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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
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Judas auf Reisen (26.07.2007)

July 26th, 2007 · Post your comment (93 Comments)

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Stralsund u. Zeitz: Interessierte Bürger können sich am 18. August in Stralsund/Pommern und am 20. August in Zeitz/Sachsen-Anhalt den ehemaligen IM “Heiner” des Ministeriums für Staatssicherheit und jetzigen Vorsitzenden der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) e. V. in natura ansehen: Prof. Dr. Heinrich Fink läßt es sich nicht nehmen, dort gegen die NPD zu wettern. Ja, genau, es handelt sich um jenen Theologen, der unter Mißbrauch seiner kirchlichen Vertrauensstellung in der mitteldeutschen Besatzungszone für Geld und geldwerte Vorteile zum Denunzianten wurde - sicherlich die strahlende Gallionsfigur für den beliebten Benjamin Schöler (wir berichteten).

Da beide genannten Propagandaaufführungen unter freiem Himmel auf öffentlichen Plätzen stattfinden und somit der Veranstalter kein mißbräuchlich einsetzbares Hausrecht hat, bietet sich durchaus eine kritische Teilnahme an, bei der auch manche demagogische These des Redners aus historischer Sicht hinterfragt werden könnte.

weiterführende Verweise:
Wikipedia zu “Fink”
NPD-Verbot jetzt



Tags: Termine

93 responses so far ↓

  • 1 Feirefitz // Jul 26, 2007 at 15:22

    Das Pfaffentum war, ist und wird immer Stütze des jeweils herrschenden Systems sein. Gemäß dem Zeitgeist übt sich Stasi-Fink mal wieder in pfäffischem Antifaschismus. Pfui! Hoffentlich regnets und keiner geht hin!

  • 2 Eddy // Jul 26, 2007 at 15:23

    Seit wann setzten wir uns jetzt auch noch für eine pseudo-nationale Partei wie die NPD ein?
    Und warum wird hier so krampfhaft versucht Personen in der Dreck zu ziehen, ohne sie an dem Inhalt der Kampagne zu messen?

    Oh ich vergaß, ich bin ja hier auf Altermedia!

  • 3 TodosAlemanesUnidos // Jul 26, 2007 at 15:37

    Schriftzug ist zu ergänzen:

    NONPDS !

  • 4 Léon // Jul 26, 2007 at 16:10

    Etwas anderes ist von solchen Leuten auch nicht zu erwarten…

    Wo bleibt nur die Empörung eines jeden Normal-denkenden?

  • 5 Schnecke // Jul 26, 2007 at 16:51

    Genau diese Stasischweine sind es die früher schon das deutsche Volk mißhandelt und sehr gut davon gelebt haben.
    Es sind diese Schweine die auch heute wieder das Sagen haben,mit Zustimmung unserer “Bundeskanzlerin”.
    Es war alles von langer Hand geplant.Sie haben früher gut gelebt und leben heute noch besser.
    So einem Schwein gehört aus nächster Nähe mit einer Schrotflinte der Kopf weggeschossen.
    Ich weiß von was ich spreche und kenne solche Typen.

  • 6 Populist // Jul 26, 2007 at 17:12

    Wenn die NPD wirklich verboten würde hätten diese Vollpfosten ja nichts mehr wogegen sie demonstrieren können. Ob diese Spasten soweit denken können?

  • 7 Kathleen // Jul 26, 2007 at 18:32

    Wenn ich mir die Kommentare hier durchlese, möchte ich fast schon diese Initiative unterstützen. Armes Deutschland, schau dir deine Kinder an.

  • 8 Kriminalkommissar Freise // Jul 26, 2007 at 18:50

    “Seit wann setzten wir uns jetzt auch noch für eine pseudo-nationale Partei wie die NPD ein?”

    Ach die NPD ist also “pseudonational”? Was ist denn richtig national? Die NSDAP?

    Zum Thema:

    Diese Dämlacke sind sogar zu debil die eigene Sprache zu benutzen. No NPD ist Primitiv-Englisch für Möchtgern-Kosmopoliten. Aber wieder einmal zeigt sich, daß diejenigen die am meisten von Demokratie faseln deren größte Feinde sind. Man hätte die SED 1990 verbieten und die Führungsspitze ohne viel Federlesen erschießen sollen.

  • 9 Schwert // Jul 26, 2007 at 18:54

    @Feirefitz

    Das Pfaffentum war, ist und wird immer Stütze des jeweils herrschenden Systems sein.

    Ich hätt’ da auch noch ein paar Dummheiten auf Lager:

    Arminius wurde nach seinem Sieg über die Römer von germanischen Verwandten ermordert. Das Germanentum war eben schon immer die Stütze fremder Mächte.

    England, Frankreich und Deutschland waren mal mit den Türken bzw Osmanen verbündet. England und Frankreich sogar, als die Türken bzw Osmanen einfach nur expandieren wollten. Europäer waren eben schon immer dumm und eine brauchbare Stütze für fremde Mächte.

    Deutschland hatte desöfteren viele Verräter in seinen Reihen. Einer der größten ist wohl (der Atheist) Richard Sorge. Nieder mit dem (atheistischen) Deutschtum!

    Diese Liste der einfältigen Blödheiten, welche Du eröffnet hast, läßt sich wohl endlos fortführen…

  • 10 Eine andere Feldpostnummer // Jul 26, 2007 at 19:05

    100000 gegen die NPD
    [...]
    Die Zustimmung zur NPD-Verbotskampagne der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) übertrifft alle Erwartungen. Mit 100000 Unterschriften für ein Verbot der rechtsextremen Partei sei das für den 9. November geplante Ziel bereits nach einem halben Jahr erreicht worden, zog der Bundesvorsitzende Werner Pfennig am Donnerstag in Berlin Zwischenbilanz.
    Es sei gelungen, alle Kräfte im Land zusammenzuführen, die für ein neues Verbotsverfahren eintreten, sagte Pfennig weiter. Dabei seien Gewerkschaften, sozialistische Jugendverbände, Ausländerbeiräte, aber auch der Oberbürgermeister von Nürnberg, Ulrich Maly (SPD), und sogar ein fränkischer CSU-Ortsverband. Im oberpfälzischen Eslarn hätten Neonazis die Unterschriftenlisten aus einer katholischen Kirche entwendet, der Pfarrer habe aber sofort neue Listen ausgelegt. Gesammelt wurde auch in Biergärten und vor dem Fußballstadion des 1. FC Nürnberg, wie Jürgen Gechter von der VVN-Kampagnegruppe aus Nürnberg berichtete. Allein das Transparent »NPD-Verbot jetzt« reiche dafür aus, daß sich vor Infoständen in der Fußgängerzone Schlangen bildeten. [...]

    http://www.jungewelt.de/2007/07-27/030.php

  • 11 Rudolf // Jul 26, 2007 at 19:12

    “Und warum wird hier so krampfhaft versucht Personen in der Dreck zu ziehen,”

    Manche Leute braucht man nicht in deN Dreck zu ziehen, sie sind dort nämlich schon. Und das schon seit langer Zeit

  • 12 griesgram // Jul 26, 2007 at 19:13

    @Schwert
    “England, Frankreich und Deutschland waren mal mit den Türken bzw Osmanen verbündet. England und Frankreich sogar, als die Türken bzw Osmanen einfach nur expandieren wollten. Europäer waren eben schon immer dumm und eine brauchbare Stütze für fremde Mächte.”

    Was ist an der Aussage blöde?

  • 13 wolzow // Jul 26, 2007 at 19:27

    Oje, nicht schon wieder. Man möchte hoffen das die NPD bald verboten wird, dann hat der Spuk endlich mal ein Ende. Das ist wie mit dem “Selbstmordneger”, der erzählt auch den ganzen Tag das er sterben will. Ein Verbot der NPD ist eigentlich für die brd kein Problem, dennoch sie tut es nicht. Warum wohl? Weil sich in, mit und in der Nähe der NPD alle “rechten” Gegner der brd versammeln, mit Namen und Adressen. Als Partei wird diese NPD nun durch VS etc. beobachtet und unterwandert, die Mitgliederlisten kommen nun so an die richtigen brd- Stellen im Kampf gegen Rechts. Die brd braucht die NPD als zentrale Erfassungsstelle für vermeintliche und tatsächliche Rechtsextremisten. Diese Verbotsdiskussionen dienen nur der Augenwischerei. Der genialste Streich wäre, wenn sich die NPD selbst verbieten würde, die langen Gesichter der brd- Oberen würde ich dann gerne sehen. Ansonsten ist Politik wie eine Hure, jeder reitet auf ihr herum. Unser Volk kann nur der 1933 angefangene Nationalsozialismus retten, das Reich muss das Ziel sein, die NPD ist weit davon entfernt auch nur annähernd solche Gedanken in ihr Programm aufzunehmen.

  • 14 Kriminalkommissar Freise // Jul 26, 2007 at 19:39

    “Allein das Transparent »NPD-Verbot jetzt« reiche dafür aus, daß sich vor Infoständen in der Fußgängerzone Schlangen bildeten”

    Ja natürlich. Liest sich wie das ND vor 1989. Abgesehen davon ist es vollkommen egal wieviele verblödete Volltrottel des Systems diesen Wisch einer linksextremen Vorfeldorganisation unterschreiben die vor 1989 direkt aus Ost-Berlin finanziert wurde. Es war sicher ein Versäumnis den VVN und andere SED-Satelliten im Westen nach 1990 nicht zu zerschlagen aber man lernt bekanntlich aus Fehlern. Eine Organisation kann man nämlich leicht verbieten, ein Parteienverbot kann nur das BVG aussprechen und nicht 50.000, 100.000 oder 500.000 Systemtrottel. Abgesehen davon, die NPD hat bei den letzten Wahlen 850.000 Stimmen bekommen, da kann sie auf die 100.000 Systempfeifen sch…

  • 15 Alois Rommel // Jul 26, 2007 at 19:55

    Die Luftnummer@ Ja an den Ständen bilden sich lange Schlangen,höchstwahrscheinlich gibs Bananen umsonst oder Freibier-sicher könnten dieses Aussagen auch stimmen-mit den langen Schlangen-was dürfen den die Dummdeutschen sonst noch in diesem Land?Nichts,absolut nicht außer vor jeder Scheiße Angst haben!Und liebe Schriftleitung von Altermedia geht einem nicht das ewige Besserwissen und Rot Front Gequatsche der Luftnummer auf den Keks?

  • 16 tnt88 // Jul 26, 2007 at 19:56

    Ihr tut ja gerade so als ob die NPD als einzige nationale Organisation unterwandert wird.
    Was ich grad gefunden hab:http://de.indymedia.org/2007/07/189196.shtml

    DAS ist peinlich!

  • 17 wolzow // Jul 26, 2007 at 20:01

    @Eine andere Feldpostnummer: In Miami hat man mal mit einer versteckten Kamera gegen das Frauenwahlrecht Unterschriften gesammelt. Zwei Frauen kämpften und argumentierten (fiktiv) gegen das Frauenwahlrecht, mit dem Erfolg das genügend Frauen gegen das Frauenwahlrecht unterschrieben, um dieses in Florida zu kippen. Ähnliches würde zum gleichen Thema auch in der brd klappen, davon bin ich überzeugt, daher ist diese Unterschriftenkampagne so überflüssig wie ein Kropf. Die brd- Insassen sind nach 62jähriger Gehirnwäsche so zerstört das sie alles bedenkenlos unterzeichnen würden. Ob Links oder Rechts, das interessiert nur noch einen verschwindend geringen Teil der Bevölkerung in der brd. Solange jeder noch genügend Euro sein Eigen nennt, werden weder NPD noch PDS/ WASG etc. dieses Besatzerkonstrukt namens brd verändern können.
    Wenn man die Leute fragen würde was sie gerade unterschrieben haben, würden sie nicht antworten können, ganz zu schweigen vom Begründen ihrer Unterschrift. Man könnte ihnen auch Waschmaschinen oder alte Kassettenrekorder für einen “guten Zweck” andrehen. Ich habe mal in meinen naiven jungen Jahren so etwas für die NPD gemacht, Du glaubst gar nicht was für Plinsen unterschrieben haben, sogar Punks mit “gegen Nazis”- Aufnähern haben wir Unterschriften und Adressen abluchsen können. Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.

  • 18 Finalefurioso // Jul 26, 2007 at 20:02

    Hallo,

    ich bin der Meinung daß man die Aktion unterstützen sollte. Ich habe auch gleich eine Nachricht abgesetzt:

    Soweit so gut, nun müsst Ihr nur noch bei der Möglichkeit der Unterschrift für das Verbot der NPD die andere Möglichkeit darbieten, daß man für das Verbot solcher indolenten Aktionen unterschreiben kann. Also, geschwind ans Werk, wegen der Demokratie und so..

    Grüße

  • 19 Werner Holt // Jul 26, 2007 at 20:09

    @wolzow
    In vielen Sachen hast Du recht. Das Reich ins Programm zu nehmen, würde m.E. zum Verbot führen. Obwohl, das Völkerrecht genau das beinhaltet. Denn kapituliert hat nur die Wehrmacht und nicht das Deutsche Reich. Es existiert, ist aber nicht handlungsfähig. Das ist der springende Punkt. Alles andere dient das Besatzerkonstrukt brd aufzuwerten. Gerade dieses Besatzerkonstrukt ist seit Streichung des Art. 23 am 19.7.1990 erloschen.

  • 20 Optimum // Jul 26, 2007 at 20:14

    Schon komisch, die Gutmenschen, Intellektuellen und die, die es mal werden wollen, haben Angst vor der NPD, während eine illegale große Koalition mich Hochdruck auf die Abschaffung der Bürgerrechte und einem Diktatur-gleichen Zustand hin arbeitet …
    Zu drastisch formuliert, denkst Du? Na dann guck mal hier:
    http://infokrieg.tv/webradio_archiv.html

    Ich glaube, Deutschland hat wahrlich größere Probleme, als eine zweifelhafte Partei, die allein wegen der zwanghaften political correctness als ›unwählbar‹ gilt …

  • 21 tnt88 // Jul 26, 2007 at 20:24

    Dieser Silvio Reinhold Krug ist eine Schande für die ganze Bewegung!

