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	<title>Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz &#187; Termine</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>Freie Nationalisten rufen zu bundesweiten Gedenkaktionen zum 22. Todestag von Rudolf Heß am 17. August auf (10.08.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/freie-nationalisten-rufen-zu-bundesweiten-gedenkaktionen-zum-22-todestag-von-rudolf-hes-am-17-august-auf-10-08-09_33309.html</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 07:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Freie nationale Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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Rudolf Heß als Gefangener in Spandau




Zu bundesweiten Gedenkaktionen aus Anlaß des 22. Todestages von Rudolf Heß ruft eine Gruppe Freier Nationalisten unter der Internetadresse www.17august.info auf. Vorgeschlagen wird, am 17. August um 19:30 Uhr in möglichst vielen Städten und Orten eine Gedenkveranstaltung für den Märtyrer des Friedesn abzuhalten, auf der man das Schlusswort von Rudolf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Hess-in-Spandau.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Rudolf Heß als Gefangener in Spandau</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<strong>Zu bundesweiten Gedenkaktionen aus Anlaß des 22. Todestages von Rudolf Heß ruft eine Gruppe Freier Nationalisten unter der Internetadresse <a href="http://www.17august.info"><font color="blue">www.17august.info</font></a> auf.</strong> Vorgeschlagen wird, am <strong>17. August um 19:30 Uhr </strong>in möglichst vielen Städten und Orten eine Gedenkveranstaltung für den Märtyrer des Friedesn abzuhalten, auf der man das Schlusswort von Rudolf Heß, daß er gegenüber dem Nürnberger Tribunal abgab, zu verlesen.</p>
<p>Angesichts der ungewissen Rechtslage zu Rudolf Heß irritiert es uns jedoch etwas, daß man schon jetzt auf der Internetseite Versammlungsorte angibt, statt für mehr oder spontane Veranstaltungen zu plädieren.</p>
<p>Nach Angaben von <a href="http://www.17august.info"><font color="blue">www.17august.info</font></a> soll es am 17. August entsprechende Veranstaltungen in <strong>Dortmund, Hamburg, Köln, Mannheim und Stuttgart</strong> geben. Die Details möge der interessierte Leser der Seite selber entnehmen.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.17august.info"><font color="blue">www.17august.info</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/freie-nationalisten-rufen-zu-bundesweiten-gedenkaktionen-zum-22-todestag-von-rudolf-hes-am-17-august-auf-10-08-09_33309.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Frankentag 2009 (01.07.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/frankentag-2009-01-07-09_31201.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/frankentag-2009-01-07-09_31201.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 16:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Freie nationale Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[










Termin:
4. Juli 2009 in Oberfranken
Beginn ist 14 Uhr, Einlaß ab 13 Uhr
Es musizieren:
Die Lunikoff-Verschwörung (Berlin)
Last Pride (Sachsen)
White Rebel Boys (Franken)
Es sprechen:
Sebastian Schmaus (BIA-Stadtrat in Nürnberg)
Tony Gentsch (FNS Hof)
Andre Kapke (FN Thüringen)
Sven Skoda (FK Düssdeldorf)
Roman Grassl (Österreich)
Zsolt Illés (Deutsch-Ungarischer Freundeskreis)
&#8230; weitere sind angefragt
Sonstiges: 
Kinderprogramm mit Trampolin und Spielen
Informations- und Verkaufsstände
preiswerte Speisen und Getränke
Parkplätze direkt am Festgelände
Kontakt:
, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Frankentag2009.gif"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<font color="purple"><strong>Termin:<br />
4. Juli 2009 in Oberfranken<br />
Beginn ist 14 Uhr, Einlaß ab 13 Uhr</strong></p>
<p><strong>Es musizieren:</strong><br />
Die Lunikoff-Verschwörung (Berlin)<br />
Last Pride (Sachsen)<br />
White Rebel Boys (Franken)</p>
<p><strong>Es sprechen:</strong><br />
Sebastian Schmaus (BIA-Stadtrat in Nürnberg)<br />
Tony Gentsch (FNS Hof)<br />
Andre Kapke (FN Thüringen)<br />
Sven Skoda (FK Düssdeldorf)<br />
Roman Grassl (Österreich)<br />
Zsolt Illés (Deutsch-Ungarischer Freundeskreis)<br />
&#8230; weitere sind angefragt</p>
<p><strong>Sonstiges:</strong></font> <span id="more-31201"></span><br />
<font color="purple">Kinderprogramm mit Trampolin und Spielen<br />
Informations- und Verkaufsstände<br />
preiswerte Speisen und Getränke<br />
Parkplätze direkt am Festgelände</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
, 0173-3915093 (ab 1. Juli freigeschalten)<br />
<a href="mailto:bund-frankenland@gmx.de"><font color="blue">bund-frankenland@gmx.de</font></a></p>
<p><strong><br />
Treffpunkt:</strong></p>
<p>Ab 12.45 Uhr in der Gemeinde 91286 Obertrubach/Bärnfels (Oberfranken) am Bushalteplatz an der Schule in Bärnfels. Dort wird die Weiterleitung zum Grundstück nach Geschwand durchgeführt. Das Veranstaltungsgrundstück liegt ca. 5 Minuten mit dem Auto vom Zwischentreffpunkt entfernt. Es empfiehlt sich auch nur mit eigenem PKW anzureisen. Eine Zugverbindung gibt es nicht.</p>
<p><strong>Allgemein zu beachten:</strong></p>
<p>Jegliche Verstöße gegen §86a und §130 StGB sind zum Selbstschutz und zum gefahrlosen Ablauf der Veranstaltung zu unterlassen. Bei der Kleidung ist auf Kennzeichen wie z.B. Totenköpfe zu verzichten, sowie auf jegliche Verbreitung von Zahlen wie 14, 18, 88 oder A.C.A.B. usw.</p>
<p>Organisationen, die sich mit einem Stand präsentieren möchten, müssen dies vorher mit dem Veranstalter abklären.</p>
<p>Werbeverteilungen ohne Wissen des Veranstalters sind untersagt!</p>
<p>Das Fotografieren von Infoständen und dem Personal ist verboten!</p>
<p>Den Anweisungen der Ordner ist Folge zu leisten!</p>
<p>Das Mitführen von Hunden ist per Auflage untersagt.</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.bund-frankenland.de/frankentag2009.html"><font color="blue">Bund Frankenland e. V.</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nationale Demonstration  gegen Polizeistaat in Regen am 09. Mai 2009 (11.04.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/nationale-demonstration-gegen-polizeistaat-in-regen-am-09-mai-2009-110409_26520.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/nationale-demonstration-gegen-polizeistaat-in-regen-am-09-mai-2009-110409_26520.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 12:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=26520</guid>
		<description><![CDATA[Regen / Niederbayern: Für den 9. Mai ist in Regen eine Demonstration unter dem Motto: „Repressionen stoppen &#8211; Polizeistaat auflösen!!“ geplant. Dazu wurden uns folgende Daten mitgeteilt:
Treffpunkt: Bahnhof Regen, 12:00 Uhr;
Status: angemeldet
Veranstalter: Freie Nationalisten Bayerischer Wald
Kontakt: demoregen@jugend-voran.net
oder 0170 66 19 501

Repressionen &#8211; Überwachung – Verbote &#8211; WIDERSTAND JETZT!
