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	<title>Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz &#187; Hausmitteilungen</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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			<item>
		<title>Sarazzin demnächst verurteilter Volksverhetzer? (02.10.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/sarazzin-demnachst-verurteilter-volksverhetzer-02-10-09_35930.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[





Thilo Sarazzin



Berlin: Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd oder zumindest einen guten Rechtsanwalt. So meldet heute die Nachrichtenagentur REUTERS: „Die umstrittenen Äußerungen von Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin über das Zuwanderermilieu in Berlin könnten ein juristisches Nachspiel haben.“
Demnach hätten Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt die Ermittlungen aufgenommen um zu prüfen ob ein Anfangsverdacht auf Volksverhetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/SarrazinThilo1.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Thilo Sarazzin</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Berlin:</b> Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd oder zumindest einen guten Rechtsanwalt. So meldet heute die Nachrichtenagentur REUTERS: <font color="purple">„Die umstrittenen Äußerungen von Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin über das Zuwanderermilieu in Berlin könnten ein juristisches Nachspiel haben.“</font></p>
<p>Demnach hätten Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt die Ermittlungen aufgenommen um zu prüfen ob ein Anfangsverdacht auf Volksverhetzung vorliege. Sarazzin hatte gegenüber der <i>Kulturzeitschrift</i> <b>&#8220;Lettre International&#8221;</b> unter anderem gesagt: <font color="purple">„Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt, deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel.“</font></p>
<p><b>Und außerdem: <font color="purple">&#8220;Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate&#8221;</font></b><br />
<span id="more-35930"></span><br />
Wenn man mal davon absieht, dass Sarazzin in jeder Hinsicht von einem Gros der Berliner und darüber hinaus als menschlicher Kotzbrocken gesehen wird, dürfte er ungeachtet dessen, dieses Mal ausnahmsweise mal den Nerv der Allgemeinheit getroffen haben. Dafür spricht auch, dass wie eingangs erwähnt die Aussagen Sarazzins dadurch kriminalisiert werden sollen, indem man sie dem Verdacht der Volksverhetzung aussetzt.</p>
<p><strong>Allerdings ist Sarrazin auch nur ein Sprücheklopfer ohne Standhaftigkeit und Rückgrat.</strong> So meldet REUTERS außerdem: <font color="purple">„Sarrazin entschuldigte sich für seine Äußerungen im Gespräch mit der Berliner Kulturzeitschrift &#8220;Lettre International&#8221;. &#8220;Die Reaktionen, die mein Interview verursacht hat, zeigen mir, dass nicht jede Formulierung gelungen war&#8221;, heißt es in einer persönlichen Mitteilung Sarrazins. Es sei nicht seine Absicht gewesen, einzelne Volksgruppen zu diskreditieren. &#8220;Sollte dieser Eindruck entstanden sein, bedauere ich dies sehr und entschuldige mich dafür.&#8221; Die Bundesbank hatte sich am Vortag entschieden von den Interview-Äußerungen Sarrazins distanziert und sie als diskriminierend bezeichnet.“</font></p>
<p>Ob sich Sarazzin nun aber wirklich ernsthafte Gedanken um eine Anklage wegen Volksverhetzung sorgen machen muss, wagen wir hingegen zu bezweifeln. So hat er seine „Schelte“an den Türken schließlich damit wieder wett gemacht in dem er auch folgendes sagte: <font color="purple">„Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung. Ich habe dazu keine Lust bei Bevölkerungsgruppen, die ihre Bringschuld zur Integration nicht akzeptieren.&#8221;</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE59103320091002"><font color="blue">Reuters 02.10.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Europa wehrt sich &#8211; Neue Webpräsenz der DVU (08.05.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/europa-wehrt-sich-neue-webprasenz-der-dvu-080509_27974.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/europa-wehrt-sich-neue-webprasenz-der-dvu-080509_27974.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 07:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=27974</guid>
		<description><![CDATA[










Siehe auch
Europa wehrt sich
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/molau-hermann-zitat-0805091.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://europa-wehrt-sich.de/"><font color="blue">Europa wehrt sich</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/europa-wehrt-sich-neue-webprasenz-der-dvu-080509_27974.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Freie Nationalisten Siegerland: Zum Befreiungsmythos des 8. Mai (08.05.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/freie-nationalisten-siegerland-zum-befreiungsmythos-des-8-mai-080509_27921.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/freie-nationalisten-siegerland-zum-befreiungsmythos-des-8-mai-080509_27921.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 23:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Siehe auch
Freie Nationalisten Siegerland
Alpen-Donau.info:8. Mai &#8211; Wir feiern nicht
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ghqDWkwOsUI&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ghqDWkwOsUI&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://logr.org/fnsi/"><font color="blue">Freie Nationalisten Siegerland</font></a></p>
<p><a href=http://www.alpen-donau.info/WP/2009/05/8mai_wir_feiern_nicht/#more-473""><font color="blue">Alpen-Donau.info:8. Mai &#8211; Wir feiern nicht</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wilhelmshavener DVU-Kundgebung aus dem Blickwinkel der DVU-Niedersachsen und der linken RECHERCHE NORD (27.04.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/wilhelmshavener-dvu-kundgebung-aus-dem-blickwinkel-der-dvu-niedersachsen-und-der-linken-recherche-nord-270409_27410.html</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 12:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=27410</guid>
		<description><![CDATA[









 Wilhelmshaven / Niedersachsen: Wie gestern bereits berichtet, fand am 25. April auf dem Valoisplatz in Wilhelmshaven eine Kundgebung der DVU-Die neue Rechte statt, an der rund 30 Personen teilgenommen haben. 