  • 22 der Unbeteiligte // Jul 26, 2007 at 20:32

    Da ich noch viele andere Interessen habe, komme ich nicht dazu alle Artikel und schon gar nicht alle Kommentare zu lesen.
    In letzter Zeit fällt mir aber auf, dass eine sog. “linke” Person, mit dem seltsamen Namen “Eine andere Feldpostnummer” mit Eifer jeden Artikel und wie es aussieht, jeden Kommentar ließt.
    Wenn ich mir vorstelle, ich hätte eine totale Abneigung gegen alles Linke und würde dennoch täglich deren Blocks mit Kommentaren lesen, mir auch noch die Zeit nehmen, ellenlange Beleidigungen, Beschimpfungen, Allgemeinplätze und Vorurteile zu schreiben………..
    Ich kann das nicht nachvollziehen.

    Für Leute wie mich hat es allerdings etwas Gutes. Da auf diese Borniertheiten zum Teil sehr gute, fundierte Antworten geschrieben werden, erfährt man auf dieser Seite viel mehr, als das, was in den eigentlichen Artikeln zu finden ist.
    Somit möchte ich “Eine andere Feldpostnummer ” danken, da er Menschen, die auf der Suche nach der Wahrheit sind, hilft, sich ihre Meinung zu bilden.
    War ich bislang eher neutral, so tendiere ich immer mehr in Richtung national.

  • 23 Olsen // Jul 26, 2007 at 20:37

    @griesgram

    Das rafft unser Pfäfflein so oder so nicht.
    Das Deutsche Reich war mit dem osmanischen Reich verbündet und vor Wien standen auf Seiten der Osmanen nicht wenige Christen, die anscheinend ein Leben unter dem Sultan einem Leben unter Rom bevorzugten. Aber so etwas wird ignoriert, die phantasielose Traumblase darf schliesslich nicht platzen, sonst steht der völlig hilflos im Dunkeln. ;-)

    “Europäer waren eben schon immer dumm und eine brauchbare Stütze für fremde Mächte.”

    Derzeit sind sie in ihrer Masse Lakaien New Yorks, Roms und Jerusalems.

    Und es als “einfälltige Blödheit” abtun zu wollen, daß das Pfaffentum keine Stütze des Systems ist, zeugt wahrlich von einer Mischung aus Ignoranz und BLÖDHEIT.
    (die paar Ausnahmen - Manfred Adler - bestätigen allenfalls die Regel)

  • 24 Eine andere Feldpostnummer // Jul 26, 2007 at 20:39

    tnt88
    “Was ich grad gefunden hab:http://de.indymedia.org/2007/07/189196.shtml

    Das “peinliche” daran ist die Taktlosigkeit der Genossen diese “Bewegung” kommt auf keine 20 Menschen und der Leiter hat so offensichtliche Defizite, dass man die Chose eher unterstützen sollte. Allerdings kann selbst der Dummbeutel bei seinen Demos nat. Unterstützung bekommen.

    Das NPD Vebot ist über die Aktion wohl kaum zu erreichen, aber etwas Gegenwind braucht die NPD um sich als BÖSE genieren zu können, wird sie doch verboten ist das auch kein Verlust, dann gehen die Gelder immerhin nicht mehr an diese Kreise. Den Kern stört es nicht, aber die Schwankenden beeindruckt dass im Zweifelsfall durchaus.

  • 25 Schnecke // Jul 26, 2007 at 20:41

    Diese Stasiratte ist Mitglied des Bundesrates.
    Man kann es nicht glauben,welche Verbrecher da noch sitzen.
    Ist es nicht eigenartig,daß sich solche Verbrecher in der Regierung,auf bestem Posten,befinden?
    Es ist so,wie ich es schon immer geschrieben habe.
    Es sind die alten Stasiseilschaften,die hier mit der DDR,nicht nur übernommen,sondern noch mehr ausgebaut wurden.
    Es ist kein Zufall,daß Frau DDR Merkel,jetzt Kanzlerin ist.
    Willkommen in der NEUEN DDR.

  • 26 Olsen // Jul 26, 2007 at 20:41

    @optimum

    “…Deutschland hat wahrlich größere Probleme, als eine zweifelhafte Partei,…”

    Ob gewollt oder ungewollt, zur Ablenkung vom wahren Feind dient das Theater mit der NPD vorzüglich und alle Beteiligten spielen fleissig ihre jeweiligen Rollen mit.

  • 27 Léon // Jul 26, 2007 at 20:45

    Parteien zu verbieten ist bereits ein Armutszeugniss für -und eine Bankrotterklärung der sog. Demokratie…

    Was nicht passt wird passend gemacht - gilt allerdings nur für Stimmen von rechts…

    Leute wie Claudia Roth dürfen ungestraft Dinge vom Stapel lassen, für die sich jemand mit Anstand schämen würde.

    Naja Wähler sind wie Vieh, aber auch Kleinvieh macht Mist oder wie bezeichnet man die Regierung in Berlin?

  • 28 PA // Jul 26, 2007 at 21:28

    Man muss die Realität so sehen, wie sie ist: Die BRD (sowie Österreich usw.) ist eine von USrael kontrollierte Besatzungszone, deren Status mit militärischen, wirtschaftlichen und psychologischen Mitteln aufrechterhalten wird.

    Natürlich ist es ein Unsinn zu glauben, mit den von den Besatzern erlaubten Mitteln könne man die Aufhebung der Besatzung erreichen - das entbehrt jeglicher Logik. Und es ist auch richtig, wie wolzow bemerkte, dass die NPD den Besatzern unfreiwillig als “honey pot” dient, mit dem diese Informationen über den nationalen Widerstand sammeln.

    Nichtsdestotrotz ist der Vorgang der nationalen Emanzipation eine historische Realität, der nicht aufzuhalten sein wird, und die NPD stellt in diesem Sinne das gerade noch Mögliche dar. Das Kartenhaus der Besatzer kracht aber schon an allen Ecken und Enden, die Anzeichen des Zusammenbruchs werden immer deutlicher.

    Es ist wichtig, sich für den Zeitpunkt des tatsächlichen Einsturzes bereitzuhalten: Die Entwicklung vorauszusehen, wird uns helfen, den Besatzern immer einen Schritt voraus zu sein. Auch wird das Konzept dezentral organisierter Einsatzgruppen entscheidend sein.

    Ein weiterer Pluspunkt in dieser Phase des Befreiungsprozesses wird die Nutzung jenes Potentials in der Bundeswehr/Bundesheer, in der deutschen/österreichischen Polizei und in zivilen Institutionen sein, dessen existentielles Grundinteresse mit den nationalen Zielen übereinstimmt. Das sind also jene Personen, die sich u.a. noch nicht tief genug in die Abhängigkeit von den Besatzern integriert haben, sodass sie nicht fürchten müssen, von nationalen Kräften mit den Besatzern selbst identifziert zu werden. Also wird mit Bestimmtheit bei einigen Mitgliedern der Bundesregierung und Landesregierungen (s. Liste) keine Kooperation mit nationalen Kräften möglich sein. Aus dieser Zielsetzung ergibt sich die Notwendigkeit einer Informationsoffensive, mit der dieses Potential in der Umbruchsphase gewonnen werden kann. Es empfiehlt sich, diese Informationsoffensive schon jetzt inhaltlich und strategisch vorzubereiten.

  • 29 wolzow // Jul 26, 2007 at 22:00

    @Werner Holt: Das Problem der Besatzungsmächte ist noch lange nicht beseitigt. Neulich las ich im NG Norwegen, das in der brd anzahlmässig die meisten fremden Truppen in einem Staat stationiert sind.
    1. brd
    2. Irak
    .
    .
    .
    den Rest habe ich leider nicht mehr in Erinnerung. Bezeichnend ist das schon, zumal der Krieg offiziell seit dem 8.Mai 1945 beendet sein soll. Ein Friedensvertrag fehlt ebenso, wie eine klare Stellung zu den Deutschen Ostgebieten. Ohne Waffenmacht ist auch das Deutsche Reich hoffnungslos den Besatzern ergeben. Zu erwähnen wären da noch die unzähligen selbsternannten Nachfolger der Deutschen Reichsregierung. Diese Uneinigkeit im Deutschen Volk ist unser Tod. Wenn ich mir andere Länder anschaue sieht es bei den dortigen Völkern besser aus, sogar die “Kosovaren” haben echte Chancen auf ein eigenes “Reich”, obwohl es ein selbstständiges Kosovo nie gegeben hat. Aber diese Erkenntnis bei nur 100- 200 Deutschen bringt unserem Volk nicht sehr viel. Wir sind im Würgegriff unserer Feinde und wir sind zu schwach uns aus diesem zu befreien, weil wir den Hebel des inneren Verrates und der Zwietracht ansetzen, statt den Hebel der Einigkeit und der Freiheit.

  • 30 Dagmar // Jul 26, 2007 at 22:30

    Hallo @feirefitz:

    Für den 18. und 20. August ist leider schönes Wetter angesagt (um 22 Grad):
    http://donnerwetter.de/news/langfrist.mv?action=show&id=8654

    Ich kann aber überhaupt nichts finden über Deine Tofus im Urwald, von denen Du neulich gesprochen hattest. Nicht mal bei Wikipedia. Bist Du sicher, daß dich da keiner veräppeln wollte?
    http://de.altermedia.info/general/fka-nach-demo-eklat-am-samstag-christian-worch-macht-schluss-mit-leipzig-230707_10512.html#comments

    @Schwert:

    Die Mückenfrage ist geklärt:
    http://de.altermedia.info/termine/christian-worch-leipzig-verliert-200707_10489.html
    Schon gesehen?

  • 31 Hindenburg // Jul 26, 2007 at 23:16

    @Schriftleitung

    Wird der antideutsche, linke Seich von “Eine andere Feldpostnummer” hier noch lange veröffentlicht oder sollte es sich bei dem um das vielzitierte “schlechte Beispiel” handeln?

  • 32 TH // Jul 26, 2007 at 23:40

    @andere Feldpostnummer:

    Das NPD Vebot ist über die Aktion wohl kaum zu erreichen, aber etwas Gegenwind braucht die NPD um sich als BÖSE genieren zu können, [...]

    Was ist das jetzt wieder für ein Quatsch. Die NPD will sich selbst als “BÖSE” darstellen? Klar, Nazis und Rechte halten sich selber für BÖSE und sind natürlich auch noch Stolz drauf. Sind schließlich vom Teufel besessen und hassen aus Prinzip alles und jeden.

    Wann denkst Du Dir sowas eigentlich aus?

    PS: Kann es sein, daß Du “gerieren” anstatt genieren meinst?

  • 33 TH // Jul 26, 2007 at 23:45

    @wolzow

    Eine mögliche Unabhängigkeit des Kosovo hat wohl kaum etwas mit deren Freiheitswillen zu tun, sondern nur mit den Interessen der EU und der USA.

  • 34 TH // Jul 26, 2007 at 23:58

    @Hindenburg:

    Wird der antideutsche, linke Seich von “Eine andere Feldpostnummer” hier noch lange veröffentlicht oder sollte es sich bei dem um das vielzitierte “schlechte Beispiel” handeln?

    Ich habe hier in letzter Zeit schon mehrere Beiträge gesehen, wo sich Schreiber bei Leuten wie der anderen Feldpostnummer und anderen linken Beitragsschreibern bedankten. Weil so nämlich eine Diskussion mit teilweise sehr guten Antworten aufkam.

    Sollen wir uns hier nur gegenseitig bestätigen, wie recht wir alle haben? Das wäre ja wohl mehr als langweilig. Außerdem kann man voneinander lernen. Auch wenn man selber immer Recht zu haben glaubt, kann die andere Seite auch mal ein gutes Argument haben. So bringt man sich gegenseitig zum nachdenken. Und so entsteht Fortschritt.

    Außerdem werden diese Seiten sicher von mehr Leuten gelesen, als es Kommentatoren gibt, auch wenn Altermedia vielleicht nicht Hunderttausende erreicht. Was nicht ist, kann ja auch noch werden.

    Durch diese Diskussionen werden Leute auf unsere Argumente aufmerksam, und vielleicht wird so der ein oder andere überzeugt. Und vielleicht ist da ja auch mal eine wichtige Persönlichkeit drunter, man kann nie wissen.

  • 35 PA // Jul 27, 2007 at 0:01

    @ wolzow “Wir sind im Würgegriff unserer Feinde und wir sind zu schwach uns aus diesem zu befreien, weil wir den Hebel des inneren Verrates und der Zwietracht ansetzen, statt den Hebel der Einigkeit und der Freiheit.”

    Gerade eine solche Aussage ist zerstörend und zersetzend. Was jeder tun kann:

    1. Eine lokale Gruppe bilden, die sich ganz konkrete Ziele setzt: Im Zeitpunkt des Eintretens gewisser Ereignisse gemeinsam und tatkräftig bestimmte Aktionen auszuführen.

    2. Im Sinne des von mir weiter oben gesagten Informationsoffensiven planen und entwickeln. Dies wird zum gegebenen Zeitpunkt ganz entscheidend den Erfolg der nationalen Befreiung mit beeinflussen. Wenn jemand Zugang zu Personen mit militärischen, polizeilichen oder sonstigen Entscheidungskompetenzen hat, oder Möglichkeiten sieht, im Krisenfall einen solchen Zugang effektiv herzustellen, so sollte er bzw. die Gruppe einen Plan entwickeln, um mit Hilfe von überzeugenden Informationen diese Entscheidungsträger für die nationalen Ziele einzusetzen.

    3. Weitere Planungsziele könnten sein: Aktionen zur Ausrufung eines Generalstreiks, Aktionen des zivilen Ungehorsams, Blockade von militärischen und sonstigen Einrichtungen der Besatzer, usw. usw.

