![]() |
| Geburtstagskind Ernst Thälmann |
Weil heute Dein Geburtstag ist, da haben wir gedacht… Wir würdigen die historische Persönlichkeit Ernst „Teddy“ Thälmann mit einem Zitat, bei dem den heutigen Vertretern seiner Klientel eigentlich ganz schwindlig werden dürfte.
„…Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation…“.
Also, ein Hoch auf Teddys Ehrentag!!! - Aber nur ausnahmsweise.
Siehe auch
Wikipedia Ernst Thälmann
Thilo Gabelmann “Thälmann ist niemals gefallen - Eine Legende stirbt”
Verlag Das Neue Berlin 1996
ISBN 3-359-00800-6



57 responses so far ↓
1 Modernisierungsverlierer // Apr 16, 2007 at 0:58
Nicht aus Häme, sondern aus Respekt anliegend der ganze Text des oben genannten Zitats - geschrieben im Todesjahr 1944 in Bautzen. Schon das Datum wird heute jedem linksliberalen BRDsel das Zitat als unerklärlich oder als pathologisch erscheinen lassen. Ein Mensch von Charakter eben. Unmöglich ist, daß die BRD solch einen Mann hervorbringen könnte.
http://www.marxistische-bibliothek.de/sache.html
2 PA // Apr 16, 2007 at 1:17
Lothar Greil zum Fall Thälmann:
“Zum Zwecke der Quellensicherung [...] erkläre ich zur Frage der Ursache, die den Tod des einstigen Parteivorsitzenden der KPD, Ernst (”Theddy”) Thälmann, bewirkte, folgendes:
Die ehemaligen KL-Häftlinge (KL Buchenwald) Stadtdirektor Josef Ackermann (Landeshauptstadt München), wie Eugen Kogon bevorzugter Häftling der aus KL-Häftlingen bestehenden Häftlings-Lagerführung, gehörte dem “Internationalen Lagerkomitee” (vom NKWD geführt) an, Hans Joachim Langer (Halbjude), München, und Victor Risse, München, bestätigten unabhängig von einander in persönlichen Gesprächen den anschließenden Sachverhalt:
Ernst Thälmann war während der Zeit seiner Internierung im KL Buchenwald in einem sogenannten “Prominenten-Bau” untergebracht und lebte dort ungezwungen und behaglich in einer bürgerlich eingerichteten Wohnung. Er verfügte über ein eigenes Radio, konnte Zeitungen beziehen und war von Arbeitsdienstleistungen ausgenommen. Es war ihm gestattet, Familienbesuche zu empfangen und Spaziergänge bei äußerst diskreter Bewachung zu unternehmen. Alles in allem lebte er sicherer und besser wie die Allgemeinheit der freien Reichsbürger, weil er keine Kriegslasten zu tragen hatte und von Versorgungssorgen befreit war (die Verpflegung war reichlicher und vielfältiger als in den Garnisonen der Deutschen Wehrmacht).
Im Zusammenhang mit dem bekannten Luftangriff der amerikanischen Terrorbomber auf Weimar wurde auch - und zwar befehlsgemäß! - das KL Buchenwald angeflogen und bombardiert. Mit anderen Hausbewohnern suchte Thälmann den Splittergraben auf, hatte Pech und wurde durch Bombenvolltreffer getötet. Übrigens fanden insgesamt rund 400 Häftlinge den Tod, rd. 1.800 Häftlinge und Angehörige der Wachmannschaft wurden verwundet. Das war am 28. August 1944!
Ich kann die Richtigkeit der vorstehenden, mir gegenüber gemachten Aussagen beeiden.
31. Januar 1978,
gez. Lothar Greil”
Das steht nicht in dem Wikipedia-Artikel über Ernst Thälmann.
3 bildad // Apr 16, 2007 at 2:10
Teddy hat einige Juden rausgedrückt, die ihn belehren wollten und am Nasenring vorführen wollten zB Ruth Fischer und später Heinz Neumann.
Musste ihm aber Stalin helfen, dass sich ein ehrlicher deutscher Arbeiter halten konnte, gegen ” ich belehr dich über Marxismus” Juden.
4 bildad // Apr 16, 2007 at 2:25
Wenn man Thälmann auf youtube eingibt , sind das ja da die meisten Fotos bei seinem Lied von spanischen Anarchisten “CNT”.
http://www.youtube.com/watch?v=HMntjZDm80U
Wenn man da genau schaut, steht wirklich bei den meisten Fotos CNT.
5 henry // Apr 16, 2007 at 3:30
Es kann auch so kommen
Schwarze für Gewalt verantwortlich: Blair
Der britische Premier beklagt die Sub-Kultur und schlechte Erziehung der Halbstarken.
Quelle: Mitch Potter, TORONTO STAR , Kanada 13/4/07 . . . (Sinn-gemässes Plagiat)
London – Er watet in die scheinbar letzte Kontroverse seiner 10 Jahre am Ruder. Tony Blair hat ein Furore entfacht mit seiner Behauptung es wären die jungen Schwarzen der metropolen Armutsgegenden die eine Welle der Gewalt mit Messern und Schußwaffen seit begin des Jahres herbeigeführt haben.
Er gäbe zu er „tappt hier in der Dunkelheit“ in seinen letzten Wochen, sagte er, - berichtete der „Guardian“ unter einer Balkenüberschrift – aber man könnte nichts abwenden „indem man vorgebe, daß es sich nicht um junge Schwarze handele, die daran haupsächlich beteiligt sind“.
Blairs Meinung kam zu Licht bei seiner Ansprache in Cardiff, Wales, in der er versuchte die Armut als Grund der Verschlechterung zu verharmlosen, die sieben jungen Menschen seit Januar das Leben gekostet hat.
„Gesellschaftlich-ökonomisches Ungleichgewicht trägt zwar eine Mitschuld, aber das, glaube ich, verursacht nicht die Gewalttätigkeit dieser sozialen Enfremdung“, sagte Blair später zu Reportern.
„Ich glaube es kommt von einem Milieu in dem es keine Ordnung, keine Disziplin und keine Umrahmung (von Zivilisation) gibt.“
Wir dürfen das Symptom nicht als eine Gesellschaft stigmatisieren die auf die schiefe Bahn geraten ist; sie ist es nicht. Aber besondere, abgesonderte Gruppierungen bewegen sich ausserhalb der Grenzen des normalen Benehmens aus bestimmten Gründen. Diese müssen mit bestimmten Maßnahmen wieder (gesellschaftlich) eingegliedert werden.“
Blairs Rede wurde flächenweit von privaten und öffentlichen Vereinigungen verurteilt. Sie sagten, dem Toronto Star, daß sie sich karamboliert fühlten von Blairs Anschuldigung (einer Minorität) , die angeblich die Alleinschuld an den Zuständen trägt. Blair wurde vorgeworfen er versuche sich auf unehrliche Weise der Verantwortung zu entziehen für sein Versäumniß der Unterstützung von Instanzen die sich mit diesen Problemen (erfolglos) auseinanderzusetzen haben.
