Na bitte, wer sagts denn. Die Marke und Rezeptur von Vita Cola sind die Idee eines gewissen Oskar Heinicke aus Jena. 1954 in der ddr zum Patent angemeldet.
Gehört heute zur Hassia-Gruppe aus Bad Vilbel, deren Ursprünge bis zurück ins Jahr 1864 gehen.
Immer noch im Besitz der Gründerfamilie.
Schichtwechsel, um den linken anti Hartz IV Hetzern zu begegnen.
Hatte geade Feierabend und grüße alle ausgeschlafenen Rotfaschos!
Hoffe, Ihr hattet heute eine Scheißnacht und bekommt nachher schön auf die Fresse!
Schade, daß ich am Flughafen bin, hätte echt Lust, Euch treffen!
Genau zwischen die Augen!
Woanders geklaut: Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, ist der momentan ablaufende G8-Gipfel, rein politisch gesehen, von keiner Bedeutung. Die wahren Treffen der globalen Weltverderber laufen mithin abgeschottet von Presse u. Öffentlichkeit ganz woanders ab (siehe letztes Bilderberger-Treffen in Istanbul).
Aber zu irgendetwas muß doch diese ganze G8-Theatervorstellung nütze sein ?
Ist sie auch. Als Alibiunternehmen zur Installation weiterer bürgerbeschneidender Gesetze und freiheitsberaubender Maßnahmen im Zuge der zionistischen Ein-Welt-Ordnung ! Verpackt als „Anti-Terror“ und „Sicherheitsprävention“.
Und um das nach außen „glaubhaft“ zu verkaufen ?
Keine Bange, da sind vermeintlich „linke“ oder „rechte“ Demonstranten schon behilflich … und im Zweifelsfalle selbstredend auch fragwürdige Polizeieinheiten, nebst dem allzeit gewaltbereiten brd-Verfassungsschutz.
(Und wenn gar nichts mehr hilft, dann kommt der Peter Jacob Marx und die npd nach Rostock und setzt mit einer Sinnlos-Demo nochmals einen drauf. Ob der Wolfgang sich beim Peter allerdings persönlich bedankt, ist derzeit noch unklar … aber bei Bundesbrüdern …?)
(leicht gekürzter Text)
Schäuble,Hanning und die Rostock-Intrige
Daniel Neun | 2007-06-04
Rostock, Berlin: Es ist extrem schwierig, Situationen zu beurteilen wenn man a: nicht vor Ort und b: die Stimmmung extrem aufgeheizt ist.
Trotzdem muss sich jeder in Heiligendamm und in der Republik darüber im Klaren sein, dass wir es hier mit Weltpolitik zu tun haben und die Beteiligten weder soetwas wie Mitgefühl oder irgendwelche Skrupel kennen, weder mit irgendwelchen “Demonstranten”, noch mit ihren eigenen Bauern auf dem Schachbrett.
DIE MERKWÜRDIGKEITEN VON ROSTOCK
Gestern berichteten wir bereits in einer provisorischen Medienzusammenstellung über den groben Ablauf der Demonstration und den anschliessenden Auseinandersetzungen in Rostock am 2.Juni.
Demnach verlief die Demonstration bis zum Veranstaltungsort dem allgemeinen Eindruck nach normal.
Während des Zuges gab es keine Polizeibegleitung , vorher keine Vorkontrollen.
Wenn da jetzt eine Rotte von durchgeknallten Gewalttätern im dämonisch-finsteren “Schwarzen Block” nur auf Randale aus war - warum nutzte sie nicht diese goldene Gelegenheit?
Warum wartete sie, bis sie in der Nähe der postierten Kameras und Wasserwerfer angekommen war?
Erst gegen 15.00 Uhr wurde ein einzelnes Polizeifahrzeug, welches sich mitten auf dem Gelände der Abschlusskundgebung aufhielt, attackiert. Daraufhin eskalierte die Situation. Zeugen berichteten von Steinwürfen, die in der Demo landeten und von einem Areal hinter den Polizeiketten ausging.
Gleichzeitig seien immer wieder kleine Trupps in die Abschlusskundgebung und die Demo vorgestossen.
Ausserdem wurde seitens eines Polizisten von einem auffälligen Einsatzchaos berichtet.
Desweiteren berichtete eine Zeugin aus Aachen gegenüber der Onlinezeitung “Zac” von einer merkwürdigen Gruppe, die nach dem Auslösen eines Wasserwerfereinsatzes durch Steinwürfe offenbar unbehelligt das Geschehen verfolgte:
“Sie standen lachend abseits der anderen. Auf ihrer Kleidung konnte ich den Schriftzug …’honour’ in Frakturschrift erkennen. Was davor stand konnte ich nicht erkennen, aber es erinnert mich an `blood & honour` der Nazis. Es gibt wohl keine Linken, die so was tragen”.
-Es gibt auch KEINE „Nazis“, die soetwas tragen ! Jeder, der selbst auf Demonstrationen geht – o. auf solchen war -, weiß um die sog. Auflagen und drakonischen Verbote. Ein Schriftzug wie oben erwähnter, würde mit 100%iger Sicherheit n i e m a l s auf einer öffentl. Demo, Kundgebung usf. getragen werden dürfen !!! Desweiteren kann mit ebenso 100%iger Sicherheit davon ausgegangen werden, daß richtige Nationale wohl kaum neben richtigen (?) randalierenden Chaoten „unbehelligt“ stehen würden. Sie wären zuerst zum Objekt der zitierten Steinwürfe geworden. Was also soll hier wieder konstruiert werden ? Und vor allem wie plump ? Kann sich der bundesrepublikanische Verfassungsschutz keine glaubhafteren Laiendarsteller mehr leisten ? Das sollte doch eigentlich bei einem Inszenierungsbudget von 100 Millionen Euronen gegeben sein. Indes ist die Vermutung mit den vermeintlichen „Nazis“ gar nicht so falsch - im Sinne von: NA- tionale- ZI oni- S- ten ! Oder ist der brd-Verfassungsschmutz etwa etwas anderes ?!-
Der “Spiegel” berichtete in seiner Online-Ausgabe den vielzitierten Spruch:”Wir müssen den Krieg in diese Demo tragen”. Dieser sei von der Bühne der Abschlusskundgebung so gesagt worden.
Das ist offenbar eine glatte Lüge.
Gesagt wurde laut Zeugenaussagen folgendes: “Heute werden wir das Thema Krieg nicht marginalisieren…, sondern stellen es ins Zentrum unserer Forderungen. Wir sagen, dass die USA und Großbritannien unverzüglich aus dem Irak abziehen müssen.”
Zitat vom philippinische Globalisierungskritiker Walden Bello vor der Abschlusskundgebung am Rostocker Hafen.
Der Einsatzleiter aus Bayern (??) wurde noch während des Einsatzes abgesetzt und durch einen Leiter aus Berlin ersetzt.
Das ist so ziemlich das allerungewöhnlichste Ereignis während einer Demo, was man sich vorstellen kann.
Das wirft viele Fragen auf: wer hat überhaupt den Einsatzleiter bestimmt?
Die zuständige Landespolizei? Warum dann einen Bayern? Wer war das überhaupt?Wer war derjenige, der ihn ersetzt hat und wann?
