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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Wenn schon nicht Wunsiedel, dann eben München: Heß-Gedenken erlaubt! (14.08.07)

17:50 · Post your comment (69 Comments)

17. August 1987, ein Datum, das unvergessen bleibt.

Auch nach 20 Jahren seiner Ermordung gehen wir wieder auf die Straße um öffentlich unserem Helden und Märtyrer des Friedens Rudolf Heß zu gedenken.

46 Jahre musste er in Gefangenschaft leben, nur weil er den Frieden in Europa retten wollte.

Wir haben seither die Aufgabe die Öffentlichkeit über seine Ermordung in Kenntnis zu setzten und die Lüge über seinen angeblichen Suizid aus den Köpfen der Welt zu treiben.

Am Freitag, 17. August 2007, findet die einzige in der BRD zugelassene Mahnwache zum Gedenken an Rudolf Heß statt und jeder ist zu diesem wichtigen Termin angehalten zu kommen. Gedenken wir dem deutschen Friedensflieger und Stellvertreter des Führers Rudolf Heß.

Klärt alle Kameradinnen und Kameraden über diesen Tag in München auf und kommt von überall!

Die Veranstaltung wird von ca. 19.00 - 21.00 Uhr auf dem Münchener Marienplatz vor dem Rathhaus stattfinden. TP 18-19 Uhr an dem VA Ort.

Auflagen: Parolen und Sprechchöre

In Versammlungsreden und Sprechchören sowie auf Transparenten haben alle Äußerungen zu unterbleiben, die das NS-Regime sowie Organisationen und deren ( auch selbsternannte) Folgeorganisationen sowie verbotene Parteien und Vereine einschließlich deren Nachfolge- und Ersatzorganisationen glorifizieren, verharmlosen oder sonst wiederbeleben. Untersagt sind insbesondere die Parolen „Ruhm und Ehre der Waffen-SS“, „Wir sind wieder da!“, „Wir kriegen euch (alle)“, alle Parolen mit der Wortfolge „Nationaler Widerstand“ sowie die Parole „Zionisten- Mörder und Faschisten“. Gleiches gilt für etwa zu verbreitende Druckwerke und musikalische Darbietungen. Weiterhin sind Parolen und Sprechchöre erboten, die bei normalem Zuhören die Assoziation zu verbotenen Organisationen und Vereinigungen hervorrufen.

Bekleidung, Bekleidungsstücke

Das Tragen von Bekleidung oder Bekleidungsstücken mit Aufschriften, aus denen sich durch teilweises Überdecken Buchstaben- bzw. Zahlenfolgen wie „NS“, „NSD“, „NSDAP“, „SS“, „SA“, „14“, „18“, „88“ oder die Abkürzung bzw. erkennbare Abkürzungsteile weiterer verbotener Parteien ergeben kann, ist verboten. Gleiches gilt für sonstige sichtbare Embleme oder sichtbar getragenen Tätowierungen mit den oben genannten Aufschriften.

Aus der Begründung:

Die Auflage hinsichtlich der Parolen, Sprechchöre und Bekleidungsstücke ist erforderlich, da Bestrebungen, die die nationalsozialistische Diktatur und deren Werteordnung glorifizieren, verharmlosen oder sonst wiederbeleben, für die Mehrheit der Bevölkerung so unerträglich sind, dass sie die öffentliche Ordnung in einem erheblichen Maß auch dann gefährden, wenn mit ihnen die Schwelle der Strafbarkeit noch nicht erreicht ist.

Hinsichtlich der Parole „Ruhm und Ehre der Waffen-SS“ führte der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 28.07.2005, Az. 3 StR 60/05 aus, dass Parolen, die einer nationalsozialistischen Organisation ungeachtet der von ihr begangenen Gräueltaten „Ruhm und Ehre“ zuspricht, u Recht auf allgemeine Empörung stoßen und insbesondere die Angehörigen von Opfern in ihren Gefühlen verletzen.

Das Verbot der Skandierung der Parole mit der Wortfolge „…Nationaler Widerstand…“ ergibt sich aus der Tatsache, dass das rechtsextremistische politische Spektrum in der Vergangenheit unter dem Begriff des „Nationalen Widerstands“ die Überlegenheit des Deutschen Volkes als eine Art ausschließlicher Blutgemeinschaft propagiert hat.

„Wir sind wieder da!“ ist eine Losung der 1972 in den USA gegründeten NSDAP/AO, deren Ziel die Wiederzulassung der NSDAP in Deutschland ist. „Wir kriegen euch (alle)“ ist geeignet Dritte einzuschüchtern und diese zu bedrohen. Auch unterhalb der Strafbarkeitsschwelle des § 241 StGB ist diese Losung eine akute Gefahr für das Schutzgut der öffentlichen Ordnung, der mit einer Untersagung zu begegnen ist.

Die Parole „Zionisten- Mörder und Faschisten“ verunglimpft und diffamiert sowohl den Staat Israel als auch das israelische Volk und ist als antisemitisch einzustufen. Neben dem bloßen Inhaltsverständnis dieser Parolen kommt hinzu, dass der Spruch- als Sprechchor laut und gemeinsam skandiert- eine besondere militante, aggressive und fremdenfeindliche Stimmung erzeugt.

Es ist ferner zu befürchten, dass Versammlungsteilnehmer ihre Gesinnung durch das Tragen bestimmter Marken wie „LONSDALE“ oder „CONSDAPLE“ zum Ausdruck bringen. Ausschlaggebend ist hier die Buchstabenfolge dieser beiden Marken. Je nachdem wie man dieses Kleidungsstück trägt und wie weit man eine darübergezogene Jacke geöffnet hat, erscheinen für den Betrachter die verschiedensten Buchstabenkombinationen wie z.B. „NS, „NSD“, „NSDA“ oder „NSDAP“.

Neben diesen Buchstabenkonstellationen werden in der rechtsextremen Szene auch Zahlenkombinationen verwendet. So bedeutet die Zahlenkombination 88 „heil Hitler“ und die 18 „Adolf Hitler“ nach der jeweiligen Buchstabennummer im Alphabet (A=1, B=2, C=3 usw). Die Zahl 14 steht für „fourteen words“, die Losung eines britischen Rechtsradikalen: „We must secure the existens of our people in a future of white children“. Er formuliert darin den Führungsanspruch der weißen Rasse. Das ist u.a. auch die Losung der Klu Klux Klan in den USA.
Die Verwendung der in der Auflage bezeichneten Marken und Buchstaben- / Zahlenkombinationen stellen eine erhebliche Gefährdung der öffentlichen Ordnung dar und waren folglich zu untersagen.

Durch die Auflagen wird eine konkrete Verletzung der öffentlichen Sicherheit und/oder Ordnung verhindert. Die Maßnahme ist angesichts der von dem/der Veranstalter/in verfolgten Thematik der Versammlung somit geeignet, erforderlich und angesichts des gegenläufigen Rechtsguts der Versammlungsfreiheit auch angemessen.

Das Grundrecht der Versammlungsfreiheit wird durch diese Anordnungen in seinem Wesensgehalt nicht angetastet, da die/der Veranstalter/in sein Anliegen innerhalb dieser Auflagen angemessen vortragen kann.

Tags: Termine

69 responses so far ↓

  • 1 Hauke Haien // Aug 14, 2007 at 18:01

    Ich werde seiner hier in den USA im stillen gedenken und ein paar deutsche Freunde auf seinen Tod aufmerksam machen.

    H.H.

  • 2 fritz.cola // Aug 14, 2007 at 18:08

    Die Menschen müssen euch ja in Strömen zulaufen, wenn ihr toten Nationalsozialsten nachrennt. Endlich jemand der uns aus der Armut hilft.

  • 3 Andi // Aug 14, 2007 at 18:33

    Mein PKW-Kennzeichen beinhaltet die Zahlenkombination 18. Darf ich damit nach München fahren ?

  • 4 Norman Bordin // Aug 14, 2007 at 18:46

    Liebe Mitstreiter,

    ich habe hier zwar keine Werbung für die VA eingestellt, insbesondere aus strategischen Gründen, aber zumindest möchte ich darauf hinweisen, dass es 2 Vorabtreffpunkte gibt, welche ab Freitag in Erfahrung gebracht werden können. Die Rufnummern können über die bekannten Führungsaktivisten oder folgende ePostadresse hess2007@deutschland.ms angefordert werden.

