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Soeben erfuhr ich von Schriftleitung/Hausmeisterei per SMS, daß unter Verwendung meines Namens UND meiner öffentlich bekannten e-mail-Adresse jemand zum Boykott der Veranstaltung am nächsten Sonnabend in Bad Nenndorf aufzurufen versucht hat. Die wachsame Schriftleitung/Hausmeisterei roch aber den Braten und fragte nach. Ein solcher Aufruf ist natürlich eine Fälschung!
Normalerweise hätte ich keine große Lust gehabt, nach Bad Nenndorf zu fahren - ich war am 7.7. in Frankfurt, ich war am 14.7. in Lüneburg, ich war am 21.7. in Leipzig, mir wäre ein ruhiges Wochenende mal ganz recht gekommen. Aber unter diesen Umständen ändere ich meine Pläne. Ich werde übermorgen in Bad Nenndorf sein. Um zu zeigen, daß wir uns von Fälschern, Lügnern und Betrügern nicht auseinanderdividieren lassen. Gerade wenn sie glauben, daß sie noch mehr Keile zwischen uns treiben können, als wir selbst es ohnehin leider oftmals tun, bin ich bereit zu zeigen, daß sie sich damit irren.
Grüße
Christian Worch




70 responses so far ↓
1 Zahn // Jul 26, 2007 at 21:10
Sie beweisen wieder mal Ihren starken Charakter.
Zeigen Sie es diesen Lügnern und Spaltern.
Vielleicht steckt ja sogar die Antifa dahinter?
2 Winter // Jul 26, 2007 at 21:19
Du bist aber nicht willkommen.
3 Marlon N-O // Jul 26, 2007 at 21:37
Lieber Herr Winter, oder eben Herr Antifaschist,
ich sehe ein es macht Spass für Verwirrung zu sorgen, doch glauben sie nicht, dass weder der Herr Worch noch der Herr Winter aus Schaumburg so naiv wären euer armseeliges Spiel zu durchschauen.
Es mögen in antifaschistischen Kreisen vielleicht das ein oder andere Gerücht kusieren, doch die stören uns nicht im geringsten. Von der Veranstaltung ausgeschlossen wird lediglich der rote Pöbel und seine heulende jüdische Gemeinde!
4 wolzow // Jul 26, 2007 at 21:40
Einer spricht von Boykott und alle springen auf, alles Trittbrettfahrer, ohne zu wissen wieso und warum. Gute Sache Herr Worch, das Sie den Zirkus “Boykottali” nicht mitmachen, auch wenn ich nicht unbedingt Ihre Ansichten teile. Fahren Sie nach Bad Nenndorf und zeigen Sie Einigkeit, damit beweisen Sie, das Ihnen die Einheit wichtiger ist, als persönliche Profilneurosen. Leipzig war von Anfang an ein totgeborenes Kind, aber besser eine späte Einsicht als keine, Hut ab.
MkG
5 Feuer+Eis // Jul 26, 2007 at 21:49
Und immer wieder das hübsche BOGNER-fake Jäckchen aus Poland. Vieleleicht sogar ein Original von Willy und Sonîa für 200 und zerquetschte Teuronen?
Werden Sie auch in Bad Nenndorf der anderen Seite die rote Falschirmseide zeigen? Oder gar 100% Baumwolle?
Durchaus beeindrucken.
6 tnt88 // Jul 26, 2007 at 21:50
Richtig so,Herr Worch!Lassen sie sich von den Spaltern nicht unterkriegen!Sie sind wichtig für die Bewegung und das wissen die meisten!Heil dir!
7 Adam // Jul 26, 2007 at 22:10
Oh toll, Christian boykottiert nicht die Demonstration. Da sind wir aber alle beruhigt, denn ohne Christian Worch wäre die Demonstration ja auch total sinnlos.
Vielleicht sollte sich Christian mal fragen ob er überhaupt willkommen ist…!
Langsame geht mir und einigen anderen Kameraden dieses Szene-Getue auf die Nervern.
8 Hindenburg // Jul 26, 2007 at 22:20
Hier ist jemand, der den aufrechten Gang praktiziert.
9 Kalle991532 // Jul 26, 2007 at 22:26
Bleib lieber zu Hause und mach dir nen schönes Wochenende.
10 Ha Ha Antifa // Jul 26, 2007 at 22:27
Lieber Christian, doch du bist willkommen und wir würden uns wirklich freuen wenn Du kommst, also wir haben jetzt nix mit dieser Verschwörung zu tun! Mit all den anderen Verschwörungen schon, aber mit dieser ausnahmsweise nicht!
@ böse paranoiden Kommentatoren hier: Wir stecken wirklich nicht dahinter. Diesmal nicht, ich schwöre!!! Wir glauben da stecken die nationalen Kommunisten dahinter, oder die Nationalen Sozialisten, oder die Nationalen Sozialsiten der neuen Bundeländer…
Also wir waren es jedenfalls nicht. Trotzdem danke für das gesunde Misstrauen.
Eure Antifa-Ortsgruppe NordOst
11 Dr. Watson // Jul 26, 2007 at 22:32
Ein Kriminologe muß, wenn er fachgerecht arbeitet, alle Spuren verfolgen. Und hierbei gibt es viele. Es existiert kein Beweis, daß diese Post aus Antifakreisen stammt. Sie kann ebenso von einer Behörde oder (@Worch Entschuldigung für diese Behauptung) von Christian persönlich stammen. Ich habe schon besagte Pferde vor einer Apotheke kotzen gesehen. Und nichts ist schädlicher, als erblindende Leichtgläubigkeit. Allerdings sollte auch nicht das andere Extrem bevorzugt werden, denn dann gäbe es eine paranoide Selbstzerfleischungsorgie ala Stalin. Der schnellste Gedanke muss nicht der richtige sein. Cui bono? Die Schriftleitung dürfte evtl. im Besitz einer gültigen IP- Adresse des Absenders sein. Wie auch immer, es wäre äußerst interessant, den Namen des Täters zu erfahren. Mit Spaß hat das alles nichts mehr zu tun. Es ist zum kotzen.
12 Ali Höhler // Jul 26, 2007 at 22:51
Wen’s nicht stört, der verliert kein Wort - hier wohl besser: keine Zeile, darüber.
ohne Grüße zu heuchel, A.H. (nein, nicht der, der andere, s.o. incipit)
13 Friese // Jul 26, 2007 at 22:53
@ Worch
Endlich einmal ein Textbeitrag von Worch dem ich zu 100% zustimmen kann………………..zutreffend und kurz ! …..Ich bin zwar aus beruflichen Gründen nicht in Bad-Nenndorf……………finde es aber gut das Worch da ist !……….Wir dürfen bei allen Zwistigkeiten untereinander nie vergessen wo unsere wirklichen Feinde stehen.
Der Chrischan ist doch immer für eine Überraschung gut…………in diesen Fall endlich einmal für eine positive……..(seit langen) ……”grins” !
….ist das jetzt etwa schon Altersweisheit bei Dir ?
gruss Friese Hamburg
14 Dagmar // Jul 26, 2007 at 22:55
Lieber Herr Worch!
Bad Nenndorf wäre wirklich mal fast bei mir um die Ecke gewesen. Leider muß ich doch wieder absagen. Bis morgen hab ich noch in HH volles Programm:
http://www.dalailama-hamburg.de/index.php?id=8
Und am Wochenende geht es für mich dann in Süddeutschland zum Thema „Wiedergeburt und Erziehung“ rund:
http://www.swr.de/regionen/freiburg/dalai-lama-in-freiburg/-/id=3308/nid=3308/did=2407350/140kcg3
Außerdem hab ich nicht verstanden, worum es bei Ihrer Veranstaltung eigentlich geht. Auf der einen Seite freut es mich natürlich, daß Sie trotz der drei Demowochenenden wieder fit sind, auf der anderen Seite hätte ich Ihnen nach Ihrer Enttäuschung beim letzten Mal von einer so raschen erneuten Teilnahme abgeraten. Ich bin nach einer Woche Dalai Lama jedenfalls total geschlaucht.
Aber Sie hören ja nicht auf mich!
Ihre Dagmar
Freiheit für Tibet!
Besatzer raus!
15 Herr Sommer // Jul 26, 2007 at 23:39
Na, das sind ja interessante Beiträge und Mutmaßungen hier. Ich denke, der Christian hatte von vornherein was ganz anderes im Sinne als ein ruhiges Wochenende zuhause zu verbringen.
Ich kann ja seinen Verärgerung über Leipzig sehr gut verstehen und deshalb denke ich, daß er mal wieder etwas Motivation braucht um wieder was fürs eigene Selbstbewußtsein zu tun. Da ist es doch angebracht, sich auf diese Weise in eine Demonstration einzubringen, mit der er eigentlich garnichts zu schaffen hat.
Erst Boykottaufruf verbreiten, und dann genorös die eigenen Wochenendpläne für den Kampf zu ändern und in Bad Nenndorf zu erscheinen um allen zu zeigen daß er und der nationale Kampf sich nicht auseinanderdividieren lassen.
Das hat er gut hinbekommen, der Gute, ist aber auch ein richtiger Schlingel, der Christian, nicht wahr? Hut ab.
16 Elisa // Jul 26, 2007 at 23:52
@ Sommer
genau DAS dachte ich im ersten Moment.
Er hat übers Ziel geschossen und will jetzt (ohne das Bogner-Jäckchen..äh Gesicht zu verlieren) zurückkommen.
Wie sagt man bei uns ? A Blitzkneissa !
Weit haben wirs gebracht….
17 Peter Rasst // Jul 27, 2007 at 0:03
Wer sonst nichts zu tun hat kann gerne kommen.
Dann gibt es eine Person mehr, die potenziel einen Pflasterstein im Scheitel hat.
Heil Dir oh größter aller Führer!!
18 Marlon N-O // Jul 27, 2007 at 1:12
@Peter Rasst
Erstmal den Pflasterstein hochbekommen bevor man ihn werfen kann würde ich sagen! Nicht ein Stein, nicht eine Flasche und nicht ein Zwieback wird von euch Trotteln geworfen!
19 Dr. Watson // Jul 27, 2007 at 1:54
@Peter Rasst
Treffendes Pseudonym gewählt! Das sie Angst haben, ist mir mehr als verständlich. Weil PÄDERAST.
20 Nordländer // Jul 27, 2007 at 5:42
@Dagmar :
“Freiheit für Tibet!
Besatzer raus!”
Wie wär’s mit “Freiheit für DEUTSCHLAND! Besatzer raus!”?