    Seid kreativ, setzt eure Phantasie ein!

  • 36 Eine andere Feldpostnummer // Jul 27, 2007 at 5:50

    @der Unbeteiligte “OH! Gott!” Da verirrt sich ein “Unbeteiligter” der das hiesige Welt- und Geschichtsbild aber als “Wahrheit” sieht auf Altermedia und ich meschuggenes Wesen treibe ihn buchstäblich in die Arme der Faschisten, da verschwinde ich aber doch besser schnell?

    So soll ich doch reagieren? Da müssen sie aber subtiler und treffender werden, zu mal mich das nicht abhalten würde, wer sich nach allgemeiner Information zu den Nazis zählt, dem sei das doch gegönnt.
    ————
    @Th Ja meinte ich, besser unter möglicher Kontrolle in der NPD als als Braune Armee Fraktion, nicht wahr? Gäbe es ein unmitelbare Gefahr würde der antifaschischtische Kampf ganz schnell von Agitprop und Eingrenzung zu “Geld drauf” und gut ist modifiziert, das zieht meistens.
    ———–
    @Hindenburg

    Sie müssen mein Hiersein grundsätzlich betrachten, ich bin hier der Ausweis der Begrenztheit der anderen Seite. Natürlich gibt es auf beiden Seiten Menschen die sehr wissend sind und sehr gut agitieren können. Diese Gruppe der anderen Seite wird hier aber schlichtweg nicht zugelassen. Kleine Pöbeleien und 1 Satz Entrüstung kommen durch. Und eben auch ich, der ich weder groß geschult noch sonst irgendwas bin. Einen pol. eher liberale oder linke Konzepte zugeneigtem der vllt. irgendwo im Bereich “netter Durchschnitt” liegt zuzulassen, hat seinen Wert, deswegen ist es eine sehr zweischneidige Chose, das ist mir durchaus bewusst.

  • 37 wolzow // Jul 27, 2007 at 6:52

    @PA: Warum? Es ist keine Aussage, sondern eine Feststellung und wenn man sich die Vorfälle der letzten Zeit so anschaut, glaube ich Recht zu haben.
    Ihr Programm ist so neu nicht, aber schwerlich auszuführen, besonders Punkt 2 und 3. Davon ist der brd-Insasse noch Jahre entfernt.

  • 38 Schwert // Jul 27, 2007 at 7:14

    @griesgram

    Was ist an der Aussage blöde?

    Blöde ist sie nicht; sie soll allgemein veranschaulichen, daß es in der Geschichte Europas immer wieder zu Pakten mit “Europas Feinden” kam. Ist daran nun das “Europäertum” schuld? Von den alten Germanen ganz zu schweigen…

    @Olsen

    Das rafft unser Pfäfflein so oder so nicht.
    Das Deutsche Reich war mit dem osmanischen Reich verbündet und vor Wien standen auf Seiten der Osmanen nicht wenige Christen, die anscheinend ein Leben unter dem Sultan einem Leben unter Rom bevorzugten.

    Und Du lächerlicher Papiergermane raffst nicht, daß es bei den alten Germanen gang und gäbe war, sich für egoistische Zwecke auf die Seite des äußeren Feindes zu stellen und gegen germanische Bruderstämme zu kämpfen.

    Es standen durchaus auch “Christen” auf der Seite der Moslems. So wie heute auch “Nationalisten” Böhse Onkelz hören oder Freimaurerschnulli nachquatschen und dem Club of Budapest huldigen, nicht wahr “aufgeklärter” Olsen?

    Du hast aber trotzdem null Ahnung von der europäischen Geschichte (außer aus Fernsehen und Schulbücher), denn sonst wüßtest Du nämlich, daß eben die römisch-katholische Kirche eine Allianz mehrerer europäischer Staaten gegen die Türken ins Leben gerufen hat. Und das nicht nur einmal.

    Du würdest Dich dagegen natürlich sofort dem neuen Kalifen oder Sultan unterwerfen. Schließlich hat man Dich in Deiner Loge auch darauf getrimmt.

    Derzeit sind sie in ihrer Masse Lakaien New Yorks, Roms und Jerusalems.

    Und deren “Aufgeklärtheit” und Liberalismus stammt von freimaurerischen Einflüsterungen, denen auch Du erlegen bist. Du bist nichts anderes als ein Lakai der One-World-Fetischisten. Der Club of Budapest läßt grüßen…

    Und es als “einfälltige Blödheit” abtun zu wollen, daß das Pfaffentum keine Stütze des Systems ist, zeugt wahrlich von einer Mischung aus Ignoranz und BLÖDHEIT.

    Dann erzähle uns doch mal die Geschichte des “systemstützenden Pfaffentums”? Was ist überhaupt DAS “Pfaffentum”?

  • 39 Feirefitz // Jul 27, 2007 at 9:07

    @ Schwert: Stasi-Fink, Bischöfin Käßmann, Pfarrer Stoodt (Frankfurt a.M.), um mal weitere Namen in die Waagschale zu werfen, sind typische Vertreter des pfäffischen Antifaschismus, der Teil des herrschenden Zeitgeistes ist. Geradezu kultisch verehrt die ev. Kirche heute ihre toten Antifa-Pfaffen, allen voran Jochen Klepper und Dietrich Bonhoeffer. Früher, im bis 1945 herrschenden national-konservativen Zeitgeist, waren natürlich auch die viele Pfaffen national-konservativ eingestellt.

    Ändert sich der Zeitgeist, ändern sich auch die dem Zeitgeist entsprechenden pfäffischen Predigten. Hat sicher auch etwas mit individueller Rückgratlosigkeit zu tun, mehr noch aber mit der genuinen gesellschaftlichen Funktion von Priesterkasten überhaupt: Stützen des Systems.

    Die alten Germanen haben mit dem ganzen Thema eigentlich nichts zu tun.

    @ Dagmar: Sorry, die putzigen Tofus aus dem Urwald sind nur eine ‘urban legend’. Der Text stammt aus einer satirischen Anti-Vegetarierer Gruppe bei studivz. Eine andere sehr populäre Anti-Veg. Gruppe dort trägt den Namen ‘Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg!” (-:

  • 40 Nordlicht // Jul 27, 2007 at 9:37

    an:
    ” Eine andere Feldpostnummer :
    July 26th, 2007 at 19:05

    100000 gegen die NPD
    […]
    Die Zustimmung zur NPD-Verbotskampagne der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes……
    usw, usw…..”
    http://www.jungewelt.de/2007/07-27/030.php

    und vor einigen Tagen, hast du uns die Erkenntnis präsentiert, dass

    “Ein massives Sprachproblem existiert nicht, es sei auf diese Studie, veröffentlicht von der türkischen Botschaft, zusamengestellt aus hiesigen Umfragen hingewiesen”

    Deine Quellen sind halt immer recht nah an den zu beweisenden Sachverhalten. Einerseits bist du hier der einzige Linke der, abhängig von der Tageszeit, halbwegs sachlich argumentieren kann, andererseits kommst du dann immer mit solchen Stilblüten.
    Einerseits haben die “Bösen Bourgeoisisten” dir deine Studienmöglichkeit vorenthalten, andereseits studierst du dann doch, arbeitest aber volltags unter einem kulanten Chef in einer sozialen Hilfseinrichtung bei freier Zeiteinteilung.
    Was es dir ermöglicht in jedem Strang mehrmals, auch mit längeren Kommentaren zu reagieren. Mal sachlich- ausgewogen, mal impulsiv- linksradikal. Obwohl du nach eigenem Bekenntnis gar keiner Richtung angehörst.

    “Und eben auch ich, der ich weder groß geschult noch sonst irgendwas bin. Einen pol. eher liberale oder linke Konzepte zugeneigtem der vllt. irgendwo im Bereich “netter Durchschnitt” liegt zuzulassen, hat seinen Wert, deswegen ist es eine sehr zweischneidige Chose, das ist mir durchaus bewusst.”

    Was soll das heißen, “netter Durchschnitt”???

    Der Durchschnitt, noch dazu der “nette”, weisst gar kein Profil auf, denn der will ja nur nett sein. Dafür hast du dich aber hier zu oft zu profiliert aus dem Fenster gehangen und zu oft eindeutig zu Kernpositionen der Nationalen Interessen Stellung bezogen, d.h. gegen sie. Du kannst dich jetzt nicht mehr hinter dem netten Durchschnitt verstecken.
    Das ist keine “sehr zweischneidige Chose”, du bist eindeutig links- antinational, das ist mir weingstens eindeutig bewusst. Steh wenigstens dazu. Das was du hier in deinem letzten Kommentar versuchst würde nur, in Anbetracht aller deiner vorhergehenden Kommentare, funktionieren, wenn es dich mehrmals gäbe. Und da ich nicht glaube das du schizophren bist,
    “na, da wird die Wahl ja verdammt eng…….”
    (Sergant Hartmann /Stanley Kubrick)

  • 41 Schnecke // Jul 27, 2007 at 10:22

    @PA
    Du hast Recht! Einzelaktionen sind gefragt.

  • 42 wolzow // Jul 27, 2007 at 10:43

    @TH: Da haben sie Recht, allerdings springen die Kosovoalbaner auf diesen Zug auf und stellen alle Nationalisten, der anderen Länder, in den Schatten mit ihrem Verhalten/Glauben (Von Nato und EU indoktriniert.), auch wenn es “kriminell” ist. Ich glaube Sie wissen was ich meine.

  • 43 PA // Jul 27, 2007 at 13:19

    @ wolzow

    Es gibt ein Sprichwort, das zwar schon ziemlich abgelutscht ist, aber doch sehr gut den Kern dieser Sache trifft. Abgewandelt könnte man es etwa so formulieren: “Erwarte nicht, dass die anderen etwas für dich tun, sondern frage dich, was du für die deutsche Nation tun kannst!” Genau DIESE Geisteshaltung gilt es zu propagieren. Wir sollten versuchen, nicht resignativen Fatalismus zu verbreiten, sondern den Mut zu konstruktiver Arbeit.

    Zu den anderen Punkten: Ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass das Kräfteverhältnis zwischen Besatzern und nationaler Befreiungsbewegung noch sehr ungünstig ist und die beschriebenen Aktionen deshalb gegenwärtig keine Aussicht auf Erfolg hätten. Es wird aber wahrscheinlich schon bald zu einer Situation kommen, in der eine wirkliche Neugestaltung der Machtverhältnisse möglich sein wird. Auf diese Situation sollten alle vorbereitet sein, die an der Wiederherstellung einer souveränen deutschen Nation interessiert sind.

  • 44 GB // Jul 27, 2007 at 14:18

    @ Schnecke

    “So einem Schwein gehört aus nächster Nähe mit einer Schrotflinte der Kopf weggeschossen”

    Geht das? Wohl eher nicht, ausser man lädt mehrfach nach. Dann wird es allerdings eine sehr unschöne Sache.

  • 45 wolzow // Jul 27, 2007 at 14:49

    @PA: Ich gebe Dir in beiden Dingen Recht, ich sehe aber meine Aufgabe nicht in der Propaganda, sondern eher in der Analyse von Tatsachen. Ich bin von Natur aus ein pessimistischer Mensch und sehe das Glas halb leer, statt halb voll. So wie Du ein optimistischer Mensch bist, Hochachtung meinerseits, so bin ich halt eher pessimistisch. Ich überlasse daher die Propaganda denen, die positiv in die Zukunft schauen und dadurch neue Leute gewinnen. Wir (meine Kameraden und ich) passen nur auf das wir nicht zu positiv Denken. Ich gehe davon aus das Du erkennst, dass sich die einen mit den anderen ergänzen. Ich gebe auch zu das ich wahrscheinlich ohne die Optimisten (Du) schon längst aufgegeben hätte. Dein zweiter Absatz gefällt mir im übrigen sehr gut.
    Das Sprichwort glaube ich stammt aus den USA, von Kennedy, wenn mich nicht alles täuscht. In der von Ihnen abgewandelten Form gefällt es uns allen natürlich besser und Du triffst den Nagel auf den Kopf. etwas für Dich hätte ich da noch:
    “Der deutschen Zwietracht mitten ins Herz!”
    von Florian Geyer von Geyersberg
    In diesem Sinne
    MkG

  • 46 Olsen // Jul 27, 2007 at 16:17

    @Schwert
    Was haben die Germanen mit dem Pfaffentum zu schaffen? Wann habe ich den Club of Budapest gehuldigt? Diese böswillige Lüge baut lediglich auf die Tatsache, daß ich EIN Buch empfohlen habe, daß ein Ehrenmitglied dieses Klubs geschrieben hat. Der Inhalt des Buches hat mit diesem Klub nichts zu tun.
    Peter Ustinov, “Der alte Mann und Mr. Smith” ist sein Titel. Setzen sie sich mit dem Inhalt dieses Buches auseinander, wenn sie meine Empfelung kritisieren möchten. Alles andere ist ihre gewohnte Masche: “Haltet den Dieb!” Verdrehen, ignorieren und hinzudichten - ja, so sind die Pfaffen, nicht erst seit heute.

    “Es standen durchaus auch “Christen” auf der Seite der Moslems.”

    Witzbold, das “Christen” hätten sie nicht in Anführungsstrichen setzen müssen, um mir in meiner Aussage Recht zu geben.
    Da sie allerdings gleich darauf schreiben,:

    “Du hast aber trotzdem null (sic!) Ahnung von der europäischen Geschichte…”

    ist einleuchtend, da es ihre mathematischen Fähigkeiten unterstreicht. Sie haben damit bewiesen, daß sie Null- Ahnung von der Bedeutung der Zahl Null haben.
    Naja, Naturwissenschaft (einfachste Mathematik) und Pfaffentum, daß passt eben nicht zusammen.