Im offiziellen Kundgebungsbericht der DVU-Niedersachsen heißt es dazu:
”…Am Samstag, den 25.4.09 fand in der Stadt Wilhelmshaven im Rahmen des Europawahlkampfes eine öffentliche Kundgebung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/dvu-neue-rechte.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"> <strong>Wilhelmshaven / Niedersachsen:</strong> Wie gestern bereits berichtet, fand am<strong> 25. April</strong> auf dem Valoisplatz in Wilhelmshaven eine Kundgebung der <strong>DVU-Die neue Rechte</strong> statt, an der rund 30 Personen teilgenommen haben. </p>
<p>Im offiziellen Kundgebungsbericht der <strong>DVU-Niedersachsen </strong>heißt es dazu:<br />
<font color="purple">”…Am Samstag, den 25.4.09 fand in der Stadt Wilhelmshaven im Rahmen des Europawahlkampfes eine öffentliche Kundgebung der DVU statt.<br />
30 Aktivisten der Partei versammelten sich auf dem Kundgebungsplatz , zeigten Gesicht in der Öffentlichkeit und wiesen durch ihre Anwesenheit nach, daß sie nicht gewillt sind, den in unserem Lande stattfindenden Sozialabbau, widerspruchslos hinzunehmen.Die Veranstaltung verlief friedlich und konnte erstaunlicherweise ohne irgendwelche Störungen durchgeführt werden. </p>
<p>Dadurch wurden einige Wilhelmshavener Bürger ermutigt, sich zu uns zu gesellen und den Redebeiträgen zu applaudieren. Das rief natürlich Unbehagen bei den linken vor Ort anwesenden Pressevertretern hervor, die dann anschließend frustriert versuchten, diese Geschehnisse mit einem ins Netz gestellten Lügenartikel ungeschehen zu machen.<br />
Das Kommen und Gehen der Bürger versuchten sie in ein Verlassen der Aktivisten des Kundgebungsplatzes umzudeuten.<br />
Für den DVU-Landesverband Niedersachsen war diese Kungebung ein voller Erfolg, da auch mehrere neue Aktivisten für unsere Partei gewonnen werden konnten. Daran können auch publizierte Lügenartikel nichts ändern.</p>
<p>Jahrelang ist die DVU in Niedersachsen nicht mehr in der Öffentlichkeit aufgetreten, nun, da Kundgebungen abgehalten werden und auch in diesem Jahr der Mitgliederbestand erheblich vermehrt werden konnte, wird uns wieder verstärkte Aufmerksamkeit zuteil. Die Berufdemonstranten der Linken haben es diesmal nicht geschafft ihre Leute zu mobilisieren. Laut Polizeibericht sollen sich im Stadtgebiet ca. 200 Gegendemonstranten versammelt haben. Auf einer Wiese tanzten ca. 50 Personen irgendeinen Ringelreihen gegen &#8220;Rechts&#8221;. Das war alles, was von uns aus dem anderen Lager gesichtet wurde. Damit hat sich die Antifa selbst disqualifiziert, denn außer den im Vorfeld der Veranstaltung getätigten großen &#8220;Sprüchen &#8221; haben sie nichts auf die Reihe bekommen. </p>
<p>Drei in Wilhelmshaven wohnende Teilnehmer unserer Veranstaltung wurden auf dem Heimweg von frustrierten Linkschaoten überfallen, erlitten jedoch glücklicherweise keine Verletzungen.<br />
Es ist noch zu bemerken, daß die Polizei zwei mit unseren Leuten besetzten Fahrzeugen, die etwas verspätet Wilhelmshaven erreichten, den Zugang zum Kundgebungsplatz verwehrt hat. </p>
<p>Da der Norden unseres Bundeslandes nicht nur landschaftlich für uns interessant ist, treffen wir uns alle am 16.5. in der Stadt Norden (Ostfriesland) zu einer erneuten öffentlichen Kundgebung wieder.</p>
<p>Hans-Gerd Wiechmann</font></p>
<p>Auf der Gegenseite berichtet die linke <strong>RECHERCHE NORD</strong> über die DVU-Kundgebung wie folgt:</p>
<p><b><font color="red">DVU Niedersachsen &#8211; »&#8230;warum wir noch auf die Straße gehen?«</font></b><span id="more-27410"></span></p>