21 Soldier // Jul 27, 2007 at 9:10
Ihnen und den Bürgern Ihres Landes vielen Dank für die Aufmerksamkeit, die
Sie einem ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen erweisen. Während
meiner Gefangenschaft lernte ich deutsche Sitten und Gebräuche kennen. Ich
werde versuchen, dies in meinem Brief zu schildern.
Bei Ausbruch des Krieges befand ich mich in Ostrogoschsk, Gebiet Woronesch,
wo ich in der Roten Armee diente. Anfang Juli wurde ich mit dem 479.
Infanterieregiment zur Verteidigung von Smolensk an die Front geschickt. Um
den 10. Juli herum begannen wir mit der Verteidigung der südlichen
Zufahrtswege nach Smolensk. Die Kämpfe waren außerordentlich heftig. Die
Erde dröhnte, am Himmel zuckten leuchtende Blitze, der Wind trug Schwaden
von Rauch und Asche heran. Bei jeder Salve erzitterten und schwankten die
Bäume im Umfeld der großen Geschütze, als ob ein orkanartiger Wind toben
würde. Wir wurden ununterbrochen aus der Luft bombardiert und gleichzeitig
unter Artilleriefeuer genommen. Anfang August wurden wir von allen Seiten
eingekreist, die Munition ging uns aus. Die Umzingelung zu durchbrechen,
gelang uns nicht, da die Deutschen die Roggenfelder, in denen wir uns
verbargen, abbrannten. Am 4. August 1941 gerieten meine Kameraden und ich in
Gefangenschaft. Man trieb uns zu Fuß bis nach Borissowo. Unterwegs wurden
Hunderte von gefangenen Soldaten, die verwundet waren oder keine Kraft mehr
hatten, erschossen. Ich war im Kriegsgefangenenlager von Borissowo bis zum
Spätherbst 1941.
Im November lud man uns in Güterwagen und schickte uns per Eisenbahn nach
Vilnius, Litauen. Ich kam in ein Sammellager, in dem ich den strengen Winter
1941/1942 verbrachte. Wir lebten in einer großen Baracke ohne Dach und ohne
Fenster. Im Winter war es eisig kalt. Essensausgabe war einmal am Tag; es
gab aber auch Tage, an denen kein Essen ausgegeben wurde. Die kärgliche
Ration bestand aus Kartoffeln und Wasser mit Stroh. Die schmutzigen
Kartoffeln wurden samt Stroh aus den Mieten entnommen und in einen Kessel
geworfen. Die dünne Suppe gab man uns zu essen. Infolge des Hungers und der
Kälte waren viele Kriegsgefangene aufgedunsen und starben. Jeden Tag luden
litauische SS Männer die Toten auf Fuhrwagen und warfen sie in zuvor
ausgehobene Gräben. Jeder Graben war 30 Meter lang und 2 Meter breit. Wenn
ein Graben mit Leichen gefüllt war, wurde er zugeschüttet und ein Kreuz
aufgestellt, auf dem geschrieben stand, wie viele Personen dort begraben
wurden. Danach wurde ein neuer Graben ausgehoben.
Ende März 1942 transportierte man alle gesunden Kriegsgefangenen nach
Deutschland. Am 13. Mai 1942 wurde ich ins Lager Stalag-M-SL-304 (IV)
gebracht. Bis zum 22. Juni 1942 war ich im Kriegsgefangenenlager Stalag IV-C
interniert. Ich trug die Nummer 155163-IV. Aus diesem Lager befreite mich
und mehrere andere Männer der Chef einer Zellulosefabrik, die im Sudetenland
25 km von Aussig entfernt an der Elbe lag. Hierhin schaffte man uns. Er
stellte uns eine Gemeinschaftswohnung zur Verfügung, in der 27 Mann lebten.
In der Fabrik arbeitete ich als Gehilfe eines Schmieds, die anderen als
einfache Hilfskräfte. Wir erledigten verschiedene Arten von Arbeiten: Wir
bearbeiteten Holz und reparierten defekte Geräte. Angeleitet wurden wir von
fünf betagten deutschen Männern, dem Meister des Holzbearbeitungsbetriebs,
dem Schmiedemeister und drei angelernten Arbeitern. Ihr Verhalten uns
gegenüber war gut und wohlwollend. Sie teilten mit uns alles, was sie
hatten. Sie waren nicht schuld daran, dass wir schlecht verpflegt und für
unsere Arbeit schlecht bezahlt wurden. Jeder von uns bekam drei Mark pro
Monat, die wir für den Kauf von Kartoffeln ausgaben. Ein Arbeitstag dauerte
acht Stunden. Wenn jedoch Güterwagen eintrafen, mussten wir zwölf Stunden
und länger arbeiten. Die Zwangsarbeit dauerte bis Ende März 1945. Wegen
Rohstoffmangels wurde die Fabrik geschlossen, wir aber blieben in Aussig. Im
April 1945 wurde diese Stadt befreit. Ich wurde als Militärkommissar in das
214. Infanterieregiment zum Dienst an der Front eingezogen.
Nach dem Krieg kehrte ich heim und arbeitete in der Landwirtschaft. Unsere
Heimaterde liebte, liebe und werde ich immer lieben genauso wie vor dem
Krieg. Ich bin glücklich darüber, dass wir standhielten und siegten und
damit nicht nur das eigene Volk, sondern auch Ihr Volk, ja die ganze
Menschheit vor der “braunen Pest” retteten. Und jetzt bitte ich Gott, dass
sich die schreckliche Tragödie der vierziger Jahre des zwanzigsten
Jahrhunderts auf unserer Erde nie wiederholt.
Mit freundlichen Grüßen
Alexandr Georgijewitsch Bigojewitsch
Anm. Blogwart: Warum -’tschuldigung, ich muß erstmal meine Trääänen trocknen- nennt sich der seine Heimaterde so liebende Russe “soldier”? Und warum hat er als Absender eine IP von 1 & 1 genutzt? Fragen über Fragen…
22 Wega // Jul 27, 2007 at 10:31
zu:Anm.Blogwart: da will ich doch ma dei gesicht sehen, wenn dir so 20 schuss aus nem Maschi um die ohren Fliegen und neben dir so 50 Meter ne 300
Pfund runterkommt.Ich sehs (Weiss mitt nem anteil Grün).Ach ja bevor ich vergesse die Hose jaja die Hose wahrscheinlich bis zum Gürtel voll.
Mein Opa war in Stalingrad und das war nich Witzig.
Also spar dir dein Sarkasmus.
23 Marlon N-O // Jul 27, 2007 at 11:35
@soldier:
Ich möchte dir auch ein wenig auf die Sprünge helfen um dir näher zu bringen weshlab ich für dich und deinesgleichen nur Abscheu übrig habe:
Prof. Hans D o e r r schreibt: “Nach seinen Berechnungen sind mindestens rund zwei Millionen Frauen vergewaltigt worden, wobei mindestens 200 000 umkamen. Die Zahl der 2 Millionen ergibt sich nach Dr. Reichling aus 110 000 Opfern in Berlin, 500 000 in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands, 1,4 Millionen in den deutschen Vertreibungsgebieten.
Weiter heisst es:
Die Berichte der deutsch-brasilianischen Staatsbürgerin Leonore Geier, geb. Cavoa, geb. am 22.10.1925, als Tatzeugin wurden auch von Bernhard Wassermann und Manfred Haer, Angehörigen der Inf.-Geschütz-und Ausbildungskomp I G 81 bestätigt, die nachträglich mit den Bergungsarbeiten in den Lagern betraut waren, als nach einem vorübergehenden Rückzug der 1. weißrussischen Armee die deutsche Wehrmacht nach einem Gegenstoß Neustettin wieder befreit hatte.
Die Zeugin war zu dieser Zeit als Schreibhilfe im Lager “Vilmsee” des weiblichen Arbeitsdienstes tätig. Als Brasilianerin galt sie vor der russischen Armee als Verbündete im Zwangseinsatz des NS-Staates. Die Darlegung dieser Vorrechte weist ein Schriftstück aus, welches vorlag und den Stempel der weißrussischen Armee trägt. Der Bericht wurde am 06. Oktober 1956 verfaßt und gibt die Ereignisse vom 16., 17., und 18. Februar 1945 wieder.
“Am Morgen des 16. Februar besetzte eine russische Abteilung das RAD-Lager Vilmsee bei Neustettin.
Der Kommissar bedeute mir in gutem Deutsch, daß das Lager aufgelöst sei und daß wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager transportiert würden. Da ich als Brasilianerin Angehörige einer verbündeten Nation der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500 Maiden des weiblichen RAD.
Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, daß es ja nur vorübergehend sei, und daß ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich zu eng wäre. Was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären. Meine Vorhaltung, daß dies nicht den Tatsachen entspräche schnitt er mit der Bemerkung ab, daß ich erschossen würde, wenn ich in irgend einer Form nochmals etwas ähnliches wiederhole.
Ich hörte plötzlich lautes Geschrei und schon brachten zwei Rotarmisten fünf Mädchen herein. Der Kommissar befahl ihnen , die Kleider abzulegen. Als diese sich aus Scham widersetzten, hieß er mich, es ihnen zu tun, und mit ihnen ihm zu folgen. Wir schritten über den Hof zur ehemaligen Werksküche, die man völlig ausgeräumt hatte, bis auf ein paar Tische an der Fensterseite. Es war entsetzlich kalt und die Bedauernswerten zitterten. In dem großen, gekachelten Raume erwarteten uns einige Russen, die anscheinend sehr obszöne Bemerkungen machten; denn jedes Wort wurde mit lautem Lachen quittiert. Der Kommissar bedeutete mir, hinzusehen, wie man aus Herrenmenschen Jammerlappen mache.
Nun kamen zwei Polen, nur mit einer Hose bekleidet, herein bei deren Anblick die Mädchen aufschrien. Rasch hatten sie die erste ergriffen und mit dem Rücken über die Tischkante gebogen, bis ihre Gelenke knackten. Ich war fast einer Ohnmacht nahe, als der eine das Messer zog und ihr die rechte Brust vor den Augen der anderen herunterschnitt. Dann hielt er einen Augenblick inne und schnitt die andere Seite ab. Ich habe noch nie einen Menschen so verzweifelt schreien hören wie dieses Mädchen. Nach dieser Operation stach er mehrmals das Messer in den Unterleib, was wiederum vom Johlen der Russen begleitet war.
Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens, da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schrien nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riß man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam.
Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt, sich zu wehren. Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Der anderen schob ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten.
Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde.
Jetzt zerriß man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen.
Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile. Als mir die Knie versagten zwang man mich auf einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, daß ich hinblickte ja, als ich mich erbrechen mußte, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat.
Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte. Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, daß keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewußtsein.
Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen; stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das Morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen.
Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte. Deutsche Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit befreit. Wie ich später erfuhr, wurden in den 3 Tagen der ersten russischen Besetzung etwa 2000 Mädchen ermordet, die sich in der Umgegend in RAD-, BDM- und sonstigen Lagern befanden.
Quelle: http://www.unglaublichkeiten.org/unglaublichkeiten/htmlphp/u0639Bewegung.html
24 Nordlicht // Jul 27, 2007 at 11:38
über:
Soldier :
July 27th, 2007 at 9:10
wie auch immer, woher auch immer.
Glück gehabt, dass Alexandr Georgijewitsch Bigojewitsch “dass ganze” überlebt hat.
T`schuldigung, da ergeben sich Zweifel.
“Im April 1945 wurde diese Stadt befreit. Ich wurde als Militärkommissar in das 214. Infanterieregiment zum Dienst an der Front eingezogen. Nach dem Krieg kehrte ich heim und arbeitete in der Landwirtschaft.”
ein Russe der mehrjährige deutsche Krieggefangenschaft überlebt hat, darüber hinaus unter günstigen Umständen als HIWI gearbeitet hat, wurde was??? “Als Militärkommissar” sofort wieder in die Armee eingegliedert???? Da erzählt einem selbst Alexander Solschenizyn (Dre erste Kreis der Hölle)ganz andere Begebenheiten aus dem stalinistischen Heimkehreralltag. Hallo, trinken soldier und wega schon morgens Wodka aus Flaschen???
Und was hat das ganze mit Bad Nenndorf, einer Folterstelle der Westalliierten zu tun??? Selbst wenn man das russische Heldenmärchen glauben würde, ist der doch gut dabei weg gekommen.
25 Wink mit dem Zaunpfahl // Jul 27, 2007 at 11:49
Ich finds auch gut daß der Worch sich endlich einordnet. Er ist nun mal nicht unser “großer Führer”. Wenn er kommt, dann ist er als nationaler Deutscher willkommen, aber nicht als Schaumschläger mit Führungsanspruch. Er soll sich einordnen! Und das wird er auch. Leibzig und Co. waren doch Totgeburten. Wir haben darüber gesprochen und fast alle waren einer Meinung. Worch, das ist für mich Langeweile, Klischee, wie “Michael Kühnen” und Co. Worch, das klingt wie “Gary Lex Lauck” oder andere “Oldtimer”, wie 1970 und 1980, vielleicht frühe 90er, kurz nach der Wende. Darüber sind wir doch glücklicherweise hinaus - er hats nur noch nischt begriffen (er war ja auch gegen die Strömung der autonomen Nationalen, tja, er erkennt die Zeichen der Zeit nicht mehr). Worch ist von gestern. Und: Worch ist nichts ohne die *eigentlichen* Kader (er hat sich mehr und mehr von der Basis des NW entfernt). Aber ich finds gut, dass er jetzt angerannt kommt. Damit wäre die Rangordnung hoffentlich geklärt!
Also Worch, wenn Du kommst, dann ordne Dich gefälligst als anständiger Deutscher unter und versuch nicht Dich auf Kosten der Sache zu profilieren.
26 Frank NW // Jul 27, 2007 at 13:38
“Ich finds auch gut daß der Worch sich endlich einordnet”
1. Kamerad Worch kommt nicht alleine.
2. Wir werden den uns gebührenden Platz auch
ohne “kameradschaftliche” Hilfe finden.
3. Gerade nach dem Boykott in Leipzig, der nur
als gezielter Angriff gewertet werden kann, ist
unser Platz in den ersten Reihen.
4. Nicht Christian muss sich am Samstag
irgendwie positionieren, sondern die
Kameraden.
Bis Samstag Kameraden !
27 BlackFlag // Jul 27, 2007 at 14:01
>er war ja auch gegen die Strömung der autonomen Nationalen
Antifant - nichtmal Deine vermutlich einzige Quelle Altermedia hast Du ausreichend studiert - siehe einfach die Positionierung von Christian Worch in den Fäden zu den (für mich ausgeräumten) Ordnerübergriffen in Frankfurt. Leipzig erschien mir unter dem alten Vorzeichen als zu weit, sollten allerdings noch Dinge geradezurücken sein: Ich schliesse mich Kamerad FNW in Einschätzung (3) an und leite daraus ebenfalls die Punkte 1,2 und 4 ab.
In Ergänzung: Nach der (wiederholt) großen Geste von Worch muss auch entsprechend Redezeit drin sein !
28 Nordländer // Jul 27, 2007 at 14:03
@soldier :
Da gerätst du als Soldat in Kriegsgefangenschaft, bist nach Hause zurückgekehrt, was vielen deutschen Landsern unter schlimmsten Umständen verwehrt blieb, und erzählst hier ‘ne rührselige Geschichte. Ich frage mich, ob du dich auch an solchen Geschichten als Militärkommissar nach deiner Befreiung beteiligt hast?
Was Leute wie dich angeht, schließe ich mich @Marlon N-O an.Hätte da auch noch was.Zur Erinnerungsauffrischung. Stand in der “Welt” vom 20.Feb.2005.Von Ralf Georg Reuth.
“Nehmt die Frauen als Beute”
Um die Deutschen östlich von Oder und Neiße zu vertreiben, ordnete Stalin das große Abschlachten an.
Damerkow in Pommern am 9. März 1945. In der Stube eines Bauernhauses kauern einige Greise, Frauen und Kinder. Sie haben Angst, denn russische Verbände sind in den Ort eingerückt. Kurz darauf sei, berichtet eine Überlebende, ein Rotarmist in den Raum gestürzt: “Er sagte kein Wort, guckte sich um und ging nach hinten, wo die jungen Mädchen und Frauen saßen. Er winkte nur einmal mit dem Finger nach meiner Schwester. Als diese nicht gleich aufstand, trat er dicht vor sie hin und hielt seine Maschinenpistole gegen ihr Kinn. Da krachte auch schon der Schuß. Ihr Kopf fiel auf die Seite und das Blut rann in Strömen. Sie war sofort tot, ohne nur einen Laut von sich zu geben.”
Die Tote aus Damerkow ist eine von zwei Millionen deutscher Zivilpersonen, die in den letzten Kriegsmonaten der vorrückenden Roten Armee zum Opfer fielen. Schon als diese im Oktober 1944 die Reichsgrenze zu Ostpreußen überschritten hatte, war es zu Greueltaten gekommen.
So walzten russische Panzerspitzen südlich von Gumbinnen bei Großwaltersdorf an der Rominte einen Flüchtlingstreck nieder. In Nemmersdorf an der Angerapp schlachtete die Soldateska die Einwohnerschaft regelrecht ab. Sie nagelten vergewaltigte Frauen an Scheunentore, schlugen Kleinkindern mit Gewehrkolben die Schädel ein. Die Menschen seien “fast ausschließlich bestialisch ermordet worden, bis auf nur wenige, die Genickschüsse aufwiesen”, berichtete ein Zeuge nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs.
Die Goebbels-Propaganda zelebrierte die Massaker von Großwaltersdorf und Nemmersdorf ausgiebigst als “neuen Hunnensturm”. Die schockierte, bedrohte deutsche Bevölkerung spornten die Berichte zur Flucht an. Dies entsprach exakt dem Kalkül des sowjetischen Diktators Stalin, der kurz zuvor mit Roosevelt und Churchill übereingekommen war, daß die deutschen Gebiete östlich von Oder und Neiße zu Polen, beziehungsweise zur Sowjetunion geschlagen werden sollten.
Um weite Teile Ostpreußens, Schlesiens und Pommerns schon beim Vormarsch ethnisch “besenrein” zu machen, wurden die Sowjetsoldaten mit Flugblättern zu Mord und Vergewaltigung aufgerufen. “Töte! Die Deutschen sind keine Menschen!”, “Brecht mit Gewalt den Rassehochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute!” hieß es in den millionenfach verteilten Pamphleten. Daß sie unter den Rotarmisten auf Zustimmung stießen, belegt die Zahl von mehr als einer Millionen vergewaltigter Frauen.”
Der Verfasser dieser Pamphlete war der allseits bekannte, seine Religionszugehörigkeit erwähne ich hier mal nicht,weiß ja jeder, Ilja Ehrenburg.
29 Nordländer // Jul 27, 2007 at 14:13
Ach ja, eines noch hab ich dabei fast noch vergessen zu erwähnen im Zusammenhang mit diesen Schweinereien:Das allergrößte Schwein hierzulande, der sich zum 60.Jahrestag der Kapitulation mit auf die Tribüne in Moskau gestellt hat, und der russischen Truppenparade zujubelte: Gerhard Schröder, sein Auftritt ein Jahr zuvor in der Normandie war schon ‘ne bodenlose Frechheit, aber diese Charakterlosigkeit…
30 Thomas Brehl // Jul 27, 2007 at 15:05
“Soldier” ist vermutlich Anfang 20 und bei der ANTIFA…
Aus der Einleitung des Textes geht doch hervor, daß es sich wohl um eine Rede handelt:
“Ihnen und den Bürgern Ihres Landes vielen Dank für die Aufmerksamkeit, die
Sie einem ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen erweisen…”
Das wird “Soldier” irgendwo im Netz gefunden haben, vielleicht ist diese Rede 20 Jahre alt und der gute Alexandr Georgijewitsch Bigojewitsch längst Geschichte…
Das wird der mal bei irgendeinem Gedenkmarathon losgelassen haben, wohl wissend, daß man heute in der BRD als “Opfer der NS-Barberei” alles und in Verteidigung Deutschlands fast nichts mehr sagen kann…
Ich glaube also kaum, daß “Soldier” und der Russe ein- und dieselbe Person sind, vermutlich kennen sie sich nicht mal…
31 Bescheidwisser // Jul 27, 2007 at 15:07
Dass eine IP-Adresse rein gar nichts hilft, sagt, außer dem Ort des Surfenden und bei welchem Provider man ist, sollte sich langsam aber sich auch zu Administratoren rumgesprochen haben
32 Wink mit dem Zaunpfahl // Jul 27, 2007 at 15:28
BlackFlag , pech, ich bin aber kein Antifant. Wer sowas sagt ist ein Judas.
33 Worch // Jul 27, 2007 at 15:47
@Wink mit dem Zaunpflahl:
Seltsam, daß so viel von dem, was ich tue (oder lasse) überinterpretiert wird, mit dem Versuch einer geradezu akribischen Gründlichkeit. Es erinnert mich ein wenig an einen Satz aus dem Roman “Der Astragal” von Albertine Sarrazin, selbst im Gefängnis gelesen: “Im Gefängnis liest man seine Post mit viel zu viel entstellender, verzerrender, verfälschender Aufmerksamkeit.” - Grad so, als würdest du irgendwo im Gefängnis sitzen!