Eine Sprecherin (Cheryl Sealy, Victim Aid) sagte, sie sei „zuhöchst erbost. Niemand in der schwarzen Kommune leugnet, daß es ein Problem gibt. Wir haben unsere Abweicher unter den Jugendlichen, von denen eine kleine Anzahl mit Waffengebrauch ausser Kontrolle geraten sind. Aber es gibt dafür jede Menge Gründe und einen Katalog von Gegenmaßnahmen. Aber Tony Blair ignoriert die Tatsache, daß seine Regierung die Bürgerinitiativen sich selbst überlassen - und ihren Anstrengungen nicht beigestanden hat“.
Blair behauptet, daß seine gefasste Meinung einer Absprache einer Downing Street Konfernz mit einem schwarzen Pfarrer entsprang, der ihm gesagt hätte: „Wann werden wir endlich zugeben, daß die Mißstände aus der schwarzen Szene kommen und nicht, wie immer mit politisch korrektem Jargon, uns vorgaukeln, daß es nicht so ist?“
Ein anderer Aktivist (Stafford Scott) sagte in Klartext: „Blair hat seine Karriere aufgebaut indem er sich mit Idioten und Sycophanten umgab die zu nichts gut waren als für Rückendeckung zu sorgen, wenn er seine Heuchelei produzierte anstatt Substanz.“ (Scott hat 20 Jahre Erfahrung im Umgang mit einschlägigen Bürgerinitiativen und Regierungs-Beratung in der Drogen- und Unterwelt.)
„Wenn Sie sich die Regierungsmaßnahmen ansehen, finden Sie, daß Auto- und Bikediebstahl grössere Überwachung geniessen als Drogen und Strassenkriminalität. Also die Prioritäten dienen der Mehrheit und übersehen die Bedürfnisse der Minderheiten.“
„Das bedeutet aber nicht, daß die Schwarzen von ihrer Kultur her zur Gewalt neigen. Es bedeutet nur, daß das Benehmen einer unterdrückten Minorität (moralisch) zerfällt. Und wir, im schwarzen Segment, werden mehr isoliert als alle anderen.“
„Also, warten Sie mal ab, da kommen noch viel mehr Instanzen über diesen Weg. Sehen sie sich die englisch geborene schwarze Generation an – und die fortschreitende Absonderung der Muslime, Bangladeschis und Pakistanis. Niemand von denen ist weder willkommen, noch bereit sich in englische Gesellschaft einzugliedern. Und wenn der Gangster nebenan tonnenweise Waffen (zu verscheuern) hat, was glauben Sie was hier passieren wird?“
6 bildad // Apr 16, 2007 at 6:27
@ PA
” Das steht nicht in dem Wikipedia-Artikel über Ernst Thälmann.”
Remmele
” ………… Von 1923 bis 1926 war er außerdem Redakteur des Parteiorgans „Die Rote Fahne.“ Reichstagsabgeordneter war er in der Zeit von 1920 bis 1933. Seit 1930 war er Vorsitzender des Kampfbundes gegen den Faschismus. Remmele war ab 1926 Mitglied des Exekutivkomitees der Komintern, er lebte ab 1932, nachdem er gemeinsam mit Heinz Neumann bei fraktionellen Auseinandersetzungen innerhalb der KPD unterlegen war, in Moskau. 1933 wurden ihm im Rahmen stalinistischer Säuberungen alle Funktionen entzogen, er wurde 1937 verhaftet, zum Tode verurteilt und erschossen. Ein sowjetisches Gericht rehabilitierte ihn 1988.” http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Remmele
Erst der engster Freund von Thälmann sein, dann mit dem Juden Neumann versuchen zu putschen, aber wurde
rehabilitierte 1988.
7 Klaus // Apr 16, 2007 at 6:39
Ich mußte mir in meiner Schulzeit eine Million mal anhören,daß die pösen Nazis den Thälmann umgebracht haben.Am Krematorium in Buchenwald war eine Gedenktafel,daß hier an besagter Stelle usw.
Aber das Altermedia jetzt dem Chef des “Roten Terrors”,denn dieser war Chef des “Rotfrontkämferbundes”hier ein Denkmal setzt,ist wohl ein Witz.
Hermann Göring,nach 1933 preußischer Innenminister,erfuhr,daß Ernst Thälmann bei und nach seiner Verhaftung etwas “unsanft”angefaßt wurde.Er ließ Thälmann zu sich kommen und entschuldigte sich bei ihm.
Sollte so etwas noch einmal vorkommen,könne er sich sofort an ihn wenden.Zum Ende des Gespäches sagte er folgendes.”Aber einmal u ter uns,mein lieber Thälmann.Wenn Ihr (die Kommunisten) die Wahl gewonnen hättet,wären wir nicht inhaftiert worden,sondern ihr hättet uns die Köpfe abgeschnitten.”Worauf Thälmann antwortete “Stimmt!”
Aus dem Gedächtnis zitiert aus Hellmuth Diwald”Die Geschichte der Deutschen”
8 Nanga Parbat // Apr 16, 2007 at 8:48
“Teddy” Thälmann war für so manches Zitat gut. Sein geschraubter Redestil hat diverse Blüten hervorgebracht die einem die Tränen in die Augen treiben vor lachen. Ein paar Beispiele gefällig?
“Genossen, wir müssen die Frauen in den dafür vorgesehenen unteren Organen bearbeiten!”
(damit meinte er, daß die unteren PARTEIORGANE dafür zuständig waren Frauen politisch zu werben und zu schulen)
“Der Arbeiter steht mit einem Bein im Grab, mit dem anderen nagt er am Hungertuch”
Jaja der Teddy. Aber die in manchen nationalen Kreisen existierende Thälmann-Nostalgie ist doch etwas sehr blauäugig, man sollte mal bedenken, daß Thälmann ein Stalinist reinsten Wassers war.
9 Worch // Apr 16, 2007 at 8:58
@Nanga Parbat:
Immerhin hatten die Stalinisten der 20-er und 30-er Jahre mitunter mehr Anstand und Ehrlichkeit im Leib als bürgerliche Gutmenschen heutzutage. Was natürlich nicht am Stalinismus lag, sondern daran, daß es damals generell ein anderer Menschenschlag war als heutzutage. Insofern verstehe ich den Beitrag auch nicht als Würdigung von Thälmann in seiner Eigenschaft als Bolschewik, sondern eher in seiner Eigenschaft als Mensch, der trotz seiner politischen Verblendung das Vaterland geliebt hat.