  • 47 Olsen // Jul 27, 2007 at 16:25

    @Schwert

    Die Mauer wurde am 9.11.1989 geöffnet.
    Mit dieser Aussage habe ich bereits mathematisch bewiesen, daß ich nicht NULL- Ahnung von europäischer Geschichte haben kann. Können sie dem folgen? Kaum anzunehmen! :-)

  • 48 Eine andere Feldpostnummer // Jul 27, 2007 at 16:51

    @Nordlicht

    Ein Missverständniss, mit “netter Durchschnitt” meinte ich “mehr oder minder überdurchschnitlich” in meinen Fähigkeiten hier mitzuschreiben. Ein jemand der sich intensiv mit antifaschistischer Agitation beschäftigt hat, könnte hier nat. wirklich Zweifel sähen und in Grund und Boden schreiben. Das kann ich nicht -> deswegen wird neben 1Satz Beiträgen auch mein Sermon durchgelassen.

    Auf der einen Seite, steht dann für zufällige zumindest nicht nur einseitiges hier und ich erfahre etwas über die hiesige Gedankenwelt, was aus meiner Sicht der Dinge nicht schlecht ist. Auf der anderen Seite kann die Schriftleitung viel eher behaupten es fände nur eine Zensur formal ungenügender Beiträge statt, das ist bedenklich. Ich gehe davon aus dass wirklich gut linke Beiträge hier in keinem Fall sichtbar werden/würden.

    Politisch bin ich zwar von einer gewissen Launenhaftigkeit - je verärgerter, desto weniger Vertrauen in die Menschen, desto mehr Hang zu radikalen wie latent autokratischen Varianten - aber ja ich bin ein liberaler Linker (nicht mit einem “Linksliberalen” zu verwechseln!) das habe ich doch nie anders geschrieben…

  • 49 Schwert // Jul 27, 2007 at 16:57

    @Feirefitz

    Stasi-Fink, Bischöfin Käßmann, Pfarrer Stoodt (Frankfurt a.M.), um mal weitere Namen in die Waagschale zu werfen, sind typische Vertreter des pfäffischen Antifaschismus, der Teil des herrschenden Zeitgeistes ist.

    Richtig. Aber sind solche Leute nicht überall anzutreffen? Sogar desöfteren in den sogenannten “Freien Kräften” des NW. Ist also das “Freie-Kräfte-Tum” kollektiv zu beschuldigen?

    Geradezu kultisch verehrt die ev. Kirche heute ihre toten Antifa-Pfaffen, allen voran Jochen Klepper und Dietrich Bonhoeffer. Früher, im bis 1945 herrschenden national-konservativen Zeitgeist, waren natürlich auch die viele Pfaffen national-konservativ eingestellt.

    Aber Bonhoeffer und Klepper waren es z.B. nicht. Auch war z.B. Bischof Galen nicht “systemhörig”. Viele Geistliche wurden im Dritten Reich getötet oder zumindest verfolgt und eingesperrt. Du lieferst also selbst den Beweis, daß es erstens DAS “Pfaffentum” gar nicht gibt und zweitens zu keiner Zeit alle “Pfaffen” auf der Seite des herrschenden Systems standen.

    Ändert sich der Zeitgeist, ändern sich auch die dem Zeitgeist entsprechenden pfäffischen Predigten. Hat sicher auch etwas mit individueller Rückgratlosigkeit zu tun, mehr noch aber mit der genuinen gesellschaftlichen Funktion von Priesterkasten überhaupt: Stützen des Systems.

    Das wird im großen und ganzen immer zu beobachten sein. Das gilt aber für die gesamte Gesellschaft. Selbst bei den alten Germanen gab es eine “Priesterkaste”, die die moralische und geistliche Stütze des damaligen “Systems” war. Also gegen was konkret willst Du rebellieren?

    Die alten Germanen haben mit dem ganzen Thema eigentlich nichts zu tun.

    Das liegt daran, weil Du diesbezüglich nicht abstrahieren kannst. Bei den Germanen war Bruderkrieg gang und gäbe. Bei den Germanen gab es ständig Verrat und Mißgunst. Und eine “Priesterkaste” gab es auch.

    Das Beispiel mit den Germanen sollte Dir nur veranschaulichen, daß Deine Pauschalisierung äußerst einfältig ist.

  • 50 Schwert // Jul 27, 2007 at 17:05

    @Olsen

    Was haben die Germanen mit dem Pfaffentum zu schaffen?

    Siehe meine Antwort an Feirefitz!

    Wann habe ich den Club of Budapest gehuldigt? Diese böswillige Lüge baut lediglich auf die Tatsache, daß ich EIN Buch empfohlen habe, daß ein Ehrenmitglied dieses Klubs geschrieben hat. Der Inhalt des Buches hat mit diesem Klub nichts zu tun.

    Wer Ehrenmitglieg einer “freimaurerischen Gesellschaft” ist, die die One-World anpeilt, dessen Geist ist auch von solch freimaurerischer “Aufklärung” geprägt. Daß Du solch einen Geist toll findest, wundert mich nicht.

    “Es standen durchaus auch “Christen” auf der Seite der Moslems.”

    Witzbold, das “Christen” hätten sie nicht in Anführungsstrichen setzen müssen, um mir in meiner Aussage Recht zu geben.

    Es sind französische und englische Monarchen gewesen, die sich auf die Seite der Türken bzw Osmanen stellten. Es waren die typischen europäischen Ränkespiele, wie sie schon bei den Germanen gang und gäbe waren: Um den eigenen Nachbarn politisch zu schwächen, verbündet man sich mit dem eigentlich gemeinsamen Feind.

    Und was Du so gerne unterschlagen willst: Es war eben die römisch-katholische Kirche, die eine christliche und anti-islamische Allianz mehrerer europäischer Staaten herbeigeführt hat. Böse böse, diese bösen “Pfaffen”…

  • 51 Olsen // Jul 27, 2007 at 18:06

    “Bei den Germanen war Bruderkrieg gang und gäbe. Bei den Germanen gab es ständig Verrat und Mißgunst.”

    Sie neigen wie immer zur Übertreibung, wenn es in den Kram passt. Ich möchte nicht abstreiten, daß es Konflikte gab. Nur benennen sie mir “Bruderkriege” (Kriege sind keine Sippenfehden!) unter den Germanen, welche vor der römischen Expansion stattgefunden haben und weiterhin die, die nicht durch die sog. Völkerwanderung ausgelöst wurden. Tun sie sich dabei keinen Zwang an! Unterstreichen sie ihre Verallgemeinerung.
    Schön, daß sie das Wort “Priesterkaste” in Tüdelchen gesetzt haben. Ich wäre damit auch sehr vorsichtig. Und diese “Kaste” kann man mit dem Herrschaftsanspruch und dem mosaischen Totalitarismus keinesfalls vergleichen. Die germanischen Priester haben wohl eher nordamerikanischen “Medizinmännern” geglichen als dem parasitären Berufspfaffentum der Kirche. Oder meinen sie die Druiden der Kelten?

    “Es waren die typischen europäischen Ränkespiele, wie sie schon bei den Germanen gang und gäbe waren: Um den eigenen Nachbarn politisch zu schwächen, verbündet man sich mit dem eigentlich gemeinsamen Feind.”

    Welche Ränkespiele meinen sie konkret (eines ihrer Lieblingswörter - ich weiß)? Welche Germanenstämme konkret?

  • 52 Olsen // Jul 27, 2007 at 18:09

    Die Druiden der Kelten möchte ich keinesfalls den Kuttengeiern neben stellen.

  • 53 Feirefitz // Jul 27, 2007 at 18:23

    @ Schwert: Es ist doch offensichtlich, dass sich die meisten Pfaffen dem linken Zeitgeist verschrieben haben. Besonders enthusiastisch tun sich die genannten Käßmann, Stasi-Fink und Soodt hervor, aber linksradikale Gottesleute agitieren überall in unzähligen Dorf- und Stadtkirchen. Sie betätigen sich trotz ihres geistlichen Berufs als ernstzunehmende politische Gegner und sind als solche zu bekämpfen.

    Selbst bei den alten Germanen gab es eine “Priesterkaste”, die die moralische und geistliche Stütze des damaligen “Systems” war.

    Das entspricht meiner These, dass das politische Wirken des Priestertums dem jeweils herrschenden System zuarbeitet. Das ist seit eh und je die politische Nebenfunktion des Priestertums. Es ist durchaus neutestamentlich, die Obrigkeit als Gottes Dienerin (Röm 13,5) anzusehen.

    Sollte sich der Zeitgeist einst zu unseren Gunsten ändern, werden gewiß auch wieder sympathischere Typen wie dereinst Albert Leo Schlageter (WS 1915/16 stud. theol. also angehender Pfaffe) oder Kardinal von Galen geistliche Berufe ausüben.

    Also gegen was konkret willst Du rebellieren?

    Da Kotzbrocken wie Käßmann Brechreiz hervorrufen, andererseits nationale Geistliche aber durchaus schneidige und vorbildhafte Personen waren, würde ich nicht das Priestertum an sich abschaffen wollen, sondern nur die Umstände, die zu unserem heutigen Heer von linksextremen Theologen geführt haben, r a d i k a l ändern. ‘Rebellion’ gegen den linken Zeitgeist also.

    Viele Geistliche wurden im Dritten Reich getötet oder zumindest verfolgt und eingesperrt.

    ‘Viele’ würde ich nicht sagen. Prozentual war es sicher ein kleine Minderheit. Die linken Pfaffen v. a. der ev. Landeskirchen machen heutzutage nur so ein Aufhebens darum als wären Klepper oder Bonhoeffer Kirchenväter oder Märtyrer oder soetwas. Dieser unsympathische Klepper z. B. war ein schwindsüchtiger Träumer, der sogar wg. Wehrunwürdigkeit aus der Wehrmacht entlassen wurde. Aber genau das finden linke Theologen natürlich geil.

  • 54 Olsen // Jul 27, 2007 at 18:34

    Das Wichtigste hatte ich doch glatt vergessen mitzuteilen.
    Lenken sie von dem Vorwurf nicht ab, daß das Pfaffentum systemtragend ist.
    Die von @Feirefitz genannten Namen waren nur Beispiele. Es ist eine Tatsache, daß die Masse der Pfaffen dieses System unterstützt. Pfaffen als Gegner gibt es kaum, wenn dann nur in Teilbereichen (Abtreibung etc.).
    Wir sind in der Jetztzeit @Schwert, es ist sicher interessant, die damalige Geschichte zu kennen, aber sie beinhaltet unwiderbringliche Vergangenheit.
    Da sie Galen erwähnten. Sein einzigster belegter Protest (neben vielen belegten Führerhuldigungen) betraf die Euthanasie. Versickernde Einahmequelle dieses Herren?
    Seine bereits inhaftierten Glaubensbrüder (dies zur angeblichen einigenden Wirkung des christlichen Glaubens) gingen ihn auf gut Deutsch geschrieben, am Arsch vorbei.

  • 55 Olsen // Jul 27, 2007 at 19:33

    @Schwert
    “Wann habe ich den Club of Budapest gehuldigt?”

    Die Frage ist weiterhin unbeantwortet.

    Die sog. “Antwort” ging glatt daran vorbei und bezeugt wieder einmal die erschreckend primitive schwertsche Logik.
    Da gelegentlich in Altermediaberichten und - kommentaren (positiv besetzte) Zitate von Linken auftauchen, z.B. Textauszüge aus der Jungen Welt, muß demzufolge Altermedia eine Huldigung am Kommunismus darstellen.
    @Schwert, sie Witzbold, vielleicht ist Altermedia sogar ein Teil der jüdischen Weltverschwörung? Schon ‘mal darüber nachgedacht. Der systemkritische Vetrauensgeier in ihrer Nähe hilft beim Denken bestimmt weiter. :-)

  • 56 PA // Jul 27, 2007 at 20:05

    @ wolzow

    “Der deutschen Zwietracht mitten ins Herz!” Dem stimme ich völlig zu! Gerade das “Teile und herrsche” ist eines der wichtigsten Unterdrückungsmittel der Besatzer und wurde in vielen pseudoideologischen Strömungen eingesetzt: Zuallererst das Parteienwesen mit seiner Pseudodemokratie, die “Frauenemanzipation”, die “Jugendkultur” und vieles mehr.

    Bezüglich Ihres Pessimismus: Man muss erkennen, dass auch dieser ein künstlich induziertes Herrschaftsmittel darstellt, der gezielt gefördert wird, um den Widerstand der Bevölkerung zu lähmen. Insgesamt scheint in Ländern wie der BRD der Anteil der destruktiven massenpsychologischen Beeinflussung unter den Herrschaftsinstrumenten einen größeren Anteil einzunehmen als allgemein angenommen wird.

  • 57 2. Sachse // Jul 27, 2007 at 20:30

    der Unbeteiligte!
    Danke für den letzten Satz!!! Du bist zu Hause, herzliches Willkommen!!!

  • 58 2. Sachse // Jul 27, 2007 at 20:39

    Schnecke, Nordlicht, Wolzow und alle anderen!!! Heißt “unseren Unbeteiligten” willkommen, vielleicht haben wir nun nen geistigen Kämpfer mehr. JEDER ist wichtig und JEDE Stimme zählt. Ich freue mich über jeden, der aus der BRD-Idiotie aufwacht…und zu national gesinnten Richtungen, Gedanken und Wege findet…
    Nichts ist verloren, solange man es nicht als verloren gibt…

  • 59 Olsen // Jul 27, 2007 at 21:35

    “Teile und herrsche” ist ein altbekanntes Prinzip. Nur sollte auch dieses, wie alles, nicht überbewertet werden.

    Die Geschichte nimmt ihren Lauf und nichts natürliches, wirklich gar nichts, läßt sich auf Dauer unterdrücken.

    Stichwort Frauenemanzipation.

