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	<title>Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz &#187; NPD-Führungspoker 2008</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>Von „Geschmeiß“ zu „Geschmeiß“ (07.04.09)</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 09:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[NPD-Führungspoker 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin: Offenbar noch nicht ganz verwunden hat die bundesdeutsche Journaille, daß man auf dem Berliner Bundesparteitag endlich einmal Tacheles mit ihr gesprochen hat, in dem man ihr in aller Öffentlichkeit den Namen gab, den sie verdient, nämlich „Geschmeiß“. Ein Ausdruck, der jene Herrschaften, die, wenn es um NPD oder Rechtsextremismus geht, nur allzu gern von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin:</strong> Offenbar noch nicht ganz verwunden hat die bundesdeutsche Journaille, daß man auf dem Berliner Bundesparteitag endlich einmal Tacheles mit ihr gesprochen hat, in dem man ihr in aller Öffentlichkeit den Namen gab, den sie verdient, nämlich <em>„Geschmeiß“</em>. Ein Ausdruck, der jene Herrschaften, die, wenn es um NPD oder Rechtsextremismus geht, nur allzu gern von Ratten und Rattenfängern sprechen, erkennbar die Fassung geraubt hat.</p>
<p>Besonders angesprochen fühlte sich augenscheinlich ein <strong>Christoph Witzel</strong>, der zuweilen auch für die <strong>SÜDTHÜRINGER ZEITUNG</strong>, schreibt und der dazu gestern dort einige <strong>„Anmerkungen zum Geschmeiß“</strong> produzierte. In diesen heißt es wie folgt:</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/witzel-christoph.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Christoph Witzel</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><font color="purple">„…Von &#8220;Geschmeiß&#8221; hat schon Joseph Goebbels gebrüllt, wenn er in seinen Hetz- und Hasstiraden auf Intellektuelle und Journalisten zu sprechen kam. Die heutigen Nachfahren der Nazis benutzen den Begriff nun einmal wieder. Das journalistische &#8220;Geschmeiß&#8221; setzte die NPD am Wochenende bei ihrem Bundesparteitag in Berlin kurzerhand vor die Tür. Und Bilder gab&#8217;s auch keine, weil Fotoreporter nicht bereit waren, die von ihnen geforderten Personalausweise und Privatadressen vorzulegen. Immerhin drang aus dem Sitzungssaal heraus, dass es dort eine &#8220;Schlammschlacht&#8221; um die künftige Führung der rechtsextremistischen Partei gegeben hat, die der bisherige Vorsitzende Udo Voigt für sich entschied. Und dass auch der parteiinterne Spendenskandal, der die Neonazis in allernächster Zeit in die Pleite führen könnte, Thema gewesen sei. Nachher gab&#8217;s auf einer Pressekonferenz dann doch noch die Verlautbarung, dass die NPD und ihre Gesinnungsgenossen von der DVU den braunen Liedermacher Frank Rennicke zur Wahl um das Bundespräsidentenamt aufmarschieren lassen wollen. (Nebenbei: Allein schon diese Nominierung zum Amt unseres Staatsoberhauptes ruft den berühmten Satz Max Liebermanns sofort wieder ins Gedächtnis: &#8220;Ick kann jar nicht so viel fressen, wie ick kotzen möchte.&#8221;) Die Bilanz des rechten Wochenendes:<br />
Es ist wieder einmal deutlich geworden, dass die parteipolitisch organisierten braunen Horden wesentlich schlechter organisiert sind, als sie das nach außen immer weismachen wollen. Das mag man insgesamt begrüßen, es nützt nur nichts, wenn sie mit ihren taktisch geschickten Rattenfängermanövern dann doch so viele Wählerstimmen einfahren, dass sie in demokratische Parlamente einziehen können. Auch hier in Thüringen. Deshalb muss man den Menschen, die (aus welchen Gründen auch immer) mit den Neonazis sympathisieren, immer wieder vor Augen halten: Die Ideologie dieser Leute ist unmoralisch und menschenverachtend. Und die Truppen, die die vermeintlich heile deutsche Welt versprechen, sind chaotisch und gefährlich. Wer sie wählt, unterstützt Unmoral, Menschenverachtung, Chaos und Gefahr. &#8211; So viel zum braunen Berliner Wochenende vom Südthüringer Geschmeiß.“</font></p>
<p>Dazu können wir nur feststellen, daß der Verweis auf Goebbels nicht nur der Richtigkeit entspricht, sondern einmal mehr dessen Charakter als einer der größten Menschenkenner unter den modernen Vertretern des deutschen Schrifttums unter Beweis stellt. Sollten wir ihm deshalb gram sein?<br />
Wohl eher nicht, stattdessen sind wir ihm Dank schuldig, daß er schon beizeiten eine Definition geprägt hat, die für den bundesdeutschen Journalismus von heute nach wie vor ungedingte Gültigkeit hat.<span id="more-26254"></span></p>
<p>An das bockige Aufstampfen eines Kindes, das nicht seinen Willen bekommt , erinnert uns das Geseihere, wonach es keine Bilder vom NPD-Parteitag gegeben hätte, weil es der Fotojournaille nicht gefallen hat, zusätzlich zu ihrem Presseausweis auch noch ihren Personalausweis vorzulegen. Tatsächlich gibt es auch so genügend Bildmaterial über den Parteitag und es entbehrt nicht einer gewissen Komik, daß ausgerechnet linke Internetseiten, wie beispielsweise NPD-Blog auch von diesem Gebrauch machen, obwohl man eigentlich annehmen sollte, daß sich dessen Macher mit der entrüsteten Fotojournaille solidarisieren müsste, aber Geschäft ist eben Geschäft und das Klappern gehört nun mal zum Handwerk.</p>
<p>Auch sonst gibt Witzels <strong>„Anmerkung zum Geschmeiß“ </strong>nichts als frustrierte Beschimpfungen wieder, die nicht nur uralt und wenig originell sind, sondern auch mehr von gekränkter Eitelkeit zeugen, denn von einem Journalismus, der sich selber ernst nimmt.<br />
Auch stellt sich die Frage, was die NPD eigentlich damit gewonnen hätte, wenn sie die Journaille nicht bei ihrem deutschen Namen genannt hätte und sie so behandelt hätte, wie es diese Herrschaften von ihr erwartet hätten.<br />
Nun, die Antwort darauf ist einfach. Die Anmerkungen in Blättern wie der <strong>SÜDTHÜRINGER ZEITUNG</strong> hätten vielleicht eine andere Überschrift erhalten, wären aber inhaltlich genau dieselben geblieben.</p>
<p>Man muß an dieser Stelle einmal festhalten, daß es nichts bringt, einer Horde von Berufslügnern auszusetzen, die in jedem Fall nur tendenziös und entstellend berichten und die dabei auch noch so arrogant und borniert sind, bereits im Vorfeld aus dieser Absicht keinen Hehl zu machen. Einer solchen Bande zeigt man am besten bereits schon im Vorfeld die klare Kante, da man in diesem Fall ohnehin nichts zu verlieren hat. Gelogen und geschimpft wird so oder so, warum daher dieser Art von<em> „Geschmeiß“</em> nicht von Anfang an den Fuß in den Rachen stellen. Beim nächsten Mal vielleicht gleich so, daß es das auch spürt. Bis dahin empfiehlt es sich dem Publikum immer wieder „Geschmeiß“-Vertretern wie dem Herrn Witzel die Ergüsse ihrer eigenen Kategorie unter die Nase zu halten, denn von nichts kommt nichts.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.stz-online.de/nachrichten/kommentar/seite1stz/art2442,917390"><font color="blue">Südthüringer Zeitung 06.04.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/die-sorgen-des-djv-pressesprechers-zornig-personalausweispflicht-fur-journalisten-bei-npd-parteitag-040409_26008.html"><font color="blue">Die Sorgen des DJF-Pressesprechers Zörnig – Altermedia 04.04.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/der-richtige-umgang-qualitatsmedien-und-die-npd-im-superwahljahr-310309_25713.html"><font color="blue">Der richtige Umgang – Altermedia 31.03.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/panoroma-auf-statistensuche-statt-eines-uberflussigen-fernsehinterviews-150706_6351.html"><font color="blue">Cornelie Sonntag-Wolgasts Direktiven für Journalisten im Umgang mit Rechtsextremisten – Altermedia 15.07.06</font></a></p>
<p><strong>Anhang: Ein Fallbeispiel über die Auffassung von journalistischer Objektivität im Umgang mit der NPD vom Presseclub Dresden:</p>
<p><font color="red">Ignorieren, gleichbehandeln, bekämpfen? Medien und die NPD</font></strong></p>
<p><font color="purple">2009 ist ein Superwahljahr. Auf allen Ebenen werden die Parlamente vom Wähler neu besetzt, darunter auch der Sächsische Landtag. Seit die NPD 2004 mit 9,2% der Stimmen ins sächsische Hohe Haus eingezogen ist, ist das Naziproblem in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.</p>
<p>Mittlerweile kann sich kaum jemand mehr der Frage verschließen, wie es gelingen kann, die braunen Hetzredner 2009 endlich wieder aus dem Landtag zu vertreiben. Dies liegt in erster Linie in der Verantwortung der Politik. Jedoch sind auch Medien als Vermittler zwischen Wähler und Politikern in der Pflicht &#8211; bestimmen sie doch ganz wesentlich, welches Bild von der NPD die Öffentlichkeit geboten bekommt.</p>
<p>Doch ist es überhaupt legitim, als Medienmacher auch nur darüber nachzudenken, was man bei der Berichterstattung bei den Neonazis anders machen könnte, vielleicht sogar müsste? Zumindest für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk schreibt der Rundfunkstaatsvertrag schließlich vor, dass dieser “die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit der Angebote und Programme zu berücksichtigen” habe.</p>
<p>Da stellt sich die Frage, ob man die Ideologie der NPD mit Recht als “Meinung” neben anderen Ansichten bezeichnen kann oder ob man sie eher als Verbrechen betrachten muss. Michael Bartsch, freier Autor im Dienste der taz, sieht die Journalistinnen und Journalisten in der Pflicht: “Es gibt eine Grenze, wo man sich zur Parteinahme gefordert fühlt &#8211; und das ist dort der Fall. Diese Grenze ist nicht nur durch subjektives Empfinden gegeben, sondern auch durch einen übergreifenden Konsens der Demokraten, streng genommen auch durch die Präambel und den Grundrechtskatalog des Grundgesetzes.”</p>
<p>Verschiedene Wege führen zum Ziel – oder auch nicht<br />
Meistens reiche aber aus, was etwa die taz im Umgang mit Rechtsaußen praktiziere: “Entlarvung durch authentische Darstellung. Man soll die Dinge sich selbst parodieren lassen.” Für die Qualitätsmedien &#8211; auch für die taz – könne man voraussetzen, dass in deren Redaktionen über die Haltung zur NPD Konsens herrsche. Damit ist aber die Frage nach dem richtigen Vorgehen noch nicht grundsätzlich beantwortet. Die Nazis zu ignorieren hieße das Problem “unter den Teppich zu kehren”, was sich die Zivilgesellschaft – auch unter dem Eindruck des 14. Februar in Dresden – nicht leisten kann.</p>
<p>Definiert man Objektivität als höchstes Ziel der Berichterstattung, so wäre es angemessen, zwischen den demokratischen und antidemokratischen Parteien keine Unterschiede zu machen. Es bliebe wohl dennoch ein fader Beigeschmack, das Gefühl, sich irgendwie aus der Verantwortung gestohlen zu haben. Immerhin bekäme dann auch die Bevölkerung den Eindruck, dass die NPD eine Partei wie jede andere sei.</p>
<p>“Gleichbehandeln, da tue ich mich schwer. Die NPD will ja auch keine normale Partei sein, insofern kann ich sie dann auch anders behandeln”, findet Reiner Burger, Dresdner Korrespondent der FAZ. “Die NPD stößt an Grenzen, wenn man sich vorbereitet mit ihr auseinandersetzt.”</p>
<p>Es bleibt ein dritter Weg – argumentative Begegnung. Burger zufolge kann man dabei “auf die Kraft der Nachricht setzen, weil eine harte Nachricht für die NPD oft extrem wenig schmeichelhaft ist.” Auch Michael Bartsch favorisiert diese Strategie. “Es geht um eine Auseinandersetzung, darum, diese Leute gegen sich selbst sprechen zu lassen. Das ist die ehrlichste und effektivste Methode.” Die Basis dafür müsse ein Minimum an Vertrauen in den Leser bilden, das aber noch vorhanden sei. Es bleibt zu hoffen, dass sich dieser Optimismus in den Wahlergebnissen als begründet erweist.</p>
<p>Besondere Bedeutung des MDR in Sachsen<br />
Im TV-Bereich dürfte der Mitteldeutschen Rundfunk in Sachsen eine große Rolle spielen. In einer schriftlichen Stellungnahme erklärt Wolfgang Kenntemich, Chefredakteur Fernsehen des MDR, dass bei der Frage des Umgangs mit der NPD zwei Aspekte von Bedeutung seien. “Juristisch sind wir verpflichtet, alle im Landtag vertretenen und zur Landtagswahl zugelassenen Parteien entsprechend ihrer Fraktionsstärke und ihrer politischen Relevanz in der Berichterstattung zu berücksichtigen.”</p>
<p>Auch die NPD müsse die Möglichkeit bekommen, sich im Wahlkampf darstellen zu können, “ob einem das persönlich gefällt oder nicht”. Publizistisch müsse man zwei Eigenarten bedenken: zum einen sei es wichtig, “besonders kritisch” über eine Partei wie die NPD zu berichten, zum anderen wäre eine zu intensive Berichterstattung jedoch “kontraproduktiv”, da sie zu viel Aufmerksamkeit für die NPD mit sich bringe. Schließlich sei es wichtiger, über die “Ursachen von rechtsextremistischen Tendenzen in der Gesellschaft und deren Überwindung” zu berichten, “als eine losgelöste parteipolitisch orientierte Betrachtung der NPD” zu betreiben.<br />
Beachtenswert ist zudem, dass der MDR seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter “in einem eintägigen Workshop auf diese Probleme sowie mögliche Reaktions- und Verhaltensmuster hinweisen” wird und somit der NPD besondere Aufmerksamkeit widmet (vgl. “MDR: Schulung für Journalisten im Umgang mit der NPD“).</p>
<p>Welchen Weg sie letzten Endes gehen wollen, liegt bei den Journalistinnen und Journalisten. Die innere Pressefreiheit spielt jedoch auch eine Rolle. Mit ihr verbunden ist der Grad an Selbstständigkeit, die die im Journalismus Tätigen genießen, die Frage, ob es Vorgaben “von oben” gibt, die die Richtung eines Medienunternehmens im Umgang mit der NPD festlegen. Für die FAZ und die taz antworten Burger und Bartsch jeweils mit “nein”.</p>
<p>Lachen kann helfen<br />
Wie man das Vorgehen von Medien bezüglich der NPD bewertet, ist letzten Endes vor allem eine Frage des Rollenverständnisses, das man vom journalistischen Beruf hat. Den Nazis mit Argumenten zu begegnen, ist sicherlich die ehrlichste und praktikabelste Lösung des Problems. Allerdings stellt sie auch hohe Anforderungen an Medien und ihre Nutzer.</p>
<p>Der Zeitdruck einer schnellebigen Branche und der Mangel an Ressourcen bedeuten für die Medienmacher große Hindernisse. Den Lesern beziehungsweise Zuschauern verlangt eine ernsthafte und ausführliche Auseinandersetzung mit den Neonazis ein großes Maß an Zeit, Energie und vor allem Interesse ab.</p>
<p>Ein Mittel, diese Schwierigkeiten zu umgehen und vielleicht noch eine weit reichendere Wirkung zu erzielen, bietet die politische Satire. Wer das NDR-Magazin “extra3&#8243; mit seinen “Neuesten Nationalen Nachrichten“ kennt, weiß um die Reize einer humoristischen Behandlung des Themas.</p>
<p>Es leuchtet durchaus ein, dass etwa das Bild des Mecklenburg – Vorpommernschen Fraktionsvorsitzenden der NPD, Udo Pastörs, der von einem “voll geschmierten Altkleidercontainer” seine Anhänger indoktriniert, länger im Gedächtnis bleibt als harte Fakten. Das bestätigt auch Reiner Burger, schließlich sei das Gebaren der NPD “eigentlich lächerlich für jeden, der bis drei zählen kann”. Gleichwohl ist bei der Naziideologie die Grenze zwischen Lachen und Weinen schnell überschritten.</p>
<p>Der Kampf gegen die NPD erfordert das Zusammenwirken aller gesellschaftlichen Kräfte. Die Medien gehören zweifelsohne dazu. Ob sie letztendlich mit ihrer Berichterstattung über die politischen Ereignisse und Inhalte bei der Wahl den Ausschlag geben, kann wohl niemand abschließend bewerten.</p>
<p>Verantwortung tragen sie dennoch. Solange sich die NPD jedenfalls über ihr feindlich gesinnte “Systemmedien” empört, dürften sie ihren Job gut machen. <em>Kevin Reißig</em></font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.presseclub-dresden.de/2009/03/30/ignorieren-gleichbehandeln-bekampfen-medien-und-die-npd/#more-2729"><font color="blue">Presseclub Dresden 30.03.09</font></a></p>
<p><em>Wir finden, angesichts solcher Offenbarungen, daß das “Geschmeiß” eigentlich dankbar dafür sein sollte, daß es aus dem Reinickendorfer Rathaus nur rauskomplimentiert, nicht aber noch rausgeprügelt wurde. – Die Schriftleitung</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der „sächsische“ Weg und &#8220;Fini Schwerini&#8221; (06.04.09) Ergänzt</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-sachsische-weg-060409_26202.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 16:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[NPD-Führungspoker 2008]]></category>