Grüße
Christian Worch
10 Rebell TF // Apr 16, 2007 at 9:10
Ich bekenne mich schuldig : Ich war Thälmannpionier, aber ich wurde gezwungen….
Achtung Ironie….
11 Mario // Apr 16, 2007 at 9:41
Naja, trotz aller väterländischer Bekundungen war Thälmann ein Bolschewik und somit automatisch ein Feind unseres Volkes.
Der Witz an den heutigen Linken ist aber in der Tat, dass sie die namhaften Kommunisten aus der Weimarer Zeit (Thälmann, Ulbricht, Radek, Pieck etc.) heute wohl als “Nazis” oder “Deutschtümler” bekämpfen würden. Wenn solche arbeitsscheuen Antifas heute die Wahl hätten zwischen einer echten KPD-geführten Regierung mit den oben genannten Personen oder dem heutigen kapitalistischen BRD-Regime mit einer Merkel-Ferkel an der Sptitze, die würden sich noch glatt für Zweiteres entscheiden.
Im Übrigen bezweifele ich auch, dass diese verwöhnten Antifa-Schwuchteln damals überhaupt den Schneid gehabt hätten, sich dem Thälmann-Bataillon anzuschließen und in Spanien zu kämpfen.
12 Anonym // Apr 16, 2007 at 10:01
Ein Mann mit Charakter (auch wenn er auf der anderen Seite steht) nötigt mir mehr Respekt ab, als ein Möchtegern-Großmaul aus meinen eigenen Reihen.
Es mag aus heutiger Sicht falsch sein, wofür Ernst Thälmann gekämpft hat, aber er glaubte das Richtige zu tun und er tat es für SEIN Volk.
13 bildad // Apr 16, 2007 at 10:18
” Die anderen KPD Funktionäre wurden meist still und heimlich um die Ecke gebracht. Weder ein Hans Kippenberger (Leiter des Militär -Apparats der KPD), noch ein Hermann Schubert (bis 1935 führend im Politbüro), wurden vor ein öffentliches Gericht gestellt. Wäre Heinz Neumann 1934 von der Schweiz an Hitlerdeutschland ausgeliefert worden, statt Asyl in der Sowjetunion zu erhalten und von den Nazis umgebracht worden, hätte man nach ihm in der DDR einige Schulen und Straßen benannt. Nachdem er aber einfach in Rußland verschwand, wurde er zur Unperson erklärt, über die nicht gesprochen wurde. In der offiziellen DDR Geschichte wurde ihm bestenfalls die alleinige Verantwortung für die ultralinke Politik der KPD vor 1933 zugeschoben. Ließt man die Biographien der in der Sowjetunion ermordeten deutschen Kommunisten, dann fällt folgendes sofort auf, meist wurden in der Sowjetunion Funktionäre ermordet, die ein eigenes Profil hatten und demzufolge mit einer Portion Selbstbewußtsein ausgestattet waren. Entweder handelte es sich um gute und bekannte Redner
oder sie hatten sich in der KPD- Geschichte irgendwann einmal oppositionell betätigt. Daneben gab es auch einige stets linientreue Funktionäre, die in der damaligen Moskauer Atmosphäre einfach denunziert wurden. Überlebt hat das Exil in Rußland der arbeitsame, mittelmäßig begabte Apparatschik, vom Typ Ulbricht oder das alte Schlachtroß Wilhelm Pieck, der bis drei zählen konnte, es aber oft verbarg………………………………..”
http://209.85.129.104/search?q=cache:N4V90cLavvkJ:www.trend.infopartisan.net/trd0704/t030704.html+%22Hermann+schubert%22+kpd&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=de
Interessante Einschätzung von linker Seite.
14 bildad // Apr 16, 2007 at 10:46
” Ich bekenne mich schuldig : Ich war Thälmannpionier, aber ich wurde gezwungen”
Stoerti war auch Thälmannpionier, aber beim Singen musste er immer ganz hinten stehen weil die Leiterin sagte, beim singen stehts du hinten in der Ecke und machst den Mund nur auf und zu ohne zu singen. Bist ein Brummer.
War weil mal gesungen werden musste ” Wir haben Thälmann geschworden die DDR aufzubauen” und einer singt ” Deutsche Panzer rücken in Afrika vor” .
lol
15 DSympathisant // Apr 16, 2007 at 10:56
Wenn 1933 die Kommunisten mit Thälmann an die Macht gekommen wären.- Ein Bündnis mit Stalin und Bolschewisierung Deutschlands mit allen Folgen. Freiheit Recht und Frieden bestimmt nicht.
16 Artemidor // Apr 16, 2007 at 11:14
[Zitat Worch]Insofern verstehe ich den Beitrag auch nicht als Würdigung von Thälmann in seiner Eigenschaft als Bolschewik, sondern eher in seiner Eigenschaft als Mensch, der trotz seiner politischen Verblendung das Vaterland geliebt hat.[/Zitat Worch]
[Zitat Teddy]
„…Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation…“.[/Zitat Teddy]
Zutreffender wäre es zu sagen, daß der gute Teddy eben *geschrieben hat, daß* er sein Volk liebt (was damals wie überhaupt prä-68 noch links wie rechts zum guten Ton gehörte).
Im Zusammenhang mit seinen vorherigen politischen Aktivitäten ergibt sich aus der Aussage jedoch ein performativer Selbstwiderspruch. Wahre Liebe zum deutschen Volk nehme ich dem geistigen Vater des “Antifaschismus” und maßgeblichen Beteiligten der Novemberrevolution jedenfalls nicht ab, und selbst wenn er sie “innerlich” gefühlt haben sollte, hatte sie für seine Taten keine Konsequenzen.
@Schriftleitung: Bitte diese Version veröffentlichen. Der Editor hat im vorherigen die Zitat-Angaben in spitzen Klammern entfernt.
17 Klaus // Apr 16, 2007 at 12:18
@Rebell TF
Sie auch ????
In diesem Sinne SEID BEREIT……..IMMER BEREIT
18 Rudolf // Apr 16, 2007 at 14:00
Teddy, du alte Zecke
alles Gute zum 121.
19 Jürgen Schwab // Apr 16, 2007 at 14:37
Ein Lob auf die Schriftleitung von Altermedia.
Diese Tradition Thälmanns lebt heute hier fort:
http://www.jungewelt.de/2007/04-16/029.php
20 Eberhard // Apr 16, 2007 at 14:38
@Klaus
Die Gedenktafel im Krematorium hängt übringens immer noch da.
Man hält krampfhaft an dieser Geschichte fest, obwohl sie widerlegt ist.
Thälmannpionier war ich auch mal - war sowas wie DDR-Pfadfinder (mit Politbeeinflussung).
