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Aufruf zur Demonstration mit Totengedenken am 17. November 2007 in Nassau und anschließender Demonstration in Nastätten: “Repression hat viele Gesichter in der Republik der kleinen Lichter - Für den Wiederaufbau des Denkmals des I. SS-Panzerkorps!”
Am Sonnabend, den 17. November 2007, finden im Rheinland (Großraum Koblenz) zwei aufeinanderfolgende Demonstrationen freier Kräfte statt. Die zuständigen Behörden haben die üblichen Auflagen gegen uns erlassen.
Um 12 Uhr beginnt am Bahnhof von Nassau unsere erste Demonstration durch die Innenstadt zum Friedhof. Vor dem Friedhofsgelände findet unser Totengedenken statt. Dort liegen über 100 deutsche Soldaten, die bei den feindlichen Bombenangriffen im Februar und März 1945 in den Lazaretten im Krankenbett getötet wurden.
Um 14 Uhr beginnt im nahegelegenen Nastätten in der Innenstadt unsere zweite Demonstration “Repression hat viele Gesichter in der Republik der kleinen Lichter - Für den Wiederaufbau des Denkmals des I. SS-Panzerkorps!”.
Der eigentliche Grund dieser Demonstration ist der erneute Protest freier Kräfte gegen die verbrecherische Zerstörung des Denkmals des I. SS-Panzerkorps auf dem Friedhof von Marienfels (bei Nastätten).Zudem werden wir öffentlich zeigen, daß wir uns der in Rheinland-Pfalz seit Jahren zunehmenden Repression nicht beugen. Hauptverantwortlicher für die staatliche Verfolgung von Kameradschaften und Veranstaltungen ist Landesinnenminister Bruch.
Er beschränkt sich aber nicht nur auf die rechtswidrige Verfolgung nationaler Deutscher - er glänzt aktuell in den Medien auch mit anderen üblen Machenschaften: Innenminister Bruch vergab einen 180.000-Euro-Auftrag an seinen Schwiegersohn und verhalf einer Freundin der Tochter zur Einstellung beim LKA.
Kommt zahlreich, zeigt Eure Solidarität gegen staatliche Verfolgung und gegen die Zerstörung des Denkmals der Soldaten der Waffen-SS.
Mit dem besten Gruß,
Christian Malcoci
Versammlungsleiter



12 responses so far ↓
1 Pfälzer // Nov 14, 2007 at 20:49
Zu dieser Doppeldemo gibt es auch eine Mobilisierungsseite:
http://www.demo-nastaetten.tk/
Hier wird auch über die schon gelaufenen Aktionen vor Ort im Vorfeld der Doppeldemo berichtet, sehr interessant.
2 Schulle // Nov 14, 2007 at 21:04
Viel Erfolg,und Kameradschaftliche Grüsse aus MV.
3 Dr. H. G. // Nov 14, 2007 at 21:41
Ich hoffe, dass auch die NPD die freien Kräfte vor Ort unterstützt - nur gemeinsam können wir es schaffen, dem System den notwendigen Widerstand entgegenzusetzen.
4 Anonymous // Nov 14, 2007 at 22:39
Noch nicht mal die Thüringendemo von letzter Woche ausgewertet, und nun schon wieder so ein Aufruf zum gemeinsamen Spaziergang….
Na dann viel Glück, nicht das es euch so ergeht, wie den Kameraden in Prag.
5 ? // Nov 15, 2007 at 0:45
Zitat: “Christian MALCOCI”
Die NPD will gegen Multikulti sein, hat aber offenbar selber genug Funktionäre nichtdeutscher Herkunft. Italiener, Jugoslawen, Amerikaner… Man muß sich als Nationaler wirklich schämen für diesen Heuchlerverein namens NPD.
6 griesgram // Nov 15, 2007 at 11:45
Nastätten ?
Da habe ich entfernte Verwandtschaft.
Und die hat andere Probleme als Denkmale.
Zum Beispiel eine Russenpest.
Wird Zeit, sich mehr um das “Heute” zu kümmern, wenn man beim Wähler ankommen will.
@?:
Was spricht gegen diese “Ausländer”?
Sie sind “integriert”, ganz ohne Gesetze und Milliardenprogramme, weil sie es selber WOLLEN, im Gegensatz zu den Millionen inkompatibler multikrimineller Gastarbeitsscheuer, die uns das Regime als Landsleute mittels staatlich verordnetem Mülltütenkulti zwangsverordnen will.
Es gibt übrigens keine “Amerikaner”, von ein paar überlebenden gefiederten Freunden vielleicht abgesehen.
7 Pz.Gren.Rgt. GD // Nov 15, 2007 at 12:00
Anwort an ?:
Zitat: “Christian Malcoci”
Solch ein Beitrag kann nur von einem Bolschewik mit Antifaerziehung stammen, mit der Absicht zu hetzen und zu spalten.