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Dresden / Sachsen: Nach der Niederlage auf dem NPD-Parteitag beginnt nun für die innerparteiliche Opposition gegenüber dem neuen Parteivorstand das Wundenlecken. Wie von uns in der Parteitagsberichterstattung jedoch schon angedeutet, kann auch jetzt von einer Einigkeit in der NPD auch nicht ansatzweise die Rede sein. Die Kommentare auf Altermedia, aber auch auf anderen Internetseiten zeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/sachsen32.gif"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<strong>Dresden / Sachsen:</strong> Nach der Niederlage auf dem NPD-Parteitag beginnt nun für die innerparteiliche Opposition gegenüber dem neuen Parteivorstand das Wundenlecken. Wie von uns in der Parteitagsberichterstattung jedoch schon angedeutet, kann auch jetzt von einer Einigkeit in der NPD auch nicht ansatzweise die Rede sein. Die Kommentare auf <strong>Altermedia</strong>, aber auch auf anderen Internetseiten zeigen dazu ein deutliches Bild. So reagieren die Anhänger der unterlegenen Seite mit auf die Niederlage, mit einer Gehässigkeit, die sogar in der Geschichte der NPD-Bundesparteitage recht beispiellos dasteht. So verdeutlicht sich mehr und mehr, daß hier zwei unversöhnliche Richtungen gegenüber stehen, die immer mehr auseinander driften. Nach unserem Dafürhalten wäre die Partei bereits auseinander gefallen, stünden in diesem Jahr nicht noch etliche Wahlen bevor. Allerdings besteht für uns kein Zweifel, daß es, sollten die Wahlergebnisse in Sachsen nicht zur Zufriedenheit der dortigen Parteifrakionäre ausfallen, zu einem Exodus in Richtung DVU kommen wird.</p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/apfelholger71.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Holger Apfel</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
So macht die am Wochenende auf dem Parteitag unterlegene Seite kaum einen Hehl daraus, daß sie die Geschichte noch nicht für beendet ansieht. Wie es weitergehen soll, macht ein Bericht der Molau-nahen Internetseite <strong>Gesamtrechts.info</strong> deutlich, dem eine noch nicht veröffentlichte <strong>Pressemeldung Holger Apfels</strong> zugrunde liegen soll. Darin heißt es u. a.:<br />
<font color="purple">„In einer diesbezüglichen Pressemitteilung von Holger Apfel (Foto oben, sächsischer Landtagsfraktionchef) und Jürgen Gansel (Foto unten, MdL), die GESAMTRECHTS.INFO vorliegt, derzeit aber (noch?) nicht auf offiziellen Parteiseiten zu lesen ist, heisst es,  man wolle sich auf die anstehenden Wahlkämpfe in Sachsen und das Werben für den “sächsischen Weg” konzentrieren &#8211; mit diesem soll “beispielgebend für alle politikfähigen nationalen Kräfte” bewiesen werden, dass ein “gegenwartsbezogener und volksnaher Nationalismus” letztendlich mehr Wählerstimmen erreichen wird als eine Agitation mithilfe “unpolitischer Nostalgiepflege, ziellosem Verbalradikalismus und pubertärem Provokationsgehabe”, von welcher man sich deutlich abgrenze &#8211; ein mehr als offensichtlicher Seitenhieb auf den neuen Bundesvorstand, der zu einem wesentlichen Teil aus Personal besteht, mit dem sich die vom neuen Vorsitzenden Voigt immer wieder beschworene “Zukunftsfähigkeit” der (Bundes-)Partei nur schwer bis gar nicht beweisen lässt.</p>
<p>Bei der Beweisführung wiederum für die Richtigkeit des “sächsischen Weges” wollen die Sachsen nicht nur auf die Kommunalwahlen &#8211; bei denen mehr als 100 neue Mandate angepeilt werden &#8211; und die Landtagswahlen &#8211; Ziel laut Holger Apfel “10 Prozent plus X” &#8211; bauen, sondern auch auf die unmittelbar darauffolgende Bundestagswahl. Diese werde zeigen, “welcher Politikstil der Landesverbände der Erfolgreichste ist.”</font></p>
<p>Dieser Abschnitt zeigt bereits deutlich, daß die Verfeindung der beiden Lager bereits einen unversöhnlichen Charakter angenommen hat und daß man keine Gelegenheit auslassen wird, um der gewählten Parteiführung in irgendeiner Weise vor den Wagen zu fahren. Der Artikel von Gesamtrechts.info räumt auch mit einigen Legenden auf, nach denen es<strong> Udo Voigt</strong> förmlich darauf angelegt hätte, keine innerparteilichen Gegner in den neuen Bundesparteivorstand zu bekommen. <span id="more-26202"></span></p>
<p>Das wäre zwar verständlich, ist aber nicht ganz richtig. Das bestätigt auch Gesamtrechts.info:<br />
<font color="purple">„…Grund dafür, dass Apfel und Gansel unter Voigt nicht mehr für den Parteivorstand bzw. die Stellvertreterposten kandidierten war das Verhalten desselben im Vorfeld des Parteitages: Ihrer Meinung nach trägt Voigt die “Verantwortung für politische Fehlentwicklungen, Führungsdefizite und vor Allem für die Finanzkrise der Partei durch klare Aufsichts- und Kontrollmängel gegenüber dem früheren Schatzmeister Kemna”. Apfel erklärte in diesem Zusammenhang, dass er wegen der fehlenden Transparenz, des auf “Voigt und Kemna beschränkten Vieraugenprinzips” und der ebenfalls zwischen Voigt und Kemna bestehenden Generalvollmachten für Kreditaufnahmen kaum eigene Handlungsmöglichkeiten im Parteivorstand hatte.</p>
<p>Weiter heisst es in der Erklärung, dass aus demselben Grund und wegen des unter Voigt zu erwartenden Mangels an “neuen Ideen und neuer Führungsstärke” neben Apfel und Gansel auch Udo Pastörs (Herausforderer, Fraktionschef in Mecklenburg-Vorpommern), Stefan Köster (zuletzt Interims-Schatzmeister und MdL in Mecklenburg-Vorpommern), Sascha Roßmüller (Landesvorsitzender Bayern) und Peter Marx (vorher Generalsekretär, Spitzenkandidat im Saarland) nicht mehr für einen Parteivorstand unter Udo Voigt kandidieren mochten. Auch Dr. Olaf Rose (Platz 1 der sächsischen Landesliste zur Bundestagswahl, davor Bundesvorstands-Mitglied) verweigerte einen erneuten Antritt. Apfel betonte jedoch, er wäre dennoch bereit gewesen, seinerseits eine “politische Mitverantwortung für das Kemna-Desaster” zu übernehmen, “wenn der Parteivorsitzende als Hauptverantwortlicher seiner Verantwortung durch Rücktritt gerecht geworden wäre.”</font></p>
<p>Bezeichnenderweise hatte sich Apfel in der Vergangenheit nie öffentlich dazu geäußert, daß auch er einen Teil der Verantwortung für die Kemna-Affäre tragen wolle, so daß es nicht ausgeschlossen ist, daß diese Äußerung jetzt vorgetragen, nu rein taktischer Natur ist, um seinen Kontrahenten erneut in ein schlechtes Licht zu setzen. Keineswegs unerklärlich ist auch der Verzicht von <strong>Dr. Olaf Rose</strong> auf einen Platz im neuen Parteivorstand, ist doch nur allzu bekannt, daß Roses gegenwärtige Stellung beruflich und finanziell auf seiner Tätigkeit für die sächsische NPD-Landtagsfraktion beruht, so daß sich an seinem Verhalten einmal mehr die alte Volksweisheit bestätigt: <strong>„Wes Brot ich eß, des Lied ich sing.“</strong></p>
<p>In der Vergangenheit wurde Altermedia gelegentlich dafür getadelt, daß es Gedankenspielen Raum gegeben hat, wonach man bei den Voigt-Kontrahenten über einen Wechsel zur DVU nachdenkt. Daß dieses Szenario keineswegs so unwahrscheinlich ist, wie einige wütende Reaktionen, u. a. auch Holger Apfels, Glauben machen wollten, bestätigt <strong>Gesamtrechts.info</strong> ebenfalls. </p>
<p>So lesen wir dort weiter:<br />
<font color="purple">„…Zu den nach wie vor herumgeisternden Spekulationen über von Abgeordneten und Funktionären geplante Übertritte zur DVU teilten Apfel und Gansel mit, dass sie diesen eine klare Absage erteilen &#8211; was freilich nichts daran ändert, dass sich nicht gerade wenige Würdenträger insbesondere nach den Ergebnissen des Wochenendes Gedanken über ihre weitere Zukunft in der NPD machen werden. Es wäre sicherlich nicht im Geringsten überraschend, wenn die DVU bei der nächsten Bekanntgabe der Mitgliederzahlen entgegen dem Trend der letzten Jahre ein wahrnembares Plus vorweisen könnte &#8211; was aber frei nach dem Beispiel Andreas Molau nicht unbedingt mit einem Mitgliederverlust der NPD einhergehen müsste. So oder so, die weitere Entwicklung wird extrem spannend werden, insbesondere nach den Wahlen, bei denen sich der “sächsische Weg” mit einiger Sicherheit dem Krawall-Weg der Bundes-NPD überlegen zeigen wird.“</font></p>
<p>Nun wissen wir zwar nicht, wieviel von diesem Text Presseerklärung <strong>Holger Apfel</strong> und wieviel freie Interpretation <strong>Gesamtrechts.info</strong> ist, doch läßt der Text bereits darauf schließen, daß man sich in Dresden über eine mögliche Karriere in der DVU weit mehr Gedanken macht, als man nach außen hin zugeben möchte. Im Grunde ist der Fall auch ganz klar, sollte es tatsächlich zu dem von uns eher als unwahrscheinlich eingeschätzten Fall kommen, daß man in Sachsen <strong>„Zehn Prozent plus X“</strong> erringt, wird es wohl zu einer neuerlichen innerparteilichen Auseinandersetzung kommen, sollte es aber geschehen, daß man mit Ach und Krach über die Fünfprozenthürde kommt und das frühere Ergebnis von 2004 unterbietet, so erscheint es uns als wahrscheinlich, daß maßgebliche NPD-Funktionäre in Sachsen in Richtung DVU abwandern werden.</p>
<p>Doch nicht nur der Bericht von <strong>Gesamtrechts.info</strong> über die Zukunftsvorstellungen einzelner NPD-Parlamentarier in Dresden erscheint uns heute interessant. Ein Blick des Berliner <strong>TAGESSPIEGELS</strong> in die jüngere Vergangenheit auf eine wenige Wochen zurückliegende Begegnung mit <strong>Udo Pastörs</strong> und <strong>Peter Jacob Marx </strong>in einem Schweriner Restaurant ist es nicht minder. </p>
<p>So lesen wir in der heutigen Ausgabe des <strong>TAGESSPIEGELS</strong> folgendes:<br />
<font color="purple"><strong>„…Ein Gespräch &#8211; ein Lehrstück </strong></p>
<p>Ein Café in Schwerin, vor wenigen Wochen. Marx und Udo Pastörs kommen herein, Voigts härteste Gegner, begleitet von einem Leibwächter. Der Generalsekretär und der Chef der NPD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern sind mit einem Vertreter der eigentlich verabscheuten &#8220;Systempresse&#8221; verabredet. Doch in Zeiten eskalierender Machtkämpfe in der Partei könnte der Kontakt zu den Medien nützlich sein. Anhänger Voigts sehen das auch so und geben sich ungewöhnlich redefreudig. Der bullige Leibwächter allerdings drückt dem Journalisten so kräftig die Hand, dass der wohl spüren soll, seine Finger könnten bei Gelegenheit auch zerquetscht werden. Dann setzt sich der Kurzhaarmann in der schwarzen Hose und dem elfenbeinfarbenen Hemd abseits an einen Tisch. Auf einen Wink von Pastörs geht er zum Kuchentresen und bestellt Kaffee. Und für Marx ein Glas Sekt. </p>
<p>Das Gespräch wird zum Lehrstück. Pastörs und Marx sind nicht nur frustriert über den miserablen Zustand der Partei, den sie vor allem Voigt anlasten. Die beiden blicken auch neidisch auf die Erfolge, die rechtspopulistische Parteien in anderen Ländern erringen. &#8220;Wir müssen an die nationalkonservativen Schichten ran&#8221;, sagt Pastörs. So wie er aussieht, könnte er Chancen haben: grauer Anzug, graugestreifte Krawatte, akkurater Haarschnitt, dezentes Herrenparfum. Marx trägt ein schwarzes Sakko, das Glas Sekt fasst er am Stiel an. </p>
<p>Nur wenige taugen zu mehr als zu Biertischgedröhne </p>
<p>Können sich die beiden eine Wandlung vorstellen, nach dem Muster von Gianfranco Fini, dem eleganten italienischen Postfaschisten, der 1994 Mussolini als &#8220;größten Staatsmann des Jahrhunderts&#8221; glorifiziert hatte und heute als rechtskonservativer Parlamentspräsident fast an Berlusconi heranreicht? &#8220;Ja&#8221;, sagt Pastörs etwas zögerlich, Fini findet er hochinteressant. Würde er denn auch, wie Fini vor sechs Jahren, Israel besuchen, und die Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem? &#8220;Nein!&#8221;, sagt er. Marx sagt nichts.“</font></p>
<p>Ein Schweigen, daß allerdings eher sehr beredt ist. So erinnern wir uns in diesem Zusammenhang an einen Vorfall aus dem <strong>Januar 2006</strong>. Seinerzeit stand eine <strong>Auschwitz-Fahrt des Sächsischen Landtags</strong> auf dem Plan und Marx wurde von der Presse befragt, ob er und seine Fraktion nicht auch mitfahren wollten, woraufhin er gegenüber der <strong>LEIPZIGER VOLKSZEITUNG</strong> entgegnete: <font color="purple">„Warum sollten wir nicht mitfahren?”</font><br />
Eine Bemerkung, die unmittelbar nach deren Bekanntwerden vom Störtebeker-Netz veröffentlicht wurde, was unmittelbar zu einer Empörungswelle im nationalen Spektrum auswuchs, daß die NPD-Fraktion sich wenige Stunden darauf, zu einer Presseerklärung bequemen musste, wonach man keineswegs die Absicht habe nach Auschwitz zu fahren.<br />
<strong>Aus heutiger Sicht erscheint es uns jedoch, daß die Reaktion von Marx lediglich ein Testballon gewesen ist, um die Stimmung zu testen, ob die Zeit in der NPD für eine solche Pilgerfahrt à la Fini schon reif ist.</strong></p>
<p>Auch das Verhalten von Pastörs bei dieser Begegnung spricht Bände, bei der Saarbrücker Aschermittwochsrede ein <strong><em>„Goebbels für Arme“</em></strong> und gegenüber dem <strong>TAGESSPIEGEL </strong>aber <strong><em>„Fini Schwerini“</em></strong>. In der Tat, der <strong>TAGESSPIEGEL </strong>hat Recht, wenn er hier von einem <em>&#8220;Lehrstück&#8221;</em> spricht.</p>
<p>Seinerzeit empörten sich gewisse NPD-Kreise u. a. darüber, daß das <strong>Störtebeker-Netz </strong>viel zu voreilig reagiert hätte und daß alles im Grunde doch gar nicht so gemeint wäre und dergleichen. Tatsächlich, je mehr wir die Entwicklung seit damals so betrachten, desto mehr fühlen wir uns in unseren damaligen Ansichten bestätigt, so schrieben wir diesen Herrschaften schon damals ins Stammbuch:<br />
<font color="purple">„…Haben wir nun mit unserer Meldung voreilig oder gar überstürzt reagiert? Nach unserem Dafürhalten keineswegs. Schließlich ist es auch eine Aufgabe nationaler Medien rechtzeitig Lärm zu schlagen, wenn es Zeichen dafür gibt, daß sich in der hiesigen nationalen Parteienlandschaft Dinge tun, die sehr an den Gesinnungswechsel von FPÖ oder Alleanza Nazionale erinnern, die, nachdem sie einmal an die Fleischtöpfe der Macht gelangt waren, sehr schnell vergaßen, mit wessen Hilfe sie dorthin gekommen waren und sich am Ende in nichts von dem unterschieden, was sie zuvor bekämpft hatten. Es mag sein, daß sich dieses Beispiel irgendeines Tages vielleicht auch in Deutschland wiederholt und wenn es so sein wird, dann ist es vielleicht der Wille das Schicksals, aber ist dies ein Grund deshalb alles auf die Vorsehung zu schieben und still und feige das Maul zu halten? …“</font></p>
<p>Nein und so antworten wir auch heute auf diese rhetorische Frage, daß wir nach wie vor keineswegs gesonnen sind, <em>das Maul</em> zu halten und die Dinge aufs Tapet bringen, die wir für richtig halten.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://gesamtrechts.info/2009/04/04/npd-udo-voigt-bleibt-parteivorsitzender/"><font color="blue">Gesamtrechts.info 06.04.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-NPD-Reinickendorf-Bundesparteitag;art705,2767530"><font color="blue">Tagesspiegel 06.04.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/warum-wir-nicht-nach-auschwitz-fahren-npd-stellungnahme-zu-auschwitz-reiseplanen-100106_4367.html"><font color="blue">Warum wir nicht nach Auschwitz fahren – Altermedia 10.01.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/alles-wegen-der-leut-sachsischer-npd-fraktionsgeschaftsfuhrer-peter-marx-ohne-bedenken-gegen-npd-teilnahme-an-auschwitz-reise-100106_4366.html"><font color="blue">Alles wegen der Leut’ – Altermedia 10.01.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NPD-Bundesparteitag Berlin &#8211; Zweiter Tag (05.04.09) 19:47 Uhr</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/npd-bundesparteitag-berlin-zweiter-tag-050409_26114.html</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 14:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[NPD-Führungspoker 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[