    Beste Grüße

    Norman Bordin

  • 5 Mythos // Aug 14, 2007 at 19:08

    Vor 20 Jahren nahm sich Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß das Leben
    Neonazis pflegen den Mythos vom “Friedensflieger” (Von Matthias Armborst/AP)

    Frankfurt/Main (AP) - Über 40 Jahre lang hatten ihn seine Wärter nicht aus den Augen gelassen. Doch am 17. August 1987 nutzt der wohl berühmteste deutsche Häftling einen unbeobachteten Moment: Im Gartenhaus des monströsen Gefängnisbaus von Berlin-Spandau, dessen einziger Insasse er ist, erhängt sich der 93-jährige Rudolf Heß mit einem Elektrokabel. Der einstige Stellvertreter Adolf Hitlers ist tot. “Was für eine makabre Ironie: Ausgerechnet dem Strang, dem er in Nürnberg entgangen war, gab er sich in Spandau anheim”, kommentiert der “Spiegel”.

    Die merkwürdigen Umstände seines Selbstmords passen zu Heß’ bizarrer Biografie und fördern die Bildung brauner Legenden. Noch 20 Jahre später pflegen Neonazis den Mythos vom anständigen Heß, der den Krieg mit einem tollkühnen “Friedensflug” beenden wollte, bis ins hohe Alter unbeugsam zum “Führer” stand und schließlich vom britischen Geheimdienst ermordet wurde.

    Die Geschichtsforschung zeichnet ein ganz anderes Bild: Seine Biografen Kurt Pätzold und Manfred Weißbecker bezeichnen Heß als Vorkämpfer gegen die verwundbare Weimarer Demokratie, als Installateur der blutigen Nazi-Diktatur und als Wegbereiter des Zweiten Weltkriegs.

    Rudolf Heß wird 1894 als Sohn eines Kaufmanns in Ägypten geboren. Nach dem Weltkrieg führt er wie viele Veteranen ein zielloses Leben. 1920 lernt er Adolf Hitler kennen und tritt als “Mitglied Nummer 16″ in die NSDAP ein. Schon zu dieser Zeit inszeniert Heß einen beispiellosen Kult um seinen “Tribun”. Es ist die von ihm propagierte “kritiklose Treue”, die maßgeblich zur Verbreitung des Führerkults beiträgt.

    Für die Teilnahme am Münchner Hitler-Putsch von 1923 kommt er in Haft, strickt dort an der Legende von der “jüdischen Weltverschwörung” und assistiert Hitler beim Schreiben von “Mein Kampf”. Mit der “Machtergreifung” 1933 tritt der realitätsferne Heß immer mehr in den Hintergrund: Heß gilt zwar als führender Mann in der NSDAP, ist de facto aber nur noch Repräsentationsfigur.

    Es ist eine Weltsensation, die am 12. Mai 1941 in London verkündet wird: Rudolf Heß, offiziell dritter Mann in der Nazi-Hierarchie nach Hitler und Hermann Göring, hat die feindlichen Linien mit einem gestohlenen Jagdflugzeug durchbrochen und ist buchstäblich vom schottischen Himmel gefallen. Der Weltkriegs-Veteran sprang mit dem Fallschirm ab - ein nie geübtes Manöver, das ihn um ein Haar das Leben kostete. Im Verhör gibt Heß an, in humanitärer Mission gekommen zu sein. Hitler wünsche Frieden mit dem “germanischen Brudervolk”. “Eine Ausgeburt von Größenwahnsinn”, meinen seine Biografen Pätzold und Weißbecker.

    Für den Würzburger Historiker Rainer Schmidt ist klar: Heß handelte nicht mit geheimer Zustimmung oder gar in offiziellem Auftrag Hitlers. Vielmehr habe Heß - wenige Wochen vor Beginn des Feldzugs gegen die Sowjetunion - aus der Überzeugung gehandelt, dass Deutschland keinen zweiten Zweifrontenkrieg beginnen dürfe. Außerdem habe ihn der Autoritätsverfall geschmerzt. Mit seinem Alleingang habe Heß die Gunst Hitlers zurückgewinnen wollen.

    Die deutsche Führung stellt Heß’ Coup als Tat eines Wahnsinnigen dar: Obwohl der “Führer” ihm das Fliegen strengstens verboten habe, sei Parteigenosse Heß - ein Opfer von Wahnvorstellungen - in den Besitz eines Flugzeugs gelangt und nicht zurückgekehrt. Heß’ Flug bleibt völlig wirkungslos. In britischer Haft unternimmt er einen ersten Selbstmordversuch.

    “Die Untaten, die wir zu verurteilen und zu bestrafen suchen, waren so böse und von so verwüstender Wirkung, dass die menschliche Zivilisation es nicht dulden kann, sie unbeachtet zu lassen. Sie würde sonst eine Wiederholung solchen Unheils nicht überleben”, sagt US-Richter Robert H. Jackson, als er das Nürnberger Militärtribunal eröffnet.

    “Ich bin glücklich, dass ich meine Pflicht getan habe meinem Volk gegenüber”, erklärt Heß in seinem Schlusswort. Und dann, langsam und in scharfem Ton: “Ich bereue nichts.” Als “wohlinformierter und williger Teilhaber an Deutschlands Angriffen”, der “Kenntnis von den im Osten begangenen Verbrechen gehabt haben muss”, wird der 52-Jährige zu lebenslanger Haft verurteilt. Dennoch bereitet sich Heß auf seine baldige Freilassung vor und lebt in der Wahnidee, zum neuen “Führer” bestimmt zu sein.

    Seine letzten Jahrzehnte verbringt Rudolf Heß unter gespenstischen Umständen: Ab 1966, als Ex-Rüstungsminister Albert Speer aus dem Kriegsverbrechergefängnis entlassen wird, ist “Häftling Nr. 7″ der einzige Insasse. 4.000 Volt jagen die Bewacher durch den Elektrozaun der ihn von der Außenwelt trennt. Erst 1969 lässt der verschrobene Häftling Familienbesuche zu.

    In den 80er Jahren bleiben Gnadengesuche von bundesdeutschen Spitzenpolitikern erfolglos. Unter anderem fordert 1986 Bundeskanzler Helmut Kohl, den Greis aus Barmherzigkeit zu begnadigen. Aus Prinzip, aber auch strategischen Überlegungen bleibt die sowjetische Führung bei ihrem “Njet”, bis Heß sein Leben beendet. Anfängliche Zweifel an seinem Selbstmord räumen der Fund eines Abschiedsbriefs und das Obduktionsergebnis aus.

    “Zum Märtyrer taugt der Sonderling kaum”, schreibt der “Spiegel” 1987. Ein Trugschluss, wie vor allem die Bürger von Wunsiedel im Fichtelgebirge erfahren müssen, wo Heß begraben ist: Zuletzt finden von 2001 bis 2004 hier Nazi-Gedenkveranstaltungen mit mehreren tausend Teilnehmern statt. Seither untersagt das Bundesverfassungsgericht Aufmärsche - auch in diesem Jahr.

  • 6 Kriminalkommissar Freise // Aug 14, 2007 at 19:22

    Nichts für Ungut aber mit solchen sektiererischen Ghettothemen, die selbst innerhalb der nationalen Bewegung nur einen Teil interessieren und die im Volk kein SCHWEIN interessiert, wird man wohl in eben diesem Ghetto bleiben.

    ach und @Mythos

    Wer den Spiegel für voll nimmt ist nicht ganz für voll zu nehmen.

    “Nach dem Weltkrieg führt er wie viele Veteranen ein zielloses Leben”

    Ja so kann man ein Studium der Geschichte, Geopolitik (bei Karl Haushofer!) und VWL natürlich auch nennen.

  • 7 Freibeuter // Aug 14, 2007 at 19:37

    @Mythos :
    Der Duktus, in dem das hier erwähnte Pamphlet gehalten ist, entspricht mangelnder Seriosität und tendenzieller Sichtweise. Ich übernehme zwar an dieser Stelle keine Erwiderung, das werden in diesem Diskussionsstrang schon andere bestellen, ich gebe aber eine Frage auf : Warum ist erst vor wenigen Jahren die “Akte Heß´” seitens der Briten für weitere (!) 50 Jahre unter Verschluß genommen worden ?
    Und nach Beantwortung dieser Frage bin ich eventuell bereit, auf das Voranstehende näher einzugehen.

    Offensichtlich übernimmst Du selbst gerne - im blinden Glauben an “associated press” - alles, was einem dort kleckselndem Schreiberling zum Thema einfällt, ohne eigene (kritische) Anmerkungen.

