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	<title>Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz &#187; Parole Spaß</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>SPD-Alles was Spaß macht &#8211; Bitte einmal bücken, gibt auch ein Eis (18.08.09)</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 06:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Parole Spaß]]></category>

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/SPD-Alles-was-Spass-macht-08.08-Siegburg.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
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		<title>ER lebt &#8230; (11.08.09)</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 07:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Parole Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[





&#8230;und arbeitet im Staatsdienst &#8230;










&#8230;wenn er nicht gerade in seinem Lieblingscafé ist.
Herr Schäuble und Reb Kramer, bitte übernehmen.




]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/ER-lebt2.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>&#8230;und arbeitet im Staatsdienst &#8230;</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/ER-lebt.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>&#8230;wenn er nicht gerade in seinem Lieblingscafé ist.<br />
Herr Schäuble und Reb Kramer, bitte übernehmen.</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abt. Leserschnappschuß: Neulich Höhe Führerbunker (10.06.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/abt-leserschnappschus-neulich-hohe-fuhrerbunker-100609_29798.html</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 15:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Parole Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[





“Ils sont fous, les Juifs!”




]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/berlin-ils-sont-fous-ces-juifs.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>“Ils sont fous, les Juifs!”</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
]]></content:encoded>
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		<title>Altermedia literarisch: Für Freunde bibliophiler Kostbarkeiten – „Unser Verkehr“ (01.02.09)</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 13:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Parole Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich will der geben Lehren uf än Weg! … Loß dich treten von de Leit, loß dich werfen aus de Stuben, loß dich verklogen bei de Gerichte, loß dich setzen in’s Hündeloch, loß dich binden mit Stricke und Ketten, loß dich paitschen, loß dich martern halb taudt! aber (drohend) du mußt doch werden raich!&#8221;
Aus Karl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>&#8220;Ich will der geben Lehren uf än Weg! … Loß dich treten von de Leit, loß dich werfen aus de Stuben, loß dich verklogen bei de Gerichte, loß dich setzen in’s Hündeloch, loß dich binden mit Stricke und Ketten, loß dich paitschen, loß dich martern halb taudt! aber (drohend) du mußt doch werden raich!&#8221;</strong></p>
<p>Aus Karl Borromäus Sessa „Unser Verkehr“</em></p>
<p>Befaßt man sich mit der Geschichte des  frühen Einflusses des Judentums auf die deutsche Literatur, so stößt man unweigerlich irgendwann einmal auf das <strong>Hauptereignis der Berliner Theatersaison von 1815</strong>, der Posse <strong>„Unser Verkehr“</strong>. Besagte Posse wurde 1811 vom Breslauer Arzt <strong>Karl Borromäus Sessa (1786 – 1813) </strong>ursprünglich unter dem Titel <em>&#8220;Die Judenschule&#8221;</em> geschrieben, dann aber zunächst anonym und unter dem Titel <strong>&#8220;Unser Verkehr&#8221; </strong>veröffentlicht. 1813 zunächst mit nur wenig Erfolg in Breslau aufgeführt, erlebte die im jüdischen Milieu spielende Posse 1815 ihre Uraufführung in Berlin, wo sie zu einem der bedeutendsten Theatererfolge des frühen 19. Jahrhunderts wurde.</p>
<p>Sessas Posse ist eine der schönsten und zutreffendsten Satiren auf das emporstrebende Judentum in Deutschland überhaupt, zumal in ihr der jüdische Volkscharakter brillant getroffen wird. Gewöhnliches Schacherjudentum und geistreichelnde Assimilationsjuden bekommen gleichermaßen ihr Fett weg.<br />
Was Wunder, dass das literarische Judentum zu allen Zeiten gegen das Stück Sturm lief, indem es den im Grunde harmlosen Schwank als antisemitisches Machwerk und geistigen Vorläufer des sogenannten „Holocau$ts“ begeiferte und noch begeifert. Tatsächlich demonstrieren solche jüdischen Zeitgenossen bzw. deren Schreibknechte damit nur, dass sie wohl in der Lage sind, Spott auszuteilen, nicht aber auch selber einzustecken. Eine Tradition, die das literarische Deutschland seit Börne und Heine kennt.</p>
<p>Tatsächlich aber ist es keineswegs verkehrt, in dieser Posse eine Art Gegenstück zu Lessings „Nathan dem Weisen“ zu sehen. Zeichnete Lessing in seinem Nathan charakterlich einen Phantasiejuden, den es in Wirklichkeit gar nicht gab, so führte Sessa in seiner Posse die Juden in der Form auf die Bühne, die damals jedem Zeitgenossen aus eigenem Erleben sehr wohl bekannt und geläufig waren.</p>
<p>Aus den Bibliotheken entfernt, von den Theaterspielplänen seit fast einem Jahrhundert verschwunden und in Antiquariaten nur zu recht hohen Preisen erhältlich, ist es uns gelungen, den Text der Posse zu erhalten und ihm unserem Publikum zur gefälligen Lektüre oder zum sonstigen Gebrauch zur Verfügung zu stellen.<br />
Wir geben ihm damit eine echte literarische Rarität in die Hand, die trotz ihres hohen Alters, wie man bei der Lektüre feststellen wird, immer noch erheiternd und keineswegs unaktuell ist.</p>