Berlin: Im Reinickendorfer Rathaus wird heute der NPD-Bundesparteitag fortgesetzt. Nachdem sich gestern der Amtsinhaber Udo Voigt im Kampf um den Parteivorsitz deutlich gegenüber seinem Herausforderer Udo Pastörs durchgesetzt hatte, folgt heute die Wahl der Bundesvorstandsmitglieder.
Wie soeben von der offiziellen NPD-Parteitagsberichterstattung mitgeteilt wird, wurden zu stellvertretenen Parteivorsitzenden Karl Richter (166 Stimmen),Frank Schwerdt (137 Stimmen) und Jürgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/npd-fahne_025.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><strong>Berlin: </strong>Im Reinickendorfer Rathaus wird heute der <strong>NPD-Bundesparteitag</strong> fortgesetzt. Nachdem sich gestern der <strong>Amtsinhaber Udo Voigt</strong> im Kampf um den Parteivorsitz deutlich gegenüber seinem <strong>Herausforderer Udo Pastörs</strong> durchgesetzt hatte, folgt heute die Wahl der Bundesvorstandsmitglieder.</p>
<p>Wie soeben von der <strong>offiziellen NPD-Parteitagsberichterstattung</strong> mitgeteilt wird, wurden zu stellvertretenen Parteivorsitzenden <strong>Karl Richter </strong>(166 Stimmen),<strong>Frank Schwerdt </strong>(137 Stimmen) und <strong>Jürgen Rieger</strong> (111 Stimmen) gewählt. Rieger selbst war auf dem Parteitag aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend, allerdings ließ er einen Brief verlesen, in dem er sich für Udo Voigt als Parteivorsitzenden aussprach.</p>
<p>Die Wahl der Beisitzer ist zur Stunde immer noch an. Inzwischen wurde der Parteitag für eine Pressekonferenz zeitweilig unterbrochen. <strong>Auf der Pressekonferenz wurde bekannt gegeben, daß der Sänger Frank Rennicke für die NPD und die DVU als Bundespräsidentschaftskandidat ins Rennen geht.</strong> Einer Meldung von ENDSTATION RECHTS zufolge, war außerdem der derzeit im Stadelheimer Gefängnis befindliche Horst Mahler vom Berliner NPD-Verband &#8220;Bezirk 2 Berlin / Nord&#8221; als möglicher Kandidat vorgeschlagen worden. Rennicke ist der Ersatzkandidat zu dem man greifen mußte, nachdem der ursprünglich vorgesehene Kandidat <strong>Bernd Rabehl</strong>, von dem Andreas Molau in einem Interview sagte, er werde bei Bekanntgabe seiner Kandidatur zur rechten Zeit weit ins bürgerliche Lager einbrechen, die Kandidatur unmittelbar vor der geplanten Bekanntgabe aus fadenscheinigen Gründen zurückzog.<br />
<span id="more-26114"></span><br />
An dieser Stelle die Namen der gewählten Beisitzer. Im ersten Wahlgang wurden gewählt:<br />
Jens Pühse (129)<br />
Klaus Beier (120)<br />
Jörg Hähnel (109)<br />
Ulrich Pätzold (108)<br />
Eckart Bräuniger (107)<br />
Thorsten Heise (101)<br />
Uwe Schäfer (99)<br />
Claus Cremer (92)<br />
Frank Rohleder (91)<br />
Thomas Wulff (91)<br />
Ulrich Eigenfeld (88)<br />
Wolfgang Schimmel (85)</p>
<p><strong>Zweiter Wahlgang:</strong></p>
<p>Abgegeben wurden 117 Stimmen:<br />
Andreas Thierry (90)<br />
Uwe Meenen (84)</p>
<p>Der Parteitag wurde mit einer Rede Udo Voigts beendet, die nach Angaben der parteioffiziellen Berichterstattung <em>&#8220;mitreißend&#8221;</em> war und in der einmal mehr zur Geschlossenheit des nationalen Lagers aufgerufen wurde. Tatsächlich dürften die Risse innerhalb der Partei nach Beendigung des Parteitages tiefer sein als je zuvor, auch wenn man sich bemüht, sie nach außen hin zu kitten. Schon jetzt zeigen die ersten Reaktionen, daß sich hier zwei Lager unversöhnlich gegenüber stehen. So ist mit ziemlicher Sicherheit davon auszugehen, daß die in den Wahlen unterlegene Seite ihre Zeit abwarten wird, bis sie sich für das Wahlergebnis von diesem Wochenende entsprechend bei der jetzigen Parteispitze revanchiert. </p>
<p>Auch der Aufruf zur allgemeinen Geschlossenheit dürfte außerhalb des Reinickendorfer Lagers nur bedingt zünden, gab es Aufrufe dieser Art in der Vergangenheit doch zur Genüge, mit der gleichen Pathetik und mit dem gleichen Hinweis, daß jetzt und gerade in diesem Moment der entscheidende Zeitpunkt sei. Das erscheint uns dann doch etwas mager, andererseits muß man dem neuen Vorstand auch erst eine Chance geben, sich einzuarbeiten, auch wenn dieses Mal nicht allzu viel Zeit bleibt.<br />
Bis dahin schauen wir mal, was passiert.</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/endstation-rechts6.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Indessen spekuliert <strong>ENDSTATION RECHTS</strong>, wie sich die Lage der Partei in nächster Zeit weiter entwickelt, so kann man dort heute u. a. lesen:<br />
<font color="purple">&#8220;&#8230;Auffällig am neuen Personal der Bundes-NPD ist außerdem das Fehlen bedeutender Akteure aus den Landesverbänden Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Apfel, Fraktionschef der Rechtsextremisten im Sächsischen Landtag, hatte bereits im Vorfeld des Parteitages angekündigt, nur unter einem Vorsitzenden Pastörs wieder zur Verfügung zu stehen. Pastörs und beide Landesverbände gelten denn nun auch als die großen Verlierer des Parteitages. Überraschend gut kommt stattdessen der schleswig-holsteinische Verband weg, der enge Beziehungen zum Hamburger Landesverband von Jürgen Rieger unterhält.</p>
<p>Indes könnte dies in wenigen Monaten schon wieder ganz anders sein und sich der deutliche Sieg Voigts als Pyrrhussieg erweisen. Denn die NPD muss nun mit ihrem alten Vorsitzenden, am Rande des finanziellen Ruins stehend und mit dem Notkandidaten Frank Rennicke für das Amt des Bundespräsidenten das Superwahljahr 2009 bestreiten. Gelingt es Voigts neuer Führungsmannschaft nicht, die finanzielle Pleite der Partei zu verhindern, könnte nicht nur die Stunde der Landesverbände Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern, sondern vor allem die Stunde Udo Pastörs&#8217; schlagen. Bis dahin werden sich die finanziell, organisatorisch und politisch potenten Kameraden aus dem Norden und Süden Ostdeutschlands vermutlich genüsslich zurücklehnen und gelassen abwarten, ob es der Bundes-NPD unter ihrem alten und neuen Vorsitzenden Voigt gelingt, den Hals aus der Schlinge zu ziehen. Vielleicht wird Udo Pastörs schon bald für seine Niederlage am gestrigen Tage dankbar sein.&#8221;</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.npd.de/html/275/artikel/detail/542/"><font color="blue">NPD 04.04.09 &#8211; Wahl der Stellvertreter</font></a></p>
<p><a href="http://www.npd.de/html/275/artikel/detail/543/"><font color="blue">NPD 04.04.09 &#8211; Wahl der Beisitzer</font></a></p>
<p><a href="http://www.npd.de/html/275/artikel/detail/549/"><font color="blue">NPD 04.04.09 &#8211; NPD beendet erfolgreichen Parteitag</font></a></p>
<p><a href="http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=3199:frank-rennicke-als-gemeinsamer-kandidat-fuers-bundespraesidentenamt-horst-mahlers-nominierung-offenbar-gescheitert-&#038;catid=115:bundespartei&#038;Itemid=384"><font color="blue">Endstation Rechts 05.04.09 &#8211; Frank Rennicke als gemeinsamer Kandidat fürs Bundespräsidentenamt</font></a></p>
<p><a href="http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=3200:der-pyrrhussieg-des-udo-voigt-die-npd-stuerzt-sich-selbst-in-die-krise&#038;catid=115:bundespartei&#038;Itemid=384"><font color="blue">Endstation Rechts 05.04.09 &#8211; Der Pyrrhussieg des Udo Voigt</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Lied ist aus – Von Siegern und Verlierern (05.04.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/das-lied-ist-aus-von-siegern-und-verlierern-050409_26107.html</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 05:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[NPD-Führungspoker 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[