    Lesen wir Tacitus, so wissen wir, das unsere Vorfahren die Frauen achteten, ja fast wie Heilige verehrten. Der Mann stand NEBEN seiner Frau und umgekehrt. Wie wir wissen, änderte sich das im Laufe der Zeit. Mit dem Verlust des alten Sittengesetz wurde die Frau zum reinen Sklaven des Mannes abgestempelt. Eine Bibel, die kaum jemand kannte, wurde Gesetz. Sie hatte den Stellenwert des Hausvieh inne. Zahlreiche Dokumente aus dieser Zeit zeugen davon. Selbst Luther stellte noch die Frau dem Vieh gleich. In der Rennaissance und später in der Aufklärungsepoche änderte sich dies zunehmend. Über Jahrhunderte hindurch gewannen die Frauen nach und nach Rechte. Vorher besassen sie lange Zeit keines.
    Nun ist es aber so, dass der Mensch bisweilen zum Extrem neigt. Mir ist aufgefallen, daß auch diesbezüglich die Extreme ins Auge stechen. Als Beispiel nehme ich gerne die Lesben und Schwulen. Die Meisten fallen überhaupt nicht auf. Was auffällt, sind die weibischen “Tunten” und die Mannsweiber. Beides Minderheiten, die aber für das Gesamtbild der Außenstehenden entscheidend sind. Mit den emanzipierten Frauen verhält es sich ebenso. Ich persönlich habe mich vor langer Zeit schon immer gewundert, weshalb die “Emanzen” nicht gleichen Lohn für gleiche Arbeit einfordern, sondern sich auf die Verunstaltung der Sprache eingeschossen haben, die wiederum die Lebensqualität der Frau nicht erhöht. Ob nun Leser oder LeserInnen dasteht, ist völlig belanglos für die Lebensqualität, außer das es unschön aussieht.

    Jugendkulturen

    Ich denke die Zeiten sind vorbei, daß sich die Jugend ausnahmslos in irgendeine Uniform stecken läßt und jeder das zu machen hat und so auszusehen hat, wie es die anderen auch tun und wie es von den Alten vorgegeben ist. Auch vor 1945 gab es Jugendbewegungen und ich glaube, es war sogar der große Goethe, welcher einst meinte, es sei die Pflicht der Jugend, die Werte der Alten zu überdenken. Die Welt hat sich verändert, es gibt eine Vielfalt von Freizeitgestaltungsmöglichkeiten, Musikrichtungen etc. Sollen Verbote helfen? Auf Dauer wären sie wirkungslos. Mit Verboten kann man Dinge aus der Öffentlichkeit verschwinden lassen, aber im Verborgenen existieren sie weiter. Oftmals noch extremer, als vor dem Verbot.
    Die Skins und Punks der ersten Generation schlugen sich nicht die Köpfe ein, sie feierten noch zusammen. Sie liessen sich für kurze Zeit noch nicht “teilen und (be)herrschen”. Mit dem Einzug der Politik in diese Bewegungen änderte sich das. Damals definierten sie sich über ihre Musik, über ihre Lebensart; heute fast ausschliesslich über vorgefertigte politische Meinungen.
    Die Menschen verlernen zunehmend, auf ihre “innere” Stimme zu hören. Der tägliche Meinungsterror zerfrißt ihre Hirne. Sie können kaum für sich entscheiden und denken. Sie wollen nur funktionieren und zu denen gehören, zu denen sie nie gehören werden.
    Mit den großen Hunden mitpissen wollen sie, aber sie bekommen ihr Bein nicht hoch. Und dies fängt auf kleiner Ebene an. Schon bei der Kleidung oder beim Auto. Was teuer ist, ist begehrt. Ob es Sinn macht oder Qualität hat, ist völlig nebensächlichst. Hierbei verstehe ich @Schwert, wenn er gegen den “Materialismus” dieser Zeit zu Felde zieht. Ich gebe ihm dabei sogar Recht. Anstatt sich zu erhöhen, in dem man zeitlose Werte lebt, versuchen sich die meisten Menschen mit sinnlosem Pomp und Dingen zu schmücken, leben oftmals dabei über ihrem Niveau und verschulden sich ehrloserweise dafür. Ein Trauerspiel wider der Natur. Die Quittung werden sie eines Tages dafür zahlen müssen. So oder so. Auch ohne frohe Botschaft.
    Und dennoch mahne ich, das “teile und herrsche”- Prinzip nicht in das andere Extrem zu verkehren und das Individuum aufzulösen, für einen gesichtslosen Einheitsmenschen.
    Die goldene Mitte, ein selbstbewußtes Individuum, daß seinen Platz in der Gemeinschaft findet (aber auch finden kann!), wäre erstrebenswert…
    Das nur ‘mal so nebenbei.

  • 60 Olsen // Jul 27, 2007 at 21:41

    “Die Quittung werden sie eines Tages dafür zahlen müssen.”

    Zum Beispiel eine neuerliche Weltwirtschaftskrise mit absoluter Geldentwertung, Einsamkeit und Kälte im Krieg alle gegen alle, gekaufte “Liebe” …

  • 61 Eine andere Feldpostnummer // Jul 27, 2007 at 21:46

    @2. Sachse Für herausragende Naivität verleihen wir ihnen den Anton-Drexler-Orden 5. Klasse aus Weißblech, am Bindfaden.

  • 62 Nordländer // Jul 27, 2007 at 22:09

    zum feldklappspaten :

    und du bekommst den geklöppelten Hampelmann zum Aufziehen, inkl. Autogrammkarte von Claudia Roth.
    Prost, du versoffene Labertasche.

  • 63 Schwert // Jul 27, 2007 at 22:27

    @Olsen

    Sie neigen wie immer zur Übertreibung, wenn es in den Kram passt. Ich möchte nicht abstreiten, daß es Konflikte gab. Nur benennen sie mir “Bruderkriege” (Kriege sind keine Sippenfehden!) unter den Germanen, welche vor der römischen Expansion stattgefunden haben und weiterhin die, die nicht durch die sog. Völkerwanderung ausgelöst wurden.

    1. Man weiß kaum etwas von den Germanen, bevor sie mit den Römern zusammenstießen. Das liegt, daran, daß die alten Germanen nichts aufgeschrieben haben. Dafür kann ich auch nichts.

    2. Ich sprach von Stammesfehden. Das kann man ruhig so nennen, denn es waren eben keine Kriege zwischen Staaten, sondern zwischen Stämmen. Bei den alten Germanen gab es eben keine Nationen.

    3. Um ca. 120 v.Chr. verließen die Kimbern und Teutonen ihre dänische Heimat und zogen südwärts, aber eher kreuz und quer durch die Gegend. Dabei wurden alle möglichen Bewohner der druchwanderten Gebiete angegriffen und ausgeraubt. Irgendwie mußten sich die Massenheere der Kimbern und Teutonen ja auch versorgen. Zudem galten Plünderung, Raub, Brandschatzung und Mord damals nicht als verwerflich oder als Kriegsverbrechen. Es gehörte einfach zur “Normalität”. Irgendwann kamen die Kimbern im heutigen Ungarn und Rumänien an. Dort fielen sie über die ansässigen Keltenstämme der Skordikser und Thraker her. 101 v.Chr. endete ihre Spur in Gallien.

    4. Die Geschichte mit Arminius hatten wir schon. Er wurde von Verrätern aus den eigenen Reihen ermordet.

    5. Im 2.Jh.n.Chr. gehörten bereits einige Germanenstämme zu Roms Bundesgenossen. Viele Germanen erlangten Positionen in Heer und Verwaltung des Römischen Reichs. Zu großen Teilen bestanden die römischen Legionen aus germanischen Söldnern, die natürlich auch gegen einfallende Germanen antraten.

    6. Im 4. Jh. tauchten die Hunnen auf. 375 n.Chr. unterwarfen sie die Ostgoten bzw gewannen sie sogar als Verbündete. Mit deren Hilfe wurden die Westgoten vertrieben. Der letzte große Hunnenkönig Attila konnte durch eine Allianz zwischen den Römern, Franken, Burgundern und Westgoten auf den Katalaunischen Feldern bei Paris 451 n.Chr. vernichtend geschlagen werden. Man bedenke dabei: Seit 383 n.Chr. war das Christentum Staatsreligion im Römischen Reich und die Burgunder und Westgoten wurden gerade von Wulfila christianisiert.

    7. Auf dem Fuße der Hunnen folgten nochmals die Ostgoten, welche in Italien einzogen und dort auch andere Germanen wie z.B. die Vandalen von Sizilien vertrieben.

    Schlußfolgerung: Es ging stets hin und her. Deine “Geschichtskenntniss” stellen es dagegen eher so hin, als hätte es vor der Christianisierung ein germanisches Paradies gegeben. Doch diese Vorstellungen sind einfach lächerlich.

    Und diese “Kaste” kann man mit dem Herrschaftsanspruch und dem mosaischen Totalitarismus keinesfalls vergleichen.

    Was ist “mosaischer Totalitarismus”? Kannst Du Deine Floskeln auch mit konkretem Inhalt füllen?

    Die germanischen Priester haben wohl eher nordamerikanischen “Medizinmännern” geglichen als dem parasitären Berufspfaffentum der Kirche.

    Hat den nordamerikanischen Indianern so wenig geholfen wie den alten Germanen. Aber die alten Germanen waren diesbezüglich schlauer als die Indianer und nahmen das Christentum an und beherrschten seitdem Europa.

    Und was meinst Du mit “parasitärem Berufspfaffentum der Kirche”? Inwiefern ist das parasitärer als die Priesterkaste bei den Germanen?

    Welche Ränkespiele meinen sie konkret (eines ihrer Lieblingswörter - ich weiß)? Welche Germanenstämme konkret?

    In meiner Aufzählung kommt das doch gut zum Ausdruck.

    Welche Ränkespiele? Na die politischen Ränkespiele. Während z.B. die katholische Kirche eine Allianz gegen die Türken schmiedete, fiel den französischen Monarchen nichts besseres ein, als sich mit den Türken zu verbünden.
    Eine Aufgabe für Dich: Erkläre mir bitte an diesem Beispiel, inwiefern DAS “Pfaffentum” eine Stütze des damals herrschenden politischen Systems gewesen sei!?

    Es ist eine Tatsache, daß die Masse der Pfaffen dieses System unterstützt. Pfaffen als Gegner gibt es kaum, wenn dann nur in Teilbereichen (Abtreibung etc.).

    Das mag durchaus so sein. Wer behauptet denn das Gegenteil?
    Die kath. Kirche ist spätestens seit dem 2. Vatikanischen Konzil nicht mehr mit ihrem originären Pendant zu vergleichen. Von der evangelischen Kirche und den sogenannten “Freikirchen” ganz zu schweigen. Aber wie kann man aus diesem Fakt schließen, daß DAS “Pfaffentum” an sich seit eh und je nur als Stütze des politischen Systems gewirkt hätte? Es diente wohl eher als Stütze der kulturellen Gemeinschaft, unabhängig vom herrschenden politischen System.

    Wir sind in der Jetztzeit @Schwert, es ist sicher interessant, die damalige Geschichte zu kennen, aber sie beinhaltet unwiderbringliche Vergangenheit.

    Aber ohne die Erkenntnis der Vergangenheit kann man nicht das Hier und Jetzt verstehen. Und schon gar nicht kann man ohne die Erkenntnis der Vergangenheit eine bessere Zukunft gestalten.

    Da sie Galen erwähnten. Sein einzigster belegter Protest (neben vielen belegten Führerhuldigungen) betraf die Euthanasie. Versickernde Einahmequelle dieses Herren?

    Wohl kaum. Es betraf wohl eher den Standpunkt, daß allein Gott entscheiden soll, was lebensfähig bzw “lebenswert” ist und was nicht. Das sagt im Grunde nichts anderes aus, als daß die Naturgesetze entscheiden sollen und kein politisches Programm.

    Seine bereits inhaftierten Glaubensbrüder (dies zur angeblichen einigenden Wirkung des christlichen Glaubens) gingen ihn auf gut Deutsch geschrieben, am Arsch vorbei.

    1. Woher willst Du wissen, wie Galen über sie dachte?

    2. Mir geht es nicht um eine Verteidigung der damals inhaftierten Geistlichen. Dazu müßte ich erstmal alle entsprechenden Personen und Anklagepunkte kennen. Mir ging es nur darum, aufzuzeigen, daß es nicht DAS “Pfaffentum” gibt bzw gab, welches stets nur eine Stütze des herrschenden politischen Systems gewesen sei.

    @Schwert
    “Wann habe ich den Club of Budapest gehuldigt?”

    Die Frage ist weiterhin unbeantwortet.

    Wenn Du dem Geist eines Ehrenmitglieds dieser erlesenen freimaurerischen Vereinigung huldigst, dann huldigst Du prinzipiell auch dem Geist dieser Verinigung.
    Dasselbe unterstellst Du mir doch auch die ganze Zeit: Ich verteidige hier das Christentum bzw die christliche Geschichte Europas und der deutschen Nation. Und Du wirfst mir deswegen die ganze Zeit vor, ich würde Rom bzw dem Vatikan huldigen.
    Der gravierende Unterschied zwischen uns beiden besteht aber darin, daß Rom bzw der Vatikan geistig nicht mehr auf der Seite des originären Christentums bzw der christlichen Geschichte Europas steht. Heute wird von den meisten Kirchenvertretern etwas völlig anderes gepredigt, als was ich hier wiedegebe.

  • 64 Schwert // Jul 27, 2007 at 22:56

    @Feirefitz :
    July 27th, 2007 at 18:23

    Deinem letzten Beitrag kann ich durchaus zustimmen. Es besteht sicherlich immer ein Geben und Nehmen zwischen Kultur, Religion und Politik. Kultur ist ja letztendlich nichts anderes als das Zusammenwirken von Politik und Religion.
    Heute ist es eigentlich eher so, daß keine wirkliche Religion mehr gepflegt wird, sondern daß die Religion nur noch politisiert ist. Daraus folgt die zunehmende Kulturlosigkeit, was wiederum zum Verfall der Politik beiträgt. Ein Teufelskreis der im Abgrund endet.

  • 65 Hauke Haien // Jul 28, 2007 at 3:42

    @ Schwert

    Die Beichte wurde schon frueher als Stasimethode missbraucht. Fink steht einfach in dieser Tradition.

    Man weiss sehr wohl ueber Germanentum bescheid. Man kennt die Mythen, die Edda, die Sagas etc. Man weiss wie sie dachten und was sie anstrebten.