<p><strong>Unsere Textfassung folgt der achten Auflage von 1863. Die Originalschreibweise wurde beibehalten.</strong></p>
<p>Wir wünschen viel Vergnügen.</p>
<p>Die Schriftleitung</p>
<p><b><a href="http://de.altermedia.info/images/unser-verkehr.doc"><font color="blue">Karl Borromäus Sessa:  „Unser Verkehr“</font></a></b></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://books.google.de/books?id=xcXSwT9xzhcC&#038;pg=PA155&#038;lpg=PA155&#038;dq=%22Unser+Verkehr%22&#038;source=bl&#038;ots=yR7-TFg9QY&#038;sig=II3tJsr3pTzaeU-qgxA1vrsblqA&#038;hl=de&#038;sa=X&#038;oi=book_result&#038;resnum=1&#038;ct=result#PPA157,M1"><font color="blue">Die Sprache jüdischer Figuren in der deutschen Literatur (1850 – 1933)</font></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Dorf, der Müll und die Punker – Wie man in Behnkenhagen echten Dreck entsorgt (16.10.08)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/das-dorf-der-mull-und-die-punker-wie-man-in-behnkenhagen-echten-dreck-entsorgt-161008_17739.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 08:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Parole Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[





Force Attack-Idyll in Behnkenhagen



Behnkenhagen / Mecklenburg: Zu einer Art präventiver Müllentsorgung entschied sich der Landwirt Karl Matthes (42) aus Behnkenhagen. Dieser hatte in den vergangenen zehn Jahren den Grund und Boden für das deutschlandweite größte Punkerfestival „Force Attack“ zur Verfügung gestellt. Plänen dieses Festival jedoch auch in diesem Jahr wieder sein Land zur Verfügung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/forceattack12.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Force Attack-Idyll in Behnkenhagen</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><strong>Behnkenhagen / Mecklenburg:</strong> Zu einer Art präventiver Müllentsorgung entschied sich der <strong>Landwirt Karl Matthes (42) aus Behnkenhagen</strong>. Dieser hatte in den vergangenen zehn Jahren den Grund und Boden für das deutschlandweite größte <strong>Punkerfestival „Force Attack“</strong> zur Verfügung gestellt. Plänen dieses Festival jedoch auch in diesem Jahr wieder sein Land zur Verfügung zu stellen, erteilte er jedoch eine Absage. O-Ton <strong>OSTSEE-ZEITUNG</strong>: <font color="purple">„Nun hat er die Punks nach zehn Jahren von seinem Acker gejagt.“</font> Die Tatsache, dass <strong>die linke Internetseite Links-lang.de</strong> ausgerechnet diesen Zeitungsartikel in ihre Sammlung mit aufgenommen hat, lässt uns vermuten, dass man diese eigentlich nur als Hygieneaktion zu bezeichnende Tat von Karl Matthes von dieser Seite schon mal prophylaktisch als <em>rechtsextrem</em> einstuft.</p>
<p>Freilich ist diese Ackerverjagung schon ein Weilchen her. So hatte Matthes den Punkern schon im Sommer per SMS den Laufpaß gegeben. Der Bauer begründete seine Maßnahme damit, dass man sich in jedem Jahr um die Aufräumarbeiten gestritten habe, dass Glasscherben und Müll liegen geblieben seien und ihm nun endgültig der Kragen geplatzt sei. In der <strong>OSTSEE-ZEITUNG</strong> heißt es dazu: <font color="purple">„…Auf eigene Faust habe er dann eine Firma aus Chemnitz engagiert, die darauf spezialisiert sei, Festivalgelände aufzuräumen. Sechs große Container voller Müll seien zusammengekommen. Etwa 22 000 Euro hat Matthes das gekostet. Geld, das er vom Veranstalter wiederhaben will. Da es aber keinen Vertrag zwischen beiden gibt, blieb Matthes bis jetzt auf diesen Kosten sitzen. …“</font></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/forceattack311.jpg" width="600" height="230"></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p><span id="more-17739"></span><br />
Das sieht der Veranstalter Imre Sonnevend freilich anders, so meinte dieser, dass die Qualität des Platzes immer schlechter und die Miete dafür immer höher geworden sei. Auf den hinterlassenen Müll und Dreck dieses Jahres angesprochen erklärte er, da man zwar technische Geräte, wie Industriesauger, zum Aufräumen hätte nutzen wollen, dieses aber nicht geklappt hätte.</p>
<p>Sorgen um das Festival muß man sich freilich nicht machen, so hat man bereits einen neuen Standort im nahe Kavelstorf <em>(bei Rostock)</em> gelegenen Ort <strong>Klingendorf </strong>gefunden. Dort soll das Force-Attack-Festival im kommenden Jahr vom 31. Juli bis zum 2. August stattfinden.</p>
<p>Vorfälle wie in Behnkenhagen will der Veranstalter sich dann ersparen, indem er Glasflaschen auf dem Gelände für tabu erklärt. Essen und Trinken sollen sich die Punker jedoch dennoch selber mitnehmen dürfen. Über die bereits herrschende Vorfreude in der Gemeinde Kavelstorf heißt es in der <strong>OSTSEE-ZEITUNG:</strong><br />
<font color="purple">„…Die Gemeinde Kavelstorf ist derzeit noch skeptisch gegenüber &#8220;Force Attack&#8221; und den zehntausend Punks, die jährlich dahin pilgern. &#8220;Das jagt mir erst mal einen Schrecken ein&#8221;, gibt Bürgermeister Günter Lange zu. Er könne sich so ein Festival in der Kommune nicht vorstellen. &#8220;Wenn die friedlich sind, sehe ich kein Problem&#8221;, ergänzt er.<br />
&#8220;Das sind doch nette Leute&#8221;, sagt Blendermann, der neue Vermieter. Er habe keine Befürchtung, dass die vielen Besucher etwas kaputt machen können. &#8220;Nach dem Festival wird alles wieder vernünftig aufgeräumt und damit fertig.&#8221;</font> &#8211; Nun, da wird wohl nicht nur Bauer Matthes aus Behnkenhagen gespannt sein.</p>