Während der Demo kam es laut Zeugenberichten gerade durch Berliner Beamte zuProvokationen. Das passiert nie durch Zufall, sondern hat immer Methode.
Nachher hiess es explezit aus der Polizei heraus, man sei “verheizt” worden. 16 von 30 schwerverletzten Beamten, hiess es, seien aus Berlin gewesen, insgesamt waren 900 Beamte der Berliner Polizei im Einsatz, in dessen Anschluss offenbar ein Berliner Geheimdienstler des Verfassungsschutzes gegenüber dem Tagesspiegel forderte:
“Wir brauchen eine europaweite Datei über militante Linksextremisten.”
- Und es braucht nicht extra wiederholt zu werden, was selbige Geheimdienstler nach einer „Marx`schen npd-Demo“ am Donnerstag fordern würden – und auch von Rolli-Wolfgang erhalten werden. Nun ja, Ursache schafft eben Wirkung. Marx/Mordechai : ein guter Erfüller der Zion-brd … oder : Nomen est Omen !-
Bleibt noch zu erwähnen, dass unbestätigten, wilden und unbelegbaren Gerüchten zufolge die Berliner Sondereinheit “Aufklärung und Intervention” (vermummte Zivilpolizisten im szenetypischen Outfit) in Rostock ist.
Bereits in Hamburg war es letzte Woche bei einer Demo gegen das ASEAM-Treffen fast zu einem Schusswaffeneinsatz gekommen, als ebenfalls mitten in einer Demonstration ein einzelner Beamter mit der Fahrzeugtür offen in einem 9-sitzigen Polizeifahrzeug sass, und bei herannahenden Demonstranten, die sich ihm drohend näherten und gegen die Tür traten, mit gezogener Waffe heraussprang und in die Luft zielte.
SCHÄUBLE, HANNING UND IHRE VORLIEBE FÜR BUNDESPOLIZEILICHE ENTWICKLUNGEN
Seit Jahren basteln Wolfgang Schäuble und der wegen Journalistenbespitzelung ins Innenministerium dankbarkeitsversetzte ex-Geheimdienst-Chef August Hanning an einem Ausbau der Bundespolizei (früher Bundesgrenzschutz) zu Lasten der Länderpolizei. Aber selbst in der Bundespolizei werden radikal Präsidien abgebaut und der Mittelbau praktisch abgeschafft. Ziel der Entwicklung ist eine straff aus dem Berliner Innenministerium geführte Mannschaft ohne regionale Verankerung oder Beeinflussung.
Die operative Führung der Bundespolizei soll dabei zukünftig in Potsdam liegen. Dort werden nach der Neuorganisation der Bundespolizei die bisherigen fünf regionalen Bundespolizeipräsidien und einzelne Referate aus dem Innenministerium zu einer Bundesoberbehörde konzentriert.
Chefplaner: der leidenschaftliche Schachspieler und ex-BND-Chef August Hanning.
Dabei muss man wissen, dass allein die Hälfte des jährlichen Etats vom Innenministerium (was ja eigentlich auch z.B. ein Sportministerium ist) in die Bundespolizei fliesst, immerhin 2 Milliarden Euro.
Trotzdem werden immer mehr Standorte geschlossen, wie z.B.Rosenheim. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Zastrow, kritisierte die Pläne und warf Schäuble “Wortbruch” vor.
Wie weit die Pläne gehen, zeigen bereits die Versuche von Schäuble aus dem Jahre 2006 Bundeswehrsoldaten in die Bundespolizei einzugliedern (!) und unter den Oberbefehl des Innenministeriums zu bekommen.
EUROPÄISCHE POLIZEI-SONDEREINHEITEN IN HEILIGENDAMM
Das BKA, praktisch die Edeltruppe der Bundespolizei und de facto seit langem ein Geheimdienst, kontrolliert unbestätigten Meldungen zufolge mit ca.1000 Beamten den Innenraum des Zauns in Heiligendamm. Den Aussenraum soll die bewachte Bundespolizei bewachen.
Allerdings ganz offiziell unterstützt die GSG9 (ebenfalls Teil der Bundespolizei und Hanning/Schäuble unterstellt) den Einsatz.
Bei einer GSG 9-Übung auf ihrem Stationierungsort in Sankt Augustin bei Bonn zu Ehren von August Hanning Ende April äusserte sich auch der Boss der ATLAS, der belgische Polizeioberst Eric Lievin *sehr beeindruckt.
* Na, wer sich wohl wieder hinter einem solchen Namen verbirgt ? Und von was ? Die EU-Eingreiftruppe zur Zerschlagung von Volks- u. Bürgerprotesten; damit „EU- Europa“ auch gaaanz sicher ist, vor dem Willen seiner versklavten Völker.
Die ATLAS, die auf ihren schweren Schultern die Aufgaben von 32 polizeilichen Spezialeinheiten aus den 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union trägt (11), wird mit ihren Jungs wohl dem Gipfel der Sicherheit nicht fernbleiben wollen.
DIE ZU ERWARTENDEN MASSNAHMEN
Videoüberwachung des öffentlichen Raums, automatisches Kfz-Kennzeichen-Lesesystem(AKLS),präventive Telekommunikationsüberwachung, Ausweitung der Rasterfahndung, zwangsweise Blutabnahmen, Videoaufzeichungen aus Polizeifahrzeugen heraus zwecks “Eigensicherung”, undundund..
Alles Gerüchte.
“Wir haben in den Busch geschossen, nunsehen wir weiter, was und wer sich dort bewegt”.
So soll ein führender Exekutivbeamter die Razzien in Hamburg und anderswo umschrieben haben.
Fragt sich, wie die Kommentare im kleinen Kreise zu der Demonstration in Rostock ausgefallen sind.
Dabei ist es auch wichtig, sich mal den persönlichen Kommentar eines Zugführers durchzulesen, der die Eindrücke auf Seiten der Bauern in grün-weiss schildert.
Man sollte bei dieser ganzen G8-Geschichte nie aus den Augen verlieren, worum es hier wirklich geht.
Hier haben sich bei Heiligendamm bereits ganz andere Leute versammelt als irgendwelche Fusstruppen, die machen müssen was ihnen gesagt wird und unterbezahlt und bewusst überstrapaziert werden, damit sie dann in Überzahl und ohne Hemmungen auf eine Demo eindreschen dürfen, nachdem sie vorher mit angesehen haben, wie 20 Leute von 2000 Leuten auseinander genommen werden, weil die da wie die Opfer mittenrein geschickt wurden.
So läuft das Spiel.
Auch die Hintergründe der Ereignisse rund um Rostock sind für die meisten Menschen interessant. Diese Hintergründe werden uns die nächsten Tage noch beschäftigen, soviel ist schon mal sicher.
Mögen sie sich in den nächsten Tagen weniger durchsetzen als bisher, aber möge vielleicht ein bischen mehr über sie berichtet werden.
Rostock: Ungereimtheiten, 85 Verletzte und Gummigeschosse
Daniel Neun | 2007-06-04
Rostock: Wenn man bedenkt, dass Montagsdemonstrationen verboten wurde in die Nähe einer SPD-Zentrale zu demonstrieren, dann mutet die von der Polizei mindestens genehmigten Demo-Route bei der Auseinandersetzung am Samstag in Rostock schon etwas seltsam an:
direkt neben einer Eisenbahnstrecke mit Schotter zum Eindecken .