    Und da willst Du uns was von “blinden Glauben” und “Fanatismus” bei den “Nazis” erzählen wollen ? Wo bist Du besser, Kollege, mit Deinem “copy/paste” ?

    Faß an Deine Nase !

  • 8 wolzow // Aug 14, 2007 at 19:40

    Marienplatz, danach ab zur Feldherrenhalle, sind nur paar hundert Meter.
    @Andi: Ja, denn die Behörde hat Dir ja die “18″ verpasst, ebenso den “Führer”- schein. Die Auflagen sind der Hammer, besonders aber die Begründungen:
    „Wir kriegen euch (alle)“ ist geeignet Dritte einzuschüchtern und diese zu bedrohen. Auch unterhalb der Strafbarkeitsschwelle des § 241 StGB ist diese Losung eine akute Gefahr für das Schutzgut der öffentlichen Ordnung, der mit einer Untersagung zu begegnen ist.-AHA!!!
    Die Zahl 14 steht für „fourteen words“, die Losung eines britischen Rechtsradikalen: „We must secure the existens of our people in a future of white children“. War David Lane nicht Amerikaner, die sind aber schlecht informiert.

  • 9 PAUL // Aug 14, 2007 at 20:03

    Es ist beschämend sich so von der BRD an der Nase herumführen zu lassen. Dieser große Mann würde sich mehr geehrt fühlen, wenn man diesen Tag politisch aktiv wird. 3/4 von den leuten die auf solche demos/gedenkveranstaltungen gehen, sind das restliche Jahr mit ihrem Arsch zu hause. Würde Rudolf Hess das hier und heute alles sehen können, würde er nur mit dem Kopf schütteln.

  • 10 Ralf Wohlleben // Aug 14, 2007 at 20:04

    Da der Gedenkmarsch, geplant für den 18. August 2007 in Jena verboten wurde (http://www.jenatv.de/index.php?main=nachrichten&lf=detail&id=1187096517) , werden die Thüringer Kräfte für den 17. August in München mobilisieren. Wir versuchen zwar noch, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen, müssen aber unter den gegeben Umständen realistisch sein.

  • 11 sahnediktator // Aug 14, 2007 at 20:15

    Wer hätte das gedacht, es geschehen noch Zeichen und Wunder!

  • 12 Nordlicht // Aug 14, 2007 at 20:24

    aus dem Text:

    “Die Auflage hinsichtlich der Parolen, Sprechchöre und Bekleidungsstücke ist erforderlich, da Bestrebungen, die die nationalsozialistische Diktatur und deren Werteordnung glorifizieren, verharmlosen oder sonst wiederbeleben, für die Mehrheit der Bevölkerung so unerträglich sind, dass sie die öffentliche Ordnung in einem erheblichen Maß auch dann gefährden, wenn mit ihnen die Schwelle der Strafbarkeit noch nicht erreicht ist.

  • 13 Nationalist // Aug 14, 2007 at 20:26

    @Norman Bordin

    Aus strategischen Gründen? Mir ist in anderen Foren auch schon aufgefallen, dass dafür Werbung gemacht wird. So gesehen macht Altermedia nix falsches

  • 14 Skopus // Aug 14, 2007 at 20:30

    ->»um öffentlich unserem Helden und Märtyrer des Friedens Rudolf Heß zu gedenken«

    Bestes Unterschichtendeutsch fernab vom Genitiv, lol. Zeigt sehr schön das Bildungsniveau von euch braunen Buben.

    Danke an Mythos für das Posten dieser historisch korrekten Beschreibung des Kriegsverbrechers, Selbstmörders und Esoterikers Heß. Und daß die Gerichte auch zum runden 20. Selbsterhängungsjubiläum den Heß-Gedenkgänsemarsch verboten haben, ist für die braune Blödelbande besonders bitter. Hoch die Tassen - auf uns’ Rudi! lol

  • 15 Ace // Aug 14, 2007 at 20:42

    @ Faker Ralfi

    Na Na, wenn schon Kommunikationsguerilla, dann bitte nicht so flach und einfach zu durchschauen…

    Wolle ist grad in Urlaub übrigens! Hehe…

    Ansonsten natürlich viel Erfolg in München!

    Beste Grüße aus der Skatstadt

    Ace

  • 16 Nordlicht // Aug 14, 2007 at 20:42

    noch mal…..

    aus dem Text:

    “Die Auflage hinsichtlich der Parolen, Sprechchöre und Bekleidungsstücke ist erforderlich, da Bestrebungen, die die nationalsozialistische Diktatur und deren Werteordnung glorifizieren, verharmlosen oder sonst wiederbeleben, für die Mehrheit der Bevölkerung so unerträglich sind, dass sie die öffentliche Ordnung in einem erheblichen Maß auch dann gefährden, wenn mit ihnen die Schwelle der Strafbarkeit noch nicht erreicht ist.”

    wer hat denn das wie in Bezug auf die Bevölkerung (und wenn ja auf welche) festgestellt. Da müsste eine Umfrage nach dem Motto “Haben sie etwas dagegen wenn man deutschen Friedensaktivisten ein ehrendes Gedenken bereitet?” doch Klarheit bringen.

    “Die Verwendung der in der Auflage bezeichneten Marken und Buchstaben- / Zahlenkombinationen stellen eine erhebliche Gefährdung der öffentlichen Ordnung dar und waren folglich zu untersagen.”

    Die einzigen Buchstabenkombinationen die die öffentliche Ordnung stören (die ich kenne) sind die Aufrufe selbsternannter “Anständiger” die zu Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und Ehrabschneidungen aufrufen. Solange die von Links kamen war doch alles in Ordnung in diesem Staat.
    Eigentlich setzt sich das Schema, dass an Menschen wie Germar Rudolf exekutiert wurde, in diesem Fall logisch fort. Menschen die Sachverhalte anders beurteilen als vorgeschrieben- einsperren. Bekleidung die anders ist- verbieten. (Wieso verbietet eigentlich dann konsequenterweise niemand Punklamotten. Mal abgesehen davon dass diese schon eine Körperverletzung auf Augen und Nasen darstellen, ist das auftreten dieser betont Asozialen ein gewollter Angriff auf das allg. Sicherheitsgefühl- mithin eine geplante Störung der öffentlichen Ordnung.)
    Ein plitisches Gebilde, dass sich dem Aufbegehren von Rechts nur durch schikanöses Verhalten, wie Entzug der Meinungs-, Bewegungs- und Informationsfreiheit, dem Beschränken der Freiheit der Lehre und der Aufforderung zur allg. Denunziation erwehren kann ist was es ist- eine Diktatur.

  • 17 Der Chef // Aug 14, 2007 at 21:23

    Da hätten wir es ja mal wieder: In dubio pro securitate. Soviel zur Demokratie, Verbot von nicht strafbaren Handlungen. Feiner Rechtsstaat!

  • 18 Mythos // Aug 14, 2007 at 21:38

    @Kriminalkommissar Freise: Als erstes möchte ich dir vollkommen zustimmen - Ghettothema - eben für die ‘Andersdenkenden’. Im übrigen bin ich ganz sicher nicht geneigt, irgendwelchen BRD-Medienkritzlern auch nur das geringste zu glauben…

    Es interessiert heutzutage wirklich absolut niemanden, jedenfalls keinen ‘normalen’ Bürger, der sicher andere Sorgen hat als sich mit unumkehrbaren Ereignissen, die zudem noch mitunter unter Androhung von Kerkerhaft nicht angezweifelt werden dürfen, zu beschäftigen.

    Dazu scheinen wirklich nur sogenannte ‘Nationalisten’ zu taugen; Statt die Gegenwart und die kommende gewiß nicht leuchtende Zukunft zu sehen, trauern sie vergangenen ‘Märtyrern’ nach, wohlwissend, daß sie am Rad der offiziellen Geschichtsschreibung ohnehin nicht drehen werden.
    Ich kann dazu nur sagen: Erkennt die Signale! - statt für solche Dinge Kraft, Zeit und Geld zu verschwenden!