Der Grund dafür, daß ich ursprünglich nicht beabsichtigte, nach Bad Nenndorf zu kommen, ist ein doppelter: Einerseits, daß ich drei Wochenenden hintereinander auf Demonstrationen unterwegs war und es mal ganz schön ist, danach auch ein Wochenende Ruhe und für private Zwecke zu haben. Und andererseits, daß es eine Demonstration mit einem vergangenheitsbezogenen Thema ist und meiner Meinung nach bei uns die vergangenheitsbezogenen Themen letztlich ein Übergewicht gegenüber den gegenwartsbezogenen oder gar in die Zukunft gerichteten Themen haben.
Es gibt auch einen Grund, warum ich die Hausmeisterei nicht gebeten habe: Laßt die Fälschung einfach weg, und ansonsten keinen Ton dazu gesagt habe.
Nämlich, daß es besser ist, auf eine solche Fälschung öffentlich hinzuweisen, statt sie, weil sie frühzeitig erkannt wurde, einfach totzuschweigen. Bei anderer Gelegenheit wird so was vielleicht mit einem anderen gemacht und nicht frühzeitig bemerkt. Eine Waffe wirkt immer am besten, wenn sie am neusten ist. Geht schon beim ersten Mal der Schuß fehl, wird der Hieb blockiert und pariert, ist der mögliche Schaden beim späteren Einsatz dieser dann nicht mehr ganz brandneuen Waffe geringer. Oder bleibt ganz aus.
Wenn du also meinst, es ginge um Einordnung, Rangfolge oder dergleichen, dann denkst du in den falschen Bahnen. In den Bahnen deines eigenen geistigen Gefängnisses. Ich fürchte, mental bist du älter als ich, auch wenn du biologisch wahrscheinlich ein gutes Stück jünger bist.
Und in Sachen “nationaler schwarzer Block” hat Black Flag dir die richtige Antwort gegeben. Würdest du dazugehören, und das nicht erst seit ein paar Tagen, sondern seit sagen wir mindestens einem halben Jahr, wüßtest du es. Aber auch da sprichst du nur von außen - oder aus deinem mentalen Gefängnis heraus - über Dinge, die du nicht weißt.
Grüße
Chrsitian Worch
34 Marlon N-O // Jul 27, 2007 at 17:16
Es gilt in Bad Nenndorf der Grundsatz, daß diese Veranstaltung von niemanden (auch keiner Partei) instrumentalisiert wird! Daher wird sich in Bad Nenndorf weder ein einzelner Teilnehmer gegenüber einer Gruppe, noch eine Gruppe gegenüber einen einzelnen Teilnehmer unterordnen müssen, sondern viel mehr haben sich alle Teilnehmer,Redner und Veranstalter dem Anlass, nämlich dem Gedenken an die gefolterten und ermordeten Deutschen unterzuordnen.
35 Wink mit dem Zaunpfahl // Jul 27, 2007 at 17:17
O Christian, Du Zentrum des Reiches!
1.Du weißt wohl, dass ich kein totaler Neuling oder Antifant bin. Sonst hättest Du diese lange Erklärung auch nicht verfasst (oder haste es jetzt schon nötig Dich vor Antifas zu profilieren? uhahaha). Also hör auf mit dem Scheiss! Auch diese hinterfotzige Art von Dir kann keiner leiden.
2. Bitte häh? Quatsch von Dir überinterpretieren? Mentales Gefängnis? Was is’n das für ne Interpretation? Ich interessiere mich überhaupt nicht für Dich. Und mental älter als Du? Willst Du mir irgendwas andeuten? Midlife Crisis? Pfff. Bist Du schon so alt und abgehoben, um Chiffren und “altersweise” Gedankenbilder zu verwenden die nur noch Dir selbst was sagen!? Aber bitte: Wenn Du’s so dringend nötig hast zu beweisen wer noch immer der große Mann ist, dann komm doch nach Bad Nenndorf. Und wenn es Dir nicht um Rangordnung geht, klasse! Komm nach Bad Nenndorf und zeig es uns. Lass, wenn Du noch ernstgenommen werden willst, Deinen altersweisen Worten auch eben solche Taten folgen. Also halt Dich zurück. Wir werden ja sehen.
Bis denne
36 Worch // Jul 27, 2007 at 18:44
@ Wink mit dem Zaunpfahl:
Scheint ja wirklich dich mehr zu bewegen als mich. Na gut, dann viel Spaß mit deiner inneren Bewegung.
Grüße
Christian Worch
37 ganzheitlich // Jul 27, 2007 at 19:15
@Wink mit dem Zaunpfahl:Der Kommentar von Christian hat Dich wohl ziemlich getroffen, wenn
ich mir Dein letztes Posting hier so betrachte.
Ich würde sagen eher solltest Du Dich mal ein
wenig zurücknehmen hier und keine Drohungen
aussprechen, die ehh nicht eingehalten werden.
Schreibe nächstes Mal doch einfach mit Deinem
richtigen Namen, damit jeder weiß mit wem er
es zu tun hat!
38 Eine andere Feldpostnummer // Jul 27, 2007 at 19:46
Ach wie fein, das nenne ich eine saubere Trauerleistung wenn es zuallererst zu klären gilt - man verzeih´ mir den sexistischen Ausdruck - wer die größten Eier im Reich hat.
Und womöglich wird es wieder ein pathetisches Gewürge wie z.b. Worchs Rede in Halbe 2006 bzw. Seelow für euch.
Von wegen “Helden” “Opfer” was glaubt ihr eigentlich wenn eure wahnhaften Vorbilder - der von euch ja nicht völlig abgelehnte bürgerliche Historiker Werner Maser hat in seiner lesenswerten Hitlerbiographie den körperlichen und geistigen Zustand eures Führes zu diesem Zeitpunkt hübsch dargestellt - gegen Ende des Krieges in den Kampf gezwungen haben? Ein mal die Todesraten der NaziWehrmacht ab Sommer/Herbst 1944 zu Kenntniss genomen? 5000 JEDEN TAG.
Dass die Führung etwas länger leben kann und sei es völlig verfallen, da versagt auch mir mein üblicher Zynismus es werden in beiden “Ehren”-Fällen genügend Mörder, Vergewaltigter, Blutsäufer, Schlächter Psychopathen sprich Nazidreck ect. zu finden sein, deren Tod - wie sagte es v. Schirach? - ich nun als “aktiven Beitrag zur europäischen Kultur” werte. Aber eben auch angsterfüllte Teenies, völlig desilusionierte Soldaten, Arbeiter und Angestellte ect. die nichts lieber getan hätten als eurem Führer eigenhändig zu erschießen. Und das Leid der Menschen wird nun von euch, die ihr völlig unwillig seit Menschen auf Grund ihres Menschseins irgendetwas zuzubilligen “geehrt” - ihr könnt nicht “ehren” nur in den Dreck ziehen. Ehrt die Schlächter der KZs die Massenmörder die Einsatzgruppen, euren Hitler da seit ihr passen, aber nicht den Menschen als solchen.
39 Cogito // Jul 27, 2007 at 20:36
Ach, der Russki-„Soldier“, das ist vielleicht eine Nummer. Wenn man annimmt, daß er 1941 18 Jahre alt war, so ist er jetzt um die 84 oder älter. Für den, den Gott liebt, gibt es eben immer Wunder, wie im litauischen eisigen Winter ohne Dach und ohne Fenster zu überleben (registriert man letzteres überhaupt noch, wenn ohne Dach?), sogar gesund geblieben weiter zu den Deutschen zu kommen und obwohl von ihnen geschunden und ausgenutzt trotzdem so alt geworden zu sein. Die Geschichten stimmen also gar nicht, daß Stalin seine Landsleute, die in deutsche Gefangenschaft gingen anstatt sich zu erschießen, bestrafte, nein, Alexandr wurde zum Kommissar erhoben. Und dann brachte er sein weiteres Leben in der Landwirtschaft zu, also auf der Kolchose, auch kein Zuckerschlecken. Und sein fehlerfreies Deutsch in Wort und Schrift? Ist vielleicht Alexandr mit einer Dolmetscherin im Verbrecherland unterwegs, weil er meint, was die Juden können, kann ich auch? Oder durfte er mit seiner ganzen Mischpoke in die Bundesrepublik einwandern, weil wenigstens einer von ihnen den richtigen Ausweis hatte? Für ein Schlitzohr ganz einfach, auch den Weg zu Altermedia zu finden.
Hat eigentlich nichts mit dem Demo-Thema zu tun, aber diese offenkundige Phantasterei konnte ich nicht unbeantwortet lassen, zumal die roten Spinner hier immer mehr zunehmen.
40 Friese // Jul 27, 2007 at 22:30
@ Wink mit dem Zaunpfahl und andere
Mir kommt es manchmal so vor als wenn “Altermedia” von einen kleinen Teil von uns nur benutzt wird um sich gegenseitig persönlich fertigzumachen. (LEIDER) und nicht etwa um uns politisch nach vorne zu bringen.
Worch muss sich nicht wundern wenn man sich hier über ihn auslässt, nutzt er dieses Medieum doch selber ständig für seine öffentlichen Verlautbarungen. Aber muss man es ihn deswegen gleichtun ?……….und ihn dazu noch unfaire behandeln ?
Jeder “linke Besucher “von Altermedia muss ja einen politischen Orgasmus bekommen wenn er hier schaut wie wir uns selber fertigmachen.
Komischerweise macht die Antifa nicht das gleiche in” ihren Foren” oder lest ihr etwa bei Indymedia das dort ständig untereinander gehetzt und gestichelt wird. Ich finde das langsam unerträglich hier !
Die Linken sind da schlauer als wir, die nutzen ihre Foren dafür wofür sie eigentlich gedacht sind zur “politischen Vernetzung” untereinander.
Natürlich hat Christian Worch selber eine Mitschuld an das was jetzt zum Teil über ihn einbricht . War er doch bisher auch nicht zurückhaltend hier.
Aber wer jetzt meint auf Worch eintreten zu können weil er die” Leipzigdemo” mitversetzt hat (Er war das bestimmt nicht alleine) macht es sich zu einfach!
Worch mag zum Teil ein “Selbstdarsteller” sein (sind wir das nicht alle ein klein wenig?)
Ein “SCHAUMSCHLÄGER” IST ER MIT SICHERHEIT NICHT. Ich könnte hier “seitenweise” aufzählen was dieser Mann an erfolgreichen Sachen auf den Weg gebracht hat und bereits geleistet hat.
