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	<title>Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz &#187; Netzempfehlungen</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>Freie Nationalisten Siegerland: Aktivismus &#8211; Die elementare Notwendigkeit des praktischen Handelns (06.02.09)</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 09:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Netzempfehlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[









Jeder national-gesinnte Mensch, vor allem in jungen Jahren, wird sich im Laufe seines ideologischen Erwachungsprozesses mit der These konfrontiert sehen, dass sowohl Weltanschauung, als auch der, von ihr ausgehende Kampf um politische Veränderungen schon im Ansatz als sinn- und perspektivlos, als nicht fruchtbarer Akt der Selbstverschwendung zu begreifen seien, dass sich sowieso nichts ändern werde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/freie-nationalisten-siegerland.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><font color="purple">Jeder national-gesinnte Mensch, vor allem in jungen Jahren, wird sich im Laufe seines ideologischen Erwachungsprozesses mit der These konfrontiert sehen, dass sowohl Weltanschauung, als auch der, von ihr ausgehende Kampf um politische Veränderungen schon im Ansatz als sinn- und perspektivlos, als nicht fruchtbarer Akt der Selbstverschwendung zu begreifen seien, dass sich sowieso nichts ändern werde und dass man als Einzelner, bzw. als politische Minderheit niemals etwas erreichen könne. Diese Überzeugung entspringt aber keinesfalls einer konkreten, soziologischen oder historischen Analyse, sondern den drei zentralen Bestandteilen des bürgerlichen Bewusstseins der deutschen Öffentlichkeit: <b>Gleichgültigkeit, Feigheit und Opportunismus. </b></p>
<p>Gleichgültig, weil man längst aufhörte sich für gesellschaftliche Missstände und politische Fehlentwicklungen zu interessieren und darüber hinaus, durch das Fokussieren auf Konsum und persönliche Entfaltung im ökonomischen Sinne, zu keiner Wahrnehmung dieser Missstände mehr fähig ist.</p>
<p>Feige und opportunistisch, weil man sich längst mit den Gegebenheiten arrangierte, ihre Unausweichlichkeit akzeptierte, sich über dies selbst in jene Prozesse integrierte, um so eine zeitweilige Selbstverbesserung zu erfahren, woraus der Trugschluss resultiert, dass es uns „ja eigentlich gut“ ginge.</p>
<p><em><b> „Ich werde mich niemals damit abfinden, dass man nichts tut. Ich weiß, warum sie sagen: &#8216;Man kann nichts tun&#8217;, weil sie nichts tun wollen. Aber ich will etwas getan haben dagegen. Wir haben gelernt, dass Reden ohne Handeln Unrecht ist.“ </b> (Gudrun Ensslin, 1968)</em></font><span id="more-22508"></span></p>
<p><font color="purple">Mit diesen Worten fasste Ensslin vor Gericht nicht nur den allgemeinen Widerwillen gegenüber dem Akt der gesellschaftlichen Veränderung zusammen, sondern gab überdies den Anstoß zu jenem Prinzip, welches zeitlos für jeden kritischen Geist Gültigkeit besitzt: <b>Je aussichtloser und verzweifelter der Akt des Widerstandes erscheinen mag, desto dringlicher und verpflichtender ist sein Auftrag. </b></p>
<p>Keinesfalls kann man die aktuelle Ausgangslage des nationalen Widerstandes als günstig bezeichnen, aber genau dieser Punkt verpflichtet jeden Deutschen, der das menschenfeindliche Unrecht des Systems erkennt, zum aktiven handeln. Es kann nicht genügen, sich am Wochenende beim Bier mit den Kollegen über diverse Ausländer oder Politiker aufzuregen, ohne eine praktische Konsequenz daraus zu ziehen. Ebenso kann eine nationale Gesinnung nicht den alleinigen Ausdruck in Konzertbesuchen, Alkoholexzessen oder Selbstdarstellung im Internet (Forumsrevolutionäre etc.) haben, sondern muss in die aktive Veränderung münden.</p>