    Es hilft niemandem, wenn ihr (hoffnungslos) versucht, die Vergangenheit ins rechte Licht zu rücken; Zitat Freibeuter: “Warum ist erst vor wenigen Jahren die “Akte Heß´” seitens der Briten für weitere (!) 50 Jahre unter Verschluß genommen worden ?”
    Ja, glaubt ihr denn, durch eine “Demonstration” etwas an der Tatsache zu ändern? Damit ist und bleibt die Akte für die nächsten 50 Jahre dicht…

    Abschließend kann ich nur sagen: Entweder ihr seid so dumm oder von gewissen Kräften gesteuert…

  • 19 Antifa Killer // Aug 14, 2007 at 22:01

    Ey Leute seid nicht Dämlich, ihr erzählt davon das Der Marsch von Wunsiedel nach München verlegt worden ist und dann auch noch da statt findet wo der FC Bayern München seine Meisterfeier abhält. Die Leute die da hinfahren müssen echt ein an der Klatsche haben. Das wird doch eh nicht´s, da brauche ich mir nur manch andere Veranstaldungen anschauen wo ich mir sage: Das Geld hättest du auch sparen können. Seid nicht dumm, macht lieber was in eurer Region.Ihr kennt diesen Staat doch nicht erst seit ein paar Jahren.

  • 20 Schorsch // Aug 14, 2007 at 22:25

    “Komisch”, wenn es um Politiker geht, die sich für das Volk einsetzen und richtig dafür ackern, spricht man ihnen “Verwirrtheit” zu.

  • 21 Tom // Aug 14, 2007 at 22:38

    mal was anderes wie eine Demo
    http://46jahre.de

  • 22 Sauerkrat // Aug 14, 2007 at 22:41

    Also ich finde es gar nicht so schlecht, dass die Veranstaltung nach München verlegt wurde. In der bayerischen Landeshauptstadt kann man sicherlich mehr Leute erreichen als in Wunsiedel. Und dass sich jemand über den Marienplatz als Veranstaltungsort aufregt, kann ich eh nicht nachvollziehen. Er eignet sich allemal besser als irgendein Industriegebiet.
    Sicher ist die Lebensgeschichte von Rudolf Heß nicht der “Brüller” in der bundesdeutschen Öffentlichkeit, aber darum geht es in diesem Falle auch gar nicht.
    Sondern es geht darum, an seinem 20. Todestag
    Flagge zu zeigen und zu zeigen, dass er nicht vergessen ist. Wenn man nach dem öffentlichen Interesse ging, hätte man sich auch zu seinen Lebzeiten nicht für seine Freilassung einsetzen dürfen. Und dennoch wurden allerorten “Heß-Plakate” geklebt…

  • 23 Mjölnir // Aug 14, 2007 at 23:01

    Vermutlich ist es den meisten Lesern hier zu sehr bekannt, dass niemand auf die “Argumente” eingeht, die @mythos vom linken Nachrichtenblatt Spiegel reinkopiert hat. Dann werde ich zumindest mal das Wesentliche klarstellen:

    Zunächst war vor allem die Sowjetunion gegen eine Begnadigung von Heß (sogar Dr. Helmut Kohl hat sich dafür eingesetzt!), als sich das Blatt zu wenden drohte, waren es nur noch die Briten, die gegen eine Begnadigung von Heß waren. Zufälligerweise starb Heß ausgerechnet in der Nacht, in der die Briten die Wache inne hatten (die “Sieger”mächte wechselten sich in der Bewachung ab).

    Der britische Gerichtsmediziner stellte Suizid durch Erhängen fest. Die Familie von Heß war mißtrauisch und betraute den honorigen deutschen Gerichtsmediziner Wolfgang Spann mit der Untersuchung (u.a. Träger des Bayerischen Verdienstordens, Dekan an der Uni München). Sein Urteil: Ein Selbstmord durch Erhängen kann völlig ausgeschlossen werden! Dennoch hat er Merkmale festgestellt, die auf einen Tod durch Erwürgen hindeuten.

    Auch der Pfleger, der Heß lange betreute und die körperlichen Fähigkeiten einzuschätzen wußte, hat bezeugt, dass Heß nicht in der Lage gewesen wäre, sich selbst zu strangulieren.

    Auch Eugene Bird, ehemaliger Gefängnisdirektor in Spandau, äußerte zum Tode von Heß, dass er keinen Zweifel darüber habe, dass Heß umgebracht worden sei.

    Ferner wurde am 06.08.2004 auf n-tv ein hochinteressanter Beitrag ausgestrahlt (der übrigens käuflich erhältlich ist: Geheimakte Heß. DVD-Video; ISBN 3937163514; zu bestellen für knapp 20 EUR z.B. bei http://www.sudholt.de/shop_dvds.htm), in dem der britische Historiker Martin Allen als auch z.B. der deutsche Prof. Rainer F. Schmidt erhebliche Zweifel an der offiziellen Version des Selbstmordes von Heß äußern. Auch der o.g. Gefängnisdirektor von Heß kommt hier nochmal zu Wort und äußert sich deutlich (”Das war Mord und muß auch mal so genannt werden”).

    Heß wurde also ermordet, er war mit dem Ziel, Frieden mit dem germanischen Brudervolk zu schließen zu Unrecht inhaftiert worden. Nun sollen seine wahren Beweggründe und die Umstände, die zu seiner Ermordung führten, vertuscht werden (erst 2017 werden die Archive vollständig geöffnet werden) und das Gedenken an den Friedensflieger soll behindert werden. Der ungesühnte Mord an ihn und sein heldenhaftes Eintreten für die Deutsche Sache sind Anlaß genug, an sein Schicksal zu erinnern.

    Dass auch heute im “freiesten Deutschen Staat seit Menschengedenken” dieses Erinnern durch Verbote und Auflagen erschwert wird, ist ein Armutszeugnis und zeigt die Angst der herrschenden Klasse vor der Wahrheit. Wahrheit macht aber frei und daher ist es ein hohes Ziel für das es sich einzutreten lohnt. Solange bis die morschen Knochen der Herrschenden zittern….. Heute da hört uns Deutschland und morgen vielleicht die ganze Welt. Wir müssen nur laut und zahlenmäßig genug sein.

    Wir sehen uns in München!

    Gruß
    Mjölnir

  • 24 PA // Aug 14, 2007 at 23:09

    Macht vielleicht ein großes Plakat, auf dem genau dies steht:

    “Untersagt sind insbesondere die Parolen „Ruhm und Ehre der Waffen-SS“, „Wir sind wieder da!“, „Wir kriegen euch (alle)“, alle Parolen mit der Wortfolge „Nationaler Widerstand“ sowie die Parole „Zionisten- Mörder und Faschisten“.”

    Offiziell ist dies dann ein Plakat, das die Veranstaltungsregeln publik macht, zusätzlich werden damit jedoch auch die betreffenden Texte an die Öffentlichkeit transportiert.

  • 25 stephan // Aug 14, 2007 at 23:29

    @Mythos

    Du schreibst “seine Biografen Kurt Pätzold und Manfred Weißbecker”, nun ist aber nicht gleich jeder Historiker der Biograf einer Persönlichkeit, nur weil er sich mit ihr befaßt hat. Ich hatte bereits in einem anderen Forum vor den Werken dieser zwei tendenziösen Wissenschaftler gewarnt, beides waren astreine SED-Kader und verloren 1992 ihre jeweiligen Professuren. Auch wenn es streitbar ist, ob man einen Wissenschaftler (beide sind Doktoren der Philosophie, hatten aber zu DDR-Zeiten Professuren für Deutsche Geschichte inne, Pätzold an der Humboldt-Uni Berlin, Weißbecker in Jena) wegen der Tendenz seiner Arbeiten entlassen oder maßregeln darf (wenigstens wurden sie nicht wie Rudolf oder Irving eingesperrt), ich bin diesem deutschen Staat aber trotzdem dankbar, daß die beiden nicht mehr auf Studenten losgelassen werden.
    Beide veröffentlichten seitdem übrigens im tiefroten PapyRossa Verlag Köln. Guckst du hier:

    http://www.papyrossa.de/

  • 26 wolzow // Aug 14, 2007 at 23:31

    17.08.07 = 1+7+8+7= “23″
    46+20= 66 und die Zehner 4+2= 6 =”666″

    Ich bin da nicht so überzeugt von, aber trotzdem Augen offen halten und auf alles gefasst sein. München ist trotz alledem Becksteins Revier.

  • 27 PA // Aug 14, 2007 at 23:34

    Linkes Skopus-Arschloch: “Genitiv”

    Die Verwendung des Dativs beim Verb “gedenken” ist - obwohl nach dem Duden nicht korrekt - heute ebenfalls Usus bei vielen auch als höherwertig eingeschätzten Medien, da dieser Genitiv wie in vielen anderen Fällen in diesem Zusammenhang als zu bildungssprachlich eingeschätzt wird. Das ist zwar zu bedauern, aber in diesem Falle ist es klar, dass man sich an die durch die Medien geschaffene Sprachgewohnheit angepasst hat.