Repressionen stoppen &#8211; Polizeistaat auflösen!!
Polizeirepressionen in Viechtach, Auflösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regen / Niederbayern:</strong> Für den <strong>9. Mai</strong> ist in Regen eine Demonstration unter dem <strong>Motto:<font color="red"> „Repressionen stoppen &#8211; Polizeistaat auflösen!!“</font></strong> geplant. Dazu wurden uns folgende Daten mitgeteilt:</p>
<p><font color="purple"><strong>Treffpunkt: Bahnhof Regen, 12:00 Uhr;</p>
<p>Status: angemeldet</p>
<p>Veranstalter: Freie Nationalisten Bayerischer Wald</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:demoregen@jugend-voran.net"><font color="blue">demoregen@jugend-voran.net</font></a></p>
<p>oder 0170 66 19 501</font></strong></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cQuGooAQIo4&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/cQuGooAQIo4&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><b><font color="red">Repressionen &#8211; Überwachung – Verbote &#8211; WIDERSTAND JETZT!</p>
<p>Repressionen stoppen &#8211; Polizeistaat auflösen!!</font></b></p>
<p><font color="purple">Polizeirepressionen in Viechtach, Auflösung eines Rockkonzertes in Cham, Bespitzelung und Überwachung junger Aktivisten. Die Liste staatlicher Willkürmaßnahmen lässt sich beliebig fortsetzen. Wir leben im Jahre 2009. Noch immer setzt sich der selbst ernannte &#8220;freieste Rechtsstaat, den es je auf deutschem Boden gab&#8221; mit Repressionen und Verboten gegen Systemgegner durch und entpuppt sich so, als Polizei- und Überwachungsstaat.</font><span id="more-26520"></span></p>
<p><font color="purple">Meinungsfreiheit, Informations- und Gewissensfreiheit, Reisefreiheit, Versammlungs- und Berufsfreiheit. Für die Masse der Deutschen, für die, die niemals einen abweichenden Gedanken hatten, lesen sich diese Grundrechte wie ein Katalog von rechtsstaatlichen Garantien zur Wahrung der Menschenrechte. Mit ihnen soll der Glaube an die heile Welt, der Glaube an einen Staat, der den Menschen die größtmögliche Freiheit garantiert, propagiert werden. Um diesen Anschein zu wahren, bedient sich der BRD-Herrschaftsapparat der Kriminalisierung von Personen und Gruppen, die außerhalb seiner menschenverachtenden Ideologie nach einer Zukunft suchen. Mit eigens dafür geschaffenen Gesetzen, die dazu dienen, diese Grundrechte einzuschränken oder gar auszuhebeln, isolieren sie jeglichen Widerstand vom Ganzen und benutzen ihn gleichzeitig zur Verschärfung dieser Gesetze.</p>
<p>So legitimieren sie Verbote, Verfolgung, Überwachung und Unterdrückung vor der Masse, die glaubt, wir seien frei. Sie sehen nicht, wenn Polizisten Widerstandskämpfer verfolgen, nur, weil sie in ihrer Heimatstadt politisch aktiv sind. Sie können sich nicht vorstellen, wie ein Rollkommando der Polizei mitten in der Nacht in eine Wohnung stürmt, nur, um nach ein paar Flugblättern zu suchen. Und sie haben noch nie die Hilflosigkeit und Sehnsucht in der kalten Leere einer Gefängniszelle gespürt.</p>
<p>Für jeden, aber, der aufgehört hat, an die Lügen der Parteibonzen und ihren Handlangern in den Ministerien zu glauben, für jeden, der sich entschlossen hat, der totalitär scheinenden Staatsmacht entgegenzutreten, ist dieser Gesinnungsterror die bittere Realität.</p>
<p>Etliche unserer Freunde sitzen in den politischen Haftanstalten der Herrschenden. Unzählige werden Jahr für Jahr vor die Gerichte des Systems gezerrt &#8211; einzig mit den Ziel, sie handlungsunfähig zu machen, um letztendlich ihr Leben zu zerstören. Dabei sind die Rollen schon von vornherein verteilt und eine Verteidigung wird unmöglich gemacht, denn über Recht und Unrecht, über das, was sein soll und das, was nicht sein darf, bestimmen sie allein.</p>
<p>Doch wir haben die Schnauze voll! Wir, das sind junge Deutsche aus allen Schichten der BRD. Wir verstehen uns als Widerstandskämpfer gegen ein System, welches schon lange nicht mehr die Interessen unseres Volkes durchsetzt. Wir werden uns niemals damit abfinden, dass in der BRD eine Minderheitenpolitik gemacht wird, die sich mehr an den Interessen der Wirtschaft und des Großkapitals orientiert, als an denen des Arbeiters. Wir wissen, dass die meisten sagen, man könne dagegen nichts machen &#8211; weil sie nichts machen wollen &#8211; zu sehr sind sie mit ihren eigenen, eigentlich bedeutungslosen Problemen beschäftigt.</p>
<p>Wir aber wollen dagegen etwas getan haben. Daher gehen wir auf die Straße und protestieren gegen einen totalitären Staatsapparat, darum ziehen wir los und verteilen diesen Aufruf als Flugblatt und letztlich ist das der Grund, warum wir nichts mehr von diesem System wissen wollen und uns zu einem Sozialismus bekennen, der nicht materialistisch geprägt ist, sondern allen Deutschen, egal, ob arm oder reich, die Möglichkeit bietet, sich für die Volksgemeinschaft einzusetzen und sich somit wirklich frei zu fühlen. Wenn Sie so denken wie wir, dann werden Sie selbst aktiv! Denn durch Nichtstun hat sich noch nie etwas verändert und nur durch Druck von unten, kann oben was geschehen!</p>
<p><strong>Beteiligen Sie sich an unserer Demonstration und helfen sie uns somit, die Wahrheit über dieses BRD-System zu verbreiten!</p>
<p>Deshalb Vorwärts in der Stadt Regen, gemeinsam gegen Repressionen, Überwachung und Verbote, für einen wahrhaftigen Freiheitsstaat auf deutschem Boden!</p>
<p>Wann? &#8211; 09. Mai 2009 um 12:00 Uhr</p>