Hier nur einige wenige Beispiele für Offiziere bzw. Führer der Wehrmacht mit “nichtdeutschen Namen”:
Oberst Alfred Philippi, Ritterkreuz am 14.5.944 als Kdr. Gren.Rgt. 535
Oberst Karl Philippi, Ritterkreuz am 2.11.1941 als Kdr. Inf.Rgt. 207
SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Arthur Phleps, Ritterkreuz am 4.7.1943 als Kdr. der 7.SS-Gebirgsjägerdivision Prinz Eugen
und 670.Eichenlaub am 24.11.1944 als Kom.General des V.SS-Geb.Korps
SS-Sturmbannführer Arzelino(genannt “Lino”) Masarie
Ritterkreuz als SS-Hauptsturmführer und Führer der Aufklärungsabteilung 3.SS Pz.Div. Totenkopf
Diese Aufzählung ließe sich noch seitenweise fortführen, auch mit bekannten Männern und Frauen die seit dem 15.Jahrhundert is heute hervorragende Leistungen für ihr Volk und Land vollbracht haben, auch mit angeblich “nichtdeutschen” Namen!
Also: Nicht so plump hetzen sondern Nachhilfe beim Politruk nehmen!
8 Léon D. // Nov 15, 2007 at 12:29
@Pz.Gren.Rgt. GD
Dem kann ich mich anschließen:
Léon Degrelle nicht vergessen
GruSS!
Léon
9 Anonymous // Nov 15, 2007 at 15:12
@Pz.Gren.Rgt. GD :
Gut und schön. Aber welchen Sinn hat dein Ausflug in die Vergangenheit eine schreckliche Vergangenheit, die unser Land Gott sei Dank überstanden hat? Was bringt es der Gegenwart, der Zukunft?
10 DonRon // Nov 15, 2007 at 17:05
@?
Was soll den das?
Der Christian ist länger im Nationalen Widerstand aktiv als einige Schreiber alt sind.
Er war immer aktiv trotz Repressionen und Verfolgung.
Und da erdreistet sich so ein Internetpöbler über die Herkunft des Mannes zu spekulieren.
Pfui!
11 Pfälzer // Nov 15, 2007 at 20:28
Bei Wikipedia ist über die Namensherkunft “Malcoci” folgendes zu finden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Malcoci
Malcoci
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Malcoci (deutsch: Malkotsch) ist ein Dorf in der Dobrudscha (Rumänien), das etwa 7 km von Tulcea (deutsch: Tultscha) entfernt liegt. Malcoci hat 1014 Einwohner (Stand 2002) und die Postleitzahl 827172.
Gründungsphase
Die Gemeinde wurde im Jahre 1842 von deutschen Auswanderern gegründet. Diese hatten ihre Heimatregionen Schwaben, Elsass-Lothringen, die Pfalz und andere südwestdeutsche Gebiete aus wirtschaftlichen Gründen im frühen 18. Jahrhundert verlassen. Etwa dreißig Jahre lang waren sie in Bessarabien in der Nähe von Odessa ansässig, ehe sie von dort weiterzogen. Der Überlieferung nach waren dort die gesetzlichen Vorzüge für die deutschen Siedler abgeschafft worden (beispielsweise der Wegfall der Militärpflicht), so dass man in Richtung Süden - kurz hinter das Donaudelta - weiterzog.
Auflösung der Gemeinde
Malcoci war knapp hundert Jahre lang von den Dobrudschadeutschen bestimmt. Im November 1940 blieben nach der Umsiedlung der deutschstämmigen Bevölkerung nach Deutschland nur wenige Einwohner zurück. Die Umgesiedelten wurden in unterfränkische Lager (viele in Aschaffenburg) untergebracht und 1942 in die kriegerisch eroberten polnischen Gebiete verbracht, wo man ihnen die Güter der enteigneten polnischen Bevölkerung zuwies. Nach der Vertreibung am Kriegsende kehrten viele Malkotscher nach Unterfranken zurück. In der Gemeinde Mainaschaff (Landkreis Aschaffenburg) entstand der “Heimatverein der Malkotscher e.V.”, der heute nicht mehr existiert. In der Zeit von 1965 bis 1980 fanden “Malkotschertreffen” in der dortigen Maintalhalle statt, zu denen sich die ehemaligen Bewohner von Malcoci, aber auch all ihre Nachkommen, zusammenfanden. Viele von ihnen reisten zu diesem Zweck von weither an - auch aus den USA, wohin einige von ihnen in den 50er Jahren ausgewandert waren.
In Mainaschaff wurde anlässlich des Malkotschertreffens im Jahre 1970, zu dem der einstige Malkotscher Bürgermeister Mathias Ehret (1892-1977) aus der DDR anreiste, eine Malkotscher Straße eingeweiht.
In Malkotsch wurde bis 1940 zumeist deutsch gesprochen - offiziell war dies allerdings unerwünscht und beispielsweise den Kindern in der Schule untersagt. Die Malkotscher waren fast ausnahmslos Bauern und Weinbauern - wie schon in ihren ursprünglichen südwestdeutschen Gebieten.
12 Panzerknacker // Mar 22, 2008 at 2:15
Acelino Masarie war ein in Nürnberg geborener Italiener. Hab seine SS - Akte durchgelesen. Nur mal so für die Fans.
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