Wir berichteten vorhin ja bereits, dass es keine Begleitung durch Polizeikräfte oder Vorkontrollen gegeben hatte, und das es trotzdem interessanterweise erst vor der Journalisten-Armada am Abschlussort zu den beschrieben Zusammenstössen kam.
Was allerdings mit den 30 schwerverletzten Polizisten geschehen ist, die die Polizei vermeldet hatte, ist noch nicht ganz raus. Bisher ist von einer Wunderheilung auszugehen.
Der “Focus” berichtete heute in einem journalistischem Anfall von EINEM Polizisten, der im Krankenhaus sei - mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen, was immer das heissen mag .
85 EINSÄTZE DER RETTUNGSKRÄFTE - EIN PATIENT IM KRANKENHAUS
Auch hatte die Polizei 1000 Verletzte gemeldet, davon “fast die Hälfte Polizisten”, so das grundehrliche Blättchen “net-tribune”.
Die Rettungskräfte waren aber nur zu 85 Einsätzen ausgerückt, so der Katastrophenstab.
Nun ist davon auszugehen, dass nicht alle verletzten Demonstranten Zugang zu ärztlicher Versorgung hatten. Wie die hohe Zahl der (genannten) Verletzten durch die Polizeiführung zustande kam, muss allerdings schon hinterfragt werden.
Wie das sein kann, das ein Untereinsatzleiter aus Bayern während eines Einsatzes nicht zu erreichen ist - sich also Tausende von Polizisten ohne Befehlsgewalt, aber doch recht aktiv im Einsatz befinden - sei auch mal dahingestellt.
Aber dass dann auch ausgerechnet noch die erwiesene Schlägertruppe der 23.Einsatzhundertschaft - die sich beim Gorlebentransport mit eben den “Anti-Konflikt-Trupps” von Marco Langner prügelten , der nach dem unauffindbaren Bayern dann Tausenden wildgewordenen, aber gleichzeitig enttäuschten Beamten wieder einen Vorgesetzten gab - auf die Veranstaltung losgelassen wurde und selbst nach Eindruck des Demoleiters Monty Schädel nichts richtig, aber alles schlimmer machte, kann nun wirklich schwer Zufall sein.
Dafür meldeten sich dann fast alle der 23.Hundertschaft verletzt, insgesamt 96 Personen.
Also offenbar mehrfach. Lügen tun Polizisten nämlich nie, auch ihre Vorgesetzten nicht.
DIE GUMMIGESCHOSSE DER DPOLG
Die Zahl der Beamten, die am Samstag verletzt wurden, zeige die Brutalität, mit der militante Gewalttäter Polizisten angegriffen hätten - so unser aller Polizeipräsident Dieter Glietsch hier in Berlin .
“Wir können dankbar sein, dass kein Polizist tot ist”, so der Vorsitzende der Polizeigwerkschaft GdP Konrad Freiberg zur Bildzeitung .
Offenbar stand er unter dem Druck der Konkurrenz. Insgesamt kämpfen da die GdP, die Bundespolizeigewerkschaft (bgv) und die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPOLG) um die Sympathien und sicher auch ein wenig um die Mitgliedschaft der eingesetzten Beamten.
Die GdP ist über den DGB selbst an Protesten gegen den G8-Gipfel beteiligt.
Das kommt jetzt natürlich nicht so gut.
Daher sprang dann auch gleich die DPOLG in die Lücke und deren Funktionäre vor jedes Mikro.
Über 400 verletzte Kolleginnen und Kollegen, davon mehr als 30 Schwerverletzte, zeuge von brutaler Gewalt gegen die Polizei ohne jeden moralischen Hintergrund, so Joachim Zastrow, Vorsitzender des Fachverbandes Bundespolizei in der Deutschen Polizeigewerkschaft.
“Wer auch nur ansatzweise versucht die an den Tag gelegte Kriminalität der autonomen Banden zu rechtfertigen, macht sich moralisch zum Mittäter.”
Nur zur Erinnerung: da ist auch noch der G8-Gipfel.
Rainer Wendt, immerhin schon erster stellvertretender Bundesvorsitzender DPolG gab sich ganz böse:
“Nur in Deutschland werden Polizisten immer wieder Hundertschaftsweise zur Steinigung freigegeben”. Er forderte Gummmigeschosse und den Rausschmiss von Heiner Geissler aus der CDU .
(Welche Partei der dann auch immer aufmacht, das wollt Ihr nicht, das sag ich Euch..)
Kleiner Ausschnitt aus dem Interview von Rainer Wendt mit der Süddeutschen , auch für Edgar Allan Poe-Fans ein Hochgenuss:
sueddeutsche.de: Wie sieht es auf Seiten der Politik aus? Tragen nur die Veranstalter die Schuld?
Wendt: Die Politik hat die Polizei weitgehend allein gelassen, von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble einmal abgesehen. Was sich einzelne Politiker im Vorfeld erlaubt haben, ist ein einziger Skandal. Beispielsweise die Stellungnahmen von Dieter Wiefelspütz (Innenexperte der SPD, Anm. d. Red.), Berlins SPD-Innensenator Ehrhart Körting oder auch von Innenminister Ralf Stegner aus Schleswig-Holstein sind eine Frechheit. Sie sind der Polizei kurz vor der Veranstaltung in den Rücken gefallen und haben ihr überzogene Sicherheitsmaßnahmen unterstellt. Das ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die gegen die Polizei vorgehen wollen.
sueddeutsche.de: Sie fordern nun den Einsatz von Gummigeschossen gegen militante Demonstranten. Wann genau soll damit denn geschossen werden dürfen?
Wendt:…Wir haben den viel zu kurzen Schlagstock und wir haben die Pistole. Der Schlagstock ist wirkungslos, den brauchen wir nicht einzusetzen. Und die Pistole will ja wohl keiner einsetzen.
sueddeutsche.de: Ein Schlagstock ist wirkungslos? Das überrascht…
Wendt: Über eine Entfernung von 40 Metern ist er wirkungslos. Da kann man mit dem Ding werfen, mehr aber auch nicht.
sueddeutsche.de: Wieso geht die Polizei dann eben nicht näher ran?
Wendt: Wissen Sie, unsere Einsatzkräfte schleppen 15 Kilo mit sich rum. So schwer ist die Sicherheitsausrüstung.
sueddeutsche.de: Können Gummigeschosse töten?
Wendt: Gummigeschosse können vor allem sehr weh tun und auch Verletzungen hervorrufen. Aber Waffen, die wirken sollen, müssen auch weh tun dürfen.
sueddeutsche.de: Noch einmal: Kann ein Gummigeschoss, dass einen Demonstranten am Kopf trifft, diesen töten?
Wendt: Nein. Ein solcher Fall ist nicht bekannt. Diese Waffen werden in vielen anderen Ländern sehr erfolgreich erprobt. (Anm.:googlen empfohlen..)
sueddeutsche.de: Die Polizei sprach von etwa 2000 militanten Demonstranten. Allerdings gab es nur einige Dutzend Festgenommene, von denen viele wieder auf freiem Fuß sein sollen. Wie erklären Sie sich das?