<p>Wo? &#8211; Bahnhof Regen (Niederbayern)</font></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unser Wort zum Sonntag &#8211; Bischof Richard Williams Botschaft an die Deutschen (25.01.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/unser-wort-am-sonntag-bischof-richard-williams-botschaft-an-die-deutschen-250109_22056.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/unser-wort-am-sonntag-bischof-richard-williams-botschaft-an-die-deutschen-250109_22056.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 23:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, wir leben wirklich in eine schnellebigen Zeit, so sind Teil 2 und 3 inzwischen bereits, im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht, vom Nutzer wieder entfernt worden, obwohl in diesen Teilen der Rede keineswegs der Holocau$t geleugnet oder gar dies und jenes verharmlost wurde. Tatsächlich ging es darum lediglich, wie man sich als wirklicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Tja, wir leben wirklich in eine schnellebigen Zeit, so sind Teil 2 und 3 inzwischen bereits, im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht, vom Nutzer wieder entfernt worden, obwohl in diesen Teilen der Rede keineswegs der Holocau$t geleugnet oder gar dies und jenes verharmlost wurde. Tatsächlich ging es darum lediglich, wie man sich als wirklicher Christ in der heutigen Zeit gegenüber allgemeinem materialistischen Verfall und Dekadenz zu positionieren hat, indem man an den ursprünglichen Werten des Glaubens festhält. Offenbar wird selbst das heute schon in gewissen Kreisen als störend empfunden &#8230;.</p>
<p><strong>&#8230;in anderen offenbar nicht, so sind die fehlenden Teile der Ansprache inzwischen wieder abrufbar. Manchmal hilft ein stilles Stoßgebet eben doch.</strong></p>
<p>Die Schriftleitung</em></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/williamson-richard-weihbischof.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Bischof Robert Williamson</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p><strong>Teil 1</strong><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Mow1iy6KHdc&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Mow1iy6KHdc&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><strong>Teil 2</strong><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uaUA3rlRtos&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uaUA3rlRtos&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><strong>Teil 3</strong><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9oPta5RP_lI&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9oPta5RP_lI&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.priesterseminar-herz-jesu.de/"><font color="blue">Webseite des Priesterseminars an dem das Interview mit Bischof Richard Williamson vom 21. Januar 2008 aufgenommen wurde.</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>63</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Kleingedruckten&#8230; (07.01.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/21242_21242.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/21242_21242.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 09:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=21242</guid>
		<description><![CDATA[“Immer waren irgendwelche Schatten da.”
Hans-Peter Gossel






Shadow-Master Hans-Peter Gossel




Wariner Schattenmann 
nun ohne Polizeischutz
Warin / Mecklenburg: Berichtete gestern noch die SCHWERINER VOLKSZEITUNG jubilierend, daß der angeblich von Rechtsextremisten im Internet mit Morddrohungen verfolgte Bürgermeister von Warin, Hans-Peter Gossel, aus seinem Hamburger Exil ins Wariner Rathaus zurückgekehrt ist, müssen wir heute mit Bestürzung feststellen, daß er schon seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="red"><em>“Immer waren irgendwelche Schatten da.”</em></font><br />
<b>Hans-Peter Gossel</b></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/gossel-hans-peter-buergerm-warin3.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Shadow-Master Hans-Peter Gossel</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<font color="black"><font size=5><b><u>Wariner Schattenmann </u></b></font></font></p>
<p><font color="crimson"><font size=5><b><u>nun ohne Polizeischutz</u></b></font></font></p>
<p><strong>Warin / Mecklenburg:</strong> Berichtete gestern noch die <strong>SCHWERINER VOLKSZEITUNG </strong>jubilierend, daß der angeblich von Rechtsextremisten im Internet mit Morddrohungen verfolgte <strong>Bürgermeister von Warin, Hans-Peter Gossel</strong>, aus seinem <strong>Hamburger Exil</strong> ins Wariner Rathaus zurückgekehrt ist, müssen wir heute mit Bestürzung feststellen, daß er schon seit vergangenem Freitag , dem <strong>2. Januar</strong>, ohne Polizeischutz leben muß.</p>
<p>Gestern noch hieß es in der <strong>SCHWERINER VOLKSZEITUNG</strong>:<br />
<font color="purple">„…Der Wariner steht seit mehreren Tagen unter Polizeischutz. &#8220;Immer waren irgendwelche Schatten da&#8221;, sagt Gossel. Über die Polizei könne er nichts Negatives sagen. Der Wariner Bürgermeister meinte indes auch nüchtern: &#8220;Man hat große Politiker nicht vor der RAF schützen können und man wird kleine in der Provinz nicht vor Radikalen schützen können. Mit diesem Sachverhalt muss ich erst umgehen.&#8221;…“</font></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/altermedia-kommentar-nr4-201208-111.jpg" width="527" height="177"></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Die „Morddrohung“ gegen Gossel &#8211; Screenshot des Originalkommentars Nr. 4 bei &#8220;Wer ist die IPD&#8221; vom 20. Dezember 2008<br />
Die Behauptung es hätte dazu noch ein Strichmännchenvideo gegeben, daß die angebliche Ermordung Gossels zeige, ist reine Erfindung. Besagtes Video war schon am <a href="http://de.altermedia.info/general/erster-film-vom-lebkuchenmesser-fall-181208_20442.html"><font color="blue">18. Dezember auf Altermedia</font></a> erschienen und war eine Persiflage auf den Medienrummel um die Fürstenzelle Lebkuchenmesser-Affäre des Polizeidirektors Mannichl.</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p>Wie roh dagegen die <strong>OSTSEE-ZEITUNG</strong> heute: <font color="purple">„Am vergangenen Freitag wurden diese Schutzmaßnahmen nach Angaben einer Polizeisprecherin eingestellt. Es sei keine „konkrete Gefahr“ mehr erkennbar.“</font><br />
Das lapidare Hinweggehen des früheren SED-Bezirksorgans über diesen Fall erstaunt uns schon ein wenig, kommentierte man diesen doch noch am <strong>29. Dezember 2008</strong> mit folgendem flammenden Appell: <span id="more-21242"></span><br />