<p><font color="purple">Erst im März 2009 hatte das ehemalige NPD-Mitglied Hans Gerd Wiechmann die Führung des niedersächsischen DVU Landesverbandes übernommen. Die Zeichen stünden laut Wiechmann »für die DVU in Niedersachsen auf Sturm«. So plane der Landesverband im Verlauf des Jahres etliche, »aufsehenerregende Kundgebungen« in dem Bundesland durchzuführen, unter anderen in Barsinghausen. »Als erstes wolle man sich Wilhelmshaven vornehmen«, da örtliche Kräfte in der Stadt mit der Situation »hoffnungslos überfordert« seinen, so der Landesvorsitzende am Rande des DVU Landesparteitages am 01.03.2009 im niedersächsischen Rhade. Damit bezog sich Wiechmann auf die fehlgeschlagene Anmeldung einer Neonazidemonstration am 28.03.2009 in Wilhelmshaven. Als damalige Anmelder traten parteifreie Neonazis der »Aktionsgruppe Wiking« in Erscheinung, welche in der Vergangenheit bereits mehrfach an den Hürden regulärer Anmeldeverfahren von Veranstaltungen scheiterten. Nach der misslungenen Demonstration unterstützte die »AG Wiking« daraufhin die nun durchgeführte DVU Kundgebung. In einem diesbezüglichen Aufruf, auf den Seiten des einschlägig bekannten Internetportals »Altermedia« der Neonaziszene bezeichneten sie es »gottverdammte Pflicht« der Veranstaltung in Wilhelmshaven beizuwohnen. </p>
<p>Auch der langjährige Neonazifunktionär Christian Worch aus Hamburg unterstützte das Anliegen der »Aktionsgruppe« und stellte eigens für die Kundgebung ein Lautsprecherfahrzeug zur Verfügung. Umgeben von einem massiven Polizeiaufgebot, samt mehrerer Wasserwerfer und eines Räumpanzers versammelten sich allerdings am vergangenen Samstag lediglich 23 Teilnehmer_innen auf dem Kundgebungsplatz am Bahnhof von Wilhelmshaven. Darunter auch Mitglieder der DVU Ortsgruppe Soltau. Die besagte Ortsgruppe sorgte im März 2009 für bundesweite Negativschlagzeilen nachdem bekannt wurde, dass deren Führungsaktivistin Sandra Franke für den Verfassungsschutz tätig war. Gleichzeitig engagierte sie sich als Moderatorin eines neonazistischen Internetradios. In ihrer Sendung relativierte die DVU Aktivistin die industrielle Vernichtung der europäischen Juden im Verlauf des 2. Weltkrieges. So erklärte sie zum Holocaust »auch 200 000 bis 300 000 Juden« seien ums Leben gekommen, »meiner Meinung nach viel zu wenig!« Die Aufdeckung ihrer VS-Tätigkeit sei »schon schockierend gewesen«, so einige der angereisten DVU Aktivistinnen aus Soltau. Über den jetzigen Verbleib und weitere politischen Ambitionen von Frau Franke sei derzeit hingegen wenig bekannt. </p>
<p>Wenig bekannt dürfte auch der Verbleib der angekündigten Kundgebungsteilnehmerinnen bleiben, welche Hans Gerd Wiechmann während der Veranstaltung am vergangenen Samstag ankündigte. Zwar erschienen kurzweilig weitere Neonazis sowie Unterstützerinnen am Rand der Veranstaltung, verliessen diese allerdings bereits wieder nach wenigen Minuten. Eine Zeitspanne, welche auch Karl Heinz Besemann vom »DVU-Kreisverband Ostfriesland« für den ersten Redebeitrag der Kundgebung benötigte. Als nächster Redner in Wilhelmshaven folgte der Hamburger Neonaziaktivist Christian Worch, welcher in seinem Beitrag den Zuhöhrerinnen die DVU als wählbare Partei und Alternative anläßlich der anstehenden Europawahlen empfahl. </p>