<p>Einige Stimmungsbilder und –berichte zum Force-Attack-Festival kann man unter untenstehenden Links einsehen. Wir empfehlen den Klingendorfern schon mal jetzt, übers Wochenende zu verreisen, wenn diese Zierden unserer pluralistischen Gesellschaft dort einrücken.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.links-lang.de/presse/7921.php"><font color="blue">Ostsee-Zeitung 15.10.08</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/schon-wieder-ein-halbtoter-bei-punk-zeltlager-260708_15342.html"><font color="blue">Altermedia 26.07.08</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/amokfahrt-bei-force-attack-290708_15375.html"><font color="blue">Altermedia 29.07.08</font></a></p>
<p><a href="http://www.norespect-skapunk.de/Konzertberichte/force%20attack%202007.php"><font color="blue">http://www.norespect-skapunk.de/Konzertberichte/force%20attack%202007.php</font></a></p>
<p><a href="http://www.forceattack.de/"><font color="blue">Force Attack</font></p>
<p><b>Anhang:</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/behnkenhagen-force-attack.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><font color="red">Erklärung der Festivalverantwortlichen vom 10. Oktober:</font></b><br />
<font color="purple">Hallo liebe Force Attack Fans!</p>
<p>Wie ihr mitbekommen habt, findet das allseits beliebte Force Attack Festival ab sofort auf einem neuen Gelände zwischen Kavelstorf und Klingendorf statt.<br />
Der Vermieter dort hat schon eine schöne Wiese gesät, die auch noch glatt gewalzt wird, das Gelände wird nicht so verkommen sein wie das in Behnkenhagen in den letzten Jahren (tiefe Traktorspuren, vollgeschissene Freßstellen der Kühe etc.), sondern gut befahrbar und bestens zu bezelten sein!</p>
<p>Und es es gibt immer für alles einen Grund. Mit dem Platzvermieter des Festivalgeländes in Behnkenhagen gabs Stress wegen der unglaublichen Mengen an Bruchglas (vorwiegend Sterni &#8211; Flaschen)! Dieser Vermieter muss ja seine Rinder irgendwann wieder aufs Gelände stellen. Der hat also Alarm gemacht und uns zuletzt dann das Gelände in Behnkenhagen gekündigt und wir mussten uns ein neues suchen. Das hat ja erfreulicherweise sehr schnell und gut geklappt! </p>
<p>Der Wechsel ist also von denjenigen Besuchern verursacht worden, die die freundliche Bitte, auf Glasflaschen zu verzichten, voll ignoriert haben (und jetzt am lautesten rumheulen&#8230;). Wir mussten lernen, dass gut gemeinte Appelle nicht ausreichen und gegenseitige Rücksichtnahme nicht jedermanns Sache ist. Auf dem neuen Gelände wird absolut KEIN Glas mehr erlaubt bzw. geduldet sein! Das sollte jedem Besucher klar sein, wenn er nicht sein Festival kaputt machen will!!! Wir werden am Einlass jeden PKW kontrollieren und Glasflaschen etc. sicher stellen! Dafür wird es für den Zeltplatz Dosenbier zum fairen Preis (Selbstkosten Einkauf, Kühlung, Personal) geben! Die Party am Zelt ist also sicher gestellt und es geht euch nicht extra an den Geldbeutel!</p>
<p>Und jeder Besucher hat dann 5 Euro Müllpfand zu zahlen, dann entfällt das Verbrennen von Müll, da man ja noch Kohle dafür bekommt! Neu: Den Müllpfand werdet ihr schon ab Samstag früh zurückerstattet bekommen (wenn ein halbwegs voller Müllsack abgegeben wird)!<br />
Das neue Gelände ist mit dem Auto und dem Zug gut zu erreichen. Die Autobahn ist zwar in Sichtweite, stört aber nicht im Geringsten. Es entfällt durch die direkte Anbindung (A 19, Abfahrt Kavelstorf) der Stau auf der B 105. Vom Bahnhof Kavelstorf (über Rostock Hbf in 7 min zu erreichen) sind es nur ca. 2 km zum Festivalgelände. </p>
<p>Zur Ostsee ist es nicht viel weiter als von Behnkenhagen aus &#8211; Autobahn von Kavelstorf bis Rostock Nord, von dort gehts dann in Richtung Markgrafenheide, Torfbrücke bzw. Graal Müritz. Oder durch den Warnowtunnel direkt nach Warnemünde! Da seid ihr, ohne vor Schranken warten zu müssen oder im Stau zu stehen, sogar noch schneller am Meer als vom alten Festivalgelände aus! Die Anfahrtspläne dafür kommen noch &#8220;idiotensicher&#8221; ins Netz! </p>
<p>Tja &#8211; und wo keine Bäume sind, können auch keine abgeholzt werden (das war übrigends ein weiterer Beweggrund, das Gelände zu wechseln, besten Dank an die Stumpfköppe, die die Scheiße gebaut haben)! Stangen für Fahnenmasten werden wir gegen Selbstkostenpreis zur Verfügung stellen, Feuerstellen wird es nur zentral und bewacht geben! </p>
<p>Ihr werdet euch schon dran gewöhnen &#8211; wo gefeiert wird, ist letzendlich nicht so von Bedeutung &#8211; Hauptsache die Party fetzt!! Noch im Oktober werden die ersten Bands veröffentlicht, ab November (NEU, NEU, NEU) gibts dann die Tickets! </p>
<p>Also entspannt euch ein wenig, Veränderungen wird euch euer Leben noch genug bringen, in diesem Falle ist es mal eine gute &#8230;<br />
Eure Force Attack FestivalCrew!</font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.forceattack.de/"><font color="blue">Force Attack</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei Andern gelesen: Warum die Endstation Rechts nicht über NATION &amp; EUROPA schreibt (15.10.08)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/bei-andern-gelesen-warum-die-endstation-rechts-nicht-uber-nation-europa-schreibt-151008_17690.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/bei-andern-gelesen-warum-die-endstation-rechts-nicht-uber-nation-europa-schreibt-151008_17690.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 08:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Parole Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[










Schwerin / Mecklenburg: Wohl die älteste nationale Publikation auf dem Markt ist das in Koburg erscheinende Magazin NATION &#038; EUROPA. Zu seinen Herausgebern gehören neben Peter Dehoust auch Harald Neubauer und Karl Richter. Ein durchaus interessantes Blatt, dessen Artikel in den Medien jedoch eher seltener Niederschlag finden. Ein Magazin für Kenner, weniger für die Masse.