<font color="purple">„Nach feigen Morddrohungen aus dem anonymen Internet braucht Warins Bürgermeister Hans-Peter Gossel Polizeischutz. Offenbar, weil er sich mit Gemeindevertretern standhaft weigert, einen Hausverkauf an Rechtsextremisten anzuerkennen. Kaum zwei Wochen nach dem Aufsehen erregenden Mordanschlag gegen Passaus Polizeichef Alois Mannichl – auch jenem gingen rechtsradikale Internet-Hetztiraden voraus – wird erneut offen ein Demokrat bedroht. Landespolitiker kennen ähnlich unverfrorene Drohungen von der NPD im Schweriner Landtag. Wenn sich schon aufrechte Polizeichefs und Kommunalpolitiker in Deutschland nicht mehr sicher fühlen können – was soll erst der einfache Bürger denken, von dem in Sonntagsreden gern Zivilcourage auch gegen Rechts gefordert wird?<br />
Der Fall Warin belegt ebenso wie die bundesweit rasante Zunahme rechtsextremistischer Straftaten von Januar bis Oktober um 30(!) Prozent – Nazis und Nachahmer sind lauter, dreister, wohl auch organisierter geworden. Höchste Zeit, dass die Politik offensiver wird und ihnen die Stirn bietet. Sie darf Polizei, Verfassungsschützer und andere Aufrechte nicht alleinlassen im Kampf gegen Rechtsextremismus. Wehret den Anfängen, heißt es oft. Passau und Warin jedoch zeigen, der braune Aufruhr ist über Anfänge längst hinweg.“</font></p>
<p>Außer Spesen nichts gewesen? Offenbar ließ sich die angebliche Morddrohung doch nicht länger als <em>rechtsextremistisches</em> Bedrohungsszenario verkaufen. Die norddeutsche Nachrichtenseite <strong>MVregio</strong> bemerkte dazu freilich schon am <strong>1. Januar</strong>:<br />
<font color="purple">„…Gossel hatte gegenüber den Medien angekündigt, dass er jetzt untertauchen wolle, da die Polizei ihn nicht genügend bewache. Das wird von der Polizei dementiert. Aus polizeilicher Sicht soll er sich nicht an die Anweisungen der Personenschützer halten und sei somit schwer zu bewachen. Die Polizei stellt natürlich die Frage, wie sehr sich Gossel tatsächlich bedroht fühlt.<br />
Nach Informationen von MVregio News ist er mit seinem Lebensgefährten Mathias von D., wie zu jedem Jahreswechsel, nach Hamburg Rahlstedt in dessen Villa gefahren. Einwohner aus Warin wundern sich: “Jeder hier im Ort weiß doch, wo er ist. Komisches Abtauchen.”<br />
“Uns gegenüber hat er sich offiziell in den Urlaub nach Hamburg abgemeldet”, bestätigte die zuständige Polizeisprecherin. In Polizeikreisen wundert man sich derzeit sehr über Herrn Gossel. Zuerst nämlich informierte er die Medien über sein vermeintliches Abtauchen. Erst danach erfuhr die Polizei von seiner Abreise in den Urlaub nach Hamburg.<br />
Gossel ist scheinbar ein guter PR-Mann in eigener Sache. Die Anzeige über die angebliche Morddrohung landete fast zeitgleich bei der Polizei und beim NDR in Schwerin. Dort soll der Freund von Gossel angerufen haben. Für ein Opfer, das sich bedroht fühlt, sei dies schon ein ungewöhnliches Verhalten, stellen Kripobeamte fest. “Leute, die sich bedroht fühlen, rufen nicht gleich bei den Medien an &#8211; sondern ganz im Gegenteil: Sie meiden möglichst die Öffentlichkeit. “Jemand der sich bedroht fühlt, reist nicht in den Urlaub ab und der halbe Ort kennt das Ziel”, meint ein Personenschützer des LKA Berlin.<br />
In Warin und Umgebung hält man das Ganze für eine Gossel typische Aktion. Die meisten Einwohner verstehen langsam nicht mehr, warum die Medien davon so stark Notiz nehmen. …“</font></p>
<p>Ein weiterer Kommentar zu dieser erkennbar bewussten Irreführung der Behörden ist eigentlich überflüssig, auch wenn wir davon ausgehen, daß wir hier von Herrn Gossel noch lange nicht das letzte Mal gehört haben werden. </p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.ostsee-zeitung.de/mv/mantel_m-v_33343536373732.phtml"><font color="blue">Ostsee-Zeitung 07.01.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/immer-waren-irgendwelche-schatten-da-wariner-untertaucher-wieder-aufgetaucht-060109_21193.html"><font color="blue">Wariner Untertaucher wieder aufgetaucht – Altermedia 06.01.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/von-der-furstenzeller-komodie-zum-wariner-bauernschwank-wie-die-furstenzeller-lebkuchenmesser-affare-in-mecklenburg-zur-lebkuchenkrumelmesser-posse-wird-291208_20876.html"><font color="blue">Von der Fürstenzeller Komödie zum Wariner Bauernschwank &#8211; Altermedia 29.12.08</font></a></p>
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		<item>
		<title>Christlich-Soziales ohne Schminke &#8211; Bayerns Ministerpräsident Seehofer auf pro-türkischem Schmusekurs (11.12.08)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/christlich-soziales-ohne-schminke-bayerns-ministerprasident-seehofer-auf-pro-turkischem-schmusekurs-111208_20155.html</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 09:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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Statt Horst künftig Abdullah Seehofer?
(PI-News)



München / Bayern: Rechts blinken und links steuern ist bei C-Parteien ja schon lange kein Thema mehr, lediglich in Bayern hielt die CSU bis dato zumindest noch ein wenig optisch auf die Etikette, wenn sie sich in Wahlkämpfen EU- und ausländerkritisch ausgab. So schreibt heute die Münchener ABENDZEITUNG diesbezüglich: „Wenn Edmund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/seehofert-horst-abdullah.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Statt Horst künftig Abdullah Seehofer?<br />
(PI-News)</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><strong>München / Bayern:</strong> Rechts blinken und links steuern ist bei C-Parteien ja schon lange kein Thema mehr, lediglich in Bayern hielt die CSU bis dato zumindest noch ein wenig optisch auf die Etikette, wenn sie sich in Wahlkämpfen EU- und ausländerkritisch ausgab. So schreibt heute die <strong>Münchener ABENDZEITUNG</strong> diesbezüglich: <font color="purple">„Wenn Edmund Stoiber &#038; Co. gegen den EU-Beitritt der Türkei wetterten, war ihnen der Applaus garantiert.“</font> So verabschiedete die CSU noch 2002 einen Leitantrag, indem sie sich gegen einen türkischen EU-Beitritt aussprach. </p>
<p>Statt dessen scheint man jetzt auch in der CSU die Zeit für gekommen zu halten, auf deutsche Wählerinteressen nur noch sehr bedingt Rücksicht nehmen zu müssen. Wozu auch, schließlich ist der letzte Wahlkampf ja wieder Geschichte. So deutete der <strong>Stoiber-Nachfolger Horst Seehofer</strong> schon mal prophylaktisch an, daß er den EU-Beitritt der Türkei künftig nicht mehr offensiv in Frage stellen will. Zu gut deutsch: Das Thema Türkei soll jetzt auch in Bayern nicht mehr öffentlich angesprochen werden.</p>