<p>Den Schlusspunkt der Veranstaltung setzte wiederum Hans Gerd Wiechmann, nachdem dieser zuvor bereits die Auflagen der Kundgebung verlaß. Der DVU-Landesvorsitzende wetterte in seiner Rede gegen »etablierte Politiker« und »Sozialbetrug«. Ähnlich wie Christian Worch verwies auch Hans Gerd Wiechmann &#8220;auf die einmalige Gelegenheit&#8221; bei der anstehenden Europawahl seine Stimme der DVU zu geben. Man frage sich so Wiechmann, zum Abschluß seiner Rede im Bezug auf die derzeitigen Situation in der Bundesrepubilk »warum wir noch auf die Straße gehen?«.  Zumindest angesichts der mangelnden Mobilisierungsfähigkeit der »DVU Niedersachsen« eine wohl durchaus berechtigte Frage. </font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.recherche-nord.com/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=392&#038;Itemid=74"><font color="blue">Recherche Nord 25.04.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.recherche-nord.com/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=389&#038;Itemid=42"><font color="blue">DVU-Kundgebung in Wilhelmshaven, 25.04.09 &#8211; Bildergalerie</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/die-neue-rechte-demonstrierte-in-wilhelmshaven-260409_27344.html"><font color="blue">Die <em>Neue Rechte</em> demonstrierte in Wilhelmshaven – Altermedia 26.04.09</font></a></p>
<p><a href="http://dvu-niedersachsen.de/"><font color="blue">DVU Niedersachsen 25.04.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/wilhelmshavener-dvu-kundgebung-aus-dem-blickwinkel-der-dvu-niedersachsen-und-der-linken-recherche-nord-270409_27410.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Beispiele zur Umgehung von Internetsperren (18.04.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/beispiele-zur-umgehung-von-internetsperren-180409_26886.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/beispiele-zur-umgehung-von-internetsperren-180409_26886.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 14:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie unseren Lesern ja inzwischen bekannt ist, ist der neue Internetsperrvertrag in Kraft getreten, der sich formell gegen Kinderpornographie richtet, tatsächlich aber die Voraussetzung dafür schaffen soll, politisch unbequeme Seiten zu sperren.
Dagegen setzen sich bereits viele Internetnutzer zur Wehr. Hier einige Tips, die wir auf Youtube fanden und mit denen gezeigt wird, wie man mögliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie unseren Lesern ja inzwischen bekannt ist, ist der neue Internetsperrvertrag in Kraft getreten, der sich formell gegen Kinderpornographie richtet, tatsächlich aber die Voraussetzung dafür schaffen soll, politisch unbequeme Seiten zu sperren.</p>
<p>Dagegen setzen sich bereits viele Internetnutzer zur Wehr. Hier einige Tips, die wir auf Youtube fanden und mit denen gezeigt wird, wie man mögliche Sperren unerwünschter Seiten umgehen kann.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1NNG5I6DBm0&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1NNG5I6DBm0&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4J8_oYzyxvQ&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4J8_oYzyxvQ&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Leser die ähnliche Tricks und Tips haben, sind aufgerufen, diese ihren Mitinternetnutzern gleichfalls mitzuteilen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alain Soral zur Meinungsfreiheit (12.04.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/alain-soral-zur-meinungsfreiheit-120409_26566.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/alain-soral-zur-meinungsfreiheit-120409_26566.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 06:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Alain Soral (50) ist ein Schriftsteller und politischer Aktivist, der
gemeinhin als intellektueller Gegenspieler von Alain de Benoist unter &#8220;den
Rechten&#8221; gilt. Soral ist u.a. der politische Kopf hinter Dieudonné.