    Man kennt die ‘Tugenden’ der Germanen.

    Man kennt auch die “Tugenden’ der Pfaffen. Fink ist nur ein herausragendes Beispiel von vielen. Alles kleine Arschkriecher. Das hat nichts mit Germanentum zu tun.

    Die nebuloese Christengemeinschaft, die nicht identisch ist mit den Kirchen, existiert nur in deiner Einbildung.

    Als jemand der auf einem katholischen Schule war, kann ich dir sagen, das nichts aber auch gar nichts was diese Zombies sagen mit germanischen Werten zu tun hat. Das geht hin bis zu recht kuriosen Erinnerungen an den Pfarrer. Du kannst mit Engelszungen reden und doch kannst du Teufel nicht als etwas positives erklaeren.

    Dein Wulfila wurde uebrigens von den Goten vertrieben und er musste sich auf die Mission in den roemisch kontrollierten Gebieten beschraenken. Die freien Goten wollten mit seinem Schrott nichts zu tun haben.

    Dein Christentum wurde ueber die Jahrtausende staendig als Unterwerfungsmechanismus gebraucht. Das letzte Glied in der Kette ist der Schmier-Fink. (es gibt viele von diesen aus meiner eigenen Erfahrung)

    Ich kenne das System von der Schule her, von der Gewissenserforschung unter Aufsicht jeden Abend bis hin zum zwanghaften Beten. Da ist nichts freies sondern nur Zwang und Schwaerze. Wenn du dich mit dem System identifizierst……na denn gut Nacht.

    Ich habe nie einen deiner nebuloesen Christen kennengelernt. Fuer mich existieren sie nicht.

    H.H.

  • 66 Schwert // Jul 28, 2007 at 8:46

    @Hauke Haien

    Der erste Beitrag ist falsch struktierert -> kann von der Schriftleitung gelöscht werden.

    Die Beichte wurde schon frueher als Stasimethode missbraucht. Fink steht einfach in dieser Tradition.

    Wie Du es selbst sagst, sie wurde MIßBRAUCHT. Aber sie wurde sicher nicht von allen Geistlichen für Stasi-Zwecke mißbraucht.

    Man weiss sehr wohl ueber Germanentum bescheid. Man kennt die Mythen, die Edda, die Sagas etc. Man weiss wie sie dachten und was sie anstrebten.
    Man kennt die ‘Tugenden’ der Germanen.

    Das “kennt” man alles nur aus Erzählungen anderer. Die alten Germanen selber haben nichts aufgeschrieben. Man kann es sich nur herleiten und darüber spekulieren. Z.B. gibt es Leute, die sagen, die alten Germanen waren nur rauflustige Barbaren der dümmsten Sorte; andere wiederum sagen, die alten Germanen waren durchaus sehr kultiviert, moralisch, fromm und gesittet.
    Was stimmt nun? Kannst Du ein wirklich authentisches Bild anhand von authentischen Quellen zeichnen?

    Die Edda wurde übrigens irgendwann nach 1000 n.Chr. auf Island verfaßt. Sie kann viel von der germanischen Mythologie wiedergeben aber sie ist eben kein Geschichtswerk von und über Germanen.

    Man kennt auch die “Tugenden’ der Pfaffen. Fink ist nur ein herausragendes Beispiel von vielen. Alles kleine Arschkriecher. Das hat nichts mit Germanentum zu tun.

    Fink ist ein schleimiger Verräter an seinen “Nächsten”. Das ist sicherlich keine christliche Tugend.

    Beweise doch mal, daß ALLE Geistlichen zu allen Zeiten nur “Arschkriecher” waren? Wenn Du ernsthaft recherchieren würdest, bekämst Du auch ein anderes Bild. Es gibt unter ihnen sehr wohl etliche große Persönlichkeiten, die viel auf eigene Faust gemacht haben.

    Die wichtigste Säule des europäischen Christentums war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Das wäre undenkbar gewesen, wenn das Christentum per se anti-germanisch sei. Im Grunde waren es die Germanen, die das Christentum in Europa endgültig durchgesetzt haben.

    Die nebuloese Christengemeinschaft, die nicht identisch ist mit den Kirchen, existiert nur in deiner Einbildung.

    Früher herrschte eine gelebte Volksfrömmigkeit. Die Kirche war der Mittelpunkt des Gemeindelebens. Es herrschte sehr viel Verbundenheit zwischen den Geistlichen und dem Volk.

    Heute ist das immer weniger zu beobachten. Daraus zu schließen, daß es nie so war, ist aber Quatsch. Heute gibts auch keine Volksgemeinschaft mehr. Daraus zu schließen, daß es sie nie gab, ist genaus Quatsch.

    Schau z.B. einfach mal hier rein: http://youtube.com/watch?v=dipB65E2Djc
    Hier ist auch Bischof Lefebvre zu sehen, der sogar von Papst Johannes Paul II. exkommuniziert wurde, weil er sich nicht den neuen Regeln des 2. Vatikanischen Konzils unterwerfen wollte und weiterhin die Priester nach altem Ritus weihte. Darüberhinaus hat sich Lefebvre lautstark gegen den zersetzenden Liberalismus und die Freimaurerei ausgesprochen.

    Als jemand der auf einem katholischen Schule war, kann ich dir sagen, das nichts aber auch gar nichts was diese Zombies sagen mit germanischen Werten zu tun hat.

    Das ist schade. Das liegt aber nicht am Christentum oder der christlichen Lehre, sondern am kleinen Geist der entsprechenden Kirchenvertreter.

    Dein Wulfila wurde uebrigens von den Goten vertrieben und er musste sich auf die Mission in den roemisch kontrollierten Gebieten beschraenken. Die freien Goten wollten mit seinem Schrott nichts zu tun haben.

    Das ist Blödsinn und entspricht nicht der historischen Realität. Sicher gab es immer welche, die nicht christianisiert werden wollten. Diese gab es auch im Gebiet des Römischen Reiches. Wulfila begann zu missionieren, als das Christentum noch nicht Staatsreligion im Römischen Reich war. Er - selber Westgote - schaffte es, mehrere germanische Stämme zu missionieren. Die Ostgoten gehörten auch dazu. Als sie nämlich im 5. Jh. nach Italien zogen waren sie zum großen Teil schon christianisiert.

    Dein Christentum wurde ueber die Jahrtausende staendig als Unterwerfungsmechanismus gebraucht.

    1. Es waren germanischstämmige Christen, die gerne mal zum Schwert griffen. Das ist eben eine typische germanische Tugend.

    2. Das Christentum führte zur Herausbildung der germanischstämmigen Nationen und führte die Germanen zur Herrschaft über Europa und noch weiter hinaus. Wenn das also grundlegend falsch war, dann müssen wir mit unseren Kleinkriegen und dem dümmlichne Separatismus nur weitermachen, dann kommen wir auch wieder zur vorchristlichen Zeit der einzelnen, vagabundierenden germanischen Stämme. Aber ob wir dann den kommenden Herausforderungen gewachsen sein werden?

    Ich kenne das System von der Schule her, von der Gewissenserforschung unter Aufsicht jeden Abend bis hin zum zwanghaften Beten. Da ist nichts freies sondern nur Zwang und Schwaerze.

    Wer etwas grundsätzlich nicht mag, empfindet dabei alles als Zwang. Wenn ein kleines Kind keinen Käse essen will, und der Vater besteht aber darauf, dann ist der Vater in den Augen des Kindes erstmals der böse “Unterdrücker”.
    Man kann diese individuellen Empfindlichkeiten auf alles anwenden. Es ist aber kein sachliches Argument.

    Ich habe nie einen deiner nebuloesen Christen kennengelernt. Fuer mich existieren sie nicht.

    Das ist vielleicht Dein persönliches Schicksal. Aber es bleibt eben Deine persönliche Geschichte. Es ist kein sachliches Argument. Sonst müßte man auch den Antideutschen recht geben, daß es nie eine Volksgemeinschaft geben kann, da sie ja heute auch nicht existiert bzw die Antideutschen selber nicht daran glauben…

  • 67 Olsen // Jul 28, 2007 at 15:19

    @Schwert
    Beichte? Dazu fällt mir nur ein, daß Millionen Leichtgläubiger in all den Jahrhunderten die Kirche zum größten und funktionstüchtigsten Geheimdienst der Welt gemacht haben.
    Beichte, ein Thermometer, direkt in den Affenärschen der zu unterdrückenden Ebenbilder steckend! Siehe Seite 1 im Märchenbuch.

    “2. Das Christentum führte zur Herausbildung der germanischstämmigen Nationen und führte die Germanen zur Herrschaft über Europa und noch weiter hinaus. Wenn das also grundlegend falsch war, dann müssen wir mit unseren Kleinkriegen und dem dümmlichne Separatismus nur weitermachen, dann kommen wir auch wieder zur vorchristlichen Zeit der einzelnen, vagabundierenden germanischen Stämme. Aber ob wir dann den kommenden Herausforderungen gewachsen sein werden?”

    Nein, dem ist nicht so, da die Geschichte unabhängig von dieser Viehzüchterreligion verlaufen ist. Das römische Reich diente den Germanenstämmen zum Vorbild. Nach deiner Auffassung hätte es somit keine Nationen oder Reiche in den Gegenden der Welt geben können, wo dieser Wüstenglaube kein Einzug erhalten hat. Denke dabei nur an das Mongolenreich oder ans chinesische Reich! Maya, Inka, Perser…

    Wulfila hat nicht “mehrere” germanische Stämme missioniert. Nenne diese doch beim Namen und bringe Quellenangaben. Die Tradition des gewählten Volksadels liess eine solche übergreifende Macht gar nicht zu.

    Das Christentum führte eben nicht die Germanen zur Herrschaft über die damalige Welt. Dies geschah unabhängig voneinander.

    Im Übrigen ist es DAS Argument überhaupt, für sich zu entscheiden. Ob aus dem Verstand oder dem Bauch hinaus, belanglos.

    Der Jude Moses erhielt laut Sage Gesetzestafeln. Wäre ich Gott gewesen, lautete das erste Gebot: KEIN MENSCH SOLL IN MEINEM NAMEN SPRECHEN ODER URTEILEN!
    Nun bin ich nicht Jude und auch nicht deren Gott, aber dennoch ergibt dieser Satz einen Sinn, der für alle Menschen gleichermassen gelten sollte.

    _____________________________________

    @Schwert
    “3. Um ca. 120 v.Chr. verließen die Kimbern und Teutonen ihre dänische Heimat und zogen südwärts, aber eher kreuz und quer durch die Gegend. Dabei wurden alle möglichen Bewohner der druchwanderten Gebiete angegriffen und ausgeraubt. Irgendwie mußten sich die Massenheere der Kimbern und Teutonen ja auch versorgen. Zudem galten Plünderung, Raub, Brandschatzung und Mord damals nicht als verwerflich oder als Kriegsverbrechen. Es gehörte einfach zur “Normalität”. Irgendwann kamen die Kimbern im heutigen Ungarn und Rumänien an. Dort fielen sie über die ansässigen Keltenstämme der Skordikser und Thraker her. 101 v.Chr. endete ihre Spur in Gallien.”

    Mich würde hierbei eine eindeutige Quellenangabe interessieren! Ich bitte sogar darum.
    Erstens war das mitteleuropäische Gebiet nicht dichtbevölkert und zweitens sind die “Massen”, wie sie es nennen, im Höchstfalle mehrere Tausend Menschen gewesen. Gibt ihre Quelle auch Schlachtorte an? Massenauseinandersetzungen müssen doch Spuren hinterlassen haben. Meines Erachtens verliefen viele Wanderungen anders, als sie gerne von der antideutschen Schule gelehrt werden. So kann man an Hand von Ausgrabungen in Schlesien sehr gut erkennen (Grabbeilagen unterschiedlichen Alters mit veränderter Bearbeitungskultur der Beigaben), daß sich dort zum Beispiel die germanischen Vandalenstämme mit den Kelten mischten. Die zurückgebliebenen Vandalen mischten sich später mit den nachrückenden Slawen. Spuren, die auf kriegerische Auseinandersetzungen hinweisen oder auch nur HINDEUTEN, wurden allerdings nicht gefunden.

    Punkt 4:

    Verräter, die das germanische Sittengesetz mißachteten und im Bund mit Rom standen. Arschlöcher gab es zu jeder Zeit, doch wurden sie in allen Zeiten anders behandelt. Nach germanischer Sitte hätte man die Mörder töten müssen. Was geschah mit diesen Verrätern?

    Punkt 5 ist falsch. Im Nachlass Ceasars können wir nachlesen, daß er ohne die Sueben und Vandalen die Kelten niemals entscheidend schlagen konnte. Darüberhinaus vergessen sie nicht, dass viele germanische Kinder und Frauen als Sklaven nach Rom gelangten. Als Raubgut. Eine imperialistische Macht, wie sie Rom darstellte, wäre schlecht beraten gewesen, sich der germanischen Tugenden nicht zu bedienen und dementsprechend nicht ausbildend zu wirken. Soldaten germanischen Blutes sind nicht erst seit WK I und II für ihre Kampfkraft bekannt. Herrman (ach ja, Römlinge bezeichnen ihn gern mit dem damaligen Besatzernamen Arminius, nicht wahr @Schwert?) ist ein schönes Beispiel, ebenso sein Bruder. Beide in Rom ausgebildet, nur vergass Herrman nicht das alte Gebot. Ehre und Treue. Es zahlte sich Dank seiner und seiner Männer Tugend aus; die Weltmacht brachte er gleich dreimal nacheinander zu Fall - sie erholte sich davon nie wieder.