Gestern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/nationundeuropa.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<b>Schwerin / Mecklenburg:</b> Wohl die älteste nationale Publikation auf dem Markt ist das in <b>Koburg</b> erscheinende Magazin <b>NATION &#038; EUROPA</b>. Zu seinen Herausgebern gehören neben <b>Peter Dehoust</b> auch <b>Harald Neubauer</b> und <b>Karl Richter</b>. Ein durchaus interessantes Blatt, dessen Artikel in den Medien jedoch eher seltener Niederschlag finden. Ein Magazin für Kenner, weniger für die Masse.</p>
<p>Gestern geriet in <b>NATION &#038; EUROPA</b> sogar in das Visier der Schweriner <b>ENDSTATION RECHTS</b>, die sich aus uns unbekannten Gründen dazu veranlasst fühlte, der Welt mitzuteilen, weshalb sie nicht über dieses Magazin berichte. Wir zitieren wie folgt:</p>
<p><b><font color="red">Fußnote: Warum wir nicht über &#8220;Nation&#038;Europa&#8221; berichten</font></b></p>
<p><font color="purple">Laut Wikipedia gilt die 1951 gegründete Zeitschrift &#8220;Nation&#038;Europa&#8221; noch immer als eines der wichtigsten &#8220;rechtsextremistischen Theorie- und Strategieorgane in der Bundesrepublik&#8221;.<br />
Dennoch haben wir über das inzwischen von Harald Neubauer geführte Blatt bisher so gut wie nichts berichtet und werden dies auch künftig nicht anders halten. Denn die Redaktion von <b>ENDSTATION RECHTS</b> trifft ihre Lektüre- und Berichtsauswahl anhand der Kriterien der politischen und der intellektuellen Relevanz von Publikationen. &#8220;Nation&#038;Europa&#8221; kann keines von Beidem bieten.</font></p>
<p>Ein Glück, dass politische und intellektuelle Relevanz das Monopol von solchen Medien wie der <b>ENDSTATION RECHTS</b> sind, denn mal im Ernst, wo kämen wir denn sonst hin.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=2172&#038;Itemid=320"><font color="blue">Endstation Rechts 14.10.08</font></a></p>
<p><a href="http://www.nationeuropa.de/"><font color="blue">Nation &#038; Europa</font></a> <em>(Seite zur Zeit nicht aufrufbar)</em></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nation_und_Europa"><font color="blue">Nation &#038; Europa (Wikipedia)</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/bei-andern-gelesen-warum-die-endstation-rechts-nicht-uber-nation-europa-schreibt-151008_17690.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein anderes Gesicht – oder doch nur die ewig gleiche Visage? (01.10.08)</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 22:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Parole Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[










Stralsund / Vorpommern: Wie in den vergangenen Tagen bereits mehrfach berichtet, findet am 3. Oktober in Stralsund eine Demonstration der NPD statt. Motto der Veranstaltung, die im Gegensatz zu früheren Demonstrationen nicht vom örtlichen Kreisverband, sondern direkt vom NPD-Landesverband angemeldet wurde, ist: „Sozial geht nur national! Nationaler Sozialismus statt Globalisierung!“
Etablierte Parteien und linke Krawallgruppierungen halten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/stralsund-rathaus.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<b>Stralsund / Vorpommern:</b> Wie in den vergangenen Tagen bereits mehrfach berichtet, findet am <b>3. Oktober</b> in Stralsund eine <strong>Demonstration der NPD</strong> statt. Motto der Veranstaltung, die im Gegensatz zu früheren Demonstrationen nicht vom örtlichen Kreisverband, sondern direkt vom NPD-Landesverband angemeldet wurde, ist: <font color="purple">„Sozial geht nur national! Nationaler Sozialismus statt Globalisierung!“</font></p>
<p>Etablierte Parteien und linke Krawallgruppierungen halten unter der Fassade eines sogenannten <b>„Bündnisses gegen Rechts“</b> und mit augenscheinlichem Mangel an Deutschkenntnissen unter der Parole <font color="purple">„No Nazis, Stralsund stellt sich quer“</font>. Um entsprechend Masse zeigen zu können, veranstaltet man wie bei Aktionen dieser Art gewohnt, ein sogenanntes „Bürgerfest“, hofft man doch mit Bier und Bockwurst der Gegenseite mögliches Publikum abjagen zu können.<br />
Einer der Wortführer der Anti-NPD-Veranstaltung ist der Stralsunder <b>Gewerkschaftsboss Volker Schulz</b>, der mit seinem Spektakel zeigen möchte, dass es Menschen gibt, die anders denken“</font>. Dagegen wäre von der Sache her durchaus nichts einzuwenden, wenn nicht gerade <b>diese</b> Menschen nicht die Angewohnheit hätten, ihrem Denken eine Art Monopolstellung einräumen zu wollen. <span id="more-17105"></span></p>
<p>Dies kommt zum Beispiel in einer kleinen Anfrage der <b>CDU-Bürgerschaftsfraktion</b> zum Ausdruck, die diese gestern an den Präsidenten der Bürgerschaft richtete und in der man sich darüber mokierte, weshalb die Stadtverwaltung den u. a. auch durch die Innenstadt Stralsunds führenden Marsch nicht verhindert hat. Dieser, so die <b>CDU-Fraktion</b>, bedeute einen Imageverlust der Stadt und wäre <font color="purple">„bei ein bisschen mehr Engagement und in Zusammenarbeit mit den demokratischen Parteien“</font> zu verhindern gewesen. Rhetorisch fragt man außerdem: <font color="purple">„Warum gab es hier wieder einmal nicht die so oft eingeforderte Zusammenarbeit?“</font></p>