Früher war er Kommunist, danach hat er eine gewisse Zeit im Front National gearbeitet. Er hat diesen aber kürzlich wieder verlassen, weil es ihm dort unter Marine Le
Pen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-3-5t8pTQFg&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/-3-5t8pTQFg&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/A4V70VrRFRs&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/A4V70VrRFRs&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Alain Soral (50) ist ein Schriftsteller und politischer Aktivist, der<br />
gemeinhin als intellektueller Gegenspieler von Alain de Benoist unter &#8220;den<br />
Rechten&#8221; gilt. Soral ist u.a. der politische Kopf hinter Dieudonné.<br />
Früher war er Kommunist, danach hat er eine gewisse Zeit im Front National gearbeitet. Er hat diesen aber kürzlich wieder verlassen, weil es ihm dort unter Marine Le<br />
Pen zu angepaßt und bürgerlich im negativen Sinne wurde. Jetzt tritt er u.a.<br />
neben Dieudonné auf der antizionistischen Liste zur Europawahl in Frankreich<br />
an.</p>
<p>Das Gespräch fand am <strong>7. April</strong> statt.</p>
<p>Internetseite von Alain Soral: <a href="http://www.egaliteetreconciliation.fr"><font color="blue">www.egaliteetreconciliation.fr</font></a></p>
<p>Das Zentrum Zarah (www.centre-zarah.com) ist ein<br />
iranisch-französischsprachiges Nachrichtenportal in Frankreich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/alain-soral-zur-meinungsfreiheit-120409_26566.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zur Frank-Rennicke-Kandidatur für das Amt des Bundespräsidenten  (08.04.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/zur-frank-rennicke-kandidatur-fur-das-amt-des-bundesprasidenten-080409_26350.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/zur-frank-rennicke-kandidatur-fur-das-amt-des-bundesprasidenten-080409_26350.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 17:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/zur-frank-rennicke-kandidatur-fur-das-amt-des-bundesprasidenten-080409_26350.html</guid>
		<description><![CDATA[





Frank Rennicke



Am 5. April 2009 wurde auf dem Bundesparteitag der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands der bekannte Liedermacher Frank Rennicke als Kandidat für das Bundespräsidentenamt präsentiert. 
Der Künstler tritt als gemeinsamer Kandidat der NPD und der DVU zu Wahl des Bundespräsidenten am 23. Mai an. Mit Frank Rennicke steht erstmalig ein jüngerer Vertreter aller heimatbewußten Deutschen zur [...]]]></description>
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</tr>
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<td><em>Frank Rennicke</em></td>
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<p style="text-align:justify"><font color="purple">Am 5. April 2009 wurde auf dem Bundesparteitag der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands der bekannte Liedermacher Frank Rennicke als Kandidat für das Bundespräsidentenamt präsentiert. </p>
<p>Der Künstler tritt als gemeinsamer Kandidat der NPD und der DVU zu Wahl des Bundespräsidenten am 23. Mai an. Mit Frank Rennicke steht erstmalig ein jüngerer Vertreter aller heimatbewußten Deutschen zur Wahl, der durch seine Volksnähe und Bodenständigkeit ein anderes Bild darbietet, als von den Massenmedien über „Rechts” gerne dargestellt wird. </p>
<p>Frank Rennicke ist Jahrgang 1964, gelernter Elektro-Installateur, Hausgerätetechniker und Fachberater im technischen Außendienst. Er ist verheiratet und Vater von sechs Kindern. Aufgewachsen in Niedersachsen mit väterlichen Wurzeln in Anhalt, lebte seit seiner Eheschließung bei Stuttgart und seit einigen Jahren nun bei Rothenburg ob der Tauber in Franken. Dort baute er für seine Familie in Eigenleistung ein Haus und baute auch ein bäuerliches Anwesen mit Gleichgesinnten aus. Seit über 25 Jahren politisch interessiert war er Haupt-Schülersprecher einer Schule und gegen die deutsche Teilung tätig. Seit über zwei Jahrzehnte ist er als Liedermacher in über 1000 Auftritten in den deutschsprechenden Gebieten und darüberhinaus bis Moskau, London und Paris unterwegs. Er versteht sich als die nationale Antwort auf Hannes Wader. </font><span id="more-26350"></span></p>
