nochmals die Adresse der <b><u>JVA Aichach: -Münchener Str. 33 &#8211; 86551 Aichach</u></b></p>
<p>Ein Stolz-Vertrauter teilt außerdem mit: <font color="purple">„Die Regeln und Bestimmungen werden tatsächlich enorm streng ausgeführt, und daß die Uhren in Bayern anders gehen, wird sogar von Angestellten in anderen JVA bemerkt. Auch die Internetseite der JVA bereitet den Leser mit folgendem Text darauf vor:</font><span id="more-37120"></span></p>
<p><font color="purple"><i>&#8220;Ein Buch mit sieben Siegeln<br />
Das Gefängnis ist eine Welt für sich. Ein Ort voller ungewohnter, unbekannter Regeln. Kein leicht zugänglicher Ort und auch nicht gerade einladend. Die Mauern sind hoch und an Gerüchten fehlt es nicht. Es ist nicht immer ohne weiteres verständlich, warum die einen im Gefängnis sind und die anderen nicht. Fragen über Fragen – die man sich kaum zu stellen traut aus Furcht vor Voreingenommenheiten und Vorurteilen. Wer einen Gefangenen nicht allein lässt, bekommt es leicht mit dem Misstrauen seiner Mitmenschen zu tun.<b> Wer sich da sein Selbstbewusstsein bewahrt, leistet viel&#8230;</p>
<p>Einsam bist du klein&#8230;</b></p>
<p>In vielen Fällen werden Sie merken: Ihre &#8220;Gefängnisgeschichte&#8221; macht Sie einsam. Angehörige von Gefangenen machen diese Erfahrung immer wieder. &#8230;</p>
<p>In jedem Fall werden Sie merken: Es ist keine Schande, von der Gefangenschaft eines Angehörigen betroffen zu sein. <b>Es ist eine Aufgabe, die manchmal nicht zu bewältigen zu sein scheint. Aber es ist keine geringe Aufgabe, in der man auch wachsen und selbstbewusster werden kann.</b></i></p>
<p>Eine wahrhaft diplomatische Formulierung! .</p>
<p>Geldüberweisungen oder -sendungen für Sylvia Stolz werden außer einem kleinen Betrag zum Eigengeld genommen, d.h. es wird bis zur Entlassung angesammelt &#8211; und Sylvia Stolz wird es dann sicher benötigen.“</font></p>
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