<p>An dieser Stelle fragt man sich einmal mehr, was hier mehr überwiegt, dummdreiste Frechheit oder die Heuchelei mit der man förmlich die Stadtverwaltung förmlich erpresst, sich nicht an geltendes Recht und Gesetz zu halten. Es sollte an dieser Stelle daher einmal deutlich ausgesprochen werden, dass wenn es etwas gibt, was das Ansehen Stralsunds schädigt, es nicht die Demonstration einer in der Stadtpolitik absolut keine Rolle spielenden Partei ist, die sich in Ermangelung ernstzunehmender kommunalpolitische Aktivitäten durch äußerliche Lärmveranstaltungen etwas Aufmerksamkeit erhofft, sondern <b>das Rudel Backpfeifengesichter</b> im Stralsunder Rathaus, dass sich Bürgerschaftsabgeordnete nennt und glaubt, die <em>Demokatie</em> erfunden und für sich gepachtet zu haben. Eine Truppe von im Grunde nichtsnutzigen Phraseuren, die sich in ihrer Arroganz für besser als alle Anderen hält, tatsächlich aber nur ein Auswurf provinzieller Gehässigkeit und Beschränktheit ist, denen es nur um Selbstdarstellung und Bürgerabzocke geht.</p>
<p>Tatsächlich gab es in Stralsund seit 1998 schon zahlreiche NPD-Demonstrationen sowie auch andere öffentliche Veranstaltungen, ohne dass das Ansehen der Stadt dadurch Schaden genommen hätte. Wenn es dabei etwas gegeben hat, das Schaden genommen hat, dann allenfalls ihr eigenes Ansehen, gingen dabei vorkommende Gewaltexzesse nachweislich immer nur von der Seite aus, mit der CDU &#038; Co. in einer Front marschieren wollen. Es ist anzunehmen, dass dies auch am <b>3. Oktober</b> nicht anders sein wird. Die Stadtverwaltung zeigte daher unseres Erachtens durchaus echte Zivilcourage, als sie auf die stichelnde Anfrage der vom früheren SED-Bezirksorgans zur <em>unabhängigen Tageszeitung</em> gewandelten <b>OSTSEE-ZEITUNG</b>, ob man denn etwas unternehme, um die NPD-Demo zu verhindern, entgegnen ließ: <font color="purple">„Dazu gibt es bisher keinen Anlaß.“</font></p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/knoopjens-solid-sprecher.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Maulheld Jens Knoop: &#8220;Rassismus, Antisemitismus und andere rechtsextreme Sachen haben in der heutigen Gesellschaft nichts mehr zu suchen.“</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
Neben den reifen und überreichen Semestern des Bündnisses gegen Rechts, die am 3. Oktober am Stralsunder Fischmarkt <em>„Gesicht“</em> zeigen wollen, hat auch die <b>PDS-nahe Jugendorganisation „solid“</b> ihren Auftritt. Sie will bereits am Vormittag um 9:30 Uhr von der Brunnenaue aus in Richtung <em>„Bürgerfest“</em> marschieren. Zulauf erhofft man sich in Ermangelung eigener vorzeigbarer Kräfte vornehmlich von außerhalb, speziell aus Rostock und Greifswald. Diese hatten sich bei Demonstrationen der Vergangenheit zuweilen durchaus als gewalttätig gezeigt. Distanzierungen von Seiten <em>demokratischer</em> Parteien gab in diesem Zusammenhang freilich nicht. <b>„solid“-Sprecher Jens Knoop (18)</b> kündigte schon mal an: <font color="purple">„Rassismus, Antisemitismus und andere rechtsextreme Sachen haben in der heutigen Gesellschaft nichts mehr zu suchen“</font> und dass er und seinesgleichen sich dafür in der Öffentlichkeit stark machen wollen.</p>
<p>Vielleicht sollte man diesem Juniorgenossen ein paar Tempotaschentücher zukommen lassen, damit er einmal was gegen die Feuchtigkeit hinter seinen Ohren unternehmen kann. So dürfte er sich im Laufe seines Lebens gewiß noch wundern, was in dieser Gesellschaft noch alles was zu suchen hat und zwar ohne erst beim Genossen Knoop um Erlaubnis zu bitten. Und das nicht nur am 3. Oktober und ganz gewiß nicht nur in Stralsund.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.keine-chance-den-geschichtsrevisionisten.tk/"><font color="blue">http://www.keine-chance-den-geschichtsrevisionisten.tk/</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/no-nazis-stralsund-stellt-sich-quer-290908_17050.html"><font color="blue">Altermedia 29.09.08</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/demonstratives-vom-strelasund-210908_16654.html"><font color="blue">Altermedia 21.09.08</font></a></p>
<p><a href="http://www.ostsee-zeitung.de/st/lokales_std_33343033373730.phtml"><font color="blue">Ostsee-Zeitung Stralsund 01.10.08</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zionistische Protokolle in UNO-Vollversammlung? – Buhmann Ahmadinedjad und die Herren mit der immerweißen Weste (27.09.08)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/zionistische-protokolle-in-uno-vollversammlung-buhmann-ahmadinedjad-und-herren-mit-der-immerweissen-weste-270908_16941.html</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 10:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Parole Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[










New York / Jerusalem: Wütende Angriffe von Seiten Israels muß sich wieder einmal der iranische Staatspräsident Mahmud Ahmadinedjad gefallen lassen. So sorgte seine vor einigen Tagen in der UNO-Vollversammlung gehaltene Rede in Jerusalem für äußerstes Unbehagen, weil er in dieser einige Dinge beim Namen nannte, die zionistischen Kreisen ganz und gar nicht behagten. Was Wunder, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/uno1.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<strong>New York / Jerusalem:</strong> Wütende Angriffe von Seiten Israels muß sich wieder einmal der <strong>iranische Staatspräsident Mahmud Ahmadinedjad</strong> gefallen lassen. So sorgte seine vor einigen Tagen in der <strong>UNO-Vollversammlung</strong> gehaltene Rede in Jerusalem für äußerstes Unbehagen, weil er in dieser einige Dinge beim Namen nannte, die zionistischen Kreisen ganz und gar nicht behagten. Was Wunder, wenn <strong>Israels Präsident Shimon Peres</strong> schimpfte: <font color="purple">&#8220;Das ist das erste Mal in der Geschichte der Vereinten Nationen, dass ein Staatschef offen und öffentlich die ekelhaften und finsteren Anklagen der &#8216;Protokolle der Weisen von Zion&#8217; vorträgt. So etwas ist nie zuvor in diesem Gebäude oder bei den Vereinten Nationen geschehen.&#8221;</font></p>