Von den Rudolf Hess Märschen ” ende der Achtziger anfang der Neunziger”…..und……und und……….bis zu seinen erfolgen vor “BRD Gerichten” von den wir alle provitieren………Was ich damit sagen will, es ist unehrenhaft und unfaire einen Christian Worch an seinen fehltritten in den letzten Monaten oder an dieser “verkackten” Leipzigdemo letzten Samstag festzumachen .Von Leipzig spricht in drei Wochen eh keiner mehr , so bedeutungslos ist die Sache für die “Gesamtbewegung” ! Dieser Mann hat seine politischen Erfolge im Gegensatz zu vielen anderen hier bereits “NACHWEISBAR” gehabt……. und selbst wenn “ER” diese Erfolge nur für sein eigenes Ego errungen hat (was ich nicht glaube) ändert es nichts daran das dieser Mann seine Verdienste für die Bewegung hat. Denn die Bewegung hat bisher mit “SICHERHEIT” mehr von einen Christian Worch profitiert als unter ihn gelitten.
Also hört “BITTE” auf euch ständig untereinander politisch die Fresse zu polieren ,(ZUR FREUDE DER MITLESENDEN ANTIFA) sondern nutzt dieses Forum dafür wozu es gedacht ist. UM “UNS ALLE” POLITISCH NACH VORNE ZU BRINGEN…..und sich untereinander zu vernetzen.
gruss Friese Hamburg
41 PC-Freak // Jul 27, 2007 at 22:38
@soldier - @alle Deutschen
und leider auch an alle Deutschenhasser (die sich an diesem Erlebnisbericht aufgeilen können)
ein paar Auszüge aus einem Erlebnisbericht. Sehr bewegend, sehr lesenswert:
…………….Wir wurden nun auf einer Straße nach Melnik getrieben. Dort machte man die Straße immer enger und da wartete auch schon eine Horde von Menschen auf uns und wir mußten Spießruten laufen. Man hieb nun mit Stöcken, Stangen und Eisenteilen auf uns ein, warf mit Steinen auf uns. Plötzlich traf mich ein fürchterlicher Schlag auf den Kopf und kurz darauf einer mitten ins Gesicht, wobei ich einige Zähne verlor und nichts mehr sehen konnte. Ich wankte, doch konnte ich mich noch auf den Beinen halten. Wer fiel, wurde zusammengeschlagen, zertreten und keiner konnte helfen. Es war die Hölle! Ich fühlte nur noch, wie mich ein Kamerad an der Hand nahm und mich fortzog. Noch heute weiß ich nicht, wer dieser Kamerad war, der mir das Leben rettete, denn bald wurde auch er von meiner Seite gerissen. Ich hatte, wie ich erst später wußte und feststellte, einen Schädelbruch, schwere Gehirnerschütterung, den Bruch des Augenknochens erlitten, war praktisch fast blind geschlagen und, wie ich erst später merkte, einen totalen Gedächtnisausfall. Aus meinem Mund kam blutiger Schaum…………………….
………….So ging es immer weiter, doch immer wieder hörten wir Schüsse und Schreie, oft von Frauen, die brutal aus dem Zug gerissen und vergewaltigt wurden, dies besonders in den Nächten, wo wir am Straßenrand oder auf irgendeiner Wiese rasten mußten. Noch heute höre ich nachts die Schreie der Frauen und Mädchen bei der unmenschlichen Behandlung durch die Russen, oft aber auch von den immer lauernden Tschechen………………..
………….An einem Tag gingen wir durch eine Ortschaft, in der uns die Menschen besonders Hasserfüllt ansahen und behandelten. Da sagen wir, wie aus einem Schulhaus, das als Reservelazarett diente, deutsche Verwundete aus den oberen Stockwerken auf die Straße geworfen wurden. Einige lebten noch und einer davon flehte uns markerschütternd an, wir sollten ihm doch helfen……………….
den ganzen, für hier zu langen Bericht, findet man auf:
http://www.svenler.com/Svenler/blog/?p=1102#more-1102
42 ganzheitlich // Jul 28, 2007 at 0:25
@Friese:Im Gegensatz zu Altermedia werden beim linken Pendant fast ausnahmslos alle kritischen Postings schon nach kurzer Zeit gelöscht, besonders solche die als “Nasen oder Faschos” erkannt werden. Hier ist man dagegen ja schon fast übermäßig tolerant was das Geschreibsel der Gegenseite anbelangt -obwohl sich die übelsten Auswüchse auch noch gelöscht werden.
Aber sag mal, erkenne ich da bei Dir etwa eine
gewisse Annäherung an Christian?Ihr solltet
Euch bei der Gelegenheit evtl. auch gleich mal
kurzschließen und das Kriegsbeil ad acta legen,
wenn´s denn irgendwie möglich ist!
43 Worch // Jul 28, 2007 at 1:27
@Friese
Hat irgendwer eine Vorstellung, wieviele Linke in Altermedia schreiben? Nicht als erkennbare Linke (so wie „Red Intifada“), sondern als sogenannte „false flag trolls“, als U-Boote, die unter falscher Flagge segeln? (Soweit ein U-Boot segelt. Aber du verstehst, was ich meine….) Ich halte für vorstellbar, daß es eine ganze Menge sind. Möglicherweise sogar ähnlich viele wie Leute aus unseren Reihen.
Virtualität zu manipulieren ist sehr einfach. Man braucht noch nicht mal Hacker zu sein. Grundlegende Kenntnisse der Kommunikationstheorie sind ausreichend. Ich könnte hier unter vier, fünf, sechs verschiedenen Namen schreiben, ohne daß es auffallen würde. Meinen Stil kann ich variieren. Zur Glaubwürdigkeit könnte man bei jedem Namen noch spezielle Fehler einbauen, die sich immer wiederholen. Muß man sich nur einen Zettel an die Wand hängen, unter welchem Namen man welchen Fehler in Rechtschreibung und/oder Interpunktion oder welche besonderen stilistischen Eigenschaften man immer wieder wiederholt. Merken würde es noch nicht mal die Schriftleitung bzw. Hausmeisterei. Zwar hätten alle Hansenet als Telefonanbieter, aber das haben inzwischen recht viele. Schon Ewigkeiten nicht nur in Hamburg. Was die Schriftleitung/Hausmeisterei auch sehen kann, sind Betriebssystem und Browser. Ich benutze als Betriebssystem Windows XP (recovery Version). Ich habe aber irgendwo auch noch das alte Windows 98 herumliegen. Meine Netzmeisterin könnte meine Festplatte partitionieren, so daß ich zwischen zwei verschiedenen Betriebssystemen wechseln könnte. Ich benutze drei Browser; Internet Explorer, Firefox und Opera. Mit zwei Betriebssystemen und drei Browsern habe ich sechs Variationsmöglichkeiten. Ich muß mir nur einen zweiten Zettel an die Wand hängen, welcher Name welche Kombination von Betriebsystem und Browser benutzt.
Meine Netzmeisterin könnte so was genausogut wie ich oder eher noch besser. (Frauen sind darin meist besser als Männer. Sie sind im Durchschnitt kommunikativ überlegen.) Dann wären wir schon acht oder zehn oder zwölf. Dann brauche ich mir nur noch eine Handvoll verläßlicher und verschwiegener Kameraden auszuwählen, und schon würden wir nach außen hin anderthalb Dutzend Nutzer repräsentieren. Postet jeder im Schnitt in einem Themenstrang zweimal, hätten wir in diesem Strang schon fast die Hälfte aller dann summierten Beiträge. Und das würde mich weniger Zeit kosten als eine Fahrt nach Bad Nenndorf und zurück mit Demonstrationsteilnahme.
Ich gehe immer davon aus, daß das, was ich kann, viele Linke auch können. Zumal die Linken wahrscheinlich noch mehr Leute „im Hintergrund“ haben als wir, also Leute, die nur in der Virtualität aktiv sind und nicht (ausschließlich oder auch) in der Realität. Und wenn sie es können, werden sie es wahrscheinlich auch tun.
Wenn ich Linker wäre, hätte ich zwar keine Insider-Informationen über das nationale Lager, aber ich wüßte trotzdem ziemlich genau, wie es mental tickt. Dazu braucht man nur ein wenig was über Gruppendynamik und Psychologie zu wissen. Schon historisch gesehen war die radikale Rechte immer stärker personenfixiert und die radikale Linke immer stärker ideologisch-dogmatisch fixiert. Also wüßte ich auch als Linker, daß Personen und ihre Interaktion untereinander der ideale Hebelpunkt wären. (Es gibt noch andere, die mehr in den ideologisch-dogmatischen Bereich fallen, wie beispielsweise die Schwulenfrage, die Mischlingsfrage oder der alte weltanschauliche Streit „SS-Linie gegen SA-Linie“ oder umgekehrt. Gut geeignet wäre auch gerade in den letzten Jahren beziehungsweise in nächster Zukunft Partei oder Nicht-Partei.) Ich bräuchte nur systematisch Personen anzupissen und darauf zu rechnen, daß ich damit im dann für mich feindlichen Lager Nachahmungseffekte hervorrufe. Alles das ist ungeheuer einfach. Zumindest, wenn man vom Wissen und vom Intellekt her Grundlagen hat, die auch nur ein wenig über dem Durchschnitt liegen. Für die Linken kommt vorteilhafterweise dazu, daß eine solche Manipulation weit weniger durch zufälliges Verplappern von Beteiligten verraten werden könnte als bei uns. Weil es bei bei uns auch interne Kommunikation gibt, während die Linken mit uns keine interne Kommunikation haben. Nimm die oben erwähnten beiden Zettel als Beispiel. Wenn ich so was machen und sie mir an die Wand hängen würde, müßte ich jedesmal, wenn mich Kameraden besuchen, daran denken, sie abzunehmen und zu verstecken. Wäre ich ein Linker, müßte ich nicht damit rechnen, daß mich Kameraden besuchen… Also wäre die Wahrscheinlichkeit, sich durch Zufall zu verraten, erheblich geringer.
Etwa aus diesen Gründen heraus hat der freie widerstand sein Forum abgeschaltet. Etwa aus diesen Gründen heraus ist beim NPD-nahen nationalen Forum Deutschland bestenfalls ein kleiner Teil öffentlich zu lesen. (Was natürlich wieder den Nachteil hat, daß nur ein sehr, sehr geschlossener Kreis von Leuten Informationen erhält.) Etwa aus diesen Gründen erwägt der freie widerstand auch, ein neues Forum zu machen, wo zwar einerseits jeder mitlesen kann, andererseits aber nur schreiben kann, wer einen speziell freigeschaltete nick-namen hat. Und den bekommt dann nur, wer persönlich bekannt ist oder einen persönlich bekannten Bürgen hat. Was die Zahl von Spam-Beiträgen oder „false flag trolls“ nahezu gegen null reduzieren wird.