<p><font color="purple">Udo Voigt stellte in seiner Rede beim Bundesparteitag heraus, daß mit der Kandidatur Rennickes ein über Parteigrenzen und verschiedenen Strömungen allgemein bekannter und geschätzter Patriot das bessere Deutschland würdig vertritt. Frank Rennicke ist auch durch seine Kandidatur ein klares Zeichen gegen die Meinungsdiktatur der BRD-Gegenwart und den Volksverhetzungs-Paragraphen (§130 StGB). Rennicke wurde zusammen mit seiner in Sippenhaft angeklagten Frau mehrfach zu Unrecht verurteilt, was das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom März 2008 belegte (BvR 1753/03). Paragraphen wie der §130 StGB der BRD sind weltweit einzigartig und eines Rechtsstaates unwürdig. Er macht deutlich, wie es hierzulande um die Meinungsfreiheit steht, der jedes Jahr tausende Unschuldige wegen „Meinungsverbrechen” abgeurteilt werden. </p>
<p><font color="purple">Der Liedermacher Frank Rennicke erklärte bei einem Pressegespräch, er tritt nicht aus Selbstüberschätzung an, sondern um dem namenslosen kriminalisierten Deutschfühlenden und von einer Politmafia ausgepreßten deutschen Familien ein Gesicht und eine Stimme zu geben. Wo abgehalfterte PDS-Nachfolger Krimischauspieler ins Rennen schicken und durch die „Etablierten” Globalisierungsbefürworter das höchste Bundesamt angeboten werden, darf eine nationale Opposition nicht schweigen. Mit Frank Rennicke tritt erstmalig ein Handwerker und Künstler für das höchste Amt an, der repräsentativ aus der Mitte des Volkes kommend diese auch vertritt. </font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://members.libreopinion.com/rennicke/artikel/8-4-09-praesident.html"><font color="blue">www.rennicke.here.ws (08. 4. 2009)</font></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Rennicke"><font color="blue">Frank Rennicke &#8211; Wikipedia</font></a></p>
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		<title>Sieben auf einen Streich? – Ausländerfeindlichkeit unter Jugendlichen (17.03.09)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 10:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmitteilungen]]></category>

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Christian Pfeiffer



Berlin: nach einer Studie des sogenannten Forschungsprojektes „Jugendliche in Deutschland als Täter und Opfer von Gewalt“ des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen gilt jeder siebente Jugendliche in Deutschland als sehr ausländerfeindlich. Entsprechendes gaben Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen, Christian Pfeiffer, heute bekannt. In der Studie (S. 113 bis 127) wurde festgestellt, [...]]]></description>
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<td><img src="http://de.altermedia.info/images/pfeiffer-christian.jpg"/></td>
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<td><em>Christian Pfeiffer</em></td>
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<p style="text-align:justify"><strong>Berlin:</strong> nach einer Studie des sogenannten Forschungsprojektes <strong>„Jugendliche in Deutschland als Täter und Opfer von Gewalt“</strong> des <strong>Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen</strong> gilt jeder siebente Jugendliche in Deutschland als sehr ausländerfeindlich. Entsprechendes gaben <strong>Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble</strong> und der <strong>Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Pfeiffer#cite_note-1"><font color="blue">Christian Pfeiffer</font></a></strong>, heute bekannt. In der Studie <em>(S. 113 bis 127)</em> wurde festgestellt, daß 4,9 Prozent der Jungen Mitglied einer nationalen Gruppe oder Kameradschaft sind, während es bei den Mädels 2,6 Prozent sind. Befragt wurden 45.000 im Durchschnitt 15 Jahre alte Schüler sowie zusätzlich 8000 Viertklässler in den Jahren 2007 und 2008. Der Abschlußbericht soll noch in diesem Jahr vorliegen.</p>