<p>In seiner gestern veröffentlichten Regierungserklärung heißt es u. a.: <span id="more-20155"></span><br />
<font color="purple">…Wir wollen eine Gesellschaft, in der die Menschen fest verwurzelt sind in ihrer Kultur und Geschichte, in der Brauchtum und Tradition lebendig sind, in der sich aber auch die daheim fühlen, deren Wurzeln nicht bayerisch sind. Heimat ist nicht nur dort, wo man geboren und aufgewachsen ist. Heimat, zweite Heimat, ist auch dort, wo man lebt, wo man sich geborgen, zugehörig und verstanden fühlt.<br />
Wir wollen eine Gesellschaft, in der Menschen Verantwortung für sich und andere übernehmen und füreinander einstehen. Eine Gesellschaft, in der sich die Menschen frei und sicher fühlen. In der sie sich etwas zutrauen und offen sind für Neues: für neue Ideen und technischen Fortschritt, für andere Menschen und fremde Kulturen. …<br />
… Eine Herausforderung für den Zusammenhalt in Bayern ist die Integration. In Bayern leben über eine Million ausländische Mitbürger. Auch für sie soll Bayern Heimat sein. Auch sie sollen sich als Bayern fühlen können. …“</font></p>
<p>Das ist zwar schwammig ausgedrückt, aber durchaus glasklar in der Sache. Zwar wird die Türkei noch nicht namentlich genannt, doch erklärte die <strong>Münchener ABENDZEITUNG</strong> bereits, daß sie von einem Strategiepapier der CSU Kenntnis hätte, nach dem die CSU bei der kommenden Europawahl den türkischen EU-Beitritt nicht mehr offensiv in Frage stellen und öffentlich ansprechen wolle. </p>
<p>Darüber hinaus heißt es dort: <font color="purple">„…Für die CSU unter Stoiber und Huber war das Thema Ausländer immer der Rettungsanker, um noch Wählerstimmen zu fangen. Auf ihrem Parteitag 2002 verabschiedete die CSU sogar einstimmig einen Leitantrag mit der Ablehnung eines türkischen EU-Beitritts wegen &#8220;fehlender gemeinsamer Wertvorstellungen.&#8221; Eine Mehrheit der Bevölkerung sei gegen eine Aufnahme der Türkei, sagte Stoiber damals. Und: &#8220;Wir sind die Partei, die die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung filtert.&#8221;<br />
Seehofer und seine Sozialministerin Christine Haderthauer, die beide aus Ingolstadt kommen, wo der Anteil der türkischstämmigen Einwohner durch Autobauer Audi besonders hoch ist, sehen das anders. …“</font></p>
<p>Augenscheinlich ist der CSU am letzten Wahldesaster noch nicht genug, so daß sie es auf eine Wiederholung anlegt, oder aber, sie verfährt jetzt nach Grünen- und Linken-Motto und pfeift jetzt auch öffentlich sichtbar und ohne alle bislang taktisch bedingte Schminke auf deutsche Interessen, was in der Tat die ehrlichere Politik wäre, nachdem sie in der Vergangenheit auf diesem Gebiet ohnehin lediglich nur so getan hat als ob.<br />
Daß man den neuen Türkei-Kurs der CSU auch in Bayern nicht unwidersprochen hinnehmen wird, kalkuliert man augenscheinlich bereits ein. So heißt es diesbezüglich in der Regierungserklärung Seehofers unmissverständlich:<br />
<font color="purple">„&#8230;Die Staatsregierung wird weiterhin alles daran setzen, dass Bayern eines der sichersten Länder auf der Welt bleibt. Dabei sagen wir: Heute brauchen wir mehr Polizisten &#8211; nicht mehr Paragraphen!<br />
Das heißt konkret: Wir werden in den nächsten beiden Jahren unsere Polizei um 1000 Stellen und in dieser Legislaturperiode die Justiz um 400 Richter, Staatsanwälte, Justizvollzugsbeamte verstärken.<br />
Wir werden Aufmärschen von Neonazis und Gewalttätern wie in Gräfenberg oder kürzlich in München mit einem novellierten Versammlungsgesetz begegnen. Extremisten und Chaoten haben auch künftig in Bayern keine Chance.<br />
Und wir werden auch künftig in Bayern keine Rückzugsräume für Verbrecher dulden. …“</font></p>
<p>Na, da darf man doch wohl auf die bayrische Zukunft gespannt sein, doch wozu braucht man auch noch Rückzugsräume für Gauner, wenn diese doch inzwischen ohnehin längst an allen Schaltstellen der Macht sitzen – wie es aussieht, auch in Bayern.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.abendzeitung.de/nachrichten/72858"><font color="blue">Abendzeitung 11.12.08</font></a></p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2008/12/seehofer-csu-verlaesst-anti-tuerkei-kurs/#more-31823"><font color="blue">PI-News 11.12.08</font></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Seehofer"><font color="blue">Horst Seehofer &#8211; Wikipedia</font></a></p>
<p><a href="http://www.bayern.de/Regierungserklaerungen-.1290.10126770/index.htm"><font color="blue">Seehofers Regierungserklärung vom 10.12.08</font></a></p>
<p><strong>Anhang: CSU dementiert<br />
11.12.2008<br />
<font color="purple">CSU bleibt beim NEIN zum EU-Beitritt der Türkei</font></strong><br />
<font color="purple">Veröffentlicht in Außen- und Sicherheitspolitik von Dr. Detlef Peters am 11. Dec. 2008 um 14:19:47</p>
<p>GiNN-BerlinKontor.—Die Christlich Soziale Union in Bayern hat einen Bericht der Münchener Abendzeitung (10.12.) dementiert,  nachdem die CSU ihre Haltung zum EU-Beitritt der Türkei geändert habe. Die AZ hatte gemeldet,  es gebe in der CSU-Landesleitung ein   “Strategie-Papier”, nach dem die CSU bei der bevorstehenden Europawahl den EU-Beitritt der Türkei  “nicht mehr offensiv in Frage stellen will”. Das Thema Türkei solle  “nicht mehr öffentlich angesprochen werden”, so die AZ.</p>
<p>CSU-Generalsekretär Karl-Theodor ZU GUTTENBERG wies die  “Behauptung einer Münchner Boulevardzeitung”,  die CSU wolle die Türkei in die EU lassen,  als  “blanken Unsinn”  zurück.  CSU sei gegen einen EU-Beitritt der Türkei und werde diese Position auch künftig  “klar und mit überzeugenden Argumenten vertreten”, bekräftigte zu Guttenberg, der selbst das Konzept der Privilegierten Partnerschaft vor einigen Jahren “ausformuliert” habe.   Entgegen der Berichterstattung  gebe auch  “kein von der Parteispitze abgesegnetes internes Papier” , das ein “Ausklammern” der Türkei-Frage  im Europawahlkampf empfehlen würde. Die CSU sehe  “keinerlei Anlass, ihren bisherigen Kurs im Bereich der EU-Erweiterung zu ändern”, erklärte der CSU-GS in München.</font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.berlinkontor.de/11.12.2008/csu-bleibt-beim-nein-zum-eu-beitritt-eder-tuerkei.html"><font color="blue">Berlinkontor 11.12.08</font></a></p>