Sieger Voigt und Verlierer Pastörs



Berlin: Wie gestern bereits berichtet, konnte sich Udo Voigt gestern in überzeugender Weise gegenüber seinem Rivalen Udo Pastörs mit 136 zu 72 Stimmen durchsetzen. Eine herbe Überraschung für den siegessicheren Herausforderer aus Mecklenburg-Vorpommern, der in Umfragen bereits als Sieger gehandelt wurde. Die Delegierten erteilten mit ihrem Abstimmungsergebnis jedoch nicht nur Udo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/voigt-pastoers-040409-2.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Sieger Voigt und Verlierer Pastörs</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><strong>Berlin:</strong> Wie gestern bereits berichtet, konnte sich <strong>Udo Voigt </strong>gestern in überzeugender Weise gegenüber seinem Rivalen <strong>Udo Pastörs </strong>mit 136 zu 72 Stimmen durchsetzen. Eine herbe Überraschung für den siegessicheren Herausforderer aus Mecklenburg-Vorpommern, der in Umfragen bereits als Sieger gehandelt wurde. <strong>Die Delegierten erteilten mit ihrem Abstimmungsergebnis jedoch nicht nur Udo Pastörs eine Absage, sondern auch dem hinter ihm stehenden Flügel um Andreas Molau, Holger Apfel und Peter Jacob Marx. </strong>Letzterer wurde gestern von den Delegierten förmlich ausgebuht, ja mehr noch, so wird gar behauptet, daß einzelnen Delegierte nach ihm mit Gläsern geworfen haben sollen. Für Marx dürfte die Niederlage von Pastörs vermutlich am folgenreichsten sein, da nicht davon auszugehen ist, daß er auch weiterhin seine bisherigen Positionen in der Partei behalten wird. Seine Karriere als alles lenkender Hintermann in der NPD könnte daher heute durchaus zu Ende gehen, allerdings halten wir es nicht für ausgeschlossen, daß er versucht, diese früh oder später andernorts fortzusetzen, vielleicht sogar in der DVU.</p>
<p>So fehlt es nicht an Stimmen sogenannter <em>„politikfähiger“</em> Kräfte, die gestern auf einen Wechsel gehofft haben und nun einem möglichen Exodus in Richtung DVU das Wort reden, um die Radikalen der NPD unter sich zu lassen. Besonders gehässig äußert sich in diesem Zusammenhang ein süddeutsches Forum, daß seit gestern unter dem Namen <strong>gesamtrechts.info </strong>firmiert und dessen Anhängerschaft zu <strong>Andreas Molau</strong>, der zu den maßgeglichen Unterstützern dieser Seite gehört, kein Geheimnis ist. Hier heißt es über das gestrige Abstimmungsergebnis und dessen zu erwartenden Folgen:<br />
<font color="purple">„…Sollte der neue Bundesvorstand mehrheitlich aus Vertretern der Betonkopf-Fraktion bestehen &#8211; zur Stunde sind die Mitglieder des Vorstandes noch nicht offiziell benannt worden -, so wird diese Möglichkeit nicht eben kleiner.Verwundern darf das aber eigentlich niemanden, kann man es doch keinem der seine ganze wirtschaftliche und soziale Existenz für ein besseres Deutschland auf´s Spiel gesetzt hat verdenken, wenn er mit einer vor Lust an der Provokation nur so strotzenden Ewiggestrigen-Truppe von Schädelvermessern, Rassefanatikern und Thälmann-Abklatschen nicht mehr viele Gemeinsamkeiten sieht. Sich für Deutschlands starke Rechte einzusetzen bedeutet eben nicht unbedingt, dass man die größten Provokateure und Prozentevernichter an die Spitze einer an sich auf Wahlerfolge angewiesenen Partei setzt und dann auch noch der Meinung ist, dass sich das Volk gefälligst auf die Partei zuzubewegen habe.“</font><span id="more-26107"></span></p>
<p>Als Hauptursache für den Mißerfolg von Pastörs macht man aus- wen wundert es von dieser Seite – daß er Molau als ursprünglichen Voigt-Herausforderer ablöste, oder, um es mit den Worten von <strong>gesamtrechts.info </strong>zu sagen, in den Rücken fiel. Fairerweise muß man in diesem Fall Pastörs jedoch in Schutz nehmen, da er Molau durchaus bis zuletzt die Stange hielt, nur waren dummerweise er und Marx die einzigen in Schwerin, die das taten, während die breite Masse der NPD-Basis in Mecklenburg-Vorpommern von Molau als Kandidaten überhaupt nichts hielt. Dem musste dann schließlich am Ende Rechnung getragen werden, indem man Molau fallen ließ. Die Entrüstung Molaus über seine Kaltstellung durch seine Gönner ist zwar verständlich, doch hätte gerade er es eigentlich wissen müssen, daß man als politischer Kandidat für das höchste Parteiamt ohne jedwede Art von Hausmacht in Spielen wie diesen immer nur ein Strohmann der Faktionen und gar nichts anderes ist. </p>
<p>In diesem Zusammenhang taucht auch immer wieder der Vorwurf einer angeblichen Schmutzkampagne auf, die gegen Molau geführt worden sein soll.<br />
Tatsächlich hat es eine solche nie gegeben. Was es gegeben hat, war ein zugegebenermaßen deftiger Meinungsaustausch, in dem Pro und Kontra gleichermaßen vertreten waren und bei dem keine Seite der anderen etwas schuldig blieb. Daß es dann zu eskalieren begann, kam eigentlich erst, als Marx die Kandidatur seines Schützlings Molau ausgerechnet über die sonst verpönten etablierten Medien bekannt gab. Das war der eigentliche Kardinalfehler, der Rest ergab sich von selbst, hatten sich die Herausforderer doch auf diese Weise selber in einer Weise ins Unrecht gesetzt, die man im nationalen Spektrum eigentlich nie wirklich vergibt.<br />
Was den selbsternannten selbsternannten <em>politikfähigen Tugendflügel </em>in der ganzen Affäre besonders empörte waren dabei noch nicht einmal Anti-Molau-Berichte, die es als solche eigentlich gar nicht gab, sondern daß es überhaupt eine Plattform gab, die zu dieser Thematik eine freie Diskussion zuließ. Diese wurde dann letztlich zum eigentlichen Stein des Anstosses, daß der Versuch Voigt zu stürzen überhaupt in die Binsen ging.</p>
<p>So ergab die dort zuweilen recht heftig geführte Diskussion letztlich, die Voigt-Herausforderer letztlich auch nicht besser aussahen, als der eigentliche Gegenstand ihrer Umsturzwünsche.<br />
Ja mehr noch, die Art und Weise ihres Vorgehens, ließ mehr und mehr Nationaldemokraten erkennen, daß allen Vorspiegelungen zum Trotz, der amtierende Parteivorsitzende nicht nur das kleinere Übel, sondern letztlich sogar die sympathischere Alternative zu Pastörs war, der sich besonders durch seine Saarbrücker Aschermittwochsrede in der Öffentlichkeit unmöglich gemacht hatte. </p>
<p>So konnte am Ende das Wunder geschehen, daß der im Grunde von Parteibasis und etablierten Medien bereits abgeschriebene Udo Voigt gegenüber seinen Rivalen doch noch aufholen und diese letztlich sogar mit deutlichem Vorsprung überholen konnte. Daß die Geschichte damit allerdings zu Ende ist, ist nicht zu erwarten, vielmehr ist damit zu rechnen, daß die unterlegene Seite auf die eine oder andere Weise die Konsequenzen ziehen wird, um es ihrer über sie obsiegenden Konkurrenz doch noch einmal zu zeigen. Sauertöpfische Gratulationen oder Ergebenheitsadressen sollten da über nichts hinwegtäuschen. Hier sollte man vielleicht doch die Gelegenheit zu einem klaren Schnitt nutzen, da der Krebs sonst im Verborgenen weiter wächst – bis zur nächsten akuten Krisis.</p>
<p>Allerdings sollte in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen werden, daß dieser Erfolg Voigts nicht so sehr der eigenen Wassersuppe zu verdanken ist, wurde dieser Kampf um den NPD-Chefposten doch vornehmlich in der Öffentlichkeit des  Internets geführt und letztlich auch entschieden. Die gestrige Wahl war am Ende eigentlich nur noch vorhersehbare Formsache.<br />
So stellte es sich als immenser Vorteil für Voigt heraus, daß seine Herausforderer bereits in der Vergangenheit ihre Verachtung und Ablehnung gegenüber nicht unmaßgeblichen Internetmedien in einer Weise zum Ausdruck brachten, daß diese nun die Gunst der Stunden nutzten, um alte offene Rechnungen zu begleichen und sich nun ihrerseits dafür in einer Weise revanchierten, daß sie durch ihre Berichterstattung in nicht geringem Maße dazu beitrugen, daß der bereits als sicher geltende Sturz von Voigt am Ende doch noch von diesem abgewendet und die durch seine Fehler ausgelöste Führungskrise am Ende doch noch in einen persönlichen Triumph umgewandelt werden konnte. </p>
<p>Der eigentliche Witz daran, man musste dazu noch nicht einmal lügen oder übertreiben, sondern lediglich den Dingen ihren Lauf lassen, indem man die Anhänger beider Richtungen in ausgiebiger Weise selbst zu Wort kommen ließ, ohne ihnen in dasselbe zu fallen.<br />
Das Ergebnis ist ein plastisches Beispiel dafür, daß man auch im nationalen Spektrum auf Dauer vielleicht ohne, aber nicht gegen die veröffentlichte Meinung ankommt und die muß keineswegs immer nur aus dem etablierten Medienmainstream bestehen. </p>
<p>Wenn wir daher etwas aus dieser Affäre gelernt haben, so ist es die Bestätigung der alten Weisheit, daß es der stete Tropfen ist, der den Stein höhlt. Manchmal muß man eben nur warten können. </p>
<p>Ob man in Berlin, Dresden und Schwerin diese Lektion gelernt und begriffen hat? </p>
<p>Oder wird es so sein, daß man diese dort immer wieder von neuem durchleben muß, heißt es doch nicht umsonst, nach der Wahl ist vor der Wahl?</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://gesamtrechts.info/?p=527"><font color="blue">Gesamtrechts.info 04.04.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.npd.de/html/275/artikel/detail/540/"><font color="blue">NPD 04.04.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/npd-bundesparteitag-delegierte-pfeifen-generalsekretar-marx-aus-040409-stand-1510-uhr_26033.html?preview=true&#038;preview_id=26033&#038;preview_nonce=1d1ab081e6"><font color="blue">NPD-Bundesparteitag Altermedia 04.04.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=3197:quo-vadis-npd&#038;catid=115:bundespartei&#038;Itemid=384"><font color="blue">Endstation Rechts 04.04.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NPD-Bundesparteitag –  Udo Voigt bleibt Parteivorsitzender! (04.04.09) Stand 22.36 Uhr</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/npd-bundesparteitag-delegierte-pfeifen-generalsekretar-marx-aus-040409-stand-1510-uhr_26033.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/npd-bundesparteitag-delegierte-pfeifen-generalsekretar-marx-aus-040409-stand-1510-uhr_26033.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 16:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[NPD-Führungspoker 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Voigt mit 136:72 Stimmen wiedergewählt &#8211; Apfel kandidiert nicht mehr zum Parteivize!