Wendt: Man muss sich schon fragen, ob die Justiz die Polizei nicht auch im Stich lässt. Ich finde das skandalös, dass wir den Leuten, die wir eben eingefangen haben, bei der nächsten Demo schon wieder begegnen. Nach unserer Auffassung gehören die bis zum Ende des G-8-Gipfels in Unterbindungsgewahrsam.”
Auch eine interessante, wenn auch ernüchternde Meldung:
Donnerstag, 07. Juni 2007, 12:12 Uhr
Domküster festgenommen
Der Domküster von Halberstadt ist wegen eines Drogendelikts festgenommen worden. Der Mitarbeiter der Evangelischen Kirche wurde von der Polizei wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen verhaftet, wie die Pressestelle der Kirchenprovinz Sachsen in Magdeburg mitteilte. Bei einer Durchsuchung im Halberstädter Dom St. Stephanus stellten die Beamten 27 Gramm Heroin im Wandsafe des Heizungsraumes sicher. Das Rauschgift soll von dem 47-Jährigen dort deponiert worden sein. Die Polizei kam dem Mann durch teilsweise verdeckte Ermittlungen und Zeugenaussagen auf die Spur.
@griesgram:
Versuch’s doch, wenn Dir so viel dran liegt! Dich wird keiner dran hindern, Deinen Arsch dorthin zu bewegen, und Dich in Deinem Schicksal zu ergeben
Mit den globalistischen und kapitalistischen Supermärkten hätte der Schwarze Block doch genügend Betätigungsfelder. Warum erst nach Heiligendamm fahren?
October 11th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Möllemannen jetzt auch in Österreich?
Die Galionsfigur der österreichischen Rechten, Jörg Haider, ist tot! Das meldete heute Morgen das österreichische Staatsfernsehen ORF. Der Kärntner Landeshauptmann und BZÖ-Chef, kam letzte Nacht gegen 2 Uhr in der Ortschaft Lambichl im Süden von Klagenfurt von der Fahrbahn ab. Für Haider kam jede Hilfe zu spät!
Haider war am Samstag unterwegs [...]
October 10th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Sohn von Deutschlands Vorzeige-
Aussteigerin Tanja Privenau entführt?
Steffen Privenau
EXIT: Was
weiß Udo Pastörs?
Seit dem 7. Oktober wird der geistig-behinderte Steffen Privenau vermisst. Ob er aus der Behinderteneinrichtung getürmt oder entführt wurde, ist bislang vollkommen unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Tanja Privenau
An dieser Stelle könnte die Meldung über den vermissten 19-Jährigen beendet sein, wenn, [...]
October 9th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Karl Tausch
Langen / Hessen: Wie die JUNGE FREIHEIT berichtet, hat sich am 26. September im hessischen Langen der Rentner Karl Tausch selbst das Leben genommen. Tausch war während des 2. Weltkrieges in Italien stationiert, wo er u. a. auch für die Bekämpfung von Partisanen eingesetzt wurde. Nach dem Krieg war der ursprünglich aus Mährisch Ostrau [...]
October 8th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
60 Prozent aller schweren Straftaten gehen
auf das Konto ausländischer Krimineller
Medien schweigen
zu diesen Zahlen!
Türkische, libanesische, nigerianische, rumänische und italienische Mafia-Banden, erzielten auf deutschem Boden allein im Jahr 2007 einen „Mega-Umsatz“ von 481 Millionen Euro. Vornehmlich durch Autodiebstähle, Kreditkartenbetrug, Wirtschaftsbetrug und insbesondere durch den Drogenhandel.
Diese Zahlen lieferte das Bundeskriminalamt bereits am 27. August auf einer eigens [...]
October 7th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Vor 20 Jahren, im Rahmen eines kandadischen Prozesses gegen den Revisionisten Ernst Zündel, trat der US-amerikanische Hinrichtungstechniker Fred Leuchter als Gutachter für die Verteidigung auf. Zündel hatte Leuchter beauftragt, zu überprüfen, ob es in den Gaskammern von sogenannten NS-Vernichtungslagern tatsächliche Vergasungen von Menschen gegeben hat.
Im Wikipedia-Artikel über Leuchter heißt es dazu: „…Leuchter besichtigte die Lager [...]
October 6th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Andreas Molau - RÜCKTRITT!
„Ich kann die
Parteiführung
nicht mehr
voll unterstützen“
Überraschende Erklärung von Andreas Molau, NPD-Vize in Niedersachsen: „Mit dem heutigen Tage habe ich meine Ämter in der NPD auf Bundesebene niedergelegt.“ Als Grund für diesen Schritt gab Molau mangelndes Vertrauen in die Parteiführung an, der er nach der Kemna-Affäre „nicht mehr voll unterstützen kann“.
Erwin [...]
October 5th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Demo-Stralsund - was geschah!
Stellungnahme zu den
Ereignissen der NPD-Demo in Stralsund
Es liegt ganz klar in unserem Interesse, zu zeigen, wie es wirklich war und vor allem, welche Konsequenzen wir daraus ziehen.
Hier nun also unsere Stellungnahme:
Am Tag der Deutschen Einheit, hatte die NPD eine Demo in Stralsund angemeldet.
Da das Motto “Sozial geht nur National” lautete, [...]
October 4th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Linke und rechte Demonstationen
in Stralsund ohne Anklang bei der Bevölkerung
NPD-Hauptkundgebung Neuer Markt-Redner Udo Pastörs spricht vor der Stralsunder Bevölkerung
Stralsund / Vorpommern: Wie in den vergangenen Tagen bereits mehrfach erwähnt, demonstrierte gestern in Stralsund die NPD unter dem Motto „Sozial geht nur national! Nationaler Sozialismus statt Globalisierung!“ Unterschiedlichen Presseangaben zufolge nahmen daran zwischen 250 [...]
October 3rd, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Bundesjustizministerin prüft Fahrverbot für
“Volksverhetzer“
Die Bundesregierung plant ein neues Gesetz: Fahrverbote sollen künftig auch bei Delikten ohne Auto-Bezug verhängt werden. Das heißt: Straftätern droht der Verlust des Führerscheins, auch wenn ihre Tat keinen direkten Bezug zum Straßenverkehr hat.
Bundesjustizministerin Zypries
Nach geltendem Recht können Fahrverbote bislang nur als Nebenstrafe zusätzlich zu einer Freiheits- oder Geldstrafe angeordnet werden. [...]
October 2nd, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
„Je mehr diese Ereignisse “Geschichte werden”, desto wichtiger wird die Arbeit der Historiker. Sie bewahren, vervollständigen und korrigieren unser Wissen über die Vergangenheit. Sie ziehen Vergleiche und zeigen auf, wie das, was gewesen ist, unseren heutigen und zukünftigen Weg mitbestimmt.“ Bundespräsident Horst Köhler am 30.09.08 auf dem 47. Historikertag in Dresden
London: Das auch Nichteuropäer von [...]