<p>Dabei ist es von elementarer Bedeutung den Widerstand nicht nur in den größeren Städten zu organisieren, sondern ihn in jede Region, in jeden Ort zutragen, um so eine breite, nationale Öffentlichkeit zu schaffen und den Bürger, so oft es möglich ist, mit bestehenden Missstände deutlich zu konfrontieren und ihm den „Nationalen Sozialismus“ als Alternative zum bestehenden Machtapparat der BRD, zum global-kapitalistischen System, zu präsentieren. Wie bereits erwähnt hat ein Großteil des deutschen Volkes seine Wahrnehmung von der prekären gesamtgesellschaftlichen Situation längst abgewendet und ist allein auf Einzelinteressen konzentriert. Wir müssen uns hier im Klaren sein, dass wenn wir nicht ständig auf unsere Positionen aufmerksam machen, diese aus dem Bewusstsein des deutschen Volkes vollends verschwinden werden. Auf dieser unabänderlichen Gewissheit basiert sowohl die elementare Notwendigkeit zum praktischen Handeln an jedem Ort, als auch das Ausschöpfen jeder propagandistischen Möglichkeit, welche konstruktiv auf den Zweck der Volksaufklärung hinausläuft.</p>
<p>Hier muss sich <b>jeder Einzelne</b> einbringen und jeder KANN etwas tun! Selbst mit minimalem finanziellem und personellem Aufwand sind Aktionen durchführbar, was insbesondere anhand der Arbeit der nationalen Aktivisten im Siegerland deutlich wird. Es besteht die Möglichkeit regionalspezifisches Material zu beziehen und auf diese Weise sogar allein aktiv werden zu können. Desweiteren kann man durch den Einsatz von Kreativität und Fleiß, ohne größere Unkosten, wirksame Aktionen erzielen. <b>Entscheidend sind Einfallsreichtum, Motivation und die Bereitschaft für die eigene Überzeugung seine Zeit zu investieren. </b> Aber niemand ist gezwungen den politischen Kampf alleine zu führen, was auf Dauer auch niemals zu einem Ergebnis im Sinne der nationalen Revolution führen würde. So besteht immer die Möglichkeit sich über das Internet mit Aktivisten einer regionalen Gruppe in Verbindung zu setzen, um so ein breiteres Aktionspotential zu erreichen.</p>
<p>Kameraden, wir sind nicht allein und je verzweifelter und aussichtsloser die Situation des deutschen Volkes ist, desto bedeutsamer wird unser Auftrag und unsere Verpflichtung. Wir haben das kranke System und die Unmenschlichkeit des Kapitalismus erkannt, aber wir haben auch die Volksgemeinschaft, das universelle Prinzip des „Nationalen Sozialismus“ als eine positive Perspektive der Befreiung erkannt und genau diese Erkenntnis verpflichtet uns heute, hier und jetzt, zur Tat. Auch wenn die Bedingungen hart, die Aussichten düster sind, der Weg der nationalen und sozialistischen Revolution ist es wert! <b>Es liegt bei uns, wir haben es in der Hand, jeder Einzelne von uns, wir müssen entschlossen handeln! </b></p>
<p><a href="http://www.fnsi.tk "><font color="blue">Freie Nationalisten Siegerland</font></a> &#8211; Dienstag, den 03.02.2009</font></p>
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		<title>Mit diesem Wahlwerbespot will die DVU in die Hamburger Bürgerschaft (11.12.07)</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 09:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzempfehlungen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ViWlKXB9G6Y&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ViWlKXB9G6Y&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
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		<title>Das &#8220;Nazometer&#8221; bei Schmidt &amp; Pocher (16.11.07)</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 23:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzempfehlungen]]></category>

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Nun hat es auch der Entertainer Harald Schmidt auch geschafft, sich an der falschen Stelle unbeliebt zu machen. Seit er in seiner ersten Sendung in Gemeinschaft mit Oliver Pocher das piepsende Nazometer, das bei den Stichworten &#8220;Gasherd&#8221; oder &#8220;Duschen&#8221; anschlägt, vorstellte, schlägt sowohl die Welle der professionellen Empörung in ungeahnte Höhen, als auch der Ruf [...]]]></description>