<p>Wirklich nicht, nun dann wurde es ja mal allerhöchste Zeit. Doch was Ahmadinedjad eigentlich wirklich gesagt? Agenturberichte fassen sich auffallend kurz, so heißt es in einer von der IKG Wien veröffentlichten Agenturmeldung lediglich:<br />
<font color="purple">„…Ahmadinejad hatte in seiner Rede gesagt, einige &#8220;hinterlistige Zionisten&#8221; manipulierten Amerikaner sowie Europäer und kontrollierten das weltweite Finanzsystem sowie den internationalen Geldhandel.“</font> </p>
<p>Allerdings belustigt es uns schon, wenn aus gerechnet das israelische Staatsoberhaupt darüber klagt, dass solche Aussagen an <font color="purple">„die schlimmsten Angriffe in einer Atmosphäre des Hasses&#8221;</font>. Er muß es ja wissen, baut die politische Propaganda seines Landes, einschließlich dessen Diaspora, doch auf solcher Atmosphäre in der Auseinandersetzung gegen tatsächliche oder vermeintliche Gegner auf. Es erscheint uns schon ein wenig ungerecht, wenn man jüdischerseits nun darüber klagt, dass die andere Seite sich der gleichen Methoden bedient, die man selber auch anwendet. <span id="more-16941"></span></p>
<p>Doch was hat Ahmadinedjad nun in New York wirklich gesagt? Da die offiziellen Nachrichtenagenturen sich darüber bedeckt halten und lediglich einige flüchtige Versatzstücke bringen, an dieser Stelle nun die wichtigsten Passagen dessen, was in Eretz Israel dieser Tag mal wieder für Bauchschmerzen sorgt. Da die Reden Ahmadinedjad jedoch immer etwas von religiöser Predigt haben, vergebe man uns, dass wir nur die Passagen ausgewählt haben, die mehr oder minder direkt mit dem Zionismus zu tun haben. Die vollständige Rede kann unter unten angegebenem Link nachgelesen werden.</p>
<p><b><font color="red">Aus der Ansprache des Staatspräsidenten Ahmadinedschad vor UN-Vollversammlung am 24.09.08</font></b>	</p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/ahmadinedjad-mahmud1.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Mahmud Ahmadinedjad</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<font color="purple">„…Die Probleme der Weltgemeinschaft werden nicht gelöst werden, sondern  von Tag zu Tag wachsen,solange die Welt als geschlossenes beschränktes zielloses System gesehen wird und  das ewige Leben als Phantasie sowie das Jüngste Gericht, Lohn und Strafe als unwahr bezeichnet werden;- solange die Moral und die Treue zur Moral als Rückständigkeit betrachtet  wird und  A-Moral, Lüge, Trug, Egoismus und Überlegenheitsbestrebungen nicht nur gestattet sind sondern sogar für gut gehalten werden und das Leben des Menschen nur  auf diese materielle Existenz in dieser Welt beschränkt gesehen wird,  &#8211; solange man danach bestrebt ist, dass der  Mensch zum Diener seiner irdischen und animalischen Neigungen und zum Diener der Herrschsüchtigen unter Seinesgleichen wird anstatt dass er  Gott  dient, seinen Propheten folgt und zu wahrer Freiheit findet, – solange die Störungen sich häufen,  &#8211; solange der Aggressor wegen seiner finanziellen, politischen und propagandistischen Macht , als Machtinhaber betrachtet wird und nicht nur der Bestrafung entgeht, sonder sogar Ansprüche stellt – und solange sie sich bekriegen, um Stimmen bei den Wahlen zu ergattern und solange sie die Völker in Ketten legen und versklaven.  </p>
<p>Freunde und Kollegen!Wir sollten die heutige Lage betrachten! Unter der leeren Behauptung, Massenvernichtungswaffen finden  und den  Diktator stürzen zu wollen, haben sie Irak angegriffen. Der Diktator wurde gestürzt, aber Massenvernichtungswaffen wurden nicht gefunden. Die Volksregierung ist mit den Stimmen der Bevölkerung an die Macht gelangt, aber dennoch sind die Besatzer nach 6 Jahren immer noch im Lande  und fordern hartnäckig, dass die Bedingungen von Kapitel 7 der UN-Charta weiter für die irakische Nation gelten müssen. Sie zwingen ihre imperialistisch geprägten Abkommen auf. Millionen von Menschen wurden getötet und obdachlos und die Besatzer  sind weiter schamlos bestrebt, ihre Position in der Region zu festigen und die Ölressourcen zu beherrschen. Sie räumen den Menschen im Irak keine Würde, kein Recht und keinen Stellenwert ein. Die UNO ist nicht in der Lage, das Problem zu lösen und mit der Aggression, der Besatzung und dem Zwang Schluss zu machen.</p>
<p>In Palästina wird das 60-jährige Morden und Angreifen von einer Anzahl  verbrecherischer Zionisten und Besatzer fortgesetzt. Durch Zusammentreibung  einer Reihe von Leuten aus verschiedenen Teilen der Welt in einem Land, das anderen gehört, und mit Hilfe von  Vertreibung und Gefangennahme der eigentlichen Inhaber dieses Gebietes  sowie  Lüge und Bedrohung haben sie eine Regierung aufgestellt, welche angreift, okkupiert und mit vorheriger Ankündigung Terroranschläge verübt und welche  Bürger und  gesetzmäßige Volksregierung mit Nahrungs- und Arzneimittelboykotts belagert.   </p>