Berlin: Um 12:45 Uhr wurde heute der NPD-Bundesparteitag eröffnet. Bombenhitze im Ernst-Reuter-Saal des Rathauses von Berlin-Reinickendorf. Von bis zu 35 Grad im Saal ist die Rede. Offenbar aus Frust seitens der Bezirksvertreter, der NPD den Saal auf richterliche Anweisung überlassen zu müssen, läuft die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><marquee><font color="crimson"><font size=4><b><u>Voigt mit 136:72 Stimmen wiedergewählt &#8211; Apfel kandidiert nicht mehr zum Parteivize!</u></b></font></font></marquee></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/npd-fahne42.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Berlin:</b> Um <strong>12:45 Uhr</strong> wurde heute der NPD-Bundesparteitag eröffnet. Bombenhitze im <strong>Ernst-Reuter-Saal des Rathauses von Berlin-Reinickendorf</strong>. Von bis zu 35 Grad im Saal ist die Rede. Offenbar aus Frust seitens der Bezirksvertreter, der NPD den Saal auf richterliche Anweisung überlassen zu müssen, läuft die Beheizung des Saals auf Hochtouren – die Klimaanlagen seien ausgestellt!<br />
Bei <strong>NPD-Blog</strong> heißt es diesbezüglich vielsagend:<br />
<font color="purple">&#8220;&#8230;Außerdem hatten “Geisterhände” offenbar dafür gesorgt, dass der Parteitag für die braunen Kader zu einer schweißtreibenden Angelegenheit werden sollte. Über Nacht war die Heizung für diesen Teil des Gebäudes hochgefahren worden. Während von oben die Frühlingssonne auf das Haus brannte, herrschte drinnen schon zum Parteitagsauftakt eine Temperatur von 28 Grad. Fenster durften aus Sicherheitsgründen nicht geöffnet werden, außerdem mussten laut Mietvertrag die dicken Vorhänge an den Fenstern zugezogen bleiben. Niemand sollte von außen sehen, wer sich da im Rathaus niedergelassen hatte . Als dann von Unbefugten auch noch die Hauptwasserleitung zu den Toiletten abgedreht wurde, plagte manchen der in Reinickendorf offenbar unerwünschten NPD-Kader nicht nur der intellektuelle Notstand. &#8230;&#8221;</font><br />
Im selben Artikel mokiert man sich darüber, daß die Berufsgilde des Verfassers von einem der NPD-Redner vor ihrer Hinauskomplimentierung offiziell als &#8220;Geschmeiß&#8221; bezeichnet wurde, wobei man dem diesem Ausdruck gar eine Goebbelsche Prägung andichtet. Doch warum eigentlich nicht, Ehre, wem Ehre gebührt.</p>
<p>Im Berliner <strong>TAGESSPIEGEL </strong>heißt es heute außerdem: <font color="purple">&#8220;&#8230;Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke), der auch das Amt des Berliner Bürgermeisters innehat, appelliert an Gastronomen und Hoteliers, die rund 270 Delegierten der NPD an diesem Wochenende nicht zu bedienen und ihnen keine Unterkünfte anzubieten.&#8221;</font></p>
<p>Heiß her dürfte es aber auch in den Debatten gehen. Auf der Tagesordnung steht die Kampfabstimmung um den Parteivorsitz. <b>Der amtierende <strong>NPD-Bundesvorsitzende Udo Voigt</strong> griff in seiner ersten Rede scharf <strong>NPD-Generalsekretär Peter Jacob Marx</strong> an und machte ihn unter anderem für die Intrigen innerhalb der Partei verantwortlich, was zu tosendem Beifall seitens seiner Anhänger unter den Delegierten führte und, wie man uns mitteilt, zu lautstarken Unmutsbekundungen gegenüber Marx.</b><br />
In der offiziellen Parteitagsberichterstattung der NPD übergeht man diese Reaktionen im Publikum derzeit noch mit Schweigen.</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/npd-pt09-eroeffnung11.jpg" width="600" height="330"></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p>Als ersten Beschluss fasste der Parteitag kurz vor 14 Uhr mehrheitlich den Ausschluss der Presse. Nach Angaben der<strong> Nachrichtenagentur AFP</strong> brachten die etablierten Parteien in Reinickendorf etwa 500 bis 600 Gegendemonstranten zusammen, die gegen den NPD-Parteitag protestierten. Fünf von ihnen wurden bereits, wegen versuchter Gewalttätigkeiten, darunter Landfriedensbruch und versuchte Gefangenenbefreiung, festgenommen. Sie befinden sich jedoch inzwischen schon wieder auf freiem Fuß.<span id="more-26033"></span><br />
Gegen neun Personen gab es, wie es in einem Agenturbericht heißt, <em>&#8220;Freiheitsbeschränkungen&#8221;</em>. Die Polizei selber spricht von 19 &#8220;Identitätsfeststellungen.Die Polizei war mit 450 Beamten im Einsatz.<br />
Unter den Gegendemonstranten befanden sich u. a. auch <strong>Grünen-Chefin &#8220;Türken-Claudia&#8221; Roth</strong> und die <strong>PDS-Politikerin Petra Pau</strong>. Trotz der medial offensiv unterstützten Gegendemo-Aufrufe beschränkte sich die Anzahl der Gegendemonstranten gerade mal auf die direkteste Anhängerschaft der Kartellparteien und der von ihr ausgehaltenen Antifa. Nicht eben ein überzeugendes Zeugnis dafür, daß man in Reinickendorf gegen die NPD ist, von einigen eigens angereisten Parteispitzen und ihrer Begleitung vielleicht mal abgesehen. Das Szenario vor dem Rathaus zeigte einmal mehr, daß NPD, wie auch das politisch überkorrekte Gespreize von deren politische Konkurrenz der Masse der Bevölkerung ziemlich gleichgültig sind. Hier wie dort lediglich die üblichen Verdächtigen.</p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/koester-040409.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Stefan Köster</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
Über den <b>Rechenschaftsbericht des Bundesschatzmeisters Stefan Köster</b> heißt es in der offiziellen NPD-Parteitagsberichterstattung:<br />
<font color="purple">&#8220;Stefan Köster gab soeben seinen Rechenschaftsbericht für den ihm obliegenden Verantwortungsbereich Finanzen ab. Detailliert stellte er dar, welche angeblichen Mängel die Bundestagsverwaltung beim Rechenschaftsbericht festgestellt haben wolle.<br />
Grundsätzlich stellte er aber fest, daß er und die zuständigen Anwälte den Rechenschaftsbericht weiterhin für fehlerlos erachten. Im Zweifelsfall würde die Partei ihr Recht auf Erstattung der ihr zustehenden staatlichen Mittel auch auf dem Rechtsweg durchsetzen.&#8221;</font><br />
Trotz malerischer Umschreibungen ließ der Rechenschaftsbericht kaum einen Zweifel, daß die NPD pleite ist und weitestgehend zahlungsunfähig. Wie uns diesbezüglich aus dem Sitzungssaal mitgeteilt wird, bezifferte Köster die gegenwärtigen Schulden der Partei mit 940.000 Euro. Darüberhinaus soll er eingestanden haben, daß verschiedene Darlehensgeber schon bis zu drei Jahren vergeblich auf ihre Rückzahlung warten.</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/klose-bianca.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Bianca Klose</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Gegen <strong>16.40 Uhr </strong>ließ sich die <strong>Anmelderin der Gegendemonstration, Bianca Klose</strong>, mit Hilfe des Bezirksamtes im Gästebereich des Saales nieder. Wie Altermedia erfuhr ist sie auf Geheiß des Tagungspräsidenten mit Unterstützung der Polizei aus dem Saal verwiesen worden. Dadurch kam es zu einer kurzfristigen Unterbrechung des Parteitages.</p>
<p><strong>Gegen 17 Uhr sprach Udo Voigt.</strong></p>
<p>Wie Teilnehmer gegenüber Altermedia berichten, wird die Kampfabstimmung zwischen Udo Voigt und Udo Pastörs nicht vor 19 Uhr erwartet. Allerdings gibt es aufgrund vorangegangener Debatten inzwischen unter einigen Delegierten Zweifel, dass die Abstimmung zu Voigts Gunsten ausfällt. In der Zwischenzeit gab es die Aussprache zum Bericht des Schatzmeisters sowie die Rechenschaftsberichte der Amtleiter.</p>
<p>Über die künftige Zusammensetzung des Bundesparteivorstands spekuliert man bereits in der <strong>taz</strong>. So heißt es dort heute diesbezüglich:<br />
<font color="purple">&#8220;&#8230;Nach den Namensvorschlägen, die durchsickerten, werden der sächsische NPD-Fraktionschef Holger Apfel und sein Landtagskollege Sascha Roßmüller nicht mehr der Parteiführung angehören. Beide hatten angedeutet, nicht mehr kandidieren zu wollen. Voigt hat offensichtlich seine langjährigen engen Mitstreiter beim Parteiumbau zu Gunsten der radikaleren Kräfte abserviert. Apfel wurde gar lange als sein Wunschnachfolger gehandelt. </p>
<p>Mit Rieger soll auch gleich einer der führenden Kader der &#8220;Freien Kameradschaften&#8221; in den Vorstand zurückkehren: Thomas Wulff. In Bamberg war er nach einer Rede für seinen Mentor Rieger prompt aus dem Vorstand geworfen worden. Wieder in den Vorstand wünscht sich Voigt auch noch Thorsten Heise. Der mehrfach vorbestrafte Kader der FK steht seit Jahren eng zu Rieger. </p>
<p>Ein weiteres moderates Bundesvorstandsmitglied soll zudem gehen. Der Bundesgeschäftsführer Peter Marx fiel bei Voigt in Ungnade, da er erst Molaus und dann Pastörs Gegenkandidatur eingefädelt hatte. Das Amt soll Niedersachsens Landeschef Ulrich Eigenfeld übernehmen, ein treuer Parteisoldat an der Seite Voigts. Die weiteren Wunschkandidaten wie Karl Richter, Mitarbeiter der sächsischen NPD-Fraktion und Münchener Stadtrat, werden den radikaleren Kräften wenig entgegen setzen können. </p>
<p>Auch wohl nicht Ulrich Pätzold, der erst seit kurzem Parteimitglied  ist und bei der gerade verbotenen &#8220;Heimattreuen Deutschen Jugend&#8221; mitwirkte. In den vergangenen Jahren war es Voigt immer gelungen, die Partei zu einen, den immanenten Doppelcharakter rechtsextremer Parteien vermeintlich bürgerlich moderat und radikal systemfeindlich auszutarieren. Stimmen die Delegierten der Wunschliste zu, haben die radikaleren Kräfte sich durchgesetzt. &#8230;&#8221;</font></p>
<p>Hier sollte man freilich hinzufügen, daß Apfel, wie auch Rossmüller im Vorfeld von selber erklärten, daß sie im Falle einer Wiederwahl, dem neuen Bundesvorstand nicht angehören wollen. Sollte sich Voigt heute tatsächlich noch einmal als Parteichef durchsetzen, halten wir es für durchaus nicht ausgeschlossen, daß die unterlegene Seite sich über kurz oder lang der DVU anschließen wird. Allerdings ist der Ausgang der Wahl nach wie vor offen. Zwar gelang es Voigt, der anfangs bereits abgemeldet war, in der jüngsten Vergangenheit enorm aufzuholen, doch führte das Bekanntwerden der jetzigen Millionenrückzahlungen an die Bundestagsverwaltung wieder zu einigen Rückschlägen. Es bleibt daher spannend. </p>
<p>Nachdem Udo Voigt zuvor noch einmal zur gegenwärtigen Lage der Partei gesprochen hat, erfolgte die Vorbereitung der Wahlgänge und die Vorstellung der Kandidaten.<br />
Beide Kandidaten hatten noch einmal Gelegenheit das Warum und Weshalb ihrer Kandidatur zu erläutern. Beide Seiten stellten dabei auch ihre <em>Schattenkabinette</em> vor. In der offiziellen Parteitagsberichterstattung heißt es diesbezüglich:<br />
<font color="purple">&#8220;&#8230;Beide stellen in ihrer Bewerbungsrede ihre Vorstellungen von der künftigen Führungsmannschaft vor.<br />
Udo Pastörs sähe als seine Stellvertreter gerne: Holger Apfel, Mathias Heyder, Karl Richter, als Schatzmeister: Stefan Köster.<br />
Udo Voigt sähe als seine Stellvertreter gerne: Jürgen Rieger, Karl Richter, Frank Schwerdt<br />
Als Schatzmeister: Ulrich Eigenfeld, Kam. Schimmel</font></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/npd-pt-pastoersvoigt21.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Udo Voigt (li.) und dessen Herausforderer Udo Pastörs</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<b>Mit 136 Stimmen ist Udo Voigt als Parteichef im Amt bestätigt worden! Wie Altermedia weiter erfuhr, erhielt Udo Pastörs 72 Stimmen. Außerdem soll es sechs Enthaltungen gegeben haben. Vier Stimmenen waren ungültig. Insgesamt stimmten 218 Delegierte ab. Ein Ergebnis, das an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig läßt Erste Reaktionen auf dem Parteitag gab es bereits: Holger Apfel stellt sich, wie von ihm bereits im Vorfeld angekündigt, nicht mehr der Wahl zum Parteivize.</b></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.npd.de/html/275/artikel/detail/537/"><font color="blue">NPD 04.04.09 &#8211; Provokation am Rande</font></a></p>
<p><a href="http://www.npd.de/html/275/artikel/detail/536/"><font color="blue">NPD 04.04.09 &#8211; Stefan Köster gibt Finanzbericht</font></a></p>
<p><a href="http://www.npd.de/html/275/artikel/detail/534/"><font color="blue">NPD 04.04.09 &#8211; Der Parteitag ist eröffnet worden</font></a></p>
<p><a href="http://de.news.yahoo.com/2/20090404/tpl-500-menschen-demonstrieren-gegen-npd-ee974b3.html"><font color="blue">AFP 04.04.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.news.yahoo.com/17/20090404/tde-proteste-gegen-npd-bundesparteitag-08c524b.html"><font color="blue">ddp 04.04.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.npd.de/html/316/"><font color="blue">Tagesordnung des NPD-Parteitages</font></a></p>
<p><a href="http://www.npd.de/html/315/"><font color="blue">Anträge zum NPD-Parteitag</font></a></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/NPD-Reinickendorf-Bundesparteitag;art270,2766406"><font color="blue">Tagesspiegel 04.04.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/124772/index.html"><font color="blue">Polizei Berlin 04.04.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/parteichef-will-radikaleres-personal/"><font color="blue">taz 04.04.09</font></a></p>
<p><a href="http://npd-blog.info/2009/04/04/npd-parteitag-drohungen-und-debatten-auf-unterstem-niveau/"><font color="blue">NPD-Blog 04.04.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>95</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wer wird NPD-Chef? &#8211; Jetzt abstimmen! (03.04.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/wer-wird-neuer-npd-chef-jetzt-abstimmen-030409_25899.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/wer-wird-neuer-npd-chef-jetzt-abstimmen-030409_25899.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 23:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[NPD-Führungspoker 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[





Morgen findet der alles entscheidende Parteitag der NPD statt!
Bleibt Udo Voigt (links) Parteichef, oder siegt dessen Herausforderer Udo Pastörs (rechts)?
Altermedia-Leser fällen heute schon eine Entscheidung!













Kampfabstimmung!
Wer macht
das Rennen?