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<p>Nun hat es auch der Entertainer <strong>Harald Schmidt</strong> auch geschafft, sich an der falschen Stelle unbeliebt zu machen. Seit er in seiner ersten Sendung in Gemeinschaft mit <strong>Oliver Pocher</strong> das piepsende <em>Nazometer</em>, das bei den Stichworten <em>&#8220;Gasherd&#8221;</em> oder <em>&#8220;Duschen&#8221;</em> anschlägt, vorstellte, schlägt sowohl die Welle der professionellen Empörung in ungeahnte Höhen, als auch der Ruf nach seiner Entlassung hallt durch alle Synagogen und ähnliche Chefetagen.</p>
<p>Allen voran natürlich <strong>Der Spiegel</strong> übt sich wohl zur eigenen Belustigung im Für und Wider, indem ein Redakteur empört sein darf, während Reb Broder anschließend mit <em>&#8222;Rettet das Nazometer&#8220;</em> glänzt. Auch die Entscheidung der ARD-Intendanten, ob das noch witzig oder schon geschmacklos ist, scheint angesichts der Publikumsreaktion eher irrelevant. Mittlerweile gibt es im Internet <a href="http://www.nazometer.in/">Nazometer-Seiten</a> um seine politische Korrektheit selbst überprüfen zu können. </p>
<p>Nun haben Harald Schmidt und sein neuer Partner Oliver Pocher aufgrund ihres <em>&#8220;lustvollen Überschreitens von Grenzen&#8221;</em> Ärger mit dem  <strong>SWR-Intendanten Peter Boudgoust</strong>, denn das &#8222;darf es im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nicht geben&#8220;. Wie kaum anders zu erwarten, empörte sich auch ein Vertreter der <strong>&#8222;Israelitischen Religionsgemeinschaften Baden-Württemberg&#8220;</strong>, der den <em>&#8222;Fall&#8220;</em> bei der Sitzung zur Sprache gebracht hatte. Einen entsprechenden Bericht der <strong>Stuttgarter Nachrichten</strong> bestätigte der SWR am Freitag.<br />
<span id="more-11892"></span><br />
<font color="purple">&#8222;Laut Stuttgarter Nachrichten protestierte die Israelitische Religionsgemeinschaft gegen den Vorgang. &#8220;Das muss Folgen haben und darf nicht mehr vorkommen&#8221;, wurde deren Vertreter Majid Khoshlessan zitiert. Es sei nicht hinnehmbar, dass ein gebührenfinanzierter Sender auf diese Weise mit der Naziideologie seine Späße mache.&#8220;</font> Das ist wahr. Geschmacklose Scherze über dieses Thema ist dem <a href="http://globalfire.tv/nj/06de/juden/lachgasnummer.htm">israelischen Fernsehen</a> vorbehalten.</p>
<p>Seit dem <strong>25. Oktober</strong> sorgt das <em>Nazometer</em> jedenfalls für glückliche Promis, die endlich wenigstens all ihrer Empörung Ausdruck geben können und eine tagelange Berichterstattung über all diese Empörung ist gefundenes Fressen. Noch verteidigt <strong>Programmdirektor Günter Struve</strong> die Moderatoren brav, während das Geschrei nach einem <em>&#8222;Aus&#8220;</em> für die gesamte Sendung angemahnt wird.</p>
<p>Und wieder einmal ist auch <strong>Herr Korn</strong>, der Vize von Frau Knobloch, zur Stelle. <font color="purple">&#8222;An der mörderischen Politik des Nationalsozialismus gibt es nichts Witziges.&#8220;</font> Nun, wie schon erwähnt, das israelische Fernsehen darf das anders sehen &#8230; Und noch ein Vize, diesmal Dieter Graumann äußert sich schmerzerfüllt: <font color="purple">&#8220;Wenn man, wie ich, aus einer Familie kommt, in der die Großeltern in der Gaskammer ermordet wurden, und ich jetzt erleben muss, dass in Deutschland diese Gaskammern als Kulisse für billige Kalauer gebraucht werden, dann bin ich empört und schockiert. Wie geschmacklos und verroht muss man sein, den Massenmord als Gagnummer zu benutzen?&#8221;</font> Also wie schon gesagt &#8230; israelisches Fernsehen ..</p>