October 1st, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Schwerin / Meckenburg: Dem NS und auch dem Deutschland davor wird immer wieder vorgeworfen, Menschen anderer Rasse und Gesinnung ausgegrenzt zu haben. So war es beispielsweise schon lange vor Hitler nicht unüblich Juden oder aber auch Sozialdemokraten aus Vereinen und Gesellschaften auszugrenzen, in denen man sie nicht haben wollte. Eine Tradition, die man heute unter [...]
September 30th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
…oder „Wie Hitler das Oktoberfest stahl“
So lautet der reißerische Titel in einem „Spiegel-Beitrag“ aus der Reihe „einestages - Zeitgeschichten auf spiegelonline“
Wenn man nun erwartet, das darin die „dämonischen“ Machenschaften des Herrn Hitlers aufgedeckt, dann liegt man weit daneben :
Als erster Beleg für die „Braune Wiese“ wird „der Bierpreis als Instrument der Macht“ betitelt [...]
September 30th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Wien / Jerusalem: Über jüdische Reaktionen auf die Parlamentswahlen berichtet die österreichische Nachrichtenagentur APA. So heißt es in einem von den IKG-News veröffentlichten Bericht u. a. recht vielsagend:
„…Mit “persönlichem Ekel” berichtete eine Moderatorin des nächtlichen Nachrichtenmagazins im israelischen Rundfunk am Sonntagabend über die Verdoppelung der Rechtsparteien bei der Nationalratswahl. “Gerade bei Österreich ist das bedenklich, [...]
September 29th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
So haben NPD
und DVU
abgeschnitten!
16 Mandate für die NPD, 13 für die DVU – das voraussichtliche Endergebnis der gestrigen Kommunalwahlen in Brandenburg, die in der öffentlichen Wahrnehmung aufgrund der Landtagswahlen in Bayern ein wenig untergegangen sind.
Für beide Parteien bedeutet dies ein Zugewinn. So hatte die NPD vor den Wahlen gerade einmal drei Mandate in ganz [...]
September 29th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
CDU-Vize Christian Wulff:
“Offenbar verlieren die
Volksparteien an Bindekraft”
Wahldesaster in Bayern: Die CSU verliert 17% ihrer Wähler und fährt nach 46-jähriger Alleinherrschaft im Freistaat nur noch ein Ergebnis von 43,4% ein.
Das Ende einer Ära, in der die Christsozialen ihren Anspruch auf Bayern als ihre Domäne vorerst mit einer anderen Partei teilen müssen.
Den Fall der CSU [...]
8 responses so far ↓
1 Waldmeister // Jun 7, 2007 at 0:44
Na bitte, wer sagts denn. Die Marke und Rezeptur von Vita Cola sind die Idee eines gewissen Oskar Heinicke aus Jena. 1954 in der ddr zum Patent angemeldet.
Gehört heute zur Hassia-Gruppe aus Bad Vilbel, deren Ursprünge bis zurück ins Jahr 1864 gehen.
Immer noch im Besitz der Gründerfamilie.
2 griesgram // Jun 7, 2007 at 6:39
Morgääääään!
Schichtwechsel, um den linken anti Hartz IV Hetzern zu begegnen.
Hatte geade Feierabend und grüße alle ausgeschlafenen Rotfaschos!
Hoffe, Ihr hattet heute eine Scheißnacht und bekommt nachher schön auf die Fresse!
Schade, daß ich am Flughafen bin, hätte echt Lust, Euch treffen!
Genau zwischen die Augen!
3 wolzow // Jun 7, 2007 at 10:18
Woanders geklaut: Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, ist der momentan ablaufende G8-Gipfel, rein politisch gesehen, von keiner Bedeutung. Die wahren Treffen der globalen Weltverderber laufen mithin abgeschottet von Presse u. Öffentlichkeit ganz woanders ab (siehe letztes Bilderberger-Treffen in Istanbul).
Aber zu irgendetwas muß doch diese ganze G8-Theatervorstellung nütze sein ?
Ist sie auch. Als Alibiunternehmen zur Installation weiterer bürgerbeschneidender Gesetze und freiheitsberaubender Maßnahmen im Zuge der zionistischen Ein-Welt-Ordnung ! Verpackt als „Anti-Terror“ und „Sicherheitsprävention“.
Und um das nach außen „glaubhaft“ zu verkaufen ?
Keine Bange, da sind vermeintlich „linke“ oder „rechte“ Demonstranten schon behilflich … und im Zweifelsfalle selbstredend auch fragwürdige Polizeieinheiten, nebst dem allzeit gewaltbereiten brd-Verfassungsschutz.
(Und wenn gar nichts mehr hilft, dann kommt der Peter Jacob Marx und die npd nach Rostock und setzt mit einer Sinnlos-Demo nochmals einen drauf. Ob der Wolfgang sich beim Peter allerdings persönlich bedankt, ist derzeit noch unklar … aber bei Bundesbrüdern …?)
(leicht gekürzter Text)
Schäuble,Hanning und die Rostock-Intrige
Daniel Neun | 2007-06-04
Rostock, Berlin: Es ist extrem schwierig, Situationen zu beurteilen wenn man a: nicht vor Ort und b: die Stimmmung extrem aufgeheizt ist.
Trotzdem muss sich jeder in Heiligendamm und in der Republik darüber im Klaren sein, dass wir es hier mit Weltpolitik zu tun haben und die Beteiligten weder soetwas wie Mitgefühl oder irgendwelche Skrupel kennen, weder mit irgendwelchen “Demonstranten”, noch mit ihren eigenen Bauern auf dem Schachbrett.
DIE MERKWÜRDIGKEITEN VON ROSTOCK
Gestern berichteten wir bereits in einer provisorischen Medienzusammenstellung über den groben Ablauf der Demonstration und den anschliessenden Auseinandersetzungen in Rostock am 2.Juni.
Demnach verlief die Demonstration bis zum Veranstaltungsort dem allgemeinen Eindruck nach normal.
Während des Zuges gab es keine Polizeibegleitung , vorher keine Vorkontrollen.
Wenn da jetzt eine Rotte von durchgeknallten Gewalttätern im dämonisch-finsteren “Schwarzen Block” nur auf Randale aus war - warum nutzte sie nicht diese goldene Gelegenheit?
Warum wartete sie, bis sie in der Nähe der postierten Kameras und Wasserwerfer angekommen war?
Erst gegen 15.00 Uhr wurde ein einzelnes Polizeifahrzeug, welches sich mitten auf dem Gelände der Abschlusskundgebung aufhielt, attackiert. Daraufhin eskalierte die Situation. Zeugen berichteten von Steinwürfen, die in der Demo landeten und von einem Areal hinter den Polizeiketten ausging.
Gleichzeitig seien immer wieder kleine Trupps in die Abschlusskundgebung und die Demo vorgestossen.
Ausserdem wurde seitens eines Polizisten von einem auffälligen Einsatzchaos berichtet.
Desweiteren berichtete eine Zeugin aus Aachen gegenüber der Onlinezeitung “Zac” von einer merkwürdigen Gruppe, die nach dem Auslösen eines Wasserwerfereinsatzes durch Steinwürfe offenbar unbehelligt das Geschehen verfolgte:
“Sie standen lachend abseits der anderen. Auf ihrer Kleidung konnte ich den Schriftzug …’honour’ in Frakturschrift erkennen. Was davor stand konnte ich nicht erkennen, aber es erinnert mich an `blood & honour` der Nazis. Es gibt wohl keine Linken, die so was tragen”.