21 Nanga Parbat // Apr 16, 2007 at 14:42
@Worch
Es war mir schon klar, daß Altermedia nicht plötzlich zu einer orthodox marxistisch-leninistisch-stalinistischen Plattform geworden ist und diese Würdigung, zumal angesichts der starken Neigung zu Ironie und Satire seitens der Betreiber, nicht vollkommen ernst zu nehmen ist. Aber die Tatsache bleibt, daß Thälmann und Genossen im Falle einer eigenen Machtergreifung die Nationalsozialisten (und natürlich nicht nur die) ungleich gnadenloser und härter verfolgt hätten und vermutlich nach wenigen Monaten bereits zigtausende ermordet worden wären wo hingegen bei der NS-Machtergreifung die Opferzahl unter 300 gelegen hat.
22 GB/BHE // Apr 16, 2007 at 15:55
Mit wem man am selben Tag Geburtstag hat sich wirklich nicht aussuchen. Ich fühle mich deswegen weder zum Kommunismus hingezogen, noch werde ich zur katholischen Kirche zurückkehren
23 bildad // Apr 16, 2007 at 16:08
” Die Wittorf- Affäre (benannt nach dem KPD-Funktionär John Wittorf 1894-1981) war eine Unterschlagungsaffäre, die Ernst Thälmann 1928 zwang, den Parteivorsitz niederzulegen. Stalin sorgte bald für die Wiedereinsetzung seines Wunschkandidaten und verlangte die „Liquidierung aller fraktionellen Gruppierungen“ in der Partei.
Orthodoxe Kommunisten halten auch im Lichte neuer Erkenntnisse an der Auffassung fest, die Aufdeckung der Affäre sei ein Versuch „rechter“ und „versöhnlerischer“ Kräfte gewesen, die Macht in der KPD zu übernehmen, die eigene Parteibasis, nicht Stalin, habe Thälmanns Sturz verhindert.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Wittorf-Aff%C3%A4re
Nagut ohne es zu wissen ob es die Parteibasis oder Stalin war, die/der Thälmann gehalten hat, würde ich eher aufs zweitere tippen.
24 fips // Apr 16, 2007 at 16:11
Es ist schon deprimierend, dass die damaligen Äusserungen des roten Mordbrenners Thälmann heutzutage politisch allenfalls noch von den “Rechtsextremisten” bekundet werden.
25 Bernd Grett // Apr 16, 2007 at 16:50
Ebenfalls ein “Hoch” auf “Teddy”, schließe mich den Glückwunschen an:
Zitat:”Aus der Antwort Ernst Thälmanns auf Briefe eines Mitgefangenen
(Kassiber, Bautzen Anfang 1944)
Im Mittelpunkt der großen Weltereignisse, im Feuer der gegenwärtigen politischen Atmosphäre und im flutenden Leben der schaffenden Menschheit steht mein Schicksal… Ich bin kein weltflüchtiger Mensch, ich bin ein Deutscher mit großen nationalen, aber auch internationalen Erfahrungen. Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation. Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden. Mein Leben und Wirken kannte und kennt nur eines: Für das schaffende deutsche Volk meinen Geist und mein Wissen, meine Erfahrungen und Tatkraft, ja mein Ganzes, die Persönlichkeit zum Bestehen der deutschen Zukunft für den siegreichen sozialistischen Freiheitskampf im neuen Völkerfrühling der deutschen Nation einzusetzen!” Zitat - Ende
26 Thomas Brehl // Apr 16, 2007 at 18:01
Wir sollten ganz allgemein im NW die Dinge weniger verbissen und emotionsgeladen betrachten, als vielmehr mit der Distanz der Nachgeborenen und der Abgeklärtheit der Wissenden.
Ein Mann, der sich -man kann fast sagen mit Inbrunst- zur deutschen Nation und zu seinem Volk bekennt, sollte uns erst in zweiter Linie als politischer Gegner erscheinen. In erster Linie sollte geprüft werden, ob jemand der so patriotisch ist wie Thälmann es war, für den nationalen Staat und die deutsche Revolution gewonnen, ja begeistert werden kann.
Ist ihm nämlich zu vermitteln, daß der Kommunismus und damit der Internationalismus mit dem Untergang seines geliebten Vaterlandes gleichzusetzen ist, könnte aus ihm ein wertvolles Mitglied der deutschen Volksgemeinschaft werden.
Wer die Volksgemeinschaft will, sollte nicht darüber nachdenken, wie er möglichst viele umbringt oder kaltstellt, die nicht auf Anhieb so denken wie er selber, sondern er sollte sich um diese deutschen Menschen bemühen und ihnen die volksfeindlichen Auswirkungen der bolschewistischen Wahnidee vor Augen zu führen.
Wird aus einem wie Thälmann einer von uns, dann haben wir ihn mit Haut und Haaren und er ist dann als Kämpfer tausendmal mehr wert, als ein mit nationalen Sprüchen um sich werfender Hobbyrevoluuzzer, den wir dann Jahre später bei “Exit” wiederfinden.
27 Florian Ranzinger // Apr 16, 2007 at 18:05
“Die Geschichte unseres Lebens ist hart, deshalb fordert sie ganze Menschen. Du, ich und alle Mitkämpfer für unsere große Sache müssen alle stark, fest, kämpferisch und zukunftsicher sein. Denn Soldat der Revolution sein heißt: Unverbrüchliche Treue zur Sache halten, eine Treue, die sich im Leben und Sterben bewährt, heißt unbedingte Verläßlichkeit, Zuversicht, Kampfesmut und Tatkraft in allen Situationen zeigen. Die Flamme, die uns umgibt, die unsere Herzen durchglüht, die unseren Geist erhellt, wird uns wie ein Leuchtfeuer auf den Kampfgefilden unseres Lebens begleiten.
Treu und fest, stark im Charakter und siegesbewußt im Handeln, so und nur so werden wir unser Schicksal meistern und unseren revolutionären Pflichten für die große, historische Mission, die uns auferlegt ist erfüllen und dem wirklichen Sozialismus zum endgültigen Sieg verhelfen können. “Ja! diesem Sinne bin ich ganz ergeben, das ist der Weisheit letzter Schluß: Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß.” Ernst Thälmann
28 Klaus // Apr 16, 2007 at 18:17
@Thomas Brehl
Das,was einer redet und was einer tut,ist meist nicht dasselbe.
Dieser Thälmann hatte nach dem “Vielleicht”-Sieg der bolschewistischen Weltrevolution dieses sein Land gnadenlos an Stalin und damit an den Archipel GULAG ausgeliefert.Im Wahl-und Klassenkampf den Deutschtümler zu spielen,ist leicht.
Die kommunistische Internationale hätte sich einen Dreck um Nationalgefühl geschert.
“Wird aus einem wie Thälmann einer von uns, dann haben wir ihn mit Haut und Haaren und er ist dann als Kämpfer tausendmal mehr wert, als ein mit nationalen Sprüchen um sich werfender Hobbyrevoluuzzer, den wir dann Jahre später bei “Exit” wiederfinden.”