    Im Übrigen möchte ich dir empfehlen, dich mit einem Seil zu erhängen, bevor andere dir ein Elektrokabel umhängen - ist billiger …

  • 28 wartender Krieger // Aug 14, 2007 at 23:37

    Wau, bei solchen Auflagen sollten die Demonstranten am besten gleich komplett die Klappe halten und in schlichtem Trauerschwarz marschieren, aber nur in lockerer, zwangloser Formation, damit das ja nicht an einen SA Aufmarsch erinnert!

    Oder man lässt es einfach ganz bleiben, den Durchschnittsbürger interessiert das sowieso nicht, der hat dazu keinerlei Bezug.

    Ich kann mir schon vorstellen wie das aussehen wird. So wie immer in München: ein paar einsame Hanseln mit zu kurzem Haarschnitt stehen oder laufen da in der Gegend rum und keinen interessierts. Das ganze dient dann allerhöchstens zur allgemeine Erheiterung und ruft bestenfalls etwas Mitleid hervor. Schlimmstenfalls wird das von der Polizei völlig abgeschirmt oder sonstwie vereitelt. Es gibt einfach keinen nennenswerten Nationalen Widerstand in München. Die NPD ist in Bayern praktisch chancenlos, solange es noch sowas wie eine halbwegs intakte CSU gibt.

    Leute ich sags euch nochmal: die Zeit für Demos ist endgültig abgelaufen! Es wird bald heiss hierzulande, bereitet euch lieber darauf vor! Selbstschutz statt Meinungsfreiheit, Überlebensvorsorge statt Heldengedenken.

    Die Helden von Damals sind tot, die Zukunft braucht neue Helden, welche den aktuellen und drohenden Verhältnissen gewachsen sind.

    Das dritte Reich ist vorbei, es wird niemals wiederkehren. Etwas neues muss geschaffen werden mit Herz, Hirn und Hand.

    Zeigt, daß ihr nicht für die Vergangenheit steht, sondern für die Zukunft.

    Vergeudet keine Kraft beim Kampf gegen diesen Staat, er wird ohnehin nur noch wenige Jahre exisiteren und dann müsst ihr bereit sein, denn dann ist wieder alles offen.

    Vergesst den ganzen Szenemist und das fruchtlose Gezanke mit der Antifa und Linken.
    Schafft vollendete Tatsachen oder lasst es bleiben.

    Politik wird nicht durch Demos oder Meinungsäußerungen gemacht, sondern durch Zwang, Manipulation und Gewalt.

    Und im Moment istes immernoch der Nationale Widerstand, welcher sich zwingen, manipulieren und instrumentalisieren lässt.

    Jedes sterbende System sucht sich einen Feind, durch dessen Bekämpfung es von seinem Versagen und Niedergang ablenken und seine Kontrolle ausweiten kann.

    Lasst euch nicht in diese Rolle drängen, lasst das System ins Leere laufen, lenkt seinen finalen Amoklauf auf jemand anderen!

    Deutschland braucht bald jeden Einzelnen treuen Volksgenossen. Zeigt dem Volk, daß es auf euch zählen kann. Zeigt daß ihr ernstzunehmen seid, daß ihr das genaue Gegenteil der Linken und pseudodemokratischen Volksverräter seid!

    Rudolf Heß ist tot, er kann niemandem mehr helfen! Die Leute müssen sich an euch, die Lebenden erinnern wenn die Zeit gekommen ist, nicht an einen Toten, mag er auch noch so ehrenvoll und verdienstvoll gewesen sein zu seiner Zeit!

  • 29 wolzow // Aug 14, 2007 at 23:57

    @wartender Krieger: Eigentlich muss man Dir Recht geben. Die Hess- Aktionen sind aber im NW zum Prinzip geworden, das bekommt man nicht mehr raus. Jeder sollte trotzdem fünf Minuten dem Friedensflieger gedenken.
    Vielleicht ist der Verweis von Tom keine schlechte Idee: http://46jahre.de

    MkG

  • 30 Mjölnir // Aug 15, 2007 at 0:52

    @hausmeister: Warum wird mein Artikel hier nicht veröffentlicht? Nichts Stafbares, nicht von Links. Wo ist das Problem!?

    Spam vermutlich. Wir schauen gleich mal nach. -Der Hausmeister

  • 31 Dekko // Aug 15, 2007 at 2:06

    Was hat es mit dem im Spiegel erwähnten Abschiedsbrief auf sich?

  • 32 Hindenburg // Aug 15, 2007 at 2:39

    @Skopus
    Was ist denn ein “Selbstmörder”, du Sprachgenie?

    Jemand kann sich selbst töten, aber sich nicht selbst ermorden, weil er den Tatbestand des § 211 StGB nicht an sich selbst begehen kann.

    Peinlich, wenn das ungewaschene Maul schneller ist als das blöde Gehirn.

  • 33 Werde aktiv! // Aug 15, 2007 at 5:12

    Hess-Aktionswochen Berlin, Brandenburg und Sachsen: http://hess-wochen.net

  • 34 Saxón // Aug 15, 2007 at 7:47

    Kriminalkommissar Freise : Nichts für Ungut aber mit solchen sektiererischen Ghettothemen, die selbst innerhalb der nationalen Bewegung nur einen Teil interessieren und die im Volk kein SCHWEIN interessiert, wird man wohl in eben diesem Ghetto bleiben.

    Ist noch einmal zu unterstreichen. Hätten die Nationalsozialisten zu ihrer Zeit für Hermann den Cherusker oder Theodor Körner oder den Roten Baron demonstriert, hätte sie keiner für voll genommen. Solche Aufmärsche wären sicherlich auch nicht im Sinne von Rudolf Heß, wenn er heute Politik aktiv wäre.

  • 35 Saxón // Aug 15, 2007 at 7:59

    wartender Krieger : Es ist eine völlig falsche Einschätzung, daß man immer nur über eine “oppositionelle Masse” beeindrucken sollte, so wie Worch, der wegen “nur” 35 Demoteilnehmern beleidigt das Handtuch warf. Ich habe vor 10 Mann, die in München, abgeschirmt von Polizisten und geschützt vor einem Pulk von 10.000 Aufgehetzten, ihre Mahnwache ordentlich und kompromißlos abhalten, mehr Respekt als vor einem Haufen von 1000, bei dem jede Dorfglatze mitlatschen und sich aus der Anonymität heraus ungeniert benehmen kann.

    Allerdings sollte das Thema auch stimmen. Die 10 Mann nützen nichts, wenn sie den 10.000 Aufgehetzten das Klischeebild vom Ewiggestrigen auch noch bestätigen.

  • 36 STICHHAUSEN // Aug 15, 2007 at 8:26

    Zum Beitrag am 14. 8. 19 .08 Uhr; Das sollen Biografen sein, die Rudolf Heß als Flasche darstellen? Glaube denen kein Wort-logisch nachdenken. Andichten und verzerren gehören ja zur Volksverdummungsstrategie.

  • 37 Heinz_OH // Aug 15, 2007 at 13:11

    Ich habe mich mit dem Thema vor einigen Jahren einmal intensiv beschäftigt. Und ich muß ganz ehrlich sagen: Ich kann damit wenig anfangen. Mich irritiert die Person Hess, finde das alles rein historisch sehr interessant und ganz sicher war es auch eine Ungerechtigkeit, ihn dort in Spandau so ewige Zeit eingesperrt zu halten.

    Den Mythos und Kult, der heute in Teilen der nationalen Szene um ihn betrieben wird, kann ich logisch nicht nachvollziehen.

    Ich sehe eher den immensen Schaden, den dieses Verhalten der nationalen Sache antut. Jedesmal, wenn man mit einem stinknormalen Bürger über die nationale Sache diskutiert und er einem in vielen Sachfragen zustimmt, kommt dann ein “Aber… schau mal z.B. diese Rudolf Hess-Gedächtnis-Dinger… das zeigt doch sonnenklar, was der NW eigentlich will.”

    Und bitte: Was kann man dann noch antworten? Wir müssen doch heute leben und für die Zukunft planen und organisieren.