-Es gibt auch KEINE „Nazis“, die soetwas tragen ! Jeder, der selbst auf Demonstrationen geht – o. auf solchen war -, weiß um die sog. Auflagen und drakonischen Verbote. Ein Schriftzug wie oben erwähnter, würde mit 100%iger Sicherheit n i e m a l s auf einer öffentl. Demo, Kundgebung usf. getragen werden dürfen !!! Desweiteren kann mit ebenso 100%iger Sicherheit davon ausgegangen werden, daß richtige Nationale wohl kaum neben richtigen (?) randalierenden Chaoten „unbehelligt“ stehen würden. Sie wären zuerst zum Objekt der zitierten Steinwürfe geworden. Was also soll hier wieder konstruiert werden ? Und vor allem wie plump ? Kann sich der bundesrepublikanische Verfassungsschutz keine glaubhafteren Laiendarsteller mehr leisten ? Das sollte doch eigentlich bei einem Inszenierungsbudget von 100 Millionen Euronen gegeben sein. Indes ist die Vermutung mit den vermeintlichen „Nazis“ gar nicht so falsch - im Sinne von: NA- tionale- ZI oni- S- ten ! Oder ist der brd-Verfassungsschmutz etwa etwas anderes ?!-
Der “Spiegel” berichtete in seiner Online-Ausgabe den vielzitierten Spruch:”Wir müssen den Krieg in diese Demo tragen”. Dieser sei von der Bühne der Abschlusskundgebung so gesagt worden.
Das ist offenbar eine glatte Lüge.
Gesagt wurde laut Zeugenaussagen folgendes: “Heute werden wir das Thema Krieg nicht marginalisieren…, sondern stellen es ins Zentrum unserer Forderungen. Wir sagen, dass die USA und Großbritannien unverzüglich aus dem Irak abziehen müssen.”
Zitat vom philippinische Globalisierungskritiker Walden Bello vor der Abschlusskundgebung am Rostocker Hafen.
Der Einsatzleiter aus Bayern (??) wurde noch während des Einsatzes abgesetzt und durch einen Leiter aus Berlin ersetzt.
Das ist so ziemlich das allerungewöhnlichste Ereignis während einer Demo, was man sich vorstellen kann.
Das wirft viele Fragen auf: wer hat überhaupt den Einsatzleiter bestimmt?
Die zuständige Landespolizei? Warum dann einen Bayern? Wer war das überhaupt?Wer war derjenige, der ihn ersetzt hat und wann?
Während der Demo kam es laut Zeugenberichten gerade durch Berliner Beamte zuProvokationen. Das passiert nie durch Zufall, sondern hat immer Methode.
Nachher hiess es explezit aus der Polizei heraus, man sei “verheizt” worden. 16 von 30 schwerverletzten Beamten, hiess es, seien aus Berlin gewesen, insgesamt waren 900 Beamte der Berliner Polizei im Einsatz, in dessen Anschluss offenbar ein Berliner Geheimdienstler des Verfassungsschutzes gegenüber dem Tagesspiegel forderte:
“Wir brauchen eine europaweite Datei über militante Linksextremisten.”
- Und es braucht nicht extra wiederholt zu werden, was selbige Geheimdienstler nach einer „Marx`schen npd-Demo“ am Donnerstag fordern würden – und auch von Rolli-Wolfgang erhalten werden. Nun ja, Ursache schafft eben Wirkung. Marx/Mordechai : ein guter Erfüller der Zion-brd … oder : Nomen est Omen !-
Bleibt noch zu erwähnen, dass unbestätigten, wilden und unbelegbaren Gerüchten zufolge die Berliner Sondereinheit “Aufklärung und Intervention” (vermummte Zivilpolizisten im szenetypischen Outfit) in Rostock ist.
Bereits in Hamburg war es letzte Woche bei einer Demo gegen das ASEAM-Treffen fast zu einem Schusswaffeneinsatz gekommen, als ebenfalls mitten in einer Demonstration ein einzelner Beamter mit der Fahrzeugtür offen in einem 9-sitzigen Polizeifahrzeug sass, und bei herannahenden Demonstranten, die sich ihm drohend näherten und gegen die Tür traten, mit gezogener Waffe heraussprang und in die Luft zielte.
http://www.youtube.com/watch?v=jpJVki82ahY&eurl=http%3A%2F%2Foraclesyndicate%2Etwoday%2Enet%2Fstories%2F3791341%2F
SCHÄUBLE, HANNING UND IHRE VORLIEBE FÜR BUNDESPOLIZEILICHE ENTWICKLUNGEN
Seit Jahren basteln Wolfgang Schäuble und der wegen Journalistenbespitzelung ins Innenministerium dankbarkeitsversetzte ex-Geheimdienst-Chef August Hanning an einem Ausbau der Bundespolizei (früher Bundesgrenzschutz) zu Lasten der Länderpolizei. Aber selbst in der Bundespolizei werden radikal Präsidien abgebaut und der Mittelbau praktisch abgeschafft. Ziel der Entwicklung ist eine straff aus dem Berliner Innenministerium geführte Mannschaft ohne regionale Verankerung oder Beeinflussung.
Die operative Führung der Bundespolizei soll dabei zukünftig in Potsdam liegen. Dort werden nach der Neuorganisation der Bundespolizei die bisherigen fünf regionalen Bundespolizeipräsidien und einzelne Referate aus dem Innenministerium zu einer Bundesoberbehörde konzentriert.
Chefplaner: der leidenschaftliche Schachspieler und ex-BND-Chef August Hanning.
Dabei muss man wissen, dass allein die Hälfte des jährlichen Etats vom Innenministerium (was ja eigentlich auch z.B. ein Sportministerium ist) in die Bundespolizei fliesst, immerhin 2 Milliarden Euro.
Trotzdem werden immer mehr Standorte geschlossen, wie z.B.Rosenheim. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Zastrow, kritisierte die Pläne und warf Schäuble “Wortbruch” vor.
Wie weit die Pläne gehen, zeigen bereits die Versuche von Schäuble aus dem Jahre 2006 Bundeswehrsoldaten in die Bundespolizei einzugliedern (!) und unter den Oberbefehl des Innenministeriums zu bekommen.
EUROPÄISCHE POLIZEI-SONDEREINHEITEN IN HEILIGENDAMM
Das BKA, praktisch die Edeltruppe der Bundespolizei und de facto seit langem ein Geheimdienst, kontrolliert unbestätigten Meldungen zufolge mit ca.1000 Beamten den Innenraum des Zauns in Heiligendamm. Den Aussenraum soll die bewachte Bundespolizei bewachen.
Allerdings ganz offiziell unterstützt die GSG9 (ebenfalls Teil der Bundespolizei und Hanning/Schäuble unterstellt) den Einsatz.
Bei einer GSG 9-Übung auf ihrem Stationierungsort in Sankt Augustin bei Bonn zu Ehren von August Hanning Ende April äusserte sich auch der Boss der ATLAS, der belgische Polizeioberst Eric Lievin *sehr beeindruckt.