Er war aber keiner von uns,sondern einer von DENEN.
29 Der Gilb // Apr 16, 2007 at 19:37
@Klaus
“Er war aber keiner von uns,sondern einer von DENEN.”
Von DENEN ? Wer sind DIE denn überhaupt ? Etwa DIE, die damals in ihren New Yorker Penthouse-Wohnungen saßen und Pläne zur Vernichtung aller Deutschen verfassten ? Oder DIE , die den loyalen Offizier mimten um hintenrum für England zu spionieren ?
Da musst du uns schon genaueres erzählen, werter Klaus !
30 OswaldSpengler // Apr 16, 2007 at 19:59
Auch von mir ein Lob an die Schriftleitung
Sehr edel von euch !
mit sozialistischem Gruß
31 Verschwörer // Apr 16, 2007 at 20:11
@ Eberhard, Klaus und Rebell TF
Vielleicht sollten wir die Traditionsgemeinschaft der ehemaligen Angehörigen der Pionierorganisation “Ernst Thälmann” unter den Kommentarschreibern von Altermedia - EAPOETKA - gründen?
Aus dem Thälmann-Lied von Kurt Bartel:
Wurde in der DDR bis zum Ende gesungen. Mir gefiel besonders, daß der Rhein wieder frei werden sollte - das bedeutet ja, daß er schon mal frei gewesen war, also nicht allein die Errichtung des Kommunismus gemeint sein kann.
@ GB/BHE
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
32 Verschwörer // Apr 16, 2007 at 20:15
In meinem Kommentar von eben fehlt leider der halbe Refrain. Darum hier einmal die ganze erste Strophe:
33 Thomas Brehl // Apr 16, 2007 at 20:32
@ Klaus
Wir sollten nicht vergessen, daß ganze SA-Stürme aus ehemaligen Kommunisten bestanden, das waren Männer, die auch mit auf die Barrikaden gingen, im Gegensatz zu den verweichlichten Bürgersöhnchen, “die heute SPD, morgen USPD, übermorgen Syndikalist sind…”
Es gibt die schöne Geschichte, wo Adolf Hitler mit Dr. Ley die Front der Werkscharen abschreitet und mit den Männern ein paar persönliche Worte wechselt. Der Führer fragte sie, wo sie denn vor der Machtergreifung waren und was sie taten. Stolz berichteten einige, daß sie bereits früh in die SA eingetreten waren, andere auch in die SS oder in weitere NS-Organisationen. Nur ein junger Kerl wird rot im Gesicht und druckst herum. Erst als Adolf Hitler erneu fragt, was er denn gemacht habe, antwortete er verschämt: “Ich war beim Rotfrontkämpferbund, mein Führer!” Da beugte sich Hitler ein wenig vor, legte ihm die Hand auf die Schulter und sagte: “Aber jetzt seid ihr doch alle bei mir!”
34 Detlef // Apr 16, 2007 at 20:43
Das sich KPD und NSDAP nicht grün waren ist ja bekannt. Dennoch gegen das heutige Antideutschtum, waren sie wahrlich Patrioten. Ausschnitt einer Proklamation 1930
Hitler und seine Partei haben hinter dem Rücken des deutschen Volkes einen schmutzigen Geheimvertrag mit der italienischen Faschistenregierung abgeschlossen, auf Grund dessen sie die deutschen Gebiete Südtirols bedingungslos den ausländischen Eroberern ausliefern. Mit dieser schändlichen Tat haben Hitler und seine Partei die nationalen Interessen der werktätigen Massen Deutschlands in gleicher Weise an die Versailler Siegermächte verkauft, wie es die deutsche Sozialdemokratie seit zwölf Jahren unausgesetzt getan hat.
Wir Kommunisten erklären, dass wir keine gewaltsame Angliederung eines Volkes oder eines Volksteiles an andere nationale Staatsgebilde, dass wir keine einzige Grenze anerkennen, die ohne Zustimmung der werktätigen Massen und der wirklichen Mehrheit der Bevölkerung gezogen ist.
Wir Kommunisten sind gegen die auf Grund des Versailler Gewaltfriedens durchgeführte territoriale Zerreißung und Ausplünderung Deutschlands.
Wir werden den räuberischen Versailler „Friedensvertrag“ und den Youngplan, die Deutschland knechten, zerreißen, werden alle internationalen Schulden und Reparationszahlungen, die den Werktätigen Deutschlands durch die Kapitalisten auferlegt sind, annullieren.
Die Rote Fahne vom 24. August 1930.
Thälmann wurde von OST und WEST nach dem Krieg verleugnet, weil es der Fremdherrschaft nicht in den Kram passte. (Nur für die, die auf die Fremdpropaganda hereingefallen sind.)
35 Tom // Apr 16, 2007 at 20:51
Wenn er nicht 1944 umgekommen wäre,hätte ihn Stalin nach der “Befreiung” umlegen lassen,ist für mich Fakt.Und muß mich hier mal Herrn Brehl seiner Meinung anschließen das so ein Mann heute mit Sicherheit auf “unserer” Seite stehen würde und ein besserer wäre als manch anderer hier.
36 Dike // Apr 16, 2007 at 20:56
@ Schriftleitung
Das nenne ich Brücken schlagen. Edel. Souverän. Recht hat Spengler Oswald.
@ Bernd Grett
Wer sich so mit Inbrunst zu seinem Volk bekennt, dem wünsche ich noch im Grab seinen Frieden und ein Hoch auf seinen Geburtstag!
Und danke für den Briefauszug. Kannte ich nicht. Da hat er mit seinem Blut geschrieben* und da merkt man, daß es aus seinem Herzen kommt, daß es nicht nur so dahingeredet ist, wie das heute, bei den sich “patriotisch” gebenden politischen Opportunisten gang und gebe ist, denn Thälmanns Worte glühen und sprühen, als hätte er sie gerade erst niedergeschrieben.
*”Von allem Geschriebenen liebe ich nur das, was einer mit seinem Blute schreibt. Schreibe mit Blut und du wirst erfahren, daß Blut Geist ist.”
Nietzsche (Z)
37 cehta // Apr 16, 2007 at 23:10
Ernst Thälmann war deutscher Patriot u n d Internationalist! Genau deshalb war er, der sozialen u n d nationalen Befreiung wegen, ein Antifaschist der ersten Stunde. Er hat erkannt, wie andere Deutsche auch, etwa Karl Otto Paetel und Ernst Niekisch, daß die Hitlerfaschisten weder national noch sozialistisch waren, daß ihre Herrschaft Krieg und Untergang herbeiführen wird.
Genauso ist es auch gekommen.