<p>Nun aber kommt er, der ultimative Retter der ganz besonderen Art und plädiert für den Erhalt des Ganzen mit seiner für ihn typischen Stilistik <font color="purple">&#8222;Rettet das Nazometer! &#8211; Von Henryk M. Broder &#8211; Der Vorwurf, das &#8220;Nazometer&#8221; von Schmidt &#038; Pocher verharmlose das Dritte Reich ist absurd &#8211; die Verbannung des Alarm-Gerätes aus der Sendung gleicht einem moralischen Amoklauf. Es gehört nun einmal zum Wesen guter Witze, dass sie geschmacklos sind.&#8220;</font> Stimmt Reb Broder. Was Geschmacklosigkeiten anbelangt sind Sie ja Profi und müssen es daher wissen.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,517416,00.html">Der Spiegel 15.11.2007</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,517337,00.html">Der Spiegel 14.11.2007</a></p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/614/142302/">Die Süddeutsche 11.11.2007</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentar überflüssig: &#8220;Der Rot-Braune Kanal&#8221; (27.10.07)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/netzempfehlungen/kommentar-uberflussig-der-rot-braune-kanal-271007_11770.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 23:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzempfehlungen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><object codebase="http://go.divx.com/plugin/DivXBrowserPlugin.cab" height="576" width="720" classid="clsid:67DABFBF-D0AB-41fa-9C46-CC0F21721616"><param name="autoplay" value="false"><param name="src" value="http://video.stage6.com/1781698/.divx" /><param name="custommode" value="Stage6" /><param name="showpostplaybackad" value="false" /><embed type="video/divx" src="http://video.stage6.com/1781698/.divx" pluginspage="http://go.divx.com/plugin/download/" showpostplaybackad="false" custommode="Stage6" autoplay="false" height="576" width="720" /></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieder im Netz! &#8220;Die neuen Nazis&#8221; (24.10.07)</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 13:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
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		<item>
		<title>Radio FSN: Neuer Rundfunk auf Sendung (24.08.07)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/netzempfehlungen/radio-fsn-neuer-rundfunk-auf-sendung-240807_10894.html</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 08:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzempfehlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kameradinnen und Kameraden,
mit unserem ersten Rundbrief nimmt Radio-FSN nun offiziell seine Arbeit auf.
Einige von euch sind sicherlich schon vorher über den Verweis von unserer Hauptseite (http://www.widerstand-weiden.de) zu unserem Projekt gelangt.
Was erwartet euch bei Radio-FSN?
- Vier 24-Stunden Radiosender (Rechtsrock, Hatecore, Balladen, NSBM)
- Eine monatlich erscheinende moderierte Sendung
- Interaktives Mitgestalten der Sendung (z.B. durch Musikwünsche oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font style="color:purple">Liebe Kameradinnen und Kameraden,</p>
<p>mit unserem ersten Rundbrief nimmt Radio-FSN nun offiziell seine Arbeit auf.<br />
Einige von euch sind sicherlich schon vorher über den Verweis von unserer Hauptseite (http://www.widerstand-weiden.de) zu unserem Projekt gelangt.</p>
<p>Was erwartet euch bei Radio-FSN?</p>
<p>- Vier 24-Stunden Radiosender (Rechtsrock, Hatecore, Balladen, NSBM)<br />
- Eine monatlich erscheinende moderierte Sendung<br />
- Interaktives Mitgestalten der Sendung (z.B. durch Musikwünsche oder Fragen)</p>
<p>Wir versuchen mit diesem Projekt erstmals ein nationales Internetradio deutschlandweit zu etablieren.</p>
<p>Für weitere Informationen empfehlen wir euch den Menüpunkt „Über uns“ auf unserer Netzseite, welche ihr über folgenden Verweis erreicht:</p>
<p>http://www.radio-fsn.de</p>
<p>Das Programm an Musiktiteln wird natürlich regelmäßig weiter ausgebaut, ebenso sind noch nicht alle Menüpunkte der Seite mit Leben gefüllt, was aber ebenfalls in Kürze passieren wird.</p>