* Na, wer sich wohl wieder hinter einem solchen Namen verbirgt ? Und von was ? Die EU-Eingreiftruppe zur Zerschlagung von Volks- u. Bürgerprotesten; damit „EU- Europa“ auch gaaanz sicher ist, vor dem Willen seiner versklavten Völker.
Die ATLAS, die auf ihren schweren Schultern die Aufgaben von 32 polizeilichen Spezialeinheiten aus den 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union trägt (11), wird mit ihren Jungs wohl dem Gipfel der Sicherheit nicht fernbleiben wollen.
DIE ZU ERWARTENDEN MASSNAHMEN
Videoüberwachung des öffentlichen Raums, automatisches Kfz-Kennzeichen-Lesesystem(AKLS),präventive Telekommunikationsüberwachung, Ausweitung der Rasterfahndung, zwangsweise Blutabnahmen, Videoaufzeichungen aus Polizeifahrzeugen heraus zwecks “Eigensicherung”, undundund..
Alles Gerüchte.
“Wir haben in den Busch geschossen, nunsehen wir weiter, was und wer sich dort bewegt”.
So soll ein führender Exekutivbeamter die Razzien in Hamburg und anderswo umschrieben haben.
Fragt sich, wie die Kommentare im kleinen Kreise zu der Demonstration in Rostock ausgefallen sind.
Dabei ist es auch wichtig, sich mal den persönlichen Kommentar eines Zugführers durchzulesen, der die Eindrücke auf Seiten der Bauern in grün-weiss schildert.
Man sollte bei dieser ganzen G8-Geschichte nie aus den Augen verlieren, worum es hier wirklich geht.
Hier haben sich bei Heiligendamm bereits ganz andere Leute versammelt als irgendwelche Fusstruppen, die machen müssen was ihnen gesagt wird und unterbezahlt und bewusst überstrapaziert werden, damit sie dann in Überzahl und ohne Hemmungen auf eine Demo eindreschen dürfen, nachdem sie vorher mit angesehen haben, wie 20 Leute von 2000 Leuten auseinander genommen werden, weil die da wie die Opfer mittenrein geschickt wurden.
So läuft das Spiel.
Auch die Hintergründe der Ereignisse rund um Rostock sind für die meisten Menschen interessant. Diese Hintergründe werden uns die nächsten Tage noch beschäftigen, soviel ist schon mal sicher.
Mögen sie sich in den nächsten Tagen weniger durchsetzen als bisher, aber möge vielleicht ein bischen mehr über sie berichtet werden.
Quellen:
http://radio-utopie.de/index.php?themenID=569
http://www.z-ac.de/content/view/101/3/
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,486296,00.html
http://www1.ndr.de/nachrichten/g8/demorostockreax2.html
http://www.tah.de/afp/story.html?xF=afp/deutsch/journal/dos1/070602162801.7zksi5s7.xml
http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&contentid=18446&PHPKITSID=3a0ecc9858c9d95848e07bf8700d97a4
http://www1.ndr.de/nachrichten/g8/demorostockreax2.html
http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&contentid=18446&PHPKITSID=3a0ecc9858c9d95848e07bf8700d97a4
http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E3A411363592F48178B6D53C4850D1062~ATpl~Ecommon~Scontent.html
http://www.euro-police.com/pdf/polize_nl34.pdf
http://www.gipfelsoli.org/Repression/Heiligendamm_2007/Polizei_etc/1365.html
http://stern.de/politik/deutschland/:Tagebuch-Gipfel-Polizisten%2C-Tag-3-Wir-Boden%21/590332.html
Rostock: Ungereimtheiten, 85 Verletzte und Gummigeschosse
Daniel Neun | 2007-06-04
Rostock: Wenn man bedenkt, dass Montagsdemonstrationen verboten wurde in die Nähe einer SPD-Zentrale zu demonstrieren, dann mutet die von der Polizei mindestens genehmigten Demo-Route bei der Auseinandersetzung am Samstag in Rostock schon etwas seltsam an:
direkt neben einer Eisenbahnstrecke mit Schotter zum Eindecken .
Wir berichteten vorhin ja bereits, dass es keine Begleitung durch Polizeikräfte oder Vorkontrollen gegeben hatte, und das es trotzdem interessanterweise erst vor der Journalisten-Armada am Abschlussort zu den beschrieben Zusammenstössen kam.
Was allerdings mit den 30 schwerverletzten Polizisten geschehen ist, die die Polizei vermeldet hatte, ist noch nicht ganz raus. Bisher ist von einer Wunderheilung auszugehen.
Der “Focus” berichtete heute in einem journalistischem Anfall von EINEM Polizisten, der im Krankenhaus sei - mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen, was immer das heissen mag .
85 EINSÄTZE DER RETTUNGSKRÄFTE - EIN PATIENT IM KRANKENHAUS
Auch hatte die Polizei 1000 Verletzte gemeldet, davon “fast die Hälfte Polizisten”, so das grundehrliche Blättchen “net-tribune”.
Die Rettungskräfte waren aber nur zu 85 Einsätzen ausgerückt, so der Katastrophenstab.
Nun ist davon auszugehen, dass nicht alle verletzten Demonstranten Zugang zu ärztlicher Versorgung hatten. Wie die hohe Zahl der (genannten) Verletzten durch die Polizeiführung zustande kam, muss allerdings schon hinterfragt werden.
Wie das sein kann, das ein Untereinsatzleiter aus Bayern während eines Einsatzes nicht zu erreichen ist - sich also Tausende von Polizisten ohne Befehlsgewalt, aber doch recht aktiv im Einsatz befinden - sei auch mal dahingestellt.
Aber dass dann auch ausgerechnet noch die erwiesene Schlägertruppe der 23.Einsatzhundertschaft - die sich beim Gorlebentransport mit eben den “Anti-Konflikt-Trupps” von Marco Langner prügelten , der nach dem unauffindbaren Bayern dann Tausenden wildgewordenen, aber gleichzeitig enttäuschten Beamten wieder einen Vorgesetzten gab - auf die Veranstaltung losgelassen wurde und selbst nach Eindruck des Demoleiters Monty Schädel nichts richtig, aber alles schlimmer machte, kann nun wirklich schwer Zufall sein.
Dafür meldeten sich dann fast alle der 23.Hundertschaft verletzt, insgesamt 96 Personen.
Also offenbar mehrfach. Lügen tun Polizisten nämlich nie, auch ihre Vorgesetzten nicht.
DIE GUMMIGESCHOSSE DER DPOLG
Die Zahl der Beamten, die am Samstag verletzt wurden, zeige die Brutalität, mit der militante Gewalttäter Polizisten angegriffen hätten - so unser aller Polizeipräsident Dieter Glietsch hier in Berlin .
“Wir können dankbar sein, dass kein Polizist tot ist”, so der Vorsitzende der Polizeigwerkschaft GdP Konrad Freiberg zur Bildzeitung .
Offenbar stand er unter dem Druck der Konkurrenz. Insgesamt kämpfen da die GdP, die Bundespolizeigewerkschaft (bgv) und die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPOLG) um die Sympathien und sicher auch ein wenig um die Mitgliedschaft der eingesetzten Beamten.