Sicherlich werden von den Schreibern hier auch einige, die in unserem Sinne echt sind, mir gern mal ans Bein pissen. Und sicherlich auch nicht exklusiv allein mir, sondern auch dem einen oder anderen mehr aus unseren Reihen. Aber ich denke, diese „false flag trolls“ könnten dabei locker eine Mehrheit sein.
Mich persönlich störts nicht.
Erstens ist es gar nicht so leicht, mich wirklich zu ärgern, wie einige Leute denken oder hoffen. Und zweitens sind mir die Mechanismen klar. Drittens schwimme ich nicht mit dem Strom; auch in eigenen Kreisen habe ich nicht den Wunsch, everybodys darling zu sein. Ich bin auch durchaus nicht dafür, nun geradezu paranoid nach Gegnern im falschen Gewand zu suchen, wie die Linken es immer wieder machen, auf eine beinahe schon lächerlich-angstvolle Weise. Wann die Linken anfingen, sowohl offen als auch verdeckt bei Altermedia in die Kommentarspalten einzusickern, läßt sich zeitlich und thematisch sehr genau festmachen. Es war ausgezeichnet zu beobachten. Nämlich bei den Auseinandersetzungen um East Coast Corner in Rostock. Das muß sie irgendwie ungeheuer getroffen haben. Denn wenn es sie nicht getroffen hätte, hätten sie es nicht getan. Solche Dinge geschehen nicht ohne Grund. Zwar erkennt man manchmal den Grund nicht, aber es ist klar, daß es einen geben muß. Genauso die Aufregung über manche etwas modischen Erscheinungen bei uns wie beispielsweise diese Tendenzen zum „nationalen schwarzen Block“. Scheint die Linken auch sehr negativ zu bewegen. Oder früher Anti-Antifa, da haben sie schon fast gekreischt vor Wut. (Inzwischen haben sie sich halbwegs daran gewöhnt, aber glücklich sind sie darüber garantiert immer noch nicht…) Wohingegen klassisch-rechte Themen wie beispielsweise Revisionismus sie kaum zu berühren scheinen. (Was insofern verständlich ist, als dies auf die innenpolitische Auseinandersetzung einen denkbar geringen Einfluß hat.)
Wenn wir das alles auswerten, kommen wir zu zwei zentralen Ergebnissen.
Das eine ist, daß die Linken uns eine Art von Schwäche zeigen, indem sie auf dieser für sie relativ neuen Ebene agieren. Sie wissen oder spüren zumindest, daß sie mit ihren klassischen Methoden nicht weiterkommen. Die tatsächliche Verschiebung von Machtverhältnissen ist offenkundig. Und es liegt auf der Hand, daß sie sich noch fortsetzen wird. Zu unseren Gunsten, versteht sich.
Das andere ist, daß die Linken dabei in durchaus geschickter Weise versuchen, besondere Eigenheiten des nationalen Lagers auszunutzen, die objektiv eine Schwäche unsererseits sind. Es gibt bei den Linken keinen Führerkult. Weder einen beabsichtigten noch einen unterbewußt-unterschwellig-unbeabsichtigten. Sicherlich entstehen notwendigerweise auf der linken Seite bisweilen Symbolfiguren. Von Ernst „Teddy“ Thälmann in der Weimarer Zeit über Leute wie die Grüne Petra Kelly oder den SED-PDS-Linksparteiler Gregor Gisy, der zeitweilig wohl sogar Kultstatus hatte, seiner rhetorischen Brillanz wegen. Von der vormals radikal-militanten Seite her waren es auch Leute wie Joschka Fischer oder Jürgen Trittin, bis sie zunehmend verbürgerlichten, weil auch die Grünen mehr und mehr eine „Partei der Besserverdiener“ wurde. - Aber die Bedeutung solcher Symbolfiguren ist einfach geringer als im nationalen Lager. Obwohl sie als einzelne Menschen eher individualistisch sind, sind sie als politische Strömung stärker kollektivistisch; das ist schon ein sehr interessanter Widerspruch der Linken an sich. Da sie damit aber recht kompetent umgehen, ist es für sie keine Schwäche. Wir haben den genau entgegengesetzten Widerspruch, gehen damit weniger kompetent um und haben in diesem Punkt mithin eine Schwäche.
Was ich zwar lästig finde, besonders auch manchmal für mich persönlich, was aber nun wirklich kein Drama ist. Auch wir sind ja noch relative Frischlinge in der Nutzung neuer Kommunikationsstrukturen, wie das Internet sie uns bietet. Wir werden das schon irgendwann lernen. Ohne die linken Fehler stalinistischer Zensur bzw. Selbstzensur. In der Hinsicht denke ich, daß trotz der gelegentlichen Ärgernisse Altermedia beispielsweise auf genau dem richtigen Weg ist.
Grüße
Christian Worch
44 Friese // Jul 28, 2007 at 4:26
@ ganzheitlich
Natürlich hat Christian Worch mir damals persönlich geschadet als er Partei für “Anja Zysk” ergriffen hat. Von der menschlichen Entäüschung einmal ganz abgesehen. Man muss nur einmal bitte überlegen , ich wurde durch dieses Forum gejagt , wie die bekannte Sau durch das Dorf.
Mein privater E.Mail Verkehr wurde ohne mich zu fragen (entschuldige meine Wortwahl) ” VON DER SCHLAMPE ZYSK VERÖFFENTLICHT” und als Bonus hat sie mich dann auch noch bei den Bullen wegen 86a angezeigt und die Anzeige auch nie zurückgenommen………..inzwischen bin deswegen sogar in der ersten Instanz verurteilt worden……..ich will das hier auch nicht weiter ausführen. Das bringt jetzt eh nichts mehr !
Nur sehe “ICH” die ganze Sache mit “WORCH” aus politischer und nicht aus meiner persönlichen Sicht. Aus meiner persönlichen Sichtweise müßte ich eigentlich bei Worch mit reintreten , auch wenn er politisch am Boden liegt oder wie in diesen Fall leicht angeschlagen ist (So sehe ich das jedenfalls immer noch).
Aus politischer Sicht muss ich aber abwegen können , hat die “Bewegung” durch die Person Christian Worch mehr Nutzen oder mehr Schaden gehabt. Ich darf mich bei einer gerechten Urteilsfindung , aber nicht emotional von diesen einen Fall (ZYSK) beeinflussen lassen sondern ich muss objektive an die Sache rangehen……und rein objektive komme ich zum Fazit………. Worch ist zwar teilweise ein echter Selbstdarsteller (aber wer ist das nicht?) . Ich bin daher zu meiner” MEINUNG” gekommen. Das Christian Worch in menschlichen Bereich starke Defizite hat (AUS MEINER SICHT ) . Das er es aber politisch ehrlich meint und die Politik nicht nur für sein “Ego” macht. Wenn ich dann noch berücksichtige was er alles an politisch vernünftigen Dingen geleistet hat………dann komme ich zum Fazit……….Christian Worch hat zumindestens (bisher) “Der Bewegung” bei weiten mehr geholfen und gutgetan , als das er “IHR” geschadet hat. Das ist nun einmal Fakt und da lasse ich mich dann auch nicht beeinflussen (nur weil er mir vieleicht einmal persönlich geschadet hat ) bzw ich von ihn menschlich entäüscht worden bin.
Politisch hat Christian Worch unserer Sache “bisher” bei weiten mehr genutzt als geschadet (bisher)..!!!!!……….Das ist einfach meine objektive politische Einschätzung der Dinge.
Jeder hier hat das Recht einen “Christian Worch” oder auch einen “Friesen” zu kritisieren. OHNE FRAGE ! Dabei ist es auch egal ob die Person bereits 30 Jahre in “Der Bewegung” ist , oder erst 24 Stunden.
Aber um einen Christian Worch auf unfairer Art und Weise ans Bein pissen zu wollen…………sollen diese Leute ersteinmal ein Drittel von den geleistet haben was ein Christian Worch in seinen Leben für die Sache geleistet hat. Das ist meine ehrliche Meinung und dabei bleibe ich auch!……………….Ich kann doch nicht sagen………der Worch ist ein “ARSCH” nur weil seine Bogner Jacke schwul oder scheisse aussieht.
“OHNE MICH” !
gruss
Friese Hamburg
45 Gonsdandin Wägger // Jul 28, 2007 at 10:30
Sehr gut Christian, so werden die Kameraden diese Woche 40 sein und lassen die Farce von Leipzig vergessen.
46 Virtual-PC // Jul 28, 2007 at 12:02
@ Christian Worch
Wenn du fertig bist mit partitionieren, kannst es Ja mal mit einem VPC (Virtual PC) versuchen. So kannst deine Verschwörungstheorien weiter ausleben …
Und das geilste ist, du musst nicht mal partitionieren sondern kannst es simulieren …
Aufgabe: IP? Immer Router neu starten vorm posten?
TIPP: .batch Datei …
47 Feirefitz // Jul 28, 2007 at 19:41
@ Christian Worch, Virtual-PC:
Wo’s auf Anonymität ankommt, würde ich derzeit ganz klar Tor (’the onion router’, [1]) empfehlen. IP-Adressen damit zu wechseln ist einfacher als Unterhosen wechseln. Für Firefox-User gibt’s dafür den ‘Torbutton’ als Plugin [2]. Auch die Betriebssystem- und Browserkennung läßt sich mit einem kleinen Addon [3] ganz nach Belieben und Fantasie einstellen.
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Tor_(Netzwerk)
[2] https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2275
[3] https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/59
48 Nordlicht // Jul 28, 2007 at 20:20
Eine andere Feldpostnummer :
July 27th, 2007 at 19:46
“Ein mal die Todesraten der NaziWehrmacht ab Sommer/Herbst 1944 zu Kenntniss genomen? 5000 JEDEN TAG.”
sind da jetz die erschossenen Gefangenen, BDM- Mädel, RAD- Jugentlichen und Verwundeten mit drin, oder nicht?????
49 GB/BHE // Jul 28, 2007 at 20:23
“…..wir aber blieben in Aussig. Im
April 1945 wurde diese Stadt befreit. Ich wurde als Militärkommissar in das
214. Infanterieregiment zum Dienst an der Front eingezogen.
Nach dem Krieg kehrte ich heim und arbeitete in der Landwirtschaft. Unsere
Heimaterde liebte, liebe und werde ich immer lieben genauso wie vor dem
Krieg.”