<p>Dabei werden sie von arroganten  befehlshaberischen Mächte  unterstützt. Und der Sicherheitsrat unternimmt nichts, sondern in vielen Fällen macht er &#8211; vom Druck  einiger weniger Gewaltmächte beeinflusst  den Weg für die Unterstützung der zionistischen Mörder frei. Da liegt es auf der Hand, dass einige Resolutionen, die ein wenig auf das Recht der palästinensischen Bevölkerung eingegangen sind, zu den Akten gelegt werden.Die Produktion von Drogen hat in Afghanistan nach der Präsenz der Nato-Kräfte um ein Vielfaches zugenommen. Die Auseinandersetzungen im Inland dauern an. Der Terrorismus hat sich ausgedehnt. Täglich werden  auf der Straße, im Bazaar, in der Schule oder auf Hochzeitsfeiern Unschuldige mit Bomben   getötet. Die Bevölkerung in Afghanistan fällt dem Wunsch der Nato-Mitgliedsländer nach Vorherrschaft  in der Region Indien – China &#8211; Südasien zum Opfer. Und wieder können  die UNO und der Sicherheitsrat nichts unternehmen. </p>
<p>Warum? Weil  eben diese Staaten(die Natomitgliedstaaten) die wichtigsten Entscheidungsträger im Un-Sicherheitsrat sind. In Afrika ist man danach bestrebt, die Verhältnisse aus der Kolonialzeit wieder aufzubauen und durch Hervorrufung von Bürgerkriegen große Länder wie Sudan   im Sinne der Interessen einiger korrupter Staaten zu spalten und bei nationalem Widerstand die Verantwortungsträger und diejenigen, die Widerstand leisten  mit dem rechtlichen Instrumentarium, dass diese Nationen selber angefertigt haben, unter Druck zu setzen.  </p>
<p>In Lateinamerika werden die Völker von den herrschsüchtigen Fremdstaaten und sogar seitens der Botschaften einiger Imperien bedroht und sehen ihre Sicherheit und nationalen Interessen ernsthaften Gefahren ausgesetzt.  Leben und Besitz und Rechte der Bevölkerung in Georgien und in den Gebieten Ossetien und Abchasien sind Opfer der Interessen und der Provokationen der Nato,  einiger westlicher Mächte und der listigen Maßnahmen der Zionisten.  </p>
<p>Das endlose Wettrüsten und die Produktion und Verbreitung und Lagerung von chemischen, nuklearen und anderen Massenvernichtungswaffen und ihr angedrohter Einsatz sowie  die Aufstellung des Raketenschildes haben für Instabilität gesorgt.  In Sachen der iranischen Atomfrage haben einige befehlshaberische Mächte, die selber &#8211; ohne dass  diese internationale Organisation (die UNO) ihre Tätigkeiten  beaufsichtigt &#8211; neue Generationen von Massenvernichtungswaffen, darunter Nuklearwaffen herstellen und viele Nuklearwaffen lagern –, und von denen eine  die Katastrophe von Hiroshima und Nakasaki in ihrer Akte stehen hat, versucht, mit leeren Behauptungen und Einsatz politischer und wirtschaftlicher Hebel , Drohung und starkem Druck auf die (Atomenergie-)Agentur  die friedfertigen Tätigkeiten der iranischen Nation zu behindern, obwohl es das selbstverständliche Recht aller Nationen und auch der iranischen ist, für friedfertige Zwecke Nuklearbrennstoff zu gewinnen, und obwohl alle Tätigkeiten transparent sind, der Iran mit der Internationalen Atomenergieagentur zusammenarbeitet und diese mehrere Male die Friedfertigkeit der iranischen Tätigkeiten bekannt gegeben hat. Sie sind nicht gegen Atomwaffen, sondern sie sind gegen den Fortschritt der unabhängigen Nationen und wollen durch die Monopolisierung von Technologien ein Instrument in der Hand haben, mit dem sie  den Völkern  etwas aufzwingen können. …</p>
<p>…Einige wenige aber sehr listige Leute namens Zionisten , spielen mit dem  Ansehen und den Rechten der Bürger in den USA und Europa. Auch wenn sie nur eine Minderheit sind, so beherrschen  sie wegen ihrer Heimtücke  und ihres Einflusses und heimlicher Koordinierung sowie weitgehender raffinierter Propaganda einen wichtigen Teil der Finanz- und Geldinstitute und der Zentren für politische Entscheidungen wie zum Beispiel verschiedene Ressorts der Regierungen in Europa und der US-Regierung. Das tragischste ist, dass die Kandidaten für das Präsidenschaftsamt oder das Amt des Premierministers in einigen großen Ländern, bevor sie sich um die Wahlstimmen der Bevölkerung bemühen können, erst für Gewinnung finanzieller und propagandistischer Unterstützung diesen Leuten (den Zionisten)  einen Besuch abstatten  und ihnen schwören müssen, sie zu unterstützen und ihren Interessen mit Gewissheit treu zu bleiben. </p>
<p>Das bedeutet, dass die große US-Nation und zahlreiche europäische Nationen sich nach den Wünschen und Vorlieben einer geringen Anzahl von unersättlichen und aggressiven Leuten richten müssen. Ohne das sie es wollen, müssen diese Nationen, für die Verbrechen und die Besatzungsmaßnahmen dieser Länder und für die Drohungen des zionistischen Weltnetzes mit Gesichtsverlust  und dem Verlust ihrer eigenen Interessen zahlen. …</p>
<p>…Heute steht das zionistische Regime in den besetzten Gebieten deutlich auf dem  Abhang zum Sturz und es gibt keinen Weg zu seiner Rettung aus dem Sumpf, den es zusammen mit seinen Unterstützern  selbst hervorgerufen hat. Die Islamische Republik Iran  überreicht dem geehrten UNO-Generalsekretär  unter vollständiger Respektierung des tapferen Widerstandes der palästinensischen  Nation und bei allseitiger Unterstützung für sie, ihren Vorschlag über den menschlichen Lösungsweg einer freien Volksabstimmung  unter der  Bevölkerung Palästinas über die Art der Regierung, die in ganz Palästina herrschen soll.     Das US-Weltimperium ist beendet und die nachfolgenden Regenten dürfen ihren Einflussbereich nicht über die Grenzen ihres Landes ausdehnen. Heute wird das Hegemoniedenken rasch zu einem Anti-Wert. Aber noch einige Worte an die herrschenden internationalen Hegemoniemächte! Ihr sollt wissen, dass ein Leben, das auf der Gottergebenheit und Durchführung Seiner Gebote, auf der Liebe zum Volk und der Bestrebung zur Verwirklichung der Gerechtigkeit basiert,  auch für euch von Vorteil ist. Ich rufe zur Rückkehr zum Weg Gottes, der Propheten,  der Völker und der Ehrlichkeit und Gerechtigkeit auf. Der einzige rettende Weg ist der gerade Weg Gottes. Andernfalls wird Gott euch mittels der  Völker Seine Macht spüren lassen und auf diese Weise eurer Hegemonie ein Ende bereiten. Kommt und bringt den Menschen Liebe entgegen und respektiert die Rechte der Völker und macht vergangene Taten wieder gut, denn  dies ist zu eurem Vorteil und zum Vorteil der ganzen Menschheit. …“</font></p>