Udo Voigt




Udo Pastörs













Umfrage erstellen





]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:right;float:right;padding-left:0px;padding-bottom:3px;padding-top:3px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/voigt-pastoers1123.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td>Morgen findet der alles entscheidende Parteitag der NPD statt!<br />
<b>Bleibt Udo Voigt (links) Parteichef, oder siegt dessen Herausforderer Udo Pastörs (rechts)?<br />
<u>Altermedia-Leser fällen heute schon eine Entscheidung!</u></b></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p><!-- VOTINGCODE ANFANG --></p>
<form action="http://www.umfrage-jetzt.de/poll.php" method="POST"  onSubmit='window.open("","votingservice","width=530,height=450,scrollbars=yes,resizable=yes,menubar=no,location=no,top=20,left=20");' target="votingservice">
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<tr>
<td colspan="2" style="background-color: #b9cfa3; color: #000000; font-family: Verdana, Arial; font-size: 13px; padding: 3px;"><!-- Grafiklink --><br />
<a href="http://www.achatfinanz.de" &#116;&#105;&#116;&#108;&#101;&#61;&#92;&#34;&#75;&#114;&#101;&#100;&#105;&#116;&#32;&#111;&#104;&#110;&#101;&#32;&#83;&#99;&#104;&#117;&#102;&#97;&#32;&#115;&#99;&#104;&#110;&#101;&#108;&#108;&#32;&#117;&#110;&#100;&#32;&#103;&#117;&#101;&#110;&#115;&#116;&#105;&#103;&#92;&#34;></p>
<p><img src="http://www.umfrage-jetzt.de/fragezeichen.png" alt="&#101;&#105;&#110;&#32;&#83;&#101;&#114;&#118;&#105;&#99;&#101;&#32;&#118;&#111;&#110;&#32;&#83;&#99;&#104;&#119;&#101;&#100;&#116;&#102;&#105;&#110;&#97;&#110;&#122;" ></a></br><!-- Grafiklink --><b>Kampfabstimmung!<br />
<font color="red"><font size=4><u>Wer macht<br />
das Rennen?</u></font></font></b></td>
</tr>
<tr>
<td width="20%" align="center" style="background-color: #c7cba7;">
<input type="Radio" name="votefor" value="4383" checked></td>
<td width="80%" style="background-color: #ebf1e7; color: #000000; font-family: Verdana, Arial; font-size: 11px; padding: 3px;"><b>Udo Voigt</b></td>
</tr>
<tr>
<td width="20%" align="center" style="background-color: #c7cba7;">
<input type="Radio" name="votefor" value="4384"></td>
<td width="80%" style="background-color: #ebf1e7; color: #000000; font-family: Verdana, Arial; font-size: 11px; padding: 3px;"><b>Udo Pastörs</b></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" style="background-color: #b9cfa3; padding: 1px;" align="center">
<input type="Submit" value="VOTE" name="vote" style="background-color: #c5caaa; color: #006633; font-family: Verdana, Arial; font-size: 10px; border: 1px solid #7b9753;">
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" align="center" style="background-color: #ebf1e7;  padding: 2px;">
<input type="Submit" value="Ergebnisse" name="ergebnisse" style="background-color: #c5caaa; width: 80px; color: #006633; font-family: Verdana, Arial; font-size: 10px; border: 1px solid #7b9753;">
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" align="center" style="background-color: #ebf1e7; color: #000000; font-family: Verdana, Arial; font-size: 11px;  padding: 2px;"><!-- BETREIBERLOGO --><br />
<a href="http://www.umfrage-jetzt.de" target="_blank" title="Umfragen kostenlos erstellen">Umfrage erstellen</a><br />
<!-- BETREIBERLOGO --></td>
</tr>
</table>
</form>
<p><!-- VOTINGCODE ENDE --></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>55</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pastörs plant Eklat auf NPD-Bundesparteitag (02.04.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/pastors-plant-eklat-auf-npd-bundesparteitag-020409_25829.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/pastors-plant-eklat-auf-npd-bundesparteitag-020409_25829.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 23:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[NPD-Führungspoker 2008]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=25829</guid>
		<description><![CDATA[





Udo Pastörs



Berlin: Am Wochenende findet der mit Spannung erwartete Bundesparteitag der NPD statt. Neben der Neuwahl des Parteivorstandes, steht die Kampfabstimmung zwischen dem amtierenden Parteichef Udo Voigt und seinem Herausforderer Udo Pastörs auf der Tagesordnung. 
Wie Altermedia jetzt aus einem gewissen Erkerbüro im Schweriner Schloß erfuhr, will Udo Pastörs im Fall einer Niederlage aus Protest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/pastoers-grimmig3.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Udo Pastörs</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Berlin:</b> Am Wochenende findet der mit Spannung erwartete Bundesparteitag der NPD statt. Neben der Neuwahl des Parteivorstandes, steht die Kampfabstimmung zwischen dem amtierenden Parteichef <b>Udo Voigt</b> und seinem Herausforderer <b>Udo Pastörs</b> auf der Tagesordnung. </p>
<p><b>Wie <strong>Altermedia </strong>jetzt aus einem gewissen Erkerbüro im Schweriner Schloß erfuhr, will <strong>Udo Pastörs</strong> im Fall einer Niederlage aus Protest gegen die Entscheidung der Delegierten den Parteitag unmittelbar nach der Abstimmung verlassen. Dem sollen sich außerdem alle anwesenden Schweriner NPD-Fraktions- und Landesvorstandsmitglieder aus Mecklenburg-Vorpommern anschließen!</b><br />
<span id="more-25829"></span></p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/voigt-sachsenpt091.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Udo Voigt</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Wer am Wochenende das Rennen in der Abstimmung um den Chefposten machen wird, lässt sich augenblicklich schwer prognostizieren. Parteiintern rechnet man aber nicht unbedingt mit einem Wechsel an der Spitze. <u>Dafür sprechen auch die Vorschläge der Kreisverbände wen sie für den Parteivorsitz nominieren: Voigt 33, Pastörs 4.</u></p>
<p>Zu einem radikalen Personalwechsel wird es dafür aber voraussichtlich im Parteivorstand kommen, unabhängig davon wer nun neuer Parteichef wird. Neben dem Parteivize <b>Sascha Rossmüller</b>, wird vermutlich auch <b>Holger Apfel</b>, ebenfalls Parteivize und Dresdener Fraktionschef, nicht mehr für einen Sitz im Vorstand kandidieren.</p>
<p>Der Parteitag steht unter dem Motto <b>„Deutschlands starke Rechte“</b>. Neben der Neuwahl des Vorstandes wird laut einer Parteimeldung auch der gemeinsame Bundespräsidentenkandidat von NPD und DVU vorgestellt. Ursprünglich war das bereits für den <strong>Landesparteitag der Sachsen-NPD am 8. März</strong> geplant. Der Kandidat <b>Prof. Bernd Rabehl</b> &#8211; einstiger Weggefährte des linken Studentenführers Rudi Dutschke &#8211; sprang einen Tag vor der offiziellen Bekanntgabe der Kandidatur auf dem Parteitag aus fadenscheinigen Gründen ab.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://de.altermedia.info/general/hinterhaltigkeiten-im-npd-fuhrungspoker-190309_25070.html"><font color="blue">Altermedia: Holger Apfel kandidiert offenbar nicht mehr für den Parteivorstand… 19.03.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.npd.de/index.php?sek=0&#038;pfad_id=7&#038;cmsint_id=1&#038;detail=1683"><font color="blue">NPD 01.04.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/wer-den-schaden-hat-bundesprasidentschaftskandidat-fur-nationale-parteien-gesucht-100309_24414.html"><font color="blue">Wer den Schaden  hat&#8230; &#8211; Bundespräsident für nationale Parteien gesucht &#8211; Altermedia 10.03.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/pastors-plant-eklat-auf-npd-bundesparteitag-020409_25829.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>54</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Unentschieden“ im Rede-Duell Voigt vs. Pastörs (23.03.09) ERGÄNZT um weiteren Teilnehmer- und Veranstalterbericht</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/unentschieden-im-rede-duell-voigt-vs-pastors-230309_25218.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/unentschieden-im-rede-duell-voigt-vs-pastors-230309_25218.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 13:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[NPD-Führungspoker 2008]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=25218</guid>
		<description><![CDATA[





Udo Voigt und Udo Pastörs auf dem Rede-Duell (Bilder von Netzwerk-Mitte)