    Heinz

  • 38 Henry Frömchen // Aug 15, 2007 at 13:19

    Der größte Förderer eines neuen Nationalsozialismus ist natürlich die deutsche Justiz. Indem jede unbefangene Diskussion über das Dritte Reich unter Strafe gestellt wird, hat jede veröffentlichte Meinung dazu den Geruch staatlich sanktionierter Propaganda, also in der Wahrnehmung vieler Menschen, der Lüge. Dazu trägt bei, daß unter dem Deckmantel dieser Rechtsprechung der größte Blödsinn über das Dritte Reich veröffentlicht werden kann, ohne daß jemand wagen würde, dem öffentlich zu widersprechen, man könnte ja im Gefängnis landen.

    Da die herrschende Nomenklatura den Nationalsozialismus so abgrundtief haßt und durch ihre Justiz verfolgen läßt, denken viele: “Wenn diese Bande von korrupten, unfähigen und moralisch verkommenen Kleptomanen den Nationalsozialismus so haßt, dann müssen die Nationalsozialisten das genaue Gegenteit sein.” So wird der Nationalsozialismus zu einem unsichtbaren Gefäß, in das die Hoffnungen und Sehnsüchte vieler Deutschen fließen, sich verdichten und aktiv werden.

    Dieser neue Nationalsozialismus hat natürlich wenig mit dem historischen zu tun. Er ist sozusagen die positive Kehrseite des von der staatlichen Propaganda verbreiteten negativen Bildes. Ob und was daraus wird, zeigt die Zukunft.

  • 39 ich // Aug 15, 2007 at 14:14

  • 40 Anonymous // Aug 15, 2007 at 15:24

    “# Andi :
    August 14th, 2007 at 18:33

    Mein PKW-Kennzeichen beinhaltet die Zahlenkombination 18. Darf ich damit nach München fahren ?”

    Nicht wenn es sich bei dem PKW um einen sogenannten KdF-Wagen oder einen PKW, der diesem Wagen zum verwechseln ähnlich sieht, handelt.

  • 41 Rudolf // Aug 15, 2007 at 15:25

    “# Andi :
    August 14th, 2007 at 18:33

    Mein PKW-Kennzeichen beinhaltet die Zahlenkombination 18. Darf ich damit nach München fahren ?”

    Nicht wenn es sich bei dem PKW um einen sogenannten KdF-Wagen oder einen PKW, der diesem Wagen zum verwechseln ähnlich sieht, handelt.

  • 42 Henry Frömchen // Aug 15, 2007 at 15:38

    Besonders entlarvend ist der folgende Satz aus der oben zitierten Urteilsbegründung:”Die Parole „Zionisten- Mörder und Faschisten“ verunglimpft und diffamiert sowohl den Staat Israel als auch das israelische Volk und ist als antisemitisch einzustufen.”

    Da die Bevölkerung Israels noch zu einem Teil aus Palästinensern besteht, deren Meinung über ihre zionistischen Unterdrücker noch wesentlich drastischer ist, als diese Parole, eine kafkaeske Verdrehung der Realität.

    Während nationalsozialistische Lebensraumtheorien von dieser Justiz als verbrecherisch eingestuft werden, wird der Zionismus, der die Unterwerfung und Vertreibung der Palästinenser befördert, um Lebensraum für das jüdische Volk zu schaffen, unter den besonderen Schutz eben dieser Justiz gestellt.

    Besonders lustig. daß das ganze “Im Namen des Volkes” erfolgt. Im Namen des deutschen Volkes kann das nicht sein, denn wie Umfragen zeigen, ist für die Mehrheit der Deutschen Israel die größte Gefahr für den Weltfrieden. Und mehr als 80% der Deutschen haben keinerlei Verständnis für den Umgang Israels mit den Palästinensern.

  • 43 Enigma // Aug 15, 2007 at 18:59

    Online-Archiv des Nürnberger Kriegsverbrecher Tribunals gegen den Chemie- und Pharmakonzern IG Farben.

    Nach 60 Jahren des Schweigens stellt dieses Online-Archiv zum ersten Mal die Original-Akten und Beweisstücke des Nürnberger Prozesses gegen den Chemie/Pharma/Öl-Konzern IG Farben (BAYER, BASF, Hoechst) einer weltweiten Öffentlichkeit zur Verfügung.

    Dieses Archiv enthält zahllose Dokumente, die die Rolle dieses Konzerns bei der Vorbereitung des Zweiten Weltkrieges aufzeigen. Die Veröffentlichung dieser bislang tot geschwiegenen Akten wird dazu beitragen, die Geschichte des 20. Jahrhunderts neu zu schreiben.

    http://www.profit-over-life.org/international/deutsch/index.html

  • 44 Eine andere Feldpostnummer // Aug 15, 2007 at 19:01

    @Henry Frömchen “Besonders entlarvend ist der folgende Satz a[...]Die Parole „Zionisten- Mörder und Faschisten“ verunglimpft und diffamiert sowohl den Staat Israel als auch das israelische Volk und ist als antisemitisch einzustufen.”

    Da die Bevölkerung Israels noch zu einem Teil aus Palästinensern besteht, deren Meinung über ihre zionistischen Unterdrücker noch wesentlich drastischer ist, als diese Parole, eine kafkaeske Verdrehung der Realität.”

    Besonders entlarvend ist hier die abgrundtiefe Verlogenheit, die schon nicht mehr als Taktik sonder als Charakterlosigkeit gewertet werden muss. Passt es in den Wahn ist Israel auf ein Mal ein Staat mit unterschiedlichen Bewohnen und kein bis in´s enthinrte simplifizierte Symbol zur Kompensation eigener Defizite
    —————-
    Allgemein:

    Na jetzt geht aber bitte nach München und bringt den Behörden ein paar Rosen mit. Mag hier auch mancher REPRESSION brüllen, ist genau das Gegenteil der Fall, die Behörden sind offensichtlich spürbar durchseucht und bringen euch ein Wohlwollen entgegen dass schlichtweg …. ist - ich führe es besser nicht aus.

    Die Auflagen sorgen nur dafür dass ihr euch besser tarnen könnten und kein übereifrige Kammeratte das Bild negativ, weil allzu ehtlich auftretend, stört.

  • 45 Kriminalkommissar Freise // Aug 15, 2007 at 19:58

    @Enigma

    Soll das ein Scherz sein? Oder ein Rätsel?(haha) Die Seite ist auf jedenfall ein Witz und wer die IG Farben als verantwortlich für den Zweiten Weltkrieg betrachtet ist paranoid.

    “ist genau das Gegenteil der Fall, die Behörden sind offensichtlich spürbar durchseucht und bringen euch ein Wohlwollen entgegen dass schlichtweg”

    Das ist wirklich erschreckend, dieses Ausmaß an Paranoia. Ich würde mich da in Behandlung begeben, wer glaubt BRD-Behörden würden Nationalisten wohlwollend begegnen ist ein Fall für den Psychiater.

  • 46 Watzmann // Aug 15, 2007 at 20:03

    Die “halbwegs intakte CSU” ist am 18.08.2007 in Wunsiedel dabei, Horst Seehofer ist als Redner vorgesehen. Als “Gesundheitspolitiker” (was’n das?) analysiert er womöglich die verschiedenen Gutachten, welche aus den beiden Beschauungen von Rudolf Heß’ Leichnam hervorgingen.

  • 47 Henry Frömchen // Aug 15, 2007 at 20:05

    @Eine andere Feldlachnummer:

    Zu mehr Staatsschmutz reichts nicht ? Armselig.

  • 48 Klaus-Jürgen // Aug 15, 2007 at 20:23

    Ein Volk ist nur so viel wert, wie es seine Toten ehrt. In diesem Sinne ist es unsere Pflicht, am kommenden Wochenende nicht nur in München, sondern überall in unserem Vaterland Gedenkveranstaltungen abzuhalten. Und wenn man sich nur zu zweit oder dritt zusammenfindet und einen Gedenkkranz oder -strauß vor einem Soldatenehrenmal niederlegt - egal. Wichtig ist nur, daß am 17.8. Deutschlands Friedensflieger gedacht wird. Auch wenn Linke dies nicht verstehen können (ihre Weltsicht ist zu beschränkt und festgefahren, als daß sich da noch etwas ändern könnte), so werden sie doch akzeptieren müssen, daß im gesamten Bundesgebiet - und darüber hinaus - Rudolf Heß gedacht wird.

  • 49 Eine andere Feldpostnummer // Aug 15, 2007 at 21:24

    @Klaus-Jürgen

    “Ein Volk ist nur so viel wert, wie es seine Toten ehrt.”

    Am Anfang war das Wort und am Ende war die Phrase. Denken sie ein Mal über die ihre nach. Und falls sie dabei bleiben, ehren sie bitte auch alle Demokraten, Linksbürgerliche, Sozialisten, Kommunisten, Anarchisten ect. pp.