Wie heuchlerisch und hilflos zugleich, wenn sich die un-geistigen Nachfolger der Mörder von Thälmann und ungezählten anderen Kommunisten und Sozialisten heuer daranmachen, den Namen Ernst Thälmanns zu beschmutzen, indem sie versuchen, ihn für sich zu vereinnahmen.
Richtig ist jedoch, daß Thälmanns nationale, patriotische Bekenntnisse in der verdorbenen kommunistischen, sozialistischen Bewegung der BRD nicht gut ankommen würden, weshalb auch Revolutionäre wie Richard Scheringer dort keine Heimat mehr finden würden.
Das spricht jedoch nicht für die rassistische und prokapitalistische Ideologie alter und neuer Nazis, der mit nationaler Phraseologie verbrämt wird, sondern abermals für den ersten sozialistischen Staat deutscher Nation, die DDR, an der es auch in Zukunft anzuknüpfen gilt.
38 Thomas Brehl // Apr 17, 2007 at 0:00
@ Detlef
Was sollte denn um Himmels Willen 1930 Mussolini veranlaßt haben, einen “Geheimvertrag” mit Hitler und seiner Partei abzuschließen? 3 Jahre vor der Machtergreifung? Mussolini war von Hitler überhaupt nicht begeistert, auch nach dessen Machtergreifung nicht. Das änderte sich erst nach und nach, wobei es besser gewesen wäre, der sogenannte “Stahlpakt” wäre gar nicht erst zustande gekommen, er erwies sich nämlich später im Kriege als Blechpakt.
39 Detlef // Apr 17, 2007 at 2:20
@Thomas Brehl :
Es geht mir in erster Linie darum, deutlich zu machen, dass Thälmann kein vaterlandsloser Geselle war. Was wäre wenn ist unwichtig. Viele Linke fanden sich in der NSDAP wieder, wiederum vereinte die Bewegung wesendliche Wünsche und Hoffnungen breiter Schichten.
Der Aufruf in, Die Rote Fahne vom 24. August 1930.
Quelle: Ernst Thälmann, Reden und Aufsätze zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, Bd.2, Berlin 1956, S.530ff.,
Der Hintergrund ist vielleicht folgender.
Zu der Position Hitlers fand ich folgendes auf die schnelle:
Da die NSDAP die einzige Partei ist, die offen auf Südtirol verzichtet, ist es für Mussolini nur konsequent und vernünftig, jene Rechtspartei in Deutschland zu fördern, die seinen Interessen am besten dient. Wolfgang Zdral schreibt dazu: “Lüdeckes erste Kontakte zu den Faschisten im Süden tragen für Hitler in den Folgejahren reichlich Früchte - auch finanziell: An italienischen Geldzuwendungen hat es seit Mussolinis Marsch auf Rom nicht gefehlt.7 Die genauen Summen lassen sich heute nicht mehr ermitteln. Die Münchner Post, und der Bayerische Kurier berichten von den Geldzahlungen; die Rede ist von 50.000 Goldmark.”8
http://sauber.50webs.com/kapital/index.html
Gruß, Detlef
40 Hauke Haien // Apr 17, 2007 at 5:17
Ich warte schon mit Spannung auf eure Meldungen am 20. April.
41 Freibeuter // Apr 17, 2007 at 5:49
In den nächsten Tagen hat noch jemand Geburtstag, der ungleich viel wichtiger ist als diese unselige Bolschewistensocke…
42 Klaus // Apr 17, 2007 at 6:36
@Verschwörer
Das war noch deutsches Liedgut
http://www.andreasferl.de/Lieder/inhalt2.htm
Ein Arbeiterlied aus der DDR
Heimatlied
1. Deutsche Heimat, sei gepriesen:
Du, im Leuchten ferner Höhn,
in der Sanftmut deiner Wiesen,
deutsches Land, wie bist du schön!
Das Gewitter ist verzogen
und verraucht der letzte Brand.
Weltenweiter Himmelsbogen
wölbt sich strahlend über dich, unser Heimatland.
2. Seht, des Volkes eigne Werke
künden weithin deinen Ruhm!
Volk, erkenne deine Stärke!
Schütz der Heimat Heiligtum!
An den heimatlichen Festen
seien ehrend sie genannt,
sie, die dienten dir zum Besten!
Sei gesegnet! Friede sei! Freies Heimatland.
3. Deutsche Heimat, laß dich preisen,
du, die uns zu hoffen heißt!
Jugend singt dir neue Weisen,
und es weht ein neuer Geist.
Dir, dir gilt all unser Mühen.
Du ziehst mit uns, Hand in Hand.
Du, gedeihe! Du sollst blühen!
Unser Glück ist Glück mit dir, deutsches Heimatland.
@Der Gilb
DIE sind für mich die KOMMUNISTEN.
KOMMUNISTEN waren es,die zu meiner Lehrzeit Lahrlinge verprügelten,weil sie Westradio hörten.
KOMMUNISTEN waren es,die nachts auf die Hausdächer stiegen und Antennen verbogen,
damit die Menschen kein Westfernsehen empfangen konnten.
KOMMUNISTEN waren es,die,wenn sie besoffen waren,damit prahlten,wie sie im Algerienkrieg die Frauen vergewaltigten und ihnen dann die Köpfe abschnitten.
KOMMUNISTEN waren es,die,vorher selber stramme Nazis,nun wieder Kommunisten,mit dem Finger auf UNS Kinder zeigten,und sagten,DAS darf NIE wieder geschehen (Nazizeit).
Ich habe in meiner Haftzeit von Kommunisten so viel Prügel bekommen,daß es fürs nächste Leben noch reicht.
Sie hätten mal den ehemaligen Nazi und dann Kommunisten,unseren Staatsbürgerkundelehrer,Herrn Siebert,kennenlernen sollen.Dem stand der Schaum vorm Mund,das kann ich Ihnen sagen.
Thälmann war KOMMUNIST.
Reichen Ihne diese Ausführungen ???
Ich habe einen Hass auf diese Brut,der reicht noch für ein zweites Leben.
43 Blutschrift // Apr 17, 2007 at 10:05
Kommunisten waren damals wohl entweder Idealisten ohne ausreichendes Wissen oder Kriminelle.