Das seit Wochen mit Spannung erwartete Rede-Duell zwischen NPD-Chef Udo Voigt und dessen Heraus-
forderer Udo Pastörs, endete gestern in Sachsen einer ersten Einschätzung des ehemaligen Berliner NPD-KV3 mit einem Unentschieden. 
Die Hauptverantwortlichen der Veranstaltung haben sich bislang nicht zu Wort gemeldet, daher zunächst ein Kurzbericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/voigt-rededuell2.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Udo Voigt und Udo Pastörs auf dem Rede-Duell (Bilder von Netzwerk-Mitte)</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Das seit Wochen mit Spannung erwartete Rede-Duell zwischen NPD-Chef Udo Voigt und dessen Heraus-<br />
forderer Udo Pastörs, endete gestern in Sachsen einer ersten Einschätzung des ehemaligen Berliner NPD-KV3 mit einem Unentschieden. </b></p>
<p>Die Hauptverantwortlichen der Veranstaltung haben sich bislang nicht zu Wort gemeldet, daher zunächst ein Kurzbericht des <b>„Ex-K3-Berlin“</b>:</p>
<p><font color="purple">Am gestrigen Sonntag war es nun soweit. Podiumsdiskussion in Sachsen vor gut 200 Gästen. Neben Vertretern der sächsischen Landtagsfraktion der NPD waren auch viele parteifreie Kräfte anwesend.</p>
<p>Die Veranstaltung begann gegen 15:00 Uhr mit einer Rede Maik Schefflers zu dem Thema “NPD und Freie Kräfte &#8211; Arbeit auf gleicher Augenhöhe”. Andre Kapke setzte die Rednerveranstaltung mit dem Vortrag “Verbürgerlichung der NPD” fort. Die anwesenden Abgeordeneten der NPD, Schüßler, Gansel, Klose und Storr zeigten sich wenig erbaut von den klaren Worten und empörten sich lautstark.</font><br />
<span id="more-25218"></span><br />
<font color="purple">Nach einer Pause stand ein offenes Mikrofon zur Verfügung. Hier betätigte sich wieder einmal Jürgen Gansel, um von den eigentlichen Problemen abzulenken.<br />
Im zweiten Teil der Veranstaltung bekamen sowohl Udo Pastörs als auch Udo Voigt Gelegenheit sich vorzustellen und auf ihre politischen Ziele im Fall der Wahl zum Parteivorsitzenden einzugehen.</p>
<p>Im Anschluss hatten sich beide Kontrahenten im Kampf um den Parteivorsitz verschiedene Fragen der Zuhörer zu stellen. Hierbei betonte sowohl Voigt als auch Pastörs, daß eine Zusammenarbeit zwischen NPD und freien Kräften auch in Zukunft unabdingbar sei, um auch zukünftig aktiv auf der Straße wahrgenommen zu werden. Denn die NPD, so Pastörs, könne diese Dynamik selbst nicht symbolisieren. Auch Voigt setzte nach dem Motto “Getrennt marschieren aber vereint schlagen” auf eine weitere Zusammenarbeit in wichtigen Fragen.<br />
Ergebnis: unentschiededen</font></p>
<p><b><u>Netzwerk-Mitte:</u></b><br />
<font color="crimson"><font size=4><b><u>Voigt vs. Pastörs &#8211; zur Podiumsdiskussion am 22.03. in Sachsen</u></b></font></font></p>
<p><font color="purple">Beifall flammt auf, als der amtierende Parteichef Udo Voigt den mit rund 200 Gästen gut gefüllten Saal betritt. Unter den Anwesenden neben vielen parteifreien Kräften auch Vertreter der sächsischen NPD-Landtagsfraktion wie Gitta Schüßler, Jürgen Gansel, Peter Klose und Andreas Storr. Zu der Podiumsdiskussion mit Udo Voigt und dessen Herausforderer beim anstehenden Bundesparteitag, Udo Pastörs, hatte das Freie Netz Mitteldeutschland geladen. Der folgende Bericht wird sicherlich nicht alle Aussagen in ihrer Gesamtheit widerspiegeln können und ist daher als subjektiver Erlebnisbericht einer zu jedem Zeitpunkt fair geführten Auseinandersetzung zu betrachten.</p>
<p>Eröffnet wurde die Veranstaltung gegen 15.00 Uhr mit einer einführenden Rede Maik Schefflers, welcher noch einmal auf die Intention der Veranstaltung hinwies und anschließend zum Thema &#8220;NPD und Freie Kräfte &#8211; Arbeit auf gleicher Augenhöhe&#8221; sprach. Er rief den Anwesenden noch einmal klar ins Gedächtnis, dass es ins besondere die Arbeit der außerparlamentarischen Kräfte zu verdanken sei, dass die NPD heute in zwei Länderparlamenten vertreten und auch auf Bundesebene zu neuer Kraft zurückgefunden hat. Gleichsam betonte er aber auch, dass es bis zu einer Interessensgemeinschaft nationaler und sozialer Inhalte noch ein weiter Weg sei. Auf diesem Weg sei es insbesondere die Aufgabe parteifreier Kräfte eigene Frontmänner für die parlamentarische Arbeit aufzubauen. Denn zu sehr haben sich in der Vergangenheit freie Kräfte selbst in die Rolle der ständigen Kritiker hineinisoliert, so Scheffler weiter.</p>
<p>Als zweiter Redner des Tages richtete Andre Kapke, welcher kurzfristig für den Kameraden Thomas Gerlach eingesprungen war, einen Vortrag zur &#8220;Verbürgerlichung der NPD&#8221; an die Zuhörer. Hierzu beleuchtete er zunächst die Vorgänge bei Wahlerfolgen kleiner Parteien. Die Kritikschwerpunkte legte Kapke auf die zu stark ausgeprägte Arbeit in das parlamentarische System hinein und den daraus resultierenden Rücklauf politischer Aktivitäten auf der Straße. Probleme, wie sie auch von einem großen Teil der Parteibasis wahrgenommen werden. Gleichermaßen stand die Nichtschaffung einer auch bei Nicht-Wiedereinzug in das sächsische Landesparlament bleibenden Infrastruktur im Fokus der Betrachtung. Dass er hiermit der Parteibasis gleichermaßen aus dem Herzen sprach wie auch den anwesenden freien Nationalisten bewies nicht zuletzt der Beifall, den Kapke für seine Ausführungen erntete. Nicht erbaut von den klaren Worten, schienen hingegen die anwesenden Abgeordneten, welche sich lautstark empörten.</p>
<p>Der dritte Vortrag befasste sich mit der Frage &#8220;Sind Fraktionen nationaler Parteien notwendig, wenn ja zu welchem Zweck?&#8221;. Der Sprecher beleuchtete das liberalkapitalistische System, welches man nicht nur in Deutschland erkennen, sondern darüber hinaus auch auf allen Ebenen, also auch in den BRD-Parlamenten, bekämpfen müsse. Besonders in den Kommunalparlamenten wo sich der Bürger in seinem persönlichen Umfeld mit der Politik auseinandersetzt, müsse eine nationale Alternative greifbar sein und für eine Normalisierung des Nationalismus in der Wahrnehmung der Menschen sorgen. Geschlossen wurde der Beitrag mit den Worten &#8220;Der Kampf geht weiter, aber auch auf dem Stimmzettel&#8221;.</p>
<p>Mit dieser Darstellung verschiedener Standpunkte, ging es in eine erste Pause, an deren Anschluss ein offenes Mikrofon zur Verfügung stand, um sich zu den zuvor vorgetragenen Beiträgen zu äußern oder gegebenenfalls Stellung zu beziehen. Hiervon machte besonders MdL Jürgen Gansel gebrauch. So unterstelle er Kapke geballte Unsachlichkeit und eine schnodderige Art und Weise. Die durchaus berechtigte und in gleichem Maße belegbare Kritik an nicht geschaffener Infrastruktur in Sachsen versuchte Gansel zu entkräften, indem er die Seitens der NPD angemieteten Bürgerbüros ins Feld führte. Ein Gegenargument, welches bei genauerer Betrachtung als solches wohl kaum tauglich sein dürfte. Nach weiteren Wortmeldungen leitete der Moderator in den zweiten Teil der Veranstaltung über. Sowohl Pastörs, als auch Voigt bekamen nun die Gelegenheit sich kurz vorzustellen und auf ihre politischen Ziele im Fall der Wahl zum Parteivorsitzenden einzugehen.</p>
<p>Den Anfang machte der Herausforderer um das Amt des Parteivorsitzenden, Udo Pastörs, welcher zunächst feststellte, dass &#8220;unsere Partei&#8221; in &#8220;höchster Not&#8221; sei. Er verdeutlichte weiter die Notwendigkeit verschiedener Strömungen innerhalb des Nationalen Widerstandes, kritisierte aber auch die Bundespartei im Zusammenhang mit dem in den letzten Monaten immer wieder wahrnehmbaren Finanzskandal innerhalb der NPD. Er bescheinigte der NPD eine positive Bilanz in ihrer politischen Außenwirkung, was nicht zuletzt auch Voigts Verdienst sei, wie Pastörs betonte. Nach innen jedoch, habe der Parteivorsitzende eine mehr als indiskutable Amtszeit in den letzten 3 Jahren vorzuweisen, was Pastörs an verschiedenen Beispielen versuchte darzulegen.</p>
<p>Nun bekam Udo Voigt das Wort, welcher zunächst die Gelegenheit nutzte sich kurz vorzustellen, was sein Vorredner im Eifer der Auseinandersetzung wohl vergessen hatte. Voigt resümierte zunächst über die Arbeit in seiner nunmehr 41 Jahre währenden Parteimitgliedschaft und stellte seine Sicht der Dinge dar, die nach Voigts Dafürhalten zur gegenwärtigen Finanzlage der NPD geführt haben. In diesem Zusammenhang betonte er nochmals deutlich, dass er von dem Machenschaften des ehemaligen Bundesschatzmeisters, Erwin Kemna, nichts gewusst habe und zu keinem Zeitpunkt an derlei Vorgängen beteiligt war. Weiterhin sprach Voigt über den politischen Weg der NPD unter seiner Führung damals wie heute und kündigte für den Fall seiner Wiederwahl Gespräche mit Vertretern der freien Kräfte an.</p>
<p>Im Anschluss hatten sich beide Kontrahenten im Kampf um den Parteivorsitz verschiedenen Fragen der Organisatoren als auch des Publikums zu stellen. Hierbei betonten sowohl Voigt als auch Pastörs, dass eine Zusammenarbeit zwischen NPD und freien Kräften auch in Zukunft unabdingbar sei, um auch zukünftig aktiv auf der Straße wahrgenommen zu werden. Denn die NPD, so Pastörs, könne diese Dynamik selbst nicht symbolisieren. Auch Voigt setzte nach dem Motto &#8220;Getrennt marschieren aber vereint schlagen&#8221; auf eine weitere Zusammenarbeit in wichtigen Fragen.</font></p>
<p><b><u>Freies Netz Nordsachsen:</u></b><br />
<font color="crimson"><font size=4><b><u>Udo Vogt vs. Udo Pastörs &#8211; Podiumsdiskussion mit Vortragsreihe</u></b></font></font></p>
<p><font color="purple">Ungestört von sensationsgetriebener Systempresse und faschistischer Antideutscher, veranstaltete das <b>Freie Netz Mitteldeutschland</b> am 22. März seine meinungsbildende und faktenbeleuchtete Veranstaltung auf welcher neben Positionsdarstellungen verschiedener Vertreter des Freien Netzes und kritischer Mitglieder der Partei auch der direkte Schlagabtausch zwischen den beiden Kontrahenten um den Bundesvorsitz der NPD, Udo Voigt und Udo Pastörs stattfand.</p>
<p>Es ist nicht zuletzt der konsequenten Vorgehensweise der Veranstalter geschuldet, dass diese Veranstaltung den Rahmen eines  niveauvollen Umgangs miteinander beibehielt. So sahen sich außerdem die Pressevertreter einer geschulten 30-ig köpfigen Ordnermannschaft gegenüber, welche durch gründliche Personenkontrollen und kritischer Betrachtung der Einlass gewährenden Gäste eine intern abzuhaltende Veranstaltung sicherstellte. Die Gäste, in ihrer Zahl zwischen 180 und 200, teilten sich recht gleichmäßig in Mitglieder der NPD und Vertreter der Freien Kräfte auf, so dass von einer allgemeinen Meinungsbildung des gesamten Spektrums der nationalen Opposition die Rede sein kann, welches auch die Intention des Veranstalters vor dem Hintergrund der bisherigen Art und Weise der Möglichkeiten zur eigenen Meinungsbildung durch teilweise faktenlose Veröffentlichungen im Weltnetz oder der Presse war.</p>
<p>Nach der Eröffnung der Veranstaltung sprach <b>Maik Scheffler für das Freien Netzes Nordsachsen</b> zum Thema Augenhöhe zwischen NPD und Freien Kräften. Dabei unterzog er beide Frontarme der nationalen Opposition einer kritischen Betrachtung um endlich auf ein neues Modell der Zusammenarbeit zwischen beiden Kampfgruppen hinzuarbeiten. Scheffler erklärte die Notwendigkeit zur Differenzierung der allumfassenden Deklaration der nationalen Opposition in konstruktive Teile der NPD und politikwillige konstruktive Teile der Freien Kräfte um somit künftig in der Auseinandersetzung mit beiden Kräften, die <b>Alles-über-einen-Kamm-scheren-Mentalität</b> hinter sich zu lassen. Wenn man sich dann auf der konstruktiven Ebene begegnen kann, ist der Schritt hin zur gleichen Augenhöhe ein gutes Stück vollbracht. Besonders in Bezug auf die Möglichkeiten des Miteinanders auf verschiedenen Gebieten wurde verdeutlicht, dass es hier viele regionale Unterschiede gebe und auch hier eine klare Differenzierung geben muss. So konnte er aus eigener Erfahrung heraus die Kreisverbände Chemnitz, Leipzig, Leipzig Land  Nordsachsen und Meißen als Beispiele für die Bündelung beider nationaler Frontarme in Sachsen bestätigen um aber mit Besorgnis auf die vielen Regionen hinzuweisen, wo diese notwendige Haltung noch lange nicht angekommen ist, weil sich viele Kreisverbände aber auch Freie Gruppen durch Egomanie oder dem Verlust des Vertrauens selbst im Wege stehen. Am Ende forderte Scheffler klare Reformen  auf beiden Seiten und vor allem durch den neuen oder bestätigten Bundesvorsitzenden der NPD.</p>
<p>Als zweiter Referent fungierte der <b>Thüringer NPD-Aktivist und Kritiker Andre Kapke aus Jena</b>. Dieser ersetzte den Beitrag des Freien Netzes Altenburg, dessen Vertreter kurzfristig absagen musste. Das Thema blieb jedoch erhalten, Verbürgerlichung der NPD am Beispiel der Fraktion im sächsischen Landtag. In gewohnt emotional grober Art forderte Kapke deutliche Reformen in Bezug auf die Strukturschaffung unter Ausnutzung der materiellen und finanziellen Mittel, welche eine Fraktion aufbringen könne und warf gleichzeitig den Abgeordneten eine Anbiederung an das System innerhalb ihrer Äußerungen und Auftreten vor. Er betonte dabei, dass er dies lediglich als Beobachter von außen her beleuchtet und sich sicherlich nicht bei jeder Aussage auf Fakten berufen könne.</p>
<p>Als letztes sprach der <b>Vertreter des Freien Netzes Chemnitz Benny</b>, welcher in Form eines fachlich hervorragend ausgearbeiteten Vortrages die Erhaltung nationaler Fraktionen in den Parlamenten als Notwendigkeit oder Obsolet betrachtete. Er betonte die zyklische Widerkehr dieser Frage vor Wahlen, bei aufkeimenden Gerüchten oder wie im aktuellen Fall, bei personellen Diskussionen und trennte die Notwendigkeit dieser Frage von den momentanen Prozessen in der NPD. In der Folge prangerte er den alles nivellierenden Liberalismus an, welcher all den Oligarchen und Plutokraten die Möglichkeit gab, die BRD-Demokratie als wehrhaft zu festigen und somit für so manch  Jungaktivisten oder altgedienten Kameraden eine Demotivierung besonders in Bezug auf nationale Veränderungsmöglichkeiten in diesen gefestigten Parlamenten erzeugt. Hierauf ging er auf das langfristige Ankommen des Nationalismus im 21. Jahrhundert entgegen einer politikunfähigen Mengung marginalisierter Extremisten ein. Der Liberalismus müsse demnach auf allen Ebenen mit einer Gegenkonzeption konfrontiert werden, welche natürlich den Kampf um Stimmen und Mandate in den BRD-Parlamenten mit einschließt.</p>
<p>Als wichtige Aspekte der parlamentarischen Arbeit führte Benny das Aufspüren von Lücken durch menschliche Fehler zur Entlarvung des Unwerte-Systems auf sowie die Normalisierung des Nationalismus in der Wahrnehmung der Menschen, die Enttabuisierung nationaler Positionen und die Schaffung neuer Informationskanäle und Strukturen auf. Wahlboykott, das alleinige Vertrauen auf eine Revolution der Massen, vorbereitet durch rein parteiungebundene Strukturen, ausgelöst durch einen globalen Kollaps ist in der Theorie zwar ein ansehnliches Szenario, hält jedoch der harten Prüfung der Realität niemals stand.</p>
<p>Das offene Mikro nutzen <b>Jürgen Gansel (MdL), Andreas Storr (Fraktion), Marcel von der freien Offensive und Bernd Grett vom NPD KV Vogtland. </b></p>
<p>Jürgen Gansel ging als <b>Vertreter der Fraktion der NPD im sächsischen Landtag</b> erwartungsgemäß auf die Vorwürfe des Redners Andre Kapke ein und stellte seinen Ausführungen zum Thema Anbiederei die oftmals mit Ordnungsrufen oder durch Wortentzug geahndeten Landtagsdebatten seiner Person sowie der übrigen Abgeordneten entgegen, welche aufgrund dieses antidemokratischen Protestes wohl keinesfalls als Anbiederung oder Weichgespültheit zu bezeichnen sind. In Sachen Strukturschaffung besonders bezüglich eigener Immobilien konterte Gansel mit der Schaffung flächendeckender Bürgerbüros und diverser Objekte in Görlitz, Riesa und Leipzig wovon sich Andre Kapke jedoch nicht überzeugen lies und dies auch nochmal für 2 Minuten deutlich einwarf wobei zu bemerken ist, dass hier kurz die inhaltliche Auseinandersetzung zu vermissen war.</p>
<p>Den Hauptakt an diesem Abend bildete jedoch ein <b>10-Fragenkatalog</b> an die beiden Rivalen um den Bundesvorsitz. Jeder Kandidat bekam Fragen zum Anspruch der JN auf den vorpolitischen Raum, den Umgang mit den Freien Kräften sowie Fragen zu kommenden Reformen personell sowie finanziell. Auch die Schaffung einer nötigen Infrastruktur bundesweit wurde zur Beantwortung gestellt. Beide Kontrahenten traten in ihrer Beantwortung der Fragen sicher auf und so manche Spitze durfte nicht fehlen. So wies Pastörs bei jeder Gelegenheit auf die finanzielle Katastrophe, mit verschuldet durch Udo Voigt hin, welche alle Zukunftsvisionen bei Fortbestehen seiner Regentschaft unmöglich machen würde. Voigt hingegen verlies sich unbeirrt auf seinen unveränderlichen Kurs und machte klar, dass er in Bezug auf die finanzielle Zukunft der Partei bereits durchsetzbare Pläne in der Schublade habe. Weiterhin verwies er auf die Tatsache, dass die finanzielle Schwäche der Partei nichts Neues wäre und er bei seinem Antritt 1996 1,8 Millionen Schulden mit übernahm. Beide sprachen sich für eine künftig bessere Zusammenarbeit mit den Freien Kräften aus wohin gehend durch Udo Pastörs bereits Strukturpläne aufgezeigt wurden um es nicht bei den Versprechungen zu belassen.</p>
<p>Vollumfänglich auf die Antworten des Fragenkataloges einzugehen liegt nicht im Interesse des Freien Netzes, da wir in keinster Weise daran interessiert sind, weiteren Zündstoff für öffentliche Schlammschlachten und die damit verbundenen Zerreißungen gemachter Aussagen zu liefern. Diese Podiumsdiskussion diente alleinig der Meinungsbildung der Vertreter der hiesigen nationalen Kräfte um nicht weiterhin im unseriösen und oft gesteuerten Wirrwarr der Systemmedien aber auch der nationalen Informationsportale, nach Fakten  und tatsächlichen Aussagen suchen zu müssen.</p>
<p>Die Organisatoren haben mit dieser Veranstaltung den ersten Schritt hin zur Rückfindung  einer inneren geschlossenen Auseinandersetzung personeller sowie fundamentaler Fragen und Kritiken aufgezeigt und mahnen im Interesse des Schutzes unseres öffentlichen Ansehens an, gemeinschaftlich wieder zur nötigen Geschlossenheit zu finden.</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.ex-k3-berlin.de/?p=138"><font color="blue">Ex-K3-Berlin</font></a></p>
<p><a href="http://www.netzwerkmitte.com/site/nachrichten/22.03.2009.html"><font color="blue">Netzwerk-Mitte</font></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nationaldemokratische Fluchtbewegung in die DVU? (20.03.09) ERGÄNZT: Apfel dementiert Übertritte zur DVU</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/nationaldemokratische-fluchtbewegung-in-die-dvu-200309_25138.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 12:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[NPD-Führungspoker 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[