    Da halte ich es mit einem etwas depperten Filmlein “Ist verrecken jetzt ein Verdienst?” oder im einer Abwandlung eines CDU-OBs “Im Tod hört [k] eine Feindschaft noch lange nicht auf”. Wobei ich zugeben muss dass eine - humanistisch gedachte - Rücksichtnahme gegenüber den (und sei es potentielle, unbekannte) Angehörigen, gegenüber den Toten in der Realität doch sehr viele Schranken setzt…

    “Beschränkt” trifft es allerdings nicht, die Linke hat sich vom Personenkult emanzipiert und kann z.b. sogar mit einer wandelbaren, freien Geschichtsschreibung leben, während sie sich in diesen Fragen immer wieder gegenseitig das phrasenhafte Glaubensbekenntnis vorsprechen müssen. Einfasch um die nach Außen gelebete Entmeschlichung nicht noch extremer auf ihre eigenen Kameratten abzuleben…wie man an den ganzen Skandalen sieht ist der Nazis allerdings trotz Phrasenkäfig und Gehirnwäsche auch dem anderen Nazi Raubtier, anstatt Mensch…von “Kamerad” ect. gar nicht zu reden…

  • 50 Mjölnir // Aug 15, 2007 at 21:59

    @hausmeister

    Duplicate comment detected; it looks as though you’ve already said that!

    ….ist die Meldung, wenn ich meinen Beitrag auch in geänderter Form übermitteln möchte. Werde ich zensiert oder was ist hier los!?

    Nein, nein nix Zensur!!!… Wir wissen nicht nach welchen Kriterien Kommentare zwischen den Spams landen. Wir versuchen zwar so gut es geht, die Kommentare zwischen diesem Müll rauszufiltern, allerdings gehen angesichts der Fülle von Spams dabei immer wieder auch vereinzelte Kommentare verloren. -Der Hausmeister

  • 51 Mjölnir // Aug 15, 2007 at 22:14

    Komischweise erhebt hier keiner seine Stimme und schildert die Dinge, wie sie wirklich waren. Dann werde ich mal die wesentlichen Fakten zusammen tragen.

    Zunächst war vor allem die Sowjetunion gegen eine Begnadigung von Heß (sogar Dr. Helmut Kohl hat sich dafür eingesetzt!), als sich das Blatt zu wenden drohte, waren es nur noch die Briten, die gegen eine Begnadigung von Heß waren. Zufälligerweise starb Heß ausgerechnet in der Nacht, in der die Briten die Wache inne hatten (die “Sieger”mächte wechselten sich in der Bewachung ab).

    Der britische Gerichtsmediziner stellte Suizid durch Erhängen fest. Die Familie von Heß war mißtrauisch und betraute den honorigen deutschen Gerichtsmediziner Wolfgang Spann mit der Untersuchung (u.a. Träger des Bayerischen Verdienstordens, Dekan an der Uni München). Sein Urteil: Ein Selbstmord durch Erhängen kann völlig ausgeschlossen werden! Dennoch hat er Merkmale festgestellt, die auf einen Tod durch Erwürgen hindeuten.

    Auch der Pfleger, der Heß lange betreute und die körperlichen Fähigkeiten einzuschätzen wußte, hat bezeugt, dass Heß nicht in der Lage gewesen wäre, sich selbst zu strangulieren.

    Auch Eugene Bird, ehemaliger Gefängnisdirektor in Spandau, äußerte zum Tode von Heß, dass er keinen Zweifel darüber habe, dass Heß umgebracht worden sei.

    Ferner wurde am 06.08.2004 auf n-tv ein hochinteressanter Beitrag ausgestrahlt (der übrigens käuflich erhältlich ist), in dem der britische Historiker Martin Allen als auch z.B. der deutsche Prof. Rainer F. Schmidt erhebliche Zweifel an der offiziellen Version des Selbstmordes von Heß äußern. Auch der o.g. Gefängnisdirektor von Heß kommt hier nochmal zu Wort und äußert sich deutlich (”Das war Mord und muß auch mal so genannt werden”).

    Heß wurde also ermordet, er war mit dem Ziel, Frieden mit dem germanischen Brudervolk zu schließen zu Unrecht inhaftiert worden. Nun sollen seine wahren Beweggründe und die Umstände, die zu seiner Ermordung führten, vertuscht werden (erst 2017 werden die Archive vollständig geöffnet werden) und das Gedenken an den Friedensflieger soll behindert werden. Der ungesühnte Mord an ihn und sein heldenhaftes Eintreten für die Deutsche Sache sind Anlaß genug, an sein Schicksal zu erinnern.

    Dass auch heute im “freiesten Deutschen Staat seit Menschengedenken” dieses Erinnern durch Verbote und Auflagen erschwert wird, ist ein Armutszeugnis und zeigt die Angst der herrschenden Klasse vor der Wahrheit. Wahrheit macht aber frei und daher ist es ein hohes Ziel für das es sich einzutreten lohnt. Solange bis die morschen Knochen der Herrschenden zittern….. Heute da hört uns Deutschland und morgen vielleicht die ganze Welt. Wir müssen nur laut und zahlenmäßig genug sein.

    Wir sehen uns in München!

    Gruß
    Mjölnir

  • 52 Schorsch // Aug 15, 2007 at 22:18

    @Feldosterhase -

    Was möchten Sie denn gerne lesen?
    NAZI-Raubtier möchte ich nicht lesen, denn DAS haben Sie geschrieben und nicht wir. Sie sind ganz schön unverschämt! Gehen Sie so mit Leuten um? Sie Selbstdegradient.

  • 53 Mjölnir // Aug 15, 2007 at 22:19

    @hausmeister: Geht doch…. Für Eure Netzmeister: Ich habe den Beitrag, der auf n-tv lief einschließlich Bezugsquelle genannt. Nun habe ich das rausgenommen und den Artikel leicht verändert und er wird veröffentlicht. Merkwürdig.

    Hier nochmal die Quelle:

    Geheimakte Heß. DVD-Video; ISBN 3937163514

    Zu bestellen für knapp 20 EUR z.B. bei http://www.sudholt.de/shop_dvds.htm

    Lohnt sich!

    Gruß
    Mjölnir

  • 54 Mjölnir // Aug 15, 2007 at 22:22

    @hausmeister: Ich habe die Quellenangabe zu dem n-tv Beitrag “Geheimakte Heß” mit Bezugsquellen, ISBN und Preis hier reingesetzt und immer wenn ich das mache, wird mein Beitrag nicht veröffentlicht. Merkwürdig. Macht ihr das mit Absicht? Der Film ist doch icht verboten wie andere nette Filme!? Ohne Quellenangabe ist mein Beitrag veröffentlict worden. Verstehe ich nicht. Prüft mal Eure Sicherheitseinstellungen, irgendeine Erklärung wird es ja wohl geben.

    Grüße
    Mjölnir

  • 55 Elisa // Aug 15, 2007 at 22:33

    Die Auflagen sind die Versinnbildlichung dieses perversen Systems! Was gröhlen die Zecken in Sprechchören und kritzeln auf ihre Pamphlete???
    Irgendwann reichts dem geduckten, konstant geschlagenen Michel, und er steht auf, aber dann wirds sehr ungemütlich….

  • 56 Elisa // Aug 15, 2007 at 22:38

    @ Heinz_OH

    Heinz, einen Mythos oder Kult kann man nicht logisch (= rationell) nachvollziehen, die beiden Worte drücken Gefühle aus.

    Ausserdem muss man nicht immer alles “verstehen” und initellektuell zerpflücken, zum Glück gibts noch unergründbare Ambitionen, die Welt wäre ja ein Alptraum ohne diese wunderbare Eigenschaft der Menschen.

  • 57 Eine andere Feldpostnummer // Aug 15, 2007 at 22:46

    @schorsch

    @Feldosterhase -

    NAZI-Raubtier möchte ich nicht lesen, denn DAS haben Sie geschrieben und nicht wir. Sie sind ganz schön unverschämt! Gehen Sie so mit Leuten um?
    —–
    Falsch ich schrieb, oben nachzulesen, dass sich “der” Nazi dem anderen Nazi “Raubtier ist” -> sich ihm gegenüber “wie ein Raubtier verhält” und dass im besonderen Gegensatz zu den angeblichen Werten desselben stünde. Ich habe Nazis nicht als Raubtiere bezeichnet, das wäre selbst mir etwas zu allgemein. Es mag für sie überraschend sein, aber sehr, sehr selten sind mir sogar Rechte im Leben untergekommen die ich menschlich sehr achtbar fand. Hat man die Möglichkeit den Einzelfall zu erleben, hat man diesen auch als konkreten Einzelfall zu bewerten. Im Allgemeinen und in der Agitation sieht es anders aus.