<p>Doch auch die bisherigen Angaben können sich sehen lassen. So stimmten der Frage, ob es in Deutschland zu viele Ausländer gäbe, immerhin 34,8 Prozent der Befragten bedingt und 29,7 Prozent unbedingt zu. Besonders hohe Beliebtheitsgrade unter Ausländern erzielten Schweden und Italiener, während Türken und Neger erwartungsgemäß schlecht abschnitten. Sehr niedrige Werte erzielten allerdings auch Aussiedler aus der früheren Sowjetunion, wobei freilich nicht immer gesagt ist, ob es sich dabei nun direkt um Russlanddeutsche oder aber um Juden handelt, die in dieser Kategorie bekanntlich ähnlich gehandelt werden.<br />
<span id="more-24940"></span><br />
Interessant ist auch die Einstellung deutscher Jugendlicher zu den Juden. So meinten 10,6 der Befragten, daß die deutschen <em>Verbrechen</em> an den Juden nicht so schrecklich seien, 8,1 Prozent schlossen sich dieser Meinung unter Vorbehalt an. 16,2 Prozent der Befragten, sowie 10,6 Prozent mit gewissen Vorbehalten, waren der Meinung, daß die Juden zuviel Einfluß in der Welt haben. Daß sie an ihren Verfolgungen selber nicht ganz unschuldig sind, bejahten 17 Prozent der Befragten unbedingt und 9,1 Prozent unter Vorbehalt. Ergebnisse die dem Zentralrat der Juden in Deutschland dennoch nicht gefallen dürften. </p>
<p>Der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen, Christian Pfeiffer, hatte sich 1999 vor allem in den neuen Bundesländern einen Namen gemacht, als er in einem Interview mit der <strong>Magdeburger VOLKSSTIMME</strong> behauptet hatte, daß die angeblich autoritäre Erziehung in den Kindergärten der DDR in Zusammenhang damit stehe, daß vorgebliche ausländerfeindliche Kriminaltaten im Osten der Bundesrepublikein Vielfaches höher liegen als im Westen. Weitere besondere Meriten erwarb sich Pfeiffer ein Jahr später, als er der <strong>Sebnitzer Apothekerin Kandelberg-Abdulla </strong>Glaubwürdigkeit attestierte, nachdem diese öffentlich behauptet hatte, ihr Sohn Josef wäre von 50 Neonazis im Sebnitzer Freibad ersäuft worden. Der Fall lag zu diesem Zeitpunkt bereits drei Jahre zurück und entpuppte sich, nach einer bis dahin nahezu beispiellosen Hetzkampagne gegen eine ganze Stadt, als ein gewöhnlicher Badeunfall, bei dem die ältere Schwester des kleinen Josef ihre Aufsichtspflicht verletzt hatte. Von einer strafrechtlichen Verantwortungsziehung der Verursacher dieser Kampagne ist nichts bekannt.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.mvregio.de/196940.html"><font color="blue">MVregio 17.03.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,613844,00.html"><font color="blue">Spiegel Online 17.03.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.kfn.de/versions/kfn/assets/fb107.pdf"><font color="blue"> Gemeinsames Forschungsprojekt des Bundesministeriums des Innern und des KFN<br />
Erster Forschungsbericht pdf-Datei</font></a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,105252,00.html"><font color="blue">Spiegel Online über den Fall Josef Kantelberg-Abdulla </font></a></p>
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		<title>Nach Wechsel zur DVU – Das sagen Andreas Molau und Matthias Faust (12.03.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/nach-wechsel-zur-dvu-das-sagen-andreas-molau-und-matthias-faust-120309_24532.html</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 23:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmitteilungen]]></category>

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Andreas Molau



Zum gegenwärtigen Verhältnis zwischen dem (Noch) NPD-Funktionär Andreas Molau und der DVU erklärt sich die DVU heute wie folgt: Nachdem bereits kürzlich Einigkeit darüber erzielt wurde, dass der bisherige Fraktionssprecher der NPD-Fraktion im Schweriner Landtag zukünftig für die Öffentlichkeit der DVU verantwortlich sein soll, kündigte Molau nun an, der DVU auch beitreten zu wollen.