Gestern berichtete Altermedia über die Absicht des sächsischen NPD-Fraktionschefs Holger Apfel, sich auf dem kommenden Bundesparteitag nicht mehr in den Parteivorstand wählen zu lassen. Grund seien die „Hinterhältigkeiten und Intrigen“ im NPD-Führungspoker.
Ein anonymer Altermedia-Leser hinterließ daraufhin eine recht aufschlussreiche Meinung in unseren Kommentarspalten:
Geheiminfo // Mar 19, 2009 at 17:19
Apfel und die Sachsen planen den kollektiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/deutschlandpakt-npd-dvu14.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Gestern berichtete <b>Altermedia</b> über die Absicht des <b>sächsischen NPD-Fraktionschefs Holger Apfel</b>, sich auf dem kommenden Bundesparteitag nicht mehr in den Parteivorstand wählen zu lassen. Grund seien die <i>„Hinterhältigkeiten und Intrigen“</i> im <b>NPD-Führungspoker</b>.</p>
<p><b>Ein anonymer Altermedia-Leser hinterließ daraufhin eine recht aufschlussreiche Meinung in unseren Kommentarspalten:</b><br />
<font color="red"><b>Geheiminfo</b> // Mar 19, 2009 at 17:19<br />
Apfel und die Sachsen planen den kollektiven Übertritt zur DVU nach der erwartungsgemäßen Wiederwahl von Udo Voigt. Molau wurde zur Bildung eines Brückenkopfes vorgeschickt.<br />
Um die DVU zur LTW anzumelden bleibt noch bis Juni Zeit.<br />
Die Finanzierung des Sachsen-Wahlkampfes soll Patrick Brinkmann übernehmen, während Frey den Europawahlkampf finanzieren will.<br />
Franz und Saarland werden vermutlich auch zur DVU wechseln, ebenso die Bayern. Es wird aber angestrebt den Deutschland-Pakt mit der NPD beizubehalten, und zumindest Thüringen und Meck-Pomm weiterhin der NPD zu überlassen um weitestmöglich kräfteverschleissende Paralellkandidaturen zu vermeiden.</font></p>
<p><u>Das <b>NID-Infoblog</b> nahm daraufhin den Kommentar als Anlass zu folgendem Gedankengang:</u> <font color="purple">„In wie weit diese Theorie nun Hand und Fuß hat kann im Moment noch  nicht mit letzter Gewissheit gesagt werden. Fakt ist es aber das sich solcherlei Infos, die dazu noch Sinn machen, wohl kaum dem Hirn eines gut aufgelegten Altermedia Lesers entsprungen sein dürfte. Zumindest kann davon ausgegangen werden das dieser sehr gute “Insider Infos” zur Verfügung hatte. Zumal in den daraunter stehenden Beiträgen von diesem kein einziges Kommentar mehr gemacht wird, auch wenn jemand seinen Beitrag offen anfeindet. Wer hier nur diskutieren will der lässt sich nicht Widerspruchslos von anderen Leser-Schreibern diffamieren. Zudem die Gerüchteküche über derartige Vorgänge bereits seit Wochen brodelt. Und wie so oft steckt in jeder Geschichte wohl ein Körnchen Wahrheit!</font><br />
<span id="more-25138"></span><br />
<font color="purple">Im übrigen dürfte jedem Bekannt sein das Apfel einer der Mentoren von Andreas Molau als Kandidat für den Parteivorsitz war, einige behaupten sogar das er der Hauptinitiator dieser Idee war. Auch passt es in so fern gut ins Bild als das Sascha Rossmüller bereits vor Wochen seinen Rückzug aus dem Parteivorstand bekannt gab. Er gilt als ein langjähriger Weggefährte von Holger Apfel. Doch nicht nur die persönliche Bindung zwischen Apfel, Molau und Rossmüller spielt eine Rolle. Auch die politische Überlebensfähigkeit in einer Partei (NPD) die sich derzeit offenbar selbstdemontiert, dürfte bei den Überlegungen eine Rolle gespielt haben. Zumal mit dem neuen DVU Chef Matthias Faust sich die Volksunion in einer Richtung entwickeln kann die den Interessen von Apfel, Rossmüller und Co. sehr entgegen kommt. Mann kann dieser Art von taktischen Gedanken durchaus nachvollziehen wenn man sich ansieht wie die NPD offenbar nicht mehr in der Lage ist sich aus der derzeitgen Letargie und inneren Zerstrittenheit zu befreien. So bleibt für alle die sich langfristig mit seriöser Nationaler Politik befassen wollen nur die Wahl sich auch Parteipolitisch neu zu orientieren. So sehr man auch den Multimilliardär Dr. Gerhard Frey misstrauen mag, formal ist er nicht mehr der DVU-Vorsitzende und hat damit auch politisch gesehen nur noch einen marginalen Einfluß auf die Partei. Natürlich hat er als Herausgeber der Nationalzeitung einen mächtigen und finanziell starken Medienkonzern hinter sich, doch vieleicht ist es genau diese Tatsache was auch die Molau-Apfel-Rossmüller Fraktion an der Deutschen Volksunion reizt. Hier könnten fähige, entschlossenen und angagierte Führungskräfte durchaus etwas bewegen.<br />
Man darf gespannt sein wie die weiteren Reaktionen, insbesondere auch die von Holger Apfel persönlich, ausfallen werden.<br />
Mann sieht das bis zum Bundesparteitag noch längst nichts geklärt ist!</font></p>
<p><b><u>ERGÄNZT:</u> Zu den Spekulationen hat sich jetzt auch Holger Apfel selbst geäußert:</b></p>
<p><font color="red"><b>Absurde Spekulationen über DVU-Beitritte entbehren jeder Grundlage</b></font></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/apfel21.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><font color="purple">Unter Berufung auf einen anonymen Kommentarschreiber &#8211; womöglich ein Soldschreiber des Verfassungsschutzes oder einen Antifa-Unruhestifter &#8211; versuchen die selbst in der Anonymität operierenden Betreiber der vermeintlich rechten Netzseite „Altermedia“ einmal mehr, der Systempresse Steilvorlagen für mediale Spekulationen zu liefern, wonach die volkstreue Opposition Sachsens zur Landtagswahl am 30. August 2009 nicht unter dem Namen der NPD, sondern aufgrund angeblich bevorstehender Übertritte zum Bündnispartner unter dem Namen der Deutschen Volksunion antreten werde.</p>
<p>Im Namen der NPD-Landtagsfraktion und des NPD-Landesvorstandes stelle ich hierzu unmißverständlich fest:</p>
<p>Dank unseres volksnahen und gegenwartsbezogenen Kurses ist die NPD in Sachsen seit vielen Jahren in der Mitte des Volkes verankert. Sie ist derzeit nicht nur mit 9,2 Prozent im Sächsischen Landtag vertreten, sie sitzt zudem &#8211; einzigartig in der Geschichte der deutschen Nachkriegsrechten &#8211; flächendeckend in allen Kreistages eines Bundeslandes. Zu den am 7. Juni 2009 stattfindenden Kommunalwahlen wird die NPD in einer Vielzahl von Städten und Gemeinden antreten &#8211; darunter natürlich in allen drei Großstädten, in Leipzig, Chemnitz und auch Dresden, wo 2004 noch das Nationale Bündnis ins Rennen ging. Wir können realistisch mit über hundert Stadt- und Gemeinderatsmandaten rechnen. Für die am 30. August 2009 stattfindende Landtagswahl haben die sächsischen Nationaldemokraten nicht nur am 8. März 2009 ihre vierzigköpfige Landesliste gewählt, sondern darüber hinaus auch in allen sechzig Wahlkreisen einen Direktkandidaten zur Landtagswahl aufgestellt.</p>
<p>Der Landesparteitag am 8. März 2009 hat gezeigt, daß sich die NPD Sachsen sowohl zum Schulterschluß mit allen konstruktiven „freien Kräften“ wie auch zum Deutschlandpakt mit der Deutschen Volksunion bekennt. Die vom Amt für Desinformation und Zersetzung über seine Internetseite „Altermedia“ verbreiteten Gerüchte, wonach sächsische NPD-Funktionäre zur DVU übertreten wollten, entbehren jedoch jedweder Grundlage! Tatsache ist: Die NPD tritt in Sachsen zur Landtagswahl am 30. August 2009 an und wird unbeirrt aller äußeren wie auch inneren Anfeindungen vermeintlicher „Kameraden“ dafür kämpfen, die Nationaldemokratische Partei Deutschlands mit einem zweistelligen Ergebnis als drittstärkste Kraft im Freistaat zu etablieren und sich damit unauslöschlich in die Annalen der NPD einzuschreiben!</p>
<p>Holger Apfel<br />
Stellv. NPD- Landesvorsitzender<br />
NPD-Fraktionsvorsitzender</font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.npd.de/index.php?sek=0&#038;pfad_id=7&#038;cmsint_id=1&#038;detail=1663"><font color="blue">NPD 21.03.09</font></a></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://nidinfo.wordpress.com/2009/03/20/superwahljahr-2009-tritt-die-npd-sachsen-fraktion-und-rossmuller-zur-dvu-uber/#more-1239"><font color="blue">NID-Infoblog 20.03.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/hinterhaltigkeiten-im-npd-fuhrungspoker-190309_25070.html"><font color="blue">Altermedia: Holger Apfel kandidiert offenbar nicht mehr für den Parteivorstand… 19.03.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Hinterhältigkeiten&#8221; im NPD-Führungspoker&#8230; (19.03.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/hinterhaltigkeiten-im-npd-fuhrungspoker-190309_25070.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 11:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Häufig gelesene Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[NPD-Führungspoker 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Holger Apfel kandidiert offenbar nicht mehr






Holger Apfel




für den Parteivorstand!
Anfang April soll in Berlin der alles entscheidende Bundesparteitag der NPD stattfinden. Während die eine Seite wieder klare Verhältnisse in der Partei herstellen möchte, zielt die andere Seite darauf ab den Chefsessel neu zu besetzen. Je nach Ausgang der Abstimmung, dürfte aber schon jetzt klar sein, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="crimson"><font size=5><b><u>Holger Apfel kandidiert offenbar nicht mehr</u></b></font></font></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/apfelholger-parteitag082.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Holger Apfel</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<font color="crimson"><font size=5><b><u>für den Parteivorstand!</u></b></font></font></p>
<p><b>Anfang April soll in Berlin der alles entscheidende Bundesparteitag der NPD stattfinden. Während die eine Seite wieder klare Verhältnisse in der Partei herstellen möchte, zielt die andere Seite darauf ab den Chefsessel neu zu besetzen. Je nach Ausgang der Abstimmung, dürfte aber schon jetzt klar sein, dass die Partei auch nach dem Parteitag faktisch <em>„unregierbar“</em> sein wird.</b></p>
<p> <b>NPD-VizeSascha Rossmüller</b> kündigte bereits am <strong>18. Februar</strong> an, dass er nicht mehr für den Parteivorstand kandidieren werde. <u>Rossmüller in seiner Erklärung:</u> <font color="purple">„Nachdem für mich jetzt klar wurde, daß im Zusammenhang mit der Kandidatenfrage für das Amt des Parteivorsitzenden nicht im Sinne inhaltlicher, strategisch-taktischer Ausrichtungsfragen um innerparteiliche Unterstützung gerungen wird, sondern überwiegend persönliche Ambitionen ausgefochten werden, die zudem in einer Art und Weise erfolgen, die keinerlei Verläßlichkeit für perspektivische Standpunkte bieten, möchte ich mich aus diesen Auseinandersetzungen, die ich gewillt war, politisch zu führen, zurückziehen, und erklären, <b>daß ich für die Wahl des nächsten Parteivorstandes nicht mehr zur Verfügung stehe.“</b></font></p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/pastoersudo13.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Udo Pastörs</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Hintergrund dieser Erklärung war die Ankündigung des <b>Schweriner NPD-Fraktionschefs Udo Pastörs</b> jetzt selbst um das Amt des Parteivorsitzenden kandidieren zu wollen. <b>Ein klarer Bruch mit der NPD-Fraktion in Dresden, deren Abmachung darin bestanden haben soll, Andreas Molau als Kompromisskandidaten ins Rennen zu schicken um im Gegenzug auf Kandidaturen von Udo Pastörs oder dem Dresdener Fraktionschef und Parteivize Holger Apfel zu verzichten.</b> Rossmüller -in der Dresdener Fraktion angestellt-, kündigte in der Erklärung bereits an, dass er Udo Pastörs seine Stimme auf dem Parteitag nicht geben werde!<br />
<span id="more-25070"></span><br />
<b>Wie Altermedia jetzt aus Parteikreisen erfuhr, beabsichtigt auch Holger Apfel sich nicht mehr in den Parteivorstand wählen zu lassen.</b> Wie es heißt wegen der „Hinterhältigkeit“ und der Intrigen im NPD-Führungspoker. Gemeint ist auch hier das plötzliche Fallenlassen des ursprünglichen Chefanwärters Andreas Molau von der NPD in Mecklenburg-Vorpommern. Apfel habe davon lediglich nebenbei am Rande erfahren, und sei von Pastörs Entscheidung selbst Parteichef werden zu wollen, quasi überrollt worden.</p>
<p>Unter einigen Parteimitgliedern sorgt dieses Gerücht, insbesondere aber die Begründung Apfels, für ein wenig Heiterkeit. So erzählt man sich, wenn auch nur hinter vorgehaltener Hand, dass Apfel eigentlich nur deshalb so sauer sei, weil er dieses Mal selbst indirekt Opfer einer <i>„Hinterhältigkeit“</i> geworden sei.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://de.altermedia.info/general/sascha-rossmuller-will-kein-npd-chef-werden-180209_23287.html#more-23287"><font color="blue">Altermedia: Sascha Rossmüller steht für nächsten NPD-Vorstand nicht mehr zur Verfügung… 18.02.09</font></a></p>
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