    Da ich mir hier am laufenden Band Beleidigungen anhören kann, wäre es auch angebracht nicht jedes meiner Worte auf die Goldwaage zu legen. Da ich eben keiner ihrer “Kameraden” bin, sei es dennoch erklärt bzw. richtig gestellt, auch wenn IHR Beitrag nur propagandistisch zu verstehen ist, ich ziehe es vor das zu ignorieren und mich zu verhalten (meistens) als wäre ich unter “irgendwelchen” Menschen.

  • 58 Saxón // Aug 16, 2007 at 7:10

    Eine andere Feldpostnummer : …aber sehr, sehr selten sind mir sogar Rechte im Leben untergekommen die ich menschlich sehr achtbar fand.

    Na sehen Sie, es geschehen noch Zeichen und Wunder! Und stellen Sie sich vor, mir sind im Leben auch schon Christen, Rechte, Linke, Neger oder Hedonisten untergekommen, die ich menschlich sehr achtbar fand. Jeder kennt sicherlich auch “seinen guten Juden”, und sollten irgendwann alle “Nazis” in Gesinnungs-KZ verschickt werden, so können Sie Ihre menschliche Größe dadurch beweisen, daß Sie sich in einer Petition an die Obrigkeit für Ihren “guten Rechten” höflich verwenden.

  • 59 Heinz_OH // Aug 16, 2007 at 8:55

    @ Elisa
    Ja, Du hast sicher recht, wenn Du schreibst, daß man einen Mythos oder Kult nicht erklären kann, weil er von der Emotio und nicht der Ratio bestimmt ist.

    Aber bitte: Du bist doch nicht so naiv, um nicht zu wissen, daß ein Mythos ein (durchaus legitimes) Mittel der Propaganda ist. Zumindest als solches eingesetzt werden kann. Woher die Initialzündung kommen mag, ist eine Sache. Wer sich dann dieser bemächtigt und die Entwicklung hin zum Mythos schürt, eine andere.

    Rudolf Hess wurde systematisch u.a. von seiner Familie (aus nachvollziehbaren und ehrenhaften Gründen) als Märtyrer aufgebaut, spätestens, nachdem er als der einzige weiterhin Inhaftierte der Siegermächte im Tribunal von Nürnberg übrigblieb. Das war ja das Problem, wie auch englische Historiker zugaben. Rudolf Hess wurde zum Politikum im Kalten Krieg. Aus reinem Kalkül wäre es den Engländern und Amerikanern lieber gewesen, ihn frei zu lassen. Eben damit er nicht in der Haft stirbt und zum Märtyrer für eine etwaige neue nationale Bewegung wird. Aus Prinzip widersetzten sich die Sowjets. Eine Freilassung hätte nur einstimmig durch die Siegermächte erfolgen können. Sich über diese Regelung hinwegzusetzen, was den Anglo-Amerikanern rein technisch natürlich möglich gewesen wäre, war offensichtlich niemandem dort wichtig genug.

    Soweit zur sicher interessanten Geschichte. Daß sich die Familie Hess für ihren Vater eingesetzt hat, ist ehrenhaft. Daß sie über Buch-Publikationen und Presse-Mitteilungen immer wieder auf das Schicksal ihres Vaters aufmerksam gemacht haben und auch die Zusammenhänge seiner weiteren Inhaftierung aufzeigten, zeigt, daß die Mitglieder des gegründeten Komitees zur Freilassung Rudolf Hess sich der Mechanismen der Medienwelt bewußt waren und diese nutzten. Das ist legitim.

    Was mich irritiert, ist aber die Außenwirkung von Gedächtniss-Veranstaltungen heute. Diese halte ich für verheerend in Bezug auf das Bild, das sich die Öffentlichkeit von der Neuen Nationalen Bewegung.

    Rudolf Hess steht für den NS Hitlers. Punkt. Persönlich habe ich kein Problem, mit jemandem zu diskutieren, der zu seinen Anhängern zählt. Ich selbst vertrete diese Richtung nicht. Wie die Masse der Bevölkerung darüber denkt (aufgrund welcher Ursachen auch immer), weißt Du genau so gut wie ich.

    Wenn wir uns bemühen, den Neuen Nationalismus “zu verkaufen”, also propagandistisch voran zu bringen, ist eine solche Feier ein Schuß in die Kniekehlen.

    Heinz

  • 60 www.46Jahre.de // Aug 16, 2007 at 9:13

    Das ist mal eine sehr einfallsreiche und gelungene Aktion für Heß!

  • 61 Krabbe // Aug 16, 2007 at 10:44

    München sollte für jeden Aufrechten eine Pflicht sein!

  • 62 wolzow // Aug 16, 2007 at 20:57

    Rudolf Hess Marsch in Dänemark
    Am 18.08. findet ein Rudolf Hess-Marsch in Kolding statt. Organisatoren sind Freie Kräfte und die DNSB. Der Marsch wurde angemeldet und die Kontakt-Nummer ist: 004522885815. Treffpunkt-Zeit: 10.30 Uhr.
    ALLE Art von Messer, Hieb,- und Stichwaffen, sowie CS/Pfefferspray sind verboten!
    Bitte veröffentlichen und weiterleiten!

    Kolding befindet sich in Süddänemark, unweit der deutschen Grenze. Bekannterweise ist in Dänemark mehr erlaubt als in der brd. Die Beflaggung und die Transparente sind keiner Zensur seitens der dänischen Behörden unterlegen, mit anderen Worten: Alles ist erlaubt! (Ausser Waffen)

  • 63 die times // Aug 16, 2007 at 22:58

    …insbesondere die Angehörigen von Opfern in ihren Gefühlen verletzen…

    Ich scheiß auf diese sogenannten Opfer, die ja nichts anderes als aus dem Hinterhalt deutsche Soldaten killende Partisanen waren die man damals so wie so gesetzlich legal abknallen durfte.

    Zur Hölle mit denen. *spuck*
    Mir reicht’s langsam!!!

  • 64 die times // Aug 16, 2007 at 23:02

    Auf das der Bromberger Blutsonntag wieder kommen möge, nur diesmal in vertauschten Rollen…*Flammenwerfer_sucht*

  • 65 die times // Aug 16, 2007 at 23:12

    Seit 1914 wird unser Volk schon geknechtet und ausgelöscht - also schon seit gut 100 Jahren.

    Auf das nach diesen 100 Jahren der Qual eine 300 jährige Blutrache über unsere Feinde kommen möge.

    Alles was man uns antut, sollen sie 3x zurück bezahlt bekommen.

    Blutrache bis der letzte vergpssene Tropfen deutschen Blutes vergolten ist.

  • 66 die times // Aug 16, 2007 at 23:13

    …vergOssene Tropfen…

    *Tipfehler vorbehalten*

  • 67 Gunvald Larsson // Aug 17, 2007 at 7:03

    @Heinz_OH :

    “Was mich irritiert, ist aber die Außenwirkung von Gedächtniss-Veranstaltungen heute. Diese halte ich für verheerend in Bezug auf das Bild, das sich die Öffentlichkeit von der Neuen Nationalen Bewegung.”

    Die Öffentlichkeit nimmt das doch ohnehin nur am Rande zur Kenntnis. Nicht vergessen: Es startet nämlich wieder mal eine neue “Casting”-Reihe zu “Deutschland sucht den Superdödel”.
    Und im Gedenken standhaft zu bleiben, kann so verkehrt nicht sein. Die meisten von uns werden ohnehin nur im Stillen gedenken.
    Die Oberbunzels haben eben “ihren” Stauffenberg, wobei der wohl im Grab rotieren wird, wenn er wüßte wer einmal im Jahr seine Totenruhe stört, und wir haben den Friedensmärtyrer Rudolf Hess.
    Da der Marsch schon Tradition hat, würde dieser Staat sich ins Fäustchen lachen, würde er nicht mehhr stattfinden.

  • 68 Anonymous // Aug 18, 2007 at 9:28

    Rudolf Hess Bruchpilot
    wir feiern heute deinen Tod

  • 69 die times // Aug 18, 2007 at 14:03

    @Anonymus

    Und wir feiern morgen deinen…..hahaha

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