„Ich werde Ihnen noch mehr sagen“, bestätigt Rakowskij. „Wissen Sie, wer die Oktober- Revolution finanziert hat? ‚Jene’ (so nennt Rakowskij durchgehend die geheimen Oberen, die er angeblich nicht genau kennt, obwohl er vermutet, wer sie sind) haben sie finanziert, genau durch die gleichen Finanzleute, die Japan und die Revolution von 1905 finanziert haben, Jacob Schiff und die Brüder Warburg, das heißt der große Bund der Banken, eine von den fünf Federal- Reserve- Banken, die Bank Kuhn, Loeb & Co, wobei sich andere europäische und amerikanische Bankiers beteiligten, wie Guggenheim, Hanauer, Breitung, Aschberg von der Nya Banken in Stockholm. Ich war ‚aus Zufall’ in Stockholm dabei und nahm Teil an der Übertragung der Gelder. Bis Trotzkij kam, war ich der einzige, der von der revolutionären Seite daran teilnahm. „
http://www.google.de/search?hl=de&q=Rakowskij&btnG=Google-Suche&meta=lr%3Dlang_de
44 Detlef // Apr 17, 2007 at 10:59
@cehta :
So macht das keinen Sinn, beide sind tot und Personen der Zeitgeschichte. Was meinen Sie, wenn man Luther gegen Wallenstein fortwährend aufrechnen würde, denen fiel das halbe deutsche Volk zum Opfer.
Das sich Streiten, wer sind oder waren die wahren Sozialisten, ist eine nutzlose Angelegenheit, die bei Sektierergruppen gepflegt wird. Ebenso kann eine Volksgemeinschaft nicht die Hassprobleme möglicher Opfer in den Mittelpunkt stellen. Die Frage ist doch, wer war, ist ein nützlicher und loyaler Mitstreiter, mit Werten die wir favorisieren. Dazu zählen mit Sicherheit keine Wendehälse.
Aber nur wir sind es, da wir eigene Werte haben, die dem ehemaligen Gegner auch Ehre erweisen können. Darum messen wir Thälmann an seinen Taten und nicht an den Taten Stalins oder Honeckers.
Dass die NSDAP sozialistisch und national war, steht doch außer Zweifel. Gerade die Behauptung Honecker und Co´s, es gäbe nur einen, seinen Sozialismus, hat doch der Sache extrem geschadet. Im Gegensatz zu Honecker wurde der Führer vom Volk geliebt und verehrt.
Es ist eine Tatsache, dass uns die Engländer den Krieg erklärt haben, somit für die Folgen die Hauptverantwortung tragen. Es gibt überhaut keinen Grund für Deutsche sich zu schämen. Solange über das Judenthema nicht diskutiert werden darf, ist eine „Nichtanerkennung von Propaganda“ aus besagtem Grund eine Position, die wohl nicht „strafwürdig“ ist.
Und in Vorausschau auf den kommenden Geburtstag sollte offensiv dargestellt werden, dass uns die Vorsehung eine Jahrtausendpersönlichkeit gebracht hatte, daran ändert das ganze gegeifer der Antideutschen nichts.
45 Schörner // Apr 17, 2007 at 11:43
Ich denke daß man nicht den Fehler machen sollte, mit heutigen Maßstäben und politischen Umständen, die damaligen Personen zu beurteilen.
Ich bin mir auch sicher, daß die Führenden Persönlichkeiten sowohl der NSDAP, als auch der KPDSU unter, und nach Stalin, vieles ganz anders gemacht hätten, wenn sie hätten sehen können, welche zerstörerische Kraft von weltbedrohenden Ausmaßen, die Adolf Hitler immerhin grundsätzlich erkannt hatte, die er aber dennoch unterschätzte, zur alleinigen Weltherrschaft aufsteigen würde.
Auch sollte bedacht werden, daß der heutige Antifaschismus und Pazifismus vollständig von der Ostküste aus neu interpretiert und instrumentalisiert wurde. Somit ist es der Ostküste gelungen, den kommunistischen Antiimperialismus - aus dem sich ja ein Großteil der Gegnerschaft zum Nationalismus speiste, da dieser leider tendentiell zum Imperialismus neigt - so gut wie zum Verschwinden zu bringen und an seiner Statt den modernen, rein destruktiven Antifaschismus und Antirassismus zu setzen.
Die Idee des Antifaschismus war damals für jene anziehend, welche von einer Welt der gleichberechtigten Völker träumten und glaubten, daß der Kommunismus dafür stehen würde.
Heute würden sich wohl viele der damaligen Antifaschisten als Ethnopluralisten bezeichnen.
Der weltanschaulich-kulturphilosophische Hintergrund des Bolschewismus zur Zersetzung bestehender Ordnungen um eine Tyrannei des Niederen über das Edle herbeizuführen und damit die Axt an die Wurzeln der arisch-europäischen Kultur zu legen, war für die meisten Kommunisten doch nichts als erfundene NS-Propaganda.
Als Adolf Hitler in seherischer Weise vom Sieg des Bolschewismus sprach, verstand doch nur der geringste Teil überhaupt, was er meinte. Heute teilt die österreichische schwarze Gesundheitsministerin an Schulen Kondome an die Kinder aus. Der Bolschewismus feier einen Triumph nach dem anderen, genau wie vorhergesagt, die Eltern sind ihrer Freiheit die Kinder nach eigenen Werten und Tugenden zu erziehen nahezu vollständig beraubt.
Man sollte nicht annehmen, daß Männer wie Thälmann DAS wollten und dafür eintraten. Es waren die nützlichen Idioten.
Ich bion überzeugt, heute würden Leute wie Thälmann damit nichts zu tun haben wollen. Die Welt wurde in den letzten Jahren tatsächlich schlimmer bolschewisiert, als es sich selbst Seher wie Adolf Hitler nicht vorstellen konnten.
Vor allem war nicht absehbar, daß nicht der Kommunismus die wirkliche Exekution aller Kultur und Werte herbeiführen würde, sd. der Hauptangriff aus der Ostküste kommen würde und die Kulturbarbarei im Kapitalismus eine Beschleunigung erfahren würde, die man für die USA der 20er und 30er Jahre für völlig undenkbar gehalten hatte, war dieses Land doch erst durch Fleiß, Tapferkeit und Tugenden erobert und aufgebaut worden.
Natürlich erkannte die Nationalsozialistische Bewegung welche Kräfte von Anfang an hinter den beiden internationalistischen, nur scheinbar polaren Systemen steckten und, daß sie beide im Grunde dasselbe Ziel anstrebten, doch kann man nicht deshlab schließen, daß alle DAMALIGEN kommunistischen Kämpfer sich für diese wahren Ziele der Weltdiktatur unter Vernichtung der biologischen und kulturellen Vielfalt der Menschheit einsetzten.
Wegen dieser stark in Bewegung gekommen alten Grenzen, sollten wir Nationalisten heute danach trachten, alte Gräben und auch Phraseologien aus der damaligen Propaganda nicht auch noch künstlich weiterhin am Leben zu erhalten.
Der Feind ist heute eindeutiger erkennbar als jemals zuvor, die Geschichte hat bewiesen, WER Recht hatte. Für mich gibt es keinen Zweifel, daß ein Thälmann heute keinesfalls auf Seite der Ostküsten, der Globalisten, Völkervernichter und mordener Antifatzkes als deren nützliche Idioten stehen würde, sd. ihr erbittertster Feind wäre.