Mal abgesehen davon, das weder Aussig noch irgendeine andere deutsche Stadt von den Alliierten Horden “befreit” wurde, sondern besetzt (weiter Auführungen spare ich mir da) wurde, entlarvt die Behauptung, als sowjetischer Kriegsgefangener so ohne weiters nach dem Kriege das Alltagsleben wieder aufzunehmen, den Bericht als glatte Lüge.
Stalin erklärte: “Es gibt keine russischen Kriegsgefangenen. Der russische Soldat kämpft bis zum Tod. Wenn er sich statt dessen gefangennehmen läßt, ist er automatisch aus der russischen Gemeinschaft ausgeschlossen.”
Tolstoy, Nikolai: Die Verratenen von Jalta. (München 1977), S.44
50 Worch // Jul 28, 2007 at 21:06
@ Friese:
Also, wenn die Zysk-Sache noch mal aufgewärmt werden soll: Gab es in den letzten fünf Monaten mehr öffentliche Aktivitäten in Hamburg? Nö, würde ich sagen. Oder zumindest gleich viel? Auch nö, würde ich sagen. Hat sich also nix verbessert, sondern nur verschlechtert; vom Flurschaden mal ganz abgesehen. Genau das hatte ich Dir vorher gesagt. Ungefähr mit den Worten: Laß es bleiben, bringt nix.
Da kannst Du nicht erwarten, daß ich Dich unterstütze, und noch nicht einmal, daß ich, die Dinge tolerierend, einfach schweige.
Daß Anja Zysk Deine e-mails nicht hätte veröffentlichen sollen und vor allem niemals Anzeige wegen § 86 a hätte erstatten dürfen, steht auf einem anderen Blatt; da sollte man auch nicht Ursache und Wirkung verwechseln. Du kannst nicht RÜCKWIRKEND rechtfertigen, sie abgesägt zu haben, weil sie DANACH größere Scheiße gebaut hat als Du. Stell Dir mal vor, Du würdest mir das Nasenbein brechen, und ich würde Dir dafür eine Klinge zwischen die Rippen stechen. Könntest du dann sagen: Der Worch ist ein psychopathischer Killer; ich hatte recht, ihm das Nasenbein zu brechen?! - Nein, könntest Du nicht. Denn wenn Du mir nicht das Nasenbein zerditscht hättest, hätte ich auch nie daran gedacht, Dir eine Klinge zwischen die Rippen zu stoßen. Daß oder ob ein Gericht es schwerer beurteilt, wenn ich Dir eine Klinge zwischen die Rippen stoße oder Du mir das Nasenbein brichst, ist eine andere Frage. Ursache und Wirkung. Das ist es, worum es auch geht.
Daß Du wegen dieser Anzeige in erster Instanz verurteilt worden bist, ist natürlich eine Schweinerei; dafür gebührt Dir Solidarität. Wenn ich mal in der Gegend bin, bringe ich ‘nen Kasten Bier im Laden vorbei. Aber wenn du in letzter Instanz gewinnst - wovon ich ausgehe -, schuldest du mir einen….
Grüße
Christian Worch
51 Worch // Jul 28, 2007 at 21:11
@Gonsdandin (Konstantin) Wägger (Wecker):
Sascha Krolzig zählte 172 heute, ich zählte 174. Aber möglicherweise sind das mehr, als inzwischen auf Weckers Liederabende kommen. Wenn die nicht sowieso ausfallen, siehe Sachsen-Anhalt….
Christian Worch
52 Worch // Jul 28, 2007 at 21:14
@ Virtual-PC:
Das allergeilste ist, ich würde nie eine Festplatte partitionieren, weil ich das nicht kann; wenn, würde es meine Netzmeisterin tun. Aber ich werde deine Empfehlungen mal an sie weiterleiten; vielleicht kann sie damit was anfangen. Ich kann’s nicht, allein, weil ich keinen Router nutze. Und jetzt sag bitte nicht, daß ich mir allein deinetwegen einen zulegen muß!
Christian Worch
53 Anonym // Jul 28, 2007 at 23:27
Toll, dieser Zusammenhalt in den nationalen Reihen. Das macht einer “Normalbürgerin” wie mir ganz viel Mut und Zuversicht, daß es mit Deutschland irgendwann mal wieder aufwärts geht.
Ihr macht mir Angst. Eure Ideen von einem nationalen Deutschland sind ja gut, aber lernt erst mal MITEINANDER zu kämpfen und nicht GEGENEINANDER.
54 Wiederstand // Jul 29, 2007 at 7:17
Sag mal Friese,wo warst du denn in Bad Nenndorf???Hattest bestimmt beruflich zu tun,paar TS Artikel zu vescherbeln wa???Aber auf Solidarität für deine Kaschemme Im KTV hast du doch auch gehofft!! Na Friese bin ja mal gespannt wo man dich mal wieder sieht Gruss aus dem Norden
55 Feirefitz // Jul 29, 2007 at 7:58
Tor-Nachtrag: Erwähnenswert ist vielleicht noch, daß man damit auch einen ganzen Webserver anonym betreiben kann. Und natürlich gibt es auch vernünftige Einsatzzwecke des Tarnens und Täuschens außerhalb der Sphäre der krankhaft paranoiden oder klandestinen Verhaltensweisen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tarnen_und_T%C3%A4uschen
56 Nordländer // Jul 29, 2007 at 8:43
@Anonym :
Vom Prinzip richtig. Aber eine lebhafte Diskussion hat noch nie geschadet. Die nächste Stufe ist des “reinigende Gewitter”.Und alles geht dann wieder seinen Gang, in ruhigen Bahnen.
57 kphp // Jul 29, 2007 at 10:34
@Wink mit dem Zaunpfahl,
Du bist mit Sicherheit eine Pfeife, willst wohl mit Deinem Geschwafel die Luft verpesten. Damit wir den Braten nicht riechen mußt Du schon früher aufstehen.
58 Schorsch // Jul 29, 2007 at 12:38
Wer auch immer Frau Zysk ist oder fürn Charakter hat - ich weiß es nicht. Aber sind hier bestimmte Leute besser, die sie kennen??
Und Frau Zysks Reaktion im NACHHINEIN ist???? Genau… eine Frauenreaktion!! Wer das nicht kapiert, hat nie mit einer Frau richtig eng zusammengelebt! Und wer weiß wer weiß, was da so vorgefallen ist… ? hehehe
Natürlich ist DAS kein Freibrief für Anzeigen und so!!!!!!!!!!!!!!!! Keine Frage!
Aber alles in allem ist das noch glimpflich für einen gewissen Mann abgegangen!! Und nur wer mit Frauen eng was zu tun hat, der weiß, das ist nicht gelogen.
59 Genossin // Jul 29, 2007 at 17:42
So gehts im Leben….
Euer gejammere über die toten Wehrmachtssoldaten, ist echt köstlich! Ab Ende 1944, 5000 tote Wehrmachtssoldaten pro Tag…. selten habe ich Zahlen wahrgenommen die sich schöner angehört hätten!
Haltet nur immer brav die Erinnerung an die totale Niederlage Deutschlands wach. Immer fleissig N24 gucken. Dann wisst ihr was Phase ist.
Was wir AntifaschistInnen von euch halten wisst ihr ja, Fäkalsprache kann ich mir deshalb, an dieser Stelle sparen.
Wichtig ist nur eins: Ihr müsst euch immer fleissig weiter als Opfer fühlen. Mit dieser Einsicht werdet ihr der Realität so nahe kommen, wie es Nazi-Krautfresser selten geschafft haben! Immer schön daran denken, wie der deutsche Michel abgeschlachtet worden ist. Den Tag an dem Oma, Opa und Fritz Müller ihr wertloses kleines Lebenslicht vor STALINGRAD ausgeblasen bekommen haben, soll euch ewig im Gedächtnis bleiben. Der Sieg der ROTEN AAAARRRMMMMEEEEE darf, auch von euch, niemals vergessen werden. Denkt immer daran. Dann wisst ihr was an dem Tag geschehen wird, sobald euresgleichen einmal wieder mächtiger werden sollte. Nächstes Mal wird der Morgenthau-Plan hoffentlich umgesetzt. Dann ist endgültig Schluss, mit diesem vernunftbeleidigenden Deutschland.
ROT-FRONT!!!
60 Nordländer // Jul 29, 2007 at 18:56
@Genossin :
Huiiiiiih, da ist aber eine frustriert. Vermute mal Sahra W. oder Julia B. :-))
Geschoß für Geschoß trafen Genoss’ für Genoss’.
Demnächst in diesem Theater.Uraufführung.
61 Genossin // Jul 29, 2007 at 20:34
Hä? Wie? Was?
1. Wieso bin ich frustriert? Ich bin nicht frustriert! Ihr seit doch die verwirrten Einzeltäter, die frustriert sind. Ihr hockt doch in eurem Keller und jammert über das verlorene Deutschland, mir gehts bestens.
Ich bin nicht der arme Tropf, der hinter jedem Strauch den Juden wittert. ich muss mir nicht irgendwelche Verschwörungstheorien ausdenken, um mir die komplizierte Realität begreifbar zu machen. Ihr seit die irrationalen, Realitätsverweigerer die jedes Wochenende, mit vor Wut rotem kopf, im Wanderzirkus der Cops rumlatschen und peinliche Parolen zum besten geben!. Wer ist hier frustriert ? “Nordländer”!.
Pffffh, ich geh studieren und wenn ich groß bin, werde ich der Boss und dann schmeiss ich Typen mit so hässlichen Fratzen, wie sie auf euren Demophotos immer zu sehen sind, aus meinem Betrieb. Dann könnt ihr mal wieder beleidigt sein und über das “volkverräterische” Verhalten der Kapitalisten/Juden jammern. Dann wirst du sehen wer hier frustriert ist, du armer Tor.
2. Mit so kleinen Schuljungen-Sprüchlein von wegen: Geschoß… Genosse und so weiter, lamentierst du dich hier nicht aus der Misere. Fakt ist, das die Rote Armee den Scheisshaufen plattgetreten hat, der sich Deutschland nennt!. Da kannst du hier Ns-Erbauungssprüche klopfen so viel du willst. Kennste den schon: Jeder stoß ein Franzoß, jeder Schuss ein Russ, jeder Hieb ein Brit?, Spruch ausm ersten Weltkrieg. Ausser absolute Grammatikvergewaltigung hatts niemanden was gebracht. Auf den Arsch habt ihr Vögel bekommen, sonst nix.