Die [...]]]></description>
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<td><img src="http://de.altermedia.info/images/molauandreas316.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Andreas Molau</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b><u>Zum gegenwärtigen Verhältnis zwischen dem <em>(Noch)</em> NPD-Funktionär Andreas Molau und der DVU erklärt sich die DVU heute wie folgt:</u></b> <font color="purple">Nachdem bereits kürzlich Einigkeit darüber erzielt wurde, dass der bisherige Fraktionssprecher der NPD-Fraktion im Schweriner Landtag zukünftig für die Öffentlichkeit der DVU verantwortlich sein soll, kündigte Molau nun an, der DVU auch beitreten zu wollen.</p>
<p><b>Die Doppelmitgliedschaft, so Molau, sei ein konsequenter Schritt:</b></p>
<p><i>„Es ist in dieser Situation ein konsequenter Schritt, wenn ich mit dem Eintritt in die DVU eine Doppelmitgliedschaft ausübe. Dies soll auch nach außen hin dokumentieren, dass es ein Gegeneinander im nationalen Bereich nicht mehr geben darf.</p>
<p>Die gegen die nationale Opposition so beschlossene Wahlgesetzgebung, die mir dann eine NPD-Kandidatur für die Bundestagswahl nicht ermöglichen würde, halte ich für verfassungswidrig. Sollte ich vom Wahlleiter als Kandidat für die Bundestagswahl und von der Liste gestrichen werden, werde ich dagegen Verfassungsbeschwerde einlegen.</p>
<p>Es ist nicht hinzunehmen, daß die etablierte Politik auf diese Weise eine Einheit der deutschen Rechten zu unterlaufen versucht.“</i></p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/faustmathias22.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Mathias Faust</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Der DVU-Vorsitzende Matthias Faust wertete den Eintritt Molaus als politisches Hoffnungszeichen:</b></font></p>
<p><font color="purple"><i>„Die deutsche Rechte verabschiedet sich nicht zur Zeit, sondern sie bricht gerade erst auf. Voraussetzung für einen politischen Erfolg wird sein, dass man neue Wege geht. Das haben alle vernünftigen nationalen und patriotischen Kräfte begriffen. Mit Molau haben wir hierzu eine neue Etappe begonnen. Sein Beitritt zur DVU ist ein Zeichen des neuen Miteinanders und somit ein Zeichen der politischen Hoffnung.</p>
<p>Denn es geht um nicht weniger als um die Wiederherstellung eines souveränen Staates und den Erhalt unseres deutschen Volkes im Zeichen von Globalisierung und Masseneinwanderung. Dies wird man aber nur gemeinsam erreichen können.“</i></font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.dvu.de/Themen/Andreas_Molau_tritt_in_die_DVU_ein.html"><font color="blue">DVU 12.03.09</font></a></p>
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		<title>Bocage: Heute vor 30 Jahren&#8230; (21.02.09)</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 12:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hausmitteilungen]]></category>

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Heute ist es 30 Jahre her, auf den Tag genau, in der Zeitung Le Monde vom 21. Februar 1979, auf der Seite 23, glaubten 34 Historiker auf einen Text von Professor Faurisson von Ende 1978 mit dem Titel „Die Probleme der Gaskammern oder Das Gerücht aus Auschwitz“ zu antworten, indem sie folgendes von ihnen unterschriebene [...]]]></description>
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<td><img src="http://de.altermedia.info/images/frankreich3.gif"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
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</div>
<p style="text-align:justify"><font color="purple">Heute ist es 30 Jahre her, auf den Tag genau, in der Zeitung <strong>Le Monde vom 21. Februar 1979</strong>, auf der Seite 23, glaubten <strong>34 Historiker</strong> auf einen Text von <strong>Professor Faurisson</strong> von Ende 1978 mit dem Titel <strong>„Die Probleme der Gaskammern oder Das Gerücht aus Auschwitz“</strong> zu antworten, indem sie folgendes von ihnen unterschriebene <em>Glaubenbekenntnis </em>veröffentlichten:</p>
<p><em>„Man darf sich nicht fragen, wie solch ein Massenmord „technisch“ möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Dies ist der zwingende Ausgangspunkt jeglicher historischer Untersuchung zu diesem Thema. An diese Wahrheit wollten wir einfach nur noch mal erinnern. Es gibt keine, es darf keine Debatte über die Existenz der Gaskammern geben.“</em></p>
<p>Und als Beweis brachten diese <em>Historiker </em>das Zeugnis vom <strong>SS-Mann Kurt Gerstein</strong> vor, der Mann, der versicherte, 25 Millionen Juden seien vergast worden, daß die Opfer zu 28 bis 32 Mann je Quadratmeter zusammengepfercht wurden, daß ihnen zuvor kleine Kinder Schnüre ausgeteilt hatten, damit sie damit ihr Schuhe zusammenbinden konnten, daß dieselben Opfer ihre Schuhe dann auf einen Schuhberg von 40 Meter Höhe warfen usw. usf.</p>
<p>Dieses Zeugnis ist bekanntlich durch die Doktorarbeit von Herrn <strong>Dr. Henri Roques</strong> auseinander genommen worden und kein ernsthafter Historiker erwähnt es heutzutage noch. Lediglich ab und zu kramen es einige Journalisten hervor, wohlwissend, daß die Revisionisten kein Recht haben werden, dazu Stellung zu nehmen.</p>
<p>Heute ist also 30 Jahre her, daß die Revisionisten eine öffentliche Debatte fordern…</font></p>
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