<p>Wir hoffen auf  eure Unterstützung, z.B. durch Weiterleiten dieses Rundbriefes oder sonstige Bekanntmachung und Verbreitung unserer Netzseite.</p>
<p>NS: Die ePost-Adressen mit der Endung @radio-fsn.de sind noch nicht einsatzbereit, Fragen, Kritik, Verbesserungsvorschläge und Musikwünsche daher vorübergehend an info@widerstand-weiden.de</font></p>
<p><em>Wir wünschen den Kameraden viel Erfolg, haben aber Zweifel an der Lebensdauer der DE-Domäne. Ein indiziertes Lied reicht&#8230;<br />
Blogwart<br />
 </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Encyclopaedia Germanica statt Wikipedia? – Warum eigentlich nicht – (09.05.07)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/encyclopaedia-germanica-statt-wikipedia-warum-eigentlich-nicht-090507_9506.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2007 10:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Wiesenthal jr.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Netzempfehlungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/encyclopaedia-germanica-statt-wikipedia-warum-eigentlich-nicht-090507_9506.html</guid>
		<description><![CDATA[Seit Jahren gibt es nun Wikipedia, eine Internetenzyklopädie, die zuweilen wegen ihrer politischen Tendenz nicht ganz unumstritten ist, die wir aber ungeachtet dessen als interessantes Nachschlagwerk betrachten, auch wenn man vielleicht aus politischen Gründen nicht jeden Artikel wegen seiner Tendenz billigen mag. Ungeachtet dessen spricht nichts dagegen, wenn man eine Gegenplattform in Gestalt einer nationalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren gibt es nun <strong>Wikipedia</strong>, eine Internetenzyklopädie, die zuweilen wegen ihrer politischen Tendenz nicht ganz unumstritten ist, die wir aber ungeachtet dessen als interessantes Nachschlagwerk betrachten, auch wenn man vielleicht aus politischen Gründen nicht jeden Artikel wegen seiner Tendenz billigen mag. Ungeachtet dessen spricht nichts dagegen, wenn man eine Gegenplattform in Gestalt einer nationalen Internetenzyklopädie errichtet, in der bestimmte Personen und Ereignisse vom nationalen Standpunkt aus beleuchtet werden. Die Zeit dafür dürfte mehr als reif sein.</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info//images/enzyklopaedia-germanica.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p>Gelegenheit sich auf diesem Gebiet als Autor zu beweisen, bietet die <strong>Encyklopaedia Germanica</strong>, die diese Tage einen Infobrief an viele Nationalisten versandte, in dem es heißt:<br />
<font color="purple">„Da die selbsternannte „freie“ Enzyklopädie sich konsequent als ein deutschfeindliches Desinformationsorgan, das vorwiegend Lügen und Unwahrheiten gegen das Deutschtum verbreitet, haben wir uns entschlossen, eine echte freie deutsche Enzyklopädie im Internet zu gründen: Encyclopaedia Germanica und appellieren hiermit alle Deutschbewußte daran mitzuwirken.“ </font></p>
<p>Wenngleich wir auch die in diesem Infobrief auftretende Schroffheit gegen Wikipedia nicht unbedingt teilen wollen, möchten wir uns doch an der Unterstützung dieses Aufrufs beteiligen, indem wir auch unsere Leser, natürlich nur sofern die dafür nötige Eignung besteht, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Dabei geben wir jedoch unserer Hoffnung Ausdruck, daß die <strong>Encyklopaedia Germanica</strong> sich nicht an den partei-politisch korrekten Scheuklappendenkungsweisen unserer Zeit beteiligt, zumal diese keineswegs nur ein Monopol linker Zeitgenossen sind. Das sollte an dieser Stelle nicht vergessen werden.</p>
<p>Wir wünschen dem Projekt jedenfalls viel Erfolg und wünschen ihm möglichst viele Unterstützer.</p>
<p>Näheres dazu bei <a href="http://www.encyclopaedia-germanica.org/de">Encyklopaedia Germanica</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.stoertebeker.net/blo">Störtebeker-Netz 08.05.07</a></p>
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