<p>Quelle: <a href="http://german.irib.ir/index.php?option=com_content&#038;task=blogcategory&#038;id=61&#038;Itemid=57"><font color="red">IRIB26.09.08</font></a></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.ikg-wien.at/IKG/Members/irene/1104751983285/1222283076323?portal_skin=News&#038;id=1222283076323"><font color="red">IKG News 24.09.08</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufgeschnapptes – Käufliches Bundesverwaltungsgericht? (05.11.07)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/aufgeschnapptes-kaufliches-bundesverwaltungsgericht-051107_11851.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 22:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ronin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Parole Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende, durchaus interessant klingende, Meldung verdanken wir unserer Leserin N. A.. Besten Dank, wir können uns vorstellen, dass sich das Bundesverwaltungsgericht auf diese Weise einen weiten Kundenkreis erschließen kann. Was tut man nicht alles für die Konjunktur.











Online-Shop des Bundesverwaltungsgerichts
Alle Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts können Sie über unseren Online-Shop bestellen. Die Entscheidungen können elektronisch bestellt und bezahlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende, durchaus interessant klingende, Meldung verdanken wir unserer Leserin N. A.. Besten Dank, wir können uns vorstellen, dass sich das <strong>Bundesverwaltungsgericht </strong>auf diese Weise einen weiten Kundenkreis erschließen kann. Was tut man nicht alles für die Konjunktur.</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info//images/bundesverwaltungsgericht.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p><strong><font color="red">Online-Shop des Bundesverwaltungsgerichts</font></strong></p>
<p><font color="purple">Alle Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts können Sie über unseren <a href="http://www.bverwg.de/enid/3620ded962fd906154e0e362b496091b,0/Entscheidungen/Entscheidungsbestellung_0cb.html">Online-Shop</a> bestellen. Die Entscheidungen können elektronisch bestellt und bezahlt werden.<br />
Der Besteller erhält ein eigenes Kundenkonto. Bezahlt werden kann gegen Rechnung oder im Lastschriftverfahren; wahlweise ist auch die Bezahlung mittels Kreditkarte möglich.<br />
Der Online-Shop verwendet die zentrale Bezahlplattform, eine Basiskomponente des BundOnline 2005 Programms der Bundesregierung. </font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bverwg.de/enid/038f05f725fadff67da65e0fba7579dc,51519f6d6f6465092d09/BESONDERE_SEITEN/Startseite_2.html">Bundesverwaltungsgericht</a></p>
<p>Leider wird nicht angegeben, was man als Kunde für diese oder jene Entscheidung auszugeben hat. Doch kann man ja nachfragen:</p>
<p>Bundesverwaltungsgericht<br />
Simsonplatz 1<br />
04107 Leipzig </p>
<p>Tel.: (0341) 2007 &#8211; 0<br />
Fax: (0341) 2007 – 1000</p>
<p><a href="mailto:eversand@bverwg.bund.de">eversand@bverwg.bund.de</a></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info//images/korruption.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein lobenswertes Beispiel (08.09.07)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/parole-spass/ein-lobenswertes-beispiel-080907_11093.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/parole-spass/ein-lobenswertes-beispiel-080907_11093.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 15:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parole Spaß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/parole-spass/ein-lobenswertes-beispiel-080907_11093.html</guid>
		<description><![CDATA[Service wird bei dem deutschen Textil-Diskonter &#8220;kik&#8221; groß geschrieben. Nicht nur, daß Kunden aus anderen Kulturkreisen beim Betreten einer Filiale eindringlich auf hierzulande übliche Sanktionen bei einem ungenehmigten Eigentumswechsel von Gegenständen hingewiesen werden, dem ehrlichen Kunden wird auf dem gleichen Plakat durch eine kik-Figur eine alte Grußerweisung geboten.

Auch die zweifellos gelungene Symbolik der die angebotene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Service wird bei dem deutschen Textil-Diskonter &#8220;kik&#8221; groß geschrieben. Nicht nur, daß Kunden aus anderen Kulturkreisen beim Betreten einer Filiale eindringlich auf hierzulande übliche Sanktionen bei einem ungenehmigten Eigentumswechsel von Gegenständen hingewiesen werden, dem ehrlichen Kunden wird auf dem gleichen Plakat durch eine kik-Figur eine alte Grußerweisung geboten.</p>
<p><center><img src="http://www.stoertebeker.net/1/wp-content/uploads/2007/09/kik-rechts2.jpg" alt="Herzlich Willkommen!" /></center></p>
<p>Auch die zweifellos gelungene Symbolik der die angebotene Ware tragenden Ständer dürften den durchschnittlichen Käufer erfreuen.</p>
<p><center><img src="http://www.stoertebeker.net/1/wp-content/uploads/2007/09/kik-rechts1.jpg" alt="gelungenes Designbeispiel" /></center></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/parole-spass/ein-lobenswertes-beispiel-080907_11093.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
</rss>