Die GdP ist über den DGB selbst an Protesten gegen den G8-Gipfel beteiligt.
Das kommt jetzt natürlich nicht so gut.
Daher sprang dann auch gleich die DPOLG in die Lücke und deren Funktionäre vor jedes Mikro.
Über 400 verletzte Kolleginnen und Kollegen, davon mehr als 30 Schwerverletzte, zeuge von brutaler Gewalt gegen die Polizei ohne jeden moralischen Hintergrund, so Joachim Zastrow, Vorsitzender des Fachverbandes Bundespolizei in der Deutschen Polizeigewerkschaft.
“Wer auch nur ansatzweise versucht die an den Tag gelegte Kriminalität der autonomen Banden zu rechtfertigen, macht sich moralisch zum Mittäter.”
Nur zur Erinnerung: da ist auch noch der G8-Gipfel.
Rainer Wendt, immerhin schon erster stellvertretender Bundesvorsitzender DPolG gab sich ganz böse:
“Nur in Deutschland werden Polizisten immer wieder Hundertschaftsweise zur Steinigung freigegeben”. Er forderte Gummmigeschosse und den Rausschmiss von Heiner Geissler aus der CDU .
(Welche Partei der dann auch immer aufmacht, das wollt Ihr nicht, das sag ich Euch..)
Kleiner Ausschnitt aus dem Interview von Rainer Wendt mit der Süddeutschen , auch für Edgar Allan Poe-Fans ein Hochgenuss:
sueddeutsche.de: Wie sieht es auf Seiten der Politik aus? Tragen nur die Veranstalter die Schuld?
Wendt: Die Politik hat die Polizei weitgehend allein gelassen, von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble einmal abgesehen. Was sich einzelne Politiker im Vorfeld erlaubt haben, ist ein einziger Skandal. Beispielsweise die Stellungnahmen von Dieter Wiefelspütz (Innenexperte der SPD, Anm. d. Red.), Berlins SPD-Innensenator Ehrhart Körting oder auch von Innenminister Ralf Stegner aus Schleswig-Holstein sind eine Frechheit. Sie sind der Polizei kurz vor der Veranstaltung in den Rücken gefallen und haben ihr überzogene Sicherheitsmaßnahmen unterstellt. Das ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die gegen die Polizei vorgehen wollen.
sueddeutsche.de: Sie fordern nun den Einsatz von Gummigeschossen gegen militante Demonstranten. Wann genau soll damit denn geschossen werden dürfen?
Wendt:…Wir haben den viel zu kurzen Schlagstock und wir haben die Pistole. Der Schlagstock ist wirkungslos, den brauchen wir nicht einzusetzen. Und die Pistole will ja wohl keiner einsetzen.
sueddeutsche.de: Ein Schlagstock ist wirkungslos? Das überrascht…
Wendt: Über eine Entfernung von 40 Metern ist er wirkungslos. Da kann man mit dem Ding werfen, mehr aber auch nicht.
sueddeutsche.de: Wieso geht die Polizei dann eben nicht näher ran?
Wendt: Wissen Sie, unsere Einsatzkräfte schleppen 15 Kilo mit sich rum. So schwer ist die Sicherheitsausrüstung.
sueddeutsche.de: Können Gummigeschosse töten?
Wendt: Gummigeschosse können vor allem sehr weh tun und auch Verletzungen hervorrufen. Aber Waffen, die wirken sollen, müssen auch weh tun dürfen.
sueddeutsche.de: Noch einmal: Kann ein Gummigeschoss, dass einen Demonstranten am Kopf trifft, diesen töten?
Wendt: Nein. Ein solcher Fall ist nicht bekannt. Diese Waffen werden in vielen anderen Ländern sehr erfolgreich erprobt. (Anm.:googlen empfohlen..)
sueddeutsche.de: Die Polizei sprach von etwa 2000 militanten Demonstranten. Allerdings gab es nur einige Dutzend Festgenommene, von denen viele wieder auf freiem Fuß sein sollen. Wie erklären Sie sich das?
Wendt: Man muss sich schon fragen, ob die Justiz die Polizei nicht auch im Stich lässt. Ich finde das skandalös, dass wir den Leuten, die wir eben eingefangen haben, bei der nächsten Demo schon wieder begegnen. Nach unserer Auffassung gehören die bis zum Ende des G-8-Gipfels in Unterbindungsgewahrsam.”
Quellen:
http://www.ndrinfo.de/nachrichten/weitere_themen/nachrichten8_url-aHR0cDovL3d3dy50YWdlc3NjaGF1LmRlL2V4cG9ydC9OSU1FWC8wLDE2NDYsT0lENjg2ODE3OF9NT0QxLDAwLnhtbA==.html
http://radio-utopie.de/index.php?themenID=571
http://www.net-tribune.de/article/040607-313.php
http://www.focus.de/politik/deutschland/g8-gipfel/rostock-krawalle_aid_62405.html
http://www.welt.de/politik/article919856/Was_bei_den_Krawallen_alles_schief_ging.html
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID6868178_,00.html
http://www.net-tribune.de/article/040607-126.php
http://www.gdp-bundespolizei-nord.de/Suchen/Termine/termine.html
http://www.pr-inside.com/de/vorwuerfe-gegen-die-polizei-sind-r142776.htm
http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&id=212131&_wo=News:Topnews&_g=%C2%ABPolizisten-werden-zur-Steinigung-freigegeben%C2%BB
http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/3/116886/3/
Quelle beider Texte: radio-utopie.de
4 kritisch // Jun 7, 2007 at 12:23
Jaja, hat man vorübergehend den selben Feind, trifft man sich beim kleinsten gemeinsamen Nenner…
5 Oktobär // Jun 7, 2007 at 12:48
Auch eine interessante, wenn auch ernüchternde Meldung:
Donnerstag, 07. Juni 2007, 12:12 Uhr
Domküster festgenommen
Der Domküster von Halberstadt ist wegen eines Drogendelikts festgenommen worden. Der Mitarbeiter der Evangelischen Kirche wurde von der Polizei wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen verhaftet, wie die Pressestelle der Kirchenprovinz Sachsen in Magdeburg mitteilte. Bei einer Durchsuchung im Halberstädter Dom St. Stephanus stellten die Beamten 27 Gramm Heroin im Wandsafe des Heizungsraumes sicher. Das Rauschgift soll von dem 47-Jährigen dort deponiert worden sein. Die Polizei kam dem Mann durch teilsweise verdeckte Ermittlungen und Zeugenaussagen auf die Spur.
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/telegramm/Newsticker,rendertext=1958344.html
6 AfA_NDS // Jun 7, 2007 at 13:17
@griesgram:
Versuch’s doch, wenn Dir so viel dran liegt! Dich wird keiner dran hindern, Deinen Arsch dorthin zu bewegen, und Dich in Deinem Schicksal zu ergeben
7 Anonymous // Jun 7, 2007 at 13:59
Mit den globalistischen und kapitalistischen Supermärkten hätte der Schwarze Block doch genügend Betätigungsfelder. Warum erst nach Heiligendamm fahren?
8 PAUL // Jun 7, 2007 at 18:48
http://www.werde-was-du-bist.info
Da ist ein schöner Artikel zum Thema “G8″ drauf
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