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		<title>National Journal: Türken und BRD-Politiker vereint im Kampf gegen die Deutsche Sprache in der BRD (09.12.08)</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 07:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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An und für sich geschah auf dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart am 2. Dezember 2008 etwas Hoffnungsvolles. Die Delegierten forderten, die deutsche Sprache mit dem Grundgesetz zu schützen. Offensichtlich wird es vielen Systempolitikern angesichts eines Ausländeranteils in der BRD von mehr als 50 Prozent angst und bange. &#8220;CDU will Deutsch im Grundgesetz verankern.&#8221;  (Welt, 3.12.2008, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/national-journal2.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><font color="purple">An und für sich geschah auf dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart am 2. Dezember 2008 etwas Hoffnungsvolles. Die Delegierten forderten, die deutsche Sprache mit dem Grundgesetz zu schützen. Offensichtlich wird es vielen Systempolitikern angesichts eines Ausländeranteils in der BRD von mehr als 50 Prozent angst und bange. <b>&#8220;CDU will Deutsch im Grundgesetz verankern.&#8221; </b> (Welt, 3.12.2008, S. 1)</p>
<p>Doch der Antrag auf Schutz der deutschen Sprache schockierte die Kanzlerin. Ihre ohnehin nicht gerade sanften Gesichtszüge wirkten versteinert und ihre Gestik signalisierte schäumende Wut über dieses kulturelle Notwehrprojekt der CDU-Basis. Sie versuchte mit der Autorität ihres Amtes, und ihren willfährigen Mitläufern der Parteispitze, den &#8220;Volksantrag&#8221; abzuwürgen. Doch dann kam die Sensation. Die Basis ließ sich in dieser existentiellen Frage nicht länger von ihrer antideutschen Führung gängeln: <b>&#8220;Gegen den Willen der Parteispitze stimmte gestern eine große Mehrheit auf dem Bundesparteitag in Stuttgart für einen entsprechenden Verfassungszusatz.&#8221; </b>(Welt, 3.12.2008, S. 1)</p>
<p>Natürlich wird dieser Beschluß keine praktische Wirkung in &#8220;Türken-Deutschland&#8221; (Ausdruck von CDU-Delegierten auf dem Parteitag)  haben, da eine satte Mehrheit von Antideutschen im Reichstag jeden Versuch, das deutsche Kulturerbe zu bewahren, schon im Keim ersticken wird. Und so fiel auch der Aufschrei sofort nach dem Delegiertenbeschluß laut und heftig aus: <b>&#8220;SPD, CSU und Opposition lehnten dies ab.&#8221;</b> Die Parteiführungen erhielten wohl einen Anruf aus der Führungsetage der Türkischen Gemeinde in der BRD, denn von dort wurde zuerst geschossen: <b>&#8220;Die Türkische Gemeinde in Deutschland kritisierte das &#8216;Bedienen von Ängsten&#8217;.&#8221; </b> (Welt, 3.12.2008, S. 1)</p>
<p>Welche Ängste, bitte schön, sollen hier bedient werden? Die Angst der Türken, daß Türkisch nicht schnell genug Amtssprache in der BRD wird?</font><span id="more-20037"></span></p>
<p><font color="purple">Die Abschaffer des deutschen Volkes, allen voran, die CSU, schäumten vor Wut wegen dieses deutschen Ansinnens. Das verwundert nicht, wissen wir doch, daß in Bayern der Islam-Unterricht vom türkischen Innenministerium gestaltet wird. Sie gebärden sich zwar als Patrioten, die tollen Recken der CSU, sind aber in Wirklichkeit Wölfe im antideutschen Schafspelz.</p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/merkel-toeten.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Der MERKELator</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Na, ja, und bei der Türken-Partei SPD, sowie bei den Ausländerparteien Grüne, FDP und Linke ist sowieso nichts anderes zu erwarten gewesen. Um die türkische Führung in der BRD zu besänftigen, und um die auf Abschaffung des deutschen Volkes lauernden Lobby-Größen zu beruhigen, drückte die Kanzlerin in aller Form ihr Bedauern öffentlich darüber aus, daß ihre eigene Partei die deutsche Sprache geschützt sehen will. Möglicherweise hat sie bereits der türkischen Führung in Deutschland versprochen, Türkisch als Amtssprache durchzusetzen: <b>&#8220;CDU-Chefin Angela Merkel bedauerte den Beschluss ihrer Partei. &#8216;Ich war dagegen&#8217;, sagte die Kanzlerin dem RTL-Nachrichtenjournal.&#8221;</b> </b>(Welt, 3.12.2008, S. 1)<br />
Selbstverständlich sind die politisch korrekten Delegierten der CDU, die so &#8220;heroisch&#8221; die deutsche Sprache zu schützen vorgeben, nichts als widerliche Heuchler. Denn es ist dieselbe CDU, die <b>&#8220;gerade verhindert hat, daß die Kultur ins Grundgesetz geschrieben wird.&#8221;</b> (Welt, 3.12.2008, S. 1)</p>
<p>Es ist wie immer. Sie wollen die verdummten Deutschen ruhig stellen, bis die Deutschen restlos verloren sind. Und was soll im übrigen ein solcher Scheinantrag, wenn in nicht allzu ferner Zeit die Deutschen in ihrem eigenen Land ohnehin hoffnungslos in der Minderheit sind? Da würde ihnen auch kein Grundgesetz-Artikel mehr helfen, denn das Grundgesetz dürfte in diesem Fall der Scharia gewichen sein. Wer dann nur aussieht wie ein Deutscher, könnte schon gefährlich leben, von Deutschsprechen kann dann überhaupt keine Rede mehr sein.</p>
<p>Wäre die CDU-Basis tatsächlich besorgt um die Existenz des deutschen Volkes, würden sie in einem Antrag die Rückführung der Ausländermassen fordern. Alles andere ist Lug und Betrug an den Restdeutschen.</font> </p>
<p>Quelle: <a href="http://globalfire.tv/nj/08de/politik/tuerkisch_amtssprache.htm"><font color="blue">National Journal 05.12.08</font></a></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://de.altermedia.info/general/cdu-als-retter-der-deutschen-sprache-031208_19722.html"><font color="blue">CDU als Retter der deutschen Sprache? – Altermedia 03.12.08</font></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Delmenhorst lässt grüßen… (19.11.08)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/delmenhorst-lasst-grussen-191108_19161.html</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 10:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[










Faßberg 
gönnt sich diese 
Bruchbude! 