    Punkt 6:

    Die Hunnen, ein Wort für Stammesgebilde aus dem Osten, drangen in das ostgotische Reich ein und unterwarfen dieses. Allerdings sind die Alanen ebenso ein Hunnenstamm gewesen, der sich im heutigen Ungarn den Vandalen, die bereits zu großen Teilen aus Schlesien auswanderten, anschloss. Die Alanen wanderten im Bunde mit den Vandalen (auch die Sueben) bis nach Nordafrika, um dort ein Reich zu erschaffen. Die Alanen waren aber nie christlich, im Gegensatz zu ihren neuen germanischen Freunden der Vandalen. Dennoch stritten sie Seite an Seite. Die arianischen Christen unter Geiserich waren demnach tolerant in ihren religiösen Ansichten. Geiserich mochte nur keine Katholiken und diese ihn noch weitaus weniger. Siehe “Kirchenlehrer” Augustinus. Ein Hetzer der übelsten Sorte und zwar gegen seine (arianischen) Glaubensbrüder. Dem einigenden Charakter sei Dank oder besser, ein Gott, der Menschen für sich denken läßt, ist keiner Andacht wert und schon gar nicht allmächtig. Geiserich war so gnädig (ich wäre es nicht gewesen) ihn zur Maurengrenze zum missionieren zu verschicken. Er sollte statt Luxus und Intrigen seinem Christenamte als Bischof frönen.
    Um das ganze abzukürzen, während dieses Zuges hatten die Vandalen als Stammesschatz die Bibel Wulfilas dabei. Ihre Führer waren allseits überzeugte mosaische Vertreter in Form des Arianismus. Das alte Sittengesetz begann bereits zu brökeln und endete nach dem Tode Geiserichs im Untergang eines Volkes im neuerschaffenen Karthagoreich. Die christliche Verweichlichung und der römische Luxus waren ihre größten Feinde.
    Die Goten waren ebenso unter dem verweichlichten christlichen Einfluß. Sie waren bereits zum Großteil Arianer. @Schwert, wir sprachen doch von der vorchristlichen Ära!!!
    Weshalb diese Epoche betrachten?

    Punkt7: Die Goten wurden aus Osten bedrängt und bedrängten demzufolge ihre angestammten Kulturbrüder namens Vandalen. Es waren eben harte Zeiten und Märtyrer waren selten. Die Kirche produzierte übrigens diese später meist in reinster Erfindung und am Fliessband.

    Es gab kein Paradies, dies habe ich nie behauptet; doch sie sollten ihre Behauptung belegen und das kriegerische Chaos der vorchristlichen (evtl. auch vorrömischen) Zeit belegen. Das können sie nicht, da es bis dato keine Fundorte größerer kriegerischer Auseinandersetzungen aus der entsprechenden Zeit gibt. Sie stützen sich auf eine Geschichtsschreibung, die ideologisch geprägt und nicht dem Erkennen verpflichtet ist. Nach dieser ist heute noch die Erde eine Scheibe.

    “Hat den nordamerikanischen Indianern so wenig geholfen wie den alten Germanen. Aber die alten Germanen waren diesbezüglich schlauer als die Indianer und nahmen das Christentum an und beherrschten seitdem Europa.”

    Ich lach mich schlapp. Was für ein Idiot sich dahinter verbirgt, dafür spricht allein dieser Text.

    Es ging um die Ränkespiele germanischer Völker, nicht etwa um Franzosen. Lenken sie nicht ab! Dieser Zeitsprung ist unverzeilich und ein Zeichen von argumentativer Schwäche.

    Die Erklärung für das Wort “parasitär” finden sie bestimmt unter google. Das Einmaleins muss ich hier nicht erklären, sonst würde ich mich zum Narren ihrer scheinbar grenzenlosen Dummheit machen. (zur Erinnerung, ich schreibe dies alles nicht für sie, sondern für diejenigen, die ungefestigt dem Pfaffentum begegnen und labil im denken sind)
    ________

    Es war das herrschende System, sie Kasper!!!

    __________

    “Wohl kaum. Es betraf wohl eher den Standpunkt, daß allein Gott entscheiden soll, was lebensfähig bzw “lebenswert” ist und was nicht. Das sagt im Grunde nichts anderes aus, als daß die Naturgesetze entscheiden sollen und kein politisches Programm.”

    Wohl doch!!! Wozu die Frontgottesdienste, in denen man zum Schlachten beiderseits aufforderte, die Segnung der Waffen auf allen Seiten und “Gott mit uns”? Noch mehr Beispiele? Naturgesetz oder der Wahn, für einen Schöpfer denken und handeln zu wollen?

    Woher ich das über Galen wissen will? Nun, Galen hinterliess viel, aber nichts zu diesem Punkt.

  • 68 Olsen // Jul 28, 2007 at 15:41

    “Es war das herrschende System, sie Kasper!!!”

    500 Jahre römisch katholischer Alleinherrschaft über Lateinamerika kennzeichnen nicht nur heute noch diese Länder, sondern sind auch bester Beweis, welche Herrlichkeit dieser Wüstenterror verbreitet (hat). Welche Glückseligkeit, die Masse seiner Ebenbilder in erbärmlicher Sklaverei zu sehen? Humanoide Barmherzigkeit, made in Hebräistan!!!

  • 69 Olsen // Jul 28, 2007 at 16:30

    “Es zahlte sich Dank seiner und seiner Männer Tugend aus;…”

    Nun habe ich den Fehler begangen und nur das eine Geschlecht erwähnt. Entschuldigt, ihr Frauen. Weiß man doch von den antiken Schreibern, daß die Germanen, wenn sie kämpften, in unmittelbare Nähe ihre Frauen und Kinder hatten. Tacitus (er war christlicher Römer) berichtet beispielsweise, daß die Germanen, wenn sie der Übermacht kampfesmüde zurückwichen, wieder in die Schlacht zurückkehrten, nachdem ihre Frauen die Sicht auf die Brüste freigaben, um ihren Männern die bevorstehende Schändung zu verdeutlichen. Sie hatten Angst davor, ihre Frauen und Kinder der Tyrannei preiszugeben. Dann doch lieber stehend sterben. Ehre und Treue, laut Tacitus das oberste Gesetz des Germanen.
    Und war es im letzten Krieg auf unserem Boden nicht auch der Fall, daß die Frauen, diese von Historikern unbeachtete Macht, den Männern ihren Mut zum Durchhalten gab?
    Sie starben im Jahre 45 nicht für einen Führer, auch nicht für eine Idee; sie starben und kämpften aus Angst darüber, was man ihren Müttern, Frauen und Kindern antun könnte.

  • 70 Olsen // Jul 28, 2007 at 17:03

    “Nach germanischer Sitte hätte man die Mörder töten müssen. Was geschah mit diesen Verrätern?”

    Das würde mich brennend interessieren. Kennt jemand Berichte darüber?
    An die Macht können sie nicht gelangt sein, dann wäre dieses Gebiet in römische Hand, als Provinz, geendet.

  • 71 Schwert // Jul 28, 2007 at 19:16

    @Olsen

    Beichte? Dazu fällt mir nur ein, daß Millionen Leichtgläubiger in all den Jahrhunderten die Kirche zum größten und funktionstüchtigsten Geheimdienst der Welt gemacht haben.

    Du bist echt ein Scherzkeks der besonderen Sorte. Die Beichte als Geheimdienstaktion zu bezeichnen, ist nun wirklich freimaurerischer schwarzer Humor.
    Im Germanentum gab es diesebezüglich natürlich überhaupt keine Vertrauenspersonen, keine Priester und keine Seelsorger. Es gab bei den Germanen auch keinen Verrat. Es herrschte eben das atheistische Paradies.

    Meine Punkte habe ich größtenteils aus dem Internet zusammengetragen. Das ist relativ einfach, wenn man sich mit der Thematik genauer beschäftigt. Ich denke, daß schaffst sogar Du. Alle Namen, Daten und Zahlen, die ich in meinen Punkten aufgeführt habe, lassen sich im Netz überprüfen. Über Wulfila gibt es auch genügend Literatur. Du wirst erstaunt sein, was er vollbracht hat. Deine Story ist dagegen lächerlicher Müll.

    Dein Rumrudern, daß sich ja auch in anderen Teilen der Welt Nationen herausgebildet haben, ändert überhaupt nichts an der Tatsache, daß es im Germanentum keine Nationen gab, es gab nicht mal ein in der germanischen Kultur festgehaltenes Gefühl einer stammesübergreifenden “Blutsgemeinschaft”. Man glaubte im großen und ganzen an die selben Götter und sah sich sonst als konkurrierende Stämme. Erst mit dem Durchsetzung des Christentums -diese Durchsetzung wurde von den Germanen selbst betrieben- bildeten sich die entsprechenden Völker bzw Nationen.

    Tacitus war kein Christ. Seine Schriften gelten als nicht-christliche Quellen.

    Arminius hieß wirklich Arminius. Hermann ist die eingedeutschte Form aus dem 19.Jh.

    Ich finde es immer wieder lustig, daß Du von mir Quellen über die Germanen forderst. Bist Du nicht unser “Germanenfachmann”? Was hast Du denn für Quellen?
    Die alten Germanen haben eben nichts aufgeschrieben. Sie haben kein Geschichtswerk hinterlassen. Aber dafür haben die Römer über sie geschrieben. Und dabei tritt zutage , daß sie eben nicht die netten Schafhirten von nebenan waren. Und es ist eben auch Tatsache, daß desöfteren Germanen gegen Germanen gekämpft haben.

    Wenn das Christentum zur Verweichlichung geführt haben soll, dann frag ich mich, wie Du darauf kommst, daß das Christentum soviele Kriege herbeigeführt hätte? Wie geht denn das mit verweichlichten Schosshündchen?
    Du bringst ja selbst als Beispiel den deutschen Soldaten der letztend beiden Weltkriege. Damit dürfte doch wohl eindeutig bewiesen sein, daß das Christentum nicht zur Verweichlichung geführt hat.

    Wozu die Frontgottesdienste, in denen man zum Schlachten beiderseits aufforderte, die Segnung der Waffen auf allen Seiten und “Gott mit uns”?

    Warum denn keine Frontgottesdienste abhalten? Viele Soldaten empfanden das als wichtig. Und viele von denen waren mit die besten und tapfersten. Als herausragendes Beispiel sei hier der Katholik Leon Degrelle erwähnt.

    Meinst Du, ohne Frontgottesdienste hätte es keinen Krieg gegeben? Ich erinnere hierbei nur mal an die atheistische Sowjetunion. Zudem beweisen die Frontgottesdienste, daß sich Geistliche um das Wohl ihrer Soldaten gesorgt haben und sie zum tapferen Durchhalten angespornt haben.

    Der Jude Moses erhielt laut Sage Gesetzestafeln. Wäre ich Gott gewesen, lautete das erste Gebot: KEIN MENSCH SOLL IN MEINEM NAMEN SPRECHEN ODER URTEILEN!
    Nun bin ich nicht Jude und auch nicht deren Gott, aber dennoch ergibt dieser Satz einen Sinn, der für alle Menschen gleichermassen gelten sollte.

    Dein Satz ergibt keinen Sinn, sondern ist total dumm. Wenn Gott einem Menschen seine Worte und Weisheiten vermittelt, dann doch wohl in der Absicht, daß dieser Mensch sie an seine Mitmenschen weitergibt, also im Namen Gottes die entsprechenden Worte verbreitet. Sonst wäre es ja eine tote und stumme Religion, wenn man nicht Gottes Worte sprechen dürfte bzw gewisse Dinge nicht nach Gottes Worten beurteilen dürfte. Gott hat ja selber geäußert, was zu verurteilen ist. Warum dann nicht danach gehen?
    Die alten Germanen haben sogar Menschenopfer dargebracht. Und wer Kultfrevel beging, wurde lebendig im Moor versenkt. Ist das nun soviel schöner?

    Ich fasse dagegen Deine Story der europäischen Geschichte mal folgendermaßen zusammen:

    Die Germanen waren lammfromme Wölfe im Schafspelz. Unter ihnen herrschte einst die absolut paradiesische Eintracht. Alle waren glücklich und korrekt. Niemand mußte sich um die blöde Religion kümmern. Die Germanen lebten auch friedlich mit all ihren Nachbarn zusammen. Die Germanen breiteten sich zwar von Norden in alle Himmelsrichtungen aus, aber das stets friedlich. Alle anderen Bewohner machten bereitwillig Platz oder vermischten sich einfach mit den Germanen. Der reinste Multikulti-Mix also (was man ja immer der bösen Kirche vorwirft).
    Die alten Germanen waren so zahm, drollig und tolerant, daß man denken konnte, dort wurde der CSD ins Leben gerufen. Doch plötzlich wurden die Germanen zu reißenden Bestien. Es fielen nämlich die Römer in ihr Gebiet ein (wohlgemerkt: Gebiete, die die Germanen vorher für sich eroberten). Plötzlich waren die Germanen die besten Krieger der Welt - eine Spontanmetamorphose vom zahmen Schafhirten zum Superkrieger.
    Die Germanen schafften es, gegen die Römer zu obsiegen. Sie dehnten sich immer weiter aus und standen bald selbst in Rom. Die Germanen waren zwar immer zu allen äußerst tolerant, aber sie haßten die Christen und die Römer. Aber sie liebten die römische Kultur. Aber sie haßten die christliche Weichheit.
    Die Germanen eroberten Rom, aber zerstörten nicht das Christentum. Wie war das möglich? Die großen und schlauen germanischen Krieger wurden nicht mit dieser bösen Kirche fertig? Die Antwort ist ganz einfach: Israel schickte martialische Wüstenmönche mit Zauberkräften nach Europa. Der größte Magier war der Papst. Erst saugte er den Germanen die Gehirne ab und dann ließ er eine Armee von fliegenden Kampfmönchen über die nach den Kriegen mit den Römern ausgelaugten Germanen niederregnen.
    Nee, das klingt zu skuril. Es war eher so: Mit Hilfe der konspirativen Beichte hat der Papst höchstpersönlich den wichtigsten Germanen unter den vielen Germanen den mosaischen Schwachsinn eingeflöst. Diese umerzogenen Germanen gingen dann los und versklavten ihre eigenen Stämme nch christlichem Ritus.
    Eigentlich wollte der Papst ja einen europäischen Papststaat haben (mit Hauptsitz in Jerusalem). Aber er hatte bei der Beichte vergessen, den Germanenführern klarzumachen, daß er keine germanischen Nationen dulde. Aber es war schon zu spät. Die Germanen fingen an, sich nach der Einflößung des mosaischen Gifts zu großen Völkern zu vereinen. So ein scheiß aber auch…

    Liege ich ungefähr richtig mit dieser Einschätzung? Stellst Du es Dir so vor? Oder hast Du was an dieser Geschichte zu verbessern?