Abgesehen davon, daß es sowas wie ehrenwerte Gegner gibt die man achtet, und solche, die man verachtet. Nach dem was ich über Thälmann weiß, kann ich ihn nicht verachten.
46 Schörner // Apr 17, 2007 at 12:03
@Klaus:
Ihr persönliches Leid macht ihre Haltung verständlich. Dennoch denke ich, daß Sie einen Fehler machen, wenn sie ein solches Verhalten “dem Kommunismus” anlasten. Waren es ja, wie sie berichten, zuvor Nazis. Also müßten es auch dem NS anlasten.
Richtig ist jedoch, daß es sich um schlechte, minderwertige Menschen handelt. Und es ist ein Irrglaube zu meinen, daß sich diese nur beim politischen Gegner einfinden würden. Die sind zu allen Zeiten in allen Lagern zu finden, vornehmlich aber dort, wo es was zu holen gibt und wo die Macht ist.
Die Beurteilung des Systems setzt dort ein, wo es solches Fehlverhalten toleriert, schützt oder sogar gutheißt.
Auch ich kenne wenig ruhmreiche Geschichten aus der Zeit des Anschlusses meiner Heimat ans Reich, als plötzlich der Dreck nach oben kam. Und genauso war es nach dem Zusammenbruch.
Für uns politische Menschen ist es wichtig, über die Propaganda hinaus zu verstehen, wie der Mensch ist. Nur wenn wir das erkennen, kann auch den Gefahren die in den eigenen Reihen lauern, wirkungsvoll entgegengetreten werden.
Die deutsche Militärgerichtsbarkeit war die strengste der Welt. Aus gutem Grund.
Und nur wenn wir diese Beschaffenheit des Menschen anerkennen und verstehen, kommen wir in die Lage Kameradschaft von Kameraderie scharf zu unterscheiden. Ein anständiger Charakter wird sich auch gegenüber dem Gegner oder einem Schwächeren gegenüber immer anständige Verhalten. Das ist keine Frage des Parteibuches. Daher sollte eine Erneuerungs- und Befreiungsbewegung ganz besonders sorgsam darauf achten, daß keine Kameraderie als falsch verstandene Kameradschaft geduldet wird. Denn die charakterlich Minderwertigen kommen dann in höhere Positionen und versauen damit die gesamte Bewegung.
Daher finde ich Leute Thälmann auch unendlich wertvoller, wie Schreihälse, die einfach gerne auf Schwächere hinhauen. Diese kann man für manche Dinge zwar auch gut gebrauchen, aber man darf das nicht mit einem anständigen Charakter verwechseln, nur weil man politisch auf derselben Seite steht.
47 Detlef // Apr 17, 2007 at 13:21
@Schörner :
Volle Zustimmung.
Natürlich haben Opfer unser Mitgefühl, ganz besonders unsere Kameraden, doch wollen wir nicht verbergen, dass wir in der Prinz Albrecht Str.8 nicht nur Kaffee und Kuchen verteilt haben. Wo gehobelt wird…. .
Eines sollten wir jedoch nicht tun, uns im jüdisch-bolschewistischen Stiel medienwirksam als Opfer zu präsentieren. Dieses undeutsche „auf Bestellung heulen“ welches die zionistischen Medien uns täglich vorführen, soll doch nur Deutsche als Weicheier und Hampelmänner vorführen. Persönliches Leid sollte weitgehend persönlich bleiben, es gibt viele solcher Schicksale. Möglicherweise kommt sonst der Trost aus einem Lager, das wir bekämpfen.
48 Freibeuter // Apr 18, 2007 at 6:23
NEEIIIINNN ! Nicht MARGOT HONECKER, die “lila Hexe” für stalinistische Volks.- und Erziehungspädagogik, sondern der Geburtstag von IHM…..
49 dosso // Apr 18, 2007 at 8:22
@Freibeuter :
Von IHM? Erich?
Bin ich hier etwa auf der falschen Party?
dosso
50 Nordländer // Apr 18, 2007 at 14:45
Ach ja,noch einen Tag und der Rest von heute…
51 Freibeuter // Apr 18, 2007 at 15:00
@dosso :
Nein, auch nicht Erich…..Nordländer hat gewonnen !
52 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // Apr 18, 2007 at 17:55
@Verschwörer, Eberhard, Klaus und Rebell TF:
“Vielleicht sollten wir die Traditionsgemeinschaft der ‘ehemaligen Angehörigen der Pionierorganisation ‘Ernst Thälmann’ unter den Kommentarschreibern von Altermedia’ - EAPOETKA”
Ich wurde auch in besagte stalinistische Indoktrinationsorganisation eingetreten; mit mir sind wir fünf, für die Gründung eines e.V. brauchen wir sieben Gründungsmitglieder: wer macht den Schatzmeister und wer seinen Stellvertreter?
@dosso:
“… Von IHM? Erich? Bin ich hier etwa auf der falschen Party?”
Lafontaine soll ja in Dresden ausgepfiffen worden sein, weil uns ein Saarländer gereicht hat, und Peter Porsch wurde auch schon mal der Mund verboten, weil “der eine Österreicher” schon “so das Große Maul” hatte…
53 Nordländer // Apr 18, 2007 at 18:15
@Freibeuter
Juhuuu!Krieg ich nun ne Waschmaschine mit Blaulicht?
54 Freibeuter // Apr 19, 2007 at 5:40
@Nordländer :

Ja, aber nur aufblasbar mit Batteriebetrieb und gegen Einlösung von 99 Gummipunkten….
55 Völkischer Beobachter // Apr 19, 2007 at 9:40
Interessant, daß sich kurz vor dem 20. April alljährlich auch der ansonsten nur selten gesehene dosso (”Willst Du etwas gelten, so mach Dich rar und selten!”) hier einfindet.
Psychische Abhängigkeit nennt man das wohl bei den Kiffern, nicht wahr dosso?
Aber keine Sorge, morgen geht die Party richtig los!
56 dosso // Apr 21, 2007 at 13:20
@Völkischer Beobachter :
Ich hätte nicht zu träumen gewagt, daß hier jemand mein Fernbleiben auch nur registriert, gescheige denn - träum ich? - vermißt; danke, Kameraden
Meine Beiträge hier können nur sporadisch sein, ich habe ja auch noch einen Beruf, der mich fordert. Außerdem bin ich öfters auf Reisen. Wenn mich etwas anspricht, sprech ich es aus - meist nach dem Prinzip Zufall. Den zu organisieren und ihm fürs eigene Fortkommen optimale Auftreffbedingungen zu schaffen, das ist schon schwer genug. Das Kerngeschäft geht halt vor - aber wir behalten uns im Auge. Versprochen!
dosso
57 vrdrl // Jan 26, 2008 at 8:13
Zocalo furniture
Leave a Comment