Aufatmen in der niedersächsischen Gemeinde Faßberg bei Celle. Die stark auf wirtschaftliche Zuwendungen aus der Landehauptstadt angewiesene Gemeinde gönnt sich ein Hotel für fast eine Millionen Euro, das leer steht und aufgrund baulicher Mängel überhaupt nicht genutzt werden kann. Es handelt sich um das Landhaus „Gerhus“, über das in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/rieger-hotelfassberg111.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<font color="black"><font size=6><b><u>Faßberg </u></b></font></font></p>
<p><font color="crimson"><font size=5><b><u>gönnt sich diese </u></b></font></font></p>
<p><font color="crimson"><font size=6><b><u>Bruchbude! </u></b></font></font></p>
<p>Aufatmen in der niedersächsischen Gemeinde Faßberg bei Celle. <b>Die stark auf wirtschaftliche Zuwendungen aus der Landehauptstadt angewiesene Gemeinde gönnt sich ein Hotel für fast eine Millionen Euro, das leer steht und aufgrund baulicher Mängel überhaupt nicht genutzt werden kann.</b> Es handelt sich um das Landhaus „Gerhus“, über das in den vergangenen Wochen recht häufig berichtet worden ist, nachdem bekannt geworden war, dass <b>Jürgen Rieger</b> –Mitglied im NPD-Vorstand- beabsichtige die Immobilie zu erwerben.</p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/riegerjuergen431.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Jürgen Rieger</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Nun hat man dem Hamburger Rechtsanwalt das Hotel <i>„vor der Nase weggeschnappt“</i>. Diesen Eindruck jedenfalls wollte beispielsweise der Norddeutsche Rundfunk in den letzten Wochen erwecken, um darüber hinwegzutäuschen, dass sich die Gemeinde dort eigentlich ein „Groschengrab“ anlacht. Am Montag gab der Gemeinderat grünes Licht, per Vorkaufsrecht selbst Eigentümer des Landhauses zu werden. Mitte Oktober hatte Rieger die Zwangsversteigerung der Immobilie verhindert und eine Sicherheitsleistung von 95.000 Euro hinterlegt. Eigenen Angaben zufolge wollte er das Objekt auch weiterhin als Hotel nutzen, aber auch Parteiveranstaltungen darin abhalten.</p>
<p>Das ganze erinnert stark an <b>Delmenhorst</b>, wo sich vor zwei Jahren ein ähnliches Szenario um das <b>„Hotel am Stadtpark“</b> abspielte. Die Stadt schnappte Jürgen Rieger letztlich auch dort das Objekt für drei Millionen Euro vor der Nase weg. Ebenfalls eine Bruchbude die bis heute leer steht, und lediglich immense Kosten in sechsstelliger Höhe jährlich verursacht – inzwischen soll das Hotel abgerissen werden!<br />
<span id="more-19161"></span><br />
<b>Das Landhaus Gerhus in Faßberg war bislang auch keine Goldgrube, und so dürfte bei der Ankündigung des Gemeinderates, dass man hoffe Investoren zu finden die das Objekt wieder abkaufen, wohl eher der Wunsch Vater des Gedanken sein.</b> Denn in auf Investoren hoffte seinerzeit auch Delmenhorst, die sich zwar während der Proteste gegen Rieger als Käufer zu Wort meldeten, aber im Anschluss an die Spendenaktionen und der Plünderung der Stadtkasse nichts mehr von sich hören ließen.  Kein Wunder, dass dieser „grandiose Sieg“ des politisch korrekten Gutmenschentums im Zusammenhang mit Faßberg, in den Medien kaum noch Erwähnung findet.</p>
<p><b>Immerhin einen Sieg vermeint die Gemeinde bereits verbucht zu haben. So tönt der Weser-Kurier: <font color="red">„.Eines aber hat die wochenlange Debatte über das Thema Rechtsextremismus in Faßberg auf jeden Fall bewirkt: Die Jugendlichen im Ort sind gründlich aufgeklärt über die Gefahren von rechts“</font> &#8211; ohne daß man freilich die Garantie hätte, daß diese <em>&#8220;Aufklärung&#8221;</em> bei den jungen Leuten auch die gewünschten Ergebnisse zeitigt.  Immerhin ein &#8220;Erfolg&#8221; den sich der 7.000-Seelen-Ort immerhin gut eine Millionen Euro kosten lassen hat – man hat es ja.</b></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://npd-blog.info/?p=2441"><font color="blue">NPD-Blog 18.11.08</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/ganz-fassberg-gegen-rieger-021108_18734.html"><font color="blue">Altermedia: Ganz Faßberg gegen Rieger?&#8230; 02.11.08</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/delmenhorst-ii-181008_17865.html#more-17865"><font color="blue">Altermedia: Kauft Rieger dieses Hotel?&#8230; 18.10.08</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/schadenfreude-ist-die-schonste-freude-180608_14777.html"><font color="blue">Altermedia: Demonstriert – Gespendet – Abriss!&#8230; 18.06.08</font></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Thor Steinar News: &#8220;Thor des Monats&#8221; von Holger Finn (16.11.08)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/thor-steinar-news-thor-des-monats-von-holger-finn-161108_18995.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/thor-steinar-news-thor-des-monats-von-holger-finn-161108_18995.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 13:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/thor-steinar-news-thor-des-monats-von-holger-finn-161108_18995.html</guid>
		<description><![CDATA[










Es siegt der Rechtsstaat, bis es ihn nicht mehr gibt: Jahrelang zum Beispiel waren deutsche Gerichte der Meinung, niemand dürfe die Farben der deutschen Staatsflagge mit “schwarz-rot-senf” beschreiben. Es müsse “schwarz-rot-gold” heißen, alles andere kostet 1800 Euro. Zumindest bis zum Bundesverfassungsgericht, das sich der brisanten Frage angenommen hat, ob jedermann das heiligmäßige Tuch der deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/thor-steinar-logo.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<font color="purple">Es siegt der Rechtsstaat, bis es ihn nicht mehr gibt: Jahrelang zum Beispiel waren deutsche Gerichte der Meinung, niemand dürfe die Farben der deutschen Staatsflagge mit “schwarz-rot-senf” beschreiben. Es müsse “schwarz-rot-gold” heißen, alles andere kostet 1800 Euro. Zumindest bis zum Bundesverfassungsgericht, das sich der brisanten Frage angenommen hat, ob jedermann das heiligmäßige Tuch der deutschen Fahne mit einem Gewürz aus dem Bautzener Grenzland belegen darf. Darf er, sagen die Obersten Richter, denen der Fall nach vier Jahren und ebensovielen Unterinstanzen zufiel, denn “Senf” sei von der Meinungsfreiheit geschützt.</p>