  • 72 Olsen // Jul 29, 2007 at 2:47

    “Die Beichte als Geheimdienstaktion zu bezeichnen, ist nun wirklich freimaurerischer schwarzer Humor.”

    Kein Geheimdienst bekommt so freizügig und bereitwillig intimste Informationen, wie es die Beichte ermöglicht. Ein Beichtvater wird seinem nächst höheren Mitarbeiter sicherlich nicht alles erzählen. Das ist auch gar nicht notwendig, es kommt nur darauf an, feindliche Tendenzen wahrzunehmen. Desweiteren ist und war die Beichte eines der Phänomene, die ermöglichten, daß die Kirche auf moderne Stimmungen reagieren konnte.

    Internet. Ich bin angesichts dieses Quellennachweises platt. Zugegeben, mein Vertrauen ist zu begrenzt, meine Zweifel zu stark, als das ich alle Informationen aus dem Netz für bare Münze halten würde. Jedem das Seine. Es glaubt eben nicht wie sie jeder an Wunder und dies dürfte sich auch auf die jeweilige Informationsaufnahme übertragen.

    “Man glaubte im großen und ganzen an die selben Götter und sah sich sonst als konkurrierende Stämme.”

    Dagegen spricht, daß es der Stammesverband der Vandalen war, der die erste Bibel in germanischer Sprache (verfasst durch einen Goten!) zum Stammesschatz erklärte und diese bis nach Nordafrika verbrachte. Vandalisch und Gotisch waren annehmbar keine sich ausschliessende und fremde Sprachen, sondern evtl. verwandt, wie beispielsweise das Hessische mit dem Bayerischen. Nationen, alter Kuttengeier, gab es zu dieser Zeit nirgends auf der Erde. Es gab Reiche. Und das ist ein gewaltiger Unterschied. Zu dem könnten sie auch meine Aussagen verneinen, weil die Germanen noch keinen Damenfahrradsattel kannten. Ihr argumentatives Niveau würde diesbezüglich nicht sinken.

    Tacitus war bereits Christ. Nur, weil seine Schriften nicht von der katholischen Zensur anerkannt wurden, ändert dies nichts an diesem Sachverhalt.

    Ein Germane kann wohl kaum als Geburtsname Arminius bekommen haben. Zu bedeutungsvoll sind die alten Namen, als dass man vielleicht seinem Kind, wie es heute vermehrt geschieht, nach einer Stadt benennt oder gar im deutschen Ohr wohlklingende Namen, etwa wie Pacero, was Wichser heisst, hirn- und humorlos verteilt. Ob er wirklich Herrman (German) hiess, ist fragwürdig. Arminius hiess er mit nahezu höchster Wahrscheinlichkeit nicht. Übrigens, falls römische Vornamen bei den Germanen modern gewesen sein sollten, wundert es dann doch sehr, daß wir keine anderen Herrführer mit derartig modernen Namen kennen. Aber Logik, ich weiss, ist nicht ihre Stärke. Sei es d’rum.
    Sein Bruder soll übrigens Germanicus geheissen haben.

    “Bist Du nicht unser “Germanenfachmann”?”

    Erstens, sind sie es, der dieses stets verneint (Null- Ahnung von Geschichte) und zweitens würde ich mich nicht als solchiger bezeichnen.
    Die Frühgeschichte meines Volkes interessiert mich sehr, doch folgt auf jede Antwort, die ich finde, tausend Fragen. Ich glaube nicht, daß der Ewige mir soviel Zeit gestattet, um in diesem Punkt jemals wirklich “Fachmann” zu werden. Meine materiellen und geistigen Kapazitäten reichen nicht dazu aus. Dies soll aber nicht heissen, daß ich das Recht- und Gemeinwesen der Germanen bereits hinreichend analysiert habe, um daraus Ideen für die kommende Ära entwickelt zu haben.

    Die Römer haben uns bei aller Schreibwut wenig Schriftgut hinterlassen. Der Kirche sei Dank (oder auch nicht!). Die meisten Überlieferungen stammen von Christen. Von Katholiken. Und diese berichteten nur über die für sie feindlichen arianischen Christen (Germanenstämme ala Goten, Vandalen, Langobarden). Weltherrschaftsansprüche kennen keine Toleranz, erst gar nicht, wenn der Gegner am selbigen Gott glaubt. Wie unglaubwürdig und hasserfüllt übertrieben diese Schriften sind, das wird von keinen ernstzunehmenden Betrachter in Zweifel gestellt. Erstklassige Historiker verstehen es, zwischen den Zeilen zu lesen. Guido Knopp ist kein Neuzeitphänomen und selbst der verbreitet teilweise Tatsachen. Verstanden?!!

    “Wenn das Christentum zur Verweichlichung geführt haben soll, dann frag ich mich, wie Du darauf kommst, daß das Christentum soviele Kriege herbeigeführt hätte? Wie geht denn das mit verweichlichten Schosshündchen?”

    Ja, wie geht das? Wie geht das, daß die Sowjets ihre Soldaten ohne Gewehr in den Nahkampf schicken konnten oder vor Seelow auf amerikanisches Minenräumgerät verzichteten? Wie geht das nur? Nachdenken kann dabei nicht schaden!

    “Warum denn keine Frontgottesdienste abhalten? Viele Soldaten empfanden das als wichtig.”

    Über Galen hatten sie noch behauptet, diese weltlichen Dinge seien für einen Christen unwichtig. Aber immer, wie man es gerade braucht. Glauben sie wirklich, daß irgendein “Frontschwein”, ein Grabenkämpfer dieses Geschwätz von Nöten hatte? Hatten sie nie die Gelegenheit, sich mit der Erlebnisgeneration auszutauschen; ihr zuzuhören?

    “Leon Degrelle”

    In den “siegreichen” Tagen bekannt geworden, als man Orden wie Bonbons verschenkte. Vor 1945 wäre wahrscheinlich dies nur dadurch geschehen, weil er als Latrinenwirt Ladeschütze Müller am Alleinkacken gehindert hat. Für sie ist wahrscheinlich auch G. GraSS ein Held?!!

    Kriege gab es zu allen Zeiten. Sie @Schwert sind es doch, die diese Tatsache an einem Wüstenglauben festmachen wollen. Pfaffenmanier ihrerseits, immer schön versuchen, den Spieß umzudrehen.

    Waren die Sowjets wirklich atheistisch? Tauschten sie nicht nur den Hebräergott in ein heiliges Parteibuch um, an dessen Glaube nicht gezweifelt werden durfte?

    “Zudem beweisen die Frontgottesdienste, daß sich Geistliche um das Wohl ihrer Soldaten gesorgt haben und sie zum tapferen Durchhalten angespornt haben.”

    Die folgenden Zeilen schreibe ich im Namen mir bekannter Frontsoldaten.
    Wohl?
    Welches Wohl?
    WOHLmöglich nicht dabei zugesehen, mit welch schmerzverzerrtem Gesicht Kamerad X sich in Fleischfetzen auflöste?!!

    “KEIN MENSCH SOLL IN MEINEM NAMEN SPRECHEN ODER URTEILEN! - “Gott”

    “Dein Satz ergibt keinen Sinn…”

    Ohne weiteren Kommentar. @Schwert, mit diesem Satz läßt sich kein Geld verdienen. Wider dem humanoiden Parasitentum. Es wundert mich nicht wirklich, daß sie damit Schwierigkeiten haben. Sie müßten wahrscheinlich fortan einer geregelten Arbeit nachgehen oder verhungern.

    “Gott hat ja selber geäußert…”

    Mir bekannte und vertrauenswürdige Menschen gegenüber jedenfalls nicht. Zu mir sagte er auch nichts. Jesus soll allerdings gesagt haben, daß “Gott” in uns allen wohnt. Hmmmmmm?!!

    “Und wer Kultfrevel beging, wurde lebendig im Moor versenkt. Ist das nun soviel schöner?”

    Ich denke, ein bewusstes letztes Bad ist einem willkürlich errichteten Scheiterhaufen vorzuziehen.

    Ihre Zusammenfassung ist rührend, aber nicht blöd genug, um ein einjähriges Kind daran zu hindern, den Mittelfinger in ausgestreckter Weise zu zeigen. Nächstes ‘mal beim Schreiben einen “Klosterbruder” weniger zur Brust genommen, kann sie in gar keinem Fall daran hindern, antwortungswürdiger zu werden. Und gegen Kopfschmerz hilft… in ihrem Fall gebe ich diesbezüglich keine Ratschläge. Ich bin für mein Vaterland, nicht dagegen!!! Prost, ach ja, für Gewurm heisst das ja Amen… :-)

  • 73 Schwert // Jul 29, 2007 at 9:46

    @Olsen

    Kein Geheimdienst bekommt so freizügig und bereitwillig intimste Informationen, wie es die Beichte ermöglicht. Ein Beichtvater wird seinem nächst höheren Mitarbeiter sicherlich nicht alles erzählen. Das ist auch gar nicht notwendig, es kommt nur darauf an, feindliche Tendenzen wahrzunehmen.

    Du bist ein paranoider Spinner. Die Beichte ist ein seelsorgerischer Dienst. Hierbei werden gößtenteils alltägliche Dinge oder persönliche Schicksale besprochen. Nicht jeder hat ja (wie Du) nur Kriminalität oder paranoide Geschichten im Kopf. Und wenn jemand den Papst, oder wen auch immer, nicht mochte, dann wird dieser jemand bestimmt nicht vorher zur Beichte gegangen sein und gesagt haben: “Morgen bring ich ihn um.”

    Warum wurde Luhter von diesem “größten und mächtigsten Geheimdienst” nicht abgefangen? Hat da jemand gepennt?

    Deine Vorstellung zeugt eher davon, daß Du ein “hochverdienter” Stasi-Mitarbeiter gewesen bist.

    Desweiteren ist und war die Beichte eines der Phänomene, die ermöglichten, daß die Kirche auf moderne Stimmungen reagieren konnte.

    Selbst wenn das evtl mit einfließen mag, ist das etwa ein Verbrechen?

    Internet. Ich bin angesichts dieses Quellennachweises platt.

    Vielleicht kannst Du Dich erinnern, es ging um die Trinität. Da hast Du “Detlef” den Rat gegeben, doch einfach mal danach zu googeln. Du sagtest sogar wörtlich hierzu: “Ich liebe das Internet”. Aber jetzt auf einmal ist das Internet für Dich natürlich total lächerlich. Du bist ja wendiger als so ein schmieriger Kuttengeier. Liegt das an Deiner langen Stasi-Karriere?

    Alle Namen, Daten und Zahlen, die ich aufgeführt habe sind im Internet nachprüfbar. Ich kann auch niemandem hier aufbürden, sich alle Bücher (wie z.B. “Germanien” von Emil Nack; “Die Geschichte der Wikinger” von Angus Konstam; “Handbuch der Germanischen Mythologie” von Wolfgang Golther; “Kirchen- und Theologiegeschichte in Quellen” von A.M. Ritter; “2000 Jahre Christentum” von Stupperich/Ohlemacher; “Alltagsleben im Mittelalter” von Otto Borst; “Geschichte Bayerns” von Wilhelm Volkert) zu besorgen, die ich zuvor gelesen habe. Deswegen habe ich Themen und Daten angesprochen, die im Internet leicht nachprüfbar sind. Du bist aber einfach nur zu faul und zu dumm, um überhaupt irgendetwas nachzuprüfen. Deswegen kannst Du nicht sachlich darauf eingehen.

    “Man glaubte im großen und ganzen an die selben Götter und sah sich sonst als konkurrierende Stämme.”

    Dagegen spricht, daß es der Stammesverband der Vandalen war, der die erste Bibel in germanischer Sprache (verfasst durch einen Goten!) zum Stammesschatz erklärte und diese bis nach Nordafrika verbrachte.

    Du bist äußerst ungenau, weil Du eben nur Halbwissen oder gar kein Wissen aufweist. Es gab keine germanische Schriftsprache, in welcher man die Bibel hätte verfassen können. Der Westgote Wulfila entwickelte daraufhin die gotische Schrift - eine Abwandlung der griechischen Schrift, die mit lateinischen Buchstaben und Runen ergänzt wurde.
    Wulfila wurde zum Missionsbischof der Westgoten geweiht. Natürlich hat er dann auch erstmal seine Westgoten missioniert. Darüberhinaus wurden auch andere Stämme wie z.B. die Vandalen christlich.

    Vandalisch und Gotisch waren annehmbar keine sich ausschliessende und fremde Sprachen, sondern evtl. verwandt, wie beispielsweise das Hessische mit dem Bayerischen.

    Wer behauptet denn das Gegenteil? Nichts weiter als ein Strohmannargument bzw Textfüller. Fast alle europäischen Sprachen weisen eine sehr enge Verwandtschaft auf.

    Nationen, alter Kuttengeier, gab es zu dieser Zeit nirgends auf der Erde. Es gab Reiche. Und das ist ein gewaltiger Unterschied.

    Nationalstaaten der Neuzeit gab es natürlich nicht. Aber zumindest gab es bereits große Staatsgebilde, welche es bei den alten Germanen so nicht gab. Es waren eben doch nur konkurrierende Stämme.

    Tacitus war bereits Christ. Nur, weil seine Schriften nicht von der katholischen Zensur anerkannt wurden, ändert dies nichts an diesem Sachverhalt.

    Mir ist neu, daß Tacitus’ Schriften irgendwie verbannt oder sonstwie geächtet worden wären. Aber vielleicht kannst Du uns ja den Beleg daf