Ach es ist immer wieder erbaulich, für ein halbwegs gebildetes Mädchen wie mich, einen kleinen Ausflug in die geistigen Niederungen des sog. Nationalen Tralala zu machen. Immer wenn ich mal wieder die Schnauze voll hab von meinen Genossinnen, muss ich mir nur das gesammelte Gefasel aus eurer Szene antun. Schon weiss ich wieder, das es mir richtig gut geht. Ihr seit einfach zu durchschaubar um euch als inhaltlich/politischen Gegner zu akzeptieren. Allein eure körperliche Kraft und eure Dummheit macht euch gefährlich und dafür gibt es ja bekanntlich Behörden/Polizei/Anstalten etc., beruhigend.
Also immer dran denken: Alles die Schuld der jüdisch/bolschewistischen Weltverschwörung!
Hefte raus, Klassenarbeit
62 Nordländer // Jul 29, 2007 at 20:58
Ach Genossin, ich lach mich jetzt erst mal schief über deine Blödheit…..und dann schlafen wir hier gleich ein.
Auf bald….
P.S.: Ah, übrigens, das Vergnügen mit dem Rausschmeißen respektive gar nicht erst einstellen von linken Taugenichtsen hab ich als Selbstständiger nun schon seit ein paar Jahren.Herrlich.
:-))
63 Feirefitz // Jul 29, 2007 at 21:37
Gleich fällst Du runter von Deinem hohen Roß, Du kleine Göre! Bildest Dir wohl was drauf ein, dass auch Pack wie Du nach diversen sozialistischen Bildungsreformen höhere Bildungsanstalten nun von innen sehen dürfen. Bekanntlich kriegt heute jeder 2. ein Abi hinterhergeschmissen und darf studieren - einfach so und ohne Rücksicht auf Begabung und Arbeitsmarkt. Der gemeine Pöbel, und dazu zähle ich Dich, bleibt aber selbst mit Hochschulzugangsberichtigung genauso blöd wie ohne diesen Wisch.
64 Nordlicht // Jul 29, 2007 at 22:43
an: Genossin :
July 29th, 2007 at 17:42
und
Genossin :
July 29th, 2007 at 20:34
zuerst wusst ich nicht genau wie man dich einzuordnen hätte. Ich dachte: wie krank und kaltherzig muß ein Mensch sein, der so über seine Vorfahren denkt
“Immer schön daran denken, wie der deutsche Michel abgeschlachtet worden ist. Den Tag an dem Oma, Opa und Fritz Müller ihr wertloses kleines Lebenslicht vor STALINGRAD ausgeblasen bekommen haben, soll euch ewig im Gedächtnis bleiben.”
Hast du keine Großmutter mehr, die dir erzählen kann wie es war im Winter 44-45, in Ostpreußen oder Schlesien? Geh und frag die Frauen in den Altersheimen, Pflegestiften oder die zu Hause von der Charitas betreut werden. Frag sie wie es war als der Russe “Frau komm” rief und dann 50 Mann “rüber gerutscht sind”. Der Ehemann, dein Opa lag da schon mit eingeschlagenem Schädel auf dem Hof oder mit dem Beil zerhackt auf dem Misthaufen.
“Nächstes Mal wird der Morgenthau-Plan hoffentlich umgesetzt. ”
Magst du dich selbst nicht mehr, währst am liebsten nie geboren worden?? Das währe nämlich die Folge davon. Oma hätten sie unfruchtbar gemacht, Opa spätestens im Krieggefangenenlager erschossen. Wie groß ist dein Selbsthass, dass du dir wüschst deine Eltern wären nie geboren worden ?? Mit solchen Parolen hetzt du nicht gegen uns, du hetzt gegen dich, gegen deine Vorfahren, deine Großeltern, deine Eltern.
“Pffffh, ich geh studieren und wenn ich groß bin, werde ich der Boss und dann schmeiss ich Typen mit so hässlichen Fratzen, wie sie auf euren Demophotos immer zu sehen sind, aus meinem Betrieb.”
Ja, Ja- wenn ich groß bin. Den Traum hatten wir alle mal. Das sind präpupertäre Allmachtsfantasien- ist schon o.k. Das gibt sich. Willst mal Lehrerin werden- “Hefte raus, Klassenarbeit” klingt irgentwie danach. Ich empfehle dir aber Domina- deine Mord und Vernichtungsfantasien, erweitert um deine Allmachtswünsche lassen da auf eine große Begabung schließen.
“Auf den Arsch habt ihr Vögel bekommen, sonst nix.” Ja, das würdest du gern- den bösen Jungs allen auf den Arsch hauen- den bösen Nazis mal zeigen wer die Peitsche schwingt- du kleines Luder du.
Aber erst brav zur Schule gehen, während des Studiums kannst du ja dann schon mal die “Frau Klavierlehrerin” üben- so nur von Bafög zu leben ist ja in paar Jahren nicht mehr drin.
Meld dich, wenn du soweit bist.
65 kphp // Jul 30, 2007 at 11:30
@Genossin,
wir sind auf dem richtigen Weg, die Pfeifen greifen immer tiefer in die Kloake. Womöglich sind die Geschichtenschreiber @Genossin und @soldier ein und derselbe Denunziant. Man kann an den krankhaften Wahnsinnsäußerungen erkennen wie kaputt ihr Pfeifen seid und dann „ich geh studieren“, das ist doch gar nicht notwendig, in unserem kranken Syterm bekommst Du mit solchen Äußerungen einen Ministersessel und kannst Dein Einkommen selbst bestimmen. Du mußt nur noch ein paar brave Bürger denunzieren in dem Du behauptest sie leugnen den Holocaust, und wirst dann mit dem knoblochschem Orden ausgestattet, oder wie die Verarschungen heißen. Du brauchst Deine hole Birne nicht vergewaltigen und unnützes Zeug studieren. Bleib wie Du bist: ein verkommenes Subjekt, an welches kein anständiger Deutscher auch nur einen Gedanken verschwenden sollte.
66 Nordländer // Jul 30, 2007 at 11:56
Es ist doch vom Prinzip her ganz einfach:
Den Rat hab ich woanders hier “unserer ” Roten Zora auch schon gegeben:
Die Genossin stellt sich in ihrer Bude vor einen Spiegel, verabreicht sich selbst ein paar kräftige, aber richtig kräftige, Ohrfeigen(Die Wange muß glühen danach) und schreit dabei ganz laut und immer wieder “Nazis raus!!”
Das wäre der sinnvollste Beitrag in ihrem mekwürdigen “K(r)ampf gegen Rechts”.
Solche Leute haben ein ernsthaftes psychologisches Problem, das liegt wohl auf der Hand. Da muß professionelle Hilfe ran. Anders geht das nicht mehr.
Und das “unsere” Genossin noch in diesem unserem Land verweilt, sagt mir, das das, was sie öffentlich sagt vom tiefstem innersten Kern, ihrem Unterbewußtsein, nur widerstrebend mitgemacht wird.
Oder aber, die soziale Hängematte hierzulande ist noch sehr engmaschig. Außerdem, nirgendwo läßt sich’s wahrscheinlich besser studieren, als in Deutschland.
Normalerweise würde ich empfehlen, über die Grenze, Pass wegschmeißen, und gut.Alle sind glücklich und zufrieden…nur noch Klasse.
Außerdem würde ich an Stelle von Genossin auch nicht mehr in deutsch kommunizieren, einer für sie ja verhassten Sprache,sollte man meinen, sondern in russisch oder hebräisch.
67 Nordländer // Jul 30, 2007 at 13:00
Übrigens, Genossin, ich vergaß zu erwähnen,kleine Berichtigung zu dem von dir falsch zitiertem Spruch,der übrigens noch vom WK I stammt, das heißt:”jeder Tritt ein Brit”.
Und hinzufügen möchte ich noch den Satz aus österreich-ungarischen KuK-Zeiten: Serbien muß sterbien.
Nur so, das du dich beim nächsten Male, oder wer weiß wo, nicht noch lächerlicher machst, als du ohnehin schon bist. :-))
68 kphp // Jul 30, 2007 at 14:58
@Genossin,
»Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist. Folgt der Anweisung des Genossen Stalin und zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet!«
Ilja Ehrenburg
»Von jetzt an ist das Wort “Deutscher” für uns der schlimmste Fluch. Von jetzt an läßt das Wort “Deutscher” das Gewehr von alleine losgehen. Wenn Du nicht einen Deutschen am Tag getötet hast, war der Tag verloren. Wenn Du glaubst, daß Dein Nachbar für Dich den Deutschen tötet, hast Du die Gefahr nicht verstanden. Wenn Du einen Deutschen getötet hast, töte einen weiteren - nichts stimmt uns froher als deutsche Leichen.«
Ilja Ehrenburg
Ich hoffe Dir wieder Lebensmut und einen guten Blick in die Zukunft gegeben zu haben.
Du Pfeife!
69 Kriminalkommissar Freise // Jul 30, 2007 at 14:59
Nun Genossin, selbst wenn sie eine halbwegs gebildete Person wären änderte es doch nichts daran, daß sie als Mensch nur der letzte Abschaum sind der ehrlich gesagt nicht wirklich ein Existenzrecht besitzt. Ich akzeptiere IHRESGLEICHEN mit Sicherheit auch nicht als diskussionsfähigen Gegner. Denn die perverse Freude mit der sie den Tod von Millionen hier geradezu orgasmisch feiern zeigt, daß sie ein selten verkommenes Subjekt sind. Wenn es ihnen nur darum ginge, daß Deutschland ein vermeintliches Übel gewesen sein soll würden sie, sofern sie so was wie Menschlichkeit besitzen würden, wenigstens die Umstände bedauern. Sie aber feiern mit aufgesetzter Geilheit den Tod und beweisen, daß sie eine bösartige Kreatur sind die ganz offensichtlich Freude am Leid anderer hat. Damit stehen sie noch unter den von ihnen so verhaßten NS-Führern wie Himmler die zumindest keine Freude an dem Empfanden was sie zu tun müssen glaubten. Sie empfinden dagegen sogar sadistische Freude. Sie sind ein Untermensch dem ich einen möglichst schnellen Abgang wünsche.
70 Jürgen Schwab // Aug 2, 2007 at 20:49
@ Genossin
Ein typisch klinischer Fall von antideutschem Subjekt. Hier schlägt der Haß gegen das eigene Deutschsein durch. Vielleicht wird einmal die “Genossin” demnächst von einer Bombe im U-Bahnschacht zerissen, die von Islamisten gezündet wurde, die sich von den Antideutschen in Afganistan belästigt fühlen. Nicht daß ich mir das wünsche, aber es wäre wenigstens konsequent …
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