<p>Das kommt überraschend, klärt aber noch nicht, ob Angela Merkel unter dem Schutz der Meinungsfreiheit Angela Ferkel geheißen oder Franz Müntefering “hinterlistiger Strippenzieher” tituliert werden dürfte. Was wir ausdrücklich nicht tun. Es wird Zeit, dass das Verfassungsgericht bündig über die im Duden enthaltenen Vokabeln und deren Anwendbarkeit im Spiegel der demokratischen Auseinandersetzung urteilt &#8211; viele Worte sind sicherlich verzichtbar und sollten deshalb verboten werden, andere benötigt Claudia Roth vorübergehend weiter, um demokratisch gewählte Abgeordnete als verkommen bezeichnen zu können.</font><span id="more-18995"></span></p>
<p><font color="purple">Es ist überhaupt ein großes Verkommen und Vergehen vor deutschen Gerichten, die es sich immer häufiger zur Angewohnheit machen, Recht so zu sprechen, dass sie selbst Ruhe haben. Vier Instanzen fanden, Senf geht gar nicht, zwei mittlerweile schon, dass Ladeninhaber ihre Vermieter darüber informieren müssen, welcher Marke die Klamotten sind, die sie zu verkaufen gedenken.</p>
<p>Marke darf nicht verkauft werden</p>
<p>Hat der Besitzer eines Thor-Steinar-Ladens in Magdeburg nicht gemacht, aber was Kaufhof, Tchibo und Karstadt recht ist, ist dem “Narvik”-Nazi längst nicht billig: Durch das Verschweigen der Tatsache, dass er “eine bei Neonazis beliebte Marke zu verkaufen” gedenke, so das Gericht, habe der Ladeninhaber seinen Vermieter, eine Tochterfirma der Katholischen Kirche, getäuscht. Deshalb müsse er ausziehen, sagt das Oberlandesgericht in Naumburg und sattelt damit einen neuen brandaktuellen, grundsätzlich wichtigen Laster voller Senf mit Fahrauftrag Karlsruhe. Dort wird am Ende irgendwann im kommenden Jahrtausend entschieden werden, ob Pullover strafbar sind, die Lieblingsmarmelade von Horst Mahler auf den Index gehört und BMW-Limousinen einem Handelsverbot unterliegen, so lange führende Spätfaschisten aus dem Vorharz in nämlichem Blech unterwegs sind, die Demokratie zu töten.</p>
<p>Quelle: politplatschquatsch.com </font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.thorsteinar.net/pages/posts/thor-des-monats-von-holger-finn30.php"><font color="blue">Thor Steinar News 16.11.08</font></a></p>
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		<title>Ausländerkriminalität in Hamburg (25.10.08)</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 14:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Spielplatz braucht eigenen Sicherheitsdienst!










In Berlin wird für Busfahrer die Ausübung ihrer Tätigkeit in bestimmten Stadtteilen mehr und mehr zu einem Himmelfahrtskommando, in Hamburg erteilen Ausländerbanden deutschen Kindern Platzverweise von einem Spielplatz. Multikulti-Fanatiker die für gewöhnlich selbst nicht beabsichtigen in solchen Brennpunkten zu wohnen, geschweige denn ihre Kinder auf solche Spielplätze schicken würden, von Schulen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="crimson"><font size=5><b><u>Spielplatz braucht eigenen Sicherheitsdienst!</u></b></font></font></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/auslaenderbande5.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>In Berlin wird für Busfahrer die Ausübung ihrer Tätigkeit in bestimmten Stadtteilen mehr und mehr zu einem Himmelfahrtskommando, in Hamburg erteilen Ausländerbanden deutschen Kindern Platzverweise von einem Spielplatz.</b> Multikulti-Fanatiker die für gewöhnlich selbst nicht beabsichtigen in solchen Brennpunkten zu wohnen, geschweige denn ihre Kinder auf solche Spielplätze schicken würden, von Schulen mit hohem Ausländernanteil mal ganz zu schweigen, würden vielleicht entgegnen „das muss eine weltoffene und tolerante Gesellschaft aushalten können“. Was die Regierungsbeauftragte in Sachen Integration, Maria Böhmer, antworten würde, ist Lesern dieser Seite hinlänglich bekannt.</p>
<p><b>In Hamburg erfordert das vermeintlich friedliche Zusammenleben von Deutschen und Ausländern inzwischen einen eigenen Sicherheitsdienst – für einen Spielplatz! Dazu ein Bericht der Hamburger NPD: </b></p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/hamburgwappen.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><font color="purple">Im Harburger Stadtteil Wilstorf berichteten mehrere Anwohner der Zimmermannstraße, daß dort auf den dortigen Spielplatz eine aggressive Jugendbande ihr Unwesen treibt. Es soll zu Vandalismus, Beleidigungen und Tätlichkeiten gegen deutsche Bürger gekommen sein. So wurde übereinstimmend in den Lokalmedien berichtet, daß eine Jugendclique unter Führung eines Ibrahim wiederholt für Zerstörungen der Spielgeräte und Übergriffe gegen deutsche Kinder und deren Mütter verantwortlich sei. </p>
<p><b>So erteilten degenerierte halbwüchsige Zuwandererkinder einheimischen Kindern Platzverweise. Dem fünfjährigen Sohn einer Anwohnerin wird unter Androhung von Gewalt verboten, den Spielplatz zu betreten. Andere Eltern verbieten aus Sicherheitsgründen ihren Kinder den Besuch des Spielplatzes. Nun ist es sogar so weit gekommen, daß der Vermieter einen Sicherheitsdienst eingeschaltet hat, um die innere Sicherheit eines Spielplatzes für die Kinder gewährleisten zu können.</b></font><br />
<span id="more-18252"></span><br />
<font color="purple"> Ausländerbanden wollen uns Deutsche aus dem Stadtbild verbannen und öffentliche Räume für sich erkämpfen. Derartige Meldungen über Angstzonen für bestimmte Ethnien kennt man sonst nur aus dem Pressenetz etablierter Medienschreiberlinge, die uns glauben machen wollen, daß in den neuen Bundesländern Türken, Neger, Juden und Andersdenkende durch Skinheads von bestimmten Plätzen unter Androhung von Gewalt ferngehalten werden. <b>Tatsache ist aber, daß Gewalt und Dominanzbestrebungen gegen andere Völker zu über 80 Prozent von Ausländern gegen Deutsche ausgeübt werden.</b></p>
<p>Nicht umsonst benennen 70 Prozent aller deutschen Opfer von Raubdelikten und Körperverletzungen in westdeutschen Ballungsgebieten Türken und andere fremdrassige Ausländer als Täter. Über 1000 Deutsche werden pro Jahr von Ausländern ermordet. Ist es aber mal andersherum, ist der Medienaufschrei groß und der Zentralrat der Juden hyperventiliert. In Hamburg fordert in der Parteienlandschaft vor allem die NPD konsequent gegen antideutschen Terror undankbarer Zuwanderer. So wollen wir die konsequente Ausweisung krimineller Ausländer aus Hamburg und Deutschland. Man muß sich als Hamburger wieder ohne Angst auf die Straße trauen können, ohne befürchten zu müssen, daß man von Ausländern angepöbelt, bedroht oder verprügelt wird. Dies gilt vor allem für deutsche Frauen, Kinder und Ältere.</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.npd-hamburg.de/"><font color="blue">NPD-Hamburg 25.10.08</font></a></p>
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